25. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
Lesezeit: 4 – 6 Minuten
RSS via Alles Schall und Rauch
Der Franken hat heute einen historischen Höchststand erreicht, denn die Angst treibt die Märkte in eine wertbeständige Währung. Vergesst die Meldungen der deutschen Medien, „die Wirtschaft brummt“. Das ist nur Schöngerede und spiegelt höchstens ein vorübergehendes kleines Hoch. Tatsächlich sehen die Kapitalmärkte einen Sturm aufziehen und gehen in den sicheren Hafen.
Heute fiel der Euro gegenüber dem Franken auf unter 1,29, ein Wertverlust von über 3 Prozent in nur einer Woche. In den vergangenen 12 Monaten hat der Euro 14 Prozent verloren und in den letzten drei Jahren sogar über 20 Prozent. Die Talfahrt geht weiter, trotz angeblicher Erholung, die nur ein Strohfeuer ist und sowieso nur die Exportwirtschaft betrifft.
Die Märkte flüchten deshalb in den Franken, weil alle Wirtschaftsindikatoren der USA ein extremes Minus zeigen. Die Menschen dort konsumieren nicht, weil sie Angst um ihren Job haben, über 20 Prozent arbeitslos sind und die, die Arbeit haben, sowieso schon länger weniger verdienen. Ausserdem ist die astronomische Schuldenwirtschaft nicht mehr aufrechtzuerhalten.
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21. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via ef-magazin Feed
Lesezeit: 6 – 10 Minuten
von Llewellyn H. Rockwell Jr.
Die Eliten werden diesen Plan nie aufgeben
Sie haben sicher nicht geglaubt, dass die regierenden Eliten diese Wirtschaftskrise verstreichen lassen, ohne einen weiteren, lächerlichen Plan für mehr Kontrolle voranzutreiben. Nun, hier sehen wir eine kleine Wolke am Horizont: Die Wiederbelebung einer 60 Jahre alten Idee einer globalen Papierwährung, mit der unsere Probleme gelöst werden sollen.
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9. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via Politically Incorrect
Lesezeit: 4 – 7 Minuten

Weil die Mitgliedsstaaten sparen müssen und daher auch weniger Mittel nach Brüssel überweisen wollen, kommt nun der EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski (Foto) auf die Idee, das Bürokratiemonster solle gleich selbst die Bürger abkassieren. Dann haben die Staaten gespart und die EU trotzdem mehr Geld. Eine Logik wie sie nur in Brüssel entstehen kann.
Der Pole zeigt eine unendliche Phantasie, wenn es um das Abkassieren der Bürger geht. Nachdem der deutsche Steuerzahler für die Staaten, die noch mehr als Deutschland selbst verschuldet sind, Bürgschaften abgeben musste, von denen nicht wenige fällig werden (müssen), nachdem zum Beispiel Griechenland mit ca. 11 Mio. Einwohnern um die 300 Milliarden Schulden aber keinerlei Industriebasis und bald auch keinen Fremdenverkehr mehr hat, soll der deutsche Michel einmal mehr zur Kasse gebeten werden. Bisher waren wir mit unseren Überweisungen auch viel zu geizig:
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7. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via infowars
Lesezeit: 6 – 9 Minuten
Mit jährlichen Einnahmen in Höhe von USD 100 Milliarden sollen die Weltregierung finanziert und die Taschen der Betrugskünstler Soros, Strong und Gore gefüllt werden, während diese Maßnahmen überhaupt nichts mit dem Schutz der Umwelt zu tun haben
Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 06.08.2010
Trotz des Scheiterns des Kopenhagener Klimagipfels im vergangenen Jahr drängen die Vereinten Nationen weiter auf eine weltweite CO2-Steuer, mit der die Ausdehnung der Weltregierung finanziert werden soll, während die Globalisten gleichzeitig versuchen die Amerikaner für die Aushöhlung ihrer eigenen Souveränität und Zerstörung ihres künftigen wirtschaftlichen Wohlergehens bezahlen zu lassen.
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7. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via Nachrichtenspiegel online
Lesezeit: 14 – 22 Minuten
Medien sind der Tod der Demokratie. Diese Meinung hörte ich letztens. Wenn man sie hört, ist man zuerst erschrocken. Medien sind doch gut für die Demokratie … das haben wir gelernt. Als vierte Macht wachen sie über das Schicksal des kleinen Mannes, der ansonsten den drei Mächten Gesetz, Polizei und Gericht hilflos ausgeliefert wäre.
So jedenfalls das Märchen, das wir den Kindern erzählen, wenn die Fragen, warum Zeitungen früher mal Geld gekostet haben.
Der Mensch, der diese Meinung vom Tod der Demokratie durch die Medien beschrieb, begründete es mit einem Wort: Meinungsmache.
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5. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via infowars
Lesezeit: 6 – 10 Minuten
In dem Papier wird der „mögliche Widerstand“ auf dem Weg zu einem „freiwilligen multilateralen Rahmenwerk“ für eine vollwertige Weltwährung namens „Bancor“ beschrieben
Steve Watson, Infowars.net, 04.08.2010
Ein kürzlich veröffentlichtes IWF-Strategiedokument fordert die Einführung einer Weltwährung namens „Bancor“ um das internationale Währungssystem zu stabilisieren. In dem Papier wird bestätigt, dass dies kurzfristig nur dann möglich sei, wenn es zu einer bedeutenden Zustimmung für den Globalismus käme.
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24. Juli 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News, Geschichte
Lesezeit: 72 – 119 Minuten
RSS via SOK
Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkrieges zurückkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er technologisch nicht überholt oder zu viele Ressourcen verbraucht. Deutschland interessierte die USA in erster Linie als Militärstützpunkt, als Geldlieferant, als Risikoversicherer und als Workshop für bestimmte Produkte.
Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936 bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als Reparation konfisziert und dient auch heute noch der amerikanischen Coast Guard. Das Herumsegeln mit geraubtem Eigentum ist typisch für die USA.
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6. Juli 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
Lesezeit: 2 – 4 Minuten
RSS via BüSo
Beispielhaft für die verheerende Verwobenheit der Kommunen in das internationale Spekulationskasino sind Neuigkeiten aus Essen über den Bumerang des Schweizer “Carry-trades”. Die Stadt Essen fing vor 8 Jahren an, Kredite in der Schweiz aufzunehmen, weil die Zinsen dort sehr günstig waren. Durch den Kollaps des Euro zum Schweizer Franken innerhalb des letzten halben Jahres verteuerte sich der Schweizer Franken um über 30 Cent pro Euro – wodurch die Stadt Essen allein im ersten Halbjahr 2010 16 Millionen Euro Verlust machte.
Gleichzeitig plant die zukünftige Minderheitsregierung von NRW ein Rettungspaket für Kommunen mit dem Volumen von 500 Millionen Euro aufzusetzen – verglichen mit den über 16 Milliarden Euro Schulden der Kommunen allein in NRW, ist das nur ein vorübergehendes Notpflaster. Und das in Zeiten, in denen die Einnahmen der Kommunen durch die Wirtschaftskrise zusammenbrechen und die Zahlungen für Arbeitslosigkeit und Soziales explodieren. Statt „Betreutes Wohnen” zu finanzieren, müssen in NRW die Kommunen ihre Haushalte zunehmend von den Bezirksregierungen absegnen lassen – “Betreutes Sparen” also.
Nach den Crossborder-leasing Geschäften vieler Kommunen in Deutschland ist der Fall Essen ein weiterer Beleg dafür, wie nicht gewählte “Volksvertreter” in den Kommunen agieren. Lars Martin Klieve, der Stadtkämmerer aus Essen, erfand wahrscheinlich keine dieser „kreativen Finanzinstrumente” für Städte, aber er führte das durch, was sich viel schlauere Beraterfirmen überlegten: „Wie können wir schnell und zuverlässig viel Geld machen? Genau – wer ist schon ein sicherer Zahlmeister als der Staat?”
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5. Juli 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via infowars
Lesezeit: 4 – 7 Minuten
Marshall Auerback beleuchtet heute ein wenig die Konsequenzen der Eurokrise. Aus währungspolitischer Sicht sei einiges richtig gemacht worden; dafür habe die Demokratie Schaden genommen. Und wesentliche Probleme werden nach wie vor gar nicht erst angefasst.
Von Marshall Auerback, Übersetzung aus dem Englischen: Lars Schall
Wolfgang Munchnau liegt richtig. Nur eine enger zusammenarbeitende Union kann den Euro retten. Langfristig wird es notwendig sein, ein permanentes Fiskal-Arrangement zu schaffen, durch das die Verantwortlichen der Eurozone ihre Fonds verteilen können, die von den Mitgliedsstaaten genutzt werden. Im Idealfall sollte dies in der Hand einer ähnlichen Einrichtung wie einem nationalen Finanzministeriums liegen, die sich gegenüber einem gewählten Volksvertretern zu verantworten hat – in diesem Fall dem Europäischen Parlament.
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26. Juni 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via Der Honigmann sagt…
Lesezeit: 2 – 4 Minuten
EU-Kommissions- Präsident, José Barroso hat erklärt, die EU sei ein Imperium, dessen Gesetzgebung und Interessen sich über die Grenzen Europas hinausdehnen sollten.
Der Hintergrund dieses Napoleon-Komplexes kam dann in der Erläuterung einer Gesetzesvorlage über den Ersatz der Strafe durch “Resozialisation” in der europäischen Strafgesetzgebung im Europa Parlament am 24.10.2007. Darin heisst es :
“ Sie (die EU) entwickelt sich auf ihr Ziel zu: eine politische Gesellsschaft zu errichten , indem sie das illuministische Ideal der edlen Würde des Menschen verfolgt”
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