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	<title>Der BRD Schwindel &#187; Deutschlands</title>
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		<title>Die deutsche Inflation 1914-1923: Das gro&#223;e Trilemma</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Lesezeit: 5 &#8211; 8 Minuten</p>
<p><span id="more-14765"></span></p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/gerard-boekenkamp">Gérard B&#246;kenkamp</a></em></p>
<h3>Das Kriegs-Finanz-System  und das Ende der Reichsmark</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Weg in die Deutsche Hyperinflation beginnt 1914 mit dem Ausbruch  des Ersten Weltkriegs und der Aufk&#252;ndigung des Goldstandards. Es  entstand das sogeannte Kriegs-Finanz-System. W&#228;hrend Gro&#223;britannien  seine Kriegsanstrengungen vor allem durch h&#246;here Steuern deckte, setzte  das Deutsche Reich auf Inflationsfinanzierung des Krieges. Damit die  Inflation aber nicht sichtbar wurde und damit der Geldwert und mit  ihm das System der Kriegsfinanzierung nicht bald zusammenbrach, wurden  zwei entscheidende Elemente in das Kriegs-Finanz-System eingef&#252;hrt.  Erstens Preiskontrollen und zweitens die Ausgabe von Kriegsanleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Grob  skizziert funktionierte das System also folgenderma&#223;en: Durch die  Preisfestsetzungen wurden die G&#252;ter verknappt. G&#252;ter waren zwar nominal  preisstabil, aber zu dem offiziellen Preis nur schwer zu bekommen. Da  also Konsumg&#252;ter kaum zu haben waren, floss das Geld in die Ersparnisse.  Die Ersparnisse wurden wiederum zum gro&#223;en Teil in Kriegsanleihen  angelegt, und die Regierung finanzierte damit den Krieg. Das hei&#223;t, die  Ersparnisse wurden als Gesch&#252;tze, Granaten, Verpflegung f&#252;r die Truppen  usw. an der West- und Ostfront im wahrsten Sinne des Wortes verbrannt.  Die Regierung musste durch die Anleihenfinanzierung nicht den gesamten  milit&#228;rischen Bedarf mit gedrucktem Geld decken, sondern zuerst einmal  nur die Zinsen f&#252;r die Anleihen. So konnte die Inflation in den  Kriegsjahren begrenzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anleihen waren gedeckt durch  die zuk&#252;nftigen Einnahmen des Staates, das hei&#223;t eigentlich durch die  Aussicht auf den milit&#228;rischen Sieg. Im Falle einer Niederlage waren die  hohen Schulden kaum zu begleichen. Sowohl diesseits als auch jenseits  des Rheins setzte man deshalb darauf, dem besiegten Feind s&#228;mtliche  Kosten nachtr&#228;glich aufzub&#252;rden. „Allemagne paiera“ („Die Deutschen  werden bezahlen“) , wurde ein gefl&#252;geltes Wort im Frankreich der  Weltkriegsjahre. So etwa sah auch die Konzeption auf deutscher Seite  aus. Mit annektierten Provinzen, Industriegebieten, Kohlegruben und  Reparationen k&#246;nnte man die Schulen decken. Dass am Ende alle  Beteiligten – Sieger und Verlierer – bei dieser Rechnung mit Zitronen  gehandelt haben, wie die sp&#228;tere Geschichte des Versailler Systems  zeigt, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der milit&#228;rischen  Niederlage Deutschlands stand die F&#252;hrung des Deutschen Reiches,  unabh&#228;ngig von ihrer politischen F&#228;rbung, vor einem Trilemma. Das hei&#223;t,  es gab f&#252;r die damalige Reichsregierung nur drei M&#246;glichkeiten, die  jede f&#252;r sich genommen politisch, &#246;konomisch und moralisch katastrophal  war. Erstens konnte sie das Reich f&#252;r bankrott erkl&#228;ren und die  Reichsschulden einfach annullieren, wie es das bolschewistische Russland  getan hatte und damit ganz offen die Anleihenbesitzer enteignen. Au&#223;er  bei der extremen Linken stie&#223; dies jedoch auf breite Ablehnung. Zweitens  konnte sie auf Jahrzehnte hinaus die Steuerzahler mit enormen Lasten  mit den Kriegsschulden belasten. Drittens konnte die Regierung die  Anleihen einfach mit der Gelddruckmaschine bedienen und sich damit der  inl&#228;ndischen Kriegsschulden entledigen, ohne im juristischen Sinne  rechtsbr&#252;chig zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Regierungen der Weimarer  Republik setzten erst einmal darauf, sich als verl&#228;ssliche Schuldner zu  pr&#228;sentieren und die Anleihezinsen durch Staatseinnahmen zu bedienen.  Die Schulden von heute, das sind die Steuern von morgen. Dieser Satz  bewahrheitete sich nach dem Ende des Krieges. Hatte man w&#228;hrend des  Krieges auf eine Hochsteuerpolitik verzichtet, wurde dem Steuerzahler  f&#252;r die hohe Schuldenaufnahme in Form von Kriegsanleihen nun die  Rechnung pr&#228;sentiert. Mit der Erzberger&#8217;schen Finanzreform stieg der  Spitzensteuersatz von 10 Prozent vor dem Ersten Weltkrieg auf 60 Prozent  an! Diese l&#246;ste einen Schock bei den Steuerzahlern aus, f&#252;r die eine so  gro&#223;e Steuerlast im Vergleich zu den Verh&#228;ltnissen vor dem Weltkrieg  fast unvorstellbar war. Die hohen Steuern generierten jedoch nicht  ann&#228;hernd so hohe Einnahmen wie die Regierung kalkuliert hatte. Hinzu  kamen, dass das Deutsche Reich die enorme Reparationslast bestreiten  musste und die Sozialausgaben, besonders zum Ankauf von Lebensmitteln,  in die H&#246;he schossen. Je nach Berechnungen werden die Reparationslasten  auf rund 3 bis rund 21 Prozent des damaligen Volkseinkommens gesch&#228;tzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  Bankier und &#214;konom Friedrich Bendixen, der sich schon w&#228;hrend des  Ersten Weltkrieges intensiv mit dem Inflationsproblem besch&#228;ftigte, wies  die Politik auf die politischen Vorteile der Inflation hin: „Derselbe  Staatsb&#252;rger, der sich bei solcher Besteuerung als misshandeltes Opfer  einer eigentumsfeindlichen Obrigkeit beklagen w&#252;rde, nimmt, wenn er von  Steuerforderungen verschont bleibt, die Steigerung der Preise auf das  Doppelte selbst dann ohne Anklage gegen die Regierung hin, wenn deren  Geldpolitik die nachweisbare Ursache der Geldentwertung ist. Denn nur in  den Steuern sieht der Mensch die Willk&#252;r des Staates, die  Preisentwicklung dagegen erscheint ihm wohl zuzeiten als das Werk  unlauterer Machenschaften einzelner Erwerbsst&#228;nde, im allgemeinen jedoch  als eine Schickung, die der Mensch ertragen muss, wie Frost und  Hagelschlag. In dieser seelischen Disposition liegt ein bedeutender Wink  f&#252;r die staatsm&#228;nnische Psychologie.“ Da sich die Ausgaben f&#252;r  Reparationen, Schuldenlast und Sozialausgaben auft&#252;rmten und  gleichzeitig die Quelle des privaten Kapitalmarktes versiegte, war die  Regierung des Zentrumspolitikers Joseph Wirth bereit, diesem „Wink f&#252;r  die staatsm&#228;nnische Psychologie“ zu folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptmotor der  Hyperinflation waren die wachsenden Staatschulden. Anhand der  vorhandenen Zahl l&#228;sst sich feststellen, „dass die fortgeschrittenen  Phasen der deutschen Inflation, welche von der Forschung &#252;bereinstimmend  auf den Jahreswechsel 1921/1922 und den Juni/Juli 1922 datiert werden,  eingeleitet wurde mit der Verabschiedung hoher Anleihekredite durch den  Reichstag. Besonders der &#220;bergang der deutschen Inflation in die  sogenannte Hyperinflation ist ma&#223;geblich verbunden zumindest mit dem am  9. Juni 1922 im Reichsfinanzministerium erwarteten hohen Finanzbedarf  der Reichskasse und deren Beanspruchung des Geldmarktes“, so der  Wirtschaftshistoriker Helmut Kerstingjoh&#228;nner. Der Kapitalmarkt war  nicht mehr willens und in der Lage, dem Deutschen Reich Kredit zu geben.  Deshalb wurden die Verbindlichkeiten und steigenden Ausgaben verst&#228;rkt  &#252;ber die Notenpresse finanziert. Zwischen Mai 1921 und Oktober 1922  erh&#246;hte sich die Summe umlaufender Reichsbanknoten von rund 72  Milliarden Reichsmark auf rund 469 Milliarden Reichsmark. Sp&#228;testens im  Herbst 1922 war der Zug in Richtung totaler Entwertung der Reichsmark  abgefahren.</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p>Helmut  Kerstingjoh&#228;nner: Die deutsche Inflation 1919-1923, Frankfurt a. Main  2004.</p>
<p>Carl-Ludwig Holfrerich: Die deutsche Inflation 1914-1923.  Ursache und Folgen in internationaler Perspektive, Berlin/New York 1980.</p>
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		<title>Klardenker 17.06.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:51:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Klardenker, heute ist ein besonderer Tag, j&#228;hrt sich doch wieder einmal der Tag des sogenannten Volksaufstandes in der DDR 1953. Die Stra&#223;e hinter dem Brandenburger Tor in Berlin wurde eigens danach benannt. Mal sehen, ob auch ein genauer Tag ermittelt werden kann, wo sich der letzte Deutsche vollends von der Regierung dieser kriminellen NGO  BRD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.novertis.com/klardenker/klardenker-17-06-2010-kin-070.html">Novertis</a></em></p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 9 Minuten</p>
<p>Hallo Klardenker,</p>
<p><span id="more-13728"></span></p>
<p style="text-align: justify;">heute ist ein besonderer Tag, j&#228;hrt sich doch wieder einmal der Tag des sogenannten Volksaufstandes in der DDR 1953. Die Stra&#223;e hinter dem Brandenburger Tor in Berlin wurde eigens danach benannt. Mal sehen, ob auch ein genauer Tag ermittelt werden kann, wo sich der letzte Deutsche vollends von der Regierung dieser kriminellen NGO  BRD verabschiedet.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber Evolution w&#228;re mir lieber als Revolution. Wenn das so stattfindet, wird es diesen Tag nicht geben, denn Evolutionen sind schleichend, fast unbemerkt, damit konstruktiv, Revolutionen dagegen immer mit Paukenschlag, Blut und Tr&#228;nen, deswegen in der Regel destruktiv. Hoffentlich werden wir evolutionsm&#228;&#223;ig r&#252;ckblickend einmal sagen k&#246;nnen: Es war schleichend irgendwann im Laufe des Jahres 2010.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich schicke dies voraus, denn ich habe lange gehadert, die nun folgenden Artikel, die ich vor ein paar Tagen bereits erhalten habe, einzustellen, denn sie sind nun nicht erbaulich. Menschen, die hier schon l&#228;nger sind, sollten sich dies nicht mehr antun, wenn sie in ihrer Mitte bleiben wollen. Obwohl man vieles bis alles schon wei&#223;, f&#228;llt es doch nicht so leicht, die Chronologie des Ausbluten Deutschlands in dieser geballten und pregnanten Form hintereinander zu lesen. Ich tue dies f&#252;r diejenigen, die, wie j&#252;ngst nach einem Vortrag geschehen, doch der Meinung sind, da&#223; dieser Staat Steuern braucht, da er das Gemeinwohl f&#246;rdert, oder zumindest die Absicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Lesen sollte jeder verstanden haben und es zumindest f&#252;hlen, da&#223; dies nicht der Fall ist. Sicher stelle ich nicht in Abrede, da&#223; es in sogenannten &#196;mtern und Beh&#246;rden viele Menschen gibt, die sich redlich bem&#252;hen, ehrliche Absichten haben und t&#228;glich ihr Bestes geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese sollten erkennen, welch perfidem System sie dienen. Daf&#252;r sind die beiden ersten Artikel (Chronologie der Ausnahme und Das Spiel ist aus) auch bitte in der Reihenfolge lesen, gut.  Aber Vorsicht: selbst Hartgesottene k&#246;nnen beim Lesen etwas au&#223;er Balance geraten. Was ist daran nun gut?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich die M&#252;he machen w&#252;rde und beim Artikel Chronologie einfach nur die dort aufgef&#252;hrten Summen, die bei der Ausweidung Deutschlands und der Schur der wohl besten Schafe der Welt entstanden sind, zu addieren, w&#252;rde man mehr als Staunen. Aber dann schauen sie sich einmal im Lande um. Sehen Sie, wie wir trotzdem aus Ruinen auferstanden sind, schauen sie sich die immer noch vorhandene Infrastruktur im Vergleich zu anderen L&#228;ndern an. Sie werden danach feststellen, da&#223; Sie wahrscheinlich nicht einmal die Spur einer Phantasie haben, sich vorzustellen, wo wir st&#252;nden, wenn dies in der Chronologie Genannte nicht geschehen w&#228;re und welche Beispielwirkung auf den Rest der Welt erfolgt w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn alle deutschen Erfindungen ihren Weg in die Realisierung gefunden h&#228;tten, s&#228;he nicht nur Deutschland anders aus. Ja, man konnte und kann augenscheinlich Deutschland nicht von Au&#223;en bezwingen. Unsere Gegner erkannten, da&#223; dies nur von Innen dauerhaft zu bewerkstelligen ist. Man kommt nach dem Lesen dieser Artikel nicht umhin, den Gegnern unserer Interessen Respekt zu zollen. Sie sind weit gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber genau daf&#252;r sind sie ja in einer polaren Welt da, da&#223; man aufwacht, erkennt und sich endlich bewegt. Eine L&#246;sung sich auf intelligente Weise auf einem wichtigen Gebiet dem System zu entziehen, finden Sie im Download. Ich habe die Erkl&#228;rungen in den Pr&#228;sentationen und Handlungsanleitungen, einfacher und klarer gestaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Was das Thema Stiftungen betrifft, trennen wir gerade klar die &#246;konomische von der politischen Ausrichtung. Nun wird es wieder ein paar “Kluge” geben, die da sagen: Wenn das wirklich so funktioniert, dann werden die bald einen Riegel davor schieben. Dem halte ich entgegen:</p>
<ol>
<li>Heute funktioniert es so und wir leben nur im Hier und Jetzt.</li>
<li>Dies ist der Weg, den die “Eliten” selbst gehen.</li>
<li>Sollte sich etwas &#228;ndern, f&#228;llt uns auch immer etwas Neues ein.</li>
<li>Wenn wir es wollen, machen die nicht mehr lange.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Aber nur wenn wir es wirklich wollen. Am besten einfach abwenden. Dann implodieren die, ist wesentlich ges&#252;nder, als explodieren. Damit bin ich wieder beim Anfang: 17.Juni.</p>
<p style="text-align: justify;">M&#246;gen die Dinge diesesmal anders laufen, damit es keinen Vorwand gibt, Polizeistaat und Diktatur offen durchzusetzen. Warum? Der Artikel Chronologie ist einer Seite entnommen, die sich nennt: Sklaven ohne Ketten. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Nun – was geschieht just in diesem Moment?</p>
<p style="text-align: justify;">Haiti, Flugaschewolke, Gazza-Hilfsg&#252;terangriff und nun das Drama im Golf von Mexico. Das alles mitten in der Fu&#223;ball-WM. Da &#246;ffnet gerade jemand die B&#252;chse der Pandorra. Und wenn Sie dann offen ist, hoffen die Verursacher augenscheinlich, die Katastrophe in irgendeiner Weise Mutter Natur und der Erde, zumindest aber den b&#246;sen Persern in die Schuhe schieben zu k&#246;nnen. Was ist positiv?</p>
<p style="text-align: justify;">Einen offenen Kriegsausbruch wagt man beim gegenw&#228;rtigen Bewu&#223;tseinszustand wohl doch nicht mehr. Aber immer durchsichtiger wird es schon. Da&#223; ist fast schon beleidigend. &#220;ber Beteiligungen und Tochterfirmen f&#252;hrt die Nobelfirma Halliburton die Bohrungen im Aufrag von BP durch. Ein paar Wochen vor der Katastrophe verkauft die Nobelinvestmentbank Goldman (es sind immer die Gleichen) sowie der Vorstand von BP in weiser Vorausahnung riesige Aktienpakete von BP. Kluge Entscheidung, bei diesem Kursverlauf:</p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/clauss/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/typ3.chart_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-263" style="margin: 10px;" title="typ3.chart" src="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/typ3.chart_-289x300.jpg" alt="" width="221" height="230" /></a>Halliburten seinerseits versichert sich gegen Produktionsausf&#228;lle ziemlich hoch, bei einem Versicherer mit drei Buchstaben: AIG. Na pleiterer kann man doch garnicht sein. Die wurden doch schon mit Milliarden vom Steuerzahler gerettet. Und wenn Obongo gestern t&#246;nt, da&#223; da gigantische Unterst&#252;tzungsfonds geschaffen werden, d&#252;rfen Sie jetzt raten, wer zum Schluss auch finanziell die Zechen bezahlen soll. Aber das ist nat&#252;rlich alles reine Verschw&#246;rungstheorie. Das kennt man ja schon von 9/11. Wie langweilig: immer das gleiche Muster.</p>
<p style="text-align: justify;">Achten Sie nun beim Lesen der Artikel auf Ihre Gef&#252;hle und Ihre Balance. Das Beste kommt nun zum Schluss. Wenn es Sie regelrecht hineingezogen hat, dann lesen Sie unbedingt im Anschlu&#223; den Artikel aus der Sein (Die Sucht nach Leiden). Tun Sie es genau dann – Ich verspreche Ihnen: Es geht Ihnen ein Licht auf.</p>
<p>Und zuallerletzt noch eine Veranstaltungseinladung von Toni Haberschuss. Egal auf welchem Gebiet – man kann es drehen und wenden wie man will, man landet immer bei einem Thema: AUTARKIE.  Dazu kann man nicht genug wissen. Hier verweise ich auch noch einmal auf die Veranstaltung von Frank Eckhardt im letzten Klardenker.</p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Chronologie-der-Ausnahme-Deutschlands1.pdf">Chronologie der Ausnahme Deutschlands</a></p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Das-Spiel-ist-aus.pdf">Das Spiel ist aus</a></p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/was-erleben-wollen.pdf">was erleben wollen</a><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Tagung-Juni-2010.pdf"></a></p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Die-Sucht-nach-Leiden.pdf">Die Sucht nach Leiden</a></p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Tagung-Juni-20101.pdf">Tagung Juni 2010</a></p>
<p style="text-align: justify;">Und ganz zum Schlu&#223; noch etwas, was Klaus M&#252;ller in der Kehrwoche gefischt hat. Man fagt sich immer, wo leben wir eigentlich? Ich kann schon dar&#252;ber lachen.</p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Verteidigungsministerium-Russland.pdf">Verteidigungsministerium-Russland</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.novertis.com/klardenker/klardenker-17-06-2010-kin-070.html">Novertis</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Millionenklage gegen die CDU Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:51:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fast 2 Millionen Euro Schmerzensgeld verlangt ein Bielefelder von der CDU wegen politischer Verfolgung durch Staatsdiener in Nordrhein Westfahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RSS via <a href="http://www.news4press.com/Millionenklage-am-Landgericht-gegen-die-_518271.html" >News4Press</a></p>
<h3 style="text-align: justify;">
<div id="attachment_19159" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong></strong><strong><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/file.jpg"><img class="size-medium wp-image-19159" src="http://rss-server.net/wp-content/img/file-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></strong><span id="more-11594"></span></p>
<p class="wp-caption-text">Millionenklage am Landgericht gegen die CDU Deutschlands in Berlin, Klingelh&#246;ferstra&#223;e 8 </p>
</div>
<p><strong>Fast 2 Millionen Euro  Schmerzensgeld verlangt ein Bielefelder von der CDU wegen politischer  Verfolgung durch Staatsdiener in Nordrhein Westfahlen.</strong></p>
</h3>
<p>(News4Press.com)</p>
<p style="text-align: justify;">Millionenklage gegen die CDU Berlin, Klingelh&#246;ferstra&#223;e 8:<br />
Das Aktenzeichen des Kammergerichts Berlin lautet 3 W 1/10</p>
<p style="text-align: justify;">Der unfassbare Sachverhalt:<br />
Wegen Jahre langer Streitigkeiten um einen Seecontainer voll gestohlener  Verkaufswaren und Privateigentum, muss nun das LG Berlin &#252;ber einen  Klageentwurf mit PKH entscheiden.  <a href="http://www.endzeiter.de/" >http://www.Endzeiter.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahre 2003 wurden dem Unternehmer Udo P. Lagerwaren und PKW  gestohlen. Die Polizei war strafbar involviert und unternahm keinerlei  ernsthafte Aufkl&#228;rung. Nat&#252;rlich nicht, denn sie war ja anwesend, als  der Diebstahl geschah. Die Polizei erteilte mehrfach Udo P.  Platzverweis, als er die Diebst&#228;hle an seinem angemieteten Lager  verhindern wollte, vergeblich. Wochen sp&#228;ter: Ein geheimer  Verbindungsmann mit besten Polizeikontakten bot dem Unternehmer Udo P.  alles zum Rettungskauf an. Daf&#252;r sollte Udo P. aus Bielefeld 10.000 Euro  L&#246;segeld auf einem Parkplatz abstellen und ein mit dem Anrufer  befreundtter Polizist w&#252;rde erst dann sagen, wo das Auto ist, wenn das  L&#246;segeld gezahlt ist. Vergleiche auch:  <a href="http://www.endzeiter.350.com/Endzeiter_3.htm" >http://www.endzeiter.350.com/Endzeiter_3.htm</a></p>
<p style="text-align: justify;">Udo P. bezahlte nichts. Nach Monaten war von einem Kopfschuss die Rede  und der Anrufer verlangte nunmehr 7.500 Euro. Udo P. zahlte wieder  nichts, nahm aber viele Telefonate auf brannte sie auf CD und brachte  diese zur Staatsanwaltschaft. Polizei-Ermittlungen fanden nicht  sonderlich statt, stattdessen wurden Datentr&#228;ger der Reihe nach  polizeilich zerst&#246;rt. Alle Strafsachen wurden verschleppt, oder bald  eingestellt. Das war der finanzielle Ruin f&#252;r Udo P.  <a href="http://www.endzeiter.de/" >http://www.Endzeiter.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Rechtsbeistand von Udo P. erkl&#228;rte, dass ein Datentr&#228;ger, durch  einen gef&#228;lschten ersetzt wurde, der nur ein Duplikat eines anderen ist.  Die Staatsanwaltschaft verstrickte sich in immer neue widerspr&#252;chliche  Ausreden, um nicht zu ermitteln. Udo P. gab nicht auf.  <a href="http://www.endzeiter.de/" >http://www.Endzeiter.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Seine privaten Ermittlungen f&#252;hrten zu 4 CDU Ratsmitgliedern,  Polizeifreunden und einer Staatsanw&#228;ltin im Umfeld des Erpressers und  auch zu Verbindung zu Lions Club und Rotary Club. Der Erpresser mit  seinen brisanten Kontakten zur Justiz war ein fr&#252;herer Garagenvermieter,  bei dem Udo P. angeblich offene Mieten h&#228;tte.  <a href="http://www.endzeiter.de/" >http://www.Endzeiter.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Amtsgericht verschwanden auf wunderliche Weise 341 Seiten Akten und  31 Beweisdatentr&#228;ger mit genau diesem Sachverhalt. Die CDU Regierung  wurde angeschrieben, blieb aber unt&#228;tig. Auf einer  CDU-Opfer-Tag-Veranstaltung sprach Udo P. am Mikrophon &#252;ber seinen Fall  und wurde gleich raus geschmissen und polizeilich bedr&#228;ngt.</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe:  <a href="http://www.weltgigant.de/Roswitha-Mueller-Piepenkoetter/Roswitha-Mueller-Piepenkoetter.htm" >http://www.weltgigant.de/Roswitha-Mueller-Piepenkoetter/Roswitha-Mueller-Piepenkoetter.htm</a></p>
<p style="text-align: justify;">Daher musste Udo P. annehmen, dass besonders die CDU mit ihren geheimen  Beziehungen, Drahtzieher der unterlassenen Polizei-Ermittlungen im  Politbereich gewesen sein sollte. &#220;ber den PKH Antrag &#252;ber 1.900.000  Euro Streitwert muss nun das Kammergericht entscheiden.  <a href="http://www.endzeiter.de/" >http://www.Endzeiter.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Zwischenzeitlich will die Staatsanwalt Bielefeld Udo P.  psychiatrisieren, da er wohl Staatsgeheimnisse offen gelgt hatte. Ein  Professor von der Fachhochschule Hannover unterstellte Udo P. eine  wahnhafte Neigung und erkl&#228;rte beil&#228;ufig, die Erpressertelefonate w&#228;ren  doch blo&#223; eine Verarschung, jedoch die Aussagen von Udo P. w&#228;ren nicht  im geringsten widerspr&#252;chlich !<br />
<a href="http://www.endzeiter.de/" >http://www.Endzeiter.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir erinnern uns mal eben an den Fall Schmenger (4 Steuerberater  psychiatrisch krank geschrieben, als sie Steuerskandale offen legen  wollten).</p>
<p style="text-align: justify;">Armes Deutschland.<br />
Ein gut befreundeter Bekannter von Udo P. hatte &#228;hnliches mit der  Polizei und der organisierten Kriminalit&#228;t erlebt und starb bei einem  Zugungl&#252;ck. Es war Selbstmord:  <a href="http://www.weltgigant.de/" >http://www.Weltgigant.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Zwischenzeitlich wurde Udo P. vom Strafgericht Bielefeld wegen  Verleumdung verurteilt, weil er einige Wahrheiten ver&#246;ffentlichte, die  angeblich nicht gestimmt h&#228;tten. Die Staatsanw&#228;ltin und die Richterin  gaben zu, alle CD`s mit den Erpressertelefonaten geh&#246;rt zu haben. Die  Richterin war zeitgleich mit dem Verteidiger von Udo P. im Urlaub. Der  Verteidiger Holger Rostek verweigerte Udo P. das Gespr&#228;ch zum  L&#246;segeld-Sachverhalt.  <a href="http://www.endzeiter.de/" >http://www.Endzeiter.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Welch` gl&#252;cklicher Rechtstaat: Im Elternhaus des Erpressers wohnt ein  Polizist, eine Stiefmutter des Erpressers wohnt bei einer in der Sache  fr&#252;her zust&#228;ndig gewesenen Staatsanw&#228;ltin. Sein Haus kaufte der  Erpresser von einem CDU-Ratsmitglied, ein weiteres CDU-Ratsmiglied  wohnte beim Erpresser, ein drittes CDU-Ratsmitglied war als Rechtsanwalt  f&#252;r den Erpresser t&#228;tig, ein CDU-Stadtrat scheint sogar Arbeitsgeber  der Erpressers zu sein, der sich aber hierzu ausschweigt.</p>
<p>Droht uns das totale Verbrechen ?<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Yjqj1pBWEPM" >http://www.youtube.com/watch?v=Yjqj1pBWEPM</a><br />
Filmserie 1 bis 13. T&#228;ter nennt sich selbst Medizinaloberrat !</p>
<p>Der Unternehmer Udo P. hat auf seiner Webseite eine gro&#223;e Sammlung von  einzelnen Misst&#228;nden ver&#246;fffentlicht:<br />
<a href="http://www.endzeiter.350.com/Endzeiter_4.htm" >http://www.endzeiter.350.com/Endzeiter_4.htm</a></p>
<p>Foto oben links<br />
CDU Berlin</p>
<p>Weltzeitmedien<br />
Peter Tobi<br />
Wagelerstraat 1 A<br />
7522AA Enschede<br />
Tel Deutschland:015207123043<br />
<a href="mailto:Weltzeitmedien@t-online.de">Weltzeitmedien@t-online.de</a></p>
<hr />
<h5>Quelle &amp; Copyright: <a href="http://www.news4press.com/Millionenklage-am-Landgericht-gegen-die-_518271.html" >NEWS4PRESS</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
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		<title>Erwischt: Dokumentenf&#228;lschungen der BRD-Regierung aus Zweckdienlichkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben den Beleg schon etwas l&#228;nger, jedoch meist in Themen, die der Allgemeinheit meist verschlossen blieben oder aber nicht begreiflich erschienen, wenn die unabh&#228;ngige Information, darauf verwiesen hat. Nun ist es amtlich belegt. Die BRD-Regierung begeht im Zuge der Umstellung der BRD und des Grundgesetzes gezielte Manipulation, Geschichts- und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>RSS via <a href="http://www.internet-magazin-les-art.eu/" >internet-magazin-les-art</a></em></p>
<p><strong><a href="http://www.internet-magazin-les-art.eu/"></a></strong></p>
<p><strong>Redaktionsbeitrag </strong>„les  Art“<strong> </strong></p>
<p><span id="more-11141"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben den Beleg schon etwas l&#228;nger, jedoch  meist in Themen, die der Allgemeinheit meist verschlossen blieben oder  aber nicht begreiflich erschienen, wenn die unabh&#228;ngige Information,  darauf verwiesen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ist es amtlich belegt. Die BRD-Regierung  begeht im Zuge der Umstellung der BRD und des Grundgesetzes gezielte  Manipulation, Geschichts- und Dokumentenf&#228;lschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb erlaubt sich „les Art“ an zwei  fundamentalen Beispielen, den im normalen Sprachgebrauch des  B&#252;rgers als „Betrug“ zu bezeichnenden Vorgang, zu  verdeutlichen:</p>
<p style="text-align: justify;">Die BRD beansprucht f&#252;r sich, entgegen der  gerichtlichen Feststellung des EU-Gerichtshofes und der Grundlagen des  internationalen Rechtes, Rechtsnachfolger des so genannten 3. Reiches zu  sein und speist damit ihren vorget&#228;uschten Anspruch einer legalen  Staatsmacht f&#252;r die Deutschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ist sie dabei, alle Gesetzesvorlagen, die den  Hinweis best&#228;tigen, das das eben noch so ist, zu beseitigen. So haben  wir in den alten Gesetzestexten des Bundesarchivs die Fundstelle, das  die Verfassung von 1871 nach wie vor g&#252;ltig sei und die Verfassung von  1919, die so genannte Weimarer Verfassung, die nach heutiger Darstellung  am Ungl&#252;ck Deutschlands und der Nazi-Diktatur wesentlichen Anteil  tr&#228;gt, vermieden werden solle.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei steht es unter Justizwissenschaftlern au&#223;er  Frage, die Verfassung von 1919 hat keine Rechtskraft erlangt und wer  genau hinschaut, wird feststellen, der Reichspr&#228;sident Hindenburg hat  nach den Grundlagen der Verfassung von 1871 gehandelt und die Zeit nach  1918, also nach Beendigung des Krieges und der Abdankung des Kaisers,  wurde auf der Verfassungsgrundlage von 1871 und mit Notverordnungen,  regiert. Daraus haben sich die Nationalsozialisten durch  Wahlmanipulationen via Reichstag die Mehrheit geholt und dann durch bis  dahin  &#252;bliche Notverordnungen, der so genannten  Machtergreifung  durch Erm&#228;chtigungsgesetz, Ihre  Diktatur eingerichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Dinge standen bis vor kurzem noch f&#252;r  Jedermann zug&#228;nglich, in den Gesetzesarchiven und den entsprechenden  Stellen, siehe Auszugstext in der Mitte. Seit kurzem sind diese  Quellenangaben verschwunden mit der Mitteilung, die Seite sei in  &#220;berarbeitung:</p>
<p style="text-align: justify;">– ” <span style="text-decoration: underline;">Und hier nun der wichtigste Satz in diesem  Originalbericht</span> ” – !</p>
<p style="text-align: justify;">– “ <span style="text-decoration: underline;">Die deutsche Einheit in der -” 1871 ” –  gefundenen Form, wurde auch nach der Niederlage von: – keiner entscheidenden Gruppe des deutschen Volkes  – in Frage gestellt</span> ” – !</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Gerade dieser Satz belegt ganz klipp und  klar  und  sehr deutlich, da&#223; die Verfassung von – “ 1871  ” – unsere weiterhin -” bestehende Verfassung “- nach wie vor ist und bleibt</span>!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verfassung der Weimarer Republik wies den Weg  zu einer demokratischen Gesellschaftsordnung. Sozialstaatliche  Vorstellungen der Sozialdemokratie flossen in sie ein. Aber die  Widerspr&#252;che zwischen der demokratischen Verfassung und einer sozialen  Wirklichkeit, die weit hinter den Zielen der Verfassung zur&#252;ckblieben,  belasteten die junge Republik.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">So weit dieser wichtige Text </span>! <span style="text-decoration: underline;">Hoch  interessant</span> !</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Und hier nun  der weitere Link zum – ”  Einigungsvertrag ” -  auf der – ” Original – BRD – Justitzseite ” -  zum  selber nachschauen</span>:</p>
<p style="text-align: justify;">- ”  http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/GrundgesetzGesetze/Einigungsvertrag/einigungsvertrag.html  – “</p>
<p style="text-align: justify;">Hier sind besonders die Kapitel: – ” <span style="text-decoration: underline;">I und II</span> ” zu finden unter der Eingansformel mit ihren einzelnen Unterartikeln  hoch interessant ! Denn genau dort stellen sie &#246;ffentlich ihre von ihnen  in Szene gesetzten L&#252;gen &#246;ffentlich dar ! Einige dieser Behauptungen  stellen wir hier nun zur eigenen Recherche ein und weisen besonders auf  deren Inhalte und  Aussagen hin ! (………………..)</p>
<p style="text-align: justify;">Redaktion „les  Art“:</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Beleg f&#252;r dies gezielte L&#252;ge am  deutschen Souver&#228;n ist die Tatsache, da&#223; im Auftrage der Bundesregierung  und der Politparteibuchwirtschaft, von dem Philosophen Carl Jaspers  schon in den siebziger Jahren als Politoligarchie beschrieben, nun auch  das Bundesverfassungsgericht in die Trickkiste juristischer „Verbl&#246;dung“  greift und nun mehr gegen alle Tatsachen behauptet, der deutsche  Souver&#228;n h&#228;tte sich im Zuge der Wiedervereinigung aus freier  Entscheidung und Abstimmung eine Verfassung namens Grundgesetz gegeben.  Abgeleitet durch eine erneute Erm&#228;chtigung im Stile der Nazis von einst,  aus dem so genannten Beitrittsverhandlungen einer so genannten SBZ/DDR,  obwohl es sich niemals um einen Betritt gehandelt hat, noch handeln  konnte, sondern um eine Zusammenf&#252;hrung aus dem Bestatzungsrecht und  dessen Status.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser „Unfug“ mu&#223; nun &#252;berhaupt nicht mehr  juristisch kommentiert werden. Politisch mu&#223; jedoch die Antwort gegeben  werden. Und die kann nur lauten aufgrund des Grundgesetzes und der  fachwissenschaftlichen, juristischen Analysen, das Widerstandsrecht als  Widerstandspflicht, wie vom BVG in den 70er Jahren erl&#228;utert und von  Frau Rita S&#252;&#223;muth im BRD-Bundestag noch 1996 dargestellt, beinhaltet  eine Widerstandspflicht, will Jemand den Rechtsstaat oder die Demokratie  besch&#228;digen, angreifen oder gar beseitigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Erkennen von Fachleuten ist dieser Punkt  erreicht. So sprechen nicht nur Prof. Dr. H.H. von Arnim davon, die BRD  sein ohne staatliche Legitimation. Nein, auch der SPD-Chef Herr Gabriel  bescheinigt der BRD den Zustand einer NGO, also einer  Nichtregierungsorganisation, was sie in der Tat nun darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die Wirklichkeit sieht so aus: durch das  Zudeckeln der Wahrheit und des Verhinderns zur Abstimmung einer neuen  Verfassung durch das Volk, ist 1990 ein Staatsstreich vollzogen worden,  der jetzt &#252;ber die Zeit des Aussitzens, langsam angepasst werden soll.  Und von der Justiz und den Beh&#246;rden gedeckt wird. Als  Politverwaltungsdiktatur. Denn die „Repr&#228;sentative Demokratie“, die noch  in der Zeit der BRD-West als Alliiertenmodell funktioniert hat (siehe  Beispiel der heutige Irak) und schon im Wort eine Verneinung beinhaltet,  ist sp&#228;testens seit dem 17.08.1990 mit der Streichung des Artikels 23  durch die Au&#223;enminister der USA Herr James Baker und dem Au&#223;enminister  der einstigen UDSSR, Herr Eduard Schewardnaze in den Erkl&#228;rungen von  Paris, beendet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Infolge dieser klammheimlichen Anpassungen des  illegalen Versuches, die Politverwaltungsdiktatur BRD aufrecht zu  erhalten, und die faktische Macht liegt nach wie vor bei der  BRD-Regierung ohne staatliche Legitimation, ist der schwangere Zustand  eines „Quasi-B&#252;rgerkrieges, bis heute ohne Schu&#223;“ eingetreten, der,  wacht das Volk erst einmal auf, b&#246;se Enden k&#246;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb k&#246;nnen wir von „les Art“ nur die  BRD-Regierung und die Beamten der BRD auffordern, zur&#252;ckzutreten resp.  sich bei dem deutschen Souver&#228;n in der Verfassungskonstellation von  1871, einzufinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das diese Variante nur eine vor&#252;bergehende  Ma&#223;nahme sein kann, d&#252;rfte Jedem klar sein, da die Verfassung von 1871  heute nicht mehr reicht. Aber sie gibt die Grundlage ab, in Deutschland  das Staatsrecht wieder herzustellen, Deutschland einer Kernsanierung  zuzuf&#252;hren und eine neue Verfassung durch das Volk aufzulegen, die  geeignet ist, Demokratie herzustellen, zu sichern und Deutschland f&#252;r  das 21. Jahrhundert, endlich fit zu machen. Und in diesem Zuge den  Staatsstreich und den Unrechtszustand zu beenden und auch die  Schuldenlast und andere Lasten, der Bereinigung zuzuf&#252;hren.</p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.internet-magazin-les-art.eu/Politik-%2B-Gesellschaft.htm">LES ART</a> –  Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server   Netzwerk</a></h5>
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		<title>BRD – EU – imperialistische Gro&#223;machtall&#252;ren bei Merkel &amp; Co?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 16:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur, aber auch und insbesondere vor dem Hintergrund der Rolle, welche die NGO-Administration „Merkel II“ im Umfeld der Griechenland- oder auch EU-W&#228;hrungskrise gespielt hat und auch weiterhin zu spielen gedenkt, haben wir uns mal etwas eingehender mit der These besch&#228;ftigt, dass die NGO-BRD in den beiden Jahrzehnten seit der Pseudowiedervereinigung verst&#228;rkte Anstrengungen unternommen h&#228;tte, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">RSS von <a href="http://moltaweto.wordpress.com/2010/05/08/brd-%e2%80%93-eu-%e2%80%93-imperialistische-grosmachtalluren-bei-merkel-co/">AmSeL-Gedanke</a></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur, aber auch und insbesondere vor dem Hintergrund der Rolle, welche die NGO-Administration „Merkel II“ im Umfeld der Griechenland- oder auch EU-W&#228;hrungskrise gespielt hat und auch weiterhin zu spielen gedenkt, haben wir uns mal etwas eingehender mit der These besch&#228;ftigt, dass die NGO-BRD in den beiden Jahrzehnten seit der Pseudowiedervereinigung verst&#228;rkte Anstrengungen unternommen h&#228;tte, um sich im Rangeln um globale Vorherrschaft – und unter „Wahrung nationaler Interessen“ – eine g&#252;nstige Ausgangsposition zu verschaffen.</p>
<p><span id="more-10803"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#220;ber diese These haben wir in den vergangenen Monaten kaum weniger hitzige Debatten mit Menschen gef&#252;hrt, die sie ebenso vorbehaltlos unterst&#252;tzen wie bspw. das Profitgeiern feuchte Tr&#228;ume verursachende Klimawandel-M&#228;rchen. Immer wieder f&#228;llt bei solchen Diskussionen auf, dass viele Menschen nur die Oberfl&#228;che dessen wahrnehmen, was in dieser Hinsicht auf der Weltpolitikb&#252;hne passiert … gerade so, als w&#228;ren nicht hinreichend Informationen verf&#252;gbar, die eindeutig belegen, dass die globale Agenda zuvorderst die vollst&#228;ndige Zerschlagung der Nationalstaaten anstrebt, um ihre verschiedenen Ebenen einer „World Governance“ etablieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Doch statt das zu erkennen und dieser katastrophalen Entwicklung zu begegnen, st&#246;&#223;t besonders die bundesdeutsche Gesellschaft lieber ins gleiche „Anti-Nationalismus-Horn“ …<span id="more-5453"> </span></p>
<p style="text-align: center;">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir doch am besten gleich das Beispiel der „angeblich m&#228;chtigsten Frau der Welt“, wie Frau Dr. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel">Angela Merkel</a> von den westlichen Konzernmedien immer wieder so gern und abstrus tituliert wird. Wodurch zeichnet sie sich denn vor allem aus … etwa dadurch, dass sie <strong><span style="text-decoration: underline;">deutsche</span></strong> Interessen vertritt … wobei die Hervorhebung dieses Adjektivs bewusst gew&#228;hlt ist und darauf verweisen soll, dass dazu dann auch die Interessen der in diesem Pseudostaat lebenden Menschen geh&#246;ren m&#252;ssten. Wem diese Dame und mit ihr alle Mitglieder ihrer NGO-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung, sowie auch zahllose Mitl&#228;ufer aus der angeblichen Opposition, zu absoluter Loyalit&#228;t verpflichtet ist (neben ihrer Selbstverliebtheit, die ebenfalls ein weitverbreitetes Ph&#228;nomen in der politischen Klasse ist), sollte doch schon vor ihrer Einladung zum Bilderberg-Treffen des Jahres 2005 und dem darauf folgenden Schr&#246;der-Debakel, dass sie ganz an die Spitze katapultierte, offensichtlich gewesen sein. Das einzige, was sie wirklich aus der Masse der karriere- und krankhaft geltungss&#252;chtigen Systemdiener hervorhebt, ist fraglos die Entschlossenheit und R&#252;cksichtslosigkeit, mit der sie ihre „politische Bilderbuchkarriere“ durchgezogen hat – obwohl ihre Vita (vor allem jener Teil davon, der vor ihrem Auftauchen im „Demokratischen Aufbruch“ und damit dank Birthler-Beh&#246;rde und anderen Abschottungsmechanismen ziemlich im Dunkeln liegt!) eine solche eher nicht h&#228;tte zulassen d&#252;rfen. Aber gerade solche Menschen brauchen die globalen Eliten nun mal …</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dieser uneingeschr&#228;nkte Gehorsam gegen&#252;ber den heimlichen Weltherrschern in der City Of London und an der Wallstreet ist beileibe kein Markenzeichen, das Angela Merkel f&#252;r sich alleine beanspruchen kann. Mindestens seit Helmut Schmidt – ganz un&#252;bersehbar aber seit dem Antritt der schwarz-gelben Kohladministration auf der Grundlage des ber&#252;hmt-ber&#252;chtigten Lambsdorff-Papiers wurde jene Politik zur Staatsr&#228;son erhoben, mit der Konrad Adenauer schon die Gr&#252;ndung der BRD verbunden hatte. – Inhaltsleere Phrasen wie „europ&#228;ische Einigung“ und „europ&#228;ische Integration“ wurden in Verbindung mit noch verlogeneren Vokabeln wie Friedens- und Wohlstandssicherung vorgeschoben, um die gesamte bundesdeutsche Gesellschaft und Volkswirtschaft auf dem Altar der „alternativlosen“ neoliberalen Ideologie zu opfern. Dass dies letztendlich auch Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung <em>angeblicher Partnerstaaten</em> nehmen musste, weil Lohndumping und Sozialabbau aus dem ehemaligen Hochlohnland BRD innerhalb k&#252;rzester Zeit den gr&#246;&#223;ten Niedriglohnsektor der EU und eine &#252;berm&#228;chtige Konkurrenz f&#252;r alle anderen Mitgliedstaaten machte – mit dem alleinigen Ziel „Export-Weltmeister“ zu werden und die Kassen der transnationalen Privatgesellschaften zu f&#252;llen – ist zwar unwiderlegbar die Wahrheit, wird aber vehement bestritten.</p>
<p>Was ist also wirklich dran an der These, dass die BRD vorrangig das Ziel „europ&#228;ischer Hegemonialmacht“ und einer bedeutenden Rolle im imperialistischen Wettbewerb um Weltmachtstellung verfolge?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, unserer Meinung nach nichts! Was die Regierungen seit Kohl angestrebt haben, ist alles M&#246;gliche, aber sicherlich keine „nationale Politik“, wenn man mal vor der Absicherung der eigenen Pfr&#252;nde und Privilegien absieht. – Sie konnten und k&#246;nnen bei ihrem Machtgehabe nie weiter gehen als jene Leute erlaub(t)en, die das Schicksal unserer Welt seit wenigstens f&#252;nfhundert Jahren – seit „Erfindung“ der „Rotschild’schen Weltbank“ und deren <a href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/05/06/hurra/">vermeintliche</a> Optimierung durch FED, IWF, Weltbank, WTO und BIZ umfassender denn je – allein im Einklang mit ihren kranken (psychopathologisch zu verstehenden) Pl&#228;nen und Zielen beeinflussten. Sie erf&#252;llen nur die Aufgabe, die ihnen in Europa im Zusammenhang mit der Durchsetzung und Etablierung einer Eine-Welt-Regierung zugedacht wurde … und die Pseudomacht, die ihnen dazu verliehen wurde, lassen sie neben dem eigenen Volk eben in zunehmendem Ma&#223;e auch an „schwachen oder als gescheitert bezeichneten“ Nachbarstaaten aus. Diese Gegenthese beweist ja auch der Umstand, dass Frau Merkel als die am heftigsten treibende Kraft bei der „Mitnahme des IWF“ in die „Griechenlandrettung“ angesehen werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders deutlich wird das aber immer dann, wenn bspw. aus Frankreich kritische T&#246;ne an der bundesdeutschen Politik erklingen – wenn die beiden Machtzwerge <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Sarkozy">Sarkozy</a> und Merkel zusammentreffen, ist davon allerdings nie etwas zu bemerken … ganz im Gegenteil: sie treten meist wie ein Herz und eine Seele auf, weil sie eben hinter den Fassaden ihrer Machtpolitik nichts anderes als Befehlsempf&#228;nger und Marionetten sind. Sie wissen, wo ihr Platz und was ihre Rolle ist … daf&#252;r werden sie nat&#252;rlich auch belohnt und verhalten sich so, wie es erforderlich ist, um die Gunst der Schattenherrscher m&#246;glichst lange behalten zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun mag der eine oder die andere einwenden, dass da ja auch noch andere „europ&#228;ische Machtpolitiker“ im Spiel w&#228;ren … etwa unser allseits gesch&#228;tzter Medienzar und Westentaschen-Mussolini <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Berlusconi">Silvio Berlusconi</a> – aber der hat sich leider ebenfalls in die Defensivrolle eines „PIIGS-Staates“ man&#246;vriert und Zuhause zudem mit einer hartn&#228;ckig an seinem Thron s&#228;genden Justiz zu k&#228;mpfen, so dass von den europ&#228;ischen Zentralm&#228;chten derzeit nur Frankreich und Deutschland wirklich „mitreden“ k&#246;nnen. Da beide, sowohl Angela Merkel als auch Nicolas Sarkozy deshalb auch in der EU-Kommission, die ihrerseits die heimliche EU-Regierung ist, ein politisches &#220;bergewicht besitzen, brauchen wir uns &#252;ber Randfiguren wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jos%C3%A9_Manuel_Dur%C3%A3o_Barroso">Barroso</a> (dessen „Heimatland“ auch von Konkurs und Fremdherrschaft  bedroht ist), „Europas neue starke Frau und Au&#223;enministerin“ (Baroness) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Catherine_Ashton">Catherine Ashton</a> oder einen Pseudo-Pr&#228;sidenten (wohl von den Bilderbergern bestellt) namens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herman_Van_Rompuy">Herman Van Rompuy</a> auch nicht &#252;berm&#228;&#223;ig viele Gedanken zu machen.  Auch sie sind jederzeit austauschbar und „machtpolitisch“ unzweifelhaft Leuten wie Merkel und Sarkozy (noch – bis sie zu gravierende Fehler machen und gegen bessere Kr&#228;fte ausgetauscht werden!) untergeordnet … was diese durch ihre diversen Anspr&#252;che, die eindeutig in die angeblichen Machtbefugnisse dieser altgedienten oder mal eben so aus dem Hut gezauberten „EU-Spitzenfunktion&#228;re“ eingreifen, auch ziemlich &#246;ffentlich demonstrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, von einem „reinrassigen Nationalismus“ kann in Bezug auf die BRD-NGO-Pseudopolitik definitiv keine Rede sein. Was jedoch nicht hei&#223;t, dass nicht doch eine gewisse, an dunkelste Beispiele von gr&#246;&#223;enwahnsinnigem und unseligem Nationalismus erinnernde Geisteshaltung dahintersteckt. Man k&#246;nnte es auch beim Namen nennen und von <strong><em>Faschismus</em></strong> reinster Pr&#228;gung sprechen.</p>
<p>Aber bevor wir diese <strong><em>unglaubliche Behauptung</em></strong> begr&#252;nden, schauen wir doch mal etwas genauer nach, wer tats&#228;chlich die Politik „macht“, die Frau Merkel und Konsorten dann gesch&#228;ftsf&#252;hrend vertreten …</p>
<p>Schauen wir uns also mal einige wichtige „Beratungsgremien“ der bundesdeutschen Politikelite an. Die meisten von ihnen treten nach au&#223;en hin ja auch mit einer aggressiven Anspruchshaltung hinsichtlich der Rolle auf, welche die BRD im weltpolitischen Sinne beanspruchen und durch entsprechendes Handeln auch &#252;bernehmen sollte.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong><em>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Ausw&#228;rtige Politik e.V.</em></strong> (<a href="http://www.dgap.org/">DGAP</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Schon ein Blick auf die „<a href="http://www.dgap.org/dgap/foerderer/">F&#246;rderer</a>“ dieses – nat&#252;rlich – „gemeinn&#252;tzigen Vereins“ macht deutlich, wessen Interessen hier vertreten werden. Das nur f&#252;r jene Leserinnen und Leser, die sich hinter den Kulissen dieser „machtpolitischen Beratungsgremien“ noch nicht umgeschaut haben und immer noch meinen, an deren Arbeit sei nichts auszusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als <a href="http://www.dgap.org/dgap/ueberuns/praesident/">Pr&#228;sident</a> fungiert seit dem 3. Februar 2005 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arend_Oetker">Dr. Arend Oetker</a>, den man mit Fug und Recht als sehr umtriebigen Machtfunktion&#228;r und zudem als – gelinde gesagt – dubiosen Gesch&#228;ftsmann bezeichnen kann. Vorausgegangen war seiner Pr&#228;sidentschaft bei der DGAP ein f&#252;nfj&#228;hriges Engagement als Vorstandsvorsitzender der <strong><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke">Atlantik-Br&#252;cke</a></em></strong> (ebenfalls ein gemeinn&#252;tziger eingetragener Verein J auch hier sollte ein Blick auf die Liste der F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten und Mitglieder gen&#252;gen, um keine Fragen mehr aufkommen zu lassen!) – Den gesch&#228;ftsf&#252;hrenden <a href="http://www.dgap.org/dgap/ueberuns/leitung/">Vizepr&#228;sidenten</a> gibt seit dem 27. Oktober 2004 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritjof_von_Nordenskj%C3%B6ld">Fritjof von Nordenskj&#246;ld</a>, der fraglos die notwendigen Erfahrungen als Diplomat und Ministerialbeamter mitbringt, um den ihm unterstehenden T&#228;tigkeitsbereich im besten Interesse der zahlenden Mitglieder zu f&#252;hren. – Noch um einiges aufschlussreicher f&#228;llt unserer Ansicht nach die <a href="http://www.dgap.org/dgap/ueberuns/gremien/">Gesamt&#252;bersicht der Gremien</a> aus … hier finden sich zahlreiche Namen, die sehr bekannt, aber eher „bedingt vertrauensw&#252;rdig“ einzusch&#228;tzen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Welchen Interessen und Zielsetzungen dieser „eingetragene Verein“ verschrieben ist, kann aus den diversen Publikationen und zahlreichen kritischen Berichterstattungen &#252;ber das wenig segensreiche Wirken dieses Think Tanks entnommen werden. – Man kann sich aber auch durch ein Studium von „Deutschlands f&#252;hrender au&#223;enpolitischer Zeitung“ schlau machen, die unter dem Namen <strong><em><a href="http://www.internationalepolitik.de/">Internationale Politik</a></em></strong> von der DGAP e.V. herausgegeben wird.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong><em>Stiftung Wissenschaft und Politik</em></strong> (<a href="http://www.swp-berlin.org/">SWP</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.swp-berlin.org/forschungsgruppen.php?id=5226&amp;active=institutsleitung&amp;PHPSESSID=0a61d4e1130dd72bb9ba2f8c47eacc19">Leitung</a> dieses Think Tanks, der sich offiziell <em>Deutsches Institut f&#252;r Internationale Politik und Sicherheit </em>nennt, liegt seit 2005 in den H&#228;nden des Politikwissenschaftlers und <strong><em>Nahostexperten</em></strong> Prof. Dr. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Perthes">Volker Perthes</a>. Das Pr&#228;sidium setzt sich aus Prof. Dr. Dr. h.c. <a href="http://www.karrierefuehrer.de/manager/hans-peter-keitel.html">Hans-Peter</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Keitel">Keitel</a> (Pr&#228;sident <a href="http://www.bdi.eu/">BDI</a>), <a href="http://www.hans-ulrich-klose.de/">Hans-Ulrich</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Ulrich_Klose">Klose</a> (MdB SPD, stellv. Vorsitzender des Ausw&#228;rtigen Ausschusses und auch im Exekutivausschuss der DGAP anzutreffen) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ronald_Pofalla">Roland Pofalla</a> (Muttis oberster Zinnsoldat und Kanzleramtschef) zusammen. Am besten werfen Sie einfach selbst einmal einen Blick auf <a href="http://www.swp-berlin.org/other/struktur.php?PHPSESSID=0a61d4e1130dd72bb9ba2f8c47eacc19&amp;active=struktur">die Organe</a> der SWP.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r dieses „Politikberatungs-Gremium“ gilt zweifelsohne dasselbe, was auch schon in Bezug auf die DGAP bemerkt wurde. Informationen, welche die skeptische Haltung rechtfertigen, die wir diesen Institutionen entgegenbringen, die ma&#223;geblich vom angloamerikanischen Einfluss bestimmt werden, finden sich im Internet massenhaft.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rber-Stiftung">K&#246;rber-Stiftung</a></em></strong> („<a href="http://www.koerber-stiftung.de/">Forum f&#252;r Impulse</a>“)</p>
<p style="text-align: justify;">Ein interessantes Detail sollte der allgemeinen Bewertung dieser Stiftung vorangestellt werden. Sie ist (f&#252;hlt man sich da nicht irgendwie an die Konstellation <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann_Stiftung">Bertelsmann</a>-<a href="http://www.anti-bertelsmann.de/">Stiftung</a> / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liz_Mohn">Mohn</a>/<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann_AG">Bertelsmann AG</a> erinnert?) alleinige Aktion&#228;rin (Besitzerin) der <a href="http://www.koerber.de/">K&#246;rber</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rber_AG">AG</a>. Da kann das vielf&#228;ltige Engagement der Stiftung, das „nat&#252;rlich nicht im Geringsten von Eigeninteresse &#252;berschattet wird“, wirklich nicht verwundern. Ebenso wenig die auch darin zu konstatierende Parallelit&#228;t zu den vielschichtigen, praktisch alle Bereiche der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Realit&#228;t einschlie&#223;enden Umtrieben der Bertelsmann-Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <a href="http://www.koerber-stiftung.de/stiftung/gremien/vorstand.html">Vorstand</a> setzt sich aus Christian <a href="http://www.welt.de/print-wams/article110293/Verwalter_von_Koerbers_Kapital_und_Idealen.html">Wriedt</a> (der Artikel ist die beste Information, die man in der K&#252;rze der Zeit zu dieser Personalie auftreiben kann), Dr. Klaus <a href="http://www.elbe-studios.de/list.php?pers=30">Wehmeier</a> (s. o.) und Dr. Lothar <a href="http://www.koerber-stiftung.de/edition-koerber-stiftung/autoren/details/autor/lothar-dittmer.html">Dittmer</a> (s.o.) zusammen. Ausnahmslos Personen, die uns „als Au&#223;enstehenden“ kaum etwas sagen. Etwas aussagekr&#228;ftiger ist da schon die <a href="http://www.koerber-stiftung.de/stiftung/gremien/stiftungsrat.html">Besetzung des Stiftungsrats</a> mit Prof. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Straubhaar">Thomas Straubhaar</a> (<a href="http://www.hwwi.org/Forscherteam_Einzel.1321.0.html?&amp;tx_wilpubdb_pi1%5bauthorid%5d=19&amp;tx_wilpubdb_pi1%5bsingleView%5d=2&amp;cHash=d9e91a2bb4">HWWI</a> und <a href="http://archiv.insm.de/Die_INSM/Kuratoren_und_Botschafter/Berater/Univ.-Prof._Dr._Thomas_Straubhaar.html">INSM</a>), Dr. <a href="http://www.hdg.de/lemo/html/biografien/BergmannPohlSabine/index.html">Sabine</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sabine_Bergmann-Pohl">Bergmann-Pohl</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marianne_Birthler">Marianne Birthler</a> („<a href="http://www.bstu.bund.de/nn_712108/DE/Behoerde/Bundesbeauftragten/bundesbeauftragten__node.html__nnn=true">Birthler-Beh&#246;rde</a>“, „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlinpolis">Berlinpolis</a>“), <a href="http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=2830&amp;RID=1">Peter-Matthias</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Matthias_Gaede">Gaede</a> (GEO), Detlev Terboven (<a href="http://www.koerber.de/de/konzern/management.html">Management</a> K&#246;rber AG – dementsprechend wenig Informationen verf&#252;gbar) und Prof. Dr. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Vahrenholt">Fritz Vahrenholt</a> (RWE und mehr). Erg&#228;nzt werden die F&#252;hrungsgremien noch durch das „<a href="http://www.koerber-stiftung.de/stiftung/gremien/kuratorium.html">Kuratorium</a>“, das zur H&#228;lfte mit F&#252;hrungskr&#228;ften der vorgenannten Gremien besetzt ist und um die <a href="http://www.koerber.de/de/konzern/management/aufsichtsrat.html">Aufsichtsratsmitglieder</a> der K&#246;rber AG Prof. Dr. h.c. <a href="http://idw-online.de/pages/de/news43352">Eberhard</a> <a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de/VDMAThemen/Beruf_und_Ausbildung/Engagement_an_Schulen/bawue_20091007_fa_art_Eberhard_reuther_preis?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/vdma/Home/de/VDMAThemen/Beruf_und_Ausbildung/Engagement_an_Schulen/bawue_20091007_fa_art_Eberhard_">Reuther</a> (nicht aufgef&#252;hrt, aber angeblich „Pr&#228;sident“), Dr. Werner Redeker  sowie den <a href="http://www.koerber.de/de/konzern/management/vorstand.html">Vorstandsvorsitzenden</a> Richard Bauer (&#252;ber die beiden letztgenannten fanden wir keine klar zuzuordnenden Infos) erg&#228;nzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der K&#246;rber-Stiftung und ihrer engen Verzahnung mit der „<a href="http://www.securityconference.de/Home.4.0.html?&amp;L=1%2Frss.php%3Fid%3D%27">M&#252;nchner Sicherheitskonferenz</a>“ unter Leitung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Ischinger">Wolfgang Ischinger</a> – man achte auch besonders auf die „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Ischinger#Mitgliedschaften">Mitgliedschaften</a>“ – der die Nachfolge von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Teltschik">Horst Teltschik</a> antrat, der uns auf dem Gebiet der sicherheitsrelevanten Politikberatung trotzdem erhalten geblieben ist, haben wir uns schon in einem Artikel vom <a href="http://moltaweto.wordpress.com/2010/05/08/2009/02/11/grosmacht-deutschland-%E2%80%A6-nur-imperialistischer-grosenwahn/">11. Februar 2009</a> ausf&#252;hrlicher besch&#228;ftigt. Dass dessen Titel eine „gewisse &#196;hnlichkeit“ mit dem des heutigen Beitrags aufweist, kommt nat&#252;rlich nicht von ungef&#228;hr. Insbesondere der „<a href="http://www.koerber-stiftung.de/internationale-politik/munich-young-leaders/round-table-2010.html">Round Table der Munich Young Leaders</a>“ ist in diesem Zusammenhang ausgesprochen interessant.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir denken, dass diese Informationen, die durch das Studium der eingebetteten Links und Lesen des oben genannten Artikels vom Anfang des letzten Jahres nach Wunsch noch vertieft werden k&#246;nnen, vollkommen ausreichen sollten, um unmissverst&#228;ndlich zu belegen, dass die „Ausgangsfrage“ unseres Beitrags vollumfassend berechtigt ist.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong><em>Denn:</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da man mit Fug und Recht davon ausgehen kann, dass &#252;ber das jeweils eigene Engagement der hier genannten Institutionen (denen sicher noch so manche hinzuzuf&#252;gen w&#228;re) auch intensive Kontakte untereinander bestehen, kann man sich in etwa ausmalen, welchen Einfluss diese Gruppen auf die bundesdeutsche Au&#223;en- und Sicherheitspolitik haben. In Verbindung mit den „vitalen Interessen“ der in diesem Bereich angesiedelten und an kontinuierlich wachsenden Profiten interessierten Konzerne (und der hinter diesen stehenden internationalen Banken = globale Hochfinanz), die schon lange aufgeh&#246;rt haben, „bundesdeutsche Unternehmen“ zu sein, sollte auch klar werden, warum die „Spitzenpolitik“ zwar durchaus den Anschein erweckt, als sei ihr an der Wahrung ihrer sehr speziellen nationalen Interessen gelegen, in Wahrheit dient sie aber denselben Herren wie alle Unternehmen, Berater (s&#228;mtlicher Provenienz) und Medien … und diese haben mit nationalen Interessen gleich welcher Art nun definitiv nichts am Hut!</p>
<p style="text-align: justify;">Vorrangig geht es darum, einerseits „Ressourcensicherung“ zu betreiben sowie andererseits passende  Krisenherde entweder am K&#246;cheln zu halten, oder neue zu schaffen, damit die „heimische“ R&#252;stungsindustrie und andere kriegsrelevante Industrien immer neue Expansions- und Wachstumsm&#228;rkte finden. Zwar spielte die BRD in Bezug auf R&#252;stungsexporte seit ihrer „sicherheitspolitisch bedingten Wiederbewaffnung“ nie eine untergeordnete Rolle, aber im Zuge der Entwicklungen, die 1991 im Irak begannen und in welche die BRD dank rot-gr&#252;nem weltpolitischem Geltungsbed&#252;rfnis seit 1999 direkt involviert wurde, ist sie unaufhaltsam gewachsen und hat es – nach den letzten uns vorliegenden Informationen – verstanden, sich den dritten Rang hinter den USA und Russland dauerhaft zu sichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Daf&#252;r ist es dann nat&#252;rlich unabdingbar, dass die Interessen der BRD auch am Hindukusch und notfalls in noch entlegeneren Regionen der Welt verteidigt werden – und das nicht nur durch Waffenexporte, sondern auch durch t&#246;tende und sterbende Soldaten. Nach der mittlerweile schon unter der Rubrik „ber&#252;hmt-ber&#252;chtigte Kriegsverbrechen“ abzulegenden „Kundus-Aff&#228;re“, die hierzulande von allen Beteiligten so beherzt unter den Teppich gekehrt wurde und nach der Einstellung kurzzeitig anh&#228;ngiger Ermittlungen auch wieder gekehrt wird, haben deutsche Truppen auch wieder Blut an den H&#228;nden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nimmt man alles zusammen und ber&#252;cksichtigt die deutsche Geschichte, so wie sie von den Siegern geschrieben und gegen jegliche Aufarbeitung abgesichert wurde, k&#246;nnte man auch spekulieren, dass hier ein neuer „S&#252;ndenfall des deutschen Volkes“ konstruiert werden soll, der dann, wenn alles erneut den Bach runtergehen sollte – was mehr als nur wahrscheinlich der Fall sein wird – wieder daf&#252;r herhalten wird, alle anderen (= die wahren!) Schuldigen reinzuwaschen. Auch in dieser Hinsicht liefern Frau Merkel und ihre Gesch&#228;ftsf&#252;hrung ja st&#228;ndig neue Gr&#252;nde, derentwegen die Menschen in anderen Staaten den lange &#252;berwundenen Hass auf „alles Deutsche“ wieder neu aufflammen lassen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun k&#246;nnte man diesen Bogen noch sehr viel weiter spannen und auch solche Themen behandeln wie beispielsweise die wegen der deutschen Teilung 1953 „ausgesetzten Reparationszahlungen aus <strong><span style="text-decoration: underline;">WK I</span></strong>“, die heftigst kursierenden Ger&#252;chten zufolge mit der „Wiedervereinigung Deutschlands“ seit 1990 wieder aufgenommen wurden und bis zum 3. Oktober 2010 getilgt werden sollen … oder so viele andere mehr, in denen die BRD vor allem durch au&#223;ergew&#246;hnliche Zahlungsbereitschaft von sich reden machte. Das w&#252;rde aber nicht nur zu weit f&#252;hren, sondern auch einen Aufwand darstellen, den wir angesichts der anhaltenden Ignoranz und Selbstverleugnung unserer Mitmenschen nicht mehr f&#252;r gerechtfertigt halten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir deshalb am Ende noch einmal auf die Behauptung zur&#252;ck, dass die BRD-NGO-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Angela Merkel zwar keineswegs dem deutschen Volk, sehr wohl aber einem an „Nationalismus“ erinnernden Faschismus dient.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu sollte man zun&#228;chst erst einmal wissen, dass Faschismus aus der fatalen Verschmelzung des Gro&#223;b&#252;rgertums (der b&#252;rgerlichen Elite) mit den politischen Machthabern und dem Gro&#223;kapital hervorgegangen ist … kann jeder (sogar in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus">Wikipedia</a> – genie&#223;en sie wenigstens die kurze Einleitung und vergleichen sie das Beschriebene mit der aktuellen Situation!) problemlos nachpr&#252;fen. Genau dasselbe geschieht seit drei&#223;ig Jahren wieder, nur eben auf einer globalen Basis – und die Zeichen f&#252;r einen Krieg, der mindestens genauso lange vom elit&#228;ren Establishment gegen s&#228;mtliche V&#246;lker und ihre Staaten gef&#252;hrt wurde und jetzt in sein Endstadium tritt, sollten selbst die Scheuklappen tragenden Systemmitl&#228;ufer langsam aber sicher erkennen. Was derzeit in Griechenland geschieht, wird weitere Kreise ziehen und &#252;ber kurz oder lang auch bei uns losbrechen – und da der deutsche Michel schon immer dazu neigte, erst einmal sehr lange alles mit sich machen zu lassen, um dann am Ende alles kurz und klein zu schlagen (und dabei mit gnadenloser Pr&#228;zision vor allem die Falschen zu treffen), muss man davon ausgehen, dass die Zielsetzungen der globalen Strippenzieher sich auch erf&#252;llen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Momentan gibt es viele Indizien daf&#252;r, dass die Eskalation „der Krise“ sehr viel schneller und auch gewaltiger kommen k&#246;nnte, als uns das beschwichtigende und desinformierende Geschwafel der Verantwortlichen und ihrer Hofberichterstatter weiszumachen versucht. Vom heranfliegenden <a href="http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/05/06/wahrungsreform-dm2-nur-als-echternacher-springprozession/">Zusammenbruch der Euro-Zone mit W&#228;hrungsreform</a> und allen damit verbundenen brutalen Folgen f&#252;r die Menschen bis hin zum finalen Ausbruch des dritten Weltkriegs reichen die Szenarien, die teilweise auch schon von Mainstream-Medien &#252;bernommen und „hinter vorgehaltener Hand“ verbreitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen, mit denen wir uns dar&#252;ber unterhalten haben und die unsere Meinung in etwa teilten, erwarten eine „neue Weltordnung“, in welcher der Faschismus die politische Systemideologie und ein elit&#228;rer Kommunismus die Gesellschaftsordnung darstellen wird. Nach allem, was wir bisher &#252;ber die pseudopolitischen Bestrebungen herausfinden konnten, trifft dies das vor uns liegende Szenario ziemlich genau – und muss eigentlich nur noch um die „neue Eine-Weltreligion“ erg&#228;nzt werden, die sich schwerpunktm&#228;&#223;ig unverkennbar als eine „&#214;ko- und Nachhaltigkeitsreligion“ pr&#228;sentieren wird.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Hinsicht erweist sich der „Pseudo-Nationalismus“ von Leuten wie Angela Merkel oder Nicolas Sarkozy (aber auch und vor allem Obama und der israelischen politischen und milit&#228;rischen F&#252;hrung sowie den Einfl&#252;sterern beider in den USA) in doppelter Hinsicht als erfolgreich. Einmal wie oben angedeutet und andererseits auch dadurch, dass sich ein fataler „Anti-Nationalismus“ breit macht, der die Nationalstaaten abschaffen will und nicht zu begreifen scheint, dass damit der globalen NWO-Agenda der Geld- und Machteliten auf widersinnige, da selbstzerst&#246;rerische Weise in die Karten gespielt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist die R&#252;ckbesinnung auf einen gesunden nationalen Egoismus, der jedoch nicht auf ein bestimmtes Land beschr&#228;nkt werden darf, sondern grenz&#252;berschreitend den Fortbestand nationaler Souver&#228;nit&#228;t und das Zur&#252;ckdr&#228;ngen supranationaler Bestrebungen erm&#246;glichen muss. Wer diese Notwendigkeit mit dem Fingerzeig auf den Nationalsozialismus der Jahre 1933-45 in Abrede stellt, verkennt auf wenig intelligente Art und Weise, dass diese „alten Kr&#228;fte“ schon lange wieder am Wirken sind und sich in allen relevanten Schaltzentralen der Macht weltweit festgesetzt haben.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nun gut, an dieser Stelle m&#252;ssten wir jetzt eklatant gegen unsere Entscheidung versto&#223;en, nicht l&#228;nger „missionieren“ und die Menschen zum Umdenken „zwingen“ zu wollen … das werden wir aber nicht tun. Stattdessen stellen wir diesen Beitrag als sicherlich unvollst&#228;ndigen aber die Situation doch einigerma&#223;en deutlich machenden Denkansto&#223; in den Raum und hoffen, dass wenigstens einige Menschen das Wochenende damit verbringen werden, ihn zu lesen und sich ihre eigenen Gedanken dar&#252;ber zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne – und mit der anschlie&#223;enden Bitte um Entschuldigung, weil wir doch wieder mal einen unserer gef&#252;rchteten Monumentalartikel ver&#246;ffentlicht haben – w&#252;nsche wir unseren Leserinnen ein erkenntnisreiches und Denkkapazit&#228;ten freisetzendes Wochenende.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r Interessierte hier noch die <a href="http://moltaweto.files.wordpress.com/2010/05/brd-e28093-eu-e28093-imperialistische-grosmachtalluren-bei-merkel-co.pdf">PDF-Fassung</a></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://moltaweto.wordpress.com/2010/05/08/brd-%e2%80%93-eu-%e2%80%93-imperialistische-grosmachtalluren-bei-merkel-co/">AmSeL-Gedanke</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS Server Netzwerk</a></h5>
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		<title>Aktuelle Nachricht – Griechenland: Aufstockung des Rettungspakets auf 60 Mrd. Euro</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik hatte sich verpflichtet, einen Anteil in H&#246;he von 28 Prozent an den Hilfen f&#252;r Griechenland zu &#252;bernehmen. Bei einem urspr&#252;nglichen Umfang des Rettungspakets von 30 Milliarden Euro h&#228;tte das ungef&#228;hr 8,4 Milliarden Euro entsprochen. Bereits letzte Woche hatte das "Handelsblatt" berichtet, in Wahrheit ginge es um einen Umfang des Pakets in H&#246;he von rund 90 Milliarden Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/redaktion-eigentuemlich-frei">Redaktion  eigent&#252;mlich frei</a></em></p>
<h3 style="text-align: justify;">Das Ende der Fahnenstange  liegt bei der Summe der gesamten Staatsverschuldung Griechenlands</h3>
<p><span id="more-9662"></span></p>
<p style="text-align: justify;">(ef-DF) Die Bundesrepublik hatte sich verpflichtet, einen Anteil in  H&#246;he von 28 Prozent an den Hilfen f&#252;r Griechenland zu &#252;bernehmen. Bei  einem urspr&#252;nglichen Umfang des Rettungspakets von 30 Milliarden Euro  h&#228;tte das ungef&#228;hr 8,4 Milliarden Euro entsprochen. Bereits letzte Woche  hatte das &#8220;Handelsblatt&#8221; berichtet, in Wahrheit ginge es um einen  Umfang des Pakets in H&#246;he von rund 90 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  &#8220;Frankfurter Allgemeine&#8221; berichtet, dass in der Bundesregierung ein  Szenario kursiere, nach dem Griechenland in  den n&#228;chsten drei Jahren zwar insgesamt 150 Milliarden Euro  refinanzieren  m&#252;sse, die Aufbringung der Summe aber nur etwa zur H&#228;lfte am Markt  m&#246;glich sei. Da die Beteiligung des IWF nicht gr&#246;&#223;er als die bislang  kalkulierten 10 bis 15  Milliarden Euro werden k&#246;nne, sei die Finanzierungsl&#252;cke von etwa 60  Milliarden Euro  allein durch die Euro-L&#228;nder aufzubringen. Der Anteil Deutschlands daran  betrage nach dem bekannten prozentualen Schl&#252;ssel 16,8  Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Gedeckelt wird der Umfang des Rettungspakets nur  durch die H&#246;he der Staatsverschuldung Griechenlands. Der Schuldenstand  Griechenlands lag 2009 bei 115,1 Prozent des BIP oder 273 Milliarden  Euro. Athen liegt damit weit &#252;ber  dem von der EU erlaubten Gesamtschuldenstand von 60 Prozent. Das  Defizit liegt nicht bei den bisher genannten 12,7 Prozent, sondern bei  13,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie Eurostat verlaubart hat.  Unter Fortschreibung von Defizit und Verschuldung betragen die Schulden  Griechenlands mehr als 300 Milliarden Euro. Die griechische Wirtschaft  stagniert.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc%7EE10616506FCC74769A09950BCF0676DFA%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">&#8220;FAZ&#8221;  zur Aufstockung der Griechenland-Subventionen;</a></li>
<li><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/finanzkrise-die-griechische-30-milliarden-luege;2561456">&#8220;Handelsblatt&#8221;  zur 30 Mrd. Euro-L&#252;ge;</a></li>
<li><a href="http://oe1.orf.at/artikel/243093">ORF zu den neuen Zahlen von  Eurostat</a>.</li>
</ul>
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<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://ef-magazin.de/2010/04/24/2030-aktuelle-nachricht--griechenland-aufstockung-des-rettungspakets-auf-60-mrd-euro">ef-magazin  Feed</a></h5>
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		<title>Die korrupte Republik: &#220;ber die eintr&#228;gliche Kungelei von Politik, B&#252;rokratie und Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aristo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Korruption gedeiht, wo das Geheimnis regiert - und unter den M&#228;chtigen Deutschlands gibt es viele Geheimnistr&#228;ger.

Hans-Martin Tillack ist ein deutscher Journalist. Geboren 1961 in K&#246;nigs Wusterhausen bei Berlin. Er studierte Politik und Soziologie und ist Preistr&#228;ger des Leipziger Medienpreises.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry100421-161030">aristo</a></p>
<p style="text-align: justify;">Korruption gedeiht, wo das Geheimnis regiert &#8211; und unter den M&#228;chtigen  Deutschlands gibt es viele Geheimnistr&#228;ger.</p>
<p><span id="more-9614"></span></p>
<p>Hans-Martin Tillack  ist ein deutscher Journalist. Geboren 1961 in K&#246;nigs Wusterhausen bei  Berlin. Er studierte Politik und Soziologie und ist Preistr&#228;ger des  Leipziger Medienpreises.</p>
<p>In seinem Buch, „Die korrupte Republik:  &#220;ber die eintr&#228;gliche Kungelei von Politik, B&#252;rokratie und Wirtschaft“,  zeigt Tillack auf eindr&#252;ckliche Weise, das Deutschland in Sachen  Transparenz ein Entwicklungsland ist.</p>
<p>Zwei Beispiele aus einer  Kundenrezension:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Im November 2004 nahm ein  Mitarbeiter von Telekom einen Beamten des Verkehrsministeriums mit auf  eine dreit&#228;gige Reise nach Washington, zur Teilnahme an einem Kongress  &#252;ber die &#8220;Sicherung gegen Terrorbedrohungen im Seefahrts- und  Hochseehafenbereich&#8221;. Die Telekom trug die Ministerialen Kosten von  3942,84 Euro, f&#252;r Flug, Hotel, Kongressgeb&#252;hr und zwei Abendessen. Laut  Ministeriumsakte ging es dem Sponsor um die &#8220;Pflege von  Gesch&#228;ftskontakten&#8221; und um &#8220;Networking&#8221;.</p>
<p>Die Volkswagen AG  stellte den Fahrdienst, wenn Kanzler oder Au&#223;enminister die  US-Hauptstadt besuchten. Die dortige Botschaft bekam einen Dienstwagen  im Wert von 158000 Euro geschenkt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Kurzbeschreibung:</p>
<p><em>Hans-Martin  Tillack, bekannt durch unbequeme Recherchen &#252;ber F&#228;lle von Korruption,  nennt in seinem neuen Buch Fakten, Zahlen, Namen, und er erz&#228;hlt  haarstr&#228;ubende Geschichten, die leider wahr sind Geschichten von  schmiergeldhungrigen Beamten, von eilfertig agierenden Lobbyisten, von  verschwiegenen Verwaltern schwarzer Kassen in Parteien und Unternehmen.  Das Problem ist: Deutsche Politiker haben es vers&#228;umt, gesetzliche  Regelungen zu schaffen, die f&#252;r mehr Transparenz sorgen. Vieles, was in  anderen Staaten als Bestechung gilt, geschieht hierzulande ganz legal.  Unter dem Deckmantel des Amtsgeheimnisses werden Firmen mit &#246;ffentlichen  Geldern bedacht, und den B&#252;rger hat das nichts anzugehen. Das ist die  Logik deutscher Beh&#246;rden.</em></p>
<p>Das &#220;bereinkommen der Vereinten  Nationen gegen Korruption (United Nations Convention against Corruption;  UNCAC) vom 31. Oktober 2003, wurde zwar von Deutschland am 9. Dezember  2003 unterzeichnet, bislang aber noch nicht ratifiziert. Man denke hier  nur an den EU-Refomvertrag (Vertrag von Lissabon) der in beispielloser  Geschwindigkeit ratifiziert wurde. Ebenso das Bankenrettungspaket.  Fragen Sie mal Ihren Abgeordneten.</p>
<p>Verlag: Hoffmann und Campe,  ISBN-10: 3455501095</p>
<p>ttt &#252;ber „Die korrupte Republik“</p>
<p style="text-align: center;">
<p><object width="600" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/r9Wi4Rri3R8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/r9Wi4Rri3R8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="385"></embed></object></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://aristo.excusado.net/index.php?entry=entry100421-161030">aristo  blog  &#8211; nachrichten die man nicht &#252;berall findet -</a></h5>
<p style="text-align: center;">
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<tr>
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<p style="text-align: center;">
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		<title>Der Staatsbankrott kommt!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kopp Verlag - News-Feed</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brandaktuelle Forsa- und »Handelsblatt«-Umfragen best&#228;tigen: Die horrende Staatsverschuldung ist zum Angstthema der Deutschen geworden. Die Politik scheint machtlos. Ungeachtet dessen steigt die Schuldenlast pro SEKUNDE um 4.481 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-staatsbankrott-kommt.html">Michael Grandt</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brandaktuelle Forsa- und »Handelsblatt«-Umfragen best&#228;tigen: Die horrende Staatsverschuldung ist zum Angstthema der Deutschen geworden. Die Politik scheint machtlos. Ungeachtet dessen steigt die Schuldenlast pro SEKUNDE um 4.481 Euro.</strong></p>
<p><span id="more-8783"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen haben Angst vor der hohen Staatsverschuldung. Abwrackpr&#228;mie, Griechenlandkrise und Bankenrettung schieben die Sorge um die Stabilit&#228;t des Euros und der eigenen Ersparnisse mehr und mehr in den Vordergrund. Die Bek&#228;mpfung der Schuldenkrise ist zum Topthema aufgestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Die Stabilit&#228;t des Geldes ist in Gefahr</h2>
</p>
<p style="text-align: justify;">Waren es im August 2008 einer Forsa-Umfrage zufolge nur drei Prozent aller Bundesb&#252;rger, die die Staatsverschuldung als eines der wichtigsten Probleme sahen, hat sich ihr Anteil seither vervierfacht. Zudem sehen 51 Prozent der Deutschen die Stabilit&#228;t des Geldes in Gefahr. Die Umfrage stellt auch klar, dass zwei Drittel (!) der Befragten <em>keinen </em>Politiker nennen k&#246;nnen, der den Staat aus den Schulden f&#252;hren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <em>Handelsblatt</em>-Business-Monitor zeigt zudem, dass 91 Prozent der befragten Manager sich darum sorgen, dass au&#223;er Griechenland auch andere L&#228;nder auf Nothilfen der Euro-Zone angewiesen sein werden. Mehr als die H&#228;lfte hat sogar Angst, dass der Euro gef&#228;hrdet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Politiker zerst&#246;ren die Verh&#228;ltnisse, in denen wir leben</h2>
</p>
<p style="text-align: justify;">Und das nicht von ungef&#228;hr, denn die Verschuldung von Bund, L&#228;ndern und Kommunen w&#228;chst inzwischen um 4.481 Euro pro <em>Sekunde</em>. Die Reaktion: Die Menschen sparen immer mehr. Allein im Krisenjahr 2009 stockten sie das private Geldverm&#246;gen auf 4,6 Billionen Euro auf – ein Allzeithoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber die Ersparnisse der B&#252;rger sind mit den Schulden des Staates auf schicksalhafte Weise verbunden, das zeigt die Vergangenheit: In Zeiten leerer Kassen bediente sich der Staat am Geld seiner B&#252;rger durch fortschreitende Inflation, h&#246;here Steuern und K&#252;rzungen der Sozialleistungen, allen voran der Rente. Folgerichtig schreibt Gabor Steingart in einem Gastkommentar im <em>Handelsblatt</em>: »Die Politiker leben also nicht nur &#252;ber unsere Verh&#228;ltnisse. Wenn sie so weitermachen, zerst&#246;ren sie die Verh&#228;ltnisse, in denen wir leben.«</p>
<p style="text-align: justify;">Sogar NRW-Ministerpr&#228;sident J&#252;rgen R&#252;ttgers muss noch vor der Wahl zugeben: »Die &#246;ffentlichen Haushalte sind unter extremen Druck geraten, und wir laufen Gefahr, unsere Nachkommen mit unseren Schulden zu &#252;berfordern.« R&#252;ttgers wei&#223;, wovon er spricht, denn allein im Regierungsbezirk seiner Landeshauptstadt D&#252;sseldorf stehen sieben Gro&#223;st&#228;dte (u.a. Wuppertal, Essen, Duisburg) unter Zwangsaufsicht des Regierungspr&#228;sidenten, dem die gew&#228;hlten Stadtregierungen nun Nothaushalte vorlegen m&#252;ssen. Damit haben die Parlamente ihr Budgetrecht eingeb&#252;&#223;t. Und auch Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble orakelt, dass auf die B&#252;rger »gewaltige Sparanstrengungen« warten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=917300" ><img style="padding-bottom: 10px; padding-right: 10px; float: left; padding-top: 10px;" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_Staatsbankrott_02.jpg.jpg" alt="" width="200" height="313" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Der Staatsbankrott kommt!</h2>
</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich letztes Jahr mit den Recherchen zu meinem Buch <strong><em><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=917300" >Der Staatsbankrott kommt!</a> </em></strong>begann, l&#228;chelten nicht wenige dar&#252;ber und meinten, dass eine Zahlungsunf&#228;higkeit Deutschlands wohl nie eintreten w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch schon jetzt, wenige Wochen nach dem Erscheinen, sprechen die Fakten f&#252;r meine These (die &#252;brigens auch von manchen Experten geteilt wird), dass mit einer W&#228;hrungsreform infolge einer Zahlungsunf&#228;higkeit bis 2020/30 zu rechnen ist: Bereits im Jahr 2013 wird die Verschuldung bei 82 Prozent liegen, im Jahr 2020 sogar bei 100 Prozent, wie der Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard erkl&#228;rt. Die Experten der Bank f&#252;r Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gehen sogar noch einen Schritt weiter und f&#252;rchten, dass die offiziellen Schuldenprognosen sch&#246;ngerechnet sind. Denn: Kritisch wird der Schuldenstand ab 90 Prozent des BIP, wie der Finanzwissenschaftler Clemens Fuest nach Auswertung zahlreicher Studien feststellt: »Jenseits dieser Grenze &#228;ndert sich die Situation drastisch.« Das Wachstum wird gebremst und der Staat b&#252;&#223;t Handlungsf&#228;higkeit ein. Der IWF geht sogar davon aus, dass sich die Schuldenquote der zehn »reichsten« L&#228;nder von 78 Prozent im Jahr 2007 auf 106 Prozent ausweitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Offiziell ist Deutschland mit 1,67 Billionen Euro verschuldet, so hoch wie noch nie in seiner Geschichte. Rechnet man aber die »versteckten« (impliziten) Schulden, die sich aus k&#252;nftigen Zahlungsverpflichtungen des Staates f&#252;r Sozialausgaben, Renten- und Pensionszahlungen ergeben, <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/news/die-ganze-wahrheit-ueber-die-deutsche-staatsverschuldung.html">d&#252;rfte der Schuldenberg bei etwa sieben Billionen liegen</a> – Schulden, die der Staat nie wieder abbauen kann, wenn nichts Einschneidendes geschieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand kann voraussagen, wie der Staat seine Schuldenlast loswerden wird. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass es nur wenige M&#246;glichkeiten gibt: Inflation oder W&#228;hrungsreform. Wie immer sich die Politiker in der Stunde »X« entscheiden werden, die B&#252;rger werden auf jeden Fall den Gro&#223;teil der Zeche zahlen m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen und Hintergr&#252;nde zu Staatsbankrotten, W&#228;hrungsreformen (drei allein in Deutschland seit 1948) und wie Sie Ihr Verm&#246;gen vor dem Zugriff des Staates sch&#252;tzen k&#246;nnen, finden Sie <a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;idx=1&amp;affid=104">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">__________</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <em>Handelsblatt</em> vom 06.04.2010</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-staatsbankrott-kommt.html">Kopp  Verlag &#8211; News-Feed</a></h5>
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;idx=7&amp;affid=104"><img class="aligncenter" title="Kopp Verlag" src="http://www.kopp-verlag.de/$WS/kopp-verlag/banners/7.gif" border="0" alt="Kopp Verlag" width="468" height="60" /></a></p>
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		<title>Asoziale Schmarotzer pl&#252;ndern Deutschland! Lumpenelite live on Stage!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eifelphilosoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bl&#246;dzeitungsleser wissen das ja schon lange: Asoziale pl&#252;ndern das Land in gro&#223;em Stil. Die ehrlichen, hart arbeitenden Leute haben das Nachsehen, werden belogen und betrogen das sich die Balken biegen, w&#228;hrend die Schmarotzer gem&#252;tlich den Tag g...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/04/06/asoziale-schmarotzer-pluendern-deutschland-lumpenelite-live-on-stage-8316754/">Eifelphilosoph</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bl&#246;dzeitungsleser wissen das ja schon lange: Asoziale pl&#252;ndern das Land in gro&#223;em Stil. Die ehrlichen, hart arbeitenden Leute haben das Nachsehen, werden belogen und betrogen das sich die Balken biegen, w&#228;hrend die Schmarotzer gem&#252;tlich den Tag genie&#223;en.</p>
<p><span id="more-8746"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt &#8230; ist es endlich ganz offiziell. Kein Wunder &#8230; es l&#228;&#223;t sich ja auch kaum noch geheim halten. Nur &#8230; verhindern l&#228;&#223;t es sich nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,685447,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,685447,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist ein weit verbreitetes Gef&#252;hl in Deutschland: Wer Kapital besitzt, bekommt immer mehr. Wer dagegen seinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit bestreitet, muss immer h&#228;rter k&#228;mpfen. In gewisser Weise ist diese Sicht der Dinge berechtigt. Dies zeigt eine SPIEGEL-ONLINE-Umfrage unter den 30 gr&#246;&#223;ten b&#246;rsennotierten Unternehmen Deutschlands.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fr&#252;her gab es Menschen, die hatten ein Gewaltmonopol. Die nannte man K&#246;nige und wenn die Mist machten, gab es Rabbatz. Mit F&#252;rsten, Rittern, Bauern und der Kirche. Mal siegten die einen, mal die anderen, ganz selten und nur f&#252;r kurze Zeit die Bauern.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute hat man ein &#8230; Preismonopol. Wenn der Staat Geld braucht, erh&#246;ht er die Steuern. Wenn der Konzern Geld braucht, erh&#246;ht er die Preise. &#214;l, Gas, Strom &#8230; da wird &#252;berall gerne zugegriffen. Immer mit anderen Gr&#252;nden, je nachdem ob die Einkaufspreise sinken oder steigen. Mal wird so argumentiert, mal so, aber das Ergebnis ist immer das Gleiche: die Preise steigen. Ins Unbezahlbare &#8230;. gerne auch vor Feiertagen. Und wer sich an diesen R&#228;ubereien beteiligt, der verdient auch gut daran.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist auch wie fr&#252;her: wer S&#246;ldner hatte, konnte D&#246;rfer &#252;berfallen, die Beute verkaufen, damit noch mehr S&#246;ldner kaufen, noch mehr D&#246;rfer &#252;berfallen &#8230; und so fort. Bis er K&#246;nig wurde. So edel entstand der Adel.</p>
<p style="text-align: justify;">Manche zahlen sogar mehr f&#252;r S&#246;ldner als die Beute ihrer Raubz&#252;ge hergibt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel Telekom : Das Unternehmen, dessen gr&#246;&#223;ter Aktion&#228;r immer noch der Bund ist, begl&#252;ckt seine Anteilseigner mit 3,4 Milliarden Euro &#8211; Rekord im Deutschen Aktienindex (Dax ). Dabei hat der Konzern im vergangenen Jahr nur 353 Millionen Euro &#220;berschuss erwirtschaftet. Mit anderen Worten: Die Telekom sch&#252;ttet fast zehnmal mehr Geld an die Eigent&#252;mer aus, als sie unter dem Strich verdient hat.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">H&#246;rt sich so an, als w&#252;rde telefonieren im Laufe des Jahres wieder teurer. Obwohl man ja schon an anderer Stelle gespart hat:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So hat die Telekom im vergangenen Jahr 3,2 Prozent ihrer Arbeitspl&#228;tze in Deutschland abgebaut. Das entspricht rund 4000 Jobs. &#8220;Der notwendige Personalumbau wird sozialvertr&#228;glich umgesetzt&#8221;, erkl&#228;rt das Unternehmen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Spiegelartikel enth&#228;lt noch weiterer dieser Beispiele, die man nur mit sehr eingeschr&#228;nktem Fokus und ohne Einsatz von Gehirnschmalz ertr&#228;glich finden kann. Jobs werden zu tausenden Vernichtet, damit die Tauschmittelsammler noch mehr Tauschmittel sammeln k&#246;nnen. In der Gesellschaft wird Geld knapp, die Konjunktur stockt, die Arbeitslosigkeit kann nur noch m&#252;hsam durch statistische Tricks in den Griff bekommen werden, 16 Millionen Menschen springen in Deutschland zwischen Arbeitslosigkeit und Job hin und her &#8230; aber die Verursacher werden f&#252;rstlich belohnt, damit sie noch mehr Geld in die Firmen stecken, die noch mehr abbauen m&#252;ssen, um die n&#228;chsten Renditen bezahlen zu m&#252;ssen &#8230; und so weiter und so fort.</p>
<p style="text-align: justify;">Fr&#252;her nannte man das einfach Wahnsinn. Aber fr&#252;her waren Kriege auch noch Kriege. Sprachlich sind wir heute weiter, obwohl die Sprache generell &#228;rmer wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noch unsch&#246;ner ist der Vergleich von Dividende und Besch&#228;ftigung. 22 Dax-Konzerne bauten im vergangenen Jahr Stellen in Deutschland ab. Aber nur neun von ihnen sch&#252;tten weniger oder gar kein Geld an die Aktion&#228;re aus. Die anderen 13 zahlen trotz Jobabbau die gleiche Dividende wie im Vorjahr &#8211; oder sogar mehr.<br />
Ein solches Unternehmen ist die M&#252;nchener R&#252;ck : Die Zahl der Arbeitspl&#228;tze in Deutschland sank im vergangenen Jahr um knapp zwei Prozent &#8211; doch die Dividende steigt um 4,5 Prozent. Noch krasser ist es bei der Deutschen Bank : Hier gibt es ebenfalls zwei Prozent weniger Jobs als vor einem Jahr. Gleichzeitig steigt die Dividende um satte 50 Prozent.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">22 Dax-Konzerne bauten Stellen ab, aber alle jubeln dar&#252;ber, das die Arbeitslosigkeit nicht so tolle gestiegen ist. Die glauben ihren Schwindel bald selber.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist allen klar, das die Lumpenelite nur noch in ihrem virtuellen Tauschmittelkosmos lebt &#8230; eine Sucht, die so weit verbreitet ist, das alle anderen S&#252;chte in den Schatten stellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/interview-ohne-dividenden-waere-das-jahrzehnt-verloren;2554371">http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/interview-ohne-dividenden-waere-das-jahrzehnt-verloren;2554371</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Staatsanleihen gelten wegen der vermeintlich hohen Sicherheit dieser Papiere h&#228;ufig auch als Alternative zur Dividendenstrategie. Wie sch&#228;tzen Sie deren Stellung momentan ein?</strong><br />
<strong>Die hohe Staatsverschuldung stellt ein Risiko f&#252;r Anleihen dar. Zudem bieten sie Sparern nur noch einen mageren Ertrag. Insofern stellen bei insgesamt gestiegenem Risikoappetit der Anleger kaum noch eine Alternative </strong>dar.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Risikoappetit&#8221; &#8230; ein sch&#246;nes Wort f&#252;r wirtschaftlichen Wahnsinn, der inzwischen eine Dimension erreicht hat, das sichere Investitionen in seri&#246;se und sinnvolle Projekte Tr&#228;umereien von Sozialromantikern geworden sind. Man zockt lieber, das ist geiler.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leben wir folglich in einer verkehrten Aktienwelt, in der es Qualit&#228;tswerte besonders schwer haben?<br />
Im vergangenen Jahr haben die Anleger besonders gut verdient, die mit der Einstellung ans Werk gingen, es werde schon alles nicht so schlimm kommen wie bef&#252;rchtet. Die haben die besonders angeschlagenen Titel gekauft und profitiert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Man investiert in Schrottwerte &#8230; und weil alle das tun, steigen die. Theroretisch hat man viel Gewinn gemacht. W&#252;rden sich alle das Geld auszahlen lassen wollen, h&#228;tte keiner mehr was. Aber es wird ja nicht ausbezahlt, es wird weiter in einen k&#252;nstlichen Tauschmittelkosmos investiert, der gr&#246;&#223;er und gr&#246;&#223;er wird und keinerlei Bezug mehr zur Realit&#228;t hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber insofern gleicht er den Medien und der Weltsicht der Politiker. Alle verehren nur noch diesen k&#252;nstlich geschaffenen Tauschmittelriesenk&#246;rper, der tagt&#228;glich w&#228;chst, ohne noch irgendeinen Zusammenhang mit realen Werten zu haben. Der Tanz ums Goldene Kalb war ein harmloser Ringelrei dagegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt ein Tanz auf dem Vulkan, der jetzt kurz mal ausgebrochen ist. Da aber manche noch &#252;berlebt haben, wird weitergetanzt. War ja noch nicht f&#252;r alle schlimm, also gehts ja noch ein St&#252;ck.</p>
<p style="text-align: justify;">Und der normale B&#252;rger? Hat als Ergebnis dessen immer weniger Geld in der Tasche. Wenn Pappa die Kohle am Roulette verzockt hat (trotz ganz ganz ganz sicherer Strategie) gibt´s nix mehr beim B&#228;cker.</p>
<p style="text-align: justify;">Das merken wir: in der Schule, in der Altenpflege, in der Arbeitslosenversicherung, bei der j&#228;hrlichen Gehaltsschrumpfung (obwohl nominell ja manchmal was draufkommt &#8230; aber das holen sich die Mineral&#246;lkonzerne dann sofort wieder ab).</p>
<p style="text-align: justify;">Lumpenelite live on Stage &#8230; das wir das noch erleben d&#252;rfen &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Allein das, was die DAX-Konzerne ausgesch&#252;ttet haben (wie Badewasser von Kleinkindern), reichte schon aus, um alle Kinder in Deutschland gut zu versorgen. Aber da &#8230; ziert man sich auf einmal.</p>
<p style="text-align: justify;">Da steht dann doch der Risikoappetit dagegen.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/04/06/asoziale-schmarotzer-pluendern-deutschland-lumpenelite-live-on-stage-8316754/">Eifelphilosoph  Blog</a></h5>
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		<title>Helmut Kohl – das Wunder deutscher Normalit&#228;t</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 20:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum 80. Geburtstag von Helmut Kohl lobt Welt-Online ihn als "Wunder der deutschen Normalit&#228;t" - doch was ist "deutsche Normalit&#228;t"? Zur Normalit&#228;t eines Helmut Kohls z&#228;hlen Schwarze Spendenkassen, die er mit seinem Ehrenwort sch&#252;tzt. Kein Gericht belangte ihn daf&#252;r.]]></description>
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<div style="text-align: justify;">von <a href="http://politikprofiler.blogspot.com/2010/04/helmut-kohl-das-wunder-deutscher.html">Politprofiler</a></div>
<div style="text-align: justify;">Zum 80. Geburtstag von Helmut Kohl lobt Welt-Online ihn als &#8220;Wunder der deutschen Normalit&#228;t&#8221; &#8211; doch was ist &#8220;deutsche Normalit&#228;t&#8221;?</div>
<p><span id="more-8625"></span></p>
<div style="text-align: justify;">
<p>Zur Normalit&#228;t eines Helmut Kohls z&#228;hlen Schwarze Spendenkassen, die er mit seinem Ehrenwort sch&#252;tzt. Kein Gericht belangte ihn daf&#252;r.</p>
<p>Der &#8220;normale&#8221; B&#252;rger verdient nicht so viel Geld wie &#8220;ein Wunder der <a rel="attachment  wp-att-263633" href="http://brd-schwindel.com/?attachment_id=263633"><img class="alignright size-full  wp-image-263633" style="margin: 10px;" title="Helmut-Kohl-Normalitaet" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/04/Helmut-Kohl-Normalitaet.jpg" alt="" width="400" height="268" /></a>Normalit&#228;t&#8221; &#8211; Helmut Kohl. Der normale Deutsche wird auch nicht zum Vertrag von Lissabon und auch nicht zum Euro befragt, von Volksabstimmungen tr&#228;umen wir heute noch. Nur dem Wunder und dem Rest der kleinen Lichtlein der Normalit&#228;t im Bundestag, ist diese Privileg geg&#246;nnt.</p>
<p>Ob Griechenland von Deutschland Kredite bekommt oder nicht entscheiden unsere Vierjahres-Fackeln im Bundestag, die vor jedem Hustenanfall der Wirtschaft Angst haben, sie k&#246;nnten ausgepustet werden.</p>
<p>Nein!  Halt das war ein Denkfehler &#8211; das Parlament hat in EU-Geld-Fragen mittlerweile auch schon den Status des &#8220;Normalit&#228;t&#8221; erreicht. In Sachen EU-Geldgeschenke ber&#228;t der EU-Ministerrat bestehend aus den Regierungschef der jeweiligen Nationen &#8211; Parlamente sind ins Normalo-Land abgerutscht, beherrscht von den neuen Wundern der Normalit&#228;t des 21. Jh.  Unsere Angstfackeln beschlossen noch unter dem Eindruck sie seien selber Leuchten der &#220;bernormalit&#228;t &#8211; motiviert vom Bundesverfassungsgericht, das Lichtlein aus dem Dunkel, &#196;nderungsvorschl&#228;ge in der Gesetzgebung zur eigenen Entmachtung als Volks-Vertreter. Doch ihre Berufsbezeichnen ist nur ein Wort &#8211; ein Euphemismus &#8211; Sie sind in Wahrheit Parteivertreter &#8211; aber das nur am Rande erw&#228;hnt. Ich glaube es gab gar nie Volksvertreter, denn Parteien k&#246;nnen nur durch Spenden der Wirtschaft &#252;berleben, sagt Wolfgang Sch&#228;uble und der muss es ja aus erster Hand wissen.</p>
<p>Helmut Kohl das &#8220;Wunder der deutschen Normalit&#228;t&#8221;  tr&#228;umte den Traum der CDU &#8211; mit einer EU &#8211; europ&#228;ische Macht zu erlangen.</p>
<p>Helmuts Kohls wundersame deutsche Normalit&#228;t reichte aber aus, eine Wiedervereinigung beider Deutschlands so zu gestalten, dass sie Europa vertr&#228;glich war. Deutschland &#252;bernahm folgsam die DDR-Schulden und schuf kurzfristig einen Absatzmarkt f&#252;r die Wirtschaft, die 1989 gewaltig lahmte. Nicht umsonst war er 1988 zur Bilderberg-Konferenz eingeladen.  Die DDR war ein Eildorado f&#252;r den Kapitalismus. Er lockte mit alle seinem Luxus, finanziert vom Staat, zum Erhalt der Arbeitspl&#228;tze und zum Aufflammen des Ost-West-Gesp&#246;tts.</p>
<p>Kohls Normalit&#228;t bestand auch darin die DDR mit Hilfe einer Treuhandgesellschaft zu verscherbeln, schlie&#223;lich hat der &#8220;normale&#8221; B&#252;rger der DDR kein Anrecht auf irgend etwas &#8211; er hat schlie&#223;lich unterm Kommunismus gelebt. Das w&#252;rde jeder WESSI sofort wieder unterschreiben, weil er eben die &#220;bernormalit&#228;t eines Helmut Kohls nicht hat.  Dem DDR-B&#252;rger tut es doch nicht weh, wenn er das Haus, das er bewohnte r&#228;umen muss, weil es immer noch nie geh&#246;rte.</p>
<p>Recht ist Recht und die DDR war ein Unrechtsstaat! Die Logik eines &#220;ber-Normalen, der damals an der Spitze der Machtstand mit seiner &#8220;Normalit&#228;t&#8221; die &#252;ber der Normalit&#228;t der anderen stand &#8211; also war Helmut Kohl ein &#220;bermensch der Normalit&#228;t. Er hat es geschafft den eigentlichen Betrug vor den Normalen zu verbergen &#8211; daf&#252;r hat er mein Lob verdient. Normale sind so leicht zu beherrschen, wenn sie nur Bildung verabreicht bekommen, die nicht zu Wissen f&#252;hrt.</p>
<p>Die Wiedervereinigung Deutschlands war der Grundstock f&#252;r die Expansion der EU. Ohne die Aufgabe der DM h&#228;tte der EURO keine Akzeptanz als W&#228;hrung erhalten, doch wie h&#228;tte das deutsche Volk seine DM freiwillig aufgeben sollen?  Helmut Kohls &#8220;wundersame Normalit&#228;t&#8221; haben wir alles zu verdanken. Ohne die Schulden&#252;bernahme der DDR h&#228;tte es keine Wiedervereinigung gegeben &#8211; aber wer &#252;bernimmt schon einen Insolventen Staat &#8211; nur ein &#220;bernormaler wie Helmut Kohl &#8211; mit dem Ziel vor Augen Deutschland k&#246;nnte Schuldenk&#246;nig der EU werden.</p>
<p>Den Deutschen ist nur alle vier Jahre, kurz vor den Wahlen eine klein Verschnaufpause von der Fremdbestimmtheit geg&#246;nnt. Doch mit diesem Los ist er nicht alleine. Den V&#246;lkern der ganzen Welt geht es so und das nennt sich Zivilisation und Moderne.</p>
<p>Ich wollte es w&#228;ren jeden Monat Wahlen, vielleicht w&#252;rden dann die Menschen endlich m&#252;de, den leeren Versprechungen Glauben zu schenken.</p>
<p>Helmut Kohl hockte 16 Jahre auf dem Deutschen Thronen und schmiedete am Traum der EU-Herrschaft durch Geld.  Er kr&#246;nte sein Lebenswerk mit einem Versprechen seine Geldgeber nicht zu verraten &#8211; wie ehrenhaft und selbstlos. F&#252;r wahr &#8211; ein treues Parteimitglied.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist nicht viel &#252;brig geblieben &#8211; von den Arbeitspl&#228;tzen, au&#223;er den Schulden. Aber diese Taktik beherrschte schon Adenauer und auch die Kanzler der anderen Partei, die jetzt offensichtlich als Betr&#252;ger endg&#252;ltig enttarnt sind. Der einzige der noch glaubhaft Hoffnung verbreiten kann ist Helmut Schmidt, mit Herausgeber der Zeit und Freiraucher.</p>
<p>All die gut gemeinten Ratschl&#228;ge der Wirtschaft f&#252;llten die Konten der Wirtschaft. Steuern zahlen ist eh nur was f&#252;r &#8220;normale&#8221; Leut, die n&#252;tzen nur was zum Schulden bzw. Zinsen bezahlen.</p>
<p>Jetzt blicken wir zur&#252;ck auf ein Tr&#252;mmerfeld. Schuldenberge &#252;ber Schuldenberge. Ein Phyrrussieg nach dem anderen hat die Politik f&#252;r das deutsche Volk errungen, in dem Glauben als Geldgeber auch der M&#228;chtige in der EU zu sein.</p>
<p>Ein kurzen Aufblitzen haben wir im Schuldenkampf Griechenlands erlebt. Deutschland durfte das erste Mal ein klein wenig mitreden, wenn es um die Vergabe von Gelder ging &#8211; doch lassen Sie sich nicht t&#228;uschen, es war kein Angstbekenntnis der anderen EU-Staaten vor der Macht Deutschlands. Das ganze ist viel einfacher. Der Deutschen Regierung sind noch die H&#228;nde gebunden. Sollte sie Griechenland als st&#252;tzende Ma&#223;nahme f&#252;r den EURO helfen, droht eine Klage mit voraussichtlichen Erfolg und eventuell sogar ein gesetzlicher Zwang wieder aus dem Euro-Verbund auszusteigen &#8211; trotz Lissabon-Vertrag.</p>
<p>Unsere &#8220;Normalit&#228;ten&#8221; als Kopf unseres Volkes haben in der Gesetzgebung geschlampt oder vielleicht die Fallen f&#252;r Unachtsame aus Europahysterie &#252;bersehen. Viel eher sollte sich Deutschland die fragen stellen, was macht ein Europa mit einem Deutschland, das nicht die Gelder liefert, die der EU-Verbund der Kriegsgewinner erwartet.</p>
<p>Frankreich hat schon die Krallen gewetzt und fordert Produktionsvorschriften, die Deutschland hart treffen w&#252;rden. Angela Merkel muss sich was einfallen lassen, bzw. ihre Hinterm&#228;nner und Hinterdenker. Sie steht vor dem Problem, wie viele Herrscher vor ihr, die in Pomp und Gro&#223;z&#252;gigkeit gelebt haben. Gro&#223; Hof hielten und jetzt mit leeren Kassen vor einer Horde Gl&#228;ubiger dasteht.<br />
Die Politik kauft sich mit Steuergelder an die Macht. Das Volk ist seinem eigenem Geld bestochen worden. Darin liegt die Heimt&#252;cke der Macht. Sie macht blind und offen f&#252;r Willk&#252;r in der Verzweiflung die Schandtaten k&#246;nnten erkennbar werden.</p>
<p>&#8230; und ewig lockten die Arbeitspl&#228;tze, die Gewerbesteuer und die mickrigen Einkommenssteuern der Reicher im Vergleich zur Lohnsteuer &#8211; der Steuer f&#252;r das niedrige &#8211; upps &#8211; normale Volk.</p>
<p>Wor&#252;ber haben wir uns jetzt unterhalten? &#220;ber Politik oder viel mehr &#252;ber Geld? Ist Politik nicht Geld? Ist unser Leben nicht Geld?</p>
<p>Liegt demnach nicht der Schl&#252;ssel im Geldsystem bzw. in dessen Entstehung, weil das Geld &#252;ber die Politik entscheidet.</p>
<p>Doch was gibt dem Geld &#252;berhaupt die Macht, die es hat. Geld ist nicht nur ein Glaube, sondern ein schlichtes Enteignungsmittel. Es wird verwendet zum Tauschen gegen G&#252;ter. Auch noch keine schlechte Sache. Doch Geld entsteht nur gegen Kredite und f&#252;r die m&#252;ssen Sicherheiten hinterlegt werden. Banken m&#252;ssen f&#252;r neues Geld aber lediglich eine Mindestreserve hinterlegen und k&#246;nnen so viel mehr Geld aus dem Nichts, aus dem Zauberhut der Geldsch&#246;pfung zaubert, als Sicherheiten das sind.</p>
<p>&#8230; und unsere Politik kann sich drehen und winden &#8211; der Zahltag kommt. Noch spielen sie Versteck mit unserem Verstand, unserer Erkenntnis der Wahrheit. Das schlimmste an der Wahrheit, die Erkenntnis der eigenen Dummheit. Die Politik beschreibt das als einfache Normalit&#228;t.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://politikprofiler.blogspot.com/2010/04/helmut-kohl-das-wunder-deutscher.html">Politprofiler</a></h5>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Afghanistan-Krieg: CIA plant Manipulation der europ&#228;ischen Meinung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grilleau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbar erschrocken durch den Zusammenbruch der niederl&#228;ndischen Regierung, der (vor einem Monat) wegen des Engagements in Afghanistan ausgel&#246;st wurde, hat die CIA eine Strategie entwickelt, um einen bef&#252;rchteten „&#252;berst&#252;rzten“ Einbruch in der Unterst&#252;tzung des Afghanistan-Kriegs unter den europ&#228;ischen Alliierten zu verhindern. ]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><em>Von <a href="http://www.hintergrund.de/index.php/20100330789/globales/kriege/afghanistan-krieg-cia-plant-manipulation-der-europaeischen-meinung.html" >DANIEL TENCER</a></em></p>
<p><span id="more-8580"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Offenbar erschrocken durch den Zusammenbruch der niederl&#228;ndischen  Regierung, der <em>(vor einem Monat)</em> wegen des Engagements in  Afghanistan ausgel&#246;st wurde, hat die CIA eine Strategie entwickelt, um  einen bef&#252;rchteten „&#252;berst&#252;rzten“ Einbruch in der Unterst&#252;tzung des  Afghanistan-Kriegs unter den europ&#228;ischen Alliierten zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://file.wikileaks.org/file/cia-afghanistan.pdf"></a><a rel="attachment wp-att-258164" href="http://stattzeitung.ch/afghanistan-krieg-cia-plant-manipulation-der-europaeischen-meinung/redcell/"><img class="alignleft size-full wp-image-258164" style="margin: 10px;" title="redcell" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/redcell.jpg" alt="" width="380" height="169" /></a>Ein Dokument mit dem Vermerk „vertraulich / nicht f&#252;r  ausl&#228;ndische Augen“, das auf der Wikileaks-Webseite ver&#246;ffentlicht  wurde, empfiehlt Strategien, um die &#246;ffentliche Meinung in Europa zu  manipulieren, insbesondere in Frankreich und Deutschland. (1)</p>
<p style="text-align: justify;">Das  Dokument schl&#228;gt keine konkreten Methoden vor, mittels derer die CIA  dieses Ziel umsetzen k&#246;nnte – beispielsweise wird nicht erw&#228;hnt,  Propaganda in der Presse zu platzieren – aber es legt dar, welche  wichtigsten Punkte ber&#252;cksichtigt werden sollten, um die Herzen und  Gedanken bez&#252;glich des Krieges zu &#228;ndern. Das Strategiepapier schl&#228;gt  unter anderem vor, die Notlage afghanischer Frauen gegen&#252;ber der  franz&#246;sischen &#214;ffentlichkeit hochzuspielen, da diese ihre Besorgnis  gegen&#252;ber den Rechten der Frauen in Afghanistan bereits zum Ausdruck  brachte.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r das deutsche Publikum schl&#228;gt das Dokument als  Ma&#223;nahme vor, Panikmache hinsichtlich eines m&#246;glichen Scheiterns der  NATO in Afghanistan zu betreiben. „Deutschlands Gef&#228;hrdung durch  Terrorismus, Opium und Fl&#252;chtlinge k&#246;nnte helfen, dem Krieg gegen&#252;ber  Skeptikern Legitimation zu verschaffen“, behauptet der Bericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das  Strategiepapier wurde von einer Gruppe namens <em>CIA Red Cell</em> ausgearbeitet, welche laut eigenen Angaben damit beauftragt wurde,  „einen unkonventionellen Ansatz zu verfolgen, der die Gedanken  provoziert und alternative Betrachtungsweisen bez&#252;glich des gesamten  Spektrums analytischer Belange anbietet.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Sturz der  niederl&#228;ndischen Regierung &#252;ber den Truppeneinsatz in Afghanistan  demonstriert die Zerbrechlichkeit der europ&#228;ischen Unterst&#252;tzung der  NATO-gef&#252;hrten ISAF-Mission“, so das Dokument. „Einige NATO-Staaten,  namentlich Frankreich und Deutschland, haben auf die Apathie der  &#214;ffentlichkeit in Sachen Afghanistan gez&#228;hlt, wenn es um die Aufstockung  ihres Beitrags zu der Mission  ging. Aber das Desinteresse k&#246;nnte in  aktive Feindschaft &#252;bergehen, wenn die K&#228;mpfe im Fr&#252;hling und Sommer in  einem steilen Anstieg milit&#228;rischer oder ziviler Opfer resultieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der  CIA-Bericht bemerkt, dass 80 Prozent der Franzosen und Deutschen den  Krieg ablehnen, und er bietet einen Ausweg an: &#214;ffentliche Apathie, die  es europ&#228;ischen Staats- und Regierungschefs m&#246;glich machte, die  Beteiligung trotz der gro&#223;en Opposition auszuweiten und zu  intensivieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber „wenn die Vorhersagen eines blutigen Sommers  in Afghanistan eintreffen, k&#246;nnte sich die passive Abneigung der  Franzosen und Deutschen gegen&#252;ber ihrer Truppenpr&#228;senz in eine wirksame  aktive und politische Feindschaft verwandeln“, so der Bericht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Obama  soll sich einbringen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die<em> CIA Red Cell </em>betont,  dass Pr&#228;sident Obama nach wie vor in Europa gro&#223;e Popularit&#228;t auf einem  Niveau genie&#223;t, wie man es selbst in den USA seit Monaten nicht mehr  kennt. Der Bericht schl&#228;gt vor, den Pr&#228;sidenten einzubinden, um den  Europ&#228;ern den Afghanistan-Krieg zu verkaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Vertrauen der  franz&#246;sischen und deutschen &#214;ffentlichkeit in Pr&#228;sident Obamas  F&#228;higkeit, internationale Angelegenheiten im allgemeinen und Afghanistan  im besonderen zu bew&#228;ltigen, legt nahe, dass sich Franzosen und  Deutsche f&#252;r eine direkte Best&#228;tigung ihrer Bedeutung in der  ISAF-Mission empf&#228;nglich zeigen w&#252;rden und auch empfindsam auf direkte  &#196;u&#223;erungen der Entt&#228;uschung gegen&#252;ber Verb&#252;ndeten reagieren w&#252;rden, die  nicht helfen“, hei&#223;t es in dem Bericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bericht merkt an,  dass (in &#246;ffentlichen Umfragen) „bei Befragten, die an Pr&#228;sident Obamas  Wunsch nach einer verst&#228;rkten <em>(Truppen-)</em>Stationierung in  Afghanistan erinnert wurden, die Zustimmung f&#252;r dieses Vorhaben  dramatisch von 4 auf 13 Prozent bei den franz&#246;sischen und von 7 auf 13  Prozent bei den deutschen Befragten anstieg.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Einstellung  der Franzosen zu &#228;ndern, schl&#228;gt die <em>CIA Red Cell</em> vor, den  Afghanistan-Krieg mit dem Bestreben nach der Verbesserung der  Frauenrechte in Afghanistan zu verkn&#252;pfen. Es wird auch vorgeschlagen,  herauszustellen, dass die Mission in Afghanistan beliebter ist als in  Europa, zumindest laut den im Bericht zitierten Statistiken.</p>
<p style="text-align: justify;">„Afghanische  Frauen k&#246;nnten als ideale Botschafterinnen dienen und die Rolle der  ISAF im Kampf gegen die Taliban menschlich darstellen, weil die Frauen  pers&#246;nlich und glaubhaft &#252;ber ihre Erfahrungen unter den Taliban, ihre  Sehns&#252;chte f&#252;r die Zukunft und ihre Angst vor einem Sieg der Taliban  sprechen k&#246;nnten“, so das Dokument.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die breite Unterst&#252;tzung  der Afghanen f&#252;r die ISAF herauszustellen, k&#246;nnte den positiven Einfluss  auf die Zivilisten unterstreichen. Laut einer verl&#228;sslichen Umfrage vom  Dezember 2009 unterst&#252;tzen ungef&#228;hr zwei Drittel der Afghanen die  Pr&#228;senz der ISAF-Kr&#228;fte in Afghanistan“, so der Bericht.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die  deutsche &#214;ffentlichkeit sollte die Botschaft laut dem Bericht ein wenig  anders lauten. „Mitteilungen, die die Konsequenzen eines NATO-R&#252;ckzugs  f&#252;r die spezifisch deutschen Interessen dramatisieren, k&#246;nnten der weit  verbreiten Auffassung, dass Afghanistan nicht Deutschlands Problem sei,  entgegenwirken. So k&#246;nnten beispielsweise Nachrichten, die  verdeutlichen, wie Deutschland durch einen R&#252;ckzug in Afghanistan  verst&#228;rkt Terrorismus, Opium und Fl&#252;chtlingen ausgesetzt w&#228;re, dazu  beitragen, den Krieg gegen&#252;ber Skeptikern als notwendig erscheinen zu  lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Nachrichten der vergangenen Jahre deuten  an, dass die CIA in den Afghanistan-Krieg tiefer verstrickt ist, als  dies in vorausgegangenen Kriegen der Fall war. So wurde etwa durch die  Nachricht, sieben CIA-Agenten seien in ihrer Operationsbasis durch ein  Selbstmordattentat get&#246;tet worden, die Tatsache hervorgehoben, dass die  CIA im Wesentlichen als eine Unterabteilung des Milit&#228;rs in Afghanistan  operiert und die unbemannten Drohnenanschl&#228;ge gegen die Taliban  ausf&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Selbstmordattentat verdeutlicht auch die  Schwierigkeiten der <em>(CIA-)</em>Beh&#246;rde, Verst&#228;ndnis f&#252;r die  Situation in dem zentralasiatischen Land zu entwickeln. CIA-Agenten  hatten geglaubt, dass der Selbstmordattent&#228;ter Human Khalil Abu-Mulal  al-Balawi willens war, f&#252;r sie als Informant zu arbeiten. Sie waren  offensichtlich v&#246;llig im Ungewissen &#252;ber seinen Status als Doppelagent  und  planten vor seiner Ankunft, bei der er sich in die Luft sprengte,  sogar eine Geburtstagsfeier f&#252;r ihn.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">Der Artikel erschien im Original am 26. M&#228;rz 2010 unter dem  Titel <a href="http://rawstory.com/rs/2010/0326/cia-paper-reveals-strategies-manipulate-european-opinion-afghanistan/">CIA  paper reveals plans to manipulate European opinion on Afghanistan</a> bei <em>the raw story</em>.</p>
<p>Die Texterg&#228;nzungen in kursiven  Klammern wurden vom &#220;bersetzer eingef&#252;gt.</p>
<p><strong>&#220;bersetzung:</strong> Sebastian Range</p>
<p><strong>Anmerkung</strong><br />
(1) Das  CIA-Strategiepapier l&#228;sst sich hier nachlesen: <a title="Linkification:  http://file.wikileaks.org/file/cia-afghanistan.pdf" href="http://file.wikileaks.org/file/cia-afghanistan.pdf">http://file.wikileaks.org/file/cia-afghanistan.pdf</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.hintergrund.de/index.php/20100330789/globales/kriege/afghanistan-krieg-cia-plant-manipulation-der-europaeischen-meinung.html" >HINTERGRUND.de</a></h5>
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		<title>Geheime EU-Verschlusssache: Vorbereitungen f&#252;r den Euro-II und die kommende W&#228;hrungsreform</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kopp Verlag - News-Feed</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Nachricht ist KEIN Aprilscherz: Die Vorbereitungen f&#252;r den Euro-Nachfolger sind im Ausschuss »Arbeitskreis Euro-II« l&#228;ngst abgeschlossen. Diese geheimen Vorbereitungen f&#252;r das Projekt »Euro-II« waren schon vor der Griechenland-Krise beendet. Wegen der F&#228;lschungen sollten neue Euro-Noten mit zus&#228;tzlichen Sicherheitsmerkmalen auf den Markt kommen. Jetzt ist nach ]]></description>
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<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/geheime-eu-verschlusssache-vorbereitungen-fuer-den-euro-ii-und-die-kommende-waehrungsreform.html">Udo Ulfkotte</a></p>
<p><span id="more-8582"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diese Nachricht ist KEIN Aprilscherz: Die Vorbereitungen f&#252;r den Euro-Nachfolger sind im Ausschuss »Arbeitskreis Euro-II« l&#228;ngst abgeschlossen. Diese geheimen Vorbereitungen f&#252;r das Projekt »Euro-II« waren schon vor der Griechenland-Krise beendet. Wegen der F&#228;lschungen sollten neue Euro-Noten mit zus&#228;tzlichen Sicherheitsmerkmalen auf den Markt kommen. Jetzt ist nach der »L&#246;sung« der Griechenland-Krise auf einen Schlag alles anders.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur im »Arbeitskreis Euro-II« spricht man hinter verschlossenen T&#252;ren &#252;ber eine m&#246;gliche W&#228;hrungsreform im Euro-Raum. Man muss sich auf Weisung der Politik auf alle Eventualit&#228;ten vorbereiten. Sogar die D-Mark-II-Druckplatten wurden aus den Tresoren der Schweizer Nationalbank zur&#252;ckgeholt und werden nun – rein vorsorglich – insgeheim &#252;berarbeitet und an die aktuellen Sicherheitsstandards angepasst. Alle Fakten &#252;ber den Euro-II und die geheimen Vorbereitungen f&#252;r eine m&#246;gliche W&#228;hrungsreform exklusiv in der n&#228;chsten Ausgabe von »KOPP Exklusiv« &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kopp-exklusiv.de/"><img style="float: left; padding: 30px;" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_koppeuro.jpg.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Es gibt Informationen, die m&#246;chten europ&#228;ische Regierungen dem Durchschnittsb&#252;rger so lange wie m&#246;glich vorenthalten. Bekannt ist: &#220;ber dem Hilfspaket f&#252;r Griechenland, auf das sich die Regierungschefs der &#252;brigen 15 Euro-L&#228;nder vor wenigen Tagen nach wochenlangem Ringen geeinigt hatten, schwebt das Damoklesschwert einer Beschwerde vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe. Vier renommierte deutsche Universit&#228;tsprofessoren haben erkl&#228;rt, dass sie im Falle der Auszahlung finanzieller Hilfen durch die anderen Euro-L&#228;nder an die griechische Regierung ohne Verzug auf den Austritt Deutschlands aus der W&#228;hrungsunion klagen w&#252;rden. Hintergrund: Deutschland muss nach der »No-Bail-out-Regel« (sie steht als Artikel 125 im Vertrag &#252;ber die Arbeitsweise der EU – AEUV, der zweiten Rechtsbasis der EU neben dem Lissabon-Vertrag) die W&#228;hrungsunion verlassen, wenn andere Euro-L&#228;nder die budget&#228;re Disziplin derart missachten, dass die deutschen Steuerzahler f&#252;r ihre Schulden einstehen m&#252;ssten. Doch worauf stellen sich die Bundesregierung und die europ&#228;ischen Notenbanken nun insgeheim ein? Die nachfolgenden Fakten sind selbst im Bundeskanzleramt nur wenigen Mitarbeitern bekannt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Arbeitskreis Euro-II</h2>
<p style="text-align: justify;">Sp&#228;testens zehn Jahre nach der Einf&#252;hrung neuer Geldnoten haben auch die F&#228;lscher alle Sicherheitsstandards geknackt. So die Erfahrungen der Geldfachleute aus den vergangenen f&#252;nf Jahrzehnten. Das Geld wird dann zunehmend unsicher. Vor diesem Hintergrund wurden in der Vergangenheit alle europ&#228;ischen W&#228;hrungen nach durchschnittlich neun Jahren komplett &#252;berarbeitet. Nicht nur die Banknoten, auch Druckplatten, Papier, Farben und Sicherheitsmerkmale m&#252;ssen deshalb regelm&#228;&#223;ig neuen Sicherheitsstandards angepasst werden. Nur dann hat man einen Vorsprung vor den F&#228;lschern. Vor diesem Hintergrund wurde der 2001 eingef&#252;hrte Euro in geheimer Mission schon seit 2006 &#252;berarbeitet. In der Europ&#228;ischen Zentralbank gibt es daf&#252;r den geheimen »Arbeitskreis Euro-II«. F&#252;r diesen Zirkel hat der nahe Berlin ans&#228;ssige Banknotenzeichner Reinhold G. den Nachfolger des Euro entworfen. Und schon 2007 bekamen die europ&#228;ischen Notenbankchefs die ersten Probeexemplare des n&#228;chsten Euro in die Hand. Es ist eine diskrete Branche. Und die Bev&#246;lkerung hat von alledem bislang nichts erfahren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Euro war nie f&#228;lschungssicher</h2>
<p style="text-align: justify;">Neun Jahre nach der Euro-Einf&#252;hrung sind nun alle Probel&#228;ufe und Tests f&#252;r die neuen Euro-Noten abgeschlossen. Und stolz berichten Mitarbeiter des »Arbeitskreises Euro-II« &#252;ber die neuen Sicherheitsmerkmale jener Euro-Noten, die bei ihrer Einf&#252;hrung noch als »absolut f&#228;lschungssicher« galten. Die propagierte »F&#228;lschungssicherheit« der Euro-Noten entsprach zwar 2001 nicht der Wahrheit, klang aber beruhigend in den Ohren jener B&#252;rger, die der Euro-Einf&#252;hrung oftmals eher skeptisch gegen&#252;berstanden. Die Realit&#228;t heute: »Nach unserer Sch&#228;tzung gibt es rund 20 gro&#223;e Hersteller von Euro-Bl&#252;ten, die professionell arbeiten«, sagt Rainer Elm, Leiter des Nationalen Analysezentrums der Deutschen Bundesbank.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Magnetpartikel und Kippfarbe</h2>
<p style="text-align: justify;">Weil der Euro in Wahrheit nie »f&#228;lschungssicher« war, hat man im Hintergrund einen neuen Euro erarbeitet. 2008 wurden nach den Probel&#228;ufen die endg&#252;ltigen Auftr&#228;ge mit den Bestimmungsmerkmalen – so der Fachbegriff – vergeben (aber nicht die Druckauftr&#228;ge). Und nun wurden erste Details bekannt: Die neuen Euro-Noten sollen Magnetpartikel enthalten, die bei der Bewegung der Geldnote ihre Lage ver&#228;ndern. Diese Komponente liefert das im Schweizerischen Lausanne ans&#228;ssige Unternehmen SICPA. Man hat Probeexemplare der neuen Euro-Banknoten &#252;ber viele Tage in Waschmaschinen gewaschen, um herauszufinden, ob neben den Magnetpartikeln auch ein weiteres SICPA-Sicherheitsmerkmal den Strapazen der Realit&#228;t standhalten wird: die »Kippfarbe«, die im Farbton »kippt«, wenn man die Note bewegt (im Fachjargon »ovi« genannt – <em>optical variable ink</em>). Besonders schwer nachzuahmen sind f&#252;r k&#252;nftige F&#228;lschergenerationen Euro-Zusatzstoffe, die man nur in einem f&#252;r Ausl&#228;nder nicht zug&#228;nglichen Land bekommt: Bestimmte Metalle der seltenen Erden (Lanthanide) aus Nordkorea, die zusammen mit Aluminiumoxyd auf das Papier aufgebracht werden und in den Banknotensortiermaschinen unter UV-Licht eine Farbe au&#223;erhalb der sichtbaren Spektralfarben generieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Problemfeld W&#228;hrungsreform</h2>
<p style="text-align: justify;">Alle Probedrucke f&#252;r den Euro-II verliefen erfolgreich. Und eigentlich k&#246;nnten nun alle gl&#252;cklich sein. Doch das Gegenteil ist der Fall. Denn der Startschuss zum massenweisen Druck der neuen Euro-Noten wurde jetzt auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Grund: Die durch Griechenland, Portugal und andere bankrotte EU-Staaten hervorgerufene Euro-Krise. Sie ist mit den j&#252;ngsten Beschl&#252;ssen nur vor&#252;bergehend beiseite geschoben, nicht aber gel&#246;st worden. Kommen die Probleme – wie intern erwartet – zur&#252;ck, m&#252;ssen neue L&#246;sungen in Angriff genommen werden. Etwa eine W&#228;hrungsreform in der Euro-Zone. Doch sobald der Euro-II, dessen Geldnotenpapier bei den Unternehmen <em>Landqart</em> (Schweiz), <em>Arjowiggins</em> (Frankreich und Niederlande), Louisenthal (Deutschland) und <em>De la Roue</em> (Gro&#223;britannien) geordert werden muss, gedruckt und ausgeliefert ist, k&#246;nnte es kurzfristig keine W&#228;hrungsreform mehr in der Europ&#228;ischen Union geben. Der Grund: …</p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche »Qualit&#228;tsjournalisten« haben das alles bislang nicht mitbekommen. Den kompletten Artikel mit allen Einzelinformationen lesen Sie nur <a href="http://www.kopp-exklusiv.de/index.php">im neuen <em>KOPP Exklusiv</em></a>. Dort erfahren Sie alle Einzelheiten &#252;ber die geheimen neuen Sicherheitsmerkmale der neuen Euro-II-Geldnoten (etwa das geheime »M-Merkmal«), warum und wo die Pr&#228;geplatten f&#252;r D-Mark-II parallel &#252;berarbeitet werden m&#252;ssen und wie ganze D&#246;rfer in Lettland davon leben, aus zwei 500-Euro-Geldnoten mit einem simplen Trick drei 500-Euro-Noten zu machen. Und Sie erfahren von daf&#252;r zust&#228;ndigen Fachleuten, wie lange die Vorbereitungsphase f&#252;r die Euro-II-Einf&#252;hrung oder die W&#228;hrungsreform dauert – und warum das so ist … Das alles garantiert nur  <a href="http://www.kopp-exklusiv.de/index.php">im neuen <em>KOPP Exklusiv</em></a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>__________________________________________________________________</strong></p>
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<p style="text-align: justify;">– Griechische Staatsbank wettete auf den Bankrott des eigenen Landes;</p>
<p style="text-align: justify;">– Alle aktuellen Hintergr&#252;nde: Geheimer <em>Mossad</em>-Mord-Einsatz in Budapest;</p>
<p style="text-align: justify;">– Deutsche B&#228;cker in Aufruhr: Die EU und das geplante Salzverbot;</p>
<p style="text-align: justify;">– Afghanistan: Warum deutsche Soldaten f&#252;r den Heroin-Handel sterben m&#252;ssen;</p>
<p style="text-align: justify;">– Energiesparlamnen: Lampen, die Sie sich sparen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kopp-exklusiv.de/"><img style="float: left; padding: 30px;" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_koppeuro_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
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		<title>Die zugewanderten Politiker</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>von <a href="http://www.kybeline.com/2010/03/26/die-zugewanderten-politiker/">Kybeline</a></p>
<div id="attachment_247744" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px">
	<a rel="attachment wp-att-247744" href="http://brd-schwindel.com/?attachment_id=247744"><img class="size-full wp-image-247744" title="ahmedDM2612_228x641" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/ahmedDM2612_228x641.jpg" alt="" width="228" height="641" /></a><span id="more-8151"></span></p>
<p class="wp-caption-text">Englischer Politiker Lord Ahmed</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Gestern hat PI &#252;ber die <a href="http://www.pi-news.net/2010/03/die-eurotuerken-konferenz-und-das-strafrecht/">Konferenz der Euro-T&#252;rken.</a> Wir sollten schockiert sein und ich bin mir sicher, dass viele Leser, die noch nicht gen&#252;gend informiert waren, bei der Lekt&#252;re solcher Zusammenh&#228;nge entsetzt reagieren. Aber eigentlich ist diese Politik des Verrats nicht neu. Sie l&#228;uft im gesamten Westeuropa (und seit Obama auch in den USA) auf Hochtouren. Und unsere eigene Regierungen machen mit, sie arbeiten zusammen mit solchen Verr&#228;tern, verteidigen sie durch Geheimhaltung, durch ma&#223;geschneiderten Gesetzen und durch korrupten Machenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor 4 Jahren &#8211; und seitdem immer wieder &#8211; hatte ich gebloggt, dass die Kleiderverordnung f&#252;r die Muslime auf Deutschlands Stra&#223;en nicht in Berlin und nicht Paris oder London besprochen und beschlossen wird, sondern in Doha, am Persischen Golf. Und die Regierungen Europas haben diese Beschl&#252;sse hinzunehmen und sich daran zu halten &#8211; S&#228;kularstaat hin oder her.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Pakistan weist seine Kolonisten-Politiker in Gro&#223;britannien an, in seinem Sinne und f&#252;r seinen Interessen zu handeln:</p>
<p style="text-align: justify;">Pakistan dr&#228;ngt die britische Parlamentarier &#8220;das Kashmir-Problem&#8221; l&#246;sen zu helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der pakistanische Artikel berichtet dar&#252;ber, dass der pakistanische Botschafter in Gro&#223;britannien an einem Empfang des Lord Ahmed teilnahm und was dort gesprochen und gefordert wurde. Lord Ahmed ist ein m&#228;chtiger Pakistaner im britischen Parlament, Labour, auf dessen Drohung vor einem Jahr die britische Regierung die Einreise von Geert Wilders nach London verboten hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Lord Ahmed findet ihr in Artikel einige Gestalten, einige mit pakistanischen Namen und andere mit bekannten Dhimmi-Namen, die ihr leicht bei Politically Incorrekt in den Archiven wiederfinden k&#246;nnt: PMAs Muhammad Sarwar, Marsha Singh, Paul Rowan usw.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Worten der Diplomatie verpackt forderten die Pakistaner nicht mehr und nicht weniger, als dass die Britische Regierung die Inder aus Kashmir rausschmei&#223;en und Kashmir unabh&#228;ngig erkl&#228;ren m&#246;ge, bzw. dazu verhelfe, dass dies geschieht.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Viele Mitglieder der verschiedenen Parteien in beiden H&#228;usern des Parlaments (Oberhaus u. Unterhaus) sprachen &#252;ber das Problem und teilten Lord Ahmads Meinung aus seiner Empfangsrede, dass die Kasmiris die Selbstbestimmung erhalten sollten und dass man sie in dem Prozess des Dialogs zu diesem Thema einbeziehen sollte.</p>
<p>&#8220;Unsere Regierung will gute Beziehungen zu Indien, aber ohne die Resolution zum Kashmir-Konflikt ist es nicht n&#246;tig. Pakistan begr&#252;&#223;t jede ehrliche Entscheidung und jeden Mediationsversuch unserer Freunde, und wir sind &#252;berzeugt, dass Gro&#223;britannienseine zentrale Rolle in die Verwirklichung der Tr&#228;ume der Kashmiris [die Moslems] wahrnehmen  kann und will&#8221;, sagte Wajid [der pakistanische Botschafter].</p>
<p>Zuvor hatte Lord Ahmed in seiner Begr&#252;&#223;ungsrede gesagt, dass die Kashmiris seit 62 Jahren leiden [damals, vor 62 Jahren war Gro&#223;britanniens Regierung noch nicht von den Muslimen gekapert worden] und dass es eine Vorrangige Aufgabe der UNO und der Weltgemeinschaft sei, auf Indien Druck zu &#252;ben und sie zu zwingen, die Rechte zur Selbstbestimmung der Kashmiris wieder herzustellen. &#8220;Indien mag eine Nuklearmacht sein, die die Stimmen der unschuldigen [Terroristen] Kashmiris unterdr&#252;ckt hat, aber Indien wird sich den Forderungen der Unterdr&#252;ckten Kashmiris beugen m&#252;ssen&#8221;, best&#228;tigte Lord Ahmed.</p>
<p>Lord Erick Avebury, MPAs Muhammad Sarwar, Marsha Singh, Steve Timms, Ted Humphrey, John Hemmings, Paul Rowan und andere PMs von alle drei gro&#223;en politischen Parteien [Gro&#223;britanniens] versicherten ihre uneingeschr&#228;nkten Unters&#252;tztung f&#252;r den Kampf um die Selbstbestimmung der Kashmiris.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.app.com.pk/en_/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=98703&amp;Itemid=2">APP</a></p>
<p style="text-align: justify;">Diese im Artikel aufgez&#228;hlte &#8220;britische&#8221; Politiker handeln allesamt nicht im Interesse  Gro&#223;britanniens handeln allesamt nicht mal im entferntesten im Interesse Gro&#223;britanniens und des britischen Volkes, sondern allesamt in Interesse Pakistans und des Islam. Genau so taten sie zu der Frage in Israel und Gaza. Sie geh&#246;ren allesamt ihren &#196;mtern enthoben und vor Gericht gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber das tut man nicht. Die Politik des Verrates geht sogar noch weiter und l&#228;&#223;t Minister mit doppelten Staatsb&#252;rgerschaften zu. In Gro&#223;britannien, in den Niederlanden oder in Frankreich sind Minister mit doppelten Staatsb&#252;rgerschaften schon l&#228;ngst Gang und G&#228;be, in Deutschland l&#228;uft man daf&#252;r Sturm und ist nur eine Frage der Zeit, bis unsere Minister auch zwei oder drei andere Staatsb&#252;rgerschaften haben werden und Fremdinterressen vorrangig vor den Interessen des deutschen Staates behandeln werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann wird der erste deutsche Minister wohl gleichzeitig Staatsb&#252;rger von Deutschland, von der T&#252;rkei und von der Piratenrepublik Tortuga sein? Oder Staatsb&#252;rger von Deutschland und vom Gotteststaat Iran? Oder warum sollte nicht ein &#246;sterreichischer oder niederl&#228;ndischer Minister gleichzeitig auch Minister in der T&#252;rkei oder in Marokko sein?</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.kybeline.com/2010/03/26/die-zugewanderten-politiker/">Europ&#228;ische  Werte</a></h5>
]]></content:encoded>
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		<title>Brisante Neuerscheinung: Eva Herman bricht ihr Schweigen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:28:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser,
viele von Ihnen haben mir in der zur&#252;ckliegenden Zeit sehr geholfen: Sie sprachen mir Mut zu, als ich &#246;ffentlich unter Druck geriet. Wegen haltloser Pressevorw&#252;rfe verlor ich meinen NDR-Job und wurde von zahlreichen Medien monatelang diskreditiert. Die meisten von Ihnen sagten: Lassen Sie sich nicht unterkriegen, halten Sie durch! Danke daf&#252;r! Denn die vielen Briefe und E-Mails, die ernst gemeinten und zum Teil liebevollen Ermunterungen halfen mir tats&#228;chlich sehr, mich nicht nur &#252;ber Wasser zu halten, sondern meinen eingeschlagenen Weg auch weiterzugehen. …
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/brisante-neuerscheinung-eva-herman-bricht-ihr-schweigen.html">Eva Herman</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Liebe Leserin, lieber Leser,</strong></p>
<p><span id="more-8123"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>viele von Ihnen haben mir in der zur&#252;ckliegenden Zeit sehr geholfen: Sie sprachen mir Mut zu, als ich &#246;ffentlich unter Druck geriet. Wegen haltloser Pressevorw&#252;rfe verlor ich meinen NDR-Job und wurde von zahlreichen Medien monatelang diskreditiert. Die meisten von Ihnen sagten: Lassen Sie sich nicht unterkriegen, halten Sie durch! Danke daf&#252;r! Denn die vielen Briefe und E-Mails, die ernst gemeinten und zum Teil liebevollen Ermunterungen halfen mir tats&#228;chlich sehr, mich nicht nur &#252;ber Wasser zu halten, sondern meinen eingeschlagenen Weg auch weiterzugehen. …</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht erst heute ist daher das Gef&#252;hl der Verzweiflung und das des einer gnadenlosen Medienwelt Ausgeliefertseins einer inneren Ruhe gewichen, die mir Kraft f&#252;r meine Ziele gibt. Aber jetzt ist auch gen&#252;gend Zeit vergangen, um mit dem n&#246;tigen &#220;berblick, dem Wissen um die perfiden Details und Hintergr&#252;nde und der Distanz zur Befangenheit der Situation dieses dunkle Kapitel meines Lebens aufzuarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=917700"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 10px;" src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/917700.jpg" border="0" alt="" width="200" height="313" /></a>Heute erscheint mein neues Buch <a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=917700" ><strong><em>Die Wahrheit und ihr Preis – Meinung, Macht und Medien</em></strong></a> im Kopp Verlag. Hier schildere ich die wahrlich turbulenten Ereignisse der letzten drei Jahre. In der Ank&#252;ndigung hei&#223;t es unter anderem:</p>
<p style="text-align: justify;">»In der inzwischen schon beinahe legend&#228;ren <em>Johannes-B.-Kerner</em>-Sendung kommt es vor laufenden Kameras und unter den Augen eines Millionenpublikums zu einer Art ›Inquisitionstribunal‹ gegen Eva Herman, das mit ihrem ›Hinauswurf‹ durch Kerner endet – und erneut ein vernichtendes Medienecho findet. Ihr berufliches Leben ist zerst&#246;rt, als Mensch wird sie zur ›Persona non grata‹.«</p>
<p style="text-align: justify;">In der Tat: Das, was ich in der Vergangenheit erlebte, ist nichts f&#252;r schwache Nerven! Von den Medien als »braun und bl&#246;d« gejagt, wurde ich vom NDR gefeuert und erlebte die Fernseh-H&#246;lle bei Kerner. In diesem Buch schildere ich Ursprung und Eskalation einer politisch unbequemen These, zu der ich zun&#228;chst buchst&#228;blich »wie die Jungfrau zum Kinde« fand:</p>
<p style="text-align: justify;">Als frisch gebackene Mutter mit Ende drei&#223;ig brachte ich es nicht fertig, mein kleines Kind in die Fremdbetreuung zu geben und weiter Karriere zu machen, als w&#228;re nichts gewesen. W&#228;hrend die Erwerbst&#228;tigkeit der Frau seit Jahren zum festen Programm des Bundesfamilienministeriums und nahezu aller Leitmedien geh&#246;rt, und auch die meisten der prominenten Kolleginnen-M&#252;tter bis heute ohne Not und unbek&#252;mmert in diverse Fernsehkameras hinein versichern, dass sie m&#252;helos Kinder und Karriere vereinbarten, wuchs schon damals ein tiefes Unbehagen in mir dar&#252;ber, dass hier etwas nicht stimmte.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="padding-bottom: 20px; padding-right: 20px; float: left; padding-top: 20px;" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/RTEmagicC_EH-Portrait_02.jpg.jpg" alt="" width="300" height="451" /></p>
<p style="text-align: justify;">Es war ein ganz bestimmter Tag, an welchem ich beschloss: Nein! Ich mache da nicht mehr mit! Ich hatte ein Flugticket in der Hand und sollte in eine gro&#223;e Stadt reisen, weil dort eine mehrt&#228;gige Fernsehaufzeichnung auf mich wartete. Mein kleines Kind, betreut durch ein Au-pair-M&#228;dchen, lag mit hohem Fieber im Bettchen, es weinte und sehnte sich nur nach Mama. Und ich sehnte mich nach ihm. Als ich schweren Herzens die Haust&#252;re ins Schloss zog und mich der verzweifelte Ruf meines Kindes bis an die Gartent&#252;r verfolgte, war klar: Das passiert mir nie wieder!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin es gewohnt, meine Entschl&#252;sse auch umzusetzen. Das w&#252;rden meine Gegner auch sp&#228;ter noch zu sp&#252;ren bekommen. Doch zun&#228;chst reduzierte ich unter den argw&#246;hnischen Augen meiner Kollegen nur konsequent mein Arbeitspensum, stieg ein Jahr bei der Tagesschau aus, die Gro&#223;eltern des Kindes zogen in unser Haus. Ich begann mit ersten Recherchen zu den Urspr&#252;ngen der Mutter-Kind-Bindung, die ich weitgehend von zu Hause erledigen konnte. Wenn ich zu TV-Veranstaltungen oder auch zu wissenschaftlichen Kongressen &#252;ber das Thema Bindungs-, S&#228;uglings- und Hirnforschung reiste, nahm ich mein Kind und die Gro&#223;eltern meist mit. Meine ersten B&#252;cher erschienen, sie berichteten &#252;ber die Notwendigkeit des Stillens, &#252;ber das sanfte Schlafenlegen kleiner Kinder.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wagte mich langsam in die &#214;ffentlichkeit mit meinen Recherchen, die allesamt zeigten, dass die moderne Zeit, in der wir leben, kaum noch R&#252;cksicht nimmt auf die Bed&#252;rfnisse kleiner Kinder nach N&#228;he und Liebe. Die daf&#252;r jedoch das Hohelied der emanzipierten, erwerbst&#228;tigen Frau immer lauter singt. Ich setzte dem die Interessen des Kindes und die mangelnde Anerkennung derer, die ihre Emanzipation nicht allein in der Erf&#252;llung weiblicher Bestimmung in gleichberechtigter Berufst&#228;tigkeit sehen, entgegen. Was dann kam, war nicht mehr nur Meinungskampf.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich erfuhr am eigenen Leib, was es hei&#223;t, wenn man als prominente Person eine Meinung vertritt, die politisch nicht korrekt ist. Die Medien nahmen mich zunehmend unter Beschuss. Mein Arbeitgeber, der NDR, mahnte mich immer &#246;fter, ich solle mit dem »Unfug« aufh&#246;ren. Meine Co-Moderatorin Bettina Tietjen r&#252;ckte von mir ab. Andere NDR-Mitarbeiter gingen ebenso auf Distanz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das beste Mittel, um jemanden von Anfang an nicht zu Wort kommen zu lassen, ist die Diskreditierung. Genau das geschah: Zun&#228;chst wurde ich &#246;ffentlich als Blondine abgestempelt, die im Begriff war, sich an einem gesellschaftspolitisch l&#228;ngst erledigten Thema gewaltig zu verheben. Allein die Nennung des Begriffs »Mutter« l&#246;ste &#246;ffentlich immer wieder emp&#246;rte Reaktionen von Politikern und Journalisten aus. Alice Schwarzer, Deutschlands Cheffeministin, organisierte eine heimliche Kampagne per E-Mail-Newsletter, in der sie ihre <em>Emma</em>-Abonnenten aufforderte, an die <em>Tagesschau</em> zu schreiben und meine Entlassung zu fordern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich h&#228;tte niemals davon erfahren, wenn mir eine unbekannte Frau diesen Newsletter nicht geschickt h&#228;tte mit dem Hinweis, gut Acht zu geben. Dieser Schwarzersche Hetztext schien Eindruck auf meine NDR-Chefs zu machen: Wenn ich weiterhin meine verstaubten Thesen vertr&#228;te, k&#246;nnte ich nicht mehr als <em>Tagesschau</em>-Sprecherin arbeiten, hie&#223; es.</p>
<p style="text-align: justify;">Die n&#228;chste Entscheidung stand also an: Was sollte ich tun? Aufh&#246;ren? Unm&#246;glich! Ich entschied mich gegen meinen Job und f&#252;r die Wahrheit. Denn inzwischen war mir klar, dass die wenigsten M&#252;tter im Land bei ihren Kleinkindern zu Hause bleiben konnten, weil sie finanziell von eigenen Eink&#252;nften abh&#228;ngig waren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=114173"><br />
<img class="alignright" style="border: 0pt none; margin: 10px;" src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/114173.jpg" border="0" alt="" width="200" height="298" /></a>Von linksfeministischer Seite wurden meine Thesen pl&#246;tzlich in direkten Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus gebracht. Alice Schwarzer siedelte im <em>Spiegel</em> meine Thesen »zwischen Steinzeitkeule und Mutterkreuz« an. Die <em>taz</em> schreckte nicht einmal davor zur&#252;ck, aus meinem inzwischen erschienenen Buch <a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=114173" ><strong><em>Das Eva-Prinzip</em></strong></a> das »Eva-Braun-Prinzip« zu machen. Auch heute noch bin ich beim Niederschreiben aller Niedertrachten und &#246;ffentlicher Verunglimpfungen erstaunt, wie perfide da im Detail gegen mich gearbeitet wurde. Jetzt war ich nicht mehr nur blond und bl&#246;d, sondern auch noch braun! In den sogenannten Leitmedien interessierte sich kaum noch jemand daf&#252;r, dass ich selbst mich jahrelang aktiv bei der Organisation »Laut gegen Nazis« eingesetzt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem mir eine Journalistin des <em>Hamburger Abendblatts</em> durch ein verk&#252;rztes Zitat aus der w&#246;rtlichen Rede auf einer Pressekonferenz ein Nazilob unterstellt hatte, welches ich jedoch zu keiner Zeit ge&#228;u&#223;ert hatte, griffen dies die Massenmedien ungepr&#252;ft auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kollateralschaden: mein Job beim NDR. Ich wurde fristlos entlassen! Diese angebliche Journalistin wurde inzwischen in erster und zweiter Instanz rechtskr&#228;ftig verurteilt, sie musste einen hohen Betrag an mich zahlen und darf nie wieder Derartiges behaupten.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie &#252;ber dieses Urteil in den Medien etwas gelesen? Nein? Auch nicht dar&#252;ber, dass alle anderen Zeitungen, TV-Sender, Presseagenturen und Onlinedienste, darunter Deutschlands Leitmedien, die mir derartige Aussagen unterstellt hatten, weil sie bedenkenlos bei dem genannten Regionalblatt abschrieben, ebenso verurteilt wurden?</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, dann nehmen Sie dies als einen der guten Gr&#252;nde, warum ich dieses neue Buch geschrieben habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Der H&#246;hepunkt der konzertierten Medienaktion war am 9. Oktober 2007 erreicht, als der ZDF-Moderator Johannes B. Kerner mich in seine Talksendung einlud und sich in den Reigen derjenigen einreihte, die mich &#246;ffentlich mit st&#228;ndigen Vorhaltungen angeblicher nationalsozialistischer Bez&#252;ge in meinen &#196;u&#223;erungen diskreditierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Man setzte mir prominente G&#228;ste wie Margarethe Schreinemakers, Senta Berger und Mario Barth an die Seite, aber – wie sich zeigen sollte – eigentlich in Opposition. Viele Details, die unmittelbar vor der Sendung geschahen, h&#228;tten mich warnen m&#252;ssen. Aber meine Vorstellungskraft reichte damals nicht aus, mir einen in der Fernsehgeschichte bislang nicht erreichten, &#246;ffentlichen Hinrichtungsprozess vorzustellen, der mit einem Eklat endete, als ich von »Bruder Johannes« vor laufenden Kameras aus der Sendung geworfen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese weitere Verunglimpfung ging vielen Zuschauern dann aber offensichtlich doch deutlich zu weit. Auch wenn die meisten Medien sich politisch korrekt hinter Kerner stellten, reagierten die Menschen im Lande jetzt emp&#246;rt. Hunderttausende beschwerten sich, Millionen haben inzwischen vor dem Fernseher oder im Internet die Kerner-Sendung angesehen und sind nach &#252;ber zweieinhalb Jahren immer noch w&#252;tend. Fazit: Der m&#252;ndige B&#252;rger steht auf!</p>
<p style="text-align: justify;">Es existiert ein gewaltiger Unterschied zwischen der &#246;ffentlichen und der ver&#246;ffentlichten Meinung und ich m&#246;chte mit der gebotenen Distanz heute jedem Leser Gelegenheit geben, sich ein eigenes Bild zu machen. Diese Geschichte, die mein Leben nachhaltig ver&#228;nderte, die mich jedoch lehrte, trotz aller Widerst&#228;nde niemals einzuknicken und aufzugeben, erscheint nun in Buchform. W&#228;hrend des Schreibens musste ich mich noch einmal zur&#252;ckbegeben in jene Zeit, die mich nicht selten an den Rand der Verzweiflung f&#252;hrte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es d&#252;rfte au&#223;er Frage stehen, dass den in meinem Buch erw&#228;hnten Medien die Ver&#246;ffentlichungen &#252;ber ihre gnadenlose Vorgehensweise nicht besonders gefallen werden. Denn eines ist klar: W&#228;hrend die sogenannten Journalisten, ohne mit der Wimper zu zucken, einerseits einen Menschen monatelang &#246;ffentlich jagen und hinrichten, plagt sie andererseits eine &#252;berraschende Sensibilit&#228;t, wenn es um ihre eigenen Belange geht. Es w&#252;rde mich daher nicht wundern, wenn hier die Gerichte bem&#252;ht werden, um die Verbreitung des Buches mit allen Mitteln zu verhindern. Ich hoffe sehr, dass so viele Menschen wie m&#246;glich meine vollst&#228;ndige Version der Geschehnisse lesen k&#246;nnen, bevor sie unter juristischen Auseinandersetzungen begraben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit herzlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p style="text-align: justify;">Eva Herman</p>
<p style="text-align: center;">Anmerkung: Das neue Werk Eva Hermans ist auch als <a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=917800&amp;insert=&amp;ref=portal/meinung">H&#246;rbuch</a> erschienen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=917800"><img class="aligncenter" src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/917800.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/brisante-neuerscheinung-eva-herman-bricht-ihr-schweigen.html">Kopp  Verlag &#8211; News-Feed</a></h5>
</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Bundespr&#228;sident K&#246;hler warnt und keiner h&#246;rt hin: Stell dir vor, es ist Staatsbankrott…</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:36:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/ronald-glaeser">Ronald Gl&#228;ser</a></em></p>
<h3 style="text-align: justify;">Pr&#228;sidiales Pl&#228;doyer f&#252;r  „geordnetes Insolvenzverfahren“</h3>
<p><span id="more-8131"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn der Woche las ich das Horst-K&#246;hler-Interview im „Focus“ und war sprachlos. Der Bundespr&#228;sident hat sich eine Weile mit &#246;ffentlichen &#196;u&#223;erungen zur&#252;ckgehalten, was als Amtsm&#252;digkeit oder als  Ausdruck eines Machtkampfes in seinem Amt interpretiert wurde. Jetzt meldet er  sich pl&#246;tzlich zur&#252;ck und fordert, dass wir die Voraussetzungen f&#252;r den Staatsbankrott schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Staatsbankrott. K&#246;hler f&#252;rchtet den  Zusammenbruch der Staatsfinanzen, den Offenbarungseid f&#252;r die regierende  Kleptokratenkaste. Und das unmittelbar nach der Verabschiedung des gr&#246;&#223;ten Schuldenhaushalts  aller Zeiten. Ich dachte schon fast: Ist das jetzt die Zeitenwende?</p>
<p style="text-align: justify;">Umso  mehr war ich &#252;berrascht von den Reaktionen in meinem Umfeld. Ich habe mit einem halben Dutzend Leute am Montag und Dienstag gesprochen. Sie alle fingen sofort an zu schimpfen: „Der will die  Benzinpreise erh&#246;hen.“ Tatsache ist, dass er sich in dem Interview auf den Nebenkriegsschauplatz Umweltpolitik begibt und etwas von h&#246;herer Mineral&#246;lsteuer sagt. Komischerweise sind die Medien alle auf diesen  Satz angesprungen und haben mit ihrer Berichterstattung die Leute massenhaft  gegen K&#246;hler aufgebracht. Vom drohenden Staatsbankrott kaum ein Wort.  Stattdessen Schlagzeilen wie „Jetzt sagen Autofahrer K&#246;hler die Meinung“ („Bild“),  „Ramsauer kritisiert K&#246;hler: Benzin teuer genug“ („Welt“) oder „K&#246;hler erntet  Kritik f&#252;r Benzinpreis-Vorsto&#223;“ („Hamburger Abendblatt“).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kritik an der  Forderung nach h&#246;heren Benzinpreisen ist nat&#252;rlich berechtigt. Seine Aussagen zum „gr&#252;nen Wachstum“ klingen reichlich naiv. Aber was sind schon 50 Cent mehr f&#252;r den Liter Sprit –  verglichen mit dem finanziellen Supergau unseres Gemeinwesens? Und wieso schweigen  fast alle Zeitgeistmedien vollst&#228;ndig &#252;ber diese viel wichtigere Angelegenheit?</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen  wir uns mal an, was K&#246;hler genau gesagt hat: Zu Beginn wird er gefragt, ob seine Forderung, die gigantische deutsche Staatsverschuldung anzugehen, bei der Regierung angekommen sei. Er sagt:  „ Wir brauchen eine L&#246;sung f&#252;r das Megaproblem Schulden. Die offiziell  ausgewiesene Staatsverschuldung Deutschlands liegt heute bei &#252;ber 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Wenn wir die impliziten Schulden – also vor allem  Renten und Pensionen – dazunehmen, dann sind wir bald bei mehr als 250  Prozent.“ Diese Tatsache ist schon oft von Wirtschaftswissenschaftlern debattiert  worden. Zuletzt vom &#214;konom Bernd Raffelh&#252;schen. Aber noch nie hat ein f&#252;hrender Politiker diese Tatsache offen zugegeben. Die „Focus“-Journalisten  Rainer P&#246;rtner und Frank Thewes h&#228;tten eigentlich schon an dieser Stelle  nachhaken k&#246;nnen, nachhaken m&#252;ssen. Noch viel mehr Schulden als zugegeben? Was  bedeutet das f&#252;r unser Gemeinwesen? Glauben Sie, dass wir diese Schulden noch zur&#252;ckzahlen k&#246;nnen? Was, wenn  nicht? Ist es nicht verantwortungslos, was deutsche Politiker seit vier  Jahrzehnten machen?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie haken aber nicht nach. Christiansenm&#228;&#223;ig gehen sie zum n&#228;chsten Thema &#252;ber. Sie befragen K&#246;hler, ob er in dieser Situation Steuererleichterungen bef&#252;rworte. K&#246;hler lenkt das Gespr&#228;ch zur Staatsverschuldung zur&#252;ck und warnt: „Wir m&#252;ssen weg vom  schuldengetriebenen Konsum. Davon wieder runterzukommen ist schwer wie ein Drogenentzug,  aber unumg&#228;nglich f&#252;r nachhaltiges Wachstum, das allen Menschen dient.“ Und  dann: „Ich glaube, die Leute erkennen zunehmend: Wir haben nicht das Recht,  die Freiheit unserer Kinder immer st&#228;rker einzuschr&#228;nken.“ Wieder verpassen  die „Focus“-Leute den Moment und lassen ihn ungenutzt verstreichen. K&#246;hler will uns etwas  sagen, aber keiner h&#246;rt ihm richtig zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Interviews werden auch in  Hinblick auf die Reihenfolge des Gesagten selten so gedruckt, wie sie gef&#252;hrt worden sind. Im Falle  des Bundespr&#228;sidenten gehe ich aber davon aus, dass wenig hinterher  ver&#228;ndert wurde, und deswegen nehme ich an, dass K&#246;hler am Ende des Gespr&#228;chs zum  dritten Mal von sich aus auf den drohenden deutschen Staatsbankrott zu sprechen  kommt. Die Journalisten wollen von ihm etwas &#252;ber Griechenland erfahren. Er  aber antwortet: „Losgel&#246;st vom Fall Griechenland will ich ganz eindeutig  sagen: Es kann Staaten geben, die mit ihren Schulden nicht mehr fertig werden.  Deshalb ist es an der Zeit, das f&#252;r viele Undenkbare zu denken: Wir brauchen  geordnete Insolvenzverfahren nicht nur f&#252;r Unternehmen, sondern auch f&#252;r  Staaten.“  Weiter: „Wenn ein Staat in die Zahlungsunf&#228;higkeit ger&#228;t, dann ist die gr&#246;&#223;te Gefahr, dass Chaos  ausbricht. Dass es zu sozialen und politischen Unruhen kommt. Deshalb brauchen wir  ein geordnetes Verfahren. Damit jeder wei&#223;, welche Stellen k&#252;mmern sich,  welche Spielregeln gelten jetzt? Was muss das betroffene Land &#228;ndern? Und es  geht auch um die Frage, auf wie viel Geld die Gl&#228;ubiger unter Umst&#228;nden verzichten m&#252;ssen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahrheit ist nat&#252;rlich, dass der letzte Punkt der entscheidende ist. Aber K&#246;hler verpackt seine Botschaft, so gut es eben  geht. Er ist zwar kein klassischer Berufspolitiker, aber trotzdem wei&#223; er, was  er da sagt. Und auch der Zeitpunkt war gezielt von ihm gew&#228;hlt – zeitlich  unmittelbar nach der Verabschiedung von Sch&#228;ubles Schuldhaushalt. K&#246;hler hat den Interviewern seine Antworten aufdr&#228;ngen m&#252;ssen. Er hat sie explizit  nicht auf Griechenland bezogen. Welches Land k&#246;nnte er wohl sonst gemeint haben –  er, das deutsche Staatsoberhaupt?</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Horst K&#246;hler ist kein  Revolution&#228;r. Nur wenige seiner praktischen Vorschl&#228;ge sind hilfreich (z.B.: Sozialstaat deutlich effizienter machen). Auf der anderen Seite ist er gegen Steuersenkungen,  aber f&#252;r mehr Regulierung. Er meint, dass der Staat langsam mit dem Sparen  anfangen sollte und dass das zwanzig Jahre dauern k&#246;nnte. Die Wahrheit ist  nat&#252;rlich, dass der deutsche Staat eher zweihundert Jahre brauchen w&#252;rde, wenn er  die Staatsverschuldung von 1,7 Billionen Euro abbezahlen wollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem  hat er als erster f&#252;hrender deutscher Politiker ausgesprochen, dass der Staatsbankrott droht. Deutlicher konnte er als  Staatsoberhaupt das nicht machen. Er ist kein Thilo Sarrazin, der mit drastischen  Vergleichen („Berlins Haushalt ist weniger solide als der von Argentinien“) und  politisch unkorrekten Forderungen an die &#214;ffentlichkeit tritt. Dass s&#228;mtliche  Medien – einschlie&#223;lich der beiden Journalisten vom „Focus“ – die Brisanz dieser Aussagen nicht erkennen, ist f&#252;r mich die eigentliche &#220;berraschung. Es  sieht so aus, als w&#252;rden die deutschen Eliten die Problematik ihrer maroden Staatsfinanzen verdr&#228;ngen. Eine andere Erkl&#228;rung habe ich nicht, wenn  ich nicht zu Verschw&#246;rungstheorien greifen will.</p>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 00:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun kriechen sie wieder aus den Unterst&#228;nden. Werden wieder frech. „Weiter so wie vor der Krise!“ schreien sie, „Macht um Gottes willen weiter so wie vor der Krise“. Die neo-liberalen (einige sagen „marktradikalen“) Hetzer, die weltweit die &#214;konomie vor der Krise bestimmt haben, sind wieder losgelassen. Zwar wei&#223; inzwischen schon ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Macht um Gottes willen weiter so wie  vorher!</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://karlweiss.twoday.net/stories/6257001/">Karl Weiss</a></p>
<p><span id="more-8112"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Nun kriechen sie wieder aus den Unterst&#228;nden. Werden wieder frech.  „Weiter so wie vor der Krise!“ schreien sie, „Macht um Gottes willen  weiter so wie vor der Krise“. Die neo-liberalen (einige sagen  „marktradikalen“) Hetzer, die weltweit die &#214;konomie vor der Krise  bestimmt haben, sind wieder losgelassen. Zwar wei&#223; inzwischen schon  jedes Kind: Die Maximen des Neo-Liberalismus (Marktradikalismus)  haben  nicht nur angesichts der Krise versagt, sondern auch wesentliche zur  Tiefe der gegenw&#228;rtigen Krise beigetragen, aber das kann man ja einfach  zynisch leugnen, nicht wahr? Ein Paar kleine Notl&#252;gen, und schon stimmt  die Landschaft wieder.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Ein klassisches Beispiel f&#252;r dieses Gesocks, an deren H&#228;nden das Blut  von Millionen verhungerter Kinder klebt, ist der Kommentar eines  gewissen N. Piper in der „S&#252;ddeutschen“ vom 21. M&#228;rz 2010 unter dem  Titel „Deutsche St&#228;rke und Last“ und der Gastbeitrag von Dohnanyi (ja,  der SPD-Dohnanyi) am gleichen Tag in der gleichen Zeitung unter dem  Titel „Eau de Sindelfingen“. Zwei solche Artikel am gleichen Tag, das  ist Intensiv-Kur.</p>
<p style="text-align: justify;">Was Piper unter „deutscher St&#228;rke“ versteht, ist das v&#246;llige Ausklammern  des deutschen Binnenmarktes und das alleinige Setzen auf Exporte, wie  es seit der Schr&#246;der-Regierung hierzulande exerziert wurde. Er meint,  dies stelle eine St&#228;rke der deutschen Wirtschaft dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/new-york-stock-exchange1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-244234" title="new-york-stock-exchange" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/new-york-stock-exchange1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nur war es in Wirklichkeit die Ursache der erh&#246;hten Anf&#228;lligkeit der  deutschen Wirtschaft. In keinem anderen gr&#246;&#223;eren Land der EU oder OECD  ging das Brutto-Inlands-Produkt (BIP) so stark zur&#252;ck im Jahr 2009 wie  in Deutschland, n&#228;mlich etwa etwa 6%. Dabei waren es in Wirklichkeit  mehr als 6%, wenn man den Vorkrisenstand vergleicht, denn das letzte  Quartal 2008 war ja schon Krise.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel schlimmer aber noch, Deutschland hat &#252;berhaupt keine Aussichten in  irgendeinem absehbaren Zeitraum wieder ein erw&#228;hnenswertes  wirtschaftliches Wachstum zu erreichen, denn der Export wird eben trotz  aller Gesundbeterei nicht wieder auf die alten H&#246;hen kommen. Das hat  einen einfachen Grund: Zwei Drittel des deutschen Exports gingen in die  EU! (Dohnanyi, der Durchblicker, schreibt allen Ernstes „<strong>Nur</strong> zwei  Drittel“; da merkt man schon, der hat jeden Kontakt zur Wirklichkeit  verloren.)</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/d-exportvolumen-in-prozent-gegen-vorjahresmonat.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-244232" title="d-exportvolumen-in-prozent-gegen-vorjahresmonat" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/d-exportvolumen-in-prozent-gegen-vorjahresmonat.jpg" alt="" width="400" height="308" /></a><br />
<em>Deutschland: Exportvolumen in Prozent gegen Vormonat</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die anderen EU-L&#228;nder stecken n&#228;mlich in einer schweren Krise (schon  davon geh&#246;rt, Herr Dohnanyi? Oder lief die auch an Ihnen vorbei?) und  k&#246;nnen beim besten Willen nicht mehr so viel aus Deutschland  importieren. Andererseits haben sie die gleichen Probleme wie  Deutschland, wieder zu irgendwelchen erw&#228;hnenswerten Wachstumsraten zu  kommen und w&#252;rden sich freuen, wenn Deutschland mit einer Belebung der  Binnen-Nachfrage wirklich zu einem „Motor Europas“ (Zitat aus dem  Dohnanyi-Artikel) werden w&#252;rde und nicht nur in der Einbildung eines  abgewrackten Politikers.</p>
<p style="text-align: justify;">[Kleine Abschweifung: Die Zeit Dohnanyis als Erster Hamburger  B&#252;rgermeister war ein so vollkommenes Desaster, dass seitdem nur noch  CDU-B&#252;rgermeister Hamburg regieren. Er regierte so neo-liberal und  machte CDU-Politik, dass die B&#252;rger entschieden, dann doch lieber gleich  das Original zu w&#228;hlen – eine Story, die verd&#228;chtige &#196;hnlichkeit mit  der eines Herren mit Namen Schr&#246;der hat. Soweit zu abgewrackten  Politikern.]</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/D-Jugendarbeitslosigkeit-gegen-Vorjahr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-244231" title="D-Jugendarbeitslosigkeit-gegen-Vorjahr" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/D-Jugendarbeitslosigkeit-gegen-Vorjahr.jpg" alt="" width="500" height="340" /></a>Interessant, dass beide Kommentatoren nicht ein Wort zur Krise  verlieren, zu ihren Ursachen und wie man herauskommen k&#246;nnte, denn sie  haben nat&#252;rlich nicht die geringste Ahnung. Soweit die Krise vorkommt,  so nur als Ereignis von au&#223;en, wie ein Erdbeben. Kommt vor, danach r&#228;umt  man auf und macht weiter wie vorher. Dass diese Krise in ihrer jetzigen  Form, die keinerlei Ausweg bietet, eng mit genau ihrer Ideologie  zusammenh&#228;ngt, d&#252;rfen beide nat&#252;rlich nicht merken, sonst m&#252;ssten sie ja  ihre &#220;berzeugungen &#228;ndern – und da sei Keynes vor!</p>
<p style="text-align: justify;">So wird statt dessen die Wirklichkeit ein wenig ge&#228;ndert. So behauptet  Piper zum Beispiel, „in den vergangenen Jahren (&#8230;) die  Arbeitslosigkeit ist gesunken&#8230;“. Nun das ist von ihm genauso frech  gelogen wie die gleiche Aussage von Frau von der Leyen vom gleichen Tag.  Nein, die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist nicht gesunken nach Hartz  IV . Man hat lediglich einen wesentlichen Teil der Arbeitslosen aus der  Statistik genommen, um diese L&#252;ge verbreiten zu k&#246;nnen. Weiterhin, wie  seit dem Jahr 2006, sind etwa 6 Millionen in Hartz IV (wie soll da die  Arbeitslosigkeit 3 Millionen betragen, h&#228;?) und die Gesamtzahl der  Arbeitslosen, die arbeiten w&#252;rden, wenn es Arbeitspl&#228;tze g&#228;be, liegt  irgendwo bei 10 Millionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/statistik-realloehne-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-244230" title="statistik-realloehne-1" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/statistik-realloehne-1.jpg" alt="" width="540" height="963" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die andere Lebensl&#252;ge, die man immer wieder erz&#228;hlen muss, wenn man  Neo-Liberaler ist, dr&#252;ckt Piper so aus:</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist zwar nicht m&#246;glich, mit Lohnerh&#246;hungen Wachstum zu schaffen,  wohl aber mit der F&#246;rderung privater Investitionen. Dies ist derzeit  nicht sonderlich popul&#228;r, denn dabei geht es um viele Reformen, die  heute als &#8220;neoliberal&#8221; gelten: ein flexiblerer Arbeitsmarkt, weniger  B&#252;rokratie, Begrenzung der Sozialausgaben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, ja, er schreibt das wirklich, am 21. M&#228;rz 2010 und nicht am 21. M&#228;rz  2000! Die letzten zehn Jahre haben nicht stattgefunden. Er erw&#228;hnt auch  noch ausdr&#252;cklich, dass diese Rezepte „nicht sonderlich popul&#228;r“ sind.  Ja, warum denn wohl, Herr Piper? Weil sie in den letzten zehn Jahren von  Grund auf widerlegt wurden! Sind Sie gerade aus einem zehnj&#228;hrigen  Dauerschlaf aufgewacht? Es war genau nicht dies, was passierte, als man  diese Rezepte verfolgte unter Schr&#246;der und Fischer.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/D-Einzelhandelsumsatz-2006-2008-mit-Trendlinie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-244229" title="D-Einzelhandelsumsatz-2006-2008-mit-Trendlinie" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/D-Einzelhandelsumsatz-2006-2008-mit-Trendlinie.jpg" alt="" width="520" height="307" /></a><br />
<em>Deutschland: Einzelhandelsumsatz 2006 bis 2008 mit Trendlinie</em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis dieser 10 Jahre Extrem-Neo-Liberalismus in Deutschland:</p>
<p style="text-align: justify;">-         25% der Kinder leben in Armut, 10% sogar in absoluter Armut.</p>
<p style="text-align: justify;">-         10 Millionen Deutsche sind aus dem sozialen Leben  ausgeschlossen,</p>
<p style="text-align: justify;">-         6 Millionen d&#252;rfen ihr Dorf oder ihren Stadtteil nicht  verlassen, ohne sich vorher eine Genehmigung zu  holen.</p>
<p style="text-align: justify;">-         Die Suppenk&#252;chen von heute, „Tafeln“ genannt, sind inzwischen  &#252;ber 1000 an der Zahl und versorgen bereits einen ins Gewicht fallenden  Teil der Bev&#246;lkerung.</p>
<p style="text-align: justify;">-         Weniger als 20% der jungen Leute bekommen einen fixen  Vollzeitjob auf mindestens Tarif-Niveau nach ihrer Ausbildung oder ihrem  Studium.</p>
<p style="text-align: justify;">-         Viele Studiumsabg&#228;nger m&#252;ssen sich als unbezahlte Praktikanten  verdingen.</p>
<p style="text-align: justify;">-         10 % der Jugendlichen sind v&#246;llig von jeder Ausbildung  abgeschnitten.</p>
<p style="text-align: justify;">-         &#220;ber 50 bekommt praktisch niemand mehr einen Arbeitsplatz,  nicht einmal einen prek&#228;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">-         F&#252;r die anderen gibt’s dagegen fast nur noch prek&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;">-         Wenn es so weiter geht, gibt es in 15, 20 Jahren in ganz  Deutschland keinen fixen Vollzeit-Arbeitsplatz mit mindestens  tariflicher Bezahlung mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">-         Deutschland hat die geringsten (Pro-Kopf)-Ausgaben f&#252;r Bildung  aller entwickelten L&#228;nder.</p>
<p style="text-align: justify;">-         Deutschland ist so hoch verschuldet wie noch nie in der  Geschichte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/D-00-07-BIP-Lohn-Konsum-Vermoegen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-244228" title="D-00-07-BIP-Lohn-Konsum-Vermoegen" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/D-00-07-BIP-Lohn-Konsum-Vermoegen.jpg" alt="" width="490" height="628" /></a><br />
<em>Dies ist die Statistik, die alle Behauptungen der Marktradikalen  widerlegt.  Man kann deutlich erkennen, wie exakt ab Januar 2005, als  Hartz IV eingef&#252;hrt wurde, die Reall&#246;hne beginnen nach unten zu wandern.  bereits fr&#252;her setzt das Hoch der Einnahmen aus Verm&#246;gen und  Unternehmen ein. F&#252;hrt dies zu erh&#246;hten Investitionen? Nat&#252;rlich Nicht!  Die Investitionen erreichen erst zum Ende des betrachteten Zeitraums  &#252;berhaupt das Niveau von 2000!</em></p>
<p style="text-align: justify;">Vor kurzem war der B&#252;rger-Journalist auf Besuch in Deutschland und er  hat sie gesehen: Ausgezehrte Gestalten sa&#223;en in eisiger K&#228;lte mit v&#246;llig  unzul&#228;nglicher Kleidung auf dem Boden in der Stadt und bettelten. Nicht  dass der B&#252;rger-Journalist an solche Anblicke nicht gewohnt w&#228;re, er  lebt schlie&#223;lich in Brasilien, aber in Deutschland ist das nicht das,  was fr&#252;her die Innenst&#228;dte belebte. Dr&#252;ckt man alle nach unten, kommt  ganz unten der Mensch auf dem absoluten Null-Punkt heraus. In Brasilien  erfrieren diese &#196;rmsten der Armen wenigstens nicht, doch Dohnanyi und  von der Leyen rechnen nat&#252;rlich damit: Sehr viele solcher Gestalten wird  es nicht geben, denn die K&#228;lte fordert ihren Tribut.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklungslandisierung Deutschlands schreitet voran. Und das  nennen Sie „&#246;konomische St&#228;rke“, Herr Piper? Das nennen Sie „starkes  Deutschland“, Herr Dohnanyi? Sie versteigen sich sogar zum Bonmot der  Woche: „St&#228;rke macht neidisch.“ Seit wann ist ein Entwicklungsland  stark???</p>
<p style="text-align: justify;">Und was ist mit der Behauptung, es sei nicht m&#246;glich, mit Lohnerh&#246;hungen  Wachstum zu schaffen, Herr Piper? K&#246;nnen Sie nicht zwei und zwei  zusammenz&#228;hlen? Oder gibt das bei Ihnen drei? Lohnerh&#246;hungen, speziell  im unteren Bereich, schaffen Nachfrage und zahlen Steuern, Nachfrage  schafft Konsum, Konsum erfordert G&#252;ter, erforderliche G&#252;ter schaffen  Produktion, Produktion schafft Arbeitspl&#228;tze, Arbeitspl&#228;tze schaffen  Lohn, Lohn schafft Konsum und zahlt Steuern usw. usw.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/d-bip-00-bis-08-quartale-gegen-vorquartal.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-244227" title="d-bip-00-bis-08-quartale-gegen-vorquartal" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/d-bip-00-bis-08-quartale-gegen-vorquartal.gif" alt="" width="553" height="376" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sie meinen, das sei graue Theorie? Dann kommen Sie nach Brasilien. Hier  wurde unten, bei den &#196;rmsten, Geld reingeschoben und ein wenig weiter  oben, durch Lohnerh&#246;hungen im unteren Bereich. Ergebnis: Brasilien ist  eines der wenigen L&#228;nder, das bereits 2009 das alte Niveau im BIP wieder  erreicht hat und das erneut deutliches Wachstum aufweist, also die  Krise definitiv &#252;berwunden hat. H&#246;ren Sie? Lohnerh&#246;hungen funktionieren!</p>
<p style="text-align: justify;">Und Herr von Dohnanyi (Ja, man muss eigentlich das „von“ dazuschreiben,  damit man wei&#223;, das ist eine Familie, die bereits seit dem Mittelalter  Menschen unterdr&#252;ckt und ausbeutet.), sie schreiben „Sollen wir nun  Parf&#252;m produzieren, blo&#223; weil unsere Ingenieure zu erfolgreich sind?“  und spielen damit auf Frankreich an, das angeblich nur Parf&#252;m  exportiert. Ist das Alterssenilit&#228;t? Haben Sie schon einmal etwas von  Peugeot/Citroën und Renault geh&#246;rt? Peugeot war &#252;ber viele Jahre  Klassenbester in der ADAC-Pannen-Statistik und exportierte mehr Autos  nach Deutschland als alle anderen. Kennen Sie vielleicht einen der  gr&#246;&#223;ten &#214;lkonzerne der Welt, Total, mit Sitz in Frankreich, das Jahr f&#252;r  Jahr mit Exxon Mobil, Chevron-Texaco, BP und Shell um Platz 1 k&#228;mpft?  K&#246;nnen Sie vielleicht eine deutsche Gruppe nennen, die da auch nur nahe  kommt? Wo leben Sie, Herr von Dohnanyi?</p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn unsere Ingenieure so erfolgreich sind – und das fragt Sie ein  deutscher Ingenieur -, warum bekommen sie dann keine Spitzenl&#246;hne? Was  ich zum Beispiel als Ingenieur in einem Monat bekommen habe, als ich  noch in Deutschland arbeitete, das bekommt ein mittlerer Banken-Manager  (dem anschlie&#223;end der Steuerzahler beispringen muss,) an einem Tag!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/ich-bin-in-ordnung-ich-bin-auf-einen-steuerzahler-gefallen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-244226" title="ich-bin-in-ordnung-ich-bin-auf-einen-steuerzahler-gefallen" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/ich-bin-in-ordnung-ich-bin-auf-einen-steuerzahler-gefallen.jpg" alt="" width="480" height="326" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Also wenn man damit argumentieren kann, ist der deutsche Ingenieur ein  Ausdruck der „St&#228;rke Deutschlands“, aber wenn’s ans Bezahlen geht, dann  ist er ein Ausdruck der Unwichtigkeit der realen Welt im Vergleich zur  Finanzwelt. Habens Sie’s noch alle, Herr von Dohnanyi?</p>
<p style="text-align: justify;">Und schlie&#223;lich kommt dann noch die Grundl&#252;ge von allen im Beitrag von  Piper: „Weil die deutschen L&#246;hne kaum gestiegen sind&#8230;“ Wo haben Sie  denn das her, lieber Piper? In welcher Statistik steigen deutsche L&#246;hne,  wenn auch „kaum“? Nun, die Tatsachen sehen anders aus: Die deutschen  Reall&#246;hne sind seit dem Jahr 2000 bis zum Jahr 2008 um 0,8% gefallen &#8211;  in 8 Jahren nur Negative. Im letzten Jahr sind die L&#246;hne sogar so stark  gefallen, dass selbst die Brutto-L&#246;hne zum ersten Mal in der Geschichte  der Bundesrepublik ein Minus gegen&#252;ber dem Vorjahr auswiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit der Einf&#252;hrung von Hartz IV im Januar 2005 ist der  Einzelhandelsumsatz in Deutschland (preisbereinigt) Jahr f&#252;r Jahr  gefallen! Woher kommt das wohl, Herr Piper?</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig zeigt uns die Statistik: Ab dem Jahr 2005 beginnt ein  unglaublich steiler Anstieg der Einkommen aus Unternehmen und Verm&#246;gen,  der genau zeigt, wo all dies eingesparte Geld hinlief: Zu den  Unternehmen und den Verm&#246;genden. Und da, Herr Piper, setzt jetzt ihre  Argumentation an. Dies Geld h&#228;tte nach ihrer Ansicht zu „privaten  Investitionen“ verwendet werden m&#252;ssen, wenn ihre Theorie richtig w&#228;re.  Nun, die Kurve der privaten Investitionen zeigt keinerlei wesentlichen  Anstieg ab dem Jahr 2005, lediglich saisonale Schwankungen und bricht  dann mit Beginn der Krise v&#246;llig ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wozu also wurde all das viele Geld verwendet, das an den L&#246;hnen gespart  wurde und an die Unternehmen und Verm&#246;genden lief? Nun, das wissen wir  heute ganz genau. Diese Gelder, Hundert von Milliarden Euro, wurde im  Spielkasino der Finanz-Derivate gesetzt! Dass da Einige schwer verloren  und dann anschlie&#223;end mit Steuergeldern gerettet werden mussten, zeigt,  um was es geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bleibt also &#252;brig von den „Argumenten“ der Neo-Liberalen? Sie wollen  mehr von den Werten haben, die wir schaffen, wir sollen uns gef&#228;lligst  mit weniger Lohn zufrieden geben, damit sie weiter im Finanzmarkt zocken  k&#246;nnen!</p>
<p style="text-align: justify;">Wollen wir uns das wirklich weiter gefallen lassen??</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ver&#246;ffentlicht am 24. M&#228;rz 2010 in der Berliner Umschau</em></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://karlweiss.twoday.net/stories/6257001/">Karl  Weiss &#8211; B&#252;rger-Journalist</a></h5>
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		<title>Die Finanzkrise war kein Zufall – Die Politik der kleinen Schritte zeigt Wirkung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Merkel &#252;ber die h&#246;chste Neu-Verschuldung (80,2 Mrd. Euro ohne Schattenhaushalte) der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2010. Jeder 10. Euro muss f&#252;r Zinszahlungen aufgebracht werden. Merkel verteidigt die hohe Neuverschuldung unter der Rechtfertigung der Krisenbek&#228;mpfung. Mit 400 Mrd. B&#252;rgschaften an die Banken und 80 Mrd. Euro Rekapitalisierung haben "sie" die Banken stabilisiert  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://politikprofiler.blogspot.com/2010/03/die-finanzkrise-war-kein-zufall-die.html">Politprofiler</a></p>
<p style="text-align: justify;">Merkel &#252;ber die h&#246;chste Neu-Verschuldung (80,2 Mrd. Euro ohne Schattenhaushalte) der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2010. Jeder 10. Euro muss f&#252;r Zinszahlungen aufgebracht werden. Merkel verteidigt die hohe Neuverschuldung unter der Rechtfertigung der Krisenbek&#228;mpfung. Mit 400 Mrd. B&#252;rgschaften an die Banken und 80 Mrd. Euro Rekapitalisierung haben “sie” die Banken stabilisiert und damit das Geldsystem – meint Merkel. Angeblich sei der Einbruch der Realwirtschaft dadurch in seinen Auswirkungen ged&#228;mpft worden. Die Steuersenkungen, die bereits beschlossen wurden, gingen mit 90 % in den Konsum. Damit meint sie Wohl die Hotelier-Steuersenkung und die Unternehmer-Erbschaftsbesteuerung, sowie die Kindergelderh&#246;hung, die Hartz4-Empf&#228;nger gar nicht erhalten.</p>
<p><span id="more-8019"></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://brd-schwindel.com/die-finanzkrise-war-kein-zufall-die-politik-der-kleinen-schritte-zeigt-wirkung/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt schm&#252;ckt sich Merkel mit hohen Ausgaben f&#252;r Bildung, vergisst dabei, dass ein gro&#223;er Teil der Bildungsausgaben f&#252;r Forschung ausgegeben wird, die in privaten Firmen mit Forschungsabteilungen landen.</p>
<p style="text-align: justify;">Merkel l&#228;sst sich von &#214;konomen beraten, die bekannter Weise aus der Wirtschaft kommen. Ihr Denken dreht sich um die Wirtschaft und den zu erzielenden Gewinn. Wirtschaft ist Wettbewerb und nicht mit Solidarit&#228;t vereinbar. Das zeigen auch die Vorschl&#228;ge der Koalitionspartner. Die FDP st&#252;rmt mit der Kopfpauschale vor und die CSU jetzt mit einer separaten Abgabe, die die Krankenkassenbeitragserh&#246;hungen in Zukunft zu 100 % von den Arbeitnehmern &#252;bernimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle werden von der Wirtschaft beraten und halten deshalb Solidarit&#228;t f&#252;r die Zukunft untragbar, denn “Sozial ist was Arbeit schafft” – dieser Spruch der Arbeitgeberiniative INSM hat &#252;ber Nacht Unternehmer zu Sozialinstitutionen gemacht und SOZIAL dient jetzt als Berechtigung f&#252;r Unternehmer sich von der Solidargemeinschaft zu verabschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zukunft m&#252;ssen wohl Unternehmer keine Steuer mehr bezahlen, denn sie schaffen Arbeit und sind sozial. Krankenversicherung, Rentenversicherung und Pflegeversicherung sind alleinige Interessen der B&#252;rger und folglich auch von diesem zu tragen. Dieses Jahr hat alleine die Arbeitslosenversicherung 148 Millionen Euro an Leiharbeiterfirmen als Vermittlungsprovision &#252;berwiesen. In den 148 Millionen Euro sind die Zuwendungen der ARGE an die Firmen, die Arbeitslose einstellten, noch nicht enthalten. Das verdeutlicht wie sozial mittlerweile Firmen geworden sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 130%;"><span style="font-weight: bold; color: #ff0000;">Die Politik der kleinen Schritte geht weiter</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">Schritt f&#252;r Schritt kommt Angela Merkel, angeleitet von der Wirtschaft dem gro&#223;en Ziel, “Abbau des Sozialstaates”, n&#228;her. Die Entkoppelung der Krankenversicherung vom Lohn und von den Arbeitgebern ist ein kleiner Schritt, doch es wird unter dieser F&#252;hrung niemals einen Schritt zur&#252;ck in die Solidarit&#228;t geben. Daf&#252;r sorgt alleine schon die Schuldenbremse im Grundgesetz, die Wolfgang Sch&#228;uble als neuer Finanzminister als sehr beachtenswert ansieht, obwohl er in seinem vorherigen Amt als Innenminister das GG als unangenehmes Beiwerk empfand und nach Belieben &#228;nderte, bis es ihm in den Kram passte. </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schuldenbremse ist die Vorbereitung zum Offenbarungseid Deutschlands. Da der Staat – also der Steuerzahler – die anfallenden Mehrkosten f&#252;r Gesundheits – und Arbeitslosenversicherung &#252;bernimmt, wird es in ein paar Jahren, wenn die Einsparungsklausel des GG greifen wird, die Begr&#252;ndung f&#252;r die n&#228;chsten kleinen Schritte im Sozialabbau herhalten m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schuldenbremse ist ein geniales Instrument, das Griechenland jetzt erst einf&#252;hren muss. Angela Merkel denkt hier voraus, zusammen mit ihren &#214;konomen als Berater. Der Staat hat nur noch die auf die “sozialen” Unternehmer zu unterst&#252;tzen, das Stabilit&#228;tsgesetz, erfunden von der CDU, durchgesetzt von Kiesinger, bekommt endlich die Bedeutung, die es immer haben sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau das gleiche Gesetz hat sich die EU auf die Fahne bzw. in den Vertrag geschrieben. Es gibt kein entrinnen mehr f&#252;r die Volkswirtschaften. Sie sind auf Gedeih und Verderb der Wirtschaft ausgeliefert. Arbeitskraft wird zum Verwaltungsgut der Staaten – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 130%;"><span style="font-weight: bold; color: #ff0000;">Die Finanzkrise war kein Zufall</span></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://brd-schwindel.com/die-finanzkrise-war-kein-zufall-die-politik-der-kleinen-schritte-zeigt-wirkung/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">Immer wieder wird betont, man wolle nicht die gleichen Fehler machen, wie nach der Krise von 1929. Doch sie wiederholen alle die gleichen Fehler. Die Bankenrettungspakete gab es auch schon damals, ebenso die Verstaatlichungen der Banken. Sonst h&#228;tte Hitler 1933 nicht 90 % der Banken unter seiner Obhut gehabt. Er hat sie nicht verstaatlicht – es waren andere vor ihm!</span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch damals war Deutschland dem Rest der Welt als Exportriese ein Dorn im Auge, der mit Protektionismus (Strafeinfuhrz&#246;llen) bek&#228;mpft wurde. Heute stellt sich Frankreich hin und erwartet eine Produktionsbremse f&#252;r Deutschland &#252;ber die EU; – anderer Wortlaut mit gleichen Folgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">Fazit: Die Politik hat nichts gelernt. Die Politik will viel mehr die gleichen Zust&#228;nde herstellen, wie damals. Damals gab es keine umfassenden Sozialnetze wie Arbeitslosenversicherung oder Krankenversicherung. Die Agenda der Weltpolitik besagt: “Das muss weg!” – Ineffektive, humane aber unbezahlbare Volksverh&#228;tschelung.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Finanzkrise ist eine Folge des Geldsystem, das niemals funktionieren kann, weil es auch nicht funktionieren soll. Die Finanzkrise ist nur der Vorwand die Staaten und damit die Menschen &#252;berall auf der Welt so stark zu verschulden, dass sie mit ihren Gesetzen niemals mehr aus dieser Falle heraus kommen. Deshalb ist es heute um so notwendiger, sich mit dem Geldsystem und besonders mit der Entstehung des Geldes zu besch&#228;ftigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Politik h&#228;tte bei Bekanntwerden der Finanzkrise sofort das STOPP-Schild herausholen m&#252;ssen. Den Banken ein “HALT” entgegen rufen m&#252;ssen und neue Konzepte f&#252;r ein Geldsystem erarbeiten m&#252;ssen. Das w&#228;re der sp&#228;teste Zeitpunkt f&#252;r “Neues Denken” gewesen, wenn man den Menschen h&#228;tte helfen wollen. Der Politik ist schon seit langem bekannt, dass dieses System kippen wird. Die Vorbereitungsphase darauf war sp&#228;testens mit der Agenda 2010 unter Gerhard Schr&#246;der (SPD) f&#252;r jeden erkennbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir brauchen keine Exit-Strategie aus der &#220;berschuldung, sondern eine Exit-Strategie aus diesem ungerechten Geld- und Finanzsystem.<br />
<span style="font-size: 130%;"><br />
<span style="font-weight: bold;">Das Problem unseres Finanzsystem sind fehlende Sicherheiten</span></span></p>
<p style="text-align: justify;">Den meisten sollte bekannt sein, dass Geld ohne Ende zur Verf&#252;gung steht – es fehlen die Sicherheiten f&#252;r neues Geld. Die Welt ist verpf&#228;ndet! – aber die Politik und auch die Menschen selbst verschlie&#223;en sich vor dieser Wahrheit, zu sehr h&#228;ngen sie an Werten, die ihnen eigentlich schon lange nicht mehr geh&#246;ren. In Form des Staates wurde bereits alles verpf&#228;ndet und bei Banken hinterlegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen Sie sich Griechenland an. Ein kleines Land geht Pleite. Griechenland ist keine Herkulesaufgabe f&#252;r die EU – Griechenlands Schulden sind Peanuts im Gegensatz zum dem was noch auf uns zu kommt. Italien, Spanien und Gro&#223;britannien bringen ganz andere Schuldenberge mit sich und wollen auch gerettet werden. Ja, m&#252;ssen sogar gerettet werden, denn Europa will sich gegen die Hochfinanz behaupten, in dem sie im Spiel der Geldbanken mitspielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie erkennen nicht, dass sie die Macht haben, dieses Spiel zu beenden und ein neues, gerechtes und menschlichen Geldsystem einf&#252;hren k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die mit angeblicher Blindheit geschlagene Politik ist ein gro&#223;er Mitspieler im Spiel des Geldsystem, gegen die Menschen, aber solange die Mehrheit der Weltbev&#246;lkerung gar nicht versteht, wie die Spielregeln tats&#228;chlich lauten, wird sich nichts &#228;ndern.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der Politik und den Medien ist keine Aufkl&#228;rung zu erwarten. Diese Aufkl&#228;rung muss sich der einzelne Mensch selber erarbeiten und zur Erkenntnis kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc%7EE7982D7BE648C4F91824D035C93C4FEFD%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"><span style="font-weight: bold;">Die FAZ zur Schuldenbremse</span></a></p>
<p style="text-align: justify;">Herr Hefty, denkt wie es sich zu denken geziemt, f&#252;r einen Weisen, der die Dummen lehren soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Er erkl&#228;rt den Teufelskreis so, dass sich eine logische Schlussfolgerung daraus ergibt, mit neuen und doch alten Argumenten, sich weiter im Kreis zu drehen. W&#252;rde er einen neutralen Blick auf das ganze Gebilde wagen, m&#252;&#223;te er feststellen, dass der Kreis unterbrochen wird, wenn er stehen bliebe.</p>
<p style="text-align: justify;">Worin liegt der Zwang immer neue Schulden zu machen oder gar eine Schuldenbremse ins Gesetz zu schreiben? Ist Geld und dessen Entstehung durch Schulden bei Hinterlegung von Sicherheiten ein Naturgesetz?</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, es ist ein von Menschen erdachtes Gesetz, das jederzeit revidierbar ist. Es ist an der Zeit, den Kreis zu durchbrechen, in dem man einfach mal inneh&#228;lt, um einen objektiven Blick auf das ganze wagen zu k&#246;nnen. Die Gelehrten (Gelehrigen) schaffen es nicht, der gemeine Mensch muss es tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht das Geld ist der Motor f&#252;r den Menschen, sondern der Motor f&#252;r das Geld ist der Mensch, der f&#252;r Geld alles wertvolle hergibt. Geld ist ein Enteignungsmittel. Sein Wert besteht darin es gegen Realg&#252;ter einzutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollen am Ende die Volkswirtschaften nur noch f&#252;r den Zins wirtschaften? Das kann nicht der Sinn der Menschheit sein. Oder doch?</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://politikprofiler.blogspot.com/2010/03/die-finanzkrise-war-kein-zufall-die.html">Politprofiler</a></h5>
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		<title>Bundespr&#228;sident K&#246;hler will h&#246;heren Spritpreis</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 21:22:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler hat in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus eine Erh&#246;hung des Spritpreises gefordert. Dadurch sollen die Autofahrer dazu gezwungen werden, aus Klima- und Umweltschutzgr&#252;nden weniger zu fahren. Damit macht sich der Bundespr&#228;sident einer Forderung der Gr&#252;nen aus dem Jahre 1998 zu Eigen, die den Benzinpreis auf 5 DM pro Liter anheben wollten. [...]]]></description>
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<p>von <a href="http://www.pi-news.net/2010/03/bundespraesident-koehler-will-hoeheren-spritpreis/">PI</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/koehler_benzin.jpg"><img class="aligncenter" title="koehler_benzin" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/koehler_benzin.jpg" alt="" width="440" height="144" /></a></p>
<p><span id="more-8002"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler hat in einem Interview mit dem   Nachrichtenmagazin Focus eine Erh&#246;hung des Spritpreises gefordert.   Dadurch sollen die Autofahrer dazu gezwungen werden, aus Klima- und   Umweltschutzgr&#252;nden weniger zu fahren. Damit macht sich der   Bundespr&#228;sident einer Forderung der Gr&#252;nen aus dem Jahre 1998 zu Eigen,   die den Benzinpreis auf 5 DM pro Liter anheben wollten. Die Gr&#252;nen   verwarfen die Idee damals sehr schnell, weil ihnen die Stammw&#228;hler in   Scharen davon liefen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch K&#246;hler  erntet bei den B&#252;rgern f&#252;r seinen Vorsto&#223; heftige Kritik,  wie die <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/03/21/bundespraesident-benzinpreis/deutsche-sauer-nach-schock-forderung.html" >BILD</a> berichtet:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Benzinpreise rauf! Das fordert Bundespr&#228;sident Horst   K&#246;hler (67) – und hat damit unseren empfindlichsten Nerv getroffen. Die   Deutschen sind sauer auf ihr Staatsoberhaupt! Im Nachrichtenmagazin   „Focus“ pl&#228;diert K&#246;hler f&#252;r mehr Umweltbewusstsein. Um die Autofahrer   dazu zu zwingen, weniger zu fahren, m&#252;sste der Spritpreis erh&#246;ht werden.   K&#246;hler: „Auch auf die Gefahr hin, mich mit vielen anzulegen: Wir   sollten zum Beispiel dar&#252;ber nachdenken, ob der Preis von Benzin nicht   tendenziell h&#246;her als tendenziell niedriger sein sollte.“ Der ADAC (mehr   als 16 Millionen Mitglieder) warf K&#246;hler daraufhin eine „ideologische   Verteufelung der individuellen Mobilit&#228;t“ vor. Die Forderung ist nach   Ansicht von ADAC-Pr&#228;sident Peter Meyer unsozial. „In den Ohren vieler   Millionen Pendler, die Tag f&#252;r Tag weite Fahrstrecken in Kauf nehmen   m&#252;ssen, um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen, klingen solche &#196;u&#223;erungen   wie Hohn“, so Meyer. Schon heute liege der Steueranteil auf Kraftstoff   bei &#252;ber 70 Prozent. Von jeder Tankf&#252;llung gingen rund 50 Euro an den   Staat. Es sei ungerecht, alle Anstrengungen zum Klima- und Umweltschutz   einseitig dem Autofahrer aufzub&#252;rden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu den Gr&#252;nen braucht sich ein  Bundespr&#228;sident nicht um  fl&#252;chtende W&#228;hler zu sorgen. Was aber K&#246;hler,  der aus der freien  Wirtschaft kommt, dazu bewegt, sich als Totengr&#228;ber  der modernen  Industriegesellschaft zu engagieren, bleibt r&#228;tselhaft.  Wie so vieles,  was Deutschlands Konservative seit einigen Jahren  ausbr&#252;ten.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.pi-news.net/2010/03/bundespraesident-koehler-will-hoeheren-spritpreis/">Politically   Incorrect</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-6" >
<tr>
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		<title>So schaffen Sie sich finanzielle Sicherheit</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 16:59:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bernd W. Kl&#246;ckner, Deutschlands Nr.1-Finanztrainer, ist durch seine TV-Auftritte einem Millionenpublikum bekannt. Regelm&#228;&#223;ig wird der Bestseller-Autor zu Sendungen wie „Johannes B. Kerner“, „Anne Will“, „Hart, aber fair“, „Sabine Christiansen“, „Maybritt Illner“ eingeladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">Bernd W. Kl&#246;ckner, Deutschlands   Nr.1-Finanztrainer, ist durch seine TV-Auftritte einem Millionenpublikum   bekannt. Regelm&#228;&#223;ig wird der Bestseller-Autor zu Sendungen wie   „Johannes B. Kerner“, „Anne Will“, „Hart, aber fair“, „Sabine   Christiansen“, „Maybritt Illner“ eingeladen.</p>
<p><span id="more-7979"></span></p>
<p><strong>In diesem  Interview wendet er sich direkt an Sie und  erkl&#228;rt:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Warum man uns in Bezug auf Einkommen und Rente nicht  die Wahrheit  sagt – und warum Sie JETZT etwas &#228;ndern sollten  (inklusive der Beweise  aus Printmedien der letzten 5 Jahre).</li>
<li style="text-align: justify;">Warum Sie beginnen sollten zuk&#252;nftig unternehmerisch  zu denken.</li>
<li style="text-align: justify;">Weshalb so gut wie jeder Mensch ein zus&#228;tzliches  Einkommen braucht.</li>
<li style="text-align: justify;">Warum es sich hierbei um ein Passiveinkommen handeln  sollte.</li>
<li style="text-align: justify;">Warum „mehr arbeiten“ nicht der richtige Weg sein  kann.</li>
<li style="text-align: justify;">Warum es in den folgenden Jahren ohne  Zusatzeinkommen sehr  unangenehm wird.</li>
<li style="text-align: justify;">Welche L&#246;sung es f&#252;r Sie gibt, sich  ein Passiveinkommen aufzubauen.</li>
<li style="text-align: justify;">Warum Sie sich einen Mentor suchen m&#252;ssen…</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>und viele weitere  Punkte, die f&#252;r Sie wichtig sind.</strong></li>
</ul>
<p><strong><a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=W9PDEGLCL494U" ><img class="aligncenter size-full wp-image-233656" title="shopbild_cd_finanz3" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/shopbild_cd_finanz_preis.jpg" alt="" width="400" height="241" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=W9PDEGLCL494U"><img class="aligncenter" src="http://dmv.ch/paypal/pp_paysafely_150x65.gif" alt="" width="150" height="65" /></a><br />
</strong></p>
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		<title>Deutschland soll Malediven bei der Islamisierung helfen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie weit die Islamisierung Europas schon vorangeschritten ist, belegt eine aktuelle Anfrage des Pr&#228;sidenten der Malediven an Deutschland: Staatspr&#228;sident Mohamed Nasheed bittet deutsche Islam-Gelehrte darum, ihm bei der Durchsetzung der Scharia auf den Malediven zu helfen. Zuvor hatte er Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin getroffen, die ihm &#252;ber die Fortschritte bei der Islamisierung Deutschlands berichtet hatte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/deutschland-soll-malediven-bei-der-islamisierung-helfen.html">Udo Ulfkotte</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie weit die Islamisierung Europas schon vorangeschritten ist, belegt eine aktuelle Anfrage des Pr&#228;sidenten der Malediven an Deutschland: Staatspr&#228;sident Mohamed Nasheed bittet deutsche Islam-Gelehrte darum, ihm bei der Durchsetzung der Scharia auf den Malediven zu helfen. Zuvor hatte er Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin getroffen, die ihm &#252;ber die Fortschritte bei der Islamisierung Deutschlands berichtet hatte</strong></p>
<p><span id="more-7972"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: left; padding: 30px;" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_aangela1.jpg.jpg" alt="" width="300" height="202" />Kein anderer Staat der Welt sch&#252;tzt Vergewaltiger so sehr wie die Malediven, einzige Voraussetzung: Die Vergewaltiger m&#252;ssen Muslime  sein. <a href="http://www.asiantribune.com/news/2010/03/11/maldives-brief-no-single-rape-case-taken-criminal-court-four-years">In den letzten vier Jahren kam nicht ein Vergewaltiger</a> &#8211; trotz Anzeigen bei der Polizei &#8211; vor Gericht. Im Islam ben&#246;tigen Frauen mindestens zwei m&#228;nnliche Zeugen, die eine Vergewaltigung auch vor Gericht bezeugen. So l&#246;st man das Problem der Vergewaltigungen auf ganz simple Art. Offiziell gibt es sie einfach nicht. Und wenn man F&#228;lle von Gruppenvergewaltigungen (<a href="http://digg.com/politics/Maldives_Rules_that_Abducted_12_Year_Old_Victim_of_Gang_Rape_Consented_to">hier etwa eines 12 Jahre alten M&#228;dchens</a>) auf den Malediven hat, dann erkl&#228;rt der Staat das f&#252;r <a href="http://www.jawish.org/blog/archives/245-Maldives-says-its-OK-to-rape-12-yr-old-girls-post-puberty!!.html">v&#246;llig in Ordnung</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Und kaum ein anderer Staat der Welt unterdr&#252;ckt Christen so sehr wie die islamischen Malediven. Seit Jahren geh&#246;rt der Inselstaat zu den zehn schlimmsten Christenverfolgerstaaten weltweit. Aktuell belegt das Land Platz 5 des <a title="30 Platzierung" href="http://www.opendoors-de.org/verfolgung/weltverfolgungsindex/plazierung_2010/">Open Doors-Weltverfolgungsindex</a>. Und weil der Staat die Menschenrechte so flei&#223;ig mit F&#252;&#223;en tritt, will er nun einen <a href="http://www.haveeru.com.mv/english/details/29307">st&#228;ndigen Sitz im UN-Menschenrechtsrat</a>. F&#252;r dieses Ziel ist der Pr&#228;sident derzeit pausenlos im Einsatz. Auch um die deutsche Unterst&#252;tzung buhlte er in Berlin. Als Gegenleistung bietet er an, dass deutsche Scharia-Gelehrte bei der weiteren Islamisierung der Malediven helfen d&#252;rfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Inselreich der Malediven ist der Islam die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Islam_in_the_Maldives">offizielle Staatsreligion.</a> Die Gesetzgebung <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Islam_in_the_Maldives">verbietet die Aus&#252;bung jeder anderen Religion</a>. Systematisch werden Christen auf den Malediven verfolgt. Die Regierung betrachtet sich als <a href="http://malediven24.ch/?Malediven24.ch:Religion%2C_fehlende_Religionsfreiheit">H&#252;terin und Verteidigerin des Islam</a>. Kirchen sind verboten; der Import christlicher Literatur ist untersagt; Nicht-Muslime werden diskriminiert, die gesellschaftliche Kontrolle ist enorm. Die Malediven sind jenes Land, das zum 1. Januar 2008 alles Staatsb&#252;rgern, die Christen sind, die <a href="http://www.inspiremagazine.org.uk/news.aspx?action=view&amp;id=1938">Staatsb&#252;rgerschaft entzogen hatte</a>, weil die Malediven ein rein islamisches Land sein wollen und <a href="http://www.idea.de/nachrichten/menschenrechte/detailartikel/archive/2008/august/artikel/malediven-nicht-muslime-koennen-keine-buerger-sein.html?tx_ttnews%5Bday%5D=08&amp;cHash=e1ba5cf56d">christliche Staatsb&#252;rger seither nicht mehr dulden</a> (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Christianity_in_the_Maldives">siehe auch hier</a> und <a href="http://www.christiantoday.com/article/the.not.so.sunny.side.of.life.for.christians.in.the.maldives/21669.htm">hier</a>). Dagegen hatte Bundeskanzlerin Merkel weder damals noch heute protestiert. Der Verfassungsrat der Malediven hat im Dezember 2008 eine Verfassungs&#228;nderung verabschiedet, wonach vom 1. Januar 2009 an nur noch Muslime Staatsb&#252;rger des Landes sein k&#246;nnen (Artikel 9 Absatz D der neuen Verfassung). Mehr als 700 Christen wurden so zu Staatenlosen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun hat der Staatspr&#228;sident des Landes Deutschland besucht. Und er hat wieder einmal Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen, die ihm &#252;ber die Fortschritte bei der Islamisierung Deutschlands berichtete. Staatspr&#228;sident <a href="http://www.earthtimes.org/articles/show/313081,maldives-asks-germany-for-help-with-climate--and-sharia.html">Mohamed Nasheed bittet</a> deutsche Islam-Gelehrte nun darum, ihm bei der <a href="http://www.allah.eu/about-islam/germany-request-from-maldives-for-sharia-law-assistance.html">Durchsetzung der Scharia auf den Malediven zu helfen</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">In der &#214;ffentlichkeit <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/news/csu-hardliner-uhl-islamisierung-europas-ist-ein-zerrbild.html">streiten deutsche Politiker die Islamisierung Europas gern ab</a>. In der Realit&#228;t aber helfen sie sogar anderen islamischen L&#228;ndern dabei, Christen zu unterdr&#252;cken. Deutsche &#8220;Qualit&#228;tsmedien&#8221; machen sich mitschuldig &#8211; sie schauen politisch korrekt weg. Und helfen so bei der politisch korrekten Islamisierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bundeskanzlerin Merkel hat bei ihrer Amtseif&#252;hrung einen Amtseid geleistet, er lautet:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<em>Ich schw&#246;re, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erf&#252;llen und Gerechtigkeit gegen jedermann &#252;ben werde. So wahr mir Gott helfe.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Achtzig Prozent der Menschen, die die Malediven als Touristen besuchen, sind Christen. Auch Deutsche. Sie haben dort keine Rechte. Wenn sie vergewaltigt werden &#8211; passiert nichts. Die Malediven wollen die Islamisierung weiter vorantreiben. Und die Bundesrepublik unterst&#252;tzt das. Wie Sie sehen, ist die Bundeskanzlerin f&#252;r Christen nicht mehr w&#228;hlbar. Denn sie hat &#8211; wieder einmal &#8211; gegen ihren Amtseid versto&#223;en.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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<p style="text-align: justify;">– Kommt die D-Mark zur&#252;ck?</p>
<p style="text-align: justify;">– Deutschland: Krankenkassenvorst&#228;nde erh&#246;hen trotz leerer Kassen ihre Bez&#252;ge;</p>
<p style="text-align: justify;">– Trotz Strompreiserh&#246;hungen: EU-Milliarden f&#252;r Energiekonzerne;</p>
<p style="text-align: justify;">– K&#246;nnen Wissenschafler bald Gedanken lesen?</p>
<p style="text-align: justify;">– Studie: Die kommende finanzielle Kernschmelze.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kopp-exklusiv.de/"><img style="float: left; padding: 30px;" src="http://info.kopp-verlag.de/news/typo3/uploads/RTEmagicC_schweizjpg.jpg.jpg" alt="" width="402" height="400" /></a></p>
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		<title>Mehr als 50 deutsche Kommunen verzockten &#246;ffentliches Eigentum – Leipzig schafft Arbeitspl&#228;tze – Bei Juristen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 10:34:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leipzig soll 84 Millionen Euro f&#252;r windige Zockpapiere zahlen. Deswegen hat die Gro&#223;bank USB Leipzig verklagt in London. Die Papierchen sind, das ist branchen&#252;blich, Dreibuchstabler: CDS und CDO. Abgesehen vom Fall Leipzig: Viele andere deutsche St&#228;dte sitzen auf dem Explosivstoff dieser Gesch&#228;ftchen. Es geht dabei um das Zocken mit kommunalem Eigentum, mit Infrastruktur, Transportwegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>von <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/03/20/leipzig-und-mailand-schaffen-arbeitsplatze-bei-juristen/">Holger  Roehlig</a></p>
<h3 style="text-align: center;">Leipzig wird mail&#228;ndisch</h3>
<p><span id="more-7973"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Leipzig soll 84 Millionen Euro f&#252;r windige Zockpapiere zahlen. Deswegen hat die Gro&#223;bank USB Leipzig verklagt in London. Die Papierchen sind, das ist branchen&#252;blich, Dreibuchstabler: CDS und CDO.<br />
Abgesehen vom Fall Leipzig: Viele andere deutsche St&#228;dte sitzen auf dem Explosivstoff dieser Gesch&#228;ftchen. Es geht dabei um das Zocken mit kommunalem Eigentum, mit Infrastruktur, Transportwegen, <strong>Stra&#223;enbahnen, Geb&#228;uden, Schulen, Messehallen, Krankenh&#228;user, von Versorgungseinrichtungen wie beispielsweise Wasserwerke oder Energieversorgung, U-Bahnen, M&#252;llverbrennungsanlagen, Kl&#228;rwerke</strong>.  Nat&#252;rlich nennt man es nicht (Ver)Zocken. Man nennt es “Cross Border Leasing”.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Leipzig:</p>
<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://www.l-iz.de/Wirtschaft/Leipzig/2010/03/Illegale-CDO-Geschaefte-Schweizer-Berater-verhaftet.html">﻿Leipziger Internet Zeitung:</a></em></p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<h3>Illegale CDO-Gesch&#228;fte: Schweizer Berater verhaftet</h3>
<p>Immer deutlicher zeichnet sich ab, was da im Zusammenhang mit den irrsinnigen CDO-Gesch&#228;ften bei den Leipziger Wasserwerke abgelaufen ist. W&#228;hrend die involvierten Banken der Stadt die letztlich unversch&#228;mte Erst-Forderung von 84 Milionen Euro pr&#228;sentierten, gab’s die n&#228;chsten beiden Verhaftungen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Vor l&#228;ngerer Zeit hat <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29005/1.html">Telepolis</a> berichtet &#252;ber diese windigen Gesch&#228;fte. Wir d&#252;rfen gespannt sein wann endlich Systemmedien berichten. Kurz gesagt geht es darum dass viele deutsche St&#228;dte ihre ehemals kommunalen, stadteigenen, Einrichtungen nicht mehr in ihrem Eigentum haben und obendrein Unsummen an Banken zahlen. Das Ganze findet statt mittels Verwendung aberwitzig komplexer Derivative. Auf neudeutsch nennt man derlei “Cross Border Leasing”.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Financial Times</em> aus London:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<h3><a href="http://www.ft.com/cms/s/0/a3068292-339b-11df-9223-00144feabdc0.html">Leipzig in legal wrangle with banks over CDS</a></h3>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">In Mailand hat ein Gericht beschlossen, dass wegen der Verwendung solcher komplexer Derivative, f&#252;r die Banken1,7 Milliarden $ von Mailand verlangen, ein Betrugsverfahren er&#246;ffnet wird, mit dabei sind UBS, Deutsche Bank und die Depfa. Das Gericht befand es liege gen&#252;gend hinreichend konkretisiertes Material vor, das einen Anfangsverdacht auf besonders schweren Betrug rechtfertige.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Financial Times</em>, London:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong><a href="http://markets.ft.com/tearsheets/performance.asp?s=ch:UBSN">UBS</a></strong>, <strong><a href="http://markets.ft.com/tearsheets/performance.asp?s=us:JPM">JPMorgan Chase</a></strong>, <strong><a href="http://markets.ft.com/tearsheets/performance.asp?s=de:DBK">Deutsche Bank</a></strong> and Germany’s <strong><a href="http://markets.ft.com/tearsheets/performance.asp?s=de:DPF">Depfa </a></strong>will face trial in Milan after a judge ruled there was sufficient evidence for them to face criminal charges of aggravated fraud for their role in devising a swaps package for the city’s 2005 bond issue.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wann und wo berichten deutsche Systemmedien &#252;ber den Skandal “Cross Border Leasing”? Nicht nur die deutsche Stadt Leipzig ist betroffen. Wann und wo setzten Systemmedien Berufsjournalisten an, die vor allen Dingen in verst&#228;ndlicher Sprache darstellen was f&#252;r ein windiger Zock betrieben wird und die die betroffenen St&#228;dte Deutschlands auflisten?</p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin: Ein paar Berichte sind  zu finden:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zeit.de/2009/12/DOS-Cross-Border-Leasing">Zeit:</a> (Der Artikel ist sehr gut und sehr gut geschrieben. Kommunalpolitiker beten, dass er nicht gelesen wird. Wir erfahren in dem Artikel, dass kein einziger der Vertr&#228;ge jemals in die deutsche Sprache &#252;bersetzt wurde. Die Vertr&#228;ge sind nicht in den Rath&#228;usern. Sie sind in New York.)</p>
<p style="text-align: justify;"><!--start: feature--> <!--start: content--><!--AB HIER IHR CONTENT--></p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<h3>Cross-Border-Leasing</h3>
<h3>F&#252;r dumm verkauft</h3>
<p><strong>Weitgehend unbeachtet von der &#214;ffentlichkeit haben sich Lokalpolitiker gro&#223;er deutscher St&#228;dte auf Investoren aus den USA eingelassen – und ihnen Schulen, Messehallen, Krankenh&#228;user &#252;berschrieben.</strong></p>
<p><strong>…</strong></p>
<p>Sch&#228;tzungen &#252;ber das Gesamtvolumen der deutschen Vertr&#228;ge schwanken zwischen 30 und 80 Milliarden Euro.</p>
<p>…</p>
<p>die Stadt hat w&#228;hrend der gesamten Laufzeit nur noch Pflichten.</p>
<p>…</p>
<p>New York bestimmt, was deutsche St&#228;dte d&#252;rfen.</p>
<p>…</p>
<p>Berlin hat seine Stra&#223;en- und U-Bahnen einem amerikanischen Investor &#252;berlassen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://idw-online.de/pages/de/news335932">Informationsdienst Wissenschaft:</a></em></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Viele deutsche Kommunen haben seit den 1990er Jahren Teile ihrer Infrastruktur an US-amerikanische Investoren verleast, um ihre klammen Finanzen aufzubessern. In der gegenw&#228;rtigen Krise wird das von Anfang an problematische Gesch&#228;ftsmodell des Cross Border Leasing indes zur finanziellen Bedrohung f&#252;r die Kommunen. Eine aktuelle Deutschlandkarte des Leibniz-Instituts f&#252;r L&#228;nderkunde zeigt, wo und in welchem Umfang solche hoch riskanten Vertr&#228;ge abgeschlossen wurden.</p>
<p>…</p>
<p>Die St&#228;dte mit den gr&#246;&#223;ten Beteiligungen an CBL sind D&#252;sseldorf, Leipzig, Berlin und Stuttgart.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Klare, gro&#223;e, deutliche Karte bei <a href="http://aktuell.nationalatlas.de/Cross_Border_Leasing.9_09-2009.0.html">Nationalatlas Deutschland</a> vom Leibniz-Institut f&#252;r L&#228;nderkunde, Link f&#252;hrt auch zu weiteren Grafiken. Man will es nicht glauben m&#252;ssen was man zu sehen bekommt!<br />
Erkl&#228;rung des CBL ist auch enthalten, die Erkl&#228;rung ist sehr klar und verst&#228;ndlich.</p>
<div style="text-align: justify;">
<blockquote>
<h3>Riskante Gesch&#228;fte mit &#246;ffentlichem Eigentum</h3>
<p><strong>St&#228;dte verleasen ihre Infrastruktur<br />
</strong>Mehr als 50 deutsche Kommunen und Zweckverb&#228;nde haben seit 1995 &#246;ffentliches Eigentum, n&#228;mlich Teile ihrer Infrastruktur, in Cross Border Leasing-Vertr&#228;ge mit US-amerikanischen Investoren eingebracht (<strong>Karte</strong>).</p>
</blockquote>
<p><em><a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:leasinggeschaefte-us-investoren-knebeln-kommunen/461119.html">FTD:</a></em></p>
<blockquote>
<h3>US-Investoren knebeln Kommunen</h3>
</blockquote>
</div>
<p style="text-align: justify;"><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/03/20/leipzig-und-mailand-schaffen-arbeitsplatze-bei-juristen/">Analyse  + Aktion</a></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsprofessor Hankel Kapitalisten oder Sozialstaat sch&#252;tzen</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/wirtschaftsprofessor-hankel-kapitalisten-oder-sozialstaat-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professor Dr.  Wilhelm Hankel war Chefvolkswirt der Kreditanstalt f&#252;r   Wiederaufbau und  Leiter der Abteilung Geld und Kredit im   Bundesministerium f&#252;r  Wirtschaft. Er lehrte... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>von <a href="http://grilleau.blog.de/2010/03/19/wirtschaftsprofessor-hankel-kapitalisten-sozialstaat-schuetzen-8205604/">Grilleau</a></p>
<p><strong><span><span>Wirtschaftsprofessor Hankel Kapitalisten oder Sozialstaat sch&#252;tzen</span></span></strong></p>
<p><span id="more-7948"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="index" href="http://www.blog.de/media/photo/index/4476775"><br />
<img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://data6.blog.de/media/775/4476775_a9e2482802_m.jpeg" alt="index" width="88" height="66" /></a>Professor Dr.  Wilhelm Hankel war Chefvolkswirt der Kreditanstalt f&#252;r   Wiederaufbau und  Leiter der Abteilung Geld und Kredit im   Bundesministerium f&#252;r  Wirtschaft. Er lehrte u.a. an der Harvard   University, in Berlin und  Dresden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wirtschaftsprofessor Hankel Kapitalisten oder Sozialstaat sch&#252;tzen</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;F&#252;r das Krisenmanagement in Deutschland wie den  &#252;brigen westlichen Staaten scheint es nur einen einzigen Ausweg zu  geben: Die Sozialisierung eingefrorener Bankschulden (unter dem Namen  &#8220;bad bank&#8221;) sowie Staatshilfen an konkursreife Unternehmen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">..Deutschlands B&#252;rgern ist h&#246;chst unwohl bei dieser Strategie. Die &#196;lteren  erinnern sich an die bitteren Erfahrungen ihrer Eltern und Gro&#223;eltern  mit grenzenloser Aufbl&#228;hung von Staatsschulden und Geldvermehrung: an  Inflation, Verm&#246;gensverluste, Staatsbankrott und W&#228;hrungsreform. Den  J&#252;ngeren leuchtet nicht ein, warum ausgerechnet die, die am meisten  Schuld an der gegenw&#228;rtigen Misere tragen, am wenigsten f&#252;r die von  ihnen verursachten Sch&#228;den einstehen sollen..</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><span>..Banken und Hedgefonds haben mit ihren &#8220;innovativen&#8221; und sich jetzt als  &#8220;toxischer Giftm&#252;ll&#8221; entlarvenden Finanzprodukten sich und ihre Kunden  ins Ungl&#252;ck gest&#252;rzt. Nicht &#8220;zu viel Geld&#8221; hat diese Katastrophe  ausgel&#246;st, sondern &#8220;zuviel Kredit&#8221;. Wer dennoch den Staat als  Krisenausl&#246;ser bezeichnet und als St&#246;rfaktor eliminieren will, ist noch  realit&#228;tsblinder als die Aufsichtsorgane an den Geld- und  Kapitalm&#228;rkten, die die Krise erst wahrnahmen, als sie ihre ersten Opfer  forderte.</span>..</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Quelle zum weiterlesen <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/doku_und_debatte/?em_cnt=1859526&amp;em_cnt_page=2">Klick </a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Hier das Video dazu: <a href="http://www.wissensmanufaktur.net/main_medien_video3_player5.html"><strong><span><span>Video-Link</span></span></strong></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span><span><span> </span></span></span></strong></p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://grilleau.blog.de/2010/03/19/wirtschaftsprofessor-hankel-kapitalisten-sozialstaat-schuetzen-8205604/">Marigny  de Grilleau</a></h5>
</p>
<p style="text-align: center;">Ihre Zukunft &#8211; </p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-72" >
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center"><center>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://krisenfrei.com"><img class="aligncenter " title="IHRE ZUKUNFT?" src="http://dmv.ch/banner/Zukunft_Banner.gif" alt="Wie wird IHHRE Zukunft aussehen?" /></a> </p>
<p></center></td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Auf jeden versicherungspflichtig Besch&#228;ftigten in Deutschland entfallen jetzt 61.353,48 Euro Staatsschulden</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Staatsschulden erklommen im abgelaufenen Jahr mit 1,7 Billionen Euro einen neuen einsamen Rekord. Der Anstieg gegen&#252;ber dem Vorjahr betrug 113 Mrd Euro (+7,1 %), der h&#246;chste seit Bestehen der Bundesrepublik, wenn man von dem durch Sondereffekte der Wiedervereinigung von 1995 absieht. Allein die j&#228;hrliche Zinslast entspricht bei 3 % etwa 1.840 Euro f&#252;r jeden versicherungspflichtig Besch&#228;ftigten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.jjahnke.net/rundbr68.html#1946">Dr. Joachim  Jahnke</a></p>
<p style="text-align: justify;">Deutschlands Staatsschulden erklommen im abgelaufenen Jahr mit 1,7 Billionen Euro einen neuen einsamen Rekord. Der Anstieg gegen&#252;ber dem Vorjahr betrug 113 Mrd Euro (+7,1 %), der h&#246;chste seit Bestehen der Bundesrepublik, wenn man von dem durch Sondereffekte der Wiedervereinigung von 1995 absieht (Abb. 14158). Allein die j&#228;hrliche Zinslast entspricht bei 3 % etwa 1.840 Euro f&#252;r jeden versicherungspflichtig Besch&#228;ftigten. Die Zinsen werden von denen kassiert, die Geld zum Anlegen haben.</p>
<p><span id="more-7614"></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: arial; font-size: small;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter" src="http://www.jjahnke.net/index_files/14158.gif" border="1" alt="" width="553" height="376" /></span></span></span></span></span><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: arial; font-size: small;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das wird ungem&#252;tlich, auch weil die Bev&#246;lkerung im erwerbst&#228;tigen Alter, die mit ihren Steuern die Schulden finanzieren mu&#223;, in den kommenden Jahrzehnten erheblich zur&#252;ckgehen wird.</p>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-48" >
<tr>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://www.jjahnke.net/zaun.html" ><img class="aligncenter size-full wp-image-164775" title="titel8" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/titel8.gif" alt="" width="115" height="170" /></a></td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://www.jjahnke.net/1929.html" ><img class="aligncenter size-full wp-image-164774" title="depression-kl2" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/depression-kl2.gif" alt="" width="115" height="170" /></a></td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://www.jjahnke.net/legende.html" ><img class="aligncenter size-full wp-image-164775" title="titel8" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/titel8.gif" alt="" width="115" height="170" /></a></td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.jjahnke.net/rundbr68.html#1946">Informationsportal  Deutschland &amp; Globalisierung</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-67" >
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center">
<p style="text-align: center;"> <a href="http://rentenkrise.com"><img title="Unternehmen Sie was - JETZT!" src="http://dmv.ch/banner/im-alter-sozialfall.gif" alt="Raus aus dem Rentenproblem!" width="468" height="60" /></a> </p>
</p>
</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Instrument Antikommunismus: Hexenjagd im Unrechtstaat BRD</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:31:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die CDU-Regierung unter Konrad Adenauer hatte in den Jahren nach dem Ende der Nazi-Diktatur offenbar keine gro&#223;en Probleme damit, zahlreiche alte Blut- und Mordrichter schnell wieder in Amt und W&#252;rden zu verhelfen. Oft mit der Hilfe und Unterst&#252;tzung wiedereingesetzter Nazi-Polizeif&#252;hrer - gerade in Berlin - fand eine gnadenlose und hysterische politische Strafjustiz gegen Kommunisten bis in die sp&#228;ten 1960er Jahre statt. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/oAVEKGJuTII/7768-Instrument-Antikommunismus-Hexenjagd-im-Unrechtstaat-BRD.html">Andreas</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die CDU-Regierung unter Konrad Adenauer hatte in den Jahren nach dem Ende der Nazi-Diktatur offenbar keine gro&#223;en Probleme damit, zahlreiche alte Blut- und Mordrichter schnell wieder in Amt und W&#252;rden zu verhelfen. Oft mit der Hilfe und Unterst&#252;tzung wiedereingesetzter Nazi-Polizeif&#252;hrer &#8211; gerade in Berlin &#8211; fand eine gnadenlose und hysterische politische Strafjustiz gegen Kommunisten bis in die sp&#228;ten 1960er Jahre statt.</p>
<p><span id="more-7599"></span></p>
<p style="text-align: justify;">1950 wurde von der CDU-Regierung unter Konrad Adenauer das <span style="font-style: italic;">&#8220;1. Strafrechts&#228;nderungsgesetz&#8221;</span> erlassen, das die Verfolgung kommunistisch Gesinnter erm&#246;glichte. 1.500 Mitglieder der &#8220;Freien Deutschen Jugend&#8221; wurden zum Teil zu langj&#228;hrigen Haftstrafen f&#252;r ihre politische Gesinnung verurteilt. Im Mai 1952 demonstrierten 30.000 Menschen verschiedener Organisationen und Kirchen w&#228;hrend der GRUGA in Essen gegen die Wiederaufr&#252;stung Deutschlands. In einem massiven Pr&#252;gel-Einsatz der Polizei wurden zahlreiche Demonstranten zum Teil schwer verletzt. W&#228;hrend des Schusswaffeneinsatzes aufgrund von <span style="font-style: italic;">&#8220;Adenauers Schie&#223;befehl&#8221;</span> in der Zeit des Kalten Krieges wurde der 21j&#228;hrige Schlosser Philipp M&#252;ller von einem Polizisten von hinten in den R&#252;cken geschossen, kurz darauf starb er. Zwei weitere Demonstranten wurden ebenfalls von hinten in die H&#252;fte oder den Oberschenkel geschossen. Verurteilt wurde keiner der T&#228;ter.</p>
<p style="text-align: justify;">Im November 1954 begann das Hauptverfahrens zum Verbot der KPD, w&#228;hrend im &#252;brigen Europa kommunistische Parteien v&#246;llig normal zum demokratischen Alltag geh&#246;rten. Der KPD-Landtagsabgeordnete Jupp Angenfort geh&#246;rte damals zum Vorstand der FDJ und beteiligte sich im April 1951 an einer Volksbefragung zur Wiederbewaffnung Deutschlands. Angenfort wurde zu f&#252;nf Jahren Haft wegen Hochverrats verurteilt, zu weiteren f&#252;nf Jahren dauerhafter &#220;berwachung durch die Polizei, zu lebenslangem Verlust der M&#246;glichkeit ehrenamtlicher T&#228;tigkeit und zu Reiseverbot. Erst nach einem halben Jahr durfte er durch seine Ehefrau besucht werden, der geraten wurde, sich von ihm scheiden zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Journalist Timpe kritisierte in einer Zeitung damals das FDJ-Verbot und wurde 1955 vors Gericht gezerrt. Der Vorwurf: Beleidigung des Bundeskanzlers und Unterst&#252;tzung einer feindlichen Organisation. Das Urteil: Ein Jahr Gef&#228;ngnis ohne Bew&#228;hrung, drei Jahre Berufsverbot und F&#252;hrerscheinentzug. Am Verfahren waren alte Nazis beteiligt: Staatsanwalt Karl Heinz Ottersbach als ehemaliger Vorsitzender des NS-Sondergerichts Kattowitz. Der Richter Dr. Konrad Lenski hatte am Reichskriegsgericht als <span style="font-style: italic;">&#8220;Henker des Gaulistischen Widerstandes&#8221;</span> in Stra&#223;burg zahlreiche franz&#246;sische Widerstandsk&#228;mpfer zum Tode verurteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiele aus dem WDR-Film <a class="bb-url" href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13742">&#8220;Als der Staat rot sah&#8221;</a> aus dem Jahr 2006 machen deutlich, wie es tausenden Gesinnungsh&#228;ftlingen in der Zeit der Kommunistenjagd ergangen war um die es in Jan Kortes Buch <span style="font-weight: bold;">&#8220;Instrument Antikommunismus&#8221;</span> auch geht. Zwischen 1951 und 1968 gab es weit &#252;ber 150.000 staatsanwaltliche Ermittlungen, 6.758 Personen wurden verurteilt. <span style="font-style: italic;">&#8220;Eine europ&#228;ische Einmaligkeit, von faschistischen Diktaturen wie Spanien einmal abgesehen&#8221;</span>, so Korte. Schon wieder wurden die Menschen wegen ihrer politischen Gesinnung verfolgt, nachdem viele von ihnen bereits von den Nazis verfolgt und misshandelt wurden oder im KZ gelandet waren. Besonders verwerflich war, dass diesen Opfern des Nazi-Terrors durch die Adenauer-Regierung die Wiedergutmachungszahlungen versagt wurden oder sie diese zur&#252;ckzahlen mussten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte der BRD ist also keine &#8220;rein engelhafte&#8221; und sollte daher in einer Zeit, in der die DDR als Unrechtsstaat in Bausch und Bogen verurteilt wird, immer wieder neu bewertet werden. Die Angst vor demokratischer Ver&#228;nderung und sozialer Emanzipation, vor der Arbeiterbewegung und Umsturzbewegungen durch Menschen, die ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen wollten, erzeugen bis heute das Feindbild dazu. Der Jurist Heinrich Hannover erinnert sich daran, dass in seiner Kindheit Kommunisten als das B&#246;se schlechthin betrachtet wurden. Die Frage ist nur, wieso ausgerechnet der Hass auf die linke Intelligenz, die energisch gegen Krieg, Nationalismus und Menschenfeindlichkeit anschrieb, den Hass von Konservativen und Rechtsau&#223;envertretern auf die Linke insgesamt auf sich ziehen konnte?</p>
<p style="text-align: justify;">Erschreckend ist f&#252;r Buchautor Jan Korte auch, dass offenbar immer noch zwanghaft wie vor 60 Jahren in den Medien ver&#246;ffentlicht und im Deutschen Bundestag unter Ignoranz der Realit&#228;ten diskutiert wird. Immer noch herrsche in vielen K&#246;pfen <span style="font-style: italic;">&#8220;Sozialismus gleich DDR, Mauer und Stacheldraht&#8221;</span>. Noch heute werde Linken die DDR vorgeworfen, die aber schon vor 20 Jahren untergegangen ist. Und Fundamentalkritik der Linken am Stalinismus werde einfach nicht zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Quelle: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14896</p>
<p>Instrument Antikommunismus<br />
Autor: Jan Korte<br />
Dietz-Verlag, K&#246;ln<br />
128 Seiten<br />
9,90 EUR<br />
ISBN 978-3-320-02173-3</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/oAVEKGJuTII/7768-Instrument-Antikommunismus-Hexenjagd-im-Unrechtstaat-BRD.html">Duckhome</a></h5>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CofYxizNHsGO0gzx31zxuj2fzH8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CofYxizNHsGO0gzx31zxuj2fzH8/0/di" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CofYxizNHsGO0gzx31zxuj2fzH8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CofYxizNHsGO0gzx31zxuj2fzH8/1/di" border="0" alt="" /></a></p>
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		<title>Verzettelt, verrannt und abgewirtschaftet: Wenn Politik versagt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:24:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Deutschland hat sich in Hinblick auf die Hartz IV-Problematik inzwischen eine Stimmung der Angst, Diskriminierung, Hetze und Diffamierung gegen&#252;ber einzelnen Bev&#246;lkerungsgruppen verfestigt, die so keinesfalls hingenommen werden kann. Doch nicht die Arbeitssuchenden haben ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6224168/">Spreegurke</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=439990&amp;mode=search"><img title="Foto: Matthias Balzer/Pixelio.de" src="http://static.twoday.net/Spreegurke/images/h13.gif" alt="Foto:  Matthias Balzer/Pixelio.de" width="240" height="156" align="left" /></a>[<strong>Ursula  Pidun</strong>] In Deutschland hat sich in Hinblick auf die Hartz  IV-Problematik inzwischen eine Stimmung der Angst, Diskriminierung, <a href="http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ueberlingen/-bdquo-Ich-habe-mich-richtig-geaergert-ldquo-;art372495,4193500">Hetze  und Diffamierung</a> gegen&#252;ber einzelnen  Bev&#246;lkerungsgruppen  verfestigt, die so keinesfalls hingenommen werden kann. Doch nicht die  Arbeitssuchenden haben versagt. Vielmehr ist es die Politik, die sich  mangels Kompetenz und mittels einseitigem Schulterschluss mit einer  Lobby-Klientel verzettelt, verrannt und schlie&#223;lich  abgewirtschaftet  hat. Leidtragend ist die Bev&#246;lkerung. Denn zweifelsfrei k&#246;nnen Menschen  nicht daf&#252;r bestraft werden, wenn es die Politik vers&#228;umt, auf  rationalisierte Arbeitsmarktressourcen mittels geeigneter  Rahmenbedingungen zu reagieren.</p>
<p><span id="more-7464"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Westerwelle, der Nockherberg und  die Zensur</strong><br />
Erneut heizt auch Au&#223;enminister Guido Westerwelle auf <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/guido-westerwelle-der-vorsitzende-einer-fundamentalistischen-partei_aid_484666.html">&#228;u&#223;erst  inad&#228;quate Weise</a> die Diskussionen um Hartz IV an. <a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Westerwelle-laesst-Muskeln-spielen_aid_823138.html">Unabl&#228;ssig  torpediert er weiter</a> die Schlusslichter der Nation. W&#228;hrend er  jedes einzelne Wort seiner diffamierenden Kritik gegen&#252;ber gro&#223;en Teilen  der Gesellschaft <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gHI3_p8hr2IuTIxLW8HCc42qYs5w">aus  tiefster &#220;berzeugung</a> von sich gibt, h&#228;lt er selbst keinem Rekurs  stand. So waren die &#196;u&#223;erungen des deutschen Schauspielers <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,682033,00.html">Michael  Lerchenberg</a> auf der j&#228;hrlichen Fastenpredigt auf dem M&#252;nchner  Nockherberg sicher derbe, grenzwertig und geharnischt. Ein Fall f&#252;r die  Zensur und <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/949/505154/text/">einen  sofortigen R&#252;cktritt</a> waren sie dennoch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende umstrittenen Worte trug  Lerchenberg auf der traditionellen Veranstaltung vor:</p>
<p style="text-align: justify;">“Alle Hartz IV-Empf&#228;nger sammelt er in  den leeren, verbl&#252;hten Landschaften zwischen Usedom und dem  Riesengebirge, drumrum ein gro&#223;er Zaun. Zweimal am Tag gibt’s a  Wassersuppn und einen Kanten Brot.<br />
Statt Heizkostenzuschuss gibt’s zwei Pullover von Sarrazins  Winterhilfswerk und &#252;berm schmiedeeisernen Ausgang, bewacht von  jungliberalen Ichlingen im Gelbhemd steht: Leistung muss sich wieder  lohnen.”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grenzen f&#252;r jene, die Grenzen  &#252;berschreiten</strong><br />
Schwere Kost und ein Seitenhieb, der an Sch&#228;rfe nicht zu &#252;bertreffen  ist! Dennoch handelt es sich um deutlich gekennzeichnete Satire, die f&#252;r  sich in Anspruch nehmen darf, Grenzen zu &#252;berschreiten. Satire muss  sogar &#252;berziehen, um jenen deutliche Grenzen zu zeigen, die selbst <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/924/505129/text/">Grenzen  &#252;berschreiten</a>. Menschen werden derzeit separiert, degradiert und  gezielt <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/02/10/hartz-iv-urteil-karlsruhe-die-grosse-wut/welle-ueber-richterspruch.html">medial  verunglimpft</a>, das muss man in Deutschland noch sagen d&#252;rfen. Es war  garantiert nicht Lerchenbergs Absicht, Opfer des Nationalsozialismus zu  verunglimpfen oder zu besch&#228;digen. Im Gegenteil: “Wehret den Anf&#228;ngen”,  <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Aufregung-um-Nockherberg-ueberzogen-_arid,2089353_regid,2_puid,2_pageid,4289.html">so  lautete wohl seine Botschaft</a> recht unmissverst&#228;ndlich. Angekommen  ist sie <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/eklat-um-fastenpredigt-westerwelle-will-derblecken-boykottieren_aid_486701.html"> weder bei Westerwelle</a>, noch bei allen anderen, die Arbeitssuchende  in diesen Zeiten <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/2/iptc-bdt-20100302-5-24081974xml">derart  verunglimpfen</a>. Hingegen zeigte sich schnell ein bizarres Gesicht  unseres vermeintlich freiheitlichen Staates. Denn die Aufzeichnung  dieser Veranstaltung durch den Bayerischen Rundfunk fiel in Teilen der <a href="http://www.focus.de/kultur/medien/umstrittene-fastenpredigt-br-zensiert-nockherberg-wiederholung_aid_486950.html">Zensur  zum Opfer </a> und die heiklen Passagen (und noch einige weitere  Unp&#228;sslichkeiten) wurden nachtr&#228;glich entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der reichlich versp&#228;tete Aufstand  einiger Politiker nach dem Nockherbergauftritt wirkte &#252;brigens wenig  glaubw&#252;rdig. W&#228;hrend des Vortrags zeigten sich die beteiligten Politiker  an den umstrittenen Stellen lachend und applaudierten. Wie glaubw&#252;rdig  sind Politiker, die erst Beifall klatschen und sich dann erst sehr viel  sp&#228;ter tief emp&#246;rt erheben? Zumindest derzeit l&#228;sst sich das seltsame  Verhalten noch in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tgWSHqUxvbY">unzensierten  Fassungen</a> auf YouTube nachvollziehen. Hier k&#246;nnen m&#252;ndige B&#252;rger  auch selbst entscheiden, ob der Beitrag zu weit ging oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das eigene Versagen nicht  eingestehen </strong><br />
Doch nicht nur Au&#223;enminister Westerwelle &amp; Co zeigen sich  hinsichtlich der Hartz IV-Gesetzgebung und deren Betroffene v&#246;llig  kritikresistent. Anstatt das politische Versagen endlich einzugestehen  und der politischen Aufgabe nachzukommen, die in weiten Teilen v&#246;llig  inakzeptable Reform zu korrigieren, kommt weitere polemische  Unterst&#252;tzung von Medien und M&#246;chtegern-Sozialexperten wie etwa <a href="http://kurier.at/nachrichten/1982372.php">Thilo Sarrazin</a> hinzu. Nach kurzer Atempause, die sich die SPD und Mutter dieser Reform  zwangsl&#228;ufig g&#246;nnen musste, taucht schlie&#223;lich auch sie nun wieder aus  der Versenkung auf und l&#228;sst durch die nordrhein-westf&#228;lische  Hannelore  Kraft <a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Kraft-Vorstoss-loest-scharfe-Kritik-aus_aid_828740.html">Seltsames  verk&#252;nden</a>. Anstatt sich um eine Sozialpolitik zu bem&#252;hen, die  realistische Chancen auf ausreichend bezahlte Arbeitspl&#228;tze in Aussicht  stellt, m&#246;chte sie Langzeitarbeitslose als Helfer im Altenheim einsetzen  oder <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/30/505233/text/">Stra&#223;en  fegen und vorlesen lassen</a>.  Dagegen w&#228;re solange nichts  einzuwenden, wie sich ein Proband zu dieser Aufgabe berufen f&#252;hlt und  ein normales Arbeitsverh&#228;ltnis mit anst&#228;ndigen Vertragsregelungen  entsteht. Doch Kraft setzt lieber darauf, diese  Menschen im Sinne von  “sozialp&#228;dagogischen” Ma&#223;nahmen fremd zu bestimmen und weiter zu  degradieren. Daf&#252;r spricht auch das interessante Verg&#252;tungssystem dieser  Arbeitseins&#228;tze, das nicht etwa aus einer normalem Lohn- oder  Gehaltszahlung sondern – wer h&#228;tte es gedacht  aus ALG II plus Zuschlag  bestehen soll. So wird Abh&#228;ngigkeit und Armut professionell verfestigt  und die Ohnmacht der Betroffenen bekommt ein Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn das Sozialstaatsgef&#252;ge  wankt</strong><br />
Wir haben in unz&#228;hligen Beitr&#228;gen &#252;ber die wahren Ursachen der  katastrophalen Situation am Arbeitsmarkt gesprochen. Hierzu z&#228;hlt der  politisch bewusst <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6169743/">gewollte  Niedriglohnsektor</a> ebenso, wie die <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6142714/">Bankrotterkl&#228;rung  des Arbeitsmarktes</a>, zu dem es erst durch eine v&#246;llig verfehlte  Klientelpolitik kommen konnte. Anstatt sich auf den Hosenboden zu setzen  und mit voller Kraft Rahmenbedingungen zu schaffen, die dem Wohl der  Menschen dienen, kommt es weiterhin zu einseitigen Schuldverschiebungen  und Ausgrenzungen einer ganzen Schicht, die sich &#252;berhaupt erst in den  vergangenen Jahren bilden und verfestigen konnte. Schlie&#223;lich soll nun  eine harte Sanktionierung bis in die Obdachlosigkeit vermeintlich faule  Menschen auf den Pfad der Tugend zur&#252;ckf&#252;hren. Der deutsche  “Sozialstaat” scheint nur ein Ziel vor Augen zu haben: Irgendwann soll  auch der letzte abh&#228;ngig Besch&#228;ftigte in die Rolle des Bittstellers beim  Amt gedr&#228;ngt werden. Anders ist nicht zu erkl&#228;ren, dass auch Menschen,  die ihr Leben lang ihrer Pflicht nachgekommen sind  sei es durch  Erziehung, Pflege und/oder abh&#228;ngiger Besch&#228;ftigung – allein deshalb vom  Arbeitsmarkt separiert werden, weil sie etwas &#228;lter sind. Und da sie  deshalb niemand mehr einstellt, werden sie als “faul” bezeichnet. Die  ohnehin d&#252;rftigen Sozialleistungen sollen am besten noch weiter gesenkt  werden, damit selbst der <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,676976,00.html">sittenwidrigste  Lohn</a> noch Anreize zur Arbeit bietet. Wer eine solche Politik  initiiert, wer sie zum Leitbild einer Gesellschaft erhebt, hat sich  verzettelt und verrannt und wirtschaftet das Land mehr und mehr ab. Wer  sich – auf welcher Weise auch immer –  f&#252;r solche Zust&#228;nde stark macht,  hat als Politiker  versagt und versagt auch weiter, sofern er nicht  gebremst wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sanktionieren bis in die  Obdachlosigkeit</strong><br />
Drastische Rationalisierungsma&#223;nahmen insbesondere der 90er Jahre haben  abh&#228;ngig Besch&#228;ftigte Zug um Zug um ihre Existenzgrundlage gebracht.  Gewerkschaften versuchten zwar mittels sinnvoller Arbeitszeitverk&#252;rzung  die Produktivit&#228;tserh&#246;hung zu kompensieren, denn eigentlich ist ja ein  zeitlich verk&#252;rzter Arbeitsaufwand ein gro&#223;er Erfolg und Fortschritt  pur. Damit sollte sowohl das Besch&#228;ftigung – als auch das Lohnniveau  zumindest nominal auf einem halbwegs ausgewogenen Stand gehalten werden.  Doch die Gewerkschaften und andere dahingehenden Experten wurden nur  verlacht und als r&#252;ckschrittlich verspottet. Sie zogen sich allzu  schnell in den Schmollwinkel zur&#252;ck und kamen dort auch nicht heraus,  als der damalige Arbeitsminister M&#252;ntefering (SPD) in einer Nacht und  Nebelaktion die <a href="http://www.zeit.de/online/2006/05/rente_67?page=all">Rente mit 67</a> pr&#228;sentierte. Dies, obwohl alle Generationen zuvor  also zu jeder Zeit  – ebenfalls mit dem Faktum konfrontiert waren, dass die Menschen &#228;lter  werden. Und auch, obwohl durch Rationalisierungsma&#223;nahmen der  Fortschritt nun einmal darin liegt, Zeit zu gewinnen. Zeit, die allen  zugute kommen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kampf um den Titel “<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/479/502710/text/">Exportweltmeister</a>”  und f&#252;r den Traum einzelner, wie die Rolle Deutschlands in der EU zu  funktionieren hat, wird das Wohl der B&#252;rger ausgeblendet. Millionen  Menschen m&#252;ssen diese Haltung und Einstellung der Politik mit ihrer  Existenzf&#228;higkeit bezahlen. Mediale Fehlinformationen f&#252;hren schlie&#223;lich  dazu, dass die Menschen glauben, Deutschland w&#228;re anders <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30263/1.html">keinesfalls  &#252;berlebensf&#228;hig</a>. Dabei hat die OECD erst k&#252;rzlich die besondere <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/OECD-Arbeitsmarkt;art122,3001401">Zwei-Klassen-Besch&#228;ftigung</a> hierzulande bem&#228;ngelt. Hinzu kommen andere Faktoren, wie etwa die  extrem auff&#228;llige <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/lohnunterschied-kaum-verringert-frauen-verdienen-immer-noch-weniger-als-maenner-1548475.html">Minderbezahlung  von Frauen</a>, die Deutschland auf der Rangliste jener L&#228;nder mit  akzeptabler Lebensqualit&#228;t sehr schlecht aussehen l&#228;sst. Unser einstmals  vorbildlicher Staat mit einer bis in die untersten Ebenen  funktionsf&#228;higen sozialen Marktwirtschaft  wurde von der Politik der  vergangenen 20 Jahre derart abgewirtschaftet, dass es mindestens zwei  Generationen ben&#246;tigt, um das Land wieder in eine ausgewogene  volkswirtschaftliche Lage zu versetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sozialstaat bleiben um jeden  Preis</strong><br />
Insbesondere hinsichtlich der Sanktionierung bis in die Obdachlosigkeit  bei Menschen, die sich beispielsweise “angeordneter” Arbeit verweigern,  stellt sich die Frage nach den Folgen. Absolutes Kernelement innerhalb  eines Sozialstaatsgef&#252;ges ist die unbedingte Vermeidung der  Obdachlosigkeit. Der Kernanspruch an einen Sozialstaat lautet also, dass  auch jener noch ein menschenw&#252;rdiges Dasein fristen soll, der sich  gesellschaftlichen Normen weitgehend entzieht und &#252;ber keinerlei  Einkommen verf&#252;gt. Hartz IV leistet dies nicht, denn die Obdachlosigkeit  droht dem entsprechenden Personenkreis relativ schnell. Geregelt wird  dies in <a href="http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/02/index.php?norm_ID=0203100">§31  Abs. 1, 3 und 6</a> (Absenkung und Wegfall des Arbeitslosengeldes II).  Weil  nicht sein kann, was nicht sein darf, kommt es in der Folge zu  einer Absurdit&#228;t in der Sozialpolitik. Um weiter als Sozialstaat zu  gelten, muss der Staat dem Obdachlosen nun einen Platz in einem  speziellen Heim f&#252;r Wohnungslose anbieten. Selbstverst&#228;ndlich inklusive  Verpflegung. Ganz unten angekommen hat der Betroffene nun in diesem,  ranguntersten Gesellschaftsstatus wieder ein Recht auf Vermittlung in  eine neue Wohnung. Dies zumeist, nachdem die vorherige Wohnung mittels  kostenintensiver Zwangsr&#228;umung gerade zuvor erst aufgegeben werden  musste.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zukunft hat einen Namen</strong><br />
Sozialpolitik ist ein schweres Gesch&#228;ft und erfordert vor allem die  F&#228;higkeit, sich intensiv den Problemen der Menschen zuwenden zu k&#246;nnen.  Den Fortschritt f&#252;r alle im Auge zu behalten und nicht etwa nur f&#252;r eine  bestimmte Klientel, das ist die Herausforderung in einem modernen Land.  Dazu m&#252;ssen verantwortliche Politiker allerdings auch &#252;ber ein  geeignetes Menschenbild verf&#252;gen. Wer Sozialpolitik auf  Randerscheinungen und  Ausw&#252;chse hin ausrichtet, die gar nicht die  Mehrheit der Menschen tangiert, hat schon verloren. Leider findet eine  gute Sozialpolitik in Deutschland seit Jahren nicht mehr statt. Dies ist  auch der Grund, warum ein <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/4178759/">bedingungsloses  Grundeinkommen</a> noch immer auf zu wenig Akzeptanz st&#246;&#223;t. Denn Politik  und Medien setzen den Fokus gerne auf die negativen Ausnahmen. So hat  es eine Reform schwer, die als einzige im Sinne einer humanen  Sozialpolitik &#252;berhaupt  Fortschritt und Zukunft bieten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Selbstbewusste B&#252;rger auf  Augenh&#246;he</strong><br />
Ein ma&#223;volles bedingungsloses Einkommen sichert allerdings eine  Grundexistenz ab und f&#246;rdert damit erheblich die Innovationsf&#228;higkeit  der Menschen. Ein solches Grundeinkommen schafft selbstbewusste B&#252;rger,  die einem Arbeitgeber in Augenh&#246;he begegnen und der   Dumpinglohnlandschaft ein Ende setzt. Am Ende ist ein solches System   wesentlich kosteneffizienter, als der jetzige, extrem aufwendige Apparat  mit unz&#228;hligen Kassen und Einzelleistungen. Die G&#228;ngelei und  Fremdbestimmung der B&#252;rger muss ebenso ein Ende finden, wie die stete  Diskriminierung von Teilen der Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem wir in unz&#228;hligen Artikeln die  Defizite akribisch benannt, angeprangert und aufgearbeitet haben, werden  wir uns k&#252;nftig – ebenso wie <a href="http://www.unternimm-die-zukunft.de/">G&#246;tz Werner</a>, <a href="http://www.hwwi.org/">Dr. Thomas Straubhaar</a>, <a href="http://carta.info/23424/gleiches-geld-fuer-alle-grundeinkommen/">einzelne  Medien</a>, <a href="http://gruene-berlin.de/grundsicherungswiki/index.php/Hauptseite">B&#252;ndnis  90/Die Gr&#252;nen</a> und <a href="http://www.grundeinkommen.de/">weiteren  Initiativen</a> verst&#228;rkt f&#252;r diese Form einer bedingungslosen  Grundsicherung f&#252;r alle einsetzen. Um sich einen weiteren Eindruck von  dieser Form eines sozialen Sicherungsssytems zu verschaffen, empfehlen  wir zun&#228;chst folgende Podiumsdiskussion. Obwohl sie bereits im Jahre  2006 an der Goethe-Universit&#228;t in Frankfurt am Main stattfand und wir  heute schon eine wesentlich breitere Akzeptanz in der Bev&#246;lkerung zu  diesem Thema haben, h&#228;lt die Diskussion allen Erfordernissen einer  ersten grundlegenden Information  – auch im Sinne von Pro &amp; Kontra –  stand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das bedingungslose  Grundeinkommen als Antwort auf die Krise der Arbeitsgesellschaft.<br />
Diskussion &#252;ber Chancen, Risiken und Folgeprobleme.</strong></p>
<p><strong>Teilnehmer:</strong></p>
<p>* Prof. Dr. Ulrich Oeverman (Soziologe, Frankfurt am Main)<br />
* Prof. Dr. Philippe Van Parijs (Philosoph, Louvain-Belgien)<br />
* Prof. Dr. Georg Vobruba (Soziologe, Leipzig)<br />
* Prof. G&#246;tz W. Werner (Unternehmer, Gr&#252;nder der dm-Drogeriekette,  Karlsruhe)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/r523TfqiCaE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="344" src="http://www.youtube.com/v/r523TfqiCaE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://brd-schwindel.com/verzettelt-verrannt-und-abgewirtschaftet-wenn-politik-versagt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aWm3666mocI&amp;feature=related"><strong>Teil  2</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J35ZkgFg6KI&amp;feature=related"><strong>Teil  3</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Bd_fr71Qj30&amp;feature=related"><strong>Teil  4</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Lkl2bzWdMUA&amp;feature=related"><strong>Teil  5</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=g7K2ZJh_mOU&amp;feature=related"><strong>Teil  6</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pbLtdt8xjh8"><strong>Teil  7</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CdHm93bIuGQ"><strong>Teil  8</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3AzxhkxbKgo"><strong>Teil  9</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=otxixpXqysw"><strong>Teil  10</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eVy_KPi2QWU"><strong>Teil  11</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YC7zEgw-tsk"><strong>Teil  12</strong></a>;</p>
<p><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=439990&amp;mode=search">Foto:  Mathias Balzer/Pixelio.de</a><br />
<strong>Verweise:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.euromarches.org/deutsch/04/0319_7b.htm">Mindesteinkommen  anderer europ&#228;ischer L&#228;nder</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6169743/">Hartz IV:  Niedriglohnsektor wird zur Zerrei&#223;probe f&#252;r die Gesellschaft</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6142714/">Arbeitsmarkt  Deutschland: Bankrotterkl&#228;rung in einem der reichsten L&#228;nder der Welt</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.buchhandel.de/default.aspx?strframe=titelsuche&amp;caller=vlbPublic&amp;nSiteId=11&amp;Func=Search&amp;stichwort=Koloss%20ohne%20Zukunft"><img src="http://static.twoday.net/Spreegurke/images/bup.gif" alt="bup" width="100" height="139" align="left" /></a>Pidun, Ursula<br />
<a href="http://www.buchhandel.de/default.aspx?strframe=titelsuche&amp;caller=vlbPublic&amp;nSiteId=11&amp;Func=Search&amp;stichwort=Koloss%20ohne%20Zukunft"><strong>Koloss  ohne Zukunft</strong></a></p>
<p>Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit:<br />
Ein deprimierendes Auslaufmodell</p>
<p>2005/120 Seiten</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6224168/">SPRREERAUSCHEN.net</a></h5>
<p style="text-align: center;"><a href="http://rentenkrise.com/"><img class="aligncenter" title="Unternehmen Sie was -  JETZT!" src="http://dmv.ch/banner/armut-im-alter.gif" alt="Raus aus dem  Rentenproblem!" width="468" height="60" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Dynastie w&#252;rde gegebenenfalls den neuen Deutschen Monarchen stellen?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nehmen wir einmal an irgendwelche Umst&#228;nde w&#252;rden eine Ver&#228;nderung der Staatsform Deutschlands zur Monarchie ergeben, immerhin steht dies in alten Prophezeiungen. Die antike Verfassungskreislauflehre postuliert dies gleichfalls. (Beispiel: Wechsel von Ochlokratie [Herrschaft des P&#246;bels, Herrschaft der Entarteten] zu Monarchie.) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/03/07/welche-dynastie-wurde-gegebenenfalls-den-neuen-deutschen-monarchen-zu-stellen/">Holger   Roehlig</a></p>
<h3 style="text-align: center;">Bereit sein ist alles</h3>
<p><span id="more-7462"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir einmal an irgendwelche  Umst&#228;nde w&#252;rden eine Ver&#228;nderung der Staatsform Deutschlands zur  Monarchie ergeben, immerhin steht dies in alten Prophezeiungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die antike Verfassungskreislauflehre  postuliert dies gleichfalls. (Beispiel: Wechsel von Ochlokratie  [Herrschaft des P&#246;bels, Herrschaft der Entarteten] zu Monarchie.)</p>
<p style="text-align: justify;">In Frankreich streiten bis heute  Anh&#228;nger der fr&#252;heren K&#246;nigsh&#228;user Orléans und Bourbonen darum wer in  Frankreich gegebenenfalls den neuen K&#246;nig stellen d&#252;rfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ist es bei uns? Irgenjemand sollte  den K&#246;nig stellen, der aus keiner Dynastie stammt? Also eine neue  Dynastie begr&#252;ndet werden? Oder jemand wird Monarch, der aus einer der  alten Dynastien stammt? Welcher? Welche gibt es? Ohne Anspruch auf  Vollst&#228;ndigkeit:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Habsburger</li>
<li>Welfen</li>
<li>Staufer</li>
<li>Wittelsbacher</li>
<li>Hohenzollern</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Existieren Nachfahren? Wie k&#246;nnte man am  schnellsten eine Auswahl treffen? Was w&#252;rde ein alter Astrologe aus der  Antike oder aus dem Mittelalter tun? Er w&#252;rde sich interessieren f&#252;r  das Horoskop der Dynastie. Er hatte damals Astrologie gelernt in sieben  Stufen. Erste drei Stufen waren:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Stundenhoroskop,</li>
<li>Zeitwahl,</li>
<li>Geburtshoroskop.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Erst wenn Stufe 1 beherrscht wurde –  erkennbar am Geben richtiger und verifizierbarer Antworten – durfte er  in seiner Lehrzeit zur Stufe 2 wechseln. Erst wenn er auf Stufe 2  richtige und verifizierbare Antworten gab durfte er sich der dritten  Stufe widmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine der folgenden Stufen war das  Dynastiehoroskop.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie w&#252;rde er heute vorgehen? Er w&#252;rde  sich die letzten K&#246;nigskr&#246;nungen in Deutschland betrachten. Auffallen  w&#252;rden ihm erstens das Geschlecht Hohenzollern und zweitens ein  wichtiger Einschnitt im 19. Jahrhundert: Da wurde ein K&#246;nig aus diesem  Haus zum Deutschen Kaiser. Er w&#252;rde bemerken, hoffentlich, dass bei  diesem leicht erh&#228;ltlichen genauem Datum (mit Zeitangabe) eine  klitzekleine verh&#228;ngnisvolle Falle drinsteckt. Er w&#252;rde weitersuchen und  schnell f&#252;ndig werden. Er h&#228;tte das genaue Datum mit Zeit und Ort, wann  das K&#246;nigshaus Hohenzollern seine Mutation zum Kaiserhaus erlebte. Er  w&#252;rde das Geburtshoroskop der Kaiserdynastie Hohenzollern berechnen. Und  deuten. Er w&#228;re zus&#228;tzlich interessiert die genauen Daten  herauszufinden wann das Haus Hohenzollern zum K&#246;nigshaus mutierte. Das  Finden dieser Daten w&#228;re deutlich schwerer. (Uhrzeit.) Immerhin: Alleine  schon mit der Mutation zum Kaiserhaus, mit dem Horoskop davon, lie&#223;e  sich f&#252;r ihn sehr viel anfangen. Er w&#252;rde zun&#228;chst betrachten was  angelegt ist in diesem Horoskop. Dann w&#252;rde er es in der Zeit bewegen.  Erste Tests m&#252;ssten selbstverst&#228;ndlich 1914 und 1918 sein. Die Z&#228;suren  dieser Jahre m&#252;ssen enthalten sein im dynamisierten  Kaiserkr&#246;nungshoroskop (Vorsicht! An erw&#228;hnte Falle denken!). W&#228;ren  diese Z&#228;suren nicht enthalten so k&#246;nnte er nun aufh&#246;ren zu arbeiten. Da  sie aber enthalten sind sucht er auf der Zeitspur weiter. Er stellt das  Jahr 2010 und folgende Jahre ein. Er sucht nach gewissen Hinweisen.  Einer der Hinweise, die enthalten sein m&#252;ssen, w&#228;re Jupiter / Pluto =  Sonne. Das w&#228;re aber nur ein einziger Hinweis und obendrein ein  “unscharfer”, der Hinweis w&#228;re notwendig aber noch lange nicht  hinreichend.<br />
Jupiter + Kronos – Sonne = Widderpunkt w&#228;re ein hinreichender Hinweis.  Aber der alte Astrologe w&#228;re skeptisch. Er w&#252;rde sich denken:<em> Wenn </em>Monarchie  in Deutschland, dann<em> muss vorhe</em>r die Staatsform angeknackst  worden sein. Also m&#252;ssten vorher heftige, rauhe, herbe Zeiten in D.  walten. “Ist so etwas sichtbar?”, w&#252;rde er sich fragen. Folglich w&#252;rde  er nun wechseln vom Dynastiehoroskop zur Mundanastrologie. Er w&#252;rde sich  das Horoskop der Entit&#228;t Deutschland betrachten. Da er bei seinem  strengem Lehrer damals im Mittelalter angehalten wurde sorgf&#228;ltig zu  arbeiten nimmt er f&#252;r Deutschland das allererste verb&#252;rgte Datum  (nat&#252;rlich nimmt er noch weitere): Er nimmt den<strong><em> Vertrag von  Verdun von 843</em></strong>. Er sagt sich: Ein Wechsel der Staatsform  dieses damals entstandenen Landes muss selbstverst&#228;ndlich keimhaft zu  sehen sein am Horoskop von 843. Die genauen Daten liegen ihm vor. Sie  sind &#252;berliefert. Seitdem sind mehr als 1100 Jahre vergangen. Reichlich  historisches Material liegt vor. Mit diesem Material l&#228;sst sich das  dynamisierte Horoskop des Vertrages von Verdun &#252;berpr&#252;fen. Beispiel:  1618-1638, 1871, 1914, 1918, 1923, 1945, 1989. Wenn es diesen Test  bestanden hat, dann betrachtet der Astrologe das Horoskop von 843  dynamisiert auf unsere Gegenwart und n&#228;here Zukunft. W&#228;hrend er das tut  stutzt er. Nach einem Weilchen hat die Angelegenheit f&#252;r ihn Hand und  Fu&#223;. Er nahm das Horoskop von 843 (und weitere!!) lediglich hilfsweise,  er nahm sie zur Verifikation; urspr&#252;nglich war er ja mit Dynastiefrage  besch&#228;ftigt. Da alle dynamisierten Horoskope ihm (in verschiedenen  “Worten”) dasselbe f&#252;r die Zukunft zeigen, kommt er zu seinem Schlu&#223;.  (Nat&#252;rlich zeigt das Geburtshoroskop eines zuk&#252;nftigen K&#246;nigs sein  K&#246;nigtum an.)<br />
Er wei&#223;</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>ob er ein Gl&#252;ckwunschschreiben zu verfassen hat</li>
<li>an wen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">P.S. Eine abartig veranlagte Kollegin  des Astrologen widmete sich dem Spa&#223; die Lebensf&#228;higkeit des Vertrages  von Verdun zu vergleichen mit der Lebensf&#228;higkeit des Vertrages von  Lissabon. Seitdem sie das tat wird sie von unkontrollierbaren  Lachanf&#228;llen durchsch&#252;ttelt. Den Rest gab ihr das dynamisierte Horoskop  des Euro.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/03/07/welche-dynastie-wurde-gegebenenfalls-den-neuen-deutschen-monarchen-zu-stellen/">Analyse   + Aktion</a></h5>
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		<title>Haben Deutsche noch mitzureden &#252;ber das Schicksal Deutschlands?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:42:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Europa, der Kontinent der h&#252;pfen soll? Auf Kosten Deutschlands? Kein Wunder, dass Frau Merkel sich in Br&#252;ssel weigerte Einzelheiten der Rettung [Griechenlands] zu nennen, geschweige denn f&#252;r die Zukunft Geiseln zu stellen. Aber wenn sie Europas Sprung [Ein physikalisches  und tektonisches Wunder: Der Kontinent der h&#252;pft? Salto...

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/15/haben-deutsche-noch-mitzureden-uber-das-schicksal-deutschlands/">Holger Roehlig</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Europa, der Kontinent der<em> h&#252;pfen</em> soll?</strong> Auf Kosten Deutschlands?</p>
<p><span id="more-7184"></span></p>
<p><span id="more-161372"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/ambroseevans_pritchard/7236019/Germany-growls-as-Greece-balks-at-immolation.html"><em>Telegraph</em></a><em> (</em>Blau ist die &#220;bersetzung, Schwarz in Klammern ist Kommentar):</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><span style="color: #000080;">Kein Wunder, dass Frau Merkel sich in Br&#252;ssel weigerte Einzelheiten der Rettung <em><span style="color: #000000;">[Griechenlands]</span></em> zu nennen, geschweige denn f&#252;r die Zukunft <strong>Geiseln</strong> zu stellen. Aber wenn sie Europas Sprung<span style="color: #000000;"> [Ein physikalisches  und tektonisches Wunder: Der <em><span style="color: #000000;">Kontinent</span></em> <em>der h&#252;pft</em>? Salto mortale?] </span>zur Fiskalunion in diesem schicksalhaften Moment blockiert dann verurteilt sie die W&#228;hrungseinheit zum Scheitern <span style="color: #000000;">[Na und? Gottseidank.].</span> Das ist das Dilemma, das schon immer seit Maastricht auf Berlin wartete.</span></p>
<p>No wonder Mrs Merkel refused to discuss details of a rescue in Brussels, let alone offer hostages to fortune. Yet if she blocks Europe’s leap to fiscal union at this fateful moment, she dooms monetary union to failure. Such is the Hobson’s Choice that has awaited Berlin ever since Maastricht.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Europa springt nicht, ist nie gesprungen. <strong>Europa ist ein Kontinent. </strong>“Europa” wird gesagt und gemeint wird die <em><strong>politische Organisation EU</strong></em>, in die Deutschland seit 1956 (die Vorl&#228;ufer der EU mitgerechnet) Billionen zahlte und als <em>Ausgleich</em> daf&#252;r immer mehr Entscheidungsfreiheit &#252;ber ureigene Angelegenheiten verlor.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Europa</em> ist <strong>nicht</strong><em> EU</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer ist es, der will dass die EU springt? Das Volk? Die V&#246;lker? Irgendein Volk Europas? Wenn ja: Welches? Warum wurden die V&#246;lker Europas nicht gefragt was sie wollen? Wo ist die Volksbefragung? Das einzige Volk, das gefragt wurde war Irland. Irland sagte zun&#228;chst Nein. Deswegen wiederholte man in Irland die Volksabstimmung. Man?<strong> Wer? Wer ist “man”? Wer ist so versessen hinter einem Imperium Europa her?  Wem n&#252;tzt die EU? Wem n&#252;tzt die EU wirklich? Den Deutschen, die sich dumm und d&#228;mlich zahlen seit 1956? CUI BONO? </strong>Wer profitiert wirklich von der EU? Warum durfte Irland zweimal &#252;ber dasselbe Thema abstimmen? H&#228;tte nicht einmal gen&#252;gt? Warum wurde kein einziges der 26 anderen V&#246;lker befragt? Und nun soll das Deutsche Volk zus&#228;tzlich Hunderte Milliarden € ausbluten damit andere etwas  erzwingen wozu das Deutsche Volk  niemals befragt wurde?<strong> </strong>Warum schrieben franz&#246;sische Zeitungen &#252;ber den Vertrag von Maastricht:</p>
<blockquote><p>Versailles ohne Krieg</p>
</blockquote>
<p>Soll Deutschland sich selbst aufgeben?</p>
<p>Wem dient Merkel?</p>
<p>Wie lautet ihr Amtseid?</p>
<p style="text-align: justify;">Die EU will die Krise benutzen um mehr Macht f&#252;r Br&#252;ssel und noch weniger Mitsprache f&#252;r Deutsche zu erzwingen – “Fiskalunion”. Deutsche sollen noch weniger ihr eigenes Schicksal bestimmen k&#246;nnen. Hunderte Milliarden zus&#228;tzlich will die EU und obendrein will sie noch mehr Einheitsstaat. “Geiseln stellen” steht im Text. Wem soll Deutschland Geiseln stellen? Rom stellte Karthago Geiseln. Soll das ganze Deutsche Volk in Geiselhaft? F&#252;r wen? Wem nutzt es? Offensichtlich w&#252;rde eine sogenannte Rettungsaktion seitens der Deutschen Steuerzahler Privatspekulanten n&#252;tzen, Banken. Das Volk soll weissbluten um des Profits von Spekulanten willen? Spekulieren heisst jedoch: Gewinne machen und, falls Verluste entstehen, diese Verluste mannhaft selber tragen. Einzig diese Haltung rechtfertigt den Spekulationsgewinn. In was f&#252;r ein Gesch&#228;ft zu Lasten eines Dritten werden die Deutschen hier verstrickt? Seit wann sind Vertr&#228;ge zu Lasten Dritter zul&#228;ssig? <strong>Wo ist der Deutsche Volksvertreter der endlich aufsteht und gelassen klar und deutlich vernehmbar verk&#252;ndet, was Hollands Parlament gestern sagte?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Es reicht</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Es ist genug</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Keinen Cent f&#252;r Griechenland</strong></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/15/haben-deutsche-noch-mitzureden-uber-das-schicksal-deutschlands/">Analyse + Aktion</a></h5>
<p><strong></strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-22"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
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</tr>
</table>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Aufschwung*:  Gesamtmetall sieht 700.000 Jobs in Gefahr</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:39:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Autsch. Modell Kurzarbeit funzt nicht mehr. Gesamtmetall sieht 700.000 Jobs in Gefahr


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/13/aufschwung-gesamtmetall-sieht-700-000-jobs-in-gefahr/">Holger Roehlig</a></p>
<p>Autsch. Modell Kurzarbeit funzt nicht mehr.</p>
<p><em>Welt:</em><span id="more-158703"> </span><span id="more-7150"></span></p>
<blockquote>
<h3><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6379057/Gesamtmetall-sieht-700-000-Jobs-in-Gefahr.html?page=1#article_readcomments">Gesamtmetall sieht 700.000 Jobs in Gefahr</a></h3>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">1976 wurde im Wahlkampf  von einer der Systemparteien, die man heute alle nicht mehr w&#228;hlen kann,  mit dem <a href="http://www.dhm.de/sammlungen/gifs/sammlungen/plakate/96000306kl.jpg">Slogan “Modell Deutschland” geworben.</a> Heute, 34 Jahre sp&#228;ter,  beginne ich allm&#228;hlich zu begreifen wie das <em><strong>Modell Deutschland</strong></em><strong> nun</strong> aussieht:</p>
<ul>
<li>Mittelstand auspl&#252;ndern</li>
<li>Arbeitsl&#246;hne dumpen</li>
<li style="text-align: justify;">Arbeitnehmern das Arbeits-Los zukommen lassen</li>
<li style="text-align: justify;">Arbeitslose als faul, frech, dumm, ungewaschen zu beschimpfen</li>
<li style="text-align: justify;">Fremde Pleitel&#228;nder mit 100 Milliarden <strong>zus&#228;tzlich</strong> <strong>belohnen</strong> daf&#252;r, dass sie F&#228;lschungen ihrer Statistiken betrieben</li>
<li style="text-align: justify;">Privatbanken deren Schulden abnehmen und mit Volksgeld, &#246;ffentlichem Geld bezahlen, bisher <em>erst</em> rund 500 Milliarden</li>
<li style="text-align: justify;">Untreue und unf&#228;hige Bankleiter, die au&#223;erhalb der Bilanz arbeiteten und deren Bank vom Geld des Volkes gerettet wurde, mit monatlich 50.000 Euro Rente honorieren, bei 24/7 Freizeit an 365 Tagen im Jahr mit  rund 52 Lebensjahren</li>
<li style="text-align: justify;">Untreue Bankchefs <strong>nicht vor Strafgericht</strong> bringen obwohl <strong>der</strong> f&#252;hrende Wirtschaftsrechtler Deutschlands (Marcus Lutter) dies seit Jahr und Tag fordert</li>
<li style="text-align: justify;">Marktwirtschaft abschaffen weil sie sagt wer den Gewinn einsteckt muss auch den Verlust tragen</li>
<li style="text-align: justify;">Statt Marktwirtschaft <strong>Sozialismus f&#252;r die Reichen</strong> durchsetzen</li>
<li style="text-align: justify;">Kriege in anderen Erdteilen f&#252;hren, derzeitiger Kostenpunkt 2 Mio tgl</li>
<li style="text-align: justify;">Einst gabs Staatsm&#228;nner, heute fr&#252;hst&#252;cken sie gerne warm bei M&#246;venpick</li>
</ul>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/13/aufschwung-gesamtmetall-sieht-700-000-jobs-in-gefahr/">Analyse + Aktion</a></h5>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Merkels Reden und Tun sind zweierlei – Was l&#228;sst sie KfW heimlich machen?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:34:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tarnen und T&#228;uschen! Ausl&#228;ndische Medien fallen herein auf Spr&#252;che der gelernten Sekret&#228;rin f&#252;r Agitation und Propaganda bei der FdJ in der DDR. Sie sind einerseits entt&#228;uscht, dass Deutschland gestern nicht sofort &#246;ffentlich  mehr als 50 Milliarden € f&#252;r  Griechenland auf den Tisch legte, f&#252;r Griechenland, das betrogen hat.
Andrerseits versteigen sie sich soweit Worte von Merkel f&#252;r...

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/12/merkels-reden-und-tun-sind-zweierlei-was-lasst-sie-kfw-heimlich-machen/">Holger Roehlig</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Tarnen und T&#228;uschen</strong></p>
<p><span id="more-7089"></span></p>
<p><span id="more-155218"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ausl&#228;ndische Medien fallen herein auf Spr&#252;che der gelernten Sekret&#228;rin f&#252;r Agitation und Propaganda bei der FdJ in der DDR. Sie sind einerseits entt&#228;uscht, dass Deutschland gestern nicht sofort &#246;ffentlich  mehr als 50 Milliarden € f&#252;r  Griechenland auf den Tisch legte, f&#252;r Griechenland, das betrogen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Andrerseits versteigen sie sich soweit Worte von Merkel f&#252;r bare M&#252;nze zu nehmen und behaupten Deutschland wird nicht mit seinem vom Steuerzahler erwirtschafteten Geld die von Griechenland gemachten Schulden (Gesamtsumme mehr als 300 Milliarden €) abdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Merkel arbeitet im Verborgenen daran &#252;ber die Bank <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KfW_Bankengruppe">KFW</a> heimlich Griechenland zu sponsorn. Die KfW ist im &#246;ffentlichen Eigentum, sie ist keine Privatbak. Sie wurde nach 1945 gegr&#252;ndet, um zu helfen beim Wiederaufbau Deutschlands. Merkel setzt darauf, dass die deutschen Steuerzahler und W&#228;hler die diskrete Aktion  nicht bemerken. Wer kennt die KfW? Kaum jemand. Die KfW soll heimlich, hinter dem R&#252;cken der &#214;ffentlichkeit, Griechenland Unsummen geben und als sogenannte Sicherheit erh&#228;lt die KfW, also der Deutsche Steuerzahler, Staatsanleihen von Griechenland. Diese “Sicherheiten” Griechenlands, diese Staatsanleihen, kann Griechenland jetzt schon nicht mehr bezahlen. Alte Staatsanleihen Griechenlands bezahlt Griechenland damit, dass es Deutschland (diskret) neue Staatsanleihen als Sicherheiten andreht um Geld zu erhalten, mit denen es die alten Staatsanleihen bezahlt. Auch das ist ein Ponzi, ein Pyramidenspiel. Das ist anlaog zu Wechselreiterei: Neue Wechsel ausstellen um alte Wechsel zu bezahlen. Oder neue Schulden machen um mit diesen neuen Schulden die Zinsen alter Schulden zu bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Telegraph</em> meldet Entt&#228;uschung bei denen die sich daran gew&#246;hnt haben, dass die Melkkuh der EU auf Zuruf sofort Milliarden aus dem Euter l&#228;sst. Entt&#228;uschung weil Deutschland offiziell sagt es werde Griechenland – das seine Lage mittels Betr&#252;gereien und falschen Zahlen selbst verursacht hat – geholfen werden. Entt&#228;uschung weil keine konkreten Zahlen genannt wurden und weil nicht gesagt wurde wer es ist, wer wieviel zahlt. Eben diese Unklarheit ist <strong>merkeltypisch</strong>. Sie setzt darauf, dass die unangenehmen Details, die Summen von rund 50 Milliarden oder mehr, die von Deutschland flie&#223;en ins sonnige Griechenland hinein, dem Deutschen Steuergekreuzigten verborgen bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Telegraph:</em></p>
<div style="text-align: justify;">
<blockquote>
<h3><a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/financetopics/financialcrisis/7216086/EUs-lack-of-detail-on-Greek-rescue-leads-to-confusion.html">EU’s lack of detail on Greek rescue leads to confusion</a></h3>
<p><strong><a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/financetopics/financialcrisis/7216086/EUs-lack-of-detail-on-Greek-rescue-leads-to-confusion.html">European leaders on Thursday stood accused of sparking unease and confusion    after failing to present a concrete plan to provide emergency support to    Greece.</a></strong></p>
</blockquote>
<p><em>Reuters:</em></p>
<blockquote><p><a href="http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE61B06020100212">Die f&#252;hrenden L&#228;nder Europas hatten bei dem Gipfel am Donnerstag angek&#252;ndigt, Griechenland bei der &#220;berwindung seiner Haushaltskrise zur Seite zu stehen, um die Stabilit&#228;t des Euro zu bewahren.</a></p>
</blockquote>
<p>Der <strong>Guardian</strong> meldet in &#220;berschrift das Gegenteil von dem was Merkel sagte:</p>
<div id="main-article-info">
<blockquote>
<h3><a href="http://www.guardian.co.uk/theguardian/2010/feb/11/germany-greece-merkel-bailout-euro">Angela Merkel dashes Greek hopes of rescue bid</a></h3>
<p id="stand-first">German chancellor refuses to rescue Greece’s ailing economy amid Berlin’s domestic austerity</p>
</blockquote>
<p>Im Text lesen wir, das Merkel sehr wohl eine <strong>B&#252;rgschaftserkl&#228;rung im Namen des Deutschen Steuerzahlers f&#252;r das bankrotte Griechenland abgab:</strong></p>
<blockquote><p><a href="http://www.guardian.co.uk/theguardian/2010/feb/11/germany-greece-merkel-bailout-euro">“We recognise our responsibility for the stability of the eurozone,” said ­Merkel.</a></p>
</blockquote>
<p>Merkel hat im Gegensatz zu ihrer Aussage kein Verantwortung f&#252;r die EuroZONE. Vielleicht liebt sie die ZONE so sehr weil sie selbst aus der OstZONE, der Sowjetischen BesatzungsZONE kommt und weil sie es gewohnt ist von Kommissaren, damals waren es Kommissare der Sowjets, ihre Weisungen zu erhalten. Merkel schwur einen Amtseid. Schon vergessen? In ihm enthalten sind die Worte, sinngem&#228;&#223;,</p>
<blockquote><p>Schaden vom Deutschen Volk zu wenden und das Wohl des Deutschen Volkes zu mehren</p>
</blockquote>
<p>Im Amtseid des Deutschen Kanzlers ist kein Wort von EuroZONE. Kein einziges.</p>
<p>Merkel gab die allgemeine &#246;ffentliche Zusage ab zu zahlen. Konkrete Zahlen nannte sie noch nicht &#246;ffentlich. Das w&#228;re politischer Selbstmord, wenn sie das tun w&#252;rde. Es geht um mehr als 50 Milliarden. F&#252;r fremde Schulden.</p>
<p><a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE61A0AC20100211?pageNumber=1&amp;virtualBrandChannel=0">Reuters:</a></p>
<blockquote>
<h3>Euro-Zone spannt Schutzschirm f&#252;r Griechenland auf</h3>
<p>…</p>
<p>Die EU-Chefs hoffen, dass die M&#228;rkte dann von der Glaubw&#252;rdigkeit des Konsolidierungsplans in Griechenland &#252;berzeugt werden k&#246;nnen, die Zinsaufschl&#228;ge auf griechische Anleihen wieder sinken und eine Rettungsaktion erst gar nicht notwendig wird.</p>
</blockquote>
<p>Gehofft wird auf den Segen von Seelenmassage. Die M&#228;rkte sollen sich beruhigen. Hofft man. Werden die M&#228;rkte sich beruhigen? Sollten wir einen Astrologen fragen? <span style="font-size: x-small;">(Zuf&#228;llig kenne ich jemanden der wei&#223; was ein ihm bekannter erprobter Astrologe dazu sagt, der auch schon sich &#246;ffentlich auslie&#223; &#252;ber das Horoskop von Frau M.) </span> Oder studieren wir in aller Ruhe die Zahlen der PIIS? PIIS? Das sind die PIGS oder GIPSI <em>ohne</em> Griechenland <em>plus</em> Irland: Portugal, Italien, Irland, Spanien. <strong>Portugal hatte schon eine fehlgeschlagene Auktion von Staatsanleihen!</strong> Ich weiss nicht ob das &#252;berhaupt gemeldet wurde von deutschen Medien.<br />
<em>The Market Ticker, Denninger</em>:</p>
<blockquote><p><a href="http://market-ticker.denninger.net/"><span style="background-color: #faffff;">Portugal, <em>which has had an actual failed bond auction already</em>?</span></a></p>
</blockquote>
<p>Merkel f&#252;rchtet mit Recht den Zorn des Deutschen Steuerzahlers wenn er erf&#228;hrt, dass er weissbluten muss wegen Griechenland:</p>
<blockquote><p><a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/10/schnell-und-knapp-ein-paar-tatsachen-zu-deutschlands-griechenlandaktion/">Schnell und knapp ein paar Tatsachen zu Deutschlands Griechenlandaktion – Update</a></p>
</blockquote>
<p>Deswegen hofft sie auf zweierlei:<br />
Erstens hofft sie auf ein Wunder, hofft auf eine “Beruhigung der M&#228;rkte” wegen der gestrigen Erkl&#228;rung. Als ob Hedge Funds Manager dumm w&#228;ren!<br />
Zweitens hofft sie darauf, dass im Verborgenen Gelder von Deutschland ins nun krebsige gichtige Griechenland transferiert werden ohne dass der Normalb&#252;rger das bemerkt. Der Transfer geschieht wie? Siehe oben. &#220;ber die Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KfW_Bankengruppe">KfW</a>), die gegr&#252;ndet wurde nach 1945 um Deutschland wieder aufzubauen. Selbst wenn es gelingt den Milliardentransfer heimlich &#252;ber die B&#252;hne zu bringen tauchen danach die PIIS auf, die um Hilfe schreien. Bei ihnen geht es um <strong>Betr&#228;ge</strong>, die schlicht und einfach <strong>von niemandem mehr gestemmt werden k&#246;nnen,</strong> ganz egal ob heimlich oder unheimlich. Auch von der Melkkuh Deutschland nicht, die die EU die Weide des Deutschen Steuerzahlers abgrasen l&#228;sst um die EU zu m&#228;sten. So breitet sich in der gichtigen ZONE der Fiskalkrebs aus vom Rand ins Herz.</p>
<p><em>mmnews:</em></p>
<blockquote>
<ul>
<li><a href="http://www.mmnews.de/index.php/201002114911/MM-News/KfW-soll-Griechenland-retten.html"><strong>KfW soll Griechenland retten </strong></a></li>
<li><a href="http://www.mmnews.de/index.php/201002124917/MM-News/Banken-Mafia-und-Griechenland-Rettung.html">Es geht nicht um Griechenland. Es geht darum, dass hohe Renditen ohne Risiko durch den Steuerzahler garantiert werden. </a></li>
</ul>
</blockquote>
<p><em>Welt:</em></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6358563/Griechenland-ein-ganzes-Volk-lebt-auf-Pump.html">…Die ganzen Yachth&#228;fen in Athen l&#228;gen voll teurer Schiffe, und doch g&#228;ben kaum 5000 Menschen in Griechenland ein Jahreseinkommen von mehr als 100.000 Euro an….<br />
Der Staatsapparat ist aufgebl&#228;ht, die Ausgaben f&#252;r Pensionen sind horrend: Wer in Rente geht, erh&#228;lt nach OECD-Daten 95,7 seines alten Gehaltes, in Deutschland sind es weniger als 50 Prozent.</a></p>
</blockquote>
</div>
</div>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/12/merkels-reden-und-tun-sind-zweierlei-was-lasst-sie-kfw-heimlich-machen/">Analyse + Aktion</a></h5>
<p><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-6"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=914300"> <img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/914300.jpg" border="0"/></a></td>
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</tr>
</table>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Eiszeit: Deutschland – Schurkenstaat?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland muss sich in die Liste der Schurkenstaaten einreihen. Die Folgen der Hehlerei mittels des Kaufs von geklauten Daten durch den Staat werden dramatisch sein.

&#220;ber den direkten oder indirekten Ankauf von gestohlenen Datens&#228;tzen ist k&#252;rzlich viel geschrieben worden. Genug? Ich meine NEIN. Diebstahl und damit verbundener Kauf einer „Sache“ ist Hehlerei.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/dVobW_l71r4/">Hartmut Bachmann</a></p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland muss sich in die Liste der Schurkenstaaten einreihen. Die Folgen der Hehlerei mittels des Kaufs von geklauten Daten durch den Staat werden dramatisch sein.</p>
<p><span id="more-7100"></span></p>
<p><span id="more-154201"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#220;ber den direkten oder indirekten Ankauf von gestohlenen Datens&#228;tzen ist k&#252;rzlich viel geschrieben worden. Genug? Ich meine NEIN. Diebstahl und damit verbundener Kauf einer „Sache“ ist Hehlerei.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__259.html">§ 259 StGB Hehlerei</a>:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Verm&#246;gen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, ankauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu f&#252;nf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn der Staat, wie in diesem Fall, K&#228;ufer wird oder ist, so wird er durch den Akt Hehler. Ich meine, das Gesetz ist klar. Nun kann der Staat ja, wegen seiner Macht, die er hat, Gesetze machen, Gesetze verdrehen, auslegen so viel und wof&#252;r er will. Wir erleben das ja seit Jahrzehnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob seine F&#228;higkeit, uns in einen Abgaben- und Gesetzeskokon einzuspinnen, uns st&#246;rt, oder nicht, das st&#246;rt ihn, Vater Staat, wiederum nicht im Entferntesten. Er wei&#223;: Die k&#246;nnen mir gar nichts. Und da wir nichts machen k&#246;nnen, macht er eben, was er will. Was er denn nun schon wieder angestellt hat? Na, er behauptet, das w&#228;re keine Hehlerei, das Kaufen von CDs mit Datens&#228;tzen. Wenn er es macht. &#220;brigens k&#228;me das „den ehrlichen“ Steuerzahlern zugute. Wie das?</p>
<p style="text-align: justify;">Na. Sch&#246;n. Die angeblich in der Schweiz schlummernden und „steuerhinterzogenen“ Millionen, sind ja nicht „steuerhinterzogen“ dorthin gelangt. Bevor sie in die Schweiz kamen, wurden sie ja hier in Deutschland versteuert. Wenn Sie Ihr Versteuertes auf die Bank bringen und es anlegen, m&#252;ssen Sie Ihren Gewinn, die Zinsen, wieder versteuern. Und, wenn Sie die Zinsen benutzen, um Brot und Butter einzukaufen, m&#252;ssen Sie wieder Steuern zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wo immer sich ein Euro in Deutschland bewegt, um etwas zu bezahlen, wird sein Wert vom Staat zum Nachteil des Eigent&#252;mers „verk&#252;rzt“. Das passt vielen nicht. Einige tun was dagegen. Und wollen gerne, das dies niemand sieht und wei&#223;. Das war bis vor kurzem z. B. in der Schweiz m&#246;glich. Mit entsprechendem Get&#246;se der Medien wurde dies nun unterbunden. Die Neidhammel wurden zum Bl&#246;ken geweckt. Derjenige, der wei&#223;, wie sich Geld bewegt, der hat von irgendwann und irgendwo in Erinnerung, dass</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„das kluge Geld dorthin geht, wo es sicher ist. Von den entsprechenden Gegenden und Orten sucht es sich denjenigen zum Niederlassen und zur Erholung aus, wo es sich am besten verzinst.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ja, ja das Geld ist schlau. Aber der Staat mit seinen Tentakeln ist schlauer. Nein, das war falsch ausgedr&#252;ckt. Nicht nur das, sondern es stimmt auch nicht. Der Staat ist nicht schlauer, sondern m&#228;chtiger. Deswegen kann er auch zur Verk&#252;rzung seiner t&#228;glichen Neuschulden beitragen, indem er z. B. im Jahre 2010 daf&#252;r sorgt, dass in diesem Jahr an jedem Tag die Neuverschuldung um ein Milli&#246;nchen weniger wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Von 385 Millionen Neuschulden auf 384 Millionen. Wenn er die maximale Summe erntet, die er durch den Fischfang in der Schweiz f&#252;r uns alle sichergestellt hat. Denn gesch&#228;tzt wird die Einnahme f&#252;r den Staat durch seine Hehlerei zwischen 100 und 400 Millionen. Zur&#252;ck zu unserem Geld. Am unsichersten ist es beim Finanzamt – beim Staat. Wieso das denn?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir bringen doch alle bedeutenden Teile unseres Geldes zum Finanzamt und Opfern es dem Staat, der mit Vornamen Moloch hei&#223;t. Ein Sozialstaat kann und braucht nicht mit Geld umgehen zu k&#246;nnen. Niemand kann dem Staat auf die Finger klopfen und ihn haftbar machen, f&#252;r angestellten Schaden. Zum Beispiel gegen ihn klagen, weil er jeden Tag 385 Millionen neue Schulden macht. Zum Wohle des Volkes. Obwohl niemand dieses Wohl bestellt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich, auch der Bund wird mit, um oder wegen seiner Finanzen gepr&#252;ft. Vom Bundesrechnungshof. Da sitzen Beamte, die Beamte kontrollieren. Und was kommt dabei raus? Jedes Jahr ein f&#252;r den B&#252;rger &#228;rgerliches Ergebnis, mit j&#228;hrlichem Nachweis &#252;ber Steuerverschwendung in H&#246;he von Milliarden; nicht Millionen, nein: MILLIARDEN! Und was &#228;ndert sich? Gar nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn der Bundesrechnungshof ist ein zahnloser Tiger. Oder? Glauben Sie, dass Beamte Beamte zur Rechenschaft ziehen? Wo k&#228;men wir da hin? Dann m&#252;ssten wir ja das Sprichwort &#228;ndern:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Keine Kr&#228;he hackt einer anderen ein Auge aus.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Freund Axel Schrinner meint dazu im Handelsblatt v. 04.02.2010:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Trat bei der ersten vom Staat gekauften Daten-CD noch der BND als K&#228;ufer auf, scheinen nun die Finanzbeh&#246;rden auf Makler zu verzichten und agieren selbst am Markt. Schlie&#223;lich ist das Gesch&#228;ft mit geklauten Bankdaten f&#252;r beide Seiten zu lohnend. Doch mit einer europaweiten Ausschreibung lie&#223;e sich das System noch perfektionieren. Computerhacker-Clubs, ver&#228;rgerte Bankmitarbeiter, Geheimdienst und Terrornetzwerke k&#246;nnen sich bewerben – und wer die besten Daten zum g&#252;nstigsten Preis beschafft, erh&#228;lt den Zuschlag. Skrupel, mit Kriminellen Gesch&#228;fte zu machen, scheint es ja in der Politik nicht mehr zu geben.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das kommt davon, wenn man sein Unternehmen (den Staat) in eine gigantische Verschuldung getrieben hat, die dem Staat – da er die Macht hat, alles und jedes einzuordnen unter das Pr&#228;dikat „Zum Wohle des Volkes“ – nunmehr besondere M&#246;glichkeiten &#246;ffnet, f&#252;r seine Beamten „zu sorgen“, indem er besondere M&#246;glichkeiten zur Geldbeschaffung kreiert. Sie wissen: Der Staat kann nur dann f&#252;r andere sorgen, wenn es ihm selbst gut geht. Wenn er krank ist, muss er zu Bett gehen und kann h&#246;chstens noch f&#252;r sein eigenes &#220;berleben sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Handelsblatt v. 05.02.2010 (Quelle: Steuerfahnder) :</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„…k&#246;nnten 200 Mio. Euro an Steuern in Deutschland durch die erworbenen Schweizer Kontendaten nachgezahlt werden.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">200 Mio. entsprechen der t&#228;glichen Neuverschuldung Deutschlands in H&#246;he von ca. 13 Stunden.<br />
Lohnt dies, die Bundesrepublik in ein wahrscheinliches Abenteuer zu st&#252;rzen, bei dem schlussendlich – wie gehabt – die Nachbarn sich gegenseitig verpfeifen, und die Unterhaltung innerhalb der Familien nur noch „kontrolliert“ stattfinden kann?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann haben wir wieder die erstrebenswerten Zeiten – die offensichtlich diejenigen wieder haben m&#246;chten, die ewig nach noch mehr Staat schreien – dass n&#228;mlich H&#228;nschen in der Schule &#228;u&#223;ert: „Papi hat aber gesagt…“, woraufhin der Lehrer zu seinem Direktor geht, um sich ein Plus einzufangen, und dieser dann daf&#252;r sorgt, dass Papi abholt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Diejenigen, die meinen, dies sei &#252;bertrieben, wissen entweder nicht, wie so was funktioniert und wo das hinf&#252;hrt, oder sie sind zu faul zum Lesen, oder sie geh&#246;ren zu den Experten, die nicht lernf&#228;hig sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen Sie uns die moralische Seite beiseiteschieben. Moral? Wozu denn, warum? Die Zeiten sind &#252;ber die Moral l&#228;ngst hinweg gestiegen, so wie einst der L&#228;ngst-Bundeskanzler Kohl sich &#252;ber die Gesetze (z.B. Art. 21 GG – Angabe von Parteispenden) hinwegsetzte und damit dokumentierte, dass Gesetze nur f&#252;r den „gefesselten“ Souver&#228;n gelten. Nicht f&#252;r die Hierarchie. Diese hat l&#228;ngst ihre eigenen Gesetze.</p>
<p style="text-align: justify;">Also, voran Leute. Lasst uns die Zahlen untersuchen, um die es sich beim Einkauf in Liechtenstein oder in der Schweiz handelt. Der Einkaufspreis betrug oder betr&#228;gt 2,5 Mio. Euro. Der Ertrag von „Steuerfl&#252;chtlingen“ beim derzeitigen Akt wird zwischen 100 und 400 Mio. Euro gesch&#228;tzt. Die t&#228;gliche Neuverschuldung des Bundes liegt bei € 385 Mio. Lassen Sie uns mit dem niedrigsten Einkommen f&#252;r den Staat rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er selbst, der Staat, macht dies bei uns nicht so, sondern er geht immer vom h&#246;chsten Einkommen aus. Aber wir wollen nicht Gleiches mit Gleichem vergelten, obwohl es einen schon manchmal juckt, unserem n&#228;chsten Verwandten mal so richtig in den Arsch zu treten. Aber, lassen Sie die Finger von dem Arsch. Es k&#246;nnte sein, dass Ihr Fu&#223; mit Schuh stecken bleibt. Im Fettgewebe.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich hier vom Staat rede, so meine ich selbstverst&#228;ndlich nur die Kommandobr&#252;cke. Wir selber z&#228;hlen ja auch zum Staat. Aber wir sind die Guten. Die Anpassungsf&#228;higen; die sich ankuscheln. Wir brauchen eben Geborgenheit. Solange die noch bezahlbar ist und alles gut geht, das mit dem Wohle des Volkes durch immer neues Schuldenmachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Also der Staat macht den Schnitt mit 100 Millionen. Das ist ein &#196;quivalent von ca. 6 Stunden. Was 6 Stunden? Na, 6 Stunden Neuverschuldung. ¼ Tag = ca. 100 Mio. Euro. K&#246;nnen Sie mir folgen? F&#252;r ¼ Tag einer Legislaturperiode von 365 mal 4 Jahren = 1.460 Tagen verkauft der Staat unsere M&#246;glichkeit, hehlerfrei zu leben und unsere Kinder mit entsprechenden moralischen Selbstverst&#228;ndlichkeiten zu erziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich gehe auch davon aus, dass es bei diesem einen Fall der Staatshehlerei bleibt. Obwohl dieses unwahrscheinlich ist. Denn das, was hier von ganz oben nicht nur geduldet – das w&#228;re noch wert, ein Auge zuzukneifen – sondern vorgemacht wird, ist im h&#246;chsten Ma&#223;e virulent. So eine Art Schweinepestpandemie, wie die, die uns k&#252;rzlich vom WHO als h&#246;chst ansteckend zum Impfen empfohlen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun h&#246;re ich gleich auf mit dem Labern, verabschiede mich mit sch&#246;nen Gr&#252;&#223;en aus Hamburg, wo man sich per Auto innerhalb der Nebenstra&#223;en wegen Klimakatastrophe kaum noch bewegen kann. Nur noch in den ein- und ausgefahrenen Spuren; in der Mitte, zwischen den Beinen, das Eis-aufget&#252;rmte Mittelteil der Stra&#223;e, welches daf&#252;r sorgt, dass sich jede Menge Fahrzeuge Auspuff- und Spurstangensch&#228;den einfangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gesetz sagt, wer f&#252;r den Zustand der Stra&#223;en verantwortlich ist. Die Verantwortlichkeit allein bewegt aber niemanden, die Stra&#223;en in fahrt&#252;chtigen Zustand zu versetzen. Wenn Ihr Fahrzeug hingegen nicht im fahrt&#252;chtigen Zustand ist, wird es sistiert. Sp&#228;testens beim T&#220;V. Ist der T&#220;V in der Lage, Arbeitslose zum Stra&#223;endienst f&#252;r das „Allgemeinwohl“ von der Arbeitslosigkeit aus Kneipen und von zuhause zu requirieren?</p>
<p style="text-align: justify;">Na ja, das endet wohl wie beim Spargelstechen im Sommer. Nach 2 Stunden Stra&#223;enarbeit sind morgen alle krank. Und die Solidarit&#228;ts-Gemeinschaft zahlt dann nicht nur f&#252;r Hartz 1-4, sondern dann auch noch f&#252;r die Besuche beim Arzt. Also am billigsten wird es, die Arbeitslosen zuhause zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wei&#223; und h&#246;re in Gedanken: „Tun Sie den Arbeitslosen kein Unrecht.“ Es gibt eben viele, sehr viele Arbeiten, die sind „sozial nicht mehr zumutbar“.</p>
<p style="text-align: justify;">Also bis demn&#228;chst<br />
Ihr Hartmut Bachmann</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Beitrag ist der Website <a href="http://www.reformverhinderer.de/">Reformverhinderer</a> von Hartmut Bachmann entnommen.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/dVobW_l71r4/">Wahrheiten.org</a></h5>
</p>
<p style="text-align: center;"><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=mediverlschw-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3828027903" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
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		<title>Achten auch Sie auf das “X” auf den Banknoten? Oder lieben Sie Gefahr…</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/achten-auch-sie-auf-das-x-auf-den-banknoten-oder-lieben-sie-gefahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein &#228;lterer Artikel von The Brussels Jourmal informiert dar&#252;ber, dass schon Sommer 2008 clevere Deutsche, die sich Geld auszahlen lie&#223;en, es ablehnten Scheine zu akzeptieren die in einem der PIGS fabriziert wurden. Sie sagten zur Bank sie wollten Euros made in Germany. Woran erkennt man die Dinger?

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/08/achten-auch-sie-auf-das-x-auf-den-banknoten-oder-nicht/">Holger Roehlig</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein &#228;lterer Artikel von <em>The Brussels Jourmal</em> informiert dar&#252;ber, dass schon Sommer 2008 clevere Deutsche, die sich Geld auszahlen lie&#223;en, es ablehnten Scheine zu akzeptieren die in einem der PIGS fabriziert wurden. Sie sagten zur Bank sie wollten <em>Euros made in Germany.</em> Woran erkennt man die Dinger? <strong>Am “X”.</strong></p>
<p><span id="more-6975"></span></p>
<p><span id="more-144846"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das “X” ist vor der Seriennummer, Link unten enth&#228;lt Bild, da sieht man es.</p>
<p style="text-align: justify;">Merke:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>X = Deutschland</li>
<li>S = Italien</li>
<li>V = Spanien</li>
<li>Y = Griechenland</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die cleveren Deutschen bestehen darauf Geldscheine mit der X zu erhalten. Warum? Weil sie bef&#252;rchten mit anderen Scheinen dasselbe zu erleben wie Weiland nach der <a href="http://www.hdg.de/lemo/html/Nachkriegsjahre/EntstehungZweierDeutscherStaaten/waehrungsreform.html">W&#228;hrungsreform vom 20. 6. 1948</a> Deutsche erlebten, die mit Geldscheinen, auf denen “Reichsmark” gedruckt war, zahlen wollten…</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Herkunftscodes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eurobanknoten" >sind hier zu finden.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.brusselsjournal.com/node/4302"><em>The Brussels Journal:</em></a></p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.brusselsjournal.com/node/4302">Euro: Look for the X</a></h3>
<p>Notes printed in Berlin have more currency for bank customers who fear a ‘value crisis.’ Ordinary Germans have begun to reject euro bank notes with serial numbers from Italy, Spain, Greece and Portugal, raising concerns that public support for monetary union may be waning in the eurozone’s anchor country.</p>
<p>…</p>
<p>The German notes have an “X”‘ at the start of <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Euro_banknotes#Serial_number">the serial numbers</a>, showing that they come from the Bundesdruckerei in Berlin.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Artikel des <em>Blick</em> aus der Schweiz von 2006: (Hervorhebungen von mir. Ganzen Artikel lesen!)</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.blick.ch/news/wirtschaft/vontobel/artikel47507">Der Euro ist eine Mogelpackung</a></strong></h2>
<p>…</p>
<p>Um diese Bef&#252;rchtung zu verstehen, muss man wissen, dass der Euro eine Mogelpackung ist. Normale Banknoten sind Schuldscheine einer Notenbank, die &#252;ber gen&#252;gend Gold- und Devisenreserven verf&#252;gt, um ihre Schulden zur&#252;ckzahlen zu k&#246;nnen. Nicht so die EZB<em> <strong>[Europ&#228;ische Zentralbank]</strong></em>. Sie h&#228;lt <strong>keine Devisenreserven</strong>, weil sie auch keine eigenen Schuldscheine (Banknoten) herausgibt. Das<strong> d&#252;rfen nur die nationalen Notenbanken.</strong> Sie sind es auch, die &#252;ber die Devisenreserven verf&#252;gen.</p>
<p>… Das sieht zwar gut aus, ist aber letztlich nur eine Durchlaufbuchung. Die ZKB ist nicht wirklich Eigent&#252;merin dieser Devisenreserven. Unter dem Strich bleibt die<strong> Tatsache, dass eine Euro-Note keine Forderung an die EZB darstellt, sondern eine Forderung an eine der zw&#246;lf Mitgliederbanken.</strong><em> [Wollen Sie eine Forderung an die Zentralbank Griechenlands haben? Oder h&#228;tten Sie lieber eine Forderung an die Zentralbank Deutschlands? Sie haben die Wahl...]</em><strong><br />
</strong></p>
<p>Das geht gut, solange es gut geht. Wenn das nicht mehr der Fall ist, geraten ein paar weitere Schw&#228;chen des Euro-Systems ins grelle Scheinwerferlicht. Zum Beispiel die Tatsache, dass es keine einheitlichen und auch keine sehr strengen Richtlinien dar&#252;ber gibt, welche Wertschriften die nationalen Notenbanken als Devisenreserven akzeptieren m&#252;ssen. Auch <strong>Schuldscheine des eigenen Staats sind als «Sicherheiten» akzeptabel.</strong><em> [Das ist der Lacher zum ausklingenden Fasching 2010: Sicherheiten sind also Staatsanleihen, f&#252;r die der Staat nicht mehr geradestehen kann, Hallelujah, Hosianna!]</em><strong><br />
</strong></p>
<p>Noch wichtiger ist der Umstand, dass die EZB anders als alle normalen Zentralbanken nicht verpflichtet ist, als so genannter «Lender of Last Resort» aufzutreten,…</p>
<p>Unter diesen Umst&#228;nden <span style="color: #ff0000;"><strong>w&#228;re es eigentlich f&#252;r die Besitzer von Euros nicht unwichtig zu wissen, wessen Schuldscheine sie in der Hand halten. F&#252;r die Stabilit&#228;t des Euro-Systems hingegen ist es wichtig, dass sie es nicht wissen </strong></span>– obwohl sie es eigentlich k&#246;nnten.</p>
</blockquote>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/08/achten-auch-sie-auf-das-x-auf-den-banknoten-oder-nicht/">Analyse + Aktion</a></h5>
<p><strong> </strong></p>
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</tr>
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<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Landwirt hat alles verloren</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Palling (zei). Rund 450 Menschen f&#252;llten den Saal beim „Michlwirt“ in Palling, als der hessische Landwirtschaftsmeister Gottfried Gl&#246;ckner auf Einladung von Zivilcourage Traunstein und Berchtesgadener Land referierte. Er war einer der ersten Milchbauern Deutschlands, der sich mit dem Chemie-Giganten Syngenta einlie&#223;, gentechnisch ver&#228;nderten Mais anbaute und verf&#252;tterte – und bittere Erfahrungen mit der „Gr&#252;nen Gentechnik“ gemacht hat. Nun warnt er landauf landab vor den Gefahren.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Palling (zei). Rund 450 Menschen f&#252;llten den Saal beim „Michlwirt“ in Palling, als der hessische Landwirtschaftsmeister Gottfried Gl&#246;ckner auf Einladung von Zivilcourage Traunstein und Berchtesgadener Land referierte. Er war einer der ersten Milchbauern Deutschlands, der sich mit dem Chemie-Giganten Syngenta einlie&#223;, gentechnisch ver&#228;nderten Mais anbaute und verf&#252;tterte – und bittere Erfahrungen mit der „Gr&#252;nen Gentechnik“ gemacht hat. Nun warnt er landauf landab vor den Gefahren.</strong></p>
<p><span id="more-6931"></span></p>
<p><span id="more-141542"></span></p>
<div id="attachment_141543" class="wp-caption aligncenter" style="width: 462px"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/147846_0_gross_460_008_2267485_TS_Gloeckn.jpg"><img class="size-full wp-image-141543" title="147846_0_gross_460_008_2267485_TS_Gloeckn" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/147846_0_gross_460_008_2267485_TS_Gloeckn.jpg" alt="" width="452" height="339" /></a>
<p class="wp-caption-text">Gottfried Gl&#246;ckner aus Hessen hat bittere Erfahrung mit der „Gr&#252;nen Gentechnik“ gemacht. Foto: zei</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Als ehemaliger „Vollgasbauer“ wollte er die Sache wissenschaftlich angehen und dokumentierte akribisch Erfahrungen bei Anbau und Verf&#252;tterung von Genmais. Zun&#228;chst war er von der mit dem Bazillus thuringensis (Bt) infizierten Maissorte, die er auch an seine Rinder verf&#252;tterte, begeistert. Die Pflanzen produzieren st&#228;ndig ein Gift, das gegen den Maisz&#252;nzler-Sch&#228;dling wirksam sein soll. Das Robert-Koch-Institut testete den Mais vor der Zulassung „nur einige Monate in fragw&#252;rdigen F&#252;tterungsversuchen“, was Gl&#246;ckner aber noch nicht ahnte. Er war begeistert, der Proteingehalt der Pflanzen war h&#246;her als bei herk&#246;mmlichen Sorten. Wie Gl&#246;ckner sp&#228;ter herausfand, konnten die Tiere jedoch lebenswichtige N&#228;hrstoffe &#252;ber dieses Futter nicht aufschlie&#223;en. Nach zweieinhalb Jahren kam es zu massiven Problemen: Seine hochpr&#228;mierten Hochleistungs-Zuchtrinder bekamen Durchfall, eitrige Euter, gaben nur mehr vier bis sieben Liter Milch am Tag, es kam zu Totgeburten und Missbildungen bei K&#228;lbchen und Todesf&#228;llen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er war ratlos, wurde doch von der TU Weihenstephan zugesichert, dass sich das Bt-Gift sp&#228;testens nach vier Wochen im K&#246;rper der Tiere abgegebauth&#228;tte. Er schickte Futterproben zu Syngenta. Die meinten, es sei alles in Ordnung. Er wurde misstrauisch und lie&#223; eigene Untersuchungen anstellen. Und wurde f&#252;ndig: Im Futter, das 18 Monate gelagert war, fand sich das Toxin noch immer, auch in der Milch und in der G&#252;lle.</p>
<p style="text-align: justify;">Als er von Syngenta und den Wissenschaftlern keine Unterst&#252;tzung bekam, wandte er sich an Greenpeace und – was ihn als CDU-Mann besonders hart ankam – an Verbraucherministerin Renate K&#252;nast (Gr&#252;ne), der er eine Steilvorlage lieferte, um ein Verbot von Genpflanzen zu propagieren, so Gl&#246;ckner.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie seine Nachforschungen ergaben, starben durch die BtMais-F&#252;tterung die nat&#252;rlichen Bakterien im Kuhmagen ab, die Rinder konnten nicht mehr verdauen, bekamen Durchfall und starben. F&#252;r Gl&#246;ckner bedeutete das den „wirtschaftlichen Totalschaden“ – neben der psychischen Belastung. „Ich habe alles genetische Tiermaterial verloren, alle Zuchterfolge sind zunichte gemacht worden“, klagt er. Die Innereien der verendeten Tiere, die er zu Untersuchungen in ein Institut einschickte, seien verschwunden. Gl&#246;ckner sieht darin eine Verquickung von Wissenschaft und Konzernen, wie auch im Vorfeld bereits an Untersuchungsergebnissen manipuliert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Gl&#246;ckner, der im In- und Ausland von seinen Erfahrungen berichtet, bekam von Syngenta „Schadensersatz“ geboten – Geld und Immobilien, wenn er keine Vortr&#228;ge mehr h&#228;lt. Den Maulkorb lie&#223; er sich aber nicht verpassen. Etliche Bestechungsversuche folgten, um ihn zum Schweigen zu bringen. Just zu diesem Zeitpunkt kam es auch zu einer Wende in seinem bis dahin problemlosen Scheidungsprozess: Seine Frau wechselte den Anwalt – und er wurde auf „Vergewaltigung in der Ehe“ verklagt. Was Gl&#246;ckner als schlechten Scherz abtat, wurde ihm zum Verh&#228;ngnis. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Der Gef&#228;ngnisdirektor verrietihm, dass in seinen Unterlagen der Eintrag „Gentechnikgegner“ stehe. Gl&#246;ckner meint, dass er ruhiggestellt werden sollte – „ein ungeheuerlicher Vorgang in einer Demokratie“. Wegen guter F&#252;hrung wurde Gl&#246;ckner vorzeitig entlassen, zwischenzeitlich weren jedoch sein Hof und seine Gr&#252;nde versteigert.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein gr&#246;&#223;ter Wunsch ist es nun, seinen Hof wieder bewirtschaften zu k&#246;nnen. Er fordert, dass Genpflanzen, wenn &#252;berhaupt, nur nach dem Arzneimittelrecht zugelassen werden sollten. Im Agro-Gentechnikbereich werde viel vertuscht und manipuliert. Derzeit werde wieder versucht, die Agro-Gentechnik durch die Hintert&#252;r zu etablieren. Die Politik sei bei der Einsch&#228;tzung der Sachlage &#252;berfordert und h&#246;re zu viel auf Lobbyisten der Chemieindustrie statt auf Volkes Wille. Deutschland solle das Einfallstor der AgroGentechnik f&#252;r Europa werden, ist sich Gl&#246;ckner sicher. „Wir haben Verantwortung f&#252;r unsere Kinder und w&#252;rden den Politikern gerne Hilfestellung geben“, meint er.</p>
<p style="text-align: justify;">80 Prozent der B&#252;rger in Deutschland wollten keinen Anbau von Gen-Pflanzen, jedoch agiere die Koalition von CDU und FDP und EU-Lobbyisten gegen Volkes Willen. „Es geht ja dabei um sehr viel Geld“, meinte er. Mitorganisator Georg Planthaler von Zivilcourage appellierte an die zahlreichen Bauern im Saal, konsequent kein Kraftfutter mit Gensoja mehr zu kaufen. Sein Kollege Bernhard Hennes m&#246;chte Widerstandskr&#228;fte b&#252;ndeln und Bauern sowie Lebensmittel-Verarbeiter dazu &#252;berreden, ohne AgroGentechnik zu produzieren. Futtermittelh&#228;ndler Josef Feilmeier meinte, dass es genug heimische Futtermittel g&#228;be, riet aber von Raps als Alternative ab, da dies eine chemieintensive Pflanze sei und riet dagegen zum Sojaanbau, nat&#252;rlich ohne GVO.</p>
<p>Zum Thema ist frisch ein Buch erschienen, in der auch die Geschichte Gl&#246;ckners beschrieben wird:</p>
<p>Klaus Fai&#223;ner, „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/320001749X?ie=UTF8&amp;tag=mediverlschw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=320001749X">Wirbelsturm und Fl&#228;chenbrand: Das Ende der Gentechnik</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mediverlschw-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=320001749X" border="0" alt="" width="1" height="1" />, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/320001749X?ie=UTF8&amp;tag=mediverlschw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=320001749X" >ISBN: 978-3-200-01749-8</a>.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.chiemgau-online.de/portal/lokales/trostberg-traunreut_Landwirt-hat-alles-verloren-_arid,125370.html" >Chiemgau-Online</a></h5>
<p><strong></strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-32"  cellspacing="5">
<tr>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/320001749X?ie=UTF8&amp;tag=mediverlschw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=320001749X"><img style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 150px;" alt=""  src="http://www.dmv.ch/banner/amazon/wirbelsturm-und-flaechenbrand-gentechnik.jpg"/></a></td>
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</tr>
</table>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Verkohlt, verschr&#246;dert, abgemerkelt</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 11:48:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Autor dieses Artikels kann sich noch sehr genau an den 11. September 1989 erinnern. Er war damals Reserveoffizier bei der Bundeswehr und &#252;bte gerade die Verteidi­gung seines Vaterlandes vor den Armeen des Warschauer Pakts. &#220;berall in der L&#252;nebur­ger Heide fuhren schon die Trabis herum. Jeder, der keine Baukl&#246;tze auf den Augen hatte, konnte sehen, dass es mit der sogenannten DDR schon in wenigen Monaten zu Ende sein wird. An die­sem Tag wurde auch schon zum ersten Mal seit 20 Jahren in den Tageszeitungen ernsthaft &#252;ber die deutsche Wiedervereinigung spekuliert. Grund: Der ungarische Au&#223;en­minister Gyula Horn hatte am Tag zuvor unmissverst&#228;ndlich klar­gestellt, dass Ungarn keinen DDR-B&#252;rger mehr an der Flucht in den Westen hindern w&#252;rde.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.kanzlerdaemmerung.de/7-0-Der-verschwundene-Artikel-23.html">Michael K&#246;hne</a></p>
<h2>Das Legitimationsdebakel der BRD</h2>
<p><strong>Wenn die oben nicht mehr k&#246;nnen und die unten nicht mehr wollen, ist endg&#252;ltig der Ofen aus.</strong><span id="more-138251"> </span><span id="more-6835"></span></p>
<p style="text-align: justify;">(MK) Der Autor dieses Artikels kann sich noch sehr genau an den <strong>11. September</strong> 1989 erinnern. Er war damals Reserveoffizier bei der Bundeswehr und &#252;bte gerade die Verteidi­gung seines Vaterlandes vor den Armeen des Warschauer Pakts. &#220;berall in der L&#252;nebur­ger Heide fuhren schon die Trabis herum. Jeder, der keine Baukl&#246;tze auf den Augen hatte, konnte sehen, dass es mit der sogenannten DDR schon in wenigen Monaten zu Ende sein wird. An die­sem Tag wurde auch schon zum ersten Mal seit 20 Jahren in den Tageszeitungen ernsthaft &#252;ber die deutsche Wiedervereinigung spekuliert. Grund: Der ungarische Au&#223;en­minister Gyula Horn hatte am Tag zuvor unmissverst&#228;ndlich klar­gestellt, dass Ungarn keinen DDR-B&#252;rger mehr an der Flucht in den Westen hindern w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Abends beim Dienstabschlussbier sagte MK zum G3-Stabsoffizier, dass der bishe­rige Auftrag der Bundeswehr sich schon sehr bald erledigt haben wird, weil es keinen Feind mehr gibt, vor dem man sich verteidigen m&#252;sste. Von einer baldigen Ab­schaffung der Bundeswehr und der NATO war damals noch nicht die Rede, dennoch hat damals der Oberstleutnant i.G. den Hauptmann d.R. vor ver­sammeltem Offizierskorps f&#252;r verr&#252;ckt erkl&#228;rt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>9. Oktober</strong> fand die gr&#246;&#223;te Montagsdemo der Geschichte der DDR statt, und &#252;berall hielt sich die Volkspolizei diesmal vorsichtig zur&#252;ck. Es war die erste friedliche Massen­demonst­ration, das Machtvakuum im Politb&#252;ro war jetzt offensichtlich. Zwei Tage zuvor hatte Michael Gorbatschow mit folgendem Leninzitat Honecker den Rest gegeben: <strong>Wer zu sp&#228;t kommt, den bestraft das Leben</strong>. Auf einmal herrschte in den Redaktionen des <em>Deutschen Fernsehfunks</em>, den man &#252;brigens auch im Westen empfan­gen konnte, ein ganz ande­rer Ton. Das Studio der Aktuellen Kamera wurde im westlichen Stil umgebaut und zum Programmschluss wurde die National­hymne mit Text gesendet, was vorher tabu war:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auferstanden aus Ruinen,</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>und der Zukunft zugewandt,</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>lasst uns dir zum Guten dienen,</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschland einig Vaterland!</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">99 Prozent der Bev&#246;lkerung in Ost und West haben all diese Ver&#228;nderungen bewusst mitbe­kommen, aber richtig begriffen haben das vor dem <strong>9.11.</strong> nur die wenigsten.  Michael Gorbatschow hatte sich zur deutschen Wiedervereinigung folgenderma&#223;en ge&#228;u&#223;ert:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“Wir hatten die Universit&#228;t in Moskau beauftragt, Pl&#228;ne f&#252;r die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 4-plus-2-Verhandlungen mu&#223;te ich zu meinem Erstaunen feststellen, da&#223; Bundeskanzler Kohl und sein Au&#223;enminister Genscher die deutschen Ostgebiete – Ostpreu&#223;en, Pommern und Schlesien – gar nicht wollten. Die Polen w&#228;ren bereit gewesen, die deutschen Provinzen Deutschland zur&#252;ckzugeben. Aber der deutsche Au&#223;enminister Genscher hat die polni­sche Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Nei&#223;e-Linie festzuhalten.” Quelle: <a href="http://globalfire.tv/nj/05de/briefe/nov05_01.htm">http://globalfire.tv/nj/05de/briefe/nov05_01.htm</a></p>
</blockquote>
<p>Weil wir f&#252;r die Echtheit dieser Quelle nicht garantieren k&#246;nnen, folgt hier noch ein Ged&#228;cht­niszitat von Hans Dietrich Genscher, der auf einer Wahlveranstaltung in Saarbr&#252;cken im Januar 1990 sinngem&#228;&#223; folgendes sagte, ohne dass ihn jemand danach gefragt h&#228;tte:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“Wir wollen die Wiedervereinigung der Bundesrepublik Deutschland mit der DDR und ganz Berlin, und kein bisschen mehr. Wenn jemand den Vorschlag machte, auch noch die ehemaligen Ostgebiete in die Wiedervereinigung mit einzubeziehen, m&#252;sste man diesen Vorschlag ablehnen.”</p>
</blockquote>
<p>Im folgenden Kapitel wird dargestellt, wie die deutsche Wiedervereinigung von 1990 zum Legitimationsdebakel der Bundesrepublik Deutschland f&#252;hrte.</p>
<h2>Wie aus 4+2 (still und heimlich) 2+4 wurden</h2>
<p style="text-align: justify;">(MK) Am 3. Oktober 1990 ist die ehemalige DDR nach Artikel 23 Grundgesetz offiziell zur BRD beigetreten. In diesem Artikel war der Geltungsbereich des GG festgelegt und befand sich die Beitrittsklausel f&#252;r die &#252;brigen deutschen Staatsgebiete. Allerdings gab es <strong>am Dritten Oktober</strong> &#252;berhaupt <strong>keinen Artikel 23</strong> mehr, nach dem <strong>der Beitritt</strong> der f&#252;nf <strong>neuen Bundesl&#228;nder</strong> h&#228;tte stattfinden k&#246;nnen. Das ist in der Ausgabe des Grundgesetzes vom 30.09.1990 nachzulesen, dort hei&#223;t es unter <strong>Artikel 23: (aufgehoben)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie war das m&#246;glich? Fand der Beitritt der DDR etwa im juristischen Niemandsland statt? Ist die Wiedervereinigung von 1990 deshalb v&#246;lkerrechtlich ung&#252;ltig? Auf diese brisante Frage erh&#228;lt man von offiziellen Stellen nat&#252;rlich keine aussagekr&#228;ftige Antwort. Ebenso d&#252;rfen die etablierten Medien zu diesem Thema keine Stellung beziehen. Allerdings haben halboffizielle Experten versucht, dieses Kuriosum aufzukl&#228;ren und darzustellen, wie ein legaler Beitritt der DDR auch ohne den Artikel 23 zustande gekommen sein k&#246;nnte. Die ausf&#252;hrliche Argumenta­tion mit Hinweisen auf das Bundesgesetzblatt und andere juristische Fachliteratur kann man auf der Internet­seite www.krr-faq.net recherchieren, f&#252;r die weiterge­henden Schlussfolgerungen muss man allerdings seinen eigenen Menschen­verstand benutzen:</p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Einigungsvertrag wurde bereits am 28. August 1990 unterzeichnet und die DDR ist bereits zu diesem Zeitpunkt mit Wirkung zum 3. Oktober gem&#228;&#223; Artikel 23 zur BRD beigetreten. Vorher wurde der Artikel 23 ersatzlos aus dem Grundgesetz gestrichen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Artikel 23 (alt)</strong><br />
<strong>Geltungsbereich des Grundgesetzes</strong><br />
Dieses Grundgesetz gilt zun&#228;chst im Gebiet der L&#228;nder Baden, Bayern,<br />
Bremen, Gro&#223;-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen,<br />
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein,<br />
W&#252;rttemberg-Baden und W&#252;rttemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen<br />
Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.”</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">In diesem Artikel ist das Saarland nicht erw&#228;hnt, er wurde also nicht laufend aktualisiert. Das h&#228;tte aber sp&#228;testens zum Beitrittstermin 3. Oktober geschehen m&#252;ssen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Artikel 23 (nie)</strong><br />
<strong>Geltungsbereich des Grundgesetzes</strong></p>
<p>1. Dieses Grundgesetz gilt in den L&#228;ndern Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Th&#252;ringen, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-W&#252;rttemberg, und Bayern.</p>
<p>2. Der Beitritt der fr&#252;heren Ostgebiete Schlesien, Pommern, Ostpreu&#223;en und Ost-Brandenburg ist ausdr&#252;cklich ausgeschlossen.</p>
<p>3. Die Oder-Nei&#223;e-Linie wird als Westgrenze Polens f&#252;r alle Ewigkeit anerkannt.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Einen solchen neuen Artikel 23 hat es, wie schon gesagt, niemals gegeben, denn die westdeutsche Bundesregierung hatte nicht die Befugnis von den Alliierten, eine solche Grundgesetz&#228;nde­rung zu beschlie&#223;en. Auch sonst gibt es keinen verbindlichen Gesetzes­text, in dem der zuk&#252;nftige Geltungsbereich des Grundgesetzes verbindlich geregelt ist. (Es wurde zwar die Pr&#228;ambel des Grundgesetzes dementsprechend ge&#228;ndert, aber eine Pr&#228;ambel hat definitiv keine Gesetzeskraft, denn sonst hie&#223;e sie nicht Pr&#228;ambel sondern Artikel 1.)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht gestrichen</strong> wurde hingegen der <strong>Artikel 146</strong>, in dem die deutsche Wiedervereinigung endg&#252;ltig geregelt wird. Das Grundgesetz f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland wurde definitiv nicht f&#252;r die Ewigkeit konzipiert, sondern es war ausdr&#252;cklich als Besatzungs-Provisorium vorge­se­hen. Dieser Artikel 146 ist heute noch g&#252;ltig und offenbart schwarz auf wei&#223; das <strong>Legitimationsdebakel der BRD</strong>. In den Achtzigern hat das noch jedes Schulkind in Westdeutschland gelernt, und alle Westpolitiker haben das damals gewusst. Heute will das gesamtdeutsche Establishment davon anscheinend nichts mehr wissen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Bundesrepublik Deutschland ist demzufolge kein selbst&#228;ndiger Staat im v&#246;lkerrechtlichen Sinn, sondern immer noch eine Besatzungszone. Sie ist insbesondere nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches von 1871.</strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Artikel 146</strong><br />
<strong>Geltungsdauer des Grundgesetzes</strong><br />
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands f&#252;r das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine G&#252;ltigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Irgendwas ist also <ins>oberfaul</ins> im Staate Deutschland.</strong> Wenn dem nicht so w&#228;re, w&#252;rde der BND sich nicht soviel M&#252;he machen, diese Tatsachen zu verschleiern.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu beachte man die h&#246;chst professionell gestaltete Internetseite www.krr-faq.net. Nat&#252;rlich legt der BND seine Identit&#228;t nicht offen und tarnt diese Seiten als Projekt von sozial engagierten Privatpersonen, die sich gegen den Rechtsextremismus engagieren. In einem Brief­wechsel hat sich der Autor aber selbst als „Schlapphut“ geoutet, womit keine weiteren Fragen mehr bestehen. (Das war fr&#252;her auf der Seite www.krr-faq.de nachzulesen, die inzwischen abgeschaltet ist. Unter www.archive.org erf&#228;hrt man, dass diese Seiten sich nicht restaurieren lassen, weil der Domaininhaber das verboten hat.)</p>
<p style="text-align: justify;">krr-faq bedeutet ausgeschrieben “Kommissarische Reichsre­gie­rung – frequently asked questions”. Diese “Kommissarischen Reichsregierungen” sind private Organisationen, die sich auf den Standpunkt stellen, die BRD sei aufgrund der hier dargestellten v&#246;lkerrechtlichen Tatsachen als Staat untergegangen und deshalb seien s&#228;mtliche seit 1990 ver­abschiedeten Gesetze und Verwaltungsakte ung&#252;ltig. Allerdings haben diese KRR keine eigene Polizei, keine Armee und vor allen Dingen kein Geld. Deshalb sind diese gut beraten, die Autorit&#228;t der BRD wenigstens faktisch, nach dem Recht des St&#228;rkeren, anzuerkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten h&#228;tte die neue gesamtdeutsche Regierung einfach beschlie&#223;en k&#246;nnen, dass die neu definierte Bundesrepublik Deutschland sich offiziell zum Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches erkl&#228;rt und anschlie&#223;end mit allen fr&#252;heren Feinden einen endg&#252;ltigen Friedensvertrag abschlie&#223;t. Das ist aber nachweislich bis heute noch nicht geschehen. Die Amerikaner haben n&#228;mlich 1990 – aus gutem Grunde – ausdr&#252;cklich darauf bestanden, dass der provisorische Status des immer noch besetzten Deutschen Reiches bestehen bleibt. Das ist im Zusatzprotokoll zum Deut­schen Einigungs­ver­trag ausdr&#252;cklich so festgeschrieben, demzufolge sind die Sonder­rechte der Alliierten w&#228;h­rend der Besatzungszeit nur suspendiert, aber niemals end­g&#252;ltig aufgehoben worden. Die FAZ spricht hier in ihrer Ausgabe vom 10. Mai 2005 vom „Versteinerten Besatzungsrecht“. (Hier noch ein seri&#246;ser Literaturhinweis: Michael Rensmann, Besatzungsrecht im wiedervereinigten Deutschland, NOMOS-Verlagsgesellschaft, Baden Baden, 2002)</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist 1990 genau passiert? Urspr&#252;nglich wollten die USA und die Sowjetunion die Wiedervereinigung von ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 in die Wege leiten. Ein ausf&#252;hrliches Angebot lag vor, und Polen w&#228;re mit der Abtretung der besetzten deutschen Gebiete selbstverst&#228;ndlich ein­verstanden gewesen, das w&#228;re nur eine Frage des Preises gewesen. Denn die Polen sind heute mit Begeisterung in der EU und in der NATO, noch viel lieber w&#228;ren sie in Deutschland! Deutschland geh&#246;rte schon 1990 zusammen mit Kanada, Schweden und der Schweiz zu den mit Abstand beliebtesten L&#228;ndern der Welt. Kaum einer der 6 Milliarden Erdenb&#252;rger w&#252;rde die Annahme der deutschen Staatsb&#252;rger­schaft jemals ablehnen. Deshalb waren die Parteivorsitzenden Helmut Kohl und Hans Dietrich Genscher vehement gegen die <strong>Wiedervereinigung von ganz Deutschland</strong>, weil die rheinisch-katholische CDU in den ehemaligen Ostgebieten bis auf weiteres keine Mehrheit mehr zustande gebracht h&#228;tte und die <em>Partei der Leistungs­tr&#228;ger und Besserverdienenden</em> deutschlandweit wahrscheinlich unter die 5 % H&#252;rde gesackt w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;">Helmut Kohl, der KANZLER DER DEUTSCHEN EINHEIT, hat die Wiedervereinigung von ganz Deutschland genau aus diesem Grunde absichtlich verhindert. Es muss ihm aber auch zugestanden werden, dass die endg&#252;ltige Wieder­vereinigung von ganz Deutschland damals auch im Westen auf gro&#223;e Skepsis gesto&#223;en w&#228;re. Kohl und Gen­scher haben m&#246;glicherweise das einzig Richtige getan, weil sonst Oskar La­fon­taine mit seinen Sozialneidparolen wahrscheinlich an die Regierung gekommen w&#228;re und die deutsche Einheit definitiv verhindert h&#228;tte. Die SPD war strikt gegen die deutsche Einheit, weil die Genossen bis dato mit ihren Genossen heimlich Champagner genossen hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mai 1990 begann in Paris die 4+2-Konferenz, bei der die Au&#223;enminister der vier Besatzungsm&#228;chte als Hauptdarsteller und die der beiden deutschen Staaten als G&#228;ste am Katzentisch die internationalen Aspekte der deutschen Wiedervereinigung ausarbeiten sollten. Soweit kam es aber nicht, denn unabh&#228;ngig davon haben Bundeskanzler Kohl und Pr&#228;sident Gorbatschow ihr Ding im Alleingang durchgezogen:</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Erwachsenen &#252;ber 35 k&#246;nnen sich heute noch daran erinnern, wie Kohl sich am 15. und 16. Juli 1990 mit Gorbatschow in seinem Geburtsort im Kaukasus getroffen hat. Dort haben sie ganz privat, in Strick­jacke und Wollpullover, die au&#223;enpolitischen Aspekte der Deutschen Einheit prak­tisch im Alleingang festgelegt, ohne die Vier M&#228;chte mit einzubeziehen. Es wurde beschlossen, dass ganz Deutschland in der NATO bleibt, die russischen Truppen innerhalb vier Jahren Deutschland verlassen und Deutschland im Gegenzug die Oder-Nei&#223;e Linie als Westgrenze Polens f&#252;r immer anerkennt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kohl und Gorbatschow gingen damals selbstverst&#228;ndlich davon aus, dass der Regie­rungs­chef der drei westlichen Besatzungszonen die Vollmacht besitzt, stellvertretend f&#252;r ganz Deutschland v&#246;lkerrechtliche Vertr&#228;ge abzuschlie­&#223;en, ohne die vier Besat­zungsm&#228;chte zu konsultieren. Sie gingen weiterhin davon aus, dass sie die Zustim­mung aller vier M&#228;chte sowie so nicht bekommen h&#228;tten, denn Frankreich und Gro&#223;britannien waren kate­gorisch gegen die Wiedervereinigung Deutschlands. Sie hatten nur gehofft, dass die USA dem Kuhhandel von Kohl und Gorbatschow zugestimmt h&#228;tten, wenn sichergestellt w&#228;re, dass Deutschland in der NATO bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Amerikaner hatten aber gewusst, dass die BRD und die DDR nicht die einzigen deutschen Staaten auf der Erde sind, sondern dass das Deutsche Reich sowohl als juristische Person, als auch als handlungsf&#228;hige Milit&#228;rmacht immer noch weiter existiert. Sie konnten deshalb 1990 nicht zulassen, dass Helmut Kohl sich hier als Rechtsnachfolger von Adolf Hitler auff&#252;hrt und eigenm&#228;chtig ein Drittel „seines“ Staatsgebietes an Polen verschenkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es sei noch mal daran erinnert, dass 1945 nur die Deutsche Wehrmacht kapituliert hat, nicht aber die Kriegsmarine und schon gar nicht das Deutsche Reich selbst. Der Zweite Weltkrieg war 1945 noch lange nicht zu Ende, sondern die USA haben bis 1947 auf der Antarktis gegen bislang unbekannte Truppen (m&#246;glicherweise deutschst&#228;mmige Herkunft) gek&#228;mpft und verloren. Sie hatten damals (f&#228;lschlicherweise) vermutet, dass es sich dabei um das „Letzte Bataillon Hitlers“ handeln m&#252;sse…</p>
<p style="text-align: justify;">Hier noch eine <strong>Quizfrage</strong>: <em>Warum</em> wurde der Artikel 23 noch vor dem Beitritt der neuen Bundesl&#228;nder gestrichen, und <em>warum</em> wurde der Artikel 146 ausdr&#252;cklich beibehalten?</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Weil der Bundesinnenminister und Einser-Jurist Wolfgang Sch&#228;uble hier etwas durcheinander geschmissen hat.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Weil die Amerikaner gem&#228;&#223; der Brsezinsky-Doktrin von ihnen besetzte Staaten unter keinen Umst&#228;nden wieder freigeben.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Weil die Amerikaner 1947 einen Krieg gegen (vermeintlich) deutsche Truppen auf der Antarktis gef&#252;hrt und verloren haben?</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Keine Antwort ist richtig.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><strong>+Die richtige Antwort lautet 3.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Informieren Sie sich &#252;ber den <strong>Pinguin-Krieg</strong> in der Antarktis, und warum anschlie&#223;end der Staat Preu&#223;en verboten werden musste!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dass</strong> das so ist, kann man auch anderswo nachlesen, aber <strong>warum und weshalb</strong> nur <strong><a href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS1=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=mediverlschw-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;asins=3868051082">in der gedruckten Ausgabe des DurchBlick 2008!</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<table id="wptable-27" class="wptable rowstyle-alt" style="height: 273px;" border="0" cellspacing="5" width="662">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100px;"></td>
<td style="width: 100px;" align="center">
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</td>
<td style="width: 100px;"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.kanzlerdaemmerung.de/1-0-Home.html">Kanzlerd&#228;mmerung</a></h5>
<p><strong> </strong></p>
<table id="wptable-29" class="wptable rowstyle-alt" border="0" cellspacing="5">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Linksextremisten drohen Polizisten zu erschie&#223;en</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in Leipzig gewinnt der Linksterror zunehmend an Sch&#228;rfe. Nachdem erst k&#252;rzlich ein LKW mit zwei neuen Polizeifahrzeugen einem Brandanschlag zum Opfer fiel, wurde auch jetzt wieder ein Luxus-PKW mit einem Brandsatz entz&#252;ndet. Die Linksterroristen der Organisation „Militante Gruppe Leipzig“ drohen jetzt sogar damit, gezielt Polizisten zu erschie&#223;en.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.pi-news.net/2010/02/linksextremisten-drohen-polizisten-zu-erschiessen/">PI</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/polizei.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-125952" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="polizei" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/polizei.jpg" alt="polizei" width="240" height="180" /></a>Auch in Leipzig gewinnt der Linksterror zunehmend an Sch&#228;rfe. Nachdem erst k&#252;rzlich ein LKW mit zwei neuen Polizeifahrzeugen einem Brandanschlag zum Opfer fiel, wurde auch jetzt wieder ein Luxus-PKW mit einem Brandsatz entz&#252;ndet. Die Linksterroristen der Organisation „Militante Gruppe Leipzig“ drohen jetzt sogar damit, gezielt Polizisten zu erschie&#223;en.</p>
<p><span id="more-6613"></span></p>
<p><span id="more-125691"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/Neuer_Brandanschlag_Die_Bekenner_drohen_mit_Terror/articleid-2376675">S&#228;chsische Zeitung</a> berichtet:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Der schwarze BMW X5 aus Brandenburg war in der Bernhardstra&#223;e geparkt – fast genau an der Stelle, wo zehn Tage zuvor ein Renault-Transporter in Flammen aufging. Gegen 3 Uhr morgens zerst&#246;rten Unbekannte an dem rund 90000 Euro teuren Gef&#228;hrt die rechte hintere Seitenscheibe und war-fen einen Brandsatz ins Innere.</p>
<p>Der Wagen brannte aus – Totalschaden. Die Polizei entdeckte in Tatortn&#228;he einen jungen Mann, der sich auff&#228;llig verhielt. Beweise f&#252;r eine T&#228;terschaft fanden die Beamten offenbar nicht, denn nach der Ausweiskontrolle durfte er gehen.</p>
<p>Keine drei Stunden sp&#228;ter tauchte auf der linken Internet-Plattform „indymedia“ ein Bekennerschreiben auf. Erneut erkl&#228;rte sich eine „Militante Gruppe Leipzig“ f&#252;r den Anschlag verantwortlich. In zwei zuvor im Internet ver&#246;ffentlichten Schreiben hatte sich diese Gruppe bereits zu den Brandanschl&#228;gen vom 21. Januar bekannt (Morgenpost berichtete).</p>
<p>Sah die Polizei in der MGL bisher Trittbrettfahrer, die sich die Taten eines Feuerteufels zunutze machten, belegt der gestrige Anschlag aufgrund des unmittelbar folgenden Bekennerschreibens nun die Existenz des Polit-Terrorismus. Und das beunruhigt die Ermittler. Denn in einem Schreiben wird unverhohlen gedroht: „Wir werden in Zukunft weiterhin gezielt Anschl&#228;ge auf Bonzenkarren, Polizei, staatliche Organe und Machtmonopole durchf&#252;hren.“ Auch die Erschie&#223;ung von Polizisten wird angedroht.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Terrorismus von links ist nahezu in allen gro&#223;en Metropolen Deutschlands angekommen. Zeit, noch mehr Mittel in den Kampf gegen Rechts™ zu pumpen…</p>
<p>» SZ: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/715/501955/text/">Brandanschlag auf Regierungs-Think-Tank</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.pi-news.net/2010/02/linksextremisten-drohen-polizisten-zu-erschiessen/">Politically Incorrect</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=916600"><br />
<img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/916600.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=915100"><br />
<img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/915100.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Eskalation in Afghanistan: Jetzt saust das Fallbeil &#252;ber CDU, FDP und CSU</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:32:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Merkel und Westerwelle: “F&#252;r ein paar 850 deutsche Soldaten mehr”. Die Afghanistan-Konferenz in London  am Donnerstag hat bereits jetzt ihr aus &#220;bersee erwartetes Ergebnis: ein weiteres Absaufen der Berliner Republik im Asienkrieg. Doch eins ist sicher: die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wird f&#252;r diese Regierung ein Massaker.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/01/26/eskalation-in-afghanistan-jetzt-saust-das-fallbeil-uber-cdu-fdp-und-csu/">Daniel Neun</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Merkel und Westerwelle: “F&#252;r ein paar 850 deutsche Soldaten mehr”. Die Afghanistan-Konferenz in London  am Donnerstag hat bereits jetzt ihr aus &#220;bersee erwartetes Ergebnis: ein weiteres Absaufen der Berliner Republik im Asienkrieg. Doch eins ist sicher: die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wird f&#252;r diese Regierung ein Massaker.</strong></p>
<p><span id="more-6275"></span></p>
<p><span id="more-112185"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Nach &#252;ber acht Jahren Besatzung, nach Massenmord in Kunduz samt Staatsaff&#228;re, nach jahrelangen Millionenzahlungen durch irgendwelche “karikativen” Organisationen in bar an irgendwelche “Taliban” und Warlords im “Kunduz-Spendenskandal” (1), nach Dutzenden von toten Deutschen und ungez&#228;hlten toten Afghanen, nach der Offenbarwerdung des auf ganzer Linie verlogenen und gescheiterten Debakels eines von Intrigen, Mord, Attentaten und Drogenindustrie durchseuchten “zivilmilit&#228;rischen Ansatzes”, unterwirft sich die Berliner Regierung, gegen den Willen von zwei Dritteln der Deutschen, US-Milit&#228;rdiktator <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Petraeus">David Petraeus</a> und will <em><strong>nochmal 850 Soldaten mehr </strong></em>(2) ins besetzte Afghanistan schicken. Das bereut die Regierung jetzt schon und kniet doch da und kann nicht anders.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie immer setzt dabei die Kanzlerin Deutschlands – das nicht am Hindukusch verteidigt, sondern in Washington regiert wird – mit ihrer ganzen br&#228;sigen Pr&#228;senz auf die Demenz ihrer Untertanen. Nur nicht geradeaus gucken. Nur nichts sagen. Einfach weiter schw&#228;tzen und mit dem H&#228;nden beruhigend umher rudern. Einschl&#228;fern als Inhalt, Bl&#246;deln par Excellence, Krieg par ordre du mufti und alle sitzen still und warten vor den Bildschirmen, wie schlimm es wird mit dem Aufschrei der wenigen echten Multiplikatoren und Seismografen. W&#228;hrenddessen schmieren sich die Feiglinge in Ledersesseln ein H&#246;flings-Statement nach dem anderen raus: es war schon immer Krieg, doch die Erde wurde erst rund durch die Globalisierung, Deutschland hatte schon immer eine Besatzungszone in Zentralasien (und nicht erst seit dem 1.Juni 2006) und es ward Licht und unvermeidbar noch dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Was f&#252;r eine Farce, was f&#252;r eine Dorftheater, was f&#252;r ein Offenbarungseid, was f&#252;r ein &#246;ffentliche Schande. Diese Regierung wird es merken, was es heisst, einen Krieg gegen die Bev&#246;lkerung im eigenen Land zu f&#252;hren, und das im doppelten Sinne. Denn wie heisst es so sch&#246;n – “alles h&#228;ngt mit allem zusammen”. Was f&#252;r die Regierung die “innere und &#228;ussere Sicherheit”, das ist in Wirklichkeit die <strong>innere und &#228;ussere Kriegf&#252;hrung</strong>, das ist der Feldzug der Nomenklatura gegen die zivile Republik und das Grundgesetz, das ist der t&#228;gliche Angriff auf den Geist, auf den Verstand der Menschen, f&#252;r ein erb&#228;rmliches, falsches, unmoralisches und ethik-befreites Menschenbild, in dem es nur F&#252;hrer und Angef&#252;hrte gibt. Das Bild der Milit&#228;rs eben, die nichts k&#246;nnen und nie etwas gelernt haben ausser die Schnauze zu halten und zu parieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist der Versuch die Deutschen immer weiter in den Krieg in Asien hinein zu ziehen – nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Pakistan, im Jemen, bei permanenten Kriegsdrohungen gegen den Iran und Spannungen mit China – milit&#228;risch nicht begr&#252;ndbar. Bei der Aufr&#252;stung der Washingtoner Regierung auf <strong>&#252;ber 700.000 Streitkr&#228;fte in Afghanistan</strong> (3) unter ihrem Kommando bleiben 850 zus&#228;tzliche Soldaten aus Deutschland operativ unbedeutend. Es geht allein um den simplen Machtbeweis &#252;ber ein seit dem 2-Weltkrieg nicht souver&#228;nes Volk und seine zivile Republik; die Deutschen haben nichts zu wollen, sie haben zu gehorchen. Darum geht es, in dieser befohlenen Eskalation, welche die Berliner Regierung denn auch f&#252;r dieses Fr&#252;hjahr vor der NRW-Wahl offensichtlich plant (4), um diese Niederlage durch ein “entweder-oder” strategisch abzufangen. Auf Drohungen und “Terrorvideos” irgendwelcher “Taliban”, konvertierter Spione und “Al Kaida”-Schauspieler darf gewartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Angela Merkel, Guido Westerwelle und Horst Seehofer, CDU, FDU und CSU, sie werden jetzt die volle Wucht und volle Wut der Menschen zu sp&#252;ren bekommen, die diesen Krieg ablehnen und – wie am Ende der DDR, von allen “Parteien”, Organisationen, Gruppen und Initiativen verlassen – schon in die Kirchen rennen m&#252;ssen um ein ehrliches Wort zu h&#246;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Partei der Soziopathen kann von Gl&#252;ck sagen, dass es dem neuen Machtmenschen an ihrer Spitze eingefallen ist, in letzter Sekunde so etwas wie ganz normalen Machtwillen zu entwickeln und die Selbstvernichtung der SPD zu stoppen. Dieses Bild, wie Siegmar Gabriel, hinter Frank-Walter Steinmeier stehend, dessen Gestammel &#252;ber die Ank&#252;ndigung einer Ablehnung der Truppenerh&#246;hung abnahm, es kann sich einem nur als episches Denkmal eines gescheiterten und sinnlosen menschlichen, moralischen, ethischen und politischen Verrats einbrennen. Was f&#252;r ein Schauspiel. Nichtsdestrotz muss in jeder Sekunde damit gerechnet werden, dass die Sozens doch noch zustimmen. Dieser Afghanistan-Krieg, dieser weltweite Terrorkrieg mit der Kollaboration Deutschlands, das ist ein SPD-Krieg, das darf man nicht vergessen. Zudem hiess es noch am 22.Januar, man strebe eine “einheitliche Linie” mit der Regierung an (5). Sp&#228;testens die Bundestags-Abstimmung &#252;ber die neue Kriegsvollmacht des deutschen Parlamentes, nach dem Kotau bei der Afghanistan-Konferenz in London am Donnerstag, wird &#252;ber das Ausmass des Absturzes auch der SPD bei der NRW-Wahl endg&#252;ltige Klarheit bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Witz von “Die Linke” er&#252;brigt sich, zumindest auf Bundesebene, derweil jeder Kommentar. Diese Partei macht nichts ausser von den L&#252;gen und Verbrechen anderer zus&#228;tzlich noch einmal zu profitieren, indem sie verspricht, diese wieder zu gut machen. Aber ausser Versprechen macht sie nichts. Der Landesverband der Linken in NRW ist allerdings noch im Stadium zum ersten Mal seit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KPD-Verbot">KPD-Verbot 1956 </a>- also seit 54 Jahren – wieder sozialistische Politik im Ruhrpott versuchen zu d&#252;rfen. Nat&#252;rlich wird die Partei-Linke auch dort wieder alles in den Sand setzen. Aber nicht nur aus Gr&#252;nden der maximalen Bestrafung aller anderen Bundestagsparteien lohnt sich, dieses Mal die Linke in NRW zu w&#228;hlen. Eine eindeutige, eine nicht verklausulierte Ansage gegen den Krieg, ist in diesen Zeiten ein stichhaltiges Argument, auch unter Bauchschmerzen die Gysi-Partei zu w&#228;hlen, die in NRW wenigstens gegen die alten Staatskader der PDS rebelliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten wird die NRW-Wahl am 9.Mai nichts bringen, ausser eine neue “grosse Koalition” der Verlierer. CDU und FDP werden brutal abschmieren, allerdings auch die SPD. Deren Landesvorsitzende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hannelore_Kraft">Hannelore Kraft</a> ist eine lupenreine Vertreterin der Schr&#246;derpartei, dessen Brandzeichen erst unter Schmerzen aus der Sozialen Demokratie wieder heraus wachsen muss. Was der ex-Kanzler Gerhard Schr&#246;der, mitsamt seinem Cerebellum Steinmeier, diesem Land, seiner Geschichte, seiner demokratischen Tradition und dem Selbstverst&#228;ndnis aller progressiven Menschen angetan hat, das ist ein Verbrechen, was noch in Hunderten von Jahren als Fallbeispiel politischer Abgr&#252;nde r&#246;mischen Ausmasses herhalten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie sehr der Bundestag, wie sehr die SPD zur Sekte ohne Bezug zur Realit&#228;t geworden ist, das zeigte wieder einmal der Milit&#228;rbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Bartels">Hans-Peter Bartels</a>, zusammen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Arnold">Rainer Arnold</a> der operative Garant des fortdauernden Krieges und bester Freund der bellizistischen Medienfraktion um den “Spiegel” (6). Im verdutzten Versuch die Einheitsfront der fortgesetzen Kriegs-Eskalation im Bundestag zu wahren und eine Zustimmung der SPD-Bundestagsabgeordneten zur Truppenerh&#246;hung zu retten, sagte er von wenigen Tagen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong><em>“Bei 4501 Soldaten saust bei uns nicht das Fallbeil f&#252;r Afghanistan.”</em></strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nicht f&#252;r Afghanistan – aber f&#252;r jede Kriegspartei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>weitere Artikel:</em><br />
18.01.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/01/18/afghanistan-neue-eskalationsstrategie-vor-nrw-landtagswahl-geplant/">Afghanistan: Neue “Eskalationsstrategie” vor NRW-Landtagswahl geplant?</a><br />
<em>“Taliban” zu “Mujaheddin”: die magische Transformation der afghanischen Isaf-Milizen. Deutsches Milit&#228;r will neue Truppen wegen “Fr&#252;hjahrsoffensive”. Steinmeier (SPD) und Merkel (CDU) sprechen sich f&#252;r eine Truppenerh&#246;hung und eine neue Kriegsvollmacht durch das deutsche Parlament ab. Der als “Untersuchungsausschuss” verkleidete Milit&#228;rausschuss versucht ab dieser Woche die Kunduz-Aff&#228;re zu vertuschen. Die “Bundeswehr” mordet derweil in Afghanistan einfach weiter. Und mit Ansage kommt es zu einem angeblichen “Angriff der Taliban” auf das Kabuler Regierungsviertel, welches unter Kontrolle der Besatzungsm&#228;chte steht.</em></p>
<p style="text-align: justify;">24.12.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/12/24/uber-1-million-us-gefuhrte-soldaten-und-soldner-in-irak-und-afganistan/">&#220;ber 1 Million US-gef&#252;hrte Soldaten und S&#246;ldner in Irak und Afganistan</a><br />
<em>Iran Situation: Die USA ziehen in Asien eine strategische Streitmacht nie gekannten Ausmasses zusammen. Auch Pakistan ger&#228;t in den Sog. Angesichts grosser Kriegsm&#252;digkeit im eigenen Machtraum, setzt man auf die Rekrutierung ganzer S&#246;ldnerheere und Milizen.</em></p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/kundus-spendenskandal-trotz-rechtzeitiger-warnung-floss-geld_aid_473465.html">http://www.focus.de/politik/deutschland/kundus-spendenskandal-trotz-rechtzeitiger-warnung-floss-geld_aid_473465.html</a><br />
(2) <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/66/501323/text/">http://www.sueddeutsche.de/politik/66/501323/text/</a><br />
(3) <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/12/24/uber-1-million-us-gefuhrte-soldaten-und-soldner-in-irak-und-afganistan/">http://www.radio-utopie.de/2009/12/24/uber-1-million-us-gefuhrte-soldaten-und-soldner-in-irak-und-afganistan/</a><br />
(4) <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/01/18/afghanistan-neue-eskalationsstrategie-vor-nrw-landtagswahl-geplant/">http://www.radio-utopie.de/2010/01/18/afghanistan-neue-eskalationsstrategie-vor-nrw-landtagswahl-geplant/</a><br />
(5) <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts17210.html">http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts17210.html</a><br />
(6) <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673214,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673214,00.html</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/01/26/eskalation-in-afghanistan-jetzt-saust-das-fallbeil-uber-cdu-fdp-und-csu/">Radio Utopie</a></h5>
</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=111242"><br />
</a></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/111242.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
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		<title>Die M&#228;r von t&#252;rkischen Gastarbeitern die Deutschland aufgebaut haben</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:27:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den folgenden  Beitrag habe ich der Webseite Formelheinz entnommen. Der Blogbetreiber schrieb ihn Anfang September 2009 und seziert darin die M&#228;r von den T&#252;rken,  die nach dem WK II Deutschland wieder mit aufgebaut h&#228;tten. Grober Unfug, der mit den historischen Fakten nicht das geringste zu tun hat – zum kreativen Umgang der BRD-Politelite mit eben jenen aber passt. Dieser  Beitrag soll mit der M&#228;r aufr&#228;umen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=20729">Judith</a></p>
<p style="text-align: justify;">Den folgenden  Beitrag habe ich der Webseite <a href="http://www.formelheinz.de/"><strong>Formelheinz</strong></a> entnommen. Der Blogbetreiber schrieb ihn Anfang September 2009 und seziert darin die M&#228;r von den T&#252;rken,  die nach dem WK II Deutschland wieder mit aufgebaut h&#228;tten. Grober Unfug, der mit den historischen Fakten nicht das geringste zu tun hat – zum kreativen Umgang der BRD-Politelite mit eben jenen aber passt. Dieser  Beitrag soll mit der M&#228;r aufr&#228;umen.</p>
<p><span id="more-6108"></span></p>
<p><span id="more-100220"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html">Wiederaufbau durch Ausl&#228;nder? T&#252;rkische Gastarbeiter in Deutschland</a></strong><br />
<em>Kurzfassung</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-20729"> </span><br />
<a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/DeutscheTruemmerfrauen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-100854" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="DeutscheTruemmerfrauen" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/DeutscheTruemmerfrauen.jpg" alt="DeutscheTruemmerfrauen" width="200" height="350" /></a>Immer &#246;fter liest man, dass Gastarbeiter bzw. Ausl&#228;nder am Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg oder am Wirtschaftswunder der Bundesrepublik beteiligt gewesen seien. Durch derartige Behauptungen soll zum einen eine Verantwortung der Deutschen f&#252;r die freiwillig nach Deutschland gekommenen Immigranten begr&#252;ndet werden, zum anderen aber auch ein Anspruch auf Leistungen des deutschen Staates und der deutschen Sozialsysteme hergeleitet werden. Dar&#252;ber hinaus sollen derartige Behauptungen dazu dienen, die Forderungen nach der Verpflichtung von Immigranten zur aktiven Mitwirkung beim Gelingen der Integration abzuwehren. Integration kann aber nur gelingen, wenn die Fakten bekannt und auch deutlich geworden ist, wer welchen Nutzen gezogen und welche Verantwortung tr&#228;gt im Prozess der Immigration nach Deutschland.
</p>
<p style="text-align: justify;">Hier ein kurzer Abriss von Daten und Fakten zu Wiederaufbau und Wirtschaftswunder sowie zur Anwerbung von Gastarbeitern und dem Beitrag von Ausl&#228;ndern. Es kann auf Basis der Fakten festgestellt werden, dass es keinen Beitrag von den Gastarbeitern (Gastarbeiter nach Definition der Anwerbeabkommen mit den Entsendel&#228;ndern) gegeben hat. Ein historisches Faktum ist dar&#252;ber hinaus, das die Anwerbeabkommen auf  Betreiben der Entsendel&#228;nder geschlossen wurden – die Initiative zur Anwerbung von Gastarbeitern ging nicht von Deutschland aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Anwerbung von Gastarbeitern fand von 1961 bis zum vom Bundestag beschlossenen totalen Anwerbestopp im Jahre 1973 f&#252;r ca. 12 Jahre statt. Am Ende befanden sich noch ca. 2,5 – 3 Mio Gastarbeiter in Deutschland, von denen ein gro&#223;er Teil bis Mitte der 70er Jahre in ihre Heimatl&#228;nder zur&#252;ckkehrte. Am Beispiel T&#252;rkei wird gezeigt, da&#223; besonders Menschen aus sehr armen und wirtschaftlich und politisch sehr instabilen L&#228;ndern alles daran setzten, in Deutschland zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeittafel<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8. Mai 1945</strong> – Stunde 0: Bedingungslose Kapitulation Deutschlands, 2/3 Deutschlands sind zerst&#246;rt, 11 Millionen Deutsche in Kriegsgefangenschaft, 25 Millionen Deutsche auf der Flucht aus Preu&#223;en, Pommern, Schlesien, dem Sudentenland und anderen deutschen Gebieten vorwiegend im Osten des deutschen Reiches.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. April 1948</strong> – Die Westm&#228;chte r&#252;cken von der Deindustrialisierung Deutschlands ab, das „European Recovery Programme“ (Marschallplan) tritt in Kraft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>21. Juni 1948</strong> – W&#228;hrungsreform in den Westzonen. Die D-Mark wird eingef&#252;hrt. Der deutsche Au&#223;enhandel beginnt wieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1950 </strong>– Deutschland erreicht – trotz der fehlenden Ostgebiete – in den vier Zonen wieder die Wirtschaftsleistung von 1936. Die Arbeitslosenquote in Deutschland betr&#228;gt 12,2%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1952</strong> – <a href="http://www.deutschegeschichten.de/zeitraum/themaindex.asp?KategorieID=1007&amp;InhaltID=1634">Im Westen Deutschlands ist das Wirtschaftswunder in Gang gekommen</a>. Hohe Wachstumsraten, deutsche Innovationen und der Marschallplan f&#252;hren zu hohem Wirtschaftswachstum und dem Aufstieg Deutschlands zu einer f&#252;hrenden Industrienation.<br />
1952 – Bis 1952 flie&#223;en 13,1 Milliarden US Dollar aus dem ERP/Marschallplan in die Staaten der OEEC. Deutschland z&#228;hlt seit 1952 nicht mehr zu den „bed&#252;rftigen Staaten“.
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1953</strong> – Die italienische Regierung bittet in Deutschland um die Erlaubnis, Arbeitskr&#228;fte nach Deutschland schicken zu d&#252;rfen. Dadurch soll das Au&#223;enhandelsdefizit mit Deutschland abgebaut werden und durch die Heimat&#252;berweisungen der Italiener in Deutschland die Devisenkassen gef&#252;llt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1955 – Das Wirtschaftswunder und die deutsche Industrie l&#228;uft auf vollen Touren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1955</strong> – 0,4% der Arbeitskr&#228;fte in Deutschland sind Ausl&#228;nder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1955</strong> – Trotz der Ablehnung aus dem Wirtschaftsministerium schlie&#223;t das Au&#223;enministerium nach zwei Jahren Druck aus Italien ein Abkommen &#252;ber den „Austausch“ von Arbeitskr&#228;ften mit Italien. Dieses Abkommen soll „Pilotcharakter“ haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1959 – </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswunder#Deutsches_Wirtschaftswunder_um_1955"><strong>Deutschland ist die zweitgr&#246;&#223;te Industrienation der Welt nach den USA</strong></a><strong>.</strong> Das Wirtschaftswunder ist vollendet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1960</strong> – In Deutschland wird die Vollbesch&#228;ftigung erreicht. Das Abkommen mit Italien hat bis dahin kaum eine Wirkung gezeigt, die Anwerbung von Arbeitskr&#228;ften aus Italien ist im wesentlichen nicht in Gang gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1960</strong> – Weitere Staaten, die im Handel mit Deutschland hohe Defizite aufweisen, dringen auf Abkommen, die es Arbeitskr&#228;ften erm&#246;glichen sollen, in Deutschland zu arbeiten. Besonders Portugal, das in diesen Jahren fast von Hungersn&#246;ten gebeutelt wird und das Entwicklungsland T&#252;rkei, das von einer Wirtschafts- und politischen Krise in die n&#228;chste schlittert, machen Druck auf das deutsche Au&#223;enministerium, derartige Abkommen zuzulassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1961</strong> – Das von der T&#252;rkei gew&#252;nschte Anwerbeabkommen wird unterzeichnet. Es wird vertraglich festgeschrieben, dass jeder t&#252;rkische Arbeitnehmer maximal 2 Jahre in Deutschland arbeiten kann und dann zur&#252;ckkehren muss (Rotation). Es wird vereinbart, nur Menschen aus dem europ&#228;ischen Teil der T&#252;rkei aufzunehmen, ferner wird – in Abweichung zu den Anwerbeabkommen mit europ&#228;ischen L&#228;ndern der Familiennachzug bzw. die Familienzusammenf&#252;hrung in Deutschland vertraglich ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1967</strong> – Die Nettoanwerbung von ausl&#228;ndischen Arbeitskr&#228;ften sinkt auf 0. Es werden nur noch „rotierende“ Gastarbeiter ersetzt. F&#252;hrende Vertreter der deutschen Wirtschaft proklamieren: es gibt keinen wirtschaftichen Nutzen durch Gastarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">In “50 Jahre Bundesrepublik – 50 Jahre Einwanderung” schreibt Mathilde Jamin 1999, S. 146: “Johannes Dieter Steinert stellte aufgrund der Akten im Bundesarchiv und im Archiv des Ausw&#228;rtigen Amtes f&#252;r den Zeitraum bis 1961 fest, dass die Initiative zu diesen Entsendeabkommen von den “Entsendel&#228;ndern” ausging. Hissahi Yano (1998) kam f&#252;r den Forschungszeitraum bis 1964 zu demselben Ergebnis.” und weiter “Noch st&#228;rker war aber offenbar der Druck in den “Entsendel&#228;ndern” durch “Export” von Arbeitskr&#228;ften ihren Arbeitsmarkt zu entlasten. (…) Die zust&#228;ndigen deutschen Beh&#246;rden standen den t&#252;rkischen W&#252;nschen zur&#252;ckhaltend gegen&#252;ber; (…) Noch im September 1960 urteilte Anton Sabel, der Pr&#228;sident der Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, aus arbeitsmarktpolitischen Gr&#252;nden sei die Bundesrepublik nicht auf ein Abkommen mit der T&#252;rkei angewiesen, m&#246;glicherweise wohl aber aus politischen R&#252;cksichten auf die T&#252;rkei als NATO-Land”.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1973</strong> – Nach 12 Jahren verh&#228;ngt der deutsche Bundestag den „totalen Anwerbestopp“. Zu diesem Zeitpunkt sind zwischen 2,4 und 3 Millionen Gastarbeiter in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschland nach dem Krieg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am 8. Mai 1945 endete der zweite Weltkrieg durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands. Deutschland lag in Tr&#252;mmern <strong>[1]</strong> – fast die ganze Welt hatte Deutschland den Krieg erkl&#228;rt, so z. B. auch die T&#252;rkei, die immerhin im ersten Weltkrieg noch an der Seite Deutschlands gek&#228;mpft und wie Deutschland vernichtend von den Alliierten geschlagen worden war.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend die T&#252;rkei es nicht geschafft hatte, sich zu industrialisieren und auf dem Stand eines mittelalterlichen Agrarstaates stehengeblieben war (1927 arbeiteten nur ca. 27 Tausend Menschen in der T&#252;rkei in Industrieunternehmen), begann sofort nach dem Krieg in Deutschland der Wiederaufbau.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bild nach dem 2. Weltkrieg war das einer fast v&#246;lligen Vernichtung – die Stunde 0: ein Viertel aller Wohnungen war zerst&#246;rt, in den St&#228;dten sogar mehr als die H&#228;lfte. In Westdeutschlands betrug der Anteil der Fl&#252;chtlinge aus den Ostgebieten fast 25% und obwohl diese Menschen mit Migrationshintergrund eine gro&#223;e Herausforderung an die deutsche Nachkriegsgesellschaft stellten, gelang die Integration gleichzeitig mit Aufbau und Positionierung der deutschen Wirtschaft als Wachstumsmotor und Wirtschaftswunder.</p>
<p style="text-align: justify;">Behindert wurde der Aufbau durch die Kriegsfolgen: ab 1945 wurden deutsche M&#228;nner als Arbeitskr&#228;fte z. B. nach Frankreich oder Polen geschickt, um dort die Zerst&#246;rungen durch die Deutschen wiedergutzumachen. Alleine f&#252;r Frankreich wurden 700.000 Kriegsgefangene bereitgestellt – von 11 Millionen deutschen M&#228;nnern in Kriegsgefangenschaft waren 1948 immer noch 6 Millionen in Gefangenschaft. Trotzdem schritt der Wiederaufbau in Deutschland voran.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tr&#252;mmerfrauen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend die meisten M&#228;nner im Kriege gefallen oder noch in Kriegsgefangenschaft oder in den Lagern der Sowjetunion verblieben waren, lebten in den Tr&#252;mmern der zerst&#246;rten deutschen St&#228;dte &#252;berwiegend Frauen und Kinder. Doch diese deutschen Frauen machten sich direkt nach der Kapitulation an den Wiederaufbau. Obschon die Verw&#252;stung dramatisch war, s&#228;uberten diese deutschen Frauen gemeinsam mit kleinen Kindern noch verwendbare Steine, schafften den Schutt aus den St&#228;dten, richteten Wohnraum wieder her und arbeiteten in den Fabriken, die noch produktionsf&#228;hig waren. Kurz nach dem Krieg hatte es noch ernsthafte Pl&#228;ne gegeben, die am st&#228;rksten zerst&#246;rten St&#228;dte aufzugeben und an anderer Stelle komplett neu aufzubauen – die Bem&#252;hungen allein der deutschen Bev&#246;lkerung f&#252;hrte dazu, dass von diesen Pl&#228;ne abgelassen wurde und der Wiederaufbau der deutschen St&#228;dte wieder ins Auge gefasst wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Tats&#228;chlich waren sich die Siegerm&#228;chte in Punkto Wiederaufbau Deutschlands lange nicht schl&#252;ssig. Bis 1948 folgten die Siegerm&#228;chte dem Plan, Deutschland in einen Agrarstaat umzuwandeln, der weder von der Bev&#246;lkerungszahl noch von der industriellen Leistungsf&#228;higkeit mehr die F&#228;higkeit haben sollte, einen Krieg zu f&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche Wirtschaft und Marschallplan<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">In allen Zonen Deutschlands liefen die Aktivit&#228;ten f&#252;r den Wiederaufbau nach dem Kriege an. Tr&#252;mmerfrauen und Fl&#252;chtlinge aus den Ostgebieten arbeiteten unerm&#252;dlich am Wiederaufbau, obwohl Nahrungsmittel noch rationiert waren und nur eine minimale Versorgung sichergestellt werden konnte. Die harten Winter, in denen es an Brennmaterial fehlte, trugen ebenfalls dazu bei, dass der Wiederaufbau durch die deutsche Bev&#246;lkerung unter h&#228;rtesten Bedingungen stattfand.</p>
<p style="text-align: justify;">Zun&#228;chst hatten die Alliierten keinen Wiederaufbau Deutschlands geplant – der sog. Morgenthau-Plan, benannt nach einem US-amerikanischen Politiker, sah vor, Deutschland in einen de-industrialisierten Agrarstaat umzuwandeln. Bis 1948 folgten alle Zonen diesem Plan, so dass auch durch die Politik aller Siegerm&#228;chte der Wiederaufbau der deutschen Industrie gehemmt war. Dies &#228;nderte sich erst mit dem „European Recovery Programm“<strong>²</strong> – dem sog. Marschallplan – der allen europ&#228;ischen Staaten in Ost- und West Finanzmittel und wirtschaftliche Zusammenarbeit anbot. Das 12,4 Milliarden-Dollar Programm trat am 3. April 1948 in Kraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Da Deutschland unter Alliierter Verwaltung stand, war der Zuzug von Nichtdeutschen unm&#246;glich. Da es keine deutschen Regierungsbeh&#246;rden gab, konnten bis 1949 weder Visa noch Aufenthaltserlaubnisse f&#252;r Deutschland vergeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Tatsache ist, dass es in diesen Jahren keinen Zuzug von Ausl&#228;ndern nach Deutschland gab. Die staatlichen Statistiken weisen aus, dass es 1955 0,4% Ausl&#228;nder in Deutschland gab – die Mehrheit davon Milit&#228;rangeh&#246;rige der Siegerm&#228;chte. Der Wiederaufbau Deutschlands vollzog sich mit wachsender Geschwindigkeit alleine durch die Deutschen, die in den vier Besatzungszonen lebten.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend allerdings die Ostzone durch die Demontagen und die einsetzende Unterdr&#252;ckung der Deutschen durch den Kommunismus stark gebremst wurde, setzte der amerikanische Marschallplan, der durch Finanzhilfen die deutsche Wirtschaftskraft f&#246;rderte, die immer noch vorhandene Wirtschaftskraft Deutschlands wieder frei. Die Deutschen schafften es so in den Westzonen (bzw. der Bundesrepublik), bereits 1950 wieder die Wirtschaftsleistung von 1936 zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die allm&#228;hlich (bis 1956) aus der Kriegsgefangenschaft zur&#252;ckkehrenden deutschen M&#228;nner konnten die Leistungen der Frauen direkt nach dem Krieg unterst&#252;tzen und den Wiederaufbau verst&#228;rken. Dazu hatten alleine in Bayern 1,7 Millionen deutsche Fl&#252;chtlinge eine neue Heimat gefunden und sich trotz verschiedener Mentalit&#228;t und anderem kulturellem Hintergrund gut integriert. Verschiedene wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass insbesondere die Verwurzelung im christlichen Glauben zur schnellen Integration und der extrem hohen Wirtschaftsleistung beigetragen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>R&#252;ckkehr deutscher Exilanten<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Aus allen Teilen der freien Welt kamen deutsche Wissenschaftler, Professoren und Ingenieure wieder nach Deutschland zur&#252;ck. Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts hatten die Deutschen die in allen Bereichen r&#252;ckst&#228;ndige T&#252;rkei unterst&#252;tzt. Dazu geh&#246;rte nicht nur der Aufbau des Schienennetzes und Eisenbahnverkehrs in der T&#252;rkei, sondern auch Entwicklungshilfe auf dem Gebiet von Rechtswissenschaft und Universit&#228;t. So besteht der Gro&#223;teil der bedeutenden Professoren der Universit&#228;t von Istanbul aus Deutschen, die vor den Nationalsozialisten in die T&#252;rkei geflohen waren.<strong>³</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter den bedeutenden Instituten der Universit&#228;t von Istanbul wurden die folgenden von Deutschen gegr&#252;ndet:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Astronomisches Institut: gegr&#252;ndet von Erwin Freundlich</li>
<li>Physiologischen Institut: gegr&#252;ndet von Hans Winterstein</li>
<li>&#214;konomisches Institut: gegr&#252;ndet von Alfred Isaac und Wilhelm R&#246;pke</li>
<li>Physikalische Fakult&#228;t: gegr&#252;ndet von Friedrich Dessauer</li>
<li>Psychologisches Institut: gegr&#252;ndet von Wilhelm Peters</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Weiterf&#252;hrende Informationen &#252;ber diese Entwicklungs- und Bildungshilfe von Deutschen im Exil in der T&#252;rkei findet sich in der bemerkenswerten wissenschaftlichen Dokumentation: Horst Widmann: Exil und Bildungshilfe. Die deutschsprachige akademische Emigration in die T&#252;rkei. Bern und Frankfurt/M 1973. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3261007311">ISBN 3-261-00731-1</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die aus allen Teilen der Welt zur&#252;ckkehrenden Exilanten wirkten wie ein zus&#228;tzlicher Katalysator f&#252;r das schnell einsetzende Wirtschaftswachstum in Deutschland. W&#228;hrend die Wirtschaft in vom Krieg unbeeitr&#228;chtigten Teilen der Welt, wie z. B. in der T&#252;rkei, wo es sogar zu Hungersn&#246;ten und extremer Unterentwicklung kam, stagnierte, wies die deutsche Wirtschaft bereits Anfang der 50er Jahre hohe Wachstumsraten<strong> [4]</strong> bei gleichzeitiger R&#252;ckf&#252;hrung der kriegsbedingten Verschuldung und Mehrung des Wohlstandes sowohl in Ost- als auch Westdeutschland auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab Ende der 40er Jahre lag das Wirtschaftswachstum bei stabiler Inflation bei 20%. Es pendelte sich bis Mitte der 50er Jahre bei 5-8% ein. Das Wirtschaftswunder begann – und es begann vor jeder Anwerbung von Gastarbeitern aus eigener Leistung und eigener Kraft der Deutschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ende des Wiederaufbaus – 1955 – Wirtschaftswunder<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Mitte der 50er Jahre, noch bevor ein einziger Gastarbeiter den Boden von Deutschland (West- oder Ostdeutschland) betreten hatte, war der Wiederaufbau Deutschland also abgeschlossen. Neben der eigenen Leistung der Deutschen hatte die finanzielle Unterst&#252;tzung durch die USA dabei geholfen, das sog. Wirtschaftswunder zu bewirken. Deutschland hatte es geschaft, die zu mehr als 2/3 zerst&#246;rte Wirtschaft wiederherzustellen und gleichzeitig Wohnraum zu schaffen, Millionen von Heimatvertriebenen aus Preu&#223;en, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland zu integrieren und technische und ingenieurm&#228;&#223;ige Spitzenleistungen hervorzubringen, die Deutschland auf die vordersten Pl&#228;tze der Weltwirtschaft gef&#252;hrt hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Respekt vor dieser Leistung der Deutschen gebietet es, festzustellen, dass an diesen Leistungen des Wiederaufbaus Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg und auch bei der Erschaffung des sog. „Wirtschaftswunders“ kein einziger Gastarbeiter oder Ausl&#228;nder beteiligt war. Kein Italiener, kein T&#252;rke, kein Spanier, kein Grieche und kein sonstiger Ausl&#228;nder hat zum Wiederaufbau oder zur Schaffung des sog. „Wirtschaftswunders“ Deutschlands beigetragen. Tats&#228;chlich belegen die Fakten, dass ausl&#228;ndische Gastarbeiter gerade wegen und aufgrund des Anfang der 50er Jahre einsetzenden Wirtschaftswunders angeworben wurden. Weil die Deutschen ein Wirtschaftswunder mit erheblichem Wachstum geschaffen hatten, wurden Gastarbeiter nach Deutschland geholt.</p>
<p style="text-align: justify;">In das ausgebombte, zerst&#246;rte Deutschland h&#228;tte tats&#228;chlich kein einziger Gastarbeiter kommen wollen. Die Fremdarbeiter <strong>[5]</strong>, z. B. aus Italien, die es w&#228;hrend der National-Sozialistischen Terrorherrschaft in Deutschland gegeben hatte, waren froh, nach dem Kriege so schnell wie m&#246;glich Deutschland verlassen zu k&#246;nnen. Warum aber kamen ausl&#228;ndische Gastarbeiter dann ab 1961 wieder nach Deutschland ?  Dies hat zum einen mit der hervorragenden Entwicklung der deutschen Wirtschaft w&#228;hrend des Wirtschaftswunders zu tun, zum anderen aber auch mit der extrem schwierigen Situation und der Unterentwicklung in den Herkunftsl&#228;ndern der Gastarbeiter zu tun. Besonders die T&#252;rkei als Entwicklungsland bietet hier ein gutes Beispiel wie Unterentwicklung und Not die Menschen als Gastarbeiter in das bl&#252;hende Deutschland trieb.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel: wirtschaftliche Entwicklung der T&#252;rkei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die T&#252;rkei <strong>[6]</strong> war nach dem 1. Weltkrieg, in dem das osmanische Reich an der Seite von Deutschland und &#214;sterreich den Krieg verloren hatte, und auch nach dem 2. Weltkrieg, trotz der Kriegserkl&#228;rung gegen Deutschland 1945, ein nicht industrialisiertes Entwicklungsland geblieben. Es gab nur wenige private Unternehmen, die sich zudem in der Hand von christlichen Minderheiten befanden (Griechen, Juden, Armeniern). Diese Unternehmen bildeten das einzige nennenswerte wirtschaftliche Potential der T&#252;rkei, die auch landwirtschaftlich extrem r&#252;ckst&#228;ndig geblieben war. So war bis in die 60er Jahre in weiten Teilen der T&#252;rkei der von Ochsen gezogene Ritzpflug in Gebrauch.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Repressionen gegen diese Minderheiten (z. B. das Pogrom gegen die Griechen in Istanbul 1955/56) wurde die Wirtschaftskraft der T&#252;rkei zus&#228;tzlich geschw&#228;cht. Wikipedia und andere einschl&#228;gige wissenschaftlich verl&#228;ssliche Quellen schreiben dazu w&#246;rtlich: „Das Handwerk, die Kreditwirtschaft und der Au&#223;enhandel litten an dem Verlust des Know-hows der Armenier und Griechen. Mit dem Weggang der Mehrzahl dieser Minderheiten gingen nicht nur Kapital verloren, sondern auch weiche Faktoren wie kaufm&#228;nnische Erfahrung und internationale Handelsbeziehungen.“</p>
<p style="text-align: justify;">So ist es wenig verwunderlich, dass auch in den 1950er Jahren die t&#252;rkische Wirtschaft im wesentlichen nicht auf die Beine kam. Weder die Programme zur St&#228;rkung der Landwirtschaft noch die F&#252;nf-Jahres-Pl&#228;ne zum Aufbau der Industrie zeigten in der T&#252;rkei irgendwelche Erfolge. Nach offizieller Statistik arbeiteten 1953 gerade mal 26.000 Personen in privaten und 86.000 Arbeiter in staatlichen Industrie-Unternehmungen. Zum Vergleich: 1953 hatte der Chemiebetrieb H&#246;chst alleine schon wieder mehr als 100.000 deutsche Mitarbeiter – mehr als alle Industrieangestellten in der T&#252;rkei zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig machte der t&#252;rkische Staat horrende Schulden und musste Nahrungsmittelhilfen aus dem Ausland einf&#252;hren, damit die Menschen nicht verhungerten. Die Inflation lag kontinuierlich in der T&#252;rkei im zweistelligen Bereich, erst 2004 konnte die Inflation in den einstelligen Bereich gebracht werden. Als Armutsland, das eher der Dritten Welt zugerechnet werden kann als den Industriestaaten, erhielt die T&#252;rkei schon sehr fr&#252;h Entwicklungshilfe von Deutschland. Ebenfalls wurde die T&#252;rkei schon sehr fr&#252;h in die Armutshilfen Deutschland aufgenommen, die viele T&#252;rken in der T&#252;rkei vor dem verhungern bewahrten, auch wenn sie von der t&#252;rkischen Regierung gegen&#252;ber den Empf&#228;ngern fast immer als „Staatshilfen der t&#252;rkischen Staates“ deklariert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis 2006 erhielt die T&#252;rkei – genau wie andere Drittweltl&#228;nder, z. B. Ghana – noch Entwicklungshilfe von Deutschland.<strong> [7]</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die T&#252;rkei erhielt die folgenden Anteile der deutschen Entwicklungshilfe f&#252;r die 3. Welt:</p>
<p style="text-align: justify;">1977/78 – 4,4% – damit auf Platz 2 der Empf&#228;ngerl&#228;nder</p>
<p style="text-align: justify;">1987/88 – 5,6% – Platz 1 der Empf&#228;ngerl&#228;nder</p>
<p style="text-align: justify;">1997/98 – 2,5% – Platz 5 der Empf&#228;ngerl&#228;nder</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anwerbung von Gastarbeitern<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">1955 war der Wiederaufbau Deutschlands bereits abgeschlossen. Bis 1960 war die faktische Vollbesch&#228;ftigung erreicht. Das starke Wirtschaftswachstum f&#252;hrte aber dazu, dass die deutsche Wirtschaft mehrere Beeintr&#228;chtigungen bef&#252;rchtete:</p>
<p style="text-align: justify;">Lohnsteigerungen: durch die zunehmende Auslastungen der Fabriken stiegen die Gewinne der Unternehmen an. Da gleichzeitig fast Vollbesch&#228;ftigung erreicht wurde, bef&#252;hrchteten die Unternehmer, dass die Arbeiter an diesen Gewinnen beteiligt werden wollten (siehe auch die Diskussion um die Mitbestimmung in den Unternehmen). Ohne die M&#246;glichkeit, mit Entlassungen zu drohen (man h&#228;tte ja keine neuen Mitarbeiter gefunden), war die Bedrohung gegeben, Gewinne an die Arbeiter aussch&#252;tten zu m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Wachstum der Wirtschaft schien nur bei gleichzeitig hohen Investitionen in neue Maschinen m&#246;glich zu sein. Da eine Ausdehnung der Produktion mittels zus&#228;tzlicher Arbeiter, die ja wegen der Vollbesch&#228;ftigung nicht zur Verf&#252;gung standen, nicht m&#246;glich war, h&#228;tte eine Ausweitung den Einsatz von Automatisierung und damit hohe Investitionen erfordert. Das h&#228;tte aber wiederum die Gewinne der Unternehmen geschm&#228;lert.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Antwort auf diese Herausforderungen traten die deutschen Unternehmer f&#252;r eine Anwerbung von Arbeitern aus dem Ausland ein, die f&#252;r ein &#220;berangebot von Arbeitskr&#228;ften in Westdeutschland und eine &#220;berschwemmung des Arbeitsmarktes sorgen sollten und damit sowohl verhindern sollten, dass die Arbeiter ihre Forderungen durchsetzen konnten als auch daf&#252;r sorgen sollten, dass massive Investitionen in Maschinen, Automatisierung und Produktivit&#228;tsfortschritte nicht n&#246;tig wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">In 1955 schloss die Bundesrepublik das erste Anwerbeabkommen als ein Pilotprojekt mit Italien ab. Die Initiative zu diesem Abkommen ging schon 1953 von Italien aus. Dieses Abkommen stand in der Tradition des Anwerbeabkommens f&#252;r Fremdarbeiter, das 1937 zwischen dem deutschen Reich und Italien geschlossen worden war. Rund 350.000 Italiener waren als Fremdarbeiter bis 1943 nach Deutschland gekommen. Aus der Erfahrung, dass Arbeiter hohe Devisenbetr&#228;ge aus dem Gastland in ihr Heimatland &#252;berwiesen, war die italienische Regierung, die zu diesem Zeitpunkt zum einen &#252;ber geringe Devisenreserven verf&#252;gte und zum anderen durch ein hohes Au&#223;enhandelsdefizit belastet war, an einem Anwerbeabkommen sehr stark interessiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Abkommen wurde daher auch prim&#228;r unter au&#223;enpolitischen Gesichtspunkten geschlossen und nicht unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten.<strong>[8]</strong> Es hat daher nicht den Charakter der Anwerbeabkommen, die ab 1961 geschlossen wurden und wird gemeinhin separat betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Obschon auch die Konzerne stark auf dieses Abkommen gedr&#228;ngt hatten, wurde es zun&#228;chst in kleinem Umfang und als Probeabkommen ausgestaltet. Da die Ergebnisse aus Sicht der Bundesregierung aber keine Veranlassung dazu gaben, die Anwerbung von Ausl&#228;ndern als Gastarbeiter auszuweiten, wurden zun&#228;chst keine zus&#228;tzlichen Anwerbeabkommen geschlossen. Das Abkommen mit Italien f&#252;hrte auch nicht zu einem massiven Zuzug von italienischen Gastarbeitern, denn auch die deutschen Unternehmen merkten sehr schnell, dass die unternehmerischen Ziele in Bezug auf Wachstum, Marktanteil und Produktivit&#228;t durch Gastarbeiter nicht erreicht werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das anhaltende hohe Wirtschaftswachstum in Deutschland f&#252;hrte dann bis Mitte der 60er zu einem echten Mangel an Arbeitskr&#228;ften. Dar&#252;ber hinaus war der Streit um die betriebliche Mitbestimmung nun beigelegt und es war bereits offensichtlich geworden, dass es zur weiteren Automatisierung und Produktivit&#228;tssteigerung keine Alternativen gab.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;nf Jahre nach dem Pilotabkommen mit Italien, das bereits gro&#223;e Sorgen in Politik und Gesellschaft nach sich gezogen hatte und massive Probleme offenbarte, kamen die Interessen weitere L&#228;nder und die Kapitalinteressen der deutschen Konzerne zusammen. Seit 1960 bat auch die t&#252;rkische Regierung um die Erlaubnis, Arbeitskr&#228;fte nach Deutschland entsenden zu d&#252;rfen <strong>[9]</strong>. Da zu dieser Zeit das deutsche Au&#223;enministerium nach Verb&#252;ndeten suchte, die der DDR die Anerkennung als Staat verweigerten, wurde das von der t&#252;rkischen Regierung verlangte Abkommen auch vom Au&#223;enministerium unterst&#252;tzt. Neben dem Aspekt, da&#223; die T&#252;rkei ein NATO Partner war, wurde das Abkommen auch als Ma&#223;nahme gegen die dortigen Wirtschaftskrisen und als Entwicklungshilfe wurde 1961 ein Abkommen &#252;ber die Anwerbung von Arbeitskr&#228;ften mit der T&#252;rkei geschlossen. Eine Anwerbung erfolgte grunds&#228;tzlich immer „auf Zeit“, d. h. jedem Gastarbeiter war von Anfang klar, dass er nach zwei bzw. drei Jahren als Gastarbeiter in sein Heimatland w&#252;rde zur&#252;ckkehren m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1950 hatten in der T&#252;rkei mehrere soziale, wirtschafts- und politische Krisen zu Instabilit&#228;t, Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger gef&#252;hrt und dar&#252;ber hinaus zahlreiche Milit&#228;rputsche hervorgerufen. Durch die Aussichtslosigkeit und die Notsituation in der T&#252;rkei angetrieben, nahmen viele T&#252;rken die M&#246;glichkeit wahr, sich als Gastarbeiter in Deutschland vor Hunger und Not in der T&#252;rkei zu retten. Gleichzeitig stabilisierte die Entwicklungshilfe Deutschlands und die &#220;berweisungen der Auslandst&#252;rken die Notsituationen in der T&#252;rkei. Damit retteten die Deutschen viele Menschen in der T&#252;rkei durch diese „<strong>doppelte Entwicklungshilfe</strong>“ f&#252;r die T&#252;rkei.</p>
<p style="text-align: justify;">Wikipedia und andere wissenschaftiche Artikel schreiben dazu: „Die steigende Abh&#228;ngigkeit durch die Auslandsverschuldung f&#252;hrte in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren zu drei Finanz- und Wirtschaftskrisen die soziale und politische Krisen nach sich zogen und in Milit&#228;rputschen endeten. Vor allem in den 60er-Jahren wanderten viele T&#252;rken aus (Gastarbeiter), vor allem nach Europa. … Die Geld&#252;berweisungen der „Auslandst&#252;rken“ waren in den folgenden Jahrzehnten <strong>eine der wichtigsten Devisenquellen</strong> der T&#252;rkei.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ende der Gastarbeiteranwerbung 1973<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Mitte der 60er wurde den deutschen Unternehmen klar, dass die Herausforderungen des Wirtschaftswachstums durch Gastarbeiter nicht bew&#228;ltigt werden konnten. Die Anwerbung zus&#228;tzlicher Gastarbeiter durch deutsche Unternehmungen sank bis 1967 Netto fast auf 0. Da Gastarbeiter „rotierten“, d. h. nach der zu Beginn vereinbarten Besch&#228;ftigungsdauer von maximal drei Jahren – im Anwerbeabkommen mit der T&#252;rkei von 1961 und jedem einzelnen Vertrag f&#252;r einen t&#252;rkischen Gastarbeiter waren sogar nur zwei Jahre als H&#246;chstgrenze verbindlich vorgeschrieben – mussten die Besch&#228;ftigten allerdings immer noch ausgetauscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch wollten Politik und Gesellschaft Probleme mit Integration und Entwurzelung von Menschen aus den Vertragsl&#228;ndern vermeiden – doch wiederum stellten die Konzerne ihre kurzfristigen Finanzinteressen in den Vordergrund und erzwangen eine Aufweichung des Rotationsprinzips: einziges Motiv war hierbei, dass zum einen die Kosten der Neuanwerbung in den Herkunftsl&#228;ndern (die wegen der in den westlichen/europ&#228;ischen Anwerbungsl&#228;ndern einsetzenden wirtschaftlichen Entwicklung immer schwieriger wurde) vermieden werden sollten, zum anderen wollten die Unternehmen die Investitionen in die Ausbildung und Anlernung der Arbeitskr&#228;fte nicht wiederholen und aufgebautes Know-How wieder ins Ausland abflie&#223;en lassen, wo z. B. in Italien eine wachsende Konkurrenz diese teilweise spezialisierten (an-)gelernten Arbeiter aus Deutschland gerne aufnahm.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Mitte der 1960er Jahre wurde der Politik und in der Volkswirtschaft immer offensichtlicher, dass Gastarbeiter kaum einen positiven Beitrag zur deutschen Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt leisten konnten. Es wurde als Faktum ermittelt, dass die Kosten f&#252;r Deutschland insgesamt h&#246;her waren, als jeder Nutzen, der sich z. B. durch Steuern, Sozialabgaben und wirtschaftliche Produktivit&#228;t der Gastarbeiter ergab.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere nicht-westliche Gastarbeiter (z. B. T&#252;rken) konnten (und k&#246;nnen auch heute) zu keiner Zeit einen positiven Beitrag zum Aufbau, Wiederaufbau oder Wachstum der deutschen Wirtschaft leisten. Nachdem dies unbestreitbar klar geworden war, beschloss der deutsche Bundestag mit den Stimmen aller im Bundestag vertretenen Parteien einen „totalen Anwerbestopp“ f&#252;r Gastarbeiter im Oktober 1973 – zu diesem Zeitpunkt befanden sich 2,6 Millionen Gastarbeiter in Deutschland – 14 Millionen verschiedene Menschen waren von 1961 bis 1973 als Gastarbeiter in Deutschland gewesen. Durch die immer noch sehr schlechte wirtschaftliche und politische Lage in der r&#252;ckst&#228;ndigen T&#252;rkei setzten es ab 1973 vor allem t&#252;rkische Gastarbeiter daran, nicht in ihr Heimatland zur&#252;ckkehren zu m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland war bereits komplett nur und ausschlie&#223;lich von Deutschen aufgebaut worden. Die Leistung der Tr&#252;mmerfrauen und der Kriegsgeneration, die nicht nur Ost- und Westdeutschland wieder aufbaute, sondern auch die Vertriebenen integrierte, ist unbestreitbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Das durch die Deutschen und die befreundeten Nationen USA, Gro&#223;britannien und Frankreich geschaffene Wirtschaftswunder ist die Grundlage des deutschen Wohlstandes. Die Anwerbung von Gastarbeitern war durch den Erfolg der Deutschen bedingt, nicht umgekehrt. Wer mithin behauptet, dass Gastarbeiter irgendeinen Beitrag zum Wiederaufbau oder zum Wirtschaftswunder in Deutschland geleistet h&#228;tten, liegt objektiv und angesichts der Zahlen und Fakten, v&#246;llig falsch.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur f&#252;r 12 Jahre (l&#228;sst man das eine Pilotabkommen mit Italien aus 1955 unber&#252;cksichtigt) wurden in Deutschland Gastarbeiter angeworben, der Beitrag der Gastarbeiter zur deutschen Volkswirtschaft ist insgesamt als gering einzustufen, einige Studien zeigen sogar, dass der Beitrag sogar schon w&#228;hrend des Anwerbezeitraums negativ gewesen ist. Haupts&#228;chlich genutzt hat die Gastarbeit den Heimatl&#228;ndern, die wie z. B. die T&#252;rkei, die durch die Transfers ihrer Staatsangeh&#246;rigen ein zum Teil horrendes Aussenhandelsdefizit ausgleichen konnten und kurzfristig einigen deutschen Konzernen, die so ihre Profite kurzfristig maximierten, die durch die Ausl&#228;nder sich ergebenden Lasten aber auf die deutsche Gesellschaft insgesamt abw&#228;ltzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende dieser zw&#246;lf Jahre, also bis zum totalen Anwerbestopp, blieben netto ca. 3 Millionen Ausl&#228;nder in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem totalen Anwerbestopp vom Oktober 1973 sind 36 Jahre vergangen. Heute leben mehr als 7,5 Millionen Ausl&#228;nder in Deutschland, davon ca. 2 Millionen T&#252;rken. Unter den T&#252;rken, die in Deutschland leben, sind (Stand 2005) 25,5% arbeitslos – 40% sogar langzeitarbeitslos, 71% aller t&#252;rkischen Arbeiter in Deutschland beispielsweise haben keinen Ausbildungsabschluss <strong>[10]</strong>. Unter den ca. 2 Millionen T&#252;rken gibt es (Stand 2006) nur ca. 61.300 Selbstst&#228;ndige und Unternehmer.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Fakten bzgl. der 12 Jahre Gastarbeiteranwerbung stehen massive Kosten gegen&#252;ber. Seit 1982 wendet der deutsche Staat gigantische Summen speziell f&#252;r die Integration von Einwanderern auf. Integration war bereits einer der Punkte im zehn Punkte Dringlichkeitsprogramm der ersten Regierung Kohl 1982, die f&#252;r die Integration neun Jahre nach dem totalen Anwerbestopp bereits 250.000.000 DM bereitstellte. Der nationale Integrationsplan der Bundesregierung kostete in 2008 nach Auskunft der Integrationsbeauftragten 750.000.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Versuch, aus den “Leistungen” der Gastarbeiter einen Anspruch gegen&#252;ber dem deutschen Staat zu begr&#252;nden ist auf Basis der Fakten v&#246;llig abwegig. Vielmehr verfestigt sich der Eindruck, als wenn der Forderung von deutscher Seite, da&#223; es f&#252;r die massiven Investitionen und Anstrengungen bzgl. Integration und Sozialleistungen f&#252;r Ausl&#228;nder auch eine “Gegenleistung” von Seiten der Immigranten geben solle, dadurch begegnet wird, da&#223; ein Anspruch auf diese Leistungen schon von Seiten der Immigranten best&#252;nde. Dieser Anspruch sei bereits in der Vergangenheit durch Ausl&#228;nder, Immigranten bzw. Gastarbeiter erworben worden, denn diese h&#228;tten Deutschland wiederaufgebaut und f&#252;r das Wirtschaftswunder in Deutschland gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Anfrage bei der Vizepr&#228;sidentin des deutschen Bundestages und ehemaligen Ministerin Gerda Hasselfeldt nach den Kosten, die die Bundesrepublik bisher f&#252;r die 12 Jahre Gastarbeiteranwerbung bisher getragen hat und wann diese Ausgaben f&#252;r die 12 Jahre Anwerbung abgeschlossen sein werden, gab es 2008 folgende Antwort <strong>[11]:</strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Ihre Frage nach den bisher erfolgten Gesamtausgaben des deutschen Staates f&#252;r die Integration von Ausl&#228;ndern l&#228;sst sich pauschal nicht beantworten. [...] &#220;ber den “Nationalen Integrationsplan” (NIP) stellt die Bundesregierung j&#228;hrlich rund 750 Mio. Euro f&#252;r integrationsf&#246;rdernde Ma&#223;nahmen zur Verf&#252;gung. [...] Meines Erachtens muss Integration f&#252;r uns eine Daueraufgabe bleiben, die nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeschlossen sein kann. In Deutschland leben derzeit rund f&#252;nfzehn Millionen Menschen mit Migrationshintergrund – fast ein F&#252;nftel der Bev&#246;lkerung. Es ist im gegenseitigen Interesse, durch Ma&#223;nahmen der Integrationsf&#246;rderung ein gut funktionierendes Zusammenleben zu erm&#246;glichen. Denn die Kosten der Nicht-Integration d&#252;rften bei weitem h&#246;her ausfallen als die Kosten der Integration, etwa in Bezug auf die Folgen erh&#246;hter Kriminalit&#228;t oder Arbeitslosigkeit.“</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wir werden also bis Ultimo zahlen m&#252;ssen, um nicht durch erh&#246;hte Kriminalit&#228;t als Folge der Ausl&#228;nder in Deutschland, an Leib und Leben bedroht zu werden. Soweit also der Mythos, dass Gastarbeiter einen Beitrag zum Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg oder zum deutschen Wirtschaftswunder geleistet h&#228;tten.<br />
…….<br />
<strong>Quellen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>[1] </strong>http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland_1945_bis_1949<br />
<strong>[2]</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan">http://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan</a><br />
<strong>[3]</strong> Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ber%C3%BChmter_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Universit%C3%A4t_Istanbul<br />
<strong>[4]</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswachstum#Deutschland">http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswachstum#Deutschland</a><br />
<strong>[5]</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fremdarbeiter">http://de.wikipedia.org/wiki/Fremdarbeiter</a> Nicht unter „Fremdarbeiter“ w&#228;hrend der National-Sozialistischen Diktatur gez&#228;hlt werden: Kriegsgefangene, H&#228;ftlinge in Lagern oder KZ’s.<br />
<strong>[6]</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_der_T%C3%BCrkei">http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_der_T%C3%BCrkei</a><br />
<strong>[7]</strong> <a href="http://www.agenda21-treffpunkt.de/archiv/00/daten/zgl0014.htm">http://www.agenda21-treffpunkt.de/archiv/00/daten/zgl0014.htm</a><strong><br />
[8]</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gastarbeiter">http://de.wikipedia.org/wiki/Gastarbeiter</a><br />
<strong>[9]</strong> Gerling, Vera: Soziale Dienste f&#252;r zugewanderte Senioren/innen: Erfahrungen aus Deutschland, S. 78: „… das Ziel der t&#252;rkischen Milit&#228;rregierung war es, durch die befristete Emigration von „&#252;bersch&#252;ssigen“ Arbeitskr&#228;ften den Arbeitsmarkt in der T&#252;rkei zu entlasten, dringend ben&#246;tigte Devisen ins Land zu holen und sp&#228;ter durch das Know-How der qualifizierten R&#252;ckkehrer/innen die wirtschaftliche Modernisierung zu f&#246;rdern.“<br />
<strong>[10]</strong> <a href="http://www.bpb.de/themen/373SRR,1,0,T%FCrkische_Minderheit_in_Deutschland.html">http://www.bpb.de/themen/373SRR,1,0,T%FCrkische_Minderheit_in_Deutschland.html</a><br />
<strong>[11]</strong> <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/gerda_hasselfeldt-650-5558.html#questions">http://www.abgeordnetenwatch.de/gerda_hasselfeldt-650-5558.html#questions</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=20729">Vaterland</a></h5>
</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=107116"><br />
</a></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/007116.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Aus dem Innenleben einer Elite-Universit&#228;t</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:00:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie in jedem Jahr findet an der Freien Universit&#228;t Berlin eine der kuriosesten Wahlen Deutschlands statt. Gew&#228;hlt wird der allgemeine Studierendenausschuss (Asta), der eigentlich die Aufgabe hat die Studentenschaft zu vertreten und zu verwalten. Dass es mit diesem Anspruch nicht weit her sein kann, zeigt schon die traditionell geringe Wahlbeteiligung von meist nicht mehr 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/aus-dem-innenleben-einer-elite-universitaet/">Cash!</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie in jedem Jahr findet an der Freien Universit&#228;t Berlin eine der kuriosesten Wahlen Deutschlands statt. Gew&#228;hlt wird der allgemeine Studierendenausschuss (Asta), der eigentlich die Aufgabe hat die Studentenschaft zu vertreten und zu verwalten. Dass es mit diesem Anspruch nicht weit her sein kann, zeigt schon die traditionell geringe Wahlbeteiligung von meist nicht mehr 10 Prozent.</p>
<p><span id="more-5998"></span></p>
<p><span id="more-92705"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Aber es gibt doch einige Gr&#252;nde sich mal mit so einer Wahl und besonders dem dazugeh&#246;rigen Wahlkampf auseinander zusetzten. Immerhin werden dieselben Studenten, die jetzt studieren in einigen Jahren vielleicht schon die Geschicke unseres Landes bestimmen. Was also passiert an unseren Universit&#228;ten? Wie geht die Studentenschaft mit Meinungsfreiheit um? Welche politische Ideologie wird hier transportiert?</p>
<p style="text-align: justify;">An der FU Berlin dominiert seit Jahrzehnten ein linker Studentenkl&#252;ngel der ein j&#228;hrliches Budget von immerhin 600.000 Euro verwalten und auf den Kopf hauen darf. Finanziert werden davon so unerl&#228;ssliche Referate wie das „Schwulenreferat“ von dem man nichts anderes h&#246;rt, als das es zu jedem Semesterstart eine „schwule Kennenlern-Tour“ organisiert und sich ansonsten den Rest des Jahres lieber tot stellt um ja nicht den Eindruck zu erwecken, dass es eigentlich v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssig ist. Fehlen darf nat&#252;rlich auch nicht das obligatorische „Ausl&#228;nerInnen“ Referat, welches ganz &#252;berraschend und selbstverst&#228;ndlich den „strukturellen“ Rassismus anprangert, der wenn schon nicht real wahrnehmbar, eben irgendwie strukturell doch da sein m&#252;sse. Dass es neben dem „Frauenreferat“ noch ein „LesBiTrans*InterA-Referat“ gibt kann nur noch f&#252;r Kopfsch&#252;tteln sorgen. Alle diese Institutionen dienen selbstverst&#228;ndlich auch als Denunziationsstelle bei denen man nat&#252;rlich auch „anonym“ seine Mitstudenten und Dozenten anprangern und diffamieren darf. Der Blockwart von heute hat es sich in den Universit&#228;ten sichtbar sehr bequem gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche R&#252;ckschl&#252;sse sich nun auf die aktuelle und wohl auch zuk&#252;nftige Zusammensetzung des Asta ergeben liegt auf der Hand. Es dominiert eine Listenkoalition der nicht mal der SDS (Hochschulverband der Linkspartei) links genug ist und die au&#223;erhalb des Hochschulbiotops bestenfalls so noch bei der DKP agieren k&#246;nnte. Federf&#252;hrend sind so schillernde Listen wie die „Antifaschistische Linke Liste“, die Liste „Zusammen gegen Rassismus“ die besonders ulkige „Multi-Kulti Liste“ und nat&#252;rlich die „unabh&#228;ngige antifaschistische Liste“. Gemein ist den 54 Listen das man sie, bis auf den RCDS und vielleicht noch die liberale Hochschulgruppe, ohne weiteres in das linke, linksextreme und kommunistische Spektrum verorten muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Dementsprechend sieht auch der Wahlkampf aus. Bei den politischen Wahlfloskeln dominieren in diesem Jahr die &#252;blichen Verd&#228;chtigen ein weiteres Mal. „Emanzipatorisch“, „Antirassistisch“ und der „Antisexismus“ sind nach Meinung der linken Asta-Listen in diesem Jahr die Themen die den Studenten in Zeiten von Bachelor und Bologna Reformen unter den N&#228;geln brennen m&#252;ssten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/rightintothe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-92755" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="rightintothe" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/rightintothe.jpg" alt="rightintothe" width="194" height="300" /></a>Besonders dreist sieht der Wahlkampf der Fachschaftsinitiative des Otto-Suhr-Instituts f&#252;r Politik aus. Diese hat sich in diesem Jahr dem Ph&#228;nomen der „neuen Rechten“ angenommen. Diese „neue Rechte“ nun sei etwas ganz und gar gef&#228;hrliches, allen voran nat&#252;rlich mit ihrer Islamkritik. Um das nun zu verdeutlichen hat man <a href="http://img519.imageshack.us/img519/922/rightintothe.jpg">Flyer und Plakate</a> (Foto l.) geklebt, die in jedem, der nicht allabendlich in der Mao-Bibel schm&#246;kert, den Zweifel aufsteigen lassen, man h&#228;tte es hier mit erwachsenen Menschen zu tun die &#252;ber ein Minimalwissen &#252;ber Politik und Gesellschaft verf&#252;gen. Auch PI kommt dabei wie zu erwarten nicht zu kurz. Zu sehen auf der Vorderseite sind Henryk M. Broder, Thilo Sarrazin, der Philosoph Peter Sloterdijk, der Schriftzug der Jungen Freiheit und, man halte sich fest, der verstorbene NPD-Politiker J&#252;rgen Rieger.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird der Eindruck erweckt, das jemand wie Broder, der immer wieder unsere westlichen Errungenschaften gegen&#252;ber einem werterelativistischen Mob verteidigt, die gleichen Ziele h&#228;tte wie ein J&#252;rgen Rieger. Keine Collage und keine Behauptung ist anscheinend dumm genug, als das sich nicht doch eine chronisch unbedeutende Studentenvereinigung finden w&#252;rde um die L&#252;gen, die schon gestern nicht funktioniert haben, in einem neuen Gewandt unters Volk zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie weit diese Leute es in dieser Sache zu treiben bereit sind, habe auch ich, als regelm&#228;&#223;iger Leser der Jungen Freiheit, schon mitbekommen m&#252;ssen. Haben doch einige sehr hysterisch anmutende Studenten versucht mich in ein „anti“faschistisches Gebet zu nehmen um mir doch endlich klar zu machen, was f&#252;r ein „Schwein“ ich doch sei. Es k&#246;nne ja schlie&#223;lich nicht angehen, dass nun auch Nichtlinke die Presse- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen. Mir hat dieser Zwischenfall gezeigt was man in diesen Kreisen unter „Toleranz“ versteht. Es ist die Toleranz, all das zu hassen, das in politischen Denkwelten jenseits von <em>taz</em> und „gem&#228;&#223;igten“ Taliban lebt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist be&#228;ngstigend was f&#252;r eine Ideologie da an unseren Universit&#228;ten, die immerhin von allen Steuerzahlern finanziert werden, heranreift. Ich m&#246;chte mir gar nicht Ausdenken, was diese Irren machen, wenn man ihnen die M&#246;glichkeiten in die Hand gibt in unser aller Leben hineinzupfuschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber ist die Situation wirklich so Trostlos wie es scheint? Es stimmt, im studentischen Aufenthaltsraum am Geschichtsinstitut h&#228;ngt ein Bild des 30 Mio. Schl&#228;chters Mao, Antiisraelische Propaganda in „St&#252;rmer“-Manier ist viel zu oft anzutreffen und auch an Aggressivit&#228;t gegen&#252;ber Andersdenken mangelt es in diesen linken Kreisen nicht. Aber diese Propagandisten, freiberuflichen Blockwarte und Vollzeitstudienversager sind eben nicht in der Mehrheit, auch wenn sie nicht m&#252;de werden diesen Eindruck, zwecks fehlender anderer Legitimation, immer wieder zu erwecken. 90% der Studenten gehen angewidert von diesen antifaschistischen Exzessen gar nicht erst zur Wahl, zeigen sich also desinteressiert am linken Verd&#228;chtigungsvokabular. Spricht man mit anderen Studenten unter 4 Augen wird immer deutlich, dass man das elit&#228;re und arrogante Gehabe sowohl dieser studentischen, wie auch bundespolitischen Schreih&#228;lse geh&#246;rig satt hat. Der Thilo Sarrazin Fanclub bei Studivz ist mittlerweile fast 200x gr&#246;&#223;er, als derjenige der in Sarrazin einen „chauvinistischen und faschistoiden Hetzer“ sieht. Der Unterschied von &#246;ffentlicher und ver&#246;ffentlichter Meinung ist auch an der FU Berlin so gro&#223; wie nie. In diesem Sinne habe ich doch noch Hoffnung, dass wir unsere westlichen Werte in Deutschland gegen alle Edathys, Roths und auch M&#246;chtegerndutschkes verteidigen k&#246;nnen. Wenn schon nicht f&#252;r uns, dann doch wenigstens f&#252;r unsere Kinder.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/aus-dem-innenleben-einer-elite-universitaet/">Politically Incorrect</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=111762"><br />
</a></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/111762.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Die Verarmung des Staates als strategischer Hebel</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:17:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern berichteten die Tagesthemen in einer beachtlich aufkl&#228;rerischen Sendung unter anderem davon, dass Kommunen und Landkreise gegen Steuersenkungspl&#228;ne der Regierung sind. Es wurde gezeigt, zu welchen b&#252;rgerfeindlichen Ergebnissen die systematische Verarmung des Staates f&#252;hrt: immer geringere &#246;ffentliche Leistungen, h&#246;here Geb&#252;hren, ungerechte Mehrbelastung jener, die nicht &#252;ber viel Geld verf&#252;gen - und h&#246;here Schulden f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4455">Albrecht M&#252;ller</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Gestern berichteten die Tagesthemen in einer <a href="http://www.tagesthemen.de/multimedia/sendung/tt1876.html">beachtlich aufkl&#228;rerischen Sendung</a> unter anderem davon, dass „Kommunen und Landkreise gegen Steuersenkungspl&#228;ne der Regierung“ sind. Es wurde gezeigt, zu welchen b&#252;rgerfeindlichen Ergebnissen die systematische Verarmung des Staates f&#252;hrt: immer geringere &#246;ffentliche Leistungen, h&#246;here Geb&#252;hren, ungerechte Mehrbelastung jener, die nicht &#252;ber viel Geld verf&#252;gen – und h&#246;here Schulden f&#252;r die Kommunen, wenn sie gegen den Trend steuern.<br />
Die hinter der Verarmung des Staates steckende Strategie habe ich in <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?page_id=4078">„Meinungsmache“</a> ausf&#252;hrlich geschildert. Den Text des einschl&#228;gigen Kapitels 13 finden Sie weiter unten als Leseprobe. Albrecht M&#252;ller<br />
</span><br />
Es gab einmal in der Bundesrepublik ganz andere Zeiten. Da wusste man, dass die ausreichende Versorgung mit &#246;ffentlichen Leistung f&#252;r alle in unserem Land wichtig ist und dass sie besonders wichtig ist f&#252;r die finanziell schw&#228;cheren Familien. Nur Reiche k&#246;nnen sich einen armen Staat leisten – das war eine Aussage die sogar von Besserverdienenden mitgetragen wurde. „Insgesamt soll die Steuerreform eine bessere Versorgung unserer Bev&#246;lkerung mit Leistungen, die nur noch die &#246;ffentliche Hand erbringen kann, erm&#246;glichen.“ Das war einer der Kerns&#228;tze eines Steuerreformprogramms der SPD.</p>
<p><span id="more-5886"></span></p>
<p><span id="more-87404"> </span>
</p>
<p style="text-align: justify;">Dann kam ein Inszenierter Meinungswandel gegen den Staat als Dienstleister. Heute liegt die Gesamtabgabenquote, das hei&#223;t das Aufkommen an Steuern und Sozialabgaben in Prozent des BIP, in Deutschland bei 39,3 Prozent und damit knapp unterhalb der 27 EU-Staaten mit 39,9 Prozent. Die Abgabenquote in Deutschland liegt niedriger als in den skandinavischen Staaten, in Belgien, in Frankreich, in Italien, in den Niederlanden und in &#214;sterreich. D&#228;nemarks Abgabenquote liegt fast 10 Punkte &#252;ber der deutschen, bei 49,1 Prozent, die schwedische bei 48,9%. – Aber wir sind eben auch um vieles schlechter versorgt als die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in anderen europ&#228;ischen Staaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es folgt der</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auszug aus Albrecht M&#252;ller: Meinungsmache. Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgew&#246;hnen wollen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitel 13<br />
Die Verarmung des Staates als strategischer Hebel</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 1973 berichtete mir ein Freund, der kurz zuvor in den Bundestag gew&#228;hlt worden war, in seinem Wahlkreis sei er massivem Druck wegen der hohen Abz&#252;ge an Sozialabgaben und Steuern ausgesetzt. Als Abgeordneter der gr&#246;&#223;eren Regierungspartei w&#252;rde er deshalb heftig attackiert. Heute w&#252;rde man sich dar&#252;ber nicht wundern; deshalb muss ich kurz den Hintergrund erkl&#228;ren:</p>
<p style="text-align: justify;">Wir hatten beide in der SPD-Steuerreformkommission mitgearbeitet, die unter dem Vorsitz des damaligen Entwicklungshilfeministers, Erhard Eppler, konkrete Vorschl&#228;ge erarbeitet und diese im November 1971 vorgelegt hatte. Als erstes von vier Zielen war darin vorgegeben:</p>
<p style="text-align: justify;">»Insgesamt soll die Steuerreform eine bessere Versorgung unserer Bev&#246;lkerung mit Leistungen, die nur noch die &#246;ffentliche Hand erbringen kann, erm&#246;glichen.«</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz selbstverst&#228;ndlich ging man damals davon aus, dass die Bev&#246;lkerung zus&#228;tzliche &#246;ffentliche Leistungen braucht. Es gab in Deutschland einen riesigen Nachholbedarf bei Bildung, beim Ausbau der Infrastruktur, beim Umweltschutz, bei der Wasserversorgung und beim St&#228;dtebau. Die Kommission formulierte mit Bedacht, dass dieser zuallererst in der Regie der von den B&#252;rgern bestellten &#246;ffentlichen H&#228;nde befriedigt werden k&#246;nnte. Sie pl&#228;dierte f&#252;r eine bessere Versorgung der Bev&#246;lkerung mit (diesen) &#246;ffentlichen Leistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sah &#252;brigens nicht nur die Kommission unter Eppler so. Auch eine Kommission unter dem Vorsitz des sp&#228;teren Bundeskanzlers Helmut Schmidt, linker Umtriebe wahrlich nicht verd&#228;chtig, die sogenannte Langzeitkommission, hatte ein Jahr nach dem Beschluss der Steuerreformkommission im Juni 1972 gefordert, der Anteil der &#246;ffentlichen Ausgaben am Bruttosozialprodukt solle von damals 29 Prozent auf 34 Prozent im Jahr 1985 angehoben werden. Priorit&#228;t sollten die Ausgaben f&#252;r Bildung und Wissenschaft sowie f&#252;r Verkehr und St&#228;dtebau haben. Der Anteil der Ausgaben f&#252;r Bildung und Wissenschaft sollte von 4,1 Prozent im Jahr 1972 auf 7,6 Prozent des Bruttosozialproduktes 1985 steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute verstehen auch Menschen, die keine Vorurteile gegen&#252;ber staatlicher T&#228;tigkeit haben, solche ehrgeizigen Ziele f&#252;r die Anhebung der &#246;ffentlichen Verantwortung nicht. So wirkt sich der Stimmungswandel aus. Was sachlich richtig ist, was notwendig ist, wird durch die Stimmung nicht abgebildet. H&#228;tten wir nur ein bisschen davon realisiert und pragmatisch angegangen, was damals an Vorstellungen &#252;ber mehr &#246;ffentliche Verantwortung entwickelt wurde, dann h&#228;tten wir heute weniger Sorgen wegen der M&#228;ngel bei Ausbildung und Bildung zum Beispiel und wegen einer abenteuerlich schlechten Integration jener Menschen und ihrer Kinder, die wir selbst als Aussiedler und Gastarbeiter nach Deutschland geholt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Jene zitierten Personen und politischen Gruppierungen, die vor &#252;ber 30 Jahren f&#252;r eine Erweiterung des Angebots von &#246;ffentlichen Leistungen warben und entsprechende programmatische Texte entwarfen, waren nicht gepr&#228;gt von irgendeiner ideologisch begr&#252;ndeten Staatsverg&#246;tterung. Auch die Vorstellung, die Vergesellschaftung als solche l&#246;se unsere Probleme, spielte allenfalls in kleinen Zirkeln am Rande eine Rolle. Eher rationale Abw&#228;gungen standen im Vordergrund: Man wusste, dass manches Gut und manche Dienstleistung sinnvollerweise vom Staat produziert und zur Verf&#252;gung gestellt wird, weil das die &#246;konomischste Art der Produktion ist, wenn Wettbewerb wegen der Unteilbarkeit der Produktionsweisen nicht m&#246;glich oder nur mit Kr&#252;cken konstruierbar ist. Und weil die Leistung in &#246;ffentlicher Regie auch noch die fairste ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Satz »Nur Reiche k&#246;nnen sich einen armen Staat leisten«, der damals in &#246;ffentlichen Debatten eingesetzt wurde, gr&#252;ndete nicht auf Staatsverg&#246;tterung, sondern auf der n&#252;chternen Einsch&#228;tzung, dass die gro&#223;e Mehrheit und insbesondere die Schw&#228;cheren ohne staatliche T&#228;tigkeit auf ziemlich verlorenem Posten stehen. Nur die etwas Bessergestellten k&#246;nnen sich die erg&#228;nzende Privatvorsorge zur Altersvorsorge leisten. Die anderen bleiben auf der Strecke; wenn sie &#228;lter werden, droht ihnen Altersarmut.</p>
<p style="text-align: justify;">Arme und Normalverdiener k&#246;nnen sich Privatschulen kaum leisten. Und private Krankenkassen auch nicht. Spitzenverdiener wohnen in der Regel nicht an Ausfallstra&#223;en, sondern in den besseren Quartieren und k&#246;nnen sich auch sonst Umwelt- und Verkehrsbelastungen leichter entziehen. Die gro&#223;e Mehrheit der Menschen ist darauf angewiesen, dass der Staat, dass wir alle etwas tun, um die Belastungen zu verringern, dass wir insgesamt f&#252;r mehr Lebensqualit&#228;t sorgen. Sogar bei Naturkatastrophen wird sichtbar, wie sehr die finanziell Schw&#228;cheren auf einen starken Staat und seine Leistungsf&#228;higkeit angewiesen sind. Den Verw&#252;stungen des Hurrikans Katharina und seinen Folgen konnten sich die finanziell gut gestellten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger von New Orleans wenigstens entziehen, die finanziell Schwachen konnten das nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der inszenierte Meinungswandel gegen den Staat als Dienstleister Zwischen damals und heute liegt eine harte, die &#246;ffentliche Meinung pr&#228;gende Kampagne gegen die &#246;ffentliche Hand als Versorger und f&#252;r die &#220;berantwortung &#246;ffentlicher Belange an Private, f&#252;r Entstaatlichung und gegen die Wahrnehmung &#246;ffentlicher Aufgaben durch den Staat. Die Kampagne begann ungef&#228;hr zu der Zeit, als der erw&#228;hnte Bundestagsabgeordnete von seinen Erfahrungen im Wahlkreis berichtete. Innerhalb weniger Monate war die positive Stimmung f&#252;r mehr &#246;ffentliche Leistungen und f&#252;r eine rationale Abw&#228;gung zwischen privater T&#228;tigkeit einerseits und &#246;ffentlicher T&#228;tigkeit andererseits gekippt worden.73</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist die herrschende Grundstimmung bis heute. »Der starke Staat ist schlank«, lautet die Schlagzeile &#252;ber einem Namensartikel des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle in der »Frankfurter Rundschau« vom 8. April 2009.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat im Juni 2008 ein sogenanntes »Manifest f&#252;r Wachstum und Besch&#228;ftigung « zur Pr&#228;sentation f&#252;r die Bundesregierung formuliert, in dem bis zum Jahr 2020 die Reduktion der Staatsquote von rund 43 auf 35 Prozent verlangt wird. Er tut dies in der Hoffnung, mit einer solchen Forderung bei den meisten der Wirtschaft nahestehenden Personen, bei der Mehrheit der Medienschaffenden und dar&#252;ber hinaus in einer breiten &#214;ffentlichkeit Zustimmung zu finden. In den K&#246;pfen der Multiplikatoren in unserem Land ist n&#228;mlich verankert, dass Deutschland ein Land mit einem weit &#252;berdurchschnittlich hohen Staatsanteil sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist aber eine T&#228;uschung: Vom Papier des BDI berichtete die »Financial Times Deutschland« am 23. Juni 2008. Drei Tage sp&#228;ter ver&#246;ffentlichte Eurostat, das Statistische Amt der Europ&#228;ischen Kommission, Ergebnisse eines Vergleichs zur Abgabenquote in der EU im Jahr 2006.74 Danach lag die gewichtete Gesamtabgabenquote75, das hei&#223;t das Aufkommen an Steuern und Sozialabgaben in Prozent des BIP, in Deutschland bei 39,3 Prozent und damit knapp unterhalb der 27 EU-Staaten mit 39,9 Prozent und schon immerhin um 1 Prozent unter jener der Eurozone mit 40,5 Prozent. Die Gesamtbelastung mit Steuern und Sozialabgaben in Deutschland ist nur die neunth&#246;chste in Europa. Die Abgabenquote in Deutschland liegt niedriger als in den skandinavischen Staaten, in Belgien, in Frankreich, in Italien, in den Niederlanden und in &#214;sterreich. D&#228;nemarks Abgabenquote liegt fast 10 Punkte &#252;ber der deutschen, bei 49,1 Prozent, die schwedische bei 48,9.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine solche Faktenlage wie auch die Frage danach, ob es in der heutigen Zeit angesichts der unerledigten &#246;ffentlichen Aufgaben sinnvoll ist, pauschal eine niedrigere Abgabenquote zu verlangen, interessiert einen so wichtigen Verband wie den Bundesverband der Deutschen Industrie nicht. Er agitiert weiter nach dem vor &#252;ber 30 Jahren festgelegten Schema, und er tut dies heute auf der Basis einer staatsfeindlichen Grundstimmung, die in diesen Kreisen Fu&#223; gefasst hat. »Hassfigur Vater Staat« &#252;berschreibt sogar das »Handelsblatt« einen Bericht zu einer »Road Show« stramm neoliberaler europ&#228;ischer »Denkfabriken« und Institute in Berlin unter F&#252;hrung des Wiener Hayek-Instituts. »Die Marktidee ist in Deutschland aus dem Leben verschwunden«, kann die Generalsekret&#228;rin dieses Instituts dort erkl&#228;ren, ohne ausgelacht zu werden. Das ist die radikale, die Realit&#228;t ausblendende Agitation, auf der dann solche Gew&#228;chse wie das Manifest des BDI und seine Forderung nach weiterer Entstaatlichung gedeihen. Zur Entwicklung der Staatsquote zwischen 1960 und 2008 Die folgende Tabelle zeigt, wie sich die sogenannte Staatsquote zwischen 1960 und 2008 ver&#228;ndert hat. Das ist eine amtliche Tabelle des Bundesministeriums der Finanzen. Das Verst&#228;ndnis von Staatsquote weicht ab vom Begriff, der beim zitierten internationalen Vergleich zugrunde gelegt wurde. Das mindert jedoch nicht die Aussagekraft dieser Tabelle, weil es hier auf einen zeitlichen Vergleich in Deutschland ankommt. »Die Regierung definiert die Staatsquote als statistische Gr&#246;&#223;e, in der Ausga ben von Bund, L&#228;ndern und Gemeinden sowie der Sozialversicherung in Bezug zum nominalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) gesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">« So hei&#223;t es in einer Meldung des Deutschen Bundestages vom 4. August 2008. »Eine sinkende Staatsquote zeige an, dass die staatlichen Ausgaben langsamer zugenommen haben als das nominale BIP, eine steigende Quote signalisiere einen vergleichsweise st&#228;rkeren Ausgabenzuwachs.«</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Verst&#228;ndnis ist es hilfreich, sich den gesamten Zeitablauf anzuschauen. Zwischen 1960 und 1965, also zu Adenauers und Ludwig Erhards Zeiten, stieg die Staatsquote kr&#228;ftig an. Zwischen 1970 und 1975 stieg sowohl der Anteil der Gebietsk&#246;rperschaften als auch der Anteil der Sozialversicherungen. Dahinter stecken die gewollte Ausweitung der &#246;ffentlichen T&#228;tigkeit in der sozialliberalen Koalition und die damaligen Reformen – vermutlich aber auch die Stagnation des Bruttoinlandsproduktes, also des Nenners dieser Quote, nach der ersten &#214;lpreisexplosion von 1973.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/entwicklung_staatsquote.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-87773" title="entwicklung_staatsquote" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/entwicklung_staatsquote.gif" alt="entwicklung_staatsquote" width="475" height="726" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Download:</strong> <a href="http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/Entwicklung_der_Staatsquote.pdf">Entwicklung der Staatsquote [PDF - 12 KB]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der konjunkturellen Belebung in der zweiten H&#228;lfte der siebziger Jahre sinkt dann die Staatsquote wieder. Das geht so weiter in der ersten Phase der Regierung Kohl. Damals war die R&#252;ckf&#252;hrung des Staatsanteils erkl&#228;rte politische Absicht. Mit der deutschen Vereinigung kombiniert mit dem konjunkturellen Niedergang anfangs der neunziger Jahre steigt die Staatsquote 1996 auf ihren H&#246;chstwert von 49,3 Prozent. Seitdem geht es in Schwankungen abw&#228;rts bis zu 43,9 Prozent im Jahr 2008.</p>
<p style="text-align: justify;">Den konjunkturellen Einfl uss kann man auch in diesen letzten zehn Jahren beobachten: Der kleine Boom zwischen 1996 und dem Jahr 2000 lie&#223; den Quotienten Staatsquote sinken; der Abschwung in den darauffolgenden Jahren schl&#228;gt sich sofort in einer h&#246;heren Staatsquote nieder, die wirtschaftliche Belebung seit 2005 in Kombination mit Steinbr&#252;cks Sparversuchen dann in einem R&#252;ckgang der Staatsquote.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man auf diese Tabelle des Verlaufs des Staatsanteils und des Anteils der Sozialversicherungen im Zeitraum von 47 Jahren auch noch eine Folie mit Daten zum Wohlergehen unseres Volkes legen w&#252;rde, dann w&#252;rde man vermutlich schnell begreifen, wie unbedeutend niedrige Staatsquoten waren und sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn der siebziger Jahre begann die Stimmungsmache gegen staatliche T&#228;tigkeit – &#252;brigens interessanterweise parallel, auch zeitlich parallel, zum Putsch in Chile und der dort bewusst und unter Einfl uss der neoliberalen Chicago-Schule betriebenen Verringerung der Rolle des Staates. Es f&#252;gt sich, dass beim erw&#228;hnten aktuellen Versuch des Hayek-Instituts, die radikal neoliberalen Kr&#228;fte zu sammeln, Pinochets fr&#252;herer Arbeitsminister José Piñera mitmacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einstieg &#252;ber die hohen Abz&#252;ge war ausgesprochen geschickt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Thema erzielt noch heute die gew&#252;nschte Wirkung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer m&#246;chte nicht von Steuern und Abgaben entlastet werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man diese Frage von den &#246;ffentlichen Leistungen trennt, dann ist das Ergebnis klar. Der Hinweis auf die hohen 207 Abz&#252;ge spaltet zudem die Arbeitnehmerschaft und l&#228;hmt die Gewerkschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie sind gezwungen, im Interesse ihrer Mitglieder f&#252;r die Verringerung der Abz&#252;ge einzutreten, und wissen gleichzeitig, dass &#246;ffentliche Leistungen gerade f&#252;r Arbeitnehmer und die Schw&#228;cheren unserer Gesellschaft lebenswichtig sind. Dieses Dilemma wird weidlich genutzt, so immer wieder von der »Bild«- Zeitung. Typisch der Kommentar in »Bild« vom 4. M&#228;rz 2008:</p>
<p style="text-align: justify;">»Steuer-Gier immer gr&#246;&#223;er!<br />
Jetzt haben wir es erneut schwarz auf wei&#223;: Steuern und Abgaben fressen uns auf! Ob Soli, &#214;ko-, Mehrwert- und bald Abgeltungssteuer – die Gier des Staates wird immer gr&#246;&#223;er. Die Leidtragenden sind vor allem die Millionen Besch&#228;ftigten! Denn bei den L&#246;hnen tut sich im Gegenzug nichts. Die m&#228;&#223;igen Steigerungen sind zwar gut f&#252;r die Bilanzen der Firmen. Aber im Geldbeutel der Arbeitnehmer kommt kein sp&#252;rbares Plus an – die Inflation frisst alles wieder auf. Unterm Strich sind die L&#246;hne in den letzten zehn Jahren sogar leicht gesunken. Gleichzeitig stiegen die Belastungen durch den Staat weiter an. Im Klartext: Arbeit und Flei&#223; lohnen sich nicht wirklich. Deshalb wird es h&#246;chste Zeit, dass die Politik Abgaben und Steuern senkt. Nur so gibt es wirklich mehr Netto f&#252;r alle!«
</p>
<p style="text-align: justify;">»Bild« untermauerte diesen Kommentar noch mit einem zweiten Artikel: »Steuern und Abgaben. So raubt der Staat uns aus«.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kommentator ist sinnigerweise Oliver Santen. Er kam von der Allianz zu »Bild« und betreibt dort Propaganda f&#252;r die Privatvorsorge und gegen die gesetzliche Rente. Er ist also auch noch aktiv damit besch&#228;ftigt, f&#252;r private Produkte wie Lebensversicherungen à la Riester und R&#252;rup zu werben, die vom Staat hoch subventioniert sind. Dass das Geld daf&#252;r auch vom »gierigen« Staat bei den B&#252;rgern kassiert wird, spielt dann nat&#252;rlich keine Rolle. Denn die daf&#252;r notwendige Gier kommt seinen Freunden von der Finanzwirtschaft zugute.</p>
<p style="text-align: justify;">Sparen zu wollen ist popul&#228;r, und Schulden hinzunehmen ist unpopul&#228;r. Darauf baut eine zweite Linie der Meinungsmache gegen &#246;ffentliche Leistungen auf. Sie erscheint uns im t&#228;glichen politischen Leben in vielen Variationen. Beliebt ist die Rolle des 208 Sparkommissars. Das ist ein Ehrentitel, den sich ein kluger PRMacher f&#252;r den fr&#252;heren Finanzminister Hans Eichel ausgedacht hatte; Peer Steinbr&#252;ck versucht ihn mit allen Mitteln und ohne R&#252;cksicht auf die konjunkturellen Gegebenheiten und dringlichen Aufgaben des Staates zu erobern. Hier wird eine der Ver&#228;nderungen sichtbar, die gravierende Auswirkungen auf die Anti-Staats-Kampagne hatten: Sozialdemokraten mauserten sich von Bef&#252;rwortern einer Erweiterung des &#246;ffentlichen Korridors zu Sparkommissaren.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverst&#228;ndlich ist jeder anst&#228;ndige Mensch f&#252;r Sparen und gegen Verschuldung; deshalb l&#228;dt dieses Thema profilierungsfreudige Jungpolitiker geradezu ein, sich seiner zu bem&#228;chtigen und dabei die Anerkennung wichtiger Meinungsf&#252;hrer in den Medien zu ergattern: Carsten Schneider (SPD), Oswald Metzger (nacheinander SPD, Die Gr&#252;nen, CDU), Antje Hermenau (Die Gr&#252;nen) haben sich so profiliert und das Thema in der Diskussion gehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir werden st&#228;ndig und wiederum in vielen Variationen mit dem Problem zu hoher Staatsschulden konfrontiert. Wir werden vom Bund der Steuerzahler zum Blick auf die »Schuldenuhr« vor dem B&#252;ro dieses Bundes in Berlin eingeladen. Diese Vereinigung nennt sich Bund der Steuerzahler, ist aber mehrheitlich ein Bund von Unternehmen und Freiberufl ern. Seine »Schuldenuhr«, die den Zuwachs der &#246;ffentlichen Schulden dramatisch und optisch verwertbar anzeigt, wird von Fernsehjournalisten gerne zur Meinungsmache genutzt. So ist es gedacht und so funktioniert es.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bertelsmann Stiftung, die nicht fehlen darf, wenn es darum geht, Stimmung f&#252;r Entstaatlichung zu machen, unterhielt uns Ende Juni 2008 mit einem Kommunalen Finanz- und Schuldenreport 2008 &#252;ber die finanzielle Lage der Kommunen in Deutschland. In einem Bericht von »SpiegelOnline«, &#252;ber den »Spiegel« zu 25 Prozent im Eigentum einer Bertelsmann-Tochter, hie&#223; es zum Einstieg sch&#246;n stimmungsmachend: »Kommunen rechnen ihre Schulden sch&#246;n«. Sie sind »viel st&#228;rker verschuldet als angenommen«. Lobend hie&#223; es: »Manche St&#228;dte und Gemeinden h&#228;tten sich allerdings durch den Verkauf von kommunalem 209 Eigentum – wie beispielsweise Dresden durch die Privatisierung einer Wohnungsgesellschaft – weitgehend entschuldet.« Das zeigt die Sto&#223;richtung, die Forderung nach weniger Staat.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der stimmungmachenden Staatsschuldendebatte wird unverbl&#252;mt ein Trick der Meinungsmache angewandt: die Ausblendung.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der hohen Zunahme der Verschuldung durch die schlecht gemachte deutsche Vereinigung und die dabei begangenen teuren Untaten und Fehler spricht man nicht, obwohl es im Schnitt der neunziger Jahre j&#228;hrlich Spitzenwerte von rund 80 Milliarden Euro waren. Hier gibt es offensichtlich eine Absprache unter den Meinungsmachern in Politik und Medien. Es wird weder &#252;ber die miserable Leistungsbilanz der Treuhand noch &#252;ber das Verscherbeln der ostdeutschen Banken an die westdeutschen gesprochen. Das Schweigen &#252;ber wichtige Vorg&#228;nge ist ein besonderes Mittel der Meinungsmache. Und das Schweigen &#252;ber die Rolle der so schlecht gemachten Vereinigung der beiden Teile Deutschlands ist eines der herausragenden Beispiele daf&#252;r.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Palette der Meinungsmache im Interesse der Reduzierung der Staatst&#228;tigkeit geh&#246;rt weiter</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>der wiederkehrende Vorwurf staatlicher B&#252;rokratie,</li>
<li>die Behauptung, die Manager in der Wirtschaft seien kompetent und die Politiker seien inkompetent, und</li>
<li>der Vorwurf der Verschwendung.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Es gibt B&#252;rokratie, es gibt Verschwendung, es gibt inkompetente Politiker und inkompetente Verwaltungsbeamte. Aber zum einen trifft man auf diese Schw&#228;chen im privaten Sektor auch. Auch dort gibt es B&#252;rokratien, auch dort gibt es Korruption, wie der Fall Siemens ausgiebig belegt, auch dort gibt es Inkompetenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Was auf den Finanzm&#228;rkten zwischen 2001 und 2008 geschah, war entweder kriminell oder inkompetent oder beides.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem w&#228;re immer zuerst noch die Frage zu stellen, was man tun kann, um B&#252;rokratisierung, Bequemlichkeit und Unbeweglichkeit bei der Bereitstellung &#246;ffentlicher G&#252;ter und Dienstleistungen abzumildern und letztlich loszuwerden. Dass dies praktisch geht, sehen wir hierzulande mittlerweile in vielen St&#228;dten und Gemeinden, in Rath&#228;usern und in Kreisverwaltungen, in 210 Landesverwaltungen und bei &#246;ffentlichen Unternehmen. Es gibt in Deutschland inzwischen gut organisierte Verwaltungen, es gibt effizient arbeitende &#246;ffentliche Verkehrsbetriebe und Stadtwerke.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann sollte man bei einer Bewertung noch beachten, dass wir es inzwischen mit neuen B&#252;rokratien zu tun haben, die aus der Privatisierung wichtiger &#246;ffentlicher Einrichtungen und Unternehmen folgen. Weil die Privatisierung der Energiewirtschaft und der Telekommunikation, der Eisenbahn und des Fernsehens beziehungsweise des H&#246;rfunks angesichts der sogenannten Unteilbarkeiten77 zu neuen privaten Monopolen und Oligopolen f&#252;hren, sieht man sich gezwungen, sogenannte Regulierungsbeh&#246;rden und – im Falle des Rundfunks – Medienkontrolleure zu installieren. Damit sind nolens volens neue B&#252;rokratien entstanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Entscheidungen sind nahezu willk&#252;rlicher Natur, und die betreibenden privaten Unternehmen bringen obendrein den Nachteil, dass sie nicht mehr &#246;ffentlich und schon gar nicht parlamentarisch verantwortet und kontrolliert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige der von der &#246;ffentlichen Hand entlassenen und privatisierten Unternehmen haben dann &#252;brigens erst in dieser neueren befreiten Situation ihr Talent zur Verschwendung und zu abenteuerlichem Investitionsverhalten entdeckt. Die privatisierte Deutsche Telekom AG hat genauso wie die aus der direkten Kontrolle des Staates entlassene Deutsche Bahn AG die Verschwendung von finanziellen Mitteln auf den globalen M&#228;rkten f&#252;r Beteiligungen richtig ausgekostet – der Spieltrieb der befreiten Manager vom Typ Ron Sommer und Hartmut Mehdorn konnte sich erst in dieser privatisierten beziehungsweise de facto privatisierten Konstellation richtig austoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Offensichtlich muss beim Urteil &#252;ber die Frage &#246;ffentlich oder privat die Scheidelinie nicht zwischen der privaten Organisation einerseits und der &#246;ffentlichen Organisation einer Dienstleistung andererseits verlaufen. Unsinn ist bei beiden Formen des Eigentums m&#246;glich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die notwendige Debatte und Beratung dieser Probleme ist heute angesichts der Vorherrschaft der Entstaatlichungs- und 211 Privatisierungsparolen kaum m&#246;glich. Die rationale sachliche Debatte wird &#252;berlagert durch die Vorherrschaft einer einseitigen Meinungsmache.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Propaganda gegen die staatliche T&#228;tigkeit und gegen &#246;ffentliche Leistungen w&#228;re nicht ann&#228;hernd so wirkungsvoll wie heute, wenn sie nicht unterf&#252;ttert und gest&#252;tzt w&#252;rde von politischen Entscheidungen, mit denen die Leistungsf&#228;higkeit der &#246;ffentlichen Einrichtungen gef&#228;hrdet und verschlechtert wird – das ist hier &#228;hnlich wie bei der Zerst&#246;rung des Vertrauens in die gesetzliche Rente. Die Basis f&#252;r die Meinungsmache wird politisch geschaffen: Man senkt die Steuern wie zum Beispiel mit der gro&#223;en Unternehmenssteuerreform durch Rot-Gr&#252;n und mit einem ansehnlichen Blumenstrau&#223; von Steuersenkungen und -streichungen in Kohls Regierungszeit. Die Streichung der Verm&#246;genssteuer und der Gewerbekapitalsteuer geht auf Kohl zur&#252;ck; Letzteres hat die Kommunen viel Geld gekostet. Gewinner der vielen Steuersenkungsoperationen waren Unternehmen und vor allem gro&#223;e Kapitalgesellschaften, die z.B. ihre Aktienpakete verkaufen k&#246;nnen, ohne den dabei realisierten Gewinn zu versteuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mehrheit der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger war nicht unter den Gewinnern. Sie sehen aber die mangelhafte Leistung einer unterfinanzierten &#246;ffentlichen Hand und klagen dar&#252;ber. Das ist das, was sie lernen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt ist ein neues Instrument zur Begrenzung der Leistungsf&#228;higkeit des Staates eingef&#252;hrt worden. Die Politiker der gro&#223;en Koalition haben sich die Idee einreden lassen, eine »Schuldenbremse « in die F&#246;deralismusreform aufzunehmen und diese sogar im Grundgesetz zu verankern. Sie soll Bund, L&#228;nder und Gemeinden dazu zwingen, &#252;ber einen Konjunkturzyklus hinweg die Haushalte ausgeglichen zu halten. Dieses Instrument ist schon makro&#246;konomisch nicht zu verstehen, weil es eine prozyklische Politik st&#228;rkt, also die Konjunkturausschl&#228;ge insbesondere nach unten zu versch&#228;rfen droht. Es wird dazu f&#252;hren, dass die &#246;ffentlichen H&#228;nde dann am schlechtesten ausgestattet sind, wenn sie die Finanzmittel f&#252;r &#246;ffentliche Leistungen am dringendsten brauchen w&#252;rden.78 Au&#223;erdem wird dieses Instrument dazu f&#252;hren, dass der Staat – und das sind wir alle – nicht mehr ausreichend f&#228;hig sein wird, neuen Bedarf an &#246;ffentlichen Leistungen, falls es diesen gibt, ohne sehr gro&#223;e Schwierigkeiten zu decken.</p>
<p style="text-align: justify;">H&#228;tte es eine solche Schuldenbremse Ende der 1960er Jahre gegeben, wir h&#228;tten den v&#246;llig vernachl&#228;ssigten Schutz von Umwelt und Gew&#228;ssern wie auch den vernachl&#228;ssigten Hochschulbau nicht finanzieren k&#246;nnen. Die Schuldenbremse ist ein gutes Beispiel f&#252;r eine politische Entscheidung, die vornehmlich durch Meinungsmache in die &#246;ffentliche Debatte und in den Entscheidungsprozess eingef&#252;hrt wurde. Und wenn sie einmal eingef&#252;hrt ist, dann wird sie immer wieder das Thema Sparen und Schulden am Kochen halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verarmung des Staates kostet uns sehr viel:</p>
<p style="text-align: justify;">Wir investieren nicht mehr ausreichend f&#252;r die Zukunft</p>
<p style="text-align: justify;">Die »Frankfurter Rundschau« ver&#246;ffentlichte am 10. Mai 2008 ein Interview mit dem Mitglied des Sachverst&#228;ndigenrates Peter Bofinger. Weil die Steuersch&#228;tzer – &#252;brigens in gravierender Fehleinsch&#228;tzung der krisenhaften Entwicklung – bis zum Jahre 2012 mit Mehreinnahmen f&#252;r die &#246;ffentliche Hand in H&#246;he von 100 Milliarden Euro rechneten, folgte ein Vorschlag dem andern, die Steuern zu senken. Der Bundesfinanzminister dagegen wollte lieber Schulden abbauen. Peter Bofinger wies auf die Selbstverst&#228;ndlichkeit hin, das Geld f&#252;r Bildung und die Infrastruktur auszugeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Und er nannte es typisch, dass nur die anderen Optionen zur Debatte gestellt werden: Steuern senken oder Schulden abbauen. Aus seiner Sicht hat der »&#246;ffentliche Diskurs eine gef&#228;hrliche Unwucht«. Das ist angesichts der nunmehr jahrzehntelangen aggressiven Diskussion gegen den Staat als Fiskus und daraus folgend als Leistungstr&#228;ger kein Wunder.</p>
<p style="text-align: justify;">Unsere Infrastruktur wird schlechter. Kanalisationen verlottern, f&#252;r Bildung und Ausbildung ist nicht ausreichend Geld da.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland gibt f&#252;r Bildung heute anteilsm&#228;&#223;ig weniger aus als noch Mitte der neunziger Jahre. Damals standen 6,9 % des Bruttoinlandsproduktes f&#252;r Bildung zur Verf&#252;gung, 2006 nur noch 6,2 %, so steht es im zweiten nationalen Bildungsbericht, der im Juni 2008 bekannt wurde. Mit 6,2 % liegt Deutschland unterhalb des Durchschnitts der OECD-L&#228;nder, also der vergleichbaren Industriestaaten auf der Welt. In den Medien wird &#252;ber die Misere berichtet, zum Beispiel in der »Berliner Zeitung« am 13. Juni 2008: »Noch immer verlassen fast 8 Prozent eines Altersjahrgangs die Schule ohne Abschluss. 40 Prozent der ehemaligen Hauptsch&#252;ler haben nach zwei Jahren noch keine Berufsausbildung begonnen. Der Zentralverband des Handwerks h&#228;lt jeden vierten Jugendlichen f&#252;r nicht ausbildungsf&#228;hig. Es studieren noch immer zu wenig junge Menschen; die Weiterbildung stagniert, die Benachteiligung von Migrantenkindern bleibt bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abhilfe ist kaum in Sicht. Laut Bildungsbericht wird der Nachwuchs an Lehrern und Erziehern immer knapper.« »Im Kern verrottet« &#252;berschreibt der »Spiegel« einen Bericht &#252;ber den baulichen und sonstigen Zustand unserer Hochschulen.79</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wissen, was zu tun w&#228;re, und es gibt sogar &#252;ber alle Parteien hinweg einen erstaunlichen Konsens dar&#252;ber, dass wir mehr in die Zukunft investieren m&#252;ssen. Die Sonntagsreden unserer Politikerinnen und Politiker sind voll von sorgenvollen Analysen und von sch&#246;nen Spr&#252;chen: Bildung f&#252;r alle, Wissensgesellschaft, Wissen als Rohstoff der Zukunft, Megathema Bildung (Herzog), Bildung sei die soziale Frage des 21. Jahrhunderts, deklamierte ein CDU-Parteitag schon vor &#252;ber zehn Jahren. In der gleichen Zeit wurden die Kassen des Staates genau auch f&#252;r dieses Aufgabenfeld immer &#228;rmer ausgestattet.</p>
<p style="text-align: justify;">Was zu tun w&#228;re, wissen wir: Wir brauchten mehr Ganztagsschulen und eine bessere Vorschulerziehung; die Lehrer-Sch&#252;ler-Relation m&#252;sste verbessert, unsere Schulen und Universit&#228;ten saniert und modernisiert werden. Unsere Universit&#228;ten sind &#252;berlastet.</p>
<p style="text-align: justify;">In Seminarr&#228;umen f&#252;r 50 werden 300 Studenten untergebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studienbedingungen werden mit Recht als schlecht bis katastrophal empfunden. Wir wissen, wo wir investieren m&#252;ssten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ganztagsbetreuung in unseren Schulen wird zum Teil von 214 daf&#252;r nicht ausgebildeten Personen &#252;bernommen, auch damit man niedrigere L&#246;hne zahlen kann. Also brauchen wir mehr Geld f&#252;r Personal.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wissen, dass Kinder und Jugendliche aus einkommensschw&#228;cheren Schichten in unserem Bildungssystem immer noch Schwierigkeiten haben weiterzukommen. Wir wissen, dass unsere Hochschulen wegen der mangelhaften &#246;ffentlichen Hilfe tendenziell immer mehr von den Kindern der Bessergestellten, von Akademikerkindern besucht werden und die Kinder der finanziell Schlechtergestellten benachteiligt sind. Diese Vernachl&#228;ssigung der Begabungsreserven ist unfair und gesellschaftspolitisch genauso dumm wie in den 1950er und 1960er Jahren, als dies »Bildungsnotstand« genannt wurde. Wir wissen, dass das dicke Ende dieser Fehlentwicklung noch auf unsere Gesellschaft zukommt. Wir wissen, dass diese Konsequenz der Verarmung des Staates die eigentliche Benachteiligung der jungen Generation ausmacht. Wir wissen das, aber es geschieht nichts Entscheidendes.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gilt auch f&#252;r benachbarte Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens: Wir wissen, dass wir mehr tun m&#252;ssten f&#252;r unsere Jugend – f&#252;r Jugendzentren, f&#252;r seelische Betreuung, f&#252;r Jugendarbeit insgesamt. Und dennoch wird bei der Jugendhilfe immer noch gestrichen und sogar zusammengestrichen, statt neu zu investieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wissen, dass wir Integrationsprobleme haben. Wir brauchten mehr Sprachunterricht f&#252;r Kinder von Aussiedlern und Ausl&#228;ndern.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber die Mittel sind schon zu Kohls Zeiten gek&#252;rzt worden, obwohl gerade die Regierung Kohl besonders viele Aussiedler ins Land geholt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verarmung des Staates werden k&#252;nftige Generationen zu sp&#252;ren bekommen. Und zwar sehr viel mehr, als die im Jahr 2008 von einigen Wortf&#252;hrern aus der j&#252;ngeren Generation und vom fr&#252;heren Bundespr&#228;sidenten Herzog zum Symbol ihrer Benachteiligung durch die Rentner hochgespielte Rentenerh&#246;hung um 1,1 Prozent die k&#252;nftigen Generationen kosten k&#246;nnte. Wir tun den jungen Leuten und Kindern einen Gefallen, wenn wir ihnen 215 eine gute, m&#246;glichst perfekte, moderne Infrastruktur hinterlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jenen unter der j&#252;ngeren Generation, die heute &#252;ber Staatsschulden und die daraus angeblich folgenden Benachteiligungen jammern, w&#228;re zu w&#252;nschen, einen aufgeschlossenen Blick in die USA zu werfen oder wenigstens zu lesen, was von dort berichtet wird. Der »Spiegel«, sonst hier nicht besonders respektvoll zitiert, hat einen kritischen USA-Korrespondenten. Dieser berichtete am 2. August 2007: »Kollaps der US-Infrastruktur. Marode Br&#252;cken, miese Stra&#223;en, morsche D&#228;mme. Die Br&#252;cken-Katastrophe von Minneapolis ist ein Menetekel. Mehr als 160 000 Stra&#223;enbr&#252;cken in den USA gelten als einsturzgef&#228;hrdet. Fernrouten, Tunnel, D&#228;mme und Deiche sind in so miserablem Zustand, dass Ingenieure schon lange Alarm schlagen – bisher vergeblich.«</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind die Folgen einer systematischen Verarmung des Staates.</p>
<p style="text-align: justify;">Das geht zu Lasten k&#252;nftiger Generationen. Das m&#252;sste man doch eigentlich verstehen. Dagegen stehen bei uns nicht nur die herrschende Ideologie, sondern auch gut organisierte und meinungsstarke Interessen. Wer die Profiteure der Verarmung des Staates sind, liegt auf der Hand, neben den auf diesem Feld nun wirklich virulenten Ideologen der neoliberalen Wirtschaftsvorstellungen sind auch einige handfestere Interessen erkennbar:</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn den &#246;ffentlichen Schulen und Universit&#228;ten das Geld f&#252;r die notwendige Modernisierung fehlt, dann bieten sich private Tr&#228;ger an. Und Eltern gehen auf die Angebote ein, weil sie es mit ihren Kindern gut meinen. Die Verarmung des Staates sorgt indirekt daf&#252;r, dass die Kinder von Besserverdienenden eine gr&#246;&#223;ere Chance auf eine gute Ausbildung und damit auf ein privilegiertes Berufsleben haben. Mit der Verarmung des Staates von heute werden also die Weichen auf eine Segmentierung der Ausbildungs- und Berufschancen entsprechend der Herkunft und der finanziellen St&#228;rke der Eltern gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn den Kreisen und St&#228;dten das Geld f&#252;r die Krankenh&#228;user ausgeht und sie sich &#252;berfordert f&#252;hlen, dann privatisieren sie. Und gro&#223;e private Krankenhauskonzerne stehen bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn unsere Kommunen Probleme haben, ihre Verwaltung ordentlich zu gestalten, dann steht die Bertelsmann-Tochter 216 Arvato bereit zur &#220;bernahme. Damit ist 2007 in W&#252;rzburg begonnen worden. Verarmung und Entstaatlichung &#246;ffnen nach Einsch&#228;tzung des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers von Arvato vor allem dieser Bertelsmann-Tochter ungeahnte neue Gesch&#228;ftsfelder.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn dem Bundesverkehrsminister das Geld f&#252;r Bundesstra&#223;en und Autobahnen fehlt und die Staus wachsen, dann bieten sich Private zur &#220;bernahme an; weil die nackte Privatisierung zu auff&#228;llig ist und Widerst&#228;nde ausl&#246;st, w&#228;hlt man seit ein paar Jahren – begonnen in Gro&#223;britannien – den angenehmer klingenden Weg &#252;ber sogenannte &#214;ffentlich-Private Partnerschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Schulden wachsen, weil die Steuern zur Finanzierung der &#246;ffentlichen Aufgaben nicht reichen, dann rufen die Interessierten nach der Privatisierung &#246;ffentlicher Unternehmen, &#246;ffentlicher Einrichtungen und &#246;ffentlicher Wohnungsbest&#228;nde.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann verdienen die einen an der Transaktion staatlichen Eigentums zu privatem und die andern am g&#252;nstigen Einkauf neuer Verm&#246;genswerte. Und eine durch permanente Meinungsmache verbildete &#214;ffentlichkeit glaubt wirklich, die staatlichen Stellen, die Gemeinden, die L&#228;nder, der Bund h&#228;tten etwas gewonnen, wenn sie ihre Bilanz verk&#252;rzen – links weniger Verm&#246;gen, rechts weniger Schulden. Wie in Dresden durch den Verkauf st&#228;dtischer Wohnungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn dem Staat das Geld f&#252;r eine ausreichende Ausstattung mit Finanzbeamten fehlt, dann haben es jene gut, die Steuern hinterziehen wollen. Dem Fiskus entgehen allein bei der Umsatzsteuer durch nationale und internationale Betrugsdelikte j&#228;hrlich zweistellige Milliardenbetr&#228;ge.80 Der Vorsitzende der deutschen Steuergewerkschaft, Dieter Ondracek, sch&#228;tzt das Volumen der j&#228;hrlichen Steuerhinterziehung auf rund 30 Milliarden Euro. Die Memo-Gruppe, eine Gruppe kritischer Wirtschaftswissenschaftler, sieht Ausf&#228;lle zwischen 70 und 100 Milliarden. Und dennoch l&#246;sen die L&#228;nder die Vereinbarung &#252;ber eine bessere personelle Ausstattung der Steuerpr&#252;fung und Steuerfahndung nicht ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn der Staat mehr Geld zur Bedienung gro&#223;er privater Interessen braucht, dann fehlt es &#252;brigens nicht an Mitteln. In die 217 Gro&#223;betriebe der Landwirtschaft fl ie&#223;en nach wie vor die Milliarden an Subventionen, genauso wie in die Versicherungswirtschaft und selbstverst&#228;ndlich auch die Flugzeugindustrie; zur Rettung einer einzigen privaten Bank werden weit &#252;ber 100 Milliarden bereitgestellt, die Aktion&#228;re der eigentlich pleitegegangenen HRE, deren Kurs ohne staatlichen Rettungsschirm vermutlich bei 0,0 l&#228;ge, sollen vom staatlichen Rettungsschirm SoFFin 1,39 € je Aktie erhalten (Stand: 1. Juni 2009). Das ist eine 290-Millionen-Euro-Pr&#228;mie f&#252;r die Zocker. Einfach so, unser Geld f&#252;r wertlose Papiere. Die 480 Milliarden, die der Rettungsschirm insgesamt bereith&#228;lt, machen insgesamt mehr als das Anderthalbfache des gesamten Bundeshaushalts aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige andere L&#228;nder gehen bewusst einen anderen Weg. Die skandinavischen L&#228;nder zum Beispiel haben eine merklich h&#246;here Staatsquote. D&#228;nemark und auch Schweden »belasten« ihre B&#252;rger um fast ein Viertel h&#246;her als wir. Die skandinavischen L&#228;nder erzielen trotz – oder vielleicht wegen – hoher Staatsquoten durchgehend bessere wirtschaftliche Erfolge. Das m&#252;sste doch zu denken geben. Das m&#252;sste zun&#228;chst dazu f&#252;hren, dass wir unsere Sprache von Vorurteilen reinigen. Es ist eben falsch, von »Belastung« zu sprechen, wenn wir gemeinsam als Staat gute Leistungen zum Beispiel f&#252;r Bildung und Infrastruktur bieten und daf&#252;r mehr Abgaben und Steuern einsammeln: ein besseres, durchl&#228;ssiges Bildungswesen, eine gute Infrastruktur, ein gutes soziales Netz f&#252;r den Fall der Arbeitslosigkeit und des Alters – das sind Leistungen, die offensichtlich ihren Preis wert sind und zu Unrecht »Belastungen« genannt werden.81</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tatsache, dass Entstaatlichung und wirtschaftlicher Erfolg durchgehend nicht positiv korreliert sind, m&#252;sste endlich doch auch bei unseren Meinungsf&#252;hrern Nachdenken ausl&#246;sen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Praxis ist das nicht so. Die »Bild«-Zeitung, die Bertelsmann Stiftung, die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die Wirtschaftsverb&#228;nde, die etablierten Parteien und eine Unzahl von Stiftungen, Initiativen und PR-Agenturen machen weiter ihre Propaganda gegen den Staat. Und Politiker profilieren sich 218 reihenweise mit ihrer Spartugend, die im Ernst wegen der damit verbundenen versch&#228;rften Abw&#252;rgung der Konjunktur gar keine ist. Und je weiter unser Land in eine wirkliche Wirtschaftskrise abrutscht, umso mehr wird diese primitive Profilierung zu Lasten &#246;ffentlicher Leistungen und zu Lasten einer aktiven Konjunkturpolitik zum Horror. Das traurige Ergebnis der gezielten Meinungsmache verhindert rationale politische Entscheidungen.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4455">NachDenkSeiten – Die kritische Website</a></h5>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=909420"><br />
</a></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/009420.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Dr. Berninger bezweifelt Chipunfall 2010, spricht von Bankfeiertagen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 21:32:09 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/01/10/dr-berninger-bezweifelt-chipunfall-2010-spricht-von-bankfeiertagen/">Holger Roehlig</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Bankrun findet heute elektronisch statt. Funktioniert das Plastik nicht kann man nichts abheben. Was man nicht abhebt bleibt bei der Bank. W&#252;rden viele simultan abheben h&#228;tte die Bank Probleme. K&#246;nnen viele nicht abheben so hat die Bank ein Problem weniger.</p>
<p><span id="more-5821"></span></p>
<p><span id="more-82197"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Berninger referiert auch die nur dadurch abgewendete Zahlungsunf&#228;higkeit der USA, dass diese sich am 24. 12. 2009 selbst ihren „Dispo“ erh&#246;ht hat. Aber diese Erh&#246;hung ist auch schon fast wieder verbraucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Er erw&#228;hnt die 200 Milliarden Euro, die die Hypo Real Estate einer „Bad Bank“ aufs Auge dr&#252;cken will (meine Formulierung). Diese 200 Milliarden Euro sind weg. Sie entsprechen dem halben Bundeshaushalt. Ich f&#252;ge hinzu: Der Ex-Boss der Hypo Real Estate heisst Funke, ist jetzt rund 51 Jahre und Pension&#228;r in M&#252;nchen mit monatlich rund 50.000 € Pension. Er l&#228;uft frei herum und sitzt nicht etwa im Knast obwohl schon der f&#252;hrende Wirtschaftsjurist Deutschlands deswegen wiederholt Mahnungen ausgesto&#223;en und ver&#246;ffentlicht hat, siehe <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/03/05/die-bonzen-sind-hochstpersonlich-haftbar/">hier</a>. Staatsanw&#228;lte sind bei uns weisungsgebunden. Dass einer frei heruml&#228;uft und monatlich mit rund 50.000 € „belohnt“ wird, der au&#223;erhalb der Bilanz uns alle letzten Endes sch&#228;digende Milliardengesch&#228;fte gemacht hat, geh&#246;rt zu den f&#252;r mich nicht mehr nachvollziehbaren kranken und widerlichen Dingen, die mich veranlassen zu sagen: „Sch&#246;n, dass dieses System stirbt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/423/498712/text/"><em>S&#252;ddeutsche Zeitung</em></a>, Autor ist der f&#252;hrende Wirtschaftsrechtler Deutschlands,<em> <strong>Marcus Lutter</strong></em>:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<h2><a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/423/498712/text/">Banker vor Gericht</a></h2>
<p>Vor allem aber geht es nicht an, vom B&#252;rger Milliarden und Abermilliarden Euro an Hilfe zu verlangen und die Schuldigen einfach ungeschoren zu lassen. Das aber geschieht zurzeit. Hat man etwas geh&#246;rt von solchen Klagen gegen die schuldigen Manager der Hypo Real Estate? Nichts,</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist ein Skandal. Vom B&#252;rger verlangt man irrsinnige Summen, um die Sch&#228;den zu beseitigen, die diese Bankiers angerichtet haben. Diese aber l&#228;sst man laufen. Glaubt man wirklich, die B&#252;rger merken das nicht? Und glaubt man wirklich, auf diese Weise das Vertrauen der B&#252;rger in Wirtschaft und Banken wiederzugewinnen?</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zL8AAo1zvmo"></a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zL8AAo1zvmo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/zL8AAo1zvmo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/01/10/dr-berninger-bezweifelt-chipunfall-2010-spricht-von-bankfeiertagen/">Analyse + Aktion</a></h5>
<p>[ad#Gold und Silber kann man nicht essen]</p>
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		<title>Kritische Arzneimittelpr&#252;fer sind in der BRD unerw&#252;nscht</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:42:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere schwarz-gelbe Regierung ist ganz eng mit der Pharmaindustrie. Ich frage mich ja, was da so mancher Polit-Clown an entsprechender Stelle f&#252;r nette Spenden bezieht&#8230; Aber diese Frage ist ja undemokratisch, demokratiefeindlich. Was wird sie uns wohl noch alles &#8220;Gutes&#8221; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/kritische-arzneimittelprufer-sind-in-der-brd-unerwunscht">Gesundheitsapostel</a></p>
<p style="text-align: justify;">Unsere schwarz-gelbe Regierung ist ganz eng mit der Pharmaindustrie. Ich frage mich ja, was da so mancher Polit-Clown an entsprechender Stelle f&#252;r nette Spenden bezieht… Aber diese Frage ist ja undemokratisch, demokratiefeindlich.</p>
<p><span id="more-5756"></span></p>
<p><span id="more-77576"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Was wird sie uns wohl noch alles “Gutes” bescheren, die schwarz-gelbe Koalition?<br />
Im Moment arbeitet sie an der<strong> Abl&#246;sung von Peter Sawicki, Leiter des <a href="http://www.iqwig.de/">Instituts f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen</a> (IQWiG). </strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Warum? Weil Herr Sawicki der Pharmaindustrie schon lange ein Dorn im Auge ist.</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="padding-left: 30px;"><em>Das 2004 gegr&#252;ndete Institut soll die Vor- und Nachteile medizinischer Leistungen, vor allem aber die Wirksamkeit von Arzneimitteln bewerten. F&#228;llt eine solche Bewertung negativ aus, werden die Kosten f&#252;r das Mittel oft nicht mehr von den gesetzlichen Kassen &#252;bernommen – f&#252;r den Hersteller bedeutet das Millionenverluste. Sawicki – ein scharfer Kritiker der Pharmaindustrie – sorgt kompromisslos daf&#252;r, dass bei den Bewertungen strenge wissenschaftliche Regeln eingehalten werden.[Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,670564,00.html">spiegel.de</a>] </em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Millionenverluste f&#252;r die Pharmaindustrie. Und das k&#246;nnen die Biene-Maja-Politiker nicht zulassen. Das geht einfach nicht. Sonst werden die Spenden gek&#252;rzt. Und das ist nicht gut. Also muss er weg, der Sawicki. Vielleicht ersetzt durch einen Mitarbeiter von Bayer, oder Pfizer, oder … so ein Kandidat w&#252;rde n&#228;mlich viel besser passen, w&#228;re viel industriefreundlicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier passt das Wort von Westerwelle auch noch dazu:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Westerwelle fordert mehr Offenheit gegen&#252;ber Gentechnologie<br />
</strong><br />
<em>FDP-Chef Guido Westerwelle hat mehr Offenheit Deutschlands gegen&#252;ber der Gentechnologie gefordert. [...] …in Deutschland gebe es bei neuen Technologien zu viel Skepsis und Gegenwartsfixierung statt Zukunftsorientierung.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Das gelte sowohl f&#252;r die Pharmaforschung als auch f&#252;r die gr&#252;ne Gentechnik und f&#252;r die Nanotechnologie. Ausdr&#252;cklich bekr&#228;ftigte er das liberale Wort von der „Ethik des Helfens und Heilens“. [Quelle:<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=39544">aerzteblatt.de</a>]<br />
</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Eine <strong><em>Ethik des Helfens und Heilens</em></strong> also! F&#252;r wen? F&#252;r uns, das Volk? Wie viel Hilfe und Heil hat uns die Pharmaindustrie und Agrarindustrie (Monsanto) bisher gebracht?</p>
<p><a id="pfLink" style="text-decoration: none;" title="Print an optimized version of this web page" onclick="window.print(); return false;" href="http://www.printfriendly.com/"><span style="font-size: 15px; color: #55750c;"> </span></a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/kritische-arzneimittelprufer-sind-in-der-brd-unerwunscht">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5>
]]></content:encoded>
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		<title>Banken machen den Weg frei…</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:28:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[PI-Leser Werner T. schickte uns vier Bilder, die kennzeichnen, wie sehr die Islamisierung auch schon die Bankenwelt ergriffen hat. Das obige Foto der Volksbank Kiel-Gaarden mit der T&#252;rkei-Flagge und der Shisha ist Ende Dezember entstanden. &#8220;Es h&#228;ngt schon lange da, auch jetzt noch, ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/banken-machen-den-weg-frei/">PI</a></p>
<p><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/kiel5440.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-77678" title="kiel5440" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/kiel5440.jpg" alt="kiel5440" width="440" height="286" /></a></p>
<p><span id="more-5760"></span></p>
<p><span id="more-77526"> </span></p>
<p>PI-Leser Werner T. schickte uns vier Bilder, die kennzeichnen, wie sehr die Islamisierung auch schon die Bankenwelt ergriffen hat. Das obige Foto der <a href="http://www.kieler-volksbank.de/wir_fuer_sie/unsere_standorte/unsere_geschaeftsstellen/geschaeftsstellen-uebersicht/Gaarden.html">Volksbank Kiel-Gaarden</a> mit der T&#252;rkei-Flagge und der Shisha ist Ende Dezember entstanden. “Es h&#228;ngt schon lange da, auch jetzt noch, ich frage mich nur, warum??”, schreibt unser Leser.</p>
<p>Aber auch die Deutsche Bank in Hamburg-Barmbek steht ihrer Konkurrenz in nichts nach. Man achte auf die Moscheen auf den Karten der Deutschen Bank, selbstverst&#228;ndlich alles auf T&#252;rkisch, zum Gl&#252;ck kann man als Deutscher zumindest noch die &#214;ffnungszeiten lesen und den Hinweis zum Service-Telefon, der ist auch noch auf deutsch.</p>
<p><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/kiel3440.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-77677" title="kiel3440" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/kiel3440.jpg" alt="kiel3440" width="440" height="330" /></a></p>
<p><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/kiel6440.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-77676" title="kiel6440" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/kiel6440.jpg" alt="kiel6440" width="440" height="308" /></a></p>
<p><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/kiel7440.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-77675" title="kiel7440" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/kiel7440.jpg" alt="kiel7440" width="440" height="363" /></a></p>
<p>Schluss-Statement unseres Lesers Werner T.: “So k&#246;nnte es bald &#252;berall in Deutschland aussehen, und sieht es ja in einigen Orten Deutschlands jetzt schon.”</p>
<p>» <a href="mailto:info@kieler-volksbank.de">info@kieler-volksbank.de</a><br />
» <a href="mailto:deutsche.bank@db.com">deutsche.bank@db.com</a></p>
<p><em>Haben auch Sie schon einmal vergleichbare Schaufenster in Ihrer Bank entdeckt? Dann schicken Sie sie bitte an <a href="mailto:pi-team@pi-news.net">pi-team@pi-news.net</a></em></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/banken-machen-den-weg-frei/">Politically Incorrect</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<div style="text-align: left; width: 150px; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10px;">
<div style="text-align: center; padding: 5px; border: 1px solid #666666;"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=911900"><img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/911900.jpg" border="0" alt="" /></a></div>
<div style="margin: 5px 0px; overflow: hidden; text-align: left; color: #666666; height: 50px;"><a style="color: #002892; text-decoration: none; font-weight: bold;" href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=911900">SOS Abendland</a><br />
von<br />
<a style="color: #666666; text-decoration: none;" href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=911900">Udo Ulfkotte</a></div>
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=911900"><img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/benutzer/templates/01-aa/buttons/kaufen_bei_kopp_verlag.gif" border="0" alt="" /></a></div>
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		<title>Der 23. Mai – ein unbekannter Gedenktag</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 17:12:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 23.5.1945 verhafteten die Alliierten v&#246;lkerrechtswidrig die letzte souver&#228;ne deutsche Regierung unter Gro&#223;admiral D&#246;nitz. Seither sind die Deutschen unfrei. Wir wollen endlich FREIHEIT F&#220;R DEUTSCHLAND FREIHEIT F&#220;R EUROPA Von Bernhard Schaub, Dornach Die Freiheit der B&#252;rger in Europa ist akut gef&#228;hrdet. Die USA unterdr&#252;cken mit dem erschwindelten Vorwand der «Terrorbek&#228;mpfung» immer weitere Teile der Welt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.5.1945 verhafteten die Alliierten v&#246;lkerrechtswidrig die letzte souver&#228;ne deutsche Regierung unter Gro&#223;admiral D&#246;nitz.</p>
<p align="center">Seither sind die Deutschen unfrei.</p>
<p align="center"><span style="letter-spacing: 4pt;">Wir wollen endlich</span></p>
<p><span id="more-5186"></span></p>
<p align="center">FREIHEIT F&#220;R DEUTSCHLAND<br />
FREIHEIT F&#220;R EUROPA
</p>
<p align="center">Von Bernhard Schaub, Dornach</p>
<p align="justify"><strong>Die Freiheit der B&#252;rger in Europa ist akut gef&#228;hrdet. Die USA unterdr&#252;cken mit dem erschwindelten Vorwand der «Terrorbek&#228;mpfung» immer weitere Teile der Welt. Der sogenannte EU-Haftbefehl erlaubt eine nahezu willk&#252;rliche Freiheitsberaubung. Der Spitzel- und &#220;berwachungsstaat in Deutschland nimmt Formen an, von denen die Stasi nur h&#228;tte tr&#228;umen k&#246;nnen. Aus Angst vor den Medien, den Gerichten und linksextremen Schl&#228;gerbanden wagen die B&#252;rger kein offenes Wort mehr &#252;ber die Einwanderung von Ausl&#228;ndern oder &#252;ber die Macht eines gewissen Zentralrates. Der gl&#228;serne Mensch wird Tatsache.</strong></p>
<p align="justify">Wie konnte es soweit kommen? Warum wehren sich Regierung und Parteien in Deutschland nicht gegen solche Zust&#228;nde, die jeder Rechtsstaatlichkeit spotten? Die Antwort ist einfach:</p>
<p align="justify"><span style="text-decoration: underline;">Weil die Bundesrepublik kein Staat der Deutschen ist, sondern ein Selbstverwaltungs-Provisorium unter alliierter Vormundschaft!</span></p>
<p align="justify">So paradox es klingt: Der Zweite Weltkrieg ist nie wirklich beendet worden; es gibt keinen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Alliierten. Die BRD steht unter amerikanischem Diktat; in Westdeutschland stehen nach wie vor alliierte Truppen. Deutschland ist seit 64 Jahren unterdr&#252;ckt.</p>
<p align="justify">Einer der V&#228;ter der BRD, Prof. <strong>Carlo Schmid</strong> (SPD) bezeichnete die entstehende Bundesrepublik in seiner ber&#252;hmten Rede vom 8. September 1948 als <strong>«Organisationsform einer Modalit&#228;t der Fremdherrschaft»</strong>. Das blieb bis heute so, denn die Vereinbarung zwischen der BRD und den drei M&#228;chten vom 27./28.9.1990 zum «2+4-Vertrag» h&#228;lt im ersten Teil, Art. 2 fest:</p>
<blockquote>
<p align="justify"><strong>«Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsma&#223;nahmen der alliierten Beh&#246;rden … begr&#252;ndet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft…»</strong> (BGBl 1990, Teil II, S. 1398)</p>
</blockquote>
<p align="justify">Zu den erw&#228;hnten «gerichtlichen Ma&#223;nahmen» der Alliierten geh&#246;ren vor allem die Urteile und Feststellungen des N&#252;rnberger Milit&#228;rtribunals vor 1946, bei dem die Alleinkriegsschuld Deutschlands und die V&#246;lkermordverbrechen festgeschrieben wurden.</p>
<p align="justify">Das «Grundgesetz f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland» ist keine Verfassung, sondern ein Organisationsstatut f&#252;r eine &#220;bergangszeit. Es wurde vom deutschen Volk weder in Auftrag gegeben noch beschlossen, sondern vom Sieger des Weltkriegs angeordnet.</p>
<p align="justify">Deswegen sieht der Art. 146 GG auch vor: «Dieses Grundgesetz … verliert seine G&#252;ltigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.» Weil die BRD kein Staat ist, gibt es auch kein Staatsvolk von Bundesb&#252;rgern, es gibt nur Deutsche. Das Staatsangeh&#246;rigkeitsgesetz der BRD geht auf das «Reichs- und Staatsangeh&#246;rigkeitsgesetz» von 1913 zur&#252;ck. Auf dem bundesdeutschen Personalausweis steht als Nationalit&#228;tsbezeichnung nur das Adjektiv «deutsch», wo normalerweise der Name des Staates stehen m&#252;&#223;te.</p>
<p align="justify">Das Bundesverfassungsgericht stellte am 31. Juli 1973 fest (BVerfGE 36,1):</p>
<blockquote>
<p align="justify"><strong>«Das Grundgesetz geht davon aus, da&#223; das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 &#252;berdauert hat und weder mit der Kapitulation noch sp&#228;ter untergegangen ist.»</strong></p>
</blockquote>
<p align="justify">Am 8. Mai 1945 hat nur die deutsche <em>Wehrmacht</em> kapituliert. Reich und Regierung wurden davon rechtlich nicht ber&#252;hrt, aber kurz danach v&#246;lkerrechtswidrig ihrer <em>Handlungsf&#228;higkeit beraubt</em>.</p>
<p align="justify">Alle Eingriffe der Alliierten in deutsche Angelegenheiten, vor allem die Verhaftung der Reichsregierung D&#246;nitz am 23. Mai 1945 und die Einsetzung neuer Teilverwaltungen in Westdeutschland, Mitteldeutschland und &#214;sterreich sind nichtig, weil unter Zwang vollzogen und damit v&#246;lkerrechtswidrig. Sie versto&#223;en gegen die Haager Landkriegsordnung.</p>
<p align="justify">Die faktische Abtrennung der ostdeutschen Reichsterritorien (gegenw&#228;rtig verwaltet von Polen, Ru&#223;land, Litauen und der Tschechei) ist nichtig und hat am Gebietsbestand des Reiches nichts ge&#228;ndert. Es wurde von den Okkupationsm&#228;chten de jure kein Territorium annektiert. Auch aus dem Gesichtspunkt der «normativen Kraft des Faktischen» ist eine &#220;bertragung territorialer Souver&#228;nit&#228;t auf fremde M&#228;chte nicht m&#246;glich. Denn zu <em>wirksamem Recht</em> wird das Faktische immer nur in Verbindung mit dem entsprechenden <em>Rechtstitel</em>. Da <em>weder</em> eine politische Kapitulation des Reiches («debellatio») <em>noch</em> f&#246;rmliche Annektierungen, noch ein entsprechender Friedensvertrag mit dem Reich vorliegen, besteht das Reich v&#246;lkerrechtlich gesehen in den Grenzen von 1939 weiter.</p>
<p align="justify">Juristisch gesehen besteht auch kein Friede, sondern h&#246;chstens ein <em>friedens&#228;hnlicher</em> Zustand. Die Handlungsunf&#228;higkeit des Reiches verunm&#246;glichte einen Friedensschlu&#223; bis heute. W&#228;re die Bundesrepublik Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, so h&#228;tte f&#252;r die Alliierten kein Hindernis bestanden, nach Gr&#252;ndung der BRD 1949 oder sp&#228;testens anl&#228;&#223;lich des «2+4-Vertrages» von 1990 in Friedensverhandlungen mit Deutschland einzutreten. Dies ist nicht geschehen, und es <em>kann</em> unter den jetzigen Umst&#228;nden nicht geschehen. Aus dem gleichen Grund sind &#252;brigens auch die sogenannten Feindstaatenklauseln der UNO gegen&#252;ber dem Deutschen Reich noch immer in Kraft.</p>
<blockquote>
<p align="justify"><strong>An der geschilderten Rechtslage haben alle Wahlen der letzten Jahrzehnte nichts ge&#228;ndert, weil sie unter Besatzung und unter Vorenthaltung des Selbstbestimmungsrechtes stattfanden und stattfinden.</strong></p>
</blockquote>
<p align="justify">Wahlen sind lediglich verwirrte Akklamationen f&#252;r die <em>von den Kriegssiegern lizenzierten Parteien,</em> w&#228;hrend <em>die von den Siegern lizenzierten Medien</em> die Meinungsbildung besorgen.</p>
<p align="justify"><strong>Dieser unw&#252;rdige Zustand kann erst beendigt werden, wenn das deutsche Volk &#252;ber seine Lage aufgekl&#228;rt ist und – nach dem Ende der amerikanischen Weltherrschaft – in freien Wahlen einen Reichstag bestellt, der seinerseits die Reichsregierung w&#228;hlt.</strong></p>
<p align="justify"><span style="text-decoration: underline;">Dann hat die Sklaverei ein Ende, und die unterdr&#252;ckten V&#246;lker, die von den Heuschrecken des Globalkapitalismus ausgebeutet werden, k&#246;nnen aufatmen</span></p>
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		<title>Mauer: Chrutschow wollte freie Wahlen f&#252;r Gesamtdeutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als 1989 die innerdeutsche Mauer fiel, sagte ich zu meinem Freund Andreas Vogt, lass uns nur schnell die gesamte innerdeutsche Grenze fotografisch festhalten, denn nichts wird so schnell abgerissen werden, wie diese Architektur. Darum ist auch z&#252;gig erz&#228;hlt, was diese Dokumentation zeigen soll: Wie im Rausch der Siegermachtsdemokratie Gras &#252;ber die Geschichte w&#228;chst im wahrsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als 1989 die innerdeutsche Mauer fiel, sagte ich zu meinem Freund Andreas Vogt, lass uns nur schnell die gesamte innerdeutsche Grenze fotografisch festhalten, denn nichts wird so schnell abgerissen werden, wie diese Architektur. Darum ist auch z&#252;gig erz&#228;hlt, was diese Dokumentation zeigen soll: Wie im Rausch der Siegermachtsdemokratie Gras &#252;ber die Geschichte w&#228;chst im wahrsten Sinne des Wortes.<span id="more-1368"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie es zum Bau der Mauer kam </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dazu m&#252;ssen wir etwas in die deutsche Geschichte zur&#252;ck gehen:</p>
<p style="text-align: justify;">Kapitulation</p>
<p style="text-align: justify;">4.-11. Februar 1945</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Konferenz von Jalta wird ein Protokoll von Stalin, Churchill und Roosevelt genehmigt, das Deutschland in Besatzungszonen aufteilen soll. Die Zonen sollen durch “Demarkationslinien” voneinander getrennt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">30. April 1945</p>
<p style="text-align: justify;">Hitler und Goebbels begehen Selbstmord.</p>
<p style="text-align: justify;">Und Generaloberst Jodl unterschreibt die bedingungslose Gesamtkapitulation in Raims.</p>
<p style="text-align: justify;">7. Mai 1945</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sowjetunion besteht auf einer Wiederholung der Zeremonie in ihrem Hauptquartier in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">9. Mai 1945</p>
<p style="text-align: justify;">Um Mitternacht tritt die Kapitulation in Kraft. Der Zweite Weltkrieg ist in Europa zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>17. Juli bis 2. August 1945 </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Schloss C&#228;cilienhof findet die Potsdamer Konferenz statt. Die Siegerm&#228;chte beraten &#252;ber das k&#252;nftige Schicksal Deutschlands. Am Verhandlungstisch sitzen Harry S Truman (USA), Winston S. Churchill (Gro&#223;britannien) und Josef Stalin (UdSSR)  Deutschland zerf&#228;llt in vier Besatzungszonen, obwohl die Sowjets eine dauerhafte Zerst&#252;ckelung Deutschlands verhindern wollen. Ein gemeinsames Konzept, das alle Seiten zufrieden stellt, kommt nicht zustande. Die Teilung zeichnet sich ab. Ein Alliierter Kontrollrat nimmt die Funktion einer Regierung wahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Da Frankreich nicht zur Potsdamer Konferenz hinzu­gezogen war, hat es in der Folgezeit Vorbehalte gegen die geplante Zentralverwaltung. Am franz&#246;sischen Widerstand scheitert die Bildung einer deutschen Zentralgewalt, die dem Kontrollrat unterstellt sein soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teilung Deutschlands </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schon ein halbes Jahr nach der Potsdamer Konferenz zeichnet sich ein Scheitern ab. Auch bei den Amerikanern gilt jetzt eine Politik der St&#228;rke. Der Alliierte Kontrollrat, gedacht als eine Art Regierung der vier Besatzungsm&#228;chte, soll die Beschl&#252;sse von Potsdam in die Tat umsetzen, scheitert aber fast immer, da er einstimmig beschlie&#223;en muss. Die Ansichten &#252;ber die Zukunft Deutschlands sind zu unterschiedlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sowjetunion w&#252;nscht einen zentralistisch organisierten Staat mit einer herrschenden kommunistischen Partei. Die Amerikaner fordern einen demokratischen Bundesstaat, und lehnen alles wegen ihres Kommunistenhasses ab, was der kommunistischen Idee entspricht. England tritt f&#252;r einen zentralistischen, aber demokratischen Staat ein. Die Franzosen, sie f&#252;hlen sich nicht an die Potsdamer Beschl&#252;sse gebunden, weil sie nicht mitwirkten, wollen die totale F&#246;deralisierung Deutschlands als Staatenbund ohne Ruhr-und Saargebiet.</p>
<div style="text-align: justify;">
<p align="left">30. Juni 1946</p>
<p align="left">Auf Verlangen der Sowjetischen Milit&#228;r-Administration (SMAD) wird die Demarkationslinie gesperrt. Churchills Begriff vom Eisernen Vorhang pr&#228;gt sich ein.</p>
<p align="left">5. September 1946</p>
<p align="left">Amerikaner und Briten unterzeichnen ein Abkommen, das ihre Zonen zur Bizone vereinigt.</p>
<p align="left">6. September 1946</p>
<p align="left">In Stuttgart h&#228;lt der amerikanische Au&#223;enminister James F. Byrnes eine Rede, die den Beginn einer konstruktiven Deutschlandpolitik darstellt.</p>
<p align="left">“Das amerikanische Volk w&#252;nscht, dem deutschen Volk die Regierung Deutschlands zur&#252;ckzugeben. Das amerikanische Volk will dem deutschen Volk helfen, seinen Weg zur&#252;ckzufinden zu einem ehrenvollen Platz unter den freien und friedliebenden Nationen der Welt… Wenn eine vollst&#228;ndige Einigung nicht m&#246;glich ist, werden wir alles in unserer Macht Stehende tun, um die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Einigung herzustellen.” James F Bymes(l)</p>
<p align="left"><strong>29. 0ktober 1946</strong></p>
<p align="left">Es erfolgt die Einf&#252;hrung des Interzonenpasses mit dem die Demarkationslinie legal passiert werden darf.</p>
<p align="left">28. November 1946</p>
<p align="left">In der Sowjetischen Besatzungszone wird die Deutsche Grenzpolizei gebildet.</p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<p align="left">10. M&#228;rz 1947</p>
<p align="left">Zu einer Deutschlandkonferenz versammeln sich die Siegerm&#228;chte in Moskau. Jedoch aus den Verb&#252;ndeten von Jalta und Potsdam sind harte Gegner geworden. Es kommt nicht zur erhofften Grundsatzeinigung, die gemeinsame Perspektive ist auf lange Sicht verbaut.</p>
<p align="left">5. Juni 1947</p>
<p align="left">In M&#252;nchen findet ein Treffen der deutschen L&#228;nderchefs statt. Die Ostzonalen bestehen darauf, das Modell eines deutschen Einheitsstaates zu er&#246;rtern; das ist den Westzonalen jedoch verboten ist. Die Konferenz platzt, die endg&#252;ltige Teilung gilt als sicher.</p>
<p align="left">20. M&#228;rz 1948</p>
<p align="left">Berlin: Der Alliierte Kontrollrat zerf&#228;llt. Die Interessen der beiden Superm&#228;chte USA und Sowjetunion sind nicht vereinbar. Gegenseitige Sabotagen nehmen zu.</p>
<p align="left">26. M&#228;rz 1948</p>
<p align="left">Auf Druck der Sowjetischen Milit&#228;radministration und der SED beschlie&#223;en die Landtage von Mecklenburg, Sachsen-Anhalt und Th&#252;ringen, ihre Regierungen aufzufordern, den “Schutz der Zonengrenze” zu verst&#228;rken.</p>
<p align="left">7. Juni 1948</p>
<p align="left">Durch Frankreichs Beitritt wird aus der Bizone eine Trizone.</p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<p align="left">Deutschland zerf&#228;llt in vier Besatzungszonen, obwohl die Sowjets eine dauerhafte Zerst&#252;ckelung Deutschlands verhindern wollen. Ein gemeinsames Konzept, das alle Seiten zufrieden stellt, kommt nicht zustande. Die Teilung ist unausweichlich. Ein Alliierter Kontrollrat nimmt die Funktion einer Regierung wahr.</p>
<p align="left">Da Frankreich nicht zur Potsdamer Konferenz hinzu­gezogen war, hat es in der Folgezeit Vorbehalte gegen die geplante Zentralverwaltung. Am franz&#246;sischen Widerstand scheitert die Bildung einer deutschen Zentralgewalt, die einem Kontrollrat unterstellt sein soll.</p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<p align="left">24. Juni 1948</p>
<p align="left">Alle Zufahrtswege nach Berlin werden von sowjetischen Truppen gesperrt Gas-, Strom- und Wasserversorgung werden drastisch   eingeschr&#228;nkt. Aus gezielten Behinderungen der letzten Monate wird die totale Blockade West-Berlins. Die West-Berliner sind von der Au&#223;enwelt abgeschnitten.</p>
<p align="left">25. Juni 1948</p>
<p align="left">Amerikanische und britische Transportflugzeuge beginnen, Berlin aus der Luft zu versorgen. Organisator der Luftbr&#252;cke ist der amerikanische General Clay. Nachdem kommunistische Demonstranten das im Ost­sektor gelegene Stadthaus st&#252;rmen, muss der Magistrat seine Amtsr&#228;ume in den Westsektor verlegen.</p>
<p align="left"><strong>30. November 1948</strong></p>
<p align="left">Die SED ruft einen Gegenmagistrat aus. Die politische Spaltung Berlins ist somit vollzogen.</p>
<p align="left">8. Mai 1949</p>
<p align="left">Ein parlamentarischer Rat deutscher Politiker hat in Bonn das Grundgesetz erarbeitet. Es wird in der Schlussabstimung mit insgesamt 53 Ja-Stimmen (CDU, SPD, FDP) gegen 12 Nein-Stimmen (CSU, Zentrum, DP, KPD) ange­nommen.</p>
<p align="left">12. Mai 1949</p>
<p align="left">Moskau gibt auf. Nach fast einj&#228;hriger Versorgung der Stadt &#252;ber die Luftbr&#252;cke endet die Blockade Berlins.</p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<p align="left"><strong>23. Mai 1949</strong></p>
<p align="left">Das Grundgesetz tritt in Kraft. Das ist der Tag der Gr&#252;ndung der Bundesrepublik.</p>
<p align="left">7. Oktober 1949</p>
<p align="left">Staatsgr&#252;ndung der DDR. Die SMAD wird aufgel&#246;st.</p>
<p align="left">1950</p>
<p align="left">Die Au&#223;enpolitik der jungen Bundesregierung steht unter dem Motto: “Nach Westen”.</p>
<p align="left">8. Februar 1950</p>
<p align="left">In der DDR wird das Ministerium f&#252;r Staatssicherheit (Stasi) gegr&#252;ndet.</p>
<p align="left">20. September 1951</p>
<p align="left">Das “Abkommen &#252;ber den Handel zwischen den W&#228;hrungsgebieten der Deutschen Mark (DM-West) und den W&#228;hrungsgebieten der Deutschen Mark der Deutschen Notenbank (DM-Ost)” tritt in Kraft.</p>
<p align="left">10. M&#228;rz 1952</p>
<p align="left">Die UDSSR macht mit der Stalinnote ein interessantes Angebot: Wiedervereinigung beider deutscher Staaten, demokratisches Grundrecht und die Aufstellung einer nationalen Armee. Im Gegenzug fordert sie den Abzug aller Besatzungstruppen und die v&#246;llige B&#252;ndnisfreiheit Deutschlands. Die Westm&#228;chte lehnen den Vorschlag ab. Bis heute ist umstritten, ob hier vielleicht eine fr&#252;he Chance zur Wiedervereinigung vertan wurde.</p>
<p align="left">26. Mai 1952</p>
<p align="left">In Bonn unterzeichnet man den Deutschlandvertrag der die endg&#252;ltigen Grenzen Deutschlands von einem Friedensvertrag abh&#228;ngig macht.</p>
<p align="left"><strong>Im gleichen Zuge beginnt die DDR die Zonengrenze abzuriegeln.</strong></p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<p align="left">Die Fl&#252;chtlingszahlen aus der DDR steigen in der Folgezeit stark an. Im ersten Halbjahr 1952 sind es 72.000, im zweiten 110.000. Zwischen Januar und Juni 1953 melden sich 225.000 in den Notaufnahmelagern des Westens.</p>
<p align="left">16. Juni 1953</p>
<p align="left">in Ost-Berlin formieren sich Bauarbeiter, angestachelt durch westliche Geheimdienste, zu einer Demon­stration gegen eine willk&#252;rliche   Erh&#246;hung der Arbeitsnormen. Um 13 Uhr erreichen &#252;ber 10.000 Menschen das Haus der Ministerien. In mehreren Teilen der Stadt greift die Streikbewegung um sich. Sektorenschilder werden eingerissen. Staatsembleme werden zerst&#246;rt.</p>
<p align="left">17. Juni 1953 Arbeiteraufstand der DDR</p>
<p align="left">Die Streikwelle erreicht ihren H&#246;hepunkt Jetzt wird auch in anderen St&#228;dten der DDR demonstriert. Es kommt zu Ausschreitungen. Das SED-Regime und das sowjetische Milit&#228;r reagieren schnell, der Aufstand wird mit voller H&#228;rte niedergeschlagen, der Ausnahmezustand wird verh&#228;ngt.</p>
<p align="left">Laut Staatssicherheitsdienst haben 267 Demonstranten den Tod gefunden.</p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<p align="left">19. September 1954</p>
<p align="left">Italien und die Bundesrepublik Deutschland werden in die NATO aufgenommen, zusammen mit Gro&#223;britannien, Frankreich und den Benelux-Staaten bilden sie eine Westeurop&#228;ische Union (WEU) mit Institutionen zur gegenseitigen R&#252;stungskontrolle.</p>
<p align="left"><strong>23. September 1954</strong></p>
<p align="left">Die Pariser Vertr&#228;ge werden unterzeichnet. Sie regeln unter anderem die Wiederaufr&#252;stung der Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p align="left">In einer Note bietet Nikita Chruschtschow  die Wiedervereinigung Deutschlands, gesamtdeutsche, freie Wahlen, den Abzug aller Besatzungstruppen und ein gesamteurop&#228;isches Sicherheitspaket an. Die Antwort des Westens lautet abermals “Nein”. Damit hat der Westen den sp&#228;teren Mauerbau initiiert.</p>
<p align="left">27. Februar 1955</p>
<p align="left">Der Bundestag verabschiedet nach langer Debatte die Pariser Vertr&#228;ge.</p>
<p align="left">Warschauer Pakt</p>
<p align="left">11. Mai 1955</p>
<p align="left">Nur sechs Tage nach Inkrafttreten der Pariser Vertr&#228;ge gr&#252;nden neun Ostblockstaaten ein Milit&#228;rb&#252;ndnis, den “Vertrag &#252;ber Freundschaft,  Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand, kurz Warschauer Pakt genannt.</p>
<p align="left">Auf die Errichtung von Stacheldrahtverhauen an der Zonengrenze folgt der Bau einer zwei Meter hohen Mauer. Die Grenzposten k&#246;nnen n&#246;tigenfalls auch von der Schusswaffe gebrauch machen. Einen ausdr&#252;ckliche Schie&#223;befehl gab es jedoch nicht.</p>
<p align="left">Gleichzeitig wird an der innerdeutschen Grenze damit begonnen, einen zweireihigen Stacheldrahtzaun zu errichten. Das Gel&#228;nde zwischen den beiden 1,80 m hohen Z&#228;unen wurde sp&#228;ter teilweise vermint. Im Anschluss an den Zaun wird ein 6 m breiter Kontrollstreifen zur Spurensicherung angelegt.</p>
<p align="left">16. August 1961</p>
<p align="left">In West-Berlin demonstrieren vor dem Sch&#246;neberger Rathaus 250 000 Menschen f&#252;r die Freiheit ihrer Stadt. Um die Zufahrtswege nach Berlin zu testen wird ein Milit&#228;rkonvoi von US-Pr&#228;sident John F. Kennedy bei Marienborn &#252;ber die Grenze geschickt.</p>
<p align="left">19. August 1961</p>
<p align="left">Lyndon B. Johnson, Vize-Pr&#228;sident der USA, und General Clay treffen in Berlin ein.</p>
<p align="left">22. August 1961</p>
<p align="left">Erst neun Tage nach Beginn des Mauerbaus kommt Bundeskanzler Konrad Adenauer nach Berlin.</p>
<p align="left">25. August 1961</p>
<p align="left">Die Mauer fordert ihr erstes Todes Opfer.</p>
<p align="left">25. 0ktober 1961</p>
<p style="text-align: justify;">General Clay l&#228;sst an der Sektorengrenze Panzer aufmarschieren und in Feuerstellung gehen.</p>
<p align="left"><strong><a href="http://www.grenzfotos.com/">www.grenzfotos.com</a></strong></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Der 9. November und die ungeliebte &#8220;Revolution&#8221; von 1918</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 03:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Lied klingt alles doch so gut: Wem hamse&#8217; die Krone geklaut? Wem hamse&#8217; die Krone geklaut? Dem Willem, dem Doofen, dem Oberganoven Dem hamse´ die Krone geklaut Wer hat ihm die Krone geklaut? Wer hat ihm die Krone geklaut? Der Ebert, der Helle, der Sattlergeselle Der hat ihm Krone geklaut Was machen jetzt Willem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im <a title="Lied" href="http://www.cognitiones.de/doku.php/wem_hamse_die_krone_geklaut?DokuWiki=40ia9nl4jevgg7tgqfd5018jc1">Lied</a> klingt alles doch so gut:<span id="more-1365"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Wem hamse&#8217; die Krone geklaut?<br />
Wem hamse&#8217; die Krone geklaut?<br />
Dem Willem, dem Doofen, dem Oberganoven<br />
Dem hamse´ die Krone geklaut</strong></p>
<p><strong>Wer hat ihm die Krone geklaut?<br />
Wer hat ihm die Krone geklaut?<br />
Der Ebert, der Helle, der Sattlergeselle<br />
Der hat ihm Krone geklaut</strong></p>
<p><strong>Was machen jetzt Willem und Sohn?<br />
Was machen jetzt Willem und Sohn?<br />
Willem und Sohn, ja die gehn jetzt als Clown<br />
Ham&#8217; nischt mehr zu tun mit dem Thron</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Wirklichkeit sah leider anders aus. Aber dazu muss man ein paar Jahre zur&#252;ck gehen. Die SPD unter Ebert und Scheidemann waren fr&#246;hlich, wie es viel sp&#228;ter auch Schr&#246;der, M&#252;ntefering und Struck taten, dem Gro&#223;kapital und dem Kaiser auf den Leim gegangen und f&#252;r einen Weltkrieg. Sie stimmten f&#252;r die Kriegskredite und gegen den Frieden, zusammen mit der gesamten verlogenen SPD. Nur der SPD-Abgeordnete Karl Liebknecht widersprach. Der Kaiser sprach leutseelig davon, dass er nun keine Parteien mehr kenne und nur das deutsche Volk, welches er gerade seinem Gr&#246;&#223;enwahn opferte.</p>
<p style="text-align: justify;">1915 hatten weitere 19 SPD-Abgeordnete ihren Fehler erkannt und stimmten gegen weitere Kriegskredite, was dazu f&#252;hrte, das Ebert und Scheidemann sie aus der SPD ausschlossen, woraufhin diese die <a title="Unabh&#228;ngige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unabh%C3%A4ngige_Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands">Unabh&#228;ngige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD)</a> gr&#252;ndeten.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur die Spalter Ebert und Scheidemann taten etwas f&#252;r die weitere Fragmentierung der Linken die bis heute anhielt, sondern auch aus der USPD spaltete sich noch der Spartakusbund ab. Am Ende des Kaiserreiches standen also die Mitt&#228;ter aus der SPD und die USPD in direkter Konkurrenz um die F&#252;hrung der Arbeiterbewegung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kaiser w&#228;re gerne noch weiter Kaiser geblieben und kurte und hurte in Spa, w&#228;hrend in Berlin die USPD den Generalstreik und Massendemonstrationen in Berlin ausgerufen hatte und in vielen Versammlungen die Massen an sich zog. Gleichzeitig versuchte Ebert den Kaiser zum R&#252;cktritt zu bewegen, was aber eher von purer Hilflosigkeit zeugte. Durch einen gl&#252;cklichen Zufall bekam Ebert die Soldaten des 4. J&#228;gerregimentes aus Naumburg an der Saale unter seine Kontrolle, weil die, als ihnen ihre Offiziere Handgranaten gegen das Volk aush&#228;ndigten, sich diesen verweigerten und eine Abordnung in die Redaktion des Vorw&#228;rts schickten, wo sie der Abgeordnete Otto Wels &#252;berzeugen konnte, sich unter den Befehl Eberts zu stellen, der damit die milit&#228;rische Macht in Berlin hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebert der ewige Zauderer unternahm aber wie &#252;blich nichts und laborierte wie zuletzt Frank Walter Steinmeier auf der Stelle ohne Plan und Bewegung. Die eigentliche Revolution wurde vom letzten Reichskanzler des deutschen Kaiserreiches <a title="Maximilian Alexander Friedrich Wilhelm von Baden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_von_Baden">Maximilian Alexander Friedrich Wilhelm von Baden</a> durchgef&#252;hrt, der erkannt hatte, das mit dem Verlust der milit&#228;rischen Macht in Berlin &#8211; er selbst hatte das J&#228;gerregiment extra heranf&#252;hren lassen, die Gefahr bestand, das USPD, Spartakus und die Kommunisten die Macht &#252;bernehmen w&#252;rden.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb w&#228;hlte Max von Baden das kleinere &#220;bel und verk&#252;ndigte eigenm&#228;chtig und ohne R&#252;cksprache mit dem Kaiser:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Der Kaiser und K&#246;nig hat sich entschlossen, dem Throne zu entsagen. Der Reichskanzler bleibt noch so lange im Amte, bis die mit der Abdankung des Kaisers, dem Thronverzicht des Kronprinzen des Deutschen Reiches und von Preu&#223;en und der Einsetzung der Regentschaft verbundenen Fragen geregelt sind.</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend Ebert noch mit Max von Baden um P&#246;stchen schangelte, bestand die reale Gefahr, dass Karl Liebknecht, der sich an die Spitze des Spartakusbundes gesetzt hatte, die sozialistische Republik Deutschland h&#228;tte ausrufen k&#246;nnen. Um dass zu verhindert und dem eigentlichen Feind der SPD, n&#228;mlich den Linken das Wasser abzugraben, trat Scheidemann gegen Eberts erkl&#228;rten Willen auf einen Balkon des Reichtages und verk&#252;ndete:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Der Kaiser hat abgedankt. Er und seine Freunde sind verschwunden, &#252;ber sie alle hat das Volk auf der ganzen Linie gesiegt. Prinz Max von Baden hat sein Reichskanzleramt dem Abgeordneten Ebert &#252;bergeben. Unser Freund wird eine Arbeiterregierung bilden, der alle sozialistischen Parteien angeh&#246;ren werden. Die neue Regierung darf nicht gest&#246;rt werden in ihrer Arbeit f&#252;r den Frieden und der Sorge um Arbeit und Brot. Arbeiter und Soldaten, seid euch der geschichtlichen Bedeutung dieses Tages bewu&#223;t: Unerh&#246;rtes ist geschehen. Gro&#223;e und un&#252;bersehbare Arbeit steht uns bevor. Alles f&#252;r das Volk. Alles durch das Volk. Nichts darf geschehen, was der Arbeiterbewegung zur Unehre gereicht. Seid einig, treu und pflichtbewusst. Das alte und morsche, die Monarchie ist zusammengebrochen. Es lebe das Neue. Es lebe die deutsche Republik!</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Scheidemann hatte mit einer L&#252;ge die Weimarer Republik geschaffen und Ebert an die Macht gebracht, der SPD die Macht erhalten und Deutschland verraten. Die SPD sorgte &#252;berall daf&#252;r dass der Status quo, f&#252;r das Kapital und den Adel, wie auch die Kirchen erhalten blieb. Hugo Stinnes und die deutschen Unternehmer bekamen gez&#228;hmte Arbeiter, die sie prompt in den n&#228;chsten Weltkrieg schickten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nein. Am 9. November 1918 fand in Deutschland keine Revolution statt. Da wurde nur der Machterhalt der alten Eliten zu Ungunsten der Arbeitnehmer festgeschrieben. Es gibt leider keine Revolution zu feiern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quellennachweis:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://feedproxy.google.com/~r/Duckhome/~3/A1w8E_iLb-4/7432-Der-9.-November-und-die-ungeliebte-Revolution-von-1918.html" target="_blank">http://feedproxy.google.com/~r/Duckhome/~3/A1w8E_iLb-4/7432-Der-9.-November-und-die-ungeliebte-Revolution-von-1918.html</a></p>
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		<title>Eiszeit: Bemerkungen zum 1. September 1939 – 70 Jahre und kein Ende</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer siegt, bestimmt. N&#228;mlich &#252;ber das Schicksal, &#252;ber die weitere Zukunft des Besiegten. Wenn ein Sieg das Ende eines Krieges einl&#228;utet, f&#228;ngt das wirkliche Zittern des Besiegten an. Denn ihm, dem Besiegten, wird bestimmt, f&#252;r wie lange er zahlen und f&#252;r wie lange er seine W&#252;rde begraben muss. Wenn nach einem Krieg die Sieger der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wer siegt, bestimmt. N&#228;mlich &#252;ber das Schicksal, &#252;ber die weitere Zukunft des Besiegten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Sieg das Ende eines Krieges einl&#228;utet, f&#228;ngt das wirkliche Zittern des Besiegten an. Denn ihm, dem Besiegten, wird bestimmt, f&#252;r wie lange er zahlen und f&#252;r wie lange er seine W&#252;rde begraben muss.<span id="more-1051"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn nach einem Krieg die Sieger der Welt durch Urteil eine Kollektivschuld des gesamten besiegten Volkes fabrizieren, dann f&#252;llen die Ausrufungszeichen in einem solchen Urteil den Platz f&#252;r ein m&#246;gliches Fragezeichen, wer in Wirklichkeit Unterlassungss&#252;nden beim Bestreben zur Verhinderung dieses Krieges begangen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Beginn der so genannten Vergangenheitsbew&#228;ltigung f&#228;ngt, wie bekannt, die Geschichtsforschung an; Forschung zu den &#252;blichen Fragen: Wer, wann, f&#252;r wen, warum etc.</p>
<p style="text-align: justify;">In den <a rel="external" href="http://profit-over-life.org/" target="_blank">N&#252;rnberger Prozessen</a>, in denen nach Kriegsende 1945 mit dem besiegten Deutschland abgerechnet wurde, wurden Schuld-Ergebnisse fixiert, die f&#252;r alle Zeiten G&#252;ltigkeit haben sollten. Diese Urteile konnten nach Ma&#223;gabe des Gerichts auch ohne Beweiserhebung oder auch gegen die Beweisf&#252;hrung der Verteidigung zustande kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch wurden der subjektiven Sicht der Siegerm&#228;chte T&#252;r und Tor ge&#246;ffnet und die besiegten Deutschen wurden stante pede per Gerichtsbeschluss verpflichtet, diese Sicht zu &#252;bernehmen. So ist im Deutschlandvertrag (1955 Art. 7) festgelegt, dass „…deutsche Gerichte und Beh&#246;rden… alle Urteile und Entscheidungen…“ aus den N&#252;rnberger Prozessen „…in jeder Hinsicht als rechtskr&#228;ftig und rechtswirksam… zu behandeln haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also nicht gestattet, dass die in N&#252;rnberg fixierten Forschungsergebnisse &#252;ber Ereignisse, die zum Kriege f&#252;hrten, je eine Revision erfahren d&#252;rfen. Und dies gilt nach 3 Generationen immer noch. Stinkt das nicht? Wenn doch, wonach? …non olet!</p>
<p style="text-align: justify;">Sie, diese Ergebnisse von N&#252;rnberg, werden durch das Verbot durch Forschung zur Wahrheit zu gelangen, automatisch mit dem Odium der F&#228;lschung parf&#252;miert, was den Siegern egal ist, da es hier – wie immer – um sehr viel Geld f&#252;r Jahrzehnte ging und geht. Wenn Gefahr besteht, dass Wahrheit durch Forschung zu Tage tritt, und deswegen Forschung verboten wird, so ist dies der beste Beweis daf&#252;r, dass es mit der verordneten Wahrheit nicht zum Besten steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Formulierung legt den Verdacht nahe, dass Untersuchungsergebnisse, welche die Siegerm&#228;chte nach 1945 fanden (erfanden), k&#252;nftigen emsigen Geschichtsforschern keine Revisionsm&#246;glichkeit offerieren sollten, welche je die f&#252;r immer fixierten Kriegsschuldfragen (stets dran denken; nie vergessen) revidieren k&#246;nnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Daraus den aus Forschungsergebnissen des Besiegten entstehenden m&#246;glichen Revisionsforderungen sollten so von Anfang an Backen- und Schneidez&#228;hne gezogen werden. Weswegen wohl? Geld? Viel Geld? F&#252;r immer?</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel: Zur Zeit, als die Entsch&#228;digung f&#252;r Zwangsarbeiter in Deutschland festgelegt wurde, gelang es nicht, Entsch&#228;digung f&#252;r deutsche Kriegsgefangene auf gleicher Basis auszuhandeln. Auf Grund des 1990 durch den „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ abgel&#246;sten Deutschlandvertrages von 1955, der weiterhin den b&#246;sen Inhalt des bisherigen Art. 7 enthielt, war Verhandlung ergebnis- und sinnlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis des Deutschlandvertrages kann sich f&#252;r die Sieger sehen lassen: Die Kollektivschuld, ob man sie nun so nennt oder nicht, ist bereits in 4. Nachkriegs-Generation aktiv. Schulb&#252;cher und Lehrer vermitteln die Schuld, und jegliche R&#252;hrung in Richtung auf Stolz, Deutscher zu sein, wird durch Scham &#252;ber die Vergangenheit kupiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse des Versailler Vertrages, die Knebelung Deutschlands nach Verlust des Krieges 1914-18, legten die Keime zu Unfrieden. Die Zerschneidung des Landes des Besiegten in zwei getrennte Rumpfteile, das Mutterland und das separierte Ostpreu&#223;en mit Danzig, konnte zum „Stillhalten“ nur solange funktionieren, wie das Land am Boden lag.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Revitalisierung eines am Boden liegenden Kranken, wird dieser die ihm verordnete bittere Medizin ablehnen einzunehmen. Minderheiten in einem Land bed&#252;rfen des Schutzes der Schutzmacht. Minderheiten im Deutschland der Jetztzeit d&#252;rfen hier Moscheen bauen. Konnten die deutschen Minderheiten im Korridor der 30er Jahre den Polen gegen&#252;ber ihre berechtigten Anspr&#252;che auf „Lebensqualit&#228;t“ durchsetzen?<br />
So musste der Zeitpunkt irgendwann kommen, wo Gewalt die Friedfertigkeit in die Ecke bugsieren w&#252;rde. Der Kriegsausbruch am 1. September 1939 entstand nicht aus &#220;bermut eines geistig beschr&#228;nkten Potentaten, der sich darauf freute, endlich auszurufen: „Ab heute Morgen 5 Uhr wird zur&#252;ck geschossen.“
</p>
<p style="text-align: justify;">Einem Kriegsbeginn gehen Ereignisse voraus. Zu denen vor dem 01.09.1939, also vor Ausbruch des 2. Weltkrieges, geh&#246;rten die Schikanen gegen Deutsche in den &#246;stlichen Grenzgebieten. Die Schwierigkeiten im Zusammenleben von V&#246;lkern treten am auff&#228;lligsten in den Grenzgebieten zu Tage, dort wo sich unterschiedliche Interessen von unterschiedlichen V&#246;lkern mischen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am sichtbarsten und erkennbarsten, auch und gerade f&#252;r j&#252;ngere Menschen, die gerne neue Parolen und (ungepr&#252;fte) neue Wege einschlagen – wie z. B. die neue Ideologie von der Mensch-gemachten <a rel="external" href="http://www.wahrheiten.org/blog/klimaluege/" target="_blank">Klimakatastrophe</a> – war vor einigen Jahren der Ausgang der staatlichen Zusammenf&#252;hrung unterschiedlicher V&#246;lker im Vielv&#246;lkerstaat Jugoslawien. Wie Jugoslawien endete, erlebten wir in Mitteleuropa vor wenigen Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Gr&#252;nen diese Exempel der Mischung aller nur greifbaren V&#246;lker und Rassen mit unterschiedlichen Glaubens-, Ess-, Trink-, Lern-, Schwei&#223;- und Waschgewohnheiten herrlich finden, und in Deutschland seit Jahren favorisieren, findet seine Erkl&#228;rung darin, dass es den Gr&#252;nen in toto nur um den Stimmenfang im Vielv&#246;lkerstaat Deutschland f&#252;r ewig anstehende Wahlen ging und geht. Das m&#246;gliche Interesse des stupiden W&#228;hlers brauchte nicht mehr ber&#252;cksichtigt zu werden. Dank PISA.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Gro&#223;m&#228;chte der Zeit vor 1939 sind am Ausbruch des 2. Weltkrieges schuldhaft beteiligt. Russland, indem es in den kritischen Tagen im Sp&#228;tsommer 1939 mit Deutschland den Hitler-Stalin-Pakt schloss, der Deutschland bedeutende Rohstoffhilfen und den „Nichtangriff“ der Russen zusicherte. Wenige Tage nachdem Deutschland in Polen einmarschierte, marschierte Stalin (Russland) von Osten in Polen ein.<br />
Die damaligen Taten und Untaten der Russischen Dampfwalze in Polen waren nie Gegenstand der Untersuchungen in N&#252;rnberg. Denn: Russland war Sieger. Und?: „Vae victis!“
</p>
<p style="text-align: justify;">Zur St&#228;rkung der polnischen Seite schlossen Frankreich und England mit Polen 1939 Monate vor Ausbruch des Krieges einen Beistandspakt. Die Unwilligkeit Englands w&#228;hrend der letzten Augusttage die von Deutschland erbetene Hilfe zu akzeptieren, die polnische Seite zur Akzeptanz einer deutschen Note zu bewegen, welche neuerliche Vorschl&#228;ge zur Reduzierung der bekannten politischen Schwierigkeiten zwischen der Streith&#228;hnen gemacht h&#228;tte, weisen darauf hin, dass eine kriegerische Auseinandersetzung an Deutschlands Ostgrenze den Engl&#228;ndern nicht unwillkommen war.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland wurde eben zu m&#228;chtig. Wer, besonders in Deutschland, sich f&#252;r wirkliche Vergangenheit – nicht propagandistische – interessiert, darf die Jahrhunderte lange Europa-Politik Englands mit dessen erfolgreicher „balance of power“ studieren. Ein solcher Fall lag 1939 bez&#252;glich der sich eingebildeten Gro&#223;machtstellung Deutschlands vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der US-Pr&#228;sident Roosevelt war in jenen kritischen Tagen nicht bereit, als „neutraler“ Helfer zu assistieren. Niemand, au&#223;er Mussolini, war damals bereit, sich auf die deutsche Seite zu schlagen. Und wer oder was war schon Mussolini? Das war eben zu wenig. So wurde Gr&#246;&#223;enwahn, wie immer, bestraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu war, dass Deutschland f&#252;r endlose Zeiten in einen Kartoffelacker verwandelt werden sollte, was nur durch die Eskalation der Differenzen des Westens mit dem damaligen Ostblock verhindert wurde. So waren die Deutschen materiell wohl doch nicht f&#252;r ewig zu knebeln, hingegen die M&#246;glichkeit, sie durch fabrizierte Schuldzuweisungen f&#252;r die Entstehung des 2. Weltkrieges jetzt und f&#252;r immer verantwortlich und haftbar zu machen, diese M&#246;glichkeit wurde genutzt, gesetzlich verankert.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dies wird, wie Versailles auch, noch Nachspiele haben. Denn die Neugier der Menschen ist unsterblich. Auch das Sch&#252;rfen nach Wahrheit. An jedem Streit sind mehrere Parteien beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel: Japan begann seine Teilnahme am 2. Weltkrieg nicht wegen seiner Mitglieds # 2 im Antikominternpakt. Die Gr&#252;nde lagen ganz woanders. Die Anglo-Amerikanischen Wirtschaftsinteressen lagen in der Durchsetzung des &#214;ffnens der Ostasiatischen M&#228;rkte. Japan sperrte sich. Japan hatte damals kein &#214;l und war somit auf Importe angewiesen. Also extrem verwundbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die USA verhinderten ausreichende &#214;llieferungen, also die Versorgung Japans mit der erforderlichen Prim&#228;renergie. Das sollten die Gr&#252;nen und alle Favoriten der so genannten regenerativen Energie mal studieren und anschlie&#223;end versuchen, sich zu merken. So schnitt man ihnen, den Japanern, die ben&#246;tigte Zufuhr ab. Damit war der casus belli geliefert. Japan &#252;berfiel die US-Pazifik-Flotte in der Hoffnung, zu gewinnen. Japan begann den Krieg. Welchen Krieg? Den &#214;lkrieg, oder den Krieg um die Selbsterhaltung und -bestimmung des Volkes?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schuld am Ausbruch eines Krieges hat selbstverst&#228;ndlich, nach &#252;berkommener Lesart, immer derjenige, der den ersten Stein warf. Wie der Werfer jedoch animiert oder getriezt wurde, damit er warf, das wird meistens nicht dekuvriert. Weswegen? Weil der Sieger diktiert! Der Sieger ist stark. Ihm wird Kopfnicken der Nach- und Mitl&#228;ufer zuteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den Auswirkungen der Knebelung des Deutschlandvertrages ist in Deutschland kaum jemand vertraut. Vielleicht denken die Leser dieses Artikels einmal z. B. dar&#252;ber nach, weswegen der Deutsche Goldschatz (nach Kriegsende vom Deutschen Volk erarbeitet) ausgerechnet in den Staatstresoren der drei westlichen Siegerm&#228;chte lagert. Nat&#252;rlich mit dem Hauptanteil in den Banktresoren der FED in New York. K&#252;rzliche deutsche Interventionen mit Ziel auf Zugriff zu diesem deutschen Eigentum wurden abgelehnt. Da bildet sich noch jemand in Deutschland ein, wir w&#228;ren autark. Ein Lachkrampf ist gestattet.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben wir keine M&#246;glichkeit, Einfluss auf die Repatriierung dieses Staatsschatzes zu nehmen? Wohl kaum. Solange Deutschland gegen&#252;ber dem Ausland als Schw&#228;chling auftritt, leidend unter der im Inland gepflegten Schuld der Vergangenheit, solange kann Deutschland nicht damit rechnen, dass m&#246;gliche Forderungen ernst genommen werden. Es bleibt dabei, was die Geschichte der Menschheit lehrte: Mit Schw&#228;chlingen wird nicht verhandelt, Schw&#228;chlingen wird diktiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wollen mal sehen, was mit OPEL passiert. Die 4,5 Mrd. € B&#252;rgschaften des Staates f&#252;r OPEL werden wohl verloren sein. Ob unsere Interessen gewahrt werden, oder diejenigen der USA, bzw. diejenigen von GM? Wer ist daf&#252;r verantwortlich? Vermutlich das Wollen und K&#246;nnen unserer Regierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Regierung, die das Folgende im eigenen Lande zul&#228;sst, darf sich nicht wundern, wenn sie im internationalen Fokus als schlaff und denationalisiert beurteilt werden kann, was ja letztendlich genau das ist, was mit besagtem Deutschland-Vertrag beabsichtigt war, n&#228;mlich, dass das Zusammengeh&#246;rigkeitsgef&#252;hl der Deutschen und restlicher Nationalstolz f&#252;r immer gebrochen werden sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses &#228;u&#223;ert sich, wie ein Leser dies im Leserforum einer bekannten deutschen Zeitschrift darstellt:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Schon seit den ersten Meldungen im Internet &#252;ber den damals noch im Planungsstudium befindlichen Film „Inglourious Basterds“ war ich angewidert &#252;ber die allgegenw&#228;rtige Begeisterung in den bundesdeutschen Medien &#252;ber dieses perverse Machwerk, insbesondere die unverhohlene Freude dar&#252;ber, dass dies zum erheblichen Teil in Deutschland verbrochen wurde bzw., dass auch etliche deutsche Schauspieler beim cineastischen Abschlachten ihrer Gro&#223;v&#228;ter mitmachen durften – und wollten.“</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Und wie schon beim Bericht &#252;ber eine anl&#228;sslich des Jahrestages der Bombenangriffe auf Dresden dort durchgef&#252;hrte Demonstration unter dem Motto „No tears for krauts“ frage ich mich: Ist eine Gesellschaft – auch wenn man sie nur noch als eine Ansammlung von Konsumenten begreift – die solches zul&#228;sst, ohne von einem kollektiven Aufschrei der Emp&#246;rung ersch&#252;ttert zu werden, nach internationalen Gepflogenheiten noch als normal zu bezeichnen?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufschrei der Ersch&#252;tterung zum Entschluss Kohls, die Immobilien der fr&#252;heren Eigent&#252;mer der DDR-Immobilien sang- und klang- und entsch&#228;digungslos zu enteignen, fand schon nicht statt. Nicht einmal die der Enteignung der B&#252;rger Deutschlands vom Art. 20 GG, der ja Deutschland vor 60 Jahren zu einer Demokratie machen sollte, konnte die seit 70 Jahren unnat&#252;rliche Haltung der demoralisierten Deutschen zu dem, was man „pro patria“ nennen kann, bewegen, zu erkennen, dass eine Emanzipation der Bev&#246;lkerung nicht schaden k&#246;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Da Deutschland ja das Land der Erfindung des Kommunismus ist, die ersten Gesetze zur Versorgung der arbeitenden Bev&#246;lkerung mit so genannten Sozialgesetzen schuf, das Wort SOZIAL in Deutschland de facto fast heiliggesprochen wurde, erscheint es fast scheinheilig, dass hier in Deutschland keine lautstarke Gruppierung das Wort „gerecht“ (Geschwisterchen von sozial) zur internationalen Anwendung bei der Beurteilung von Kriegsfolgesch&#228;den, speziell Deutschland betreffend, fordert. Was ich meine, ist simpel erkl&#228;rbar:</p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt sind die Schandtaten gegen&#252;ber Minderheiten in Deutschland w&#228;hrend der Nazi-Diktatur. Sie werden meistens mittels der Anzahl der Toten dieser Terrorzeit gemessen. Die Anzahl der Toten j&#252;dischen Glaubens wurde mit ca. 6 Millionen angegeben. Nehmen wir an, die Zahlen stimmen. Hitler w&#228;re schlau gewesen, sich zum Aufbau des Staates der j&#252;dischen Mithilfe zu bedienen. Offeriert wurde diese durch ein Volk, das entsprechend seiner Gr&#246;&#223;e bei der Lieferung von Wissenschaftlern und Erfindungen der Neuzeit, wie auch bei anderen gro&#223;artigen Leistungen an erster Stelle steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur gleichen Zeit, als in Deutschland die Juden verfolgt und fast ausgerottet wurden, tobte am anderen Ende der Welt, weit drau&#223;en in Ostasien ebenfalls der 2. Weltkrieg. Die Engl&#228;nder k&#228;mpften dort hinten gegen die Japaner. Die Engl&#228;nder waren der Auffassung, dass die Bengali, ein indischer Volksstamm, die Japaner unterst&#252;tzen w&#252;rden. Bevor die Japaner erscheinen konnten, waren die Engl&#228;nder emsig.<br />
Sie schnitten den Bengali vorsorglich die Reiszufuhr ab. Damit waren ca. 6 Millionen Bengali innerhalb weniger Monate geliefert. Umgebracht. Verhungert. Fast niemand wei&#223; davon. Weswegen? Weil dies die Sieger taten. Und diese posaunten dies nicht mittels der Times, der Washington Post, Welt oder Bild in die Gegend, sondern verpflichteten entsprechende Lieferanten zum Weben eines Mantels zum Verschleiern, Verstecken, Vergessen.
</p>
<p style="text-align: justify;">Sehen Sie, das ist der Unterschied. Wer schlau ist, bem&#252;ht sich, dunkle Ereignisse seiner Geschichte m&#246;glichst gr&#252;ndlich und unauff&#228;llig in das Jenseits, in die Vergangenheit zu bef&#246;rdern und sie dort ruhen zu lassen. Wann f&#228;ngt der internationale Gerichtshof in den Haag an, diese Angelegenheit zu untersuchen? Nicht, solange „die anderen“ die Macht haben, dies zu unterbinden. Da wir in Deutschland keine Macht haben, sind wir ohnm&#228;chtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Genozidien hat es immer gegeben. Neueren Datums ist das Faktum, dass Geknechtete, die eine entsprechende Lobby mobilisieren k&#246;nnen, Revanche erwarten d&#252;rfen. Die anderen (z. B. die Bengali oder die Indianer in Mittel- und Nordamerika) gehen leer aus. Menschen 2. Klasse? Sieht so aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die eigene Regierung desjenigen Volkes, das Export-Weltmeister ist, es nicht fertig bringt, ein Ende des ehemaligen Art. 7 des fr&#252;heren Deutschlandvertrages zu fordern, dann kann man erkennen, das wir niemanden haben, der uns, uns B&#252;rger sch&#252;tzt. Wir haben keine Lobby.<br />
Damit ist es auch erkl&#228;rlich, dass unsere Soldaten durch ihre (unsere) Regierung nach Afghanistan geschickt werden, dort schie&#223;en m&#252;ssen und wenn sie jemanden treffen, einen Afghanen, Taliban, Mohnbauer oder andere, daf&#252;r hier in Deutschland sofort vom Staatsanwalt verfolgt werden.<br />
Was ist das f&#252;r ein Land, das seine Jungens weit weg nach Asien schickt, damit sie dort unsere (angeblichen) Interessen unter Einsatz ihres Lebens vertreten, und wenn sie genau das tun, was von ihnen verlangt wird, werden sie zu Hause vom Staatsanwalt verfolgt. In was f&#252;r einem Land leben wir nur? Was kann man dazu sagen? Wohl nur: Deutschland erwache!
</p>
<p style="text-align: justify;">Nachsatz: Dieser unser Staat repr&#228;sentiert sich mir gegen&#252;ber nur noch als ein b&#252;rokratisierter Dinosaurier. In einer Pause beim Schreiben soeben gehe ich zum Briefkasten. Und was finde ich als herausragende Information: Neue Gesch&#228;ftsbedingungen meiner Sparkasse ab dem 31.10.2009. 30 Seiten, &#252;berwiegend Kleingedrucktes.</p>
<p style="text-align: justify;">Er hat wieder zugeschlagen, mein n&#228;chster Verwandter; Vater Staat. Mit neuen Gesetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Beitrag ist der Website <a rel="external" href="http://www.reformverhinderer.de/" target="_blank">Reformverhinderer</a> von Hartmut Bachmann entnommen.</p>
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		<title>Keine Forschung im St&#246;rgebiet</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:37:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie hochsensibel das Verh&#228;ltnis Deutschlands zu Polen trotz aller Vers&#246;hnungsrhetorik noch ist, beweist nicht zuletzt das Verschweigen einer historischen Schuld, die im Gegensatz zur Vertreibung der Ostdeutschen nach 1945 keinen Verweis auf eine kausale Reaktion auf deutsche Kriegsverbrechen vertr&#228;gt. Am Sonntag, den 3. September und danach wurden in weiten Teilen des Siedlungsgebiets der sogenannten Volksdeutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wie hochsensibel das Verh&#228;ltnis Deutschlands zu Polen trotz aller Vers&#246;hnungsrhetorik noch ist, beweist nicht zuletzt das Verschweigen einer historischen Schuld, die im Gegensatz zur Vertreibung der Ostdeutschen nach 1945 keinen Verweis auf eine kausale Reaktion auf deutsche Kriegsverbrechen vertr&#228;gt.</strong></p>
<p><span id="more-1036"></span></p>
<div id="attachment_1037" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://brd-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/09/opfer-des-bromberger-blutsonntags.jpg"><img class="size-full wp-image-1037" title="opfer-des-bromberger-blutsonntags" src="http://brd-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/09/opfer-des-bromberger-blutsonntags.jpg" alt="Aufgebahrte Opfer des „Bromberger Blutsonntags“: Keine Revision der historischen Darstellung Foto: Visiomedia" width="250" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Aufgebahrte Opfer des „Bromberger Blutsonntags“: Keine Revision der historischen Darstellung Foto: Visiomedia</p></div>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag, den 3. September und danach wurden in weiten Teilen des Siedlungsgebiets der sogenannten Volksdeutschen in Polen Massaker an Zivilisten ver&#252;bt, teils von zur&#252;ckweichenden polnischen Truppenteilen, teils von polnischen Milizen und einem entfachten Mob. Da sich besonders in der westpreu&#223;ischen Stadt Bromberg (981 Morde) und in den angrenzenden Landkreisen die Zahl der get&#246;teten Deutschen h&#228;ufte, setzte sich nicht zuletzt durch die NS-Propaganda der Begriff des „Bromberger Blutsonntags“ durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Unmittelbar im September setzten die Untersuchungen in den von der Wehrmacht eroberten Gebieten ein, die namentlich etwa 5.500 Ermordete nachwiesen (JF 36/07 und 39/06). Sp&#228;ter wurde durch eine „Sprachregelung“ des Reichspropaganda-Ministeriums vom 7. Februar 1940 die Ver&#246;ffentlichung dieser Ergebnisse der „Posener Gr&#228;berzentrale &#252;ber die Morde an Volksdeutschen in Polen 1939“ unterbunden und statt dessen die Zahl auf 58.000 mehr als verzehnfacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es dominiert die polnische Geschichtsschreibung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bezeichnend ist allerdings, da&#223; derzeit in keinem deutschen Schulbuch die Septembermorde 1939 an den Volksdeutschen im polnischen Machtbereich thematisiert werden. Eine gegenw&#228;rtige wissenschaftliche Aufbereitung dieser Begebenheiten ist weder von irgendeiner deutschen Universit&#228;t noch einem historischen Institut bekannt, neuere Forschungsergebnisse liegen aus den letzten Jahren nicht vor. Insbesondere das Schicksal der Volksdeutschen in Mittel- und Ostpolen mit vielen hundert Opfern – also weitab der Ereignisse in den bis 1919 zum Deutschen Reich geh&#246;renden Provinzen Posen und Westpreu&#223;en – fand bisher in der Zeitgeschichtsforschung keine Beachtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kenntnis von den Ausschreitungen gegen Deutsche im September 1939 wirft auch auf die Verh&#228;ltnisse in der vorherigen Zeit mit ihren Schikanen, Gewaltt&#228;tigkeiten, Ausschreitungen, Unterdr&#252;ckungen, durch die so viele Deutsche zur Abwanderung gezwungen wurden, ein deutliches Licht. Unliebsame Forschungsergebnisse hinsichtlich der deutschen Opferzahl werden jedoch unter Verschlu&#223; gehalten, „um das deutsch-polnische Verh&#228;ltnis nicht zu st&#246;ren“.</p>
<p style="text-align: justify;">St&#246;rend w&#228;ren in diesem Sinne wohl Verweise wie auf die hetzerischen polnischen Presseartikel aus der unmittelbaren Vorkriegszeit – Zofia Zelska-Mrozowicka regte bereits in der Bromberger Zeitung Dziennik Bydgoski am 11. Mai 1939 unumwunden an, das deutsche Minderheitenproblem einfach mit „Totschlag zu l&#246;sen“ –, das per Warschauer Regierung angeordnete Aufstellen von Listen aller Volksdeutschen, was eine Verhaftung und Internierung (Instruktion K 03031) bereits vorwegnahm, oder die am 20. August 1939 &#246;ffentlich geforderten &#220;bergriffe („Schlagt die Deutschen nieder, wo ihr sie trefft!“) auf die Volksdeutschen des oberschlesischen Woiwoden Michał Grażyński, die die Saat f&#252;r den Ha&#223; des &#252;berregionalen Pogroms legten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Revision der historischen Darstellung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der polnischen Geschichtsschreibung dominiert die Darstellung, da&#223; es sich bei den Pogromen um die unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ige Reaktion zur&#252;ckweichender polnischer Truppen auf deutsche Heckensch&#252;tzen in Bromberg gehandelt habe – ungeachtet der Tatsache, da&#223; es auch weitab dieser Gebiete zu ebensolchen Pogromen kam.<br />
Der polnische Historiker Włodzimierz Jastrz&#196;bski, der 2003 die Vorg&#228;nge beim „Bromberger Blutsonntag“ im Auftrag des staatlichen Warschauer Instituts f&#252;r Nationales Gedenken (IPN) untersuchte, bestritt aufgrund seiner Forschungen diese bis dahin geltende Darstellung, in Bromberg h&#228;tten Deutsche auf polnische Soldaten geschossen. „In der Stadt gab es keine deutsche Diversion, daf&#252;r gab es aber Repressionen und Exekutionen, denen Bromberger Deutsche zum Opfer fielen“, bekannte er am 19. Oktober 2003 in der Gazeta Wyborcza.
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ver&#246;ffentlichung dieser Forschungsergebnisse bewirkte allerdings keine Revision der historischen Darstellung, sondern die Absetzung Jastrz&#196;bskis als historischer Direktor in Bromberg. Seinem ehemaligen Mitarbeiter Witold Stankowski, damals bereits schon habilitiert, blieb bis heute eine Professur versagt. Die aktuelle Auffassung der polnischen Geschichtsforschung dokumentiert der im Herbst 2008 von Tomasz Chinciński und Paweł Machcewicz herausgegebene Sammelband „Bydgoszcz 3-4 września 1939“, der die Diversanten-These vertritt.</p>
<p style="text-align: justify;">Seitens der deutschen Historiker wird diesen Einsichten nicht widersprochen. Im Deutschen Historischen Institut in Warschau (DHI) widmet sich Jochen B&#246;hler seiner Lieblingsthese, wonach nicht erst 1941, wie von Hannes Heer und Jan Philipp Reemtsma behauptet, sondern bereits am 1. September 1939 der Vernichtungskrieg der Wehrmacht begonnen habe. B&#246;hlers aktuelles Werk „Der &#220;berfall“ wurde trotz dieser historisch sehr k&#252;hnen Schlu&#223;folgerung vor einer Woche mit einer Verfilmung in der ARD gew&#252;rdigt. Da Fakten bekanntlich die beste Geschichte t&#246;ten k&#246;nnen, w&#252;rde eine Besch&#228;ftigung mit den Pogromen gegen die Volksdeutschen seinem Pl&#228;doyer ohnehin nur schaden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei wird die Akteneinsicht in die Forschungsergebnisse von August M&#252;ller (1895–1989), der in seiner Untersuchung von 1969 sogar noch zu h&#246;heren Opferzahlen als das Bundesarchiv kam, von der Historischen Kommission f&#252;r die Deutschen in Polen e.V. am Herder-Institut in Marburg – federf&#252;hrend vom Gie&#223;ener Historiker Markus Krzoska – blockiert. Ohnehin will die Kommission heute von ihren eigenen in den siebziger Jahren unter Patronage des renommierten Osteuropa-Historikers Gotthold Rhode nach intensiver Forschung gewonnenen Ergebnissen nichts mehr wissen, geschweige denn die wissenschaftliche Arbeit des 1990 verstorbenen Historikers fortf&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Akten sind in Posen sowie im Bundesarchiv unber&#252;hrt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Rhodes „Niederschrift &#252;ber das Ergebnis der Besprechung &#252;ber die Dokumentation September 1939 am 26. Juli 1977 in Mainz“ wurde sogar noch festgehalten, „da&#223; die noch fehlenden Manuskripte bis Fr&#252;hjahr 1978 vorliegen m&#252;ssten&#8221;. Ausser M&#252;ller sollten noch acht weitere Autoren Beitr&#228;ge abliefern. Der Gesamtumfang der Arbeit sollte 534 Druckseiten umfassen (Erlebnisberichte sollten auf keinen Fall aufgenommen werden).</p>
<p style="text-align: justify;">Aus ungekl&#228;rten Gr&#252;nden kam es nie zu einer Publikation, das Projekt wurde nicht weiterverfolgt.Immerhin konnte Hans Freiherr von Rosen seinen Teilbeitrag &#252;ber die Verschleppungsm&#228;rsche unter der Herausgeberschaft der Historisch-Landeskundlichen Kommission f&#252;r Posen und das Deutschtum in Polen 1990 im Westkreuz-Verlag publizieren („Dokumentation der Verschleppung der Deutschen aus Posen-Pommerellen im September 1939“). Dieses Buch ist heute jedoch nur noch antiquarisch erh&#228;ltlich. Zu diesen Unklarheiten kommt hinzu, da&#223; gr&#246;&#223;ere Aktenbest&#228;nde &#252;ber die Ausschreitungen in Mittel- und Ostpolen, die der sozialistische Publizist Otto Heike (1901–1990) aus Łódź angelegt hatte, heute laut Auskunft des Bundesarchivs „nicht vorhanden sind“. Im Bestand August M&#252;ller ist ein umfangreiches Schreiben von Heike &#252;berliefert, in dem dieser sogar die von ihm dem Bundesarchiv &#252;bermittelten Best&#228;nde mit der Signaturnummer benennt. Auch im Nachla&#223; Heikes, der in der Martin-Opitz-Bibliothek in Herne liegt, sind offenbar keine Duplikate mehr vorhanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die &#252;berf&#228;llige Auswertung des umfangreichen Aktenbestandes der Gr&#228;berzentrale f&#252;r die Gr&#228;ber der ermordeten Volksdeutschen in den eingegliederten Ostgebieten, der seit Jahrzehnten von bundesdeutscher Forscherhand unber&#252;hrt im Posener Staatsarchiv (Centrala do Spraw Grobów Niemieckich w Polsce-Poznań z lat 1939–1942) ruht, darf man wohl noch lange warten. Eine der gr&#246;&#223;ten Trag&#246;dien der deutsch-polnischen Geschichte harrt auch nach siebzig Jahren ihrer historischen Aufarbeitung – und das vermutlich nur, weil Deutsche die Opfer waren.</p>
<p>Quellennachweis:<br />
<a rel="external" href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M55ac090717a.0.html" target="_blank">http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M55ac090717a.0.html</a></p>
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		<title>Teil 1: Die Hypotheken von Versailles</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:35:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Gerd Schultze-Rhonhof Der Vertrag von Versailles schuf neben vielen anderen Schwierigkeiten drei Fakten f&#252;r Polen und f&#252;r Deutschland, die das nachbarliche Verh&#228;ltnis beider L&#228;nder stark belasten sollten. Zum ersten wurde Danzig von Deutschland abgetrennt und zur teilsouver&#228;nen Republik „Freie Stadt Danzig“ erkl&#228;rt, obwohl knapp 97 Prozent der Bewohner deutschsprachig waren. Damit wurde sie zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Gerd Schultze-Rhonhof</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Vertrag von Versailles schuf neben vielen anderen Schwierigkeiten drei Fakten f&#252;r Polen und f&#252;r Deutschland, die das nachbarliche Verh&#228;ltnis beider L&#228;nder stark belasten sollten. Zum ersten wurde Danzig von Deutschland abgetrennt und zur teilsouver&#228;nen Republik „Freie Stadt Danzig“ erkl&#228;rt, obwohl knapp 97 Prozent der Bewohner deutschsprachig waren. Damit wurde sie zu einem eigenen Staat gemacht.<br />
</strong><br />
Die Hypothek, die die Sieger den Danzigern dabei ins „Grundbuch“ schrieben, bestand darin, da&#223; sie der Republik Polen besondere Zoll-, Post-, Bahn- und Handelsrechte in Danzig einger&#228;umt, sowie die au&#223;enpolitische Vertretung Danzigs zugesprochen hatten. Ansonsten stand die Freie Stadt unter dem Protektorat des V&#246;lkerbunds, also der Siegerm&#228;chte selbst. Diese Konstruktion eines kleinen Staates mit dreigeteilter Souver&#228;nit&#228;t war schon ein Pulverfa&#223; an sich.
</p>
<p><span id="more-1033"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konfliktstoff f&#252;r Deutschland und f&#252;r Polen aufget&#252;rmt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das zweite Faktum war, da&#223; Westpreu&#223;en mit immerhin 70 Prozent deutscher Bev&#246;lkerung, die Provinz Posen mit noch 30 Prozent Deutschen und ein Teil Oberschlesiens von Deutschland abgetrennt und Polen zugesprochen worden waren. Damit waren etwa zwei Millionen deutsche B&#252;rger gegen ihren Willen polnische Staatsb&#252;rger geworden. Die gro&#223;e Mehrzahl dieser Deutschen hat ihre „Umwidmung“ nicht einfach hingenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie f&#252;hlte sich ihren neuen „Herren“ gegen&#252;ber zu keiner Loyalit&#228;t verpflichtet, und die polnische Regierung hat ihre Deutschen umgekehrt benachteiligt und kujoniert. Dieser Akt der Sieger, Menschen gegen ihr nationales Bekenntnis fremden Staaten zuzuschlagen, widersprach schon damals dem allgemein postulierten Selbstbestimmungsrecht der V&#246;lker.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dritte deutsch-polnische Belastung ergab sich ebenfalls aus der erzwungenen Abtretung Westpreu&#223;ens an Polen. Damit entstand ein polnischer Landstreifen zwischen dem Kern des Deutschen Reichs und der von nun an von Deutschland abgetrennten Provinz Ostpreu&#223;en. Es entstand der „polnische Korridor“. Auf diese Weise hingen Ostpreu&#223;ens Wirtschaft und besonders seine Energieversorgung auf einmal von den Verkehrswegen durch nun polnisches Gebiet ab.</p>
<p style="text-align: justify;">1920 wurde dazu vertraglich festgelegt, da&#223; die Verkehrsverbindungen nach Ostpreu&#223;en f&#252;r Personen, Waren und vor allem Steinkohle aus Oberschlesien &#252;ber acht Eisenbahnstrecken durch Polen laufen sollten und da&#223; die Transitgeb&#252;hren daf&#252;r in Zloty zu entrichten w&#228;ren. Das alles war bis zu Beginn der Weltwirtschaftskrise kein Problem, wurde dann aber zunehmend zu einer schweren Belastung f&#252;r das deutsch-polnische Verh&#228;ltnis. Mit diesen, im wesentlichen drei Problemen hatten die Siegerm&#228;chte in Versailles soviel Konfliktstoff f&#252;r Deutschland und f&#252;r Polen aufget&#252;rmt, da&#223; ein gedeihliches Nebeneinander zwischen den zwei Nachbarstaaten ohne sp&#228;tere Korrekturen fast ausgeschlossen war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Politiker auf der Siegerseite haben das schon fr&#252;h erkannt. Der englische Premierminister Lloyd George prophezeite bereits auf der Konferenz von Versailles: „Der Vorschlag der polnischen Kommission, da&#223; wir 2.100.000 Deutsche der Autorit&#228;t eines Volkes (&#8230;) unterstellen sollen, das im Laufe der Geschichte niemals gezeigt hat, da&#223; es sich zu regieren versteht, w&#252;rde uns fr&#252;her oder sp&#228;ter in einen neuen Krieg in Osteuropa f&#252;hren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch William Bullitt, Mitglied der US-Delegation in Versailles, schrieb 1919 aus Paris nach Washington an seinen Pr&#228;sidenten Woodrow Wilson: „Die ungerechten Beschl&#252;sse der Versailler Konferenz &#252;ber Shantung, Tirol, (&#8230;), Ostpreu&#223;en, Danzig, das Saargebiet (&#8230;) machen neue internationale Konflikte sicher.“ Pierre Laval, der franz&#246;sische Ministerpr&#228;sident, bezeichnete den polnischen Korridor bei seinen zwei Amerikabesuchen 1931 mehrmals als Ungeheuerlichkeit und als Mi&#223;bildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch deutlicher bezog sich Winston Churchill am 24. November 1932 mit seiner Warnung vor dem Unterhaus in London auf die deutsch-polnischen Probleme: „Wenn die englische Regierung wirklich w&#252;nscht, etwas f&#252;r die F&#246;rderung des Friedens zu tun, dann sollte sie die F&#252;hrung &#252;bernehmen und die Frage Danzigs und des Korridors ihrerseits wieder aufrollen, solange die Siegerm&#228;chte noch &#252;berlegen sind. Wenn diese Fragen nicht gel&#246;st werden, kann keine Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden bestehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Als der Krieg dann n&#228;herkam, f&#252;hrte Lord Lothian, der sp&#228;tere englische Botschafter in Washington, in einer Rede am 29. Juni 1937 in London aus: „Wenn wir das Prinzip der Selbstbestimmung der V&#246;lker zugunsten Deutschlands anwenden w&#252;rden, so wie es zu seinen Ungunsten in Versailles angewandt worden ist, w&#252;rde das Ergebnis folgendes sein:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Die Wiedervereinigung &#214;sterreichs mit Deutschland, 2. die R&#252;ckkehr der Sudetendeutschen, Danzigs und wahrscheinlich des Memellands ins Reich und 3. gewisse Regelungen mit Polen in Schlesien und im Korridor.“ Diese Ursachen f&#252;r einen neuen Krieg hatten die Sieger in Versailles selbst geschaffen und sie nicht beseitigt, als die Zeit daf&#252;r l&#228;ngst reif war und als sie noch die Macht dazu hatten. Ab 1933 r&#252;hrte sich mit den Nationalsozialisten eine neue Kraft, die sich verpflichtet f&#252;hlte, mit den partei&#252;bergreifend in Deutschland so bewerteten „Ungeheuerlichkeiten“ von Versailles aufzur&#228;umen.</p>
<p>Quellennachweis:<br />
<a rel="external" href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M518bd9d43cd.0.html" target="_blank">http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M518bd9d43cd.0.html</a></p>
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		<title>Teil 12: Die W&#252;rfel sind gefallen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:52:47 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Gerd Schultze-Rhonhof</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist anzunehmen, da&#223; die deutsch-polnische Allianz ab 1934 ohne die britische und franz&#246;sische Einflu&#223;nahme irgendwann im Jahre 1939 doch noch zu einer deutsch-polnischen Verst&#228;ndigung zu Danzig und der Korridorpassage gef&#252;hrt h&#228;tte. Hitlers Offerte vom Oktober 1938, die polnischen Gebietserwerbungen seit 1920 als Preis f&#252;r eine exterritoriale Verkehrstrasse durch den Korridor und die Wiedervereinigung Danzigs mit dem Reich anzuerkennen, verbunden mit dem Vorschlag eines Friedens- und Freundschaftsvertrags f&#252;r 25 Jahre, war ein ad&#228;quates Angebot.</strong></p>
<p><span id="more-994"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Hitlers Zusatz vom Januar 1939: „Danzig kommt politisch zur deutschen Gemeinschaft und bleibt wirtschaftlich bei Polen“, war eine Br&#252;cke, &#252;ber die Polen ohne Ansehens- und Substanzverlust h&#228;tte gehen k&#246;nnen. Doch die M&#228;chtigen der Welt entschieden anders.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>London hat Polen f&#252;r eigene Ziele gegen Deutschland mi&#223;braucht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am 1. September 1939 trat die deutsche Wehrmacht zu ihrem Angriff gegen Polen an. Am 3. September erkl&#228;rten Gro&#223;britannien und Frankreich daraufhin den Krieg an Deutschland. Dann kam f&#252;r Polen das Erwachen. Weder Paris noch London hielten ihre erst im Fr&#252;hjahr 1939 gegebenen Hilfsversprechen. Der franz&#246;sische Oberbefehlshaber General Maurice-Gustave Gamelin hatte dem polnischen Kriegsminister General Tadeusz Kasprzycki noch im Mai schriftlich zugesagt, da&#223; Frankreich an seinem 15. Mobilmachungstag mit 40 Divisionen zu einem Gro&#223;angriff gegen das Deutsche Reich antreten werde.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch an diesem Tage traten nicht die Franzosen von Westen her zum Angriff gegen Deutschland an, sondern die Sowjets von Osten her zu ihrem Angriff gegen Polen. Gro&#223;britannien und Frankreich hatten Polen trotz aller Versprechungen im Stich gelassen. Sie hatten Polen f&#252;r ihre eigenen Ziele gegen Deutschland positioniert und dann mi&#223;braucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Garantie galt nicht bei sowjetischem Angriff</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heute mu&#223; verwundern, da&#223; Gro&#223;britannien und Frankreich nicht auch der Sowjetunion den Krieg erkl&#228;rt haben, nachdem die Rote Armee am 17. September 1939 Polen angegriffen hatte. Dazu mu&#223; man wissen, da&#223; sich der britische Schutzvertrag mit Polen von 1939 ausdr&#252;cklich nur auf eine Auseinandersetzung zwischen Deutschland und Polen bezogen hatte, also auf den Fall, da&#223; Deutschland seine 1920/21 unter Zwang an Polen abgetretenen und deutsch besiedelten Gebiete zur&#252;ckerobern wollte. Die Londoner Regierung hatte wohlweislich keine Garantie f&#252;r den Fall ausgesprochen, da&#223; die Sowjetunion ihre 1921 ebenfalls unter Zwang abgetretenen, russisch und ukrainisch besiedelten Gebiete zur&#252;ckerobern w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese britische Haltung fand sp&#228;ter ihre folgerichtige Fortsetzung, als Premierminister Winston Churchill am 16. Dezember 1944 erkl&#228;rte: „Wenn Polen nicht freiwillig auf alle Gebiete &#246;stlich der Curzon-Linie verzichtet, wird Gro&#223;britannien sich hinter die russischen Forderungen stellen.“ Da&#223; der Pr&#228;sident der USA genauso dachte, hatte er schon ein Jahr zuvor ge&#228;u&#223;ert, als er dieses Gebiet Stalin auf der Konferenz von Teheran im Dezember 1943 zugesprochen hatte. Gegen&#252;ber den polnischst&#228;mmigen Amerikanern hat Roosevelt dieses Zugest&#228;ndnis bis Ende 1944 abgestritten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hitlers Angebot an die Alliierten blieb unbeantwortet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Ende des Polen-Feldzugs reiste der deutsche Au&#223;enminister von Ribbentrop erneut nach Moskau, um &#252;ber Polens Zukunft zu verhandeln. Hitlers Vorstellung und Ziel zu diesem Zeitpunkt war, das rein polnisch besiedelte Territorium zwischen Deutschlands Osten und Ru&#223;lands Westen als selbst&#228;ndiges Rumpfpolen etwa in der Gr&#246;&#223;e des Kongre&#223;polen von 1815 wieder auferstehen zu lassen. Von Ribbentrop bot der Sowjetunion dazu das der deutschen Interessensph&#228;re zugeh&#246;rende Litauen im Tausch gegen die sowjetisch besetzten, polnisch besiedelten Gebiete &#246;stlich von Warschau an. So konnte Hitler den Westm&#228;chten die Gr&#252;ndung eines selbst&#228;ndigen Restpolen und den R&#252;ckzug der Wehrmacht von dort als Preis f&#252;r einen Friedensschlu&#223; anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland sollte bei dieser Neugestaltung Polens die Freie Stadt Danzig und den deutsch besiedelten Teil Westpreu&#223;ens, die Sowjetunion ihre ehemaligen Gebiete in Wei&#223;ru&#223;land und in der Ukraine zur&#252;ckbekommen. Hitler machte dieses Angebot am 6. Oktober 1939. Der Preis, den Hitler daf&#252;r nannte, war der Abschlu&#223; eines Friedensvertrags zwischen Frankreich, Gro&#223;britannien und dem Deutschen Reich. Es gab damals keine Antworten aus London und Paris. Nach 1945 &#252;berlie&#223;en Frankreich, Gro&#223;britannien und die USA das von Deutschland befreite Polen der Fremdherrschaft der Sowjetunion.</p>
<p style="text-align: justify;">Quellennachweis:<br />
<a rel="external" href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5dc8057efda.0.html" target="_blank">http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5dc8057efda.0.html</a></p>
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		<title>Wann wacht der deutsche Michel endlich auf?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Johannes F&#252;r mich unverst&#228;ndlich, wie sehr sich der “deutsche Michel” t&#228;uschen, manipulieren und ausnutzen l&#228;sst! Sowohl von den eigenen Politikern, wie auch von dem “Freund” Amerika. Deutschland ist noch immer kein souver&#228;ner Staat, hat noch keinen Friedensvertrag, ist immer noch besetzt und wird von korrupten Politikern regiert … die jetzt im Wahlkampf grosse T&#246;ne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Johannes</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://brd-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/09/reichstag002cproperty003dposter.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-985" style="margin: 5px;" title="reichstag002cproperty003dposter" src="http://brd-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/09/reichstag002cproperty003dposter.jpg" alt="reichstag002cproperty003dposter" width="279" height="187" /></a>F&#252;r mich unverst&#228;ndlich, wie sehr sich der “deutsche Michel” t&#228;uschen, manipulieren und ausnutzen l&#228;sst! Sowohl von den eigenen Politikern, wie auch von dem “Freund” Amerika.<br />
</strong><br />
Deutschland ist noch immer kein souver&#228;ner Staat, hat noch keinen Friedensvertrag, ist immer noch besetzt und wird von korrupten Politikern regiert … die jetzt im Wahlkampf grosse T&#246;ne schwingen, vieles versprechen und wie nach jeder Wahl, nichts des Versprochenen umsetzen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wann wacht der “deutsche Michel” endlich auf?<span id="more-984"></span><br />
</strong><br />
Die fatale Abh&#228;ngigkeit und Zwangsfreundschaft mit Amerika muss neu &#252;berdacht werden. Will Deutschland in den Abgrund mitgerissen werden? Wahrscheinlich ist es schon viel zu sp&#228;t, zu eng sind die Vernetzungen vor allem im Finanzbereich. Ein b&#246;ses Erwachen droht!
</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Krieg hat Amerika einen zu grossen Einfluss auf das Land, das Europas wirtschaftliches Zugpferd und Lokomotive ist. Ein Einfluss, der viel deutsche Identit&#228;t zunichte machte. Das typisch deutsche, wie wir es aus den Geschichtsb&#252;chern kennen, ist weitgehend dahin. Unbemerkt wurde Deutschland amerikanisiert. Auch die stabilste W&#228;hrung der Welt wurde ihnen weggenommen, zu Gunsten eines fragw&#252;rdigen Euros, der immer mehr unter Druck ger&#228;t und dessen Ablaufdatum bald erreicht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland wurde besiegt … nicht nur 1945, die jetzige Niederlage wird ungleich peinlicher und schmerzvoller. Deutschland darf nicht einmal seine eigene Vergangenheit verarbeiten, denn selbst die deutsche Geschichte wurde gef&#228;lscht! Wie immer, die Sieger schreiben die Geschichtsb&#252;cher. Vieles wurde unter Tabus gestellt, deren Anzweifeln oder in Frage stellen, strafbar wurde. Auch laut zu denken kann dich in das Gef&#228;ngnis bringen. Entschuldigungen und horrende Zahlungen konnten selbst in der 3. Generation offenbar die Schuld nicht tilgen … auch U-Boote als Geschenke nicht!</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher ist, ohne den hegemonischen Einfluss Amerikas w&#228;re Deutschland heute wahrscheinlich der m&#228;chtigste Staat der Erde. Es gibt und gab keine vergleichbare Wirtschaftsmacht … nur wurde Deutschland ausgeraubt und ausgepl&#252;ndert. Mit Erlaubnis und Unterst&#252;tzung der eigenen Politiker! Und das deutsche Volk wurde geblendet, get&#228;uscht und hintergangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitgefangen, mitgehangen! Die USA kollabiert, es fehlt nur ein kleiner Ruck und der erste wichtige Dominostein f&#228;llt! Deutschland wird ebenso kollabieren, mitgerissen in dem Strudel aus Betrug, Verbrechen und falschem Glanz. Wenn Amerika sein Gesicht zeigt, wird eine Teufelsfratze sichtbar. Ein Land, dass die gesamte Welt bedroht, hintergeht … und zerst&#246;rt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Goldreserven Deutschlands haben die Yankee vermutlich schon eingezogen. Sie sind einfach weg, zumindest k&#246;nnen sie nicht besichtigt werden. Nicht einmal vom Eigent&#252;mer, den Deutschen. Deutsches Volksverm&#246;gen ist aus amerikanischen Hochsicherheitstresoren verschwunden. Der “deutsche Michel” aber schl&#228;ft, noch …</p>
<p style="text-align: justify;">Was wird passieren, wenn pl&#246;tzlich die Medien nicht mehr die Politikerl&#252;gen publizieren? Wenn die Deutschen pl&#246;tzlich mitbekommen, wie sehr sie ausgenutzt, manipuliert und ausgepl&#252;ndert wurden? Erwarten auch deswegen die deutschen Sicherheitskr&#228;fte soziale Unruhen und Aufst&#228;nde? Werden sie die Politiker, die, so wie auch die amerikanischen Kollegen, gegen das eigene Volk bzw. gegen eigene Volksinteressen regierten, davon jagen?</p>
<p style="text-align: justify;">Stellt sich nur die Frage, wann der Deutsche endlich aufwacht. Ein neuralgischer Zeitpunkt w&#228;re nach der Bundestagswahl, denn dann beginnen die Massenentlassungen, die auf Politikerwunsch vorerst zur&#252;ckgehalten wurden. Dann muss die Politik zugeben, dass sie versagt hat! Dass sie Unmengen an Volksverm&#246;gen sinnlos verpulvert hat! Dass sie keine L&#246;sungen kennen, die Situation nicht im Griff haben und der Schaden sehr viel gr&#246;sser wird, als bekannt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten dann noch die in Deutschland ans&#228;ssigen T&#252;rken Anspr&#252;che stellen, kommt es zu kriegs&#228;hnlichen Zust&#228;nden. Deutschland wird bluten, das kann kaum ausbleiben. Doch Deutschland wird wieder stark werden, aus eigener Kraft. Amerika wird in die Bedeutungslosigkeit fallen. Beides ist uns allen zu w&#252;nschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn ein starkes Deutschland n&#252;tzt nicht nur Europa, sondern der gesamten Welt! Ebenso, wenn der Weltterrorist entmachtet und entwaffnet ist!</p>
<p style="text-align: justify;">All dies hat nichts mit rechtem Gedankengut, Antisemitismus und Rassismus zu tun!</p>
<p style="text-align: justify;">Quellennachweis:<br />
<a rel="external" href="http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2009/08/wann-wacht-der-deutsche-michel-endlich.html" target="_blank">http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2009/08/wann-wacht-der-deutsche-michel-endlich.html</a></p>
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		<title>Das Trauma</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Thorsten Hinz Am 70. Jahrestag des Kriegsausbruchs wird Kanzlerin Merkel sich zu einer Gedenkveranstaltung in Danzig einfinden. Dort wird sie verbreiten, was sie eben auf einer Vertriebenenveranstaltung sagte: da&#223; die Vertreibung „unmittelbare Folge deutscher Verbrechen“ war und es „kein Umdeuten der Geschichte“ gibt. Zahlreiche deutsche Politiker, K&#252;nstler, Historiker, Journalisten – keineswegs nur die &#252;blichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Thorsten Hinz<br />
<a href="http://brd-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/09/1086380b20.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-969" style="margin: 5px;" title="1086380b20" src="http://brd-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/09/1086380b20.jpg" alt="1086380b20" width="263" height="189" /></a><strong>Am 70. Jahrestag des Kriegsausbruchs wird Kanzlerin Merkel sich zu einer Gedenkveranstaltung in Danzig einfinden. Dort wird sie verbreiten, was sie eben auf einer Vertriebenenveranstaltung sagte: da&#223; die Vertreibung „unmittelbare Folge deutscher Verbrechen“ war und es „kein Umdeuten der Geschichte“ gibt</strong>.
</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche deutsche Politiker, K&#252;nstler, Historiker, Journalisten – keineswegs nur die &#252;blichen Verd&#228;chtigen –­ haben jetzt eine Erkl&#228;rung ver&#246;ffentlicht, wonach die Verantwortung f&#252;r die „Abermillionen Menschen, die dem Krieg zum Opfer fielen“, allein bei den Deutschen liegt. Auch h&#228;tte es „ohne den von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieg weder die kommunistischen Diktaturen in Ostmitteleuropa noch die Teilung des Kontinents und Deutschlands gegeben“.<span id="more-968"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Titelseite der aktuellen Spiegel-Ausgabe bringt die Geschichtsdeutung der politischen, wissenschaftlichen, k&#252;nstlerischen, publizistischen Elite des Landes schmissig auf den Punkt: „Der Krieg der Deutschen. Als ein Volk die Welt &#252;berfiel“. Eine kleine Auswahl von Stilbl&#252;ten, aus der sich ergibt: Der deutsche Fisch stinkt vom Kopf her – und wie!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der deutsche Nationalstaat stand stets vor der Existenzfrage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerd Schultze-Rohnhof und Stefan Scheil haben nicht nur in dieser Zeitung dargelegt, wie unsinnig die These von der deutschen Alleinschuld ist, in wie vielen internationalen Fallstricken sogar Hitler gefangen war. In Deutschland b&#252;ndelten sich nationalpolitische mit europ&#228;ischen und globalen Konflikten. Da war die bekannte Neigung der europ&#228;ischen L&#228;nder, sich gegen die st&#228;rkste Kontinentalmacht zusammenzuschlie&#223;en, um dessen Hegemonie zu verhindern. Seit 1871 war das Deutschland. Reichsgr&#252;nder Bismarck versuchte virtuos, schlie&#223;lich verzweifelt, dem Alptraum der Koalitionen („Cauchemar de coalitions“) Herr zu werden. 1914 waren seine Nachfolger damit am Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Zweitens sah Alexis de Tocqueville bereits 1835 voraus, da&#223; Amerikaner und Russen „durch einen geheimen Plan der Vorsehung dazu berufen“ schienen, eines Tages jeweils „die Geschicke der H&#228;lfte der Welt“ in den H&#228;nden zu halten. Das schlo&#223; die Teilung Europas ein. Ein europ&#228;ischer Block h&#228;tte diesen Plan gest&#246;rt, womit Deutschland, das diese Geschlossenheit am ehesten zustande bringen konnte, f&#252;r die Superm&#228;chte in spe der potentielle Hauptfeind war.</p>
<p style="text-align: justify;">Karl Marx hielt schon 1860 Entwicklungen f&#252;r denkbar, durch die „wir Deutsche (&#8230;) Ost- und Westpreu&#223;en, Schlesien, Teile von Brandenburg und Sachsen, ganz B&#246;hmen, M&#228;hren und das &#252;brige &#214;sterreich au&#223;er Tirol (wovon ein Teil dem italienischen ‘Nationalit&#228;tsprinzip’ zuf&#228;llt) und unsere nationale Existenz“ verlieren. Er prognostizierte eine deutsche Zweiteilung und zwischen den sich „befehdenden Deutschlands“ einen neuen Drei&#223;igj&#228;hrigen Krieg. Kurzum, der deutsche Nationalstaat stand, ganz unabh&#228;ngig von seinem inneren Regime, stets vor der Existenzfrage! Das dritte Element war die Ideologisierung, die den Staatenkrieg intensivierte, vergiftete und zum „Europ&#228;ischen“, dann zum „Weltb&#252;rgerkrieg“ (Ernst Nolte) werden lie&#223;.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon die Niederlage von 1918 hatte das deutsche Selbstwertgef&#252;hl schwer ersch&#252;ttert und Zweifel an der Best&#228;ndigkeit des Reiches gen&#228;hrt. Die Zustimmung, die Hitlers Au&#223;enpolitik in der Bev&#246;lkerung zeitweilig fand, hing damit zusammen. Wenn der Nationalstaat sich mit den Mitteln der Realpolitik nicht bewahren lie&#223;, dann vielleicht durch die F&#228;higkeiten des Schamanen?</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der totalen Niederlage war 1945 auch diese Frage beantwortet. Offenbar gab es keine M&#246;glichkeit, ein geeintes Deutschland und seine Interessen mit denen der anderen und mit den gro&#223;en Welttendenzen in &#220;bereinstimmung zu bringen. Die Deutschen waren, mit dem Wort Arnold Gehlens, „widerlegt“, so da&#223; der nationalkonservative Historiker Gerhard Ritter resigniert feststellte: „Irgend etwas mu&#223; doch wohl in unserem politischen Leben von jeher verfehlt oder doch wenigstens gef&#228;hrlich gewesen sein, wenn wir so oft und jedesmal so gr&#252;ndlich in Abgr&#252;nde und Katastrophen hineingeraten sind.“ Und so forderte er die „totale Umstellung unseres deutschen Geschichtsdenkens“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kollektivwahn, der kein rationales Handeln erlaubt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Umstellung ist mit deutscher Gr&#252;ndlichkeit erfolgt. Die oktroyierte Akzeptanz der Alleinschuld hat sich zu einer umfassenden Schuldmetaphysik gesteigert. Diese bildet heute das Mittel, dem blutigen Fatalismus der eigenen Geschichte zu entgehen. Die Deutschen wollen und m&#252;ssen daran glauben, da&#223; Teilung, Zerst&#246;rung und Verst&#252;mmelung des Landes, die Gefallenen und Bombentoten eine angemessene Strafe f&#252;r mutwillig begangene eigene Verbrechen waren. Eine virtuelle, blitzartige Erkenntnis, da&#223; ihnen, den Besiegten des internationalen B&#252;rgerkriegs, ihr Leid von keiner sittlichen Instanz, sondern vom kalten Gesetz der Macht zudiktiert wurde, h&#228;tte ihren moralischen Zusammenbruch zur Folge. Sogar das Gesindel, das allj&#228;hrlich in Dresden „Do it again, Bomber-Harris“ skandiert, mu&#223; daher als Strandgut des Weltkriegs begriffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuelle Versuche, neues nationales Selbstbewu&#223;tsein zu demonstrieren, waren folgenlos, weil sie zu diesen fatalen Voraussetzungen gar nicht vordrangen, geschweige denn sie au&#223;er Kraft setzten. Als Kanzler Gerhard Schr&#246;der 2004 am „D-Day“, dem 60. Jahrestag der alliierten Landung in der Normandie, die deutsche Gleichberechtigung gegen&#252;ber den ehemaligen Kriegsgegnern vor Ort demonstrieren wollte, zementierte er nur die deutsche Verwirrung, indem er seinen Auftritt damit einleitete, da&#223; er die Geschichtsmetaphysik und die darin enthaltene Zuschreibung der Alleinschuld ausdr&#252;cklich annahm.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland bildet ein falsches Bewu&#223;tsein vom Zweiten Weltkrieg die Grundlage der politischen, psychischen und physischen Existenz – und stellt sie zunehmend in Frage. Denn aus kollektiver Verwirrung wird Kollektivwahn, der kein rationales Handeln erlaubt. Am 1. September werden wir h&#246;ren und sehen, in welchem Krankheitsstadium wir uns befinden. JF 36/09</p>
<p>Quellennachweis:<br />
<a rel="external" href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M50b1d31ff35.0.html" target="_blank">http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M50b1d31ff35.0.html</a></p>
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