Gehirn- Schäden nach A-H1N1 Impfungen ?

28. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

Lesezeit: 3 – 5 Minuten

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Brüssel – Erst kürzlich hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO die höchste Pandemie- Stufe für die umstrittene Schweinegrippe heruntergesetzt. Zur Zeit “wütet” diese angeblich so gefährliche Krankheit in Neuseeland und Indien. Die Hersteller und Aktionäre kommen also aus dem Händereiben nicht mehr heraus. Die Produktionen von weitestgehends unerforschten Impfstoffen wie Pandremix und Celvapan laufen natürlich weiter und dies trotz unzähliger Hinweise und Indizien zu starken Nebenwirkungen und möglichen schweren Folgeschäden. Noch weiss niemand was den Pandremix- geimpften noch alles drohen könnte, denn schwere genetische Schäden bis hin zur Zeugungsunfähigkeit sind durchaus möglich und vielleicht sogar gewollt. Nach zuletzt mehreren Fällen von Lähmungen und dem Tod von Kindern nach Impfungen in Kanada und Australien, kommen jetzt neue Schreckensmeldungen aus Finnland, Norwegen, Schweden und Frankreich, wo man befürchtet, dass Patienten die mit A-H1N1 Vakzine geimpft wurden, möglicherweise nun an schweren Krankheiten wie Narkolepsie und Katalepsie leiden. Eine wachsende Zahl von Narkolepsie-Fällen wird laut Medien auch aus Deutschland gemeldet.

Nach einer Häufung von Fällen der Narkolepsie bei Kindern hat das finnische Gesundheitsinstitut dazu geraten, das Schweinegrippe-Impfmittel Pandemrix vorerst nicht mehr zu verwenden. Die EU-Kommission hat nach Angaben aus Brüssel inzwischen die Gesundheitsbehörden in den Ländern wo Verbindungen von Schweinegrippe Impfungen mit Narkolepsie bzw. Katalepsie vermutet werden, um nähere Informationen gebeten. Gleichzeitig habe man die EU-Arzneimittelagentur (EMA) beauftragt die Krankheits- Fälle zu untersuchen – hiess es am Donnerstag. Rauskommen dürfte hierbei allerdings nicht viel, denn die Pharma Hersteller, die EMA, WHO, Gesundheitsbehörden und alle die noch im größeren Stile von Krankheiten leben, stecken höchstwahrscheinlich alle unter einer Decke.

“Polskaweb” hatte schon vor der Bereitstellung von Impfstoffen gegen das A-H1N1 eindringlich vor möglichen Folgen gewarnt und dies nicht nur nachdem wir herausbekommen hatten, dass Schweizer Pharma- Konzerne bei Tests ihrer Schweinegrippen- Impfstoffe in Polen zwei Dutzend tote Obdachlose zurückgelassen hatten. Wie viele sich wirklich bisher mit diesen umstrittenen Stoffen impfen liessen, wissen wahrscheinlich nur die Verantwortlichen der faulen Pandemie und Grippe. Weltweit könnten es aber bis zu einer halben Milliarde Menschen gewesen sein. Wie sehr diese dubiosen Impfaktionen geschadet haben und was wirklich dahintersteckt, werden wir so wohl vorläufig noch nicht erfahren.

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Neues zur alleinigen Kriegsschuldlüge des Deutschen Reiches aus britischen Quellen

26. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

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Lesezeit: 7 – 11 Minuten

Ohne Freiheit keine Wahrheit – ohne Wahrheit keinen Frieden

(Karl Jaspers) Laut dem Philosophen Karl Jaspers leben wir übrigens auch gar nicht in einer Demokratie, sondern in einer Parteienoligarchie, was wohl den Tatschen entspricht…

Das Elexier der Geschichte ist der Saft, aus dem Du Zukunft schöpfst. Nimmst Du es nicht ein, vertrocknest Du zu Lebenszeit und erfährst nie, wer, was und wozu Du bist.
(Rainer Karow)

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Der Hitler-Stalin-Pakt 23.8.1939

23. August 2010 von honigmann - in Kategorie: Artikel & News

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Lesezeit: 7 – 11 Minuten

Die deutsch-sowjetische Verständigung 1939

Als Warschau den antideutschen Kriegspakt zwischen London, Moskau und Paris aus Angst vor der Sowjetunion verhindert, nutzt Berlin die unvorhergesehene Chance und bietet Moskau Gespräche zur Verständigung an. Am 4. August 1939 gibt der sowjetische Außenminister Molotow dem deutschen Botschafter Graf von der Schulenburg eine Audienz. Der Graf nutzt die Gelegenheit, Molotow dreierlei zu sagen. Erstens daß es aus deutscher Sicht keine territorialen Interessengegensätze zwischen der Sowjetunion und Deutschland gäbe, zweitens, daß man in Berlin gedenke, die Integrität der Baltenstaaten weiterhin zu respektieren, und drittens, daß man hoffe, die deutschen Forderungen an die Polen auf dem Verhandlungswege durchzusetzen. Sei dies nicht möglich, so sei man in Berlin bereit, bei einer gewaltsamen Lösung die Interessen der Sowjetunion zu wahren.

Die deutsch-sowjetischen Verhandlungen 1939

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Wolfgang Popp: Noch immer kein Friedensvertrag für Deutschland, deshalb keine volle Souveränität

16. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

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Lesezeit: 15 – 24 Minuten

“Toute nation a le gouvernement qu’elle mérte”
(Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient)
– Graf Joseph des Maistre, sardinischer Gesandter in St. Petersburg (1811)

Als im Mai 1945 nach der von den Siegermächten geforderten “Bedingungslosen Kapitulation” der Deutschen Wehrmacht auch die letzte Deutsche Reichsregierung unter Großadmiral Karl Dönitz verhaftet wurde, folgte eine Zeit des absoluten Besatzungsrechts der vier Mächte ohne jegliche Beteiligung der Deutschen. Erst als bei den westlichen Staaten USA, Großbritannien und Frankreich die späte Erkenntnis reifte, daß sie mit Deutschland wohl “das falsche Schwein geschlachtet” hatten (Winston Churchill) und es zu großen Spannungen, Streit und Drohgebärden mit der Sowjetunion kam, brauchte man die Deutschen wieder, gestattete man ihnen mit der von den USA initiierten Währungsreform eine Besserung ihrer verheerenden wirtschaftlichen Lage und gestattete ihnen 1949 im jeweiligen Machtbereich einen provisorischen Staat, die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik, zu gründen. Die Vorgabe für das westdeutsche ‘Grundgesetz’ (ursprünglich sollte es ‘Verfassung’ heißen) kam aus den USA, das Erarbeitete wurde am 8.5.1949 (man beachte dabei, daß vor genau vier Jahren die Deutsche Wehrmacht kapituliert hatte!) vom Parlamentarischen Rat verabschiedet, am 12.5.1949 von den Hohen Kommissaren der westlichen Besatzungsmächte “genehmigt” und am 23.5.1949 verkündet.

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Emirate irritiert über Deutschland

15. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

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Lesezeit: 2 – 3 Minuten

Die Arabischen Emirate fordern von Deutschland Aufklärung über den Fall des auf freien Fuss gesetzten mutmasslichen Mossad-Agenten.

Dieses undatierte Bild, das vom Medienbüro des Emirs von Dubai am 15. Februar 2010 veröffentlicht wurde, soll Michael Bodenheimer, Inhaber eines deutschen Passes zeigen. Der Mann sei dann als Uri Brodsky identifiziert worden. (Bild: AP Photo)

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Deutschland 2.0: Teil V: Ein milliardenschweres Beschleuningungsprojekt

10. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

Lesezeit: 4 – 7 Minuten

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von Claus Christian Malzahn

Die Republik hat sich seit 1990 rasant verändert. Claus Christian Malzahn diskutiert die Fehler und Probleme des Einigungsprozesses wie seine unbestreitbaren Erfolge. Er ruft in Erinnerung, dass die Ostdeutschen nicht nur Fußgängerzonen, Ikea-Kaufhäuser und Charterflüge nach Mallorca gewonnen haben, sondern vor allem ihre politische und persönliche Freiheit. Cicero Online veröffentlicht exklusiv Auszüge. Heute geht es um die deutsche Infrastruktur.

Eine Fahrt mit der Bahn von Berlin nach Erfurt dauerte Anfang der neunziger Jahre mehr als vier Stunden. Genauso lange war man damals mit der Bahn nach Hamburg unterwegs. München oder Frankfurt am Main waren eine Weltreise entfernt, nach New York war man etwa gleich lange unterwegs. Heute geht das alles schneller. Die sichtbarsten Erfolge der Wiedervereinigung liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße – und auf den Schienen. Seit 1991 sind fast vierzig Milliarden Euro in die »Verkehrsprojekte Deutsche Einheit« geflossen. Sie umfassen neun Schienenund sieben Autobahnprojekte, dazu kommt der Ausbau der Wasserstraße von Hannover nach Berlin. Unter vierzig Milliarden Euro können wir uns nicht viel vorstellen – deswegen macht es Sinn, sich die einzelnen Bauvorhaben genauer anzuschauen. Dass der ICE von Berlin nach Hamburg heute nur noch 93 Minuten von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof braucht, ist eines der Ergebnisse der Anstrengungen der letzten zwei Jahrzehnte. Vor zwanzig Jahren flog man noch vom Flughafen Tegel in die Hansestadt, wenn man es eilig hatte. Inzwischen ist diese Verbindung gestrichen, sie lohnt sich einfach nicht mehr. Die Bahn ist schneller. Auch wer von der Hauptstadt nach Frankfurt am Main muss, steigt heute oft eher in die Bahn. Der ICE-Sprinter bringt uns in dreieinhalb Stunden von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof. Auch die Strecke zwischen München und Berlin wird immer schneller: Zurzeit ist man noch knapp sechs Stunden, in ein paar Jahren dann bereits nur noch etwas mehr als vier Stunden unterwegs. Wer 1990 von Hannover nach Berlin (264 km) fuhr, musste mit der Bahn mindestens vier Stunden und zwölf Minuten kalkulieren. Heute schafft der ICE die Strecke in 96 Minuten. Selbst das nahe gelegene Leipzig war von Berlin aus vor zwanzig Jahren oft noch rund zwei Stunden entfernt – heute geht das in sechzig Minuten. Wer im Dezember in der Thomaskirche das Weihnachtsoratorium hören will, kann noch am selben Abend wieder nach Berlin und ist sogar vor Mitternacht zu Hause. Die deutsche Einheit ist also genau besehen ein milliardenschweres Beschleunigungsprojekt. Werfen wir auch einen Blick auf Autobahnen und Bundesstraßen: Manche Pisten, die uns heute schneller durchs Land bringen, gab es vor zwanzig Jahren noch gar nicht. Die Autobahnen waren in schlechtem Zustand, auf manchen Strecken gab es noch den Belag, über den die Karossen der Nazis gefahren waren. Autobahn- und Straßenbau steht seit dem Auftauchen der Ökologiebewegung unter Verdacht. Und man kann tatsächlich darüber streiten, ob man heute beispielsweise die Autobahn von München nach Salzburg, die direkt am Chiemsee vorbeiführt, um einen Meter höher legen und von zwei auf vier Spuren ausbauen muss. Wer dann künftig von der Kampenwand nach Norden blickt, wird vermutlich nicht mehr an der Herren- und Fraueninsel mitten im Bayerischen Meer hängen bleiben, sondern an einer monströsen Asphaltpiste. Der Autobahnbau in den neuen Ländern ging dagegen ziemlich konfliktfrei vonstatten. Er war einfach nötig. Ostdeutschland musste dringend seine Infrastruktur verbessern, um auch nur annähernd wettbewerbsfähig zu werden. Die Autobahnprojekte in Ostdeutschland waren kein asphaltierter Selbstzweck, sondern ein dringend benötigter Modernisierungsschub. Die Trasse von Lübeck über Stralsund nach Berlin hat die Autorepublik Deutsch land näher nach Polen gebracht. Die Verbindung zwischen Kassel und Halle holt den Harz näher an die Hauptstadt und entlastet die berüchtigte A2, die inzwischen in langen Teilen vierspurig zwischen Berlin und Hannover ausgebaut wurde. Und das sind nur die wichtigsten Beispiele für Schienen und Autobahnverbindungen. Wer heute Städte wie Eisenach, Weimar, Erfurt, Jena, Leipzig oder Dresden besucht und sie mit ihrem spätsozialistischen Erscheinungsbild vergleicht, müsste eigentlich vor Ehrfurcht in die Knie gehen.

Deutschland 2.0 von Claus Christian Malzahn liegt bei DTV vor und kann bei Amazon bestellt werden.

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„Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert.“

10. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

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Lesezeit: 13 – 22 Minuten

[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass „Experten“ die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“ (Albert Einstein)

Recht hatte er, aber Konrad Adenauer riet uns: „Ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn, wenn er der Zukunft dient.“

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Deutschland 2.0: Teil IV: Wossis

9. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

Lesezeit: 7 – 12 Minuten

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von Claus Christian Malzahn

Die Republik hat sich seit 1990 rasant verändert. Claus Christian Malzahn diskutiert die Fehler und Probleme des Einigungsprozesses wie seine unbestreitbaren Erfolge. Er ruft in Erinnerung, dass die Ostdeutschen nicht nur Fußgängerzonen, Ikea-Kaufhäuser und Charterflüge nach Mallorca gewonnen haben, sondern vor allem ihre politische und persönliche Freiheit. Cicero Online veröffentlicht exklusiv Auszüge. Im vierten Teil zeichnet der Autor ein Bild des Phänotypen “Wossi”.

Vergleicht man heute die Ausstattung durchschnittlicher Wohnungen in Ost und West, so ist fast kein Unterschied mehr auszumachen. Autos und Telefone – in der DDR seltene Luxusartikel, auf die man jahrelang warten musste – finden sich heute in so gut wie jedem Haushalt. Auch Waschmaschinen, Farbfernseher und Stereoanlagen fehlen heute fast nirgends. Wem diese Indikatoren des Lebensstandards zu materiell sind, den überzeugt vielleicht ein Blick auf die durchschnittliche Lebenserwartung: Sie stieg von 1991 bis 2007 in den neuen Bundesländern von 69,75 Jahre auf 75,80 bei Männern und von 75,81 auf 82,02 Jahren bei Frauen. Die Lebensqualität in den neuen Ländern ist nach der Wende also eindeutig gestiegen. Die Gründe dafür sind offensichtlich: Der stinkende Raubbau an der Natur, die industrielle Verpestung ganzer Regionen, wurde abgestellt, in Saale und Elbe kann man heute wieder baden. Das Gesundheitssystem ist leistungsfähiger als noch in der DDR, die Ernährung ist besser geworden, die Qualität und die Auswahlmöglichkeiten von Lebensmitteln sind deutlich gestiegen. Vermutlich sind die meisten Menschen heute insgesamt frohgemuter als früher, auch wenn sie das vielleicht nicht immer zugeben. Die Statistik spricht jedenfalls für sich. Und woran soll man den Erfolg und das Glück der Einheit messen, wenn nicht an der gestiegenen Lebenserwartung der Deutschen in Ost und West?

Diese erfreuliche Entwicklung ist keineswegs naturgegeben. Manche Landstriche in Osteuropa haben sich in den vergangenen Jahrzehnten nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums nicht etwa nach vorn, sondern rückwärts entwickelt. Zwischen St. Petersburg und Moskau regredieren ganze Ortschaften in die Lebenswelten des 19. Jahrhunderts: kaum ärztliche Versorgung, kein Strom, spätmittelalterliche Landwirtschaft. Auch im Osten Polens lassen sich solche Elendslandschaften besichtigen, etwa eine Tagesreise von Berlin mit dem Auto entfernt. Die Frauen flüchten in die westlich gelegenen Städte, die Männer in den Alkohol. Und während die Dorfbevölkerung vergreist, lassen die Rentner beim Dorfkrämer ab Mitte des Monats für Speck und Brot anschreiben.

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Deutschland 2.0: Teil III: Die DDR-Eliten

8. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

Lesezeit: 11 – 18 Minuten

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von Claus Christian Malzahn

Eröffnungsfeier des Palast der Republik

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Warum die Türken weniger integrationsfähig sind als die anderen Migranten

7. August 2010 von admin - in Kategorie: Artikel & News

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Lesezeit: 2 – 4 Minuten

Wien = Istanbul – Eroberer-Alüren der Türkenmigranten in Wien

Die türkischen Migranten fühlen sich, im Gegensatz zu anderen Migranten, ihrem Heimatland verbunden. Sie genießen die die wirtschaftlichen und strukturellen Vorteile der Wirtsländer, aber sie lehnen unsere Kultur ab. Wenn sie sagen, sie seien gut integriert, dann meinen sie nicht die kulturellen oder freundschaftlichen Beziehungen zu den Menschen hier. Sie meinen, dass sie gut gelernt haben, die Vorteile, die das Land bietet, für sich auszunutzen. Das belegt eine österreichische Studie:

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