Berlin: Multikulturelle Straßenschlacht

3. April 2010 von PI Kategorie: Artikel & News

von PI

Drei verfeindete libanesische Großfamilien, die wahrscheinlich vom Staat durchgefüttert werden und sicher “Asyl” genießen, lieferten sich gestern eine 20 stündige Straßenschlacht mit Baseballschlägern und Macheten. Offenbar ging es um die Vormachtstellung bei kriminellen Geschäften. Ein Autofahrer wurde gestoppt, aus dem Wagen gezerrt und zusammengeschlagen.

Die BZ schreibt:

Dutzende Mitglieder dreier verfeindeter, kurdisch-libanesischer Großfamilien lieferten sich von Donnerstag- bis Freitagmorgen erbitterte und zum Teil blutige Auseinandersetzungen. Es begann mit einem Schuss vor der Diskothek “Matrix” in Friedrichshain am Donnerstag um 6.30 Uhr. Ein 22-Jähriger wurde bei dem Streit ins Bein getroffen, die Kugel blieb im Oberschenkel stecken. Das Opfer wurde nur ambulant im Krankenhaus behandelt. Worum es ging? Kein Beteiligter redet. Die Polizei vermutet Auseinandersetzungen innerhalb der kriminellen Türsteherszene.

In der Emser Straße in Neukölln geriet um 22 Uhr ein 39-Jähriger mit einem Unbekannten in Streit. Wenig später schlugen etwa 15 Männer aufeinander ein, ein 38-Jähriger wurde mit dem Messer in den Arm gestochen. Um 23.15 Uhr ging der vorangegangene Streit in der Thomasstraße weiter. 15 Männer stoppten einen Golf. Schlugen mit Baseballschlägern auf das Auto ein, zerrten den Fahrer auf die Straße und verprügelten ihn. Das 31-jährige Opfer kam verletzt ins Krankenhaus. Hintergründe sind auch hier unklar, alle Vernommenen schweigen. Um 2.20 Uhr am Freitag kamen Polizisten dazu, als etwa 30 Männer zweier Großfamilien mit Baseballschlägern und Macheten aufeinander losgingen. Nur ein Mann (30) wurde verletzt. Die Polizei nahm zwei Schläger (18 und 30) fest. Später auch noch den Vater des 18-Jährigen, der seinen Sohn befreien wollte.

Erst nach 20 Stunden kehrte wieder Ruhe ein im Neuköllner Kiez.

“Wir können auf kein Talent verzichten.” (Angela Merkel)

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

“Das muessen wir aushalten” (Marie-Luiese Beck, Gruene)


Quelle: Politically Incorrect
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