27. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via infowars
Lesezeit: 9 – 14 Minuten
Webster G. Tarpley, Tarpley.net, 25.08.2010
Das US-Finanzministerium teilte vor Kurzem mit, dass Chinas offizieller Bestand an US-Staatsanleihen zwischen April und Mai dieses Jahres um rund USD 30 Milliarden von USD 900 Milliarden auf USD 868 Milliarden zurückging. Laut den US-Behörden bedeutet dies, dass sich der chinesische Bestand von US-Regierungspapieren jetzt auf dem niedrigsten Niveau der letzten 12 Monate befindet. Nun stellt ein Rückgang zwischen 2% und 3% keinen gigantischen Abverkauf dar, sondern bedeutet ganz einfach, dass sich China gerade im Prozess der Diversifikation befindet. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass China mehr US-Staatsanleihen hält, als aus den offiziellen Angaben hervorgeht, höchstwahrscheinlich über Stellvertreterkäufe über Hong Kong und andere Orte.
Mit den Bestandsverkäufen von Eigenheimen in den Vereinigten Staaten, die, wie heute Morgen bekannt wurde, um 27% einbrachen, sowie den verheerenden Statistiken zur Arbeitslosigkeit und zu den Zwangsvollstreckungen, sollte es offenkundig sein, dass sich die US-Wirtschaft in einer Depression befindet. Selbst auf dem Sender CNBC befragte Experten fangen damit an, sich dieser offenkundigen Tatsache bewusst zu werden.
Weiterlesen…
26. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via terra-germania
Lesezeit: 7 – 11 Minuten
Ohne Freiheit keine Wahrheit – ohne Wahrheit keinen Frieden
(Karl Jaspers) Laut dem Philosophen Karl Jaspers leben wir übrigens auch gar nicht in einer Demokratie, sondern in einer Parteienoligarchie, was wohl den Tatschen entspricht…
Das Elexier der Geschichte ist der Saft, aus dem Du Zukunft schöpfst. Nimmst Du es nicht ein, vertrocknest Du zu Lebenszeit und erfährst nie, wer, was und wozu Du bist.
(Rainer Karow)
Weiterlesen…
25. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via United Mutations Organization
Lesezeit: 13 – 21 Minuten
Hintergrund. Schlaglichter auf 50 Jahre Unabhängigkeit in Afrika. Teil II (und Schluß): Wie ein Kontinent in Unterentwicklung gehalten wird
Im gestern erschienenen ersten Teil wurde das System der »Françafrique«, die Kontinuität des französischen Einflusses auf die ehemaligen Kolonien in Afrika, dargestellt.
Die britische Kolonialpolitik unterschied sich grundsätzlich von der französischen: Während Paris seine Kolonien zentral von der Hauptstadt aus verwaltete, setzte Großbritannien auf das Prinzip der indirekten Herrschaft (indirect rule): Bestimmte Bevölkerungsgruppen wurden privilegiert und dienten gewissermaßen als Puffer zwischen der Kolonialmacht und ihrer Verwaltung und der Masse der Kolonisierten. Die Spätfolgen dieser Politik sind bis heute virulente ethnische und/oder religiöse Konflikte in den ehemals britischen Kolonien, die sich von Indien/Pakistan über den gesamten Nahen Osten, Zypern bis nach Afrika ziehen.
Weiterlesen…
24. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via RSS-Video.net
Lesezeit: < 1 Minute

u.a.: Palästinenser drohen mit Abbruch der Friedensverhandlungen, scharfe Kritik an USA und Israel von Andreas von Bülow, Türkei will nicht mit den USA gegen Iran kooperieren, Griechenland kurz vor´m Chaos, Citigroup-Chef schätzt Crash der Schwellenländer (BRIC) in 5 Jahren, Autoverkäufe in Europa wieder eingebrochen, …..
Weiterlesen…
21. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via Der Honigmann
Lesezeit: 14 – 23 Minuten
Schon lange wollte ich über den verdummenden, betäubenden, manipulierenden “Konsens” der “Elite” schreiben.
Angst– aus der Kindererziehung bekannt - wird durch “Konsense”/Dogmen geschürt.
Weiterlesen…
21. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via United Mutations Organization
Lesezeit: 9 – 15 Minuten
Über die korrekte Kleidung beim Vermitteln revolutionärer Botschaften, den Charme der Linkspartei, die Kraft der Zivilgesellschaft und die Rolle der Armee beim Verstaatlichen von Ölkonzernen
Der Schweizer Soziologe und Politiker Jean Ziegler gilt als einer der prominentesten Globalisierungskritiker. Seit Jahrzehnten kämpft er gegen Hunger und Armut und die dafür verantwortlichen kapitalistischen Bedingungen. Der 77jährige war viele Jahre Abgeordneter für die Sozialistische Partei im Nationalrat. 2000 bis 2008 war er Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung. Seit 2008 ist er Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsrates.
Für sein neues Buch »Der Haß auf den Westen: Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren« (C. Bertelsmann) hat Jean Ziegler den »Internationalen Literaturpreis für Menschenrechte« erhalten.
Als Sie erfahren haben, daß zum Interview in der Hotellobby noch eine Fotografin kommen wird, gingen Sie zurück aufs Zimmer, um den Pullover gegen ein Jackett zu tauschen. Weshalb haben Sie sich umgezogen?
Weiterlesen…
19. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via terra-germania
Lesezeit: 2 – 4 Minuten
Kopp Verlag – Udo Ulfkotte
In den Niederlanden bekommen Rentner vom 1. Januar 2011 an bis zu 14 Prozent weniger Geld. In Dänemark wird die Bezugszeit von Sozialhilfe halbiert. In Großbritannien soll eine neue Akademikersteuer eingeführt werden. In Griechenland steigt mit einer Erwerbslosenquote von bis zu 70 Prozent auch die Wut der Bevölkerung. Und wie reagiert man in Brüssel? Die 32.140 EU-Beamten sollen schon wieder mehr Gehalt bekommen. Sie wollen gleich mit drei (!) Gehaltserhöhungen belohnt werden. Wie wir das finanzieren? Ganz einfach: Die EU plant jetzt eine Rohstoffsteuer.
Überall in Europa regiert jetzt der Rotstift – nur nicht bei der EU –, doch dazu später. In den Niederlanden gibt es vom 1. Januar an Rentenkürzungen um bis zu 14 Prozent, weil die Pensionskassen in der Wirtschaftskrise zu viel Geld verloren haben. Einen anderen Ausweg als die tiefen Einschnitte bei den Renten gibt es nicht. Auch in Dänemark werden die Leistungen des Sozialstaats gerade brutal zusammengestrichen. Im bankrotten Großbritannien sollen Hochschulabsolventen künftig zusätzlich zur Einkommensteuer eine Akademikersteuer zahlen, um das Land vor dem Kollaps zu retten. In Griechenland, wo das ganze Ausmaß der Finanzkrise trotz der EU-Überweisungen in Milliardenhöhe langsam die ganze Bevölkerung in den Wutstau presst, drohen jetzt selbst brave Familienväter mit dem Aufstand. Und auch in Deutschland müssen sich Rentner und Inhaber von Lebensversicherungspolicen darauf einstellen, erhebliche Einbußen hinzunehmen.
Überall kracht und knirscht es im Gebälk. Doch die Europäische Union macht sich Gedanken darüber, wie man noch mehr Geld aus den gebeutelten EU-Bürgern herauspressen kann. Sie will unbedingt eine eigene EU-Steuer. Und damit jeder Bürger garantiert zur Kasse gebeten wird, will man sie »Rohstoffsteuer« nennen: Es geht nicht etwa nur um Rohstoffe wie Erze oder Rohöl. Nein, es geht auch um Wasser und Holz. Egal, was man kauft – man bezahlt zusätzlich für die Rohstoffe. Was macht die EU dann mit dem Geld? Da muss man nicht lange spekulieren. Schließlich wollen die 32.140 EU-Beamten in Brüssel trotz leerer Kassen ihre drei (!) Gehaltserhöhungen.
Weiterlesen…
17. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via Chaostheorien
Lesezeit: 6 – 10 Minuten
von Lars Schall
Der US-amerikanische Investmentberater und Herausgeber von “Credit Writedowns“, Edward Harrison, sieht keinen Grund für eine Krisenentwarnung. „Wir sehen zwar derzeit etwas Wachstum und die Schwierigkeiten scheinen kleiner zu sein, aber im Grunde stehen wir immer noch mit den gleichen Problemen da.“
Edward Harrison, geboren 1969 in Washington D.C., arbeitet als Partner bei Global Macro Advisors und ist Herausgeber des viel geschätzten Finanzblogs „Credit Writedowns“ (www.creditwritedowns.com). Zusätzlich zu einem ausführlichen Interview, das gestern in englischer Sprache unter diesem Link erschien:
Weiterlesen…
15. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via FM-TV.NET
Lesezeit: 4 – 7 Minuten
Wer einer Politik Vorschub leistet, durch welche ausländische Staaten abgeräubert werden, handelt ganz klar menschenfeindlich.
Darüber sollte es wohl keinerlei Unklarheiten geben.
Es gibt sie jedoch – in Deutschland, in deutschen Medien.
Weiterlesen…