Aufschwung*: Gesamtmetall sieht 700.000 Jobs in Gefahr
von Holger Roehlig
Autsch. Modell Kurzarbeit funzt nicht mehr.
Welt:
Gesamtmetall sieht 700.000 Jobs in Gefahr
1976 wurde im Wahlkampf von einer der Systemparteien, die man heute alle nicht mehr wählen kann, mit dem Slogan “Modell Deutschland” geworben. Heute, 34 Jahre später, beginne ich allmählich zu begreifen wie das Modell Deutschland nun aussieht:
- Mittelstand ausplündern
- Arbeitslöhne dumpen
- Arbeitnehmern das Arbeits-Los zukommen lassen
- Arbeitslose als faul, frech, dumm, ungewaschen zu beschimpfen
- Fremde Pleiteländer mit 100 Milliarden zusätzlich belohnen dafür, dass sie Fälschungen ihrer Statistiken betrieben
- Privatbanken deren Schulden abnehmen und mit Volksgeld, öffentlichem Geld bezahlen, bisher erst rund 500 Milliarden
- Untreue und unfähige Bankleiter, die außerhalb der Bilanz arbeiteten und deren Bank vom Geld des Volkes gerettet wurde, mit monatlich 50.000 Euro Rente honorieren, bei 24/7 Freizeit an 365 Tagen im Jahr mit rund 52 Lebensjahren
- Untreue Bankchefs nicht vor Strafgericht bringen obwohl der führende Wirtschaftsrechtler Deutschlands (Marcus Lutter) dies seit Jahr und Tag fordert
- Marktwirtschaft abschaffen weil sie sagt wer den Gewinn einsteckt muss auch den Verlust tragen
- Statt Marktwirtschaft Sozialismus für die Reichen durchsetzen
- Kriege in anderen Erdteilen führen, derzeitiger Kostenpunkt 2 Mio tgl
- Einst gabs Staatsmänner, heute frühstücken sie gerne warm bei Mövenpick
Quelle: Analyse + Aktion
Eiszeit: Deutschland – Schurkenstaat?
von Hartmut Bachmann
Deutschland muss sich in die Liste der Schurkenstaaten einreihen. Die Folgen der Hehlerei mittels des Kaufs von geklauten Daten durch den Staat werden dramatisch sein.
Über den direkten oder indirekten Ankauf von gestohlenen Datensätzen ist kürzlich viel geschrieben worden. Genug? Ich meine NEIN. Diebstahl und damit verbundener Kauf einer „Sache“ ist Hehlerei.
„Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, ankauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
Wenn der Staat, wie in diesem Fall, Käufer wird oder ist, so wird er durch den Akt Hehler. Ich meine, das Gesetz ist klar. Nun kann der Staat ja, wegen seiner Macht, die er hat, Gesetze machen, Gesetze verdrehen, auslegen so viel und wofür er will. Wir erleben das ja seit Jahrzehnten.
Ob seine Fähigkeit, uns in einen Abgaben- und Gesetzeskokon einzuspinnen, uns stört, oder nicht, das stört ihn, Vater Staat, wiederum nicht im Entferntesten. Er weiß: Die können mir gar nichts. Und da wir nichts machen können, macht er eben, was er will. Was er denn nun schon wieder angestellt hat? Na, er behauptet, das wäre keine Hehlerei, das Kaufen von CDs mit Datensätzen. Wenn er es macht. Übrigens käme das „den ehrlichen“ Steuerzahlern zugute. Wie das?
Na. Schön. Die angeblich in der Schweiz schlummernden und „steuerhinterzogenen“ Millionen, sind ja nicht „steuerhinterzogen“ dorthin gelangt. Bevor sie in die Schweiz kamen, wurden sie ja hier in Deutschland versteuert. Wenn Sie Ihr Versteuertes auf die Bank bringen und es anlegen, müssen Sie Ihren Gewinn, die Zinsen, wieder versteuern. Und, wenn Sie die Zinsen benutzen, um Brot und Butter einzukaufen, müssen Sie wieder Steuern zahlen.
Wo immer sich ein Euro in Deutschland bewegt, um etwas zu bezahlen, wird sein Wert vom Staat zum Nachteil des Eigentümers „verkürzt“. Das passt vielen nicht. Einige tun was dagegen. Und wollen gerne, das dies niemand sieht und weiß. Das war bis vor kurzem z. B. in der Schweiz möglich. Mit entsprechendem Getöse der Medien wurde dies nun unterbunden. Die Neidhammel wurden zum Blöken geweckt. Derjenige, der weiß, wie sich Geld bewegt, der hat von irgendwann und irgendwo in Erinnerung, dass
„das kluge Geld dorthin geht, wo es sicher ist. Von den entsprechenden Gegenden und Orten sucht es sich denjenigen zum Niederlassen und zur Erholung aus, wo es sich am besten verzinst.“
Ja, ja das Geld ist schlau. Aber der Staat mit seinen Tentakeln ist schlauer. Nein, das war falsch ausgedrückt. Nicht nur das, sondern es stimmt auch nicht. Der Staat ist nicht schlauer, sondern mächtiger. Deswegen kann er auch zur Verkürzung seiner täglichen Neuschulden beitragen, indem er z. B. im Jahre 2010 dafür sorgt, dass in diesem Jahr an jedem Tag die Neuverschuldung um ein Milliönchen weniger wird.
Von 385 Millionen Neuschulden auf 384 Millionen. Wenn er die maximale Summe erntet, die er durch den Fischfang in der Schweiz für uns alle sichergestellt hat. Denn geschätzt wird die Einnahme für den Staat durch seine Hehlerei zwischen 100 und 400 Millionen. Zurück zu unserem Geld. Am unsichersten ist es beim Finanzamt – beim Staat. Wieso das denn?
Wir bringen doch alle bedeutenden Teile unseres Geldes zum Finanzamt und Opfern es dem Staat, der mit Vornamen Moloch heißt. Ein Sozialstaat kann und braucht nicht mit Geld umgehen zu können. Niemand kann dem Staat auf die Finger klopfen und ihn haftbar machen, für angestellten Schaden. Zum Beispiel gegen ihn klagen, weil er jeden Tag 385 Millionen neue Schulden macht. Zum Wohle des Volkes. Obwohl niemand dieses Wohl bestellt hat.
Sicherlich, auch der Bund wird mit, um oder wegen seiner Finanzen geprüft. Vom Bundesrechnungshof. Da sitzen Beamte, die Beamte kontrollieren. Und was kommt dabei raus? Jedes Jahr ein für den Bürger ärgerliches Ergebnis, mit jährlichem Nachweis über Steuerverschwendung in Höhe von Milliarden; nicht Millionen, nein: MILLIARDEN! Und was ändert sich? Gar nichts.
Denn der Bundesrechnungshof ist ein zahnloser Tiger. Oder? Glauben Sie, dass Beamte Beamte zur Rechenschaft ziehen? Wo kämen wir da hin? Dann müssten wir ja das Sprichwort ändern:
„Keine Krähe hackt einer anderen ein Auge aus.“
Freund Axel Schrinner meint dazu im Handelsblatt v. 04.02.2010:
„Trat bei der ersten vom Staat gekauften Daten-CD noch der BND als Käufer auf, scheinen nun die Finanzbehörden auf Makler zu verzichten und agieren selbst am Markt. Schließlich ist das Geschäft mit geklauten Bankdaten für beide Seiten zu lohnend. Doch mit einer europaweiten Ausschreibung ließe sich das System noch perfektionieren. Computerhacker-Clubs, verärgerte Bankmitarbeiter, Geheimdienst und Terrornetzwerke können sich bewerben – und wer die besten Daten zum günstigsten Preis beschafft, erhält den Zuschlag. Skrupel, mit Kriminellen Geschäfte zu machen, scheint es ja in der Politik nicht mehr zu geben.“
Das kommt davon, wenn man sein Unternehmen (den Staat) in eine gigantische Verschuldung getrieben hat, die dem Staat – da er die Macht hat, alles und jedes einzuordnen unter das Prädikat „Zum Wohle des Volkes“ – nunmehr besondere Möglichkeiten öffnet, für seine Beamten „zu sorgen“, indem er besondere Möglichkeiten zur Geldbeschaffung kreiert. Sie wissen: Der Staat kann nur dann für andere sorgen, wenn es ihm selbst gut geht. Wenn er krank ist, muss er zu Bett gehen und kann höchstens noch für sein eigenes Überleben sorgen.
Nach Handelsblatt v. 05.02.2010 (Quelle: Steuerfahnder) :
„…könnten 200 Mio. Euro an Steuern in Deutschland durch die erworbenen Schweizer Kontendaten nachgezahlt werden.“
200 Mio. entsprechen der täglichen Neuverschuldung Deutschlands in Höhe von ca. 13 Stunden.
Lohnt dies, die Bundesrepublik in ein wahrscheinliches Abenteuer zu stürzen, bei dem schlussendlich – wie gehabt – die Nachbarn sich gegenseitig verpfeifen, und die Unterhaltung innerhalb der Familien nur noch „kontrolliert“ stattfinden kann?
Dann haben wir wieder die erstrebenswerten Zeiten – die offensichtlich diejenigen wieder haben möchten, die ewig nach noch mehr Staat schreien – dass nämlich Hänschen in der Schule äußert: „Papi hat aber gesagt…“, woraufhin der Lehrer zu seinem Direktor geht, um sich ein Plus einzufangen, und dieser dann dafür sorgt, dass Papi abholt wird.
Diejenigen, die meinen, dies sei übertrieben, wissen entweder nicht, wie so was funktioniert und wo das hinführt, oder sie sind zu faul zum Lesen, oder sie gehören zu den Experten, die nicht lernfähig sind.
Lassen Sie uns die moralische Seite beiseiteschieben. Moral? Wozu denn, warum? Die Zeiten sind über die Moral längst hinweg gestiegen, so wie einst der Längst-Bundeskanzler Kohl sich über die Gesetze (z.B. Art. 21 GG – Angabe von Parteispenden) hinwegsetzte und damit dokumentierte, dass Gesetze nur für den „gefesselten“ Souverän gelten. Nicht für die Hierarchie. Diese hat längst ihre eigenen Gesetze.
Also, voran Leute. Lasst uns die Zahlen untersuchen, um die es sich beim Einkauf in Liechtenstein oder in der Schweiz handelt. Der Einkaufspreis betrug oder beträgt 2,5 Mio. Euro. Der Ertrag von „Steuerflüchtlingen“ beim derzeitigen Akt wird zwischen 100 und 400 Mio. Euro geschätzt. Die tägliche Neuverschuldung des Bundes liegt bei € 385 Mio. Lassen Sie uns mit dem niedrigsten Einkommen für den Staat rechnen.
Er selbst, der Staat, macht dies bei uns nicht so, sondern er geht immer vom höchsten Einkommen aus. Aber wir wollen nicht Gleiches mit Gleichem vergelten, obwohl es einen schon manchmal juckt, unserem nächsten Verwandten mal so richtig in den Arsch zu treten. Aber, lassen Sie die Finger von dem Arsch. Es könnte sein, dass Ihr Fuß mit Schuh stecken bleibt. Im Fettgewebe.
Wenn ich hier vom Staat rede, so meine ich selbstverständlich nur die Kommandobrücke. Wir selber zählen ja auch zum Staat. Aber wir sind die Guten. Die Anpassungsfähigen; die sich ankuscheln. Wir brauchen eben Geborgenheit. Solange die noch bezahlbar ist und alles gut geht, das mit dem Wohle des Volkes durch immer neues Schuldenmachen.
Also der Staat macht den Schnitt mit 100 Millionen. Das ist ein Äquivalent von ca. 6 Stunden. Was 6 Stunden? Na, 6 Stunden Neuverschuldung. ¼ Tag = ca. 100 Mio. Euro. Können Sie mir folgen? Für ¼ Tag einer Legislaturperiode von 365 mal 4 Jahren = 1.460 Tagen verkauft der Staat unsere Möglichkeit, hehlerfrei zu leben und unsere Kinder mit entsprechenden moralischen Selbstverständlichkeiten zu erziehen.
Ich gehe auch davon aus, dass es bei diesem einen Fall der Staatshehlerei bleibt. Obwohl dieses unwahrscheinlich ist. Denn das, was hier von ganz oben nicht nur geduldet – das wäre noch wert, ein Auge zuzukneifen – sondern vorgemacht wird, ist im höchsten Maße virulent. So eine Art Schweinepestpandemie, wie die, die uns kürzlich vom WHO als höchst ansteckend zum Impfen empfohlen wurde.
Nun höre ich gleich auf mit dem Labern, verabschiede mich mit schönen Grüßen aus Hamburg, wo man sich per Auto innerhalb der Nebenstraßen wegen Klimakatastrophe kaum noch bewegen kann. Nur noch in den ein- und ausgefahrenen Spuren; in der Mitte, zwischen den Beinen, das Eis-aufgetürmte Mittelteil der Straße, welches dafür sorgt, dass sich jede Menge Fahrzeuge Auspuff- und Spurstangenschäden einfangen.
Das Gesetz sagt, wer für den Zustand der Straßen verantwortlich ist. Die Verantwortlichkeit allein bewegt aber niemanden, die Straßen in fahrtüchtigen Zustand zu versetzen. Wenn Ihr Fahrzeug hingegen nicht im fahrtüchtigen Zustand ist, wird es sistiert. Spätestens beim TÜV. Ist der TÜV in der Lage, Arbeitslose zum Straßendienst für das „Allgemeinwohl“ von der Arbeitslosigkeit aus Kneipen und von zuhause zu requirieren?
Na ja, das endet wohl wie beim Spargelstechen im Sommer. Nach 2 Stunden Straßenarbeit sind morgen alle krank. Und die Solidaritäts-Gemeinschaft zahlt dann nicht nur für Hartz 1-4, sondern dann auch noch für die Besuche beim Arzt. Also am billigsten wird es, die Arbeitslosen zuhause zu lassen.
Ich weiß und höre in Gedanken: „Tun Sie den Arbeitslosen kein Unrecht.“ Es gibt eben viele, sehr viele Arbeiten, die sind „sozial nicht mehr zumutbar“.
Also bis demnächst
Ihr Hartmut Bachmann
Dieser Beitrag ist der Website Reformverhinderer von Hartmut Bachmann entnommen.
Quelle: Wahrheiten.org
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Viel Sozialhilfe vermehrt die Armut
von Hamburger
Mitte der 90er Jahre rettete Bill Clinton durch eine der von den Linken heftig kritisierte Reform des Sozialhilfegesetzes sein Land vor einer wachsenden Unterschicht. Es hatte sich nämlich gezeigt, dass großzügige Sozialtransfers zu immer mehr und immer jüngeren Müttern führen, die nur um der Bequemlichkeit in der sozialen Hängematte ein Kind nach dem anderen in die Welt setzten.
Die Begrenzung der Sozialhilfe auf fünf Jahre führte nicht nur zu einem sofortigen Rückgang der Unterschicht-Kinder, sondern auch zu einem drastischen Rückgang der Gewaltkriminalität unter männlichen Jugendlichen.
Amerika fürchtet um seine Zukunft. Denn viele Töchter der Sozialhilfefrauen bereiten sich ihrerseits auf ein kinderreiches Leben auf Sozialhilfe vor. Die Söhne sind oft noch weniger qualifiziert als die Mädchen, weshalb sie die Steuergelder für ihre Mütter und Schwestern nicht verdienen können. Stärker noch beunruhigt, dass sie bei einem Anteil von nur zehn Prozent aller Jungen über 50 Prozent aller jugendlichen Gewalttaten begehen.
(…)
Ab 1. Januar 1997 kürzt es körperlich gesunden Amerikanern den bis dahin lebenslangen Rechtsanspruch auf Sozialhilfe auf fünf Jahre. Diese Entscheidung wird flankiert durch Trainingsprogramme für Mütter und Tagesstätten für ihren Nachwuchs. Entscheidend aber wirkt die Obergrenze von fünf Jahren. Die können am Stück oder in Raten genommen werden, damit selbst mehrere echte Notlagen abgefangen werden können.Wieder passiert etwas scheinbar Widersinniges. Obwohl Amerika seine Ausgaben gegen Armut herunterfährt, nimmt die Zahl der Armen nicht etwa zu, sondern ab. Erhalten am Vorabend des Gesetzes im Jahre 1996 noch 12,2 Millionen Bürger Sozialhilfe, so sind es 2005 nur noch 4,5 Millionen. Die Clintonkritiker dagegen prophezeien eine massive Zunahme der Fälle. Die aber bleibt aus. Charles Murrays Erkenntnis, dass man mit steigenden Ausgaben für mittelose Familien ihre Zahl noch vermehrt, funktioniert auch in der Gegenrichtung. Werden die Prämien für Kinder von Sozialhilfebezieherinnen wieder abgeschafft, wird für solche Anreize auch nicht mehr geboren.
(…)
Nur wenigen entsteht durch Clintons Reform ein Schaden. Viele aber gewinnen. Die Bürger dürfen mehr von ihrem Verdienst behalten. Ihre Angst vor Kriminalität weicht. Bildungsferne Jungen, die über Gewalt nach oben streben, werden kaum noch gezeugt. Eine bedauernswerte, weil hoffnungslose Jugend wächst schlicht nicht mehr heran. Ungeborene können niemandem einen Baseballschläger über den Kopf ziehen, aber sie können auch von niemandem erniedrigt oder beleidigt werden.Vor allem die schlechter verdienenden Minderheiten können aufatmen. Ihre Ghettos brennen nicht mehr. Und die Sozialhilfemütter von gestern können durch Erwerbstätigkeit ein Stück Selbstachtung zurückgewinnen.
Auch die Einwanderung in die Sozialhilfe hört auf, weil den Suchern nach solchem Heil schlicht nichts mehr angeboten wird. Im Gegenzug fliehen die Leistungsträger nicht mehr. Ihre Gemeinden blühen wieder auf
In Deutschland ist man natürlich von solchen Einsichten weit entfernt. Hier vergrößert man lieber die bestehenden Probleme, indem man faulen Nichtstuern möglichst viel bietet und sie so außerdem noch ins Land lockt. Und das Heer derjenigen, die von Sozialhilfen leben oder in die Unterschicht betreuenden Berufen arbeiten, vergrößert sich ständig. Und damit auch ihr Gewicht bei Wahlen, weshalb sich kein Politiker an die Lösung des Problems herantraut.
“Rassist“ gilt in Deutschland noch als liebevoller Anwurf gegen Kritiker von Zuständen, die Clinton 1996 zum Handeln gezwungen haben. Gerne kommt da auch noch ein Goebbels oder gleich ein ganzer Holocaust hinterher geflogen. Ein Stück weit steckt in solchen Invektiven auch Nazivergangenheit. Schwerer aber wiegt, dass Deutschlands Interessengruppen, die aus der Armutshege stetige Gehälter beziehen, längst größer sind als ihre Gegenstücke damals in Amerika. Das kann auch gar nicht anders sein. Schließlich leben bei uns nicht nur 4,6 Prozent der Einwohner – wie 1995 in Amerika – von Sozialhilfe, sondern mit elf Prozent bereits mehr als doppelt so viele. Nicht zehn Prozent aller Kinder werden in Sozialhilfe geboren, sondern fast 20 Prozent. Spitzenkommunen erreichen nicht wie New York damals 25 Prozent, sondern über 70 Prozent wie im Berliner Nord-Neukölln, über 40 Prozent im Bundesland Bremen und schon 26 Prozent selbst im noblen Hamburg.
Die Zahl der von Sozialhilfe lebenden Kinder unter 14 Jahren explodiert in Deutschland zwischen 1965 und 2009 von 120000 auf fast zwei Millionen im April 2009. (…) Ganz wie damals in Amerika werden immer stärkere Jahrgänge direkt in die Transfers nachgeboren. (…) Im Stillen konzediert mancher jetzt auch für Deutschland die Gültigkeit von Murrays Gesetz, dass steigende Prämien für bildungsferne Kinder nicht weniger und besser gebildeten Nachwuchs, sondern noch mehr bildungsferne Kinder hervorbringen.
(…)
Ungleich mehr Bestürzung bewirkt, dass mittlerweile 20 bis 25 Prozent der gesamten Jugend nur beschränkt ausbildungsfähig ist. Unter den Hartz-IV-Kindern sind es 40 bis 50 Prozent. Spätestens seit 2004 sind diese Zahlen bekannt. Ein halbes Jahrzehnt später warnt der zweite Nationale Bildungsbericht der Kultusministerkonferenz, dass dieses alarmierende Zurückbleiben immer mehr Migrantenkinder betrifft, die Deutschlands Zukunft sind, weil ihr Anteil in den Schulklassen jährlich steigt. Gerade die Unqualifizierten unter den Migranten mit ihren ausgedehnten Familienclans zeigen die höchste Zufriedenheit mit dem Leben auf Hartz IV. Hingegen wollen Einwanderer vor allem aus Osteuropa heraus aus dem Transfersektor, wo sie sich etwa wegen Nichtanerkennung ihrer Diplome vorübergehend aufhalten müssen.In Deutschland gibt es pro Jahr nur 680000 Neugeborene. Für die Nettoreproduktion von 2,1 Kindern pro Frauenleben wären jedoch 1,1 Millionen Geburten erforderlich. Es fehlen pro Jahrgang also von vornherein 420000 Kinder. Zählt man zu den Nichtgeborenen die 170000 Nichtausbildungsfähigen unter den Geborenen hinzu, dann liegt der jährliche Fehlbestand bereits bei knapp 600000. Nun verlassen aber seit 2004 jährlich auch noch 140000 bis 170000 junge Qualifizierte aller Religionen und Ethnien das Land. Während damals die New Yorker vor den finanziellen und kriminellen Lasten ihrer Heimatstadt meist nur in einen anderen Bundesstaat übersiedeln, also Amerikaner bleiben, gehen die hiesigen Abwanderer gleich der gesamten Nation verloren. Damit fehlen von den 1,1 Millionen der pro Jahr Benötigten 750000.
Es verbleiben pro Jahr 350000 Ausbildungssichere, also gerade mal 30 Prozent des Bedarfs. Die deutsche Demografie rechnet mit ihnen auch für die weitere Zukunft als festen Bestand. Da sie aber weltgewandt sind, begreifen sie früh, dass sie als Erwachsene nicht nur 170000 unqualifizierbare Gleichaltrige nebst Nachwuchs versorgen müssen, sondern dass jährlich auch eine Million zusätzliche Rentner versorgt sein wollen. Selbst bei entschiedener Vaterlandsliebe traut sich das kaum noch jemand zu. Schon 2007 träumen deshalb 87 Prozent aller deutschen Hochschulabsolventen von Karrieren im Ausland. Auch deshalb, weil sie dank geringer Sozialverschwendung dort 70 Prozent ihres Verdienstes behalten statt weniger als 50 Prozent hier.
In Deutschland will man von Murrays Gesetz und Clintons Politik nichts wissen. Man glaubt, die Zahl der armen und bildungsfernen Kinder anders verringern zu können. Erstens: Noch einmal höhere Prämien für bildungsferne Mütter sowie – zweitens – durch Kinderkrippen. Die betroffenen Frauen sollen nicht nur für jedes Kind mehr Geld bekommen. Zugleich sollen bildungsnahe und oftmals kinderlose Frauen ihren bildungsfernen Schwestern den Nachwuchs ab dem 18. Lebensmonat viele Stunden täglich entziehen und durch Deutschreden klug machen.
Dass dies nicht funktioniert, kann man bereits heute besichtigen. Kein Bundesland lebt seit 1945 linker und fortschrittlicher als Bremen. Reich ist man damals ebenfalls. Heute jedoch werden mit über 40 Prozent – Bremerhaven allein über 50 Prozent – mehr Kinder gleich in die Sozialhilfe geboren als in den anderen Bundesländern. Und nirgendwo wird mutiger mit Erziehungsreformen experimentiert als am Weserstrand. Dennoch belegt das Land in den Pisa-Tests eisern und immer wieder nur den letzten Platz. Und zusammen mit den Berlinern leiden die Hanseaten unter dem höchsten Kriminalitätsrisiko. So leben von 100 Jungen Bremerhavens 2006 über 40 im Archipel Hartz IV. Die aber schaffen 90 Prozent der Jugendkriminalität. Man wiederholt Amerikas Erfahrungen fast eins zu eins.
Eine Auswahl der Zuwanderer gib es bei uns dennoch nicht.Wir nehmen alles.
Nun hat Deutschland seit den 1980er Jahren bald zwölf Millionen Menschen hereingeholt, unter denen höchstens zehn Prozent qualifiziert sind. Dabei geht es nicht nur um Muslime. Denn auch frühere Zuwanderer aus dem christlichen Südeuropa schaffen den Leistungssprung für höhere Qualifikationen häufig nicht. Obwohl im Zeitraum 1970 bis 2003 rund 7,3 Millionen Ausländer ankommen, stagniert die Zahl sozialversicherungspflichtiger Ausländer bei 1,8 Millionen. Der Löwenanteil landet in den Transfersystemen. Hingegen sind Neuankömmlinge in den klassischen Einwanderungsländern im Durchschnitt deutlich besser ausgebildet als die Bevölkerung ihrer Herkunftsländer. Die Zuwanderer in Deutschland dagegen verfügen über niedrigere Bildungsabschlüsse als ihre Landsleute daheim. Deshalb haben – ungeachtet der dabei mitgezählten Eliteimmigranten aus Iran oder Russland – bei der Migrationsbevölkerung mit 14 Prozent siebenmal mehr keinen Schulabschluss als bei den Einheimischen. 44 Prozent dieses 19-Prozent-Anteils der Bevölkerung bleibt ohne Berufsausbildung gegenüber 20 Prozent bei den übrigen.
Für diejenigen, die wirklich auf Sozialunterstützung angewiesen sind, bleibt natürlich weniger, wenn nach dem Gießkannenprinzip verteilt wird.
Quelle: Politically Incorrect
Steuerbelastung in Deutschland
Das Thema der Steuerhinterziehung in Deutschland ist nicht erst seit Auftauchen der gestohlenen Bankdaten heikel. Der Frust der Deutschen über ihr kompliziertes und aufgeblähtes Steuersystem ist gross.
Quelle: Schweizer Fernsehen
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Achten auch Sie auf das “X” auf den Banknoten? Oder lieben Sie Gefahr…
von Holger Roehlig
Ein älterer Artikel von The Brussels Jourmal informiert darüber, dass schon Sommer 2008 clevere Deutsche, die sich Geld auszahlen ließen, es ablehnten Scheine zu akzeptieren die in einem der PIGS fabriziert wurden. Sie sagten zur Bank sie wollten Euros made in Germany. Woran erkennt man die Dinger? Am “X”.
Das “X” ist vor der Seriennummer, Link unten enthält Bild, da sieht man es.
Merke:
- X = Deutschland
- S = Italien
- V = Spanien
- Y = Griechenland
Die cleveren Deutschen bestehen darauf Geldscheine mit der X zu erhalten. Warum? Weil sie befürchten mit anderen Scheinen dasselbe zu erleben wie Weiland nach der Währungsreform vom 20. 6. 1948 Deutsche erlebten, die mit Geldscheinen, auf denen “Reichsmark” gedruckt war, zahlen wollten…
Weitere Herkunftscodes sind hier zu finden.
Euro: Look for the X
Notes printed in Berlin have more currency for bank customers who fear a ‘value crisis.’ Ordinary Germans have begun to reject euro bank notes with serial numbers from Italy, Spain, Greece and Portugal, raising concerns that public support for monetary union may be waning in the eurozone’s anchor country.
…
The German notes have an “X”‘ at the start of the serial numbers, showing that they come from the Bundesdruckerei in Berlin.
Artikel des Blick aus der Schweiz von 2006: (Hervorhebungen von mir. Ganzen Artikel lesen!)
Der Euro ist eine Mogelpackung
…
Um diese Befürchtung zu verstehen, muss man wissen, dass der Euro eine Mogelpackung ist. Normale Banknoten sind Schuldscheine einer Notenbank, die über genügend Gold- und Devisenreserven verfügt, um ihre Schulden zurückzahlen zu können. Nicht so die EZB [Europäische Zentralbank]. Sie hält keine Devisenreserven, weil sie auch keine eigenen Schuldscheine (Banknoten) herausgibt. Das dürfen nur die nationalen Notenbanken. Sie sind es auch, die über die Devisenreserven verfügen.
… Das sieht zwar gut aus, ist aber letztlich nur eine Durchlaufbuchung. Die ZKB ist nicht wirklich Eigentümerin dieser Devisenreserven. Unter dem Strich bleibt die Tatsache, dass eine Euro-Note keine Forderung an die EZB darstellt, sondern eine Forderung an eine der zwölf Mitgliederbanken. [Wollen Sie eine Forderung an die Zentralbank Griechenlands haben? Oder hätten Sie lieber eine Forderung an die Zentralbank Deutschlands? Sie haben die Wahl...]
Das geht gut, solange es gut geht. Wenn das nicht mehr der Fall ist, geraten ein paar weitere Schwächen des Euro-Systems ins grelle Scheinwerferlicht. Zum Beispiel die Tatsache, dass es keine einheitlichen und auch keine sehr strengen Richtlinien darüber gibt, welche Wertschriften die nationalen Notenbanken als Devisenreserven akzeptieren müssen. Auch Schuldscheine des eigenen Staats sind als «Sicherheiten» akzeptabel. [Das ist der Lacher zum ausklingenden Fasching 2010: Sicherheiten sind also Staatsanleihen, für die der Staat nicht mehr geradestehen kann, Hallelujah, Hosianna!]
Noch wichtiger ist der Umstand, dass die EZB anders als alle normalen Zentralbanken nicht verpflichtet ist, als so genannter «Lender of Last Resort» aufzutreten,…
Unter diesen Umständen wäre es eigentlich für die Besitzer von Euros nicht unwichtig zu wissen, wessen Schuldscheine sie in der Hand halten. Für die Stabilität des Euro-Systems hingegen ist es wichtig, dass sie es nicht wissen – obwohl sie es eigentlich könnten.
Quelle: Analyse + Aktion
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Ramsauer nun endgültig durchgeknallt?
von Jochen Hoff
Immer wenn man glaubt, man hätte von deutschen Politikern schon jeden Schwachsinn gehört, dann kommt ein Ramsauer und trumpft noch mal richtig auf:
16 Milliarden Tonnen Schnee und Eis liegen laut Verkehrsminister Ramsauer derzeit auf Deutschland – und auf dem Gemüt der Bürger: Es könne sehr gut sein, dass die schlechten Umfragewerte der Regierung mit dem Winterwetter zusammenhänge, meint der Politiker. Dementsprechend will er jetzt rasch reagieren.
Ja klar, es ist nur der Ramsauer. Ja, der kommt aus Bayern von der CSU, wo sie sich extra Lederhosen anziehen um sich die Laptops auf den Schädel zu hauen. Logisch, Deutschland hatte schon lange keinen Verkehrsminister mehr der bis drei zählen konnte. Wozu auch? Aber Winterdepression als Voraussetzung für die schlechten Umfrageergebnisse der Regierung, wobei eigentlich die schlechtesten Werte von der käuflichen FDP kommen, die sich von Solarindustrie, Hotellerie und vermutlich auch von der Pharmabranche und den privaten Versicherern hat schmieren lassen.
Aber Ramsauer hat einen genialen Plan. Er will die Löcher in den Straßen ausbessern lassen. Außerdem will er mit der FDP eine nationale Streusalzreserve aufbauen. Ja. Es ist die FDP die mit solchen genialen Vorschlägen auch noch der Salzindustrie ein Bürokratiemonster als Dauerabnehmer sichern will und dafür bestimmt auch schon Parteispenden gefordert hat, aber Ramsauer springt selbst auf diesen dummen Zug auf.
Natürlich kostet es beide ja nichts. Die Straßen sind zumeist Sache der Länder und vor allem der Kommunen die bereits von den Regierungen Schröder I und II und Merkel I vollständig ausgeblutet wurden und wohl Jahre brauchen werden um die Schäden dieses Winters beseitigen zu können und auch dann noch andere Schäden unberücksichtig lassen müssen, um überhaupt die Finanzen aufbringen zu können.
Ramsauer will die Umfrageergebnisse mit Salz und Versprechungen über die Reparatur von Straßenschäden verbessern. Gibt es eigentlich keine Tauglichkeitsuntersuchen für Politiker? Haben die keine Ärzte? Aber eigentlich ist es egal. Die einen lügen um ihre Käuflichkeit zu vertuschen, die anderen lügen um ihre Dämlichkeit zu vertuschen und dann gibt es noch die, die einfach sagen, was sie denken und das ist oft noch schlimmer.
Ramsauer ist scheinbar so ein tiefer Denker. Sozusagen ein Unterflurdenker. Also sehr tief unter dem Flur. Bergmännisch betrachet denkt er wohl noch tief unterhalb von Sohle 7, die im humoristischen Sinne schon als absoluter Nullpunkt des geistigen Niveaus verstanden wird.
Aber Ramsauer ist ein Sohn Bayerns. Die werden schon nicht ihre Schlechtesten in die Regierung geschickt haben und wenn man an Glos und Stoiber denkt, dann ist Ramsauer wohl das Beste, was dieses kleine Land am Rande der Berge zu bieten hat. Außerdem gilt es zu bedenken, dass man gewisse geistige Voraussetzungen mitbringen muss, um in der CSU Karriere zu machen. Denken wir an Herrn Huber.
Natürlich ist es ein Trauerspiel, aber es ist eine bayrische Tragödie. Bei denen muss man immer irgendwie auch lachen.
Quelle: Duckhome
Um Griechenland zu retten muss die Bevölkerung büssen
von Freeman
Die griechische Regierung hat ein Sparpaket verabschiedet, welches einschneidende Massnahmen und massive Einschränkungen für die Bevölkerung bedeutet. Deshalb haben die Gewerkschaften zu landesweiten Demonstrationen aufgerufen.
Um die galoppierende Staatsverschuldung aufzuhalten, sollen folgende Massnahmen eingeführt werden:
- 10% weniger Lohn für alle Beamten und öffentlichen Bediensteten
- Eine generelle Reduzierung aller Staatsausgaben um 10%
- Erhöhung der Benzinsteuer
- Allgemeine Steuererhöhungen
- Erhöhung des Rentenalters
Ein Einstellungsstopp und keine Verlängerung von befristeten Arbeitsverträgen im öffentlichen Dienst wurde bereits vorher entschieden, was ein Abbau der Arbeitsplätze bedeutet. Die griechische Regierung hofft dadurch mehr als eine Milliarde Euros einzusparen.
In einer Fernsehansprache am Dienstag forderte Premierminister George Papandreou die Öffentlichkeit und die Opposition auf, seine Sparmassnahmen zu unterstützen. Er sagte:
„Das ist der Versuch das Land vor einem Sturz in den Abgrund zu bewahren!“
Als Reaktion haben am vergangenen Donnerstag die Steuer- und Zollbeamten für zwei Tage gestreikt und weitere Arbeitskampfmassnahmen werden für den 10. Februar von Beamten, Ärzte, Spitalpersonal und Industriearbeiter erwartet.
„Wir haben bereits Opfer gebracht und akzeptieren keine weiteren mehr,“
sagte Argyris Sakellaropoulos, Chef der Gewerkschaft der Zollbeamten.
Der griechische Gewerkschaftsdachverband (GSEE) hat einen Streik für den 24. Februar ausgerufen.
Yiannis Panagopoulos, der Anführer der grössten griechischen Gewerkschaft sagte, die Regierung hat ihr Versprechen gebrochen, das Rentenalter nicht zu verändern, welches 65 für Männer und 60 für Frauen ist
„Das Rentenalter zu erhöhen löst keine Probleme,“
sagte Panagopoulos nach einem Gewerkschaftstreffen, wo der Streik beschlossen wurde. Wie die Erhöhung aussehen soll, hat die Regierung noch nicht verkündet.
Griechenland hat Schulden von 294 Milliarden Euro und ein Budgetdefizit von 12,7 Prozent, weit über die 3 Prozent welche von der EU als Maximum vorgeschrieben sind. Deshalb wurde die Kreditwürdigkeit des griechischen Staates auf „Schrott“ herabgestuft.
Insgesamt will Athen 10,3 Milliarden dieses Jahr durch besserer Steuereintreibung, Kostenreduzierung und geringeren Militärausgaben einsparen. Weitere Sparmassnahmen sind vorgesehen.
EZB-Chef Jean-Claude Trichet sagte, die griechischen Massnahmen wären „Schritte in die richtige Richtung.“
Gewerkschaftsführer sagen, die Sparmassnahmen sind auf Druck der EU und internationalen Finanzkreisen schrittweise immer schärfer geworden.
Die Bauern sind auch aufgebracht und haben Autobahnen und Strassen um Saloniki blockiert und die Strassen nach Bulgarien und überhaupt im Norden des Landes gesperrt. Kilometerlange Lastwagenkolonnen stehen am Strassenrand und können wegen der Blockade und dem Zöllnerstreik nicht weiterfahren.
Einige Fabriken des Landes sind von Arbeitern besetzt, die ebenfalls gegen die Sparmassnahmen protestieren, wie die von Kanakis in Volos.
Das lustig ist, die Beamten des griechischen Wirtschaftsministeriums, welche die Einschränkungen durchsetzen sollen, haben ebenfalls am Donnerstag für 48 Stunden die Arbeit niedergelegt und den Eingang zum Ministerium in Athen blockiert.
Das ganze Land ist im Aufstand und drückt seinen Protest gegen die Politik der Regierung aus. Die Bevölkerung muss die Probleme ausbaden, die sie gar nicht verursacht hat.
Irgendwoher muss ja das Geld kommen, wenn der Staat völlig pleite ist und es kommt wie immer nur von den schwächsten. Nein, nicht von den Bankstern und Finanzoligarchen, nicht von den Spekulanten und Finanzverbrechern, welche vorher Billionen an Profite eingesackt haben und dann die Weltfinanzkrise verursachten, damit die Steuerzahler sie retten mussten. Jetzt heisst es nochmals zahlen, in dem die, die sowieso am wenigsten haben den Gürtel enger schnallen müssen.
Mich würde es nicht wundern, wenn der Staat die ganze private Altersvorsorge, wie Pensionskassengelder und Lebensversicherung enteignet, so wie es in Argentinien bereits passiert ist. Diese Guthaben sind viel zu verlockend, um nicht verstaatlicht zu werden. Was sich die Menschen mühsam fürs Alter erspart und eingezahlt haben, wird einfach gestohlen.
Wie ich schon oft geschrieben habe, die Finanzkrise ist bewusst gemacht worden, um einen Vermögenstransfer von unten nach oben durchzuführen. Es ist ein gigantischer Raubzug an der Bevölkerung. Ziel ist es die Mittelschicht zu zerstören und eine Masse an Armen zu produzieren die keinen Mucks mehr machen, weil sie ums Überleben kämpfen. Was in Griechenland passiert, werden wir früher oder später auch erleben.
Wie aufsässig und widerspruchsbreit die Griechen sind, sieht man an dem völligen Scheitern der Umsetzung von einem strikten Rauchverbot in Griechenland. Kein Schwanz kümmert sich darum, was die Regierung für Antirauchergesetze auf Befehl von Brüssel beschlossen hat. Die werden völlig ignoriert und der Staat konnte auch keine Strafen deswegen bisher aussprechen. Die haben halt noch Rückgrad und können den Mittelfinger zeigen.
Es sind ja nur die gehorsamen Untertanen der faschistischen EU-Diktatur in Mitteleuropa, die schön brav alles befolgen und sich im Lebensstil einschränken lassen, die Lüge akzeptieren, es gehe um die Volksgesundheit und Volksschädlinge sind auszumerzen. Aber das kennen wir ja alles von früher.
Ich schweife jetzt vom Thema ab, aber ich will mal deutlich sagen, es geht hier nicht um Rauchen oder nicht Rauchen, sondern ob der Staat jeden Aspekt unseres Lebens reglementieren darf und uns wie unmündige Kinder behandeln soll und uns dauernd sagt was gut für uns ist. Wer meint ja, der Staat muss den Leuten alles vorschreiben und von Geburt bis zum Tod mit allem versorgen, weil wir unfähig und zu blöd dazu sind, hat nichts vom Leben begriffen, ist hier nicht richtig, der soll in die Illusion der Matrix zurückgehen, sich am Versorgungsschlauch wieder anschliessen, in die Nährflüssigkeit des Brutkasten legen und weiter dahinvegetieren.
Ich meine nein, dem Staat geht es einen Scheissdreck an was ich mache, der hat mir gar nichts vorzuschreiben, weder was ich denken, noch wie ich leben oder mich verhalten soll. Er muss mich auch nicht durchfüttern, sondern soll mich als mündigen Erwachsenen und freien Menschen betrachten und sich aus meinem Leben komplett raushalten.
Die einzigen die mir was sagen und auch helfen dürfen, sind meine Familie und Freunde. Dafür ist auch diese seit Jahrtausende funktionierende Gemeinschaft da, um sich gegenseitig zu helfen, sich zu kümmern und Geborgenheit zu geben. Wie Crocodile Dundee sagte:
„Für was brauchst du einen Psychiater? Hast du keine Freunde?“
Aber die Familie will der Staat auch zerstören, nur noch eine Gesellschaft die aus Singles besteht schaffen, aus gehorsamen, uniformen Individuen die alleine sind, denn er will die totale Kontrolle, das alleinige Sagen und Sorgerecht haben. Das ist übrigens Faschismus.
Quelle: Alles Schall und Rauch
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Pensionsansprüche vs. Renten
von Obrigkeit
Es ist bekannt, daß Pensionäre ein gutes Auskommen haben. Es ist bekannt, daß die Ausgaben für Pensionen der Beamten unsere Länder und den Bund jedes Jahr viel Geld kosten, was woanders fehlt. Da scheint es doch angemessen an dieser Stelle zu sparen, oder? Immerhin sind Pensionen im Schnitt doppelt so hoch wie erworbene Rentenansprüche von gesetzlich Rentenversicherten.
4,6 Billionen Euro sind als Anwartschaften angesammelt worden, gibt das Deutsche Institut für Wirtschaftforschung bekannt. Markus Grabka von eben diesem Institut hält Beamte deshalb für doppelt priviligiert: Ihnen stünde viel zu und sie leistetn keine eigenen Beiträge.
Diese Aussage muss man kritisch betrachten. Denn, ohne diese Voraussetzung der Pensionsansprüche wäre der Beruf des Berufsbeamten weniger attraktiv als Tätigkeiten die mit vergleichbarem Bildungsabschluss zu erreichen wären. Das heißt, daß man die besten Köpfe nicht für den Staatsdienst gewinnen kann, indem man die finanzielle Absicherung im Alter erheblich kürzt.
Das Berufsbeamtentum ist keine einseitige Bevorzugung der Beamten. Es hat die Vorteile, daß die Beamten aufgrund ihrer Pflichten auch in Krisenzeiten loyal arbeiten und den Apparat der Verwaltung am laufen halten. Egal welche persönliche Einstellung sie zu den tagesaktuellen Problemen haben! Beamte verzichten auf das Streikrecht, ihre Gewerkschaften sind letztenendes zahnlose Tiger. Deshalb wird bei den laufenden Bezügen auch fleißig gespart. Lohnerhöhungen, die die Inflation ausgleichen sind eher die Ausnahme.
Beamte dürfen nicht jede X beliebige Nebentätigkeit ausführen. Sie müssen sich in ihrem Verhalten ihrem öffentlichen Ansehen entsprechend geben und das auch privat. Im Zweifel müssen sie auch an Orten und zu Zeiten arbeiten an denen sie keine Lust dazu haben.
Der Dienstherr sorgt für eine so genannte Alimentierung seiner Beamten. Er bezahlt ihnen also den Unterhalt. Sogar ab und zu mit Zuschlägen wie diesen: Sonderzuschläge für Feiertags und Wochenendarbeit sind so gering, daß sie andere Berufsgruppen als lächerlich abtun: Der Samstag Nachmittag bringt stündlich immerhin 0,64 Euro steuerfrei;-)
Doch zurück zum Ursprungsthema. Eigene Beiträge bringen die Beamten nicht DIREKT, aber indirekt schon. Das Geld welches in einem gesetzliche Rentenversicherten Arbeitsverhältnis der Rentversicherung zukommt, das würde auf die Besoldung angerechnet entweder das Brutto erhöhen, oder das Netto verkleinern; sprich eine Gehaltskürzung bedeuten. Diese Würde das Berufsbeamtentum wieder unattraktiver werden lassen.
Ein bemängelter Fakt ist, daß Beamte entsprechend ihrer letzten Besoldung auch die Pension erhalten sollen. Das stimmt nicht so ganz. Die letzte Besoldung muss man schon einige Jahre inne haben damit man entsprechend Pension bekommt. Eine Beförderung kurz vor dem Ausscheiden aus dem Dienst befriedigt zwar das Eog, wirkt sich finanziell dann aber nicht mehr aus.
Arbeitnehmer erhalten ihre Rente entsprechend dem durchschnittlichen Einkommen über die gesamte Arbeitszeitdauer. Diese Regelung finde ich nicht verkehrt. Es könnte eine Möglichkeit für die Pensionsgestaltung in der Zukunft sein. Besser finde ich jedoch die Möglichkeit, grundsätzlich das bisherige System beizubehalten, die Pensionen aber nach oben zu deckeln. –> Das hätte den Vorteil, daß Beamte niedriger Besoldungsgruppen die gleichen relativ niedrigen Pensionen bekommen wie bisher. Beamte in den hohen Besoldungsregionen des höheren Dienstes, Minister, Staatssekretäre oder Bürgermeister würden nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt nicht überversorgt werden.
Wenn man diesen Vorschlägen folgen wollte, muss auch klar sein, daß das nicht rückwirkend passieren darf. Das würde das Vertrauensverhältnis zwischen Dienstherrn und seinem Diener nachhaltig beschädigen. Der Dienstherr dürfte sich dann nicht mehr darauf verlassen, daß der Diener seine Pflichten noch zu 100% erfüllt. Vielleicht würde er auch streiken wollen…oder sich anders illoyal verhalten.
Änderungen müssen sein- Vertrauensschutz muss dabei gewährleistet bleiben. Es ist schließlich nicht so, daß an den Beamten nicht gespart wurde. Das was man sparen konnte wurde gemacht.* Es sind nicht wir Schutzleute, die es versäumt haben eine solide Haushaltspolitik zu betreiben und Pensionsrückstellungen über 40 Jahre und mehr zu schaffen.
*Weihnachtsgeld weg, Urlaubsgeld weg, freie Heilfürsorge weg oder mit Eigenbeteiligung, Praxisgebühren von 100% bei 50% Versicherungsleistung, Lebensarbeitszeit auf 67 Jahre, teilweise mehr als 40h Woche!, Absenkung der Pensionsansprüche, Personalkürzungen bei neuen Aufgabenzuweisungen, Beförderungsstopp…0 Runden usw.
Ganz zum Schluss: Uns geht es allen gut- wir haben genug zu Essen und die Familien müssen nicht Notleiden, wir können zum Arzt wenn wir krank sind und haben Frieden, wenn wir nicht die Gewalt suchen. Wir haben nen ”sicheren Job”.
Quelle: Blaulicht-Blog
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“Das erste Land, das den Euro aufgibt? Wie wäre es mit Deutschland?” – Daniel Hannan – Update
von Holger Roehlig
Diese Meldung verschweigen Ihnen die deutschen Systemmedien:
Der Engländer Daniel Hannan ist Abgeordneter des EU-Parlaments. Er schreibt einen Blog beim Telegraph. In diesem Blog denkt er nach was die EU den Deutschen Steuerzahlern bisher alles gekostet hat und legt dem Deutschen Steuerzahler den Austritt nahe.
The first country to leave the euro? What about Germany?
Das erste Land, das den Euro aufgibt? Wie wäre es mit Deutschland?
Griechenland wird nicht aus dem Euro vertrieben werden. Zuviele Politiker – in der EU als Ganzes, nicht nur in Griechenland – haben zuviel auf dem Spiel stehen. Die unglücklichen Hellenen, die Zinsen nicht senken oder ihre Währung wettbewerbsfähiger machen können, werden es zu erleiden haben, dass Ertrag sinkt und Arbeitslosigkeit steigt damit das Projekt durchgezogen wird.
Greece won’t be forced out of the euro. Too many politicians – across the EU as a whole, not just in Greece – have too much at stake. The unhappy Hellenes, unable to slash interest rates or make their currency more competitive, will have to suffer lost output and unemployment in order to keep the project going.
Eine weit interessantere Frage ist die gestern von dem überragenden Ambrose aufgeworfene. Was ist wenn das erste Land, das den Euro aufgibt, Deutschland sein sollte? Was ist wenn die schwerfälligen Teutonen schlußendlich genug davon habend andere vor den Kosequenzen derer Verschwendungssucht zu bewahren einfach gehen sollten und den gesetzlichen Kadaver der EMU [Europäische Währungseinheit] den Mittelmeerstaten vererben?
A far more interesting question was the one raised by the superlative Ambrose yesterday. What if the first country to leave the euro were to be Germany? What if the stolid Teutons, fed up with rescuing others from the consequences of their profligacy, were simply to walk away and bequeath the legal carcass of EMU to the Mediterranean states?
Es wird nicht morgen geschehen. Es wird nicht dieses Jahr geschehen. Aber das heisst nicht, dass es nicht geschieht. Deutsche fallen nicht mehr herein auf die Behauptung sie müssten widerstandslos dem Rest Europas Schecks ausstellen. [Schecks ausstellen ist ja okay - Deutschland braucht lediglich sicherzustellen, dass die Schecks nicht gedeckt sind.] Als ich dies im Parlament vor wenigen Monaten ansprach brüllte eine deutscher Europaabgeordneter, ich würde versuchen den Zweiten Weltkrieg wieder aufleben zu lassen. Ausgesprochen klang seine Anschuldigung grotesk. Aber er hatte nichts weiter getan als das in Worte zu fassen was die stillschweigende Grundannahme der deutschen Außenpolitik für ein halbes Jahrhundert war. Zum Glück für uns alle haben seine Landsleute sie jetzt durchschaut.
It won’t happen tomorrow. It won’t happen this year. But that doesn’t mean it won’t happen. Germans no longer fall for the assertion that they must uncomplainingly sign cheques to the rest of Europe. When I made this point in the chamber a few months ago, a German MEP shouted that I was trying to start the Second World War again (see here). When vocalised, his accusation sounded preposterous. But all he had done was to put into words the implicit assumption that has guided German foreign policy for half a century. Fortunately for all of us, his fellow countrymen have now seen through it.
Ich sagte es früher und ich sage es wieder: Deutschland ist unser natürlicher Verbündeter. Wenn nur die miese EU nicht wäre würden wir hervorragend miteinander auskommen.
I’ve said it before and I’ll say it again: Germany is our natural ally. If it weren’t for the wretched EU, we’d be getting along famously.
Siehe weiter unten von Daniel Hannan diesen Beitrag,der Beitrag enthält kurzes Video, weniger als 2 Minuten einer kurzen Rede von Daniel Hannan, in ihr sagt er dass es nur zwei Länder waren, die jahrzehntelang eingezahlt haben in die EU: Deutschland und England!
Now I’m accused of wanting to start the Second World War
Jetzt beschuldigt man mich den Zweiten Weltkrieg zu beginnen.
Die EU ruhte immer, mehr als irgendjemand gerne zugeben will, auf dem Leiden des Deutschen Steuerzahlers. Sei es aus einem Gefühl einer historischen Verantwortung oder sei es weil sie Europäische Integration als die einzige Alternative zu einem aggressiven Nationalismus ansahen, die Deutschen unterzeichneten seit 50 Jahren klaglos die Schecks.
The EU has always rested, more than anyone likes to admit, on the sufferance of the German taxpayer. Whether from a sense of historical responsibility, or because they saw European integration as the only alternative to aggressive nationalism, the Jerries uncomplainingly signed the cheques for 50 years.
Deutsche Steuerzahler fallen nicht mehr herein auf die Brüsseler Erpressung
German taxpayers no longer fall for the Brussels racket
Jetzt aber ist das Geld nicht mehr da. Deutsche sind vielleicht das Volk von Kontinentaleuropa, das uns am ähnlichsten ist. Sie werden eine ganze Menge erdulden aber wenn sie genug haben dann sind sie entschlossen. Sie sehen keinen Grund Regierungen zu retten, die weniger sparsam waren als sie selbst. Und, da sie intelligent sind, fallen sie nicht länger auf die Behauptung herein, dass derjenige den Zweiten Weltkrieg wieder beginnen wolle, der gegen die Brüsseler Betrüger ist.
Now, though, the money has run out. Germans are perhaps the Continental people who are most like us. They will put up with a great deal but, when they’ve had enough, they are resolute. They see no reason to bail out governments that have been less frugal than their own. And, being a sensible lot, they no longer fall for the assertion that, if you’re against Brussels racket, you’d like to start the Second World War again.
Leider, genauso wie in England, sind die Deutschen Wähler ihren Politikern weit voraus. Als ich eben jetzt einige dieser Argumente im Parlament vorbrachte (siehe Video) erntete ich einen Sturm der Entrüstung vom Christdemokraten Elmar Brok. “Ach Hannan! Diesmal sind Sie zu weit gegangen! Sie versuchen den Krieg zu beginnen, ist es das, was Sie wollen? ” Achjeh, Elmar: Sehen Sie nicht, dass Sie mein Vorbringen exakt beweisen?
Sadly, as in Britain, German voters are way ahead of their politicians. When I made some of these points in the chamber just now (see clip), I provoked a storm of abuse from the substantial Christian Democrat MEP, Elmar Brok. “Ach Hannan! This time too far you have gone! You are trying to start the war, is that it?” Oh dear, Elmar: can’t you see that you’re precisely proving my point?
Update
Fund bei Econo-matrix. Kommentator zitiert aus Schwarzbuch der Steuerzahler: 100.000 Euro für 21 LUXUS-Kaffemaschinen für EU-Bonzen. EU-Aparatschiks bedienten Maschinen falsch.
Die Eurokraten lassen sich’s gutgehen
(Quelle: Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler)
»Eine schier unglaubliche Posse ereignete sich unlängst auf allerhöchster EU-Ebene. Für EU-Kommissare und ihre engsten Mitarbeiter wurden 21 neue Kaffeemaschinen der Edelmarke La Cimbali beschafft. Nicht weniger als 100.000 Euro wurden dafür bezahlt in der Hoffnung auf majestätischen Espresso-Genuss. Doch der blieb aus. Stattdessen wurden in mehrfach wiederholten Tests hohe Nickel- und Bleigehalte in den Edelkaffees festgestellt. Daraufhin setzte man die teuren Apparate außer Betrieb. Es folgten haarige Verhandlungen der EU-Verwaltung mit dem Hersteller unter Einbeziehung der Brüsseler Wasserwerke sowie weitere Tests, um Ursachen und Verantwortlichkeiten zu klären. Am Ende stand eine vertrauliche Übereinkunft, damit beide Seiten das Gesicht wahren konnten. Demnach entgeht La Cimbali dem Vorwurf eines Produktfehlers.
Dass der Kaffee merkwürdig schmeckte, lag vielmehr an einer falschen Verwendung von Wasserenthärtern sowie an mangelhaften Gerätereinigungen, wie ein internes Rundschreiben vom März 2009 an alle Kabinettschefs (!) der EU-Kommissare verriet. Die finale Lösung war wiederum typisch EU. La Cimbali verpflichtete sich, die teuren Kaffeemaschinen durch brandneue zu ersetzen. Diese Geräte reinigen sich jetzt sogar automatisch. Zusätzlich verpflichtete sich La Cimbali, Schulungen rund um das Thema Kaffeegenuss und Maschinenbenutzung anzubieten. Laut EU-Rundschreiben sollte mindestens einer der Mitarbeiter eines jeden EU-Kommissars an diesen Schulungen teilnehmen. Wie man sieht, werden keine Kosten und Mühen gescheut, den Spitzen der EU-Kommission zu einem entsprechenden Spitzenkaffee zu verhelfen.«
Quelle: Analyse + Aktion
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Ein Staatsbankrott trifft Sie ganz persönlich – was Sie wissen müssen und wie Sie reagieren sollten
Auf unsere Regierung können wir uns nicht verlassen
Die gescheiterten Rettungsmaßnahmen bei Quelle und Opel sowie die unglaubliche Neuverschuldung zeigen, dass unsere Regierung weder ein funktionierendes Konzept noch die entsprechende Kompetenzen hat. In den letzten Monaten schienen ihr die Schweinegrippe und unrealistische Steuersenkungen vorrangig zu sein.
Seit geraumer Zeit sind Nacktscanner und die hochgepuschte Flugsicherung wichtige Themen. Medialer Populismus dominiert leider. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass wir nahezu führungslos mit völlig falschen Konzepten in schwersten Zeiten dahin treiben. Daher kann man jedem nur raten, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
Mittlerweile drohen sogar mehrere Staatsbankrotte …
Was vor einem Jahr noch unvorstellbar erschien, ist nun Tagesthema: Welche Staat wird als nächstes Pleite sein? Griechenland? Irland? Vielleicht sogar Österreich? Spanien? Italien? Portugal oder andere Ostländer? Welche Folgen würde dies für das schon sehr fragile Finanzsystem nach sich ziehen? Ist der Euro in Gefahr? Wenn ja, mit welchen Konsequenzen für unser Leben?
Die Staaten haben sich mit Rettungspaketen in Billionenhöhe finanziell verausgabt
Von den Regierungen darf man sich keine nennenswerte Unterstützung mehr erhoffen. Die Staaten haben schlicht und einfach kein Geld mehr, um künftige Einbrüche abzumildern. Im Gegenteil, sie stehen vor massiven Zusatzbelastungen durch die steigenden Sozialausgaben bei gleichzeitige einbrechenden Steuereinnahmen. Wenn es hart auf hart kommt, wird der Staat Ihnen und Ihren Mitbürgern in die Taschen greifen.
Langsam wird selbst Fachleuten klar, dass großes Ungemach droht
So sagte bspw. Hans-Werner Sinn: „Auch habe Amerika einen solch massiven Schlag erlitten, dass es noch lange am Boden liegen bleiben könnte. Damit gehen die Dimensionen der Finanzkrise weit über das hinaus, was man noch vor Monaten für möglich gehalten hätte.“ Zu einer ähnlichen Schlussfolgerung kommt auch der EU-Experte Münchau. Noch vor Kurzem, im Vor-Krisen-Zeitalter, hielt er Staatsbankrotte und die Möglichkeit eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone für “Geschwätz von Spekulanten und Klatschliebhabern”. Heute ist dies denkbar geworden, sagt er im Nachhinein.
Es droht ein Systemcrash, auf den Sie sich wirkungsvoll vorbereiten müssen
Berechtigterweise fragen sich deshalb immer mehr Menschen, welche Gefahren die Krise für ihr Leben und ihren Wohlstand aufweist. Aufgrund meines jahrelangen Studiums der Krise sage ich Ihnen, dass unser Wirtschaftssystem auf einen unvermeidbaren Crash zusteuert. Darauf gilt es, sich in fünf wichtigen Bereichen sinnvoll vorzubereiten. Es geht hierbei weder um Schwarzmalerei noch um Panikmache, sondern um eine angemessene Vorsorge, so wie jeder bspw. mit verschiedenen Versicherungen Vorkehrungen für Unglücksfälle trifft.
Um die weitere Entwicklung und die gesamten Gefahren zu verstehen, müssen Sie zunächst die wirklichen Ursachen dieser weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise kennen und verstehen. Diese Krise wurde nicht von gierigen Managern oder leichtsinnigen Bankern ausgelöst. Sie wurde weder von den bonitätsschwachen Immobilienkäufern in Amerika, noch von den unzähligen Bla-bla-bla-Gründen, die Sie täglich in den Medien oder auch von Bekannten hören, verursacht. Die wirklichen Ursachen sind konkrete Systemfehler in unserem heutigen Geldwesen, die es direkt in den Abgrund führen und die die größte jemals gesehene Weltwirtschaftskrise auslösen. Diese habe ich hier beschrieben. Die meisten Medien und viele der jetzt erscheinenden Bücher zur Krise reden um den heißen Brei herum, erkennen die wirklichen Gründe nicht und geben keine umfassenden Ratschläge zur Krisenvorsorge. Eine Vorsorge mit Edelmetallen wird diesmal nicht reichen.
Wie und in welchem Zeitraum wird sich die Finanzkrise weiter entwickeln?
Das kann keiner seriös vorhersagen, ich auch nicht. Der hierzulande von den Medien eher totgeschwiegene amerikanische Trendforscher Gerald Celente sagt einen völligen Systemkollaps voraus. Leider liegt er mit seinen Prognosen zur Weltwirtschaft seit Jahrzehnten meist richtig. Nach Ansicht von Celente ist das Finanzsystem in einem Prozess des totalen Zusammenbruchs begriffen.
Er spricht von einem Kollaps, der systembedingt ist und der nicht mehr gestoppt werden kann. Der Versuch, zur Rettung des Finanzsystems die Gelddruckmaschine anzuwerfen und die Zinsen zu senken, werde scheitern. Man sollte seine Aussagen ernst nehmen, denn in den vergangenen 30 Jahren gab es nicht eine einzige bedeutende Entwicklung, die der Trendforscher nicht korrekt vorhergesagt hätte. Sicher ist, dass die Krise nicht einfach so “weggehen” wird. Zu umfangreich sind die Systemfehler und die Eingriffe in das Geldwesen. Die enormen weltweiten Schulden können auf normalem Wege nicht zurückgezahlt werden, daher sind ein Währungsschnitt oder ein Kollaps unausweichlich. Dies ist nur eine Frage der Zeit. Jedes derartige Papiergeldsystem in der Geschichte ist bisher gescheitert.
Was bedeutet dies für Sie und Ihre Zukunft?
Sie müssen in Ihrem ureigensten Interesse fünf Bereiche absichern, um das Schlimmste zu verhindern. Das sind:
- Sicherung des Einkommens
- Finanzielle Vorsorge
- persönliche Vorräte
- Maßnahmen für die eigene Sicherheit und
- die Verbesserung Ihrer persönlichen Fähigkeiten
Damit können Sie das größte Unglück mildern und abfedern. Machen Sie sich keine Illusionen: Wir haben bisher nur den Vorgeschmack der Krise erlebt und keiner wird ungeschoren davonkommen.
Quelle: Krisenvorsorge.com
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Denken Sie an Punkt 1! – Die Sicherung Ihrer Einkommenquelle!
Literatur zum Thema:
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Brechen unsere Lebensversicherungen zusammen?
von Michael Grandt
Lebensversicherungen stehen mittelfristig vor dem Crash, da ihre Kapitalanlagen aufgrund der Weltfinanzkrise nicht mehr sicher sind.
Nun hat die Weltfinanzkrise auch unsere Lebensversicherer erreicht. Diese dementieren das zwar nach wie vor, um einen panikartigen Abzug der Gelder zu verhindern, aber die Fakten sprechen dagegen. Das Geld ihrer Kunden ist nicht mehr so sicher angelegt, denn ehemals als »risikolos« bezeichnete Kapitalanlagen sind zur Zitterpartie geworden: Pfandbriefe, Staats- und Bankanleihen, in denen die Versicherungen über zwei Drittel ihrer Kundengelder angelegt haben, entpuppen sich als unsichere Anlage.
Anleihen von Banken wie HRE, IKB, WestLB, SachsenLB und andere mehr können sich zum Boomerang entwickeln. Auch Staatsanleihen sind, seit dem Beinahe-Bankrott einiger Staaten (Ungarn, Island, Rumänien u.a.), nicht mehr die »sicherste« Wahl.
Die Lebensversicherungen wanken, denn schon der Garantiezins ist nur noch schwer zu erwirtschaften. Darüber hinaus gibt es weniger Neugeschäfte und durch die zu erwartende höhere Arbeitslosigkeit wird es mehr Stornos geben, also noch weniger Kapital für die Versicherungen zur Verfügung stehen.
Hier einige Statements von Finanzexperten:
- »Seit 2001 haben Lebensversicherungen rund die Hälfte des Zinsgewinns verloren (…) Die Niedrigzinspolitik der Notenbanken ist für Versicherte wie Versicherer eine viel größere Gefahr als der Börsen-Crash (…) Die Branche kann das noch einige Jahre durchhalten, dann wird es problematisch.« (Branchenexperte Manfred Poweleit, Chef des Map-Report)
- »Fest steht, dass die Erst- und Lebensversicherer in Deutschland deutlich stärker betroffen sind, als von der Branche behauptet.« (Dr. Marc Surminski, Chefredakteur der Zeitschrift für das Versicherungswesen)
- »Die jetzige Erfahrung zeigt, es kann passieren, dass auf einen Schlag erhebliche Teile der Altersvorsorge einfach entwertet werden.« (Volkswirtschaftler Professor Robert von Weizsäcker, TU München)
- »Meiden Sie Lebensversicherungen, wie der Teufel das Weihwasser!« (»Marc«, Rentenmakler und Insider aus Luxemburg)
- »Der Rentenmarkt ist überbewertet im Vergleich zu anderen Assetklassen. Erinnert sei an dieser Stelle an den Rentencrash aus 1999. Ich schließe jedenfalls einen Kollaps der Rentenmärkte auf mittlere Sicht nicht aus.« (Ökonom Christian Löhr)
- »Die Kapitalanlage der Lebens- und Krankenversicherer ist derzeit ein Nervenkitzel (…) Wir sehen die Zukunft der Lebensversicherung in Europa mit einiger Sorge.« (Dr. Carsten Zielke, Managing Director und Senior Insurance ALM Analyst der Société Générale)
- »Die Finanzreserven der Lebensversicherer sind deutlich abgeschmolzen (…) Da sich die Kapitalmärkte nicht erholt haben, gehen wir davon aus, dass in diesem Jahr rund 20 Versicherer in Schwierigkeiten geraten sind.« (Dr. Marco Metzler vom Deutschen Finanz Service Institut)
- »Wegen der Verwerfungen am Finanzmarkt haben auch Lebensversicherer viel Geld verbrannt.« (Tim Ockenga, Analyst bei der Ratingagentur Fitch)
Wie sieht es also mit unserer Altersvorsorge aus, wie »sicher« sind Lebensversicherungen wirklich? Was ist mit der gesetzlichen Rente, Riester-Rente, mit Betriebsrenten oder Renten aus Versorgungswerken? Stehen einige Versicherungskonzerne bereits auf der »Kippe« und wenn ja, welche sind das? Warum verschleiert die staatliche Finanzaufsicht bestimmte Tatsachen?
In dem Sachbuch Der Crash der Lebensversicherungen erfahren Sie die Antworten sowie wichtige Hintergrundinformationen für alle, die eine Lebensversicherung abgeschlossen haben.
Quelle: Kopp Verlag
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Brisante Bundestagspetition für “Geldschöpfung durch den Staat”
von Daniel Neun
Das Geldmonopol der Zentralbanken und Banken, seit Jahrhunderten Dogma eines gescheiterten Finanz- und Wirtschaftssystems, wird in Deutschland durch die demokratische Eingabe eines Staatsbürgers in Frage gestellt – eine Sensation.
Im deutschen Parlament ist ein fundamentaler Erneuerungsvorschlag eingereicht und durch den ebenso mächtigen, wie unbekannten Ausschussdienst der institutionellen Bürokraten des Petitionsausschusses überraschend als “öffentliche Petition” genehmigt worden. Erst langsam spricht sich die am 16.Dezember 2009 eingereichten Petition herum. In den Konzernmedien, sowie der Staatspresse, ist nirgends etwas darüber zu lesen oder zu hören.
Kein Wunder: würde die Implementierung dieser Petition durch das Parlament doch die seit Jahrhunderten herrschenden Macht- und Besitzverhältnisse in Gesellschaft, Staat, Gemeinwesen und Kultur in Frage stellen – und nicht nur in Deutschland.
Radio Utopie dokumentiert die Petition des Staatsbürgers Marian Löhr im Wortlaut. (1)
—
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Finanzsystem so zu verändern ist, dass nicht mehr die Banken das Geld durch Kredite schöpfen, bei einer Kapitaldeckung von gerade einmal 8%, sondern der Staat das Geld selbst schöpft und in angemessenem Umfang im öffentlichen Interesse in Umlauf bringt, bzw. ausgibt.
Begründung
Die meisten Menschen wissen nicht wo Geld her kommt. In unserem Wirtschaftssystem schöpfen die Banken das Geld durch Kredite, die durch nichts gedeckt sind. Banken müssen lediglich 8% Kapitaldeckung vorweisen um 100% Kredite vergeben zu können, also Geld zu verleihen, welches sie nicht besitzen und Zinsen darauf zu verlangen. Der größte Kreditnehmer: Der Staat… WIR.
WIR haben die Banken in diese Position gebracht, WIR stehen durch das Vertrauen in unsere Wirtschaftsleistung als Garant hinter dem Kredit des Staatshaushalts und damit als Garant hinter unserer Währung, da die Zentralbank Bundesanleihen zur Verpfändung akzeptiert und Bargeld dafür ausgibt. WIR könnten dieses Geld also auch selbst schöpfen und müssten dann an niemanden Zinsen zahlen. Der Haushalt wäre ausgeglichen und die Staatsverschuldung wäre lediglich ein Protokoll über die Menge Geld, die in Umlauf gebracht wurde! Auch eine Finanzkrise wie die gerade laufende konnte sich in diesem Umfang nur ereignen, da das gesamte Wirtschaftssystem auf Krediten, auf Schulden aufgebaut ist.
Da Banken für vergebene Kredite Zinsen verlangen, also mehr Geld zurück fordern als sie ursprünglich ins System gegeben haben, wächst das gesamt Schuldenaufkommen stärker an, als das durch Kredite zur Verfügung stehende Geld. Es müssen also immer höhere Kredite vergeben werden, um immer höhere Kreditforderungen bedienen zu können. Die Schulden wachsen also exponentiell und werden uns immer wieder in noch schlimmere Finanzkrisen führen als der gerade laufenden. Der einzige Ausweg ist die Abkehr von unserem auf Kredit bzw. auf Schulden finanzierten Wirtschaftssystem, hin zu einem System in dem demokratisch geschaffenes Geld vom Staat – von UNS allen – zum Wohle aller eingesetzt wird, schuldenfrei ist und frei ist von Zinszahlungen.
Die Kapitaldeckung der Banken muss auf 100% hochgefahren werden, so dass die Banken nur noch Geld verleihen können, welches sie tatsächlich besitzen, so dass sie an der Geldschöpfung nicht mehr beteiligt sind.
(…)
Artikel zum Thema:
01.02.10 Der (fiktive) Währungswandel von Davos
IWF-Chef Strauss-Kahn will auf dem “Weltwirtschaftsforum” im schweizerischen Davos die angestrebte Weltwährung “Sonderziehungsrechte” in einem “Grünen Fond” im Werte von 100 Mrd Dollar an “Entwicklungsländer” ausgeben. Anlass: der “Klimawandel”. Offensichtlich ein Versuch, das ins Wanken geratene Geldsystem und seine weltweite Hierarchie der Wirtschaftszonen zu stabilisieren.
25.10.2009 Über Abschiebung im Amt, die Diktatur an sich und das fehlende staatliche Geldmonopol
Wolfgang Schäuble sitzt als Bundesfinanzminister auf dem Schleudersitz. Und niemand redet darüber. Derweil weiss jeder, was Günter Oettinger als EU-Kommissar in Brüssel bewirken wird, nämlich nichts. Weitere Zusammenhänge sind schwer unter ein Volk zu bringen, was leider nur im Denk-Streik ist.
Quellen:
(1) https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8867
Quelle: Radio Utopie
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Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -2-
von lupo cattivo
Wie Sie im ersten Kapitel lesen können oder gelesen haben beginnt die entscheidende Phase des Rothschild-Plans eigentlich 1913 mit der Durchsetzung des FEDERAL RESERVE ACTS in den USA.
(Eine knappe Zusammenfassung “Geheimnisse der US-Notenbank gibt es hier)
Einer der kultiviertesten, zudem einflußreichsten US-Amerikanischen Diplomaten des 20. Jahrhunderts, George Kennan, hat den Ersten – nicht den Zweiten ! – Weltkrieg als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts sowie als Ursache des Niedergangs der »westlichen Kultur« bezeichnet.
In den USA wird der 1910 auf Jekyll-Island erdachte Plan einiger Gross-Bankiers, die zu dieser Zeit geschätzt ein Viertel des Weltvermögens repräsentierten, “endlich” verwirklicht: Sie wollen durch Gründung einer US-Notenbank Einfluss auf Regierungshandeln zu gewinnen und dadurch mehr Geldflüsse in die eigenen Taschen umleiten.
Präsident William Taft hatte 1912 prophezeit:
“Die gesamte Hemisphäre wird uns gehören, da sie uns kraft der Überlegenheit unserer Rasse moralisch eigentlich schon jetzt gehört”.
In den nächsten 25 Jahren gibt 12 US-Interventionen und 8 US-Invasionen. 1915 wird die Sklaven-Republik Haiti erstickt: Unter William B. Caperton landet ein Korps in Port-au-Prince und zwingt das Land, wie schon im Falle der Dominikanischen Republik 1907, die Militär-, Zivil- und Finanzverwaltung sowie das Zoll- und Steuersystem in die Hände der Amerikaner zu übergeben.
Anthony Sutton zum Plan von Paul Warburg, einem engen Verbündeten Rothschilds:
“…sein revolutionärer Plan, die amerikanische Gesellschaft für die Wall-Street arbeiten zu lassen, war erstaunlich simpel . . . .Das „Federal Reserve System“ ist ein legales privates Monopoly, das Geld liefert, in der Hand und zugunsten weniger, unter dem Vorwand, das öffentliche Wohl zu fördern und zu schützen.”
Aber der FED-Plan -ausgearbeitet von Paul Warburg- ging weit darüber hinaus, nur die amerikanische Gesellschaft “arbeiten” und bluten zu lassen.
Schnell hätte sich der Widerstand gegen den FED-ACT in den USA ausgeweitet, wenn die US-Bürger nicht ganz überwiegend das Gefühl gehabt hätten, in einem guten und richtigen System zu leben, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem ein Tellerwäscher zum Millionär werden konnte, und einer Insel des Wohlstands, während Europa “unterging”.
Der FED-Plan ist die Keimzelle eines Welt-Syndikats, das aus Industrie, Handel, Krieg, Erdöl, später auch Drogen und dem sich daraus ergebenden Geldfluss in den folgenden 95 Jahren unvorstellbare, nicht mehr bezifferbare Gewinne erzielen wird und das auf diesem Weg 2,5 Milliarden Morde in Kauf nehmen wird.
Wenn wir heute die Geschichte über die folgenden 95 Jahre weiter verfolgen, sehen wir, dass bis zum durch den 11.September 2001 ausgelösten Terror und der daraus folgende Entwicklung noch immer das gleiche Syndikat nach diesem Drehbuch von 1913 arbeitet.
Vorher lohnt es sich aber, einen Blick auf die Familie Warburg (in Wikipedia) zu richten, denn sie spielt hier eine entscheidende Rolle, manche findet man leichter als andere, manches ist „verwunderlich“, auch das Verschweigen einer Wahrheit ist eben eine Lüge.
Vorfahren der Warburgs kamen aus Italien, ihr ursprünglicher Name war DEL BANCO, was darauf hindeutet, dass auch diese mit Geld zu tun hatten.
Simon Elias Warburg gründete in Schweden im 19 Jhdt. die jüdische Gemeinschaft, sein Enkel Elias war Mitgründer der Central London Electric Railway, der dänische Zweig der Familie behielt den Namen bei und man findet auch eine Alma del Banco (* 24. Dezember 1862 in Hamburg; † 8. März 1943 ebenda) bei WIKIPEDIA als deutsche Malerin. ….
Aber zu den unmittelbar Beteiligten in Wikipedia
Otto Warburg (* 20. Juli 1859 in Hamburg; † 10. Januar 1938 in Berlin) war ein deutscher Agrarbotaniker und Zionist. Um 1900 folgte seine Hinwendung zum Zionismus. Gemeinsam mit Franz Oppenheimer und Selig Eugen Soskin war er Mitglied der vom Sechsten Zionistenkongress (Basel 1903) eingesetzten Commission zur Erforschung Palästinas und Herausgeber der Zeitschrift Altneuland. …Warburgs Engagement mündete 1911 in seine Wahl zum Präsidenten der Zionistischen Organisation.
Max Moritz Warburg (* 5. Juni 1867 in Hamburg; † 26. Dezember1946 in New York ) war einer der angesehensten Hamburger Bankiers seiner Zeit und Politiker. Er war Jude und deutscher Patriot…..Max Warburg war der zweitälteste Sohn von sieben Kindern des damaligen Leiters der Hamburger Bank, Moritz Warburg, und dessen Ehefrau Charlotte geb. Oppenheim. Warburg machte eine Banklehre mit Stationen bei Privatbanken in Frankfurt am Main, Amsterdam bevor er in München seinen Wehrdienst ableistete. Es folgten weitere Stationen 1890 in Paris und 1891 in London beim Bankhaus N.M.Rothschild & Sons. Er wurde nach Hamburg zurückgerufen, um dort 1893 Teilhaber des noch heute existierenden Privatbankhauses M.M. Warburg & Co. zu werden. 1895 wurde auch sein jüngerer Bruder Paul Teilhaber, der nächst jüngere Bruder Felix wanderte in die USA aus und wurde dort Privatbankier. Um etwa 1900 schloss er mit dem älteren, erfolgreichen jüdischen Reeder Albert Ballin (1857–1918) eine beständige Freundschaft. Mit der Unterstützung der Warburg-Bank gelang es Ballin, das die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG) zu einer der beiden größten Reedereien Deutschlands aufstieg….Er war Berater des deutschen Kaiser Wilhelm II. und nahm als Delegierter an den Verhandlungen zum Versailler Vertrag teil…so Wiki –
Was fehlt: Er war nicht nur “Berater”, sondern CHEF des kaiserlich deutschen GEHEIMDIENSTS ! und er war 1925 einer der “Gründer” von IG-Farben. (Vorgriff auf die Geschichte: IG-Farben war TEIL der Übernahme der wichtigsten Kernbereiche deutscher Industriefirmen im Zuge der – ebenfalls von Rothschild oganisierten- Weltwirtschaftskrise) Max Warburg war einer der Privilegierten, die 1938 problemlos in die USA emigrieren konnten.
Paul Moritz Warburg (* 10. August 1868 in Hamburg; † 24. Januar 1932 in New York) war der Spross der Hamburger Bankiersfamilie Warburg, die bis heute mit dem Bankhaus M. M. Warburg&CO im Bankgeschäft aktiv ist. Nach einer Bankausbildung in Hamburg lernte Paul Moritz Warburg weitere Jahre in London und Paris. (=Rothschild ) 1893, während eines Aufenthalts in den USA, heiratete er eine Tochter von Solomon Loeb, eines Mitbegründers des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb &Co..Nach seiner Rückkehr nach Hamburg wird er Teilhaber der familieneigenen Bank…. Während sein Bruder Max die Bank in HH weiterführt, gehen er und sein Bruder Felix Warburg nach New York, wo sie 1902 Teilhaber von Kuhn, Loeb & Co. werden.
1910 nimmt Warburg die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Paul Warburg schlägt die Etablierung einer privaten amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve Bank) nach deutschem Muster vor, um die Geldhoheit vom Staat zu übernehmen.
1903 veröffentlichte er eine Schrift mit dem Titel Plan für eine Zentralbank. Die durch die vorübergehende Zahlungsunfähigkeit der Knickerbocker Trust Company und die bedrohliche Lage der Trust Company of America im Herbst 1907 ausgelöste schwere Finanzkrise verleiht seinem Vorschlag neue Aktualität. Das Resultat seiner Bemühungen ist schließlich direkt nach der Wahl von Woodrow Wilson der Owen-Glass Act von 1913 und damit die Gründung der Fed. Den ihm angebotenen Vorsitz der Federal Reserve Bank lehnt Paul Warburg als eben erst eingebürgerter deutscher Jude ab. Er wurde jedoch Mitglied ihres Aufsichtsrates wie auch des einflussreichen Council on Foreign Relations.
Dem Hinweis “nach deutschem Muster” kann man entnehmen, dass -oh Überraschung- bereits die Deutsche Reichsbank -1871 gegründet- keine staatliche Bank war, sondern eine Bank im Besitz von privaten Anteilseignern. Allerdings- dies ist der entscheidende Unterschied zwischen Reichsbank und FED-Plan, das Geld der Reichsbank war bis dahin durch GOLD gedeckt, die sog. GOLDMARK, während der Plan der FED darin bestand, diese Golddeckung loszuwerden um dadurch über unbegrenzte Geldschöpfung zu verfügen.
Felix Moritz Warburg (* 14. Januar 1871 in Hamburg; † 20. September 1937 in New York) war ein deutsch-amerikanischer Bankier und Mäzen….1894 wanderte Felix in die Vereinigten Staaten aus und wurde Partner im Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. in New York. Er heiratete Frieda Schiff, die Tochter des Seniorpartners Jacob Schiff….Das Paar, …, hatte eine Tochter Carola, die Walter N. Rothschild heiratete KUHN,LOEB&CO, SCHIFF = ROTHSCHILD
Fritz Moritz Warburg (1879-1964), ein weiterer Warburg,der nach einer Quelle zusammen mit seinen Brüdern Paul und Felix nach USA auswanderte und “aktiv an der Erwachsenenerziehung arbeitete” – was immer dies bedeuten mag….wird gar nicht erwähnt …. ???
Eric Moritz Warburg (* 15. April 1900 in Hamburg; † 9. Juli 1990 HH) war ein deutsch-US-amerikanischer Bankier jüdischer Herkunft.Sein Vater ist Max Warburg (1867-1946), Teilhaber der 1798 gegründeten Hamburger Privatbank M. M. Warburg & Co, sein Onkel der renommierte Kunsthistoriker und Bibliotheksgründer Aby Warburg.
Aby (Abraham) Warburg ist der älteste Bruder von Max, Fritz, Felix und Paul . Aufgrund der nationalsozialistischen Rassenideologie war ihm ein sicheres Leben in seiner Heimatstadt nicht mehr möglich. Deshalb entschloss er sich im Jahre 1938 zur Flucht in die USA. In New York City gründete er 1938 eine Firma, die später in dem Konzern Warburg Pincus aufging. Nach Deutschland kehrte er erstmals als amerikanischer Armeeoffizier am Ende des Zweiten Weltkrieges zurück und arbeitete als Dolmetscher in Kriegsverbrecherprozessen. Land und Vermögen wurden der Familie Warburg zurückgegeben. 1956 trat Eric M. Warburg (fünfte Generation), der Vater des heute in der Bank tätigen persönlich haftenden Gesellschafters Max Warburg, wieder als Mitinhaber ein. 1982 übernahm sein Sohn Max die Geschäfte der Familie Warburg. Seine Tochter Marie ist mit dem Verleger, „Zeit“-Herausgeber und ehemaligen Hamburger SPD-Bürgermeisterkandidaten Michael Naumann verheiratet…..
1952 gründete Warburg zusammen mit der „Zeit“-Herausgeberin Gräfin Dönhoff den Verein Atlantik-Brücke.
Er ist nicht in die USA geflohen, sondern er konnte wie sein Onkel Max ganz legal und ohne Hast mit einem Dampfer in die USA ausreisen, ein Privileg, das den meisten Juden seitens der USA verweigert wurde. Er sorgte bei den Nürnberger Prozessen als CIA-Offizier dafür, dass über die finanziellen Verflechtungen zwischen Rothschild-Banken, -Konzernen und Nationalsozialismus nicht auf die Tagesordnung kamen. Weiterhin interessant, die Verflechtung von DIE ZEIT, die – das habe ich als Kommentator mehrmals erlebt- zu Rothschilds medialer Schutzstaffel gehört. Beachtenswert für alle, die immer noch an Demokratie und Politiker glauben. SELBSTVERSTÄNDLICH haben diese Kreise auch alle Parteien (incl. SPD,Grüne, NPD und Piraten) unterwandert und sie sind in diesen Parteien keine Hinterbänkler, sondern Anführer !
Sir Siegmund George Warburg (* 30. September 1902 in Tübingen; † 1982 in London) war ein Spross der Hamburger Bankiersfamilie Warburg, die noch heute mit der 1798 gegründeten Privatbank M. M. Warburg& CO aktiv ist. 1934 floh Siegmund G. Warburg … nach London und gründete dort die New Trading Company, Vorläuferin der 1946 umbenannten S.G. Warburg & Co. Während des Krieges war er für den britischen Geheimdienst tätig.
Er machte im Geschäftsleben mit unkonventionellen Ideen von sich reden. So emittierte er 1963 die ersten Eurobonds oder sorgte für die feindliche Übernahme der British Aluminium durch den US-Konzern Reynolds in den 50er Jahren. 1995 wurde die S.G. Warburg Plc. vom damaligen Schweizerischen Bankverein (SBV) übernommen. Dieser änderte deren Namen in „SBC Warburg“ und integrierte sie als Unternehmensbereich Investment Banking in das eigene Unternehmen. Im Juni 2003 ging der Name zu Gunsten eines einheitlichen Markenauftritts von UBS definitiv unter.
Es ist immer einem Rothschild überlassen, neue “unkonventionelle Ideen” zu kreieren, mit denen das Geld der anderen verschwindet. So Eurobonds, so feindliche Übernahmen und wir erfahren ganz nebenbei, dass auch British Aluminium und Reynolds zum Rothschild-Imperium gehören. Definitiv kann man auch davon ausgehen, dass das aktuelle UBS-Desaster, das die gesamte Schweiz “toten” kann, -dezent ausgedrückt- ein von Rothschild inszeniertes Desaster ist, mit dem die Schweiz als letztes resistentes basisdemokratisches Widerstandsnest notfalls übernommen werden kann.
Das Ziel des Warburg-Plans der nunmehr FED-geleiteten USA war es vor allem, Europa, mit der Zentralmacht Deutschland zu vernichten, indem man es finanziell vollständig ausplünderte … und man muss die Möglichkeiten dieser Ausplünderung unter dem Aspekt von Profiteuren betrachten:
- Frühere Kriege waren zwar auch kostenintensiv, denn die Soldaten und Munition mussten von den Staatsführungen bezahlt werden, das waren aber meist kleinere Positionen, die teilweise auch schon im Etat eingerechnet waren; insofern konnten die Reiche meist die entstandene Kriegverschuldung im Lauf der Nachkriegsjahre wieder abzahlen bei den Bankiers.
- Durch die Entwicklung neuer Technik angefangen vom Stahlhelm über das Maschinengewehr, Panzer, U-Boote, grosse Kriegsschiffe und beginnend Flugzeuge würde ein zukünftiger Krieg eine Staats-Verschuldung bei den Bankiers in viel größerem Mass auslösen, gleichzeitig mussten zwangsläufig die Verluste an Menschen steigen- auch bedingt durch die Entwicklung von Giftgas.
Da die USA letztlich Europa besiegen wollten, mußten sie Europas größte Macht, nämlich das aufstrebende Deutschland besiegen.
Die wachsende Erkenntnis der Nationen der alten Welt, dass eine friedliche Beilegung von Konflikten möglich ist, musste zerschlagen werden.
Es ist wichtig, an dieser Stelle festzuhalten, dass es gerade die europäischen (nicht-zionistischen) Juden waren, die im europäischen Verständigungsprozess vor und auch nach dem 1.Weltkrieg eine führende Rolle spielten.
„Nur Deutschland hätte die Kraft und die Fähigkeit gehabt, die sich in den letzten beiden Vorkriegsjahrzehnten anbahnende, über die Grenzen der Nationalstaaten hinausreichende europäische Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Technik auszubauen und voranzutreiben, womit der alte Kontinent sich unter Bewahrung seiner dominierenden Stellung gegenüber den neu entstehenden Zentren in Amerika und Asien hätte erfolgreich behaupten können.“
Und wenn man den tatsächlichen Ablauf und die Interessenlagen berücksichtigt, dann ist es vollständig absurd, dass am Ende dem deutschen Reich die alleinige Kriegsschuld auferlegt wurde. Das ist nur dann verständlich, wenn man begreift, dass dieser “Grosse Krieg” von Anfang an so zu enden hatte.
Zu jener Zeit ist:
- Europa mit Deutschland als zentralem Brückenland zwischen West und Ost,Nord und Süd der „Nabel der Welt“, aber die meisten Staaten – mit Ausnahme des deutschen Kaiserreichs- waren nach 1910 dem Bankrott nahe durch Verschuldung bei diesen Banken -
Andererseits: Dies war noch die Zeit als nationale Währungen ob Mark, Franc oder Sterling durch GOLD gedeckt waren, das in den Nationalbanken lagerte. Dadurch waren die Möglichkeiten der Bankiers stark eingeschränkt, Nationen zu verschulden, andererseits waren Kriege immer dazu da, dass Nationen von den Bankiers zusätzliches Geld benötigten.
Frankreich befand sich bereits unter Rothschilds Herrschaft, lag wirtschaftlich “am Boden” und hatte im Krieg 1870-71 eine “schmerzliche” Niederlage gegen Deutschland erlitten, für die es in Politikerkreisen sicher Revanchegelüste gab, die man auch versuchte in der Bevölkerung aufrecht zuerhalten.
Grossbritannien das schon vorher über die BoE unter Rothschilds Kontrolle geraten war, das sich auch zu lange auf den Einkünften aus den Überseeprovinzen des Commonwealth “ausgeruht” hatte, spürte die schwindende Macht und die Konkurrenz des aufstrebenden deutschen Kaiserreichs sowohl in der Kolonialfrage wie auch durch die wachsende deutsche Flotte, die den Briten die Herrschaft über die Weltmeere streitig machen konnte. Der englische Premier Roseberry hatte schon 1895 verkündet:
“Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, dass Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiet überflügelt.”
Roseberry hatte in die Familie Rothschild eingeheiratet. Diese Bankdynastie fungierte als heimlicher Führer der jüdischen Nationalbewegung. Es ist also “reiner Zufall”, dass sich die weltweiten Geschäfts-Operationen des Hauses Rothschild und der von ihr beeinflussten Londoner “City” seit 1895 direkt gegen Deutschland richteten.
Aus einem Saturday Review Artikel von 1895, der die Stimmung beschreibt:
“Wir Engländer haben bisher immer gegen unsere Rivalen im Handel und Verkehr Krieg geführt, und unser Hauptrivale ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Im Falle eines Krieges mit Deutschland wären wir in der Lage viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.”
Ein Jahr später begann das Blatt eine Serie, die stets mit dem gleichen Satz beendet wurde:
“Germaniam esse delendam (Deutschland muss vernichtet werden). ”
Das Ziel der Kampagne brachte das Blatt am 1. September 1896 zum Ausdruck:
“Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt und die wenigen großen beginnenden Arten waffnen sich gegeneinander. England ist der größte unter ihnen, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassenstolz. England hat Jahrhunderte hindurch den letzten, den einen wirklich gefährlichen Krieg vermieden…Die Deutschen sind ein wachsendes Volk, ihre Wohnsitze liegen über ihre Reichsgrenzen hinaus. Deutschland muss neuen Raum gewinnen, oder bei dem Versuch untergehen…Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Unternehmen, das nicht wüchse…Amerika wäre vor Deutschland unser Feind, wenn nicht die Amerikaner als Nation zufällig noch Platz fänden innerhalb ihrer Grenzen. Einer von beiden muss das Feld räumen, einer von beiden wird das Feld räumen. Macht euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Deutschland muss zerstört werden.”
Auch der russische Zar war mit dem deutschen Kaiser verwandt, so war auch ein Krieg zwischen Russland und Deutschland unwahrscheinlich, zumal der Zar mit seinem Riesenreich auch ohne externe Kriege genügend und nicht nur finanzielle Sorgen hatte. Aus der ersten Folge sollte man aber noch in Erinnerung behalten, dass Rothschild dem Zarenhaus geschworen hatte, er werde für seine Parteinahme zugunsten Lincolns (und gegen Rothschilds Interessen) büßen.
Österreich-Ungarn, der “Vielvölkerstaat” war bedingt durch immer wieder aufkommende Unabhängigkeitsbestrebungen einzelner Völker der Monarchie auch ohne Weltkrieg ausreichend militärisch beschäftigt, insofern war es leichtsinnig von Seiten des deutschen Kaisers, Beistand ohne Vorbehalt zuzusichern.
Deutschland hatte den Krieg gegen Frankreich 1870-71 gewonnen und profitierte als Zentrum Europas zwangsläufig durch bessere Verkehrwege zunehmend von dieser Lage – insbesondere im Vergeich zum englischen Insel-Königreich.
Übrigens: Als in Frankfurt am Main 1901 die Stammfirma der Rothschilds mit dem Tode Carl Wilhelm Rotschilds erlosch, dass die Rothschilds trotz Befürwortung durch Kaiser Wilhelm den II. nicht bereit waren, ein neues Geschäftshaus in Deutschland zu eröffnen. Dies war umso unerklärlicher, als Deutschland zu der Zeit zu den drei prosperiendsten Länder der Welt zählte, und es war noch nie vorgekommen, dass sich die Rothschilds ein gutes Geschäft hatten entgehen lassen. Dem Kaiser war demnach offenbar nicht klar, dass die Warburg-Bank die Geschäfte Rothschilds in seinem Sinne weiterführte und dass somit sein Finanzier und Geheimdienstchef ein Rothschild-Mann war. Andererseits schien es dem deutschen Kaiser zu unwahrscheinlich, dass beide miteinander verwandte Königshäuser gegeneinander Krieg führen würden, zumal Kaiser Wilhelm II anglophil war.
Nord-Amerika, das Land der Einwanderer und „der unbegrenzten Möglichkeiten“ mit einer alleine dadurch rasanten wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung, bot ein offenes Feld für Investitionen europäischer Bankiers wie Rothschild, insbesondere auch wegen eines Subkontinents Südamerika, den die USA traditionell als ihr Rohstoffreservoir betrachteten.
Das Geld für die Investitionen, die in der Neuen Welt vorgenommen wurden, “fehlte” natürlich in Europa. Trotzdem steckten die USA zwischen 1913 und 1914 in einer Rezession. Hohe Arbeitslosigkeit mit vielen Fabriken, die nur zu 60% ausgelastet waren.
Aber auch dafür gibt es eine plausible Erklärung: Wenn man seitens der FED-Bankiers unter Rothschild für 1914 einen Krieg geplant hatte, konnte man nicht die Fabriken voll auslasten. In diesem Fall wäre die durch den Krieg erforderliche Rüstungsproduktion nicht durchführbar gewesen. Psychologisch konnten so die Amerikaner durchaus die Erfahrung machen, dass Kriege für sie positive Auswirkungen haben, weil diese fernab in der übrigen Welt stattfinden. Die Morgan-Gesellschaft im besonderen hatte Verluste bei den Eisenbahnen gemacht und hatte den Markt für Industriefinanzierung an Kuhn-Loeb (i.e. Schiff/Rothschild) “verloren”.
BTW: Die Morgans waren schon immer sehr eng mit dem Rothschild Finanzimperium in Europa verbunden. Als J.P. Morgan offiziell der “mächtigste Wallstreet Banker” 1913 stirbt, stellt sich heraus, dass er nur Anteile von ca. 15% an “seinem” Bankhaus besitzt, der Löwenanteil von ca. 85% dürfte niemand anderem als den Rothschilds gehört haben. So ist auch der “Verlust” bei Morgan hin zu Kuhn-Loeb (ebenfalls Rothschild) in Wahrheit nur eine Interessen-Verschiebung.
Der farblose und willensschwache Woodrow Wilson wurde Präsident -wie mit den unterstützenden Bankiers vereinbart - und setzte – wie vereinbart- das FED-Gesetz gegen alle Widerstände und mit einigen “Tricks” durch und dies obwohl er sich noch im Wahlkampf als Gegner des Wall-Street-Money-Trusts gab und ein “bankfreies” Geldsystem versprochen hatte.
- Mancher mag es für Zufall halten, dass der 1.Weltkrieg nur wenige Tage nachdem die FED im August 1914 ihren Betrieb endgültig aufgenommen hatte - durch das Attentat von Sarajewo- ausgelöst wird. Wenn man die frühere und spätere Geschichte der Rothschildschen Strategie betrachtet, stellt man eine unheimliche Häufung von “geistesgestörten” oder sonstwie abartigen sog. Attentätern fest, die immer gerade zur rechten Zeit genau das tun, was für die Weiterführung des Plans unabdingbar ist.
Für die meisten Menschen brach so der 1.Weltkrieg recht überraschend aus und alle glaubten an einen kurzen Krieg- wie bereits 1870-71. “Weihnachten sind wir wieder zuhause” war einer der Abschiedssprüche der Soldaten……
Man kann diesen “grossen Krieg” nur verstehen, wenn man berücksichtigt, dass Rothschilds Agenten vorher geschickt einige “Beistandspakte” initiiert hatten.
Durch diese wurde der 1.Weltkrieg wie der Fall von Dominosteinen ausgelöst, denn:
- Deutschland hatte einen solchen Pakt mit Österreich-Ungarn abgeschlossen – nicht mit Angriffsabsichten gegen Frankreich, Russland oder Grossbritannien, sondern eher als Rückendeckung der Habsburger in Richtung Balkan.Die deutsche Reichsregierung sicherte Österreich ihre unbedingte Unterstützung in einer Art Blanko Scheck für ihr Vorgehen gegen Serbien zu, sodass Österreich-Ungarn sich alles von seinem Deutschen Bündnispartner wünschen konnte.
- Das noch junge Italien, die dritte Nation in diesem Bündnis hatte 1902 bereits eine Erklärung gegenüber Frankreich abgegeben, dass es in einem Kriegsfall gegen Frankreich strikte Neutralität einhalten würde.
- Frankreich hatte einen solchen Pakt mit Russland seit 1893, um sich für einen weiteren Kriegsfall mit dem deutschen Reich abzusichern und nach einigen Verhandlungen einen solchen auch mit dem anderen “Rothschild”staat Grossbritannien vereinbart.
- Das Land Grossbritannien wollte möglichst nicht an Kriegen auf dem Festland teilnehmen, durch Rothschilds “Diplomatie” sicherte jedoch England sowohl Frankreich Beistand zu, wodurch es gleichfalls mit Russland verbündet war, zudem hatte Grossbritannien gegenüber Belgien eine Garantieerklärung abgegeben, deren Neutralität zu schützen.
Auch das kann man nur vor dem Hintergrund verstehen, dass eben der Rothschild-Mann Max Warburg Chef des deutschen Geheimdienstes war: In Deutschland gab es für einen evtl. Krieg mit Frankreich den “Schlieffen-Plan”, mit dem man die stark befestigte französische Wetsgrenze umgehen wollte und durch das neutrale Belgien gegen Frankreich marschieren konnte. Rothschild hatte durch die britische Garantieerklärung dafür gesorgt, dass dieser Plan zwangsläufig zur englischen Kriegserklärung führen musste.
Die Entwicklung dieser “Entente cordiale” von 1904 ist bemerkenswert:
Ende des 19. Jahrhunderts wäre es zwischen Großbritannien und Frankreich beinah zum Krieg gekommen. In Faschoda, einem Ort im Sudan, trafen 1898 die kolonialen Truppen beider imperialistischen Mächte aufeinander. Dass sich daraus kein größer Konflikt entwickelt hat, lag an Frankreich: Paris gab nach. Mit diesem Vertrag beglichen beide Staaten ihre kolonialen Differenzen in Nordafrika und verbesserte gleichzeitig ihre außenpolitischen Beziehungen.
Auch mit Russland hatte Großbritannien keinen leichten Stand: Am Ende des 19. Jahrhunderts stieß Russland nach Tibet, Afghanistan und Persien vor – zum Verdruss der Briten, die hier ihr eigenen Interessen verfolgten. Frankreich, seit 1894 mit Russland verbündet, gelang es, beide Mächte zu versöhnen: 1907 beglichen London und St. Petersburg ihre kolonialen Differenzen in Asien.
Als dann am 28. Juni 1914 der österreichische Kronprinz Franz Ferdinand und seine Gattin durch serbische Nationalisten ermordet wurden, betrachteten die meisten diesen Anschlag lediglich als weiteres tragisches Ereignis in einem bereits seit langem schwelenden Konflikt. Immer mal wieder hatte es in den Jahren zuvor “kleine Balkankriege” gegeben und schnell gewannen andere Themen die Schlagzeilen der Presse zurück.
Österreich verlangte von Serbien, das zwar prinzipiell von Russland als slawischer Grossmacht unterstützt wurde, einige “Unterwerfungshandlungen” mit einem Ultimatum vom 23.Juli. Bestrafung der Schuldigen und Bekämpfung der gegen Österreich gerichteten Umtriebe – unter Beteiligung österreichischer Beamter.
Ungeklärt ist, aufgrund welcher diplomatischer Umtriebe diese Forderung in das Ultimatum eingeschmuggelt wurde; Serbien als souveräner Staat musste sich durch eine solch “imperialistische Forderung” provoziert fühlen und konnte diese Bedingung natürlich nicht hinnehmen.
Das Ultimatum wurde so auch von Serbien termingerecht am 25.Juli erfüllt:
Serbien lenkt in allen wichtigen Punkten ein, lehnt aber eine Teilnahme österreichischer Beamter ab; daraufhin bricht Österreich -erstaunlich abrupt- seine diplomatischen Beziehungen zu Serbien ab;
es erfolgt die Teilmobilmachung in Österreich und Serbien;
es gibt russische Hilfsversprechen an Serbien- doch auch der Zar dachte gar nicht daran, wegen dieses “Unfalls” in einen grossen Krieg verwickelt zu werden und so konnte man davon ausgehen, dass auch diese kleine Balkankrise bald vergessen sein würde…
Am 28. Juli 1914 erklärt schließlich Österreich-Ungarn mit dem Blankoscheck Deutschlands im Rücken, Serbien den Krieg.
Und das Domino begann zu “purzeln:
Am 30. Juli beschliesst Russland die Generalmobilmachung und auch hier gibt es eine Merkwürdigkeit:
Russland war auf einen Krieg in keinster Weise vorbereitet. Als Kaiser Wilhelm II von der russichen Absicht zur Mobilmachung erfährt, “bestürmt” er geradezu seinen russischen Vetter, “die Kirche im Dorf zu lassen” und es nicht zu einer Ausweitung des Krieges kommen zu lassen. Der Zar war ganz offenkundig bereit, auf diesen Rat seines Vetters einzugehen und er ordnete die Aufhebung der Generalmobilmachung an. Aus unerklärlichen Gründen wurde diese Anordnung jedoch vom Generalstab abgelehnt mit der Begründung, diese sei nicht mehr zu stoppen. Weiter ungeklärt ist, dass der deutsche Kaiser eine russische Antwort nicht erhielt (bitte denken Sie daran, dass Max Warburg Geheimdienstchef war !)
So erklärt das deutsche Reich am 1.8.1914 Russland den Krieg, es erfolgt die Generalmobilmachung.
Am 1. August 1914 schrieb die englische Zeitung »Daily News«, die nicht zum deutschfeindlichen Harmsworth-Konzern gehörte, daß es in Englands Hand läge, ob Europa von Blut überfließen solle.
»Wir können den Frieden erhalten, wenn wir den Zaren wissen lassen, daß er seine Schlachten allein schlagen und die Folgen selber tragen muß. Wenn die englische Regierung das nicht tut, wird sie den schwersten Fluch der Menschheit auf sich laden.«
Doch Englands Aussenminister Grey wollte es anders. Die »Intimität« seiner Beziehungen zu Frankreich führte dazu, daß Poincaré mit dem englischen Bündnisversprechen im Gepäck den Russen bei seinem Besuch in St. Petersburg vom 20. bis 23. Juli 1914, also knapp vier Wochen nach dem Attentat von Sarajewo, die Zusicherung der englisch-französischen Bündnistreue im Konfliktfalle geben konnte.
Erst 7 Jahre nach Kriegsende hat Grey 1925 seine Dopelzüngigkeit gegenüber Deutschland bezüglich einer angeblich möglichen britischen Neutralität angesichts der Dokumente, die von der englischen Regierung unter James Ramsay MacDonald in den 1920er Jahren veröffentlicht wurden, nicht mehr länger abstreiten können:
„Serbischer Terrorismus und die Kriegseröffnung: … Die Verschwörer der »Schwarzen Hand« beschlossen im Sommer die Beseitigung des Erzherzogs. das Attentat sollte scharfe österreichische Maßnahmen veranlassen, diese die russische Mobilmachung hervorrufen und diese dann wiederum die deutsche Mobilmachung provozieren. Frankreich müßte hierauf reagieren (und England und dann die USA). Der erhoffte große Konflikt wäre da. Es ist gespenstisch, alles verlief nach diesem Plan … “
- Frankreich macht (aufgrund des Bündnisses mit Russland) am gleichen Tag mobil, trotz einer Bitte Deutschlands neutral zu bleiben, daraufhin erklärt sich Italien als NEUTRAL. Poincaré erklärte als Kriegsziele die Rückgabe des im Französisch-Preußischen Krieg 1870 verlorenen Elsass-Lothringens sowie die Annexion des Rheinlands und der Saar, was auf allgemeine Zustimmung der Bevölkerung stieß.
- Deutschland marschiert am 2.August in Luxemburg ein und fordert das neutrale Belgien auf, Durchmarschrechte zu gewähren (was nicht so unüblich ist, wie es scheint). Mit der Türkei wird ein Bündnisvertrag geschlossen, was dazu führt, dass die Türkei am 29.Oktober den Krieg gegen Frankreich und Russland erklärt, nachdem zuvor Serbien diese Erklärung gegenüber der Türkei abgegeben hatt.
- Am 3.August erklärt Deutschland Frankreich den Krieg, daraufhin ordnet Grossbritannien die Mobilmachung an und richtet zum Schein eine Forderung an Deutschland in Form eines Ultimatums, alle Kriegshandlungen zu beenden, was aus den bündnistechnischen Gründen gar nicht möglich ist, was auch den Engländern im Voraus klar war.
- Großbritannien bricht so am 4.August seine Beziehungen zu Deutschland ab und ruft den Kriegszustand aus. Der deutsche Reichstag bewilligt die ersten “KRIEGSKREDITE” (=1.Profit für Warburg&Co) , deutsche Truppen marschieren im neutralen Belgien ein gemäss “Schlieffen-Plan”. Vom 9.-16.August treffen die ersten englischen Truppen in Frankreich ein Die Kriegserklärung Englands, mit der die Mittelmächte nicht gerechnet hatten, machte den erst wenige Tage alten Krieg zum ersten Weltkrieg der Geschichte, da nun auch Indien, Kanada, Australien und andere Staaten des britischen Reiches zu Kriegsgegnern werden.
Man kann es nur verstehen, wenn man verstanden hat, dass Rothschild Grossbritannien zu diesem Zeitpunkt bereits seit 100 Jahren regiert!!
- Am 6.8.1914 erklärt auch Österreich-Ungarn Russland den Krieg, ebenso erklärt Serbien den Krieg gegen Deutschland
- am 7.August tritt auch Montenegro in den Krieg ein
- Frankreich erklärt am 11. August den Krieg gegen Österreich-Ungarn
- Grossbritannien folgt am 12. August dieser Erklärung
- am 23.August folgt die Kriegserklärung Japans an Deutschland, das sich erhoffte, den deutschen Einfluss in China zurück zu drängen; daraufhin erfolgt die Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Japan. Am 7.November kapituliert der deutsche Marinestützpunkt im chinesischen Tsingtau vor den Japanern.
- am 28.August vereinnahmt Grossbritannien die deutsche Afrika-Kolonie Togo.
Insgesamt waren bereits bis Mitte August 1914 10 Länder in den Krieg verwickelt. Bis zum Ende des ersten Weltkrieges sollten 38 Staaten aktiv in die kriegerischen Auseinandersetzungen verwickelt werden, mit den Kolonien waren sogar zwei Drittel der Weltbevölkerung vom Krieg betroffen.
So konnten Frankreich und Grossbritannien in grösserem Umfang als Deutschland auf Soldaten der Kolonialvölker zurückgreifen – in beiden grossen Kriegen wurden ca. 40% aller Soldaten von diesen gestellt.
Dasselbe gilt übrigens für die USA, in denen Schwarze keinerlei Rechte besassen – ausser dem im Krieg für’s Vaterland in vorderster Front zu verrecken -pardon- zu “fallen”…
Von Serbien redet nun niemand mehr…. alles nur, weil österreichische Beamte nicht an einer Untersuchung in Serbien beteilgt werden sollten ?????
Man muss sich vergegenwärtigen, dass zu diesem Zeitpunkt noch 50% der Weltbevölkerung in Kolonien der entwickelten Länder leben. Erst um 1880 hatte in Afrika, das bis dahin ein Erdteil fernab der Weltgeschichte weitgehend unerforscht war, ein Wettlauf um Kolonialgebiete der Großmächte begonnen.
Dass also letztendlich auch England, Frankreich, Rußland und alle anderen mit den USA “Verbündeten” in Europa nicht kriegspolitisch, aber doch wirtschaftlich ebenfalls vernichtet werden sollten, haben die Engländer, Franzosen, Russen und alle anderen mit den USA verbündeten Europäer nicht begriffen. Sie kannten (und viele kennen – das zeigt auch die heutige EU-Politik deutlich) den US-FED-Plan nicht oder sie sind gezwungen, ihn zu ignorieren !
Neutrale Historiker und Völkerrechtler stellten 1927 fest:
Was für Gründe und Anlässe es auch waren, es bleibt die Tatsache, daß die alliierten Mächte sich um den Staat geschart haben, der Ausgangspunkt eines internationalen Verbrechens geworden ist, und dass sie das Verbrechen gegen Aufklärung und Strafe deckten, und dass sie Front gegen den Staat (Österreich) gemacht haben, der Opfer dieses Verbrechens geworden war.
Insgesamt war keiner der Blöcke auf einen langen Krieg eingestellt, beispielsweise war Winterbekleidung für die Soldaten nicht vorgesehen. Die Führungen gingen von einem kurzen Krieg aus, der noch 1914 erfolgreich beendet werden könne.
Im Gegensatz zu den Heeren in Frankreich und Deutschland war die britische Armee bis dahin keine Massenarmee und es existierte auch keine Wehrpflicht.
Es gab lediglich neun reguläre Divisionen. Die britischen Regimenter wurden in einem Rotationssystem in der Heimat oder in den Kolonien eingesetzt. Die Hauptteilstreitkraft war bis dahin die Royal Navy.
Zu Beginn gab es in den Köpfen der Menschen klare Vorstellungen wie dieser Krieg ablaufen würde, nämlich so wie die Auseinandersetzung zwischen Frankreich und Deutschland 1870/71.
Man würde sich sammeln, ein paar Wochen Krieg führen und glücklich wieder heimfahren. Ein paar Soldaten würden ihr Leben fürs Vaterland geben und alle Übrigen wären Helden der Nation.
“Weihnachten sind wir wieder zu Hause!” behauptete eine Pariser Zeitung.
“Zwei Monate höchstens … Kein Industriestaat kann es sich erlauben, seine Wirtschaft durch einen langen Krieg ruinieren zu lassen!” tönten deutsche Stimmen. Tatsächlich schienen die ersten Wochen des Kriegs dies zu bestätigen
Der Kriegsbeginn verlief ungünstig für Frankreich, da das weit entfernte Russland viel Zeit für die Mobilisierung benötigte und Deutschland sich dazu entschloss, mit aller Kraft zunächst gegen den westlichen Nachbarn Frankreich vorzugehen.
Nach den ersten Niederlagen in den Ardennen gelang es den französischen Truppen letztlich an der Marne, den Vormarsch der deutschen Truppen auf Paris zu stoppen.
Inzwischen war die russische Armee, die in der Schlacht bei Tannenberg bereits geschlagen worden war, in die aktive Phase des Krieges eingetreten und Deutschland zog einen Teil der Truppen nach Osten ab und Weihnachten 1914 war vorbei.
Die Lage war trotz einiger verheerender Niederlagen Österreich-Ungarns für die “Mittelmächte” eher positiv, der Krieg spielte sich ausserhalb ihrer Grenzen in den Ländern Ihrer Feinde ab.
Die einsetzende britische Seeblockade machte in der Heimat die Importabhängigkeit der deutschen Wirtschaft deutlich.
Zudem hatte Grossbritannien gleich zu Kriegbeginn sämtliche deutschen Überseekabel durchtrennt. Dies hatte zur Folge, dass nunmehr deutsche Nachrichten nur noch über die neu entwicklete DRAHTLOSE TELEGRAFIE übermittelt werden konnten, was die Abhörmöglichkeiten der USA und ihrer Alliierten verbesserte.
Dazu muss folgendes -spekulativ- ergänzt werden. Es findet sich die Meldung, dass die geheimen Empfangsgeräte der Wall-Street-Banker für diese Technik ausgerechnet in New York auf einem Gebäude der Zeugen Jehovas installiert waren. Das führt zu einer -von mir völlig ungeklärten- möglichen Verbindung des Rothschild-Syndikats zu diesen “Zeugen”. Dass hier etwas “im Argen” liegt, von dem auch niemand weiss: Aufgefallen war mir dies erstmals im Zusammenhang mit dem durch Medien seltsam “hochgepuschten” Xavier Naidoo, von dem es manchmal heisst, er sei Zeuge Jehovas, der sich selbst aber als Sohn Zions bezeichnet und der für mich merkwürdigen Tatsache, dass selbst in Wikipedia verheimlicht wird, dass dessen Bruder Weltchef von Greenpeace ist. (erstaunlich – ein so erfolgreiches Brüderpaar, das sich gegenseitig ignoriert und auch von Wikipedia negiert wird ?)
Angesichts der nicht mehr absehbaren Dauer des Krieges wuchs die Gefahr, den Alliierten mangels ausreichenden Nachschubs an Munition und Waffen zu unterliegen. Schon ab August 1914 gab es daher Bemühungen, wichtige Produkte und deren Rohstoffe zentral zu bewirtschaften. Die Wirtschaftssteuerung wurde in den folgenden Monaten kontinuierlich ausgeweitet, unter anderem auch auf die Nahrungsmittelversorgung. So gab es ab Januar 1915 die erste Brotrationierung in Berlin, im Juni dann im ganzen Reich.
- Anfang 1915 begann Deutschland gegen die englische Seeblockade mit einem “uneingeschränkten U-Boot-Krieg” zu antworten.
Die USA waren zu Kriegsbeginn in einer unklaren Position.
Einerseits lebten unter den 92 Millionen Bürgern in Amerika unzählige Emigranten aus den verschiedenen europäischen Staaten (darunter immerhin 8 Millionen deutscher Herkunft und bei einer Abstimmung über die Landessprache der USA wurde die englische nur mit knapper Mehrheit vor der deutschen “auserwählt”), andererseits sprach die kulturelle Nähe zu Großbritannien für einen Kriegseintritt gegen Deutschland.
Um die Situation nicht zu verschärfen, rief der amerikanische Präsident Woodrow Wilson seine Landsleute, die keinerlei Interesse hatten, sich an diesen “Umtrieben” in der Alten Welt zu beteiligen, auch offiziell zu strikter Neutralität auf. Seine Handlungen verrieten jedoch die tatsächliche Planung:
US-Außenminister William Bryan forderte am 22. Februar 1915 einerseits die Engländer auf, die Hungerblockade gegen Deutschland aufzuheben und andererseits Deutschland, den U-Boot-Krieg einzustellen. Deutschland nahm den Vorschlag an, England lehnte ab. Als Bryan dem Präsidenten gegnüber Einspruch gegen die Einseitigkeit seiner Politik erhob und ihm vorhielt, seine Politik sei ein Bruch der von den USA allen kriegfühenden Staaten zugesagten Friedens- und Neutralitätspolitik, veranlaßte Wilson ihn zum Rücktritt, der am 9. Juni 1915 erfolgte. .…
Der deutschen U-Boot-Flotte gelingt es, den Nachschub der Engländer, vor allem auch die Waffenlieferungen aus den USA stark einzuschränken, was zudem zu erheblichen Versorgungsproblemen auf der Insel führt.
- Am 7.Mai versenkt ein deutsches U-Boot die als US-Passagierdampfer getarnte LUSITANIA, die tatsächlich AUCH mit Waffen und Munition für die Alliierten vollgepackt war. Danach beginnt die Rothschild-gesteuerte US-Presse nach und nach die Stimmung gegen Deutschland anzuheizen. Daraufhin schränkte das deutsche Reich den U-Boot-Krieg im Herbst 1915 stark ein, um nicht einen Kriegeintritt der USA zu provozieren.
Vom ersten Tag der Kriegshandlungen an hatten die »neutralen« nun FED-regierten USA jedoch massiv die “Ententemächte” mit Waffenlieferungen unterstützt. Die “Kredite” hierfür wurden -natürlich- von Rothschild London und Rothschild Paris via FED organisiert, denn die FED verfügte nun über uneingeschränkte Geldmittel.
In den ersten eineinhalb Jahren hatten die Lieferungen an Kriegsgütern der USA allein an England einen Wert von 2,3 Milliarden Dollar. Um welche Größenordnung es sich hierbei handelt, ergibt der Vergleich mit den jährlichen Rüstungsausgaben Englands vor dem Krieg: es waren im Durchschnitt der Jahre 1907 bis 1914 jährlich 340 Millionen Dollar. Die amerikanische Kriegshilfe betrug also am Anfang jährlich das Fünffache des englischen Rüstungsetats und steigerte sich auf das Zehnfache in den letzten Kriegsjahren.
„Die USA wurden in den ersten 32 Monaten amerikanischer Neutralität eine Zweigniederlassung der englischen Rüstungsindustrie.”
Update: Für viele amerikanische Investoren brachte der Krieg einen wahren Geldsegen auf Grund der massiven Einkäufe der Alliierten in Amerika. Zwar sanken durch den Krieg die Außenhandelseinkünfte, gleichzeitig sorgte aber die Kapitalnachfrage der Kriegsstaaten und deren Bedarf an amerikanischen Waffen für ein neuen Boom in der US-Wirtschaft. Nach Aussagen der Wallstreet-Legende Jesse Livermoore handelte es sich dabei “um die sich am deutlichsten abzeichnende Hausse aller Zeiten … Es konnte kein Zweifel daran bestehen, dass Amerika aufgrund der massiven Einkäufe der Alliierten das wohlhabendste Land der Erde werden würde. Bei uns gab es all die Dinge zu kaufen, die niemand anderer sonst im Angebot hatte. Das Geld der ganzen Welt floss in Strömen in dieses Land. Eine Inflation war unvermeidlich – und das bedeutete natürlich einen allgemeinen Preis- und Kursanstieg”
Im Herbst 1914 hatten amerikanische Bürger den Präsidenten Wilson aufgefordert, ein Waffenembargo zu verhängen und den Export von Kriegsartikeln nach Europa zu verbieten. Wilson lehnte am 14. Oktober 1914 ein solches Verbot ab, denn
»Privatleute müßten ungehindert Sprengstoffe und Waffengerät versenden können, soviel und wohin sie wollen«. ….
Im 26.April 1915 schliessen die Allierten in London ein Geheimabkommen mit dem bis dahin neutralen Italien, das dann am 23.Mai Österreich-Ungarn den Krieg erklärt.
Da es weder die Waffentechnik, noch die taktischen und strategischen Voraussetzungen für einen Bewegungskrieg gab, entwickelte sich bald an fast allen Fronten ein zermürbender Stellungskrieg. Auf den Schlachtfeldern vor Verdun, an der Somme, in Flandern, den Karpaten und am Isonzo fielen auf beiden Seiten Millionen Soldaten, ohne dass sich die militärischen Lage kriegsentscheidend änderte.
Allein die beiden Schlachten von Verdun und an der Somme kosteten 1 695 000 Soldaten das Leben, eine schreckliche Bilanz des Todes:
- Verdun : 360.000 Franzosen und 335.000 Deutsche
- Somme: 200.000 Franzosen , 400.000 Briten und 400.000 Deutsche
1916 wagten die Deutschen eine Offensive. Sie wählten das Gebiet um Verdun für einen gezielten Angriff, den Frankreich mit sehr hohen Verlusten abwehren konnte.Im Mai 1916 wurde das Kriegsernährungsamt gegründet, doch auch dieses konnte der vor allem durch den “Kohlrübenwinter 1916/17” symbolisierten tiefgreifenden Versorgungskrise wenig entgegensetzen.
Der Mangel an landwirtschaftlichen Arbeitskräften, Kunstdünger, Transportkapazitäten und Zugtieren drückte die Ernteerträge. In der Folge sank beispielsweise die Kartoffelproduktion von 52 Millionen Tonnen (1913) auf 29 Millionen Tonnen (1918), die Getreideernte verringerte sich von 27,1 Millionen Tonnen (1914) auf 17,3 Millionen Tonnen (1918). Vor allem in den Städten waren die Menschen vom Hunger betroffen – allein in Deutschland starben zwischen 1914 und 1918 über 750.000 Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung.
Ende 1915 hat sich das Blatt eher weiter zugunsten der Mittelmächte verschoben:
- Deutsche U-Boote schwächen den Nachschub der Alliierten, alle Fronten liegen ausserhalb der Grenzen von Deutschland bzw. Österreich-Ungarn. An der Ostfront agiert Russland eher “lustlos”, Serbien ist miliärisch nicht mehr existent. Allerdings hat Deutschland bereits nahezu alle seine Kolonien und Auslandsbesitzungen verloren.
- Der seit Monaten anhaltende Stellungskrieg in Frankreich und Italien veranlasst mehr und mehr Politiker – wie auch die Bevölkerung- über ein Ende dieses von Anfang an sinnlosen Krieges (aber welcher Krieg ist schon sinnvoll, wenn man nicht auf der Seite der Profiteure an der Seitenlinie steht ?) nachzudenken….
Doch die Bankiers um Rothschild konnten zufrieden sein:
Nach einer kurzen Baisse an den Börsen in New York zu Beginn des Krieges ging es unaufhörlich aufwärts und die vorher unter Überkapazität leidende (Kriegs-)”Wirtschaft” produzierte auf Hochtouren.
Kurz nachdem der erste Schock über den Kriegsausbruch in Europa und die Schließung der NYSE überwunden worden war, fanden sich vor der NYSE regelmäßig einige Händler und Spekulanten zusammen, die ihre Wertpapiere auf dem Schwarzmarkt handelten. Dennoch dauerte es noch bis zum Jahresende, ehe die amerikanische Börse offiziell zur Normalität zurückkehrte. Erst nach viereinhalb Monaten, am 15. Dezember 1914, konnten wieder Aktien -zunächst noch unter Beachtung vorgesetzter Minimum-Preise – am “Big Board” in New York gehandelt werden.
Die europäischen Börsen blieben dagegen weiter geschlossen.
Das Goldene Zeitalter des Rothschild-Kapitalismus, das Goldene Zeitalter der USA hatte begonnen.
- Max Warburg hatte die deutschen Kriegskredite “besorgt”,
- ebenso waren das vorher schon leidende Frankreich und das “untergehende” Empire durch gigantische Kriegskredite verschuldet worden.
- Sicherheiten hatten diese Nationen genügend: Das GOLD ihrer Nationalbanken…..
Aber all das war nur ein armseliges Festmahl. Hätten die Alliierten verloren, dann wären den amerikanischen Investoren Riesenverluste entstanden und Morgan wäre abgestürzt. Wenn man die USA in den Krieg hineinbringen könnte, das würde den finanziellen „Windfall“ erheblich ausweiten, nur war die amerikanische Öffentlichkeit mit 10:1 gegen eine Kriegsbeteiligung.
- Und auch die Börsen-Hausse musste irgendwann ein Ende haben.
- Gerüchte über ein Botschaft des US-Präsidenten Wilson, die Europa den Frieden bringen sollte, sorgten für einen kräftigen Kursrutsch an der Börse.
- Die Anleger befürchteten, die Kriegshausse würde durch diesen Vorschlag ihre Grundlage verlieren – Frieden ist -natürlich- ein Baisse-Grund!
Im Herbst 1916 hatte Woodrow Wilson seinen Wahlkampf mit dem Versprechen gewonnen, die USA aus dem Krieg herauszuhalten. Gegenüber Grossbritannien hatte er jedoch seine schon seit 1915 bestehende Bereitschaft erneuert, von der indirekten zu einer direkten Kriegsbeteiligung der USA überzugehen. Die Engländer rechneten daher seit Dezember 1916 fest mit dem Kriegseintritt der USA. Darüber mehr in: Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -3-
Quelle: lupo cattivo
Literatur zum Thema:
Schon die dritte Sparkasse in Not!
von Michael Grandt
Wer sich gedacht hat, die Finanzkrise gehe an den Sparkassen vorbei, hat sich getäuscht. Schleswig-Holsteins größte Sparkasse muss nun mit einer Nothilfe aufgefangen werden.
Sparkassen sind öffentlich-rechtliche Kreditinstitute mit der Aufgabe, der Bevölkerung Möglichkeiten zur sicheren und verzinslichen Geldanlage zu bieten und die örtlichen Kreditbedürfnisse zu befriedigen. Gewinnerzielung ist dabei nicht der Hauptzweck.
Sparkassen agieren auf der Basis des Kreditwesengesetzes (KWG), des Sparkassengesetzes ihres Bundeslandes und ihrer Satzung. Diese wiederum basiert je nach Rechtsform entweder auf öffentlichem oder auf Privatrecht.
Unterlagen die Sparkassen früher sehr strengen Geschäftsbeschränkungen, werden sie heute als Universalbanken betrieben, bei denen alle Bankgeschäfte erlaubt sind. Es gibt insgesamt 430 Sparkassen in Deutschland.
Privatbanken sind im Laufe der Finanzkrise stark unter Druck geraten und in der Öffentlichkeit heftig kritisiert worden. Dieses »Schicksal« blieb Sparkassen bis jetzt weitgehend erspart.
Doch im Norden unserer Republik braut sich ein Gewitter zusammen. Im vergangenen Jahr war bereits die zweitgrößte Sparkasse Schleswig-Holsteins, die Sparkasse Südholstein, in Schieflage geraten und musste durch einen Stützungsfonds über 50 Millionen Euro aufgefangen werden. Davon entfielen 30 Millionen Euro auf eine Bürgschaft und 20 Millionen auf eine stille Einlage. Zudem musste die Hamburger Sparkasse mit einem Nachrangdarlehen in Höhe von 50 Millionen Euro aushelfen.

Nach Meldungen des Handelsblattes muss nun auch die größte Sparkasse Schleswig-Holsteins aufgefangen werden: Abschreibungen in Höhe von 120 Millionen Euro auf Unternehmenskredite machen der Nord-Ostsee-Sparkasse schwer zu schaffen. Vor allem untypische Beteiligungsfinanzierungen sollen die Ursache für die Finanzprobleme sein, aber die Sparkasse musste zusätzlich auch Abschreibungen auf ihre indirekte Beteiligung an der HSH-Nordbank vornehmen.
Das Sicherungssystem der Sparkassenorganisation sei jedoch in der Lage, die Risiken aufzufangen, hieß es vonseiten des Sparkassen- und Giroverbandes. Auch die Hamburger Sparkasse stehe wieder zur Verfügung.
Aber warum kann ein Kreditinstitut mit einer Bilanzsumme von 6,4 Milliarden Euro Abschreibungen in Höhe von 120 Millionen nicht alleine schultern und was genau sind in diesem Zusammenhang »untypische Beteiligungsfinanzierungen«? Diese Fragen müssen in den nächsten Wochen geklärt werden.
Wir sehen an diesem Beispiel, wie instabil der Bankensektor in Deutschland nach wie vor ist und wie schnell die Finanzkrise auch auf die als »sicher« eingestuften Sparkassen übergehen kann.
Quelle: Kopp Verlag – News-Feed
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Deutsche Kommunen vor dem Kollaps
von Holger Roehlig
Deutsche Kommunen vor dem Zusammenbruch. Deutschland gibt täglich 2 Millionen Euro wegen Afghanistankrieg aus. Deutschland ist Nettozahler der EU und soll Schulden Griechenlands stemmen.
Tagesschau:
Kommunen vor dem Kollaps
“Ein Teil der Städte steht vor dem Kollaps und droht handlungsunfähig zu werden.”
Spiegel:
Die Kommunen stehen nach eigenen Angaben vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch.
…
Die dramatische Lage macht sich in vielen Kommunen bereits bemerkbar.
Wie wäre es, wenn deutsche Politclowns deutsche Interessen wahrnähmen? Zum Beispiel
- abziehen lassen aus Afghanistan,
- aus der EU austreten,
- das Schwundgeld Euro abschaffen,
- die DM wieder einführen,
- investieren in Bildung?
Aber dafür brauchen wir zuvor andere Politiker. Menschen, die sich orientieren am Gemeinwohl. Nicht am Wohle ihrer präsumtiven späteren Arbeitgeber. Nicht am Wohle von Privatbanken. Nicht am Wohle des raffenden Kapitals sondern am Wohle des schaffenden Kapitals. Das Weltbruttosozialprodukt umfasst
60 Billionen Dollar, das ist die geldwerte Gesamtheit all dessen was weltweit hergestellt und dienstgeleistet wird. (Daß schon das Messen in BSP krank ist, weil es überlebenswichtige Dinge, Dienste, Produkte garnicht nennt, soll uns hier egal sein.) Das Zockkapitel weltweit, das spielende Kapital, das in Wetten investierte Kapital, das in Derivate gesetzte Kapital beträgt weltweit
700 Billionen Dollar. Diese Angabe reicht zu wissen: Die Fahrt an die Wand ist programmiert.
Eine einzige Billion (10¹² = deutsche Billion) in 100-Euro-Scheinen sieht so aus, in der linken Ecke unten ist zum Größenvergleich ein Mensch, die Hunderterscheine sind gestapelt auf Paletten, die übereinander stehen (Bildquelle und mehr zum Wie der Berechnung der Ansammlung hier.):
Wir sehen 10 Milliarden 100-€-Scheine
Quelle: Analyse + Aktion











































