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	<title>Der BRD Schwindel &#187; Chipkarte</title>
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	<description>Wie das &#34;Personal&#34; in der BRD &#34;verschaukelt&#34; wird</description>
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		<title>EU-Irrsinn: Alle 15 Jahre Führerausweis neu</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/3826--Irrsinn-Alle-Jahre-Fhrerausweis-neu.html">SCHWEIZ MAGAZIN</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 1 &#8211; 2 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wahr: In Zukunft sollen die F&#252;hrerausweise in Deutschland ein Verfallsdatum erhalten und ab 2013 wird die Fahrerlaubnis den Pl&#228;nen der Regierung zufolge nur noch 15 Jahre g&#252;ltig sein. Dann muss ein neuer beantragt werden. Das von Br&#252;ssel regierte Deutschland setzt damit eine weitere EU-Richtlinie um.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unwahr:</strong> Ab 2012 d&#252;rfen die B&#252;rger Deutschlands alle 2 Jahre selbst dar&#252;ber entscheiden ob sie in diesem dubiosen und Steuern fressenden B&#252;rokraten-Club der sich EU nennt, Mitglied sein wollen oder ob die Deutschen dieses unheilvolle B&#252;ndnis verlassen, die Souver&#228;nit&#228;t wiedererlangen und endlich wieder auf eigenen Beinen stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Offizieller Grund f&#252;r diese EU-Richtlinie: Das Photo im F&#252;hrerausweis soll aktuell sein und Chipkarte auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik.</p>
<p><span id="more-19402"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Inoffizieller Grund: Die B&#252;rger k&#246;nnen f&#252;r die Erneuerung alle 15 Jahre wieder zur Kasse gebeten werden.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/3826--Irrsinn-Alle-Jahre-Fhrerausweis-neu.html">SCHWEIZMAGAZIN.CH</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Die Chipkarte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.united-mutations.org/?p=36419">United Mutations Organization</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 10 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">von Gert Flegelskamp</p>
<p style="text-align: justify;">Seltsam, fr&#252;her h&#228;tte ich nie gedacht, dass ich einmal den Einsatz von Computern f&#252;r destruktiv halten k&#246;nnte, denn ich habe 32 lange Jahre die EDV-Entwicklung in der Praxis miterlebt, von der Lochkartenverarbeitung und Rechnern mit 4K Kernspeicher bis hin zum Gro&#223;rechner Anfang des neuen Millenniums. Und ich habe diesen Job stets begeistert gemacht. Danach, nun als Rentner, habe ich mich auf den PC eingestellt (den ich fr&#252;her immer nur als besseren Taschenrechner angesehen hatte), habe meine eigene Internetseite aufgebaut und sitze auch heute noch viel zu oft und viel zu lange am PC.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt kommt die Fragestellung auf, f&#252;r jeden Sch&#252;ler ein Notebook und Lernen in der IT-Welt? Lassen wir mal die Kostenfrage au&#223;eracht und auch die Frage, wie oft die Dinger kaputtgehen k&#246;nnen und wie Lehrer eigentlich f&#252;r diese Aufgabe ger&#252;stet sein sollen. Mich bewegt eine andere Fragestellung.<br />
Frau von der Leyen will die Chipkarte f&#252;r die Kinder von Hartz IV-Empf&#228;ngern, um den Beschluss des BVerfG &#252;ber h&#246;here Regels&#228;tze und h&#246;here Bildungsausgaben f&#252;r Kinder benachteiligter Kinder zu umgehen. Dabei sollte klar sein, dass der Nachhilfelehrer oder der Nachhilfe gebende Student mit dieser Karte nichts anzufangen wissen. Sie wollen nicht erst eine Leseger&#228;t erstehen m&#252;ssen, um gelegentlich Nachhilfe erteilen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann lese ich, dass Bertelsmann sein “preisgekr&#246;ntes Lernsystem” Scoyo an die 50-prozentige Tochter Super-RTL (die anderen 50% besitzt der Disney-Konzern) verkauft hat und dort Bestrebungen sind, Scoyo in das Toggolino-Paket einzubinden. Scoyo kam erst im April d. J. auf den Markt und soll nun bereits (mangels Nachfrage) verkauft werden? Eine sehr kurze Zeit f&#252;r die Markteinf&#252;hrung f&#252;r ein neues (und ungewohntes) Produkt!? Kann es wirklich sein, dass ein Milliardenschweres Unternehmen wie Bertelsmann, dass es sich auch viel kosten l&#228;sst, “Bildungsentwicklung europaweit” politisch durchzusetzen, so schnell aufgibt? Oder kann es sein, dass sich Bertelsmann von dem Kinder- und Jugendsender Super-RTL die besseren Werbechancen verspricht, wenn man sich an “die Kleinen” wendet, die schon m&#228;chtig nerven k&#246;nnen, wenn sie durch auf sie abgestimmte Werbung etwas unbedingt haben wollen? Auf den Gedanken, dass Bertelsmann vielleicht zus&#228;tzlich die direkte Verbindung dieses Produkts zu seinem Namen vermeiden m&#246;chte, komme ich nat&#252;rlich nicht.</p>
<p><span id="more-19207"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Scoyo h&#228;tte nat&#252;rlich einen weiteren Vorteil, es k&#246;nnte &#252;ber die Chipkarte der Frau von der Leyen erreicht werden und wenn man Berichten glauben kann, gibt es zwischen den Damen Merkel und von der Leyen einerseits und den Damen Springer (BILD) und Mohn (Bertelsmann und Bertelsmannstiftung) so etwas wie “freundschaftliche” Beziehungen. Das ist vielleicht auch der Grund, warum man inzwischen so oft in der Presse lesen kann, dass ein Politiker der “BILD” oder der “BILD am Sonntag” seine “Erg&#252;sse” berichtet, dass man fast schon annehmen kann, “BILD” sei das offizielle Regierungs-Presseorgan. Irgendwie dr&#228;ngen sich mir Zusammenh&#228;nge auf, auch, wenn das sicherlich von manchen als “Verschw&#246;rungstheorie” gebrandmarkt werden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ein weiterer Kritikpunkt, wie ich ihn sehe. Wir sind heute schon eine Gesellschaft, die mit dem Multiple Choice-Verfahren &#252;ber Geb&#252;hr maltr&#228;tiert wird. Man kann einzelne oder auch mehrere vordefinierte Antworten auf eine Frage anklicken, wobei es zumeist an den “richtigen” Antworten hapert, wenn man den inhaltlichen Gesamtgehalt des Fragekomplexes betrachtet. Beispiel Fragen wie; “welche Partei w&#252;rden Sie w&#228;hlen, wenn heute Wahl w&#228;re?” und als Antwort stehen nur CDU/CSU, FDP, SPD und Gr&#252;ne zur Verf&#252;gung, in Einzelf&#228;llen auch noch zus&#228;tzlich die Linke. Schon die einfache zus&#228;tzliche Antwort; “keine dieser Parteien” oder “ich gehe nicht zur Wahl” (was bei 35% und mehr heute die Regel ist) fehlen in diesen Umfragen. Und nun stellen Sie sich vor, ein interaktives Lernprogramm wie Scoyo arbeitet auch mit diesen Methoden. Gleiches gilt f&#252;r die Verwendung von Comic-Figuren als Fragesteller und anklickbare Antworten (wie es auf einem Werbefilm unter YouTube zu sehen ist), die aus einer Comic-begeisterten Jungend eine Comic-gebildete Gesellschaft z&#252;chten w&#252;rden. Irgendwie habe ich auch den Verdacht, dass teure Privatschulen sich dem “innovativen Lerngedanken des Notebooks an den Schulen” verweigern w&#252;rden und weiter in altmodischer Manie mittels Lehrkr&#228;ften, Schulb&#252;chern, Aufs&#228;tzen, Diktaten usw. einen zwar altmodischen, aber vermutlich viel effizienteren Unterricht gestalten w&#252;rden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erforderliche Interaktion und der direkte Kontakt durch den Lehrk&#246;rper kann durch kein Notebook und keinen PC ersetzt werden und kein IT-Ger&#228;t kann das Frage- und Antwortspiel zwischen Sch&#252;lern und Lehrern ersetzen. Und welcher Programmierer, auch wenn er das Lehramt studiert hat und vielleicht sogar einen Titel tr&#228;gt, kann sich im Vorhinein Antworten auf kindliche Fragestellungen in einem Programm verankern, Fragestellungen, die ihm zuvor nie in den Sinn gekommen w&#228;ren? Und wie oft haben gerade solch naive kindliche Fragen Lehrer und Eltern vor Probleme gestellt, weil sie selbst keine Antworten wussten (zumindest keine ehrlichen Antworten)?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Computertechnologie ist heute sehr weit entwickelt und es kann ungeheuren Spa&#223; machen (auch oder gerade f&#252;r Kinder), aber von der &#220;bernahme von Aufgaben im Bildungssektor sind Computer noch weit, sehr weit entfernt. Professoren und Doktoren m&#246;gen in ihrer Arroganz meinen, sie h&#228;tten das Format, solche Bildungsprogramme zu entwickeln und verkennen dabei, dass die Gesellschaft bereits heute schon viel zu sehr in die Isolation verzweigt. Wollen wir das auch schon auf unsere Kinder &#252;bertragen? Sollen sie bereits in den Schulen eifrig auf den Computern herum klimpern und m&#246;glicherweise auch von diesen be- oder eher verurteilt werden? Interaktion ist gefragt, nicht die Interaktion mit einem elektronischen Ger&#228;t, sondern mit den Mitsch&#252;lern und den Lehrkr&#228;ften. Und eigentlich sollten wir alle wissen, nicht das Pauken alleine lehrt, sondern vor allem das Erleben und das ist etwas, das kann uns kein Computer vermitteln. Selbst ein ungeliebter “Pauker” vermittelt uns mehr Wissen, als ein Computer, denn &#252;ber den lernen wir nur, was wir, systemkompatibel, lernen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber vermutlich reizen neue M&#228;rkte und unsere Politik ist ja gerne bereit, unseren nachwuchs zugunsten von neuen M&#228;rkten und von Wachstum zu opfern, ausgenommen nat&#252;rlich die eigenen. Und Frau von der Leyen traue ich es zu, dass sie genau das im Hinterkopf hatte, als sie die Chipkarte f&#252;r Kinder in die Diskussion brachte, weil sie zu den Frauen geh&#246;rt, die Geldmittel, vor allem wenn sie vom Staat kommen, gerne in die richtigen Kan&#228;le leiten m&#246;chte und diese Kan&#228;le verlaufen alle von unten nach oben. Es ist ihr dabei egal, dass sie die ohnehin schon bestehende 2-Klassengesellschaft nochmals spaltet. Oder ist das ihr Ziel? In jedem Fall scheint sie das vorgegebene Ziel des Bundesverfassungsgerichtes um L&#228;ngen zu verfehlen, denn das GG kennt keine Unterteilungen in eine Unter- Mittel- und Oberschicht, vor allem nicht bei Kindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ach ja, noch ein kleiner, gegen 18:00 Uhr eingestellter Nachschlag. Scoyo ist nat&#252;rlich voll auf die “liberale” Schulpolitik der einzelnen Bundesl&#228;nder abgestimmt un in Pakete geschn&#252;rt.</p>
<p style="text-align: justify;">* Da ist das Schulstart-Paket, kostet “nur” 10,33 € bei einer Laufzeit von 3 Monaten und bedient die Klassen 1 bis 7<br />
* und das Durchstarter-Paket kostet “nur” 14,99 € hat aber daf&#252;r eine Laufzeit von 6 Monaten und gilt auch f&#252;r die Klassen 1-7<br />
* und zu guter Letzt das Dauerbrenner-Paket f&#252;r gerade mal 9,99 € bei einer Laufzeit von 12 Monaten und ebenfalls f&#252;r die die Klassen 1-7</p>
<p style="text-align: justify;">Damit man wei&#223;, wie billig das ist, ist auch gleich eine kleine Vergleichsrechnung beigef&#252;gt. Liebe Hartz IV-ler, &#252;berlegt Euch das, denn ihr spart bis zu 790,01 € im Jahr, wenn Ihr auf den Privatunterricht Eurer Kinder verzichtet und stattdessen Scoyo nehmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zu vergessen, es gibt auch bereits die Werbung, Scoyo als Erg&#228;nzung f&#252;r die Schule einzubinden. Ein merkw&#252;rdiges Zusammenspiel, nicht wahr, Frau von der Leyen?</p>
<p style="text-align: justify;">Missg&#252;nstig, wie ich nun mal bin, habe ich einen Satz aus “Aktuelles” herausgefischt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor sich Sch&#252;ler in die gro&#223;en Ferien verabschieden d&#252;rfen, kommt das Zeugnisse – und f&#252;r manche Kinder leider keine Versetzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommt das Zeugnisse – puh, das tut weh. Nun ist es ganz nat&#252;rlich, dass man sich mal vertippt (passiert mit &#246;fter). Aber gilt das auch f&#252;r eine Lernplattform, die unseren Kindern ja eigentlich beibringen will, wie man schreibt und lernt?<br />
Aber nicht dramatisieren, so kleine Schreibschw&#228;chen sind doch heute Standard. Traunig, traunig, w&#252;rde da der alte Kom&#246;diant Theo Lingen sagen.</p>
<p>Quelle/Gesamter Text: <a href="http://www.flegel-g.de/chipkarte.html" >www.flegel-g.de</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.united-mutations.org/?p=36419">United Mutations Organization</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Gängelung der Armen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 07:25:27 +0000</pubDate>
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<p>Lesezeit: 4 &#8211; 7 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Von Christoph Butterwegge</p>
<p style="text-align: justify;">Ursula von der Leyens Plan, h&#246;here Sozialleistungen f&#252;r Kinder im Hartz-IV-Bezug nicht auszuzahlen, sondern ihnen Gutscheine, einen „Bildungspass“ bzw. eine Chipkarte auszuh&#228;ndigen, findet &#252;ber die parteipolitischen Lagergrenzen hinweg zahlreiche Anh&#228;nger/innen. Einer der Hauptgr&#252;nde hierf&#252;r d&#252;rfte das in der Gesellschaft weit verbreitete Vorurteil sein, eine vom Bundesverfassungsgericht am 9. Februar 2010 angemahnte Erh&#246;hung des Regelsatzes komme bei vielen Kindern aus sog. Hartz-IV-Familien gar nicht an, weil die Eltern das Geld eher zur Befriedigung ihrer eigenen Konsumbed&#252;rfnisse ausgeben w&#252;rden. Zwar mag es tats&#228;chlich den einen oder anderen Vater geben, der sich eher den beinahe schon sprichw&#246;rtlichen Flachbildschirm kaufen w&#252;rde, als das zus&#228;tzliche Geld seinen Kindern zugute kommen zu lassen. Mit den seltenen Ausnahmen „vergn&#252;gungss&#252;chtiger“ Familienv&#228;ter zu begr&#252;nden, dass keine Erh&#246;hung der Regels&#228;tze stattfinden soll, womit alle &#252;brigen Eltern und Kinder v&#246;llig schuldlos benachteiligt w&#252;rden, w&#228;re aber mehr als perfide. Dass auch Unternehmen staatliche Subventionen zweckentfremden, zeigt der j&#252;ngste Missbrauchsskandal beim Kurzarbeitergeld, hat bisher freilich bezeichnenderweise nie die Forderung nach sich gezogen, ihnen keine Subventionen mehr zu gew&#228;hren oder blo&#223; noch Gutscheine auszuh&#228;ndigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zweifellos m&#252;sste st&#228;rker als bisher in unsere soziale Infrastruktur allgemein und besonders die Betreuungsinfrastruktur f&#252;r Kinder investiert werden, die vor allem gegen&#252;ber den skandinavischen L&#228;ndern einen gro&#223;en Nachholbedarf aufweist. In den dortigen Gemeinschaftsschulen, die alle Kinder bis zur 9. oder 10. Klasse zusammen unterrichten, existieren nicht blo&#223; mehr Lehrer/innen, sondern auch mehr Sozialarbeiter/innen und Psycholog(inn)en. So kommen Aufwendungen f&#252;r die Hilfe und die Betreuung auch bei den sozial benachteiligten Kindern an. Und gerade f&#252;r die ist es ja besonders wichtig, dass sie in Ganztagsschulen ein warmes Mittagessen, F&#246;rderunterricht und kulturelle Angebote erhalten. Dazu bedarf es jedoch keiner Gutscheine oder Chipkarten, sondern blo&#223; des ernsthaften politischen Willens, das mehrgliedrige deutsche Bildungssystem im Sinne der Kinder aus sozial benachteiligten Familien grundlegend zu reformieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dar&#252;ber hinaus brauchen die sozial benachteiligten und bed&#252;rftigen Familien allerdings auch mehr finanzielle Mittel zu ihrer freien Verf&#252;gung, denn was man bei uns zum Leben ben&#246;tigt, bekommt man fast nur gegen Bares. Unter den Bedingungen einer modernen Konsumgesellschaft garantiert das Geld die Freiheit des Wirtschaftsb&#252;rgers, die dem Sozialstaatsb&#252;rger nicht vorenthalten bleiben darf. Die geplante Ausgabe eines „Bildungspasses“ bzw. von „Teilhabe- und Bildungsgutscheinen“ etwa f&#252;r musischen oder Nachhilfeunterricht w&#228;re keine L&#246;sung des Problems, weil sie einer G&#228;ngelung der Hartz-IV-Bezieher/innen durch jene Politiker/innen gleichk&#228;me, die sonst immer „Wahlfreiheit“ f&#252;r die B&#252;rger/innen fordern, sowie letztlich eine weitere Diskriminierung von Armen darstellen w&#252;rde. Denn wenn diese einen Gutschein im Sportverein oder im Theater einl&#246;sen wollten, m&#252;ssten sie sich als Transferleistungsempf&#228;nger/in „outen“. Nur wenn alle Kinder an der Museumskasse oder in der Musikschule mit der gleichen Chipkarte zahlen w&#252;rden, w&#228;re die Gefahr der Diskriminierung bzw. Stigmatisierung gebannt. Abgesehen von den enormen Kosten f&#252;r ein solches umfassendes Gutscheinsystem in elektronischer Form, an das s&#228;mtliche Dienstleister mit entsprechenden teuren Leseger&#228;ten angeschlossen sein m&#252;ssten, damit es universell wirken k&#246;nnte, entfiele dann aber dessen Notwendigkeit. Denn man k&#246;nnte genauso gut alle gew&#252;nschten Leistungen beitragsfrei zur Verf&#252;gung stellen und die Eltern mit gen&#252;gend hohem Einkommen durch eine angemessene Besteuerung an den Kosten daf&#252;r beteiligen.</p>
<p><span id="more-19048"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Chipkarten mit von Kind zu Kind unterschiedlichem Guthaben f&#252;r je spezifische, von „Familienlotsen“ festgelegte Aktivit&#228;ten w&#252;rden, wenn die Jobcenter sie in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden aufl&#252;den, Hartz-IV-Bezieher/innen bzw. deren Nachwuchs nicht blo&#223; diskriminieren, weil als solche bei jedem Theater- oder Schwimmbadbesuch kenntlich machen, sondern die Betroffenen auch dirigieren und disziplinieren – wenn das nicht sogar der heimliche Kardinalzweck des besagten Gutscheinsystems f&#252;r seine Hauptprotagonist(inn)en ist! Warum soll eine alleinerziehende Mutter im Hartz-IV-Bezug, die am 20. des Monats kein warmes Essen mehr auf den Tisch bringt, weil das Geld f&#252;r den Supermarkteinkauf nicht reicht oder ihr aufgrund unbezahlter Rechnungen der Strom bzw. das Gas abgestellt wurde, das ihren Kindern zugedachte Geld eigentlich nicht f&#252;r Nahrungsmittel oder f&#252;r die Begleichung ihrer Schulden bei den Stadtwerken, sondern f&#252;r Museumsbesuche oder die Musikschule ausgeben? Wenigstens diese Entscheidung selbst treffen zu k&#246;nnen, macht doch ihre Menschenw&#252;rde aus und ist der Inbegriff von Eigenverantwortung!</p>
<p style="text-align: justify;">Ursula von der Leyen beruft sich bei ihrem &#246;ffentlichkeitswirksamen Engagement f&#252;r die Ausgabe von Chipkarten auf Schweden, wo allerdings nur einzelne Kommunen derartiges praktizieren. W&#228;hrend man dort Bargeld jedoch kaum noch kennt und selbst Bagatellrechnungen per Kreditkarte begleicht, hat es diese in Deutschland erheblich schwerer, sich durchzusetzen. Mit der W&#252;rde des Menschen, die unsere Verfassung in Art. 1 GG zum obersten Wert erkl&#228;rt, ist ein Gutscheinsystem genauso wenig vereinbar wie der Zwang, betteln zu gehen. Statt der sonst viel beschworenen „Eigenverantwortung“ wird f&#252;r Hartz-IV-Bezieher/innen offenbar Unm&#252;ndigkeit zum erkl&#228;rten Ziel. Auch wenn das Bundesverfassungsgericht in seinem o.g. Urteil zu Hartz IV vor allem Methodenkritik ge&#228;u&#223;ert hat, statt im Sinne der Kl&#228;ger/innen diese sozialpolitische Dauerbaustelle substanziell in Frage zu stellen, d&#252;rfte weder eine Konstanthaltung oder gar K&#252;rzung der Regels&#228;tze f&#252;r Erwachsene noch eine Erh&#246;hung der Kinderregels&#228;tze &#252;ber den Zugriff auf (vor)bestimmte Sach- oder Dienstleistungen mit dem Postulat eines „menschenw&#252;rdigen Existenzminimums“ vereinbar sein, das die Karlsruher Richter aufgestellt haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Prof. Dr. Christoph Butterwegge lehrt Politikwissenschaft an der Universit&#228;t zu K&#246;ln. Zuletzt sind seine B&#252;cher „Krise und Zukunft des Sozialstaates“ sowie „Armut in einem reichen Land. Wie das Problem verharmlost und verdr&#228;ngt wird“ erschienen.</em></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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		<title>Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 16:30:07 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.pi-news.net/2010/08/versicherte-sollen-fuer-arztbesuche-zahlen/">Politically Incorrect</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 4 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/chipkarten.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-103753" style="margin: 10px;" title="chipkarten" src="http://rss-server.net/wp-content/img/chipkarten.jpg" alt="" width="203" height="152" /></a>Neues aus der schwarzgelben Giftk&#252;che, bzw. wie kann man den eigenen freien Fall beschleunigen? Um die Krankenkassen zu entlasten, sollen gesetzlich Versicherte einen Teil ihrer Arztbesuche selbst bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist auch wichtig, damit wir weiterhin t&#252;rkische Gro&#223;familien finanzieren k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland hat <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/nn_11792/SharedDocs/de/Inhalt/02__Rente/06__ausland__rente/01__grundlagen/sv__abkommen.html">Sozialversicherungsabkommen</a> mit vielen L&#228;ndern, zum Beispiel T&#252;rkei, Polen, (Ex-)Jugoslawien, der Tschechischen Republik, Ungarn, Israel, Tunesien, Kroatien, Marokko und noch ca. acht weitere sollen dazukommen.</p>
<p><span id="more-17636"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel: deutsch-t&#252;rkisches Sozialversicherungsabkommen vom 30.04.1964 (!)</p>
<p style="text-align: justify;">Es beinhaltet, da&#223; <em>in der T&#252;rkei lebende</em> Familienangeh&#246;rige eines in der Bundesrepublik versicherten T&#252;rken als anspruchsberechtigte Mitversicherte nach t&#252;rkischem Recht gelten. Dies bedeutet, da&#223; die deutschen Krankenkassen nicht einmal bestimmen k&#246;nnen, wer zu dem mitversicherten Personenkreis geh&#246;rt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch sind nach t&#252;rkischem Recht auch ganze Gro&#223;familien – incl. der Eltern und Geschwister – zu Lasten der Deutschen Krankenkassen <em>kostenfrei </em>mitversichert. Es spielt auch keine Rolle, ob die in der BRD versicherten Ausl&#228;nder hierarbeiten, Alg- I- oder ALG-II- Empf&#228;nger sind und deren Familien dauerhaft in ihrem Heimatland wohnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist ja vor allem, dass der Deutsche sein studierendes Kind kostenpflichtig versichert und seine Eltern von ihrer Rente Beitr&#228;ge zahlen. Verschrieben wird eh nur dem, der selbst zahlt oder das Billigste vom Billigen. Wozu sind das Gehalt bzw. die Rente schlie&#223;lich da?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Focus <a href="http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/gesundheitsreform-kassenpatienten-sollen-selbst-fuer-arztkosten-zahlen_aid_538468.html" >berichtet</a>:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Gesundheitspolitiker von CDU und FDP planen nach Informationen der Bild-Zeitung bei der anstehenden Gesundheitsreform auch eine direkte Beteiligung der Versicherten an den Arztkosten.</p>
<p>Wie das Blatt in seiner Freitagsausgabe unter Berufung auf Verhandlungskreise schreibt, sollen Versicherten, die sich ab 2011 nach einem Arztbesuch eine Rechnung ausstellen lassen etwa zwei Prozent der entstandenen Behandlungskosten aus eigener Tasche bezahlen. Im Gegenzug sollten diese Versicherten beispielsweise von Zusatzbeitr&#228;gen befreit werden. Derzeit w&#252;rden entsprechende Details mit den Krankenkassen abgestimmt, zitiert die Zeitung Verhandlungskreise.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nicht dagegen konsequent vorgegangen wird gegen den massenhaften Missbrauch von Chipkarten. Mi&#223;brauch erfolgt von Chipkarten in Milliardenh&#246;he durch sog. “Gesundheitstouristen”</p>
<p style="text-align: justify;">W&#252;rden die Krankenkassen den ungeheuren Chipkarten-Betrug eingestehen, m&#252;&#223;ten sie im gleichen Atemzug zugeben, da&#223; sie ihrer Kontrollverpflichtung nicht nachgekommen sind. In gleichem Ma&#223;e h&#228;lt sich die Regierung bedeckt, da ansonsten ein Organisationsverschulden nachweisbar w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;">Milliarden werden auch “verbraten” in Krankenkassenverwaltung: z.B. 2002 waren das j&#228;hrlich 7,5 Milliarden und mehr Vorst&#228;nde der ca. 250 gesetzlichen Krankenkassen verdienen im Durchschnitt 150.000 € im Jahr.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.pi-news.net/2010/08/versicherte-sollen-fuer-arztbesuche-zahlen/">Politically Incorrect</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>2. Anschreiben an Herrn US General Harry Connor am 17. und 18. Juli 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist das zweite Anschreiben, welches ich &#252;ber die Tage der 2. Harmonischen Konvergenz an Herrn US General Harry Connor geschrieben habe. Betreff: 1. Ultimative Aufforderung zur Fr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/2-anschreiben-an-herrn-us-general-harry-connor-am-17-und-18-juli-2010">terra-germania</a></em></p>
<p>Lesezeit: 24 – 39 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Susanne Verena Kuni                                                                Echterdingen, den 17./18. Juli 2010</p>
<p style="text-align: justify;">Adresse hier ersetzt durch meine Webseite<br />
<a href="http://fuellhornleben.de/index.html">www.fuellhornleben.de</a></p>
<pre style="text-align: justify;">An die
US-Justizverbindungsstelle KELLEY BARRACKS
c/o Herrn Werner Sukup
Justiziar und Abteilungsleiter für internationales Recht
der Militärregierung Deutschlands
Plieninger Straße

<span id="more-16721"></span>

70567 Stuttgart</pre>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">2. Einschreiben mit Rückschein an:</p>
<p style="text-align: justify;">den zuständigen alliierten Militärkommandant der amerikanischen  Militärregierung für Westeuropa,</p>
<p style="text-align: justify;">Herrn <strong>US General</strong> <strong>Harry Connor</strong></p>
<p style="text-align: justify;">CC: Weiterleitung an diverse Medien zur freien Vervielfältigung</p>
<pre style="text-align: justify;">CC: Militärstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation
       Abt. Rehabilitation ausländischer Staatsbürger
       Obermilitärstaatsanwalt
       <strong>Wladimir Derjugin
</strong>       103160 Moskau
       Russland</pre>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">BETREFF:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Ultimative Aufforderung zur  Freigabe unseres Heimatlandes – Wiederherstellung des Deutschen Reiches lt. Staatsgrenzen von 1914 </strong></li>
<li style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Endgültige Zurückweisung meiner  Zugehörigkeit zur BRD-GmbH-Staatssimulation Verkündung meiner  Selbstverwaltung</strong></li>
<li style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Fakten zur Ölpest am Golf von Mexiko und ein organischer Lösungsansatz – Ölaustritt  in der Nordsee?</strong></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>“Die Deutschen  müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Reverend Ludwig a. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948</strong><strong> </strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr US General Harry Connor,</p>
<p style="text-align: justify;">in meinem ersten Anschreiben vom 21. Juni 2010 an Sie, (ebenfalls per  Einschreiben mit Rückschein), auf welches Sie leider nicht geantwortet haben, bin ich  mit einigen unumstößlichen Fakten an Sie herangetreten. Diese möchte ich im  Kern hier teilweise nochmals aufzeigen. Da dieses Schreiben auch  Aufklärungscharakter hat, gehe ich gerne auf gewisse Fakten ein, welche eine Offenlegung und Vernetzung nachholt, die ja leider in den stark zensierten Medien für  die deutsche Bevölkerung bisher so nicht zu lesen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Zu Betreff 1:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ultimative Aufforderung zur  Freigabe unseres Heimatlandes –  Wiedereinsetzung des Deutschen Reiches lt. Staatsgrenzen von 1914</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Herr Connor, Sie sind der Vertreter der amerikanischen Zone der  Westalliierten und indirekt auch für die englische und französische Zone zuständig. Damit  sind Sie letztendlich der zuständige Entscheidungsträger und Ansprechpartner, was  unsere gesamte Wirtschaftsgemeinschaft – vereinigtes Wirtschaftsgebiet BRD-GmbH anbelangt. Das deutsche Volk hatte tatsächlich keinerlei  Mitspracherecht, über Ihren Fortbestand nach dem Ablauf der 60 Jahre zu entscheiden. Es gab  nie eine Volksbefragung oder Abstimmung. <strong>Tatsache  ist nach wie vor, dass Sie seit dem 8. Mai 1945 als Besatzer wirken und diese 60 Jahre Frist ist nach der HLKO (Haager Landkriegsordnung) nun also seit dem 8. Mai 2005 abgelaufen</strong>. <strong>Damit verkörpern Sie den Bruch von Völkerrecht und stellen tatsächlich eine völkerrechtswidrige  Militärregierung unseres Heimatlandes dar.</strong> Von einem souveränen deutschen Staat kann  ich in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr sprechen. <strong>Unser  Status als „Insassen einer DIKTATUR“</strong> wurde nach Aufhebung des Grundgesetzes  im Juli 1990 anhand unseres bordeauxfarbenen Passes für den Rest der Welt offensichtlich. Der  frühere grüne Pass versinnbildlichte das besetze Land unter dem extra dafür erlassenen Grundgesetz (Übergangrecht in einer Besatzungszone). Nun sollten wir  also endlich in 2005 nach 60 Jahren Besatzung wieder einen blauen Pass  ausgehändigt bekommen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Spätestens</span></strong><strong> nach 60 Jahren Besatzungszeit muss einem besetzten Volk wieder seine  Souveränität zurückgegeben werden und die Besatzung aufgehoben werden</strong>. <strong>Kraft  Ihres „Amtes“ sind Sie eingesetzt worden und verpflichtet, geltendes Völkerrecht, Kriegsrecht, Staatsrecht  und die Menschenrechte zu erfüllen</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Das ist Ihr eigentlicher Auftrag</span></strong> und in diesem Sinne wende ich mich an Sie.  Ich ermächtige mich hiermit, im Namen unseres ganzen Volkes zu sprechen, so  nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass dieses Schreiben keinen lapidaren  Einzelfall darstellt, sondern die Stimme der wissenden und kochenden Volksseele zum Ausdruck bringt, wie ich durch unzählige Weltnetzforen bestätigt finde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die deutsche Volksseele trägt ein Kulturerbe in sich, welches tatsächlich überlebt hat.</strong> Auch wenn Sie uns an allen Ecken und Enden  einem schleichenden Völkermord ausgesetzt haben – somit hatte zumindest die  selbst ermächtigte „Schattenregierung“ VOLLBESCHÄFTIGUNG bei Superkonditionen.  Die vielen <strong>Beamten</strong> wähnen sich in Sicherheit, weil Sie annehmen, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Sie begreifen noch nicht umfassend, dass auch sie zuletzt einfach  ausgespuckt und entsorgt werden sollen, von einem Dienstherren, der dem ganzen Volk eine Demokratie mit freien Wahlen vorgaukelt. Selbst die vielen  Splitterparteien, welche dies erkannt haben, werden so beschäftigt, denn im Grunde kann  man legal gegen dieses Dickicht an Lügen und Manipulationen nicht mehr vorgehen.  Die <strong>Polizei</strong> ist mittlerweile geschult, die unruhige Masse niederzuknüppeln, wenn Sie offen gegen dieses Unrecht aufbegehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte es hier in diesem Brief auf den Punkt bringen, denn die Tatsache,  dass Sie und die gesamte „Regierung hinter vorgehaltener Hand<strong>“ <span style="text-decoration: underline;">bisher keinerlei Verantwortung, geschweige den Fürsorge übernommen haben</span>, ist eindeutig und nachhaltig zum  Schaden unseres VOLKES. Im Gegenteil, Sie liefern uns vorsätzlich einer  blutrünstigen Meute ans Messer, welches weiterhin ein ganzes Volk, ganz Europa und letztendlich den ganzen Planeten in Atem hält und zugrunde richtet.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Ziel ist nicht nur eine Entwurzelung und Dezimierung des deutschen Volkes. Das Ziel ist  tatsächlich die Weltherrschaft zu erlangen. Ein „Schmierentheater!“ der allerübelsten  Form wähnt sich weltweit  in einer äußerst fragilen „Führungsrolle“. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die restlichen geduldeten  Überlebenden sollen dann weiterhin als Ihre Sklaven für die Grundbedürfnisse einer ELITE sorgen, welche die  „scheinbar restlichen Rohstoffe?“ unter sich verteilt. Wie falsch all diese  Prognosen vom <strong>Club of Rome</strong> sind, <strong>sieht man  nun am Golf von Mexiko an der <span style="text-decoration: underline;">tatsächlich vorhandenen Ölmenge</span> </strong>– siehe weitere Informationen dazu in Punkt 3. <strong>Das Militär, insbesondere U$RAEL, sowie die WHO, NATO, UNO, IWF, die EU und  der Vatikan sind die tatsächlichen selbstherrlichen und willkürlichen  Schaltzentralen einer gemeinsam angestrebten „Neuen Weltordnung“, welche nun an Ihre  Grenzen stößt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie haben mein erstes Schreiben vom 21. Juni 2010 <span style="text-decoration: underline;">nicht beantwortet</span>,  ebenso antworten Sie auf viele dieser  Anfragen und Zurückweisungen nicht, als ob es sie nicht gäbe. Diese Politik des Aussitzens zeichnet keinen loyalen Staatsmann aus. Das war schon die  Politik des Helmut Kohl und seiner Konsorten. Eine bisher scheinbare  Überlegenheit, die man anfänglich noch als Arroganz hätte werten können ist nun gewichen – mittlerweile fühle ich IHRE OHNMACHT. <strong>In Anbetracht der Geschehnisse und Vorhersagen für den Golf, kann unser Volk dieses Aussitzen und Weiterlügen bereits lange nicht  mehr erdulden. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Es ist Ihnen  nicht nur meines Erachtens alles klar! Sie kennen Ihre aufgelaufenen Versäumnisse! </strong>Sie als Amerikaner kennen all die  Übergriffe auf unser Volk, welche selbstverständlich auf AMERIKA zurückfallen. Das ist kosmisches Naturgesetz, welches einen karmischen Ausgleich  unausweichlich einfordert.  Denn die WAHRHEIT tritt nun nach und nach voll und ganz ans Licht. Die eigentliche Verschwörungstheorie geht dabei  von Ihnen, bzw. von der Spitze an der Hierarchie der Oligopole auf diversen  Ebenen aus, indem sie dem Volk, bzw. den Insassen vorgaukeln möchten, dass  sämtliche Beschuldigungen oder Aufdeckungen auf einer <strong>lächerliche  Verschwörungstheorie</strong> beruhen. Mittlerweile kann das Volk selbst sehen, dass es wie immer genau das Gegenteil ist, was in den  Medien uns als NACHRICHTEN aufgetischt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer als Deutscher auf deutschem Boden seit geraumer Zeit zu leben hat, wird von Ihrer Propaganda überrollt.  Jedoch <strong><span style="text-decoration: underline;">unsere Kinder</span></strong> spüren bereits auf Seelenebene, das hier eine komplette Schieflage besteht. Sie verweigern  sich und halten uns mit ihren Exzessen den Spiegel vor. „Schaut her, wie weit  habt ihr es kommen lassen!!“ Das ist die wahre Botschaft dieser Kinder, die dann  mit Ritalin und anderen dubiosen Giftcocktails – Psychopharmaka behandelt  werden, welche das Immunsystem und die Gehirnfunktionen irreparabel schädigt. Massenweise <strong>Zwangspsychatrisierungen</strong> sorgen für den Rest der aufwachenden Menschheit, sich doch wieder  umgehend in das <strong>1 Euro Job Hamsterrad </strong>zu begeben. <strong>Alles in allem ist der Plan genial und komplett durchstrukturiert, wenn Sie  doch tatsächlich nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht hätten! </strong>Ich kann verstehen,  dass angesichts dieser karmischen Rückkopplung, <strong>welche nun gnadenlos ansteht</strong>, große Unsicherheit auf Ihren Schultern  lastet. Wenn nun all diese Lügen und Manipulationen aufgedeckt werden und es die Hähne  von allen Dächern krähen! <strong>Offensichtlich steht dem gesamten Amerika und seiner Kriegsführung das Wasser mehr als  bis zum Hals</strong>. Jedoch – es hilft alles nichts, Herr General! Mit jedem  Tag, den Sie verstreichen lassen, machen Sie die Last nur noch größer und <strong>der ganze Planet leidet unter den Konsequenzen der amerikanischen und zionistischen Kriegsführung, mit einem satanischen Geld- und Zinssystem, mit  einem „Gesundheits-</strong><strong>Wesen“, dass sich eigentlich Sterbebegleitung nennen sollte</strong>, mit der  Verseuchung durch das genmanipulierte <strong>Monsanto </strong>Saatgut, aufgrund dessen bereits 2 Mio. Amerikaner nachweislich gestorben sind. Wie hoch ist wohl die Sterberate  in unserem deutschen Land, da Sie hier ebenfalls über die Hintertüre dieses satanische Saatgut einbringen? Wie hoch ist der Schaden nicht nur an veruntreuten Gütern, Bodenstoffen und Geistesgut, sondern auch an dem aufgelaufenen Völkermord durch all diese subtilen Vernichtungsstrategien modernster Kriegsführung?</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Schweinegrippeimpfung</strong> hatte eigentlich dies zum Ziel!</p>
<p style="text-align: justify;">Und im Fernsehen läuft solange „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“. Eine ganze  Nation verblödet vor diesem Kasten und damit auch wirklich keiner unbequeme  Fragen stellt, wird die Natur des Menschen unablässig per <strong>Chemtrails</strong> mit <strong>Nervengift</strong> besprüht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich mir hier nun <strong>IM NAMEN DER  DEUTSCHEN VOLKSSEELE</strong> Luft mache, meine ich tatsächlich das gesamte MILITÄR dieser Erde unter der Schirmherrschaft der USA und  Israel. <strong>Das Militär weltweit ist die Ursache dessen, dass ganze Völker systematisch ausgeblutet werden konnten</strong> –  und das seit Jahrhunderten in der Geschichte des weissen Mannes. Insbesondere  Amerika hat in seiner Geschichte den Beweis angetreten, dass es generell über  Leichen geht, wenn es sich um finanzielle Machtinteressen handelt. Nichts war Ihnen  heilig, was zuvor in Einklang mit der Natur und Schöpfung gelebt hat – ich denke  da u.a. an den Völkermord an den indigenen Ureinwohnern Amerikas. Au weia, da  ist ganz schön viel zusammengekommen in den letzten Jahrhunderten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unsere BRD – Finanzagentur GmbH ist de facto ein amerikanisches Protektorat</strong> und wird durch ebensolche Menschen geführt,  welche sich die Macht des Geldes auf die Stirn geschrieben haben. Es ist die  gleiche Gesinnung hinter der Fassade, welche sich über das <strong>Nazideutschland  hinaus immer noch an der Macht befindet</strong>. Für den geneigten Leser dieses Briefes möchte ich an dieser Stelle einen  wirklichen Kultfilm von Dr. Rath empfehlen –  <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das  Chemie-Pharma-Öl-KARTELL und die Polit-Helfer!</strong><br />
<a href="http://video.google.com/videoplay?docid=8811031952524340682">http://video.google.com/videoplay?docid=8811031952524340682#</a></p>
<p style="text-align: justify;">Gut getarnt <strong>hinter Terror, Neonazis, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit</strong> sind sie <strong>scheinbar unantastbar</strong> und um keine Ausrede oder Gegengutachten verlegen, jedoch kaltblütig wie eh und je.  Dem deutschen Volk wird dabei systematisch über die Europäische Union immer  mehr die Zwangsjacke angelegt – so dass es allmählich dem Dümmsten wie  Schuppen von den Augen fällt, <strong>was hier  tatsächlich abläuft</strong>: <strong>Ein lange genug betriebener  Völkermord, um die Kraft der Deutschen Volksseele ein für allemal zu zersetzen und</strong> <strong>zu  destabilisieren, um sie Stück für Stück mit Migranten-Fremdpopulation zu ersetzen</strong>. Ich erkenne im neu entstehenden Kleingewerbe in unserem  Ort, dass vorzugsweise Ausländer als Inhaber auftauchen – auch  Stellenangebote im Arbeitsmarkt werden vorzugsweise mit Ausländern belegt, welche sogar bei  der Arbeitsagentur einen kostenlosen Deutschkurs bezahlt bekommen, um ihre  Chance am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Wird hier die private Arbeitsagentur dazu missbraucht, gewisse ethische Gruppen zu bevorzugen, um den letzten  deutschen Mittelstand komplett ins Abseits zu stellen? Dabei achten Sie genau  darauf, genau das Mass aufrecht zu erhalten, damit noch genügend blinde  ARBEITSTIERE ihre Steuern bezahlen können. Denn Sie brauchen ja schließlich nach wie  vor freiwillige Sklaven, die nach Ihrer Pfeife tanzen und sich mit vollem Bauch in  Sicherheit wähnen. Solange Aldi noch offen hat und der Jahresurlaub erreichbar  scheint, wird Ihnen brav gedient. <strong>Wer nicht mehr dient, kommt ganz schnell ins soziale Abseits und nie mehr auf die  Beine. Migranten ermöglichen Ihnen weitere  Steuereinnahmen und viel Nachkommenschaft und wachsen überproportional an!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Bildungsniveau</strong> ist davon geprägt, dass unsere Kinder mittlerweile in Klassen sitzen, welche von  Einwandererkinder durchdrungen sind. In manchen Großstädten ist dies bereits gekippt.  Meist sind es Migrantenfrauen, welche hier in unserem Land unablässig Kinder in  unsere Welt setzen. <strong>Die deutschen Frauen haben resigniert, weil diesem Land immer mehr Zukunft  und Kultur entzogen wird. Verheerende Arbeitslosigkeit</strong> entzieht  den deutschen Familien den Lebensunterhalt. <strong>Wir leben diesbezüglich in einer ethischen Zweiklassengesellschaft, in welcher  Migranten bevorzugt werden</strong>. Die Mittelschicht der Arbeiter verliert  Häuser, Wohnungen,  weil Sie die  Kredite nicht mehr bezahlen können, für dessen Zinsgeld es tatsächlich gar keine Grundlage und Gegenleistung gibt. <strong>Das also  entspricht voll und ganz</strong> <strong>Ihrem Plan der Übernahme und Entwurzelung Deutschlands</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber letztendlich macht das ohnehin nichts, denn laut SHAEF Gesetzgebung, ist offiziell ohnehin <strong>jedes vermeintliche Eigentum, für das wir hart arbeiten und pflegen, von Ihnen beschlagnahmt</strong>.  Wenn das die Masse wüsste, wäre schon lange der Teufel los.</p>
<p style="text-align: justify;">So geht der Raubbau an allen Ecken und Enden vonstatten und wir Deutschen  werden schleichend in allen Schlüsselpositionen und „Ämtern“ (private  Agenturen) ausgetauscht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der im NRW Landtag vertretene türkische Abgeordnete der Grünen, Arif Ünal,  stellte am 9.6.2010 den Antrag, die Eidesformel </strong>; <strong>Zum Wohle des  deutschen Volkes</strong> ;<strong> abzuschaffen</strong><strong>. Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt</strong><strong>!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JEZU2Ny0HKM&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=JEZU2Ny0HKM&amp;feature=related</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">In meinem letzten Anschreiben habe ich hierüber genügend Zahlenmaterial  dargelegt, wie die deutsche Wirtschaft mittlerweile in allen wichtigen Gebieten  übernommen und ausverkauft wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der deutsche  Michel, der überall im Ausland bereits dafür verhöhnt wird, dass er zeitlich unbegrenzt  Reparationsleistungen bezahlt</strong><strong> –  sogar generationenüber- greifend – ist ein einmaliges Beispiel in der Geschichte</strong>, <strong>wie ein ganzes Volk dem Ausverkauf und „den Räubern anheim gefallen ist“.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DAMIT IST NUN SCHLUSS</strong>. <strong>Die Wahrheit kommt zu Tage und jeder kann dies nun erkennen, welch infames und  intrigantes Spiel mit einer ganzen Nation gespielt wurde</strong>. Ich möchte auch  behaupten, dass die <strong>Holocaustlüge</strong> bewusst inszeniert wurde, um eben diese Reparationszahlungen (an wen  auch immer) ins Unermessliche zu treiben. Diese <strong>zionistischen Verursacher</strong> dieser LÜGE  verschanzen sich bis aufs Messer bewaffnet hinter dem <strong>ANTISEMITISMUS – jederzeit gewaltbereit mit militärischen Mitteln, welche die „Bundesregierung“ deckt und aus Steuergeldern subventioniert. </strong> All das ist nun bekannt und offen gelegt! Der Iran ist nicht gerade der Freund von ZION und USA, weil dieser Iran der deutschen Seele sehr verwandt ist und somit opferbereit war, diesen  Schwindel aufzudecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was denken Sie, wie sich ein besetztes Volk fühlt, welches mittlerweile in vollem  Wissen und gleichzeitig in einer offensichtlichen Zwangslage steckt und obendrein  jeglichen Krieg zutiefst ablehnt? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Sie nicht sagen können, ich hätte das alles aus dem Hut gezaubert oder  ich hätte Fieberträume,  erlaube ich mir hiermit, auf der nächsten Seite ein Geheimdokument zu veröffentlichen,  was tatsächlich noch jedem im wahrsten Sinne benebelten  „Verschwörungstheoriegläubigen“ die Sprache verschlagen sollte. Vorab noch  dieses:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorstufe zur  Implantation: “Der Chip” als Personalausweis</strong><br />
<strong>25. Juni 2010</strong> aus dem Weltnetzforum<br />
Am 1. November 2010 ist es soweit: Der neue Ausweis des Personals der  BRD erblickt das Licht der Lesegeräte. Sicher und komfortabel soll er sein  laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière.<br />
Doch obwohl die neue “Scheckkarte” insbesondere im Onlinehandel große  Vorteile bringen soll, sind die Bürger alles andere als begeistert. Gefragt  werden sie freilich nicht, denn dazu müsste man Demokratie leben und sie nicht nur spielen.<br />
Wer zum neuen Personalausweis zwischen den Zeilen liest, schaut in eine  total überwachte Zukunft, in der schon bald kein Kaufen und Verkaufen mehr ohne Chip die Realität darstellen wird.<br />
Sofern die im Internet gezeigten Muster dieser neuen Chipkarte dem  zukünftigen fertigen Exemplar entsprechen, wird auch dieser neue elektronische Personalausweis im Scheckkartenformat wieder nur “DEUTSCH” als Staatsangehörigkeit eines nicht existierenden Staates “Deutsch”  aufweisen. Andererseits ist das auch völlig logisch, denn rechtlich hat sich an  unserer bescheidenen Lage schließlich nichts verändert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dieses geheime Abkommen kennen Sie sicherlich!</strong> Viele  Deutsche kennen es noch nicht, spüren jedoch an Ihrem Alltag, dass sich alles, ja wirklich alles gegen das Volk richtet. Diese absolute Willkür ist vor  keinem himmlischen Gericht mehr zu verantworten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <strong>Afghanistan Einsatz der „Bundeswehr“ </strong>hat auch noch finanzielle  Interessen, welche nur Amerika dienen. In Afghanistan liegen grenzenlose Reichtümer  in der Erde. Ich zitiere hier einen Weltnetzartikel vom 15. Juni 2010 und füge  an, dass dies bereits von den Russen in Ihrem Afghanistaneinsatz erforscht  wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat sich das jahrelange Gemetzel doch noch  gelohnt. <strong>US-Geologen haben in Afghanistan gigantische Bodenschätze entdeckt:</strong> Lithium, Eisen, Kupfer, Kobalt und  Gold im Wert von Billionen. Das Pentagon schätzt, dass Afghanistan das Saudi  Arabiens des Lithiums werden könnte. Natürlich wird das Land davon herzlich wenig  haben. Ist das der Schatz, nach dem die internationalen Truppen seit Jahren  suchen?</p>
<p>Weil Osama bin Laden immer noch wie vom Erdboden verschluckt ist, haben  die US-Geologen wohl angefangen, den afghanischen Erdboden zu untersuchen.  Dabei entdeckten US-Geologen einer der größten Mineralvorkommen der Erde.  Zufall? Die „New York Times“ schätzt, dass die angeblich vorher unentdeckten  Mineralien einen Wert von über einer Billion Dollar haben. Einer internen Ministeriumsnotiz zufolge könnte Afghanistan für Lithium den Stellenwert erhalten, den Saudi-Arabien für Öl hat. Lithium ist der Kernrohstoff für  die Produktion von Akkus für Laptops oder Handys. Zu den gefunden Mineralien  zählen aber auch Eisen, Kupfer, Kobalt, Gold sowie sehr seltene Industrie  Metalle.</p>
<p>„Es gibt hier ein erstaunliches Potenzial“, erklärte der Kommandeur des  Central Command der US-Streitkräfte, General David Petraeus, der Zeitung  zufolge. Die Vorkommen verteilen sich laut der „New York Times“ über das gesamte Land  – so auch im Süden und Osten an der Grenze zu Pakistan, wo der Aufstand der Taliban-Rebellen besonders ausgeprägt ist. Oder mit anderen Worten<strong>: Die Afghanen beschützen ihre Bodenschätze vor den imperalistischen Truppen, die sich  diese unter den Nagel reissen wollen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><a href="http://www.nytimes.com/2010/06/14/world/asia/14minerals.html"><em>www.nytimes.com/2010/06/14/world/asia/14minerals.html</em></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, es sind nicht nur diese <strong>Bodenschätze</strong>, wofür doch auch einige deutsche Soldaten ihr Leben lassen mussten, nur weil Frau Merkel  (wie jeder Kanzler seit 1945) vor Ihrem Amtsantritt Ihre Seele beim US –  Präsidenten verkaufen musste, damit Sie diesen „Marionetten-Job“ tun darf. <strong>In Afghanistan gibt es auch</strong> <strong>Opiumanbau</strong>,  welche die deutschen Söldnertruppen bewachen dürfen. Diese Bewachung wird wiederum aus  deutschen Steuergeldern finanziert. <strong>Und das Militär deckt all diese korrupten menschen-verachtenden und  menschenfeindlichen Machenschaften</strong>. Frau Merkel hat sozusagen die  Medien  „gekauft“ und ihnen verboten, Wahrheit zu berichten<strong>. Frau Merkel dient allein den Interessen der USA sowie den Interessen einer zionistischen Verschwörung</strong>, welche in der EU mittlerweile  durch den illegalen und vom deutschen Volk nicht genehmigten <strong>Lissabon  Vertrag</strong> die ausführende Gewalt darstellt<strong>. Diese Willkür  hat sich im gesamten europäischen „Staatsgefüge“ breit gemacht hat – selbstgefällig und selbstherrlich</strong>,  wie die Made im Speck. Nachdem die Länder mit all ihren festen Gütern übernommen wurden,  macht die Elite nun den schonungslosen Großangriff auf die restlichen Länder  Europas.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und wir sollen  dies alles SEHENDEN AUGES dulden? Unseren eigenen Ausverkauf und Untergang?</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie haben uns offensichtlich mit dem Plan besetzt, uns DEUTSCHEN und das „alte Europa“ für alle Zeiten aus  dem Verkehr zu ziehen, denn meines Wissens nach gibt es in der UNO eine  Weltkarte, auf welcher Europa gar nicht mehr existiert</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Somit wird es nun endgültig Zeit, dass das deutsche Volk sowie alle friedlichen Nationen dieser Welt nun sehr bald in Ihre  wahre Souveränität zurückgeführt werden</strong>, damit letztendlich <strong>für alle Nationen dieser Welt ein</strong> <strong>neues Fundament</strong> <strong>gelegt  werden</strong> kann, welches allein den Naturgesetzen und den Kosmischen Gesetzen folgt. Daraus ergibt sich eine Hierarchie, die allein dem Höchsten Wohle aller dient, so wie es auf  unzähligen Planeten in unserem und anderen Sonnensystemen mit der Rückverbindung  bereits gelebt wird. Die Menschheit auf diesem Planeten ist mit der kosmischen Quelle verbunden.  <strong>Unsere ERDEN- Menschheit  kann keine Rücksicht mehr darauf nehmen, dass dieses kosmische Weltbild das Auffassungsvermögen des Militärs und der bestehenden ReGIERungen überschreitet</strong> und mit Ihren Glaubenssätzen nicht konform geht. <strong>Es gibt eine  Anwesenheit nicht irdischer Präsenz, welche nicht mehr länger diesem Treiben zuschauen wird.</strong> Unser Planet hat bereits eine  starke Erhöhung erfahren, welche für jeden Menschen durch <strong>immense Naturkataklysmen</strong> spürbar sein  wird.</p>
<p style="text-align: justify;">siehe  auch Ihre  <strong>ERDBEBENSTATISTIK  USGS:</strong> <a href="http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_all.php">http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_all.php</a><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im  Weltennetz fand ich in den letzten Tagen dabei folgende Beiträge:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li> <em>Das  korrupteste Regime in der Geschichte der Vereinigten Staaten hat es geschafft, dank einer massiven Kampagne der Bestechung, Erpressung und Morddrohung eine geplante  Rückkehr zum verfassungsmäßigen Recht abzuwenden. Jedoch bekräftigten hohe Quellen  beim CIA und NSA, dass eine geheime Entscheidung getroffen wurde, Obama nicht zu erlauben, seine Präsidentschaft bis zu Ende zu führen. Das Federal  Reserve Gaunersyndikat wird sich auch nicht länger halten, als seine  Präsidentschaft, sagten die Quellen. Die geheime Schlacht konzentriert sich nun weiterhin darauf, die FED zu zwingen, $ 1 Milliarde an Bonds auszuzahlen, die sie  dem Rest des globalen Finanzsystems verdanken.</em></li>
<li> <em>Noch nie in der US-Geschichte wurde so offen über einen <strong>Militärputsch und die Absetzung des Präsidenten</strong> gesprochen, wie zur Zeit unter “Obongos”  (Obamas kenianischer Name) Amtsführung</em><em>. Noch nicht einmal zwei Jahre im Amt, wird von namhaften Persönlichkeiten öffentlich Obamas Verhaftung gefordert.</em></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies sind die angekündigten Vorzeichen des NESARA Projektes! </strong> Dieses Nesara  Projekt, welches eine <strong>goldgedeckte Währung für jede Nation</strong>, sowie einen <strong>globalen Schuldenerlass</strong> zum Ziele hat und <strong>Verzinsung abschafft</strong>, wurde bisher immer in der amerikanischen Geschichte vom engsten Kreis  der Führung aufgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Ermordung Kennedys steht in dem unmittelbaren Zusammenhang, weil der damals bereits die FED „platzen“ lassen wollte.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier  ein kurzes Zitat aus dem Internet aus dem <strong>Reichsbrief Nr. 8:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Seit 1971  hat die FED jedenfalls<strong> </strong></em><strong><em>etliche Billionen US-Dollar gedruckt</em></strong><strong><em> </em></strong><em> und die USA haben mit  diesem virtuellen Geld – den waggonweise produzierten und total überbewerteten Dollar – Noten  (Papier mit ein bißchen Farbe drauf) -<strong> auf dem Weltmarkt fleißig eingekauft</strong>. Unter geldsystemischen  Gesichtspunkten haben die USA auf diese Weise jahrzehntelang auf Klau gelebt, <strong>sie  haben sich sowohl die Arbeitsleistungen als auch die Rohstoffe der Völker einschließlich des Erdöls </strong></em><strong><em>faktisch ohne  Gegenleistung geholt</em></strong><em>. In den Vereinigten Staaten von Amerika konnte man bisher daher viele ausländische Waren günstig kaufen, obwohl die USA unterm Strich schon  längst völlig pleite sind.</em></p>
<p><em><strong>Reich geworden sind</strong> durch diesen Dollar – Schwindel vor allem die jüdischen Großunternehmer und Banken, doch <strong>ganz</strong></em><strong><em> besonders </em></strong><strong><em>die </em></strong><strong><em>privaten jüdischen Bankiers, denen die FED ja  schließlich gehört</em></strong><em>. Diese haben sich mit diesem ungedeckten Papiergeld – “fiat  – money” weltweit in unvorstellbaren Maße Reichtümer und Besitzungen aneignen können.</em></p>
<p><em>Als Herrscher über das internationale Finanzwesen haben die  internationalen Bankiers die meisten Staaten der Erde gezielt in einer katastrophale Verschuldung geführt, darüber hinaus gelang es ihr, nahezu sämtliche  großen Banken, den größten Teil der Wirtschafts- und Energiekonzerne, sämtliche  großen privaten Medien und Medienanstalten, den Großteil der weltweiten  Goldvorräte, die meisten Lagerstätten wertvoller Rohstoffe (Gold-, Silber-,  Diamantenminen, Erzbergwerke, etc.), Saatgut – Monopole und vieles mehr in ihren Besitz  zu bringen.</em></p>
<p><em>Die Gier der jüdischen KRAKE ist so groß, dass sie seit Jahren nun auch die Infrastrukturen in den  Industriestaaten -<strong> besonders gern in </strong></em><strong><em>Deutschland</em></strong><em> </em><em>-  aufkauft, wie z.B. Kanalisations- und Wasserversorgungsnetze der Städte und Gemeinden, Schienen- und Kabelnetze, öffentliche Gebäude, Autobahnen, Wohnungsbaugesellschaften usw. (Cross-Border-Leasing). Und  wenn die Kommunen, bzw. Staaten die vereinbarten Mieten bwz. Leasingraten nicht  mehr bezahlen können, haben die Vertragspartner des Cross – Border – Leasings Zugriff auf all diese Einrichtungen – </em><strong><em>es handelt sich hierbei um die  Vorbereitung ganz gezielter Enteignung.<br />
</em></strong><em><br />
<strong>Die jüdischen Finanzclans kontrollieren heute</strong> <strong>aber nicht nur das Finanzwesen</strong><strong> </strong>und die meisten großen Industriekonzerne,  sondern über das Logenwesen und verschiedene Geheimgesellschaften weltweit sogar  nahezu <strong>die gesamte nationale und internationale Politik und Gerichtsbarkeit</strong>, ebenso die <strong>Kirchen</strong> , das <strong>private Medienwesen</strong> und innerhalb  der “westlichen Wertegemeinschaft” auch die <strong>öffentlich-rechtlichen Medien</strong>. Die Ernähungslage beherrscht das jüdisch-freimaurische Establishment über die </em><em>Kontrolle des Saatguts</em><em> durch die Gen-Tech-Konzerne, den medizinischen Sektor über die Allmacht  der <strong>Pharmaindustrie</strong>, den Bildungssektor über <strong>die absolute Kontrolle von Forschung und  Lehre</strong>. (Dieser Text zu den Hintergründen kann in der REICHSINFO 3 weiter gelesen  werden.)</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das</strong> <strong>Nesara Projekt</strong> wurde auch am <strong>11. September 2001</strong> durch eine „<strong>Falsche Flagge</strong> <strong>Operation“</strong> aus eigenen amerikanischen Reihen und. dem Mossad, dem irsraelischen Geheimdienst vereitelt. <strong>Denn  damals war es bereits geplant, eben an diesem 11. September 2001 um 12h NESARA auszurufen, um damit das amerikanische Volk wieder in  seine Freiheit zu führen</strong>. Die gesamte Logistik befand sich in den WTC  Türmen. Somit war dieser Anschlag ein mehrfacher Gewinn für Präsident Bush und  seine zionistischen „Hintermänner“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>WTC Türme</strong> waren  alle mit Asbest verseucht und hätten abgerissen werden müssen, Kostenpunkt 4 Mrd. Dollar. So hat man einen Versicherungsfall daraus gemacht und noch  4 Mrd. Dollar kassiert. <strong>Auch hier hat der  deutsche Michel bezahlt. </strong>Vier Wochen vor dem Anschlag hatte die jüdischen Besitzer eine Versicherung mit der <strong>Münchener Rück</strong> Versicherung abgeschlossen gegen Flugzeugaufprall. Welch ein Zufall? Außerdem diente  9/11 als Legitimation den <strong>Terrorismus als STAATSFEIND</strong> aufzubauen und um gegen den Irak, Afghanistan, usw.  vorzugehen. Dort befinden sich u.a. <strong>Dimensionstore</strong>, welche zu anderen Sternensystemen Zugang ermöglichen und man, d.h. das  Militär erhoffte sich dadurch weitere Schlüsselpositionen und Vormachtstellungen  in der Verteidigung ihrer martialischen Gewaltherrschaft. Dabei wird niemand  und nichts geschont. <strong>Hemmungslos werden eine ganze Nationen ausgehungert</strong>,  wie soeben <strong>in Haiti</strong> zu beobachten gewesen ist, wo ebenfalls große Rohstoffvorkommen eine amerikanische Präsenz zu rechtfertigen scheinen. Hilfsgüter aus aller Welt werden auch hier zurückgewiesen – <strong>„ANORDNUNG von OBEN“.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ach, Herr General Connor, wie traurig und sinnentleert ist doch solch eine  Welt</strong>.      All dies lastet auf den Schultern Amerikas und ich möchte Ihnen sagen, mein Mitgefühl für den unvermeidlichen  Untergang AMERIKAS hält sich in Grenzen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist tatsächlich so, dass die gesamten dunklen Machenschaften weltweit nun wie ein Huhn ohne Kopf herumirren  und sie meinen, wenn sie ihre dunklen Spielchen nur weiter treiben, wird alles  wieder gut</strong>. Soviel  Sturheit und Kurzsichtigkeit lässt uns vermeintlichen „Insassen“ nur noch den Kopf  schütteln in Anbetracht der Konsequenzen, welche diese Machenschaften weltweit  auslösen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im <strong>Anhang</strong> folgen zwei Botschaften aus der geistigen Hierarchie, welche darlegen, wie korrupt und infam die USA und  die meisten Weltregierungen in enger Zusammenarbeit mit dunklen Kräften aus  dem Weltall gearbeitet haben, um sich diesen VORSPRUNG an  „Gefängnistechnologie“ (Chip-/Nanotechnologie) und Militärherrschaft zu ermöglichen. Prädikat besonders empfehlenswerte Literatur, welche das Hintergrundwissen über  unsere jüngste Geschichte aufzeigt. <strong>Diese dunklen ETs haben keinen  Einfluss mehr!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, Herr General, dies alles sind Fakten,  welche in der Ewigkeit unauslöschlich für sich sprechen. Jede Handlung eines jeden Menschen ist auf kosmischer Ebene abrufbar und nichts kann unter den  Teppich gekehrt werden. Es liegt alles offen<strong>. In diesem Sinne war bereits mein erster Brief ein <span style="text-decoration: underline;">Appell an Sie</span> für  Ihre <span style="text-decoration: underline;">eigene Schadensbegrenzung</span></strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesen Tagen am 17. und 18. Juli 2010 ist  die Zweite Harmonische Konvergenz, welche besagt, dass die globale  Menschheit sich mit dieser göttlichen Wahrheit in jedem von uns vereint. Das ist  jedenfalls die freie Wahl eines jeden, dies für sich einzufordern um der Erhöhung  unseres Planeten bewusst beizuwohnen. Die Menschheit wird nun vom Himmel wieder  in Ihre einstige Kraft und Fülle erhoben, gewinnt ihre wahre umfassende Macht  zurück um gemeinsam im Christusbewusstsein zu leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Da dieses Schreiben für das gesamte deutsche  Volk von Interesse ist, werde ich dieses Anschreiben,  genauso wie meinen ersten Brief an Sie, ebenfalls wieder im  Weltennetz veröffentlichen und über die Presse weiterleiten. Daher habe ich die Beweislage auch  etwas blumiger gestaltet und hoffentlich für die Wahrheit eine weitere  wichtige Schneise geschlagen. Eine Kopie geht zur Kenntnisnahme an die russische  Förderation.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich hoffe damit  auch noch viele bisher unwissende Menschen zu erreichen und sie damit zu ermuntern, sich  ebenfalls nur noch der Liebe, der Wahrheit und der Freiheit zu widmen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir, das Deutsche Volk, sowie alle Nationen und Länder dieser Erde nehmen hiermit  und in naher Zukunft ihr wahres Geburtsrecht wieder an uns. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In  Anbetracht all dieser dargelegten Fakten, welche nur die Spitze vom Eisberg sind, fordere ich im Namen der deutschen Seele nun  endlich die FREIGABE unseres Deutschen Reiches.</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bitte veranlassen Sie den umgehenden Rückzug der gesamten amerikanischen  Truppen aus unserem Vaterland und übergeben Sie dem Volk wieder ihre  uneingeschränkte Souveränität, inklusive des gesamten Staatsgebietes und Staatsvermögen aus 1914. Wie  Sie selbst die Weltlage kennen und einschätzen, ist der Untergang Amerikas  nicht mehr aufzuhalten. </strong><strong>Auch in  unserem Land verlassen die Ratten bereits das sinkende Schiff.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es hier auf meiner Webseite: <a href="http://fuellhornleben.de/USGeneralConnor-17.7.2010.html">http://fuellhornleben.de/USGeneralConnor-17.7.2010.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es umfasst 21 Seiten und soll unser Wissen um diese Willkür/Anarchie  und  unseren Unmut zum Ausdruck bringen. Bewusst habe ich es wie ein Aufklärungsschreiben verfasst und Herrn US   GENERAL mitgeteilt, dass ich es in den Medien zur Vervielfältigung   freistelle*, weil ich es sehr begrüße, wenn Ihr dieses Schreiben in   euerem Verteiler veröffentlicht:</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze Land sollte endlich wissen, was hinter den Kulissen passiert   und tatsächlich auf dem Spielplan steht.<br />
Das habe ich hier ziemlich schonungslos zum Ausdruck gebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Herzensgruß aus Echterdingen<br />
Susanne</p>
<p style="text-align: justify;">
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.terra-germania.info/2-anschreiben-an-herrn-us-general-harry-connor-am-17-und-18-juli-2010">terra-germania</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
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		<title>Vorstufe zur Implantation: “Der Chip” als Personalausweis</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:03:46 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/EpRYsCxZAvY/">Wahrheiten.org</a></em></p>
<p>Lesezeit: 8 &#8211; 12 Minuten</p>
<div id="attachment_57192" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/eprom.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-57192" title="eprom" src="http://rss-server.net/wp-content/img/eprom-170x180.jpg" alt="" width="170" height="180" /></a>
<p class="wp-caption-text">© gnubier / PIXELIO</p>
</div>
<p><span id="more-14451"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am 1. November 2010 ist es soweit: Der neue Ausweis des Personals der  BRD erblickt das Licht der Leseger&#228;te. Sicher und komfortabel soll er  sein laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch obwohl die  neue “Scheckkarte” insbesondere im Onlinehandel gro&#223;e Vorteile bringen  soll, sind die B&#252;rger alles andere als begeistert. Gefragt werden sie  freilich nicht, denn dazu m&#252;sste man Demokratie leben und sie nicht nur  spielen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer zum neuen Personalausweis zwischen den Zeilen liest,  schaut in eine total&#252;berwachte Zukunft, in der schon bald kein Kaufen  und Verkaufen mehr ohne Chip die Realit&#228;t darstellen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Sofern die <a onclick="return hs.expand(this);" href="http://www.ksta.de/ks/images/mdsBild/1260194545026l.jpg">im Internet  gezeigten Muster</a> dieser neuen Chipkarte dem zuk&#252;nftigen fertigen  Exemplar entsprechen, wird auch dieser neue elektronische  Personalausweis im Scheckkartenformat wieder nur “DEUTSCH” als  Staatsangeh&#246;rigkeit eines nicht existierenden Staates “Deutsch”  aufweisen. Andererseits ist das auch v&#246;llig logisch, denn rechtlich hat  sich an unserer <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/brd-luege/">bescheidenen Lage</a> schlie&#223;lich nichts ver&#228;ndert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem  Bericht von <a href="http://www.fr-online.de/top_news/2761485_Neuer-Personalausweis-Der-virtuelle-Buerger.html">FR-Online</a> vom 18.06.2010 zufolge, werden auf dem  Chip fast nur dieselben Daten gespeichert, die der Ausweis auch bereits  sichtbar beinhaltet:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Im Unterschied zum alten  Personalausweis ist der neue k&#252;nftig kleiner und enth&#228;lt im Inneren  einen Chip. Auf diesem werden standardm&#228;&#223;ig der vollst&#228;ndige Name,  Geburtsdatum- und Ort, Staatsangeh&#246;rigkeit, G&#252;ltigkeitsdauer, sowie  Serien- und Zugangsnummer des Dokuments gespeichert. Zudem wird ein  digitales Foto des Ausweisinhabers hinterlegt.</p>
<p>Freiwillig ist  hingegen die M&#246;glichkeit, zwei digitale Fingerabdr&#252;cke auf dem Chip zu  speichern.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Da Fingerabdr&#252;cke sehr sensible Daten  darstellen, wird uns zun&#228;chst noch die Wahl gelassen, diese auf dem Chip  abspeichern zu lassen. Sobald der Chip jedoch physisch mit seinem  Tr&#228;ger verbunden sein wird, kann dies wieder entfallen. Vermutlich wurde  auch deswegen auf den Zwang dazu verzichtet. Oder zweifeln Sie noch  daran, dass schon die n&#228;chste Generation des Personalausweises im Jahre  201X direkt unter Ihre Haut geht?</p>
<p style="text-align: justify;">Bis dahin versuchen uns die  Meldebeh&#246;rden wegen der Datenspeicherung zu beruhigen, wie FR-Online  weiter schrieb:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Nach dem Abholen des Personalausweises  werden die Fingerabdruckdaten unwiderruflich aus der amtlichen  Datenbank gel&#246;scht, eine bundesweite Speicherung ist gesetzlich  untersagt. Zudem w&#252;rden die Fingerabdr&#252;cke “in keinem Fall zur Nutzung  privater Anbieter freigegeben”, versicherte der Innenminister.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich,  niemand hatte die Absicht, eine Mauer zu bauen oder die Steuern nach  der gewonnenen Wahl zu erh&#246;hen. Selbstverst&#228;ndlich glauben wir ihnen  jedes Wort, liebe Regierungsmitglieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Im &#220;brigen sollten Sie  sich nicht davon t&#228;uschen lassen, dass der Chip ja “nur” die oben  erw&#228;hnten Daten speichert und daher keine gro&#223;e Gefahr von Datenklau  oder sonstiger Datenweitergabe ausgeht. Das Problem entsteht an anderer  Stelle, die f&#252;r den Normalb&#252;rger kaum erkennbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Was viele  nicht wissen: Auch der aufgedruckte Barcode auf jedem unserer  Supermarktartikel enth&#228;lt an sich keinerlei verborgene Informationen,  sondern referenziert lediglich auf Daten in einer Datenbank im  Supermarktzentralrechner. Beim Kauf wird registriert, welches Produkt  gerade &#252;ber den Scanner gezogen wird und aus der Datenbank kommen dann  Preis und Name des Artikels. Umgekehrt “wei&#223;” die Datenbank dadurch,  wieviele dieser Produkte wieder nachgekauft werden m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sofern  Sie im Supermarkt in bar bezahlen, verl&#228;uft Ihr Kauf g&#228;nzlich anonym.  Verwenden Sie dagegen EC-Karte oder gar Datensammeldienste wie Payback,  dann k&#246;nnen und werden die vorhandenen Informationen, wer was wann  gekauft hat, dagegen sogar kommerziell weiterverwendet. Unternehmen wie  der <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2008/08/21/der-glaeserne-grossmarkt-kunde/">Gro&#223;handel</a> etwa speichern unter der  obligatorischen Kundenkarte alle Ihre K&#228;ufe bis zu zehn Jahre lang.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso  verh&#228;lt es sich auch mit dem neuen Personalausweis. Zwar sind auf  dessen Chip nur wenige Ihrer pers&#246;nlichen Daten abgelegt, aber durch das  Verwenden des Ausweises als “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personalausweis_%28Deutschland%29#eID-Funktion">eID</a>” im Internet werden sehr  schnell hochspannende Profile jedes Nutzers angelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/personalausweis-haelfte-der-bundesbuerger-stehen-kritisch-zum-neuen-personalausweis_aid_520647.html">Focus</a> publizierte zum Thema neuer  Personalausweis am 17.06.2010 weitere interessante Details:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Mit  der neuen Karte ist das „Sich-Online-Ausweisen“ (eID-Funktion) m&#246;glich.  Und schlie&#223;lich k&#246;nnen k&#252;nftig Vertr&#228;ge, Antr&#228;ge und Urkunden online  mit einer digitalen Unterschrift unterzeichnet werden.</p>
<p>[...]</p>
<p>Walloschke  zeigte am Donnerstag in Berlin, wie einfach ab November das  Online-Shoppen werden soll. Statt eines umst&#228;ndlichen Einloggens mit  Username und Passwort reicht k&#252;nftig ein Klick auf den Button „Mit neuem  Personalausweis registrieren“. Das langwierige Ausf&#252;llen von Formularen  entf&#228;llt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die Online-H&#228;ndler ergibt sich gewiss  ein gro&#223;er Vorteil, weil Bestellungen durch eID mit allerh&#246;chster  Wahrscheinlichkeit keine Falschbesteller sind. Dadurch lassen sich  durchaus Kosten und Arbeit einsparen. Verkn&#252;pft mit der vom K&#228;ufer  gew&#228;hlten Zahlungsweise, sind ruckzuck unglaubliche R&#252;ckschl&#252;sse auf die  Zahlungsmoral der Kunden m&#246;glich, man muss diese Daten nur in zentralen  Datenbanken ablegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sagen Ihnen die Begriffe Schufa und  Creditreform etwas? Deren Dienstleistungen lie&#223;en sich genau mit der  eID-Funktion zu ganz neuen Anwendungen verbinden. Ohne dass Sie als  Kunde davon etwas mitbek&#228;men, k&#246;nnte im Hintergrund ein legaler  Datenaustausch und eine Datenarchivierung stattfinden, die alles  &#252;bertrifft, was in der Vergangenheit schon an Sammelwut herrschte.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch  diesen Chip im neuen Personalausweis ergibt sich eine einmalige  Zuordnungsm&#246;glichkeit, die Ihnen als Kunde zwar T&#252;r und Tor &#246;ffnet,  Ihnen diese aber auch ebenso erfolgreich verschlie&#223;en kann, sofern Sie  sich nicht an die vorgegebenen Regeln halten sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie  sich Gesch&#228;fte und Dienstleister vor, die den Zutritt nur per neuem  Personalausweis mit diesem RFID-Chip erm&#246;glichen. Nat&#252;rlich w&#252;rde sich  zu Anfang jeder Gesch&#228;ftsmann ins eigene Fleisch schneiden, der allen  anderen Kunden ohne den Chip den Zutritt verweigert. Doch vielleicht  kommt ja Sch&#252;tzenhilfe “von oben”, indem bestimmte Unternehmen diese Art  Zutrittskontrolle als Auflage zur Wahrung der Sicherheit erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies  beginnt schon mit dem  “Terrorschutz”. Es wird nicht lange dauern, dann  werden z.B.  alle internationalen Fl&#252;ge nur noch mit diesem  elektronischem Ausweis m&#246;glich sein. Dazu gen&#252;gt eigentlich schon eine  Neuauflage von 9/11. Schauen Sie sich  doch an, wie bereits heute die  Anforderungen f&#252;r Fl&#252;ge in die USA sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei soviel erzwungener  Transparenz k&#246;nnte dem einen oder anderen im Nachhinein aber durchaus in  den Sinn kommen, seine Daten bei diversen Anbietern wieder l&#246;schen zu  lassen. Der Focus schrieb dazu weiter:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die  Informationen &#252;ber den Kunden w&#252;rden nicht f&#252;r immer und ewig  gespeichert, berichtet der Interneth&#228;ndler. Per Mausklick kann man den  neuen Personalausweis nicht nur hinzuf&#252;gen, sondern auch deaktivieren  oder entfernen. Als wesentliche Erkenntnis der Vorarbeiten nennt  Walloschke, dass der Kunde das r&#252;ckg&#228;ngig machen kann, was er zuvor von  sich preisgegeben hat.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Auch das sollten Sie  keinesfalls glauben. Sie k&#246;nnen schon an Datenkraken wie Google und  Facebook erkennen, was mit Ihren Daten geschieht. Das Internet vergisst  nichts. Und schon gar nicht werden wertvolle Daten von irgendeinem  Unternehmen freiwillig gel&#246;scht, welches daf&#252;r Geld und Aufwand  investiert hat. Wer wei&#223; denn schon, was in Wirklichkeit mit den Daten  geschieht?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem ist, dass es keine Garantie daf&#252;r gibt, ob  ein Anbieter Ihre Daten l&#246;scht oder nicht. Sie m&#252;ssen ihm schlicht  glauben, denn alle elektronisch einmal erfassten Informationen k&#246;nnen  beliebig oft vervielf&#228;ltigt und gespeichert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst wenn  die von Innenminister Thomas de Maizière beschworene  F&#228;lschungssicherheit des neuen Personalausweises Bestand haben sollte,  wird es unter Garantie in der massenhaften Anwendung zu echten oder  manipulierten schwerwiegenden Problemf&#228;llen kommen. Daraufhin werden  vermutlich Stimmen laut, die dann doch eine verpflichtende Speicherung  von Fingerabdr&#252;cken oder weiteren Merkmalen auf dem Chip fordern.</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald  diese Diskussion beginnt, werden wir dann schon die n&#228;chste Stufe am  Horizont erkennen: Absolute Sicherheit wird gefordert und diese wird es  nur mit einer diebstahlsicheren Chipkarte geben. Da exakt dieselbe  Problematik auch mit dem Geld besteht – siehe die neuerliche Diskussion  in Schweden um die Abschaffung von Bargeld – wird die Rettung in der Not  ein implantierter Kombi-RFID-Chip sein, der sowohl Personalausweis als  auch gesetzliches Zahlungsmittel darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Chip unter Ihrer  Haut wird die angebliche L&#246;sung aller scheinbaren Probleme sein:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Er  ist absolut diebstahlsicher</li>
<li>Sie sind f&#228;lschungssicher  identifizierbar</li>
<li>Geldb&#246;rse und Ausweis bzw. Reisepass als  implantierter RFID-Chip sind eine einheitliche und weltweit anerkannte  Anwendung</li>
<li>Sie k&#246;nnen sowohl in allen Gesch&#228;ften wie auch im  Internet sicher  und bequem einkaufen</li>
<li>Bezahlen war noch nie so  schnell und einfach m&#246;glich</li>
<li>Einmalig implantiert, h&#228;lt der Chip  Ihr Leben lang und muss nicht mehr wie ein Plastikausweis alle zehn  Jahre gegen Geb&#252;hr neu beantragt werden</li>
<li>Kommerzielle Anwendungen  in vielf&#228;ltigster Form wie beispielsweise die Integration in  Haust&#252;rsysteme zur Zugangskontrolle oder auch in Fahrzeuge als  Diebstahlsicherung sind denkbar</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In der wirtschaftlich h&#246;chst  desolaten Zukunft wird die Kriminalit&#228;t enorm ansteigen und das  Geldsystem g&#228;nzlich zusammenbrechen, sodass die Argumentation f&#252;r eine  Implantationsl&#246;sung vermutlich zum Selbstl&#228;ufer werden wird. Wenn es  kein Bargeld mehr gibt, kann es auch niemand mehr stehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir  k&#246;nnen zwar nur dar&#252;ber spekulieren, was uns hier konkret bevorsteht,  aber wer eins und eins zusammenz&#228;hlt, der erkennt schon jetzt, wohin der  Hase l&#228;uft. Wie schnell dies alles auf uns zukommen wird, ist von den  Geschehnissen der nahen Zukunft abh&#228;ngig. Aber dass es so kommen wird,  daran d&#252;rfte inzwischen wohl <a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=34&amp;prod_index=113866">kaum mehr jemand zweifeln</a>.</p>
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<hr />
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		<title>ELENA – Bürokratieabbau oder elektronische Bürgerüberwachung?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:31:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Gesetz &#252;ber das Verfahren zum ELektronischen EntgeltNAchweis (ELENA-Verfahrensgesetz) wird von der Bundesregierung als wichtiger Meilenstein zum Abbau von bestehender B&#252;rokratie propagiert. Unternehmen w&#252;rden damit ab 2012 j&#228;hrlich um 85 Millionen Euro B&#252;rokratiekosten entlastet.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4508">Christine Wicht</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Gesetz &#252;ber das Verfahren zum <strong>EL</strong>ektronischen <strong>E</strong>ntgelt<strong>NA</strong>chweis (ELENA-Verfahrensgesetz) wird von der Bundesregierung als wichtiger Meilenstein zum Abbau von bestehender B&#252;rokratie propagiert. Unternehmen w&#252;rden damit ab 2012 j&#228;hrlich um 85 Millionen Euro B&#252;rokratiekosten entlastet.</p>
<p><span id="more-144919"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Angeblich h&#228;tten die Arbeitgeber jedes Jahr rund 60 Millionen Entgeltbescheinigungen auf Papier ausstellen m&#252;ssen, damit B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Leistungen vom Staat beantragen konnten. Mit dem elektronischen Verfahren soll das Ziel verfolgt werden, die Beantragung von Sozialleistungen zu vereinfachen.</p>
<p><span id="more-6981"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber beklagen jedoch den bei der Einf&#252;hrung erforderlichen b&#252;rokratischen Aufwand und Gewerkschaften sowie Datensch&#252;tzer bef&#252;rchten, dass mit der v&#246;llig &#252;berdimensionierten Datensammlung ELENA massiv in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der B&#252;rger eingegriffen werde.</p>
<p>Am 25. Juni 2008 hat das Bundeskabinett den „elektronischen Einkommensnachweis“ beschlossen. Das Gesetz wurde am 01.04.2009 im Bundesgesetzblatt (Teil I Nr. 17, Seite 634) ver&#246;ffentlicht und ist am Tag darauf in Kraft getreten. Die zentralen Vorschriften befinden sich in den §§ 95 bis 103 SGB IV. Seit dem 1. Januar 2010 verpflichtet der Bund nun rund 3 Mio. Arbeitgeber, in einem Zeitraum von 3-5 Tagen nach Abrechnung, die Daten von &#252;ber 40 Millionen Besch&#228;ftigen zur zentralen Speicherung an die Zentrale Speicherstelle (ZSS) beim Tr&#228;ger der Rentenversicherung in W&#252;rzburg zu melden. Eine Auskunft was nun genau gespeichert ist, k&#246;nnen Besch&#228;ftigte jedoch nicht vor 2012 erhalten, da erst dann der Abruf durch die abrufberechtigten Stellen m&#246;glich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Auffassung des Unabh&#228;ngigen Landeszentrum f&#252;r Datenschutz Schleswig Holstein ist es datenschutzrechtlich nicht vertretbar, dass ab 2012 Daten in Sozialverfahren genutzt werden, ohne dass deren Korrektheit zuvor von den Betroffenen &#252;berpr&#252;ft werden kann. Bei den „Teilnehmern“ herrscht gro&#223;e Unsicherheit dar&#252;ber, welche Daten die Arbeitgeber wirklich melden, wozu ELENA eigentlich dient und wie es in der Praxis funktioniert und &#252;ber allem schwebt die Frage, ob diese h&#246;chst pers&#246;nlichen Daten auch wirklich vor unberechtigten Zugriffen und Missbrauch gesch&#252;tzt sind?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-6"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
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</tr>
</table>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklungsgeschichte von ELENA</strong><br />
Das ELENA-Verfahren wurde zun&#228;chst unter dem Begriff Arbeitslosenkarte (DANA 3/2002, 32) &#246;ffentlich und dann unter dem Begriff JobCard diskutiert. Im Sommer 2002 beschloss die Bundesregierung f&#252;r alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Chipkarte mit einer qualifizierten digitalen Signatur einzuf&#252;hren. Seit Herbst 2002 wird das Verfahren im Auftrag des Bundesministeriums f&#252;r Wirtschaft und Arbeit unter der Federf&#252;hrung der Informationstechnischen Servicestelle der Gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG) erprobt. Die Landesbeauftragten f&#252;r den Datenschutz wurden &#252;ber die Planungen erstmals im M&#228;rz 2003 konkret informiert, daraufhin stellte die ITSG der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der L&#228;nder (DSB-Konferenz) ihre Vorstellung zur Umsetzung des Konzeptes vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Wegen gravierender verfassungsrechtlicher Bedenken nahm Thilo Weichert, Leiter des Unabh&#228;ngigen Landeszentrum f&#252;r Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) bereits 2004 dazu Stellung:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Seit f&#252;nf Jahren wehren sich die Landesbeauftragten f&#252;r den Datenschutz gegen die zentrale Speicherung von Einkommensdaten der gesamten deutschen abh&#228;ngig besch&#228;ftigten Bev&#246;lkerung zum Zweck der elektronischen Ausstellung von Einkommensnachweisen bei der Beantragung von Sozialleistungen. Hierbei handelt es sich um eine Vorratsdatenspeicherung von sensiblen Daten, die bei dem gr&#246;&#223;ten Teil der Bev&#246;lkerung f&#252;r die urspr&#252;nglichen Zwecke nicht ben&#246;tigt wird. Gr&#246;&#223;tes Interesse an diesen Daten haben viele andere Stellen, allen voran die Finanz&#228;mter. Das bisher vorgesehene Verfahren, das von Anfang an in seiner Grundstruktur unver&#228;ndert geblieben ist, w&#252;rde technisch den zentralen Zugriff auf diese Daten ohne die Kenntnis der Betroffenen erm&#246;glichen. Es ist v&#246;llig unverst&#228;ndlich, weshalb das Kabinett – den Vorschl&#228;gen der Landesbeauftragten f&#252;r Datenschutz folgend – nicht ein Verfahren der individuellen Verschl&#252;sselung dieser hoch sensiblen Daten zugestimmt hat. Inzwischen ist klar, dass ein Verfahren mit den Schl&#252;sseln der Arbeitnehmer, welches &#252;brigens vom Bundesfinanzministerium favorisiert wird, technisch machbar ist. Den Beteuerungen der Bundesregierung, die Daten unterl&#228;gen einer strengen Zweckbindung, kann nach den Erfahrungen aus der Vergangenheit in anderen Zusammenh&#228;ngen wenig Glauben geschenkt werden. Sind Daten einmal vorhanden, sind diese schnell vielf&#228;ltigen Begehrlichkeiten ausgesetzt, gegen die die Betroffenen keine Abwehrm&#246;glichkeiten haben. Das ELENA-Gesetz darf so nicht verabschiedet werden.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">(Siehe dazu <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/elena/stellungnahme-jobcard.html">Stellungnahme des Unabh&#228;ngigen Landeszentrums f&#252;r Datenschutz (ULD) zum geplanten JobCard-Verfahren</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Erarbeitung der gemeinsamen Grunds&#228;tze f&#252;r ELENA</strong><br />
Bei ELENA handelt es sich um eine standardisierte elektronische Daten&#252;bermittlung, deshalb m&#252;ssen die zu &#252;bermittelnden Daten und deren Format technisch eindeutig festgelegt werden. Gem&#228;&#223; § 28b Abs. 6 SGB IV bestimmt ein Gremium die sog. gemeinsamen Grunds&#228;tze der Daten&#252;bermittlung und den Inhalt der Datens&#228;tze f&#252;r ELENA in der „Datensatzbeschreibung“. Das Gremium setzt sich zusammen aus: GKV Spitzenverband (zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen), Deutsche Rentenversicherung Bund, Bundesagentur f&#252;r Arbeit, Bundesagentur f&#252;r Arbeit – Familienkasse, Deutscher St&#228;dtetag, Deutscher St&#228;dte- und Gemeindebund, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Deutscher Landkreistag, Informationstechnische Servicestelle der Gesetzlichen Krankenversicherung (ITSG), Arbeitsgemeinschaft f&#252;r wirtschaftliche Verwaltung e.V. (AWV) und dem Bundesbeauftragten f&#252;r den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI). Die Datensatzbeschreibung muss vom Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales (BMAS) im Einvernehmen mit dem Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie genehmigt werden. Zuvor ist vom BMAS die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde anzuh&#246;ren. Im Herbst 2009 ver&#246;ffentlichte das Gremium eine Datensatzbeschreibung, die jedoch viele Freitextfelder enthielt, in welche die Arbeitgeber nach ihrem Ermessen Informationen beispielsweise &#252;ber den K&#252;ndigungsgrund, Streiktage, Gewerkschaftszugeh&#246;rigkeit oder den Abmahnungsgrund eintragen konnten. Dies f&#252;hrte zu heftiger Kritik seitens der Datensch&#252;tzer und Gewerkschaften. Daraufhin wurde mit Zustimmung des BMAS im Dezember 2009 <a href="http://www.umwelt-online.de/cgi-bin/parser/Drucksachen/drucknews.cgi?texte=0892_2D09#h9">die ge&#228;nderte Version der Datensatzbeschreibung</a> ver&#246;ffentlicht. Im Dezember 2009 &#252;bermittelte die Bundesregierung den Entwurf an den Bundesrat, der gem&#228;&#223; § 97 Abs. 6 SGB IV der Verordnung zustimmen muss. Der Entwurf der Verordnung wurde am 28.01.2010 im Ausschuss f&#252;r Arbeit und Sozialpolitik des Bundesrates (Drucksache 892/09) behandelt. (Quelle: <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/elena/20100127-uebermittlung-von-daten.html">www.datenschutzzentrum.de</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Am 12.02.2010 entscheidet der Bundesrat &#252;ber den &#252;berarbeiteten Datenkatalog.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wessen Daten werden an ELENA gemeldet?</strong><br />
Vom Arbeitgeber ist f&#252;r jeden Besch&#228;ftigten, auch von Beamten, Richtern, Soldaten gleichzeitig mit der Entgeltabrechnung monatlich eine Meldung (multifunktionaler Verdienstdatensatz (MVDS)) an die Zentrale Speicherstelle (ZSS) zu liefern. Dies gilt auch f&#252;r Monate, in denen die Besch&#228;ftigten kein Entgelt erhalten, das Arbeits- oder Dienstverh&#228;ltnis aber weiter besteht (z.B. Mutterschutz).<br />
Folgende Meldungen sind f&#252;r alle Besch&#228;ftigten zu erstatten,</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li> die kranken-, pflege-, renten- oder nach dem Recht der Arbeitsf&#246;rderung versicherungspflichtig sind</li>
<li> f&#252;r die Beitragsanteile zur Rentenversicherung oder nach dem Recht der Arbeitsf&#246;rderung  zu zahlen sind oder</li>
<li> die nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch als Besch&#228;ftigte gelten</li>
<li> des Weiteren f&#252;r geringf&#252;gig Besch&#228;ftigte</li>
<li> und f&#252;r Beamte und Beamtinnen, Richter und Richterinnen, Soldaten und Soldatinnen sowie sonstige Besch&#228;ftigte, die einen Anspruch auf Versorgung nach beamtenrechtlichen Vorschriften oder Grunds&#228;tzen haben und die in der gesetzlichen Kranken-, Pflege-, Renten- und Unfallversicherung sowie nach dem Recht der Arbeitsf&#246;rderung versicherungsfrei sind</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Empf&#228;nger und Empf&#228;ngerinnen von &#220;bergangsgeb&#252;hrnissen oder Ausgleichsbez&#252;gen nach den §§ 11 und 11a des Soldatenversorgungsgesetzes oder von &#220;bergangsbeihilfen nach den §§ 12 und 13 des Soldatenversorgungsgesetzes.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Arbeitgeber sendet monatlich die <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_4/__97.html">in § 97 (1) SGB IV</a> genannten Daten an die ZSS, die nach einer Pr&#252;fung die Daten verschl&#252;sselt vorh&#228;lt. Es werden die Daten von &#252;ber 40 Mio. Besch&#228;ftigten gespeichert, ohne dass feststeht, ob die Daten im Einzelfall tats&#228;chlich gebraucht werden (Vorratsdatenhaltung). Nachtr&#228;gliche &#196;nderungen m&#252;ssen sofort mitgeteilt und das Protokoll der &#220;bermittlung vom Arbeitgeber zwei Jahre lang gespeichert werden. Meldungen sind praktisch f&#252;r alle Arbeitnehmer zu erstatten, auch f&#252;r mitarbeitende Familienangeh&#246;rige in der Landwirtschaft, versicherungsfreie Altersvollrentner, Seeleute, Praktikanten, Werkstudenten und andere. Ausgenommen von der Meldepflicht sind nur:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li> geringf&#252;gig Besch&#228;ftigte in Privathaushalten nach § 8a des Vierten Buches Sozialgesetzbuch</li>
<li> Wehr- und Zivildienstleistende (ist noch nicht 100%ig gekl&#228;rt)</li>
<li> Gefangene, die nach § 26 Absatz 1 Nummer 4 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch versicherungspflichtig sind</li>
<li> Beamte und Beamtinnen, Richter und Richterinnen oder Soldaten und Soldatinnen im Ruhestand</li>
<li> Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die Karenzentsch&#228;digungen nach den §§ 74 bis 75d des Handelsgesetzbuchs erhalten</li>
<li> Bezieher von Versorgungsbez&#252;gen der betrieblichen Altersversorgung</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.das-elena-verfahren.de/fragen-und-antworten/sachliche-fragen/teilnehmergruppen/teilnehmer">www.das-elena-verfahren.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es besteht eine Pflicht f&#252;r jeden Arbeitgeber, auch f&#252;r einen kleinen Handwerker mit nur einem Gesellen oder einen Arzt mit einer Sprechstundenhilfe, die Daten des Besch&#228;ftigten zu melden. Gem&#228;&#223; der Verordnung des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales vom 18.12.2009 m&#252;ssen folgende Daten gemeldet werden:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li> der Name und die Anschrift des Meldepflichtigen; soweit die Betriebsst&#228;tte der st&#228;ndigen Besch&#228;ftigung der zu meldenden Person von dem Sitz des Arbeitgebers oder Dienstherrn abweicht, zus&#228;tzlich der Ort und die Anschrift der Betriebsst&#228;tte</li>
<li> der Sitz der Betriebsst&#228;tte in der Bundesrepublik Deutschland; gesondert ist zu melden, ob die Betriebsst&#228;tte im Beitrittsgebiet liegt oder nicht</li>
<li> der Name und die Anschrift der zu meldenden Person</li>
<li> bei ausl&#228;ndischen Anschriften das L&#228;nderkennzeichen</li>
<li> die Verfahrensnummer (§ 97 Absatz 4 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch) oder die Versicherungsnummer (§ 147 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch) der zu meldenden Person</li>
<li> der Tag des Beginns der Besch&#228;ftigung und, wenn die Besch&#228;ftigung im letzten Abrechnungszeitraum geendet hat, der Tag des Endes der Besch&#228;ftigung sowie der bescheinigte Abrechnungszeitraum innerhalb eines Kalendermonats</li>
<li> die vereinbarte Wochenarbeitszeit</li>
<li> die Steuerklasse in Zahlen (§ 38b des Einkommensteuergesetzes), gegebenenfalls einschlie&#223;lich des berechneten Faktors (§ 39f des Einkommensteuergesetzes), und die Zahl der Kinderfreibetr&#228;ge</li>
<li> die Personengruppe, der Beitragsgruppenschl&#252;ssel, der T&#228;tigkeitsschl&#252;ssel und die zust&#228;ndige Einzugsstelle f&#252;r den Gesamtsozialversicherungsbeitrag</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Au&#223;erdem sind zum Entgelt zu &#252;bermitteln:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li> das Gesamtbruttoentgelt,</li>
<li> das fiktive Bruttoarbeitsentgelt, soweit es vom Gesamtbruttoentgelt abweicht,</li>
<li> der individuell zu versteuernde Arbeitslohn, getrennt nach laufenden und sonstigen Bez&#252;gen und Abz&#252;gen,</li>
<li> der pauschal besteuerte Arbeitslohn, getrennt nach den §§ 37b, 40, 40a und 40b des Einkommensteuergesetzes,</li>
<li> der steuerfreie Arbeitslohn,</li>
<li> das Sozialversicherungsbruttoentgelt nach den §§ 341 bis 345b des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, getrennt nach laufenden und einmaligen Bez&#252;gen und Abz&#252;gen,</li>
<li> folgende gesetzliche Abz&#252;ge vom individuell steuerpflichtigen Arbeitslohn und Sozialversicherungsbruttoentgelt gesondert aus laufendem und einmaligem Bruttoentgelt (Lohnsteuer, Kirchensteuer und Solidarit&#228;tszuschlag sowie Arbeitnehmerbeitr&#228;ge zur gesetzlichen Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung sowie nach dem Recht der Arbeitsf&#246;rderung,</li>
<li> der Arbeitgeberzuschuss zu den Beitr&#228;gen f&#252;r eine freiwillige oder private Kranken- und Pflegeversicherung sowie den Arbeitgeberanteil zu einer berufsst&#228;ndischen Versorgungseinrichtung,</li>
<li> der Gesamtbeitrag zu einer freiwilligen Kranken- und Pflegeversicherung,</li>
<li> der Gesamtpflichtbeitrag zu einer berufsst&#228;ndischen Versorgungseinrichtung,</li>
<li> die vom Arbeitnehmer &#252;bernommenen pauschalen Steuerbetr&#228;ge.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales ist berechtigt auf Basis einer Rechtsverordnung den Datenkatalog zu erweitern oder verk&#252;rzen, ohne dass dazu eine Gesetzes&#228;nderung n&#246;tig ist (<a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Gesetz/elena,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf">§ 97 Absatz 6, ELENA-Verfahrensgesetz [PDF - 94KB]</a> .</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-25"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
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</tr>
</table>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Das unabh&#228;ngige Landeszentrum f&#252;r Datenschutz Schleswig-Holstein wies in einer Presserkl&#228;rung vom 27.01.2010 darauf hin, dass die umstrittenen Angaben zur K&#252;ndigung und zur Rechtm&#228;&#223;igkeit von Streiks bereits vor Einf&#252;hrung von ELENA in den vom Arbeitgeber auszuf&#252;llenden Formularen, enthalten sind. In der bisherigen „Arbeitsbescheinigung“ f&#252;r den Bezug von Arbeitslosengeld I ist anzugeben, ob der K&#252;ndigung eine Abmahnung vorausgegangen ist; auch das vermeintlich vertragswidrige Verhalten des Arbeitnehmers muss genannt werden. Es ist jedoch ein Unterschied, ob diese Informationen in einem individuellen Verfahren erhoben werden, oder ob sie auf Vorrat f&#252;r alle Besch&#228;ftigten der Bundesrepublik Deutschland in einer zentralen Datenbank gespeichert werden. (Quelle: <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/elena/20100127-uebermittlung-von-daten.html">Datenschutzzentrum</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer tr&#228;gt die Kosten?</strong><br />
Bei der Einf&#252;hrung des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA) hat sich der Vermittlungsausschuss am 04.03.2009 darauf verst&#228;ndigt, dass die Anschubfinanzierung des Vorhabens f&#252;r den Zeitraum 2009 bis 2013 durch Bundesmittel erfolgt. Pro Jahr sollen hierf&#252;r 11 Millionen Euro bereitstehen. Ab 2014 soll die Finanzierung des Vorhabens von denjenigen Bundes- und L&#228;nderbeh&#246;rden getragen werden, die &#252;ber ELENA Daten abrufen. Urspr&#252;nglich war vorgesehen, dass der Bund f&#252;r die Anschubfinanzierung ein Darlehen zur Verf&#252;gung stellt, welches ab 2019 zur&#252;ckzuzahlen gewesen w&#228;re. Der Bundesrat hatte jegliche Beteiligung der L&#228;nderbeh&#246;rden an der Finanzierung abgelehnt und in seinem Anrufungsbeschluss gefordert, dass der Bund f&#252;r s&#228;mtliche Kosten aufkommt. Nicht einigen konnten sich Bund und L&#228;nder darauf, das Wohngeld von dem Verfahren auszunehmen. Damit bleibt ELENA f&#252;r Ausk&#252;nfte &#252;ber den Arbeitsverdienst beim Wohngeldantrag anwendbar. Die L&#228;nder hatten die Einbeziehung des Wohngeldes wegen des ihrer Ansicht nach unverh&#228;ltnism&#228;&#223;igen Verwaltungsaufwandes abgelehnt. (Quelle: <a href="http://www.bundesrat.de/cln_161/nn_6906/DE/presse/pm/2009/031-2009.html?__nnn=true">Bundesrat</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie funktioniert die Signaturkarte f&#252;r ELENA?</strong><br />
Will ein Besch&#228;ftigter k&#252;nftig Sozialleistungen wie Wohngeld, Arbeitslosen- oder Elterngeld beantragen, so wird er zu einer f&#252;r viele vollkommen undurchschaubaren Prozedur per Gesetz verpflichtet. Zur Verwaltungsvereinfachung verlangt der Sachbearbeiter den direkten Online-Zugriff auf alle Daten des Antragstellers, sonst kann der Antrag nicht bearbeitet werden. Der Zugriff ist nur mit einer pers&#246;nlichen Signaturkarte m&#246;glich. Wie kommt der B&#252;rger also zu dieser Karte? Der Besch&#228;ftigte muss bei einem Signaturkartenanbieter (Geldinstitut, oder einem der Anbieter siehe unten) eine Signaturkarte beantragen, die den Spezifikationen des vom Bundesamt f&#252;r Sicherheit und Informationstechnik erschaffenen eCard-API Frameworks entspricht. Das ist eine vom Bund vorgeschriebene Methode, die die eigenh&#228;ndige Unterschrift durch ein elektronisches Verfahren f&#252;r verschiedenste Anwendungen des eCard-Prinzips, dazu geh&#246;ren auch ELSTER, Gesundheitskarte und ePass und eAusweis jetzt umbenannt in nPA (neuer Personalausweis), ersetzt. (Quelle: <a href="https://www.bsi.bund.de/cln_183/sid_0FC035B27F2B02A3CDFF5D50FE116D50/ContentBSI/Publikationen/TechnischeRichtlinien/tr03112/index_htm.html">Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Anbieter von Signaturkarten sind DATEV, D-Trust (Bundesdruckerei), Deutsche Post Com, DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag) TC Trustcenter, Deutsche Telekom AG (IT-Systems), siehe <a href="http://www.t7ev.de/index.php?id=748&amp;L=1">T7 e.V.</a>. Der Besch&#228;ftigte muss pers&#246;nlich zu dem ausgew&#228;hlten Signaturkartenanbieter oder autorisierten Partner gehen und sich anhand seines Ausweisdokumentes identifizieren lassen. Erst nach erfolgreicher Identifizierung wird die Signaturkarte ausgeh&#228;ndigt bzw. zugesandt. Dann wird die Karte freigeschaltet. Je nach Anbieter muss die Signaturkarte einmalig per speziellem Einmal-PIN aktiviert bzw. die f&#252;r die Signaturfunktion notwendigen Informationen auf die bereits vorhandene signaturf&#228;hige Karte geladen werden. Der eigene Computer kann eventuell daf&#252;r benutzt werden (abh&#228;ngig vom Betriebssystem), dazu ben&#246;tigt man eine Software und einen Chipkartenleser. Beides erh&#228;ltlich bei den oben genannten Anbietern. Nach dieser komplexen Prozedur kann der Antrag auf eine Sozialleistung &#252;berhaupt erst bearbeitet werden. Mit dieser Karte meldet der Besch&#228;ftigte dann die Signatur bei der <a href="http://www.juraforum.de/gesetze/SGB%20IV/100SGBIV/100SGBIV_SGB%20IV_aufgaben_und_befugnisse_der_registratur_fachverfahren.html">Registratur Fachverfahren</a> oder bei einer Anmeldestelle (z.B. Agentur f&#252;r Arbeit) an. Diese Stelle verkn&#252;pft im Anschluss daran die Identifikationsnummer des Zertifikates der angemeldeten Chipkarte mit der Rentenversicherungsnummer des Arbeitnehmers. Die separate Registratur Fachverfahren wird von der Informationstechnischen Servicestelle der Gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG) als gemeinsames Unternehmen der gesetzlichen Krankenkassen verwaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Falle einer Arbeitslosigkeit geht der Betroffene mit seiner Signaturkarte zur Agentur f&#252;r Arbeit, die dann die Arbeitnehmerdaten bei der ZSS anfordert. Die Chipkarte des Arbeitslosen dient zusammen mit der Signaturkarte des Agenturmitarbeiters der Legitimation der Beteiligten. Nach &#220;berpr&#252;fung aller Informationen durch die ZSS, &#252;bermittelt sie die angeforderten Arbeitnehmerdaten an die Agentur f&#252;r Arbeit, die dann die Daten verarbeiten kann. Die Kosten des qualifizierten Zertifikates w&#252;rden nach Aussage der Wirtschaft zuk&#252;nftig bei rund 10,- € f&#252;r 3 Jahre liegen. Genutzt werden kann jede Karte, auf die eine qualifizierte Signatur aufgeladen werden kann, beispielsweise der digitale n-Personalausweis, die Bankkarte oder die Gesundheitskarte. Auf Antrag werden B&#252;rgern die Kosten f&#252;r das Zertifikat erstattet, damit niemand vom Anspruch auf eine Sozialleistung ausgeschlossen werden kann. (Quelle: <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/Wirtschaftspolitik/buerokratieabbau,did=307086.html">Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Gem&#228;&#223; § 98 des ELENA-Verfahrensgesetzes „Mitwirkung des Besch&#228;ftigten“ haben sich Besch&#228;ftigte, Beamte, Richter und Soldaten zum Verfahren anzumelden, sobald eine Sozialleistung beantragt wird. Es besteht also eine gesetzliche Pflicht sich gem&#228;&#223; der oben genannten Prozedur anzumelden. Wahlfreiheit hat der B&#252;rger nicht! Wie das f&#252;r &#228;ltere Mitb&#252;rger zu bewerkstelligen ist, dar&#252;ber hat sich der Normenkontrollrat wohl kaum Gedanken gemacht, als er in einem Gutachten die Einf&#252;hrung von ELENA empfohlen hat. (Quelle: <a href="http://www.normenkontrollrat.bund.de/nn_258018/Webs/NKR/Content/DE/Publikationen/2007-12-07-gutachten-des-nkr-zum-elena-verfahren.html">Nationaler Normenkontrollrat</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kritik der Gewerkschaften an ELENA</strong><br />
Der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske sagte gegen&#252;ber der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung: „Ein urspr&#252;nglich sinnvolles Projekt wird durch eine aberwitzige Datensammelwut ins absolute Gegenteil verkehrt“. Die Dienstleistungsgewerkschaft hat angek&#252;ndigt s&#228;mtliche Klagem&#246;glichkeiten gegen <a href="http://www.das-elena-verfahren.de/verantwortung/gremien/ak-elena/gemeinsame-grundsaetze/gemeinsame-grundsaetze-datensatzbeschreibung-version-1.2/download">diesen Datenkatalog [PDF - 156KB]</a> zu pr&#252;fen. Norbert Warga, Datenschutzbeauftragter von ver.di, bef&#252;rchtet, dass eine Bundesregierung den gesetzlichen Nutzungsrahmen kurzerhand erweitern kann. „Und wenn immer mehr Datenbanken zu Steuern, Gesundheit, Einkommen, Sozialleistungen, Bankdaten, Verkehrsdaten, Ordnungsdaten, Polizeidaten etc. angelegt werden und der Staat sich darauf selbst Zugriffe einr&#228;umt und diese schleichend erweitert, ist Deutschland auf dem Weg zum Big-Brother-Staat“ (Quelle: <a href="http://publik.verdi.de/2008/ausgabe_10/gesellschaft/meinung/seite_15/A10">Ver.di Publik</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind auf dem besten Wege die Orwell’schen Phantasien in die Tat umzusetzen. Nach Bekanntwerden der Mitarbeiterbespitzelung bei Lidl, der Deutschen Bahn und der Telekom reagieren Arbeitnehmer zu Recht ausgesprochen sensibel auf das Thema Datenspeicherung. Die F&#228;lle haben gezeigt, dass bei Arbeitgebern kaum mehr eine Hemmschwelle existiert um sich &#252;ber die Pers&#246;nlichkeitsrechte von Besch&#228;ftigten hinwegzusetzen. Deshalb fordern der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften seit Jahren wirksame gesetzliche Regelungen in einem eigenst&#228;ndigen Arbeitnehmerdatenschutzgesetz, die sicherstellen, dass dem Pers&#246;nlichkeitsrecht der Besch&#228;ftigten im Arbeitsverh&#228;ltnis Rechnung getragen wird. F&#252;r den DGB muss bei Verfahren wie der elektronischen Gesundheitskarte und ELENA zwingend sichergestellt werden, dass die pers&#246;nlichen Daten der Betroffenen vor unbefugtem Zugriff gesch&#252;tzt sind und nur in Kenntnis und mit Zustimmung der Betroffenen verwendet werden k&#246;nnen. Solange daran Zweifel bestehen, muss die Verwendung ausgeschlossen sein.“ (Quelle: <a href="http://www.verdi-innotec.de/upload/m4b0fc8717d476_verweis3.pdf"> Ver.di-Innotec [PDF - 29KB]</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der ver.di Landesbezirksfachbereichsvorstand FB08 Hessen fordert die R&#252;cknahme des ELENA-Verfahrens und h&#228;lt das Gesetz f&#252;r nicht vereinbar mit dem verfassungsrechtlich gesch&#252;tzten Recht auf informationelle Selbstbestimmung und der dazu ergangenen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Weder die Menge der zur Erhebung vorgesehenen Daten noch die Dateninhalte stehen im Einklang mit dem gerade auch beim Datenschutz zu beachtenden Grundsatz der Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit. (Siehe <a href="http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/elena_verdi_fb_08.pdf">Ver.di [PDF - 119KB])</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Datenexperten kritisieren ELENA</strong><br />
Nach Meinung der Piratenpartei ist ELENA f&#252;r den beabsichtigten Zweck des B&#252;rokratieabbaus nicht erforderlich und im geplanten Umfang auch keinesfalls gerechtfertigt. Der Aufbau einer zentralen Datenbank mit derartigen Informationen widerspreche zudem dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Sie fordern deshalb, dass „das Recht des Einzelnen, die Nutzung seiner pers&#246;nlichen Daten zu kontrollieren, gest&#228;rkt werden muss. Dazu m&#252;ssen insbesondere die Datenschutzbeauftragten v&#246;llig unabh&#228;ngig agieren k&#246;nnen. Neue Methoden wie das Scoring machen es erforderlich, nicht nur die pers&#246;nlichen Daten kontrollieren zu k&#246;nnen, sondern auch die Nutzung aller Daten, die zu einem Urteil &#252;ber eine Person herangezogen werden k&#246;nnen. Jeder B&#252;rger muss gegen&#252;ber den Betreibern zentraler Datenbanken einen durchsetzbaren und wirklich unentgeltlichen Anspruch auf Selbstauskunft und gegebenenfalls auf Korrektur, Sperrung oder L&#246;schung der Daten haben“. Ein derartiger Eingriff in die Freiheitsrechte kann zudem nicht toleriert werden und ist f&#252;r die Bestimmung eines Anrechts auf Sozialleistungen auch v&#246;llig unn&#246;tig.“, sagte Thorsten Wirth, Vorstandsmitglied der Piratenpartei, deshalb fordert seine Partei eine umgehende R&#252;cknahme des ELENA-Verfahrensgesetzes, au&#223;erdem d&#252;rfen unter dem Vorwand des B&#252;rokratieabbaus so weit reichende personenbezogene Daten ohne Zustimmung der Betroffenen weder erhoben noch gespeichert werden“. (Quelle: <a href="http://berlin.piratenpartei.de/index.php/2009/12/31/elena-ein-tiefer-einschnitt-in-die-informationelle-selbstbestimmung/">Piratenpartei</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Piratenpartei erwartet die anstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts &#252;ber die Vorratsdatenspeicherung mit Spannung, denn wenn die Verfassungsrichter diese im Februar nicht ablehnen, wird die Protokollierung aller unserer Kommunikation die neue Norm in Deutschland sein.<br />
Der Chaos Computer Club (CCC) ruft zur Unterst&#252;tzung einer Petition beim Deutschen Bundestag auf, die das Ende der ELENA-Datenhortung zum Ziel hat. <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8926">Die Petition</a> fordert, dass “die Vorratsspeicherung gem&#228;&#223; dem 6. Abschnitt des Sozialgesetzbuch IV, §§95 ff. (Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises) aufgehoben wird”. Aktuell hat der CCC zu ELENA eine Pressemeldung herausgegeben, in der es unter anderem hei&#223;t:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>…„das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie rechtfertigt ELENA f&#252;r die Unternehmen umst&#228;ndliche und f&#252;r die betroffenen Arbeitnehmer undurchschaubare Verfahren mit der Argumentation des “B&#252;rokratieabbaus”. Zudem wird hier wiederum der Versuch unternommen, die in vielen Bereichen bereits totgeglaubte digitale Signaturkarteninfrastruktur per gesetzlichem Zwang einzuf&#252;hren. Seit sieben Jahren wird &#252;ber das fr&#252;her “JobCard-Verfahren” genannte Projekt gestritten, immer wieder wurde die zentralisierte Datenanh&#228;ufung kritisiert: Jetzt ist ELENA gestartet. Die Langzeitspeicherung der monatlich &#252;bermittelten Ausk&#252;nfte programmiert eine missbr&#228;uchliche Verwendung bis hin zur Rasterung nach “l&#228;stigen” Besch&#228;ftigten praktisch vor. Technisch ist die Zugangskontrolle in der Applikation, also auf jedem einzelnen Beh&#246;rdenrechner geregelt – eine f&#246;rmliche Einladung zu unbefugtem Aussp&#228;hen. Eine ernstzunehmende Verschl&#252;sselung, die unberechtigten Zugriff wirksam ausschlie&#223;en w&#252;rde, gibt es nicht. Sowohl die Bundesagentur f&#252;r Arbeit als auch die Beh&#246;rden, in denen Wohn- und Elterngeld beantragt werden, haben Zugriff auf die Daten – auch ohne Kenntnis der Betroffenen. Niemand wei&#223; heute, ob die Liste der bisherigen Zugriffsberechtigten auf die Lohn- und Geh&#228;lterdatei nicht noch schleichend erweitert wird. Und als kr&#246;nender Abschluss ist erst f&#252;r 2012 geplant, den von der Datensammlung betroffenen B&#252;rgern das gesetzlich garantierte Auskunftsrecht zu gew&#228;hren, welche Daten &#252;ber sie bei der ZSS gespeichert sind. Zwar haben Bundesregierung und die neue Arbeitsministerin Ursula von der Leyen einige kosmetische Nachbesserungen beim zentralen Entgelterfassungssystem angedeutet. Doch am grundlegenden Problem, der Datensammlung auf Vorrat von allen abh&#228;ngig Besch&#228;ftigten, Beamten, Richtern und Soldaten, &#228;ndert sich nichts. Ein Umdenken bei den Datensammelgro&#223;projekten ist lange &#252;berf&#228;llig. Die Beendigung der ELENA-Vorratsdatenhaltung w&#228;re der erste Schritt f&#252;r einen dringend n&#246;tigen Paradigmenwechsel. Die Netz-Community hat sich erfolgreich gegen die Pseudosperren der Zensursula gewehrt, nun ist es Zeit, auch der Datensammelneurose Einhalt zu gebieten. Allein auf das Bundesverfassungsgericht zu hoffen, ist nicht genug“ (Quelle: <a href="http://www.ccc.de/de/">Chaos Computer Club</a>).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile hat die Petition fast 10000 Unterst&#252;tzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Personalr&#228;te von ARD, ZDF und Deutschlandradio verurteilten in einer gemeinsamen Erkl&#228;rung die zentrale Durchleuchtung aller Besch&#228;ftigten, die mit ELENA umgesetzt werden soll. Sie fordern die R&#252;cknahme von ELENA und halten das Gesetz f&#252;r nicht vereinbar mit dem verfassungsrechtlich gesch&#252;tzten Recht auf informationelle Selbstbestimmung und der dazu ergangenen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Weder die Menge der zur Erhebung vorgesehenen Daten noch die Dateninhalte stehen im Einklang mit dem gerade auch beim Datenschutz zu beachtenden Grundsatz der Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit. Die Personalr&#228;te rufen ebenfalls alle Besch&#228;ftigten auf, die Onlinepetition 8926 an den Deutschen Bundestag zu unterzeichnen. (Siehe <a href="http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/elena_ard_zdf.pdf">Personalr&#228;te von ARD &amp; ZDF [PDF - 45KB]</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf dem Weg zu e-government</strong><br />
Datenbasen (Sammlung von Rohdaten zum Aufbau einer Datenbank) wie ELENA, sind ein wichtiger Meilenstein zur Weiterentwicklung von „e-government“, das zum Ziel hat m&#246;glichst viele Dienste und Verwaltungsleistungen k&#252;nftig in rein elektronischer Form abzuwickeln. Die B&#252;rger sollen von Zuhause aus s&#228;mtliche amtlichen Angelegenheiten erledigen und mit der Beh&#246;rde nur noch auf elektronischem Wege kommunizieren. Werner R&#252;gemer hat im Rahmen seiner Recherchen festgestellt, dass sich beispielsweise die Beraterfirma Accenture (fr&#252;her Arthur Anderson) mit „e-Government“ v&#246;llig unbemerkt von der &#214;ffentlichkeit in nahezu allen Ebenen des Staates festgekrallt hat. So organisiert Accenture die Durchdringung und Steuerung des B&#252;rgerverhaltens nicht nur in der Deutschen Post und der Zollverwaltung des Bundes, sondern auch in den L&#228;nderfinanzministerien von Sachsen-Anhalt und Baden-W&#252;rttemberg ebenso wie in der Stadtverwaltung von K&#246;ln und Erlangen. Das von Accenture verfolgte Ideal ist der B&#252;rger, der nie pers&#246;nlich in einer Beh&#246;rde vorstellig wird, sondern von Zuhause mit der digitalisierten Obrigkeit kommuniziert und geduldig auf eine Antwort wartet. Die Voraussetzung zur Existenz als B&#252;rger ist k&#252;nftig ein Internetanschluss und ein Zertifikat, damit das isolierte Individuum aus dem technisch hochger&#252;steten, stillen K&#228;mmerlein Antr&#228;ge stellt (siehe “Der Mythos der &#246;konomischen Effizienz &#8211; <a href="http://www.memo.uni-bremen.de/docs/m7704.pdf">Wie McKinsey, Price Waterhouse Coopers und die globale Beraterbranche den Staat privatisieren [PDF - 119KB]</a>. Zum einen gibt es f&#252;r den B&#252;rger keine Garantie, dass die Datenverwaltung f&#252;r alle Ewigkeit in den H&#228;nden des Staates bleibt und zum anderen f&#252;hrt diese Entwicklung zweifelsohne zu einer Entpersonalisierung im staatlichen Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf dem Weg zum &#220;berwachungsstaat</strong><br />
Die Zukunftsvision der Beh&#246;rden, dass Computer selbst&#228;ndig &#252;ber die Gew&#228;hrung von staatlichen Leistungen entscheiden, r&#252;ckt in sp&#252;rbare N&#228;he. Anscheinend macht sich niemand in der Regierung, den Gremien und unter den Bef&#252;rwortern von ELENA Gedanken dar&#252;ber, was geschieht, wenn die Daten in falsche H&#228;nde k&#228;men. Der Institution, die &#252;ber die Daten verf&#252;gt, wird eine unglaubliche Macht zuteil, die sich obendrein noch verst&#228;rkt, wenn das Datenmaterial mit anderen Datenbanken verkn&#252;pft wird. Dieser Machtzuwachs ist unkalkulierbar, denn er birgt die Gefahr einer unkontrollierbaren Verwertung des Datenmaterials. Auch wenn uns heute erz&#228;hlt wird, die Daten seien nur in Verbindung mit der Signaturkarte abrufbar und es h&#228;tte niemand au&#223;er den autorisierten Personen Zugang zu den Daten, dann muss auf Datenpannen und den Datenhandel in der Vergangenheit hingewiesen werden. Die Datensammlungen werden sicherlich Begehrlichkeiten wecken. Das Ausspionieren von Arbeitnehmern k&#246;nnte unter gewissen Argumenten (Terrorgefahr, Verdacht auf Sozial- und Steuerbetrug) peu à peu erlaubt werden mit fatalen Folgen f&#252;r Demokratie. Welchem Zweck w&#252;rden all die gesammelten Daten wohl dienen, wenn das Grundgesetz zunehmend ausgeh&#246;hlt, Verbote erlassen, Gro&#223;demonstrationen von unverh&#228;ltnism&#228;&#223;igem Polizei- und Milit&#228;raufgebot begleitet werden, Grundrechte der B&#252;rger auf Demonstrationen von staatlicher Seite zunehmend missachtet werden, Widerstand gegen ein inhumanes Wirtschaftssystem als Protest von gewaltbereiten Linken diffamiert wird, Medien zunehmend zum Sprachrohr von Wirtschaft und Politik und st&#228;ndig neue &#220;berwachungsma&#223;nahmen eingef&#252;hrt werden, ist der Weg zum totalen &#220;berwachungsstaat geebnet. Wie mahnte doch Angela Merkel anl&#228;sslich der Festveranstaltung „60 Jahre CDU“ am 16. Juni 2005 in Berlin v&#246;llig zu Recht: „…wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte m&#252;ssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die einzig sicheren Daten, sind die, die nicht gespeichert werden</strong><br />
In Anbetracht von <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4440">Sch&#252;lerdatenbanken</a>, von Biometriedatendanken, von Fluggastdatenenspeicherung, des <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3228">Schengener Informationssystems</a>, von SWIFT, ePass, Gesundheitskarte, RFID-Chips oder ELENA wird jeder B&#252;rger quasi von Geburt an bis zum Tode komplett erfasst und, wenn noch die PKW-Maut hinzu kommt, zunehmend jede Bewegung von Ort zu Ort &#252;berwachbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon die heutigen Erfahrungen zeigen, dass jede Sammlung und Speicherung von Daten der Gefahr des Missbrauchs, sowohl staatlicher als auch privater Institutionen unterliegen. Rechtswidrige oder gar kriminelle Zugriffe sind niemals auszuschlie&#223;en.<br />
Deshalb gilt: Die einzig sicheren Daten, sind nur die, die nicht gespeichert werden.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4508">NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website</a></h5>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong></p>
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