28. August 2010 von admin
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RSS via Dein Weckruf
Lesezeit: 2 – 4 Minuten
Europa wird sein Gesicht verändern. Und es wird hässlich sein. In Jahrzehnten haben die nationalen Politiker unsere Zukunft verzockt, abgewirtschaftet, die Volkswirtschaften an den Rand des Ruins oder schon in denselben getrieben, uns von stolzen, freien Kulturnationen zu wehrlosen Spekulationsobjekten bankrottiert. Einige Staaten halten sich noch, wenngleich sie taumeln, andere stolpern schon. Manchmal sind die Regierungen in der Vergangenheit für ihr Scheitern abgewählt worden, manchmal auch nicht. Immer aber mussten sie sich vor ihrem Volk rechtfertigen. Damit soll jetzt Schluß sein. Die EU wird das abschaffen. Demokratie – nicht mehr zeitgemäß.
Van Rompuy, der nicht gewählte, unbekannte Präsident der EU, ist für eine Art Regierung auf Ebene der Staats- und Regierungschefs in der Währungsunion, also eine – ebenfalls nicht gewählte – europäische Regierung. Und wer nicht direkt gewählt ist, läuft auch nicht Gefahr, abgewählt zu werden. Sehr praktisch.
Woher das Geld kommt, mit der dann die Unabhängigkeit dieses EU-Zentralkommitees hergestellt wird, zeichnet sich auch schon ab: EU-Staatsanleihen, also Schulden auf die EU als Gesamtstaat, den es ja gar nicht gibt. Anders ausgedrückt: die nationalen Politiker haben die Nationalstaaten so derart platt gemacht, so restlos ausgesaugt, daß denen keiner mehr Geld leihen mag. Aber da die Regierungen immer weiter Schulden machen wollen, zonen sie jetzt die Verantwortung einfach hoch, weg vom Bürger, weg von den nationalen Wahlen, hin nach Europa und machen jetzt Schulden auf die EU in ihrer Gesamtheit. Bis der auch keiner mehr Geld leihen mag.
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28. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
Lesezeit: 3 – 5 Minuten
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Brüssel – Erst kürzlich hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO die höchste Pandemie- Stufe für die umstrittene Schweinegrippe heruntergesetzt. Zur Zeit “wütet” diese angeblich so gefährliche Krankheit in Neuseeland und Indien. Die Hersteller und Aktionäre kommen also aus dem Händereiben nicht mehr heraus. Die Produktionen von weitestgehends unerforschten Impfstoffen wie Pandremix und Celvapan laufen natürlich weiter und dies trotz unzähliger Hinweise und Indizien zu starken Nebenwirkungen und möglichen schweren Folgeschäden. Noch weiss niemand was den Pandremix- geimpften noch alles drohen könnte, denn schwere genetische Schäden bis hin zur Zeugungsunfähigkeit sind durchaus möglich und vielleicht sogar gewollt. Nach zuletzt mehreren Fällen von Lähmungen und dem Tod von Kindern nach Impfungen in Kanada und Australien, kommen jetzt neue Schreckensmeldungen aus Finnland, Norwegen, Schweden und Frankreich, wo man befürchtet, dass Patienten die mit A-H1N1 Vakzine geimpft wurden, möglicherweise nun an schweren Krankheiten wie Narkolepsie und Katalepsie leiden. Eine wachsende Zahl von Narkolepsie-Fällen wird laut Medien auch aus Deutschland gemeldet.
Nach einer Häufung von Fällen der Narkolepsie bei Kindern hat das finnische Gesundheitsinstitut dazu geraten, das Schweinegrippe-Impfmittel Pandemrix vorerst nicht mehr zu verwenden. Die EU-Kommission hat nach Angaben aus Brüssel inzwischen die Gesundheitsbehörden in den Ländern wo Verbindungen von Schweinegrippe Impfungen mit Narkolepsie bzw. Katalepsie vermutet werden, um nähere Informationen gebeten. Gleichzeitig habe man die EU-Arzneimittelagentur (EMA) beauftragt die Krankheits- Fälle zu untersuchen – hiess es am Donnerstag. Rauskommen dürfte hierbei allerdings nicht viel, denn die Pharma Hersteller, die EMA, WHO, Gesundheitsbehörden und alle die noch im größeren Stile von Krankheiten leben, stecken höchstwahrscheinlich alle unter einer Decke.
“Polskaweb” hatte schon vor der Bereitstellung von Impfstoffen gegen das A-H1N1 eindringlich vor möglichen Folgen gewarnt und dies nicht nur nachdem wir herausbekommen hatten, dass Schweizer Pharma- Konzerne bei Tests ihrer Schweinegrippen- Impfstoffe in Polen zwei Dutzend tote Obdachlose zurückgelassen hatten. Wie viele sich wirklich bisher mit diesen umstrittenen Stoffen impfen liessen, wissen wahrscheinlich nur die Verantwortlichen der faulen Pandemie und Grippe. Weltweit könnten es aber bis zu einer halben Milliarde Menschen gewesen sein. Wie sehr diese dubiosen Impfaktionen geschadet haben und was wirklich dahintersteckt, werden wir so wohl vorläufig noch nicht erfahren.
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27. August 2010 von admin
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Zehntausende Pädagogen fehlen, aber Anwärter werden nicht eingestellt
Lehrermangel droht! Der deutsche Philologenverband klagt: „Es fehlen 45 000 Lehrer!“. Doch Zehntausende von Lehramtsanwärtern bekommen keine Referendarstelle oder nach dem Referendar keine feste Anstellung! Was ist los? Bundesdeutsches Lehrerchaos!
Früher einmal waren die Deutschen weltweit bekannt für ihr Organisationstalent. Ein jüdischer Freund des Bürgerjournalisten hat sogar einmal jene jüdische Form des schwarzen Humors ins Extreme gedehnt, als er sagte: „Kein anderes Volk der Erde hätte das geschafft. Innerhalb von weniger als 4 Jahren 6 Millionen Juden! Nur die Deutschen!“
Das scheint sich gelegt zu haben. Soll man sagen „leider“ oder „Gott sei Dank!“?
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27. August 2010 von Holger Finn
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Lesezeit: 2 – 4 Minuten
So gut wie Deutschland kommt niemand aus der Krise, das hat eine neue Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unter mehr als 10 000 Hartz-IV-Empfängern ergeben. Danach ist knapp 24 Monate nach dem Ausbruch der Finanzkrise inzwischen überraschend beinahe deutschlandweit schon Vollbeschäftigung erreicht. Man habe keinerlei Spuren von spätrömischer Dekadenz finden können, heißt es, denn die meisten Hartz-4-Empfänger könnten aus unterschiedlichsten Gründen nicht arbeiten und müssten es oft auch nicht.
So seien nach der repräsentativen Befragung, schreibt die staatliche Agentur dpa, überhaupt nur etwa 60 Prozent der Arbeitslosengeld-II-Empfänger verpflichtet, sich eine Arbeitsstelle zu suchen. Alle übrigen erziehen Kinder, pflegen Angehörige, bilden sich weiter, nehmen an einer Fördermaßnahme teil oder arbeiten sogar und brauchen trotzdem Arbeitslosengeld II für den Lebensunterhalt.
Insgesamt mehr als die Hälfte der Hartz-IV-Empfänger zwischen 15 und 64 Jahren geht einer sogenannten nützlichen Tätigkeit nach und ist deshalb für den Arbeitsmarkt verloren. Und auch die große Mehrheit des verbliebenen Rests bemühe sich, wenn auch mit geringen Erfolgsaussichten – nur etwas mehr als ein Viertel der Jobsuchenden sei in dem Befragungszeitraum von vier Wochen zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Nach Ansicht der Experten ist das ein Indiz, dass es nicht an mangelnder Motivation liege, wenn Langzeitarbeitslose ohne Job blieben und auf staatliche Hilfe angewiesen seien, sondern daran, dass mehr als 80 Prozent der Bezieher von Arbeitslosengeld II keinen Job haben, weil sie keinen ausüben können. Sie verfügten oft nur über geringe Qualifikationen, sind gesundheitlich angeschlagen, müssen regelmäßig ihre Kornnattern kraulen, hätten einen Migrationshintergrund oder seien alleinerziehend.
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27. August 2010 von honigmann
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RSS via Der Honigmann
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Wenn der Bundes-Bürger glaubt er sei informiert, nur weil er die “Tagesschau“ oder “heute“ gesehen hat, so darf er getrost davon ausgehen, nach Strich und Faden belogen worden zu sein, mit Märchen abgefüttert worden zu sein, denn weltweit werden die Medien von 7 Konzernen beherrscht, die bestimmen, was die Menschen glauben sollen.

Für Journalisten gilt: Keine Wahrheit hören, keine Wahrheit sehen und nichts darüber zu sagen. Über RFID steht nchts in den Medien, über Chemtrails schweigen sich die Medien aus, Gendermainstreaming wird mit political correctness verschwiegen, das blöde Merkel schwafelt noch immer von Klimaerwärmung und will sich ins Licht setzen über Besuche bei „grünen“ Technologien, die humanitäre Hilfe der Bundeswehr entpuppt sich als echter Kriegseinsatz – und das blöde Merkel schweigt sich aus über die Finanzspritzen an die Banken – was aus dem Geld geworden ist.
In dem, daß sie selbst die Bürger für blöd hält, zeigt sie ihr wahres Niveau. Das Merkel sollte sofort zurücktreten.
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27. August 2010 von deinweckruf
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Lesezeit: 6 – 9 Minuten

Es hatte schon einen Grund, warum der Lissabon-Vertrag vor gut einem Jahr so stark kritisiert wurde, das sieht man ja jetzt auch wieder an den derzeitigen Auswirkungen.
So hat das Bundesverfassungsgericht ein umstrittenes Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) gebilligt, das erstmals direkt ein deutsches Gesetz für „unanwendbar“ erklärte. Karlsruher Richter stellen sich hinter den Europäischen Gerichtshof und halten das Mangold-Urteil des EuGH von 2005 für rechtlich in Ordnung, Zitat:
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27. August 2010 von admin
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Lesezeit: 9 – 14 Minuten
Webster G. Tarpley, Tarpley.net, 25.08.2010
Das US-Finanzministerium teilte vor Kurzem mit, dass Chinas offizieller Bestand an US-Staatsanleihen zwischen April und Mai dieses Jahres um rund USD 30 Milliarden von USD 900 Milliarden auf USD 868 Milliarden zurückging. Laut den US-Behörden bedeutet dies, dass sich der chinesische Bestand von US-Regierungspapieren jetzt auf dem niedrigsten Niveau der letzten 12 Monate befindet. Nun stellt ein Rückgang zwischen 2% und 3% keinen gigantischen Abverkauf dar, sondern bedeutet ganz einfach, dass sich China gerade im Prozess der Diversifikation befindet. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass China mehr US-Staatsanleihen hält, als aus den offiziellen Angaben hervorgeht, höchstwahrscheinlich über Stellvertreterkäufe über Hong Kong und andere Orte.
Mit den Bestandsverkäufen von Eigenheimen in den Vereinigten Staaten, die, wie heute Morgen bekannt wurde, um 27% einbrachen, sowie den verheerenden Statistiken zur Arbeitslosigkeit und zu den Zwangsvollstreckungen, sollte es offenkundig sein, dass sich die US-Wirtschaft in einer Depression befindet. Selbst auf dem Sender CNBC befragte Experten fangen damit an, sich dieser offenkundigen Tatsache bewusst zu werden.
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27. August 2010 von admin
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Bilder: Massendemonstrationen in Wien gegen die undemokratische Europäische Union: NEIN zur EU
EINLADUNG ZUM INFORMATIONS- UND DISKUSSIONSABEND ZUM THEMA
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26. August 2010 von admin
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Gerhard Wisnewski
Es gibt keinen Abschiedsbrief der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig? In gewisser Weise doch. Zwar war dieser »Brief« nie als Abschiedsbrief gedacht, aber nach Lage der Dinge handelt es sich dabei um das schriftliche Vermächtnis der auf mysteriöse Weise verstorbenen Jugendrichterin. Die Rede ist von ihrem Buch Das Ende der Geduld – Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter. Das Werk gibt Antworten auf viele Fragen – dummerweise auf solche, die von der Politik nie gestellt wurden. Nicht zuletzt aber auch auf die Frage, ob sich Heisig wirklich umgebracht hat. Gerhard Wisnewski hat das Buch gelesen.

Man kennt Richter als strenge, kalte Sachwalter des Gesetzes, die unerbittlich ihre Urteile sprechen. Den Angeklagten erscheinen sie als Halbgötter in Schwarz, die schnell und mit chirurgischer Präzision ein Urteil verkünden und dann wieder hinter den Türen des Sitzungszimmers verschwinden. Der Richter als Black Box. Richter erscheinen als unnahbare und aseptische Respektspersonen, die über den Dingen stehen und sich die Finger nicht schmutzig machen. Bei Kirsten Heisig war gar die Rede von »Mrs Tough« oder »Richterin Gnadenlos«, weil sie sich darum bemühte, jugendliche Gewalttäter möglichst schnell und – wenn es sein musste – auch hart zu bestrafen.
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26. August 2010 von admin
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Die Abschreibungsmöglichkeiten und Steuerfluchtwege werden nicht angetastet
Bei der angepeilten Einkommenssteuerreform der Bundesregierung ist nicht einmal ansatzweise davon die Rede, die Abschreibungsmöglichkeiten für Hochverdienende und Wohlhabende zu verringern und/oder die Steuerschlupflöcher der Millionäre ins Ausland zu stopfen.
Der Bürgerjournalist war an den Abschreibungsmöglichkeiten der Wohlhabenden interessiert. Er erkundigte sich daher bei einem deutschen Bekannten mit gehobenem Einkommen. Wenn er alles richtig verstanden, hat, ist das Schema ungefähr folgendes:
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