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	<title>Der BRD Schwindel &#187; Arbeitslose</title>
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	<description>Wie das &#34;Personal&#34; in der BRD &#34;verschaukelt&#34; wird</description>
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		<title>Meinungsfreiheit: »Bild« kämpft gegen Sie – und zwar zu Lande, zu Wasser und in der Luft.</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kopp Verlag Gerhard Wisnewski: »Das wird man ja wohl noch sagen d&#252;rfen!« Mutig spricht » Bild« pl&#246;tzlich »Wahrheiten« aus, die bisher tabu waren und bestenfalls als Stammtisch-Phrasen ver&#228;chtlich gemacht wurden: »Ausl&#228;nder, die sich nicht an... <p>
<a href="http://www.terra-germania.info/meinungsfreiheit-%C2%BBbild%C2%AB-kampft-gegen-sie-%E2%80%93-und-zwar-zu-lande-zu-wasser-und-in-der-luft">Original Artikel lesen bei...</a> 
</p><p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/meinungsfreiheit-%C2%BBbild%C2%AB-kampft-gegen-sie-%E2%80%93-und-zwar-zu-lande-zu-wasser-und-in-der-luft">Terra Germania</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 3 &#8211; 5 Minuten</p>
<p>Gerhard Wisnewski</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>»Das wird man ja wohl noch sagen d&#252;rfen!« Mutig spricht »<em> </em>Bild« pl&#246;tzlich »Wahrheiten« aus, die bisher tabu waren und bestenfalls als Stammtisch-Phrasen ver&#228;chtlich gemacht wurden: »Ausl&#228;nder, die sich nicht an die Gesetze halten, haben hier nichts zu suchen!«, schleudert eine Animation auf der »Bild«-Website am 4. September 2010 dem Leser entgegen. Gut gebr&#252;llt – finden Sie nicht? Oder der hier: »Wer nichts gelernt hat, soll hinterher nicht jammern, dass er keinen Job bekommt«. Oder: »Auf den Schulh&#246;fen muss deutsch gesprochen werden.« Au&#223;erdem geht es gegen »Kindersch&#228;nder« (geh&#246;ren »weggesperrt«) und Arbeitslose (»Wer Arbeit ablehnt, verdient keine St&#252;tze!«). Jawoll!</strong></p>
<p><span id="more-20496"></span></p>
<p><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/bild-titel.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-125143" title="BILD" src="http://rss-server.net/wp-content/img/bild-titel-1024x768.jpg" alt="" width="601" height="450" /></a></p>
<p>Aber je l&#228;nger man der »Bild«-Parolenanimation zuschaut, umso mehr beschleicht einen das Gef&#252;hl, dass da noch ein paar Wahrheiten fehlen. Diese wurden bestimmt nur vergessen. Deshalb helfe ich hier ganz spontan ein wenig auf die Spr&#252;nge:</p>
<p>•	Die Schweinegrippe, Vogelgrippe und Aids sind korrupte Programme zur Finanzierung der Pharmaindustrie.</p>
<p>•	Die »Energiesparlampe« ist ein korruptes Programm zur Subventionierung der Elektroindustrie.</p>
<p>•	Die Klimakatastrophe ist eine F&#228;lschung einer staatlichen alimentierten Wissenschaftsmafia.</p>
<p>•	Die Europ&#228;ische Union ist ein Zwangssystem, das der fr&#252;heren Sowjetunion immer &#228;hnlicher wird.</p>
<p>•	Die Merkel-Regierung ist ein Marionetten-Kabinett der globalen Eliten.</p>
<p>• Die offizielle Version der Attentate des 11.9.2001 ist eine L&#252;ge, um Kriege gegen Afghanistan, den Irak und letztlich gegen die gesamte Zivilisation f&#252;hren zu k&#246;nnen.</p>
<p>•	Political Correctness = Meinungsdiktatur</p>
<p>Nichts zu danken.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/udssrbild.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-125142" style="margin: 10px;" title="udssrbild" src="http://rss-server.net/wp-content/img/udssrbild.jpg" alt="" width="303" height="262" /></a>Die Frage ist nur: Warum kann man auf der »Bild«-Animation statt dessen nur »Wahrheiten« &#252;ber Ausl&#228;nder und Migranten lesen?</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz einfach: Weil die hinter der »Bild«-Zeitung stehenden Eliten sich lieber an die Spitze einer ausl&#228;nderfeindlichen Bewegung setzen, statt &#252;ber die noch viel gr&#246;&#223;eren L&#252;gen als die Segnungen einer ungehinderten »Migration« zu reden.</p>
<p style="text-align: justify;">Lieber opfern die Eliten ihr Lieblingskind, die ungebremste Migration, statt die noch viel gr&#246;&#223;eren Betr&#252;gereien und am Ende sich selbst. Deswegen versuchen sie nun, die Wut und den Gespr&#228;chsbedarf zu kanalisieren. Schaut man sich die »Bild«-Parolen an, geht es neben Ausl&#228;ndern ausschlie&#223;lich gegen Randgruppen und sozial Schwache. Das hei&#223;t: Die Volkswut soll auf genau diese Gruppen gelenkt werden. Eine <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/09/04/thilo-sarrazin/neun-unbequeme-meinungen-und-fakten.html" >perfide Strategie, um von ganz anderen Problemen abzulenken</a>. <em>(siehe auch weiter unten)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Getreu dem Motto: »Bild« k&#228;mpft gegen Sie – und zwar zu Lande, zu Wasser und in der Luft.</p>
<div style="text-align: justify;">
<p><em>© 2010                                                                           Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dieser Beitrag stellt ausschlie&#223;lich die Meinung des Verfassers dar. Er mu&#223; nicht zwangsl&#228;ufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.</em></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Quelle:  <a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/meinungsfreiheit-bild-kaempft-gegen-sie-und-zwar-zu-lande-zu-wasser-und-in-der-luft-.html" >kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/</a></p>
<div style="text-align: justify;">
<hr size="1" noshade="noshade" /></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es gibt aber noch ganz andere Punkte die auch hier nicht angesprochen werden:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>die 6 Millionen Frage</li>
<li>die Frage zur alleinigen deutschen Kriegsschuld</li>
<li> die Frage zur Exitens der 3.Macht</li>
<li> die Frage zu den UFOs bzw. RD Flugscheiben</li>
<li> die Frage zum nicht vorhandenen Friedensvertrag</li>
<li> die Frage warum in der “BRD” immer noch ca. 70.000 US-Besatzungsoldaten existieren</li>
<li> die Frage warum der 2. Weltkrieg noch nicht beendet ist usw.</li>
</ul>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.terra-germania.info/meinungsfreiheit-%C2%BBbild%C2%AB-kampft-gegen-sie-%E2%80%93-und-zwar-zu-lande-zu-wasser-und-in-der-luft">TERRA GERMANIA</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland: Jeder Vierte von Armut gefährdet</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Lesezeit: 2 &#8211; 2 Minuten</p>
<p><em>RSS via <a href="http://www.seite3.ch/" >Seite3</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es sind ersch&#252;tternde Zahlen, die das Deutsche Bundesamt f&#252;r Statistik diese Woche ver&#246;ffentlicht hat. Ohne staatliche Sozialleistungen w&#228;re jeder vierte Deutsche armutsgef&#228;hrdet und jeder siebte Bundesb&#252;rger ist gar von Armut bedroht – das sind rund 12 Millionen Menschen. Dazu z&#228;hlen l&#228;ngst nicht mehr nur Arbeitslose und Alleinerziehende, sondern auch immer mehr Leute, die einen Job haben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den deutschen Privatsendern werden f&#252;r ihre nachmitt&#228;gliche Trash-Programme weder die Zuschauer noch die Darsteller ausgehen. Denn f&#252;r jeden Siebten Deutschen ist das Fernsehen das einzige Tor zur Welt – Ferien liegen nicht drin. Rund 12 Millionen unserer Nachbarn leben in relativerArmut, was heisst, dass sie zwar ein „normales“ Leben f&#252;hren k&#246;nnen, auch wenn es an allen Ecken und Enden fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch es sind nicht nur die traditionellen Hartz 4-Empf&#228;nger, sondern auch immer Arbeiter und Arbeiterinnnen, die nicht auf ein Einkommen von 800 Euro pro Person und Monat kommen. Das zeigen die Zahlen des Bundesamtes f&#252;r Statistik, welche diese Woche ver&#246;ffentlicht wurden. W&#252;rde der Staat nicht mit Sozialleistungen eingreifen, w&#228;re fast jeder vierte &#8220;armutsgef&#228;hrdet&#8221;, in Sachsen-Anhalt sind es fast 60 Prozent.</p>
<p><span id="more-19642"></span></p>
<p style="text-align: center;">Sehen Sie dazu die folgende Doku &#252;ber Armut bei unseren Nachbarn.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-6729836933113967965&amp;hl=de" ><img class="aligncenter size-full wp-image-122769" title="100829-0001" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100829-0001.jpg" alt="" width="517" height="459" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-8"  cellspacing="1">
<tr>
<td style="width:600px" align="center">- Werbung -</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:600px" align="center"><center>
<p style="text-align: center;"><a rel="external" href="http://alternative-karriere.com" ><img class="imageStyle aligncenter" src="http://alternative-karriere.com/Zukunft_Banner2.gif" alt="Ihre Zukunft?" /></a> </p>
<p></center></td>
</tr>
</table>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.seite3.ch/Deutschland+Jeder+Vierte+von+Armut+gefaehrdet/453333/detail.html?preview=true" >SEITE3</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://rss-server.net/feed/" >RSS-Server Netzwerk</a></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Nun sollen die Deutschen auf Urlaub verzichten</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/nun-sollen-die-deutschen-auf-urlaub-verzichten/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 06:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mario Ohoven bezeichnet sich selbst auf seiner Website als "...streitbar, ehrlich, unerm&#252;dlich!". Vergessen hat er dabei, wohl die Worte verantwortungslos, gierig, uners&#228;ttlich und unanst&#228;ndi...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS von <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Duckhome/~3/nwXHpINW7v4/8345-Nun-sollen-die-Deutschen-auf-Urlaub-verzichten.html">Duckhome</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 4 &#8211; 6 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Mario Ohoven bezeichnet sich selbst auf seiner <a title="Website" href="http://www.ohoven.de/">Website</a> als &#8220;<strong>&#8230;streitbar, ehrlich, unerm&#252;dlich!</strong>&#8220;. Vergessen hat er dabei, wohl die Worte <strong>verantwortungslos, gierig, uners&#228;ttlich und unanst&#228;ndig.</strong> Aber vermutlich sieht er sich ja selbst als &#8220;deutsche Leitungselite&#8221; und da sind solche Eigenschaften ja die Vorbedingung f&#252;r die Aufnahme.  Auf seiner Website erf&#228;hrt man auch, das Ohoven nicht schuld an den Prospekten ist, mit denen er und sein Vertrieb, seine Anleger &#252;bert&#246;lpelte. Er hat gar keine Verantwortung, dass hat ihm sogar der Bundesgerichtshof best&#228;tigt. Und das ist auch gut so. Ansonsten w&#252;rden die Finanzhaie in Deutschland ja aussterben. Wenn der Lebensmittelladen an der Ecke verdorbenes Fleisch verkauft, ist der im Handumdrehen zu, aber in der Finanzbranche ist niemand verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Mario Ohoven ist &#252;brigens Pr&#228;sident des Bundesverbandes mittelst&#228;ndische Wirtschaft (BVMW) und nach eigener Angabe Spezialist f&#252;r die Entwicklung steueroptimierter Investitionen. Mit anderen Worten sorgt er daf&#252;r, dass die Reichen &#252;ber miese Tricks weniger Steuern bezahlen m&#252;ssen, was gleichzeitig bedeutet, dass die Armen noch mehr Lasten aufgeschultert bekommen. Das ist nat&#252;rlich kein Steuerbetrug.</p>
<p style="text-align: justify;">Politisch taucht er immer mal wieder mit bl&#246;den Forderungen gegen die Arbeitnehmer auf, deren Begr&#252;ndungen er aber schneller <a title="wechselt" href="http://chatatkins.blogger.de/stories/1683448/">wechselt</a> als andere Leute ihre Unterw&#228;sche:</p>
<p><span id="more-19221"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Von Unternehmern Logik zu verlangen, ist so, als wollte man Karnickeln Enthaltsamkeit predigen: &#8221; &#8230; Ein Musterbeispiel daf&#252;r ist BVMW-Pr&#228;sident Mario Ohoven. „Bild“ sagte er: „Der Mittelstand hat jetzt wieder volle Auftragsb&#252;cher, da wird jeder gebraucht.“ Vor einem Jahr hatte Ohoven die Arbeitnehmer ebenfalls aufgefordert, auf Urlaub zu verzichten – damals der Krise wegen. Da fragt man sich, unter welchen Bedingungen ein Arbeitnehmer dann mehr Urlaub verlangen kann. &#8230;&#8221;<br />
</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Man kann Ohoven, als aufgeblasenen Spinner abtun und wenn man die &#246;ffentliche Selbstdarstellung von ihm und seiner Familie betrachtet, dann spricht auch einiges daf&#252;r. Allerdings braucht man die Ohovens, damit andere auf den Zug den aufspringen k&#246;nnen, den sie losgetreten haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Da kommen dann schnell solche Leute wie die Vorstandsvorsitzende und Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin des Unternehmerverbands mittelst&#228;ndische Wirtschaft (UMW), Ursula Frerichs die dann fr&#246;hlich in der Bl&#246;dzeitung verk&#252;ndet, dass 6 Wochen Urlaub zu viel seien und 4 Wochen v&#246;llig ausreichen w&#252;rden. Mal ganz davon abgesehen, das 30 Tage Urlaub f&#252;r viele Arbeitnehmer in Deutschland ein Traum sind, will diese Dame einfach nur die L&#246;hne dr&#252;cken und daf&#252;r ist ihr jedes Mittel recht.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Bl&#246;dzeitung das Thema aufgegriffen hat, d&#252;rfte die verkommene Springerpresse jetzt solange medial an dem Thema bleiben, bis die Gewerkschaften anfangen mitzuspielen und in Tarifverhandlungen auch noch den Urlaub verkaufen. Das Ziel ist, die Situation der Arbeitnehmer, also der echten Leistungstr&#228;ger in der Gesellschaft auf jede Art zu verschlechtern. Ehrliche Arbeit darf sich nicht lohnen, nur die Abzocker sollen belohnt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist auch nicht wichtig, dass durch solche Ma&#223;nahmen noch mehr Arbeitslose produziert werden, weil ja der wegfallende Urlaub Millionen von Arbeitsstunden freisetzt, die zudem kostenlos sind. Aber es findet sich niemand, der da einschreitet. Es gibt keine Stimme f&#252;r die Menschen mehr in diesem Land.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei vermeldet selbst die Springerpresse, dass die Unternehmens- und Verm&#246;genseinkommen bis 2014 im Jahresdurchschnitt auch schon so um 4,5 Prozent steigen werden, w&#228;hrend f&#252;r die Zeit bis 2014 bei den Arbeitnehmern insgesamt nur mit einer Steigerung von 2 Prozent gerechnet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leute bei Springer geben schamhaft zu, dass damit die Unternehmens- und Verm&#246;genseinkommen doppelt so schnell steigen, als die Arbeitnehmerl&#246;hne. Aber entweder kann dort niemand rechnen, oder es handelt sich um einen bewussten Betrug. Geht man von 2009 als Basisjahr aus stiegen die Unternehmens- und Verm&#246;genseinkommen bis 2014 um 19,25 Prozent, also um das 9,6 fache der Arbeitnehmerl&#246;hne, bei 2010 als Basisjahr betr&#228;gt die Steigerung f&#252;r Unternehmens- und Verm&#246;genseinkommen bis 2014 14,12 Prozent also das 7 fache der Arbeitnehmerl&#246;hne.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer solchen Entwicklung, deren Daten aus dem Bundesfinanzministerium kommen, wird sofort klar, dass die L&#246;hne nach oben m&#252;ssen und zwar um j&#228;hrlich mindestens 3 Prozent bis 2014. Gleichzeitig muss, um neue Stellen zu schaffen, die Arbeitszeit auf 35 Stunden begrenzt werden und Mehrarbeit so teuer gemacht werden, dass sie sich nicht mehr lohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Unternehmens- und Verm&#246;genseinkommen schon seit Jahrzehnten viel schneller wachsen als die Arbeitnehmerl&#246;hne ist es auch sinnvoll diese Einkommen an den Kosten des deutschen Gemeinlebens zu beteiligen. Am einfachsten w&#228;re das zu erreichen, wenn auch diese Einkommen ohne Bemessungsgrenze an den Kosten f&#252;r die Kranken- und Pflegeversicherung beteiligt w&#252;rden und in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen m&#252;ssten.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn diese Einkommen profitieren schamlos davon, das Deutschland eine tolle Infrastruktur und in weiten Teilen eine noch rettenswerte soziale Infrastruktur hat, die verhindert, dass die Menschen auf die Barrikaden gehen und Leute wie Ohoven und seine Sippe fluchtartig das Land verlassen m&#252;ssten.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade bei den Reichen sollte gelten, dass sie auch nicht essen d&#252;rfen, wenn sie sich nicht nach ihren Kr&#228;ften am sozialen Zusammenhalt beteiligen.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr /></p>
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Duckhome/~3/nwXHpINW7v4/8345-Nun-sollen-die-Deutschen-auf-Urlaub-verzichten.html">DUCKHOME</a>  &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS  Server Netzwerk</a><br />
</h5>
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		<title>1929: “Die Wirtschaftskrise in Deutschland”</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:35:00 +0000</pubDate>
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<p>Lesezeit: < 1 Minute</p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-video.net/1929-die-wirtschaftskrise-in-deutschland/"><img class="aligncenter size-full wp-image-105805" title="1929_Die-Wirtschaftskrise-in-Deutschland" src="http://rss-server.net/wp-content/img/1929_Die-Wirtschaftskrise-in-Deutschland.jpg" alt="" width="610" height="381" /></a>Die Geschichte kommt einem irgendwie bekannt vor. Am 24. und 25. Oktober 1929, also vor 80 Jahren, st&#252;rzen an der New Yorker B&#246;rse Aktienkurse ins Bodenlose. Innerhalb kurzer Zeit werden gewaltige Verm&#246;genswerte vernichtet. Panik bricht aus. Die Nachricht vom “Schwarzen Freitag” an der Wall Street geht wie ein Lauffeuer um die Welt. Auch Deutschland kann sich dem Sog nicht entziehen. Nach den Jahren des Booms in den 20er Jahren wird die Wirtschaft von ihrer schwersten Krise erfasst.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://rss-video.net/1929-die-wirtschaftskrise-in-deutschland/">RSS-Video.net</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
<p><span id="more-17899"></span></p>
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		<title>Geldsystem: Diktatur mit “freien” Wahlen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 00:59:51 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.united-mutations.org/?p=35766">United Mutations Organization</a></em></p>
<p>Lesezeit: 5 &#8211; 8 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wahlen dienen nur dazu, die Illusion von Demokratie aufrecht zu erhalten. Wer nicht w&#228;hlen will, dessen Stimme wird automatisch durch <em>„die Partei“, also die </em>CDUCSUSPDFDPGr&#252;nenLinke, per Umlageverfahren gestohlen. &#8211; Diese Personengruppe als Ganzes kann man als Einheitspartei betrachten, die lediglich in verschiedene Fl&#252;gel eingeteilt wird. Die sogenannten Parteien sind tats&#228;chlich nur Subparteien. Wie in der fr&#252;heren DDR bekommt <em>„die Partei“</em> auch heute immer &#252;ber 95 Prozent der W&#228;hlerstimmen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die obersten Politiker sind nicht dumm. Das mag f&#252;r viele &#252;berraschend klingen, doch sie sind wirklich gerissen und jeden Cent wert, den sie bekommen – nur leider nicht aus Sicht des Volkes. Man kann zwar nicht der gesamten Parlamentsf&#252;llmasse unterstellen, da&#223; sie wissentlich und absichtlich handelt, wenn sie jeden ihr vorgelegten Hochverrat wie befohlen abnickt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber die Spitzenpolitiker wissen sehr genau, was gespielt wird und wem sie zu dienen haben. Das Volk darf seine Gegner in den Parlamenten auf keinen Fall untersch&#228;tzen. Diese Staatsfeinde vertreten die Interessen der Geldverleiher, was man auch leicht daran erkennen kann, wof&#252;r Rettungspakete in hundertfacher Milliardenh&#246;he auf Rechnung der Steuerzahler spendiert werden und wof&#252;r nicht. Doch bei den meisten Menschen ist das so noch gar nicht angekommen.</p>
<p><span id="more-17692"></span></p>
<p>Die entscheidende Rolle dabei spielen nat&#252;rlich die Massenmedien. Eine Ausnahme stellt zurzeit noch das Internet dar. Daher ist es auch nicht &#252;berraschend, da&#223; nun mit fadenscheinigen Argumenten die allgemeine Internet-Zensur eingef&#252;hrt wird. Und jeder Politiker, der es wagt, etwas dagegen zu unternehmen, wird als Bef&#252;rworter von Kinderpornographie an den Pranger gestellt werden. So m&#252;ssen sich die Politiker sogar noch ihr eigenes Grab schaufeln, indem sie die allgemeine Internet-Zensur einf&#252;hren und dann erst recht von den Meinungsmachern abh&#228;ngig bleiben.</p>
<p>Alle Politiker sind auf wohlwollende Massenmedien angewiesen, um ein bestimmtes Amt und die damit verbundenen Privilegien zu erlangen. Sie brauchen die <em>„&#246;ffentliche Meinung“</em> auf ihrer Seite und richten all ihre Handlungen daraufhin aus. Es gibt jedoch keine <em>„&#246;ffentliche“</em> sondern nur eine <em>„ver&#246;ffentlichte“</em> Meinung, die von den Eigent&#252;mern der Massenmedien erzeugt wird. Damit haben sie die Macht, jede beliebige Person in jedes beliebige Amt zu setzen, dort zu steuern und bei Bedarf wieder daraus zu entfernen.</p>
<p>Darum ist es auch v&#246;llig irrelevant, wer f&#252;r welches Amt als Marionette dient. Alle Politiker m&#252;ssen gehorchen. Doch das f&#228;llt ihnen nicht schwer, denn sonst w&#228;ren sie ja nicht so weit gekommen. W&#228;hrend einer gesamten politischen Laufbahn herrscht das Prinzip der negativen Selektion: Zum Erreichen der lukrativsten Posten braucht man vor allem Eigenschaften wie Schauspielerk&#246;nnen, Charakterlosigkeit, Gerissenheit, Habgier und Geltungsdrang. Von den Politikern kann man nichts erwarten. Sie sind weder dazu ausgebildet, noch f&#228;hig, noch willens irgend etwas anderes zu tun.</p>
<p>Neue Ideale haben keine Chance. Viele neue Parteien tr&#228;umen davon, was sie alles bewirken w&#252;rden, wenn sie nur das Interesse der <em>„&#214;ffentlichkeit“</em> auf sich ziehen k&#246;nnten. Doch dieses ist ein Machtinstrument. Das kann man nicht mal eben schnell an sich rei&#223;en. Daher ist es auch v&#246;llig sinnlos, sich in irgendeiner der vielen neuen Parteien zu engagieren, die sich allesamt stets dar&#252;ber wundern, da&#223; sie keinerlei Beachtung bekommen. Das System erh&#228;lt sich selbst. Zuerst mu&#223; man systemkonform werden, dann bekommt man wohlwollende Medienberichte, und erst dann darf man vielleicht mal Regierung spielen. Das ist auch der Grund, warum jede Regierung im Wesentlichen immer das Gleiche tut.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li> <strong>Teile und herrsche</strong>: Die Parteien haben vor allem die Aufgabe, die Zinssklaven in Untergruppen einzuteilen und deren Interessen dann gegeneinander auszuspielen:<br />
Mann gegen Frau, Jung gegen Alt, geringverdienende Zinssklaven gegen besserverdienende Zinssklaven, Inl&#228;nder gegen Aussl&#228;nder, Christen gegen Moslems, Raucher gegen Nichtraucher, Linke gegen Rechte, Dicke gegen D&#252;nne, Homo gegen Hetero, Hund gegen Katz und so weiter und so fort. Sollen die einen mehr Steuern oder Pflichten bekommen oder die anderen mehr Transferleistungen und Rechte oder umgekehrt?<br />
T&#228;glich wird eine neue Sau durch&#8217;s Dorf getrieben, damit Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbst&#228;ndige, Arbeitslose, Hartz-IV-Empf&#228;nger, Rentner sowie Minderheiten gleich welcher Art blo&#223; nicht bemerken, da&#223; sie alle zur Gruppe der Zinssklaven geh&#246;ren, w&#228;hrend die Feudalherren vom Parteienkartell stets unbehelligt bleiben.</li>
<li> <strong>Brot und Spiele</strong>: Staatliche Transferleistungen sind das Brot. Die Spiele sind heute niveaulose Unterhaltung, Casting-Shows mit Fremdsch&#228;men im Fernsehen, manipulative Musik im Radio sowie Nachrichten die ablenken anstatt aufzukl&#228;ren. Die breite Masse mu&#223; schlie&#223;lich satt, dumm, gleichg&#252;ltig und bei Laune gehalten werden. <em>„W&#252;rden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, h&#228;tten wir eine Revolution – und zwar schon morgen fr&#252;h.“</em> (Henry Ford, 1863 &#8211; 1947).</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img src="http://www.steuerboykott.org/gewaltenteilung.steuerboykott.org.gif" border="0" alt="" hspace="6" width="359" height="247" align="right" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das Modell der Gewaltenteilung, funktioniert noch nicht einmal bei den drei Gewalten, f&#252;r die es urspr&#252;nglich konzipiert wurde: Exekutive und Judikative sind fremdbestimmt durch die Legislative. Und das BKA hat sich Befugnisse aller drei Gewalten verschafft und sich dadurch im Stil von Gestapo und Stasi gleich ganz von jeglicher Legitimationspflicht abgekoppelt.</p>
<p>Doch unabh&#228;ngig davon stehen &#252;ber diesen drei Gewalten noch zwei wesentlich st&#228;rkere, n&#228;mlich Geldsch&#246;pfung und Medien.</p>
<p>Den meisten Menschen ist noch gar nicht aufgefallen, da&#223; nach jeder Wahl weitgehend die gleichen Politiker in den Parlamenten sitzen. Diese Personengruppe als Ganzes kann man als Einheitspartei betrachten, die lediglich in verschiedene Fl&#252;gel eingeteilt wird. Die sogenannten Parteien sind tats&#228;chlich nur Subparteien. Wie in der fr&#252;heren DDR bekommt <em>„die Partei“</em> auch heute immer &#252;ber 95 Prozent der W&#228;hlerstimmen.</p>
<p>Die Massenmedien haben das Wahlvolk dabei so gut unter Kontrolle, da&#223; Wahlf&#228;lschungen erst gar nicht n&#246;tig werden. R&#252;ckst&#228;ndige Diktaturen manipulieren Wahlen, moderne Diktaturen manipulieren die W&#228;hler. Letzteres ist nicht nur unauff&#228;lliger und effizienter sondern sorgt auch daf&#252;r, da&#223; ein Verdacht auf Wahlf&#228;lschungen erst gar nicht aufkommt und regimekritische Demonstrationen von Anfang an gar keinen N&#228;hrboden finden.</p>
<p>Wahlen dienen nur dazu, die Illusion von der Demokratie aufrecht zu erhalten. Und wer nicht w&#228;hlen will, dessen Stimme wird automatisch durch <em>„die Partei“, also die </em>CDUCSUSPDFDPGr&#252;nenLinke, per Umlageverfahren gestohlen. Hat ein Parlamentarier erst einmal seinen Sitz ergattert, dann kann ihm praktisch nichts mehr passieren. Als einer von Tausenden von Parlamentariern in Bund, L&#228;ndern und Gemeinden mu&#223; er nur noch Gesetzesvorlagen abnicken, ist bis zum Lebensende reichlich versorgt und tr&#228;gt f&#252;r die Folgen seiner Handlungen nicht die geringste pers&#246;nliche Verantwortung.</p>
<p>Aber ein Problem haben diese Parlamentsparasiten:<br />
<em>„Ich schw&#246;re, da&#223; ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erf&#252;llen und Gerechtigkeit gegen jedermann &#252;ben werde. So wahr mir Gott helfe.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r diesen Meineid werden sie sich zu gegebener Zeit zu verantworten haben.</p>
<p><a href="http://www.steuerboykott.org/" >www.steuerboykott.org</a></p>
<p>Quelle/Gesamter Text: <a href="http://www.mmnews.de/index.php/politik/6154-diktatur-mit-freien-wahlen" >www.mmnews.de</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.united-mutations.org/?p=35766">United Mutations Organization</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Rauchfrei ist noch lange nicht genug</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 05:51:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://selbstversorger-blog.over-blog.de/article-rauchfrei-ist-noch-lange-nicht-genug-54685871.html">Volker Wollny Blog</a></em></p>
<p>Lesezeit: 3 &#8211; 5 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit dem &#8220;Volksbegehren&#8221; gegen das Rauchen in bayerischen Kneipen wurde der bislang letzte und h&#228;rteste Schlag gegen die Smokies gef&#252;hrt. Wie es nun ausschaut, werden demn&#228;chst auch viele derjenigen dumm gucken, die jetzt noch &#252;ber rauchfreie Kneipen frohlocken.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bis jetzt k&#246;nnte es ja noch eine der &#252;blichen Sauregurkenzeit-Geschichten sein, die jedes Jahr aus dem Sommerloch gekrochen kommen, aber verlassen sollte man sich darauf nicht: Eine drastische Erh&#246;hung der Steuern auf Alkohol scheint bei Politikern ernsthaft im Gespr&#228;ch zu sein. Eine ausf&#252;hrliche Meldung dazu findet sich auf <a href="http://www.mmnews.de/index.php/politik/6101--hoehere-alkohol-steuern-kasten-bier-20-euro" >mmnews.de</a>. Wer &#8220;solchen Seiten&#8221; nicht glaubt, wird aber auch bei &#8220;Qualit&#228;tsmedien&#8221;     wie <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/studie-forscher-fordern-hoehere-alkoholsteuer;2511850" >Handelsblatt</a>, <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3409871/Suchtbeauftragte-will-mehr-Steuer-fuer-Bier-und-Wein.html" >Welt</a> und <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/gesundheit-hoehere-steuern-auf-alkohol-und-schokolade_aid_532997.html" >Focus</a> f&#252;ndig.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Teile und herrsche!</h3>
<p><span id="more-17175"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Teile und herrsche&#8221; hei&#223;t dieses Prinzip: Zun&#228;chst hat man die Bev&#246;lkerung in Raucher und Nichtraucher auseinander dividiert und zur h&#228;mischen Freude der fanatischen Rauchgegner die Raucher immer mehr und immer mehr geschurigelt. Der bisherige Gipfel war dann das Rauchverbot in Kneipen, bei dem schon einige Nichtraucher dumm geguckt haben d&#252;rften: Dann n&#228;mlich, wenn ihre Kneipe dichtmachte, weil mit dem Hecht unter der Decke auch die Ums&#228;tze ausblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Vermutlich waren diese nicht rauchenden Kneipeng&#228;nger jedoch eher unschuldige Opfer, weil es sich bei ihnen zu einem gro&#223;en Teil um solche gehandelt haben d&#252;rfte, die den Rauch in ihrer Stammkneipe toleriert haben. Ich vermute n&#228;mlich, dass die Mehrzahl der Kneipenrauchverbot-Bef&#252;rworter gar nicht in Kneipen geht.</p>
<p style="text-align: justify;">So weit, so schlecht. Jetzt kommt es jedoch noch dicker: Jetzt geht es um den Alkohol, was wahrscheinlich wesentlich mehr Leute betreffen wird als die Bek&#228;mpfung von Rauchern. Wieder dividiert man die Leute auseinander, diesmal in Trinker und Nichttrinker. Jetzt werden die Verschm&#228;her eines guten Tropfens &#252;ber dessen Liebhaber frohlocken, weil sie wahrscheinlich noch immer nicht kapiert haben, um was es tats&#228;chlich geht: Um Abzocke, G&#228;ngelung und Einrichtung des Nanny-Staates.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was kommt als N&#228;chstes?</h3>
<p style="text-align: justify;">Gute Frage! Im oben verlinkten Fokus-Artikel klingt die Antwort auch schon an: ungesunde Lebensmittel bzw. solche, welche per Ukas zu solchen erkl&#228;rt werden. Da werden dann diejenigen dumm aus der W&#228;sche schauen, die weder dem Zechen noch dem Blauen Dunst zugetan sind, aber gerne einen Schweinebraten mit Kn&#246;deln und Sauerkraut einbauen. Und jetzt beuge ich mich einmal ganz weit aus dem Fenster und vermute folgendes: Die Currywurst vom Imbissstandler an der Ecke wird dann vermutlich zu den b&#246;sen, Trashfood von gro&#223;en Ketten zu den guten Lebensmitteln z&#228;hlen. Honi soit qui mal y pense!</p>
<p style="text-align: justify;">Und was kommt dann? Nun, es gibt sicherlich noch genug Dinge, die man zur S&#252;nde wieder die Gesundheit erkl&#228;ren und entsprechend besteuern oder sonstwie belasten kann: gef&#228;hrliche Sportarten wie Drachenfliegen oder Reiten&#8230; Oder Bewegungsmangel: (wie w&#228;re es mit einer Sondersteuer f&#252;r Leute mit sitzenden T&#228;tigkeiten und Arbeitslose? Wohl weniger &#8211; denn diejenigen, die solche Gesetze machen, sitzen selbst in bequemen B&#252;rosesseln&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Naja, es gibt trotzdem genug, was man besteuern oder verbieten kann. &#220;brigens hat sich diese Methode, man k&#246;nnte sie auch Salamitaktik nennen, auch bereits an anderer Stelle bestens bew&#228;hrt: Beim sogenannten Naturschutz. Gibt es Einschr&#228;nkungen f&#252;r Mountainbiker grinsen die Reiter h&#228;misch, Wenn den Reitern etwas verboten wird, lachen die Langl&#228;ufer. Wenn die Langl&#228;ufer limitiert werden, frohlocken die J&#228;ger. Und wenn es den J&#228;gern an den Kragen geht, dann freuen sich die Mountainbiker. Und so weiter&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Am Schluss gucken sie jedoch alle gleich dumm, denn im Endeffekt hat man sie alle aus der Landschaft hinausgesch&#252;tzt, ohne das sie es recht gemerkt haben. Und genauso geht es auch mit den Genussmitteln und sonstigen Dingen, die Spa&#223; machen. Vielleicht auch irgendwann eine Steuer auf&#8217;s Bumsen? Auch das k&#246;nnte ich mir zumindest in meinen Albtr&#228;umen vorstellen&#8230;</p>
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		<title>Bundesrichter: “Schärfere Sanktionen für junge Arbeitslose verfassungswidrig”</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:45:43 +0000</pubDate>
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<div>Bild: Thorben Wengert / PIXELIO</div>
<p><span id="more-16540"></span></p>
</fieldset>
<div style="text-align: justify;">Die sch&#228;rferen Sanktionsregeln im Sozialgesetzbuch (SGB II) f&#252;r Arbeitslose unter 25 Jahren versto&#223;en nach Auffassung des Bundesrichters Prof. Uwe Berlit gegen die Verfassung. Im ARD-Politikmagazin &#8220;Report Mainz&#8221; sagt Prof. Berlit: &#8220;Ich halte die sch&#228;rfere Sanktionierung der unter 25-J&#228;hrigen f&#252;r verfassungswidrig. F&#252;r diese Differenzierung allein nach dem Alter gibt es keinen sachlichen Grund.&#8221; Prof. Uwe Berlit ist Richter am Bundesverwaltungsge¬richt in Leipzig und Autor von anerkannten Sozialrechts-Kommentaren.</div>
<div style="text-align: justify;">§31 SGB II schreibt vor, dass Arbeitslosen unter 25 Jahren bei einer erstmaligen gr&#246;&#223;eren Pflichtverletzung, z. B. Ablehnung eines Ein-Euro-Jobs ohne wichtigen Grund, das komplette Arbeitslosengeld f&#252;r drei Monate gestrichen wird, in Ausnahmef&#228;llen kann die Sanktionsdauer auf sechs Wochen reduziert werden. Bei &#252;ber 25-j&#228;hrigen Arbeitslosen werden in einem solchen Fall lediglich 30 Prozent des Arbeitslosengeldes nicht mehr gezahlt. Prof. Uwe Berlit in &#8220;Report Mainz&#8221;: &#8220;Es gibt keinen empirischen Beleg, dass unter 25-J&#228;hrige sanktionsunempfindlicher w&#228;ren oder mehr Sanktionen brauchen, damit man sie auf den &#8216;Pfad der Tugend&#8217; wieder zur&#252;ckf&#252;hrt als &#252;ber 25-J&#228;hrige.&#8221; Der Gesetzgeber brauche aber tragf&#228;hige Gr&#252;nde f&#252;r eine solche Differenzierung, ansonsten versto&#223;e sie gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes. Junge Arbeitslose m&#252;ssten gleichbehandelt werden wie Arbeitslose &#252;ber 25 Jahren.</p>
<p>Kritisiert werden die Sanktionsregeln auch von Fallmanagern und Vermittlern in den Beh&#246;rden. Das geht aus einer Studie des Instituts f&#252;r Arbeit und Berufsforschung (IAB) hervor, das der Bundesagentur f&#252;r Arbeit unterstellt ist. Die Arbeitsmarktforscher hatten bundesweit ausf&#252;hrliche Interviews mit Fallmanagern und Vermittlern gef&#252;hrt. Die strenge Sanktionierung produziere Kleinkriminalit&#228;t, Schwarzarbeit oder Verschuldung. Die Regeln im Gesetz seien ein &#8220;zu scharfes Schwert&#8221;. Sie bedeuteten einen &#8220;&#220;berlebenskampf&#8221; f&#252;r junge Arbeitslose.</p>
<p>Axel Wiese, Fallmanager f&#252;r unter 25-j&#228;hrige Arbeitslose in der ARGE Hamburg, bezeichnet in &#8220;Report Mainz&#8221; die Sanktionsregeln als &#8220;wenig hilfreich&#8221; f&#252;r die Vermittlungsarbeit. &#8220;Sinnvoll aus unserer Sicht w&#228;re eine Regelung wie im Erwachsenenbereich mit geringeren Sanktionen, also mit Sanktionen, die auf niedrigerem Level anfangen, also beispielsweise 30 Prozent gegebenenfalls, wo man sagt, bei der n&#228;chsten Sanktion wird&#8217;s dann mehr.&#8221;</p>
<p>Quelle: SWR &#8211; &#8220;Report Mainz&#8221;</p>
</div>
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<hr />
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		<title>Lügen als Profession – ein Medienzirkus der Unwahrheiten</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:03:15 +0000</pubDate>
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<p>Lesezeit: 6 &#8211; 9 Minuten</p>
<div id="attachment_81384" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/IMG_0023__1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-81384" title="IMG_0023__1" src="http://rss-server.net/wp-content/img/IMG_0023__1-180x119.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>
<p class="wp-caption-text">© tommyS / PIXELIO</p>
</div>
<p><span id="more-16506"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die einen wissen nichts &#252;ber die wahre Lage der Nation und die  anderen wollen es nicht wahrhaben. Erstere sind die Mehrheit der B&#252;rger  und letztere sitzen in den Medien, in der Regierung und der Wirtschaft.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus  Furcht um ihren Posten, ihre Privilegien, ihren Ruf und auch aus purer  Existenzangst, leugnen sich viele dieser Menschen eine Scheinsituation  zurecht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trotz Krise hei&#223;t es Aufschwung und der nahende  Zusammenbruch ist pure Phantasie – wer soll den Medien noch glauben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da wird selbst das kleinste gr&#252;ne Bl&#228;ttchen am d&#252;rren Stamm der  Wirtschaft als gro&#223;er Aufschwung gefeiert, w&#228;hrend jeder – durch  statistische Manipulation weggef&#228;lschte – Arbeitslose weniger als  Zeichen f&#252;r das Ende der Krise hochgejubelt und jede mit Steuergeldern  finanzierte Bankenrettung als notwendiges &#220;bel kleingeredet werden.  F&#228;llt dann eines der wenigen neu getriebenen Bl&#228;ttchen vom ersten  leichten Windsto&#223; zu Boden, hasten die willenlosen Schreiberlinge  verst&#246;rt und “&#252;berrascht” in die entgegengesetzte Richtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit  welchen verlogenen Ausreden diese bitteren Wahrheiten dann sch&#246;ngeredet  werden, zeigt der folgende Auszug auf dem <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,706205,00.html">Spiegel</a>-Artikel vom 13.07.2010:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Finanzexperten  sehen f&#252;r Aufschwung schwarz</p>
<p>[...]</p>
<p>Die Konjunkturzuversicht  deutscher Finanzexperten ist im Juli &#252;berraschend deutlich gesunken.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie  &#252;berraschend – wirklich, niemand h&#228;tte damit gerechnet, da es doch  steil bergauf geht laut st&#228;ndigen Meldungen des Magazins. Sowas nennt  sich “Nachrichtenmagazin”. Was ist das nur f&#252;r ein Hin und Her? Jeder  Mensch mit etwas Verstand und Logik erkennt sofort, wie die Lage  tats&#228;chlich ist. Durch soviel L&#252;gerei verscherzen es sich die sowieso  schon angeschlagenen Medien auch noch mit ihren letzten Lesern. Selbst  als Unterhaltungsmagazin ist sowas nicht mehr zu gebrauchen. Gut, dass  es noch keine Zwangsabgaben f&#252;r “Nachrichtenmagazine” gibt – GEZ  ausgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein bisschen ehrlicher und mutiger las es sich am  selben Tag in der <a href="http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&amp;cccpage=13072010ArtikelWirtschaftWeiss1">Berliner Umschau</a>:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Der deutsche  Aktienindex DAX verlor in der ersten Juli-Woche rund 3,9%. Zwar wurden  wieder einmal angeblich verringerte Arbeitslosenzahlen berichtet, aber  nun weiss man schon zur Gen&#252;ge: Man hat einfach Arbeitslose in andere  Statistiken „exportiert“ und z&#228;hlt nicht einmal mehr die H&#228;lfte der  Arbeitslosen, um die tats&#228;chliche Lage am Arbeitsmarkt zu verschleiern.  Nimmt man die einzige noch halbwegs zuverl&#228;ssige Zahl, die Zahl der  Empf&#228;nger von Hartz IV, so ist klar: Trotz Sommer ist die  Arbeitslosigkeit weiterhin gleich.</p>
<p>Wenn, wie inzwischen  vorhergesagt wird, im kommenden Jahr bereits ein neuer Abschwung droht,  wird es nicht mehr mit Kurzarbeit abgehen. Massenentlassungen werden  versucht werden und die Arbeiter werden sich wehren m&#252;ssen.</p>
<p>Schlechte  Nachrichten f&#252;r Deutschland auch aus China: S&#228;mtliche Fr&#252;hindikatoren  in China weisen auf eine sich abschw&#228;chende Konjunktur hin. China sollte  eigentlich mit seiner Gr&#246;&#223;e die ganzen anderen Volkswirtschaften aus  dem Sumpf ziehen. Jetzt sieht es eher so aus, als ob China selbst in  Richtung Sumpf geht.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das ist doch mal Klartext.  Allerdings, auch dieses Blatt schreibt erst jetzt davon, wo doch jeder  am Stammtisch l&#228;ngst alles &#252;ber dieses Thema ausdiskutiert hat. Und war  von diesen Dingen nicht bereits vor Wochen auf vielen unabh&#228;ngigen  Seiten zu lesen? Standen diese jetzt akut werdenden Probleme nicht schon  vor zwei Jahren auf vielen “Verschw&#246;rungs”- und Schwarzmaler-Webseiten?</p>
<p style="text-align: justify;">Je  gr&#246;&#223;er, “wichtiger” und geltungsbed&#252;rftiger ein Medium ist und v.a. je  arroganter sich die Mannschaft dahinter verh&#228;lt, desto unwahrer das  verbreitete Ergebnis, so scheint es. Die Gr&#246;&#223;e allein macht es n&#228;mlich  nicht, ganz im Gegenteil. Kein Wunder, dass man auf den unz&#228;hligen  privaten Blogs im Internet inzwischen viel mehr Wahrheit zu lesen  bekommt, als in allen Zeitungen und Fernsehsendern zusammen, denn die  meisten dieser Websites sind “Ein-Mann-Unternehmen” ohne  Profilierungssucht und ohne finanzielle und investorische  Abh&#228;ngigkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz klar, solange die Massenmedien noch Leser und  Zuschauer zur Gen&#252;ge haben, die ihnen den verlogenen Schwachsinn  abnehmen, solange berichten sie auch genau diese L&#252;gen und auf genau  diese Art und Weise. Aber hier wird es offenbar immer enger, wie in der <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bdzv100.html">tagesschau</a> am 13.07.2010 zu lesen war:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Erstmals  in der Nachkriegsgeschichte haben die deutschen Zeitungen im Krisenjahr  2009 mehr Geld aus dem Verkauf ihrer Bl&#228;tter eingenommen als mit dem  klassischen Anzeigengesch&#228;ft – allerdings vor allem deshalb, weil die  Einnahmen aus dem Anzeigegesch&#228;ft deutlich zur&#252;ckgingen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Jetzt  hoffen diese Bl&#228;tter – diese Bezeichnung trifft es &#252;brigens auf den  Punkt, denn mehr als Papier ist es nicht – diesen Trend durch  massenhafte Verbreitung elektronischer Leseger&#228;te, wie z.B. dem iPad,  umkehren zu k&#246;nnen. Durch das Internet haben die Zeitungen nat&#252;rlich an  Papierauflage verloren, doch darin die alleinige Ursache f&#252;r die  zunehmende Medienverweigerung zu vermuten, ist ganz sicher falsch.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum  sollten die Menschen Geld daf&#252;r bezahlen, wenn sie mehr und mehr  erkennen, dass sie sowieso nur belogen und betrogen werden? Die Inhalte  sind in einem unertr&#228;glichen Ma&#223;e belanglos geworden oder von  manipulativer, unwahrer Natur, und auch die Werbung ist gro&#223;teils nur  noch auf billigen Kommerz und Kundenbeute aus, wie es scheint. Viele  Verlage k&#246;nnen sich eine eigene redaktionelle Arbeit und Recherche gar  nicht mehr leisten, sondern verarbeiten fast nur noch Meldungen von  Zulieferern, die jedoch ebenfalls alle Wettbewerber ausstatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es  macht heute keinen Unterschied mehr, welche Zeitung und welches Magazin  Sie lesen oder welche Fernsehkan&#228;le Sie schauen, alles ist dasselbe –  in &#228;hnlichen Farben. Einerseits besteht f&#252;r viele Anbieter gar nicht  mehr die finanzielle und administrative M&#246;glichkeit, eigene Berichte zu  ver&#246;ffentlichen. Andererseits gibt es gute Gr&#252;nde, dies absichtlich so  zu betreiben, denn die Masse soll offenbar ganz bewusst so “informiert”  werden, wie dies geschieht. Immerhin geh&#246;ren die Gr&#246;&#223;en im  Mediengesch&#228;ft zu einer Handvoll Gro&#223;konzernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob nun aus Zwang  oder unwissentlich fast nur noch L&#252;gen die t&#228;glichen Nachrichten  bestimmen, diejenigen, welche direkt in den Abgrund der kommenden  Katastrophe schauen, m&#252;ssen bis zur letzten Sekunde die Unwahrheit  verbreiten, weil sie ansonsten sofort weg vom Fenster w&#228;ren. Als ob sich  die Realit&#228;t dadurch besiegen l&#228;sst, indem man den Kopf in den Sand  steckt?</p>
<p style="text-align: justify;">Aber so ist das eben. Wer viel zu verlieren hat, der  bibbert, wenn es ihm an den Kragen geht und versucht, sich durch  Verbreitung falscher Tatsachen &#252;ber Wasser zu halten. Wohlwissend, dass  am Ende die Titanic trotzdem unweigerlich sinken wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen Sie  sich um? Wo werden wir von offizieller Seite nicht belogen? Es gibt sie  kaum mehr, die Inseln der Wahrheit und der Aufrichtigkeit. Darum machen  Sie es doch einfach anders. Vermeiden Sie jede noch so kleine L&#252;ge.  Erstens bleibt jeder damit glaubw&#252;rdiger und zweitens braucht ein L&#252;gner  immer ein sehr gutes Ged&#228;chtnis, damit er nicht alsbald &#252;ber seine  eigenen erlogenen Verstrickungen stolpert.</p>
<p class="syndicated-attribution">
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		<title>BRD Zwangsarbeiter”demokratie”</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 18:21:55 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.readers-edition.de/2010/07/15/brd-zwangsarbeiterdemokratie/">Readers Edition</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 3 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Nach meiner Erfahrung, ich bin 66 Jahre alt und sch&#246;pfe nicht aus historischen Erz&#228;hlungen, ist diese gegenw&#228;rtige Situation systematisch von deutschen Politikern erdacht und etabliert worden. Es sind nach Abschluss der Deutsch-T&#252;rkischen Vertr&#228;ge von 1966 j&#228;hrlich hunderttausende T&#252;rken gegen den wirklichen Bedarf angefordert worden. Das eindeutige Ziel war die radikale Absenkung der L&#246;hne im ganzen Land. (Ein &#220;berangebot an Arbeitskr&#228;ften senkt die L&#246;hne automatisch!) Die gebetsm&#252;hlenartigen Aussagen des Superministers Clemens: “Was wollt Ihr eigentlich, wir sind Exportweltmeister!”, wurden nie von Journalisten widersprochen. Die Frage h&#228;tte lauten m&#252;ssen: ” Wer profitiert von diesem Status, Exportweltmeister?” Der deutsche Arbeiter und Angestellte sicher auf keinen Fall…</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann diese Fragen unendlich fortsetzen, z.B. “Warum wurden die US-amerikanischen “Heuschrecken” ins Land gelassen?”… “Warum zahlen deutsche international t&#228;tige Aktiengesellschaften keine Steuern in Deutschland und k&#246;nnen ihre Auslandsinvestitionen zu allem Hohn auch noch in Deutschland von der Steuer absetzen?” (Jahressteuereinnahmeverluste in H&#246;he von 220-300 Milliarden Euro) Das ist mehr als die jeweilige Nettokreditaufnahme des Bundes, bzw. der BRD-GmbH…. “Warum haben wir mehr als 20 Millionen Arbeitslose?” Dazu m&#252;sste man den Status arbeitslos einmal klar definieren. Wer keine Sozialbeitr&#228;ge entrichtet ist arbeitslos! Das bedeutet, wer f&#252;r 400 oder 420 Euro/mon. arbeitet, ist arbeitslos. Wer f&#252;r 1 Euro/h oder zum Nulltarif arbeitet ist erst recht arbeitslos. Wer sich in Umschulungsma&#223;nahmen befindet ist selbstverst&#228;ndlich auch arbeitslos….</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dazu kann die politische Landschaft noch so fadenscheinige, wohlklingende Gegenargumente vorbringen, diese Argumente dienen nur dazu die gef&#228;lschten Statistiken zu st&#252;tzen.</strong></p>
<p><span id="more-16300"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wer zu einer beliebigen Arbeit gezwungen wird, unter Androhung von Leistungsabz&#252;gen (bei Weigerung), befindet sich im Zustand der Zwangsarbeit. Das sind zigtausendfache, eklatante Menschenrechtsverletzungen. In diesem Zusammenhang m&#246;chte ich noch einmal daran erinnern, dass nicht die deutsche Bev&#246;kerung den Zustand des &#220;berangebotes an Arbeitskr&#228;ften geschaffen hat, sondern die Politik in gedeihlicher Zusammenarbeit mit der deutschen Industrie. Die Bildzeitungs-Argumentation “Wer Leistungen bezieht, muss auch daf&#252;r arbeiten” ist eine Manipulation an dem gesunden Rechtsempfinden der Bev&#246;lkerung und ein weiterer Schritt in der Kontiunit&#228;t der Gehirnw&#228;sche, die von diesem Blatt seit 60 Jahren betrieben wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>“Jedes Volk bekommt die Politiker die es verdient hat” </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn diese Aussage stimmt, muss das deutsche Volk aus Schwachk&#246;pfen bestehen! Ich bin Deutscher, nachweislich seit mindestens neun Generationen. Ich sch&#228;me mich t&#228;glich, ein Deutscher zu sein, besonders, da die Bev&#246;lkerung den Kopf immer mehr senkt statt ihn zu erheben und entsprechende Ma&#223;nahmen einzuleiten.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/07/15/brd-zwangsarbeiterdemokratie/">Readers Edition</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
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		<title>Bürgerarbeit – Der demographische Wandel ist in Wahrheit eine Überbevölkerung!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 09:34:03 +0000</pubDate>
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<p style="text-align: justify;"><em>RSS via <a href="http://politikprofiler.blogspot.com/2010/07/burgerarbeit-der-demographische-wandel.html">Politprofiler</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em></em><strong>Ach, wenn das W&#246;rtchen &#8220;B&#252;rger&#8221; nicht w&#228;re, w&#252;rde die neue Erfindung unserer CDU-FDP-Momentan-Staatsgewahlt tats&#228;chlich Volksarbeit hei&#223;en. Ich pers&#246;nlich frage mich, warum Frau Merkel und Frau Leyen noch nicht auf die Idee gekommen sind, Arbeitslose und Langzeitarbeitslose in Friedenskriege zu schicken. Die Moral der Zeit ist noch nicht reif f&#252;r diesen Schritt, es gibt noch keine plausible Notwendigkeit, diese L&#246;sung in einer &#246;ffentlichen Diskussion f&#252;r richtig zu befinden. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=bKrnlaP5T0o&amp;feature=player_embedded" ><img class="aligncenter size-full wp-image-74057" title="100711-0007" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100711-0007.jpg" alt="" width="586" height="356" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vorerst werden in unserem Demokratismus f&#252;r diese neue &#8220;Projekt am Menschen&#8221; 1,3 Mrd. Euro zur Verf&#252;gung gestellt. So bald Geld zur Verf&#252;gung gestellt wird, gilt es im Demokratismus als Sozial. &#8211; diese 1,3 Mrd. Euro erhalten bestimmt nicht die Arbeitsdienstler, sondern diejenigen, die ihnen eine Chance und Hoffnung auf ein &#8220;neues&#8221; Leben geben &#8211; ganz im Sinne des Gl&#252;ck-BIP der INSM.  Die armen Arbeitgeber, die keine Lust darauf haben &#8220;neue, echte&#8221; Arbeitspl&#228;tze zu schaffen, weil diese zu teuer sind, lassen sie sich jeden Arbeitsplatz als Sozialdienst am Volk,  immer noch treuer vom einem Staat bezahlen. Der Staat im Demokratismus sieht seine B&#252;rger, die nicht zum Wohle der Wirtschaft beitragen gar als Ballast  &#8211; sie sind keine Privat-Konsumenten ihr Eigenkapital reicht daf&#252;r nicht mehr aus, sie m&#252;ssen sich Geld f&#252;r den Konsum in der Wirtschaft von Staat abholen &#8211; eine willkommene Gelegenheit f&#252;r den demokratistischen Staat ganze Heere von billigen Wirtschaftsarbeiten zu rekrutieren. Die &#246;ffentliche Meinung ist f&#252;r diesen Schritt l&#228;ngst bereit &#8211; Guido Westerwelle pflanzte diesen Gedanken gekonnt in die K&#246;pfe der Menschen, die noch von ihrem Eigenkapital frei am Konsummarkt teilnehmen k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-15870"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Rentner, deren Rente f&#252;r den vorgeschrieben Konsum nicht ausreicht, d&#252;rfen bald durch Zuverdienst ihren sp&#228;rlichen, selbst ersparten Konsum, der sich Rente nennt als Billigjober aufwerten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende der B&#252;rgerarbeit steht die Aussicht auf eine neuen Job f&#252;r sagenhafte 900 Euro Monatsgehalt. Zuzahlung von Mutter-Merkel-Staat, damit der billige Arbeiter &#252;berhaupt &#252;berleben kann und weiterhin seine billige Arbeitskraft zum Gewinn der Arbeitgeber zur Verf&#252;gung stellen kann, sind daher ein Muss. Alles unter dem Motto &#8220;f&#246;rdern und fordern&#8221; oder &#8220;Sozial ist was Arbeit schafft&#8221;. Moderne Motivationsspr&#252;che aus der Mottenkiste der Manager- und Verkaufsschulung. Der Demokartismus entfaltet sich zu seiner vollen Bl&#252;te.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser neue Arbeitsdienst unseres Kollektivgebildes Staat, das gerade die Sozialleistungen f&#252;r seine B&#252;rger k&#252;rzte, fordert ab 15. Juli 2010 gerade von denen, die weniger vom Staat f&#252;r die Wirtschaft erhalten noch mehr Leistungen, damit die restlichen Arbeitspl&#228;tze auch garantiert in Gefahr kommen. Au&#223;erdem m&#252;ssen die Wehrersatzdienstleistenden am Dienst an Alten und Kranken ersetzt werden, wenn die Wehrpflicht abgeschafft wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber mit diesem &#8220;B&#252;rgerdienst&#8221; &#8211; oder besser gesagt &#8220;Arbeitsdienst auf Befehl der Kollektivregierung&#8221; die demokratisch gew&#228;hlt wurde, wird noch eine weiter viel gr&#246;&#223;ere Fliege geklatsch. Der demographische Wandel kommt endlich wieder in den Dienst des Deutschlandgebildes &#8220;STAAT&#8221;. Unsere Ameisenk&#246;nigen Merkel legt ihre Eier und die Volksministerien z&#252;chten die Menschen die gebraucht werden, durch den Saft der Sozialzuwendungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade die J&#228;hrg&#228;ng ab 1964 sind von Arbeitslosigkeit sehr oft betroffen. Sie geh&#246;ren zu dieser Volksblase die ab einem Alter von 40 Jahren keiner mehr einstellen will, denn sie k&#246;nnen die Zertifizierungen f&#252;r die neuen Berufe und doch gleichen Berufe nicht nachweisen, obwohl sie das gleiche lernten. Diese Volksgruppe ist besser bekannt als &#8220;Demographischer Wandel&#8221; Diese Menschen die einmal die begehrten Jungen waren, sind heute am ganzen Desaster dieses untergehenden Staates Schuld, wenn man den Politiker glaubt. Wir wissen zwar, dass sie l&#252;gen, aber ihre Allmacht gei&#223;et nun die ausgesuchten Schuldigen. Sie sollen jetzt bis zur Rente mit 67 die Altenpflege der jetzigen Rentner &#252;bernehmen und sie selber l&#228;sst man dann im eigenen Dreck schmoren, wenn sie &#252;berhaupt das hohe Rentenalter erreichen k&#246;nnen. Die Lebensbindungen werden zusehends und in einem immensen Tempo schlechter. Das l&#228;&#223;t die Chancen auf ein Lebensende vor dem 67. Lebensjahr kontinuierlich nach oben schnellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig w&#228;chst die Wahrscheinlichkeit, dass in 10 Jahren die wenigsten die drastisch ansteigenden Krankenversicherungskosten noch aufbringen k&#246;nnen. Die Arbeitgeber wollen mit dem Staat &#8211; mit der Solidarit&#228;t nichts zu tun haben &#8211; es scheint die Pest f&#252;r die Wirtschaft zu sein. Diese Krankheit macht den Gewinns&#252;chtigen angst &#8211; ihre goldenen Teller k&#246;nnten sonst nicht mehr &#252;berladen werden. Auch ein m&#246;glicher Grund warum man die Staatslenker und Gesetzesmacher so wenig unter dem gemeinen Volk sieht &#8211; bei denen k&#246;nnen die hohen Herren und Damen nicht vom golden Tellerchen essen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Mitleid unserer Regierung gilt daher grunds&#228;tzlich denjenigen, die regelm&#228;&#223;ig Kontakt zur Volksf&#252;hrung pflegen. Doch das gemeine Volk stinkt nach Armut und es ist noch nicht beweisen, dass Armut nicht ansteckend ist. Viel mehr sagen die Wissenschaftler das Gegenteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Arbeitervieh, das sie sich unregelm&#228;&#223;ig und in einer so gro&#223;en Blase auf einmal vermehrte, darf und kann nicht anders behandelt werden. Sie d&#252;rfen den Rest der Gesellschaft nicht mit der neuen Krankheit &#8220;Armut&#8221; anstecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Als junge Menschen waren sie alle f&#252;r den Staat und die Wirtschaft ein Segen, sie konsumierten brav, kauften Wohnungen  und sorgten f&#252;r den n&#246;tigen Nachschub billiger Arbeiter, die heute leider zu alt sind f&#252;r dieses junge dynamische deutsche Volkswirtschafts-Team.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir k&#246;nnten es auch anders formulieren &#8211; Deutschland hat im mittleren Bereich der V&#246;lkerung eine &#220;berbev&#246;lkerung, der diese Regierung Herr werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Arbeitsdienst UPPS B&#252;rgerarbeit fangen sie im Namen des Volkes an. Eine Ende diese unangenehme Schwemme der Alten ist noch nicht in Sicht, sie wird aber erst dann ein wirkliches Problem, wenn sie ins gebrechliche Alter kommt.  Bis dahin sind die heute sch&#246;ne Altersheime verwahrlost, herunter gewirtschaftet und verkommen. Die Pflegindustrie ist mit ihren satten Gewinnen l&#228;ngst &#252;ber alle Berge und diese unversch&#228;mte &#8220;Altersblase&#8221; aus den Jahrg&#228;ngen ab 1964 kann sich selbst in den Luxusruinen des ehemaligen Sozialstaates zu Tode pflegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst wenn diese Altenblase &#8211; diese &#220;berbev&#246;lkerung in der Mittel unserer Volkes sich bis zum Tode hindurch gequ&#228;lt hat, geht es unserem Land wieder besser &#8211; das ist offensichtlich die einhellige Meinung der  Wirtschaftsberater unserer oberster Befehls- und Gesetzesmacher hier in Deutschland.Durch den Kunstbegriff  &#8220;Demographischer Wandel&#8221; empfindet sich die Mehrzahl der deutschen Bev&#246;lkerung selber als &#252;berfl&#252;ssig und merkt es nicht einmal. Sie ist in der diktierten &#246;ffentlichen Meinung angekommen und erkl&#228;rt sich selber zum Feind einer modernen jungen Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Warten wir noch ab &#8211; was diese Regierung uns nicht noch alles bis 2014 an &#220;berraschungen zu bieten. Noch mehr Geld f&#252;r die Banken und Subventionen f&#252;r die soziale Wirtschaft die Arbeitspl&#228;tze schafft  und nach unten Treten &#8211; das ist nichts neues &#8211; und vor allem billig &#8211; besonders wenn man den neuen Paragraphen unsres GG &#8211; die Schuldenbremse &#8211; als heiligen Gral anbetet und den Rest des Grundgesetzes &#8220;den Sozialstaat&#8221; dabei vor lauter Heiligenschein nicht mehr sieht.</p>
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		<title>Das sind unsere Politiker</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:35:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://karlweiss.twoday.net/stories/6405716/">Karl Weiss</a></em></p>
<p>Lesezeit: 5 &#8211; 8 Minuten</p>
<p><strong>Die Hassprediger sind keine Islamisten</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wiederholt hat sich SPD-Sarrazin als Aufheizer gegen Ausl&#228;nder und  gegen die Armen im Lande bet&#228;tigt, schon als Berliner Finanzsenator und  jetzt als Bundesbanker. Was steckt hinter diesen Ausf&#228;llen? Warum macht  ein SPD-Politiker Spr&#252;che, die von NPD-Leuten stammen k&#246;nnten? Warum  nimmt die SPD dies schweigend hin? Warum wird er nicht von allen anderen  Politikern zurechtgewiesen?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Untersucht man n&#228;her, was er da sagt, so k&#246;nnte man meinen, der Mann ist  einfach unendlich dumm, hat anscheinend nicht die mindeste Bildung. Das  k&#246;nnte nat&#252;rlich zu h&#228;mischen Kommentaren verf&#252;hren. Auch k&#246;nnte man  versucht sein, diese Ausf&#228;lle als Rache gegen das Schicksal zu sehen,  das ihn nun nicht gerade zum Sch&#246;nsten der M&#228;nner hat werden lassen,  nach dem Motto: Ich bin abgrundtief h&#228;sslich aber ihr seid alle Sch&#8230;  .Das alles aber greift zu kurz.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem muss man ja sehen, Spr&#252;che dieser Art, wie er sie am Flie&#223;band  von sich gibt, sind ja keineswegs so rar ges&#228;t. Roland Koch hatte sie  drauf und auch unser Lieblingspolitiker Westerwelle hat sich ja schon  auf den Weg begeben, die in Hartz IV lebenden und nach seiner Meinung  vor Geld stinkenden Bundesb&#252;rger mit der sp&#228;tr&#246;mischen Dekadenz zu  vergleichen.</p>
<p><span id="more-14990"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Was also soll das? Um dahinter zu kommen, muss man sich die Aussagen  genau ansehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da sagt also Sarrazin (hier zitiert aus der „S&#252;ddeutschen Zeitung“):</p>
<p style="text-align: justify;">„Zuwanderer &#8220;aus der T&#252;rkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika&#8221;  wiesen weniger Bildung auf als Migranten aus anderen L&#228;ndern.  Einwanderer bek&#228;men zudem mehr Kinder als Deutsche. Es gebe &#8220;eine  unterschiedliche Vermehrung von Bev&#246;lkerungsgruppen mit  unterschiedlicher Intelligenz&#8221; (&#8230;). Intelligenz werde von Eltern an  Kinder weitergegeben, der Erbanteil liege bei fast 80 Prozent.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist so unlogisch wie die Behauptung, die Welt sei vor 6000 Jahren  geschaffen worden und alle Funde aus davor liegenden Zeiten seien  gef&#228;lscht, welche de Kreationisten aufstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie man heute wei&#223;, stammt der heutige Mensch aus Afrika. Wenn  Intelligenz im wesentlichen durch Vererbung weitergegeben wird, wie soll  sich dann ein geographisches Gef&#228;lle von Intelligenz herausgebildet  haben? Wenn seine These von der Vererbung der Intelligenz richtig w&#228;re  (sie ist nat&#252;rlich Unsinn), so m&#252;ssten alle Menschen etwa die gleiche  Intelligenz haben, denn wie sollte sich durch Vererbung eine generell  niedrigere Intelligenz in den Gebieten herausgebildet haben, von denen  er spricht &#8211; und eine h&#246;here bei uns?</p>
<p style="text-align: justify;">Ist Sarrazin zu dumm, um diese einfache Schlussfolgerung zu begreifen?  Wohl nicht. Die besch&#228;ftigen bei der Bundesbank sicherlich die  verschiedensten Leute, aber keine immensen Hohlk&#246;pfe.</p>
<p style="text-align: justify;">Also bleibt nur eine Folgerung: Er behauptet das wider besseres Wissen.  Warum also, um was geht es?</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas ganz &#228;hnliches muss man bei Westerwelle sehen, der als  Spitzenpolitiker ja eine bestimmte Art von Intelligenz an den Tag gelegt  hat, n&#228;mlich jene, mit Intrigen, Seilschaften und Gemauschel in einer  Partei nach oben zu kommen. Auch ihm darf man unterstellen, dass er  genau wei&#223;, die Dekadenten der sp&#228;tr&#246;mischen Gesellschaft waren eben die  Gutverdiener und Superreichen von damals, also zuf&#228;llig genau jene, die  heute die Haupt-Klientel der FDP darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Behauptung hat Westerwelle ja in einem Artikel aufgestellt, er  hatte also gen&#252;gend Zeit, sich das zu &#252;berlegen, es ist ihm nicht  herausgerutscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch hier also wider besseres Wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum behaupten solche Politiker Dinge wider besseres Wissen und die  anderen schlagen ihnen das nicht um die Ohren?</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht offensichtlich darum, Stimmung zu machen gegen Ausl&#228;nder, gegen  Immigranten, Nachkommen von Immigranten („Kopftuch-M&#228;dchen“) und den  Menschen ins Hirn zu h&#228;mmern, Hartz-IV-Empf&#228;nger und Rentner w&#252;rden sich  auf ihre Kosten ein sch&#246;nes Leben machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie wir wissen, gibt es leider eine bestimmte kleine, aber lautstarke  Schicht von D&#252;nnbrettbohrern, die nicht in der Lage sind, diese Hetze zu  durchschauen und sich diese Thesen dann selbst zu eigen machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele von uns haben schon solche Zeitgenossen sagen h&#246;ren: „Wer wirklich  arbeiten will, kriegt auch Arbeit“. Das ist zwar dummes Geschw&#228;tz, wenn  man wei&#223;, es gibt etwa 10 Millionen Arbeitslose in Deutschland (das  sind nur die, welche Arbeit suchen), aber nur etwa 100 000 offene  Stellen, die oft nicht einmal wirklich offenen Stellen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem sind aber solche Spr&#252;che anscheinend unausrottbar. Wie die  Bildzeitung, haben also Koch, Sarrazin, Westerwelle und Konsorten den  Auftrag solche Spr&#252;che zu gerieren und damit in den Mund der kleinen  Schicht von Hass-Deutschen zu legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese sind n&#228;mlich die Garantie, dass die Deutschen sich nicht  zusammentun, nicht gemeinsam gegen ihre Unterdr&#252;cker und Auspl&#252;nderer  wehren, sondern sich in K&#228;mpfe untereinander verstricken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Vorbild ist mal wieder Amerika, wo diese Taktik des Spr&#252;che  Erfindens und in die K&#246;pfe der Menschen einbl&#228;uen in weiten Teilen  erfolgreich war. Die verschiedenen Bev&#246;lkerungsteile sind in Hass  gegeneinander befangen, leben in getrennten Stadtvierteln, haben keinen  Kontakt und freuen sich, wenn es anderen an den Kragen geht, selbst wenn  sie selbst keinerlei Vorteil davon haben: Die perfekte  Hassgesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Insofern ist das Wort Hassprediger voll auf Sarrazin und Konsorten  abzuwenden, auch wenn diese es lieber auf islamische Geistliche  angewendet sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Gl&#252;ck aber haben wir in Deutschland einen generellen Linkstrend. Das  Wort Solidarit&#228;t ist hier kein Fremdwort, im Gegenteil. Toleranz und  Solidarit&#228;t zeichnen einen &#252;berwiegenden Teil der deutschen Bev&#246;lkerung  aus. Sie sind (und es werden mehr) gegen derlei Spr&#252;che gefeit, einfach  weil sie ihre Inhaltsleere und ihren zutiefst abartigen Charakter  erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es sind dies fast die ganze riesige Gruppe der Nichtw&#228;hler, die sich vom  Standardargument „Dann darfst du dich auch nicht beschweren“ nicht mehr  beeindrucken lassen, gro&#223;e Teile auch der W&#228;hler der Linkspartei, ein  Teil der W&#228;hler der Gr&#252;nen und bei den letzten Bundestagswahlen hat ein  Teil dieser Linkstrendigen sogar FDP gew&#228;hlt, ist aber inzwischen l&#228;ngst  von diesem Irrtum geheilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist eine klare Mehrheit! Ger&#252;chtweise verlautet, einige h&#228;tten auch  noch SPD gew&#228;hlt, aber das sind nur die, welche immer noch nicht  begriffen haben, welche Aufgabe die Sozialdemokratie im kapitalistischen  Unterdr&#252;ckungsregime hat.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist auch verst&#228;ndlich, dass die Hass-Spr&#252;che in immer k&#252;rzeren  Abst&#228;nden hinausposaunt werden, immer hektischer neue erfunden werden  und verzweifelt versucht wird, dem Linkstrend entgegenzuwirken. Lesen  Sie nur einmal zum Spa&#223; (?) eine Woche lang die Bild. Sie k&#246;nnen darauf  wetten, es ist immer genau das Gegenteil wahr. Und dort werden diese  Spr&#252;che am Flie&#223;band entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber die Auflage der Bild sinkt und sinkt. Ach, wie leid mir das tut!</p>
<p><em>Ver&#246;ffentlicht am 30. Juni 2010 in der Berliner Umschau</em></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://karlweiss.twoday.net/stories/6405716/">Karl Weiss &#8211; Bürgerjournalist</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:03:23 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/S43sbhfaRgc/">Wahrheiten.org</a></em></p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 10 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was tun &#252;berschuldete Staaten kurz vor dem Staatsbankrott? Sie  sparen. Je dramatischer die Situation, desto h&#228;rter die Sparma&#223;nahmen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch  wenn die Bev&#246;lkerung dies nicht hinnehmen will oder wegen der immer  massiveren K&#252;rzungen streikt, gegen endg&#252;ltig leere Taschen ist jeder  Staat am Ende machtlos.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Spanien zeichnet sich eine neue  Dimension an Handlungen ab, welche viele Menschen in v&#246;llige Armut und  Hilflosigkeit bringen wird.</p>
<p><span id="more-14992"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitslosenquote in Spanien betr&#228;gt aktuell rund 20%. Was das  bedeutet, m&#252;ssen wir uns einmal konkret vor Augen halten: Jeder F&#252;nfte  hat keine Arbeit und muss samt seiner Familie durch den Staat oder auf  andere Weise durchgef&#252;ttert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">1933 litt Deutschland unter  44% Arbeitslosigkeit, eine unvorstellbare Krise. Da ist selbst Spanien  noch weit von entfernt. Aber wie weit wirklich? Wenn in Spanien der  Staatsbankrott real durchschl&#228;gt, dann wird sich in Form einer  regelrechten Kettenreaktion durchaus die Quote von 20 auf vielleicht den  doppelten Wert steigern k&#246;nnen. Gut sind die Aussichten in keinem Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil  die spanischen Regierungsmitglieder genauso an ihren Posten und  Verg&#252;nstigungen h&#228;ngen wie ihre Kollegen in anderen L&#228;ndern, versuchen  sie nat&#252;rlich, ihre Situation zu retten, solange es geht. Da es aus dem  S&#252;den noch keinen massenhaften Ausstieg aus der politischen  Verantwortung zu berichten gibt, glauben die spanischen Volksvertreter  offenbar auch noch an eine erfolgreiche Rettungsma&#223;nahme, einfach irre.</p>
<p style="text-align: justify;">Retten  k&#246;nnen sie zwar nichts mehr, aber vielleicht ein bisschen hinausz&#246;gern.  Das scheint auch die Absicht zu sein, die hinter der derzeitigen  Diskussion &#252;ber Sparma&#223;nahmen bei der Arbeitslosenhilfe l&#228;uft. Laut dem  Blog <a href="http://spanienleben.blogspot.com/2010/06/spanischer-arbeitsminister-denkt-uber.html">spanienleben</a> soll der sowieso schon geringe  Unterst&#252;tzungsbetrag f&#252;r Arbeitslose gestrichen werden:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Der  Minister f&#252;r Arbeit und Einwanderung, Celestino Corbacho, hat  zugegeben, dass es innerhalb der Regierung zu einer “Aussprache” dar&#252;ber  gekommen ist, ob die Beihilfe von 420 Euro, die derzeit  “fast eine  halbe Million” Arbeitslose erhalten, zu streichen w&#228;re, um das “Defizit”  zu verringern.</p>
<p>Corbacho sagte auch, dass sein Ministerium  die  Beihilfe &#252;ber sechs Monaten “begr&#252;&#223;t”.</p>
<p>[...]</p>
<p>Ein soziales  Netz ist kaum vorhanden, der Immobilien- und Vermietungsmarkt bekommt  das zu sp&#252;ren, und wenn die 420 € f&#252;r “fast eine halbe Million” Menschen  im Land gestrichen w&#252;rden, k&#228;me das einer “sozialen Bombe” gleich, denn  dann w&#252;rde ein Zusammenbruch des sozialen Friedens sicher sein.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Alles,  was richtig Kohle kostet, kommt zuerst auf den Pr&#252;fstand f&#252;r die  Streichliste. Da die Arbeitslosigkeit sicher noch stark ansteigen wird,  ist diese Sparma&#223;nahme finanziell betrachtet sicher ein gro&#223;er Posten.  Aber dies zeigt eben auch, wo die Reise noch hingehen wird, n&#228;mlich zu  h&#246;chst unpopul&#228;ren Entscheidungen. H&#228;tte die Regierung die Wahl, w&#252;rden  sie davon bestimmt die Finger lassen, denn derartige “Bomben” f&#252;rchten  sie garantiert am meisten. Aber sie haben eben keine andere Wahl.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  in Barcelona lebende &#214;konom Edward Hugh sagte im <a href="http://www.faz.net/s/Rub645F7F43865344D198A672E313F3D2C3/Doc~E01E04628066542F49577B65258926F34~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">FAZ</a>-Interview am 21.06.2010 im Zusammenhang mit  der Inanspruchnahme des “Rettungspaketes” durch Spanien:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Wie  sieht es in Spanien aus im Moment?</p>
<p>Sehr kompliziert. Abgesehen  von der umstrittenen Kapitalausstattung der Banken ist im Kern das  Wirtschaftsmodell des Landes geknickt. Es ist nicht unbedingt pleite,  aber niemand wei&#223;, wo k&#252;nftig das Wachstum herkommen soll.</p>
<p>[...]</p>
<p>Nach  zwei Jahren wird in Spanien kein Arbeitslosengeld mehr bezahlt. So gibt  es in Spanien inzwischen etwa 1,5 Millionen Haushalte, die absolut kein  Einkommen haben – und ihre Zahl nimmt t&#228;glich zu. Sie werden  unterst&#252;tzt von ihren Familien und wandern ab in die Schattenwirtschaft.  Nach einer Arbeitsmarktreform k&#246;nnen selbst bisher gut verdienende  Personen ihren Job verlieren und aufgenommene Kredite nicht mehr  bezahlen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Besonders problematisch ist eine  ansteigende Arbeitslosigkeit insofern, als sie ein doppeltes  finanzielles Loch in die Staatskasse rei&#223;t: Einerseits fehlen immer mehr  Steuereinnahmen durch wegfallende Geh&#228;lter und damit auch noch sinkende  Konsumsteuereinnahmen, andererseits muss der Staat sogar mehr Geld  aufwenden, um die Arbeitslosigkeit zu finanzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie man aus  diesen Dilemma entfliehen kann? Gar nicht. Solange die Krise immer  weiter voranschreitet – und das wird sie noch lange Zeit – wird es immer  schlimmer werden. Die Sparma&#223;nahmen der Regierungen m&#252;ssen immer  umfangreicher und rigoroser ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab einem bestimmten Punkt  werden auch die sonst so streikfreudigen Spanier ein Einsehen haben und  die Streikfolgen – Entlassung n&#228;mlich – nicht mehr verantworten k&#246;nnen  und die K&#252;rzungen hinnehmen. Ihnen wird schlicht nichts anderes  &#252;brigbleiben. Ohne ganz harten Sparkurs ist n&#228;mlich sehr schnell Schicht  im Schacht solcher L&#228;nder.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch andere Regierungen sehen das  inzwischen &#228;hnlich und “wollen” immer mehr zum Rotstift greifen. Wollen  ist gut, sie haben gar keine Wahl, wobei niemand glauben sollte, dass  diese Vorgehensweise auch nur ein einziges Problem jetzt noch l&#246;sen  kann. Es dreht sich nur noch um ein Verz&#246;gern um Wochen, vielleicht  Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst bei den G20 in Toronto war das gro&#223;e Thema das  Sparen. Im <a href="http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1547793/Erst-der-Aufschwung-dann-sparen-Halbierung-der-Defizite.html">Hamburger Abendblatt</a> vom 28.06.2010 sprachen die  Regierungschefs &#252;ber das Kappen der Ausgaben:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>So kam  das vorl&#228;ufige Ergebnis zustande, dass die Haushaltsdefizite bis 2013  halbiert werden sollen. Erst danach geht es an die Schuldenberge. Darauf  haben sich die G20 geeinigt:</p>
<p>Konjunktur: Die Staats- und  Regierungschefs stimmen &#252;berein, dass der Aufschwung gest&#228;rkt werden  muss. Die bereits aufgelegten Milliardenprogramme zur Konjunkturst&#252;tzung  sollen wie geplant abgeschlossen werden. Die G20 sind sich ebenfalls  einig, dass L&#228;nder mit Budgetproblemen beschleunigt sparen sollen.  Darauf hatten vor allem die Europ&#228;er gepocht.</p>
<p>Haushalt: Bis 2013  sollen die Haushaltsdefizite der entwickelten Industriel&#228;nder halbiert  werden. Sp&#228;testens von 2016 an soll mit dem Abbau des angesammelten  Schuldenbergs begonnen werden. Es handelt sich um eine  Selbstverpflichtung, die rechtlich nicht bindend ist.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die  Schuldenberge sind faktisch nicht mehr r&#252;ckzahlbar, das wissen diese  Herrschaften in Nadelstreifen und Hosenanz&#252;gen nat&#252;rlich, daher ist  diese “Selbstverpflichtung” auch nicht bindend. Aber die B&#252;rger wissen  es gro&#223;teils nicht, also k&#246;nnen die Regierigen denen einen B&#228;ren nach  dem anderen aufbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Sparprogramme werden nur die Lage so  lange beruhigen, wie es noch m&#246;glich ist. Jeder von Ihnen, der f&#252;r sich  potenziell die Gefahr sieht, ebenfalls der Arbeitslosigkeit zum Opfer  zu fallen – und das werden sehr viele sein, auch hier bei uns – sollte  sich allm&#228;hlich klar dar&#252;ber werden, wie er in Zukunft mit fast oder mit  gar keinem Einkommen &#252;ber die Runden kommen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch  Nicht-Schafe leben noch in gro&#223;er Anzahl in einer Art Scheinwelt und  rechnen im Ernstfall eben mit einem Hartz-4-Einkommen. Bitte aufwachen,  es n&#252;tzt nichts, sich dem Konsum zu verweigern und die Wahrheit &#252;ber  9/11 zu kennen. Den Konsum kann man n&#228;mlich auch &#252;ber Nacht ganz  unfreiwillig zu 100% aufgeben m&#252;ssen, wenn man sich nicht vorsieht und  sein Einkommen pl&#246;tzlich verliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen Sie nach Spanien, dort  wird den Leuten schon bald das letzte Hemd genommen und die B&#252;rger sich  selbst &#252;berlassen werden. Der Staat wird mehr und mehr die letzten Tabus  brechen und wer in seiner Naivit&#228;t bis zum Schluss davon ausgeht, dass  der Staat bzw. die Allgemeinheit schon noch irgendwie f&#252;r ihn  ausreichend sorgen werden, der wird ganz schlicht verhungern.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch  ist das weit weg, noch kann man dorthin in Urlaub fliegen und hinterher  zur&#252;ck ins gelobte WM-Fahnenland zur&#252;ckkehren, wo der Staat einen in  jedem Fall finanziell auff&#228;ngt. Selbstverschuldet oder nicht, die  Steuerzahler kommen f&#252;r jeden Hilfsbed&#252;rftigen auf. Ewig geht das  allerdings nicht mehr so weiter und wer bis zur letzten Sekunde wartet,  der hat tats&#228;chlich Pech gehabt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wirklich kaum mehr zu  &#252;bersehen, vor welchen katastrophalen Folgen wir bald stehen werden.  Wenn erst einmal Hunger ausgebrochen ist, dann h&#246;rt die Vernunft bei  vielen Menschen auf und wird durch Gewalt ersetzt. Auch jede Art von  Hilfe wird dann gern angenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie war das denn damals 1933 bei  44% Arbeitslosigkeit? Welche Art von “Hilfe” kam damals? Prost Mahlzeit.  Eine &#228;hnliche Perspektive k&#246;nnte uns auch heute drohen, wenn man sich  die <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/03/11/alter-wein-in-neuen-schlaeuchen-selbstzerstoerung-der-eliten-oder-geplante-taeuschung/">Propagandisten anschaut</a>, welche den Hunger auf  der Welt beseitigen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fallen Sie blo&#223; nicht auf diese  falschen “Retter” herein. Es gibt nur einen richtigen Weg und die <a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=34&amp;prod_index=113866">Zeichen der Zeit</a> sprechen diesbez&#252;glich eine  immer deutlichere Sprache.</p>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-9"  cellspacing="1">
<tr>
<td style="width:600px" align="center">- Werbung -</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:600px" align="center"><center>
<p style="text-align: center;"><a rel="external" href="http://alternative-karriere.com" ><img class="imageStyle aligncenter" src="http://alternative-karriere.com/finanzkrise-na-und.gif" alt="Jetzt was dagegen tun?" /></a> </p>
<p></center></td>
</tr>
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		<title>Soziale Gerechtigkeit bei Einführung der D-Mark und bei Untergang des Euro: Von der Lastenausgleichsabgabe zum Euro-Rettungsschirm</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
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<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/dirk-friedrich">Dirk Friedrich</a></em></p>
<h3>Au&#223;ereurop&#228;ische Immobilien  als Schutz und Anlagealternative</h3>
<p style="text-align: justify;">Nicht in Vergessenheit geraten ist, dass die Weltwirtschaftskrise ihren Ursprung im Immobiliensektor genommen hat. Verschiedene Gr&#252;nde sorgten f&#252;r einen Immobilienboom nicht nur in den  beliebten Zentren der Vereinigten Staaten, sondern auch in Europa. Die spanischen  K&#252;sten belegen mit ihren zahlreichen Investitionsruinen den vorherigen Boom mit astronomischen Preisen. Auch viele andere entwickelte Immobilienm&#228;rkte  weltweit weisen die gleichen Merkmale des beendeten Booms auf. Selbst zwei Jahre  nach dem H&#246;hepunkt der Immobilienkrise, die sich zu einer Krise der  Finanzbranche wandelt und letztendlich zu einer ausgewachsenen Weltwirtschaftskrise  inklusive der Wahrscheinlichkeit von Staatsbankrotten kulminierte, sind die  Nachwehen des Zusammenbruchs bei Immobilien nicht ausgestanden. Da die Krise mit Wertverlusten bei Immobilien ihren Anfang nahm, hat der Ruf der  Immobilie als sichere Anlage in Krisenzeiten erheblichen Schaden erlitten.</p>
<p><span id="more-12444"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die  Immobilie hat insbesondere den Ruf einer inflationssicheren Anlage. Das H&#228;uschen im Gr&#252;nen, das Wohneigentum, ist  das Ziel vieler Lebensplanungen und Objekt von Tr&#228;umen und W&#252;nschen. Es gilt  noch immer viel, das eigene Dach &#252;ber dem Kopf zu haben. Getroffen von zwei W&#228;hrungsreformen auf deutschem Boden hat die Immobilie insbesondere  unter der &#228;ltesten Generation den Ruf, eine gewisse Best&#228;ndigkeit in unsicheren  Zeiten zu verleihen. In vielen L&#228;ndern wurde gerade dieses Merkmal durch die Immobilienkrise besch&#228;digt. Die Sinnhaftigkeit eines  Verm&#246;gensgegenstands, der auch im Hinblick auf Krisenzeiten angeschafft wird, in diesen aber  seinen Wert verliert, ist zu hinterfragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gilt vor allem in schweren wirtschaftlichen Zeiten wie diesen. Die Krise  des Staatshaushalts und der Verfall des Euros gegen&#252;ber dem Gold – der  Wechselkurs zum amerikanischen Dollar ist insoweit eher belanglos – erinnern im Zusammenspiel an die Erforderlichkeit zur Durchf&#252;hrung von  W&#228;hrungsreformen. Die Einf&#252;hrung der Deutschen Mark nach dem zweiten Weltkrieg ist eng verkn&#252;pft mit dem wirtschaftlichen Aufschwung, der weniger einem Wunder denn freier Marktwirtschaft zuzuschreiben ist. Fast in Vergessenheit geraten ist  jedoch, dass die Einf&#252;hrung der D-Mark zur wirtschaftlichen Neuverfassung  Deutschlands weitreichende Interventionen in Verm&#246;gen und Eigentum mit sich brachte. Mit dem Lastenausgleichsgesetz wurden die Kosten des Wiederaufbaus verteilt. In  der Pra&#228;mbel zum Lastenausgleichsgesetz ist wom&#246;glich die erste Erw&#228;hnung  der sozialen Gerechtigkeit in bundesdeutschen Gesetzen zu finden. Es hei&#223;t  dort, mit dem Lastenausgleichsgesetz werde der Anspruch „der durch den Krieg  und seine Folgen besonders betroffenen Bev&#246;lkerungsteile auf einen die  Grunds&#228;tze der sozialen Gerechtigkeit und die volkswirtschaftlichen M&#246;glichkeiten ber&#252;cksichtigenden Ausgleich von Lasten“ anerkannt. Krieg und das ihn begleitende Unrecht, das Ungl&#252;ck, den Tod und das Leid, das er mit sich  bringt, sind der extreme Ausdruck politisch bewirkter Beliebigkeit, der das  Schicksal Einzelner unterliegt. Wenn dem einen die Familie genommen und das Eigene zerst&#246;rt wird, der andere aber ungeschoren davon kommt, so erschallt der  Ruf nach einem horizontalen Ausgleich zwischen den Beteiligten. Diesen  horizontalen Ausgleich zu bewirken ist das Unternehmen des Staats. &#220;ber diesen kommt  es zur Haftungsgemeinschaft zwischen Nachbarn und Nicht-Nachbarn.</p>
<p style="text-align: justify;">Das historische Beispiel hierf&#252;r sind die mit dem Lastenausgleichsgesetz  beschlossenen Ausgleichsabgaben. F&#252;r die Verm&#246;gensabgabe wurde das nach dem Krieg  verbliebene Verm&#246;gen der Deutschen taxiert und ein Freibetrag von 150.000 DM  abgezogen. Vom &#220;berschuss musste die H&#228;lfte in viertelj&#228;hrlichen Raten &#252;ber den Lauf  von 30 Jahren entrichtet werden. Es wurde auf die Verm&#246;gen zugegriffen, die den  Krieg in Form von Immobilien, Wertgegenst&#228;nden oder anderer Form &#252;berstanden. Entsch&#228;digt wurden die, die durch den Krieg alles verloren hatten, etwa  weil sie aus den verlorenen Ostgebieten vertrieben wurden mit nicht mehr als  der Kleidung an ihrem Leib.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Euro-Rettungsschirm kann im schlimmsten Fall &#228;hnlich funktionieren.  Sollte er greifen m&#252;ssen, so w&#252;rde die resultierende Inflation alle Geldnutzer des  Euros treffen. Die aufgebrachten Mittel wiederum w&#252;rden an diejenigen  verteilt, die alles verloren haben. Der Unterschied liegt in der Art des Verlusts. Die Vertriebenen des zweiten Weltkriegs haben Haus, Heim und h&#228;ufig Familienmitglieder verloren. Sie standen vor dem Nichts. Die durch den  Euro-Rettungsschirm bewirkte europ&#228;ische Haftungsgemeinschaft rettet die Rentner, staatlich alimentierte Arbeitslose und die Bezieher von Beamtenbez&#252;gen solcher  Staaten, die seit Jahren nur durch Umverteilung anderer Leute Wohlstand gl&#228;nzen.  Die Vertriebenen waren Opfer, zu deren Hilfe umverteilt wurde. Die  Adressaten der Euro-Haftungsgemeinschaft sind schon jetzt die Empf&#228;nger  von Transferzahlungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Immobilieneigent&#252;mer sind durch diese drohende Umverteilung gigantischen Ausma&#223;es besonders gef&#228;hrdet. Sie k&#246;nnen erstens nicht fliehen. Laufende Einnahmen aus  Immobilien werden zweitens durch Inflation aufgerieben. Da Mieterh&#246;hungen schwer durchzusetzen sind, trifft die Inflation die vermietete Immobilie  schwer. Drittens sind Immobilienpreise in Zeiten &#246;konomischer Krisen der Gefahr eines  Verfalls ausgesetzt, wodurch Vermieter wie Selbstnutzer bedroht sind.  Andersartige Verm&#246;gensgegenst&#228;nde, insbesondere privat verwahrtes Gold, bieten einen wesentlich besseren Schutz gegen Inflation und staatlichen Zugriff.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichwohl sollte  die Immobilie als Fluchtm&#246;glichkeit vor dem direkten konfiskatorischen Zugriff und durch Inflation nicht abgeschrieben werden. Wie das Lastenausgleichgesetz zeigt, kommt es auf den geographischen Umfang der hergestellten Haftungsgemeinschaft an. Die Ausgleichsabgaben betrafen  Deutsche. Der Euro-Rettungsschirm betrifft den Euro-Raum, eventuelle auch den europ&#228;ischen Wirtschaftsraum. Ausweichm&#246;glichkeiten bieten sich in  vielen L&#228;ndern der Erde. Gerade die – derzeit noch – aufstrebenden asiatischen  Zentren bieten Alternativen zu den &#252;berregulierten, strangulierten, dem Verfall  Preis gegebenen europ&#228;ischen und amerikanischen M&#228;rkten. Die Metropolen der  Region wie Shanghai, Peking, Singapur und Hong Kong m&#246;gen f&#252;r den privaten Investor  zu teuer sein. In deren Fahrwasser gibt es jedoch einige L&#228;nder, die als  die neuen Tiger gelten k&#246;nnen. Vietnam, Thailand, Malaysia, Kambodscha, Indonesien  und Indien m&#246;gen erschwingliche Anlagem&#246;glichkeiten f&#252;r Immobilienk&#228;ufer  bieten. Teilweise sind sie schon als Urlaubsland f&#252;r Deutsche beliebt wie  Thailand oder im Tourismus aufstrebend wie Vietnam. Vietnam etwa hat etablierte  Immobilienm&#228;rkte in seiner Hauptstadt Hanoi und in Ho-Tschi-Minh-Stadt. Unter Vietnamesen  sind Immobilien eine beliebte Anlageklasse, da der Export von Kapital und  damit Erwerb ausl&#228;ndischer Verm&#246;gensgegenst&#228;nde f&#252;r Vietnamesen verboten ist.  Der Erwerb von Eigentumswohnungen und deren Vermietung an Expatriats wird  von manchem als lukratives Gesch&#228;ft gesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zweifellos erfordert ein  solches Investment hervorragende Marktkenntnis und bringt hohes Risiko mit sich. Die Gewinnaussichten erscheinen jedoch ungleich besser als die des Immobilienerwerbs in Deutschland.  Ber&#252;cksichtigt man, dass Immobilien ihren Nimbus der Krisenfestigkeit in den  entwickelten Volkswirtschaften verloren haben, so verschiebt sich die Chancenabw&#228;gung  um weitere Punkte in Richtung der spekulativeren M&#228;rkte. Gerade f&#252;r Expats  oder regelm&#228;&#223;ige Urlauber in der Region kann es sich daher lohnen,  entsprechende Schritte zu unternehmen, mit denen der lokale Markt ausgelotet wird. F&#252;r Immobilienunternehmer dagegen bietet sich eine spannende M&#246;glichkeit,  den deutschen Immobilienanleger von den Fesseln deutscher Regulierungen zu befreien.</p>
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		<title>Sklaven-Ursel will Hartz-IV grundgesetzwidrig drastisch kürzen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem weiteren Angriff auf das Grundgesetz und die Menschenrechte, will die amtierende Arbeitsministerin Ursula v.d. Leyen (CDU), s&#228;mtliche Langzeitarbeitslose zur "Zwangsarbeit" verdonnern.Zur Erinnerung:Grundgesetz Artikel 12 (2)"NIEMAND darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, au&#223;er im Rahmen einer herk&#246;mmlichen allgemeinen, f&#252;r alle gleichen &#246;ffentlichen Dienstleistungspflicht."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/06/sklaven-ursel-will-hartz-iv.html">Ein Besorgter Mensch aus Berlin</a></em></p>
<div style="text-align: justify;">Mit einem weiteren  Angriff auf das Grundgesetz und die Menschenrechte, will die amtierende  Arbeitsministerin Ursula v.d. Leyen (CDU), sämtliche  Langzeitarbeitslose zur &#8220;Zwangsarbeit&#8221;  verdonnern.</div>
<p>Zur Erinnerung:</p>
<blockquote><p><strong>Grundgesetz Artikel 12 (2)<br />
&#8220;NIEMAND  darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer  herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen  Dienstleistungspflicht.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p><span id="more-12290"></span></p>
<p><strong><br />
Jetzt zu den <a href="http://www.wsws.org/de/2010/jun2010/hart-j01.shtml">Plänen</a> im  Arbeitsministerium:</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Auch  ein zweites, bekannt gewordenes Sparprojekt im Bereich Arbeit und  Soziales zielt auf Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger.  Langzeitarbeitslose sollen gezwungen  werden, eine so genannte &#8220;Bürgerarbeit&#8221;  anzunehmen. Anstelle von  Hartz-IV-Leistungen sollen sie für eine maximal drei Jahre dauernde  Tätigkeit, möglichst im  gemeinnützigen Bereich, bei 30 Wochenstunden ein Bruttogehalt von 900 Euro erhalten.  &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Aufstocker bekommen ab 906,-€ brutto einen bisherigen  Zuschuss vom Amt &#8211; der würde dann ebenfalls entfallen, nehme ich mal  an&#8230;?!</p>
<p>Und weil das ja  noch nicht genug ist:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Während über viele Sparmaßnahmen noch spekuliert  wird, nehmen die Angriffe auf Hartz-IV-Empfänger bereits konkrete Formen  an. So soll die Übernahme der Mietkosten durch die Kommunen nicht  mehr die realen Kosten abdecken,  sondern in Form einer Mietpauschale ausgezahlt  werden. Dieser Plan stand bereits im  Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP. &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Und damit ist die &#8220;Wundertüte der <a href="http://www.news25.de/news.php?id=4474">Ausbeutungsmaßnahmen</a>&#8221;  aber noch lange nicht leer:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Gesundheitsminister Philipp Rösler plant angeblich eine  Kopfpauschale in der Krankenversicherung in Höhe von bis zu 30 Euro. Das  berichtet die ARD unter Berufung auf &#8220;Koalitionskreise&#8221;. Im Gegenzug  will die Bundesregierung den Beitragsanteil der Arbeitnehmer an der  Krankenversicherung &#8211; bisher 7,9 Prozent vom Bruttolohn &#8211; absenken,  möglicherweise auf 7,3 Prozent. &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine riesige Entlastung von -0,6% &#8211; aber nur wenn nicht  gleichzeitig wieder &#8220;hinten rum&#8221;  irgendetwas erhöht wird! Nett &#8211; nicht wahr.</p>
<div style="text-align: justify;">Wer rechnen kann wird  schnell zu einer jährlichen Mehrbelastung von 360,-Euro (evtl. +  die bisherige GKV-Zusatzpauschale von 96,-€) im Ergebnis kommen  und somit für einen Hartz-IV Empfänger, einen Anteil von 8,4% der Gesamtbezüge für das marode  Pharma &#8211; nein &#8211;  Gesundheitsindustrie-System verloren gehen?!</p>
<p>Wenn man dann sich  wieder an meine vergangenen Hinweise, in Sachen neue Gesundheitsreform  erinnert <a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/03/top-secret-gesundheitsreform-und-die.html">&#8211;hier&#8211;</a> so wird man nicht umhin kommen, endlich etwas einzusehen; die Bankster stürzten die Welt ins  Chaos und die kleinen, armen Bürger sollen dafür aufkommen &#8211; notfalls unter Zwang&#8230;</p>
</div>
<div style="text-align: justify;">Wann ist endlich das Fass am überlaufen???  Wie viel muss noch geschehen???</div>
<div style="text-align: justify;">
<div>Nur noch  mal zur Erinnerung und als bildlicher Vergleich:</div>
<p><em><strong>Die Einsparungen im Arbeitssektor brächten etwa die geforderten Summen für die &#8220;Schuldenbremse&#8221;, ca. -10 Mrd Euro  &#8211; dazu könnte man mit der oft erwähnten  &#8220;<a href="http://money.de.msn.com/aktien/bilder.aspx?cp-documentid=153439548&amp;page=7">Transaktionssteuer</a>&#8221; etwa jährlich bis zu 321 Mrd einnehmen, davon +43 Mrd für die BRD!!!</strong></em></p>
</div>
<p style="text-align: center;">Und <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2010/06/01/analyse-die-tatschlichen-arbeitsmarktzahlen-mai-2010/">&#8211;hier&#8211;</a> erfahren Sie mal ehrlich und  übersichtlich, wen, bzw. wie viele tatsächlich von solchen  ZWANGSMASSNAHMEN betroffen wären, Sie werden staunen&#8230;</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/06/sklaven-ursel-will-hartz-iv.html">EBM-Berlin</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Analyse: Die tatsächlichen Arbeitsmarktzahlen Mai 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve Witherspoon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal lobt sich die Bundesagentur f&#252;r Arbeit f&#252;r die niedrigen selbst gef&#228;lschten Arbeitslosen Zahlen. Der gutgl&#228;ubige Deutsche glaubt dann an einem Aufschwung, so soll es sein. Die reale Welt sieht wie immer anders aus. Bevor auf die aktuellen Zahlen eingegangen wird, zun&#228;chst ein R&#252;ckblick auf die Zahlen von M&#228;rz 2010 zum besseren Verst&#228;ndnis der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS von <a href="http://www.webdesign-luene.de/aktuelles/2010/06/01/analyse-die-tatsaechlichen-arbeitsmarktzahlen-mai-2010/">Themen, die bewegen</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wieder einmal lobt sich die Bundesagentur für Arbeit für die  niedrigen selbst gefälschten Arbeitslosen Zahlen. Der gutgläubige  Deutsche glaubt dann an einem Aufschwung, so soll es sein.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die reale Welt sieht wie immer anders aus. Bevor auf die aktuellen  Zahlen eingegangen wird, zunächst ein Rückblick auf die Zahlen von März  2010 zum besseren Verständnis der Problematik.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Tatsächliche Arbeitslosigkeit im März 2010</h4>
<p><span id="more-12301"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Im März 2010 sind 4,77 Millionen Menschen  bundesweit arbeitslos,   Zeit zu handeln statt zu tricksen!</p>
<table style="text-align: justify;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><em><strong><br />
</strong></em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Tatsächliche  Arbeitslosigkeit im März 2010</strong></td>
<td><strong>4.773.541</strong></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em><strong> Offizielle Arbeitslosigkeit</strong></em></td>
<td><em><strong>3.567.944</strong></em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em><strong> Nicht gezählte Arbeitslose,</strong></em> darunter</td>
<td><em><strong>1.205.597</strong></em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II</td>
<td>ca. 350.000</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I (§ 428 SGB III)</td>
<td>1.862</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten)</td>
<td>287.142</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Berufliche Weiterbildung</td>
<td>210.651</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Eignungsfeststellungs- u. Trainingsmaßnahmen (z.B.   Bewerbungstraining)</td>
<td>1.639</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Aktivierung und berufliche Eingliederung (z. B. private   Arbeitsvermittlung)</td>
<td>271.844</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare  Arbeitslose)</td>
<td>41.559</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen</td>
<td>3.538</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Kranke Arbeitslose (§126 SGB III)</td>
<td>37.362</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quellen: </strong>Bundesagentur   für Arbeit: Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland.   Monatsbericht März 2010, Seite 65. Die dort aufgeführte Altersteilzeit   sowie Gründungszuschüsse und sonstige geförderte Selbstständigkeit haben   wir in der Tabelle nicht berücksichtigt. Die dort ebenfalls   aufgeführten älteren Arbeitslosen, die gemäß § 53a Abs. 2 SGB II nicht   als arbeitslos zählen, sind enthalten in der ersten Gruppe der Tabelle   (Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II). Diese große Gruppe der   älteren ALG II-Bezieher, die nicht als arbeitslos gelten, ist nicht im   Monatsbericht ausgewiesen, sondern in einer Sonderpublikation der    Bundesagentur für Arbeit: Analyse der Grundsicherung für Arbeits-   suchende Dezember 2009, Seite 17. Die genaue Zahl für diese  Gruppe wird   jeweils mit viermonatiger Verzögerung publiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie in der Tabelle ersichtlich, bekommen Sie nicht die ganze Wahrheit  gesagt, sondern nur das, was für die Öffentlichkeit zugelassen wird.  Auch die Kosten der Bundesagentur steigen ständig, obwohl diese ja bei  sinkenden Arbeitslosenzahlen eigentlich irgendwann auch mal sinken  müssten.  Die Zahlen bei »Aktivierung und berufliche Eingliederung (z.  B. private   Arbeitsvermittlung) = 271.844«, sind besonders zu beachten.  Erst seit 2009 werden Arbeitslose, welche von privaten  Arbteitsvermittlern betreut werden, nicht mehr in der Statistik geführt.  In dieser Zahl (271.844) steckt die gesunkene Arbeitslosenquote  gegenüber 2009 und hat rein gar nichts mit einer real sinkenden  Arbeitslosenzahl gemein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Haushaltsentwicklung der Bundesagentur für Arbeit</strong></p>
<table style="text-align: justify;">
<tbody>
<tr>
<th>Jahr</th>
<th>Kosten</th>
</tr>
<tr>
<td>2005/2006</td>
<td align="right">43,70 Mrd.</td>
</tr>
<tr>
<td>2007</td>
<td align="right">43,70 Mrd.</td>
</tr>
<tr>
<td>2008</td>
<td align="right">43,26 Mrd.</td>
</tr>
<tr>
<td>2009</td>
<td align="right">45,60 Mrd.</td>
</tr>
<tr>
<td>2010</td>
<td align="right">54,08 Mrd.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Bei angeblich sinkenden Arbeitslosenzahlen steigen die Kosten immer    weiter. Na sowas, hat sich wohl einer verrechnet. Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesagentur_f%C3%BCr_Arbeit">wikipedia</a></p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Die aktuellen Abeitslosenzahlen im Mai 2010</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Ein Artikel dazu von <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2010/06/01/analyse-die-tatschlichen-arbeitsmarktzahlen-mai-2010/" >Sybilla</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Arbeitslosigkeit ist selbstverständlich wieder gesunken   und in diesem Jahr hält der Frühjahrsaufschwung besonders lange an. Mein   Gott, was ich bin ich heute wieder sarkastisch…</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einzelhandelsumsatz bricht im April 2010 erneut um real 3,1%   ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pressemitteilung Nr.192 vom 01.06.2010 Einzelhandelsumsatz im April   2010 real um 3,1% gesunken – WIESBADEN – Nach vorläufigen Ergebnissen   des Statis-tischen Bundesamtes (Destatis) lag der Umsatz im Einzelhandel   in Deutschland im Mai 2010 nominal 1,8% und real 3,1% niedriger als im   Mai 2009. Beide Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frühjahrsbelebung kommt nicht in der Binnenkonjunktur   (Jahresvergleich) an.<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeitsmarkt Mai  2010:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><a href="http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/201005.pdf">Auswirkung   der Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente auf die   Messung der Arbeitslosigkeit BA Bericht Mai 2010 Seite 12 –….Die   Neuausrichtung der Instrumente hat indirekt Auswirkungen auf die   Vergleichbarkeit der Arbeitslosenzahlen im Zeitablauf. Nach § 16 Absatz 2   SGB III gelten Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik   nicht als arbeitslos. Diese Regelung kommt bei den neuen Maßnahmen  nach §  46 SGB III zum Tragen und entsprechend werden Teilnehmer an  solchen  Maßnahmen einheitlich nicht als arbeitslos geführt. […] Im  April 2009  waren Dritte bundesweit für rund 200.000 Personen mit der  Vermittlung  nach § 37 SGB III alter Fassung beauftragt. Die Teilnahmen  an diesem  Instrument laufen ab Mai 2009 sukzessive aus und parallel  dazu erhöht  sich die Zahl der Teilnahmen an den neuen Maßnahmen zur  Aktivierung und  beruflichen Eingliederung. Dadurch wird im Vergleich zu  früheren  Zeiträumen die Arbeitslosenzahl durch Teilnahmen an   arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen stärker entlastet. Dieser Effekt ist   bei der Beurteilung der Arbeitslosenzahlen zu berücksichtigen.…</a></p>
<p style="text-align: justify;">Offizielle Zahl der registrierten Arbeitslosen im Mai 2010<br />
3.241.529  + 1.602.244 Personen in arbeitsmarktpolitische Instrumente</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ARBEITSLOSE + Personen in Maßnahmen Mai 2010 == 4.843.773   betroffene Personen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BA Bericht Mai 2010 Seite 51 Unterbeschäftigung ohne   Kurzarbeit 4.423.773 Personen Unterbeschäftigungsquote 10,4 %</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach den jüngsten Angaben wurden im März 2010 an 830.000   Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld gezahlt. (BA Bericht Mai 2010 Seite 9)</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Leistungsempfänger 3): (<acronym>ALG</acronym> I 987.744;  <acronym>ALG  II</acronym> 5.038.185; Sozialgeld 1.856.218 ohne  Sozialhilfe SGB XII)</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> <em>BA Bericht Mai 2010 Seite 51<br />
3) Endgültige Werte  stehen erst nach einer Wartezeit fest. Am aktuellen  Rand können die  Daten aufgrund von Erfahrungswerten überwiegend hoch  gerechnet werden.</em></strong><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zahl der Leistungsempfänger (<acronym>ALG</acronym> I, <acronym>ALG   II</acronym>, Sozialgeld) verharrt weiterhin bei rund 8 Millionen   Personen (7.882.147) BA Bericht Mai Seite 51.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der BA – Arbeitsmarktstatistik suggeriert weiterhin eine Insel  der  Glückseligkeit. Die Arbeitslosenstatistik der BA verzeichnet die   übliche Frühjahresbelebung am Arbeitsmarkt die nicht so stark ausfällt   „wie erwartet“.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei sorgfältiger Betrachtung des BA Monatsbericht fällt allerdings   auf, dass viele Zahlen auf Schätzungen und Hochrechnungen beruhen. Für   mich stellt sich deshalb die Frage, wird die Zahl der Arbeitslosen   seitens der BA gezählt oder – wie zuletzt in Griechenland – geschätzt?</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem stellt sich die Frage, woher kommt trotz „robusten   Arbeitsmarkt“ das exorbitant hohe Finanzdefizit der BA und der   exorbitant hohe Anstieg der Ausgaben für soziale Leistungen (<acronym>ALG   II</acronym>) bei den Kommunen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Statistisches Bundesamt – Pressemitteilung Nr.505 vom  22.12.2009 –  Deutliches Defizit der Kommunen im ersten bis dritten  Quartal 2009</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Laut BA Schätzungen/Hochrechnungen befanden sich im Monat Mai   *1,60 Mio. Personen (*vorläufig und hochgerechnet) in einer von Bund   oder Bundesagentur für Arbeit geförderten arbeitsmarktpolitischen   Maßnahme. </strong>(BA Bericht Mai Seite 6) Darunter sind nach BA   Hochrechnungen/Schätzung <strong>303.697 Personen in einer   Arbeitsgelegenheiten</strong> nach § 16d SGB II Wobei von einer   Untererfassung auszugehen ist, 3)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben  bundesweit  für 2009 [Januar bis Dezember, Datenstand April 2010] nur  ca. 71 % im BA Bericht  März waren es noch 77 % der Träger Daten zum Einsatz der  kommunalen  Eingliederungsleistungen (flankierende Leistungen) erfasst.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie viele Personen in den fehlenden 23 % jetzt 29 % gefördert werden,   wäre reine Spekulation. (BA Bericht Mai Seite 85 Fußnote 3)</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem im Bereich der Arbeitsgelegenheiten (Ein Euro Jobs) ist   eine erhebliche Untererfassung zu vermuten. <strong>Hinweis BA Bericht  Mai  2010 Seite 85 Am aktuellen Rand werden die Daten aufgrund von   Erfahrungswerten hoch gerechnet.</strong> 7) Vergleiche mit   Vorjahresergebnissen sind nicht sinnvoll, da rückwirkend ab BM Jan 2010   die Datenbasis und das Messkonzept zur Auswertung von eingelösten VGS   (bewilligt 1. Rate) umgestellt und die statistischen Ergebnisse   revidiert wurden.<br />
Quelle der Daten: <a href="http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst...nat/201004.pdf">http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst…nat/201004.pdf</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wem nützt eine kreative Arbeitslosenstatistik die vielfach auf   Schätzungen und Hochrechnungen der BA beruht?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Wirtschaftskrise schlägt demnach nur auf die Zahl der   Leistungsem-pfänger und die Finanzen der BA und der Kommunen durch,   nicht aber auf die Zahl der statistisch erfassten Arbeitslosen. Die BA   Statistik der Arbeitslosen bleibt in der Krise „robust“ die Arbeitslosen   werden weiterhin in den „Verschiebebahnhöfen“ – arbeitsmarktpolitische   Instrumente und Kurzarbeit – sowie in der von der Ministerin   angestrebten Ausweitung der steuerfinanzierten Bürgerarbeit, verborgen.</strong></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr /></p>
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.webdesign-luene.de/aktuelles/2010/06/01/analyse-die-tatsaechlichen-arbeitsmarktzahlen-mai-2010/">THEMEN DIE BEWEGEN</a>  &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS  Server Netzwerk</a><br />
</h5>
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		<title>Hartz-IV: Kürzungen um 30 % plus verschärfter Hausarrest</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 04:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es soll ja nun gespart werden. Wir haben f&#252;r 100 Milliarden Euro die HRE gerettet, f&#252;r 123 Milliarden Euro Griechenland und f&#252;r 750 Milliarden Euro den Euro selbst - wobei fraglich ist, wieviel Deutschland von den letztgenannten Summen letztendlich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>RSS via <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/05/27/hartz-iv-kuerzungen-30-plus-verschaerfter-hausarrest-8680153/">Eifelphilosoph  Blog</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em>Es soll ja nun gespart werden. Wir haben f&#252;r 100 Milliarden Euro die HRE gerettet, f&#252;r 123 Milliarden Euro Griechenland und f&#252;r 750 Milliarden Euro den Euro selbst &#8211; wobei fraglich ist, wieviel Deutschland von den letztgenannten Summen letztendlich allein aufbringen wird und ob diese Riesenbetr&#228;ge &#252;berhaupt ausreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">In jeder normalen Familie w&#228;re jetzt sparen angesagt. &#8220;Kinder, wir haben ein neues Auto, einen neuen Fernseher und der Drucker ist kaputt: wir m&#252;ssen jetzt alle mal k&#252;rzer treten&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Versteht jeder neunj&#228;hrige, jedoch verf&#252;gt die Mehrheit der Minister nicht &#252;ber den Realit&#228;tssinn, die Solidarit&#228;t oder die Weitsicht dieser Altersgruppe. Bei denen geht das anders zu:</p>
<p><span id="more-12006"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,696708,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,696708,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Aufgabe ist gewaltig, denn die Schranke sieht vor, dass in den kommenden sechs Jahren insgesamt 60 Milliarden Euro eingespart werden m&#252;ssen. Schon jetzt ist klar: Die Diskussion in Meseberg wird nicht einfach werden. </strong><strong>Zu tief ist bei den einzelnen Ressortchefs die &#220;berzeugung verwurzelt, dass die eigene Leistung nicht zuletzt danach beurteilt wird, mit welchem Erfolg sie ihre Erbh&#246;fe verteidigt haben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kein Kind in einer Familie w&#252;rde auf die Idee kommen, der Oma die Rente zu klauen oder ihr nichts mehr zu essen zu geben. Politiker denken da anders:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Unions-Vize Michael Meister wird deutlicher und fordert ganz konkret, die Leistungen f&#252;r Hartz-IV-Empf&#228;nger einzuschr&#228;nken,</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso der omin&#246;se &#8220;Sachverst&#228;ndigenrat&#8221;:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In seinem Gutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung schl&#228;gt der Sachverst&#228;ndigenrat die K&#252;rzung der Hartz-IV-S&#228;tze um 30 Prozent vor. Eine Ma&#223;nahme, die allein schon ausreichen w&#252;rde, um die Einsparvorgaben von Sch&#228;uble zu erf&#252;llen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist nat&#252;rlich sehr verlockend &#8230; und auch ausgesprochen d&#228;mlich, weshalb es ja auch von den &#8220;Sachverst&#228;ndigen&#8221; kommt. Menschen, die keine Meisterschaft im Verbrauch an Steuergeldern erlangt haben, k&#228;men gar nicht auf die Idee, dort w&#252;rde der &#8220;gesunde Menschenverstand&#8221; der &#252;berbordenden asozialen Phantasie schnell einen Riegel vorschieben. Aber die &#8220;Sachverst&#228;ndigen&#8221; haben &#8211; wie auch der Herr Meister &#8211; in ihrem Leben &#252;berwiegend von Steuergeldern profitiert &#8211; und das nicht zu knapp &#8211; und damit das so bleibt, sollen andere Hungern. Wie sozial das ist, sage ich jetzt nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch spielen wir das mal durch &#8211; von mir aus auch gleich ganz exzessiv mit 100 % Einsparungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Betroffen w&#228;ren 16 Millionen Arbeitslose &#8230; und ca. zwei Millionen Kinder. 16 Millionen? Ja.</p>
<p style="text-align: justify;">Entgegen den von Sachverst&#228;ndigen und anderen &#252;berbezahlten Funktion&#228;ren best&#228;ndig vorgelegten Phantasiezahlen zeigt die Bundesanstalt f&#252;r politische Bildung die nackten Fakten: 17 Millionen Menschen kreisen j&#228;hrlich um das Problemfeld Arbeitslosigkeit:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bpb.de/wissen/4JL61U,0,0,Zugang_und_Abgang_an_Arbeitslosen.html">http://www.bpb.de/wissen/4JL61U,0,0,Zugang_und_Abgang_an_Arbeitslosen.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die sich nur langsam ver&#228;ndernden Arbeitslosenzahlen erwecken leicht den Eindruck, dass es sich bei den Arbeitslosen um eine gleichbleibende Gruppe handelt. Dieser Eindruck ist falsch. Vielmehr kommt es jeden Monat zu massenhaften Abg&#228;ngen und Zug&#228;ngen. Allein im Jahr 2007 wurden mehr als 8,2 Millionen Personen arbeitslos (Zug&#228;nge); gleichzeitig gab es 8,8 Millionen Abg&#228;nge aus der Arbeitslosigkeit.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das sind zwanzig Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung &#8230; womit wir ca. 30 &#8211; 40 % der arbeitsf&#228;higen Menschen haben, die mit einem Bein immer in der Arbeitslosigkeit stecken. Und daf&#252;r, das die so eine gro&#223;e Zahl bilden, sind sie sehr sehr billig:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bpb.de/wissen/I4WOAW,0,0,Sozialbudget.html">http://www.bpb.de/wissen/I4WOAW,0,0,Sozialbudget.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Bundesregierung gibt mit dem Sozialbudget j&#228;hrlich einen &#220;berblick &#252;ber das Leistungsspektrum und die Finanzierung der sozialen Sicherung. Nach dem aktuellen Sozialbudget wurden im Jahr 2007 voraussichtlich insgesamt 706,9 Milliarden Euro f&#252;r soziale Leistungen ausgegeben. Ohne Verwaltungsausgaben entfielen davon 276,2 Milliarden Euro auf die Bereiche Alter und Hinterbliebene, 241,8 Milliarden Euro auf Krankheit und Invalidit&#228;t sowie 100,5 Milliarden Euro auf die Bereiche Kinder, Ehegatten und Mutterschaft. Auf Arbeitslosigkeit und Sonstiges entfielen 38,3 bzw. 24,4 Milliarden Euro.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Gliederung des Sozialbudgets nach Institutionen zeigt, dass im Jahr 2007 der gr&#246;&#223;te Teil der Leistungen &#252;ber die Rentenversicherung (32,6 Prozent) und die Krankenversicherung (20,6 Prozent) erbracht wurde. Es folgten die Grundsicherung f&#252;r Arbeitsuchende (6,1 Prozent), Pensionen des &#246;ffentlichen Dienstes (5,0 Prozent) sowie Leistungen im Bereich Kindergeld/Familienleistungsausgleich (5,0 Prozent).</strong></p>
<p style="text-align: justify;">6,1 % der Sozialbudget f&#252;r die Finanzierung der Grundsicherung f&#252;r Arbeitslose. Zu glauben, das man da noch richtig Geld herausholen kann ist ein Witz.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber denken wir jetzt, wo wir die Zahlen kennen, einfach mal weiter und k&#252;rzen &#8211; wie gesagt &#8211; alles.<br />
Wir h&#228;tten 38,3 Milliarden &#252;brig. 17 Millionen Menschen w&#228;ren verschwunden (also auch nicht vergast oder deportiert, sondern von UFO´s entf&#252;hrt und von Gott entr&#252;ckt &#8230; alles andere w&#252;rde Unsummen kosten und schlechte Presse bringen).</p>
<p style="text-align: justify;">Einmal abgesehen davon, das sich die Wirtschaft darauf eingerichtet hat, das sie ein Heer von 17 Millionen Menschen hat, auf das sie je nach Bedarf billig zugreifen kann (und deshalb sofort nach dem Verschwinden der Arbeitslosen wieder massiv nach weiteren Ausl&#228;ndern rufen w&#252;rde, die bitte bitte sofort nach Deutschland kommen m&#252;ssen um den Fachkr&#228;ftemangel zu beseitigen &#8230; Millionen von unbezahlten Praktikumspl&#228;tzen w&#228;ren unbesetzt) &#8211; w&#252;rde irgendjemand wirklich glauben, das von diesem Geld auch nur ein Euro gespart werden w&#252;rde?</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmal w&#252;rde man die Di&#228;ten erh&#246;hen &#8211; und die Kostenpauschale. Dann w&#228;re ja wieder Geld da, um Parteifreunden und Parteispendern ein paar Auftr&#228;ge und Steuererleichterungen zukommen zu lassen. Au&#223;erdem k&#246;nnte man wieder viel nach Br&#252;ssel schicken und notfalls sogar noch einen weiteren Krieg vom Zaun brechen &#8230; Afghanistan kostet in etwas soviel wie die j&#228;hrliche Versorgung der entsorgten Arbeitskr&#228;fte.</p>
<p style="text-align: justify;">Solange die Ministerialen so ein Kostenbewu&#223;tsein an den Tag legen, sind JEGLICHE K&#252;rzungen sinnlos. Und wenn &#252;berhaupt &#8230; dann erstmal eine drei&#223;igprozentige Di&#228;tenk&#252;rzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Und au&#223;erdem &#8230; haben die Arbeitslosen schon ihren Beitrag geleistet:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7794876/Jetzt-attackiert-auch-der-DGB-Ein-Euro-Jobs.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article7794876/Jetzt-attackiert-auch-der-DGB-Ein-Euro-Jobs.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DGB-Experte Adamy, der auch im Verwaltungsrat der Bundesagentur f&#252;r Arbeit sitzt, wandte sich aber entschieden gegen generelle Einsparungen in der Arbeitsmarktpolitik. „Gro&#223;e Einsparm&#246;glichkeiten sehe ich nicht“, sagte Adamy. Er verwies auf den &#220;berschuss von 17 Mrd. Euro, den die Bundesagentur vor der Krise angeh&#228;uft habe. „Das zeigt, dass die BA schon heute effektiv und wirtschaftlich arbeitet.“ Die Ausgaben f&#252;r aktive Arbeitsmarktf&#246;rderung l&#228;gen – trotz der beachtlichen Ausgaben f&#252;r das Kurzarbeitergeld – immer noch unter dem Niveau der Ausgaben von 2004. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">17 Milliarden &#220;berschu&#223; trotz Massenarbeitslosigkeit &#8230; dank Hartz IV. Die fr&#252;heren Arbeitlosengeldempf&#228;nger wurden per Gesetz zu entrechteten Almosenempf&#228;ngern&#8230;.da konnte man super sparen. Von dem Geld versorgt die Bundesagentur f&#252;r Arbeit gerade nagelneue nutzlose Angestellt mit 13000 Euro im Monat plus Handy und Auto ohne Stellenausschreibung. Viele verdiente Parteigenossen und pers&#246;nliche Gesch&#228;ftsfreunde m&#252;ssen da versorgt werden &#8211; es ist immerhin Krise, da wirds auch f&#252;r Leistungstr&#228;ger eng. Sch&#246;n, das man bei den Kumpels der BA unterschl&#252;pfen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch diese weitere Umverteilung w&#228;re nach der g&#246;ttlichen Entr&#252;ckung der Arbeitslosen nicht der einzige Effekt. Diese 38 Milliarden w&#252;rden sofort im Konsum fehlen &#8230; und auf der Stelle neue Arbeitlose produzieren, deren Kosten dann wieder allen gegen den Strich gehen. Daf&#252;r st&#228;nden letztendlich dem Finanzmarkt neue Milliarden von Anlegern zur Verf&#252;gung, mit denen man dann einen Krieg gegen den Euro f&#252;hren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#252;rden wir die Regels&#228;tze f&#252;r Arbeitslose verdoppeln &#8230; h&#228;tten wir im nu mehr Arbeitspl&#228;tze. W&#252;rden wir das Geld als Grundeinkommen ausgeben, w&#252;rden diese Arbeitspl&#228;tze wahrscheinlich sogar endlich mal leistungsgerecht bezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen ergaunert sich die Lumpenelite wieder das Geld, damit sie es den Banken zur schnellen Vermehrung geben, um endlich ohne Arbeit leben zu k&#246;nnen. Und die Banken klauen es dann &#8211; auf die eine oder andere Art &#8211; dem Steuerzahler, weshalb die Staatsschulden explodieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber daf&#252;r &#8230; so habe ich geh&#246;rt und mir fehlt noch jede offizielle Best&#228;tigung &#8230; gibt es jetzt neue Regeln f&#252;r Hartz IV-Abh&#228;ngige:</p>
<p style="text-align: justify;">Sie d&#252;rfen ohne Erlaubnis der Lebensberechtigungsbeh&#246;rde nicht mehr weiter als 2,5 Stunden Reisezeit vom Wohnort entfernt anzutreffen sein, sonst drohen K&#252;rzungen. Wer da kein Auto hat und auf dem Land wohnt &#8230; sollte auf die g&#246;ttliche Entr&#252;ckung hoffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Oder auf Entf&#252;hrung durch Ufos.</p>
<p><small> </small></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/05/27/hartz-iv-kuerzungen-30-plus-verschaerfter-hausarrest-8680153/">Eifelphilosoph  Blog</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>Merkel stimmt die Deutschen auf hartes Sparen ein und verschleudert ZUSÄTZLICH 147 Milliarden an EU</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 18:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welt: Merkel stimmt die Deutschen auf hartes Sparen ein Der Auftritt der Kanzlerin beim Kirchentag brachte schlechte Nachrichten. Weil Deutschland jahrzehntelang &#252;ber seine Verh&#228;ltnisse gelebt habe, laute die zentrale Frage der n&#228;chsten Wochen: &#8222;Wo k&#246;nnen wir sparen?&#8220; Merkel k&#252;ndigte an, die F&#246;rderprogramme f&#252;r Arbeitslose auf den Pr&#252;fstand zu stellen. Welt: 334 Euro mehr f&#252;r Merkel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS von <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/05/14/merkel-stimmt-die-deutschen-auf-hartes-sparen-ein-und-verschleudert-zusatzlich-147-milliarden-an-eu/">Analyse  + Aktion</a></em></p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7630570/Merkel-stimmt-die-Deutschen-auf-hartes-Sparen-ein.html">Welt:</a></p>
<blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">Merkel stimmt die Deutschen auf hartes Sparen ein</h2>
<p><span id="more-11080"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Auftritt der Kanzlerin beim Kirchentag brachte schlechte Nachrichten. Weil Deutschland jahrzehntelang &#252;ber seine Verh&#228;ltnisse gelebt habe, laute die zentrale Frage der n&#228;chsten Wochen: „Wo k&#246;nnen wir sparen?“ Merkel k&#252;ndigte an, die F&#246;rderprogramme f&#252;r Arbeitslose auf den Pr&#252;fstand zu stellen.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7511974/Bundesregierung-genehmigt-sich-Gehaltserhoehung.html">Welt:</a></p>
<blockquote>
<h3>334 Euro mehr f&#252;r Merkel</h3>
<h2>Bundesregierung genehmigt sich Gehaltserh&#246;hung</h2>
<p><strong>Das Bundeskabinett erh&#246;ht die eigenen Geh&#228;lter. Kanzlerin Angela Merkel etwa soll ab August 334 Euro monatlich mehr verdienen.</strong></p>
</blockquote>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/565038/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/559936/index.do&amp;direct=559936">Die Presse</a> aus &#214;sterreich:</p>
<blockquote>
<h3>Experte: „Die deutsche Staatskrise ist vorprogrammiert“</h3>
<p><strong>Der deutsche &#214;konom Hans-Werner Sinn wirft Kanzlerin Merkel vor, zu wenig f&#252;r die Interessen Deutschlands getan zu haben. </strong></p>
<p><strong>…</strong></p>
<h2>„Deutschland steht f&#252;r die anderen gerade“</h2>
<p>Zugleich warf der &#214;konom der deutschen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, zu wenig f&#252;r die Interessen Deutschlands getan zu haben. Die deutsche Staatskrise sei „vorprogrammiert“, sagte Sinn. Aus seiner Sicht h&#228;tte sich Merkel gegen den Rettungspakt wehren m&#252;ssen. „Der Pakt bedeutet nichts anderes, als dass Deutschland f&#252;r die Schulden anderer L&#228;nder geradesteht“, sagte Sinn.</p>
</blockquote>
<p>S&#252;ddeutsche Zeitung:</p>
<blockquote><p><em><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/964/511076/text/">Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wirft der &#214;konom vor, zu wenig f&#252;r die Interessen Deutschlands getan zu haben</a> und bef&#252;rchtet dramatische Folgen:</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wem dient die Merkel? Wie lautet ihr Amtseid? Kennt sie den Begriff HOCHVERRAT? Griechenland lebte &#252;ber seine Verh&#228;ltnisse, Griechenland log und betrog und f&#228;lschte seine wirtschaftlichen Kennzahlen. Deutschland zahlte sich seit Jahrzehnten als Nettozahler Nummer 1 dumm und d&#228;mlich f&#252;r die EU. Deutschland zahlte sich 2008 dumm und d&#228;mlich f&#252;r die KfW (120 Milliarden) und f&#252;r die Banken, deren Privatschulden Deutschland wegen Merkel &#252;bernahm. Deutschland soll 23 Milliarden ZUS&#196;TZLICH f&#252;r das korrupte Verschwenderland Griechenland zahlen,<strong> Beschluss vom Freitag</strong> vergangener Woche. Deutschland soll ZUS&#196;TZLICH 147 Milliarden f&#252;r die korrupte und unf&#228;hige EU zahlen, <strong>Beschluss vom vergangenen Sonntag, </strong>Deutschland<strong> verzichtete auf Steuern auf Gewinn aus Unternehmensverk&#228;ufen,</strong> m&#228;stete so die Heuschrecken, beg&#252;nstigte das anonyme Kapital, kassierte aber kr&#228;ftig weiter Steuern von Peronalgesellschaften also von arbeitenden Menschen<strong> </strong>und Merkel stellt sich hin und schwafelt Deutschland h&#228;tte &#252;ber seine Verh&#228;ltnisse gelebt? Wem dient Merkel?</p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/05/14/merkel-stimmt-die-deutschen-auf-hartes-sparen-ein-und-verschleudert-zusatzlich-147-milliarden-an-eu/">Analyse  + Aktion</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS   Server Netzwerk</a></h5>
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		<title>Claudia Hämmerling, Hundekot und die verkommenen Grünen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Hoff</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/Tb3kRYSPnqA/7844-Claudia-Haemmerling,-Hundekot-und-die-verkommenen-Gruenen.html">Jochen  Hoff</a></p>
<p style="text-align: justify;">Jenseits der Wechseljahre drehen ja viele Frauen vollst&#228;ndig durch. Meist h&#228;ngt das damit zusammen, dass sie sich vom Partner als nicht mehr erw&#252;nscht betrachten und den Kindern nicht verzeihen k&#246;nnen, dass sie eigene Wege gehen wollen. Normalerweise ist das Ganze unproblematisch und ein paar ehrliche Umarmungen zur rechten Zeiten bringen K&#246;rper und Seele wieder in Einklang. Allerdings gibt es auch andere, die dann die eigene Befindlichkeit allen anderen Menschen als Last auferlegen. Bei den Gr&#252;nen sind diese Frauen sehr oft vertreten und auch einige M&#228;nner dort, scheinen an &#228;hnlichen Problemen zu leiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Claudia H&#228;mmerling hat Anliegen. Die sind zwar alle nicht weiter wichtig und als Oppositionspolitikern im Berliner Abgeordnetenhaus, kann sie nichts &#228;ndern und selbst wenn sie etwas &#228;ndern k&#246;nnte, w&#252;rden sich die Gr&#252;nen wie in Hamburg liebend gerne an eine starken Partner h&#228;ngen und ihre eigenen Werte sofort und kompromisslos verraten. Was Claudia H&#228;mmerling tut, ist also reine Besch&#228;ftigungstherapie f&#252;r alternde Frauen ohne Selbstwertgef&#252;hl.  Dieses mangelnde Selbstwertgef&#252;hl bringt am besten dadurch zur Geltung indem man bei den Hetzern von Bild ein Interview abliefert, das zwei wesentliche Begriffe zusammenbringt. Harzt IV ler und Hundekot. Damit kann man sich endlich einmal Aufmerksamkeit sichern. So fordert Claudia H&#228;mmerling, dass doch bitte sch&#246;n in jedem Bezirk drei&#223;ig Arbeitslose als Hundekotfahnder eingesetzt werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist nett. Eigentlich w&#228;re das ja die Aufgabe der Ordnungs&#228;mter. Aber da kosten Mitarbeiter Geld. Claudia H&#228;mmerling will die Hartz IV Empf&#228;nger dazu bringen dies ohne Entlohnung zu tun. Sie sollen die sp&#228;rlichen Klamotten und Schuhe die sie noch haben, in ihrem Auftrag verschlei&#223;en und vermutlich wird sie ihnen auch noch einen gr&#252;nes Druidenkreuz als Zeichen ihrer Schande auf die Jacke kleben lassen.</p>
<p><span id="more-8743"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Claudia H&#228;mmerling ist gedanklich eine Geistesschwester von Sarrazin, Westerwelle und all dem anderen Dreck der diese Gesellschaft zerst&#246;ren will. Ihr geht es nur um Diffamierung. Sie ist verzweifelt weil sie unn&#252;tz ist. H&#228;tte sie auch nur ein Spur Anstand, so w&#252;rde sie fordern, dass in den Ordnungs&#228;mtern der Bezirken viele Hartz IV Empf&#228;nger zu ordentlichen L&#246;hnen und gleichberechtigt mit den anderen Mitarbeitern angestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber sie will nur diffamieren. Die Gr&#252;nen d&#252;rfen in Berlin nicht an die Macht kommen. Dagegen sind ja sogar der Partyb&#252;rgermeister Wowereit und die Schlafm&#252;tzen von der SPD eine w&#228;hlbare Partei. &#220;berhaupt, wer gr&#252;n w&#228;hlt wird wie in Hamburg und im Saarland den schwarzen Dreck bekommen. Frau Claudia H&#228;mmerling soll &#252;brigens nicht zur&#252;cktreten. Das w&#252;rde bei ihr nur Pension kosten. Soll sie ihren Quatsch bis zur unverdienten Pension weiter verzapfen. Sie ist eben nur eine weitere nutzlose und b&#246;sartige Politikerin.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/Tb3kRYSPnqA/7844-Claudia-Haemmerling,-Hundekot-und-die-verkommenen-Gruenen.html">Duckhome</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-6" >
<tr>
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</tr>
</table>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bWIgZL5e-eKLr4Sk5rH8FH7MLX0/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bWIgZL5e-eKLr4Sk5rH8FH7MLX0/0/di" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bWIgZL5e-eKLr4Sk5rH8FH7MLX0/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bWIgZL5e-eKLr4Sk5rH8FH7MLX0/1/di" border="0" alt="" /></a></p>
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		<title>Arbeitsamt fordert Obdachlosigkeit für Arbeitslose</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 05:41:03 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/03/25/bundesanstalt-arbeit-obdachlosenfoerderprogramm-http-www-welt-de-politik-article6904729-wohn-pauschale-bei-hartz-iv-soll-kosten-senken-8241539/">Eifelphilosoph</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wieder einmal mu&#223; ich einen Titel w&#228;hlen, der scharf und hart klingt &#8230; aber auch einen konkreten Hintergrund hat. Wieder einmal kommt die Lumpenelite aus der Finsternis der Inhumanit&#228;t ins Licht der &#214;ffentlichkeit und spricht ganz offen &#252;ber ihre asozialen Tr&#228;ume:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/politik/article6904729/Wohn-Pauschale-bei-Hartz-IV-soll-Kosten-senken.html">http://www.welt.de/politik/article6904729/Wohn-Pauschale-bei-Hartz-IV-soll-Kosten-senken.html</a></p>
<p><span id="more-8107"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>&#8220;Ich k&#246;nnte mir vorstellen, die Wohn- und Heizkostenerstattung in eine Wohn-Pauschale umzuwandeln&#8221;, </strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>sagte der BA-Vizechef, Heinrich Alt, der &#8220;Rheinischen Post&#8221;.</strong><strong> Die Pauschale w&#252;rde Anreize schaffen, sich g&#252;nstigeren Wohnraum zu beschaffen, sagte Alt. Bisher gehe es vielen Hartz-IV-Beziehern darum, den gesetzlichen Leistungsrahmen, so weit es geht auszureizen. Die Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts m&#252;sse anders aussehen als die des 20. Jahrhunderts. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">So was gab es bei Indianern auch. Die haben ihre Oma auf dem Zug ins Winterquartier in den Schnee gesetzt, Decke drauf &#8230; im Fr&#252;hling war sie fort. Bei Piraten gab es so was auch, dort nicht als Strafe f&#252;rs Altern sondern als Strafe f&#252;r Ungehorsam, Diebstahl und Widerworte. Einfach mit wenig Gep&#228;ck auf einer einsamen Insel ausgesetzt: schafft Anreize, sich g&#252;nstigere Lebensumst&#228;nde zu beeschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich kann man auch erstmal wieder ein Vorurteil in die Welt setzen, die sind ja so geldgierig und anspruchsvoll, diese Arbeitlosen, die wollen den viel zu gro&#223;z&#252;gigen gesetzlichen Leistungsrahmen voll aussch&#246;pfen. Dieser gesetzliche Leistungsrahmen f&#252;hrte in Deutschland zu der gr&#246;&#223;ten Vertreibung und V&#246;lkerwanderung nach dem zweiten Weltkrieg &#8211; nur berichten die Medien nie aus dieser Perspektive. Der &#8220;gesetzliche Leistungsrahmen&#8221; liegt schon jetzt auf niedrigstem Niveau &#8211; vor allem was die Heizkosten angeht. Nicht umsonst bef&#252;rchten Sozialverb&#228;nde insgeheim, das die Leute in den St&#228;dten bald erfrieren werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber der Heinrich Alt ist ja noch nicht fertig. Er hat ja noch einen Spruch auf Lager, genauso widerw&#228;rtig und wahnhaft wie alles, was aus den Kreisen der Lumpenelite so &#252;ber das Volk ausgegossen wird:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die 100-Prozent-Versorgung durch den Sozialstaat sei antiquiert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">DAS ist nun ein flotter Spruch &#8230; und der Einstieg ins Euthanasieprogramm. Es ist ein langsameres, qu&#228;lenderes Euthanasieprogramm, das f&#252;r die T&#228;ter den Vorteil hat, das sie schwerer zu fassen sind &#8230; aber es ist ein M&#246;rderprogramm. Ein M&#246;rderspruch f&#252;r ein M&#246;rderprogramm, denn wenn der Staat im Sozialfalle nicht die Kosten tr&#228;gt &#8230; dann stirbt der Mensch. Bei 20% zuwenig langsamer als bei 100% zuwenig &#8211; aber er stirbt&#8230;an Unterk&#252;hlung, Mangelversorgung, nicht behandelter Krankheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist das eigentlich f&#252;r ein Mensch, dieser Heinrich Alt? Mit welchem Recht erhebt er sich &#252;ber seine Mitb&#252;rger und fordert offen sie mit ein bischen Handgeld auf die Stra&#223;e zu setzen? Ich wei&#223;, &#8220;Ad Hominem&#8221; h&#246;rt man in letzter Zeit nicht so gerne, obwohl es Kernpunkt allen geisteswissenschaftlichen Arbeitens ist zu schauen in welchem Lebensumfeld der Autor aus welcher Perspektive argumentiert. Politische Manipulatoren arbeiten gerne mit dem &#8220;Ad hominem-Begriff&#8221; um so zu tun, als g&#228;be es das politisch zweckfreie Argument. Mit diesem Schutzschild versehen lassen sich die &#252;belsten Dinge diskutieren, weil die Diskussionen &#252;ber die Intention des Autors als &#8220;b&#246;se&#8221; definiert werden. Nun &#8230; manchmal bin ich gerne b&#246;se und finde das ganz n&#252;tzlich:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_27198/Navigation/zentral/Servicebereich/Ueber-Uns/Aufbau-und-Organisation/Vorstand/Vorstand-Nav.html">http://www.arbeitsagentur.de/nn_27198/Navigation/zentral/Servicebereich/Ueber-Uns/Aufbau-und-Organisation/Vorstand/Vorstand-Nav.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">1970 &#8211; 1975<br />
Studium der Politikwissenschaft und der Germanistik an der Universit&#228;t Trier<br />
1977 &#8211; 1983<br />
Landesarbeitsamt Rheinland-Pfalz-Saarland, Referent f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung<br />
1983 &#8211; 1985<br />
Arbeitsamt Saarlouis, Abteilungsleiter Arbeitsvermittlung<br />
1985 &#8211; 1987<br />
Arbeitsamt Mainz, Abteilungsleiter Arbeitsvermittlung<br />
1987 &#8211; 1990<br />
Landesarbeitsamt Rheinland-Pfalz-Saarland, Referatsleiter<br />
1990 &#8211; 1992<br />
Arbeitsamt Bad Kreuznach, Direktor<br />
1992 &#8211; 1993<br />
Ministerium f&#252;r Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz, Referent<br />
1993 &#8211; 1998<br />
Landesarbeitsamt Nord, Abteilungsleiter ?Arbeitsvermittlung und Arbeitsberatung&#8221;<br />
1998 &#8211; 2000<br />
Ministerium f&#252;r Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Schleswig-Holstein, Staatssekret&#228;r<br />
2001 &#8211; 2002<br />
Bundesanstalt f&#252;r Arbeit, Vizepr&#228;sident<br />
seit 04/2002<br />
Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur f&#252;r Arbeit (bis 2004 Bundesanstalt f&#252;r Arbeit)</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mann hat sich ja auf Kosten des Steuerzahlers ein gutes Leben gemacht. Sch&#246;ne Gleitzeitb&#252;roarbeit, damit man die Sommerzeit so richtig genie&#223;en kann, kein Akkord, keine Leistungs- oder Umsatzziele, die in kurzer Zeit erreicht werden m&#252;ssen &#8211; ein sch&#246;nes gem&#252;tliches Leben auf der Vollversorgungsschiene des &#246;ffentlichen Dienstes. Ein gro&#223;es Geschenk, das manche Leute zu w&#252;rdigen wissen und sich in den Dienst des Volkes stellen. Na ja, da ist es wie in der Philosophie &#8211; manche leben f&#252;r sie, manche von ihr. Die von ihr leben erhalten in der Regel mehr Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit er besser vom Volk leben kann bringt er &#246;fter solche Querschl&#228;ger:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/ba-vorstand-alt-hartz-iv-saetze-fuer-jugendliche-zu-hoch-654170.html">http://www.stern.de/politik/deutschland/ba-vorstand-alt-hartz-iv-saetze-fuer-jugendliche-zu-hoch-654170.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur f&#252;r Arbeit, hat sich f&#252;r eine Reduzierung der Hartz-IV-Regels&#228;tze f&#252;r Menschen unter 25 ausgesprochen. Sein Argument: Jugendliche in der Ausbildung d&#252;rften finanziell nicht schlechter gestellt sein, als Gleichaltrige, die nicht arbeiten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Stimmt, Kinder sollen gef&#228;lligst von Luft und Liebe leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Und aus seinen Euthanasiephantasien macht der Verwaltungsbeamte ja auch keinen Hehl, er &#228;u&#223;ert sie ja gelegentlich auch &#246;ffentlich:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<strong>Jeder, der in Besch&#228;ftigung bleibt, ist wertvoller als der, der arbeitslos ist.&#8221; &#8211; In: WISO (ZDF) spezial vom 06. April 2009, 22:50 Uhr: Krise ohne Ende oder Ende der Krise?<br />
Von „http://de.wikiquote.org/wiki/Heinrich_Alt“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da spricht ein Mensch, der von der bundesrepublikanischen Gemeinschaft und ihren Werten ganz gut lebt, aber wohl noch nie etwas von der Bindung des Grundgesetzes an die Erkl&#228;rung der allgemeinen Menschenrechte geh&#246;rt hat und von der Aufnahme ihrer Werte in den Grundwertekatalog. Tolles Land, die zahlen gut f&#252;r wenig Arbeit, wo kann ich mich jetzt richtig ausleben?</p>
<p style="text-align: justify;">Und damit niemand meint, ich w&#252;rde das Sachargument nicht gelten lassen:<br />
Die Wohnkosten f&#252;r Hartz IV orientieren sich am untersten Marktsegment. Darunter &#8230; gibt´s nichts mehr. Und angesichts des drohenden Wohnungsmangels in der BRD (wir berichteten) wird es in Zukunft sowieso schier unm&#246;glich werden, Niedrigpreiswohnraum zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, vielleicht ist Heinrich Alt ja kein &#252;bler Menschenverbrenner in smarterer Form sondern nur jemand, der schon seit zwanzig Jahren keine Nachrichten studiert hat und deshalb einfach mal undurchdacht was herausfallen l&#228;&#223;t, was ihm zwischen den Kaffeepausen im Amt so durch den Kopf geht &#8211; so was kann man von hier aus nicht erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch eins ist Gewiss: solche Vorschl&#228;ge sind dazu geeignet, Menschenleben in Gefahr zu bringen. An den Miniaturs&#228;tzen von Hartz IV sind schon einige verhungert. Nicht jeder kann streng haushalten, noch kann man bei jedem voraussetzen, das er sich den Forderungen der Werbewirtschaft so intensiv entziehen kann, das er sich nur das kauft, was er wirklich braucht &#8211; und das ist ja eigentlich auch so gewollt, denn w&#252;rden wir alle nur das kaufen, was wir br&#228;uchten, dann w&#228;re Schlu&#223; mit Binnenkonjunktur.</p>
<p style="text-align: justify;">Und somit sind diese Vorschl&#228;ge letztendlich&#8230; die Forderung nach Euthanasieprogrammen f&#252;r Arbeitslose mit geringerer Intelligenz. Ihr Lebensberechtigungsschein erlischt, weil ihre speziellen Leistungsprofile am Arbeitsmarkt nicht mehr nachgefragt werden.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/03/25/bundesanstalt-arbeit-obdachlosenfoerderprogramm-http-www-welt-de-politik-article6904729-wohn-pauschale-bei-hartz-iv-soll-kosten-senken-8241539/">Eifelphilosoph  Blog</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-83" >
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center"><center>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://neue-zukunft.info"><img class="aligncenter " title="IHRE ZUKUNFT?" src="http://dmv.ch/banner/Zukunft_Banner2.gif" alt="Wie wird IHHRE Zukunft aussehen?" /></a> </p>
<p></center></td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Hier lügt BILD wieder einmal: Sozialausgaben je Einwohner von 1992 bis 2007 nicht um 35 % sondern nur 16 % gestiegen bei 45 % mehr Arbeitslosen</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/hier-luegt-bild-wieder-einmal-sozialausgaben-je-einwohner-von-1992-bis-2007-nicht-um-35-sondern-nur-16-gestiegen-bei-45-mehr-arbeitslosen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:57:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[BILD will Westerwelle im Angriff auf den Sozialstaat helfen und l&#252;gt wieder einmal.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.jjahnke.net/rundbr67.html#1905">Dr. Joachim Jahnke</a></p>
<p style="text-align: justify;">BILD will Westerwelle im Angriff auf den Sozialstaat helfen. In seinem heutigen Kommentar meint der Stellvertretende Chefredakteur:</p>
<p><span id="more-160065"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><span id="more-7161"></span></p>
<p>&#8220;Der FDP-Chef will den Sozialstaat wieder von der Bezahlbarkeit her denken &#8211; ein wenig jedenfalls. Das Thema lohnt den Streit, denn in den Jahren zwischen 1992 und 2007 sind die Sozialausgaben je Einwohner um 35 Prozent auf 8593 Euro pro Jahr gestiegen.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Erstens, ist der Zeitvergleich verlogen, denn 1992 gab es mit 2,6 Mio Menschen ein Rekordtief an Arbeitslosigkeit, w&#228;hrend es 2007 um 45 % mehr Arbeitslose waren. Auch gab es 1992 nicht den wuchernden Niedrigstlohnsektor in Deutschland, der Arbeitnehmer zwingt, neben ihrem Arbeitslohn Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Zweitens, stieg nach den Zahlen des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales das deutsche Sozialbudget pro Einwohner zwar auf 8636 Euro, jedoch waren das nach Abzug der Verbraucherpreisinflation lediglich 16 % (Abb. 15595). Die Zahlen zeigen auch, wie seit 2003 die realen Sozialleistungen r&#252;ckl&#228;ufig waren, obwohl bis 2005 die Arbeitslosigkeit noch anstieg, auch und gerade eine Folge der Hartz-IV-Reformen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: arial; font-size: small;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter" src="http://www.jjahnke.net/index_files/15595.gif" border="1" alt="" width="553" height="376" /></span></span></span></span></span></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.jjahnke.net/rundbr67.html#1905">Informationsportal Deutschland &amp; Globalisierung</a></h5>
<p><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-9"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=106482"> <img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/006482.jpg" border="0"/></a></td>
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<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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