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	<title>Der BRD Schwindel &#187; Generation</title>
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	<description>Wie das &#34;Personal&#34; in der BRD &#34;verschaukelt&#34; wird</description>
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		<title>Deutschland – Ein korrupter Subventionsstaat Teil I</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:35:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der B&#252;rger musste folgendes von Staatsanwalt, Justizministerium in NRW und Bundestagsverwaltung zur Kenntnis nehmen: Ein Amtseid ist kein richtiger Eid. Er ist mehr oder minder eine Floskel, eine Art politisches Versprechen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://infokrieg.tv/wordpress/?p=1109">infokrieg.tv</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 12 &#8211; 20 Minuten</p>
<p>Von Hartmut Bachmann</p>
<p><a href="http://www.reformverhinderer.de/index.php?id=32">reformverhinderer.de</a></p>
<p><a href="http://klima-ueberraschung.de">klima-ueberraschung.de</a></p>
<p><a href="http://infokrieg.tv/wordpress/?page_id=537"><strong>H&#246;ren sie Hartmut Bachmann live im Infokrieg-Radio am Freitag den 10. September ab 17.00 Uhr </strong></a></p>
<p><span id="more-20684"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>“Korrupt, zugleich aber schwach, unf&#228;hig, dem Druck der konstituierenden Gruppen zu widerstehen, muss die regierende Mehrheit tun, was sie tun kann, um die W&#252;nsche der Gruppen, deren Unterst&#252;tzung sie bedarf, zu befriedigen, so sch&#228;dlich dergleichen Ma&#223;nahmen auch f&#252;r die &#252;brigen sein m&#246;gen.” Friedrich von Hayek (&#214;sterr. Nobelpreistr&#228;ger)</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was tut ein Staat, um seinem Volk zu einem gesunden Schlaf zu verhelfen und nebenbei seine eigene Equipe standesgem&#228;&#223; auszustaffieren? Er denkt nat&#252;rlich zun&#228;chst an sein Volk, oder? Denn die Parteien, welche die Hierarchie in den Sattel gehoben haben, wollen vom Volk wiedergew&#228;hlt werden. Wiederwahl garantiert den Politikern Wohlstand, Ansehen, Bekanntheit, Ehrungen, Reisen und Spesen und nat&#252;rlich auch Bequemlichkeit im gem&#252;tlichen B&#252;rosessel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Zum Wohle des Volkes“ wurden zahlreiche, f&#252;r die Hierarchie unbequeme Artikel des Grundgesetzes, der so genannten Verfassung Deutschlands, nie zur Anwendung gebracht, bzw. in den vergangenen Jahren still und heimlich au&#223;er Kraft gesetzt oder so modifiziert, dass sie de facto au&#223;er Kraft gerieten. So die Art. 20 GG, 21, 38, 56 etc. Selbst Art. 64 lief aus dem Ruder seiner Worte und Bestimmung, als G&#252;nther Stohmann gegen Helmut Kohl wegen Bruchs des Amtseides klagte. (Es ging um die Weigerung des Bundeskanzlers Kohl, entsprechend Art. 21 GG die Herkunft der Spendengelder der CDU bekannt zu geben).</p>
<p style="text-align: justify;">Der B&#252;rger musste folgendes von Staatsanwalt, Justizministerium in NRW und Bundestagsverwaltung zur Kenntnis nehmen: Ein Amtseid ist kein richtiger Eid. Er ist mehr oder minder eine Floskel, eine Art politisches Versprechen. Obwohl der Bundestag, das h&#246;chste deutsche Gremium, eine Institution ist, vor dem im Angesicht des ganzen deutschen Volkes der Bundeskanzler seinen Amtseid ablegt – bei Kohl war dies f&#252;nf Mal der Fall – hat das keine Auswirkungen.<br />
Um es exakt auszudr&#252;cken: Die h&#246;chsten Beamten in Deutschland m&#252;ssen ihren Amtseid schw&#246;ren, sonst erhalten sie nicht den angestrebten Job, brauchen sich danach aber an den Inhalt des Eides nicht mehr zu halten. Welch eine Scharade vor dem Volk.</p>
<p style="text-align: justify;">Was kann das Volk, was kann der einzelne B&#252;rger tun, um seinem Unmut Geh&#246;r und Gesicht zu verschaffen? Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in einer Verfassung als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert, um zu verhindern, dass die &#246;ffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeintr&#228;chtigt oder gar verboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen lernten wir j&#252;ngst durch die F&#228;lle Eva Hermann, Wolfgang Clement und besonders dem Fall des Thilo Sarrazin, dass die Meinungsfreiheit in Wort und Schrift in Deutschland nur noch limitiert zur Anwendung kommen kann / darf / soll. Das Limit wird jeweils von der Hierarchie gesetzt und selbstverst&#228;ndlich „zum Wohle des Volkes“ beschr&#228;nkt. Wer dieses Limit &#252;berschreitet, muss mit Ver&#228;chtlichmachung, Rausschmiss aus seiner Partei und Verlust des Arbeitsplatzes rechnen. Ein erschreckend hohes Risiko, nur um ein Grundrecht entsprechend der Menschenrechtserkl&#228;rung der UNO wahrzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverst&#228;ndlich kann die Hierarchie des Staates jederzeit konstatieren, dass die entsprechende monierte Publikation eines B&#252;rgers staatssch&#228;dlich sei. Des Beifalls eines erheblichen Teils der vom Staat abh&#228;ngigen B&#252;rger kann sie, die Hierarchie, gewiss sein. Besonders, wenn sie sich der Loyalit&#228;t der Medien (political correctness) bereits durch entsprechende Geschenke (Staatsauftr&#228;ge) sicher sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;">So ger&#228;t ein Staat durch entsprechende Aktivit&#228;ten oder Unterlassungen auf die Schiene, die ihn in die Diktatur f&#252;hrt. Wie weit davon oder wie dicht davor befindet sich der so genannte Deutsche Rechtsstaat? Maulkorb ist ein Indiz f&#252;r Diktatur. Maulkorb war bei Hitler. Wegen Maulkorb in Deutschland gab es den 2. Weltkrieg. Danach wurde den Deutschen von der V&#246;lkergemeinschaft oktroyiert: Nie wieder Maulkorb!! Schon vergessen??</p>
<p style="text-align: justify;">Durch laufende Umfragen entsprechender Institute steht fest, dass die Politiker nach den Maklern die unbeliebtesten Personen im Staate sind. Grund: Sie l&#252;gen zu viel.<br />
Erinnern Sie sich an die L&#252;ge Kohls vor dem Bundestag vor 20 Jahren, als er den Abgeordneten die bewusste Unwahrheit lieferte, die Zustimmung zur Wiedervereinigung Deutschlands durch die Russen sei nur zu haben, wenn die Enteignungsverh&#228;ltnisse in der DDR so blieben, wie sie sind? Wonach sie, die Vollversammlung der Abgeordneten, der &#196;nderung des Grundgesetzes zustimmte. Wodurch wiederum enteignetes Eigentum in der DDR nunmehr komplett zum Eigentum der BRD wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Ehre der Wahrheit: Gorbatschow negierte in einer sp&#228;teren &#246;ffentlichen Befragung in Berlin, dass die Frage des Status der Enteignungen durch die DDR je ein Thema bei den entsprechenden Verhandlungen war.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir die L&#252;ge der Klimakatastrophe. Vor 25 Jahren erfunden um „ein weltweites, lang anhaltendes, gigantisches Gesch&#228;ft“ zu starten. Sie, die Katastrophe, wurde in Deutschland zur neuen Ideologie. Der Gott ist Klima, der Teufel das CO2. Sinngem&#228;&#223; wird die jetzige Generation der Kinder in den Schulen auf Anordnung der Bundeskanzlerin entsprechend indoktriniert. Wieder besseres Wissen, erkl&#228;rte sie das CO2, ohne das es kein Leben auf Erden gibt, zum b&#246;sen Gift. L&#228;ngst ist bewiesen und zwar weltweit breit publiziert – bis auf die Bundesrepublik, wo die Medien auf Anordnung mauern –, dass die Klimaberichte des Weltklimarates, des IPCC, gef&#228;lscht wurden. Siehe:<br />
<a href="http://tinyurl.com/32tk9qt">http://tinyurl.com/32tk9qt</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich komme sp&#228;ter noch auf den internationalen Skandal der Publikation einer so genannten und fiktiven Weltklimakatastrophe – via IPCC – zu sprechen, den die Kanzlerin als Physikerin und Kennerin der Materie gutierte. Dieses Jahrhundertereignis zum internationalen Abkassieren beim „kleinen Mann“ durch die anglo-amerikanische Finanzmaffia nahm die Bundeskanzlerin (bereits als Bundesumweltministerin) gern auf, um die marode Staatskasse mit unerwarteten Einnahmen zu sanieren. Den freudig mitmachenden Medien wurde „Maulkorb“ zur Berichterstattung &#252;ber die Wahrheit verordnet. Nichts drang nach au&#223;en zum abgeschotteten Volk.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weswegen revitalisiert der Staat zum &#196;rger der B&#252;rger den Maulkorb?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es geht der Hierarchie des Staates und ihrer in die „political correctnes“ eingebundenen Medien nicht per se um die publizierte Opposition einzelner weniger Menschen in Deutschland mit Namen und Einfluss. Es geht, wie bei Sarrazin und einigen anderen um das Faktum, dass die 60-Jahre lang ohne innenpolitische St&#246;rung vonstatten gehende Herrschaft der Staatshierarchie beleidigt ist, dass sich m&#246;glicherweise NGOs mit Einfluss und Dynamik entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die kritikberechtigten Aktionen von Sarrazin &amp;Co. anrichten – Unruhe im Volk durch Publikationen von Wahrheit stiften – m&#246;chte die Hierarchie unterbinden. Maulkorb? Klar, was denn sonst?</p>
<p style="text-align: justify;">Maulkorb ist ein Kriterium, ein entscheidendes f&#252;r die Arbeit einer Diktatur. Diese, von der Kanzlerin mittels der Parteien und deren Satrappen, aus denen die Hierarchie besteht, geforderten Ma&#223;nahmen zum Entfernen st&#246;render „Volksgenossen“, die nicht der „political correctness“, sondern ihrem Gewissen gehorchen, was Anordnung des GG, also der so genannten Verfassung ist (auch f&#252;r die Beamtenschaft), geht nicht nur gegen die seit 1950 den Deutschen verbriefte Redefreiheit (Art. 5 GG), sondern gegen bereits vorher von den Siegerm&#228;chten und wesentlichen Teilen der Welt-gemeinde nach 1945 erhobene Forderungen, die Deutschen sollen k&#252;nftig gef&#228;lligst das Maul aufmachen, bevor etwas Schlimmes passiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn es war f&#252;r die gesamte V&#246;lkergemeinschaft eine Katastrophe, was Hitler und das geduldige „Maul haltende“ deutsche Volk 1945 ablieferte. Da sie, die Deutschen, schon damals nicht das Maul aufmachten, werden sie durch Filme, TV, B&#252;cher, permanente Ermahnungen von Hinz und Kunz aus aller Herren L&#228;nder und scheinbar endlose Zahlungen an aller Herren L&#228;nder (gerade jetzt fordert Rum&#228;nien ca. € 15 Mrd.), daran erinnert, dass so was wie 33 – 1945 nicht wieder passieren darf.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ist dies alles lebendig und wird warm gehalten, da geht es schon wieder los mit „Maul halten“. Da die Deutschen aber, und das war das Ergebnis der Auswertung des „Fragebogens“ vor 65 Jahren, ihrem Naturell entsprechend „beamtenh&#246;rig“ waren und sind, deshalb ist es so einfach ihnen anzuordnen: „Maul halten!“ Wenn weiter z. B. die Nichtinthronisierung des Art. 20 GG in toto gelang, respektive von Anfang an verhindert wurde, was bleibt von den Demokratie-Versprechungen?</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen wir dies, denn eine Lehrstunde in Grundsatzfragen der Demokratie bringen mir und Ihnen nichts. Dieses System, was zu Kritik einl&#228;dt, wenn man h&#246;ren, lesen, sehen will, hat 70% der Bev&#246;lkerung (inkl. der Rentnerschaft) durch Subventionen bestochen und somit von sich abh&#228;ngig gemacht, so dass dieser Bev&#246;lkerungsanteil alles duldet, solange ihm – wenn auch mittels ewig ansteigender Staatsverschuldung – ihr Scheck per ultimo via Internet zugeschoben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">(Artikel f&#228;hrt unten fort)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://shop.infokrieg.tv/de/Buecher/Torsten-Mann-Rote-Luegen-in-gruenem-Gewand"><strong>Rote L&#252;gen in gr&#252;nem Gewand von Torsten Mann</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/rote-luegen.jpg"><img class="size-medium wp-image-1049 aligncenter" title="rote-luegen" src="http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/rote-luegen-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wovon und wodurch lebt eine Diktatur?</strong><br />
Die Gesamtverh&#228;ltnisse in Deutschland sind &#252;berwiegend abh&#228;ngig von den Finanzen, die eine Arbeitslosigkeit in H&#246;he von ca. 16% (offizielle Arbeitslosenquote plus Hartz 4-Empf&#228;nger) verur-sachte. Sie fielen nicht durch miese internationale Verh&#228;ltnisse der Arbeitsm&#228;rkte vom Himmel, sondern wurden hausgemacht geliefert durch Politiker, die stets ihren Blick auf „Wiederwahl“ legten und entsprechende Geschenke entwarfen und verteilten (ohne je an Bildung von Reserven f&#252;r Notzeiten zu denken). Diese nennen sich Leistungsgesetze und sind garniert mit der sch&#246;nen Vorsilbe „sozial“ und wurden vom Volk gerne angenommen, in der Annahme, dass dies Leistungen des Staates seien.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sie, die Bedachten, diese Staatsleistungen selber finanzierten, fiel den einf&#228;ltigen B&#252;rgern (PISA) kaum ein. Der Dank der Bedachten (nennen wir sie ruhig und ungeniert „die Bestochenen) &#228;u&#223;erte sich in „Wiederwahl der Bestechenden“. Ich erlaube mir an den Etat des ehemaligen Bundesfinanzministers Apel zu erinnern, der ber&#252;hmt wurde, da er, Herr Apel, seinen neuen Haushalt bei einer Neuverschuldung von 6% einen „Haushalt der Solidit&#228;t“ nannte.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese stete Neuverschuldung des Gemeinwesens wird vom Volk kritiklos hingenommen und die beschwichtigenden, nicht ernst gemeinten Ermahnungen einiger Politiker und ihrer Steigb&#252;gelhalter der (bereits gleichgeschalteten) Medien, man solle die Riesenverschuldung nicht der n&#228;chsten Generation aufb&#252;rden, sind typische Augenwischerei von Politikern, denn diejenigen, die etwas &#228;ndern k&#246;nnten, sind nicht bereit sich zu bewegen. Weswegen dies so ist? Politiker sorgten seit Urzeiten daf&#252;r, dass es keine Gesetzm&#228;&#223;igkeiten gibt, die sie, die politisch Klasse, zur Rechenschaft f&#252;r ihre Aktivit&#228;ten zieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht einmal der Bundesrechnungshof und seine Ableger, die Landesrechnungsh&#246;fe, richten irgendetwas aus, was den Politikern Beine machen k&#246;nnte, z. B. die „Neuverschuldung“ auf NULL zu bringen? Die gigantische und undurchsichtige Gesetzesmaschinerie der Deutschen Beamtendiktatur sch&#252;tzt sie selber vor Kontrolle und unangenehmen Folgen f&#252;r sie selbst. Sie meinen Kontrolle w&#228;re m&#246;glich? Na, dann machen Sie sich mal an die Arbeit. Viel Vergn&#252;gen! Dazu liefere ich den:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweiundzwanzigsten Subventionsbericht</strong><br />
Einen Bericht der Bundesregierung &#252;ber die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuerverg&#252;nstigungen f&#252;r die Jahre 2007 – 2010. Er enth&#228;lt fast 300 Seiten mit hunderten von Bestimmungen und Ausnahmen. Ich darf Sie animieren, den folgenden Link im Internet zu aktivieren.<br />
<a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_4542/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/Finanzpolitik/Subventionspolitik/100113__Subventionsbericht__anl%20,templateId=raw,property=publicationFile.pdf">http://www.bundesfinanzministerium.de/nn…</a></p>
<p style="text-align: justify;">Auf jeder Seite sind ca. 10 gesetzliche Bestimmungen vermerkt. Das macht f&#252;r den Gesamtbericht ca. 3.000 Verordnungen, die niemand allein kennen, verstehen, bearbeiten und verfolgen kann. Dieser Bericht der Bundesregierung mit seinen 1.000en von Bestimmungen ist einer von vielen. Allein f&#252;r die Verfolgung der gesetzlichen Bestimmungen der Subventionen ben&#246;tigt der Staat 10.000e von Experten, Beamten, Brieftr&#228;ger. Ahnen Sie, wo Ihre Steuern bleiben? Ahnen Sie, wes-wegen der Staat wegen Schulden und entsprechender Zinszahlungen &#228;chzt?</p>
<p style="text-align: justify;">Was so unglaublich teuer ist, das sind die vom Volk akzeptierten M&#246;glichkeiten der total &#252;berzogenen Sozialleistungen des Staates. Rekapitulieren wir, damit Sie es sich merken:</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt niemanden mehr in Deutschland, egal ob arm ob reich, der bei Ausnutzung seiner „sozialen M&#246;glichkeiten“ nicht Anspruch auf irgendeine „Hilfe“ des Gie&#223;kannensystems Sozialstaat h&#228;tte. Wenn diese Gelder wenigsten komplett denen zukommen w&#252;rden, die diese Gelder wirklich und dringend ben&#246;tigen!!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>“Demokratie, soweit dieser Ausdruck nicht einfach als Synonym f&#252;r Egalitarismus verwendet wird, wird zunehmend der Name f&#252;r den Proze&#223; des Stimmenkaufs, f&#252;r das Schmieren und Belohnen jener Sonderinteressen, die in naiveren Zeiten als die ‘unlauteren Absichten’ bezeichnet wurden.”<br />
Friedrich von Hayek</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses System der Korruption muss finanziert werden, denn es garantiert das &#220;berleben der Hierarchie mit ihren pers&#246;nlichen Privilegien. Finanziert nicht durch Leistungs&#252;bersch&#252;sse des Volkes, sondern durch stete neue Verschuldung. Die Systemerhaltung (Rekapitulation) funktioniert mittels Bestechung der B&#252;rger durch eine gesetzlich sanktionierte permanente Korruption der B&#252;rger mittels der Lieferung von sich stets erweiternder Sozialgesetze – die nichts anderes als Subventionen sind – und wird durch Gegenleistung der B&#252;rger mittels „Stillhalten“ und Wiederwahl der bestehenden Hierarchie, inklusive „Maulhalten“, garantiert. Ich kann mich nicht endlos mit Beispielen aufhalten, aber hier ein typisches:</p>
<p style="text-align: justify;">Monika Griefahn (SPD), Ex-Greenpeace-Aktivistin und ihr feiner Ehemann Michael Braungart sind ein Beispiel, eines von vielen. Schr&#246;der machte Griefahn zur Umweltministerin in Niedersachsen. Ihr Mann hatte ein &#214;ko-Institut. Wenn nun ein Unternehmen (z.B. VW f&#252;r eine neue Lackiererei) ein Umweltgutachten mit den Genehmigungsunterlagen vorlegen musste, kam die Genehmigung aus dem Nds-Umweltministerium nach nur kurzer Bearbeitung von wenigen Wochen, sofern es von Braungarts Institut ausgefertigt wurde. Kam es von anderen Instituten, dauerte die Genehmigung manchmal Jahre (nachzulesen in der HAZ).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der EXPO Hannover sollte der gro&#223;e Coup kommen. Braungart hatte sich bereits mit „Club of Rome“ und „Wuppertal-Institut“ ein System ausgedacht, dass alle Firmen aus allen L&#228;ndern, die sich irgendwie f&#252;r die Expo bewarben, selbst wenn es nur um Lieferung von Verpflegung ging, nach einem Lizenzkonzept, etwa 4 % der Summe an Braungarts Institut h&#228;tten zahlen m&#252;ssen. DM 620.521.875 w&#228;ren das lt. HAZ gewesen, rd. 620 Mio DM.</p>
<p style="text-align: justify;">Das h&#228;tte dem Laden von Braungart nicht einmal Arbeit bereitet. Die EXPO-Veranstalter st&#246;rte dieses Konzept, es wurde an die Presse gespielt. Braungart drohte, die EXPO mit Greenpeace Akti-onen zu st&#246;ren. Wulff (CDU) forderte die Abberufung Griefahns. Schr&#246;der (SPD) drohte zur&#252;ck, die korrupten Hintergr&#252;nde von ex-Umweltminister T&#246;pfer (CDU) an die gro&#223;e Glocke zu h&#228;ngen. Es gab einen Untersuchungsausschu&#223;, geleitet von dem Ex Bundesverfassungsrichter Helmut Simon.<br />
Griefahn drohte ihren Untergebenen im Ministerium, versuchte, sie zu Falschaussagen zu dr&#228;ngen. Simon sprach Griefahn frei mit den Worten “Wir haben gesucht und nichts gefunden” (fetter Titel HAZ 5.4.1995).</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist eben schwierig, Politikern etwas nachzuweisen. Das macht das System der „Amtsverschwiegenheit.“</p>
<p style="text-align: justify;">Griefahn wollte erst k&#252;rzlich in Niedersachsen SPD-Vorsitzende werden. Braungart ist Mitbegr&#252;nder des Weltzukunftsrates. BRAUNGART SAGTE: “DER MENSCH MU&#223; ZUR AMEISE WERDEN.”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bestechung durch den Staat</strong><br />
Ich denke Bestechung – Korruption – ist in Deutschland verboten?? Bestechung – Korruption interpretiert die Dame Wikipedia (femininum) folgenderma&#223;en:<br />
„Korruption (lat. corruptus – bestochen) im juristischen Sinn ist der Missbrauch einer Vertrauensstellung in einer Funktion in Ver-waltung, Justiz, Wirtschaft, Politik oder auch nichtwirtschaftlichen Vereinigungen oder Organisationen, zum Beispiel auch Stiftungen, um einen materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen, auf den kein rechtlich begr&#252;ndeter Anspruch besteht. Korruption bezeichnet Bestechung und Bestechlichkeit, Vorteilsannahme und Vorteilsgew&#228;hrung. Im politischen Sinn ist Korruption nach einer Definition des Politikwissenschaftlers Harold Dwight Lasswell die Verletzung eines allgemeinen Interesses zu Gunsten eines speziellen Vorteils.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn im zivilen Leben (Gesch&#228;ft) in Deutschland Bestechungen entdeckt und angezeigt werden, sind dies Straftatbest&#228;nde. Was der Staat, bzw. seine Organe und Auftragnehmer diesbez&#252;glich tun und lassen d&#252;rfen, ist nicht eindeutig geregelt. Selbst wenn, dann w&#252;rden Regelungen und Gesetze, welche dies oder jenes anordnen oder verbieten oder regeln, als Gummiverordnungen angewandt, denn der Staat kann letztendlich mittels seiner Macht dehnen und k&#252;rzen und tun und lassen, was er will. Er ist derjenige, der entscheidet, was weshalb „zum Wohle des Volkes“ deklariert und von ihm durchgesetzt wird. Das „Durchsetzen“ kann er – bei Opposition – bis zu den h&#246;chsten Gerichten betreiben. Daf&#252;r kann er sich die extrovertiertesten Rechtsanw&#228;lte nehmen und leisten und wird Dank des Parteienproporzes bis in die Obersten Etagen der Justiz nie mit nacktem Hemd dastehen, sondern wird stets durch seine dort anwesenden Freunde (50%) vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Herzliche Gr&#252;&#223;e<br />
Ihr Hartmut Bachmann</p>
<p style="text-align: justify;">Videovortrag von Hatmut Bachmann hier&#8230;.</p>
<h3 style="text-align: center;"><a title="Hartmut Bachmann: “Die Geburt der Klimal&#252;ge”" href="http://rss-video.net/hartmut-bachmann-die-geburt-der-klimaluege/">Hartmut Bachmann: “Die Geburt der Klimal&#252;ge”</a></h3>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://infokrieg.tv/wordpress/?p=1109">INFOKRIEG.TV</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>ENDGAME – Blueprint for Global Enslavement (deutsch)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:14:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Endgame ist der H&#246;hepunkt jahrelanger Forschung in der Geschichte und zeigt, warum die Herrscher der Welt absolut besessen davon sind, die Menschheit zu kontrollieren, zu dominieren und zu versklaven, warum sie Macht um der Macht willen aus&#252;ben, immer weiter in Richtung einer gnadenlosen Weltregierung zentralisieren und wie letztlich ihre “Endl&#246;sung” der globalen Bev&#246;lkerungsreduktion aussieht. Die [...]]]></description>
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<p>Lesezeit: 1 &#8211; 2 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-video.net/endgame-blueprint-for-global-enslavement-deutsch/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-122463" title="ENDGAME-Blueprint-for-Global-Enslavement" src="http://rss-server.net/wp-content/img/ENDGAME-Blueprint-for-Global-Enslavement.jpg" alt="" width="601" height="372" /></a>Endgame ist der H&#246;hepunkt jahrelanger Forschung in der Geschichte und zeigt, warum die Herrscher der Welt absolut besessen davon sind, die Menschheit zu kontrollieren, zu dominieren und zu versklaven, warum sie Macht um der Macht willen aus&#252;ben, immer weiter in Richtung einer gnadenlosen Weltregierung zentralisieren und wie letztlich ihre “Endl&#246;sung” der globalen Bev&#246;lkerungsreduktion aussieht. Die neue Elite, die aus dieser Blaupause der globalen Versklavung Kapital schlagen m&#246;chte, ist in der Menscheits- geschichte lediglich die letzte Generation einer langen Reihe von Tyrannen und ihrer Reiche, die die Weltherrschaft anstrebten. Die Tatsache, dass m&#228;chtige Menschen immer versucht haben ihre Macht &#252;ber andere auszuweiten ist eine offensichtliche und leicht zu beweisende Wahrheit, allerdings auch eine, die oft in der heutigen Hirnlosigkeit, Selbstbesessenheit, Unterhaltung und Ablenkung vergessen wird.</p>
<p>www.infokrieg.tv<br />
www.shop.infokrieg.tv</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr /><span id="more-19593"></span></p>
<h5>Quelle: <a href="http://rss-video.net/endgame-blueprint-for-global-enslavement-deutsch/">RSS-Video.net</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Tragödie im Maisfeld</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:31:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine der gr&#246;&#223;ten Trag&#246;dien in der Nachkriegsgeschichte seit der Lebkuchenaufscheiderei des Passauer Polizei-Mannichl ist geschehen! Und die Qualit&#228;ts-Presse berichtet. WAS DENN?]]></description>
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</p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 10 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterleitung von R.F. aus K&#246;ln</p>
<p style="text-align: justify;">Eine der gr&#246;&#223;ten Trag&#246;dien in der Nachkriegsgeschichte seit der Lebkuchenaufscheiderei des Passauer Polizei-Mannichl ist geschehen!</p>
<p style="text-align: justify;">Und die Qualit&#228;ts-Presse berichtet.</p>
<p><span id="more-19395"></span></p>
<p style="text-align: justify;">WAS DENN?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/hkmaisfeld.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-121638" title="hkmaisfeld" src="http://rss-server.net/wp-content/img/hkmaisfeld.jpg" alt="" width="536" height="200" /></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hakenkreuz im Maisfeld !</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Donnerwetter; Sofort Sondersitzung des UN-Weltsicherheitsrates beantragen und Urlaubssperre f&#252;r alle greifbaren Beamten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hakenkreuz im Maisfeld !</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/vermischtes/hakenkreuz-im-maisfeld-immer-wieder-assling-1.992008" >http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/vermischtes/hakenkreuz-im-maisfeld-immer-wieder-assling-1.992008</a></p>
<p style="text-align: justify;">25.08.2010, 09:56 2010-08-25 09:56:04</p>
<p style="text-align: justify;">Von C. Fries<br />
“Ich mache mir Sorgen, was da f&#252;r eine Generation heranw&#228;chst”: Das Hakenkreuz in einem Maisfeld entsetzt die A&#223;linger. Zum dritten Mal in zehn Jahren ermittelt der Staatsschutz in der kleinen Gemeinde.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die T&#228;ter wollten, die am vergangenen Wochenende ein Hakenkreuz in ein Maisfeld bei A&#223;ling getrampelt haben, ist Thomas Bauer klar. Das Feld liegt ganz offensichtlich in der Einflugschneise zum Flughafen Antersberg, wo am vergangenen Wochenende rund 9000 Besucher das Flughafenfest des FC Condor besuchten. Am laufenden Band wurden Rundfl&#252;ge angeboten, an denen laut Vereinsmitglied Bauer “etliche Leute” teilgenommen haben. Und sie alle sollten dabei das rechtsradikale Symbol entdecken.<br />
Besucher des Flugplatzfestes in Antersberg sollten bei Rundfl&#252;gen das Hakenkreuz sehen. Doch der Flugraum &#252;ber dem Maisfeld war f&#252;r Passagierfl&#252;ge gesperrt. (© Peter Hinz-Rosin)</p>
<p style="text-align: justify;">“Doch gesehen haben es nur wenige”, so Bauer. Denn der Luftraum &#252;ber dem Feld war f&#252;r den Passagierflug gesperrt – lediglich die Kunstflieger konnten das <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Hakenkreuz" >Hakenkreuz</a> sehen. “Ich war gerade bei einem Sturzflug, als ich es am Sonntagnachmittag sah”, erz&#228;hlt Bauer. Er ist noch immer entsetzt und ver&#228;rgert, wie schamlos das Fliegerfest von den T&#228;tern missbraucht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Geschockt ist auch Elisabeth Koller aus Niclasreuth. Die Landwirtin hat das Feld seit rund f&#252;nf Jahren gepachtet, am Sonntag fuhr sie gerade Heu ein, als sie von dem Hakenkreuz erfuhr. “Ich f&#252;hle mich, als h&#228;tte man mir einen K&#252;bel Wasser &#252;ber den Kopf gekippt”, sagt sie. Sie selbst hat es sich noch nicht angeschaut, doch ihr Mann Josef sei im Feld gewesen. “Die sind da ganz sachte rein, um dann mit aller Gewalt die Pflanzen niederzutrampeln.”</p>
<p style="text-align: justify;">In alle vier Richtungen drei Reihen Mais. Spuren etwa so breit, wie sie ein Bulldog hinterl&#228;sst. Insgesamt misst das Hakenkreuz etwa 20 auf 20 Meter und ist damit halb so gro&#223; wie ein Handballfeld. Gestern waren Beamte der Kriminalpolizei Erding bei Elisabeth Koller, “wir sollen uns melden, wenn wir etwas Verd&#228;chtiges bemerken”. Doch da ist nichts – nur der umgeknickte Mais und die Frage, was nun passieren soll: “Der Mais ist noch nicht erntereif.”</p>
<p style="text-align: justify;">Gerhard Karl, Kommissariatsleiter des Verfassungsschutzes in Erding, rechnet mit einer Anordnung der Staatsanwaltschaft M&#252;nchen II zur Beseitigung des Kreuzes. “Ich bin gerade dabei, das abzukl&#228;ren”, sagte er gestern. “F&#252;r die Gesch&#228;digten ist das nat&#252;rlich bl&#246;d”, r&#228;umte er ein, doch sehe er keine Alternative. “Andernfalls w&#252;rde die Straftat Bestand haben.” Laut der Pressestelle der Polizei Oberbayern Nord wird die Familie Koller daf&#252;r entsch&#228;digt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wird Elisabeth Koller erleichtern, andere Sorgen bleiben. “Ich mache mir Sorgen, was da f&#252;r eine Generation heranw&#228;chst.” Man wisse nicht mehr, was der Nachbar macht – “das ist schlimm”. Laut Polizei-Pressesprecher G&#252;nther Beck haben die Sachbesch&#228;digungen wegen Hakenkreuzschmierereien im Landkreis in den vergangenen Jahren zugenommen. 2009 wurden acht F&#228;lle registriert, in diesem Jahr sind es bereits sieben.</p>
<p style="text-align: justify;">“Wir gehen davon aus, dass nicht einer alleine gehandelt hat”, sagt Gerhard Karl. Am gestrigen Dienstag flogen Beamte mit einem Hubschrauber das Feld ab, Eigent&#252;mer, Anwohner und P&#228;chter wurden von Beamten vernommen. Mehr m&#246;chte Karl “aus taktischen Gr&#252;nden” nicht zu den Ermittlungen sagen. Nur so viel noch: Nat&#252;rlich seien auch die Ereignisse der Vergangenheit Ankn&#252;pfungspunkte f&#252;r die Ermittlungen. Und da gibt es einige. Im Sommer 2000 trampeln 13-J&#228;hrige ein Hakenkreuz in den Sandkasten des Kindergartens, kritzeln es in ihre Schulhefte und begr&#252;&#223;en sich in der Schule mit “Heil Hitler”. Ein junger Franzose wird von f&#252;nf Burschen verpr&#252;gelt und in eine M&#252;lltonne gesteckt. Im gleichen Jahr ver&#252;ben acht Jugendliche in Dorfen im Landkreis Erding einen Brandanschlag auf ein Wohnhaus, in dem vier t&#252;rkische Familien wohnen, in Eching lauern Skinheads am Bahnhof Ausl&#228;ndern auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Im November 2006 wird der Staatsschutz erneut auf die 4300-Einwohner-Gemeinde A&#223;ling aufmerksam. Bei einer Razzia in einem Bauwagen stellen Beamte Hakenkreuze, CDs mit Fascho-Musik sowie eine Reichskriegsflagge sicher. Man werde A&#223;ling weiterhin im Auge behalten, versichert der Staatsschutz. F&#252;r A&#223;lings Jugendpfleger Erwin Mehl damals “die beste Abwehr gegen das Etablieren einer rechten Szene”. Er hat in den vergangenen Jahren viel unternommen, ein Pr&#228;ventionsprogramm auf die Beine gestellt und mit Mitteln aus dem “Brennpunktetopf” des Landkreises den Jugendtreff am Bahnhof zu einem Jugendinternetcafé umgemodelt. Im Sommer 2007 spricht er von einer “kleinen Szene” in A&#223;ling, die er mit den Worten “zwischen dumm und unpolitisch” beschreibt. Seither ist es ruhig geworden, wenn man B&#252;rgermeister Werner Lampl (CSU) Glauben schenkt. “Es gibt keine rechte Szene in A&#223;ling”, sagt der.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Rathausangestellte best&#228;tigt das. Der Jugendpfleger selbst ist noch im Urlaub. Auch die Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus des Bayerischen Jugendrings ist ferienbedingt geschlossen. “Doch werde ich sp&#228;ter mal den Anrufbeantworter abh&#246;ren”, sagt Mitarbeiterin Angela Warg-Portenl&#228;nger.</p>
<p style="text-align: justify;">…..da w&#228;re der Schmarrn doch fast tats&#228;chlich von kaum jemandem gesehen worden, wenn nicht die SZ das Bild jetzt ver&#246;ffentlich h&#228;tte!<br />
JETZT haben es mehr gesehen, als auf dem Flugtag in Hintertupfing gewesen sind und es sich die Mais-Trampler jemals erhofft h&#228;tten!</p>
<p style="text-align: justify;">20.April 2007 Polizei beschlagnahmt Erdbeerkuchen mit Hakenkreuz</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www2.abendblatt.de/daten/2007/04/23/728724.html" >http://www2.abendblatt.de/daten/2007/04/23/728724.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Polizei hat eine Feier der rechten Szene in dem umstrittenen Bekleidungsgesch&#228;ft “Unbreakable” an der B&#252;rgerweide (Borgfelde) aufgel&#246;st. Die etwa 15 Teilnehmer hatten zuvor offenbar lautstark einen der traditionellen Gedenktage der Neonazi-Szene gefeiert: den Geburtstag von Adolf Hitler. Bei der Polizeiaktion wurde unter anderem ein Erdbeerkuchen beschlagnahmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zun&#228;chst hatten sich Anwohner gegen 20.45 Uhr &#252;ber den L&#228;rm aus dem Gesch&#228;ft beschwert, das Nachfolger eines &#228;hnlichen Ladens an der Talstra&#223;e (St. Pauli) ist. Das auf den ersten Blick unauff&#228;llige Gesch&#228;ft gilt als Treffpunkt der rechten Szene. Nachdem Beamte in dem Laden verfassungsfeindliche Symbole wie Hakenkreuzfahnen entdeckt hatten, zog die Polizei mehr als ein Dutzend Streifenwagen zusammen und st&#252;rmte die Feier.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Teilnehmer mussten sich ausweisen. Zwei M&#228;nner, die sich weigerten, wurden mit auf eine Polizeiwache genommen. Die Beamten beschlagnahmten unter anderem T-Shirts mit Parolen und eben den Erdbeerkuchen: weil er mit einem Zuckerguss-Hakenkreuz versehen worden war.</p>
<p style="text-align: justify;">WIE LANGE WOHL DER ERDBEERKUCHEN IN HAFT SITZEN MUSS?<br />
EIN JAHR ODER MEHR? – bevor dieser von der Polizei und den Richtern gegessen wird….</p>
<p style="text-align: justify;">Heil gegen das internationale Idiotentum</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist Hitler endlich besiegt? Bisher gibt es daf&#252;r kaum Anzeichen. Das Hakenkreuz und SS-Runen steht weiterhin unter strengem staatlichen Marken- und Staatsschutz. Sogar in durchgestrichener Form ruft dies Staatsanw&#228;lte und Gerichte auf den Plan; es entscheidet dar&#252;ber der Bundesgerichtshof.</p>
<p style="text-align: justify;">“Mein Kampf” steht im Giftschrank und darf auch von den Kindern und Enkeln der Erlebnisgeneration nicht ohne weiteres gelesen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der letzte Deutsche macht das Licht aus im F&#252;hrerbunker, damit die 2711 Betonkisten dar&#252;ber in B&#228;rlin auch besser zu sehen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">……die Kommunen und die L&#228;nder &#252;berschuldet s&#228;mtliche Finanzen in Unordnung und alle Kassen leer…..</p>
<p style="text-align: justify;">So ist Deutschland langsam verfallen und nur ein Wahnsinniger kann hoffen das die Kr&#228;fte, die erst den Verfall herbei f&#252;hrten nun mehr die Wiederauferstehung bringen k&#246;nnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die bisherigen Parteien Deutschland ernstlich retten m&#246;chten, warum haben sie es dann nicht schon bisher getan?</p>
<p style="text-align: justify;">Haben sie aber Deutschland retten wollen, weshalb ist es unterblieben?</p>
<p style="text-align: justify;">Haben die M&#228;nner dieser Parteien es ehrlich beabsichtigt, dann m&#252;ssen ihre Programme schlecht gewesen sein. Waren aber ihre Programme richtig, dann k&#246;nnen sie selbst es nicht aufrichtig gewollt haben oder sie waren zu unwissend oder zu schwach.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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		<title>Staatsbankrott – Goodbye EURO und US$</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:40:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sind unsere Staaten bald Bankrott? Die einzelnen europ&#228;ischen Staaten tragen unterschiedliche Schuldenlasten. Einige L&#228;nder haben die Staatsverschuldung drastisch reduzieren k&#246;nnen, andere hingegen nicht. Gibt es vielleicht sogar &#8220;gute&#8221; und &#8220;schlechte&#8221; Schulden? Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung f&#252;r zuk&#252;nftige Generationen? In den europ&#228;ischen Staaten steht die Staatsverschuldung im Mittelpunkt der politischen und wirtschaftlichen Debatten. Ab wann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://rss-video.net/staatsbankrott-goodbye-euro-und-us/">RSS-Video.net</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 3 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://rss-video.net/staatsbankrott-goodbye-euro-und-us/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-118155" title="Staatsbankrott_Goodbye-EURO-und-US$" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Staatsbankrott_Goodbye-EURO-und-US.jpg" alt="" width="604" height="375" /></a>Sind unsere Staaten bald Bankrott?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die einzelnen europ&#228;ischen Staaten tragen unterschiedliche Schuldenlasten. Einige L&#228;nder haben die Staatsverschuldung drastisch reduzieren k&#246;nnen, andere hingegen nicht. Gibt es vielleicht sogar “gute” und “schlechte” Schulden? Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung f&#252;r zuk&#252;nftige Generationen?</p>
<p style="text-align: justify;">In den europ&#228;ischen Staaten steht die Staatsverschuldung im Mittelpunkt der politischen und wirtschaftlichen Debatten. Ab wann wird eine Verschuldung als Problem angesehen, und welche Strategien werden angewandt, um sie zu verringern?</p>
<p><span id="more-18902"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Dokumentation untersucht die Lage in L&#228;ndern wie Schweden, Belgien und Italien, die nach starker Verschuldung in den letzten Jahren wichtige Reformen in die Wege geleitet haben. 2006 haben die EU-L&#228;nder ihre Verschuldung auf 60 Prozent des Brutto-Inlandsproduktes festgesetzt. Tats&#228;chlich betrug die Verschuldung Italiens und Belgiens wesentlich mehr, die Schwedens um einiges weniger. Die Verschuldung Deutschlands und die Frankreichs lag jeweils zwischen 60 und 70 Prozent.</p>
<ul>
<li>Wie soll man diese Schulden abtragen?</li>
<li>Wer ist verantwortlich f&#252;r die Schuldenerh&#246;hung?</li>
<li>M&#252;ssen die zuk&#252;nftigen Generationen die Rechnung bezahlen?</li>
<li>Gibt es “gute” und “schlechte” Schulden?</li>
<li>Wie sieht die Zukunft aus?</li>
</ul>
<p>Diesen aktuellen Fragen geht die Dokumentation nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber eines ist sicher: Die Staaten brauchen mehr Geld und werden auf das Privatverm&#246;gen der B&#252;rger zugreifen m&#252;ssen. Wenn Sie das verhindern wollen, gibt es einen Ausweg:</p>
<table id="wptable-1" class="wptable rowstyle-alt">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100px;"></td>
<td style="width: 100px;" align="center">- Werbung -</td>
<td style="width: 100px;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 100px;"></td>
<td style="width: 100px;" align="center">
<p style="text-align: center;"><a rel="external" href="http://stiftungstreuhand.org"><img class="imageStyle aligncenter" src="http://jensen.ag/banner/tipp-staatsbankrott.jpg" alt="Jetzt was unternehmen!" /></a></p>
</td>
<td style="width: 100px;"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://rss-video.net/staatsbankrott-goodbye-euro-und-us/">RSS-Video.net</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Umfrage: Deutsche und Österreicher mögen das Wirtschaftssystem nicht</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/umfrage-deutsche-und-oesterreicher-moegen-das-wirtschaftssystem-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://ef-magazin.de/2010/08/19/2444-aktuelle-meldung--umfrage-deutsche-und-oesterreicher-moegen-das-wirtschaftssystem-nicht">ef-magazin Feed</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 2 Minuten</p>
<p><strong><em>Eine Emnid-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung</em></strong></p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/redaktion-eigentuemlich-frei">Redaktion eigent&#252;mlich frei</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">(ef-DF) Nach einer Umfrage von Emnid im Auftrag von Bertelsmann sind die Deutschen und &#214;sterreicher mit dem Wirtschaftsystem unzufrieden. Rund neun von zehn &#214;sterreichern (90 Prozent) und Deutschen (88 Prozent) stimmten der Aussage zu, dass als Folge der Wirtschafts- und Verschuldungskrise eine neue Wirtschaftsordnung gebraucht werde, bei der der Schutz der Umwelt, der sorgsame Umgang mit Ressourcen und der soziale Ausgleich in der Gesellschaft st&#228;rker ber&#252;cksichtigt wird.</p>
<p><span id="more-18695"></span></p>
<p style="text-align: justify;">An die Selbstheilungskr&#228;fte der M&#228;rkte bei der L&#246;sung der Probleme glauben sowohl in &#214;sterreich als auch in Deutschland nur rund ein Viertel der Befragten (je 28 Prozent), dabei sinkt der Zustimmungsgrad mit zunehmender Bildung der Befragten.</p>
<p style="text-align: justify;">In &#214;sterreich erkl&#228;ren 77 Prozent und in Deutschland 73 Prozent der Befragten dar&#252;ber hinaus, dass f&#252;r sie ein Zuwachs an materiellem Wohlstand weniger wichtig sei als der Schutz der Umwelt f&#252;r k&#252;nftige Generationen und ein Abbau der &#246;ffentlichen Schulden. Dennoch sieht die ganz &#252;berwiegende Mehrheit der Bev&#246;lkerung in Deutschland und &#214;sterreich (Deutschland: 93 Prozent, &#214;sterreich: 89 Prozent) wirtschaftliches Wachstum f&#252;r „sehr wichtig“ bzw. „wichtig“ f&#252;r die Lebensqualit&#228;t der Gesellschaft.</p>
<p><strong>Quelle</strong></p>
<p><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-371F08DA-2EDE3EA9/bst/hs.xsl/nachrichten_102799.htm">Zu den Ergebnissen der Umfrage bei der Bertelsmann-Stiftung</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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		<title>Rechtslage Deutsches Reich</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/rechtslage-deutsches-reich">terra-germania</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 3 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">fuellhornleben.de:  <strong>Deutsches Reich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gleich zu Beginn m&#246;chte ich euch darauf hinweisen, dass Ihr beim Studium dieser Seite generell zwischen 2 verschiedenen Deutschen Reichen unterscheiden m&#252;sst, welche de facto beide existieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das f&#252;r uns sichtbare ist die Kommissarische Reichsregierung in Berlin, welche von den Alliierten ernannt wurde – KRR Dagegen steht das tats&#228;chliche Deutsche Reich von fr&#252;her, welches de facto nie erloschen ist.</p>
<p><span id="more-18487"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist also auch das 7. Gei&#223;lein, von welchem ich auf meiner Seite UFO ERDE berichte. Diese haben sich im 3. Reich abgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese sind nun wohl auf 7,5 Mio? Reichsb&#252;rger angewachsen und leben weltweit in den Reichsbasen, sowie auf dem Mond und dem Mars.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr findet daf&#252;r sehr oft in den Texten die Abk&#252;rzung – RD Was in diesem Zusammenhang juristisch sehr wichtig ist:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frau H&#252;sken hat folgendes herausgefunden:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es liegt keine Sterbeurkunde von Adolf Hitler vor.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Demzufolge war die Kapitulation rechtswidrig.<br />
Demzufolge war die Besatzung Deutschlands durch die Alliierten rechtswidrig.<br />
Demzufolge war die Gr&#252;ndung des Besatzungsinstruments BRD rechtswidrig.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Frau H&#252;sken ist nun nach Verschleppung und Zwangspsychatrisierung tot!</p>
<p style="text-align: justify;">Lasst uns dieser mutigen Frau Walburga H&#252;sken danken und gedenken!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bildet euch nun euere eigene Meinung<br />
&#252;ber diese Staatssimulation “BRD”:<br />
BetrogeneReichsDeutsche</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/OTTO-SCHILY.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-113629" title="OTTO-SCHILY" src="http://rss-server.net/wp-content/img/OTTO-SCHILY.jpg" alt="" width="549" height="695" /></a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“Die Deutschen m&#252;ssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert h&#228;tten.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;ren wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte f&#252;r unser Leiden w&#252;rden keine Grenzen kennen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Reverend Ludwig a. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Quelle und weiter: <a href="http://fuellhornleben.de/DeutschesREICH.html" >http://fuellhornleben.de/DeutschesREICH.html</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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		<title>Globalisten drängen auf Einführung der verbrecherischen CO2-Steuer</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 19:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit j&#228;hrlichen Einnahmen in H&#246;he von USD 100 Milliarden sollen die Weltregierung finanziert und die Taschen der Betrugsk&#252;nstler Soros, Strong und Gore gef&#252;llt werden, w&#228;hrend diese Ma&#223;nahmen &#252;berhaupt nichts mit dem Schutz der Umwelt zu tun haben Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 06.08.2010 Trotz des Scheiterns des Kopenhagener Klimagipfels im vergangenen Jahr dr&#228;ngen die Vereinten Nationen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infowars.wordpress.com&#38;blog=498194&#38;post=11633&#38;subd=infowars&#38;ref=&#38;feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/08/07/globalisten-drangen-auf-einfuhrung-der-verbrecherischen-co2-steuer/">infowars</a></em></p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 9 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit  j&#228;hrlichen Einnahmen in H&#246;he von USD 100 Milliarden sollen die  Weltregierung finanziert und die Taschen der Betrugsk&#252;nstler Soros,  Strong und Gore gef&#252;llt werden, w&#228;hrend diese Ma&#223;nahmen &#252;berhaupt nichts  mit dem Schutz der Umwelt zu tun haben</strong></p>
<p><a href="http://www.prisonplanet.com/globalists-race-to-enforce-criminal-carbon-tax.html">Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 06.08.2010</a></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des Scheiterns des Kopenhagener Klimagipfels im vergangenen Jahr dr&#228;ngen die Vereinten Nationen weiter auf eine weltweite CO2-Steuer, mit der die Ausdehnung der Weltregierung finanziert werden soll, w&#228;hrend die Globalisten gleichzeitig versuchen die Amerikaner f&#252;r die Aush&#246;hlung ihrer eigenen Souver&#228;nit&#228;t und Zerst&#246;rung ihres k&#252;nftigen wirtschaftlichen Wohlergehens bezahlen zu lassen.</p>
<p><span id="more-17798"></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>„CO2-Steuern, Abgaben auf internationale Flugkosten und Steuern auf grenz&#252;berschreitende Geldbewegungen geh&#246;rten zu den M&#246;glichkeiten, &#252;ber die ein Ausschuss weltweit f&#252;hrender &#214;konomen nachgedacht hatte um zur Bek&#228;mpfung des Klimawandels j&#228;hrlich atemberaubende USD 100 Milliarden einzunehmen.“ </em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em></em>meldete <a href="http://news.yahoo.com/s/ap/20100805/ap_on_sc/climate_change" >Associated Press</a> am 05.08.2010.</p>
<p style="text-align: justify;">Der britische &#214;konom Nicholas Stern forderte staatliche Auflagen, die den Weg f&#252;r eine <em>„neue industrielle Revolution freizumachen…um die Welt weg von fossilen Brennstoffen hin zu einem CO2-armen Wachstum“</em> zu f&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober, einen Monat vor der n&#228;chsten Klimakonferenz im mexikanischen Cancun, werden dem Generalsekret&#228;r der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, die abschlie&#223;enden Vorschl&#228;ge des Ausschusses pr&#228;sentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie w&#228;hrend der Verhandlungen in Kopenhagen an die &#214;ffentlichkeit kam, w&#252;rde die globale CO2-Steuer, auf welche die Elite dr&#228;ngt, noch nicht einmal zu den Vereinten Nationen gehen um Kohlenstoffdioxid – das b&#246;se lebensspendende Gas, das Menschen ausatmen und Pflanzen einatmen – zu bek&#228;mpfen. Ein <a href="http://www.guardian.co.uk/environment/2009/dec/08/copenhagen-climate-summit-disarray-danish-text" >durchgesickertes Dokument</a>, an das die Zeitung London Guardian w&#228;hrend des Kopenhagener Gipfels gelangte, enth&#252;llte die Tatsache, dass die Steuer direkt in die Taschen der Weltbank gehen wird. Diese Enth&#252;llung f&#252;hrte die &#228;rmeren L&#228;nder dann dazu die Unterzeichnung einer verbindlichen Resolution &#252;ber CO2-Emissionen abzulehnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Mitgliedern des Ausschusses der Vereinten Nationen geh&#246;rt der Globalist George Soros, der bereits seit Jahren eine CO2-Steuer fordert. Soros ist <a href="http://frontpagemag.com/2010/06/22/soros-oil-spill-payoff/" >mit USD 811 Millionen seines eigenen Geldes</a> in Petrobras, einer brasilianischen &#214;lfirma, investiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tatsache, dass Soros hier auf beiden Seiten dieses abgekarteten Spiels mitmischt, verdeutlicht einmal mehr, dass die CO2-Steuer &#252;berhaupt nichts mit der Rettung der Umwelt vor der Gefahr der frei erfundenen Erderw&#228;rmung zu tun hat, sondern es hier ausschlie&#223;lich darum geht die Industriellen, denen die CO2-Handelssysteme geh&#246;ren, stinkreich zu machen, w&#228;hrend man die Souver&#228;nit&#228;t der USA auf dem Altar der Weltregierung opfert.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die <a href="http://www.prisonplanet.com/carbon-tax-on-electricity-to-send-prices-skyrocketing.html" >Strom- und Benzinpreise steigen</a> werden, nachdem man die CO2-Steuer eingef&#252;hrt hat, k&#246;nnen Leute wie Soros und <a href="http://newsbusters.org/blogs/matthew-vadum/2008/08/07/al-gore-oilman-who-hates-oil" >Al Gore</a>, die massiv in Energiefirmen investiert sind und auch <a href="http://www.prisonplanet.com/al-gore-set-to-become-first-carbon-billionaire.html" >riesige Anteile am CO2-Emissionshandelsmarkt</a> halten, auf alle F&#228;lle mit obsz&#246;nen Profiten rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Chicagoer B&#246;rse f&#252;r den Handel mit CO2-Emissionen, Chicago Climate Exchange (CCX), hat <a href="http://www.prisonplanet.com/research-reports-obama-intimately-tied-to-phony-environmental-movement.html" >direkte Beziehungen zu Al Gore und Maurice Strong</a>, zwei Figuren, die aufs engste an den langj&#228;hrigen Bestrebungen beteiligt sind die Theorie der menschlich verursachten Erderw&#228;rmung als Mechanismus der Gewinngenerierung und der sozialtechnischen Gestaltung von Gesellschaften auszunutzen. Gores Investmentfirma, Generation Investment Management, die CO2-Emissionsscheine ver&#228;u&#223;ert, ist der gr&#246;&#223;te Anteilseigner der CCX.</p>
<p style="text-align: justify;">Maurice Strong, dem regelm&#228;&#223;ig zugesprochen wird der Gr&#252;ndungsvater der modernen Umweltbewegung zu sein, sitzt im Aufsichtsratsgremium von CCX. Strong war einer der f&#252;hrenden Protagonisten der Konferenz der Vereinten Nationen &#252;ber Umwelt und Entwicklung (Earth Summit) zu Beginn der 90er Jahre, wo die Theorie, die Erderw&#228;rmung sei dem menschlich geschaffenem CO2 geschuldet, in bedeutendem Ma&#223;e vorangetrieben wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Strong und Gore kommen beide aus der Club of Rome Klicke, die in ihrem Bericht des Jahres 1991 mit dem Titel <a href="http://kali-yuga.org/?p=847" ><em>„Die erste globale Revolution“</em></a> offen zugab, wie sie gerade plant den frei erfundenen Betrug der Erderw&#228;rmung auszunutzen um ihre Agenda voranzutreiben:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>„Auf der Suche nach einem uns vereinenden  Feind, kamen wir auf die Idee, dass Verschmutzung, die Bedrohung der Erderw&#228;rmung, Wasserknappheit, Hungersnot und &#196;hnliches gut passen w&#252;rden. All diese Gefahren werden durch menschliche Eingriffe verursacht und k&#246;nnen nur durch die Ver&#228;nderung der Einstellungen und des Verhaltens &#252;berwunden werden. Der wirkliche Feind ist demnach die Menschheit selbst.“ </em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Riesige &#214;lkonzerne wie British Petroleum geh&#246;rten zu den <a href="http://www.washingtonexaminer.com/politics/Once-a-government-pet-BP-now-a-capitalist-tool-95942659.html" >Gr&#252;ndungsmitgliedern der Lobby f&#252;r den CO2-Emissionshandel</a>. BP hat auch den Kerry-Liebermann Klimagesetzentwurf und andere sogenannte <em>„gr&#252;ne“</em> Initiativen von Anfang an unterst&#252;tzt, da diese, fernab davon die gro&#223;en Umweltverschmutzer abzustrafen, zus&#228;tzliche finanzielle Einnahmen darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Transnationale &#214;lfirmen wie <a href="http://www.prisonplanet.com/articles/march2007/280307globalistslove.htm" >British Petroleum</a> und <a href="http://www.prisonplanet.com/oil-companies-support-global-warming-alarmists-not-skeptics.html" >Exxon Mobil</a> geh&#246;rten zu den gr&#246;&#223;ten Unterst&#252;tzern der menschlich verursachten Erderw&#228;rmung, weil die Firmen von Globalisten geleitet werden, die genau verstehen, dass die CO2-Steuer &#252;berhaupt nichts damit zu tun hat der Umwelt zu helfen, sondern der Finanzierung und Einf&#252;hrung der Weltregierung dient, w&#228;hrend man gleichzeitig alles frei verf&#252;gbare Einkommen aufsaugt, das der verarmten amerikanischen Bev&#246;lkerung noch zur Verf&#252;gung stehen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Elite versucht immer noch h&#228;nderingend den Amerikanern eine Verbrauchssteuer aufzuerlegen. Die ist Teil der Bewegung in Richtung der <em>„postindustriellen Revolution“</em> und der Art albtraumhafter <em>„gr&#252;ner Wirtschaft“</em>, die daf&#252;r sorgte, dass Spanien jetzt mit einer 20%igen Arbeitslosenquote dasteht. In einer sogenannten gr&#252;nen Wirtschaft werden <a href="http://pajamasmedia.com/blog/spains-green-policies-an-economic-disaster/" >&#252;ber 2,2 konventionelle Arbeitspl&#228;tze f&#252;r jeden neu geschaffenen <em>„gr&#252;nen Arbeitsplatz“</em></a> vernichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine CO2-Steuer w&#252;rde nahezu jeden Bereich des Lebens der Amerikaner betreffen – angefangenen bei h&#246;heren Benzinpreisen &#252;ber stark ansteigende Rechnungen der Energieversorger bis hin zu exorbitanten Kosten, die mit der <em>„Energieeffizienz“</em> ihrer H&#228;user in Zusammenhang steht. Die Steuer w&#252;rde durch eine Armee von Umweltregulierern und &#214;kopolizisten durchgesetzt werden, die ihre Nasen in die privaten Angelegenheiten der B&#252;rger stecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <em>„gr&#252;ne Wirtschaft“</em> ist nichts weiter als ein Euphemismus f&#252;r eine organisierte Anstrengung auf Gehei&#223; der Gro&#223;konzerne und der globalen Elite die Mittelklasse vollst&#228;ndig zu vernichten und f&#252;r jeden Bereich unseres Lebens Steuern und Auflagen einzuf&#252;hren.</p>
<p id="credit">Lesen Sie mehr &#252;ber <a href="http://www.propagandafront.de/141010/globalisten-drangen-auf-einfuhrung-der-verbrecherischen-co2-steuer.html">Globalisten dr&#228;ngen auf Einf&#252;hrung der verbrecherischen CO2-Steuer</a> von <a href="http://www.propagandafront.de/">www.propagandafront.de</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/08/07/globalisten-drangen-auf-einfuhrung-der-verbrecherischen-co2-steuer/">infowars</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Warum die Türken weniger integrationsfähig sind als die anderen Migranten</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/warum-die-tuerken-weniger-integrationsfaehig-sind-als-die-anderen-migranten/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 08:05:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wien = Istanbul - Eroberer-Al&#252;ren der T&#252;rkenmigranten in Wien Die t&#252;rkischen Migranten f&#252;hlen sich, im Gegensatz zu anderen Migranten, ihrem Heimatland verbunden. Sie genie&#223;en die die wirtschaftlichen und strukturellen Vorteile der Wirtsl&#228;nder, aber sie lehnen unsere Kultur ab. Wenn sie sagen, sie seien gut integriert, dann meinen sie nicht die kulturellen oder freundschaftlichen Beziehungen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.kybeline.com/2010/08/07/warum-die-turken-weniger-integrationsfahig-sind-als-die-anderen-migranten/">Europäische Werte</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 4 Minuten</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.rooster24.com/wp-content/uploads/2008/06/turkey-vienna.jpg"><img class="aligncenter" src="http://www.rooster24.com/wp-content/uploads/2008/06/turkey-vienna.jpg" alt="" width="351" height="234" /></a><em><a href="http://www.rooster24.com/?p=1299">Wien = Istanbul</a> &#8211; Eroberer-Al&#252;ren der T&#252;rkenmigranten in Wien</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die t&#252;rkischen Migranten f&#252;hlen sich, im Gegensatz zu anderen Migranten, ihrem Heimatland verbunden. Sie genie&#223;en die die wirtschaftlichen und strukturellen Vorteile der Wirtsl&#228;nder, aber sie lehnen unsere Kultur ab. Wenn sie sagen, sie seien gut integriert, dann meinen sie nicht die kulturellen oder freundschaftlichen Beziehungen zu den Menschen hier. Sie meinen, dass sie gut gelernt haben, die Vorteile, die das Land bietet, f&#252;r sich auszunutzen. Das belegt eine &#246;sterreichische Studie:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><span id="more-17732"></span></p>
<p>69,3 Prozent f&#252;hlen sich eher „dem Staat, aus dem ich stamme bzw. aus dem meine Eltern stammen“ zugeh&#246;rig. 30,7 Prozent f&#252;hlen sich eher &#214;sterreich zugeh&#246;rig. Bei Einwanderern aus dem fr&#252;heren Jugoslawien, bei den Polen und Rum&#228;nen sagt hingegen jeweils eine deutliche Mehrheit, dass sie sich hier „zugeh&#246;rig“ f&#252;hlt. Die Bev&#246;lkerungsgruppen zusammengenommen, sind es aber 43,6 Prozent, die sich nicht zugeh&#246;rig f&#252;hlen (siehe Grafik). Das ergab eine GfK-Erhebung vom M&#228;rz, die f&#252;r das neue „Statistische Jahrbuch f&#252;r Migration und Integration“ der Statistik Austria durchgef&#252;hrt wurde. Das Jahrbuch wurde am Mittwoch pr&#228;sentiert.</p>
<p>So schwach das Zugeh&#246;rigkeitsgef&#252;hl der eingewanderten T&#252;rken zum Land ist, so sehr f&#252;hlen sie sich hier heimisch: 71,6 Prozent f&#252;hlen sich „v&#246;llig“ oder „eher heimisch bzw. zu Hause“, auf den Rest trifft das nicht zu. Von den Ex-Jugoslawen (91 Prozent), den Polen und Rum&#228;nen (91,6 Prozent) f&#252;hlen sich noch viel mehr heimisch.</p>
<p>F&#252;r Migrationsexpertin Hilde Weiss vom Institut f&#252;r Soziologie der Universit&#228;t Wien sind die Ergebnisse nicht &#252;berraschend: Zwar w&#252;rden sich auch T&#252;rken hier heimisch f&#252;hlen, weil ihnen die Infrastruktur vertraut ist oder weil sie soziale Netzwerke pflegen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/585632/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Die Presse</a> &#8211; Mit den notwendigen mentalen Verrenkungen, um die Schuld den einheimischen &#214;sterreichern zuzuschieben: Die T&#252;rken w&#252;rden sich nicht heimisch f&#252;hlen, weil sie aus Ausl&#228;nder behandelt und nicht akzeptiert sein w&#252;rden. Das ist ein Klischee. Die einheimische Bev&#246;lkerung in den L&#228;ndern Westeuropas hat jahrzehntelang keinen Unterschied zwischen einem s&#252;dl&#228;ndisch aussehenden Ausl&#228;nder aus der T&#252;rkei oder sagen wir aus Bulgarien gemacht. Wenn die Bulgaren aber keine Migrantenghettos der 2-4. Generation gebildet haben, die T&#252;rken aber ja, dann liegt es einzig und allein an den T&#252;rken und nicht an den Einheimischen.</p>
<p style="text-align: justify;">Peinlich, diese fadenscheinige Tricks der Soziologen. Damit zeigen sie, wie unwissenschaftlich sie argumentieren und verlieren jeden Anspruch an Seriosit&#228;t.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.kybeline.com/2010/08/07/warum-die-turken-weniger-integrationsfahig-sind-als-die-anderen-migranten/">Europäische Werte</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Sie sind ein Sklave der Weltregierung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 21:19:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeder deutsche B&#252;rger ist ein Sklave der Weltregierung. Die meisten B&#252;rger Deutschlands haben sich jedoch daf&#252;r entschieden, davon nichts wissen zu wollen. Sie leiden unter einer schweren Sklavenkrankheit, die in dem Verlangen besteht die Realit&#228;t auszublenden. Daf&#252;r ist jede Fiktion, jedes Fantasiegeb&#228;ude recht. Sie sind f&#252;r die erwachte deutsche patriotische Bewegung und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/08/04/sie-sind-ein-sklave-der-weltregierung/">infowars</a></em></p>
<p>Lesezeit: 7 &#8211; 12 Minuten</p>
<p><a href="http://www.propagandafront.de/">Propagandafront.de, 04.08.2010</a></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder deutsche B&#252;rger ist ein Sklave der Weltregierung. Die meisten B&#252;rger Deutschlands haben sich jedoch daf&#252;r entschieden, davon nichts wissen zu wollen. Sie leiden unter einer schweren Sklavenkrankheit, die in dem Verlangen besteht die Realit&#228;t auszublenden. Daf&#252;r ist jede Fiktion, jedes Fantasiegeb&#228;ude recht. Sie sind f&#252;r die erwachte deutsche patriotische Bewegung und die Wahrheitsaktivisten die schlimmsten Feinde, da sie ohne eigenen Willen den Befehlen der Elite folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die deutsche Medienwelt von staatlichen Medien und Konzernmedien gepr&#228;gt ist, kommt man bei neutraler Betrachtung nicht an den Tatsachen vorbei, dass Deutschland als souver&#228;ner Staat tats&#228;chlich nicht mehr existiert, es in Deutschland niemals eine freiheitliche demokratisch verfasste Republik gegeben hat und das Schicksal der Deutschen durch eine hochkomplexe supranationale Regierungsstruktur gelenkt wird.</p>
<p><span id="more-17413"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das einzige Land der Weltgeschichte, welches – bei all seinen Fehlern – jemals &#252;ber so etwas wie eine freiheitlich verfasste Republik verf&#252;gt hatte, waren die Vereinigten Staaten von Amerika. Die hinter der Gr&#252;ndung der Vereinigten Staaten stehenden Kr&#228;fte sahen es als entsprechend an der Bev&#246;lkerung das gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Ma&#223; an individueller Freiheit zu geben. Die Regierung wurde verfassungsm&#228;&#223;ig stark reglementiert und in den einzelnen Bundesstaaten verf&#252;gten die US-B&#252;rger &#252;ber die notwendigen Mittel eines freien Menschen um die Bundesregierung jederzeit – auch unter Anwendung von Gewalt – niederzuschlagen, sollte das System in eine Tyrannei ausarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die USA sind in eine Tyrannei ausgeartet. Die Eliten arbeiteten nach ihrer seit Jahrtausenden erprobten Methode der sukzessiven und extrem langsamen, aber zielstrebigen Ver&#228;nderung des Umfelds der Menschen. Schritt f&#252;r Schritt glitten die US-B&#252;rger in ein System, wo die in Washington DC symbolisierte Macht in keiner Weise mehr vom Volk ausgeht. Der Unterschied zu Deutschland ist, dass in Amerika &#252;ber 130 Jahre ein hohes Ma&#223; an Freiheit bestand und dort der Gedanke des individuellen Strebens nach Gl&#252;ck etabliert wurde, etwas, was so in der Geschichte zuvor noch nicht existierte. Die US-amerikanische Periode von Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ist auch der Grund daf&#252;r, warum in Deutschland immer noch kleine Freiheiten bestehen. Mit Deutschen hat das nichts zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland ist eine echte Despotie, wo die Politiker das Volk traditionell wie Sklaven behandeln d&#252;rfen. Die Herren der Deutschen Politiker, die oligarchische und globale Schattenregierung, sind sehr gl&#252;cklich, dass in Kontinentaleuropa kaum individuelle Freiheitstriebe existieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer der Gr&#252;ndungsv&#228;ter der USA, Thomas Jefferson, erkl&#228;rte k&#252;nftigen Generation der Menschheit, woran man erkennt, dass man ein Sklave ist:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Einzelne tyrannische Handlungen m&#246;gen als die ungl&#252;ckliche Laune eines Tages beschrieben werden; aber eine Serie aus Unterdr&#252;ckungen, die w&#228;hrend einer besonderen Periode begann und w&#228;hrend eines jeden Wechsels der Minister unver&#228;ndert weiterverfolgt wird, beweist ganz deutlich einen absichtlichen, systematischen Plan [ein Volk] auf die Sklaverei herabzusetzen.“ (Rights of British America, 1774)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Genau das haben wir in Deutschland vorliegen. Ganz egal, welche Regierung auch an der Macht ist, die politische Agenda wird weiterverfolgt. Die jeweilige Regierungspartei formuliert Politiken, welche &#252;ber die Legislaturperiode hinausreichen. Teilweise werden gesetzlich Agenden festgesetzt, die Jahrzehnte in die Zukunft reichen. Die jeweilige Opposition nimmt diese Gesetze bzw. die grundlegenden politischen Ausrichtungen dann jedoch nicht zur&#252;ck, ist sie erst einmal selbst an der Macht. Die Parteien sind in ihren Grundz&#252;gen nicht zu unterscheiden. Man lebt in der Sklaverei.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist geradezu langweilig diese Sachverhalte f&#252;r Deutschland zu beschreiben, da hier kein freiheitlicher Gegenpol existiert, niemals existierte, der die Darstellung etwas auflockern w&#252;rde. Deutschland ist durch und durch kollektivistisch und verf&#252;gt im Hinblick auf Freiheitstradition &#252;ber nichts, was der Rede wert w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kollektive Fiktion, der Staat habe sich in alle Aspekte des menschlichen Lebens einzumischen, geh&#246;rt traditionell zum Nimbus des deutschen Staats und seiner der Freiheit nicht minder feindlich gesonnen Sklaven, ohne die diese dubiose Form der <em>„freiheitlichen Gesellschaft“</em> garnicht m&#246;glich w&#228;re. In einer Republik hat der Staat, jedoch nur ganz wenige Funktionen, da ein Staat in der Geschichte der Menschheit noch nie daf&#252;r da war einem Volk zu dienen. Ein durch das Volk unkontrollierter und sich in alle Lebensbereiche der Menschen einmischender Staat, so wie ihn die deutschen Sklaven lieben, ist gef&#228;hrlich, da er gegen die Interessen der Individuen und die den deutschen B&#252;rgern nat&#252;rlich innewohnenden Rechte vorgeht und diese fortw&#228;hrend aush&#246;hlt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist zu tun?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zun&#228;chst hei&#223;t es, Ruhe bewahren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sollten Sie den Text bis hierher gelesen haben, ist Ihr gr&#246;&#223;tes Problem die Erkenntnis in einem globalen Gef&#228;ngnisplaneten zu leben und dann noch ausgerechnet in einer Region, wo die Gefangenen zu den gl&#252;cklichsten und devotesten z&#228;hlen. Bewahren Sie also Ihre Nerven und lassen Sie sich in dem Wissen, dass die gl&#252;cklichen Sklaven allen Befehlen ihrer Herren und Meister folgen werden, durch Nichts aus der Ruhe bringen. Die Kultur in Deutschland wurde unter staatlicher Aufsicht in eine global gesteuerte Kultur umgewandelt. W&#228;hrend Sie sich heute vielleicht noch dar&#252;ber wundern, dass die jungen M&#228;nner wie M&#228;dchen herumlaufen, die jungen Frauen nicht mehr von Prostituierten zu unterscheiden sind und <em>„zuf&#228;llig“</em> alle Einzelh&#228;ndler gleichzeitig Millionen von Produkten mit Totenk&#246;pfen feil bieten, handelt es sich hierbei gerade einmal um den Anfang des globalen Endszenarios des hochtechnologischen Weltgef&#228;ngnisses.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Naivit&#228;t abschalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es wird nicht besser werden. Es werden weder makro&#246;konomische noch politische Umst&#228;nde eintreten, die aus heiterem Himmel f&#252;r eine essentielle Verbesserung des Zustandes des deutschen Volkes sorgen. Revolutionen werden immer von den Eliten realisiert. Sie basieren auf jahrtausendealtem Wissen und laufen meist unmerklich ab. Dass junge deutsche M&#228;nner jetzt den Eindruck heterophober Waschlappen hinterlassen und junge deutsche Frauen den Eindruck erwecken, als w&#228;ren sie f&#252;r EUR 20 die ganze Nacht zu mieten, ist ebenso eine Revolution, wie der Umstand, dass deutsche Kinder jetzt <em>„lieber“</em> mit schwarzen B&#228;llen spielen, auf denen Totenk&#246;pfe sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird keine politische Revolution geben, die nicht von den Globalisten gesteuert w&#252;rde. Die Massenmedien wollten uns j&#252;ngst wei&#223; machen, dass die Globalisten und Bilderberger wie Merz, Koch und Guttenberg das Potenzial h&#228;tten Deutschland positive Impulse zu verleihen. Eine sch&#246;ne Fiktion f&#252;r Sklaven, die unter dem Totalitarismus leiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine freiheitliche Republik erkennen </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine freiheitliche Republik erkennen Sie daran, dass diese nicht mit Privatbankiers zusammenarbeitet um sich zu finanzieren und das Volk zu versklaven. Eine freiheitliche Republik emittiert eigenes Geld, welches im besten Falle wertgedeckt ist (z. Bsp. durch seitens der Regierung vorgehaltenes Silber, Gold, Schweinschnitzel oder Steinobst). Eine freiheitliche Republik k&#252;mmert sich ausschlie&#223;lich um essentielle Aufgaben einer Regierung, wozu vornehmlich die Bereitstellung eines gemeinsamen Geldsystems geh&#246;rt, dass man <em>„freiwillig“</em> nutzen kann. Sie finanziert sich ausschlie&#223;lich &#252;ber Einfuhrz&#246;lle auf Importe. Sie agiert souver&#228;n und ist vertraglich nicht mit fremden Nationen oder supranationalen Entit&#228;ten wie der Europ&#228;ischen Union oder den Vereinten Nationen verbunden, sondern unterh&#228;lt lediglich freundschaftliche Beziehungen. Jeder B&#252;rger hat das Recht auf angemessene Bewaffnung um sich gegen gewaltsame diktatorische Ausw&#252;chse des Staates verteidigen zu k&#246;nnen und seine Eigentumsrechte gegen Kriminelle durchzusetzen. Ein freiheitlicher souver&#228;ner Staat l&#228;sst es auch nicht zu, dass sich fremdl&#228;ndische Milit&#228;rs im Land aufhalten. Wenn der Staat Angst um die Wehrf&#228;higkeit seiner B&#252;rger hat, m&#252;ssen halt alle Menschen bewaffnet werden, dass sorgt bei der Regierung auch f&#252;r den n&#246;tigen Respekt vorm Volk. Ein freier B&#252;rger w&#228;hlt seine Richter und Polizisten in freier Wahl selber. In einem freien Land gibt es kein Zwangsschulsystem, keine Zwangssozialsysteme, Zwangsmedien oder Zwangsverb&#228;nde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kann man die <a href="http://www.propagandafront.de/themen/politik/">Politik</a> ver&#228;ndern </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie m&#252;ssen sich gegen den Kollektivismus und den Globalismus aussprechen. Dann ist es zwingend nie wieder Parteien zu w&#228;hlen, sondern ausschlie&#223;lich parteilose Parteikandidaten. Suchen Sie schon jetzt nach geeigneten Kandidaten in Ihrer Region und unterst&#252;tzen Sie diese Personen, wenn Sie mit deren Anschauungen mehr oder weniger zufrieden sind. Diese Personen brauchen Ihre Hilfe, denn Sie treten gegen b&#246;se und gef&#228;hrliche zentralistische Clans an, die sich traditionell am deutschen Volk bereichern. Ein idealer Wahlkampfkandidat ist weder rechts noch links, weil er wei&#223;, dass dies nur Show f&#252;r die Sklaven ist und will im besten Falle sofort aus den Vereinten Nationen, der Europ&#228;ischen Union und den Myriaden anderer supranationaler, demokratie- und freiheitsfeindlichen Organisationen austreten, mit denen die Deutsche Regierung angeblich <em>„verbindliche“</em> Vertr&#228;ge hat. Wenn Sie die au&#223;erparteilichen Kandidaten nicht unterst&#252;tzen, werden immer wieder dieselben despotischen Parteien an die Macht kommen oder vielleicht auch eine neue Partei, die ganz bestimmt alles anders macht. Wichtig ist, dass der Staat echte Angst vor einem aufgekl&#228;rten Volk bekommt und nicht, dass – so wie es heute ist – ein dummes Volk Angst vor einer im dunkeln agierenden Regierung hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Chancen f&#252;r die Freiheit Deutschlands stehen schlecht, doch jeder noch so lange und m&#252;hselige Weg beginnt mit einem kleinen ersten Schritt. Viel Gl&#252;ck!</p>
<p id="credit">
Lesen Sie mehr &#252;ber <a href="http://www.propagandafront.de/140710/sie-sind-ein-sklave-der-weltregierung.html">Sie sind ein Sklave der Weltregierung</a> von <a href="http://www.propagandafront.de/">www.propagandafront.de</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/08/04/sie-sind-ein-sklave-der-weltregierung/">infowars</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Rettungsanker Zweitpass</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:51:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch ist es ruhig in Europa. Doch das EU-Gebilde kann jederzeit kippen und sich in eine Diktatur verwandeln. Zur Vorsorge wird deshalb ein Zweitpass immer unentbehrlicher. Jede Generation hatte ihre existenziell bedrohlichen Krisen. In den letzten 60 J...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/rettungsanker-zweitpass">terra-germania</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 3 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ist es ruhig in Europa. Doch das EU-Gebilde kann jederzeit kippen und sich in eine Diktatur verwandeln. Zur Vorsorge wird deshalb ein Zweitpass immer unentbehrlicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Jede Generation hatte ihre existenziell bedrohlichen Krisen. In den letzten 60 Jahren war es zwar ruhig in Europa, doch das muss nicht so bleiben. Die Ruhe k&#246;nnte tr&#252;gerisch sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geldsystemkrise hat schon in der j&#252;ngsten Vergangenheit gezeigt, dass die Demokratie ausgeschaltet wurde, dass die Junta in Br&#252;ssel schaltet und waltet wie sie will. Wenn es eine sich klar abzeichnende Entwicklung in den letzten Jahren gibt, dann ist es eine Entwicklung in Richtung &#220;berwachungsstaat, in dem die Beh&#246;rden ihre Untertanen drangsalieren. Die Menschen werden mit Lappalien kriminalisiert, der Staat findet immer neue Wege, den B&#252;rgern das Geld aus der Tasche zu ziehen.</p>
<p><span id="more-17122"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich hat dies alles auch mit der finalen Phase unseres Geldsystems zu tun. Dieses schafft Stress und Zw&#228;nge, welche lediglich von der Politik umgesetzt werden – weil sie angeblich ohne Alternative sind. Man muss deshalb kein Schwarzmaler sein, wenn man annimmt, dass sich diese Tendenz in Zukunft noch verst&#228;rkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsorgema&#223;nahmen sollten bekanntlich dann getroffen werden, solange sie noch m&#246;glich sind. Rettungsbote wie Gold und Edelmetalle, sind in diesem Zusammenhang schon oft besprochen worden. Doch was nutzt Gold, wenn es zum Beispiel zu einem Goldverbot kommt?</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb ist ein Zweitpass oder gar mehrere P&#228;sse ein wichtiger Mosaikstein, wenn es um Vorsorge gegen den Ernstfall kommt. Dann kann man sich ohne Probleme in den Schutzbereich einer neuen Heimat begeben – z.B. fernab von Europa</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch aus steuerlichen Gr&#252;nden k&#246;nnte ein Zweitpass in Zukunft hilfreich sein. Ma&#223;gebliche Vertreter der deutschen Regierung sind offenbar wild entschlossen, Besteuerung nach Passbesitz einzuf&#252;hren (&#228;hnlich wie in den USA). Das hei&#223;t: Als Halter eines deutschen Passes m&#252;ssen Sie Ihre Abgaben nach der harten und immer h&#228;rter werdenden deutschen Steuergesetzgebung entrichten – selbst wenn Sie sich ins steuerfreie Andorra, auf die Bahamas oder nach Costa Rica zur&#252;ckgezogen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Folgenden ein kleiner Auszug aus dem 60seitigen Zweitpass-Report von Gerhard Kurtz.</p>
<p>Quelle und weiter:<br />
<a href="http://www.mmnews.de/index.php/reisen/6115-rettungsanker-zweitpass" >http://www.mmnews.de/index.php/reisen/6115-rettungsanker-zweitpass</a></p>
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		<title>Elektronischer Personalausweis geht in die Testphase</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 21:47:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die IT-Sicherheitsfirma media transfer AG nimmt erste Identit&#228;tsserver in Betrieb, mit welchen ab November 2010 die neuen elektronischen Personalausweise in Deutschland verwaltet werden sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.gulli.com/news/elektronischer-personalausweis-geht-in-die-testphase-2010-07-08">gulli:News</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 4 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die IT-Sicherheitsfirma media transfer AG nimmt erste Identit&#228;tsserver in Betrieb, mit welchen ab November 2010 die neuen elektronischen Personalausweise in Deutschland verwaltet werden sollen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ab November ist es soweit: Die alten Personalausweise werden von  elektronischen, scheckkartengro&#223;en Ausweisen abgel&#246;st. Diese neue  Generation von Dokumenten soll mit einer gr&#246;&#223;eren Sicherheit sowie einem  gr&#246;&#223;erem Ma&#223; an Komfort einhergehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Pass sind alle  Informationen, die auf dem alten Ausweis schriftlich vermerkt waren, auf  einem kleinen integrierten Chip gespeichert. Zudem wird auch ein Bild  sowie biometrische Informationen des Besitzers in der Karte integriert  sein. Freiwillige k&#246;nnen &#252;berdies auch ihre Zeigefingerabdr&#252;cke im  Personalausweis speichern lassen.</p>
<p><span id="more-15586"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Durch diese &#196;nderung werden  Grenzkontrollen zuk&#252;nftig schneller vonstattengehen k&#246;nnen, da ein  Computer automatisch das Bild auf dem Ausweis mit dem der betreffenden  Person vergleicht. Des Weiteren soll auch das sogenannte<a href="http://exit.gulli.com/url/http%3A//www.itwissen.info/definition/lexikon/E-Business-eBusiness-electronic-business.html"> E-Business</a> auf diese Weise revolutioniert werden: Onlineeink&#228;ufe,  Alters&#252;berpr&#252;fugen und so weiter sollen so laut Bund wirtschaftlicher  und schneller abgehandelt werden. Hierf&#252;r ben&#246;tigt der B&#252;rger allerdings  ein spezielles Kartenleseger&#228;t, das Daten vom Ausweis ins Internet  &#252;bertr&#228;gt. Allerdings wird es nicht jeder Website erlaubt sein die  Personalien eines Nutzers abzufragen. Hierf&#252;r wird ein Zertifikat, das  vom Bund vergeben wird, ben&#246;tigt. Um mehr Sicherheit zu gew&#228;hrleisten,  wird der Nutzer zur Eingabe einer sechstelligen PIN-Nummer aufgefordert,  bevor die Daten &#252;bertragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum neuen Ausweis gibt es  allerdings nicht nur positive Stimmen:  Zwar gilt die Verschl&#252;sselung  der Daten auf dem Chip nach eigenen Angaben der Verantwortlichen als  sehr sicher, allerdings wurde dies vom elektronischen Reisepass auch  behauptet, dessen Schutz innerhalb k&#252;rzester Zeit geknackt war. Ist der  Schutz erst einmal ausgehebelt, so k&#246;nnte sich ein Verbrecher eine  weitere Schw&#228;che des Passes zunutze machen:  Der zur Speicherung  verwendete <a href="http://exit.gulli.com/url/http%3A//www.freiheitskampagne.ch/was-ist-ein-rfid-chip/">RFID-Chip</a> ist nicht nur auf kurze Distanz lesbar, sondern die Daten w&#228;ren auch  auf eine Entfernung von etwa 2 Metern noch empfangbar. So w&#252;rde es  reichen, durch eine Menschenmenge zu laufen, um zahlreiche Datens&#228;tze zu  stehlen. Diese k&#246;nnten dann auf einen anderen Chip &#252;bertragen werden,  sodass man eine gef&#228;lschte Identit&#228;t erlangt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die media transfer  AG geht davon aus, dass sie die fertigen Endger&#228;te bis Ende September  2010 liefen kann. Einige Prototypen sind bereits in Betrieb und werden  in geschlossener Umgebung getestet.</p>
<p>Quellen: <a href="http://exit.gulli.com/url/http%3A//www.bmi.bund.de/DE/Themen/Sicherheit/PaesseAusweise/ePersonalausweis/ePersonalausweis_node.html" >bund.de</a>, <a href="http://exit.gulli.com/http%3A//www.itseccity.de/?url=/content/produkte/digitalesignatur/100709_pro_dig_mediatransfer.html" >itseccity.de</a></p>
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		<title>Was ist “Deutsch” ?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 14:01:04 +0000</pubDate>
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<p>Lesezeit: 6 &#8211; 10 Minuten</p>
<dl id="attachment_1022" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt><a rel="attachment wp-att-1022" href="http://brd-schwindel.com/teil-5-eingezwaengt-zwischen-zwei-militaermaechten/1020-revision-2/"><img src="http://www.nachrichtenmagazin-online.de/wp-content/uploads/2010/06/deutsch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd> </dd>
</dl>
<p style="text-align: justify;">Da meine Familiengeschichte (leider) von dieser Frage empfindlich  beeinflusst worden ist und wegen dieser Frage viele ihrer Mitglieder  verloren hatte, wurde sie f&#252;r mich in jungen Jahren schon recht  relevant.<br />
Aufgewachsen in einem westf&#228;lisch-katholischen Kleinst&#228;dtchen, hatte mir  meine Familie diese Geschichte bis zu meinem zw&#246;lften Lebensjahre  erspart. Erst dann hatte ich zu lernen, dass mich weit weniger mit  meinen Sandkastenkameraden verbunden hatte, als ich jemals geahnt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Fortan sa&#223; ich gewisserma&#223;en zwischen den St&#252;hlen.<br />
Dieses Deutschland war und blieb bis heute meine Herkunft, auch wenn mir  der Begriff “Heimat” nicht aus der Feder und von den Lippen will. In  der Schule nahm ich begeistert die Geschichte des Grundgesetzes auf, ich  las und lernte es und fand darin die unendliche Verzweiflung, die  ma&#223;lose Hoffnung derer auf, die es erdacht hatten. Ich hatte seine  Absicht verstanden, ich f&#252;hlte, mit welcher Abscheu die V&#228;ter des  Gesetzes auf die begangenen Verbrechen geschaut und welche Zuversicht  sie in die Lernf&#228;higkeit Deutschlands gesetzt hatten. Ich wurde, was ich  bis auf den heutigen Tag geblieben bin: ein begeisterter Anh&#228;nger des  Grundgesetzes und ein Vertreter, ja Verteidiger eines GRUNDGESETZLICHEN  Deutschlands.</p>
<p><span id="more-15342"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es war aber nicht einfach.<br />
Ich entsinne mich eines fr&#246;hlichen Ausfluges mit Kumpels, ich war gerade  siebzehn, auf den Eiffelturm in Paris. Da auf dem Plateau entdeckte ich  einen Mann mit langen Schl&#228;fenlocken, der, nachdem er uns gesehen  hatte, vollkommen panisch seine beiden S&#246;hne zusammensuchte und zum  Ausgang dr&#228;ngte. Ich sprach ihn direkt an und fragte ihn, was sein  Problem sei. Tr&#228;nen sprangen in seine Augen, seine Unterlippe zitterte  und m&#252;hsam stie&#223; er hervor: “Verzeihen Sie. Ich wei&#223;, dass es nicht  richtig ist, aber ich kann die Anwesenheit von Deutschen nicht  ertragen.”<br />
Noch bevor ich ihm mitteilen konnte, dass ich selbst einer zwar  deutschen, aber verfolgten Familie angeh&#246;rte, war er verschwunden.</p>
<p style="text-align: justify;">In England, ich lebte in einer gutb&#252;rgerlichen, englischen  Kleinfamilie, fragte mich Hausfrau und Freundin Jeannie eines Mittags  von der Seite, ob ich des abends etwas vorh&#228;tte. Als ich verneinte,  sagte sie: “Dann sei mal um sieben hier. Wir bekommen Besuch.”<br />
Etwas verwundert war ich schon, dachte mir aber nicht viel dabei.<br />
Um sieben dann wies mir Jeannie den dicksten Sessel am Kamin, der sonst  ihrem Tom vorbehalten war. Tom war Feuerwehrmann und da es zu der Zeit  gr&#246;&#223;ere Waldbr&#228;nde in der Gegend gab, verzichtete er sonst auf keinen  Fall auf seinen abendlichen Sessel. Da ging die T&#252;rklingel. Gut acht  Leute betraten das Haus, Unsicherheit, Verlegenheit krabbelte in mir  hoch da ich verstand, dass es hierbei irgendwie um mich gehen sollte.  Sie schoben einen Rollstuhl vor sich her ins Wohnzimmer, darin ein alter  Mann, der eigentlich nur noch aus Torso, einem Kopf und einem Arm  bestanden hatte. Er fixierte mich starr, ich sah Hass in seinen Augen  und er schnarrte nur, v&#246;llig gru&#223;los: “Wo war dein Vater w&#228;hrend des  Krieges?” und ich gab ihm wahrheitsgem&#228;&#223; die Antwort. Er war als  “letztes Aufgebot” unter Androhung der Todesstrafe als schwinds&#252;chtiger  Siebzehnj&#228;hriger in eine Uniform gesteckt und in den Osten geworfen  worden.<br />
Er nickte kurz und verschwand mit all seinen Leute. Jeannie verstand  meine Betroffenheit und murmelte nur: “Du musst ihn verstehen. Er hat  als einziger seiner Familie Coventry &#252;berlebt.” – ich stellte keine  Fragen mehr dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist einerseits gut f&#252;r mich, Deutscher zu sein.<br />
Wir hatten einmal, kurz nach dem verbrecherischsten System der gesamten  Menschheitsgeschichte vor&#252;bergehend das beste. Ich hatte einmal  geglaubt, dass dieses Volk hier ganz Wesentliches wirklich verstanden  hatte. Und da unser System nicht zwanzig Jahre nach seiner Gr&#252;ndung  hinweggefegt worden war sondern sich tats&#228;chlich in nachfolgende  Generationen gerettet hatte, bestand, so glaubte ich, Hoffnung.<br />
Wir hatten einmal eine machtvolle Botschaft; sie begann mit den  Weigerungen, bei imperialistischen, globalen Kriegs- und Beutez&#252;gen  mitzutun. Sie bestand aus einer kleinen wie r&#252;hrend unf&#228;higen Armee, die  viel lieber diskutierte und zweifelte und feierte als zu killen.<br />
Ich war stolz darauf, dass man all diese Dinge international etwas  bel&#228;chelte und uns Deutsche f&#252;r vergeistigte und verweichlichte Spinner  hielt; ich fand das richtig toll. Es ging pl&#246;tzlich Friede und Zweifel  statt Krieg und Hass von diesem Land aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dann folgten die Jahre, in denen ich mich im Ausland dabei  erwischt habe, dass ich mich auf Anfrage als “Schweizer” tarnte. Denn  auf einmal gab es ihn wieder, den wirklich h&#228;sslichen Deutschen. Er war  wieder da.<br />
Er war nie ganz ausgestorben, aber die wenigen, registrierten Ausnahmen  hielt ich f&#252;r kranke Dummk&#246;pfe, Einzelf&#228;lle, nicht erw&#228;hnenswert –  schlie&#223;lich gibts in jedem Park neben vielen B&#228;umen auch immer wieder  ein paar M&#252;lleimer.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber pl&#246;tzlich starben in Deutschland wieder Menschen, nur weil sie  anders aussahen, was mir einen tiefen Schock versetzte und mich fragen  lie&#223;, was diesem Deutschland passiert war.<br />
Und wieder starben welche, weil sie eine andere Sprache hatten und  wieder und wieder. Sie wurden vor U-Bahnen gesto&#223;en, auf offener Stra&#223;e  verpr&#252;gelt. Aber am schlimmsten war H&#252;nxe; da hatte der verbl&#246;dete,  deutsche Mob, den es auf einmal wieder gab, wie gewohnt in alter Manier  zusammengerottet ein Ausl&#228;nderheim angegriffen und angez&#252;ndet. Nie werde  ich das Foto von dem Deutschen vergessen, der mit Bierflasche in der  rechten, zum Hitlergru&#223; hochgerissenen Hand und Pissfleck auf der Hose  in die Kamera grinste.</p>
<p style="text-align: justify;">Nein nein …. das waren jetzt keine kranken Einzelf&#228;lle mehr, die  eine gute und grundstabile Demokratie vertragen kann und muss.<br />
Denn auch Politiker, ja Ministerpr&#228;sidenten und Vorst&#228;nde der Deutschen  Bank haben den gedanklichen Pissfleck und den Hitlergru&#223; im Kopf. Nicht,  weil sie etwa daran glauben w&#252;rden, sondern weil sie um W&#228;hlerstimmen  ihre &#220;berzeugungen verraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor vielen Jahren fragte mich ein muslimischer Bruder, Familienvater,  eigentlich wirklich sehr gut integriert: “Sag mal, glaubst du, dass wir  dies Land verlassen m&#252;ssten?” und ich antwortete ihm: “Noch lange  nicht! Das Land und wir, wir haben jede Chance die wir haben wollen.  Noch lange nicht.”<br />
Vor zwei Wochen aber erinnerte ich ihn an dieses Gespr&#228;ch und sagte:  “Hmmmm …. vielleicht sollten wir schon mal in Koffer investieren…”</p>
<p style="text-align: justify;">Wie lange es zur n&#228;chsten Kristallnacht noch dauert, vermag ich nicht  einzusch&#228;tzen. Aber die Gullideckel stehen wieder weit offen und die  dicksten und braunsten Ratten trauen sich nicht mehr nur noch nachts  heraus. Sie sind hier mitten unter uns, die Peinlichkeiten unseres  Landes, der Gestank unter dem R&#246;ckchen Deutschlands und gr&#246;hlen wieder  recht unverhohlen ihre miesen, hasserf&#252;llten Parolen. Sie z&#228;hlen zum  Bodensatz der Gesellschaft, der sich vor vielleicht zwanzig Jahren  dessen noch sch&#228;mte und ihm zu entkommen versuchte. Da gab es noch sowas  wie Bildung, wo heute auf “-ung” verzichtet wird und man sich  &#246;ffentlich dazu bekennt, mehr Information als nur noch “BILD” gar nicht  mehr vertragen zu k&#246;nnen und ertragen zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leute wie ich – und davon gibt es viele tausende! – verzweifeln an  diesem Lande und fragen sich, weshalb sie noch immer zwischen den  St&#252;hlen sitzen und den morschen, braunen und h&#228;sslicheren nicht langsam  aufgeben.<br />
Was gibt es hier noch gro&#223; zu verteidigen? In einem Land, dass  angesichts seiner gr&#246;hlenden, rechtsradikalen und besoffenen Pestbeulen  nicht getroffen aufschreit und sich verst&#246;rt offen fragt, wie es dazu  nur kommen konnte?<br />
Ein Land, in welchem eine angeblich “gro&#223;e Volkspartei” fast unger&#252;hrt  dabei zuschaut, wie eines ihrer Mitglieder offen von der “Produktion von  Kopftuchm&#228;dchen” spricht und sich immer mehr, immer mehr kranke  Ausw&#252;rfe in der &#214;ffentlichkeit erlaubt?</p>
<p style="text-align: justify;">Wo ist es nur hin, dieses vor Schrecken starre, nachdenkliche,  friedenssehns&#252;chtige Deutschland? Dies Land, welches so voll von dieser  Botschaft war, dass es nun wieder jedem anderen damit auf den Wecker  gegangen war? In welchem es keinem Soldaten eingefallen w&#228;re, ohne den  ureigensten Verteidigungsfall und unter keinen Umst&#228;nden au&#223;erhalb  seiner eigenen Landesgrenzen zur Waffe zu greifen?</p>
<p>Wozu soll es heute gut sein, “Deutscher” zu sein?<br />
Etwa, weil wir Exportweltmeister sind?<br />
Ist das alles?<br />
Haben wir sonst nichts mehr vorzuweisen? Ist alles hin? Ja?</p>
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		<title>Perestroika bei der FDP?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:24:11 +0000</pubDate>
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<p>Lesezeit: 5 &#8211; 8 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Leonid Westerwelle" src="http://www.spiegelfechter.com/img/leonid_westerwelle.jpg" alt="" width="200" height="297" />Wenn sich das ZK der FDP an diesem Wochenende in Klausur begibt, blickt es auf eine Partei, die am ehesten mit der KPdSU der sp&#228;ten 80er zu vergleichen ist: Ideologisch verbohrt, unflexibel, beim Volk unbeliebt, personell ausgelaugt und hoffnungslos realit&#228;tsfl&#252;chtig. Die Geschichte lehrt, dass politische Gruppierungen, die es sich in einem ideologischen Paralleluniversum ohne R&#252;ckkopplung an die Realit&#228;t bequem gemacht haben, fr&#252;her oder sp&#228;ter von der Bildfl&#228;che verschwinden. Auch f&#252;r die FDP tickt die Uhr unerbittlich. In den j&#252;ngsten Meinungsumfragen rangieren die Liberalen bei drei bis f&#252;nf Prozent. Statt der Champions-League peilt die Partei die Regionalliga an. Nicht mehr die SPD sondern die Piraten sind heute ihre politischen Gegner auf Augenh&#246;he.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wer zu sp&#228;t kommt, den bestraft der W&#228;hler</h3>
<p style="text-align: justify;">Besonders bitter steht es um den Gro&#223;en Vorsitzenden der FDP: Guido Westerwelle ist beim Volk &#228;hnlich beliebt wie hartn&#228;ckiger Brech-Durchfall und selbst die Leitmedien haben f&#252;r den Oberliberalen, der sich selbst als Maschinengewehr des Wirtschaftsliberalismus sieht, heute aber eher wie die Spritzpistole der Lobbyverb&#228;nde wirkt, nur noch Mitleid &#252;brig. Die FDP hat kein Problem in ihrer Aussendarstellung, sie hat ein Problem in ihrer Selbstwahrnehmung. Sie ist eine Partei, die geistig in den 90ern stehengeblieben ist. Die Welt hat sich weitergedreht, doch die FDP sich nicht mit mir. Ihr ideologisches Mantra ist der Marktliberalismus, ihre Nomenklatura sind die Besserverdienenden. Vor der Finanz- und Wirtschaftskrise war   das ideologische Fundament der FDP zwar bereits br&#252;chig, doch damals stimmte zumindest die Aussenwahrnehmung – den Leitmedien sei Dank. Das offensichtliche Versagen der ungez&#252;gelten Marktmechanismen im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise untersp&#252;lte jedoch dieses br&#252;chige Fundament. Was das offensichtlich tief verunsicherte Volk dazu bewegen konnte, inmitten eines Gro&#223;brands den Brandstiftern fast 15% der Stimmen zu geben, wird wohl noch Generationen von Doktoranden im Fach der Politikwissenschaften besch&#228;ftigen.</p>
<p><span id="more-14529"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3349"> </span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Den Marktliberalismus in seinem Lauf h&#228;lt weder Ochs noch Esel auf</h3>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Alle Wege ..." src="http://www.spiegelfechter.com/img/fdp4.jpg" alt="" width="200" height="286" />Bereits kurze Zeit sp&#228;ter wachte das Wahlvolk mit Kopfschmerzen und nerv&#246;sem Magen auf und wollte sich nicht mehr daran erinnern, was es in den durchzechten Wahln&#228;chten des Sp&#228;therbstes 2009 getan hatte. Wie konnten sie sich nur von den h&#246;lzernen Ideologen f&#252;r ihre weltentr&#252;ckten Durchhalteparolen einspannen lassen? Heute will es keiner mehr gewesen sein – man findet auf Deutschlands Strassen schneller einen bekennenden Zeugen Jehovas als einen Zeugen Westerwelles. Die Umfrageergebnisse spiegeln dieses wundersame politische Katerfr&#252;hst&#252;ck wider. “Einfach, niedrig und gerecht” – dieser Slogan beschreibt im Sommer 2010 nicht etwa das Steuersystem, sondern die Umfrageergebnisse der FDP.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!</h3>
<p style="text-align: justify;">In der Partei gibt es jedoch nicht nur ideologische Fundamentalisten, sondern auch junge Nachwuchskr&#228;fte, die gerne ihren Platz an den Tr&#246;gen der Macht einnehmen w&#252;rden. F&#252;r sie stellt der Gro&#223;e Vorsitzende nat&#252;rlich ein Hindernis dar. Doch die FDP ist nat&#252;rlich nicht die KPdSU, und es ist bei den Liberalen nicht &#252;blich, das Amt in der Horizontalen zu verlassen. Man ist sich zwar dar&#252;ber einig, dass der ideologisch verkn&#246;cherte FDP-Breschnew Westerwelle alsbald seine Posten freimachen sollte, allerdings haben zehn Jahre Personenkult potentiellen Rivalen die Luft zum Atmen genommen. Wer nicht auf Parteilinie war, man&#246;vrierte sich ins Aus. Potentiellen Nachwuchs aus den Kaderschmieden zog es lieber gleich in die Wirtschaft. Anstelle eines jungen Gorbatschows, der die Partei erneuern k&#246;nnte, wimmelt es im “liberalen Politb&#252;ro” nur so von Andropows und Tschernenkos. Mit medialem R&#252;ckwind wird jedoch bereits ein FDP-Gorbatschow aufgebaut – Christian Lindner, Jahrgang 1979, Spitzname “Bambi”.</p>
<h3 style="text-align: justify;">So, aus Lambsdorffschen Geist, w&#228;chst, von Guido geschwei&#223;t, die Partei, die Partei, die Partei</h3>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Gorbi-Bambi Lindner" src="http://www.spiegelfechter.com/img/gorbi-bambi.jpg" alt="" width="200" height="267" />Der junge Lindner ist f&#252;r viele Kader ein Hoffnungstr&#228;ger. Wenn er vor die Mikrophone tritt, erz&#228;hlt er am liebsten etwas von einem “mitf&#252;hlenden Liberalismus”, der den Menschen hilft, die “den Anforderungen einer Leistungsgesellschaft nicht nachkommen k&#246;nnen”. Ist dies etwa ein frischer Wind im “FDP-Politb&#252;ro”, ein Schritt in Richtung “Marktfundamentalismus mit menschlichem Antlitz?”. Gemach, gemach – wer seit fr&#252;hester Kindheit mit marktfundamentalistischen Lehren indoktriniert wurde, hat meist auch den tieferen Sinn f&#252;r die Semantik verloren. Wie sich die “jungen Wilden” der Kaderpartei einen “Marktfundamentalismus mit menschlichem Antlitz” vorstellen, beweisen in diesen Tagen wieder einmal die kognitiven Dissonanzen rund um das Lieblingsthema der FDP.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Auferstehen aus Ruinen?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn die FDP Wohlhabende zur Kasse bitten will, so hat dies auf freiwilliger Basis zu geschehen. Ein aktueller Entwurf des Reformerfl&#252;gels der Partei sieht sogar die Einf&#252;hrung einer Reichensteuer vor. Reichensteuer? FDP? Das klingt gerade so, als h&#228;tte der Oberste Sowjet 1989 die Rote Armee an einen Hedge-Fonds verkauft. Wenn die FDP von einer Reichensteuer spricht, hat dies nat&#252;rlich nichts mit dem Begriff als solchem zu tun. Den FDP-Rebellen Chatzimarkakis, Koch-Mehrin, Fricke und Vogel schwebt da eher eine freiwillige Abgabe vor, die nicht nur steuerlich absetzbar, sondern auch weisungsgebunden ist. Der Wohlhabende, der freiwillig Geld locker macht, habe schlie&#223;lich auch ein Recht zu bestimmen, was mit seinem Geld passiert, so die Parteireformer.</p>
<p style="text-align: justify;">Um zu &#252;berleben muss sich die FDP &#246;ffnen. Ihr “nat&#252;rlicher” Partner hat zumindest einen gesunden &#220;berlebensinstinkt und flirtet bereits mehr oder weniger offen mit der SPD und den Gr&#252;nen. Wenn es der FDP nicht gelingen sollte, Machtoptionen jenseits von Schwarz-Gelb aufzubauen, droht ihr der Absturz in die politische Marginalit&#228;t. Michael Gorbatschow brachte seinem Land und seiner Partei zwar Glasnost und Perestroika. In die Parteigeschichte der KPdSU ist er jedoch als deren Totengr&#228;ber eingegangen. Ob “Gorbi-Bambi” die FDP durch den “Wind of Change” steuern kann? Zweifel sind da angebracht.</p>
<p><em>Jens Berger</em></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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		<title>Vorstufe zur Implantation: “Der Chip” als Personalausweis</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:03:46 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/EpRYsCxZAvY/">Wahrheiten.org</a></em></p>
<p>Lesezeit: 8 &#8211; 12 Minuten</p>
<div id="attachment_57192" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/eprom.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-57192" title="eprom" src="http://rss-server.net/wp-content/img/eprom-170x180.jpg" alt="" width="170" height="180" /></a>
<p class="wp-caption-text">© gnubier / PIXELIO</p>
</div>
<p><span id="more-14451"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am 1. November 2010 ist es soweit: Der neue Ausweis des Personals der  BRD erblickt das Licht der Leseger&#228;te. Sicher und komfortabel soll er  sein laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch obwohl die  neue “Scheckkarte” insbesondere im Onlinehandel gro&#223;e Vorteile bringen  soll, sind die B&#252;rger alles andere als begeistert. Gefragt werden sie  freilich nicht, denn dazu m&#252;sste man Demokratie leben und sie nicht nur  spielen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer zum neuen Personalausweis zwischen den Zeilen liest,  schaut in eine total&#252;berwachte Zukunft, in der schon bald kein Kaufen  und Verkaufen mehr ohne Chip die Realit&#228;t darstellen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Sofern die <a onclick="return hs.expand(this);" href="http://www.ksta.de/ks/images/mdsBild/1260194545026l.jpg">im Internet  gezeigten Muster</a> dieser neuen Chipkarte dem zuk&#252;nftigen fertigen  Exemplar entsprechen, wird auch dieser neue elektronische  Personalausweis im Scheckkartenformat wieder nur “DEUTSCH” als  Staatsangeh&#246;rigkeit eines nicht existierenden Staates “Deutsch”  aufweisen. Andererseits ist das auch v&#246;llig logisch, denn rechtlich hat  sich an unserer <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/brd-luege/">bescheidenen Lage</a> schlie&#223;lich nichts ver&#228;ndert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem  Bericht von <a href="http://www.fr-online.de/top_news/2761485_Neuer-Personalausweis-Der-virtuelle-Buerger.html">FR-Online</a> vom 18.06.2010 zufolge, werden auf dem  Chip fast nur dieselben Daten gespeichert, die der Ausweis auch bereits  sichtbar beinhaltet:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Im Unterschied zum alten  Personalausweis ist der neue k&#252;nftig kleiner und enth&#228;lt im Inneren  einen Chip. Auf diesem werden standardm&#228;&#223;ig der vollst&#228;ndige Name,  Geburtsdatum- und Ort, Staatsangeh&#246;rigkeit, G&#252;ltigkeitsdauer, sowie  Serien- und Zugangsnummer des Dokuments gespeichert. Zudem wird ein  digitales Foto des Ausweisinhabers hinterlegt.</p>
<p>Freiwillig ist  hingegen die M&#246;glichkeit, zwei digitale Fingerabdr&#252;cke auf dem Chip zu  speichern.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Da Fingerabdr&#252;cke sehr sensible Daten  darstellen, wird uns zun&#228;chst noch die Wahl gelassen, diese auf dem Chip  abspeichern zu lassen. Sobald der Chip jedoch physisch mit seinem  Tr&#228;ger verbunden sein wird, kann dies wieder entfallen. Vermutlich wurde  auch deswegen auf den Zwang dazu verzichtet. Oder zweifeln Sie noch  daran, dass schon die n&#228;chste Generation des Personalausweises im Jahre  201X direkt unter Ihre Haut geht?</p>
<p style="text-align: justify;">Bis dahin versuchen uns die  Meldebeh&#246;rden wegen der Datenspeicherung zu beruhigen, wie FR-Online  weiter schrieb:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Nach dem Abholen des Personalausweises  werden die Fingerabdruckdaten unwiderruflich aus der amtlichen  Datenbank gel&#246;scht, eine bundesweite Speicherung ist gesetzlich  untersagt. Zudem w&#252;rden die Fingerabdr&#252;cke “in keinem Fall zur Nutzung  privater Anbieter freigegeben”, versicherte der Innenminister.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich,  niemand hatte die Absicht, eine Mauer zu bauen oder die Steuern nach  der gewonnenen Wahl zu erh&#246;hen. Selbstverst&#228;ndlich glauben wir ihnen  jedes Wort, liebe Regierungsmitglieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Im &#220;brigen sollten Sie  sich nicht davon t&#228;uschen lassen, dass der Chip ja “nur” die oben  erw&#228;hnten Daten speichert und daher keine gro&#223;e Gefahr von Datenklau  oder sonstiger Datenweitergabe ausgeht. Das Problem entsteht an anderer  Stelle, die f&#252;r den Normalb&#252;rger kaum erkennbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Was viele  nicht wissen: Auch der aufgedruckte Barcode auf jedem unserer  Supermarktartikel enth&#228;lt an sich keinerlei verborgene Informationen,  sondern referenziert lediglich auf Daten in einer Datenbank im  Supermarktzentralrechner. Beim Kauf wird registriert, welches Produkt  gerade &#252;ber den Scanner gezogen wird und aus der Datenbank kommen dann  Preis und Name des Artikels. Umgekehrt “wei&#223;” die Datenbank dadurch,  wieviele dieser Produkte wieder nachgekauft werden m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sofern  Sie im Supermarkt in bar bezahlen, verl&#228;uft Ihr Kauf g&#228;nzlich anonym.  Verwenden Sie dagegen EC-Karte oder gar Datensammeldienste wie Payback,  dann k&#246;nnen und werden die vorhandenen Informationen, wer was wann  gekauft hat, dagegen sogar kommerziell weiterverwendet. Unternehmen wie  der <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2008/08/21/der-glaeserne-grossmarkt-kunde/">Gro&#223;handel</a> etwa speichern unter der  obligatorischen Kundenkarte alle Ihre K&#228;ufe bis zu zehn Jahre lang.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso  verh&#228;lt es sich auch mit dem neuen Personalausweis. Zwar sind auf  dessen Chip nur wenige Ihrer pers&#246;nlichen Daten abgelegt, aber durch das  Verwenden des Ausweises als “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personalausweis_%28Deutschland%29#eID-Funktion">eID</a>” im Internet werden sehr  schnell hochspannende Profile jedes Nutzers angelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/personalausweis-haelfte-der-bundesbuerger-stehen-kritisch-zum-neuen-personalausweis_aid_520647.html">Focus</a> publizierte zum Thema neuer  Personalausweis am 17.06.2010 weitere interessante Details:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Mit  der neuen Karte ist das „Sich-Online-Ausweisen“ (eID-Funktion) m&#246;glich.  Und schlie&#223;lich k&#246;nnen k&#252;nftig Vertr&#228;ge, Antr&#228;ge und Urkunden online  mit einer digitalen Unterschrift unterzeichnet werden.</p>
<p>[...]</p>
<p>Walloschke  zeigte am Donnerstag in Berlin, wie einfach ab November das  Online-Shoppen werden soll. Statt eines umst&#228;ndlichen Einloggens mit  Username und Passwort reicht k&#252;nftig ein Klick auf den Button „Mit neuem  Personalausweis registrieren“. Das langwierige Ausf&#252;llen von Formularen  entf&#228;llt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die Online-H&#228;ndler ergibt sich gewiss  ein gro&#223;er Vorteil, weil Bestellungen durch eID mit allerh&#246;chster  Wahrscheinlichkeit keine Falschbesteller sind. Dadurch lassen sich  durchaus Kosten und Arbeit einsparen. Verkn&#252;pft mit der vom K&#228;ufer  gew&#228;hlten Zahlungsweise, sind ruckzuck unglaubliche R&#252;ckschl&#252;sse auf die  Zahlungsmoral der Kunden m&#246;glich, man muss diese Daten nur in zentralen  Datenbanken ablegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sagen Ihnen die Begriffe Schufa und  Creditreform etwas? Deren Dienstleistungen lie&#223;en sich genau mit der  eID-Funktion zu ganz neuen Anwendungen verbinden. Ohne dass Sie als  Kunde davon etwas mitbek&#228;men, k&#246;nnte im Hintergrund ein legaler  Datenaustausch und eine Datenarchivierung stattfinden, die alles  &#252;bertrifft, was in der Vergangenheit schon an Sammelwut herrschte.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch  diesen Chip im neuen Personalausweis ergibt sich eine einmalige  Zuordnungsm&#246;glichkeit, die Ihnen als Kunde zwar T&#252;r und Tor &#246;ffnet,  Ihnen diese aber auch ebenso erfolgreich verschlie&#223;en kann, sofern Sie  sich nicht an die vorgegebenen Regeln halten sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie  sich Gesch&#228;fte und Dienstleister vor, die den Zutritt nur per neuem  Personalausweis mit diesem RFID-Chip erm&#246;glichen. Nat&#252;rlich w&#252;rde sich  zu Anfang jeder Gesch&#228;ftsmann ins eigene Fleisch schneiden, der allen  anderen Kunden ohne den Chip den Zutritt verweigert. Doch vielleicht  kommt ja Sch&#252;tzenhilfe “von oben”, indem bestimmte Unternehmen diese Art  Zutrittskontrolle als Auflage zur Wahrung der Sicherheit erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies  beginnt schon mit dem  “Terrorschutz”. Es wird nicht lange dauern, dann  werden z.B.  alle internationalen Fl&#252;ge nur noch mit diesem  elektronischem Ausweis m&#246;glich sein. Dazu gen&#252;gt eigentlich schon eine  Neuauflage von 9/11. Schauen Sie sich  doch an, wie bereits heute die  Anforderungen f&#252;r Fl&#252;ge in die USA sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei soviel erzwungener  Transparenz k&#246;nnte dem einen oder anderen im Nachhinein aber durchaus in  den Sinn kommen, seine Daten bei diversen Anbietern wieder l&#246;schen zu  lassen. Der Focus schrieb dazu weiter:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die  Informationen &#252;ber den Kunden w&#252;rden nicht f&#252;r immer und ewig  gespeichert, berichtet der Interneth&#228;ndler. Per Mausklick kann man den  neuen Personalausweis nicht nur hinzuf&#252;gen, sondern auch deaktivieren  oder entfernen. Als wesentliche Erkenntnis der Vorarbeiten nennt  Walloschke, dass der Kunde das r&#252;ckg&#228;ngig machen kann, was er zuvor von  sich preisgegeben hat.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Auch das sollten Sie  keinesfalls glauben. Sie k&#246;nnen schon an Datenkraken wie Google und  Facebook erkennen, was mit Ihren Daten geschieht. Das Internet vergisst  nichts. Und schon gar nicht werden wertvolle Daten von irgendeinem  Unternehmen freiwillig gel&#246;scht, welches daf&#252;r Geld und Aufwand  investiert hat. Wer wei&#223; denn schon, was in Wirklichkeit mit den Daten  geschieht?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem ist, dass es keine Garantie daf&#252;r gibt, ob  ein Anbieter Ihre Daten l&#246;scht oder nicht. Sie m&#252;ssen ihm schlicht  glauben, denn alle elektronisch einmal erfassten Informationen k&#246;nnen  beliebig oft vervielf&#228;ltigt und gespeichert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst wenn  die von Innenminister Thomas de Maizière beschworene  F&#228;lschungssicherheit des neuen Personalausweises Bestand haben sollte,  wird es unter Garantie in der massenhaften Anwendung zu echten oder  manipulierten schwerwiegenden Problemf&#228;llen kommen. Daraufhin werden  vermutlich Stimmen laut, die dann doch eine verpflichtende Speicherung  von Fingerabdr&#252;cken oder weiteren Merkmalen auf dem Chip fordern.</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald  diese Diskussion beginnt, werden wir dann schon die n&#228;chste Stufe am  Horizont erkennen: Absolute Sicherheit wird gefordert und diese wird es  nur mit einer diebstahlsicheren Chipkarte geben. Da exakt dieselbe  Problematik auch mit dem Geld besteht – siehe die neuerliche Diskussion  in Schweden um die Abschaffung von Bargeld – wird die Rettung in der Not  ein implantierter Kombi-RFID-Chip sein, der sowohl Personalausweis als  auch gesetzliches Zahlungsmittel darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Chip unter Ihrer  Haut wird die angebliche L&#246;sung aller scheinbaren Probleme sein:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Er  ist absolut diebstahlsicher</li>
<li>Sie sind f&#228;lschungssicher  identifizierbar</li>
<li>Geldb&#246;rse und Ausweis bzw. Reisepass als  implantierter RFID-Chip sind eine einheitliche und weltweit anerkannte  Anwendung</li>
<li>Sie k&#246;nnen sowohl in allen Gesch&#228;ften wie auch im  Internet sicher  und bequem einkaufen</li>
<li>Bezahlen war noch nie so  schnell und einfach m&#246;glich</li>
<li>Einmalig implantiert, h&#228;lt der Chip  Ihr Leben lang und muss nicht mehr wie ein Plastikausweis alle zehn  Jahre gegen Geb&#252;hr neu beantragt werden</li>
<li>Kommerzielle Anwendungen  in vielf&#228;ltigster Form wie beispielsweise die Integration in  Haust&#252;rsysteme zur Zugangskontrolle oder auch in Fahrzeuge als  Diebstahlsicherung sind denkbar</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In der wirtschaftlich h&#246;chst  desolaten Zukunft wird die Kriminalit&#228;t enorm ansteigen und das  Geldsystem g&#228;nzlich zusammenbrechen, sodass die Argumentation f&#252;r eine  Implantationsl&#246;sung vermutlich zum Selbstl&#228;ufer werden wird. Wenn es  kein Bargeld mehr gibt, kann es auch niemand mehr stehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir  k&#246;nnen zwar nur dar&#252;ber spekulieren, was uns hier konkret bevorsteht,  aber wer eins und eins zusammenz&#228;hlt, der erkennt schon jetzt, wohin der  Hase l&#228;uft. Wie schnell dies alles auf uns zukommen wird, ist von den  Geschehnissen der nahen Zukunft abh&#228;ngig. Aber dass es so kommen wird,  daran d&#252;rfte inzwischen wohl <a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=34&amp;prod_index=113866">kaum mehr jemand zweifeln</a>.</p>
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		<title>Eiszeit: Volk ohne Recht, ohne Macht – abgeschoben nach Brüssel</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/GsA5HrxjpW8/">Wahrheiten.org</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_16627" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/drvh1.jpg"><img class="size-medium wp-image-16627  " title="drvh1" src="http://rss-server.net/wp-content/img/drvh1-300x183.jpg" alt="" width="216" height="131" /></a>
<p class="wp-caption-text">© Wahrheiten.org</p>
</div>
<p><span id="more-12878"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In einer Zeit, in der es die Staatshierarchie desjenigen Landes,  welches Exportweltmeister ist oder war – und dies seit mehreren Jahren –  keine andere M&#246;glichkeit erkannte, ihre Aktivit&#228;ten zum Wohle des  Staates so zu entwickeln, dass dieses Land nunmehr eine gigantische  Staatsverschuldung aufzuweisen hat und de facto pleite ist, darf der  B&#252;rger dieses Landes die Frage stellen:</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Was nun?</h3>
<p style="text-align: justify;">Da der Staat offensichtlich nicht in der Lage oder willens ist, die  seit Jahrzehnten, auch mit R&#252;cksicht auf zunehmende Belastung der  kommenden Generation, angemahnte und verk&#252;ndete ausufernde Verschuldung  zu stoppen, darf, wegen seiner Unf&#228;higkeit eine ordentliche  Haushaltspolitik zu f&#252;hren (folgend derjenigen einer schw&#228;bischen  Hausfrau), das Folgende konstatiert werden:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Politik wird in  fast allen gesellschaftlichen Bereichen auf «Gerechtigkeit»  ausgerichtet. Allen soll es gut gehen; am besten gleich gut. Die  Auswirkungen auf Freiheit, Wohlstand und Wachstum wurden und werden  entsprechend vernachl&#228;ssigt. Da nicht alles staatlich Versprochene und  Verordnete realisierbar und finanzierbar war und ist, ereignete sich der  bekannte finanzielle Zustand des Staates.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Staat die B&#252;rger  (angeblicher Souver&#228;n) von den Entscheidungen des Staates, unter  Ausschluss des Artikels 20 GG, entm&#252;ndigt hat, stellt sich der Staat in  toto nunmehr so dar:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die da oben als Machtclique, wir  da unten als gezwungener Akzeptant jeglichen Treibens da oben, inkl.  Zahlens von Schulden anderer Staaten durch uns, obwohl vertraglich  untersagt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Quittung ist zunehmender Frust und  Enthaltungen bei den &#252;blichen zahlreichen Wiederholungswahlen auf den  drei Verwaltungsebenen des Staates. D. h., die da oben werden immer  einsamer. Das st&#246;rt sie aber nicht. Im Gegenteil. Es ist das, was sie  durch Exmatrikulation der B&#252;rger vom Staatsgeschehen erreichen wollten:  Ungest&#246;rte Aktivit&#228;ten im geschlossenen Zirkel zusammen mit Freunden  europ&#228;ischer Nachbarschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter all den miserablen Ergebnissen  einer 30-j&#228;hrigen Politik der Verhinderung wirklicher Staatsreformen  ist wohl das Scheitern der Familienpolitik die Bedeutendste. Beweis:  Noch nie wurden in Deutschland so wenige Kinder geboren wie heute. 2009  waren es noch 651.000. Und die Rentner werden immer mehr und &#228;lter. Wer  kritisch in die deutsche Zukunft schaut, wird sich Fragen stellen, ob es  verantwortungsvoll ist, bei dem derzeitigen Zustand des Staates, hier  Kinder in die Welt zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Kuntze meint dazu:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Mit  dem Ideenmix aus Werte-Realismus und Egalitarismus haben Union, SPD,  FDP und Gr&#252;ne geistig und finanziell eine Staatskrise herbeigef&#252;hrt,  deren Bew&#228;ltigung sie immer wieder aufgeschoben haben, so dass das Land  jetzt quasi mit dem R&#252;cken zur Wand steht. Ein (offizieller)  Schuldenberg von fast 1,8 Billionen Euro, aufgebl&#228;hte und nicht  finanzierbare Sozialsysteme, taumelnde Bundesl&#228;nder, bankrotte St&#228;dte  und Kommunen – der Ernstfall, den die politische Klasse stets verdr&#228;ngt  hat, ist da und erfordert, was aus Feigheit, Bequemlichkeit und Schw&#228;che  jahrelang unterblieben ist: Entscheidungen.</p>
<p>Auf der wahren Agenda  2010 stehen schmerzhafte Einschnitte statt weiterer Umverteilungen mit  lockerer Hand, rigorose Benennungen dessen, was dem Gemeinwohl nutzt,  und was ihm schadet – mithin die radikale Umkehr aller bisherigen  Politik.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Diese fokussierte sich in der Vergangenheit  auf folgenden nunmehr erreichten Zustand des sozialisierten Staates  Bundesrepublik Deutschland, der sich in einem Satz pr&#228;gnant darstellen  l&#228;sst:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Es gibt niemanden mehr in Deutschland, egal ob  arm, ob reich, der bei Ausnutzung seiner „sozialen M&#246;glichkeiten“ nicht  Anspruch auf irgendeine „Hilfe“ des Gie&#223;kannensystems Sozialstaat h&#228;tte.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der  Staat wei&#223; nicht mehr weiter. Genau genommen ist er seit Jahren pleite.  Dieser Zustand wird zementiert durch Festhalten an einer Ideologie, dem  so genannten Sozialstaatsmodell, welches 60-70% der Menschen abh&#228;ngig  von ihm, dem Staat, machte, indem er sie entm&#252;ndigte, anstatt, dass  diese Menschen abh&#228;ngig von dem Einkommen aus eigener Arbeit sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  jetzige Zustand des Staates wurde dadurch erreicht, dass er seit seiner  Gesch&#228;ftser&#246;ffnung vor 60 Jahren, einzelne Artikel des GG so  ver&#228;nderte, wie es ihm beliebte, um dann festzulegen, was das Wohl des  Volkes ist. Wenn niemandem da oben etwas zur Besserung des Zustandes  einf&#228;llt und der jetzige Zustand gerade noch dazu dient, die  Staatshierarchie bis zum wahrscheinlichen Untergang des Euro &#252;ber die  Runden zu retten, sollte man doch mal &#252;berlegen, ob nunmehr nicht das  Volk mit in die Verantwortung einbezogen werden sollte, wie es das  Grundgesetz als Muss-Bestimmung in Art. 20 GG vorsah:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>ALLE  STAATSGEWALT GEHT VOM VOLKE AUS.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn alle  M&#246;glichkeiten politischer Aktivit&#228;t eines Volkes auf die 4-j&#228;hrige  Abgabe eines Stimmzettels f&#252;r die Wahl einer Partei verbraucht sind,  dann wurde somit daf&#252;r Sorge getragen, dass das Volk nicht viel zu sagen  hat. Es wurde ausgeschlossen von jeglicher Prim&#228;r-Aktivit&#228;t f&#252;r seine  Lebensgestaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen sehen dies anders; vor allem alle  diejenigen, die „jenseits des Volkes“ mit oder f&#252;r die jeweiligen  Aktivit&#228;ten der Hierarchie des Staates eingeschraubt wurden. Weiter  z&#228;hle ich alle diejenigen dazu, die ihre Existenz nicht mehr der  Leistung und des Erfolges eigener Arbeit zu verdanken haben, sondern den  Schulden-finanzierten Subsidien einer Staats-Organisation.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies  sorgte daf&#252;r, dass die jetzige beklagenswerte Situation des Staates  nicht das Ergebnis der Aktivit&#228;ten eines &#228;rgerlichen Gottes ist, sondern  „home made“ wurde durch eine Staatshierarchie, die ihren Maschinismus  einer Ideologie geopfert hatte, die sich als Volkskrankheit, besonders  in Europa als extrem virulent darstellte und entwickelte, n&#228;mlich der  Ideologie von der Machbarkeit des alles versorgenden „Wohlfahrtstaates“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  Abschied von ihm, dem Wohlfahrtstaat, wird den Gouvernanten noch  schwerer fallen als den B&#252;rgern. Nur: Trauen Sie der Merkel-Mannschaft  einen einzigen Schritt der Entfernung von ihrem geliebten „unsozialen  Sozialstaat“ zu, der sie und uns wieder in die Nachbarschaft der  nat&#252;rlichen Leistungsgesellschaft f&#252;hrt?</p>
<p style="text-align: justify;">Was diese, die ehemalige  Leistungsgesellschaft, nach Neubeginn des totalen Niederganges von Staat  und Volk vor 60 Jahren vollbrachte, war das weltber&#252;hmte Deutsche  Wirtschaftswunder, inkl. Staatsreserven von 6 Mrd. DM (Gegenwert: 30  Mrd. Euro von heute).</p>
<p style="text-align: justify;">K&#246;nnen Sie sich vorstellen, dass Merkel +  Co. definitiv anfangen zu sparen, was bereits seit Jahrzehnten auf dem  Staatsprogramm steht und immer wieder versprochen wurde?</p>
<p style="text-align: justify;">WOHL  KAUM, denn die n&#228;chsten Steuererh&#246;hungen „zum Weitermachen der  Hierarchie, wie bisher“ sind bereits angek&#252;ndigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zustand des  Staates wurde durch Werbung derjenigen Organisation erm&#246;glicht, die als  einzige die Macht hat, das Volk in die Richtung zu beeinflussen, die der  „political correctness“ entspricht. Es ist die Medienindustrie. Sie  unterst&#252;tzte bereits die Goebbel´sche Propagandamaschine und hat  entsprechend ihrer damaligen Erfahrungen kapiert, dass man die besten  Gesch&#228;fte macht, indem man die Interessen der Staatshierarchie  unterst&#252;tzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Journalisten sind letztlich nichts anderes als  Gesch&#228;ftsleute oder Politiker, wenn es um unser aller Unf&#228;higkeit geht,  Antworten zu finden auf die existenzielle Bedrohung, die der angebliche  Klimawandel und die Ausbeutung unserer Ressourcen darstellen. Wir  k&#252;mmern uns um die kurzfristigen Bed&#252;rfnisse und geben unseren schnellen  Begierden nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Dar&#252;ber vergessen wir, unser langfristiges  &#220;berleben zu sichern. Dieses findet nicht statt, indem man auf Biegen  und Brechen an einer Ideologie festh&#228;lt, die bislang nichts weiter  produzierte, als j&#228;hrlich steigende Verschuldung, und Abh&#228;ngigkeiten der  B&#252;rger von Schulden-finanzierten Subsidien des Staates.</p>
<p style="text-align: justify;">Links  liegen bleiben die mittelst&#228;ndische Industrie und die den Staat  tragenden tausenden von Kleinbetrieben. In gegenseitiger Abh&#228;ngigkeit  wirkt so der Automatismus des „gibst Du mir, geb´ ich dir“. Gibst Du mir  die von mir erw&#252;nschten farbgestylten Berichte in den Massenmedien,  verschaffe ich Dir Werbung und Auftr&#228;ge von den Bonzen der  Gro&#223;industrie.</p>
<p style="text-align: justify;">So kommt Deutschland dank des &#252;berfl&#252;ssigen  Volkssch&#228;dlings, dem „Erneuerbaren-Energien-Gesetz“ (EEG), endlich mal  auf einen ersten Platz, n&#228;mlich als das Land mit den h&#246;chsten  Energiepreisen der Industriestaaten. Schon Pius IV. praktizierte Anfang  des 16. Jahrhunderts mit der Drohung des Fegefeuers den Ablasshandel um  die Seelen der Zahlenden. Genau wie die aufgew&#228;rmte Jetztzeit mit dem  Klimam&#228;rchen und dem CO2-Handel.</p>
<p style="text-align: justify;">Das alles, was hier nun – bekannt  seit langem – aufgez&#228;hlt wurde, ist derma&#223;en desastr&#246;s, dass endlich  das eintreten wird, was dringend notwendig ist: Der Staat muss sparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da  der Staat definitiv nicht mit Geld umgehen kann und dies in der  Vergangenheit auch nicht brauchte, weil seine B&#252;rger im Obligo stehen,  kann eine entsprechende L&#246;sung des Problems nur mit Hilfe von  einschneidenden &#196;nderungen der Organisation des Staates, seines  Aufgabenkataloges und des Steuersystems selbst gefunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich  erlaube mir aus dem bereits 2003 erschienenen Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828027903?ie=UTF8&amp;tag=wahrheitenorg-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3828027903">Die Reformverhinderer des gepl&#252;nderten Sozialstaates</a>“  zu zitieren:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Rezepte f&#252;r den Umbau eines Altbaus in  einen Neubau:</p>
<p>Welches sind die unumg&#228;nglichen &#196;nderungen, die  Deutschland wieder auf Kurs in eine relativ gesicherte Zukunft  man&#246;vrieren k&#246;nnten? Zun&#228;chst muss eine Regierung den Mut haben, dem  Volk unter Inanspruchnahme aller Medien ganz klar, ohne jeden Schn&#246;rkel,  zu erkl&#228;ren, dass das Land jahrelang weit &#252;ber seine Verh&#228;ltnisse  gelebt hat und demzufolge pleite ist.</p>
<p>Das zur Gesundung zu  erstellende Programm muss schnell und z&#252;gig erarbeitet werden.  Einspr&#252;che von Seiten der Gewerkschaften und Interessenverb&#228;nden gegen  ein Programm, was nicht aus Blut, aber aus viel Schwei&#223; und Tr&#228;nen  bestehen wird, m&#252;ssen kurz und kr&#228;ftig abgewehrt werden. Beamte sind an  ihre Pflichten gegen&#252;ber dem Staat zu ermahnen.</p>
<p>… Das wird sich  ereignen. Aber wann? Genau dann, wenn die Deutschen daf&#252;r reif sind, zu  erkennen, dass ein wesentlicher Teil dessen, was Ihnen die Politiker als  vorteilhaft f&#252;r sie, die W&#228;hler, verkaufen, in Wirklichkeit nur Ihnen,  den Politikern, dient. Dazu m&#252;ssen die Deutschen lernen, Ihre Politiker  kritischer zu betrachten. Dies kann nur gelingen, wenn sie ihre ererbte  Beamtenh&#246;rigkeit ablegen. Wenn sie das nicht k&#246;nnen, werden sie die  Quittung daf&#252;r erhalten, wie in der Vergangenheit.</p>
<p>Grundgesetz&#228;nderungen:</p>
<ol>
<li>Das  imperative Mandat bei Abstimmungen &#252;ber alles, was Bund, L&#228;nder und  Gemeinden betrifft, wird mit sofortiger Wirkung unter Hinweis auf die  entsprechenden Vorschriften des Grundgesetzes f&#252;r dauernd aufgehoben.</li>
<li>Alle  Beamten werden vom Tage der Ernennung zum Beamten von ihrer  Mitgliedschaft in jeder Partei suspendiert. Die Mitgliedschaft ruht.</li>
<li>Entsprechend  Art. 146 GG wird f&#252;r Deutschland eine neue, zeitgem&#228;&#223;e Verfassung  erarbeitet. Dazu wird eine Kommission gebildet, die sich parit&#228;tisch aus  Unternehmerschaft, Gewerkschaften und B&#252;rgern aller Berufe  zusammensetzt. Diese berufen ein Expertenteam, das in der Lage ist,  binnen eines Jahres die neue Verfassung dem Volk vorzulegen. Vier Wochen  sp&#228;ter findet eine Volksabstimmung &#252;ber die einzige Frage statt, ob die  neue Verfassung angenommen oder abgelehnt wird.</li>
<li>In die neue  Verfassung wird eingearbeitet, dass das Volk bei evidenten Fragen, die  seine Zukunft national und international ber&#252;hren, vor entsprechenden  Gesetzesnovellen oder Gesetzes&#228;nderungen befragt werden muss.</li>
<li>Das  Beamtentum in Deutschland wird reduziert. Der Staat zieht sich zur&#252;ck  auf seine origin&#228;ren Aufgaben. Alle Aufgaben, die Privatunternehmen  &#252;bernehmen k&#246;nnen, werden entsprechend delegiert.</li>
<li>Die  &#252;berfl&#252;ssigen Beamten werden beurlaubt und in den vorzeitigen Ruhestand  geschickt mit der Ma&#223;gabe, dass sie sich bei Bedarf zum Staatsdienst zur  Verf&#252;gung zu stellen haben.</li>
<li>Die Zusammensetzung des Bundestages  und der L&#228;nderkammern wird neu geregelt. Die endg&#252;ltige Regelung ist  der neuen Verfassung vorbehalten und tritt mit jeweiliger Neuwahl f&#252;r  Bund, L&#228;nder und Gemeinden in Kraft. Danach darf keine  Interessentengruppe mit mehr als 15% in der entsprechenden Kammer  vertreten sein.</li>
<li>Das Inkasso f&#252;r Steuern und Abgaben, die den  staatlichen Aufgaben dienen, wird wie bisher vom Staat wahrgenommen.</li>
<li>Die  direkte Verwaltung der Staatsfinanzen hingegen wird nicht mehr vom  Staat wahrgenommen, sondern von einem Gremium, das sich parit&#228;tisch aus  Managern der Mittelst&#228;ndischen Unternehmen, der Gro&#223;industrie und den  Versicherungsgesellschaften zusammensetzt. Die Pr&#252;fung der Arbeit dieses  Gremiums wird durch den Bundesrechnungshof in Zusammenarbeit mit dem  Bund der Steuerzahler durchgef&#252;hrt. Eine halbj&#228;hrliche Pr&#252;fung der  Staatsfinanzen wird von drei international anerkannten  Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaften im wechselseitigen Turnus  durchgef&#252;hrt.</li>
<li>Alle k&#252;nftigen Gesetze werden bis auf weiteres  zeitlich limitiert.</li>
<li>Kommissionen auf Bund-, L&#228;nder- und  Gemeindeebenen erarbeiten Vorschl&#228;ge, wie alle &#252;berfl&#252;ssigen  Verordnungen und Gesetze kassiert werden. Diese Kommissionen &#252;berwachen  gleichzeitig die Ausf&#252;hrung der Beschl&#252;sse und sind daf&#252;r  verantwortlich, dass der Verordnungs- und Gesetzesabbau in festgelegtem  Rhythmus vonstattengeht.</li>
</ol>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dies alles ist Ihnen  viel zu radikal? Es gibt f&#252;r Deutschland nur zwei M&#246;glichkeiten:  Entweder, es bleibt alles wie bisher und geht mit zunehmender  Geschwindigkeit bergab; oder die Verantwortlichen im Staat akzeptieren,  was ich schon fr&#252;her erw&#228;hnte:</p>
<p style="text-align: justify;">Jede gro&#223;e Reform braucht  Radikalit&#228;t und den Willen, alle Uhren einmal auf Null zu stellen.  Kernpunkt einer neuen Politik und eines Leitfadens muss sein, dass die  Nation von einer reinen Konsum- und Urlaubsgesellschaft in eine  Leistungsgesellschaft zur&#252;ckgef&#252;hrt wird. Alte preu&#223;ische Tugenden wie  P&#252;nktlichkeit, Sparsamkeit, Zuverl&#228;ssigkeit, Flei&#223; usw. m&#252;ssen wieder  belebt werden. Genau, wie nach 1945.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl damals, nach  verlorenem Krieg, die gro&#223;e Abkehr vom Preu&#223;entum eingel&#228;utet wurde. Man  kam einfach nicht umhin, preu&#223;ische Adjektiva in Wort und Tat zu  nutzen. Wissen Sie noch, was dabei herauskam? Das Wirtschaftswunder! Und  wenn das nicht geschieht?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann wird Deutschland eines Tages als  das verschwinden, was es heute noch ist. Vielleicht wird es eine Provinz  in einem Vereinten Europa. Vielleicht wird es die Beute von Asylanten  und Immigranten. Wer wei&#223;?</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser eben ausgebreitete Wunschzettel  wird sich aber nicht ereignen. Was wird sich denn aber ereignen? Zum  Sparen des Staates? Gar nichts. Jedenfalls nichts, was die j&#228;hrliche  Neuverschuldung eliminiert. Wieso das denn? Weil es nicht mehr zu machen  ist. Die Zeit und die M&#246;glichkeiten sind verpasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird ein  Pl&#228;nchen zum Sparen geben. Ein kleines. Gerade gro&#223; genug, so dass die  Medien es im Auftrage der Regierung versch&#246;nern und zur Heldentat  vergr&#246;&#223;ern und umstricken k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestrickt wird l&#228;ngst an einer  Europ&#228;isierung der Gesamtschulden der EU-L&#228;nder. Keine Einzelregierung,  kein Minister ist dann noch verantwortlich. Alles kann auf Br&#252;ssel  geschoben werden. Die Wege dahin sind geebnet. Die ersten Schritte  getan. Niemand opponierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gew&#228;hlte Methode? Genau diejenige,  die Jean-Claude Juncker als “EU-System” im Spiegel 52/1999  folgenderma&#223;en beschrieb:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Wir beschlie&#223;en etwas,  stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.  Wenn es dann kein gro&#223;es Geschrei gibt und keine Aufst&#228;nde, weil die  meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir  weiter, Schritt f&#252;r Schritt, bis es kein Zur&#252;ck mehr gibt.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dazu  schreibt die „Zivile Koalition“:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Der 9.Mai war ein  historischer Tag… Ein kalter Putsch gegen die europ&#228;ischen Vertr&#228;ge, die  Verfassung und die Stabilit&#228;t des Euro. 750 Mrd. Euro zur „Rettung“ der  W&#228;hrung – beschlossen und verk&#252;ndet &#252;ber Nacht.</p>
<p>Jeder Rest an  Stabilit&#228;tskultur in Europa – hinweggefegt. Und mit dieser Katastrophe  ist dann gleich der Weg frei f&#252;r die n&#228;chste: Eine zentralistische  Wirtschaftsregierung. Was national misslang, werden dann in letzter  Konsequenz nicht gew&#228;hlte und auch nicht abw&#228;hlbare EU-Kommissare  …&#252;bernehmen.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dies ist nicht nur ein Plan. Er  befindet sich bereits in der Ausf&#252;hrung. So kann Mama Merkel dann alle  l&#228;stigen Verantwortungen f&#252;r ihre Kinder, f&#252;r ihr Volk, f&#252;r ca. 80  Millionen Menschen, nach Br&#252;ssel delegieren, f&#252;r diese Tat dann einen  neuen Ehren-Pr&#228;sidentenposten erhalten, mit Titel und Ehrendoktorw&#252;rden,  mit fantastischer Versorgung, bengalischer Beleuchtung, eingebauter  Spieldose etc. f&#252;r… Ja, f&#252;r was denn?</p>
<p style="text-align: justify;">Zumindest daf&#252;r, dass sie,  der Gebrauchsanweisung von Alt-Kanzler Kohl folgend, Probleme  auszusitzen Folge leistete und dem Volk die Sorge um seine komplizierte  Zukunft abnahm, indem sie die Medien orientierte, das Volk freizustellen  vom Konsum unangenehmer Nachrichten &#252;ber den eigenen Furcht erregenden  Zustand, wie oben detailliert er&#246;rtert.</p>
<p style="text-align: justify;">Den wirklichen Zustand,  der bislang mit Klima, CO2, Schweinegrippe, Ozonloch, Waldsterben,  Vogelgrippe etc., ect. zugekleistert wurde, dieser Zustand Deutschlands,  erreicht durch wirkliche Reformverhinderungen seit mehreren  Jahrzehnten, er ist dabei, sich nach oben, ans Tageslicht  durchzudr&#228;ngeln. Und das Gesamtergebnis, wie nennt man so etwas?</p>
<p style="text-align: justify;">Volk  ohne Recht; Volk ohne Macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, das sind wir wohl. Und ohne  pessimistische Zuckungen zu erzeugen, darf wohl konstatiert werden, dass  die Zeit der souver&#228;nen Einzelstaaten der EU nun endg&#252;ltig dem Ende  entgegen geht und in den lange geplanten europ&#228;ischen Zentralismus  m&#252;ndet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828027903?ie=UTF8&amp;tag=mediverlschw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3828027903" ><img src="http://www.wahrheiten.org/blog/wp-content/uploads/2009/11/drv2.jpg" alt="" width="112" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Dieser Beitrag ist der Website <a href="http://www.reformverhinderer.de/">Reformverhinderer</a> von Hartmut Bachmann entnommen.</p>
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		<title>Katharsis statt Apokalypse:  Staatsinsolvenz ist die beste Schuldenbremse</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer Anleihen kauft, spekuliert darauf, dass Staaten in Zukunft noch zahlungsf&#228;hig und zahlungswillig sein werden. Das gilt f&#252;r alle Staatsanleihen. Wer zum Beispiel dem vom B&#252;rgerkrieg ersch&#252;tterten ausgedachten Staate Rurithanien Geld zu einem horrenden Zinssatz leiht und die Risikopr&#228;mie kassiert, darf sich eben auch nicht dar&#252;ber beschweren, wenn die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://ef-magazin.de/2010/06/01/2192-staatsinsolvenz-ist-die-beste-schuldenbremse-katharsis-statt-apokalypse">ef-magazin Feed</a></em></p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/gerard-boekenkamp">Gérard Bökenkamp</a></em></p>
<h3>Wer dem Staat leiht, leiht  auf eigene Gefahr</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer Anleihen kauft, spekuliert darauf, dass Staaten in  Zukunft noch zahlungsfähig und zahlungswillig sein werden. Das gilt für  alle Staatsanleihen. Wer zum Beispiel dem vom Bürgerkrieg erschütterten  ausgedachten Staate Rurithanien Geld zu einem horrenden Zinssatz leiht  und die Risikoprämie kassiert, darf sich eben auch nicht darüber  beschweren, wenn die Zahlungen eingestellt werden und das investierte  Kapital auf Nimmerwiedersehen in Rurithanien verschwindet. Gerade beim  Kredit an Staaten ist das Risikobewusstsein weitgehend verloren  gegangen, obwohl die gesamte Geschichte zeigt, dass gerade Staaten sehr  riskante Schuldner sind. Staaten gehen tatsächlich selten im wahrsten  Sinne des Wortes bankrott, aber ihre Gläubiger gehen durchaus bankrott.  Es gilt: Wer dem Staat leiht, der leiht auf eigene Gefahr.</p>
<p><span id="more-12284"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die  Regierungen erhalten heute Geld, weil das Staatsschiff als unsinkbar  gilt. Objektiv ist der Staat aber ein extrem schlechter Schuldner, der  in die Vergangenheit investiert statt in die Zukunft. Der Staat  verwendet einen Großteil der Kreditaufnahme für die Finanzierung der  Altzinsen, den Unterhalt der Sozialsysteme und die Subventionierung  unprofitabler Industrien. Die Höhe der Staatsschulden in Europa und der  Welt lassen nur einen Schluss zu: Ein Großteil dieser Schulden kann und  wird niemals zurückgezahlt werden. Das kann man drehen und wenden wie  man will. Viele Gläubiger werden sich daran gewöhnen müssen, dass ihre  Ansprüche nur auf dem Papier existieren. Auf die eine oder andere Weise  werden die Gläubiger erhebliche Abschreibungen vornehmen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn  vom „Staatsbankrott“ gesprochen und geschrieben wird, dann klingt das  immer ein wenig wie „Apokalypse“ oder „Armageddon.“ Der Staatsbankrott  wird als das große Schreckgespenst an die Wand gemalt, um damit solche  Reaktionen wie den 750-Milliarden-Euro „Rettungsschirm“ rechtfertigen zu  können. Eine Frage bleibt dabei jedoch unbeantwortet: Wer rettet die  Retter? Die Staatsinsolvenz, also das Eingeständnis, dass der Staat  nicht länger in der Lage ist, die Zinslast in vollem Umfang zu bedienen,  ist gegenüber dem anderen Szenario, der Hyperinflation, die bessere  Alternative.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Insolvenz allgemein und die Staatsinsolvenz  insbesondere ist eine Form von „Katharsis“: Die systematischen Fehler  der Kreditvergabe werden offengelegt, Gewinne werden abgeschrieben,  Erwartungen zurückgeschraubt und leichtsinniges Risikodenken weicht  betriebswirtschaftlicher Vorsicht. Die Party ist vorbei, und statt Sekt  gibt es Selters und der Kater wird auskuriert. Eine Staatsinsolvenz, die  zu einem Zahlungsmoratorium führt, hat den großen Vorteil, dass der  Realismus in die staatliche Schuldenfinanzierung zurückkehren würde. Die  Zinsen würden entsprechend steigen und die Kreditaufnahme würde für den  Staat erheblich erschwert. Das erzwingt dann Sparmaßnahmen, die unter  anderen Bedingungen überhaupt nicht durchsetzbar wären. Die Insolvenz  eines Staates ist keine Katastrophe, sondern bedeutet die Rückkehr zu  einer vernünftigen Risikowahrnehmung zwischen privaten Gläubigern und  staatlichen Schuldnern.</p>
<p style="text-align: justify;">Staatsschulden sind an sich fragwürdig,  weil sie ein Vertragsabschluss auf Kosten Dritter sind. In der privaten  Wirtschaft ist ein Kredit ein Vertrag zwischen zwei Parteien, der seine  Gültigkeit durch einen gemeinsamen Abschluss erfährt. Dieser Vertrag  betrifft den Gläubiger und den Schuldner. Wenn der Schuldner verstirbt,  dann hat der Gläubiger Zugriff auf das hinterlassene Kapital. Die Kinder  des Schuldners können das Erbe ausschlagen und müssen in diesem Fall  für die Restschuld nicht aufkommen. Die Staatsschulden verpflichten  hingegen auf Generationen hinaus die Bürger, mit Steuern und Abgaben für  eine Schuldenlast aufzukommen, die aufzunehmen und zu übernehmen, sie  selbst nie zugestimmt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das führt dazu, dass sich eine  Generation ein angenehmes kreditfinanziertes Leben macht, mit hohen  Sozial- und öffentlichen Dienstleistungen, Subventionen, Frühverrentung  und der Vermeidung sozialer Konflikte, und die Gläubiger gut verzinste,  (erst einmal) sichere Zinsleistungen erhalten auf Kosten von  Generationen, die nicht gefragt worden sind. Man kann also gute Gründe  dafür vorbringen, dass Staatsschulden illegitime Schulden sind und dass  die dauerhafte Belastung von zukünftigen Generationen durch Zins und  Zinsenszins in vollem Umfang schwer zu rechtfertigen ist. Am Ende wird  es Kompromisse geben, und die Anleihebesitzer werden hinnehmen müssen,  dass sie keinen so guten Schnitt machen, wie sie vielleicht angenommen  haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Staatsinsolvenz ist so etwas wie der finale  Kassensturz einer Gesellschaft: Der Nennwert der Papiere wird ihrem  realen Wert angepasst, ob es sich nun um Banknoten, Anleihen oder andere  verbriefte Ansprüche handelt. Eine Staatsinsolvenz kann dazu führen,  dass ein Staat nicht mehr als kreditwürdig gilt. Das heißt der Staat  kann sich über den Kapitalmarkt nicht mehr mit Kredit versorgen. Dieser  Zustand kann, das zeigt die historische Erfahrung, mitunter über viele  Jahrzehnte andauern. Dies wird oft als Horrorszenario an die Wand  gemalt. In Wirklichkeit ist das die beste Schuldenbremse, die man sich  vorstellen kann. Der Kapitalmarkt diszipliniert die Haushaltspolitik  besser als jeder Verfassungszusatz. Der Staat kann dann wirklich nur das  ausgeben, was er auch einnimmt. Das Wirtschaften auf Kosten kommender  Generationen hat dann, wenigstens für eine Weile, ein Ende.</p>
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		<title>Blocher rät Deutschen, die ewigen Zahlungen zu beenden</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:48:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist schon extrem, wenn andere einem sagen m&#252;ssen, dass man sich zu sehr ausnutzen l&#228;&#223;t:
Der ehemalige Schweizer Bundesrat und Vizepr&#228;sident der Schweizer Volkspartei (SVP), Christoph Blocher, hat Verst&#228;ndnis f&#252;r den Unmut der Deutschen gezeigt, sich an den Zahlungen f&#252;r Griechenland zu beteiligen. „Man kann die Reaktionen nachvollziehen: Der deutsche Arbeiter mu&#223; zahlen, w&#228;hrend viele Griechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>RSS via <a href="http://www.kybeline.com/">Europ&#228;ische Werte</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Blocher_Portrait2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-29579" style="margin: 10px;" title="Blocher_Portrait2" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Blocher_Portrait2-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" /></a>Es ist schon extrem, wenn andere einem sagen m&#252;ssen, dass man sich zu sehr ausnutzen l&#228;&#223;t:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Der ehemalige Schweizer Bundesrat und Vizepr&#228;sident der Schweizer Volkspartei (SVP), Christoph Blocher, hat Verst&#228;ndnis f&#252;r den Unmut der Deutschen gezeigt, sich an den Zahlungen f&#252;r Griechenland zu beteiligen.</p>
<p><span id="more-11869"></span></p>
<p>„Man kann die Reaktionen nachvollziehen: Der deutsche Arbeiter mu&#223; zahlen, w&#228;hrend viele Griechen mit 55 und &#252;bersetzten Renten in die Pension gehen und Dolce Vita pflegen“, sagte Blocher in einem Interview mit der Weltwoche.</p>
<p>„Nach dem Krieg durfte man nicht Deutscher sein, also war man Europ&#228;er“</p>
<p>Die Deutschen f&#252;hlten sich zu Recht ausgenutzt und k&#246;nnten einem leidtun. „Nach dem Krieg durfte man nicht Deutscher sein, also war man Europ&#228;er. Die EU wurde so eine Art Ersatzidentit&#228;t“, kritisierte der SVP-Politiker.</p>
<p style="text-align: justify;">Die anderen L&#228;nder der EU forderten stets, da&#223; die Deutschen zahlen m&#252;&#223;ten und hielten ihnen stillschweigend den verlorenen Krieg vor. Mittlerweile lebten in der Bundesrepublik aber Generationen, die weder einen Krieg angefangen noch verloren h&#228;tten. „Irgendwann mu&#223; das aufh&#246;ren“, forderte Blocher.</p>
</blockquote>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.kybeline.com/2010/05/26/blocher-rat-deutschen-die-ewigen-zahlungen-zu-beenden/">Europ&#228;ische  Werte</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>Offener Brief der Arbeitnehmerkammer Bremen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 22:03:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der Ver&#246;ffentlichungen  des Bremer Wissenschaftlers Gunnar Heinsohn, der in mehreren  Publikationen f&#252;r die Begrenzung von Hartz IV auf f&#252;nf Jahre geworben  hat und dabei insbesondere kinderreiche Familien, die auf Hartz IV  angewiesen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://grilleau.blog.de/2010/03/20/offener-brief-arbeitnehmerkammer-bremen-8213615/">Grilleau</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span><span><strong>Anl&#228;sslich der Ver&#246;ffentlichungen  des Bremer Wissenschaftlers Gunnar Heinsohn, der in mehreren  Publikationen f&#252;r die Begrenzung von Hartz IV auf f&#252;nf Jahre geworben  hat und dabei insbesondere kinderreiche Familien, die auf Hartz IV  angewiesen sind, diffamiert, hat der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der  Arbeitnehmerkammer, Dr. Hans Endl, heute den dieser Mail angeh&#228;ngten  Offenen Brief an die Wissenschaftssenatorin sowie an den Rektor der  Universit&#228;t geschickt.</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bremen, den 19. M&#228;rz 2010</p>
<p style="text-align: justify;">Offener Brief an die  Senatorin f&#252;r Wissenschaft und den Rektor der Universit&#228;t Bremen</p>
<p><span id="more-7992"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Sehr  geehrte Frau Senatorin, sehr geehrter Herr Prof. Dr. M&#252;ller,</p>
<p style="text-align: justify;">am  09. Februar 2010 wurde in der Welt, am 16. M&#228;rz in der FAZ ein  Gastbeitrag des Bremer Wissenschaftlers Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn  ver&#246;ffentlicht, in dem sich der Verfasser &#8211; nach amerikanischem Muster &#8211;  f&#252;r die Begrenzung der Zahlung von Sozialhilfe (Hartz IV) auf f&#252;nf  Jahre stark machte, um die aus seiner Sicht &#252;berproportionalen  &#8220;Reproduktionsmuster&#8221; von &#8220;Frauen aus der Unterschicht&#8221; umzukehren, die  Zuwanderung von &#8220;Niedrigleistern des Auslands&#8221; einzud&#228;mmen und &#8220;Frauen,  die durch Vermehrung nach Einkommen streben&#8221; in ihre Schranken zu  weisen. Das deutsche Problem seien zu wenig ausbildungsf&#228;hige,  bildungsnahe Kinder und zu viele bildungsferne. Aus Letzteren w&#252;rden  entweder zu geb&#228;rfreudige Frauen oder kriminelle M&#228;nner. Besser, sie  w&#252;rden nicht geboren: &#8220;Ungeborene k&#246;nnen niemandem einen  Baseballschl&#228;ger &#252;ber den Kopf ziehen, aber sie k&#246;nnen auch von  niemandem erniedrigt oder beleidigt werden.&#8221; In der Tat m&#246;chte man allen  Hartz-IV-Bezieher/innen und deren Kindern die Erniedrigung ersparen,  die sie durch Hetz-Artikel von Gunnar Heinsohn erfahren. Allerdings  nicht, indem man sie erst gar nicht zur Welt kommen l&#228;sst.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr.  Heinsohn hat es offenbar f&#252;r angezeigt gehalten, auf diese Weise in die  Diskussion um die Zukunft des (Sozial-)Staates einzugreifen, in einem<br />
Augenblick,  in dem diese Auseinandersetzung von verbalen R&#252;peleien &#252;belster Sorte  gepr&#228;gt ist. Er war zudem offenbar der Auffassung, dass die politischen  Ausf&#228;lle von Herrn Sarrazin und von Bundesau&#223;enminister Westerwelle zu  den Hartz-IV-Leistungsbezieher/innen, nachtr&#228;gliche ,h&#246;here Weihen&#8217;  verdient haben &#8211; durch das Wort eines berufenen Wissenschaftlers.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  kleinste Teil unserer Kritik bezieht sich auf die angeblich  &#8220;realistischen Szenarien&#8221;, mit denen Herr Heinsohn glaubt, genaue  Aussagen<br />
&#252;ber das demografische Profil der Bundesrepublik in 50  Jahren (2060!!!) zu machen. Deutlich ersch&#252;tternder sind die Vorschl&#228;ge  und Ziele des Bremer Wissenschaftlers, der im Grunde eine  bev&#246;lkerungspolitische Bereinigung anstrebt. Der davon ausgeht, dass  (kinderreiche) Migranten den Leistungsanforderungen dieser Gesellschaft  und dieses Staates nicht gen&#252;gen und deshalb &#8211; wie gesagt &#8211; besser nicht  geboren w&#228;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">Es er&#252;brigt sich dar&#252;ber hinaus eigentlich der  Hinweis, dass mit den Hartz-Reformen und der Einf&#252;hrung des ALG II die  Gruppe der Leistungsbezieher/innen heterogener denn je geworden ist und  all diejenigen umfasst, die auf einem enger und enger werdenden  Arbeitsmarkt nicht mehr Fu&#223; fassen k&#246;nnen oder noch nicht Fu&#223; fassen  konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sch&#228;tzen die Universit&#228;t, ihre Arbeit und sind in  vielen Bereichen, in denen es um die Anliegen der Arbeitnehmer/innen  geht, seit Jahrzehnten ein guter Kooperationspartner. F&#252;r uns ist es  deshalb mehr als befremdlich und bedauerlich, dass ein Bremer  Wissenschaftler die Autorit&#228;t seines Amtes instrumentalisiert, um die  h&#246;chst brisante Diskussion um die Zukunft des Sozialstaats mit dubiosen,  zusammengeklaubten Theorie-Versatzst&#252;cken &#252;ber &#8220;Niedrigleister&#8221; und  ihre zwangsl&#228;ufig &#8220;bildungsfernen Kinder&#8221; anzuheizen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr.  Heinsohn bricht &#252;ber tausende von Bremerinnen und Bremer den Stab, die  engagiert danach streben, sich auf dem bremischen Arbeitsmarkt zu  verankern und die ihre privaten Interessen jederzeit zur&#252;ckstellen, um  ihren Kindern eine erfolgreiche, gl&#252;ckliche Zukunft zu erm&#246;glichen. Wenn  Herr Dr. Heinsohn sich ernsthaft fragen sollte, warum Kinder von  Migrant/innen es im deutschen Bildungswesen schwer haben, dann sollte er  nach einer Antwort vielleicht im Studiengang P&#228;dagogik der Uni Bremen  oder an bremischen Schulen direkt suchen. Dort arbeiten &#8211; seit der  ersten PISA-Studie &#8211; engagierte P&#228;dagogen an einer besseren F&#246;rderung  dieser Kinder &#8211; bislang und trotz schmaler Mittel schon mit  bemerkenswertem Erfolg. Und genau dies ist die Aufgabe des  Sozialstaates: Es geht nicht ums Verteilen von Almosen, sondern um die  Beseitigung struktureller Nachteile. Etwa durch personelle und  finanzielle Investitionen in die Bildung der Kinder von Migranten und  deutscher Unterschichten. Der kluge Sozialstaat verwandelt die Schw&#228;chen  der Generation Migration in St&#228;rken, er hebt den interkulturellen  Reichtum dieser Generation.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r all diejenigen, die sich heute  mit der L&#246;sung der Probleme der Migrant/innen besch&#228;ftigen und nicht  zuletzt f&#252;r unsere Mitb&#252;rger/innen mit ausl&#228;ndischen Wurzeln selbst ist  der ,Eliterassismus&#8217; Heinsohnscher Pr&#228;gung ein Schlag ins Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich  w&#252;rde mir w&#252;nschen, dass sich Universit&#228;t und Wissenschaftsressort von  den Positionen Dr. Heinsohns distanzierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit freundlichen  Gr&#252;&#223;en<br />
Ihr Dr. Hans-L. Endl<br />
Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://grilleau.blog.de/2010/03/20/offener-brief-arbeitnehmerkammer-bremen-8213615/">Marigny  de Grilleau</a></h5>
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		<title>Verzettelt, verrannt und abgewirtschaftet: Wenn Politik versagt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:24:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Deutschland hat sich in Hinblick auf die Hartz IV-Problematik inzwischen eine Stimmung der Angst, Diskriminierung, Hetze und Diffamierung gegenüber einzelnen Bevölkerungsgruppen verfestigt, die so keinesfalls hingenommen werden kann. Doch nicht die Arbeitssuchenden haben ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6224168/">Spreegurke</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=439990&amp;mode=search"><img title="Foto: Matthias Balzer/Pixelio.de" src="http://static.twoday.net/Spreegurke/images/h13.gif" alt="Foto:  Matthias Balzer/Pixelio.de" width="240" height="156" align="left" /></a>[<strong>Ursula  Pidun</strong>] In Deutschland hat sich in Hinblick auf die Hartz  IV-Problematik inzwischen eine Stimmung der Angst, Diskriminierung, <a href="http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ueberlingen/-bdquo-Ich-habe-mich-richtig-geaergert-ldquo-;art372495,4193500">Hetze  und Diffamierung</a> gegenüber einzelnen  Bevölkerungsgruppen  verfestigt, die so keinesfalls hingenommen werden kann. Doch nicht die  Arbeitssuchenden haben versagt. Vielmehr ist es die Politik, die sich  mangels Kompetenz und mittels einseitigem Schulterschluss mit einer  Lobby-Klientel verzettelt, verrannt und schließlich  abgewirtschaftet  hat. Leidtragend ist die Bevölkerung. Denn zweifelsfrei können Menschen  nicht dafür bestraft werden, wenn es die Politik versäumt, auf  rationalisierte Arbeitsmarktressourcen mittels geeigneter  Rahmenbedingungen zu reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Westerwelle, der Nockherberg und  die Zensur</strong><br />
Erneut heizt auch Außenminister Guido Westerwelle auf <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/guido-westerwelle-der-vorsitzende-einer-fundamentalistischen-partei_aid_484666.html">äußerst  inadäquate Weise</a> die Diskussionen um Hartz IV an. <a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Westerwelle-laesst-Muskeln-spielen_aid_823138.html">Unablässig  torpediert er weiter</a> die Schlusslichter der Nation. Während er  jedes einzelne Wort seiner diffamierenden Kritik gegenüber großen Teilen  der Gesellschaft <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gHI3_p8hr2IuTIxLW8HCc42qYs5w">aus  tiefster Überzeugung</a> von sich gibt, hält er selbst keinem Rekurs  stand. So waren die Äußerungen des deutschen Schauspielers <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,682033,00.html">Michael  Lerchenberg</a> auf der jährlichen Fastenpredigt auf dem Münchner  Nockherberg sicher derbe, grenzwertig und geharnischt. Ein Fall für die  Zensur und <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/949/505154/text/">einen  sofortigen Rücktritt</a> waren sie dennoch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende umstrittenen Worte trug  Lerchenberg auf der traditionellen Veranstaltung vor:</p>
<p><span id="more-7464"></span></p>
<p style="text-align: justify;">“Alle Hartz IV-Empfänger sammelt er in  den leeren, verblühten Landschaften zwischen Usedom und dem  Riesengebirge, drumrum ein großer Zaun. Zweimal am Tag gibt’s a  Wassersuppn und einen Kanten Brot.<br />
Statt Heizkostenzuschuss gibt’s zwei Pullover von Sarrazins  Winterhilfswerk und überm schmiedeeisernen Ausgang, bewacht von  jungliberalen Ichlingen im Gelbhemd steht: Leistung muss sich wieder  lohnen.”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grenzen für jene, die Grenzen  überschreiten</strong><br />
Schwere Kost und ein Seitenhieb, der an Schärfe nicht zu übertreffen  ist! Dennoch handelt es sich um deutlich gekennzeichnete Satire, die für  sich in Anspruch nehmen darf, Grenzen zu überschreiten. Satire muss  sogar überziehen, um jenen deutliche Grenzen zu zeigen, die selbst <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/924/505129/text/">Grenzen  überschreiten</a>. Menschen werden derzeit separiert, degradiert und  gezielt <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/02/10/hartz-iv-urteil-karlsruhe-die-grosse-wut/welle-ueber-richterspruch.html">medial  verunglimpft</a>, das muss man in Deutschland noch sagen dürfen. Es war  garantiert nicht Lerchenbergs Absicht, Opfer des Nationalsozialismus zu  verunglimpfen oder zu beschädigen. Im Gegenteil: “Wehret den Anfängen”,  <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Aufregung-um-Nockherberg-ueberzogen-_arid,2089353_regid,2_puid,2_pageid,4289.html">so  lautete wohl seine Botschaft</a> recht unmissverständlich. Angekommen  ist sie <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/eklat-um-fastenpredigt-westerwelle-will-derblecken-boykottieren_aid_486701.html"> weder bei Westerwelle</a>, noch bei allen anderen, die Arbeitssuchende  in diesen Zeiten <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/2/iptc-bdt-20100302-5-24081974xml">derart  verunglimpfen</a>. Hingegen zeigte sich schnell ein bizarres Gesicht  unseres vermeintlich freiheitlichen Staates. Denn die Aufzeichnung  dieser Veranstaltung durch den Bayerischen Rundfunk fiel in Teilen der <a href="http://www.focus.de/kultur/medien/umstrittene-fastenpredigt-br-zensiert-nockherberg-wiederholung_aid_486950.html">Zensur  zum Opfer </a> und die heiklen Passagen (und noch einige weitere  Unpässlichkeiten) wurden nachträglich entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der reichlich verspätete Aufstand  einiger Politiker nach dem Nockherbergauftritt wirkte übrigens wenig  glaubwürdig. Während des Vortrags zeigten sich die beteiligten Politiker  an den umstrittenen Stellen lachend und applaudierten. Wie glaubwürdig  sind Politiker, die erst Beifall klatschen und sich dann erst sehr viel  später tief empört erheben? Zumindest derzeit lässt sich das seltsame  Verhalten noch in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tgWSHqUxvbY">unzensierten  Fassungen</a> auf YouTube nachvollziehen. Hier können mündige Bürger  auch selbst entscheiden, ob der Beitrag zu weit ging oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das eigene Versagen nicht  eingestehen </strong><br />
Doch nicht nur Außenminister Westerwelle &amp; Co zeigen sich  hinsichtlich der Hartz IV-Gesetzgebung und deren Betroffene völlig  kritikresistent. Anstatt das politische Versagen endlich einzugestehen  und der politischen Aufgabe nachzukommen, die in weiten Teilen völlig  inakzeptable Reform zu korrigieren, kommt weitere polemische  Unterstützung von Medien und Möchtegern-Sozialexperten wie etwa <a href="http://kurier.at/nachrichten/1982372.php">Thilo Sarrazin</a> hinzu. Nach kurzer Atempause, die sich die SPD und Mutter dieser Reform  zwangsläufig gönnen musste, taucht schließlich auch sie nun wieder aus  der Versenkung auf und lässt durch die nordrhein-westfälische  Hannelore  Kraft <a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Kraft-Vorstoss-loest-scharfe-Kritik-aus_aid_828740.html">Seltsames  verkünden</a>. Anstatt sich um eine Sozialpolitik zu bemühen, die  realistische Chancen auf ausreichend bezahlte Arbeitsplätze in Aussicht  stellt, möchte sie Langzeitarbeitslose als Helfer im Altenheim einsetzen  oder <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/30/505233/text/">Straßen  fegen und vorlesen lassen</a>.  Dagegen wäre solange nichts  einzuwenden, wie sich ein Proband zu dieser Aufgabe berufen fühlt und  ein normales Arbeitsverhältnis mit anständigen Vertragsregelungen  entsteht. Doch Kraft setzt lieber darauf, diese  Menschen im Sinne von  “sozialpädagogischen” Maßnahmen fremd zu bestimmen und weiter zu  degradieren. Dafür spricht auch das interessante Vergütungssystem dieser  Arbeitseinsätze, das nicht etwa aus einer normalem Lohn- oder  Gehaltszahlung sondern – wer hätte es gedacht  aus ALG II plus Zuschlag  bestehen soll. So wird Abhängigkeit und Armut professionell verfestigt  und die Ohnmacht der Betroffenen bekommt ein Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn das Sozialstaatsgefüge  wankt</strong><br />
Wir haben in unzähligen Beiträgen über die wahren Ursachen der  katastrophalen Situation am Arbeitsmarkt gesprochen. Hierzu zählt der  politisch bewusst <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6169743/">gewollte  Niedriglohnsektor</a> ebenso, wie die <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6142714/">Bankrotterklärung  des Arbeitsmarktes</a>, zu dem es erst durch eine völlig verfehlte  Klientelpolitik kommen konnte. Anstatt sich auf den Hosenboden zu setzen  und mit voller Kraft Rahmenbedingungen zu schaffen, die dem Wohl der  Menschen dienen, kommt es weiterhin zu einseitigen Schuldverschiebungen  und Ausgrenzungen einer ganzen Schicht, die sich überhaupt erst in den  vergangenen Jahren bilden und verfestigen konnte. Schließlich soll nun  eine harte Sanktionierung bis in die Obdachlosigkeit vermeintlich faule  Menschen auf den Pfad der Tugend zurückführen. Der deutsche  “Sozialstaat” scheint nur ein Ziel vor Augen zu haben: Irgendwann soll  auch der letzte abhängig Beschäftigte in die Rolle des Bittstellers beim  Amt gedrängt werden. Anders ist nicht zu erklären, dass auch Menschen,  die ihr Leben lang ihrer Pflicht nachgekommen sind  sei es durch  Erziehung, Pflege und/oder abhängiger Beschäftigung – allein deshalb vom  Arbeitsmarkt separiert werden, weil sie etwas älter sind. Und da sie  deshalb niemand mehr einstellt, werden sie als “faul” bezeichnet. Die  ohnehin dürftigen Sozialleistungen sollen am besten noch weiter gesenkt  werden, damit selbst der <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,676976,00.html">sittenwidrigste  Lohn</a> noch Anreize zur Arbeit bietet. Wer eine solche Politik  initiiert, wer sie zum Leitbild einer Gesellschaft erhebt, hat sich  verzettelt und verrannt und wirtschaftet das Land mehr und mehr ab. Wer  sich – auf welcher Weise auch immer –  für solche Zustände stark macht,  hat als Politiker  versagt und versagt auch weiter, sofern er nicht  gebremst wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sanktionieren bis in die  Obdachlosigkeit</strong><br />
Drastische Rationalisierungsmaßnahmen insbesondere der 90er Jahre haben  abhängig Beschäftigte Zug um Zug um ihre Existenzgrundlage gebracht.  Gewerkschaften versuchten zwar mittels sinnvoller Arbeitszeitverkürzung  die Produktivitätserhöhung zu kompensieren, denn eigentlich ist ja ein  zeitlich verkürzter Arbeitsaufwand ein großer Erfolg und Fortschritt  pur. Damit sollte sowohl das Beschäftigung – als auch das Lohnniveau  zumindest nominal auf einem halbwegs ausgewogenen Stand gehalten werden.  Doch die Gewerkschaften und andere dahingehenden Experten wurden nur  verlacht und als rückschrittlich verspottet. Sie zogen sich allzu  schnell in den Schmollwinkel zurück und kamen dort auch nicht heraus,  als der damalige Arbeitsminister Müntefering (SPD) in einer Nacht und  Nebelaktion die <a href="http://www.zeit.de/online/2006/05/rente_67?page=all">Rente mit 67</a> präsentierte. Dies, obwohl alle Generationen zuvor  also zu jeder Zeit  – ebenfalls mit dem Faktum konfrontiert waren, dass die Menschen älter  werden. Und auch, obwohl durch Rationalisierungsmaßnahmen der  Fortschritt nun einmal darin liegt, Zeit zu gewinnen. Zeit, die allen  zugute kommen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kampf um den Titel “<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/479/502710/text/">Exportweltmeister</a>”  und für den Traum einzelner, wie die Rolle Deutschlands in der EU zu  funktionieren hat, wird das Wohl der Bürger ausgeblendet. Millionen  Menschen müssen diese Haltung und Einstellung der Politik mit ihrer  Existenzfähigkeit bezahlen. Mediale Fehlinformationen führen schließlich  dazu, dass die Menschen glauben, Deutschland wäre anders <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30263/1.html">keinesfalls  überlebensfähig</a>. Dabei hat die OECD erst kürzlich die besondere <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/OECD-Arbeitsmarkt;art122,3001401">Zwei-Klassen-Beschäftigung</a> hierzulande bemängelt. Hinzu kommen andere Faktoren, wie etwa die  extrem auffällige <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/lohnunterschied-kaum-verringert-frauen-verdienen-immer-noch-weniger-als-maenner-1548475.html">Minderbezahlung  von Frauen</a>, die Deutschland auf der Rangliste jener Länder mit  akzeptabler Lebensqualität sehr schlecht aussehen lässt. Unser einstmals  vorbildlicher Staat mit einer bis in die untersten Ebenen  funktionsfähigen sozialen Marktwirtschaft  wurde von der Politik der  vergangenen 20 Jahre derart abgewirtschaftet, dass es mindestens zwei  Generationen benötigt, um das Land wieder in eine ausgewogene  volkswirtschaftliche Lage zu versetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sozialstaat bleiben um jeden  Preis</strong><br />
Insbesondere hinsichtlich der Sanktionierung bis in die Obdachlosigkeit  bei Menschen, die sich beispielsweise “angeordneter” Arbeit verweigern,  stellt sich die Frage nach den Folgen. Absolutes Kernelement innerhalb  eines Sozialstaatsgefüges ist die unbedingte Vermeidung der  Obdachlosigkeit. Der Kernanspruch an einen Sozialstaat lautet also, dass  auch jener noch ein menschenwürdiges Dasein fristen soll, der sich  gesellschaftlichen Normen weitgehend entzieht und über keinerlei  Einkommen verfügt. Hartz IV leistet dies nicht, denn die Obdachlosigkeit  droht dem entsprechenden Personenkreis relativ schnell. Geregelt wird  dies in <a href="http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/02/index.php?norm_ID=0203100">§31  Abs. 1, 3 und 6</a> (Absenkung und Wegfall des Arbeitslosengeldes II).  Weil  nicht sein kann, was nicht sein darf, kommt es in der Folge zu  einer Absurdität in der Sozialpolitik. Um weiter als Sozialstaat zu  gelten, muss der Staat dem Obdachlosen nun einen Platz in einem  speziellen Heim für Wohnungslose anbieten. Selbstverständlich inklusive  Verpflegung. Ganz unten angekommen hat der Betroffene nun in diesem,  ranguntersten Gesellschaftsstatus wieder ein Recht auf Vermittlung in  eine neue Wohnung. Dies zumeist, nachdem die vorherige Wohnung mittels  kostenintensiver Zwangsräumung gerade zuvor erst aufgegeben werden  musste.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zukunft hat einen Namen</strong><br />
Sozialpolitik ist ein schweres Geschäft und erfordert vor allem die  Fähigkeit, sich intensiv den Problemen der Menschen zuwenden zu können.  Den Fortschritt für alle im Auge zu behalten und nicht etwa nur für eine  bestimmte Klientel, das ist die Herausforderung in einem modernen Land.  Dazu müssen verantwortliche Politiker allerdings auch über ein  geeignetes Menschenbild verfügen. Wer Sozialpolitik auf  Randerscheinungen und  Auswüchse hin ausrichtet, die gar nicht die  Mehrheit der Menschen tangiert, hat schon verloren. Leider findet eine  gute Sozialpolitik in Deutschland seit Jahren nicht mehr statt. Dies ist  auch der Grund, warum ein <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/4178759/">bedingungsloses  Grundeinkommen</a> noch immer auf zu wenig Akzeptanz stößt. Denn Politik  und Medien setzen den Fokus gerne auf die negativen Ausnahmen. So hat  es eine Reform schwer, die als einzige im Sinne einer humanen  Sozialpolitik überhaupt  Fortschritt und Zukunft bieten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Selbstbewusste Bürger auf  Augenhöhe</strong><br />
Ein maßvolles bedingungsloses Einkommen sichert allerdings eine  Grundexistenz ab und fördert damit erheblich die Innovationsfähigkeit  der Menschen. Ein solches Grundeinkommen schafft selbstbewusste Bürger,  die einem Arbeitgeber in Augenhöhe begegnen und der   Dumpinglohnlandschaft ein Ende setzt. Am Ende ist ein solches System   wesentlich kosteneffizienter, als der jetzige, extrem aufwendige Apparat  mit unzähligen Kassen und Einzelleistungen. Die Gängelei und  Fremdbestimmung der Bürger muss ebenso ein Ende finden, wie die stete  Diskriminierung von Teilen der Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem wir in unzähligen Artikeln die  Defizite akribisch benannt, angeprangert und aufgearbeitet haben, werden  wir uns künftig – ebenso wie <a href="http://www.unternimm-die-zukunft.de/">Götz Werner</a>, <a href="http://www.hwwi.org/">Dr. Thomas Straubhaar</a>, <a href="http://carta.info/23424/gleiches-geld-fuer-alle-grundeinkommen/">einzelne  Medien</a>, <a href="http://gruene-berlin.de/grundsicherungswiki/index.php/Hauptseite">Bündnis  90/Die Grünen</a> und <a href="http://www.grundeinkommen.de/">weiteren  Initiativen</a> verstärkt für diese Form einer bedingungslosen  Grundsicherung für alle einsetzen. Um sich einen weiteren Eindruck von  dieser Form eines sozialen Sicherungsssytems zu verschaffen, empfehlen  wir zunächst folgende Podiumsdiskussion. Obwohl sie bereits im Jahre  2006 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main stattfand und wir  heute schon eine wesentlich breitere Akzeptanz in der Bevölkerung zu  diesem Thema haben, hält die Diskussion allen Erfordernissen einer  ersten grundlegenden Information  – auch im Sinne von Pro &amp; Kontra –  stand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das bedingungslose  Grundeinkommen als Antwort auf die Krise der Arbeitsgesellschaft.<br />
Diskussion über Chancen, Risiken und Folgeprobleme.</strong></p>
<p><strong>Teilnehmer:</strong></p>
<p>* Prof. Dr. Ulrich Oeverman (Soziologe, Frankfurt am Main)<br />
* Prof. Dr. Philippe Van Parijs (Philosoph, Louvain-Belgien)<br />
* Prof. Dr. Georg Vobruba (Soziologe, Leipzig)<br />
* Prof. Götz W. Werner (Unternehmer, Gründer der dm-Drogeriekette,  Karlsruhe)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/r523TfqiCaE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="344" src="http://www.youtube.com/v/r523TfqiCaE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://brd-schwindel.com/verzettelt-verrannt-und-abgewirtschaftet-wenn-politik-versagt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aWm3666mocI&amp;feature=related"><strong>Teil  2</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J35ZkgFg6KI&amp;feature=related"><strong>Teil  3</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Bd_fr71Qj30&amp;feature=related"><strong>Teil  4</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Lkl2bzWdMUA&amp;feature=related"><strong>Teil  5</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=g7K2ZJh_mOU&amp;feature=related"><strong>Teil  6</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pbLtdt8xjh8"><strong>Teil  7</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CdHm93bIuGQ"><strong>Teil  8</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3AzxhkxbKgo"><strong>Teil  9</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=otxixpXqysw"><strong>Teil  10</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eVy_KPi2QWU"><strong>Teil  11</strong></a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YC7zEgw-tsk"><strong>Teil  12</strong></a>;</p>
<p><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=439990&amp;mode=search">Foto:  Mathias Balzer/Pixelio.de</a><br />
<strong>Verweise:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.euromarches.org/deutsch/04/0319_7b.htm">Mindesteinkommen  anderer europäischer Länder</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6169743/">Hartz IV:  Niedriglohnsektor wird zur Zerreißprobe für die Gesellschaft</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6142714/">Arbeitsmarkt  Deutschland: Bankrotterklärung in einem der reichsten Länder der Welt</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.buchhandel.de/default.aspx?strframe=titelsuche&amp;caller=vlbPublic&amp;nSiteId=11&amp;Func=Search&amp;stichwort=Koloss%20ohne%20Zukunft"><img src="http://static.twoday.net/Spreegurke/images/bup.gif" alt="bup" width="100" height="139" align="left" /></a>Pidun, Ursula<br />
<a href="http://www.buchhandel.de/default.aspx?strframe=titelsuche&amp;caller=vlbPublic&amp;nSiteId=11&amp;Func=Search&amp;stichwort=Koloss%20ohne%20Zukunft"><strong>Koloss  ohne Zukunft</strong></a></p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit:<br />
Ein deprimierendes Auslaufmodell</p>
<p>2005/120 Seiten</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6224168/">SPRREERAUSCHEN.net</a></h5>
<p style="text-align: center;"><a href="http://rentenkrise.com/"><img class="aligncenter" title="Unternehmen Sie was -  JETZT!" src="http://dmv.ch/banner/armut-im-alter.gif" alt="Raus aus dem  Rentenproblem!" width="468" height="60" /></a></p>
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		<title>Und dann war da noch Hans-Olaf Henkel</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 02:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer dann wenn Anne Will oder Maybrit Illner auf Kosten des Geb&#252;hrenzahler ihre neoliberalen Hassverantstaltungen, die sie Talkshows nennen, abhalten, ist ein Mann besonders beliebt. Hans-Olaf Henkel, der die IBM in Deutschland fast ruiniert h&#228;tte und bei dessen Abgang die Mitarbeiter damals in Freudentr&#228;nen ausbrachen. Henkel ist der Chefdampfplauderer der INSM und einer, der nichts so sehr hasst wie Arbeitnehmer und Arbeitslose....

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/2o3VuULDHig/7705-Und-dann-war-da-noch-Hans-Olaf-Henkel.html">Jochen Hoff</a></p>
<p style="text-align: justify;">Immer dann wenn Anne Will oder Maybrit Illner auf Kosten des Geb&#252;hrenzahler ihre neoliberalen Hassverantstaltungen, die sie Talkshows nennen, abhalten, ist ein Mann besonders beliebt. Hans-Olaf Henkel, der die IBM in Deutschland fast ruiniert h&#228;tte und bei dessen Abgang die Mitarbeiter damals in Freudentr&#228;nen ausbrachen. Henkel ist der Chefdampfplauderer der INSM und einer, der nichts so sehr hasst wie Arbeitnehmer und Arbeitslose.</p>
<p><span id="more-161216"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler James K. Galbraith hatte Henkel zu recht als <a title="inkompetent" href="http://www.mmnews.de/index.php/201002064859/MM-News/Galbraith-Henkel-inkompetent.html">inkompetent</a> bezeichnet und ebenfalls zu Recht aufgefordert sich doch erst einmal durch Lesen sachkundig zu machen bevor er seinen Mund aufrei&#223;t. Galbraith konnte allerdings nicht ahnen, dass all die deutschen Neoliberalen inkompetent und v&#246;llig ohne Sachkenntnis, daf&#252;r aber auch ohne jedes Verantwortungsgef&#252;hl sind.  Henkels Antwort, die &#252;brigens im oben verlinkten Artikel auch zu finden ist, strotzt vor dem was die Menschen in Deutschland an den Neoliberalen so hassen. Inkompetenz und Frechheit.</p>
<p><span id="more-7185"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Or better, Mr. Galbraith should familiarize himself Jimmy Carter&#8217;s &#8220;Housing and Community Development Act&#8221; where in Section VIII Banks were prohibited the practice of &#8220;red lining&#8221; which until then enabled them to distinguish &#8220;better living quarters&#8221; and &#8220;slums&#8221;.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist dabei, dass der Rassismus von Henkel dabei so richtig herausbricht, als er praktisch fordert das verbotene System des <a title="Redlining" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Redlining">Redlining</a> wieder einzuf&#252;hren.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Als Redlining wird die diskriminierende Praxis bezeichnet, Dienstleistungen den Bewohnern eines bestimmten Gebietes nicht oder nur verteuert anzubieten.</strong></p>
<p><strong>Vom Redlining waren vor allem Wohnviertel von Schwarzen und ethnischen Minderheiten in den USA betroffen. Der Begriff wurde erst in den sp&#228;ten 1960er Jahren von B&#252;rgerrechtsaktivisten in Chicago gepr&#228;gt. Er bezieht sich auf die Praxis, Bereiche einer Karte mit einer roten Linie einzufassen, in denen eine Bank nicht investiert. Die Praxis selbst ist jedoch &#228;lter und l&#228;sst sich bis 1934 zur&#252;ckverfolgen. Aufgrund des in diesem Jahr erlassenen National Housing Act kennzeichnete die Bundesregierung Gebiete, f&#252;r die keine Hypotheken vergeben wurden.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das gleiche System ist &#252;brigens von Henkel und seinen Kumpanen bereits in Deutschland im Einsatz. Das Scoring der Schufa soll daf&#252;r sorgen, das ganze Bev&#246;lkerungsgruppen ausgegrenzt werden. &#220;brigens eine Geschichte die bald alle und jeden betreffen wird, wenn solche neoliberale wirtschaftsfaschistischen Systeme nicht zerschlagen werden. Aber in Deutschland gibt es ja niemanden mehr, der, der INSM und ihren Mitverbrechern widersprechen k&#246;nnte. In allen Medien haben sie die Oberhand und sogar im angeblich &#246;ffentlich rechtlichen Rundfunk geben sie den Ton an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-6"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
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</tr>
</table>
<p style="text-align: justify;">Das verwundert nicht, da sich die Regierungsparteien in Deutschland kaufen lassen oder ganz generell die neoliberale Linie  und damit den Wirtschaftsfaschismus und die rassistische Ausgrenzung der &#228;rmeren Bev&#246;lkerung praktizieren. In den USA gibt es allerdings auch noch anerkannte Juristen und Wirtschaftsfachleute, wie <a title="William K. Black" href="http://en.wikipedia.org/wiki/William_K._Black">William K. Black</a> die laut und deutlich und an richtiger Stelle Einspruch erheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Black hat einen <a title="offenen Brief" href="http://www.berliner-journalisten.com/blog/2010/02/10/der-usa-wundert-man-sich-uber-henkel-und-co/">offenen Brief</a> an den Chairman der Bank of America, Dr. Walter E. Massey geschrieben, f&#252;r dessen Bank Henkel in Europa als “Senior Advisor” beratend t&#228;tig ist und fasst in diesem Brief die Problematiken der Denkweisen von Henkel und den anderen Neoliberalen sehr sch&#246;n zusammen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Der “Senior Advisor” der Bank of America in Deutschland &#8211; Leiter eines Teams von Beratern, das helfen soll, die Richtlinien der Bank festzulegen &#8211; beklagt das Ende des „Redlining“ und behauptet, dass die amerikanischen Bankkredite f&#252;r die schwarzen “Slums” die globale Finanzkrise verursacht h&#228;tten. Ich wei&#223;, dass Sie genau verstehen, was Redlining bedeutet &#8211; der absichtliche Ausschluss von Minderheiten als Kreditnehmer auf der Grundlage der ethnischen Zugeh&#246;rigkeit. Ich wei&#223; auch, dass Sie verstehen, dass Herr Henkels Versuch, schwarze Amerikaner f&#252;r die globale Krise verantwortlich zu machen, keine reale Grundlage hat und das Produkt eines widerw&#228;rtigsten Fanatismus ist. Amerikaner  sind nat&#252;rlich nicht die einzigen, die empfindlich gegen Fanatismus sind. Beachten Sie die politischen Ratschl&#228;ge, die Herr Henkel im deutschen Zusammenhang gibt.</strong></p>
<p><strong>Dr. Thilo Sarrazin, Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung und Leiter des Risikomanagements der Deutschen Bundesbank, sagte der europ&#228;ischen Kulturzeitschrift Lettre International, dass die T&#252;rken mit niedrigen Intelligenzquotienten und primitiven Erziehungsmethoden “Deutschland unterwandern“, indem sie sich zwei- oder dreimal so schell fortpflanzen.”Eine gro&#223;es Zahl an Arabern und T&#252;rken in dieser Stadt (Berlin-RS), deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, au&#223;er f&#252;r den Obst- und Gem&#252;sehandel“, sagte er. “Es gibt auch das Problem, dass vierzig Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden. Unsere ausgebildete Bev&#246;lkerung wird immer d&#252;mmer, von Generation zu Generation. Dar&#252;ber hinaus pflegen sie eine aggressive und atavistische Mentalit&#228;t. Es ist ein Skandal, wenn t&#252;rkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer h&#246;ren, weil, so sagen sie, ihre Kultur so ist“, sagte er. “Ich h&#228;tte lieber osteurop&#228;ische Juden mit einem um 15 Prozent h&#246;heren IQ als dem der deutschen Bev&#246;lkerung“, sagte er. (Source)</strong></p>
<p><strong>Ja, er hat tats&#228;chlich gesagt, dass die Dinge so schlecht geraten sind, dass er es vorziehen w&#252;rde, wenn Juden statt Araber und T&#252;rken nach Deutschland einwandern w&#252;rden. (Denn, wie wir alle wissen, Juden sind 15 Prozent intelligenter.) Wie reagierte der “Senior Adviser” der Bank of America auf diese wahnhafte Hassrede? (ver&#246;ffentlicht Anfang Oktober 2009) Er begann einen sofortigen Medien-Kreuzzug zur Unterst&#252;tzung des Fanatismus des Herr Sarrazin. Er gab Fernseh-Interviews und schickte (im Internet ver&#246;ffentlicht) einen offenen Brief an den “Lieben Herr Sarrazin”, um seine uneingeschr&#228;nkte Unterst&#252;tzung f&#252;r die Aussagen des Herrn Sarrazin zum Ausdruck zu bringen (ohne “wenn” und “aber”, wie er sich ausdr&#252;ckte).</strong></p>
<p><strong>Die Bank of America w&#228;hlte Herrn Henkel als Senior Berater im Jahr 2006. Seit diesem Zeitpunkt hat er ein Team von politischen Beratern zusammengestellt. In Anbetracht des giftigen Fanatismus ohne Tatsachen, der im Kern die Ansichten von Herrn Henkel bestimmt, Minderheiten betreffend,  ist es sicher , dass sein Fanatismus seine Politikempfehlungen bestimmen.Dar&#252;ber hinaus sind die Personen, die er berufen hat, der Bank als Berater unter seiner Federf&#252;hrung zu dienen, mindestens bereit, seinen Fanatismus ohne Protest zu verdauen.<br />
Die Bank of America ist riesig. Sie d&#252;rften von Herrn Henkel nichts geh&#246;rt haben. Das trifft nicht auf Ihre leitenden Angestellten in Deutschland zu. Dort ist er bekannt. Jeder der leitenden Angestellten der Bank in Deutschland (und wahrscheinlich in ganz Europa) kennt seinen Ruf. Sowohl die Sarrazin-Tirade als auch Henkels Umarmung, dieser Fanatismus waren wichtige Hauptnachrichtenereignisse in Deutschland. Wenn die leitenden deutschen und europ&#228;ischen Angestellten der Bank diese Schande nicht zur Beachtung der Gesch&#228;ftsleitung der Bank gebracht haben, dann erstreckt sich die F&#228;ulnis bis in die Spitze des europ&#228;ischen Gesch&#228;ftsbereiches der Bank. Wenn die Hassreden des Herr Henkel durch ihre Direktion zur Kenntnis genommen wurden, warum wurde er nicht sofort aus diesem Grunde entlassen?</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich hat dieser Brief etwas r&#252;hrendes. In Deutschland oder in Europa w&#252;rde niemand hoffen, das ein Kr&#228;he der anderen ein Auge aushackt. Es ist ja geradezu schick, sich gegen die Armen und die Arbeitnehmer zu stellen. Selbst Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) will nur einen Mindestlohn von 7,50 Euro, in einer Zeit in der mindestens 10,50 n&#246;tig w&#228;ren. Egal ob Schauspieler, Musiker, Politiker und Journalisten. Alle wollen noch eben ihren Tanz zu Ende bringen und selbst dann wenn sie auf den Leichen ihrer Mitb&#252;rger tanzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als Black glaubt, ist Henkel nicht die Ausnahme. Er ist die Regel. Der faschistische Ungeist ist bereits zur Normalit&#228;t geworden. Henkel, Sinn, Kannegiesser, Heinz Buschkowsky und all die gekauften Wissenschaftler haben nur ein Ziel, dieses wirtschaftsfaschistische System am Leben zu erhalten und die Armen noch &#228;rmer zu machen um sie dann ganz ausgrenzen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Frau Will und Frau Illner werden ihn auch weiterhin z&#228;rtlich anl&#228;cheln und die Chefs der &#246;ffentlich Unredlichen werden strahlend erkl&#228;ren, dass genau die Verbreitung von Henkels Hasspropaganda ihr Sendeauftrag ist und aus ihrer Sicht haben sie ja recht. Ackermann wird vermutlich einen gro&#223;en Empfang f&#252;r Henkel geben. Br&#252;der im Geiste sind sie ja schon lange, auch wenn Ackermann nicht sagt, was er denkt. Er l&#228;sst einfach handeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist denkbar, dass Dr. Walter E. Massey, der Chairman der Bank of America tats&#228;chlich handelt und Henkel rausschmei&#223;t. Sicherlich mit guter Abfindung und er wird dann sofort einen &#228;hnlichen Posten von einer anderen Bank bekommen. &#196;ndern k&#246;nnte sich in Deutschland nur etwas mit einer echten Rosskur. Dabei sollte nicht die Medizin des <a title="franz&#246;sischen Arztes Joseph-Ignace Guillotin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guillotine">franz&#246;sischen Arztes Joseph-Ignace Guillotin</a> zum Einsatz kommen und auch die Laternenmasten sollten nicht missbraucht werden. Aber eine Revolution ist notwendig und wie Henkel und seine Kumpanen so deutlich zum Bruch der Menschenrechte aufruft, muss eine lange Haftstrafe ohne Bew&#228;hrung bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverst&#228;ndlich sind auch die Verm&#246;gen dieser Personen einzuziehen und sie m&#252;ssen die b&#252;rgerlichen Ehrenrechte auf Lebenzeit verlieren. Das ist leicht m&#246;glich. Die Entrechteten sind viele, die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten nur wenige. Wenn das Volk aufsteht, ist der Spuk morgen vorbei. <a title="Thomas Immanuel Steinberg" href="http://www.steinbergrecherche.com/08neokonservativismus.htm#Eiszeit">Thomas Immanuel Steinberg</a> verdeutlicht in seinem Artikel Eiszeit die Situation noch einmal.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist h&#246;chste Zeit zu handeln. Jetzt. Die Ketten kann man nur brechen, wenn man noch stark ist und die Neoliberalen tun alles um die Menschen zu schw&#228;chen und im Zweifelsfall auszuhungern.</p>
<div class="s9y_typeset s9y_typeset_center" style="text-align: center; margin: 0px auto 0px auto;"><strong>Macht kaputt, was euch kaputt macht!</strong></div>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/2o3VuULDHig/7705-Und-dann-war-da-noch-Hans-Olaf-Henkel.html">Duckhome</a></h5>
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