26. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
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Lesezeit: 7 – 11 Minuten
Ohne Freiheit keine Wahrheit – ohne Wahrheit keinen Frieden
(Karl Jaspers) Laut dem Philosophen Karl Jaspers leben wir übrigens auch gar nicht in einer Demokratie, sondern in einer Parteienoligarchie, was wohl den Tatschen entspricht…
Das Elexier der Geschichte ist der Saft, aus dem Du Zukunft schöpfst. Nimmst Du es nicht ein, vertrocknest Du zu Lebenszeit und erfährst nie, wer, was und wozu Du bist.
(Rainer Karow)
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20. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
Lesezeit: 3 – 5 Minuten
RSS via Kopp Verlag
Als einziges der 16 Euroländer weigert sich die Slowakei Griechenland mit Geld zu unterstützen, weil es keine Solidarität der Verantwortungsvollen mit Verantwortungslosen geben, man eine Hilfe in Millionenhöhe seinen Bürgern nicht erklären und vor allem auch nicht leisten könne. Das Rückgrat der slowakischen Politiker ist bewundernswert und man wünscht sich, unsere Politiker würden sich eine Scheibe davon abschneiden.
Die Slowakei ist seit dem 1. Mai 2004 Mitglied der EU und führte am 1. Januar 2009 den Euro ein. Ein souveränes Mitglied der europäischen Gemeinschaft könnte man meinen. Aber jetzt gibt es Streit im Paradies: Als einziges der 16 Euroländer weigerte sich das Parlament in Bratislava erst kürzlich, das Griechenland-Rettungspaket in Höhe von 110 Milliarden Euro zu ratifizieren. Die Abgeordneten erteilten dem Notkredit für Athen, der die Slowaken 816 Millionen Euro kosten würde, eine klare Absage und bewiesen damit beispielloses Rückgrat.
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10. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
Lesezeit: 4 – 7 Minuten
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von Claus Christian Malzahn
Die Republik hat sich seit 1990 rasant verändert. Claus Christian Malzahn diskutiert die Fehler und Probleme des Einigungsprozesses wie seine unbestreitbaren Erfolge. Er ruft in Erinnerung, dass die Ostdeutschen nicht nur Fußgängerzonen, Ikea-Kaufhäuser und Charterflüge nach Mallorca gewonnen haben, sondern vor allem ihre politische und persönliche Freiheit. Cicero Online veröffentlicht exklusiv Auszüge. Heute geht es um die deutsche Infrastruktur.
Eine Fahrt mit der Bahn von Berlin nach Erfurt dauerte Anfang der neunziger Jahre mehr als vier Stunden. Genauso lange war man damals mit der Bahn nach Hamburg unterwegs. München oder Frankfurt am Main waren eine Weltreise entfernt, nach New York war man etwa gleich lange unterwegs. Heute geht das alles schneller. Die sichtbarsten Erfolge der Wiedervereinigung liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße – und auf den Schienen. Seit 1991 sind fast vierzig Milliarden Euro in die »Verkehrsprojekte Deutsche Einheit« geflossen. Sie umfassen neun Schienenund sieben Autobahnprojekte, dazu kommt der Ausbau der Wasserstraße von Hannover nach Berlin. Unter vierzig Milliarden Euro können wir uns nicht viel vorstellen – deswegen macht es Sinn, sich die einzelnen Bauvorhaben genauer anzuschauen. Dass der ICE von Berlin nach Hamburg heute nur noch 93 Minuten von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof braucht, ist eines der Ergebnisse der Anstrengungen der letzten zwei Jahrzehnte. Vor zwanzig Jahren flog man noch vom Flughafen Tegel in die Hansestadt, wenn man es eilig hatte. Inzwischen ist diese Verbindung gestrichen, sie lohnt sich einfach nicht mehr. Die Bahn ist schneller. Auch wer von der Hauptstadt nach Frankfurt am Main muss, steigt heute oft eher in die Bahn. Der ICE-Sprinter bringt uns in dreieinhalb Stunden von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof. Auch die Strecke zwischen München und Berlin wird immer schneller: Zurzeit ist man noch knapp sechs Stunden, in ein paar Jahren dann bereits nur noch etwas mehr als vier Stunden unterwegs. Wer 1990 von Hannover nach Berlin (264 km) fuhr, musste mit der Bahn mindestens vier Stunden und zwölf Minuten kalkulieren. Heute schafft der ICE die Strecke in 96 Minuten. Selbst das nahe gelegene Leipzig war von Berlin aus vor zwanzig Jahren oft noch rund zwei Stunden entfernt – heute geht das in sechzig Minuten. Wer im Dezember in der Thomaskirche das Weihnachtsoratorium hören will, kann noch am selben Abend wieder nach Berlin und ist sogar vor Mitternacht zu Hause. Die deutsche Einheit ist also genau besehen ein milliardenschweres Beschleunigungsprojekt. Werfen wir auch einen Blick auf Autobahnen und Bundesstraßen: Manche Pisten, die uns heute schneller durchs Land bringen, gab es vor zwanzig Jahren noch gar nicht. Die Autobahnen waren in schlechtem Zustand, auf manchen Strecken gab es noch den Belag, über den die Karossen der Nazis gefahren waren. Autobahn- und Straßenbau steht seit dem Auftauchen der Ökologiebewegung unter Verdacht. Und man kann tatsächlich darüber streiten, ob man heute beispielsweise die Autobahn von München nach Salzburg, die direkt am Chiemsee vorbeiführt, um einen Meter höher legen und von zwei auf vier Spuren ausbauen muss. Wer dann künftig von der Kampenwand nach Norden blickt, wird vermutlich nicht mehr an der Herren- und Fraueninsel mitten im Bayerischen Meer hängen bleiben, sondern an einer monströsen Asphaltpiste. Der Autobahnbau in den neuen Ländern ging dagegen ziemlich konfliktfrei vonstatten. Er war einfach nötig. Ostdeutschland musste dringend seine Infrastruktur verbessern, um auch nur annähernd wettbewerbsfähig zu werden. Die Autobahnprojekte in Ostdeutschland waren kein asphaltierter Selbstzweck, sondern ein dringend benötigter Modernisierungsschub. Die Trasse von Lübeck über Stralsund nach Berlin hat die Autorepublik Deutsch land näher nach Polen gebracht. Die Verbindung zwischen Kassel und Halle holt den Harz näher an die Hauptstadt und entlastet die berüchtigte A2, die inzwischen in langen Teilen vierspurig zwischen Berlin und Hannover ausgebaut wurde. Und das sind nur die wichtigsten Beispiele für Schienen und Autobahnverbindungen. Wer heute Städte wie Eisenach, Weimar, Erfurt, Jena, Leipzig oder Dresden besucht und sie mit ihrem spätsozialistischen Erscheinungsbild vergleicht, müsste eigentlich vor Ehrfurcht in die Knie gehen.
Deutschland 2.0 von Claus Christian Malzahn liegt bei DTV vor und kann bei Amazon bestellt werden.
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6. August 2010 von Sniper
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via RSS-Video.net
Lesezeit: 2 – 2 Minuten
Ein Steuersystem, das die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr versteht, ist verfassungswidrig, sagt der Ex-Verfassungsrichter Paul Kirchhoff. Selbst hochspezialisierte Steuerberater verheddern sich regelmäßig im undurchdringlichen Gestrüpp Abertausender Verordnungen. Und was für den einzelnen Bürger am Ende herauskommt, grenzt immer häufiger an Willkür:
Steuerzahler im Würgegriff der Finanzämter.
Denn der Staat hat in jedem Fall den längeren Atem. Wir zahlen Lohnsteuer oder Einkommensteuer. Und von dem, was uns das Finanzamt lässt, greift es sich dann bei jedem Einkauf noch einmal einen Teil, die Mehrwertsteuer. Gerade erst wurde der Steuersatz erhöht. Der Staat ist äußerst kreativ, wenn es ums Geldeinsammeln geht. Der Film von Günter Ederer zeigt haarsträubende Beispiele von Chaos und Ungerechtigkeit.
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3. August 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via The Real Stories
Lesezeit: 2 – 3 Minuten
Deutscher Außenminister: “Vor Europa muss sich niemand fürchten, aber auf Europa soll sich jeder verlassen können.” – Ashton: EU vollwertiger internationaler Akteur
München – Deutschlands Außenminister Guido Westerwelle hat sich für den Aufbau einer europäischen Armee stark gemacht. “Die Europäische Union muss ihrer politischen Rolle als globaler Akteur gerecht werden. Sie muss eigenständig Krisenmanagement betreiben können, und sie muss rasch, flexibel und im gemeinsamen Verbund handeln können”, sagte Westerwelle am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz.
Er betonte, die EU brauche ein starkes Krisenmanagement. Dieses solle unter “volle parlamentarische Kontrolle” gestellt werden und andere Sicherheitsstrukturen nicht ersetzen. “Mehr Europa richtet sich gegen niemanden. Vor Europa muss sich niemand fürchten, aber auf Europa soll sich jeder verlassen können.”
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21. Juli 2010 von admin
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RSS via FM-TV.NET
Lesezeit: 7 – 11 Minuten
Externe und interne Abrisspolitiker schwächen weiter Deutschland
Die Bundeswehr intern und Afghanistan extern als Beispiel
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21. Juli 2010 von Wolf
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via terra-germania
Lesezeit: 24 – 39 Minuten
Susanne Verena Kuni Echterdingen, den 17./18. Juli 2010
Adresse hier ersetzt durch meine Webseite
www.fuellhornleben.de
An die
US-Justizverbindungsstelle KELLEY BARRACKS
c/o Herrn Werner Sukup
Justiziar und Abteilungsleiter für internationales Recht
der Militärregierung Deutschlands
Plieninger Straße
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15. Juli 2010 von admin
- in Kategorie: Artikel & News
RSS via Readers Edition
Lesezeit: 2 – 3 Minuten
Nach meiner Erfahrung, ich bin 66 Jahre alt und schöpfe nicht aus historischen Erzählungen, ist diese gegenwärtige Situation systematisch von deutschen Politikern erdacht und etabliert worden. Es sind nach Abschluss der Deutsch-Türkischen Verträge von 1966 jährlich hunderttausende Türken gegen den wirklichen Bedarf angefordert worden. Das eindeutige Ziel war die radikale Absenkung der Löhne im ganzen Land. (Ein Überangebot an Arbeitskräften senkt die Löhne automatisch!) Die gebetsmühlenartigen Aussagen des Superministers Clemens: “Was wollt Ihr eigentlich, wir sind Exportweltmeister!”, wurden nie von Journalisten widersprochen. Die Frage hätte lauten müssen: ” Wer profitiert von diesem Status, Exportweltmeister?” Der deutsche Arbeiter und Angestellte sicher auf keinen Fall…
Man kann diese Fragen unendlich fortsetzen, z.B. “Warum wurden die US-amerikanischen “Heuschrecken” ins Land gelassen?”… “Warum zahlen deutsche international tätige Aktiengesellschaften keine Steuern in Deutschland und können ihre Auslandsinvestitionen zu allem Hohn auch noch in Deutschland von der Steuer absetzen?” (Jahressteuereinnahmeverluste in Höhe von 220-300 Milliarden Euro) Das ist mehr als die jeweilige Nettokreditaufnahme des Bundes, bzw. der BRD-GmbH…. “Warum haben wir mehr als 20 Millionen Arbeitslose?” Dazu müsste man den Status arbeitslos einmal klar definieren. Wer keine Sozialbeiträge entrichtet ist arbeitslos! Das bedeutet, wer für 400 oder 420 Euro/mon. arbeitet, ist arbeitslos. Wer für 1 Euro/h oder zum Nulltarif arbeitet ist erst recht arbeitslos. Wer sich in Umschulungsmaßnahmen befindet ist selbstverständlich auch arbeitslos….
Dazu kann die politische Landschaft noch so fadenscheinige, wohlklingende Gegenargumente vorbringen, diese Argumente dienen nur dazu die gefälschten Statistiken zu stützen.
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