Massakrierte Deutsche in Tschechien gefunden ?

17. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

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Lesezeit: 2 – 3 Minuten

polskaweb:  Deutsches Massengrab in TschechienPrag – Nach dem Fund von etwa einem Dutzend ziviler deutscher Massengräber in den letzten zwei Jahren in Polen ist man nun auch in Tschechien offenbar fündig geworden. In der Nähe des tschechischen Dorfes Dobronin haben Archäologen unter Aufsicht der Polizei mehrere Skelette gefunden die zu einer Gruppe von 15 Deutschen gehören könnten, die an dieser Stelle Ende Mai 1945 mißhandelt und dann erschlagen bzw. erschossen worden sein sollen.

Nach einer ersten Augenscheinnahme der jetzt entdeckten Überreste, spricht die Polizei von deutlichen Hinweisen auf Mord. Anders als in Polen, wo tote Deutsche aus Massengräbern einfach nur für einen Schlusspunkt umgebettet wurden, will man in Tschechien nun DNA- Analysen von den Opfern erstellen lassen, um hierdurch möglicherweise ihre Identität feststellen zu können.

Zum Ende des Krieges und vor allen Dingen auch nach Mai 1945 wurden in Osteuropa vermutlich Millionen Deutsche zu Tode gefoltert, erschlagen oder einfach nur erschossen. Die meisten von ihnen gelten seitdem als vermisst. Die Funde immer neuer Massengräber in Polen, Tschechien, Jugoslawien und anderwo sprechen eine klare Sprache.

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„Die Krise wird weitergehen”

17. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

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Lesezeit: 6 – 10 Minuten

von Lars Schall

Der US-amerikanische Investmentberater und Herausgeber von “Credit Writedowns“, Edward Harrison, sieht keinen Grund für eine Krisenentwarnung. „Wir sehen zwar derzeit etwas Wachstum und die Schwierigkeiten scheinen kleiner zu sein, aber im Grunde stehen wir immer noch mit den gleichen Problemen da.“

Edward Harrison, geboren 1969 in Washington D.C., arbeitet als Partner bei Global Macro Advisors und ist Herausgeber des viel geschätzten Finanzblogs „Credit Writedowns“ (www.creditwritedowns.com). Zusätzlich zu einem ausführlichen Interview, das gestern in englischer Sprache unter diesem Link erschien:

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Merkel sichert illegale Zwangsimpfung

16. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

Lesezeit: 11 – 18 Minuten

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Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Newsletter ist zwar lang (was an der gewaltigen Sache liegt), bietet am Ende aber für jeden Staatsbürger wieder eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand seinen Teil beizutragen und Einfluss zu nehmen. Hier geht es nicht nur um eine 6-köpfige Familie, die in Folge von Impfwillkür auch noch unter Aufsicht auf 24 m² leben müssen, während ihr gemietetes Häuschen leer steht, sondern es geht um das Leben aller Kinder in Deutschland, denn das ist kein Einzelfall und es kann jede Familie plötzlich auch treffen.

Kanzlerin Merkel zu:
„Zwangsimpfung in Sachsen“
Die Kanzlerin sichert:
Kein Mensch hat in der BRD ein Recht auf Leben,
wenn dieses Recht Dritten nicht gefällt!

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich etwas Neues einfallen lassen um ihre Beliebtheit zu steigern.
Sie betreibt die Internet-Plattform „Direkt zur Kanzlerin!“.
Jeder kann sich hier mit Anliegen und Fragen direkt an die Kanzlerin wenden.

Man kann eigene Beiträge formulieren oder sich an Abstimmungen bereits gestellter Fragen beteiligen.

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Deutsche haben kein Recht auf Besitz ….

14. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

RSS via terra-germania

Lesezeit: 4 – 7 Minuten

The MITRE Corporation WSEO/USEUCOM

Patch Barracks Support Office
70569 Stuttgart      Tel: 0711-6877568   Fax: 0711-6877799

Betr.: Ihre Anfrage vom 14. März 2010

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EU-Diktatur durch Vertrag von Lissabon

10. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

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Lesezeit: 2 – 2 Minuten

Der Vertrag von Lissabon, der nach dem Scheitern der EU-Verfassung diese durch die Hintertüre wieder einführen soll und die EU-Bürokratie zu ganz erheblicher Macht verhilft (ein „Ermächtigungsgesetz“ nannte ihn der parteilose Henry Nitzsche, MdB), ist trotz seiner Brisanz komplett unbekannt.

Ob die Deutschen die neue EU-Verfassung, die faktisch das Grundgesetz abschafft, haben wollen oder nicht, das werden sie natürlich wieder einmal nicht gefragt. Die Details des Lissabonner Vertrages sind so erschreckend, daß der renommierte Staatsrechtler Prof. Schachtschneider davon spricht, daß sich Deutschland auf dem Weg in eine Brüsseler Diktatur befindet. Er sieht den Tatbestand des Widerstandes erfüllt, den das Grundgesetz gegen jeden garantiert und zur Pflicht macht, der das Grundgesetz abschaffen will. Und genau das beabsichtigen Bundestag und Bundesregierung – und nur die Iren haben Europa vor dem EU-Totalitarismus erst einmal bewahrt.

Unter der EU-Variante des „Kampfes gegen den Terror“ wird durch den Lissabonner Vertrag durch die Hintertüre sogar die Todesstrafe wieder eingeführt. Und bei „Aufstand“ und „Aufruhr“ gilt das Tötungsverbot nicht mehr. Im Klartext: Nach den Bestimmungen des Vertrages von Lissabon wäre ein Schießbefehl gegen die Leipziger Montagsdemonstranten in der damaligen DDR erlaubt, ja sogar Pflicht gewesen. Was die Sowjets 1989 nicht taten, die EU macht’s künftig bei ähnlichen Ereignissen möglich.

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Der Lissabon Vertrag – der Weg in die EU-Diktatur

10. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

RSS via RSS-Video.net

Lesezeit: 2 – 2 Minuten

Der Vertrag von Lissabon, der nach dem Scheitern der EU-Verfassung diese durch die Hintertüre wieder einführen soll und die EU-Bürokratie zu ganz erheblicher Macht verhilft (ein „Ermächtigungsgesetz” nannte ihn der parteilose Henry Nitzsche, MdB), ist trotz seiner Brisanz komplett unbekannt.

Ob die Deutschen die neue EU-Verfassung, die faktisch das Grundgesetz abschafft, haben wollten oder nicht, danach wurden sie natürlich wieder einmal nicht gefragt. Die Details des Lissabonner Vertrages sind so erschreckend, daß der renommierte Staatsrechtler Prof. Schachtschneider davon spricht, daß sich Deutschland auf dem Weg in eine Brüsseler Diktatur befindet. Er sieht den Tatbestand des Widerstandes erfüllt, den das Grundgesetz gegen jeden garantiert und zur Pflicht macht, der das Grundgesetz abschaffen will. Und genau das beabsichtigen Bundestag und Bundesregierung — und nur die Iren haben Europa vor dem EU-Totalitarismus erst einmal bewahrt.

Unter der EU-Variante des „Kampfes gegen den Terror” wird durch den Lissabonner Vertrag durch die Hintertüre sogar die Todesstrafe wieder eingeführt. Und bei „Aufstand” und „Aufruhr” gilt das Tötungsverbot nicht mehr. Im Klartext: Nach den Bestimmungen des Vertrages von Lissabon wäre ein Schießbefehl gegen die Leipziger Montagsdemonstranten in der damaligen DDR erlaubt, ja sogar Pflicht gewesen. Was die Sowjets 1989 nicht taten, die EU macht’s künftig bei ähnlichen Ereignissen möglich.

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Deutschland 2.0: Teil IV: Wossis

9. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

Lesezeit: 7 – 12 Minuten

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von Claus Christian Malzahn

Die Republik hat sich seit 1990 rasant verändert. Claus Christian Malzahn diskutiert die Fehler und Probleme des Einigungsprozesses wie seine unbestreitbaren Erfolge. Er ruft in Erinnerung, dass die Ostdeutschen nicht nur Fußgängerzonen, Ikea-Kaufhäuser und Charterflüge nach Mallorca gewonnen haben, sondern vor allem ihre politische und persönliche Freiheit. Cicero Online veröffentlicht exklusiv Auszüge. Im vierten Teil zeichnet der Autor ein Bild des Phänotypen “Wossi”.

Vergleicht man heute die Ausstattung durchschnittlicher Wohnungen in Ost und West, so ist fast kein Unterschied mehr auszumachen. Autos und Telefone – in der DDR seltene Luxusartikel, auf die man jahrelang warten musste – finden sich heute in so gut wie jedem Haushalt. Auch Waschmaschinen, Farbfernseher und Stereoanlagen fehlen heute fast nirgends. Wem diese Indikatoren des Lebensstandards zu materiell sind, den überzeugt vielleicht ein Blick auf die durchschnittliche Lebenserwartung: Sie stieg von 1991 bis 2007 in den neuen Bundesländern von 69,75 Jahre auf 75,80 bei Männern und von 75,81 auf 82,02 Jahren bei Frauen. Die Lebensqualität in den neuen Ländern ist nach der Wende also eindeutig gestiegen. Die Gründe dafür sind offensichtlich: Der stinkende Raubbau an der Natur, die industrielle Verpestung ganzer Regionen, wurde abgestellt, in Saale und Elbe kann man heute wieder baden. Das Gesundheitssystem ist leistungsfähiger als noch in der DDR, die Ernährung ist besser geworden, die Qualität und die Auswahlmöglichkeiten von Lebensmitteln sind deutlich gestiegen. Vermutlich sind die meisten Menschen heute insgesamt frohgemuter als früher, auch wenn sie das vielleicht nicht immer zugeben. Die Statistik spricht jedenfalls für sich. Und woran soll man den Erfolg und das Glück der Einheit messen, wenn nicht an der gestiegenen Lebenserwartung der Deutschen in Ost und West?

Diese erfreuliche Entwicklung ist keineswegs naturgegeben. Manche Landstriche in Osteuropa haben sich in den vergangenen Jahrzehnten nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums nicht etwa nach vorn, sondern rückwärts entwickelt. Zwischen St. Petersburg und Moskau regredieren ganze Ortschaften in die Lebenswelten des 19. Jahrhunderts: kaum ärztliche Versorgung, kein Strom, spätmittelalterliche Landwirtschaft. Auch im Osten Polens lassen sich solche Elendslandschaften besichtigen, etwa eine Tagesreise von Berlin mit dem Auto entfernt. Die Frauen flüchten in die westlich gelegenen Städte, die Männer in den Alkohol. Und während die Dorfbevölkerung vergreist, lassen die Rentner beim Dorfkrämer ab Mitte des Monats für Speck und Brot anschreiben.

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Volksentscheide: Der Souverän ist das Volk!

8. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

RSS via RSS-Video.net

Lesezeit: < 1 Minute

Umfragen zeigen: Die Deutschen wollen Volksentscheide auch auf Bundesebene. Doch es gibt Bedenken bei den Bundespolitikern vor zu viel direkter Demokratie, vor allem bei der regierenden CDU. Was ist dem Volk letztlich zuzutrauen? Sehr viel!


Quelle: RSS-Video.net – Verteiler: RSS-Server Netzwerk

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Wollen sie die Deutschen tatsächlich umbringen? – zum Buch “Ende der Geduld”

26. Juli 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

RSS via terra-germania

Lesezeit: 3 – 4 Minuten

“Deutscher du bist Dreck unter meinen Schuhen. Du bist tot.” Das Verprügeln von älteren Damen, wenn sie Deutsche sind, gehört zum Bereicherungs-Alltag

Das Kriegsziel Nummer eins der Alliierten sah die völkische Abschaffung der Deutschen vor. Das können Sie auf dieser Netzseite per Dokumenten-Nachweis nachlesen. Wie dieses Ziel erreicht werden sollte, war umstritten. Jüdische Kreise um N. Kaufman sahen die Ausrottung durch Zwangssterilisation vor.

Dieser Plan wurde noch vor dem sogenannten Holocaust veröffentlicht. Der jüdische Morgenthau-Plan war nicht weniger freundlich. Er sah den erzwungenen Hungertod der Deutschen vor. Hätte man aber die Deutschen gleich nach der Niederlage 1945 umgebracht, hätte sie nicht mehr die Kriegskosten bezahlen können. Dementsprechend schien der Wilkie-Plan für die Sieger ideal zu sein. Abschaffung der Deutschen durch Multikulturalität, nämlich durch “Ansiedlung fremder Völkerschaften” wie es in diesem Plan hieß.

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Die Deutschen – von der eigenen Justiz und Politik verraten

24. Juli 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

Lesezeit: 2 – 2 Minuten

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Der ARD-Filmbeitrag zeigt, wie deutsche Sparer und Mittelständler um ihre Lebensleistung betrogen werden, wie ihnen als Kreditnehmer von Banken Haus und Hof abgetrickst werden, wie die deutschen Gerichte das noch unterstützen und wie die Politiker dabei tatenlos zusehen. Die Betroffenen verlieren dabei oft all ihr Habe, und etliche haben sich deswegen bereits das Leben genommen:

Der Zustand ist schlimmer als Krieg, denn im letzten Weltkrieg wussten die Deutschen zumindest, wo der Feind steht, und der war an einer Uniform zu erkennen. Die jetzigen Feinde aber sind feige Banker in fernen Ländern, die sich hinter gekauften deutschen Politikern und einer willigen Justiz verstecken. Das Ganze hat jedoch System und ist von ganz oben so gewollt, und es ist insofern alles noch sehr viel schlimmer, wie dieser Beitrag zeigt.

Man kann den Menschen und Mittelständlern in diesen Zeiten nur raten, Bankkredite wie die Pest zu meiden und besser mit Privatdarlehen von befreundeten Personen und Firmen zu arbeiten, beim Erwerb von Wohnungseigentum sehr vorsichtig zu sein, da bei jüdischem Vorbesitzern ersatzlose Enteignung droht, und sich auch beim Start von Geschäften mit eigenen Investitionen sehr zurück zu halten. Die Enteignung der Lebensleistung droht auf allen Gebieten, und die deutsche Justiz spielt dabei mit.

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