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.Am 11. Juli 2006 verweigerte die Polizei Kopenhagens SIAD einen Antrag, auf Nørrebro gegen den Islam zu demonstrieren. Mir gegenüber hat die Justizministerin in einem Brief vom 21. März verweigert, das Verbot umzustossen. Nun ist sogar die Polizei am Aufgeben – sodass die Neue Weltordnung sich richtig verbreiten kann. Das Folgende entstammt den TV2-Nachrichten, Dänemark.
Mail vom Polizeihauptquartier, Kopenhagen: Hundepatrouillen muten wie ein rotes Tuch
Ausgehend von den Brandstiftungen in den letzten Tagen gibt es Personen, die diese Handlungen mit dem Benehmen der Polizei im Bereich um den Volkspark verketten möchten. Die Polizei soll weiterhin Ruhe und Ordnung im Bezirk aufrechterhalten, und konsequent gegen Vergehen einschreiten. 
Nørrebro zerschmettert. Aber, bitte. Irren sie sich nicht. Es seien nicht die Muslims oder die Blumen der Mentalhygiene, die dafür verantwortlich seien. Nein, es sei auf die Polizei zurückzuführen, weil sie unser Gesetz und Ordnung der heiligen Scharia gegenüber aufrechterhalten will.
Die Konsequenz unseres resoluten Eingreifens im Bezirk hat bewirkt, dass Gruppenstreifen und Hundewagen wie ein rotes Tuch die Jungen Leute anmuten. Daher sollen die Streifen der Bereitschaftssektion bis auf weiteres keine Durchsuchungen im Bereich um Blaagaards Platz und den Volkspark durchführen.
Wir sollen im Bezirk Patrouillieren durchführen und im Verhältnis zu Vergehen wie üblich eingreifen und insbesondere den Streifenwagen Bellahøjs Rückendeckung geben.
Die Ursache ist die scharfe Fokussierung auf das Problem, und dass wir niemandem Anlass geben sollen, die Lage auszunutzen. Wir haben den Personen gegenüber, die riskieren, ihre Autos verbrannt zu bekommen – oder was noch schlimmer ist, mitten in der Nacht aus brennenden Gebäuden evakuiert werden zu müssen, eine Verantwortung.
Ich habe Verständnis für die Frustrationen, die dies vor dem Hintergrund der feinen und realen Polizeiarbeit, die bisher im Bezirk geleistet worden ist, veranlassen kann. Aber der Entschluss muss als Teil einer grösseren zielgerichteten Strategie, um die gegenwärtigen ernsten probleme zu lösen, gesehen werden.
Kritik aus den eigenen Reihen
Der Beschluss, die Kontrolle zu beschränken, löst kritik von sowohl Politikern als auch Polizisten aus.
Der Vorsitzende des Polizeivereins Kopenhagens, Claus Oxholm, versteht den Beschluss nicht:
„Es kommt mir unverständlich vor. Ich kann gut verstehen, dass Kollegen sich an den Kopf fassen und denken“ Was ist denn dies? Warum müssen wir der Tatsache unterliegen, dass es einige etwas ungelegene Personen gibt, die wählen, sich über die Polizei zu beschweren – und dann wählt man davon ausgehend zu agieren“.
Peter Skaarup, Rechtswortführer der Dänischen Volkspartei, sagt:
„Wir sind nicht der Meinung, dass die Polizei provoziert. Tatsächlich meinen wir, dass die jungen Leute provozieren. Es sind die Jungen Leute, die das dirigieren möchten, was vor sich geht, und das soll ihnen nicht gestattet werden.“
Komité: Polizeidurchsuchungen überwachen
Oder anders gesagt: Es ist kriminell, brandstiftende Muslime als die Verbrecher hinter den vielen Bränden in Dänemerk in letzter Zeit zu verdächtigen.
Nørrebro: Wenn Muslime gegen die Löschmannschaft Steine werfen, oder die Polizei mehr Muslims als ethnische Dänen in Aktion sehen, darf die Polizei nicht eingreifen – sagt Jura Professorin Eva Smith, Präsidentin der ECRI des Europarates, die in ihrer Resolution vom 16. Okt., 2000, es kriminell machte, die Wahrheit über den Islam auszusprechen.
Die EU hat sich mit ihrem Rahmenbeschluss gegen Rassismus angeschlossen
Die Strafe dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen, ist demnach Freiheitsentzug von nicht unter 2 Jahren. Aber dies setzt die Abschaffung der dänischen EU-Rechtsvorbehalte sowie die Ratifizierung des dann verfassungswidrigen EU-Reform-Verfassungsvertrages voraus. In England geht man schon nach diesen Regeln vor.
„Die Polizei sollte imstande sein nachzuweisen, dass Einwanderer nicht häufiger durchsucht werden als Dänen.“ So lautet es heute vom Vorsitzenden der Europaratskomitee gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI), der dänischen Professorin Eva Smith.
„Es ist ein Zeichen der Diskriminierung, wenn bestimmte ethnische Gruppen häufiger als andere durchsucht werden, und die Polizei muss nachweisen können, das dies nicht stattfindet,“ sagt Eva Smith.
Professorin Eva Smith, Dänemark (Anm.:…verdreht gerne die Tatsachen, gemäß der NWO-Anordnung)
„Es ist klar, dass es auf beispielsweise dem inneren Nørrebro viele Einwanderer unter den visitierten sein werden, aber der Anteil darf immerhin die Einwohnerzusammensetzung im allgemeinen nicht übersteigen,“ sagt Eva Smith.
Lob an die britische Polizei
Im Herbst legte die ECRI einen Report mit 20 Empfehlungen zur Bekämpfung des Rassismus in der Polizei vor. Insbesondere wurde die britische Polizei wegen des Registrierens der Ethnizität der Durchsuchten gelobt.
„In England macht man viel daraus, die Durchsuchungen der Bevölkerungszusammensetzung anzupassen. Und wenn eine Gruppe übervertreten ist, dann werden die Polizisten gebeten, die Ursache auszuführen,“ sagt Eva Smith.
So was macht man in Dänemark nicht.
„Wir stoppen diejenigen, die die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich ziehen, und dann hat es keine Bedeutung, ob die Leute schwarze Haare haben oder nicht,“ sagt ein Wortführer der kopenhagener Polizei, Flemming Steen Munk.
Auch nicht Polizeidrektorin Hanne Bech Hansen kann die Idee daran sehen, der Empfehlung der ECRI zu folgen.
„Das haben wir nicht für nötig gehalten, und jedenfalls wollen wir damit nicht aus eigener Kraft damit anfangen. Aber wenn es uns auferlegt wird, ist es natürlich eine andere sache“ sagt Hanne Bech Hansen.
Seit dem Jahreswechsel durchsucht die dänische Polizei Bürger im zentalen Odense, zentralen Hillerød, Esbjerg, Køge, Aalborg, Apenrade sowie mehreren Stadtvierteln Kopenhagens.
Gruß
Der Honigmann
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