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Externe und interne Abrisspolitiker schwächen weiter Deutschland
Die Bundeswehr intern und Afghanistan extern als Beispiel
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Externe und interne Abrisspolitiker schwächen weiter Deutschland
Die Bundeswehr intern und Afghanistan extern als Beispiel
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Von Tyler Gatewood Kent
Es gibt Leute, die uns glauben machen wollen, daß es sich nicht lohnt, die verschimmelten Seiten der Weltgeschichte abzustauben. Insbesonders jene glauben dies, die die Vorgänge, die sich vor vierzig Jahren abspielten, als “antike Geschichte” abtun wollen. Viele sind dabei von dem Wunsch erfüllt, uns jene verhältnismäßig neuen Vorgänge vorzuenthalten, die die Welt von heute geformt haben. Es steht außer Frage, daß die Vorgänge, die zum Zweiten Weltkrieg führten, sowie der Krieg selbst das Leben der heutigen Generation beeinflußt haben. Franklin Delano Roosevelt ist jene Person unter den US-Politikern, die durch diesen Krieg als größter Schöpfer jener Welt hervorging, in der wir heute leben.
Während seiner unvergleichlichen zwölfjährigen Amtszeit als Präsident war er Gebieter über die Schicksale von Millionen unglücklicher Staatsbürger. Roosevelt wurde zu Beginn einer schweren Depression Präsident, die Millionen Amerikaner in Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit stieß. Die Banken versagten und ganze Fabriken schlossen ihre Tore. Roosevelt begann, was er als »New Deal« anpries. Es bestand hauptsächlich in Versuchen, die wirtschaftlichen Probleme der Nation durch Arbeitsbeschaffungsprogramme zu lösen, die aus der Staatskasse finanziert wurden. Von den vorhergehenden Verwaltungen hatte er ein gesundes Geldsystem geerbt und praktisch keine Staatsschulden. Ohne Risiko konnte er deshalb eine Politik des »spend and elect« (ausgeben und wählen) als dauerhafte Einrichtung seiner Verwaltung einführen.
Unglücklicherweise lösten diese mittels Staatsdefiziten finanzierten Programme nicht das Problem der Großen Depression. Im Jahre 1939 stand die Arbeitslosenrate immer noch bei 17%. Ich habe keinerlei Zweifel daran, daß Roosevelt keine Illusionen hatte, seine Überbrückungsmaßnahmen seien eine dauerhafte Lösung für die wirtschaftlichen Probleme der Nation. Aus diesem Grunde legte er von den frühesten Tagen an die Fundamente für einen weitaus zynischeren Ansatz – meistens heimlich, aber manchmal auch offen. Er wußte, daß für die Vereinigten Staaten, die selbst von zwei Ozeanen geschützt waren, ein schöner, blutiger und teurer Krieg, der von Ausländern ausgefochten wurde, das non-plus-ultra für die Wirtschaft sein würde. Dies ist eine wohlbegründete Erklärung für die Tatsache, daß Roosevelt durch die gesamten dreißiger Jahre hinaus den Kräften in Europa half und sie unterstützte, die einen Krieg gegen das nationalsozialistische Deutschland vorbereiteten. Ein solcher Krieg paßte perfekt in sein heimisches Szenario. Er war von einer Koalition gewählt worden, die aus den großen Gewerkschaften bestand, dem “soliden Süden” und der außerordentlich mächtigen jüdischen Minderheit. Alle diese drei Elemente sahen in einem Krieg die Erfüllung ihrer Gebete. Die Gewerkschaften würden Arbeitsplätze haben, wenn die Maschinen der Kriegsfabriken brummen würden; die wenig gebildeten und somit etwas einfältigen Leute aus dem Süden waren durch ihre Senatoren und Abgeordneten leicht davon zu überzeugen, daß ein Krieg hohe Preise für Baumwolle, Schweine und andere Naturprodukte bringen würde; und was die Juden anbetraf, die hatten ja schon 1933 während des berüchtigten Treffens des Weltjudentums in Amsterdam Hitler den Krieg erklärt. Mit ihrer Kontrolle von Presse, Radio und Filmindustrie in den Vereinigten Staaten (Fernsehen konnte ihrem Propaganda-Arsenal noch nicht zugefügt werden) warteten sie ungeduldig auf eine Gelegenheit, die Vereinigten Staaten in ihren Krieg von gottloser Rache hineinzuziehen. Roosevelt war ihr williger Lakei.
Lesezeit: 16 – 26 Minuten
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Von Keith Stimely und Mark Weber
Vorbemerkung
Lesezeit: 2 – 4 Minuten
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Beispielhaft für die verheerende Verwobenheit der Kommunen in das internationale Spekulationskasino sind Neuigkeiten aus Essen über den Bumerang des Schweizer “Carry-trades”. Die Stadt Essen fing vor 8 Jahren an, Kredite in der Schweiz aufzunehmen, weil die Zinsen dort sehr günstig waren. Durch den Kollaps des Euro zum Schweizer Franken innerhalb des letzten halben Jahres verteuerte sich der Schweizer Franken um über 30 Cent pro Euro – wodurch die Stadt Essen allein im ersten Halbjahr 2010 16 Millionen Euro Verlust machte.
Gleichzeitig plant die zukünftige Minderheitsregierung von NRW ein Rettungspaket für Kommunen mit dem Volumen von 500 Millionen Euro aufzusetzen – verglichen mit den über 16 Milliarden Euro Schulden der Kommunen allein in NRW, ist das nur ein vorübergehendes Notpflaster. Und das in Zeiten, in denen die Einnahmen der Kommunen durch die Wirtschaftskrise zusammenbrechen und die Zahlungen für Arbeitslosigkeit und Soziales explodieren. Statt „Betreutes Wohnen” zu finanzieren, müssen in NRW die Kommunen ihre Haushalte zunehmend von den Bezirksregierungen absegnen lassen – “Betreutes Sparen” also.
Nach den Crossborder-leasing Geschäften vieler Kommunen in Deutschland ist der Fall Essen ein weiterer Beleg dafür, wie nicht gewählte “Volksvertreter” in den Kommunen agieren. Lars Martin Klieve, der Stadtkämmerer aus Essen, erfand wahrscheinlich keine dieser „kreativen Finanzinstrumente” für Städte, aber er führte das durch, was sich viel schlauere Beraterfirmen überlegten: „Wie können wir schnell und zuverlässig viel Geld machen? Genau – wer ist schon ein sicherer Zahlmeister als der Staat?”
RSS via terra-germania
Lesezeit: 6 – 10 Minuten
Oder: EZB-Transferverpfändung der BRD und Änderungen und EU-Leistungen verlangen mehr…
www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Europa 2 Berlin/Paris/Moskau 19.06.2010 Redaktionsbeitrag „les Art“„les Art“ möchte nicht zu einer neuen Legendenbildung beitragen. Dennoch muß die Frage heute erlaubt sein, was muß Deutschland eigentlich noch an Leistungen erbringen, die zu weiterer Verschuldung der BRD beitragen und wann hat das ein Ende.
Die Thüringer Allgemeine Zeitung stellt die Frage: “Geheime Weltregierung oder auch nur einer von vielen informellen Debattierzirkeln?” Man liest über die Geschichte, Geheimniskrämerei, “Verblüfende Verschwiegenheit” und auch das kommende Treffen in Spanien, sowie die Teilnahme deutscher Politiker bekamen ihre Erwähnung. Gibt es dieses Jahr einen Medienrummel?
Oder wird es vielleicht zur Ente gemacht? Sicher ist: Es gibt sie! Denn wie der Zufall es wollte finden sich im Web Artikel, die aufzeigen, dass die Geheimkonferenz genaugenommen niemals geheim war, wie der Spiegel-Artikel von 1955 “Tödliche Aspekte”. Hier wird offen von dem viertägigen Treffen in Garmisch-Partenkirchen gesprochen, die der bis dahin “erfolgreichste Versuch” der Elite sind, sich “zum Erfahrungsaustausch zu versammeln” in dem man “auf jede diplomatische Konvention” verzichten kann. Bereits damlas fällt der Vergleich mit den Illuminaten und Freimaurern. Selbst eine Liste mit einigen Teilnehmern und den Hauptthemen wurde abgedruckt.
RSS via NachDenkSeiten – Die kritische Website
Am 30. April war ich mit einem Kurzreferat zu Gast bei einem Kongress von Medienwissenschaftlern und Medienjournalisten in Leipzig. Text des Vortrags siehe hier. Thema war: Was Medienjournalismus leisten sollte. Er müsste, so mein fünfter und wichtigster Punkt, über die Kampagnen aufklären, mit denen mittels Medien versucht wird, gefällige politische Entscheidungen herbeizuführen. Beim etablierten Teil der anwesenden Wissenschaftler und Journalisten löste der Hinweis und die Beschreibung mehrerer Kampagnen das übliche Kopfschütteln und den Vorwurf „Verschwörungstheoretiker“ aus. Das ist immer wieder erstaunlich, werden wir doch täglich mit clever geplanten Kampagnen und ihrer Umsetzung über die Medien konfrontiert. Albrecht Müller
Zum Zeitpunkt des Kongresses lief schon einige Wochen die maßgeblich von der Bildzeitung getragene und von anderen Medien wie z.B. „Hart aber fair“ unterstützte Kampagne gegen Griechenland und die Griechen. Diese Kampagne hatte sichtbar zur Folge, dass die Bundeskanzlerin samt Bundesregierung nicht rechtzeitig das Notwendige tat und sich im Image von „Madame Non“ sonnte. Und die Kampagne war teilweise so volksverhetzend, dass sie auch dem blindesten Medienwissenschaftler und Journalisten ins Auge stechen musste.
Seit mehr als 10 Jahren läuft die Kampagne zur Teilprivatisierung der Altersvorsorge und das eingesetzte Vehikel – die Warnung vor dem demographischen Wandel, vorm Aussterben, vorm Vergreisen, vorm angeblichen Ende des Generationenvertrages und vorm Konflikt zwischen den Generationen. In Leipzig musste ich erleben, dass erfahrene Chefredakteure, wie jener von GEO, diese Kampagne nicht als solche durchschauen und sogar aktiv mitmachen – guten Glaubens, so muss man hoffen, obwohl das schwer fällt angesichts der Zusammenarbeit GEOs mit dem sogenannten „Berlin Institut“, dessen Kampagneninstrumentalisierung auf den NachDenkSeiten (hier und hier)schon am im März 2006 offenbart wurde.
RSS von Analyse + Aktion
Der Vertrag von Lissabon ist de facto die Verfassung der EU. Die Eurokratie zwang uns diesen Vertrag auf. Es gab in einem einzigen Land von 27 Ländern eine Volksabstimmung: Irland. Als diese Volksabstimmung, die man in Irland abhalten musste, weil die irische Verfassung das verlangte, nicht das von den Bonzen erwartete Ergebnis brachte, wurde die Abstimmung wiederholt.
Die EU will nun Dinge tun, die der Vertrag von Lissabon verbietet. Sie will gegen ihren eigenen Vertrag verstoßen, zum Beispiel gegen Artikel 125 LV (Lissabon Vertrag), der das bailout-Verbot enthält.
Ex-Bundesbankchef Pöhl im Spiegel-Interview: