Willkommen im neuen Rechtsstaat – Psychiatrie als Waffe gegen Andersdenkende
Seit dem letzten Donnerstag beschäftigt sich ein Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags mit einer Affäre, die den beteiligten noch erhebliche Kopfschmerzen bereiten könnte. Es geht dabei um das Vorgehen des Landes gegen vier Steuerfahnder, die mit falschen Gutachten aus dem Dienst entfernt worden waren. Die vier waren in ihrem Fach offensichtlich zu erfolgreich. Außerdem stemmten sie [...]
Verkohlt, verschrödert, abgemerkelt
Der Autor dieses Artikels kann sich noch sehr genau an den 11. September 1989 erinnern. Er war damals Reserveoffizier bei der Bundeswehr und übte gerade die Verteidigung seines Vaterlandes vor den Armeen des Warschauer Pakts. Überall in der Lüneburger Heide fuhren schon die Trabis herum. Jeder, der keine Bauklötze auf den Augen hatte, konnte sehen, dass es mit der sogenannten DDR schon in wenigen Monaten zu Ende sein wird. An diesem Tag wurde auch schon zum ersten Mal seit 20 Jahren in den Tageszeitungen ernsthaft über die deutsche Wiedervereinigung spekuliert. Grund: Der ungarische Außenminister Gyula Horn hatte am Tag zuvor unmissverständlich klargestellt, dass Ungarn keinen DDR-Bürger mehr an der Flucht in den Westen hindern würde.
Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -3-
Was Sie im ersten und zweiten Kapitel lesen können oder gelesen haben: Wir wissen viel zu wenig über die Hintergründe des für den Niedergang Europas auslösenden 1.Weltkrieg und wahrscheinlich geschah es nicht ganz ohne Absicht, dass wir im Vergleich so viel über das -darauf und daraus folgende- 3.Reich und den 2.Weltkrieg wissen ?
Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -2-
Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -1-
Rothschild ? Rothschild ? Manch einer hat den Namen sicher schon mal gehört. Viele denken da an das vergangene Jahrhundert, an “verblichene” Dynastien wie Vanderbuilt, Astor, Carnegie und Rockefeller, ja Rockefeller, natürlich. Oder an einen Mäzen mit zahlreichen Stiftungen, einen wahren Philanthropen, der mit seinem Vermögen -völlig zurückgezogen- Gutes tut… Oder , ach ja, da gibt es doch diesen ausgezeichneten französischen Rotwein mit dem Namen Rothschild!
Staat und Geschichtsschreibung: Über Sinn und Unsinn von Geschichtspolitik
Die Verfechter des Konzepts deutscher Geschichtspolitik haben wohl recht damit, dass Personen wie Erika Steinbach es den (heutigen) Betreibern deutscher Geschichtspolitik schwer machen, die von ihnen entworfenen Bilder von der Geschichte, zumal der Deutschen, so in den Köpfen der Menschen zu verankern, dass nicht einmal mehr auch nur der leiseste Zweifel an ihnen aufkommen kann. Ob freilich – wie sie zum Teil behaupten – der neue deutsche Außenminister mit seinem kategorischen Auftreten gegenüber der Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen einen Durchbruch in der deutschen Geschichtspolitik erzielt hat, erscheint so sicher dann nun doch nicht.
Carl Friedrich von Weizsäcker heute. Ein Realist.
“Vergangene und zukünftige Ereignisse haben eine verschiedene Seinsweise: vergangene sind faktisch, zukünftige möglich. Wirklich im engsten Sinne sind beide nicht.
Beide aber sind von höchster Bedeutung für uns. Die Vergangenheit hat den Rahmen von Tatsachen geschaffen, in den unsere Gegenwart unausweichlich gespannt ist; die Geschichte ist das Schicksal. Die Zukunft aber wird einmal Gegenwart sein. An ihr haben wir also ein vitales Interesse.
Wir versuchen, sie zu ergründen, sie zu beeinflussen. Ständig nimmt unsere Phantasie Zukünftiges vorweg. Sie behandelt Mögliches, als wäre es schon wirklich. Und in der Tat, einmal wird es wirklich sein.”
Existiert die »Kanzlerakte«?
Geert Wilders Rede vor dem Gericht am 20. Januar
Übersetzung aus dem Englischen:
Mister Speaker, Richter des Gerichts,
Ich will von meinem Recht Gebrauch machen, ein paar Worte zu sagen.
Die Freiheit ist das wertvollste und verletztlichste Gut von allem, was wir haben. Die Menschen widmeten ihr Leben und starben für sie. Unsere Freiheit in diesem Land ist das Ergebnis von Jahrhunderten. Sie ist das Ergebnis einer unvergleichlichen Geschichte die uns dorthin geführt hat, wo wir heute stehen.
Die Mär von türkischen Gastarbeitern die Deutschland aufgebaut haben
Den folgenden Beitrag habe ich der Webseite Formelheinz entnommen. Der Blogbetreiber schrieb ihn Anfang September 2009 und seziert darin die Mär von den Türken, die nach dem WK II Deutschland wieder mit aufgebaut hätten. Grober Unfug, der mit den historischen Fakten nicht das geringste zu tun hat – zum kreativen Umgang der BRD-Politelite mit eben jenen aber passt. Dieser Beitrag soll mit der Mär aufräumen.
Kennedy – der letzte amerikanische Präsident, der keine Marionette war
Nürnberger Tribunal zur Absicherung der Geschichtslügen
Auf dem Gebiet der Geschichtsschreibung sind die Gerichte der BRD an die Vorgaben der Siegermächte, d.h. an ihre Geschichtslügen, wie sie im Nürnberger Urteil festgeschrieben sind, gebunden. Dies geht ganz klar aus dem Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12. Sept. 1990 (in welchem der BRD uneingeschränkte Souveränität zugebilligt wurde) und aus der am 27./28. Sept. 1990 nachgeschobenen «Vereinbarung», in welcher die Souveränität wieder kassiert wurde, hervor. Darin heisst es «Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind, oder später [!] gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten [!] und Behörden demgemäss zu behandeln.» Es wird stillschweigend vorausgesetzt, dass niemals die Interessen der Juden beeinträchtigt werden dürfen. Für den Bereich des Holocaust wird das sogar offen ausgesprochen (Stefan Huster in der Neuen Juristischen Wochenschrift, Heft [...]
«Vae Victis» (Wehe den Besiegten)
Das erzwungene Schandurteil gegen Erich Priebke
Erich Priebke, 1913 unweit von Berlin geboren, entstammt einer preussischen Familie. Schon als Vierzehnjähriger begann er im Hotelwesen zu arbeiten. Mit zwanzig begab er sich nach Italien, wo er alsbald in einem Hotel eine Anstellung fand. Anschliessend arbeitete er im Grillroom des Hotels Savoy in London, ehe er an Weihnachten 1935 in seine Heimat zurückkehrte. Die wirtschaftliche Lage in Deutschland hatte sich gebessert und er hoffte mit den guten Kenntnissen zweier Fremdsprachen auf eine gute Anstellung. Im Frühjahr 1937 benötige man einen Italienisch-Dolmetscher für die Abteilung «Fremde Polizeien», die für die Beziehungen mit den Polizeien ausländischer Staaten zuständig war. Priebke kam zur Polizei und das Unglück, das sechzig Jahre später über ihn hereinbrechen sollte, nahm seinen Lauf. Am 26. Juni 1936 hatte Heinrich Himmler nämlich ein Dekret erlassen, das faktisch die Integrierung der Deutschen Polizei in die SS vorsah. Sein Eintritt Ende September 1937 zur [...]
Der 23. Mai – ein unbekannter Gedenktag
Am 23.5.1945 verhafteten die Alliierten völkerrechtswidrig die letzte souveräne deutsche Regierung unter Großadmiral Dönitz.
Seither sind die Deutschen unfrei.
Wir wollen endlich
FREIHEIT FÜR DEUTSCHLAND
FREIHEIT FÜR EUROPA
Von Bernhard Schaub, Dornach
Die Freiheit der Bürger in Europa ist akut gefährdet. Die USA unterdrücken mit dem erschwindelten Vorwand der «Terrorbekämpfung» immer weitere Teile der Welt. Der sogenannte EU-Haftbefehl erlaubt eine nahezu willkürliche Freiheitsberaubung. Der Spitzel- und Überwachungsstaat in Deutschland nimmt Formen an, von denen die Stasi nur hätte träumen können. Aus Angst vor den Medien, den Gerichten und linksextremen Schlägerbanden wagen die Bürger kein offenes Wort mehr über die Einwanderung von Ausländern oder über die Macht eines gewissen Zentralrates. Der gläserne Mensch wird Tatsache.
Wie konnte es soweit kommen? Warum wehren sich Regierung und Parteien in Deutschland nicht gegen solche Zustände, die jeder Rechtsstaatlichkeit spotten? Die Antwort ist einfach:
Weil die Bundesrepublik kein Staat der Deutschen ist, sondern ein Selbstverwaltungs-Provisorium unter alliierter Vormundschaft!
So paradox es klingt: Der Zweite [...]
Die polnische Generalmobilmachung
Am 30.8.1939 wurden die polnischen Mobilmachungsbefehle versandt.
Der Deutsche Einmarsch in Polen erfolgte am 1.9.1939
– um 18.40 h nach U. Walendy 1965;
– um 12.40 h nach D. Hoggan 1976;
– um 16.20 h nach A. v. Ribbentrop 1963.
Um es vorwegzunehmen: Der den Deutschen angelastete, angeblich fingierte Überfall auf den Radiosender von Gleiwitz – als Rechtfertigung zum deutschen Einmarsch in Polen – stammt aus der Hexenküche der Nachkriegspropaganda. Sie ist vergleichbar mit den Lügen über die Iraker, welche im Spital von [...]
