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	<title>Der BRD Schwindel &#187; Prozent</title>
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	<description>Wie das &#34;Personal&#34; in der BRD &#34;verschaukelt&#34; wird</description>
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		<title>Nach drei W&#228;hrungsreformen: Die Wahrheit &#252;ber die Inflation</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 22:01:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://ef-magazin.de/2010/06/03/2196-nach-drei-waehrungsreformen-die-wahrheit-ueber-die-inflation">ef-magazin Feed</a></em></p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/ronald-glaeser">Ronald Gl&#228;ser</a></em></p>
<p><span id="more-12337"></span></p>
<h3>Geiz und Armut der  Euro-Gl&#228;ubiger</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Verleger Gerd Zimmermann hat es am eigenen Leib erlebt. Der  K&#246;lner Unternehmer ist ein Euro-Opfer. „Der Euro hat mir das Gesch&#228;ft  verhagelt“, ist er sich ganz sicher. Zimmermann hat f&#252;r die Kunden  seines Hauses bis 2002 in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden Kongresse  veranstaltet. An solchen Zusammenk&#252;nften nahmen manchmal mehrere Hundert  Personen teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kosten f&#252;r eine Teilnahme an einem  einw&#246;chigen Kongress lagen in den 90er Jahren im vierstelligen  D-Mark-Bereich. Nach der Euro-Einf&#252;hrung stieg der Preis – wenn  &#252;berhaupt – nur geringf&#252;gig. Und dennoch ging die Zahl der Teilnehmer  drastisch zur&#252;ck. „Vom einen Moment auf den anderen kaum noch drei&#223;ig  Anmeldungen“, klagt Zimmermann, der seitdem keinen Kongress mehr  durchf&#252;hren konnte. Die potentiellen Teilnehmer verf&#252;gten pl&#246;tzlich  nicht mehr &#252;ber dieselben Mittel wie vorher und sparten sich die  Teilnahme an solchen Veranstaltungen, die als nicht lebensnotwendig  angesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei W&#228;hrungsreformen haben die Deutschen in den  letzten zwei Jahrzehnten hinter sich gebracht: Am 1 Juli 1990 wurde die  W&#228;hrungsunion DDR vollzogen, die D-Mark galt jetzt auch in der DDR.  1999 wurde der Euro als Buchgeld eingef&#252;hrt, ab 1. Januar 2002 ersetzte  er die D-Mark. Und auch der 9. Mai 2010 war so etwas wie eine weitere  W&#228;hrungsreform: Der „stabile“ Euro wurde durch einen kalten Putsch zu  einer Weichw&#228;hrung umgewandelt, die uns hohe Inflationsraten und wenig  Verl&#228;sslichkeit bringen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur drei Prozent Inflation pro Jahr  – und nach 25 Jahren ist ein bestimmter Geldbetrag nur noch die H&#228;lfte  wert. Deswegen macht sich jeder, der etwas zur&#252;ckgelegt hat oder  zur&#252;cklegen will, Sorgen &#252;ber hohe Preissteigerungsraten. Bei anhaltend  hoher Inflation legen die Menschen deswegen nichts mehr zur&#252;ck oder  suchen nach Alternativen wie Gold. Auch Kapitalflucht ist eine logische  Folge. Das bedeutet in jedem Fall, dass weniger im Inland investiert  wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Deswegen bem&#252;hen sich die Politiker, den B&#252;rgern Sand in  die Augen zu streuen. Sie l&#252;gen sie an, was die wahre Inflation  betrifft. Nie wurde das so deutlich wie bei der Euro-Einf&#252;hrung. Die  deutschen Politiker haben sich damals &#252;ber den Tisch ziehen lassen. Der  Umtauschkurs D-Mark zu Euro (1,95583:1) war unfair. Wir alle hatten  pl&#246;tzlich „weniger Geld in der Tasche“. Jeder wei&#223;, dass es so war –  egal, wie viele regierungsamtliche Statistiken das Gegenteil behaupten.  Die offizielle Preissteigerungsrate lag trotzdem 2002 bei nur lachhaften  1,5 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Euro ist ein Teuro. Was ist dran an dieser  Annahme? Ist das nicht nur populistisches Stammtisch-Gequatsche? L&#228;sst  es sich beweisen, dass die Lebenshaltungskosten in Deutschland in den  letzten zwei Jahrzehnten st&#228;rker gestiegen sind als offiziell zugegeben?</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Inflationsraten werden ermittelt von staatlichen Beh&#246;rden, denen wir  weniger Glauben schenken d&#252;rfen als unserem gesunden Menschenverstand.  Die &#196;mter arbeiten mit einem lebensfremden Warenkorb, der zudem st&#228;ndig  ge&#228;ndert wird. Schwer nachzuvollziehen, wie die Zahlen ermittelt werden.  Tatsache ist, dass die offizielle Inflation in Deutschland von 1990 bis  2010 51 Prozent betragen hat. Die Durchschnittspreise sind also um die  H&#228;lfte gestiegen!</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist nicht wenig. Der Preisanstieg geht in  erster Linie auf die starke Inflation nach der W&#228;hrungsunion von 1990  zur&#252;ck. Allein 1992 lag die Inflation bei 5,1 Prozent. Seit der  Euro-Einf&#252;hrung jedoch angeblich fast immer unter zwei Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie  glaubw&#252;rdig sind diese Zahlen? Ein Blick in eine alte Tageszeitung gibt  Auskunft. Vergleichen wir die alten D-Mark-Preise bei Edeka, der  gr&#246;&#223;ten deutschen Einzelhandelskette, aus dem Mai 1990 mit den Preisen  vom Mai 2010. Sofern das m&#246;glich ist. Einige Marken sind nat&#252;rlich  inzwischen aus dem Supermarktsortiment verschwunden oder gar nicht mehr  existent.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis einer Stichproben best&#228;tigt Zweifler: Die  Preise aller vergleichbaren Produkte im Edeka-Sortiment sind viel  st&#228;rker gestiegen als die offizielle Inflationsrate. Sie lagen 2010 im  Schnitt 76 Prozent &#252;ber denen von 1990. Von 18 untersuchten Produkten  hatten 11 einen h&#246;heren Anstieg als die 51 Prozent (offizielle)  Inflation, sieben lagen darunter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausrei&#223;er nach oben waren  Dosen-Pfirsiche (plus 194 Prozent) und Kohlrabi (plus 162 Prozent). Eine  Tafel Sarotti-Schokolade, Wiener W&#252;rstchen und deutscher Gouda kosten  in Euro genau so viel wie damals in D-Mark (entspricht einem Plus von 96  Prozent). Die niedrigste Preissteigerungsrate wiesen Golden Toast (plus  sieben Prozent), Toffifee (plus 19 Prozent) und Schwartau Dessertso&#223;e  (plus 30 Prozent) aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun setzen sich Lebenshaltungskosten nicht  nur aus Lebensmitteln von Edeka zusammen. Die Kosten f&#252;r Nahrungsmittel  bilden jedoch den wichtigsten Posten. Sie flie&#223;en mit etwa zehn Prozent  in die Inflationsstatistik mit ein. Wir m&#252;ssen au&#223;erdem bedenken, dass  obendrein die Lebensmittelpreise angeblich in Deutschland besonders  unter Druck stehen und zuweilen sogar sinken. Das sagen Statistiker,  Dar&#252;ber klagt der Handel bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Wie wir  gesehen haben, sinken die Lebensmittelpreise aber nicht, jedenfalls  nicht die bei Edeka, wo halb Deutschland einkauft.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu kommen  gestiegene Preise f&#252;r Treibstoff, Handwerksleistungen oder Kinokarten.  Nat&#252;rlich gibt es auch Produkte wie Hightech-Ger&#228;te (CD-Player,  Spielkonsolen, Digitalkameras), die viel g&#252;nstiger geworden sind. Es  f&#228;llt schwer zu glauben, dass das die Preissteigerungen in Zaum gehalten  haben k&#246;nnte. Es w&#228;re an der Zeit f&#252;r ein wissenschaftliches Gutachten  &#252;ber die wahre Inflationsraten seit 1990 und seit der Euro-Einf&#252;hrung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  hier verwendete Datenbasis ist nat&#252;rlich d&#252;nn. Trotzdem spricht einiges  daf&#252;r, dass eine eingehende Untersuchung der echten Inflationsraten die  Hypothese der h&#246;heren Inflationsrate st&#252;tzen w&#252;rde. Auch das  Einkaufsverhalten und das Stimmungsklima in Deutschland haben sich  2002/03, genau zur Euro-Einf&#252;hrung, massiv gewandelt. Pl&#246;tzlich gab es  wie aus dem Nichts diese Geiz-ist-geil-Welle, die erst jetzt langsam  wieder abklingt. Das hat damit zu tun, dass sich die Verbraucher  pl&#246;tzlich weniger f&#252;r ihr Geld kaufen konnten als vorher.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die  Preissteigerungsraten so weiterlaufen wie bisher, dann kosten 100 Gramm  Wiener W&#252;rstchen 2030 zwei Euro und eine Tafel Schokolade ebenfalls.  Denkbar ist auch ein Preis von zehn Euro, wenn jetzt eintritt, was  W&#228;hrungsexperten bef&#252;rchten: eine Hyperinflation, weil Geld einfach  gedruckt wird. Das Nachsehen haben in erster Linie Sparer und Rentner –  langfristig aber die gesamte Volkswirtschaft.</p>
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		<title>Hartz-IV: K&#252;rzungen um 30 % plus versch&#228;rfter Hausarrest</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 04:51:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es soll ja nun gespart werden. Wir haben f&#252;r 100 Milliarden Euro die HRE gerettet, f&#252;r 123 Milliarden Euro Griechenland und f&#252;r 750 Milliarden Euro den Euro selbst - wobei fraglich ist, wieviel Deutschland von den letztgenannten Summen letztendlich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>RSS via <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/05/27/hartz-iv-kuerzungen-30-plus-verschaerfter-hausarrest-8680153/">Eifelphilosoph  Blog</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em>Es soll ja nun gespart werden. Wir haben f&#252;r 100 Milliarden Euro die HRE gerettet, f&#252;r 123 Milliarden Euro Griechenland und f&#252;r 750 Milliarden Euro den Euro selbst &#8211; wobei fraglich ist, wieviel Deutschland von den letztgenannten Summen letztendlich allein aufbringen wird und ob diese Riesenbetr&#228;ge &#252;berhaupt ausreichen.</p>
<p><span id="more-12006"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In jeder normalen Familie w&#228;re jetzt sparen angesagt. &#8220;Kinder, wir haben ein neues Auto, einen neuen Fernseher und der Drucker ist kaputt: wir m&#252;ssen jetzt alle mal k&#252;rzer treten&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Versteht jeder neunj&#228;hrige, jedoch verf&#252;gt die Mehrheit der Minister nicht &#252;ber den Realit&#228;tssinn, die Solidarit&#228;t oder die Weitsicht dieser Altersgruppe. Bei denen geht das anders zu:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,696708,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,696708,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Aufgabe ist gewaltig, denn die Schranke sieht vor, dass in den kommenden sechs Jahren insgesamt 60 Milliarden Euro eingespart werden m&#252;ssen. Schon jetzt ist klar: Die Diskussion in Meseberg wird nicht einfach werden. </strong><strong>Zu tief ist bei den einzelnen Ressortchefs die &#220;berzeugung verwurzelt, dass die eigene Leistung nicht zuletzt danach beurteilt wird, mit welchem Erfolg sie ihre Erbh&#246;fe verteidigt haben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kein Kind in einer Familie w&#252;rde auf die Idee kommen, der Oma die Rente zu klauen oder ihr nichts mehr zu essen zu geben. Politiker denken da anders:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Unions-Vize Michael Meister wird deutlicher und fordert ganz konkret, die Leistungen f&#252;r Hartz-IV-Empf&#228;nger einzuschr&#228;nken,</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso der omin&#246;se &#8220;Sachverst&#228;ndigenrat&#8221;:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In seinem Gutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung schl&#228;gt der Sachverst&#228;ndigenrat die K&#252;rzung der Hartz-IV-S&#228;tze um 30 Prozent vor. Eine Ma&#223;nahme, die allein schon ausreichen w&#252;rde, um die Einsparvorgaben von Sch&#228;uble zu erf&#252;llen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist nat&#252;rlich sehr verlockend &#8230; und auch ausgesprochen d&#228;mlich, weshalb es ja auch von den &#8220;Sachverst&#228;ndigen&#8221; kommt. Menschen, die keine Meisterschaft im Verbrauch an Steuergeldern erlangt haben, k&#228;men gar nicht auf die Idee, dort w&#252;rde der &#8220;gesunde Menschenverstand&#8221; der &#252;berbordenden asozialen Phantasie schnell einen Riegel vorschieben. Aber die &#8220;Sachverst&#228;ndigen&#8221; haben &#8211; wie auch der Herr Meister &#8211; in ihrem Leben &#252;berwiegend von Steuergeldern profitiert &#8211; und das nicht zu knapp &#8211; und damit das so bleibt, sollen andere Hungern. Wie sozial das ist, sage ich jetzt nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch spielen wir das mal durch &#8211; von mir aus auch gleich ganz exzessiv mit 100 % Einsparungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Betroffen w&#228;ren 16 Millionen Arbeitslose &#8230; und ca. zwei Millionen Kinder. 16 Millionen? Ja.</p>
<p style="text-align: justify;">Entgegen den von Sachverst&#228;ndigen und anderen &#252;berbezahlten Funktion&#228;ren best&#228;ndig vorgelegten Phantasiezahlen zeigt die Bundesanstalt f&#252;r politische Bildung die nackten Fakten: 17 Millionen Menschen kreisen j&#228;hrlich um das Problemfeld Arbeitslosigkeit:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bpb.de/wissen/4JL61U,0,0,Zugang_und_Abgang_an_Arbeitslosen.html">http://www.bpb.de/wissen/4JL61U,0,0,Zugang_und_Abgang_an_Arbeitslosen.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die sich nur langsam ver&#228;ndernden Arbeitslosenzahlen erwecken leicht den Eindruck, dass es sich bei den Arbeitslosen um eine gleichbleibende Gruppe handelt. Dieser Eindruck ist falsch. Vielmehr kommt es jeden Monat zu massenhaften Abg&#228;ngen und Zug&#228;ngen. Allein im Jahr 2007 wurden mehr als 8,2 Millionen Personen arbeitslos (Zug&#228;nge); gleichzeitig gab es 8,8 Millionen Abg&#228;nge aus der Arbeitslosigkeit.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das sind zwanzig Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung &#8230; womit wir ca. 30 &#8211; 40 % der arbeitsf&#228;higen Menschen haben, die mit einem Bein immer in der Arbeitslosigkeit stecken. Und daf&#252;r, das die so eine gro&#223;e Zahl bilden, sind sie sehr sehr billig:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bpb.de/wissen/I4WOAW,0,0,Sozialbudget.html">http://www.bpb.de/wissen/I4WOAW,0,0,Sozialbudget.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Bundesregierung gibt mit dem Sozialbudget j&#228;hrlich einen &#220;berblick &#252;ber das Leistungsspektrum und die Finanzierung der sozialen Sicherung. Nach dem aktuellen Sozialbudget wurden im Jahr 2007 voraussichtlich insgesamt 706,9 Milliarden Euro f&#252;r soziale Leistungen ausgegeben. Ohne Verwaltungsausgaben entfielen davon 276,2 Milliarden Euro auf die Bereiche Alter und Hinterbliebene, 241,8 Milliarden Euro auf Krankheit und Invalidit&#228;t sowie 100,5 Milliarden Euro auf die Bereiche Kinder, Ehegatten und Mutterschaft. Auf Arbeitslosigkeit und Sonstiges entfielen 38,3 bzw. 24,4 Milliarden Euro.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Gliederung des Sozialbudgets nach Institutionen zeigt, dass im Jahr 2007 der gr&#246;&#223;te Teil der Leistungen &#252;ber die Rentenversicherung (32,6 Prozent) und die Krankenversicherung (20,6 Prozent) erbracht wurde. Es folgten die Grundsicherung f&#252;r Arbeitsuchende (6,1 Prozent), Pensionen des &#246;ffentlichen Dienstes (5,0 Prozent) sowie Leistungen im Bereich Kindergeld/Familienleistungsausgleich (5,0 Prozent).</strong></p>
<p style="text-align: justify;">6,1 % der Sozialbudget f&#252;r die Finanzierung der Grundsicherung f&#252;r Arbeitslose. Zu glauben, das man da noch richtig Geld herausholen kann ist ein Witz.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber denken wir jetzt, wo wir die Zahlen kennen, einfach mal weiter und k&#252;rzen &#8211; wie gesagt &#8211; alles.<br />
Wir h&#228;tten 38,3 Milliarden &#252;brig. 17 Millionen Menschen w&#228;ren verschwunden (also auch nicht vergast oder deportiert, sondern von UFO´s entf&#252;hrt und von Gott entr&#252;ckt &#8230; alles andere w&#252;rde Unsummen kosten und schlechte Presse bringen).</p>
<p style="text-align: justify;">Einmal abgesehen davon, das sich die Wirtschaft darauf eingerichtet hat, das sie ein Heer von 17 Millionen Menschen hat, auf das sie je nach Bedarf billig zugreifen kann (und deshalb sofort nach dem Verschwinden der Arbeitslosen wieder massiv nach weiteren Ausl&#228;ndern rufen w&#252;rde, die bitte bitte sofort nach Deutschland kommen m&#252;ssen um den Fachkr&#228;ftemangel zu beseitigen &#8230; Millionen von unbezahlten Praktikumspl&#228;tzen w&#228;ren unbesetzt) &#8211; w&#252;rde irgendjemand wirklich glauben, das von diesem Geld auch nur ein Euro gespart werden w&#252;rde?</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmal w&#252;rde man die Di&#228;ten erh&#246;hen &#8211; und die Kostenpauschale. Dann w&#228;re ja wieder Geld da, um Parteifreunden und Parteispendern ein paar Auftr&#228;ge und Steuererleichterungen zukommen zu lassen. Au&#223;erdem k&#246;nnte man wieder viel nach Br&#252;ssel schicken und notfalls sogar noch einen weiteren Krieg vom Zaun brechen &#8230; Afghanistan kostet in etwas soviel wie die j&#228;hrliche Versorgung der entsorgten Arbeitskr&#228;fte.</p>
<p style="text-align: justify;">Solange die Ministerialen so ein Kostenbewu&#223;tsein an den Tag legen, sind JEGLICHE K&#252;rzungen sinnlos. Und wenn &#252;berhaupt &#8230; dann erstmal eine drei&#223;igprozentige Di&#228;tenk&#252;rzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Und au&#223;erdem &#8230; haben die Arbeitslosen schon ihren Beitrag geleistet:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7794876/Jetzt-attackiert-auch-der-DGB-Ein-Euro-Jobs.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article7794876/Jetzt-attackiert-auch-der-DGB-Ein-Euro-Jobs.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DGB-Experte Adamy, der auch im Verwaltungsrat der Bundesagentur f&#252;r Arbeit sitzt, wandte sich aber entschieden gegen generelle Einsparungen in der Arbeitsmarktpolitik. „Gro&#223;e Einsparm&#246;glichkeiten sehe ich nicht“, sagte Adamy. Er verwies auf den &#220;berschuss von 17 Mrd. Euro, den die Bundesagentur vor der Krise angeh&#228;uft habe. „Das zeigt, dass die BA schon heute effektiv und wirtschaftlich arbeitet.“ Die Ausgaben f&#252;r aktive Arbeitsmarktf&#246;rderung l&#228;gen – trotz der beachtlichen Ausgaben f&#252;r das Kurzarbeitergeld – immer noch unter dem Niveau der Ausgaben von 2004. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">17 Milliarden &#220;berschu&#223; trotz Massenarbeitslosigkeit &#8230; dank Hartz IV. Die fr&#252;heren Arbeitlosengeldempf&#228;nger wurden per Gesetz zu entrechteten Almosenempf&#228;ngern&#8230;.da konnte man super sparen. Von dem Geld versorgt die Bundesagentur f&#252;r Arbeit gerade nagelneue nutzlose Angestellt mit 13000 Euro im Monat plus Handy und Auto ohne Stellenausschreibung. Viele verdiente Parteigenossen und pers&#246;nliche Gesch&#228;ftsfreunde m&#252;ssen da versorgt werden &#8211; es ist immerhin Krise, da wirds auch f&#252;r Leistungstr&#228;ger eng. Sch&#246;n, das man bei den Kumpels der BA unterschl&#252;pfen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch diese weitere Umverteilung w&#228;re nach der g&#246;ttlichen Entr&#252;ckung der Arbeitslosen nicht der einzige Effekt. Diese 38 Milliarden w&#252;rden sofort im Konsum fehlen &#8230; und auf der Stelle neue Arbeitlose produzieren, deren Kosten dann wieder allen gegen den Strich gehen. Daf&#252;r st&#228;nden letztendlich dem Finanzmarkt neue Milliarden von Anlegern zur Verf&#252;gung, mit denen man dann einen Krieg gegen den Euro f&#252;hren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#252;rden wir die Regels&#228;tze f&#252;r Arbeitslose verdoppeln &#8230; h&#228;tten wir im nu mehr Arbeitspl&#228;tze. W&#252;rden wir das Geld als Grundeinkommen ausgeben, w&#252;rden diese Arbeitspl&#228;tze wahrscheinlich sogar endlich mal leistungsgerecht bezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen ergaunert sich die Lumpenelite wieder das Geld, damit sie es den Banken zur schnellen Vermehrung geben, um endlich ohne Arbeit leben zu k&#246;nnen. Und die Banken klauen es dann &#8211; auf die eine oder andere Art &#8211; dem Steuerzahler, weshalb die Staatsschulden explodieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber daf&#252;r &#8230; so habe ich geh&#246;rt und mir fehlt noch jede offizielle Best&#228;tigung &#8230; gibt es jetzt neue Regeln f&#252;r Hartz IV-Abh&#228;ngige:</p>
<p style="text-align: justify;">Sie d&#252;rfen ohne Erlaubnis der Lebensberechtigungsbeh&#246;rde nicht mehr weiter als 2,5 Stunden Reisezeit vom Wohnort entfernt anzutreffen sein, sonst drohen K&#252;rzungen. Wer da kein Auto hat und auf dem Land wohnt &#8230; sollte auf die g&#246;ttliche Entr&#252;ckung hoffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Oder auf Entf&#252;hrung durch Ufos.</p>
<p><small> </small></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/05/27/hartz-iv-kuerzungen-30-plus-verschaerfter-hausarrest-8680153/">Eifelphilosoph  Blog</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>Wieder mehr Zuwanderer nach Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>RSS via <a href="http://www.kybeline.com/">Europ&#228;ische Werte</a></em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/ausl_450.jpg"><img class="size-medium wp-image-28731 aligncenter" title="ausl_450" src="http://rss-server.net/wp-content/img/ausl_450-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a></p>
<p><span id="more-11859"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das statistische Bundesamt zeigt die Zahlen der Zuwanderer aus 2009:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Im vergangenen Jahr sind deutlich mehr Ausl&#228;nder nach Deutschland gezogen. Die Zahl stieg um 32.000 (sechs Prozent) auf rund 606.000, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Insgesamt zogen 2009 etwa 721.000 Menschen nach Deutschland, dies waren ebenfalls sechs Prozent (39.000) mehr als 2008. Mehr als 700.000 Zuz&#252;ge waren zuletzt im Jahr 2005 verzeichnet worden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">und:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>2009 kamen die meisten Zuwanderer aus Polen (123.000), Rum&#228;nien (56.000), die USA (30.000), die<strong> T&#252;rkei (30.000)</strong> und Bulgarien (29.000). Sie lie&#223;en sich vor allem in Nordrhein-Westfalen (146.000), Baden-W&#252;rttemberg (122.000) und Bayern (122.000) nieder.</p>
<p>Mehr als die H&#228;lfte der zugezogenen Ausl&#228;nder (58 Prozent) kam aus der EU. Die Zahl der Zuz&#252;ge Deutscher stieg um rund 6.000 (sechs Prozent) auf 115.000. Darunter sind rund 3.000 Sp&#228;taussiedler ohne ausl&#228;ndische mitreisende Familienangeh&#246;rige und weitere Deutsche, die zum Beispiel aus dem Ausland zur&#252;ckkehrten.<br />
<a href="http://www.stern.de/panorama/immer-mehr-zuwanderer-vor-allem-polen-und-rumaenen-zieht-es-nach-deutschland-1569226.html"><br />
Stern</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Sch&#246;n, wie die Stern-Propagandisten sich bem&#252;hen, die T&#252;rkei m&#246;glichst weit nach hinten zu schieben und unauff&#228;llig zu halten. Und die Zahl der illegalen Migranten wird nicht mal erw&#228;hnt.</p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.kybeline.com/2010/05/26/wieder-mehr-zuwanderer-nach-deutschland/">Europ&#228;ische  Werte</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>Roland Koch , Obama und der Dritte Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:33:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Na, das ich ja mal eine gute Nachricht. Endlich zeigt ein Politiker Verstand und Weitblick...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>RSS via <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/">Eifelphilosoph Blog</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em>Na, das ich ja mal eine gute Nachricht. Endlich zeigt ein Politiker Verstand und Weitblick:</p>
<p><span id="more-11849"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/">http://www.spiegel.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Politik ist nicht mein Leben&#8221;: Auf einer Pressekonferenz hat Hessens Ministerpr&#228;sident Roland Koch seinen R&#252;cktritt begr&#252;ndet. Er wolle sich wieder in der Privatwirtschaft bet&#228;tigen. Kanzlerin Merkel habe von seinem Vorhaben seit langem gewusst.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kaum ein Zweifel besteht daran, das die Kanzlerin davon seit langem wu&#223;te. Aber wu&#223;te auch der Koch schon seit langem, das sie wu&#223;te, das er aufh&#246;ren will &#8230; bzw. wu&#223;te er so lange wie die Kanzlerin, das er aufh&#246;ren will &#8211; oder hat sie ihn letzte Woche davon in Kenntnis gesetzt, das sie nicht daran denkt, sich den Heini weiter anzutun?</p>
<p style="text-align: justify;">Er will ja jetzt in die Wirtschaft. Noch schnell das gro&#223;e Geld machen, bevor alle merken, was gerade so durch die Welt rollt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7775759/Koch-tritt-zurueck-Politik-ist-nicht-mein-Leben.html">http://www.welt.de/politik/deutschland/article7775759/Koch-tritt-zurueck-Politik-ist-nicht-mein-Leben.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie das Gespr&#228;ch mit Kanzlerin Angela Merkel &#252;ber seine Entscheidung lief, will Koch nicht im Detail beschreiben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Beschreibung kann man verzichten. Man liest ja so genug:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Um 9.47 Uhr melden die ersten Nachrichtenagenturen, dass Roland Koch nach ZDF-Informationen zum Jahresende alle politischen &#196;mter niederlegen werde. Koch wolle zun&#228;chst sein Kabinett in Wiesbaden informieren. F&#252;r 12.30 Uhr hat der Ministerpr&#228;sident zu einer Pressekonferenz eingeladen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Na, bis zum Jahresende war dann doch nicht schnell genug:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Politik ist nicht mein Leben&#8221;, sagt Roland Koch. Er habe sich den heutigen Zeitpunkt sehr genau ausgesucht: Er wollte, so sagt er, damit nicht vor der NRW-Wahl die Schlagzeilen beherrschen. Koch will im Juni den CDU-Landesvorsitz abgeben. Am 31. August zieht er sich von seinen weiteren &#196;mtern in Hessen zur&#252;ck. Ende November gibt er sein Amt als CDU-Bundesvize ab.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Na ja, aber sch&#246;n ist, das er endlich verstanden hat, das Politik nicht sein Leben ist. Dieser Meinung bin ich schon, seitdem ich von dieser Nase Kenntnis genommen habe &#8230; z.B. als der die unter vierzehnj&#228;hrigen B&#246;sewichter einsperren wollte. Aber sein gr&#246;&#223;tes St&#252;ck war nat&#252;rlich &#8230; die Spendenaff&#228;re:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Koch#Geplanter_R.C3.BCckzug_aus_der_Politik">http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Koch#Geplanter_R.C3.BCckzug_aus_der_Politik</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Zusammenhang mit der Spendenaff&#228;re der Bundes-CDU wurde auch eine Aff&#228;re der hessischen CDU bekannt. </strong><strong>Unter anderem hatten der ehemalige Innenminister Manfred Kanther und der fr&#252;here CDU-Landesschatzmeister Casimir Prinz zu Sayn-Wittgenstein mehrere illegale Parteispenden als angebliches Verm&#228;chtnis von verstorbenen Juden verbucht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Roland Koch erkl&#228;rte, diese Vorg&#228;nge seien ihm nicht bekannt gewesen, und er versprach die „brutalstm&#246;gliche Aufkl&#228;rung“. Auf einer Pressekonferenz am 10. Januar 2000 verschwieg er trotz mehrfacher Nachfrage die R&#252;ckdatierung eines Kreditvertrags &#252;ber 2 Mio. D-Mark, der Geldfl&#252;sse in der Parteibuchhaltung rechtfertigen sollte.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterst&#252;tzt durch die CDU und den hessischen Landesverband der FDP verblieb Koch trotz mehrfacher R&#252;cktrittsforderungen im Amt. Der damalige Chef der Staatskanzlei, Franz Josef Jung, trat hingegen zur&#252;ck, was von Beobachtern als Bauernopfer interpretiert wurde.[9] Die Opposition im hessischen Landtag kritisierte auch insbesondere, dass Kochs Wahlkampf 1998/1999 teilweise durch die schwarzen Kassen finanziert worden war, und versuchte, eine Annullierung der Wahl zu erreichen, was jedoch fehlschlug.[10]</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da merkt man schon wirklich, das Politik f&#252;r die B&#252;rger dieses Landes zu machen wirklich nicht sein Ding war &#8211; und seit der merkw&#252;rdigen Stellenvergaben an &#8220;Spd-Abweichler&#8221; (wir berichteten) grummelt m&#246;glicherweise ein weiterer Skandal durch die Republik. Da geht man besser, bevor die Merkel sehr zornig wird, weil sie wegen Mauschelroland noch mehr Stimmen verliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin&#8230;.geh&#246;rt wohl auch er zu jenen, die nochmal schnell etwas &#196;rger machen wollen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,696486,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,696486,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Erhalt der Jobcenter f&#252;r die etwa 6,5 Millionen Hartz-IV-Empf&#228;nger scheint laut einem Zeitungsbericht wieder fraglich. Vor allem die unionsgef&#252;hrten L&#228;nder verlangten zahlreiche &#196;nderungen an dem von Union und SPD ausgehandelten Kompromiss zur Absicherung der Jobcenter in einer Grundgesetz&#228;nderung, berichtet die &#8220;S&#252;ddeutsche Zeitung&#8221;. Insgesamt liegen dem Bundesrat demnach mehr als 40 &#196;nderungsvorschl&#228;ge vor. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erst geheimer Kanzlerkandidat, dann geheimer Finanzminister, jetzt &#8230; Ratte, die das sinkende Schiff verl&#228;&#223;t? Denn dem Schiff geht es heute gar nicht gut:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/finanzen/article7764326/Europaeische-Boersen-brechen-dramatisch-ein.html">http://www.welt.de/finanzen/article7764326/Europaeische-Boersen-brechen-dramatisch-ein.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Dax fiel bis zum Mittag um knapp drei Prozent auf 5635 Punkte. Der spanische Leitindex in Madrid b&#252;&#223;te zeitweise 4,4 Prozent ein. Der Euro ging erneut auf Talfahrt und pendelte um 1,22 Dollar. Am Freitag hatte er noch deutlich &#252;ber 1,26 Dollar notiert. Die Risikoaufschl&#228;ge f&#252;r spanische Staatsanleihen zogen dagegen deutlich an. Am Rohstoffmarkt sank der Preis f&#252;r ein Fass US-&#214;l um mehr als zwei Dollar unter 68 Dollar.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leider werden wir keine sinkenden Preise an den Tankstellen erleben. BP braucht Geld f&#252;r seine &#214;l-Katastrohpe und f&#252;r unsere immer schlapper werden Euros k&#246;nnen wir sowieso nicht genug Dollar kaufen, um damit das &#214;l zu bezahlen. Und Euro &#8230; nehmen die jetzt erst recht nicht. Saddam Hussein wollte ja &#214;l gegen Euro tauschen &#8211; man sieht, was er davon hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Iraner hatten erwogen, &#214;l gegen Euro zu tauschen &#8230; ich denke aber, die werden jetzt nochmal weiter nachdenken:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article7772847/USA-weiten-militaerische-Geheimoperationen-aus.html">http://www.welt.de/politik/ausland/article7772847/USA-weiten-militaerische-Geheimoperationen-aus.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Kampf gegen al-Qaida und andere Bedrohungen wollen die USA ihre milit&#228;rischen Geheimoperationen in mehreren strategisch wichtigen Weltregionen ausweiten. Es geht dabei auch um Aufkl&#228;rung &#252;ber die geheimen Nuklearaktivit&#228;ten des Iran vor einem m&#246;glichen Milit&#228;reinsatz gegen Teheran. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, Obama, der Friedensf&#252;rst &#252;berall im Einsatz. So langsam glaube ich &#8230; der Mann ist das Produkt einer Marketingagentur &#8211; und Bush regiert insgeheim weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so verwundert es nicht, wenn auf einmal Kriegswolken &#252;ber Nordkorea auftauchen, Wolken, die man vor einiger Zeit noch vermi&#223;t hatte:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article7726418/USA-und-Suedkorea-bereiten-Konsequenzen-vor.html">http://www.welt.de/politik/ausland/article7726418/USA-und-Suedkorea-bereiten-Konsequenzen-vor.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein internationales Ermittlerteam kam am Donnerstag zu dem Schluss, dass alles auf einen nordkoreanischen Torpedo-Angriff hinweise. Pj&#246;ngjang wies am Freitag erneut jede Schuld von sich. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das von den USA gef&#252;hrte UN-Kommando (UNC), das die Grenze zwischen den beiden koreanischen Staaten sichert, erkl&#228;rte unterdessen, eigene Ermittlungen zu dem Vorfall einzuleiten. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das UNC werde ein spezielles Untersuchungsteam einberufen, um die Ergebnisse und den Vorwurf, Nordkorea habe mit dem Angriff den 1953 getroffenen Waffenstillstand gebrochen, zu pr&#252;fen</strong>, <strong>erkl&#228;rte das Kommando. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn man jetzt zu dem Schlu&#223; kommt, das wieder Krieg ist weil der Waffenstillstand gebrochen wurde dann k&#246;nnte man &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230; sich einfach aus der Politik zur&#252;ckziehen. Damit man noch ein bischen was vom Leben hat, bevor die gro&#223;e Abschiedsparty beginnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article7776482/Nord-und-Suedkorea-in-der-Provokationsspirale.html">http://www.welt.de/politik/ausland/article7776482/Nord-und-Suedkorea-in-der-Provokationsspirale.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am 20. Mai war ein multinationales Ermittlungsteam in Seoul zu dem Schluss gekommen, dass Nordkorea der „plausibelste T&#228;ter“ im Fall des versenkten 1200-Tonnen Kriegsschiff „Cheonan“ gewesen sei. Nordkorea soll einen Torpedo auf das Schiff abgefeuert haben, der die Cheonan in zwei Teile riss. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;plausibelste T&#228;ter&#8221; &#8230; so wie Osama und seine 19 R&#228;uber mit Teppichmessern die USA fast vernichtet h&#228;tten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article7770994/Nordkorea-versetzt-Militaer-in-Kampfbereitschaft.html">http://www.welt.de/politik/ausland/article7770994/Nordkorea-versetzt-Militaer-in-Kampfbereitschaft.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Konflikt zwischen Nord- und S&#252;dkorea spitzt sich zu. Nordkorea hat einem Agenturbericht zufolge seine Truppen in Kampfbereitschaft versetzt. Kurz zuvor hatten die USA angek&#252;ndigt, ein gemeinsames Seeman&#246;ver mit S&#252;dkorea durchzuf&#252;hren. Bei der Aktion soll unter anderem ge&#252;bt werden, U-Boote aufzusp&#252;ren und abzuwehren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schon spannend, was gerade wieder aufgef&#252;hrt wird. Nur leider &#8230; sitzen wir auf der B&#252;hne und nicht im Zuschauerraum. Andererseits &#8230; ist Krieg immer gut f&#252;r die Wirtschaft. Arbeitspl&#228;tze, Auftr&#228;ge etc&#8230;.</p>
<p><small> </small></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/05/25/roland-koch-obama-dritte-weltkrieg-8668912/">Eifelphilosoph  Blog</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>Euro-Verteidigung: Angela Merkel flieht das Pfingstwunder</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel setzte offenbar alles daran, die deutsche Beteiligung am Euro-Rettungspaket in H&#246;he von 148 Milliarden Euro (plus 20 Prozent Spielraum nach oben) noch vor Pfingsten mit H&#228;ngen und W&#252;rgen durch den Bundestag zu bringen. Vermutlich ging es ihr darum, der letzten Chance einer Erleuchtung durch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>RSS via <a href="http://ef-magazin.de/">ef-magazin Feed</a></em><em> von <a href="http://ef-magazin.de/autor/edgar-l-gaertner">Edgar L. G&#228;rtner</a></em></p>
<h3>Aber es ist noch nicht zu  sp&#228;t f&#252;r die Erleuchtung</h3>
<p><span id="more-11635"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bundeskanzlerin Angela Merkel setzte offenbar alles daran, die  deutsche Beteiligung am Euro-Rettungspaket in H&#246;he von 148 Milliarden  Euro (plus 20 Prozent Spielraum nach oben) noch vor Pfingsten mit H&#228;ngen  und W&#252;rgen durch den Bundestag zu bringen. Vermutlich ging es ihr  darum, der letzten Chance einer Erleuchtung durch das Pfingstwunder zu  entgehen. Vielleicht f&#252;rchtet sie auch, von jenen erpresst zu werden,  die mehr &#252;ber ihre Stasi-Vergangenheit wissen. „Herr vergib’ ihnen, denn  sie wissen nicht, was sie tun“, kann man da nur all jenen Mitgliedern  des deutschen Bundestages zurufen, die sich – aus welchen Gr&#252;nden auch  immer – dazu hergegeben haben, der Enteignung deutscher Sparer durch die  monet&#228;re Planwirtschaft der EU und deren Umverteilung von Wohlstand  zugunsten disziplinloser Mittelmeeranrainer zuzustimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Scheitert  der Euro, dann scheitert Europa.&#8221; Mit diesem ultimativen Spruch hatte  Angela Merkel am 19. Mai vor dem Bundestag f&#252;r den  750-Milliarden-Euro-Schutzschirm und das von der Berliner Regierung im  Alleingang ausgesprochene sofortige Verbot von Bankaktien- und  Anleihe-Leerverk&#228;ufen geworben. „Die W&#228;hrungsunion ist eine  Schicksalsgemeinschaft. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um  die Bewahrung der europ&#228;ischen Idee“, betonte die Kanzlerin. Schon  einige Tage zuvor, nach der n&#228;chtlichen staatsstreichartigen Aufhebung  aller Stabilit&#228;tsregeln der Euro-Zone, hatte der Pr&#228;sident der  EU-Kommission José Manuel Barroso in gro&#223;sprecherischer Manier  verk&#252;ndet: „Wir werden den Euro verteidigen, was immer es kosten mag.“</p>
<p style="text-align: justify;">Da  liegt f&#252;r alle, die statt des „Teuro“ lieber ihre vergleichsweise  soliden D-Mark oder Gulden behalten h&#228;tten, der Schluss nahe: Wenn  Europa nicht f&#252;r mehr steht als f&#252;r eine von franz&#246;sischen Technokraten  ausgedachte Papierw&#228;hrung, dann ist nicht einsichtig, warum man f&#252;r die  Verteidigung dieser Kopfgeburt alle denkbaren Opfer bringen soll. Wer es  nicht glauben wollte, dass die europ&#228;ischen Regierungschefs nicht nur  Papiergeld „ex nihilo“ sch&#246;pfen, sondern tats&#228;chlich nach dem Nichts  streben, der k&#246;nnte sich nun davon &#252;berzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass nach der  Absegnung der Ergebnisse des Br&#252;sseler Staatsstreichs in Berlin kein  Aufschrei durch das Land ging, ist kaum zu glauben. Vielleicht geht aber  einem Teil der Europ&#228;er &#252;ber Pfingsten doch noch ein Licht auf und sie  beginnen zu erkennen, dass Europa eher nach dem Muster der r&#246;mischen  Vertr&#228;ge zwischen Nationalstaaten (EWG) und noch besser als Ansammlung  von Kleinstaaten unter dem Dach des heiligen r&#246;mischen Reiches oder  deren Verbund in der Habsburger Monarchie mit freiem Handel auf der  Basis echten Geldes funktioniert. Denn die Geschichte zeigt, dass die  damit verbundene kulturelle Vielfalt zum Durchbruch der Freiheitsidee  und zum Aufbl&#252;hen der Wirtschaft in Kontinentaleuropa f&#252;hrte, w&#228;hrend  Versuche gro&#223;r&#228;umiger Gleichschaltung immer Krieg, Not und Elend  herbeif&#252;hrten. Echtes (Privat-)Geld f&#246;rdert die V&#246;lkerverst&#228;ndigung,  w&#228;hrend das zentralstaatliche Papierw&#228;hrungsmonopol Neid und Zweitracht  s&#228;ht. Da hilft es auch nicht, dass sich die Regierenden auf  Krisensitzungen in schlechtem Englisch zu verst&#228;ndigen suchen.</p>
<p><strong>Internet</strong></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,695542,00.html">Merkel  verspricht Spekulanten-Bremse</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7702396/Angela-Merkel-warnt-vor-dem-Zerfall-Europas.html;jsessionid=5BFEC9DE7D7349BD109FA834A29BC41C#vote_7694655">Angela  Merkel warnt vor dem Zerfall Europas</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,695157,00.html">Leon de  Winter: Zur&#252;ck zur EWG</a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/RubB8DFB31915A443D98590B0D538FC0BEC/Doc%7EE4A3EDBEBDA604F21A217CBB6DEE7FD4A%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Werner  Abelshauser: Zweite Entmachtung der Bundesbank</a></p>
<p>22. Mai 2010</p>
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		<title>Dumm und d&#252;mmer</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Finn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Zehn Deutsche sind nat&#252;rlich  d&#252;mmer als als f&#252;nf Deutsche&#8221;, legte der gro&#223;e ostdeutsche  Theatertheoretiker Heiner M&#252;ller seinerzeit fest, ohne auf die  Konsequenzen einzugehen, die das zwangsl&#228;ufig f&#252;r ein Volk von 82  Millionen Menschen haben muss. Umso schonungsloser aber legt die jetzt  eine Infratest-Umfrage  im Auftrag der Fondsgesellschaft Axa Investment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;"><em>RSS via <a href="http://www.readers-edition.de/">Readers Edition</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<div id="attachment_18158" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/sintr.jpg"><img class="size-full wp-image-18158" title="sintr" src="http://rss-server.net/wp-content/img/sintr.jpg" alt="" width="219" height="260" /></a><span id="more-11223"></span></p>
<p class="wp-caption-text">Photo: via PPQ</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">“Zehn Deutsche sind nat&#252;rlich  d&#252;mmer als als f&#252;nf Deutsche”, legte der gro&#223;e ostdeutsche  Theatertheoretiker Heiner M&#252;ller seinerzeit fest, ohne auf die  Konsequenzen einzugehen, die das zwangsl&#228;ufig f&#252;r ein Volk von 82  Millionen Menschen haben muss. Umso schonungsloser aber legt die jetzt  eine <a href="http://www.welt.de/finanzen/article7698091/Deutsche-haben-keine-Ahnung-von-Geldanlage.html">Infratest-Umfrage  im Auftrag der Fondsgesellschaft Axa Investment Managers </a> offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Galt  bisher das alte Poem von Hildegard Maria Rauchfu&#223; “Einmal wissen,  dieses bleibt f&#252;r immer”, so zeigen die Umfragergebnisse ein v&#246;llig  kontr&#228;res Bild: Je l&#228;nger die Finanzkrise andauert und je mehr &#252;ber  wirtschaftliche und finanzielle Zusammenh&#228;nge berichtet wird, desto  weniger wissen die Menschen dar&#252;ber. Und noch schlimmer: Vieles, was sie  bereits einmal wussten, geht ihnen wieder verloren.</p>
<p style="text-align: justify;">Fachwissen  finanzieller Art, bei Partys h&#228;ufig Stoff f&#252;r Kokettierereien Marke  “Damit kenn’ ich mich nun gar nicht aus”, scheint doch “Rausch” zu sein,  “der schon die Nacht verklagt”, <a href="http://www.ostmusik.de/am_fenster.htm">wie die Leipziger Dichterin  Rauchfu&#223;</a> ohne jede B&#246;rsenerfahrung vermutete. Ging die Wissenschaft  bisher davon aus, dass sich Wissen im Menschen ausschlie&#223;lich  anreichern k&#246;nne, ein gesunder Mensch also schlechterdings gar nicht in  der Lage sei, im Laufe seines Lebens d&#252;mmer zu werden, stellt sich jetzt  das Gegenteil als richtig heraus: Beim Vergleich zu den  Umfrageergebnissen der vergangenen Jahre konnten die Marktforscher  feststellen, dass der Anteil der Mitb&#252;rger, die etwas &#252;ber  wirtschaftliche Zusammenh&#228;nge wissen, geringer geworden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Von  wegen “Einmal fassen, tief im Blute f&#252;hlen”! <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:das-kapital-berlins-grosser-bluff/50116286.html">Wissen  wird immer d&#252;nner,</a> Dummheit immer d&#252;mmer. Gro&#223;es Gl&#252;ck f&#252;r die <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2007/08/klimarettung-in-sponsorjacke.html">ehemalige  Klimakanzlerin Angela Merkel</a> und ihren beinahe wegen Parteispenden  vorbestraften Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble, einen der V&#228;ter der  verungl&#252;ckten Euro-Konstruktion. Erstmals geh&#246;rten zur Gruppe  derjenigen, die zugaben, nichts &#252;ber Geldanlage und Wirtschaft zu  wissen, mehr als die H&#228;lfte der Befragten. In den Jahren 2006 und 2007  waren das lediglich 38 Prozent gewesen. Gleichzeitig schrumpfte der  Anteil der Menschen, die sich selbst als finanztechnisch kundig  einsch&#228;tzen und denen man daher nicht bedingunslos mit selbsterfundenen  Verschw&#246;rungstheorien von b&#246;sen Spekulanten und verr&#252;ckt gewordenen  M&#228;rkten kommen kann, auf gerade noch f&#252;nf Prozent. W&#228;hrend die  <a href="http://www.zerohedge.com/article/greek-central-bank-accused-encouraging-naked-short-selling-its-own-bonds">griechische  Zentralbank l&#228;ngst der gr&#246;&#223;te Leerverk&#228;ufer griechischer Staatsanleihen  ist,</a> hat der Anteil der W&#228;hler, die das nicht nur wissen wollen,  sondern auch verstehen k&#246;nnen, damit den niedrigsten Anteil seit der  ersten Umfrage vor vier Jahren erreicht.</p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/05/20/dumm-und-duemmer/">Readers  Edition</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>Mehrwertsteuer bald auf 25 Prozent?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve Witherspoon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurzmeldung
Der Chef des Deutschen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann, fordert aufgrund der desolaten Lage der Staatsfinanzen in Deutschland, eine Mehrwertsteuererh&#246;hung auf bis zu 25 Prozent. Jetzt kommt also das »Dicke Ende«. Die Mehrwertsteuer in Deutschland soll auf bis zu 25 Prozent steigen, zumindest wenn es ...]]></description>
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<p><em>RSS von <a href="http://www.webdesign-luene.de/aktuelles/2010/05/18/mehrwertsteuer-bald-auf-25-prozent/">Themen,  die bewegen</a></em></p>
<p>Kurzmeldung</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Chef des Deutschen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW)  Klaus Zimmermann, fordert aufgrund der desolaten Lage der Staatsfinanzen  in Deutschland, eine Mehrwertsteuererh&#246;hung auf bis zu 25 Prozent.</strong></p>
<p><span id="more-11162"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt kommt also das »Dicke Ende«. Die Mehrwertsteuer in Deutschland  soll auf bis zu 25 Prozent steigen, zumindest wenn es nach dem Chef des  Deutschen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW) geht. Zahlen wir  jetzt die Zeche f&#252;r die massenhaften Rettungsschirme? Wir w&#228;r´s mit  »Politiker und Beamte zahlen endlich auch in die Sozialkassen« und  machen damit den ewigen Selbstbedienungsladen endlich mal dicht?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erh&#246;hung von 19 Prozent auf 25 Prozent bringt dem Staat immerhin  &#252;ber 50 Milliarden Euro Mehr-Einnahmen ein, so Klaus Zimmermann  gegen&#252;ber der »Th&#252;ringer Allgemeinen«. Die Mehrwertsteuer sei einfach  und schnell zu erheben und sehr ergiebig. »Ohne Steuererh&#246;hungen wird es  kaum gehen«, sagte Zimmermann.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir erinnern uns, vor der NRW-Wahl waren noch Steuersenkungen  versprochen worden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Politiker l&#252;gen bis die Balken biegen, nur um an der Macht zu  sein!</strong></p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.webdesign-luene.de/aktuelles/2010/05/18/mehrwertsteuer-bald-auf-25-prozent/">THEMEN  DIE BEWEGEN</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS   Server Netzwerk</a></h5>
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		</item>
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		<title>Deutschland 2010: R&#252;ttgers bleibt, Inflation kommt, Piraten gehen mit vollem S&#228;ckel</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/deutschland-2010-ruettgers-bleibt-inflation-kommt-piraten-gehen-mit-vollem-saeckel/</link>
		<comments>http://brd-schwindel.com/deutschland-2010-ruettgers-bleibt-inflation-kommt-piraten-gehen-mit-vollem-saeckel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 12:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eifelphilosoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, jetzt ist es ´raus. Obwohl Eigenlob ja stinkt, m&#246;chte ich jetzt ein wenig herumm&#252;ffeln: R&#252;ttgers bleibt. Gem&#228;&#223; alter Traditionen wird der F&#252;hrer der st&#228;rksten Partei zuk&#252;nftiger H&#228;uptling von Nordrhein-Westfalen werden ... es fragt sich ...]]></description>
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<p><em>RSS von <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/05/10/deutschland-2010-ruettgers-bleibt-nutzvieh-zukunft-8554923/">Eifelphilosoph  Blog</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em>So, jetzt ist es ´raus. Obwohl Eigenlob ja stinkt, m&#246;chte ich jetzt ein wenig herumm&#252;ffeln: R&#252;ttgers bleibt. Gem&#228;&#223; alter Traditionen wird der F&#252;hrer der st&#228;rksten Partei zuk&#252;nftiger H&#228;uptling von Nordrhein-Westfalen werden &#8230; es fragt sich nur, welche der Hartz-Parteien sich dazu herabl&#228;&#223;t. So jedenfalls &#8230; ist momentan die Stimmung bei der CDU in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p><span id="more-10844"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Abgew&#228;hlt &#8230; ist momentan nur die Biene-Maya-Koalition, vor allem der Westerwilli. Der R&#252;ttgers guckte gestern ein wenig s&#228;uerlich, ist aber heute schon wieder ganz der Boss. Als ob das jemanden interessieren w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Gewonnen haben vor allem wieder die Nichtw&#228;hler, mit &#252;ber vierzig Prozent die gr&#246;&#223;te Gruppe in NRW. Sollten die mal &#252;ber f&#252;nfzig Prozent haben, wird das Kaiserreich per Dekret wieder eingef&#252;hrt, weil Demokratie offensichtlich ganz schlecht ankommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders sch&#246;n ist, wenn Parteien ganz offen sagen, was sie wollen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.piratenpartei.de/">http://www.piratenpartei.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach einem spannenden Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen liegt nun das Ergebnis vor. Auch wenn die Piratenpartei mit 1,5 % hinter den Resultaten der letzten Bundestagswahl liegt, ist es als Erfolg zu werten. Die PIRATEN sind erneut die st&#228;rkste der au&#223;erparlamentarischen Parteien und die H&#252;rde f&#252;r die Erstattung der Wahlkampfkosten wurde erfolgreich genommen. Die Piratenpartei dankt allen Wahlk&#228;mpfern und Helfern f&#252;r ihren unerm&#252;dlichen Einsatz und den W&#228;hlern f&#252;r ihr Vertrauen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwar ist das Ergebnis eine Schlappe, aber man hat bekommen, was man wollte: Wahlkampfkostenzuschu&#223; &#8230; wie ich schon in meinem allerersten Artikel &#252;ber diese Partei als zentrales Wahlkampfziel erw&#228;hnt habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit d&#252;rfte der Piraten-Hype wohl der Vergangenheit angeh&#246;ren &#8230; erst recht, seitdem die Gr&#252;nen es geschafft haben, in gro&#223;em Umfang Nichtw&#228;hlerpotential anzugraben. Angesichts der niedrigen Wahlbeteiligung ist im &#220;brigen das Ergebnis aller Parteien prozentual deutlich schw&#228;cher zu werten als es jetzt mit stolzgeschwellter Brust &#252;berall gefeiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die Demokratie &#8230; war die Wahl eine Katastrophe. Wie gut, das wir in Zukunft ganz andere Probleme haben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann es kaum deutlicher ausdr&#252;cken als die WELT:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/finanzen/article7562075/EZB-knickt-ein-und-druckt-Geld-gegen-die-Krise.html">http://www.welt.de/finanzen/article7562075/EZB-knickt-ein-und-druckt-Geld-gegen-die-Krise.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist ein Tabu, das die Europ&#228;ische Zentralbank (EZ<img class="middle" src="http://Eifelphilosoph.blog.de/img/smilies/icon_cool.gif" border="0" alt="B)" /> bricht: Die W&#228;hrungsh&#252;ter kaufen Staatsanleihen, um Druck von kriselnden L&#228;ndern wie Portugal und Griechenland zu nehmen. Eine h&#246;chst umstrittene Ma&#223;nahme. Denn de facto druckt der Staat nun Geld – und das d&#252;rfte bald die Inflation befeuern.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir drucken jetzt Geld in gro&#223;em Ma&#223;e. Gleichzeitig wurde ja schon gesagt, das die G&#252;rtel jetzt enger geschnallt werden m&#252;ssen &#8230; mit dem Anwurf der Notendruckmaschine versteht sich das wie von selbst: Geld wird jetzt recht schnell immer weniger Wert werden, allerdings kann das dem Euro an sich n&#252;tzen &#8211; nur wir selbst werden mit dem Dingen nicht mehr viel anfangen k&#246;nnen. Sicher, Klopapier, Taschentuch, Zigarettendrehpapier &#8230; daf&#252;r taugt er dann noch, aber um damit was zu bezwahlen wird man mit der Schubkarre oder dem Anh&#228;nger zur Tankstelle fahren m&#252;ssen. Geht aber auch bargeldlos, sind ja nur Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich findet die B&#246;rse das gut &#8230; will sagen: wer noch Geld hat, steckt es schnell in Aktien, bevor es gar nichts mehr Wert ist. Und weil es nichts mehr Wert ist, k&#246;nnen sich auch Griechenland und Portugal ganz viel davon leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat sich schon mal einer Gedanken dar&#252;ber gemacht, wof&#252;r wir jetzt dieses Geld eigentlich wirklich ausgeben &#8230; und wo das letztlich landet?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich meine &#8230; 750 Milliarden sind doch kein Pappenstil &#8211; oder mitlerweile doch?</p>
<p style="text-align: justify;">Es hei&#223;t vor allem, das f&#252;r Spekulanten ganz viel Spielgeld da ist &#8230; sie m&#252;ssen nur noch schauen, wie sie da ´ran kommen. Aber daf&#252;r gibt es ja Heerscharen von Anlage- und Unternehmensberatern, die werden da schon Mittel und Wege finden &#8211; f&#252;r die Leute mit Hotel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leute ohne Hotel werden eine hohe Rechnung bezahlen. Erst hat man viel bezahlt, das man ihn bekommt, dann noch mehr, das er da war, jetzt noch viel mehr, das er bleibt &#8230; damit er am Ende &#252;berhaupt nichts mehr Wert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch, das macht Sinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man ein Hotel hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man keins, merkt man nur eins &#8230; man ist im Nutzviehland. Man sollte darauf mit Schildern an der Grenze aufmerksam machen:</p>
<p style="text-align: justify;">BUNDESDEUTSCHE NUTZVIEHZUCHT. BNZ. Vielleicht gibt´s dann wieder Care-Pakete von menschenfreundlichen Seelen im Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;">Und da ist eigentlich auch egal, ob der Hirtenhund nun ein schwarzes oder ein rotes Halsband hat &#8230; es sei denn, man wettet gern bei Hundek&#228;mpfen.</p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/05/10/deutschland-2010-ruettgers-bleibt-nutzvieh-zukunft-8554923/">Eifelphilosoph  Blog</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS   Server Netzwerk</a></h5>
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		<title>Konjunktur f&#252;r Spekulanten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Finn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind &#252;berall, immerdar und jederzeit, omnipotent und unsichtbar  zugleich. Sie st&#252;rzen Staaten ins Ungl&#252;ck, bestimmen dar&#252;ber, wo sich  die Volksmassen das Autofahren noch leisten k&#246;nnen, entscheiden &#252;ber  Gold- und Baumwollpreise, haben den Orangensaft-Future im Griff und  profitieren vom Zusammenbruch eines Gro&#223;konzerns mit derselben  skrupellosen Schonungslosigkeit wie von seiner Weiterexistenz. Fr&#252;her [...]]]></description>
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<p><em>RSS von <a href="http://www.readers-edition.de/2010/05/10/konjunktur-fuer-spekulanten/">Readers  Edition</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/spekula.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8616" title="spekula" src="http://rss-server.net/wp-content/img/spekula.jpg" alt="" width="400" height="90" /></a></p>
<p><span id="more-10833"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Sie sind &#252;berall, immerdar und jederzeit, omnipotent und unsichtbar  zugleich. Sie st&#252;rzen Staaten ins Ungl&#252;ck, bestimmen dar&#252;ber, wo sich  die Volksmassen das Autofahren noch leisten k&#246;nnen, entscheiden &#252;ber  Gold- und Baumwollpreise, haben den Orangensaft-Future im Griff und  profitieren vom Zusammenbruch eines Gro&#223;konzerns mit derselben  skrupellosen Schonungslosigkeit wie von seiner Weiterexistenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Fr&#252;her  gab es sie gar nicht (Grafik oben), sp&#228;ter aber wurden sie immer mehr.  Seit dem Mauerfall verzeichnet das unbestechliche  Wortkonjunkturbarometer Google Timeline einen Anstieg des Vorkommens von  Spekulanten um mehr als 600 Prozent: “Wettete” (Angela Merkel) noch  kaum jemand auf den Untergang des sozialistischen Weltsystems, sind die  Wetten auf ein Ausscheren Griechenlands aus dem Euro-System Legion.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die  Kulturgeschichte der Spekulation in der Moderne beginnt mit einem  einzelnen Mann. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im September 1992, als Spekulanten noch Namen hatten,  knackte der die Bank von England: George Soros hatte erkannt, dass das  britische Pfund &#252;berbewertet war, konsequent setzte er darauf, dass sich  eine solche &#220;berbewertung auf Dauer nicht halten w&#252;rde und er behielt  Recht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass Soros weder die &#220;berbewertung ausgel&#246;st noch ihr  Ende herbeigef&#252;hrt hatte, war anschlie&#223;end schnell vergessen &#8211; und wird  es immer mehr. Als im Sommer 1997 die Asienkrise ausbrach, waren so  nicht wirtschaftliche und w&#228;hrungstechnische Ungleichgewichte schuld,  sondern die Investoren, die darauf gesetzt hatten, dass Ungleichgewichte  stets zum Ausgleich dr&#228;ngen. Dasselbe im Februar 2000, als die von  beliebten Volksschauspielern heillos &#252;berteuert auf den Markt geworbene  Volksaktie der Deutschen Telekom eine beispiellose B&#246;rsentalfahrt  beginnt. Nein, nicht die Firma ist angesichts ihrer Wachstumsaussichten  heillos &#252;berbewertet, tr&#246;stet die Politik, die mehrere Milliarden Gewinn  aus dem <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/03/der-betrug-des-jahrhunderts.html">Verkauf  des Papiers zum Mondpreisen</a> gezogen hat. Es sind die Spekulanten! Mit  “massiven Leerverk&#228;ufen” (Hans Eichel) dr&#252;ckten sie die Aktie  absichtlich, um billig einsteigen zu k&#246;nnen!</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2009/10/wie-tarnt-man-ein-milliardenloch.html">Gewinnen,  die sie kassierten,</a> weil die Telekom-Aktie seitdem weitere 60  Prozent verlor, gingen die Spekulanten anschlie&#223;end daran, den &#214;lpreis  von einem Rekord zu anderem zu jagen. Als er bei 80 Dollar war,  schimpfte die Politik erstmals lauthals &#252;ber die durch nichts begr&#252;ndete  Preistreiberei, bei 150 Dollar schlie&#223;lich sahen das auch die  Spekulanten so: Urpl&#246;tzlich setzten sie auf fallende Notierungen, die  dann auch prompt fielen, weil eine Weltwirtschaftskrise die Blase aus  billigem Geld zum Platzen brachte, die Politikerentscheidungen   gro&#223;gepustet hatten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch einfacher erkl&#228;rt ist es umgekehrt.<br />
</strong><br />
Nicht Biertrinken f&#252;hrt dann zu einem dicken Kopf, sondern leere  Flaschen in der Wohnung, nicht Sex zu Schwangerschaften, sondern Fehler  bei der Verh&#252;tung. Die Welt im W&#252;rgegriff geheimer M&#228;chte, Preise und  Werte festgelegt von klandestinen Zirkeln aus <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/10/verbriefen-und-vergessen.html">“Hegde  Funds und Venture-Kapitalisten”,</a> wie Sigmar Gabriel nicht m&#252;de wird  zu analysieren. Genauere Nachfragen allerdings gehen ins Leere: Wer  sind diese Herren? Mit wem wetten sie? Wer h&#228;lt denn da jeweils dagegen?  Man kennt das noch aus der Grundschule: Wo keiner ist, der mit einem  wetten will, bleiben Gewinne f&#252;r gew&#246;hnlich einfach aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht so  hier, an den “weltweiten Finanzm&#228;rkten”, zumindest versucht die Politik  das glauben zu machen. Was der Spekulant auch immer tut, er tut es um  Schaden anzurichten, L&#228;nder zu ruinieren, Familien zu zerst&#246;ren. Statt <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/03/verbot-der-woche-wirklichkeit-im-visier.html">zu  glauben, dass man ihm sagt</a>, die Aktie der Deutschen Telekom sei 65  Euro wert, die Sparguthaben seien sicher und eine<a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/04/spekulanten-retten-griechenland.html"> Griechenland-Anleihe</a> eine seri&#246;se Geldanlage, ruft der Spekulant dauernd “will sehen” wie  ein Spieler, der seinem Gegen&#252;ber den Straigth Flush nicht glaubt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein  Unding, findet auch Angela Merkel. Wenn sie behaupte, sie habe einen  Straight Flush, dann sei das als Tatsache zu behandeln, und wenn Europa  einig sei, dass sich in Griechenland alles zum Guten wende, gebe es  keinen Grund, daran zu zweifeln. “Es kann nicht sein, dass Spekulanten  Profiteure der schwierigen Situation in Griechenland sind”, sagt die  fr&#252;here Klimakanzlerin, <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/05/staat-beim-spekulieren-ii.html">die  darauf spekuliert,</a> dass der Ruf “Haltet den Dieb” noch immer am  wirksamsten <a href="http://www.blicklog.com/2010/05/10/dokumentation-zum-bailout-plan-eu-erklrung-zum-500-mrd-euro-rettungsschirm/">von  eigenem Raubz&#252;gen</a> in die Brieftaschen der B&#252;rger ablenkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Scharfe  Ma&#223;nahmen braucht es auch nach Ansicht der SPD, um den “Blutsaugern”  (Jacques René Hébert, 1793) am Volksk&#246;rper das sch&#228;ndliche Handwerk zu  legen. Eine B&#246;rsenumsatzsteuer von 0,5 Prozent auf den gehandelten  Kurswert k&#246;nne “kurzfristige Spekulationen” einged&#228;mmen, <a href="http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE53F05J20090416">hei&#223;t  es</a> &#8211; der Prozentsatz sei so niedrig, dass er das Volumen die  B&#246;rsenums&#228;tze nicht beeintr&#228;chtigen werde.</p>
<p style="text-align: justify;">Eind&#228;mmen durch nicht  beeintr&#228;chtigen? Die SPD spekuliert offenkundig darauf, dass niemand  richtig hinh&#246;rt. US-Pr&#228;sident Obama jedenfalls <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/05/http//www.derstandard.at/1267743647717/Papandreou-Obama-unterstuetzt-Massnahmen-gegen-Spekulanten">tut  ihr den Gefallen</a> und unterst&#252;tzt “die europ&#228;ischen Forderungen,  Spekulanten st&#228;rker an die Kandare zu nehmen”. “Die Presse” aus  &#214;sterreich tr&#246;tet noch ein einsames “verantwortlich f&#252;r die Schw&#228;che des  Euro sind nicht Spekulanten, sondern fahrl&#228;ssige und unt&#228;tige  Politiker. Der Euroverfall spiegelt <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/05/schweigen-gegen-schulden.html">lediglich  die Erwartung der Finanzm&#228;rkte </a>wider, dass die EU nicht in der Lage  ist, die Griechenland-Krise einzud&#228;mmen und zu meistern. Und so falsch  war die Einsch&#228;tzung bisher nicht.”</p>
<dl class="bild">
<dt><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Unbez.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8615" title="Unbez" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Unbez.jpg" alt="" width="350" height="254" /></a></dt>
</dl>
<p style="text-align: justify;">Die der Spekulanten schon gar nicht: Nach der Einf&#252;hrung des Euro wollte  den erstmal niemand haben, der Wert der Einheitsw&#228;hrung fiel von 1,10  Euro pro Dollar auf 90 Cent (Chart), zu gro&#223; waren Bef&#252;rchtungen, die  Aufnahme vieler hochdefizit&#228;rer L&#228;nder in die W&#228;hrungsgemeinschaft  k&#246;nnte das Einheitsgeld zu einer Art Drachme mit begrenzter Haltbarkeit  machen. Seinerzeit sprach niemand von einem “konzertierten Angriff” auf  den Euro, niemand sah wegen der W&#228;hrungsschw&#228;che ein Ende Europas  aufd&#228;mmern. Das wird erst behauptet, seit der Euro nach einem H&#228;&#246;henflug  mit 70 Prozent Kursplus nur noch 40 Prozent mehr wert ist als kurz nach  seiner Einf&#252;hrung.</p>
<p>Was hilfts, davon zu berichten? Dergleichen  veralzheimert besser, wenn niemand dran r&#252;hrt. “Der Spiegel” ist denn  auch schon eine Ecke weiter: “Tats&#228;chlich k&#246;nnen Sparer, die an eine  dauerhafte Euro-Schwindsucht glauben, ihr Portfolio entsprechend in  Stellung bringen”, empfiehlt das Sturmgesch&#252;tz im Krieg gegen das  Spekulantentum seinen Lesern, die Sparer sind und keine Spekulanten, in  einem spekulativen Text mit dem Namen <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,693676,00.html">“So  profitieren Sie von der Euro-Krise”</a>.</p>
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/05/10/konjunktur-fuer-spekulanten/">Readers  Edition</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS   Server Netzwerk</a></h5>
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		<title>Nun kommen die Tage der Abrechnung</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 02:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">Die Wahl in NRW ist vorbei und damit die Schonfrist f&#252;r die Menschen in  Deutschland. Nun geht es ans Sparen und wer im Gesicht von Sch&#228;uble den  Hass gesehen hat und die Genugtuung mit der er dies verk&#252;ndet, der wei&#223;,  dass es eines Gottes oder einer Revolution bedarf um Sch&#228;uble zu  hindern. Der Gott k&#246;nnte ihn vom Spielbrett nehmen und die Revolution  k&#246;nnte den Bestechlichen in das Gef&#228;ngnis bringen.  Aber nichts davon wird geschehen. Wie schon in der Nazizeit sind  deutsche Richter, die ersten die den <a title="Rechtsbruch fordern und  f&#246;rdern" href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/landessozialgerichte-fordern-unterkunftspauschalen-5142.php">Rechtsbruch  fordern und f&#246;rdern</a>. Herr Freisler l&#228;sst herzlich gr&#252;&#223;en!</p>
<p><span id="more-10821"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Wie die Presse berichtet, fordern die  Landessozialgerichte die Einf&#252;hrung von Unterkunftspauschalen,  Prozesskosten f&#252;r Kl&#228;ger und von verschiedenen Klagebeschr&#228;nkungen f&#252;r  das Rechtsgebiet des SGB II.</strong> <strong>..</strong> <strong>Folgende &#196;nderungen werden gefordert: Die Kostenfreiheit bei Klagen vor dem Sozial- und Landessozialgericht  soll abgeschafft werden: Kl&#228;ger sollen, damit ihre Klage &#252;berhaupt  angenommen wird, vorher eine Prozesskostenpauschale von bis zu 150 Euro  zahlen, was gerade f&#252;r ALG II- Empf&#228;nger so gut wie unm&#246;glich ist &#8211; erst  recht, wenn diese klagen m&#252;ssen, weil das ihnen zustehende ALG II  verweigert wird und sie deshalb vollkommen mittellos sind. Arbeitslosen  ALG II-Empf&#228;ngern soll so ein b&#252;rgerliches Grundrecht vorenthalten  werden: das Recht auf Recht.</strong> <strong>Das Gericht soll nur noch verpflichtet sein, bei einer das ALG  II betreffenden Klage die Leistungen eines Zeitraumes von 6 Monaten zu  pr&#252;fen. Damit soll ALG II-Empf&#228;ngern das im Sozialrecht verankerte Recht  auf &#220;berpr&#252;fung l&#228;nger zur&#252;ckliegender Zeitr&#228;ume verweigert werden.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">So manch einer mag ja glauben, dass ihn solche Unbill nicht betrifft.  Diese Leute irren sich fatal. Bei den Hartz IV Beh&#246;rden tauchen immer  h&#228;ufiger Ingenieure, Studienabg&#228;nger und Leute aus dem mittleren bis  oberen Management auf. Ein Leiter Einkauf aus einem gro&#223;en  Automobilkonzern brauchte nur drei Jahre um bei Hartz IV anzulangen. Er  hatte den Fehler gemacht einfach jeden Job anzunehmen und war der erste  der jeweils gehen musste.  Betroffen sind auch die Arbeitnehmer. Denn wer die Wahl hat als  Arbeitnehmer die Schnauze zu halten oder als Hartz IV Empf&#228;nger nicht  einmal mehr seinen Wohnort verlassen zu d&#252;rfen und somit praktisch als  Gefangener unter der Knute der Argen zu lieben, der wird die Schnauze  halten, Lohnk&#252;rzungen und Arbeitszeitverl&#228;ngerungen hinnehmen.  Das gleiche gilt f&#252;r die Rentner. Sie werden sich weiter einschr&#228;nken  m&#252;ssen. H&#246;here Kosten und eine steigende Inflation werden sie weit unter  die Armutsgrenze treiben. Nat&#252;rlich nur die Rentner die f&#252;r ihr Geld  hart gearbeitet haben. Beamte und andere Handlanger des Kapitals m&#252;ssen  sich da keine Sorgen machen. Die werden verschont, damit sie um so  h&#228;rter die normalen Menschen drangsalieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In den letzten acht Jahren haben die untersten 20 Prozent der  Einkommensbezieher reale Einkommen in einer Gr&#246;&#223;enordnung von 8 bis 9  Prozent verloren, w&#228;hrend dessen die obersten 10 Prozent der reichsten  in Deutschland real Einkommenszuw&#228;chse von knapp 15 Prozent erzielen  konnten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist organisierter Diebstahl durch das Kapital und  die gekauften Politiker. Eine ganz klar kriminelle Handlung.  Sch&#228;uble und die anderen K&#228;uflichen um ihn herum werden genau so  weitermachen wollen. EU und IWF unterst&#252;tzen diese Linie, weil sie  ebenfalls gekauft sind oder schon immer Menschenfeinde waren. Die  Bankster die f&#252;r die Blasen verantwortlich waren, werden belobigt  anstatt bestraft. Vom Bundespr&#228;sidenten K&#246;hler der genau diese  Entwicklung in seinem Berufsleben immer gef&#246;rdert hat und der nie auf  der Seite der Menschen stand, ist keine Einrede zu erwarten. Er ist  nichts anderes als eine Handpuppe des Kapitals und genie&#223;t es sichtlich  wenn er gef&#252;hrt wird.  W&#252;rde ein R&#228;uber auf der Stra&#223;e einem Menschen 9 Prozent seines  Einkommens klauen, d&#252;rfte der Mensch sich zur Wehr setzten. Hei&#223;en die  Diebe aber Sch&#228;uble, Ackermann, Kannegiesser oder Sinn dann d&#252;rfen sie  rauben, stehlen und letztendlich morden wie auch immer sie wollen. Dies  hat mit Recht nichts mehr zu tun. Was von der Justiz zu erwarten ist  haben die faulen und dreisten Sozialrichter bewiesen.  Die arbeitenden, arbeitswilligen und die kranken Menschen in Deutschland  haben eine solche Behandlung nicht verdient. Sie befinden sich in  Notwehr. Sie m&#252;ssen weitere Beraubungen verhindern um Leben zu k&#246;nnen.  Das Recht hier ist nur noch das Recht des Kapitals. Es ist an der Zeit  die Sache selbst in die H&#228;nde zu nehmen und diese Land durch Menschen  regieren zu lassen, die Arbeit kennen und nicht nur ihr ganzes Leben  alimentiert wurden.  Die Menschen m&#252;ssen sich wehren solange sie noch eine Chance haben. Es  ist schon fast zu sp&#228;t.</p>
<hr />
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		<title>Trotz Arbeit arm</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Zimmermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Niedriglohnsektor in Deutschland w&#228;chst rasant. Das belegen Zahlen der Bundesanstalt f&#252;r Arbeit (BA), die die S&#252;ddeutsche Zeitung  am 4. Mai ver&#246;ffentlichte. Nach den Berechnungen der BA erhielten im Jahr 2009 im Jahresdurchschnitt 1,325 Millionen Menschen Arbeitslosengeld II (Hartz-IV), obwohl sie einer Vollzeit- oder Teilzeitbesch&#228;ftigung nachgingen. Die Bundesagentur f&#252;r ]]></description>
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<p>via RSS Feed von <a href="http://www.wsws.org/de/2010/mai2010/soz-m07.shtml" >WSWS</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Niedriglohnsektor in Deutschland w&#228;chst rasant. Das belegen  Zahlen der Bundesanstalt f&#252;r Arbeit (BA), die die <em>S&#252;ddeutsche Zeitung </em> am 4. Mai ver&#246;ffentlichte. Nach den Berechnungen der BA erhielten  im Jahr 2009 im Jahresdurchschnitt 1,325 Millionen Menschen  Arbeitslosengeld II (Hartz-IV), obwohl sie einer Vollzeit- oder  Teilzeitbesch&#228;ftigung nachgingen. Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit zahlte  damit im vergangen Jahr 10,9 Milliarden staatliche Zusch&#252;sse, weil die  L&#246;hne so niedrig waren, dass sie selbst bei Vollzeitbesch&#228;ftigung nicht  f&#252;r das Existenzminimum reichten.</strong></p>
<p><span id="more-10668"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil der Besch&#228;ftigten, die trotz Job auf staatliche  Unterst&#252;tzung angewiesen sind, w&#228;chst seit 2005, als die damalige  rot-gr&#252;ne Regierung unter Gerhard Schr&#246;der und Joschka Fischer mit den  Hartz -Gesetzen die Voraussetzungen f&#252;r drastische Einschr&#228;nkungen bei  Arbeitslosenunterst&#252;tzung und Sozialhilfe schuf.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Juni 2005, kurz nach ihrer Einf&#252;hrung, lag die Quote von Menschen,  die trotz sozialversicherungspflichtiger Besch&#228;ftigung zus&#228;tzliche  staatliche Unterst&#252;tzung ben&#246;tigten, noch bei 1,5 Prozent. Im September  2009 hatte sich diese Quote bereits auf 2,6 Prozent erh&#246;ht. In absoluten  Zahlen waren im Jahr 2007 fast 1,22 Millionen Hartz-IV-Empf&#228;nger  erwerbst&#228;tig. Im Jahr 2009 waren es &#252;ber 100.000 mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Stark betroffen von Niedrigl&#246;hnen sind Leiharbeiter sowie  Besch&#228;ftigte in der Gastronomie und anderen Dienstleistungsbereichen.  Nach den j&#252;ngsten Zahlen der Bundesagentur f&#252;r Arbeit bezogen 300.000  Menschen, die im letzten Jahr zus&#228;tzliche Unterst&#252;tzung erhielten, bei  Vollzeitbesch&#228;ftigung einen Bruttolohn von nur 800 Euro. Das bedeutet,  dass die niedrigen L&#246;hne, die die Unternehmen ihren Besch&#228;ftigten  zahlen, direkt vom Staat und aus der Arbeitslosenversicherung  subventioniert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls stark zugenommen hat die Zahl derjenigen, die  Hartz-IV-Leistungen beziehen und einen Minijob aus&#252;ben. 2009 waren dies  etwa 700.000 Menschen. Bei einem Minijob kann man bis 400 Euro im Monat  verdienen. Hartz-IV-Empf&#228;nger d&#252;rfen davon aber nur 160 Euro behalten.  Der Rest wird mit der Grundsicherung, also dem Hartz-IV-Satz,  verrechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend Politiker aller Parteien immer &#246;fter &#252;ber die starke Zunahme  von Leiharbeit und Niedrigl&#246;hnen, die nicht zum Leben reichen,  lamentieren, sind alle im Bundestag vertretenen Parteien f&#252;r die  Einf&#252;hrung, Aufrechterhaltung und Ausdehnung des Niedriglohnsektors  verantwortlich. Auch die Gewerkschaften, die auf Mai-Kundgebungen gegen  Niedrigl&#246;hne bei Leiharbeitsfirmen wettern, haben durch ihre enge  Zusammenarbeit mit Regierung und Konzernen die Angriffe auf die sozialen  Errungenschaften der Arbeiterklasse erst m&#246;glich gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Ausdehnung von Leiharbeit und des Niedriglohnbereichs w&#228;chst  auch der Druck auf die so genannten Normalarbeitsverh&#228;ltnisse.  Leiharbeiter verdienen in der Regel rund 20 Prozent weniger als fest  angestellte Besch&#228;ftigte. Sie haben praktisch keinen K&#252;ndigungsschutz.  2006 waren fast 72 Prozent der Arbeitsverh&#228;ltnisse k&#252;rzer als sechs  Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Umfrage von TNS Infratest ergab im April dieses Jahres, dass 84  Prozent der Befragten bef&#252;rchten, Leiharbeit f&#252;hre zu Lohndumping. In  den letzten Jahren waren Leiharbeiter die Ersten, die wegen der  internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise ihren Arbeitsplatz  verloren. Im Februar dieses Jahres waren 560.000 Menschen bei  Zeitarbeitsfirmen besch&#228;ftigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der  Universit&#228;t Duisburg-Essen waren im Juli 2009 6,5 Millionen Menschen im  Niedriglohnbereich besch&#228;ftigt. Das l&#228;sst vermuten, dass neben den 1,3  Millionen Geringverdienern, die zus&#228;tzliche Unterst&#252;tzung aus  Hartz-IV-Leistungen bezogen, noch zahlreiche weitere Menschen arbeiten  und trotzdem weniger als das Existenzminimum verdienen.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.wsws.org/de/2010/mai2010/soz-m07.shtml" >World Socialist Website</a></p>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-104" >
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
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<td style="width:100px" align="center"><center>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://nie-mehr-pleite.com"><img class="aligncenter " title="IHRE ZUKUNFT?" src="http://dmv.ch/banner/Zukunft_Banner2.gif" alt="Wie wird IHHRE Zukunft aussehen?" /></a> </p>
<p></center></td>
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</tr>
</table>
<p style="text-align: center;">
</h5>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn alles in Scherben f&#228;llt</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Finn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir helfen ja nicht nur Griechenland, sondern wir mussten helfen, weil  die Stabilit&#228;t unserer eigenen W&#228;hrung, und das ist ja der Euro, bedroht  war“, begr&#252;ndete die fr&#252;here Klimakanzlerin Angela Merkel die harschen  Sicherungsma&#223;nahmen f&#252;r f&#252;r das strauchelnde Griechenland. Der Euro  aber kippt seitdem erst recht nach unter weg: In nur vier [...]]]></description>
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<dl class="bild">
<dt>via RSS Feed von <a href="http://www.readers-edition.de/2010/05/07/wenn-alles-in-scherben-faellt/">Readers  Edition</a></dt>
</dl>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/05/goldk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-282965" title="goldk" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/05/goldk.jpg" alt="" width="261" height="260" /></a>“Wir helfen ja nicht nur Griechenland, sondern wir mussten helfen, weil  die Stabilit&#228;t unserer eigenen W&#228;hrung, und das ist ja der Euro, bedroht  war“, begr&#252;ndete die fr&#252;here Klimakanzlerin Angela Merkel die harschen  Sicherungsma&#223;nahmen f&#252;r f&#252;r das strauchelnde Griechenland. Der Euro  aber kippt seitdem erst recht nach unter weg: In nur vier Tagen seit  Merkels Garantiererkl&#228;rung verlor die Einheitsw&#228;hrung weitere f&#252;nf  Prozent an Wert. Und drau&#223;en im Land macht sich die Erkenntnis breit,  dass es noch viel tiefer gehen k&#246;nnte.</p>
<p><span id="more-10655"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Was folgt, ist Omas Rezept:  Flucht in Werte, die bleiben, wenn alles in Scherben f&#228;llt. Bei  Goldh&#228;ndlern gehen die T&#252;ren seit Tagen nicht mehr zu, in den Auslagen  der Online-Verk&#228;ufer von Anlagem&#252;nzen und -Barren liegen nur noch <a href="http://www.westgold.de/html/prizeList.php">“Ausverkauft”-Schilder. </a></p>
<p style="text-align: justify;">Am Goldpreis, auf den deutsche Qualit&#228;tsmedien ausdauernd  starren, ist das nicht zu sehen, denn Gold wird in Dollar gehandelt.  Goldbesitzer gewinnen derzeit doppelt: Taucht der Euro weiter ab, bringt  jeder Cent weniger zus&#228;tzlichen Gewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gr&#246;&#223;te  Goldspekulant Europas ist die deutsche Bundesbank, die 3427 Tonnen Gold &#8211;  also 120 883 868 Unzen &#8211; gehortet hat. Gold, das sein Geld jeden Tag  mehr wert ist: Allein durch den Euroverfall seit der Merkel-Ank&#252;ndigung  des Rettungspaketes f&#252;r Griechenland hat der Wert des Goldschatzes der  Bundesbank von 107 auf 112 Milliarden Euro zugelegt.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/05/07/wenn-alles-in-scherben-faellt/">Readers  Edition</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-82" >
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://knowhowshop.ch/gold-silber-kann-man-nicht-essen-broschiert/"> <img src="http://dmv.ch/banner/dmv-img/Gold-und-Silber-kann-man-nicht-essen.jpg" border="0"/></a></td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
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</table>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Berlin: Der rot-rote Senat f&#252;ttert die Heuschrecken</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit der damalige SPD-Vorsitzende Franz M&#252;ntefering 2005 international agierende Hedge-Fonds als Heuschrecken bezeichnete, vergeht kein Wahlkampf, in dem SPD und Linkspartei nicht gegen Heuschrecken wettern und feierlich geloben, keine &#246;ffentlichen Dienstleistungsbetriebe und Wohnungen an Spekulanten zu verh&#246;kern. Blickt man allerdings nach Berlin, wo SPD und Linkspartei seit acht Jahren den Senat stellen, wird deutlich, dass die Heuschrecken nirgendwo sonst so ]]></description>
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<p>von <a href="http://www.hintergrund.de/20100427850/soziales/privatisierung/berlin-der-rot-rote-senat-fuettert-die-heuschrecken.html">EMMA BODE</a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit der damalige SPD-Vorsitzende Franz M&#252;ntefering 2005 international  agierende Hedge-Fonds als Heuschrecken bezeichnete, vergeht kein  Wahlkampf, in dem SPD und Linkspartei nicht gegen Heuschrecken wettern  und feierlich geloben, keine &#246;ffentlichen Dienstleistungsbetriebe und  Wohnungen an Spekulanten zu verh&#246;kern. Blickt man allerdings nach  Berlin, wo SPD und Linkspartei seit acht Jahren den Senat stellen, wird  deutlich, dass die Heuschrecken nirgendwo sonst so reichlich Nahrung  finden wie in der Bundeshauptstadt.</p>
<p><span id="more-9968"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigte sich bereits mit  der Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe, die allerdings noch in  die Zeit des CDU-SPD-Senats fiel. Sie bescherte den Verbrauchern  drastische Preissteigerungen und mangelnde Investitionen, den  Besch&#228;ftigten Niedrigl&#246;hne und den Verlust von 1.000 Arbeitspl&#228;tzen. Mit  der Privatisierung der einst gr&#246;&#223;ten landeseigenen Wohnbaugesellschaft,  der 1924 gegr&#252;ndeten GSW, hat der rot-rote Senat den schwarz-roten  Vorg&#228;nger nun aber noch weit &#252;bertroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die GSW wird seit  Montag an der B&#246;rse verkauft, nachdem das Abgeordnetenhaus letzte Woche  mit den Stimmen von SPD, Linkspartei und FDP den Weg daf&#252;r freigemacht  hat. Leidtragende werden die Mieter sein, die damit rechnen m&#252;ssen, dass  die GSW s&#228;mtliche Spielr&#228;ume f&#252;r Mieterh&#246;hungen aussch&#246;pfen und nur  noch die n&#246;tigsten Investitionen t&#228;tigen wird, um eine hohe Dividende  zahlen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Firmenzentralen des Whitehall  Investmentfonds (Goldman Sachs) und von Cerberus (H&#246;llenhund) werden  dagegen die Sektkorken knallen. Die beiden weltweit agierenden  Finanzunternehmen haben die GSW 2004 vom Berliner Senat gekauft und  ihren Einsatz in sechs Jahren mehr als verdreifacht. Zu den Beratern von  Ceberus geh&#246;rt &#252;brigens auch der ehemalige SPD-Vorsitzende Rudolf  Scharping, der f&#252;r seine Beratert&#228;tigkeit &#8211; eine Telefonkonferenz alle  zwei und ein Treffen in Frankfurt alle sechs Wochen &#8211; 125.000 Euro im  Jahr kassiert, Erfolgspr&#228;mien nicht eingerechnet. Ein Schelm, wer B&#246;ses  dabei denkt!</p>
<p style="text-align: justify;">Der rot-rote Senat hatte das gr&#246;&#223;te landeseigene  Wohnungsbauunternehmen 2004 an die beiden Finanzinvestoren verkauft, um  L&#246;cher im Berliner Landeshaushalt zu stopfen, die insbesondere durch den  Berliner Bankenskandal entstanden waren. Der Senat hatte die Berliner  Bankgesellschaft 2001 mit einer Finanzspritze in H&#246;he von 1,7 Mrd. Euro  und der &#220;bernahme finanzieller Risiken in H&#246;he von 21,6 Mrd. Euro vor  dem Zusammenbruch bewahrt. Als Folge war die Pro-Kopf-Verschuldung in  Berlin rund dreimal so hoch wie in anderen Bundesl&#228;ndern. Zw&#246;lf Prozent  des Berliner Landeshaushaltes dienen ausschlie&#223;lich der Bezahlung von  Zinsen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_279504" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/04/cerberus2.jpg"><img class="size-full wp-image-279504   " title="cerberus2" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/04/cerberus2.jpg" alt="" width="222" height="222" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Zerberus ist in der griechischen Mythologie der vielk&#246;pfige H&#246;llenhund, der den Eingang zur Unterwelt bewacht. </dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Cerberus und Goldman Sachs zahlten dem Senat 405 Millionen Euro f&#252;r die  GSW und erhielten daf&#252;r 65.000 Mietwohnungen. Eine Wohnung kostete sie  etwas mehr als 6.000 Euro, etwa ein Zehntel des &#252;blichen Marktpreises.  Selbst wenn man ber&#252;cksichtigt, dass auf jeder Wohnung durchschnittlich  24.000 Euro Schulden lasteten, war dies immer noch ein gl&#228;nzendes  Gesch&#228;ft. Und die Investoren wussten es zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">2009 lie&#223;en  sie sich von der GSW 447 Millionen Euro Gewinn aussch&#252;tten. Zu diesem  Zweck hatten sie 15.000 Wohnungen zu einem durchschnittlichen Preis von  50.000 Euro verkauft. Au&#223;erdem pl&#252;nderten sie die Kassen der GSW, die  sich dank &#252;berdurchschnittlichen Mieterh&#246;hungen und sp&#228;rlicher  Instandhaltung gef&#252;llt hatten. Auch die Verschuldung der GSW wurde  erh&#246;ht, um die Profitanspr&#252;che der Besitzer zu befriedigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach  nur f&#252;nf Jahren hatten Cerberus und Goldman Sachs also den vollen  Kaufpreis mit einem Aufschlag von zehn Prozent zur&#252;ckerhalten. Trotzdem  geh&#246;rte ihnen weiterhin die GSW mit rund 50.000 eigenen und weiteren  20.000 verwalteten Wohnungen. Der Wert des Unternehmens war inzwischen  auf 800 bis 900 Millionen Euro gestiegen, also das Doppelte des  urspr&#252;nglichen Kaufpreises. Der Grund f&#252;r diese Wertsteigerung ist  offenbar die systematisch betriebene Mietpreiserh&#246;hung um 2,5 bis 3  Prozent j&#228;hrlich. Die Kaltmieten bei der GSW sind damit doppelt so  schnell gestiegen wie der Berliner Durchschnitt von 1,4 Prozent im Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_279505" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/04/cerberus.jpg"><img class="size-medium wp-image-279505" title="cerberus" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/04/cerberus-300x89.jpg" alt="" width="300" height="89" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Nomen est Omen &#8211; der H&#246;llenhund hat auf dem R&#252;cken Tausender Mieter saftige Gesch&#228;fte mit ehemals landeseigenen Wohnungen gemacht.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Durch die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen  verschwinden zudem immer mehr bezahlbare Wohnungen vom Markt und die  Preise f&#252;r freien Wohnraum klettern entsprechend nach oben. Die Berliner  Mietpreise f&#252;r freie Wohnungen sind allein im vergangenen Jahr um 4,5  Prozent gestiegen. Den gr&#246;&#223;ten Preisanstieg gab es in dem gerade bei  jungen Leuten beliebten Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Dort  kletterten die Mietpreise um 7,2 Prozent. Dabei ist in diesem Bezirk die  Kaufkraft am geringsten. Das f&#252;hrt letztendlich zur Verdr&#228;ngung der  bisherigen Einwohner und macht den Weg f&#252;r Luxussanierungen der Geb&#228;ude  frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Cerberus und Goldman Sachs wollten allerdings nicht l&#228;nger  warten und beschlossen, den Rest der GSW an der B&#246;rse zu versilbern.  Dazu ben&#246;tigten sie die Zustimmung des Senats, der sich im Kaufvertrag  von 2004 ausbedungen hatte, dass vor 2014 h&#246;chstens 49,9 Prozent des  Unternehmens ohne seine Zustimmung verkauft werden d&#252;rfen. Diese Klausel  drehten die Investoren nun einfach gegen den Senat, indem sie drohten,  noch in diesem Jahr die vertraglich zul&#228;ssigen 49,9 Prozent zu verkaufen  und das Unternehmen auf diese Weise zu zerschlagen. Damit w&#228;re mit dem  sofortigen Verlust von Arbeitspl&#228;tzen, dem Verlust des GSW-Firmensitzes  in Berlin und entsprechenden Steuerausf&#228;llen f&#252;r das Land zu rechnen  gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">SPD und Linke beugten sich dem Druck und stimmten dem  B&#246;rsengang zu. Finanzsenator Ulrich Nu&#223;baum begr&#252;ndete das zynisch mit  den Worten, Berlin k&#246;nne froh sein, wenn die Investoren Whitehall und  Cerberus die Wohnungsbaugesellschaft verlie&#223;en und weiter z&#246;gen.  Unterst&#252;tzung erhielten SPD und Linke durch die Abgeordneten der FDP,  deren Politik f&#252;r ungez&#252;gelten Neoliberalismus und soziale K&#228;lte steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  Berliner Mieterverein hatte zuvor an die Abgeordneten appelliert, mit  &#8220;nein&#8221; zu stimmen. &#8220;Mit den Zielen einer nachhaltigen Bewirtschaftung  und langfristig sozial vertr&#228;glicher Mieten ist der B&#246;rsengang nicht zu  vereinbaren&#8221;, schrieb dessen Vorsitzender. Ohne den B&#246;rsengang der GSW  zu gef&#228;hrden, konnten dann die Abgeordneten der CDU und der Gr&#252;nen  dagegen stimmen und ihrer Sorge um das Wohl der Mieter Ausdruck  verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Senat h&#228;lt sich zugute, dass er f&#252;r seine  Zustimmung zum B&#246;rsengang zus&#228;tzliche 30 Millionen Euro von den  Investoren erhalte. Davon sollen laut Nu&#223;baum 10 Millionen f&#252;r  Mieterschutz und Quartiersmanagement ausgegeben werden. Das bleibt aber  abzuwarten. F&#252;r zus&#228;tzliche Ausgaben von mehr als 5 Millionen Euro w&#228;re  die Verabschiedung eines Nachtragshaushaltes erforderlich. Davon hat der  Finanzsenator in seiner Rede zu den Abgeordneten jedoch nichts gesagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemessen  an den zu erwartenden Gewinnen sind diese 30 Millionen ohnehin ein  Almosen. Finanzexperten rechnen damit, dass Goldmann Sachs und Cerberus  durch den B&#246;rsengang zwischen 230 und 350 Millionen Euro zuflie&#223;en.  Davon sollen 140 Millionen zur St&#228;rkung des Eigenkapitals in die GSW  gehen, der Rest landet direkt auf den Konten der Investoren. Diese  wollen au&#223;erdem einen Anteil von 37 Prozent an der GSW behalten, der bei  einem gesch&#228;tzten Gesamtwert von 950 Millionen Euro weitere 350  Millionen wert sein d&#252;rfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem sich Mieter und W&#228;hler &#252;ber  die Zustimmung der Linkspartei zum B&#246;rsengang erbost hatten, erkl&#228;rte  diese auf ihrer Homepage kleinlaut, der Verkauf im Jahre 2004 sei ein  Fehler gewesen. Er sei der Erf&#252;llung des Koalitionsvertrages mit der SPD  geschuldet gewesen. Au&#223;erdem habe man ja jetzt nur noch &#252;ber einen  Erg&#228;nzungsvertrag zum Verkauf von 2004 entschieden und einige  Schutzklauseln f&#252;r die Mieter vorgesehen. Diese Schutzklauseln gelten  allerdings nur bis 2014. Dann werden die Renditeinteressen der  Anteilseigner in weitaus st&#228;rkerem Ma&#223;e die Mieterinteressen dominieren,  als es bisher schon der Fall war.</p>
<p style="text-align: justify;">Die GSW &#8211; Gemeinn&#252;tzige  Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft &#8211; warb als landeseigenes  Unternehmen vor dem Verkauf von 2004 mit dem Motto &#8220;GSW &#8211; gut und sicher  wohnen&#8221;. Gut und sicher wohnen? F&#252;r die Mieter d&#252;rfte es dank der  Politik von SPD und Linkspartei damit endg&#252;ltig vorbei sein.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.hintergrund.de/20100427850/soziales/privatisierung/berlin-der-rot-rote-senat-fuettert-die-heuschrecken.html">hintergrund.de</a></h5>
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		<title>Aktuelle Nachricht – Griechenland: Aufstockung des Rettungspakets auf 60 Mrd. Euro</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ef-magazin Feed</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik hatte sich verpflichtet, einen Anteil in H&#246;he von 28 Prozent an den Hilfen f&#252;r Griechenland zu &#252;bernehmen. Bei einem urspr&#252;nglichen Umfang des Rettungspakets von 30 Milliarden Euro h&#228;tte das ungef&#228;hr 8,4 Milliarden Euro entsprochen. Bereits letzte Woche hatte das "Handelsblatt" berichtet, in Wahrheit ginge es um einen Umfang des Pakets in H&#246;he von rund 90 Milliarden Euro.]]></description>
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<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/redaktion-eigentuemlich-frei">Redaktion  eigent&#252;mlich frei</a></em></p>
<h3 style="text-align: justify;">Das Ende der Fahnenstange  liegt bei der Summe der gesamten Staatsverschuldung Griechenlands</h3>
<p><span id="more-9662"></span></p>
<p style="text-align: justify;">(ef-DF) Die Bundesrepublik hatte sich verpflichtet, einen Anteil in  H&#246;he von 28 Prozent an den Hilfen f&#252;r Griechenland zu &#252;bernehmen. Bei  einem urspr&#252;nglichen Umfang des Rettungspakets von 30 Milliarden Euro  h&#228;tte das ungef&#228;hr 8,4 Milliarden Euro entsprochen. Bereits letzte Woche  hatte das &#8220;Handelsblatt&#8221; berichtet, in Wahrheit ginge es um einen  Umfang des Pakets in H&#246;he von rund 90 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  &#8220;Frankfurter Allgemeine&#8221; berichtet, dass in der Bundesregierung ein  Szenario kursiere, nach dem Griechenland in  den n&#228;chsten drei Jahren zwar insgesamt 150 Milliarden Euro  refinanzieren  m&#252;sse, die Aufbringung der Summe aber nur etwa zur H&#228;lfte am Markt  m&#246;glich sei. Da die Beteiligung des IWF nicht gr&#246;&#223;er als die bislang  kalkulierten 10 bis 15  Milliarden Euro werden k&#246;nne, sei die Finanzierungsl&#252;cke von etwa 60  Milliarden Euro  allein durch die Euro-L&#228;nder aufzubringen. Der Anteil Deutschlands daran  betrage nach dem bekannten prozentualen Schl&#252;ssel 16,8  Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Gedeckelt wird der Umfang des Rettungspakets nur  durch die H&#246;he der Staatsverschuldung Griechenlands. Der Schuldenstand  Griechenlands lag 2009 bei 115,1 Prozent des BIP oder 273 Milliarden  Euro. Athen liegt damit weit &#252;ber  dem von der EU erlaubten Gesamtschuldenstand von 60 Prozent. Das  Defizit liegt nicht bei den bisher genannten 12,7 Prozent, sondern bei  13,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie Eurostat verlaubart hat.  Unter Fortschreibung von Defizit und Verschuldung betragen die Schulden  Griechenlands mehr als 300 Milliarden Euro. Die griechische Wirtschaft  stagniert.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc%7EE10616506FCC74769A09950BCF0676DFA%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">&#8220;FAZ&#8221;  zur Aufstockung der Griechenland-Subventionen;</a></li>
<li><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/finanzkrise-die-griechische-30-milliarden-luege;2561456">&#8220;Handelsblatt&#8221;  zur 30 Mrd. Euro-L&#252;ge;</a></li>
<li><a href="http://oe1.orf.at/artikel/243093">ORF zu den neuen Zahlen von  Eurostat</a>.</li>
</ul>
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<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://ef-magazin.de/2010/04/24/2030-aktuelle-nachricht--griechenland-aufstockung-des-rettungspakets-auf-60-mrd-euro">ef-magazin  Feed</a></h5>
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		<title>Griechenland ist erst der Anfang. Ursache … und Wirkung, Finanzlumpen und Lumpenelite</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 06:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eifelphilosoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r wie bl&#246;d h&#228;lt man mich eigentlich? Jetzt mal ganz ehrlich? Jetzt mal nur wegen ... Griechenland? Ich war ja damals f&#252;r die Europ&#228;ische Union (weil ich die Nase voll hatte von Kriegen mit Frankreich) und der Euro hat meine Lebensqualit&#228;t in manchen Teilen deutlich erh&#246;ht. Meine Kinder gingen in Belgien zur Schule und mu&#223;ten auf einmal nicht mehr zur Bank, um Geld umzutauschen. Aber ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/04/24/griechenland-erst-anfang-ursache-wirkung-finanzlumpen-lumpenelite-8441090/">Eifelphilosoph</a></p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r wie bl&#246;d h&#228;lt man mich eigentlich? Jetzt mal ganz ehrlich? Jetzt mal nur wegen &#8230; Griechenland?</p>
<p><span id="more-9663"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich war ja damals f&#252;r die Europ&#228;ische Union (weil ich die Nase voll hatte von Kriegen mit Frankreich) und der Euro hat meine Lebensqualit&#228;t in manchen Teilen deutlich erh&#246;ht. Meine Kinder gingen in Belgien zur Schule und mu&#223;ten auf einmal nicht mehr zur Bank, um Geld umzutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber &#8230; Gedanken gemacht habe ich mir schon. Z.b. wie das denn gehen soll mit den PIGS. Schon wiederw&#228;rtig, die so zu nennen, aber das kommt ja nicht von mir, das haben sich Finanzlumpen ausgedacht.<br />
Finanzlumpen haben sich ja auch diese tollen Finanzkonstruktionen ausgedacht, die letztlich zur ersten gro&#223;en Wirtschaftskrise gef&#252;hrt hat, Finanzlumpen wetten gegen Griechenland, so das die ihre Zinsen nicht mehr bezahlen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieselben Finanzlumpen haben Griechenland zuvor die Kredite aufgeschwatzt, die Griechenland unter anderem deshalb aufnehmen mu&#223;te, um seine Infrastruktur an das Niveau EU anzugleichen. Und hinter den Finanzlumpen steckt nichts weiter als die Lumpenelite, die ihre ohnehin &#252;bergro&#223;e Kapitaldecke noch weiter ausstopfen will, um sicher durch den n&#228;chsten Winter zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzlumpen f&#252;hren einen brutalen Wirtschaftskrieg gegen alles und jeden und die Lumpenelite gibt ihnen das Geld daf&#252;r.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich mag ja die Griechen. Klar, die griechischen Denker sind bis heute (Kant mal ausgenommen) unerreicht, behaupte ich gerne mal und streite mich auch gerne dar&#252;ber. Ich mag auch Gyros. Was w&#228;re Deutschland ohne die Gyrosbude? Eine kulinarische W&#252;ste. Nichts dagegen, den Kumpels da unten zu helfen. Daf&#252;r sind Freunde doch da.</p>
<p style="text-align: justify;">ABER: das Geld ist doch gar nicht f&#252;r Griechenland. Kein Grieche wird davon auch nur einen einzigen Cent sehen, denn: die Griechen m&#252;ssen sparen, auf die Griechen kommt eine ganz h&#228;&#223;liche Zeit zu:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,690920,00.html">http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,690920,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dies ist schon unter positiven konjunkturellen Rahmenbedingungen schwierig. Der verordnete strikte Sparkurs d&#252;rfte die Wirtschaftsleistung des Landes bis 2012 um knapp 10 Prozent einbrechen lassen. Die Arbeitslosigkeit d&#252;rfte laut Deutscher Bank von 9 auf 19 Prozent hochschnellen. Wachstum ist aber Voraussetzung f&#252;r eine erfolgreiche Entschuldung &#8211; die Konjunktur darf nicht vollends abgew&#252;rgt werden. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie sie angesichts der Prognosen die Schulden zur&#252;ckzahlen sollen, bleibt fraglich. Autos beschleunigen auch nicht so gut, wenn man voll auf die Bremse tritt, glaube ich. Aber was wei&#223; ich schon &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn aber die Griechen das Geld nicht kriegen &#8230; wer kriegt es dann? Wohin gehen denn unsere ganzen Milliarden, die wir niemals zahlen wollten, weil wir laut EURO-Vertrag nicht f&#252;r die Schulden eines anderen Landes aufkommen wollten es jetzt aber trotzdem einfach mal machen?</p>
<p style="text-align: justify;">Naaaaa? Hat da schon jemand eine Idee?</p>
<p style="text-align: justify;">Genau. Die Lumpenelite kriegt das ganze Geld. Wir &#252;berweisen es Hellas, die schicken es den Banken, die verbuchen das auf den Konten der Lumpenelite. Und daf&#252;r darf Griechenland dann den Sozialstaat abbauen, der im momentan laufenden Weltwirtschaftsb&#252;rgerkrieg den reichen Lumpen ein Dorn im Auge ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Toll, oder? Gesellschaft, Wirtschaft, Staat &#8230; alles bricht auseinander bei unseren griechischen Br&#252;dern, damit die Lumpenelite aus 100 Milliarden 200 Milliarden machen kann. Aber daf&#252;r &#8230; bluten wir doch gern. Lumpenelite macht nur eins: sie t&#246;tet den Fortschritt der Menschheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr weltfremder Vermehrungswahn h&#228;lt mitlerweile die ganze Welt in ihren gierigen Griffeln und verbreitet nur noch Leiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir als B&#252;rger diesen Vernichtungskrieg gegen uns nicht ernst nehmen, weil wir uns eine Naivit&#228;t und Bl&#246;dheit erlauben, mit der kein Hauptsch&#252;ler durch die Schule kommen w&#252;rde, dann wird Griechenlands Gegenwart unsere Zukunft sein, fr&#252;her oder sp&#228;ter.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch will die Lumpenelite uns Sand in die Augen streuen. &#8220;Och, Kinder, einmal noch zahlen, dann wird alles wieder gut!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,690920-4,00.html">http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,690920-4,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spanien, Portugal und Irland genie&#223;en derzeit ein h&#246;heres Vertrauen am Finanzmarkt und konnten sich auf Grund ihrer besseren Bonit&#228;t bislang wesentlich leichter am Kapitalmarkt refinanzieren. In Irland reiche die Liquidit&#228;t bereits aus, um den Bruttofinanzbedarf in diesem Jahr zu decken. &#8220;Wir sehen Griechenland innerhalb der W&#228;hrungsunion als Einzelfall&#8221;, meint Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, da wird nichts gut. &#8220;Derzeit&#8221; genie&#223;en die anderen PIGS ein gro&#223;es Vertrauen. Das wird schon morgen anders sein, denn wer an Griechenland jetzt gut verdient hat, wird dieses erfolgreiche Gesch&#228;ftsmodell Land f&#252;r Land durchspielen&#8230;.und sich zum Schlu&#223; auch an die ganz gro&#223;en L&#228;nder wagen. England &#8230; hat jetzt auch schon zu k&#228;mpfen. Da warten noch tausende von Milliarden Steuergelder darauf, auf die Konten der Superreichen zu flie&#223;en, die mit jedem Euro noch mehr Euro verdienen&#8230;.weil man die Maschine eben so angelegt hat. Das l&#228;uft fast automatisch &#8230; wenn man es nicht bremst.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesbankchef ist nicht unbedingt der Meinung der Deutschen Bank, die ja auch an der Pl&#252;nderung Griechenlands mitverdient:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7309646/Bundesbank-Chef-warnt-EU-vor-Ansteckungsgefahr.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article7309646/Bundesbank-Chef-warnt-EU-vor-Ansteckungsgefahr.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach dem Hilferuf der griechischen Regierung an die EU und an den Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF) sieht Bundesbank-Pr&#228;sident Axel Weber ein Ansteckungsrisiko f&#252;r andere Staaten. Er warnte davor, dass die Schwierigkeiten Griechenlands, seine Verschuldung in den Griff zu bekommen, auf andere L&#228;nder &#252;bergreifen k&#246;nnten. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Allein die Sprache ist schon kriminell: &#8220;Ansteckungsgefahr&#8221;. Als ob es ein Virus w&#228;re, eine unbekannte Naturgewalt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es sind nur eine Handvoll skrupelloser Investmentzocker, die Griechenland ruiniert haben. Und die h&#246;ren morgen nicht auf zu arbeiten, ganz im Gegenteil, die fangen jetzt erstmal richtig an. Und die Banken, die an diesen Gesch&#228;ften gut verdienen und sich gerne staatlicherseits retten lassen, wenn mal wieder eine Blase platzt, verdienen auch sehr gut an diesen Gesch&#228;ften.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r Griechenland gibt es nur eine Rettung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum 1.Mai 2010 werden den Griechen alle Schulden erlassen. Sie erl&#246;schen einfach. Kostet den deutschen Geldinstituten auch 40 Milliarden, aber besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum gleichen Zeitpunkt erl&#246;schen s&#228;mtliche Schulden aller EU-Staaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie &#8230; wir w&#252;rden dann keine Kredite mehr bekommen? Brauchen wir auch nicht. Wozu denn dann noch? Ohne die Horrorzinsen, an denen sich die Lumpenelite reich saugt, geht es uns sehr gut. Da brauchen wir deren Geld &#8230; nie wieder. Sollen sie dran ersticken. Aber einen Befreiungsschlag werden wir brauchen, so oder so.</p>
<p style="text-align: justify;">Sonst ist essig mit der Rente und der einen warmen Mahlzeit am Tag.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/04/24/griechenland-erst-anfang-ursache-wirkung-finanzlumpen-lumpenelite-8441090/">Eifelphilosoph  Blog</a></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>ALARM: Ossifizierung vernichtet die Republik und bedroht die freie Welt!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 05:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eifelphilosoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ACHTUNG! Aus aktuellem Anla&#223; unterbricht die Redaktion des Eifelphilosophen ihr Programm. Wie uns eben bekannt wurde, droht der Bundesrepublik Deutschland eine schlimme Gefahr, die die Bedrohung durch Schweinegrippe und Aschewolken weit in den Schatt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/04/23/alarm-ossifizierung-vernichtet-republik-bedroht-freie-welt-8433817/">Eifelphilosoph</a></p>
<p style="text-align: justify;">ACHTUNG! Aus aktuellem Anla&#223; unterbricht die Redaktion des Eifelphilosophen ihr Programm. Wie uns eben bekannt wurde, droht der Bundesrepublik Deutschland eine schlimme Gefahr, die die Bedrohung durch Schweinegrippe und Aschewolken weit in den Schatten stellt.</p>
<p><span id="more-9655"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Einst dachten wir, wir k&#246;nnten die DDR einfach aufkaufen, ausschlachten und den Rest der ARGE anvertrauen und alles w&#228;re gut. Immerhin brauchte Helmut Kohl die Hauptstadt Berlin f&#252;r seine Gro&#223;machttr&#228;ume, die anderen Lumpen wollten das ebenfalls &#8230; da mu&#223;te man das Umland eben auch mit in Kauf nehmen. Man hat ja an der Ausschlachtung auch gut verdient, viel DDR-Verm&#246;gen ist ja auch in die Kassen der Parteien geflossen (wir berichteten).</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt jedoch zeigt sich eine t&#246;dliche Gefahr: die <strong>OSSIFIZIERUNG!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, sehen wir uns erstmal die Symptome an. Besonders schlimm ist die Bundeswehr infiziert:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article7292751/Die-Misere-der-ossifizierten-Unterschichtenarmee.html">http://www.welt.de/debatte/kommentare/article7292751/Die-Misere-der-ossifizierten-Unterschichtenarmee.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Misere der ossifizierten Unterschichtenarmee</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Tatsache, dass die Bundeswehr (auch die Polizei) ihr Personal &#252;berproportional aus Ostdeutschland und den Unterschichten bezieht (beides h&#228;ufig, doch nicht immer identisch), ist deshalb ein Krisensymptom unserer Gesellschaft. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein paar westdeutsche Unterschichtler sind auch dabei, aber die fallen wohl nicht weiter ins Gewicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon fr&#252;her (August 2009) hat der Autor &#8211; ein Professor Wolfssohn &#8211; beklagt, das die Unterschichtenossis in der Armee st&#228;ndig zunehmen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4368744/Die-Bundeswehr-ist-eine-Unterschichtenarmee.html">http://www.welt.de/politik/deutschland/article4368744/Die-Bundeswehr-ist-eine-Unterschichtenarmee.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tats&#228;chlich stammen circa 35 Prozent der Bundeswehrangeh&#246;rigen aus den neuen L&#228;ndern. Deren Anteil betr&#228;gt aber nur etwa 20 Prozent der Bundesb&#252;rger. Dieses Faktum untermauert die These, dass die Bundeswehr auf dem Weg ist, eine Unterschichtenarmee zu werden. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und die sind nicht nur f&#252;r die BRD sondern auch f&#252;r die Nato als Solche sehr gef&#228;hrlich, weil der Ossi halt ist wie er ist:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tatsache ist: Eine antiwestliche Grundhaltung geh&#246;rt in den neuen L&#228;ndern mehr als in den alten zum dort politisch korrekten Grundton. Angesichts der demografischen und geografischen „Ossifizierung“ der Bundeswehr wackelt hier der altbundesdeutsche Westpfeiler ideologisch. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Na, da wissen wir doch, wohin der Hase l&#228;uft, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">In Afghanistan l&#228;uft ja nicht alles so sch&#246;n rund. Gestern las ich im Vorbeigehen eine Schlagzeile der TAZ, das ca. 45 Br&#252;cken ca 2400 tote Zivilisten gekostet haben&#8230;.so in der Art. Eine konkrete Zahl an toten Zivilisten l&#228;&#223;t sich schwer ermitteln, denn: das bleibt ein Geheimnis. Ein Staatsgeheimnis:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/tote4.html">http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/tote4.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Zahl der Kriegstoten in Afghanistan gilt offensichtlich als geheime Verschlu&#223;sache. Wie die britische Zeitung The Sun am Mittwoch (4. Feb.) berichtete, wurde am Hindukusch ein Offizier Ihrer Majest&#228;t wegen mutma&#223;lichen Versto&#223;es gegen das Dienstgeheimnis festgenommen. Das »Verbrechen« des Briten Owen McNally: Er soll vertrauliche Informationen &#252;ber die Zahl der von NATO-Truppen get&#246;teten Zivilisten in Afghanistan weitergegeben haben – nicht an die Taliban, sondern an eine befreundete Mitarbeiterin einer Menschenrechtsorganisation. Der Mann wurde inzwischen nach Gro&#223;britannien ausgeflogen und wird dort von Scottland Yard verh&#246;rt. Bei einer Verurteilung drohen dem 48j&#228;hrigen bis zu 14 Jahre Haft. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Man merkt: wir leben in einer westlichen Demokratie. Und wenn man sieht, wie diese Demokratien mit ihren B&#252;rgern in Uniform umgehen: wenn die Informationen ver&#246;ffentlichen, die die B&#252;rger ohne Uniform brennend interessieren, dann werden die erstmal weggesperrt. Die Zahl der get&#246;teten Zivilisten zu kennen scheint mir auch f&#252;r das Parlament wichtig, um zu entscheiden, wie effizient dort gek&#228;mpft wird &#8230;. oder ob man nur hirnlos durch die Gegend ballert. Diese Zahlen mit Gewalt zu verheimlichen ist ein Anschlag auf die Demokratie und den selbstbestimmten Souver&#228;n des Staates &#8230; den B&#252;rger, der letztendlich jeden Toten Zivilisten in Afghanistan pers&#246;nlich zu verantworten hat, denn immerhin t&#246;ten wir da unten mit Steuergeldern im Namen des Steuerzahlers. Das ist nicht Merkels Privatarmee, auch wenn die noch so tut, als w&#228;re das so.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht sollte man einfach erstmal die Afghanen fragen, was die von uns und den Taliban halten. Das hat jetzt &#8211; nach vielen Jahren &#8211; endlich mal einer gemacht. Das Ergebnis ist &#8230; erschreckend.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32496/1.html">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32496/1.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das wohl wichtigste Ergebnis der Menschen aus den wohl noch weniger von den Taliban oder &#8220;Antiregierungselementen&#8221; (AGEs), wie es so sch&#246;n hei&#223;t, dominierten Distrikten ist, dass mit 94 Prozent praktisch alle nicht auf milit&#228;rische Operationen, sondern auch Verhandlungen setzen. Zudem sehen 85 Prozent die Taliban als &#8220;unsere afghanischen Br&#252;der&#8221;. Und eine &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit ist auch der Meinung, dass die Menschen sich den Aufst&#228;ndischen nicht anschlie&#223;en w&#252;rden, wenn es gen&#252;gend Jobs g&#228;be.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Interessant auch, wie die Umfrage durchgef&#252;hrt und behandelt wurde:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fast 2000 Menschen wurden in 9 von 16 Distrikten befragt, in 5 schickte man lieber niemand, weil dies die Sicherheitslage nicht zulie&#223;. In 2 Distrikten wurden ebenfalls aus Sicherheitsgr&#252;nden nur M&#228;nner befragt, insgesamt waren 56 Prozent M&#228;nner und 44 Prozent Frauen. Die Umfrage ist zwar nicht als geheim eingestuft, aber man hat sie offenbar lieber klein gehalten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vermutung hegte ich schon lange. Nur so ist es zu erkl&#228;ren, das sich Hamid Karzai soweit aus dem Fenster lehnt. Und es zeigt, wie schrecklich und wie total wir dort unten versagt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das d&#252;rften ausser mir auch andere bemerken&#8230;.und zwar deutlich l&#228;nger als ich, weil sie die Informationen nicht m&#252;hsam zusammensuchen m&#252;ssen sondern vom Nachrichtendienst auf den Tisch bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es d&#252;rfte also klar sein, das wir den Krieg dort verloren haben. Die Warlords herrschen wie eh´und je &#8211; wo sie nicht von den Taliban gebremst werden. Frauenrechte interessieren dort niemanden. Es geht um Drogengelder gegen Religionsfanatiker. In dem Krieg dort unten, der schon war, bevor die Sowjets kamen,<br />
gibt es keine Seite, auf der man guten Gewissens k&#228;mpfen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch aus dem verlorenen Krieg kann man seinen Gewinn ziehen. Das ist eine Spezialit&#228;t der Lumpenelite, das sie wie Fettaugen in der Suppe immer obenauf schwimmen. Also wird jetzt schon mal der Schuldige Schritt f&#252;r Schritt in den Fokus der &#214;ffentlichkeit ger&#252;ckt: der OSSI und seine gef&#228;hrliche Neigung, ehedem gesunde gesellschaftliche Strukturen zu infizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der OSSI, der in Afghanistan kleine Kinder erschie&#223;t, ist auch gef&#228;hrlich f&#252;r die ganze freie Welt. H&#246;ren wir nochmal Prof. Wolfssohn, August 2009:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tatsache ist: Eine antiwestliche Grundhaltung geh&#246;rt in den neuen L&#228;ndern mehr als in den alten zum dort politisch korrekten Grundton. Angesichts der demografischen und geografischen „Ossifizierung“ der Bundeswehr wackelt hier der altbundesdeutsche Westpfeiler ideologisch. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ossi ist ein Unterschichtler. Das k&#246;nne wir jetzt schon mal festhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wie nennt man die Menschen, die in der Unterschicht wohnen? Was sind das f&#252;r Menschen?</p>
<p style="text-align: justify;">Untermenschen. Und beweisen jetzt gerade in Afghanistan, das sie auch wirklich welche sind. Und schon kann man die Regelsatzk&#252;rzung und die Rentenk&#252;rzungen im Osten leichter durchsetzen. Denn &#8230; das sind ja eigentlich gar nicht so viele:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tats&#228;chlich stammen circa 35 Prozent der Bundeswehrangeh&#246;rigen aus den neuen L&#228;ndern. Deren Anteil betr&#228;gt aber nur etwa 20 Prozent der Bundesb&#252;rger. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">So kann es gehen. Man sieht ja, wie &#8220;die&#8221; in Afghanistan gew&#252;tet haben. &#8220;Die&#8221; haben auch alle Hartz-IV.<br />
&#8220;Die&#8221; k&#246;nnen mit Demokratie und westlichen Werten einfach nichts anfangen. &#8220;Die&#8221; sollten erstmal Grundkurse in Demokratie besuchen. Kann man es eigentlich verantworten, das &#8220;die&#8221; Wahlrecht haben? Schon w&#228;re man die LINKE los. Auch &#8220;die&#8221; sind gef&#228;hrlich f&#252;r die ganze freie Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur ein ganz kleiner Artikel in der WELT &#8230; der aber an sich in der Lage ist, genau jener Hebel zu sein, mit dem man der deutschen Innenpolitik eine ganz neue Richtung geben und zus&#228;tzlich noch den Schaden des Afghanistanabenteuers auf die ehemaligen Br&#252;der und Schwestern im Osten abw&#228;lzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Und Untermenschen braucht man in Zukunft. Die Medizin braucht Fleisch.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,690679,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,690679,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spanischen Chirurgen ist offenbar ein spektakul&#228;rer Erfolg gelungen: Die &#196;rzte haben nach eigenen Angaben weltweit erstmals ein komplettes Gesicht verpflanzt &#8211; inklusive Haut und Muskeln, Nase, Lippen, Oberkiefer, Z&#228;hnen, Gaumen, Wangenknochen und Kinn.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Er machte keine n&#228;heren Angaben &#252;ber die Identit&#228;t des Spenders und des Empf&#228;ngers.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seltsam &#8230; aber mich hat nicht der medizinische Triumph interessiert, sondern die Materialquelle. Welcher lebende Mensch braucht denn sein Gesicht nicht?</p>
<p style="text-align: justify;">Keine Zusammenh&#228;nge zu Afghanistan? Thema verfehlt? Keinesfalls. Die Lumpenelite braucht Fleisch und das gibt es nur von Untermenschen. Gesichtsverpflanzungen werden wohl nicht den B&#252;rgern Afghanistans kostenlos zur Verf&#252;gung stehen, oder? Obwohl viele von denen es infolge der Schu&#223;verletzungen brauchen k&#246;nnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ach ja &#8230; man soll ja nicht nur jammern. Also werde ich jetzt mal sagen, wie man den Krieg in Afghanistan sicher gewinnen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein-Euro-L&#228;den an jeder Ecke, Fernseher f&#252;r alle und die Privaten ins Land lassen &#8211; schon ist das Volk besch&#228;ftigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Geht doch hier auch, oder?</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/04/23/alarm-ossifizierung-vernichtet-republik-bedroht-freie-welt-8433817/">Eifelphilosoph  Blog</a></h5>
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		<title>Der Staatsbankrott kommt!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kopp Verlag - News-Feed</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brandaktuelle Forsa- und »Handelsblatt«-Umfragen best&#228;tigen: Die horrende Staatsverschuldung ist zum Angstthema der Deutschen geworden. Die Politik scheint machtlos. Ungeachtet dessen steigt die Schuldenlast pro SEKUNDE um 4.481 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-staatsbankrott-kommt.html">Michael Grandt</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brandaktuelle Forsa- und »Handelsblatt«-Umfragen best&#228;tigen: Die horrende Staatsverschuldung ist zum Angstthema der Deutschen geworden. Die Politik scheint machtlos. Ungeachtet dessen steigt die Schuldenlast pro SEKUNDE um 4.481 Euro.</strong></p>
<p><span id="more-8783"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen haben Angst vor der hohen Staatsverschuldung. Abwrackpr&#228;mie, Griechenlandkrise und Bankenrettung schieben die Sorge um die Stabilit&#228;t des Euros und der eigenen Ersparnisse mehr und mehr in den Vordergrund. Die Bek&#228;mpfung der Schuldenkrise ist zum Topthema aufgestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Die Stabilit&#228;t des Geldes ist in Gefahr</h2>
</p>
<p style="text-align: justify;">Waren es im August 2008 einer Forsa-Umfrage zufolge nur drei Prozent aller Bundesb&#252;rger, die die Staatsverschuldung als eines der wichtigsten Probleme sahen, hat sich ihr Anteil seither vervierfacht. Zudem sehen 51 Prozent der Deutschen die Stabilit&#228;t des Geldes in Gefahr. Die Umfrage stellt auch klar, dass zwei Drittel (!) der Befragten <em>keinen </em>Politiker nennen k&#246;nnen, der den Staat aus den Schulden f&#252;hren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <em>Handelsblatt</em>-Business-Monitor zeigt zudem, dass 91 Prozent der befragten Manager sich darum sorgen, dass au&#223;er Griechenland auch andere L&#228;nder auf Nothilfen der Euro-Zone angewiesen sein werden. Mehr als die H&#228;lfte hat sogar Angst, dass der Euro gef&#228;hrdet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Politiker zerst&#246;ren die Verh&#228;ltnisse, in denen wir leben</h2>
</p>
<p style="text-align: justify;">Und das nicht von ungef&#228;hr, denn die Verschuldung von Bund, L&#228;ndern und Kommunen w&#228;chst inzwischen um 4.481 Euro pro <em>Sekunde</em>. Die Reaktion: Die Menschen sparen immer mehr. Allein im Krisenjahr 2009 stockten sie das private Geldverm&#246;gen auf 4,6 Billionen Euro auf – ein Allzeithoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber die Ersparnisse der B&#252;rger sind mit den Schulden des Staates auf schicksalhafte Weise verbunden, das zeigt die Vergangenheit: In Zeiten leerer Kassen bediente sich der Staat am Geld seiner B&#252;rger durch fortschreitende Inflation, h&#246;here Steuern und K&#252;rzungen der Sozialleistungen, allen voran der Rente. Folgerichtig schreibt Gabor Steingart in einem Gastkommentar im <em>Handelsblatt</em>: »Die Politiker leben also nicht nur &#252;ber unsere Verh&#228;ltnisse. Wenn sie so weitermachen, zerst&#246;ren sie die Verh&#228;ltnisse, in denen wir leben.«</p>
<p style="text-align: justify;">Sogar NRW-Ministerpr&#228;sident J&#252;rgen R&#252;ttgers muss noch vor der Wahl zugeben: »Die &#246;ffentlichen Haushalte sind unter extremen Druck geraten, und wir laufen Gefahr, unsere Nachkommen mit unseren Schulden zu &#252;berfordern.« R&#252;ttgers wei&#223;, wovon er spricht, denn allein im Regierungsbezirk seiner Landeshauptstadt D&#252;sseldorf stehen sieben Gro&#223;st&#228;dte (u.a. Wuppertal, Essen, Duisburg) unter Zwangsaufsicht des Regierungspr&#228;sidenten, dem die gew&#228;hlten Stadtregierungen nun Nothaushalte vorlegen m&#252;ssen. Damit haben die Parlamente ihr Budgetrecht eingeb&#252;&#223;t. Und auch Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble orakelt, dass auf die B&#252;rger »gewaltige Sparanstrengungen« warten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=917300" ><img style="padding-bottom: 10px; padding-right: 10px; float: left; padding-top: 10px;" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_Staatsbankrott_02.jpg.jpg" alt="" width="200" height="313" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Der Staatsbankrott kommt!</h2>
</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich letztes Jahr mit den Recherchen zu meinem Buch <strong><em><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=917300" >Der Staatsbankrott kommt!</a> </em></strong>begann, l&#228;chelten nicht wenige dar&#252;ber und meinten, dass eine Zahlungsunf&#228;higkeit Deutschlands wohl nie eintreten w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch schon jetzt, wenige Wochen nach dem Erscheinen, sprechen die Fakten f&#252;r meine These (die &#252;brigens auch von manchen Experten geteilt wird), dass mit einer W&#228;hrungsreform infolge einer Zahlungsunf&#228;higkeit bis 2020/30 zu rechnen ist: Bereits im Jahr 2013 wird die Verschuldung bei 82 Prozent liegen, im Jahr 2020 sogar bei 100 Prozent, wie der Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard erkl&#228;rt. Die Experten der Bank f&#252;r Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gehen sogar noch einen Schritt weiter und f&#252;rchten, dass die offiziellen Schuldenprognosen sch&#246;ngerechnet sind. Denn: Kritisch wird der Schuldenstand ab 90 Prozent des BIP, wie der Finanzwissenschaftler Clemens Fuest nach Auswertung zahlreicher Studien feststellt: »Jenseits dieser Grenze &#228;ndert sich die Situation drastisch.« Das Wachstum wird gebremst und der Staat b&#252;&#223;t Handlungsf&#228;higkeit ein. Der IWF geht sogar davon aus, dass sich die Schuldenquote der zehn »reichsten« L&#228;nder von 78 Prozent im Jahr 2007 auf 106 Prozent ausweitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Offiziell ist Deutschland mit 1,67 Billionen Euro verschuldet, so hoch wie noch nie in seiner Geschichte. Rechnet man aber die »versteckten« (impliziten) Schulden, die sich aus k&#252;nftigen Zahlungsverpflichtungen des Staates f&#252;r Sozialausgaben, Renten- und Pensionszahlungen ergeben, <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/news/die-ganze-wahrheit-ueber-die-deutsche-staatsverschuldung.html">d&#252;rfte der Schuldenberg bei etwa sieben Billionen liegen</a> – Schulden, die der Staat nie wieder abbauen kann, wenn nichts Einschneidendes geschieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand kann voraussagen, wie der Staat seine Schuldenlast loswerden wird. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass es nur wenige M&#246;glichkeiten gibt: Inflation oder W&#228;hrungsreform. Wie immer sich die Politiker in der Stunde »X« entscheiden werden, die B&#252;rger werden auf jeden Fall den Gro&#223;teil der Zeche zahlen m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen und Hintergr&#252;nde zu Staatsbankrotten, W&#228;hrungsreformen (drei allein in Deutschland seit 1948) und wie Sie Ihr Verm&#246;gen vor dem Zugriff des Staates sch&#252;tzen k&#246;nnen, finden Sie <a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;idx=1&amp;affid=104">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">__________</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <em>Handelsblatt</em> vom 06.04.2010</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/der-staatsbankrott-kommt.html">Kopp  Verlag &#8211; News-Feed</a></h5>
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;idx=7&amp;affid=104"><img class="aligncenter" title="Kopp Verlag" src="http://www.kopp-verlag.de/$WS/kopp-verlag/banners/7.gif" border="0" alt="Kopp Verlag" width="468" height="60" /></a></p>
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		<title>Asoziale Schmarotzer pl&#252;ndern Deutschland! Lumpenelite live on Stage!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eifelphilosoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bl&#246;dzeitungsleser wissen das ja schon lange: Asoziale pl&#252;ndern das Land in gro&#223;em Stil. Die ehrlichen, hart arbeitenden Leute haben das Nachsehen, werden belogen und betrogen das sich die Balken biegen, w&#228;hrend die Schmarotzer gem&#252;tlich den Tag g...]]></description>
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<p style="text-align: justify;">von <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/04/06/asoziale-schmarotzer-pluendern-deutschland-lumpenelite-live-on-stage-8316754/">Eifelphilosoph</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bl&#246;dzeitungsleser wissen das ja schon lange: Asoziale pl&#252;ndern das Land in gro&#223;em Stil. Die ehrlichen, hart arbeitenden Leute haben das Nachsehen, werden belogen und betrogen das sich die Balken biegen, w&#228;hrend die Schmarotzer gem&#252;tlich den Tag genie&#223;en.</p>
<p><span id="more-8746"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt &#8230; ist es endlich ganz offiziell. Kein Wunder &#8230; es l&#228;&#223;t sich ja auch kaum noch geheim halten. Nur &#8230; verhindern l&#228;&#223;t es sich nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,685447,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,685447,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist ein weit verbreitetes Gef&#252;hl in Deutschland: Wer Kapital besitzt, bekommt immer mehr. Wer dagegen seinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit bestreitet, muss immer h&#228;rter k&#228;mpfen. In gewisser Weise ist diese Sicht der Dinge berechtigt. Dies zeigt eine SPIEGEL-ONLINE-Umfrage unter den 30 gr&#246;&#223;ten b&#246;rsennotierten Unternehmen Deutschlands.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fr&#252;her gab es Menschen, die hatten ein Gewaltmonopol. Die nannte man K&#246;nige und wenn die Mist machten, gab es Rabbatz. Mit F&#252;rsten, Rittern, Bauern und der Kirche. Mal siegten die einen, mal die anderen, ganz selten und nur f&#252;r kurze Zeit die Bauern.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute hat man ein &#8230; Preismonopol. Wenn der Staat Geld braucht, erh&#246;ht er die Steuern. Wenn der Konzern Geld braucht, erh&#246;ht er die Preise. &#214;l, Gas, Strom &#8230; da wird &#252;berall gerne zugegriffen. Immer mit anderen Gr&#252;nden, je nachdem ob die Einkaufspreise sinken oder steigen. Mal wird so argumentiert, mal so, aber das Ergebnis ist immer das Gleiche: die Preise steigen. Ins Unbezahlbare &#8230;. gerne auch vor Feiertagen. Und wer sich an diesen R&#228;ubereien beteiligt, der verdient auch gut daran.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist auch wie fr&#252;her: wer S&#246;ldner hatte, konnte D&#246;rfer &#252;berfallen, die Beute verkaufen, damit noch mehr S&#246;ldner kaufen, noch mehr D&#246;rfer &#252;berfallen &#8230; und so fort. Bis er K&#246;nig wurde. So edel entstand der Adel.</p>
<p style="text-align: justify;">Manche zahlen sogar mehr f&#252;r S&#246;ldner als die Beute ihrer Raubz&#252;ge hergibt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel Telekom : Das Unternehmen, dessen gr&#246;&#223;ter Aktion&#228;r immer noch der Bund ist, begl&#252;ckt seine Anteilseigner mit 3,4 Milliarden Euro &#8211; Rekord im Deutschen Aktienindex (Dax ). Dabei hat der Konzern im vergangenen Jahr nur 353 Millionen Euro &#220;berschuss erwirtschaftet. Mit anderen Worten: Die Telekom sch&#252;ttet fast zehnmal mehr Geld an die Eigent&#252;mer aus, als sie unter dem Strich verdient hat.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">H&#246;rt sich so an, als w&#252;rde telefonieren im Laufe des Jahres wieder teurer. Obwohl man ja schon an anderer Stelle gespart hat:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So hat die Telekom im vergangenen Jahr 3,2 Prozent ihrer Arbeitspl&#228;tze in Deutschland abgebaut. Das entspricht rund 4000 Jobs. &#8220;Der notwendige Personalumbau wird sozialvertr&#228;glich umgesetzt&#8221;, erkl&#228;rt das Unternehmen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Spiegelartikel enth&#228;lt noch weiterer dieser Beispiele, die man nur mit sehr eingeschr&#228;nktem Fokus und ohne Einsatz von Gehirnschmalz ertr&#228;glich finden kann. Jobs werden zu tausenden Vernichtet, damit die Tauschmittelsammler noch mehr Tauschmittel sammeln k&#246;nnen. In der Gesellschaft wird Geld knapp, die Konjunktur stockt, die Arbeitslosigkeit kann nur noch m&#252;hsam durch statistische Tricks in den Griff bekommen werden, 16 Millionen Menschen springen in Deutschland zwischen Arbeitslosigkeit und Job hin und her &#8230; aber die Verursacher werden f&#252;rstlich belohnt, damit sie noch mehr Geld in die Firmen stecken, die noch mehr abbauen m&#252;ssen, um die n&#228;chsten Renditen bezahlen zu m&#252;ssen &#8230; und so weiter und so fort.</p>
<p style="text-align: justify;">Fr&#252;her nannte man das einfach Wahnsinn. Aber fr&#252;her waren Kriege auch noch Kriege. Sprachlich sind wir heute weiter, obwohl die Sprache generell &#228;rmer wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noch unsch&#246;ner ist der Vergleich von Dividende und Besch&#228;ftigung. 22 Dax-Konzerne bauten im vergangenen Jahr Stellen in Deutschland ab. Aber nur neun von ihnen sch&#252;tten weniger oder gar kein Geld an die Aktion&#228;re aus. Die anderen 13 zahlen trotz Jobabbau die gleiche Dividende wie im Vorjahr &#8211; oder sogar mehr.<br />
Ein solches Unternehmen ist die M&#252;nchener R&#252;ck : Die Zahl der Arbeitspl&#228;tze in Deutschland sank im vergangenen Jahr um knapp zwei Prozent &#8211; doch die Dividende steigt um 4,5 Prozent. Noch krasser ist es bei der Deutschen Bank : Hier gibt es ebenfalls zwei Prozent weniger Jobs als vor einem Jahr. Gleichzeitig steigt die Dividende um satte 50 Prozent.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">22 Dax-Konzerne bauten Stellen ab, aber alle jubeln dar&#252;ber, das die Arbeitslosigkeit nicht so tolle gestiegen ist. Die glauben ihren Schwindel bald selber.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist allen klar, das die Lumpenelite nur noch in ihrem virtuellen Tauschmittelkosmos lebt &#8230; eine Sucht, die so weit verbreitet ist, das alle anderen S&#252;chte in den Schatten stellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/interview-ohne-dividenden-waere-das-jahrzehnt-verloren;2554371">http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/interview-ohne-dividenden-waere-das-jahrzehnt-verloren;2554371</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Staatsanleihen gelten wegen der vermeintlich hohen Sicherheit dieser Papiere h&#228;ufig auch als Alternative zur Dividendenstrategie. Wie sch&#228;tzen Sie deren Stellung momentan ein?</strong><br />
<strong>Die hohe Staatsverschuldung stellt ein Risiko f&#252;r Anleihen dar. Zudem bieten sie Sparern nur noch einen mageren Ertrag. Insofern stellen bei insgesamt gestiegenem Risikoappetit der Anleger kaum noch eine Alternative </strong>dar.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Risikoappetit&#8221; &#8230; ein sch&#246;nes Wort f&#252;r wirtschaftlichen Wahnsinn, der inzwischen eine Dimension erreicht hat, das sichere Investitionen in seri&#246;se und sinnvolle Projekte Tr&#228;umereien von Sozialromantikern geworden sind. Man zockt lieber, das ist geiler.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leben wir folglich in einer verkehrten Aktienwelt, in der es Qualit&#228;tswerte besonders schwer haben?<br />
Im vergangenen Jahr haben die Anleger besonders gut verdient, die mit der Einstellung ans Werk gingen, es werde schon alles nicht so schlimm kommen wie bef&#252;rchtet. Die haben die besonders angeschlagenen Titel gekauft und profitiert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Man investiert in Schrottwerte &#8230; und weil alle das tun, steigen die. Theroretisch hat man viel Gewinn gemacht. W&#252;rden sich alle das Geld auszahlen lassen wollen, h&#228;tte keiner mehr was. Aber es wird ja nicht ausbezahlt, es wird weiter in einen k&#252;nstlichen Tauschmittelkosmos investiert, der gr&#246;&#223;er und gr&#246;&#223;er wird und keinerlei Bezug mehr zur Realit&#228;t hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber insofern gleicht er den Medien und der Weltsicht der Politiker. Alle verehren nur noch diesen k&#252;nstlich geschaffenen Tauschmittelriesenk&#246;rper, der tagt&#228;glich w&#228;chst, ohne noch irgendeinen Zusammenhang mit realen Werten zu haben. Der Tanz ums Goldene Kalb war ein harmloser Ringelrei dagegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt ein Tanz auf dem Vulkan, der jetzt kurz mal ausgebrochen ist. Da aber manche noch &#252;berlebt haben, wird weitergetanzt. War ja noch nicht f&#252;r alle schlimm, also gehts ja noch ein St&#252;ck.</p>
<p style="text-align: justify;">Und der normale B&#252;rger? Hat als Ergebnis dessen immer weniger Geld in der Tasche. Wenn Pappa die Kohle am Roulette verzockt hat (trotz ganz ganz ganz sicherer Strategie) gibt´s nix mehr beim B&#228;cker.</p>
<p style="text-align: justify;">Das merken wir: in der Schule, in der Altenpflege, in der Arbeitslosenversicherung, bei der j&#228;hrlichen Gehaltsschrumpfung (obwohl nominell ja manchmal was draufkommt &#8230; aber das holen sich die Mineral&#246;lkonzerne dann sofort wieder ab).</p>
<p style="text-align: justify;">Lumpenelite live on Stage &#8230; das wir das noch erleben d&#252;rfen &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Allein das, was die DAX-Konzerne ausgesch&#252;ttet haben (wie Badewasser von Kleinkindern), reichte schon aus, um alle Kinder in Deutschland gut zu versorgen. Aber da &#8230; ziert man sich auf einmal.</p>
<p style="text-align: justify;">Da steht dann doch der Risikoappetit dagegen.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/04/06/asoziale-schmarotzer-pluendern-deutschland-lumpenelite-live-on-stage-8316754/">Eifelphilosoph  Blog</a></h5>
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		<title>Staatliche Abzocke bei Lebensversicherungen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 07:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kapital-Lebensversicherungen bringen immer weniger Rendite. Und dazu kassiert der Staat auch noch in nie da gewesener Weise zus&#228;tzlich ab. Viel &#252;brig bleibt da nicht mehr. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/staatliche-abzocke-bei-lebensversicherungen.html">Michael Grandt</a></p>
<p><strong>Kapital-Lebensversicherungen bringen immer weniger Rendite. Und dazu kassiert der Staat auch noch in nie da gewesener Weise zus&#228;tzlich ab. Viel &#252;brig bleibt da nicht mehr.</strong></p>
<p><span id="more-8678"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Abzocke (I): Abgeltungssteuer</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Abgeltungssteuer ist eine pauschale Besteuerung f&#252;r bestimmte Kapitalertr&#228;ge. Der Steuersatz hierf&#252;r setzt sich zusammen aus pauschal 25 Prozent Einkommensteuer zuz&#252;glich 5,5 Prozent Solidarit&#228;tszuschlag und Kirchensteuer (acht bzw. neun Prozent), wenn man einer Kirche angeh&#246;rt, die Kirchensteuer verlangt. Der Solidarit&#228;tszuschlag und die Kirchensteuer werden prozentual von der Abgeltungssteuer (25 Prozent) gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">5,5 Prozent Solidarit&#228;tszuschlag von 25 Prozent Abgeltungssteuer ergeben einen Aufschlag von 1,375 Prozent, also eine Real-Versteuerung der Kapitalertr&#228;ge von 26,375 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Rechnung stimmt jedoch nicht ganz: Da man die Kirchensteuer als Sonderausgaben absetzen kann, ist die Berechnungsgrundlage der Kirchensteuer nicht acht oder neun Prozent von 25 Prozent Abgeltungssteuer, sondern 24,51 bzw. 24,45 Prozent. Bei 8 acht Prozent Kirchensteuer m&#252;ssen Sie also 1,9608 Prozent draufzahlen, bei neun Prozent Kirchensteuer 2,1996 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ergibt eine Gesamtsteuer von:</p>
<p style="text-align: justify;">Abgeltungssteuer: 25 Prozent</p>
<p style="text-align: justify;">Solidarit&#228;tszuschlag: 1,375 Prozent</p>
<p style="text-align: justify;">Kirchensteuer (bei acht Prozent): 1,9608 Prozent</p>
<p style="text-align: justify;">Kirchensteuer (bei neun Prozent): 2,1996 Prozent</p>
<p style="text-align: justify;">Gesamtsteuer auf Kapitalertr&#228;ge: 28,3358 bzw. 28,5746 Prozent!</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei wird die Kirchensteuer nicht automatisch an das Finanzamt gezahlt. Die Abgeltungssteuer und der Solidarit&#228;tszuschlag werden von den Banken meistens vor der Gutschrift an das Finanzamt &#252;berwiesen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abzocke (II): Sparerpauschbetrag</h2>
<p style="text-align: justify;">Bis zum 31.12.2008 galt f&#252;r Eink&#252;nfte aus Kapitalverm&#246;gen ein sogenannter »Sparerfreibetrag«: Alleinstehende konnten 750 Euro und zusammen veranlagte Ehepartner 1.500 Euro geltend machen. Dazu kam eine »Werbungskostenpauschale« von 51 Euro bzw. 102 Euro bei Verheirateten, die allerdings nur angesetzt werden konnte, wenn die tats&#228;chlichen Werbungskosten unter diesem Betrag lagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einf&#252;hrung der Abgeltungssteuer wurden Freibetrag und Werbungskostenpauschale zum »Sparerpauschbetrag« zusammengefasst. Das bedeutet: Der bisherige Sparerfreibetrag bleibt in gleicher H&#246;he zwar als Sparerpauschbetrag erhalten, jedoch entf&#228;llt der Ansatz der tats&#228;chlichen Werbungskosten. Konsequenz: Wenn etwa Depotgeb&#252;hren oder Beratungsgeb&#252;hren bei der Kapitalanlage anfallen, d&#252;rfen diese nicht mehr in voller H&#246;he angesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="padding-bottom: 10px; padding-left: 120px; padding-top: 10px;" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_214-1.jpg.jpg" alt="" width="300" height="267" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Abzocke (III): Besteuerung von Verm&#246;gensdepots</h2>
<p style="text-align: justify;">Lebensversicherungen, bei denen es sich um ein reines Verm&#246;gensdepot handelt, m&#252;ssen seit dem 1. Januar 2009 regul&#228;r versteuert werden: Auf Kapitalgewinne, Zinsertr&#228;ge und Dividende muss der Anleger nun sowohl in der Ansparphase als auch zum Laufzeitende Abgeltungssteuer entrichten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abzocke (IV): &#196;nderungen seit 1. April 2009</h2>
<p style="text-align: justify;">Lebensversicherungen ohne ausreichenden Hinterbliebenenschutz sind nicht mehr steuerbeg&#252;nstigt. Dies gilt f&#252;r alle Policen, die nach dem 1. April 2009 abgeschlossen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Steuerbeg&#252;nstigt sind daher nur noch Policen, bei denen der Mindesttodesfallschutz bei laufender Beitragszahlung mindestens 50 Prozent der Beitragssumme &#252;ber die gesamte Laufzeit betr&#228;gt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Vertr&#228;gen mit Einmalbeitrag, abgek&#252;rzter Beitragsdauer oder fondsgebundenen Policen sind mindestens zehn Prozent &#252;ber dem Vertragswert vorgeschrieben. Sind diese Bedingungen, die alle auf die Rendite dr&#252;cken, also nicht erf&#252;llt, entf&#228;llt die Steuerverg&#252;nstigung.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=914500"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 10px;" src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/914500.jpg" border="0" alt="" width="200" height="312" /></a>Abzocke (V): Besteuerung von Lebensversicherungen</h2>
<p style="text-align: justify;">In der Ansparphase unterliegen die Versicherungen nicht der Abgeltungssteuer. Im Alter muss der Versicherte allerdings die H&#228;lfte der Ertr&#228;ge mit dem individuellen Steuersatz versteuern, Bedingung: Die Versicherungspolice muss mindestens zw&#246;lf Jahre gehalten und das Kapital daraus nicht vor dem 60. Lebensjahr ausbezahlt werden. Ist der Hinterbliebenenschutz jedoch nicht ausreichend hoch, entf&#228;llt der Steuervorteil zum Laufzeitende, nur die Steuerfreiheit in der Ansparphase bleibt bestehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abzocke (VI): Kontrollen</h2>
<p style="text-align: justify;">Versicherungsvermittler sind seit dem 1. Januar 2009 verpflichtet, den Abschluss eines kapitalbildenden Lebensversicherungsvertrages mit einem ausl&#228;ndischen Versicherungsunternehmen an das Bundeszentralamt f&#252;r Steuern zu melden. Damit ist das Finanzamt also &#252;ber diese Policen der Steuerzahler genau informiert. Seit 2010 m&#252;ssen inl&#228;ndische Niederlassungen von ausl&#228;ndischen Versicherern sogar Kapitalertragsteuer einbehalten und an den deutschen Fiskus abf&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">In Anbetracht dieser staatlichen Abzockerei ist die Frage erlaubt: Kann eine Kapital-Lebensversicherung &#252;berhaupt noch so viel Rendite erwirtschaften, damit ich, nach Abzug all dieser Steuern, Abgaben und der Einrechnung der Inflation &#252;berhaupt noch einen Gewinn mache? Die Antwort lautet: nein.</p>
<p style="text-align: justify;">Michael Grandt ist Autor des Buches <a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=914500" ><strong><em>Der Crash der Lebensversicherungen</em></strong></a>, das im Kopp Verlag erschienen ist.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/staatliche-abzocke-bei-lebensversicherungen.html">Kopp  Verlag &#8211; News-Feed</a></h5>
<p style="text-align: center;"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104_index=914500"><br />
</a></p>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-66" >
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center">
<p style="text-align: center;"> <a href="http://rentenkrise.com"><img title="Unternehmen Sie was - JETZT!" src="http://dmv.ch/banner/armut-im-alter.gif" alt="Raus aus dem Rentenproblem!" width="468" height="60" /></a> </p>
</p>
</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
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		<title>Arbeitslosenstatistik M&#228;rz 2010 … Kr&#246;ten, Banker und dreiste L&#252;gen</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/arbeitslosenstatistik-maerz-2010-kroeten-banker-und-dreiste-luegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:42:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war die schwerste Rezession in der Geschichte der Bundesrepublik - doch der Arbeitsmarkt bleibt stabil. Im M&#228;rz ist die Zahl der Erwerbslosen sogar sp&#252;rbar gesunken, die Quote liegt nur noch bei 8,5 Prozent. &#214;konomen sind verbl&#252;fft: "Alle Prognostiker waren zu pessimistisch".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/03/31/arbeitslosenstatistik-maerz-2010-mehr-luegen-8283189/">Eifelphilosoph</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben ja jetzt eine neue Arbeitslosenstatistik. Wie sch&#246;n. Alle sind am Jubeln. Vor allem die &#214;konomen.</p>
<p><span id="more-8618"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,686677,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,686677,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es war die schwerste Rezession in der Geschichte der Bundesrepublik &#8211; doch der Arbeitsmarkt bleibt stabil. Im M&#228;rz ist die Zahl der Erwerbslosen sogar sp&#252;rbar gesunken, die Quote liegt nur noch bei 8,5 Prozent. &#214;konomen sind verbl&#252;fft: &#8220;Alle Prognostiker waren zu pessimistisch&#8221;.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der ganzen Republik tanzen die Experten auf den Tischen und sind au&#223;er sich:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch die Experten der NordLB jubeln: &#8220;Nie waren die Aussichten besser, dass es der Arbeitsmarkt ohne gr&#246;&#223;ere Blessuren durch die Krise schafft&#8221;, hei&#223;t es in einer am Mittwoch ver&#246;ffentlichten Studie. Die Arbeitsmarktdaten seien insgesamt eine positive &#220;berraschung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Manche k&#246;nnen sich vor Freude kaum noch halten:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei der Postbank hei&#223;t es, der Arbeitsmarkt zeige sich robust. Andreas Scheuerle von der DekaBank spricht gar von einem &#8220;kleinen Wunder&#8221;. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das m&#252;ssen unglaubliche Szenen sein, die sich heute in den Banken abspielen: die Menschen schmei&#223;en ihre Krawatten fort, machen die Computer aus, tanzen auf den Tischen, fallen sich um den Hals und singen gemeinsam die Nationalhymne.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur einer tanzt nicht. Wolfgang Sch&#228;uble. Der hat eine ganz h&#228;&#223;liche Entdeckung gemacht: die sind zwar nicht da, diese Arbeitslosen &#8230; die kosten aber trotzdem:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,686655,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,686655,00.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Defizit von Bund, L&#228;ndern und Kommunen hat sich enorm ausgeweitet. Die &#246;ffentlichen Haushalte h&#228;uften im vergangenen Jahr ein Minus von 105,5 Milliarden Euro an &#8211; das ist 20-mal mehr als im Vorjahr. Besonders drastisch schrumpften die Einnahmen der St&#228;dte und Gemeinden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Auch die Sozialversicherung, deren Einnahmen und Ausgaben ebenfalls zu den &#246;ffentlichen Haushalten dazugez&#228;hlt werden, schrieb tiefrote Zahlen. Sie meldete 2009 ein Minus von 14,7 Milliarden Euro. Daf&#252;r war vor allem die Bundesagentur f&#252;r Arbeit verantwortlich, die hohe Kosten f&#252;r Kurzarbeit und steigende Arbeitslosigkeit tragen musste.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, Sch&#228;uble, wie kann denn das sein? Verrechnet? Hohe Kosten f&#252;r steigende Arbeitslosigkeit ohne steigende Arbeitslosenzahlen &#8211; wie geht das denn? H&#246;rt man in Berlin die Experten nicht jubeln?<br />
Und wieso &#8230; jubeln die eigentlich nur bei Banken?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke &#8230; wir m&#252;ssen weiter schauen. Ein R&#228;tsel tut sich auf. Eine Antwort finden wir in der WELT:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6998540/Banken-sind-von-aktuellen-Krisenkosten-verschont.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article6998540/Banken-sind-von-aktuellen-Krisenkosten-verschont.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Banken sollen sich k&#252;nftig an einer staatlichen Rettung finanziell beteiligen. Das beschlie&#223;t heute die Regierung. An den Kosten der laufenden Krise sollen sich die Geldh&#228;user aber nicht beteiligen m&#252;ssen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Na, da wissen wir doch, warum die in den Banken jubeln. Alles geht auf Steuerzahlers Deckel, Merkel machts m&#246;glich. Da werden die Sektkorken in den B&#252;ros aber heute wieder Stalinorgel spielen. Gut, das gibt auch die Hoffnung, das nicht noch mehr Banker arbeitslos werden, doch erkl&#228;rt es uns nicht die Diskrepanz zwischen sinkenden Arbeitslosenzahlen und steigenden Kosten durch angeblich nicht vorhandene Arbeitslose.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch einen Grund zu Jubeln haben heute die Banker von Lehmann Brothers:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6986416/Lehman-erwartet-559-Milliarden-weniger-Ansprueche.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article6986416/Lehman-erwartet-559-Milliarden-weniger-Ansprueche.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lehman erwartet 559 Milliarden weniger Anspr&#252;che<br />
Gute und schlechte Gl&#228;ubiger bei Lehman Brothers: Die insolvente Investmentbank h&#228;lt nicht alle Forderungen ihrer Gl&#228;ubiger f&#252;r berechtigt oder angemessen. Ein gro&#223;er Teil der Anspr&#252;che soll daher abgewiesen werden. F&#252;r die anderen, berechtigten Forderungen bleibt dann mehr vom Kuchen &#252;brig. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und nat&#252;rlich gab´s f&#252;r die Megapleite, die die ganze Welt an den Rand des Abgrundes ger&#252;ckt hat, auch noch fette Boni &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6040224/Ex-Lehman-Banker-kassieren-Milliarden-Boni.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article6040224/Ex-Lehman-Banker-kassieren-Milliarden-Boni.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ihre Bank ist spektakul&#228;r in die Pleite geschlittert und hat die Finanzkrise befeuert. Trotzdem kassieren rund 2500 Ex-Mitarbeiter von Lehman Brothers noch einmal saftige Bonuszahlungen. Pro Person gibt es im Schnitt rund 400.000 Dollar – ausgerechnet f&#252;r die Leistungen in den Krisenjahren 2008 und 2009. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;und man darf wieder weiterwursteln:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6804171/Pleitebank-Lehman-Brothers-wird-wiederbelebt.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article6804171/Pleitebank-Lehman-Brothers-wird-wiederbelebt.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die US-Investmentbank Lehman Brothers bekommt eine neue Chance: Laut eines Restrukturierungsplans soll aus der Pleitebank ein Verm&#246;gensverwalter namens Lamco werden. Allerdings muss der Insolvenzrichter noch zustimmen. Der Fall ist kompliziert – noch wollen jede Menge Gl&#228;ubiger ihr Geld zur&#252;ck.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Na ja, wo man doch jetzt 559 Milliarden Dollar einfach mal herausgerechnet hat, wird man wohl bald wieder Riesengewinne machen. Und diese Banker als Verm&#246;gensverwalter einzusetzen &#8230; kam wahrscheinlich als Rat von &#214;konomen. Da sagt man besser nichts zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur&#252;ck zu der Welt der Arbeitslosen bei Spiegel Online, die sich von der Welt der &#214;konomen scheinbar deutlich unterscheidet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bemerkenswert: Der Arbeitsmarkt in Ost und West n&#228;hert sich immer st&#228;rker an. Zwar liegt die Erwerbslosenquote im Osten mit 13,5 Prozent deutlich &#252;ber dem Westwert von 7,2 Prozent. Allerdings hat sich die Zahl der Arbeitslosen in den neuen L&#228;ndern im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,5 Prozent verringert &#8211; in den alten L&#228;ndern ist sie um 2,1 Prozent gestiegen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gro&#223;e Unterschiede gibt es je nach Alter. Deutschlandweit ist die Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahren deutlich gesunken &#8211; um 6,3 Prozent auf 373.000. Die Zahl der Arbeitslosen &#252;ber 55 Jahren hat sich dagegen um 8,9 Prozent auf 552.00 erh&#246;ht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das riecht stark danach, als h&#228;tte man zur Statistikmanipulation viele Jugendliche im Osten des Landes in Ma&#223;nahmen gesteckt. Ist ja auch einfach und billig und bringt prozentual am Meisten. Viele Gemeinden sanieren durch diese Ma&#223;nahmen ihren Haushalt und setzen daf&#252;r &#228;ltere (teurere) Mitarbeiter frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anstieg der Arbeitslosen &#252;ber 55 &#8230; ist die eigentlich wichtige &#8230; und gruselige Zahl. Das hei&#223;t n&#228;mlich:<br />
<strong>Verurteilung zu ZW&#214;LF JAHREN HARTZ IV bis zur Rente (mit 67)</strong>. Diese Altersgruppe kriegt keinen Job mehr &#8230; aber sie kann erstmal ihr Verm&#246;gen aufbrauchen, bis sie was von der ARGE bekommt. Die kosten also erstmal nichts. Leben von dem Geld, das sie f&#252;r das Studium ihrer Kinder zur&#252;ckgelegt hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Kein Wunder, das die &#196;mter Panik bekamen, als die CDU die Ma&#223;nahmengelder streichen wollte. Dank der SPD sind sie ja jetzt wieder drin, daf&#252;r bekommt die CDU ihre Verfassungs&#228;nderung und die &#196;mter ihre niedrigen Arbeitslosenzahlen, w&#228;hrend die Wirtschaft jene Menschen entsorgt und aufs Abstellgleis Hartz IV schickt, die in ihrem Leben richtig schwer geschuftet haben. Jene Menschen, denen wir unseren ganzen Wohlstand verdanken. Dann noch ein paar Millionen als Aufstocker, schon hat man eine sch&#246;ne Statistik &#8230;trotz massiv steigender Arbeitslosigkeit unter Vollzeitbesch&#228;ftigten.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleichth hilft ein Blick ins Ausland, um die Realit&#228;ten jenseits der &#246;ffentlichen Zahlenmystik zu besser erfassen zu k&#246;nnen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch in den 27 L&#228;ndern der gesamten EU erreichte die Arbeitslosigkeit mit 9,6 Prozent einen H&#246;chststand seit Beginn der Statistik Anfang 2000. Nach Angaben von Eurostat waren im Februar in der Europ&#228;ischen Union 23,02 Millionen M&#228;nner und Frauen ohne Job, davon 15,8 Millionen im Euro-Raum. Am st&#228;rksten sind Spanien mit einer Quote von 19,0 Prozent und Lettland mit 21,7 Prozent betroffen. Am besten stehen die Niederlande mit 4,0 Prozent und &#214;sterreich mit 5,0 Prozent da</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Niederl&#228;nder und &#214;sterreicher sind uns, was die Statistik angeht, weit voraus, glaube ich. Und was die jubelnden Experten und &#214;konomen angeht &#8230; sollten wir sie durch Kr&#246;ten ersetzen. Die k&#246;nnen zumindest Erdbeben besser voraussagen als wir.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article7002824/Kroeten-sind-besser-als-die-besten-Seismographen.html">http://www.welt.de/wissenschaft/article7002824/Kroeten-sind-besser-als-die-besten-Seismographen.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine warzige Amphibie k&#246;nnte sich als verl&#228;ssliches Fr&#252;hwarnsystem f&#252;r Erdbeben erweisen: Erdkr&#246;ten sp&#252;ren ein drohendes Beben schon Tage zuvor und bringen sich in Sicherheit. Britische Forscher dokumentieren erstmals die ungew&#246;hnliche Vorahnung der Tiere vor dem schweren Erdbeben im vergangenen Jahr in Italien.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sollten alle unsere Kr&#246;ten auf die Bank bringen. M&#246;glicherweise k&#246;nnen die ja auch Finanzbeben besser vorhersagen als die Experten?</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/03/31/arbeitslosenstatistik-maerz-2010-mehr-luegen-8283189/">Eifelphilosoph  Blog</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-66" >
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center">
<p style="text-align: center;"> <a href="http://rentenkrise.com"><img title="Unternehmen Sie was - JETZT!" src="http://dmv.ch/banner/armut-im-alter.gif" alt="Raus aus dem Rentenproblem!" width="468" height="60" /></a> </p>
</p>
</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Afghanistan-Krieg: CIA plant Manipulation der europ&#228;ischen Meinung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grilleau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbar erschrocken durch den Zusammenbruch der niederl&#228;ndischen Regierung, der (vor einem Monat) wegen des Engagements in Afghanistan ausgel&#246;st wurde, hat die CIA eine Strategie entwickelt, um einen bef&#252;rchteten „&#252;berst&#252;rzten“ Einbruch in der Unterst&#252;tzung des Afghanistan-Kriegs unter den europ&#228;ischen Alliierten zu verhindern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von <a href="http://www.hintergrund.de/index.php/20100330789/globales/kriege/afghanistan-krieg-cia-plant-manipulation-der-europaeischen-meinung.html" >DANIEL TENCER</a></em></p>
<p><span id="more-8580"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Offenbar erschrocken durch den Zusammenbruch der niederl&#228;ndischen  Regierung, der <em>(vor einem Monat)</em> wegen des Engagements in  Afghanistan ausgel&#246;st wurde, hat die CIA eine Strategie entwickelt, um  einen bef&#252;rchteten „&#252;berst&#252;rzten“ Einbruch in der Unterst&#252;tzung des  Afghanistan-Kriegs unter den europ&#228;ischen Alliierten zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://file.wikileaks.org/file/cia-afghanistan.pdf"></a><a rel="attachment wp-att-258164" href="http://stattzeitung.ch/afghanistan-krieg-cia-plant-manipulation-der-europaeischen-meinung/redcell/"><img class="alignleft size-full wp-image-258164" style="margin: 10px;" title="redcell" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/redcell.jpg" alt="" width="380" height="169" /></a>Ein Dokument mit dem Vermerk „vertraulich / nicht f&#252;r  ausl&#228;ndische Augen“, das auf der Wikileaks-Webseite ver&#246;ffentlicht  wurde, empfiehlt Strategien, um die &#246;ffentliche Meinung in Europa zu  manipulieren, insbesondere in Frankreich und Deutschland. (1)</p>
<p style="text-align: justify;">Das  Dokument schl&#228;gt keine konkreten Methoden vor, mittels derer die CIA  dieses Ziel umsetzen k&#246;nnte – beispielsweise wird nicht erw&#228;hnt,  Propaganda in der Presse zu platzieren – aber es legt dar, welche  wichtigsten Punkte ber&#252;cksichtigt werden sollten, um die Herzen und  Gedanken bez&#252;glich des Krieges zu &#228;ndern. Das Strategiepapier schl&#228;gt  unter anderem vor, die Notlage afghanischer Frauen gegen&#252;ber der  franz&#246;sischen &#214;ffentlichkeit hochzuspielen, da diese ihre Besorgnis  gegen&#252;ber den Rechten der Frauen in Afghanistan bereits zum Ausdruck  brachte.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r das deutsche Publikum schl&#228;gt das Dokument als  Ma&#223;nahme vor, Panikmache hinsichtlich eines m&#246;glichen Scheiterns der  NATO in Afghanistan zu betreiben. „Deutschlands Gef&#228;hrdung durch  Terrorismus, Opium und Fl&#252;chtlinge k&#246;nnte helfen, dem Krieg gegen&#252;ber  Skeptikern Legitimation zu verschaffen“, behauptet der Bericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das  Strategiepapier wurde von einer Gruppe namens <em>CIA Red Cell</em> ausgearbeitet, welche laut eigenen Angaben damit beauftragt wurde,  „einen unkonventionellen Ansatz zu verfolgen, der die Gedanken  provoziert und alternative Betrachtungsweisen bez&#252;glich des gesamten  Spektrums analytischer Belange anbietet.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Sturz der  niederl&#228;ndischen Regierung &#252;ber den Truppeneinsatz in Afghanistan  demonstriert die Zerbrechlichkeit der europ&#228;ischen Unterst&#252;tzung der  NATO-gef&#252;hrten ISAF-Mission“, so das Dokument. „Einige NATO-Staaten,  namentlich Frankreich und Deutschland, haben auf die Apathie der  &#214;ffentlichkeit in Sachen Afghanistan gez&#228;hlt, wenn es um die Aufstockung  ihres Beitrags zu der Mission  ging. Aber das Desinteresse k&#246;nnte in  aktive Feindschaft &#252;bergehen, wenn die K&#228;mpfe im Fr&#252;hling und Sommer in  einem steilen Anstieg milit&#228;rischer oder ziviler Opfer resultieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der  CIA-Bericht bemerkt, dass 80 Prozent der Franzosen und Deutschen den  Krieg ablehnen, und er bietet einen Ausweg an: &#214;ffentliche Apathie, die  es europ&#228;ischen Staats- und Regierungschefs m&#246;glich machte, die  Beteiligung trotz der gro&#223;en Opposition auszuweiten und zu  intensivieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber „wenn die Vorhersagen eines blutigen Sommers  in Afghanistan eintreffen, k&#246;nnte sich die passive Abneigung der  Franzosen und Deutschen gegen&#252;ber ihrer Truppenpr&#228;senz in eine wirksame  aktive und politische Feindschaft verwandeln“, so der Bericht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Obama  soll sich einbringen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die<em> CIA Red Cell </em>betont,  dass Pr&#228;sident Obama nach wie vor in Europa gro&#223;e Popularit&#228;t auf einem  Niveau genie&#223;t, wie man es selbst in den USA seit Monaten nicht mehr  kennt. Der Bericht schl&#228;gt vor, den Pr&#228;sidenten einzubinden, um den  Europ&#228;ern den Afghanistan-Krieg zu verkaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Vertrauen der  franz&#246;sischen und deutschen &#214;ffentlichkeit in Pr&#228;sident Obamas  F&#228;higkeit, internationale Angelegenheiten im allgemeinen und Afghanistan  im besonderen zu bew&#228;ltigen, legt nahe, dass sich Franzosen und  Deutsche f&#252;r eine direkte Best&#228;tigung ihrer Bedeutung in der  ISAF-Mission empf&#228;nglich zeigen w&#252;rden und auch empfindsam auf direkte  &#196;u&#223;erungen der Entt&#228;uschung gegen&#252;ber Verb&#252;ndeten reagieren w&#252;rden, die  nicht helfen“, hei&#223;t es in dem Bericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bericht merkt an,  dass (in &#246;ffentlichen Umfragen) „bei Befragten, die an Pr&#228;sident Obamas  Wunsch nach einer verst&#228;rkten <em>(Truppen-)</em>Stationierung in  Afghanistan erinnert wurden, die Zustimmung f&#252;r dieses Vorhaben  dramatisch von 4 auf 13 Prozent bei den franz&#246;sischen und von 7 auf 13  Prozent bei den deutschen Befragten anstieg.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Einstellung  der Franzosen zu &#228;ndern, schl&#228;gt die <em>CIA Red Cell</em> vor, den  Afghanistan-Krieg mit dem Bestreben nach der Verbesserung der  Frauenrechte in Afghanistan zu verkn&#252;pfen. Es wird auch vorgeschlagen,  herauszustellen, dass die Mission in Afghanistan beliebter ist als in  Europa, zumindest laut den im Bericht zitierten Statistiken.</p>
<p style="text-align: justify;">„Afghanische  Frauen k&#246;nnten als ideale Botschafterinnen dienen und die Rolle der  ISAF im Kampf gegen die Taliban menschlich darstellen, weil die Frauen  pers&#246;nlich und glaubhaft &#252;ber ihre Erfahrungen unter den Taliban, ihre  Sehns&#252;chte f&#252;r die Zukunft und ihre Angst vor einem Sieg der Taliban  sprechen k&#246;nnten“, so das Dokument.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die breite Unterst&#252;tzung  der Afghanen f&#252;r die ISAF herauszustellen, k&#246;nnte den positiven Einfluss  auf die Zivilisten unterstreichen. Laut einer verl&#228;sslichen Umfrage vom  Dezember 2009 unterst&#252;tzen ungef&#228;hr zwei Drittel der Afghanen die  Pr&#228;senz der ISAF-Kr&#228;fte in Afghanistan“, so der Bericht.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die  deutsche &#214;ffentlichkeit sollte die Botschaft laut dem Bericht ein wenig  anders lauten. „Mitteilungen, die die Konsequenzen eines NATO-R&#252;ckzugs  f&#252;r die spezifisch deutschen Interessen dramatisieren, k&#246;nnten der weit  verbreiten Auffassung, dass Afghanistan nicht Deutschlands Problem sei,  entgegenwirken. So k&#246;nnten beispielsweise Nachrichten, die  verdeutlichen, wie Deutschland durch einen R&#252;ckzug in Afghanistan  verst&#228;rkt Terrorismus, Opium und Fl&#252;chtlingen ausgesetzt w&#228;re, dazu  beitragen, den Krieg gegen&#252;ber Skeptikern als notwendig erscheinen zu  lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Nachrichten der vergangenen Jahre deuten  an, dass die CIA in den Afghanistan-Krieg tiefer verstrickt ist, als  dies in vorausgegangenen Kriegen der Fall war. So wurde etwa durch die  Nachricht, sieben CIA-Agenten seien in ihrer Operationsbasis durch ein  Selbstmordattentat get&#246;tet worden, die Tatsache hervorgehoben, dass die  CIA im Wesentlichen als eine Unterabteilung des Milit&#228;rs in Afghanistan  operiert und die unbemannten Drohnenanschl&#228;ge gegen die Taliban  ausf&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Selbstmordattentat verdeutlicht auch die  Schwierigkeiten der <em>(CIA-)</em>Beh&#246;rde, Verst&#228;ndnis f&#252;r die  Situation in dem zentralasiatischen Land zu entwickeln. CIA-Agenten  hatten geglaubt, dass der Selbstmordattent&#228;ter Human Khalil Abu-Mulal  al-Balawi willens war, f&#252;r sie als Informant zu arbeiten. Sie waren  offensichtlich v&#246;llig im Ungewissen &#252;ber seinen Status als Doppelagent  und  planten vor seiner Ankunft, bei der er sich in die Luft sprengte,  sogar eine Geburtstagsfeier f&#252;r ihn.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">Der Artikel erschien im Original am 26. M&#228;rz 2010 unter dem  Titel <a href="http://rawstory.com/rs/2010/0326/cia-paper-reveals-strategies-manipulate-european-opinion-afghanistan/">CIA  paper reveals plans to manipulate European opinion on Afghanistan</a> bei <em>the raw story</em>.</p>
<p>Die Texterg&#228;nzungen in kursiven  Klammern wurden vom &#220;bersetzer eingef&#252;gt.</p>
<p><strong>&#220;bersetzung:</strong> Sebastian Range</p>
<p><strong>Anmerkung</strong><br />
(1) Das  CIA-Strategiepapier l&#228;sst sich hier nachlesen: <a title="Linkification:  http://file.wikileaks.org/file/cia-afghanistan.pdf" href="http://file.wikileaks.org/file/cia-afghanistan.pdf">http://file.wikileaks.org/file/cia-afghanistan.pdf</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.hintergrund.de/index.php/20100330789/globales/kriege/afghanistan-krieg-cia-plant-manipulation-der-europaeischen-meinung.html" >HINTERGRUND.de</a></h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundespr&#228;sident K&#246;hler warnt und keiner h&#246;rt hin: Stell dir vor, es ist Staatsbankrott…</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/bundespraesident-koehler-warnt-und-keiner-hoert-hin-stell-dir-vor-es-ist-staatsbankrott/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Beginn der Woche las ich das Horst-K&#246;hler-Interview im „Focus“ und war sprachlos. Der Bundespr&#228;sident hat sich eine Weile mit &#246;ffentlichen &#196;u&#223;erungen zur&#252;ckgehalten, was als Amtsm&#252;digkeit oder als Ausdruck eines Machtkampfes in seinem Amt interpretiert wurde. Jetzt meldet er sich pl&#246;tzlich zur&#252;ck und fordert, dass wir die Voraussetzungen f&#252;r den Staatsbankrott schaffen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/ronald-glaeser">Ronald Gl&#228;ser</a></em></p>
<h3 style="text-align: justify;">Pr&#228;sidiales Pl&#228;doyer f&#252;r  „geordnetes Insolvenzverfahren“</h3>
<p><span id="more-8131"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn der Woche las ich das Horst-K&#246;hler-Interview im „Focus“ und war sprachlos. Der Bundespr&#228;sident hat sich eine Weile mit &#246;ffentlichen &#196;u&#223;erungen zur&#252;ckgehalten, was als Amtsm&#252;digkeit oder als  Ausdruck eines Machtkampfes in seinem Amt interpretiert wurde. Jetzt meldet er  sich pl&#246;tzlich zur&#252;ck und fordert, dass wir die Voraussetzungen f&#252;r den Staatsbankrott schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Staatsbankrott. K&#246;hler f&#252;rchtet den  Zusammenbruch der Staatsfinanzen, den Offenbarungseid f&#252;r die regierende  Kleptokratenkaste. Und das unmittelbar nach der Verabschiedung des gr&#246;&#223;ten Schuldenhaushalts  aller Zeiten. Ich dachte schon fast: Ist das jetzt die Zeitenwende?</p>
<p style="text-align: justify;">Umso  mehr war ich &#252;berrascht von den Reaktionen in meinem Umfeld. Ich habe mit einem halben Dutzend Leute am Montag und Dienstag gesprochen. Sie alle fingen sofort an zu schimpfen: „Der will die  Benzinpreise erh&#246;hen.“ Tatsache ist, dass er sich in dem Interview auf den Nebenkriegsschauplatz Umweltpolitik begibt und etwas von h&#246;herer Mineral&#246;lsteuer sagt. Komischerweise sind die Medien alle auf diesen  Satz angesprungen und haben mit ihrer Berichterstattung die Leute massenhaft  gegen K&#246;hler aufgebracht. Vom drohenden Staatsbankrott kaum ein Wort.  Stattdessen Schlagzeilen wie „Jetzt sagen Autofahrer K&#246;hler die Meinung“ („Bild“),  „Ramsauer kritisiert K&#246;hler: Benzin teuer genug“ („Welt“) oder „K&#246;hler erntet  Kritik f&#252;r Benzinpreis-Vorsto&#223;“ („Hamburger Abendblatt“).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kritik an der  Forderung nach h&#246;heren Benzinpreisen ist nat&#252;rlich berechtigt. Seine Aussagen zum „gr&#252;nen Wachstum“ klingen reichlich naiv. Aber was sind schon 50 Cent mehr f&#252;r den Liter Sprit –  verglichen mit dem finanziellen Supergau unseres Gemeinwesens? Und wieso schweigen  fast alle Zeitgeistmedien vollst&#228;ndig &#252;ber diese viel wichtigere Angelegenheit?</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen  wir uns mal an, was K&#246;hler genau gesagt hat: Zu Beginn wird er gefragt, ob seine Forderung, die gigantische deutsche Staatsverschuldung anzugehen, bei der Regierung angekommen sei. Er sagt:  „ Wir brauchen eine L&#246;sung f&#252;r das Megaproblem Schulden. Die offiziell  ausgewiesene Staatsverschuldung Deutschlands liegt heute bei &#252;ber 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Wenn wir die impliziten Schulden – also vor allem  Renten und Pensionen – dazunehmen, dann sind wir bald bei mehr als 250  Prozent.“ Diese Tatsache ist schon oft von Wirtschaftswissenschaftlern debattiert  worden. Zuletzt vom &#214;konom Bernd Raffelh&#252;schen. Aber noch nie hat ein f&#252;hrender Politiker diese Tatsache offen zugegeben. Die „Focus“-Journalisten  Rainer P&#246;rtner und Frank Thewes h&#228;tten eigentlich schon an dieser Stelle  nachhaken k&#246;nnen, nachhaken m&#252;ssen. Noch viel mehr Schulden als zugegeben? Was  bedeutet das f&#252;r unser Gemeinwesen? Glauben Sie, dass wir diese Schulden noch zur&#252;ckzahlen k&#246;nnen? Was, wenn  nicht? Ist es nicht verantwortungslos, was deutsche Politiker seit vier  Jahrzehnten machen?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie haken aber nicht nach. Christiansenm&#228;&#223;ig gehen sie zum n&#228;chsten Thema &#252;ber. Sie befragen K&#246;hler, ob er in dieser Situation Steuererleichterungen bef&#252;rworte. K&#246;hler lenkt das Gespr&#228;ch zur Staatsverschuldung zur&#252;ck und warnt: „Wir m&#252;ssen weg vom  schuldengetriebenen Konsum. Davon wieder runterzukommen ist schwer wie ein Drogenentzug,  aber unumg&#228;nglich f&#252;r nachhaltiges Wachstum, das allen Menschen dient.“ Und  dann: „Ich glaube, die Leute erkennen zunehmend: Wir haben nicht das Recht,  die Freiheit unserer Kinder immer st&#228;rker einzuschr&#228;nken.“ Wieder verpassen  die „Focus“-Leute den Moment und lassen ihn ungenutzt verstreichen. K&#246;hler will uns etwas  sagen, aber keiner h&#246;rt ihm richtig zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Interviews werden auch in  Hinblick auf die Reihenfolge des Gesagten selten so gedruckt, wie sie gef&#252;hrt worden sind. Im Falle  des Bundespr&#228;sidenten gehe ich aber davon aus, dass wenig hinterher  ver&#228;ndert wurde, und deswegen nehme ich an, dass K&#246;hler am Ende des Gespr&#228;chs zum  dritten Mal von sich aus auf den drohenden deutschen Staatsbankrott zu sprechen  kommt. Die Journalisten wollen von ihm etwas &#252;ber Griechenland erfahren. Er  aber antwortet: „Losgel&#246;st vom Fall Griechenland will ich ganz eindeutig  sagen: Es kann Staaten geben, die mit ihren Schulden nicht mehr fertig werden.  Deshalb ist es an der Zeit, das f&#252;r viele Undenkbare zu denken: Wir brauchen  geordnete Insolvenzverfahren nicht nur f&#252;r Unternehmen, sondern auch f&#252;r  Staaten.“  Weiter: „Wenn ein Staat in die Zahlungsunf&#228;higkeit ger&#228;t, dann ist die gr&#246;&#223;te Gefahr, dass Chaos  ausbricht. Dass es zu sozialen und politischen Unruhen kommt. Deshalb brauchen wir  ein geordnetes Verfahren. Damit jeder wei&#223;, welche Stellen k&#252;mmern sich,  welche Spielregeln gelten jetzt? Was muss das betroffene Land &#228;ndern? Und es  geht auch um die Frage, auf wie viel Geld die Gl&#228;ubiger unter Umst&#228;nden verzichten m&#252;ssen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahrheit ist nat&#252;rlich, dass der letzte Punkt der entscheidende ist. Aber K&#246;hler verpackt seine Botschaft, so gut es eben  geht. Er ist zwar kein klassischer Berufspolitiker, aber trotzdem wei&#223; er, was  er da sagt. Und auch der Zeitpunkt war gezielt von ihm gew&#228;hlt – zeitlich  unmittelbar nach der Verabschiedung von Sch&#228;ubles Schuldhaushalt. K&#246;hler hat den Interviewern seine Antworten aufdr&#228;ngen m&#252;ssen. Er hat sie explizit  nicht auf Griechenland bezogen. Welches Land k&#246;nnte er wohl sonst gemeint haben –  er, das deutsche Staatsoberhaupt?</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Horst K&#246;hler ist kein  Revolution&#228;r. Nur wenige seiner praktischen Vorschl&#228;ge sind hilfreich (z.B.: Sozialstaat deutlich effizienter machen). Auf der anderen Seite ist er gegen Steuersenkungen,  aber f&#252;r mehr Regulierung. Er meint, dass der Staat langsam mit dem Sparen  anfangen sollte und dass das zwanzig Jahre dauern k&#246;nnte. Die Wahrheit ist  nat&#252;rlich, dass der deutsche Staat eher zweihundert Jahre brauchen w&#252;rde, wenn er  die Staatsverschuldung von 1,7 Billionen Euro abbezahlen wollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem  hat er als erster f&#252;hrender deutscher Politiker ausgesprochen, dass der Staatsbankrott droht. Deutlicher konnte er als  Staatsoberhaupt das nicht machen. Er ist kein Thilo Sarrazin, der mit drastischen  Vergleichen („Berlins Haushalt ist weniger solide als der von Argentinien“) und  politisch unkorrekten Forderungen an die &#214;ffentlichkeit tritt. Dass s&#228;mtliche  Medien – einschlie&#223;lich der beiden Journalisten vom „Focus“ – die Brisanz dieser Aussagen nicht erkennen, ist f&#252;r mich die eigentliche &#220;berraschung. Es  sieht so aus, als w&#252;rden die deutschen Eliten die Problematik ihrer maroden Staatsfinanzen verdr&#228;ngen. Eine andere Erkl&#228;rung habe ich nicht, wenn  ich nicht zu Verschw&#246;rungstheorien greifen will.</p>
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<h5>Quelle: <a href="http://ef-magazin.de/2010/03/25/1956-bundespraesident-koehler-warnt-und-keiner-hoert-hin-stell-dir-vor-es-ist-staatsbankrott">ef-magazin  Feed</a></h5>
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		<title>Die ganz gro&#223;e Volksverdummung beim inszenierten „Aufstand der Anst&#228;ndigen“: „Die meisten Straftaten gehen noch immer auf das Konto der extremen Rechten“</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:02:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Medienschaffenden der Republik zeichneten t&#228;glich ein h&#252;bsches Bild. Das Klima war gut im Arbeiter- und Bauernstaat. Die B&#252;rger an sich edel. Als das System l&#228;ngst vor der Pleite stand, war man noch reichlich solidarisch nach innen und au&#223;en. Den Br&#252;dern in Angola oder Kuba wurde oft flei&#223;ig geholfen, den Genossen im Land unentwegt. Die Medienschaffenden applaudierten rhythmisch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/andre-f-lichtschlag">André F.  Lichtschlag</a></em></p>
<h3>Und vor allem: „Tramfahrer  legte umstrittene Zeitung aus!“</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Medienschaffenden der Republik zeichneten t&#228;glich ein h&#252;bsches Bild. Das Klima war gut im Arbeiter- und Bauernstaat. Die  B&#252;rger an sich edel. Als das System l&#228;ngst vor der Pleite stand, war man noch  reichlich solidarisch nach innen und au&#223;en. Den Br&#252;dern in Angola oder Kuba wurde  oft flei&#223;ig geholfen, den Genossen im Land unentwegt. Die Medienschaffenden  applaudierten rhythmisch. Die Mauer diente einem guten Zweck und bot Schutz vor dem Faschismus. Selbst im Fernsehkrimi war die Welt zwischen Gut und B&#246;se  noch in Ordnung: Der M&#246;rder war immer der Agent aus dem Westen. Nazis und „Rechtsextreme“ gab es im antifaschistischen Staat so wenig wie den  br&#246;ckelnden Putz hinter der Fassade. Daf&#252;r lauerte &#252;berall und stets der Westen und  sein Agent. Seid wachsam!</p>
<p><span id="more-8095"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Heute ist die Welt komplizierter f&#252;r hiesige Journalisten. Das Klima ist bedroht und der Mensch an sich mit Vorsicht  zu genie&#223;en. Der Sozialstaat ist zwar bankrott, aber man ist weiter sozial  gerecht nach innen und au&#223;en. Den Br&#252;dern in Griechenland oder bei den gro&#223;en  Banken wird flei&#223;ig zugeschoben, den sozial Schwachen unentwegt. ARD, ZDF,  „Spiegel“, „Bild“ und all die anderen rechtfertigen die gro&#223;en Anstrengungen.  Steuern und Abgaben von real bereits &#252;ber 70 Prozent dienen einem guten Zweck und  bieten Schutz vor der sozialen K&#228;lte. Im Tatort bleibt die Welt zwischen Gut  und B&#246;se intakt: Der M&#246;rder ist immer der Kapitalist. „Linksextreme“ gibt es im  „Kampf gegen rechts“ und im t&#228;glichen Aufstand der Anst&#228;ndigen so wenig wie die br&#246;ckelnde Pracht in Schulen und Schwimmb&#228;dern. Daf&#252;r lauert &#252;berall und  stets die „rechte Gefahr“. Bleibt wachsam!</p>
<p style="text-align: justify;">Mitunter wird f&#252;r  Medienschaffende im Dienste der Republik die Arbeit schwer, etwa immer dann, wenn korrekt &#252;ber den  „politischen Extremismus“ im Lande berichtet werden muss. Schlie&#223;lich kennt jeder  Journalist, der sich unvoreingenommen ein klein wenig mit dem Thema besch&#228;ftigt, den  so eindeutigen wie sorgsam verschwiegenen Befund: „Rechtsextremisten“ malen  h&#228;ufig verbotene Zeichen, Buchstaben oder Zahlen auf W&#228;nde oder Papier und  werden daf&#252;r strafrechtlich belangt. Hin und wieder suchen sie auch handfesten  Streit, vorwiegend im Osten des Landes und meist mit „Linksextremisten“ oder Ausl&#228;ndern. Auf Demonstrationen verhalten sie sich &#228;u&#223;erst gesittet, marschieren in Reih und Glied und gr&#246;len ein wenig dummes Zeug, sofern  sie d&#252;rfen – &#252;bert&#246;nt meist von den sie stets und immerdar begleiteten  Geistesverwandten von „Linksau&#223;en“. Diese tragen neben Zeichen, Buchstaben oder Zahlen,  die in ihrem Fall aber ausnahmslos erlaubt sind, mit Vorliebe Feuerzeuge bei  sich. Der gesundheitsbewusste „Linke“ von heute nutzt sie weniger f&#252;r die einst obligatorische Selbstgedrehte mit oder ohne Beilage, sondern modisch zum Anz&#252;nden fremder Autos oder Gesch&#228;fte. Daneben macht er gerne Jagd auf Polizisten, zuweilen schwer bewaffnet, die Zahlen der schwer verletzten  Opfer steigen jedes Jahr schneller an.</p>
<p style="text-align: justify;">Politisch gef&#228;hrlich sind auch  nach 100 Millionen Ermordeten durch den roten Sozialismus, betrachtet man die  millionenschweren „Gegenprogramme“, eindeutig nur die braunen Sozialisten. Alleine das Bundesfamilienministerium und das Bundesinnenministerium geben f&#252;r  „Programme gegen rechts“ zusammen nur in diesem Jahr 30 Millionen Euro aus. Dazu  kommen entsprechende Kampfaktionen in jedem der 16 Bundesl&#228;nder sowie aus anderen  Ministerien, etwa f&#252;r „Bildung“, ganz zu schweigen von unz&#228;hligen kommunalen Initiativen.  Die Mittel kommen ironischerweise direkt oder indirekt dann oft jenen  „linksextremen“ Kr&#228;ften zugute, zu deren „Bek&#228;mpfung“ Familienministerin Schr&#246;der (CDU)  in diesem Jahr erstmals auch einen kleinen Etat &#252;ber zwei Millionen Euro bereitstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Verfassungsschutz&#228;mter werden seit  Jahrzehnten gezielt „gegen rechts“ eingesetzt, weshalb in gew&#246;hnlich gut  unterrichteten Kreisen zuweilen &#252;ber karnevalistische Projekte wie NPD oder „freie Nationalisten“ gel&#228;stert wird, dass es sie nach Abzug aller verdeckten  Staatssch&#252;tzer gar nicht geben w&#252;rde. Ein Schelm, wer dabei an Wolfgang Schnur, Gregor  Gysi, Peter-Michael Diestel, Wolfgang Thierse oder Angela Merkel denkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Preisverd&#228;chtige  Darbietungen ihrer Schauspielkunst m&#252;ssen unsere Qualit&#228;tsmedien regelm&#228;&#223;ig dann aufbieten, wenn ein  Minister &#252;ber politischen Extremismus berichtet. Gestern war es wieder soweit. Zwar  m&#252;ssen wir auf den j&#228;hrlichen Bundesverfassungsschutzbericht noch etwas warten,  doch nannte Thomas de Maizière (CDU) ein paar Zahlen vorab. Solche Tage  bereiten unseren Medienschaffenden recht viel Arbeit, muss doch das in Zahlen  gegossene Bild behutsam retouchiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich d&#252;rfen die Leser und  Zuschauer keinesfalls erfahren, dass der gr&#246;&#223;te Teil der gemessenen und gewogenen „rechten Kriminalit&#228;t“ lediglich aus Meinungs&#228;u&#223;erungen besteht – neben in  Deutschland unerw&#252;nschten Symbolen, Codes, W&#246;rtern und Ziffern geht es zuweilen auch  um amtlich nicht erlaubte eigenwillige Geschichtsinterpretationen. Also  wird diese unwichtige Hintergrundinformation an jedem dieser Berichtstage so  geschickt verschwiegen wie die geheime Staatssache, dass dann, wenn mal wieder &#252;ber  „Gewaltausschreitungen bei rechten Demonstrationen“ berichtet wird, in Wirklichkeit fast  ausnahmslos deren Gegner von „links“ f&#252;r diese Exzesse verantwortlich sind. Jeder  bundesdeutsche Polizist wei&#223; das, die &#214;ffentlichkeit darf es so nicht erfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie  einst der DDR-B&#252;rger als Konsument von „Neuem Deutschland“ und „Aktueller Kamera“ m&#252;ssen die Leser des „Spiegel“ und  die Zuschauer der Tagesschau lernen, „zwischen den Zeilen lesen“. Gestern war die  Aufgabe f&#252;r unsere Medienschaffenden besonders knifflig, denn de Maizière hatte  verk&#252;ndet, dass „Linke“ nun – obwohl man bei ihnen im Zweifel gerne ein linkes Auge zudr&#252;ckt und die f&#252;nf Finger ihrer Faust gerade sein l&#228;sst – doch  eindeutig mehr K&#246;rperverletzungen verursachten. Hatte man in der Vergangenheit  noch jede an sich selbst ausgef&#252;hrte Hakenkreuzritzerei pubertierender M&#228;dchen  gekonnt zu einem „besonders besorgniserregenden rechten  Anschlag“ erh&#246;ht, so wartete nun eine neue Aufgabe. Jetzt mussten die journalistischen Vollstrecker den Hinweis auf den Unterschied zwischen  „rechts“ und „links“ – hier verfolgte falsche Meinung, dort zunehmende echte  Gewalttaten – vertuschen und verwischen. Schwierig! Doch die „S&#252;ddeutsche Zeitung“  fand folgenden eleganten Weg: „Die meisten Straftaten gehen noch immer auf  das Konto der extremen Rechten – doch linke Gewalt holt in der Statistik auf.“ Das  ist dann buchstabengetreu sowenig gelogen wie die „Gewaltausschreitung bei  der rechten Demo“. Man muss nur die Worte „Taten, Straftaten und Gewalt“ so  geschickt vermengen, dass der ungelernte Leser und Zuschauer diese f&#252;r Synonyme  h&#228;lt.</p>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend meldet diesen Sachverhalt auch die „Tagesschau“ ganz akkurat: „Wie bereits in den Vorjahren machte die  politisch motivierte Kriminalit&#228;t von Rechtsextremisten mit insgesamt 19.468 festgestellten Taten den gr&#246;&#223;ten Teil der Delikte aus. Stark angestiegen  sind Straftaten, die dem linken Spektrum zugeordnet werden. Erstmals seien  mehr K&#246;rperverletzungen aus politisch linker als aus politisch rechter  Motivation begangen worden, sagte de Maizière.“ Zuerst also die Fakten, dann eine eigenartige Meinungs&#228;u&#223;erung des Innenministers, die nicht recht mit dem gebotenen Bild harmonieren will, offenbar eine Art unpassendes  Politikerkauderwelsch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die „Bild“ zeigt sich zwar entsetzt &#252;ber  den nun durch den Minister perestroikagleich erstmals offen benannten „linken Terror“,  doch sie verschweigt lieber die von der Tageschau pr&#228;sentierte, eigenartige  Meinungsmeldung de Maizieres. Das liest sich in unserem Arbeiter- und Bauernblatt dann  so: „Einen rasanten Anstieg der Gewalt gibt es bei linksextremistischen Straftaten:  Diese sind um 39,4 Prozent auf 9.375 Delikte gestiegen. Die Gewalttaten (zum  Beispiel K&#246;rperverletzung) der Linksextremen stiegen sogar um 53,4 Prozent auf  1.822. Allerdings: Die Zahl von rechtsradikal motivierten Taten ist weiterhin  fast gut doppelt so h&#228;ufig. Sie fiel allerdings im Jahr 2009 um 4,7 Prozent auf  19.468.“ Merke: Die Gewalttaten der einen Seite stiegen und &#252;bertreffen die der  anderen Seite, was allerdings verschwiegen wird weil zu verwirrend, denn dort  gab es – doppelt „allerdings“ – viel mehr „Taten“&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel solcher  Windm&#252;hlenk&#228;mpfe ist nicht das nur sehr vereinzelt diesseits des V-Manns anzutreffende Exemplar des gemeinen  Neonazis. Getroffen werden soll im „Kampf gegen rechts“ der Konservative und  Liberale, der das eingangs geschilderte Medienbild immer noch nicht so recht  glauben mag. Konservativ oder liberal, das geht nun gar nicht mehr. Oder wie der  Berliner „Tagesspiegel“ heute berichtet: „Tramfahrer legte umstrittene Zeitung  aus“. In Potsdam n&#228;mlich steht „ein Stra&#223;enbahnfahrer des Potsdamer  Verkehrsbetriebs (ViP) in der Kritik, f&#252;r eine umstrittene Zeitschrift geworben zu haben.  Wie ViP-Chef Martin Weis best&#228;tigte, habe es bereits am vergangenen  Donnerstag eine entsprechende telefonische Beschwerde gegeben. So soll ein Tramfahrer in  der Linie 99 ein Exemplar der Wochenzeitung ‚Junge Freiheit’ offen sichtbar  hinter dem Fahrersitz gesteckt haben.“ Das ist jedoch der Platz, der von den  Kollegen deutschlandweit sonst f&#252;r die „Bild“ reserviert ist. Eine  konservativ-liberale Zeitung auf der Ablage, das ist Autobahn in der Stra&#223;enbahn. Der  offenbar &#252;berqualifizierte, aber, wie der „Tagesspiegel“ weiter berichtet, „f&#252;r sein Vergehen verantwortliche Fahrer ist inzwischen bekannt, ob es Konsequenzen gibt,  lie&#223; Weis offen: ‚Wir werden mit ihm sprechen’.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Praxis solcher  innerbetrieblichen „Gespr&#228;che“ wurde wie das Ampelm&#228;nnchen im antifaschistischen Staffellauf der Republiken  gerne &#252;bernommen. Und so werden „JF“ und Co. zur B&#252;ckware. Nat&#252;rlich geht es  nicht nur um unbotm&#228;&#223;ige Zeitungen, und der eine Fahrer selbst soll auch vor  allem als Abschreckung f&#252;r Hundert potenzielle andere allzu offen erkennbare  Leser dienen. Ziel sind zudem die entsprechenden parteipolitischen Alternativen. Die  Pro-B&#252;rgerbewegung wei&#223; seit ihrem legend&#228;ren Antiislamisierungskongress 2008 ein k&#246;lsches  Liedchen davon zu singen. So wurden f&#252;r einen Tag der Ausnahmezustand und echte  oder vermeintlich „Rechte“ f&#252;r vogelfrei erkl&#228;rt. Der linke Mob durfte sie  aufgestachelt von Medien und Politik, der Proletarierf&#252;hrer und Ministerpr&#228;sident staatsratsverd&#228;chtig vorneweg, um den Dom hetzen. Unvergessen die WDR-Kommentare oder der damalige „Spiegel“-Autor Lenz Jacobsen, der  seine sadistischen Gel&#252;ste in kaum einer Zeile &#252;ber diese Menschenjagd  verbergen konnte (ef berichtete ausf&#252;hrlich). Unvergessen auch die wenigstens eine oppositionelle Stimme der „FAZ“, die sich an diesem Tag nicht nur an den Arbeiter- und Bauernstaat erinnert f&#252;hlte, sondern an das Medien- und Stra&#223;enbild des vorherigen deutschen Staffelstaats.</p>
<p style="text-align: justify;">T&#228;ter werden  zu Opfern. Und umgekehrt – Journalisten arbeiten hierzulande gr&#252;ndlich, nicht erst seit ihren Sternstunden unter Goebbels. Bei so viel Geschick wollen auch die Politiker unserer Zeit  nicht kleckern. „Besorgt“ zeigt sich n&#228;mlich heute der parlamentarische  Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Stefan M&#252;ller. Er fordert, jetzt auch  „die F&#246;rderprogramme gegen linke Gewalt massiv aufzustocken“. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Stefan Ruppert best&#228;tigt f&#252;r seine Fraktion,  man wolle nun ebenfalls und zus&#228;tzlich „Linksextremismus bek&#228;mpfen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Was  der EU-Tabakpolitik recht ist – Subventionen hier, „Bek&#228;mpfung“ dort, Abermillionen f&#252;r die Verteilb&#252;rokraten in beiden  F&#228;llen obenauf – kann der Politik der „Extremismusbek&#228;mpfung“ nur billig sein,  mal abgesehen vom Preis: Dank Union und FDP werden also in B&#228;lde nicht nur  „Rechtsextremisten bek&#228;mpft“ und dabei „Linksextremisten“ gef&#246;rdert, sondern auch  umgekehrt. Koste es, was es wolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Alternative dazu w&#228;re zwar wesentlich  g&#252;nstiger, rechtsstaatlicher und auch sicherheitswirksamer f&#252;r den Steuerzahler, aber zu „unpolitisch“, k&#246;nnte  man doch den Firlefanz der inszenierten Politkriminalit&#228;t ganz einfach  vergessen und die Irren nachhaltig wegsperren, die systematisch und gezielt  Polizisten nach dem Leben trachten, aus welchen verr&#252;ckten Gr&#252;nden auch immer. Oder man  k&#246;nnte jene, die andererleuts Pkw „abfackeln“ oder Schaufensterscheiben  einschmei&#223;en, zur Begleichung des entstandenen Schadens zuz&#252;glich einer angemessenen Wiedergutmachung den Opfern zeitweise als Sklaven zuf&#252;hren. Dann hie&#223;e  es T&#252;ten kleben, streng bewacht nat&#252;rlich. Unverhofft produktiv d&#252;rfte auch der  an sich arbeitsscheueste Chaot nach 30 Jahren und ein paar Millionen T&#252;ten das  Auto plus Entsch&#228;digung abbezahlt haben. Ach ja, und unerw&#252;nschte Meinungen  k&#246;nnten anders als in Nordkorea und Kuba in Deutschland wie in jedem anderen zivilisierten Land der Welt auch wieder erlaubt werden. Sogar in der  Stra&#223;enbahn.</p>
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		<title>Staatsverschuldung bei 6,2 Billionen Euro!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:30:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Staatsverschuldung ist nach Berechnungen des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelh&#252;schen dreimal h&#246;her als offiziell ausgewiesen. Vom Neugeborenen bis zum Rentner m&#252;ssten – bis zum Lebensende – zus&#228;tzlich zu seinen Steuern und Sozialabgaben jeden Monat 279 Euro an den Staat abef&#252;hrt werden, hat der Leiter des Forschungszentrums Generationenvertr&#228;ge berechnet. Dann ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.pi-news.net/2010/03/staatsverschuldung-bei-62-billionen-euro/">PI</a><br />

</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.pi-news.net/2010/03/staatsverschuldung-bei-62-billionen-euro/">Christian F.</a></p>
<p><span id="more-8098"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/geld-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-242924" title="geld-2" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/geld-2.jpg" alt="" width="440" height="203" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Staatsverschuldung ist nach Berechnungen des Freiburger  Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelh&#252;schen dreimal h&#246;her als offiziell  ausgewiesen. Vom Neugeborenen bis zum Rentner m&#252;ssten – bis zum  Lebensende – zus&#228;tzlich zu seinen Steuern und Sozialabgaben jeden Monat  279 Euro an den Staat abef&#252;hrt werden, hat der Leiter des  Forschungszentrums Generationenvertr&#228;ge berechnet. Dann immer  hereinspaziert, ganze Welt, deren Sozialamt wir sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Raffelh&#252;schen hat die gut versteckten “Nachhaltigkeitsl&#252;cken”  eingerechnet. Aber solange der Michel noch satt vor dem Fernseher  abh&#228;ngen kann, wird ihn das nicht kratzen. Schlie&#223;lich sorgt der Staat  f&#252;r alles, und den Zusammenbruch erleben h&#246;chstens unsere Kinder und  Enkel. Die verantwortlichen Politiker sind dann schon lange im gut   versorgten Ruhestand, der ihnen trotz weiser Zuwanderungspolitik  gesichert wird, denn als erstes zahlt das fest schlafende Volk.  Raffelh&#252;schen <a href="http://www.pr-inside.com/de/experte-staatsverschuldung-dreimal-gr-ouml-szlig-e-r1787555.htm" >sagt</a>:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Der Umfang der Staatsverschuldung ist nach Berechnungen  des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelh&#252;schen dreimal h&#246;her  als offiziell ausgewiesen. «Noch viel st&#228;rker als die sichtbare  Verschuldung von Bund, L&#228;ndern und Kommunen schlagen die Schulden, die  in unserem Sozialstaat versteckt sind, zu Buche», sagte Raffelh&#252;schen  der Tageszeitung «Die Welt» (Montagausgabe). Seinen Angaben zufolge liegt  die gesamte Schuldenlast der &#246;ffentlichen Haushalte bei 6,2 Billionen  Euro statt der offiziellen 1,9 Billionen Euro. Raffelh&#252;schen rechnet zur  Gesamtverschuldung oder «Nachhaltigkeitsl&#252;cke» auch jene finanziellen  R&#252;cklagen hinzu, die der Staat eigentlich bilden m&#252;sste, um die  k&#252;nftigen Ausgaben finanzieren zu k&#246;nnen. «Vor allem versprechen wir  mehr Sozialleistungen, als wir uns in Zukunft werden leisten k&#246;nnen»,  sagte der &#214;konom. Seit 2008 ist die Gesamtschuldenlast laut  Raffelh&#252;schen von 167 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf 249  Prozent im laufenden Jahr in die H&#246;he geschnellt. Zur Begleichung dieser  tats&#228;chlichen Schuldenlast m&#252;sste jeder Bundesb&#252;rger – vom Neugeborenen  bis zum Rentner – bis zum Lebensende zus&#228;tzlich zu seinen Steuern und  Sozialabgaben jeden Monat 279 Euro an den Staat abf&#252;hren, hat der Leiter  des Forschungszentrums Generationenvertr&#228;ge berechnet. Davon entfielen  193 Euro auf die verdeckte Verschuldung und 86 Euro auf die sichtbare  Staatsschuld. Lediglich mit neun Euro schl&#228;gt dabei laut Raffelh&#252;schen  die Wirtschaftskrise zu Buche. Nach seinen Worten ist die hohe  Verschuldung “nicht der Krise geschuldet, sondern Ausdruck der Tatsache,  dass wir seit Jahrzehnten &#252;ber unsere Verh&#228;ltnisse leben»</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Aber die Sozialausgaben sind Opium f&#252;r’s Volk. Damit wird es ruhig  gestellt, damit es freudestrahlend in den Abgrund f&#228;hrt…</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.pi-news.net/2010/03/staatsverschuldung-bei-62-billionen-euro/">Politically  Incorrect</a></h5>
</p>
<p style="text-align: center;">
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<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center"><center>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://krisenfrei.com"><img class="aligncenter " title="IHRE ZUKUNFT?" src="http://dmv.ch/banner/Zukunft_Banner.gif" alt="Wie wird IHHRE Zukunft aussehen?" /></a> </p>
<p></center></td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</p>
<hr />
<p><h5>Quelle: <a href="http://www.pi-news.net/2010/03/staatsverschuldung-bei-62-billionen-euro/">Politically Incorrect</a></h5>
<p>
</p></p>
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		<title>Deutschland leidet unter einer linksextremistischen Kriminalit&#228;tswelle</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:01:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der linksextremistishen Kriminalit&#228;t steigt rasant - stellte man endlich fest. Die Zahl extremistischer Gewalttaten in Deutschland nimmt offenbar zu. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf einen Bericht des Bundesinnenministeriums schrieb, gab es 2009 so viele extremistische Straf- und Gewalttaten wie noch nie seit Einf&#252;hrung des Erfassungssystems im Jahr 2001. Demnach wurden in Deutschland im [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.kybeline.com/2010/03/23/deutschland-leidet-unter-einer-linksextremistischen-kriminalitatswelle/">Kybeline</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die  Zahl der linksextremistishen Kriminalit&#228;t steigt rasant &#8211; stellte man  endlich fest.</p>
<p><span id="more-8039"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die Zahl extremistischer Gewalttaten in Deutschland nimmt  offenbar zu. Wie die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung unter Berufung auf einen Bericht des  Bundesinnenministeriums schrieb, gab es 2009 so viele extremistische  Straf- und Gewalttaten wie noch nie seit Einf&#252;hrung des  Erfassungssystems im Jahr 2001. Demnach wurden in Deutschland im  vergangenen Jahr 33917 politisch motivierte Straftaten gemeldet, 6,7  Prozent mehr als im Jahr zuvor.</p>
<p>Besonders stark gestiegen sei die Zahl linksextremistischer  Straftaten und zwar um 39,4 Prozent auf 9375 Delikte, hie&#223; es in &#8220;Bild&#8221;  weiter. Die Zahl linksextremistischen Gewalttaten stieg demnach sogar um  53,4 Prozent auf 1822 an. Insgesamt sind dem Bericht zufolge  rechtsradikal motivierte Taten aber weiterhin mehr als doppelt so  h&#228;ufig. Ihre Zahl betrug im vergangenen Jahr 19.468, 4,7 Prozent weniger  als 2008.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das  verwunderlichste ist die Art, wie die linke mediale   Propagandamaschinerie mit dieser Meldung umgeht. Zun&#228;chst einmal wird  der Filter der &#8220;Unseriosit&#228;t&#8221; eingebaut.  Die Bildzeitung nennt  eindeutig die Quelle: Bericht des Bundesinnenministeriums. Jedoch nimmt  niemand dieses Bericht, alle linke Zeitungen zitieren die &#8220;Bildzeitung&#8221;.  Solche Zitate sind &#252;blich, wenn es ein Bericht der Bildzeitung w&#228;re,  oder wenn es um ein Interview handelt (z. B. das Interview des  Bundespr&#228;sidenten an die Zeitschrift Focus).<br />
Aber in diesem Fall w&#228;re nicht n&#246;tig, die Bildzeitung zu zitieren.  Jedoch w&#228;re als Zeichen der Seriosit&#228;t n&#246;tig, den Bericht des  Innenministers direkt zu zeigen, denke ich mal.</p>
<p style="text-align: justify;">Und  dann beachte man, wie der Titel ummodelliert wird:</p>
<p style="text-align: justify;">Beim <a href="http://www.stern.de/panorama/bundesinnenministerium-immer-mehr-extremistische-verbrechen-1553007.html">Stern.de</a> hei&#223;t bereits &#8220;Immer mehr extremistische Verbrechen&#8221;. Das kleine  W&#246;rtchen &#8220;links&#8221; hat man einfach vergessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5h5T3f1XUMQlRDVBMTUZnDIiS2o1Q">AFP</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/23/iptc-hfk-20100323-30-24296986xml">Zeit  Online</a> kann auch nicht &#252;ber sich bringen, das W&#246;rtchen &#8220;links&#8221; im  Titel aufzuf&#252;hren. &#8220;Rekorrd an extremistischen Gewalttaten&#8221; hei&#223;t es  hier.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit  ihr die Bedeutung des Titels erkennt: Mindestens zehnmal mehr Menschen  lesen den Titel als den Artikel. Da&#223; hei&#223;t: Wenn 100.000 Menschen den  Artikel lesen, lesen 1 Million Menschen den Titel. Somit erfahren eine  Million Menschen, dass die Zahl der extremistischen Gewalttaten  gestiegen sind, aber nur ein Zehntel von ihnen werden wissen, dass es  gerade die linksextremistischen Gewalttaten sind!</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle:  <a href="http://www.kybeline.com/2010/03/23/deutschland-leidet-unter-einer-linksextremistischen-kriminalitatswelle/">Europ&#228;ische   Werte</a></h5></p>
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		<title>Die Wahrheit &#252;ber Arbeit – Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/die-wahrheit-ueber-arbeit-arbeitsplatzvernichtung-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wahrheit &#252;ber Arbeit zu schreiben, ist schlechterdings unm&#246;glich. Jedenfalls f&#252;r Philosophen. Wir wissen, das wir nicht und nichts wissen und das absolute Wahrheit kaum zu erreichen ist. Und als ob das schon nicht schwierig genug ist, kommt bei...]]></description>
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<p>von <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/03/22/wahrheit-arbeit-arbeitsplatzvernichtung-deutschland-8222044/">Eifelphilosoph</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahrheit &#252;ber Arbeit zu schreiben, ist schlechterdings unm&#246;glich. Jedenfalls f&#252;r Philosophen. Wir wissen, das wir nicht und nichts wissen und das absolute Wahrheit kaum zu erreichen ist. Und als ob das schon nicht schwierig genug ist, kommt bei der Wahrheit &#252;ber Arbeit noch hinzu, das man sich auf die Quellen der etablierten Medien verlassen mu&#223; &#8230; und die L&#252;gen wie gedruckt. Kein Wunder, die drucken ja auch noch &#8211; wenn auch immer weniger.</p>
<p><span id="more-8027"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahrheit &#252;ber Arbeit zu schreiben ist vor allem eins: viel Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Arbeit gibt es in vielen Formen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit">http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeit (Betriebswirtschaftslehre) – in der Betriebswirtschaftslehre eine Komponente der Produkterzeugung<br />
Arbeit (Philosophie) – in der Philosophie das bewusste sch&#246;pferische Handeln des Menschen<br />
Arbeit (Sozialwissenschaften) – in den Sozialwissenschaften bezahlte Erwerbst&#228;tigkeit und unbezahlte Reproduktionsarbeit<br />
Arbeit (Volkswirtschaftslehre) – in der Volkswirtschaftslehre einer der Produktionsfaktoren </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und sie scheint eine aussterbene Art zu sein:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Betriebswirtschaftslehre)">http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Betriebswirtschaftslehre)</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach Auffassung des US-&#214;konomen Jeremy Rifkin wird durch die digitale Revolution langfristig die Arbeit verschwinden. Daraus stellt sich die Frage, womit ein Mensch seinen Lebensunterhalt bestreiten soll.[5][6] Rifkin nannte hierzu einen Ausbau des Nonprofitsektors, eine Steuerumschichtung mit einer st&#228;rkeren Besteuerung von nat&#252;rlichen Ressourcen und Zeitdollar-Initiativen als geeignete Ans&#228;tze.[7]</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Richard Buckminster Fuller stellte in seinem Buch Critical Path (1981) fest: Arbeitslosigkeit beruhe unmittelbar auf der technischen M&#246;glichkeit einer Ephemerisierung. &#196;hnlich &#228;u&#223;ert sich Norbert Wiener, ein Mitbegr&#252;nder der Kybernetik, der 1947 darauf hinwies, dass der Fortschritt in der Computertechnik Massenarbeitslosigkeit ausl&#246;sen werde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der franz&#246;sische Sozialphilosoph André Gorz meint ebenfalls, dass seit Jahrhunderten immer mehr Arbeiten durch Maschinen &#252;bernommen werden. Der dadurch bewirkte Anstieg der Produktivit&#228;t f&#252;hre dazu, dass selbst bei zunehmender Produktion weniger menschliche Arbeitskraft ben&#246;tigt wird. Die Vorstellung von Vollbesch&#228;ftigung werde zur Illusion. Deshalb bef&#252;rwortet Gorz ein Grundeinkommen, welches erm&#246;glicht, zu leben, ohne zu arbeiten. Jeder Mensch erhalte eine monet&#228;re Grundlage, sich selbst zu verwirklichen. [8]</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vater George Jetson musste in einer amerikanischen SF-Zeichentrickfilmserie der siebziger Jahre nur neun Stunden pro Woche arbeiten. Was sich heute als eine eher anekdotische Anmerkung darstellt, ist ein Beispiel f&#252;r die damalige von vielen auch ernsthafteren Zukunftsfiktionen geweckte Hoffnung auf ein Fortschrittsversprechen: Der Mensch werde sich mit seinen Hilfsmitteln von Arbeit befreien und dabei an Lebensqualit&#228;t gewinnen. Was damals Hoffnung war, scheint heute eher als Bedrohung gesehen zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neun Stunden die Woche arbeiten &#8230; f&#252;r viele heute ein Traum. Die einen arbeiten sechzig Stunden, die anderen arbeiten gar nicht. Beide leiden darunter. Der eine hat gar kein Leben mehr &#8230; der andere auch nicht. Als ob der Fortschritt in der Arbeit gezielt dazu verwendet wird, Leben zu vernichten. Absicht?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben ja extra eine Bundesanstalt f&#252;r Arbeit geschaffen, die sich mit Arbeit besch&#228;ftigt. Sie besch&#228;ftigt viele Menschen, hat aber keine Arbeit, weil diese nicht nur theroretisch sondern auch praktisch verschwindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Beispiel im &#246;ffentlichen Dienst.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bpb.de/wissen/68ET1Y,0,0,Besch%E4ftigte_des_%F6ffentlichen_Dienstes.html">http://www.bpb.de/wissen/68ET1Y,0,0,Besch%E4ftigte_des_%F6ffentlichen_Dienstes.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Besch&#228;ftigten im &#246;ffentlichen Dienst seit der Wiedervereinigung deutlich gesunken. Waren 1991 noch 6,74 Millionen Personen im &#246;ffentlichen Dienst besch&#228;ftigt, so waren es 2006 nur noch 4,58 Millionen – davon 1,59 Millionen Beamte, 22.000 Richter, 184.000 Berufs- oder Zeitsoldaten, 192.000 Auszubildende und 2,59 Millionen Arbeitnehmer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2,2 Millionen Arbeitspl&#228;tze weniger. Und von denen, die &#252;brig blieben, arbeiten viele noch nicht mal voll:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Parallel zur Verringerung der Zahl der Besch&#228;ftigten hat sich auch die Besch&#228;ftigungsstruktur des &#246;ffentlichen Dienstes ver&#228;ndert: Zwischen 1991 und 2007 erh&#246;hte sich der Anteil der Teilzeitbesch&#228;ftigten von 16 auf 31 Prozent. Allein 2007 ging die Anzahl der Vollzeitbesch&#228;ftigten um 1,6 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr zur&#252;ck bzw. nahm die der Teilzeitbesch&#228;ftigung um 1,1 Prozent zu. Mitte 2007 waren im &#246;ffentlichen Dienst 1,4 Millionen Personen in einem Teilzeitverh&#228;ltnis besch&#228;ftigt. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir m&#252;&#223;ten ja eigentlich im Geld schwimmen, wenn ich sehe, wieviel Personal abgebaut (und vielerorts m&#246;glicherweise durch ein-Euro-Jobber ersetzt) worden ist. Schwimmen wir aber nicht. Im Gegenteil, wir verschulden uns immer mehr. Wof&#252;r eigentlich?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Jahr 2007 gingen in Deutschland 26,85 Millionen Personen einer sozialversicherungspflichtigen Besch&#228;ftigung nach – davon 21,7 Millionen (80,9 Prozent) in Westdeutschland und 5,1 Millionen (19,1 Prozent) in Ostdeutschland. 1992 lagen die entsprechenden Werte noch bei 77,2 und 22,8 Prozent.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und von denen, die noch einen Vollzeitarbeitsplatz haben, werden viele nur noch verliehen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach Angaben der Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA) erh&#246;hte sich der Bestand an Leiharbeitnehmern zwischen 1993 und 2007 von 121.400 auf gut 731.000. Das entspricht einem Zuwachs von gut 500 Prozent. Allein seit 2002 hat sich die Anzahl der Leiharbeitnehmer mehr als verdoppelt. Die Zahl der Verleihbetriebe stieg im selben Zeitraum von 6.978 auf 20.784. Von den knapp 17.200 Verleihbetrieben im Jahr 2006 war bei mehr als 8.400 (49,0 Prozent) der Betriebszweck ausschlie&#223;lich oder &#252;berwiegend die Arbeitnehmer&#252;berlassung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zunahme der Leiharbeit wird auch bei den Bewegungsgr&#246;&#223;en sichtbar. Im ersten Halbjahr 2007 begr&#252;ndeten insgesamt 517.500 Arbeitnehmer erstmalig ein Arbeitsverh&#228;ltnis mit einem Verleiher – das waren 13,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und 55,6 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2005.</p>
<p style="text-align: justify;">Was w&#228;re denn nun, wenn alleine die &#8220;&#214;ffentliche Hand&#8221; ihre Priorit&#228;ten wieder auf Besch&#228;ftigung legen w&#252;rde? Erst besch&#228;ftigen wir wieder die Leute, die 1991 alle irgendwo bei Bund, L&#228;ndern und Gemeinden besch&#228;ftigt waren, dann kommen wir den &#252;brigen Verpflichtungen nach&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Dann h&#228;tten wir fast Vollbesch&#228;ftigung (jedenfalls wenn man den offiziellen Zahlen von 3,6 Millionen Arbeitlosen Glauben schenkt) Zwar haben wir einen sehr lebendigen Arbeitsmarkt, aber der registriert eben seit der Agenda 2010 auch Millionen von Menschen, die offiziell arbeitsunf&#228;hig sind und sich gerade mit der Rentenkasse &#252;ber Zahlungen streiten:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und bei 33,7 Prozent der Abg&#228;nge, rund 2.775.000 Personen, schloss sich eine Nichterwerbst&#228;tigkeit an – zum Beispiel in Form von Arbeitsunf&#228;higkeit (1.495.000 Personen) oder Vorruhestandsregelungen (270.000 Personen).</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dar&#252;berhinaus verf&#228;lscht sich das Bild der Arbeitslosigkeit in Deutschland dadurch, das man so tut, als w&#228;re es eine statische Gruppe von faulen S&#228;cken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So wurden im Jahr 2007 mehr als 8.233.000 Personen arbeitslos – davon 5,6 Millionen in West- und 2,6 Millionen in Ostdeutschland. Parallel verlie&#223;en im selben Jahr mehr als 8.837.000 Personen den Kreis der Arbeitslosen (West: 6,0 Mio.; Ost: 2,8 Mio.). Lediglich die Differenzen dieser Zahlen werden in den &#252;blichen Statistiken zur Arbeitslosigkeit widergespiegelt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">8,23 Millionen Menschen waren 2007 von Arbeitslosigkeit betroffen. Davon erz&#228;hlt uns keine Regierungsstatistik. Das sind aber alles Leute, die niemals in ein Eigenheim investieren werden oder aber hochverschuldet aus dem Experiment wieder herauskommen, denn Flexibilit&#228;t f&#252;r den einen bedeutet Planungsunsicherheit f&#252;r den anderen. Und Planungssicherheit d&#252;rfen in diesem Land nur Reiche einfordern, weniger reiche d&#252;rfen ruhig mit einer unsicheren Zukunft leben &#8211; was sich auf den m&#246;glichen Privatkonsum<br />
auswirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist es schon allein die Besch&#228;ftigungspolitik der &#246;ffentlichen Hand, die Massenarbeitslosigkeit gezielt gef&#246;rdert hat. W&#252;rden sie die Arbeitspl&#228;tze wieder besetzen (und rechnet man die Arbeitsunf&#228;higen heraus, die bei der ARGE auf ihre Rente warten) dann h&#228;tte man Vollbesch&#228;ftigung &#8211; mit allen Vorteilen f&#252;r Arbeitnehmer und Gewerkschaften, die sich aus diesem Zustand ergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen ist die Politik der unterschiedlichsten Regierungen Land auf Land ab seit Jahrzehnten:</p>
<p style="text-align: justify;">Leute entlassen und Rekordschulden machen, damit man noch mehr Leute entlassen mu&#223;.</p>
<p style="text-align: justify;">Wem n&#252;tzt das?</p>
<p style="text-align: justify;">Einer kleinen Gruppe von Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bpb.de/wissen/U4CJQA,0,0,Verm%F6gensverteilung.html">http://www.bpb.de/wissen/U4CJQA,0,0,Verm%F6gensverteilung.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Nettoverm&#246;gen ist sehr ungleich verteilt: Werden die Personen nach der H&#246;he ihres Nettoverm&#246;gens geordnet und dann in zehn gleich gro&#223;e Gruppen (Dezile) eingeteilt, so zeigt sich f&#252;r das Jahr 2007, dass das reichste Zehntel &#252;ber 61,1 Prozent des gesamten Verm&#246;gens verf&#252;gte. Darunter hielten die obersten f&#252;nf Prozent 46 Prozent und das oberste Prozent etwa 23 Prozent des gesamten Verm&#246;gens. Auf der anderen Seite verf&#252;gten 27,0 Prozent der erwachsenen Bev&#246;lkerung &#252;ber kein Verm&#246;gen oder waren sogar verschuldet. Gegen&#252;ber dem Jahr 2002 hat die Konzentration der Nettoverm&#246;gen im Top-Dezil weiter zugenommen, in allen anderen Dezilen sind die entsprechenden Anteilswerte 2007 dagegen niedriger.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zehn Prozent kriegen immer mehr (dazu geh&#246;ren auch die TOP-Entscheider in Politik und Wirtschaft), 90 % bekommen immer weniger.</p>
<p style="text-align: justify;">Und was d&#252;rfen wir w&#228;hlen? Den TOP-Entscheider, der in Zukunft mehr verdienen darf. Und den, der gezielt daran arbeitet, die ganzen Arbeitspl&#228;tze im &#246;ffentlichen Dienst nun ganz billig mit ein-Euro-Jobbern zu besetzen, denn damit macht man richtig Gewinn&#8230;.und vernichtet weiter gezielt Arbeitspl&#228;tze.</p>
<p style="text-align: justify;">Die entscheidende Frage jedoch, die uns alle angeht: wie wettbewerbsf&#228;hig im internationalen Vergleich ist eine Wirtschaft, die immer weniger produziert und immer mehr aus Menschen besteht, die sich gegenseitig Versicherungen verkaufen oder die N&#228;gel lackieren?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bpb.de/wissen/HX5F8N,0,0,Erwerbst%E4tige_nach_Wirtschaftszweigen.html">http://www.bpb.de/wissen/HX5F8N,0,0,Erwerbst%E4tige_nach_Wirtschaftszweigen.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwischen 1991 und 2007 erh&#246;hte sich die absolute Zahl der Erwerbst&#228;tigen, die im Dienstleistungssektor t&#228;tig sind, um mehr als 5,8 Millionen. Parallel stieg der Anteil der Erwerbst&#228;tigen im Dienstleistungssektor an allen Erwerbst&#228;tigen kontinuierlich von 59,5 auf 72,4 Prozent. Bei allen anderen Sektoren gingen im selben Zeitraum sowohl die absoluten Zahlen der Erwerbst&#228;tigen als auch die Anteile an allen Erwerbst&#228;tigen zur&#252;ck. So sank der Anteil der Erwerbst&#228;tigen im Produzierenden Gewerbe von 29,3 auf 19,9 und im Baugewerbe von 7,3 auf 5,5 Prozent. Im Bereich Land- und Forstwirtschaft, Tierhaltung und Fischerei waren 2007 nur noch 2,1 Prozent aller Erwerbst&#228;tigen besch&#228;ftigt; im Jahr 1991 waren es noch 3,9 Prozent.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir so weitermachen, haben wir aus dem Volk der Dichter und Denker, aus dem Volk der Ingenieure und Maschinenbauer gezielt ein Volk von Friseuren und Anlageberatern gemacht. Und damit wollen wir gegen die Wirtschaften der Schwellenl&#228;nder bestehen? Die erledigen das Haare schneiden noch selbst zu Hause &#8230; oder lassen sie einfach wachsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir danken der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung f&#252;r die Zusammenstellung der Informationen und hoffen, das sie nicht im n&#228;chsten Jahr auch dem Personalabbauwahn zum Opfer f&#228;llt.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/03/22/wahrheit-arbeit-arbeitsplatzvernichtung-deutschland-8222044/">Eifelphilosoph  Blog</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-72" >
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center"><center>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://krisenfrei.com"><img class="aligncenter " title="IHRE ZUKUNFT?" src="http://dmv.ch/banner/Zukunft_Banner.gif" alt="Wie wird IHHRE Zukunft aussehen?" /></a> </p>
<p></center></td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Hessischer Sozialrichter : “Staatliche Abgabenpolitik ist ein einziger Skandal”</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/hessischer-sozialrichter-staatliche-abgabenpolitik-ist-ein-einziger-skandal/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Richterin  am Bundesverfassungsgericht, Christine Hohmann-Dennhardt (Karlsruhe) und  dem katholischen Sozialethiker Friedhelm Hengsbach SJ (Ludwigshafen)  sa&#223; er vor ein paar Tagen auf einem Podium der Evangelische...]]></description>
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<p>von <a href="http://grilleau.blog.de/2010/03/22/hessischer-sozialrichter-staatliche-abgabenpolitik-einziger-skandal-8222314/">Grilleau</a></p>
<div id="attachment_238127" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px">
	<a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/465819_m1t1w238q75v18810.jpg"><img class="size-full wp-image-238127" title="465819_m1t1w238q75v18810" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/465819_m1t1w238q75v18810.jpg" alt="J&#252;rgen Borchert – Sozialrichter und Hartz-IV-Kritiker Foto: Stefan Jehle" width="238" height="244" /></a><span id="more-8030"></span></p>
<p class="wp-caption-text">J&#252;rgen Borchert – Sozialrichter und Hartz-IV-Kritiker Foto: Stefan Jehle</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Karlsruhe/Darmstadt (smj) &#8211; Mit der Richterin  am Bundesverfassungsgericht, Christine Hohmann-Dennhardt (Karlsruhe) und  dem katholischen Sozialethiker Friedhelm Hengsbach SJ (Ludwigshafen)  sa&#223; er vor ein paar Tagen auf einem Podium der Evangelischen  Fachhochschule Darmstadt: Dr. J&#252;rgen Borchert, hessischer  Landessozialrichter,  ausgewiesener Fachmann im Sozial- und  Familienrecht. Der Kritiker der Hartz-IV-Gesetzgebung sieht die  vermeintliche Krise des Sozialstaats weitgehend hausgemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p style="text-align: justify;">J&#252;rgen Borchert &#8211; Sozialrichter  und Hartz-IV-Kritiker<br />
Foto: Stefan Jehle</p>
<p style="text-align: justify;">Der Jurist gei&#223;elt das entfesselte Lohndumping infolge der  Hartz-Gesetze, sieht gar die Staatliche Abgabenpolitik als &#8220;einen  einzigen Skandal&#8221;. In Darmstadt diskutierte das Podium mit &#252;ber 300  Zuh&#246;rern unter dem Titel &#8220;Wo bleibt der Aufschrei&#8221;. Im Gespr&#228;ch mit  ka-news-Redakteur Stefan Jehle legt der hessische &#8220;Sozialrebell&#8221; J&#252;rgen  Borchert dar, woran es krankt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gespr&#228;chspartner warnt dabei vor &#8220;grenzenlosem&#8221; Individualismus,  fordert ein ausgewogenes Steuersystem, das sich an den Werten der  Katholischen Soziallehre, Solidarit&#228;t und Subsidiarit&#228;t, orientieren  m&#252;sse. In den nach 2003 eingef&#252;hrten Hartz-Gesetzen sieht er zudem eine  Verabschiedung von den Grunds&#228;tzen der sozialen Marktwirtschaft.  Borchert war mit der Initiator der Hartz-IV-Klage, die im Februar zu  einem Aufsehen erregenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts in  Karlsruhe f&#252;hrte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ka-news: </strong>Herr Borchert, die Zeit des Sozialstaats  alter Konstruktion sei unwiderruflich abgelaufen, sagen sie. Was  verstehen Sie darunter?<strong><br />
Borchert:</strong> Der Sozialstaat alter Pr&#228;gung ist national bis auf  die Knochen und steht den Notwendigkeiten der globalisierten Epoche quer  im Wege. Wir haben einen &#8220;lohnbasierten&#8221; Sozialstaat. Er kn&#252;pft am  Arbeitsverh&#228;ltnis an. Dieses ist aber in vielerlei Hinsicht unter Druck  geraten. Wenn wir die Finanzierung der Sozialversicherung weiter an die  L&#246;hne anbinden, dann wird der Abgabenkeil aus  Sozialversicherungsbeitr&#228;gen und Steuern immer breiter, der heute schon  &#252;ber 50 Prozent des Lohns beansprucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ka-news: </strong>Wo liegt da das Problem?<br />
<strong>Borchert:</strong> Dass die Leute das Drama nicht wahrnehmen,  liegt daran, dass man die H&#228;lfte der Sozialbeitr&#228;ge sprachlich als  &#8220;Arbeitgeberbeitrag&#8221; verh&#252;llt, obwohl es schlicht vorenthaltener Lohn  ist, also dem Arbeitnehmer geh&#246;rt. Der Abgabenzugriff f&#252;hrt dazu, dass  ein Brutto-Durchschnittslohn nicht ausreicht, um aus dem Netto eine  vierk&#246;pfige Durchschnittsfamilie einigerma&#223;en durchzubringen.  Arbeitnehmerfamilien stehen damit unter enormem Druck. Darunter leiden  vor allem die Kinder. Der Sozialstaat schafft damit die Risiken, vor  denen er eigentlich sch&#252;tzen soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ka-news:</strong> Ist der Sozialstaat demnach nicht mehr zu  retten?<br />
<strong>Borchert: </strong>In dieser Verfassung: nein. Seine immanenten  Verteilungsfehler f&#252;hren n&#228;mlich gleichzeitig dazu, dass er nicht das  erreicht, was von ihm auch zu fordern ist: n&#228;mlich eine ausgewogene  Kaufkraftverteilung, die Hub und Schub der volkswirtschaftlichen  Aggregate in Schwung bringt oder h&#228;lt. Die Beitr&#228;ge der  Sozialversicherung wirken wegen des gleichen Beitragssatzes f&#252;r alle  Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze, die kleinen wie die  gr&#246;&#223;eren, sowie wegen der Bemessungsgrenze, oberhalb derer keine  Beitr&#228;ge erhoben werden, &#8220;regressiv&#8221;. Das hei&#223;t, im Gegensatz zum  progressiven Steuertarif werden kleine Einkommen relativ h&#228;rter  belastet. Daraus -und aus weiteren Fehlern- resultiert zwangsl&#228;ufig eine  starke Umverteilung von unten nach oben. Ausgerechnet durch die  sogenannten &#8220;Solidarsysteme&#8221;!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ka-news:</strong> Gilt das auch f&#252;r andere Steuerarten?<strong><br />
Borchert:</strong> Dasselbe findet auch durch die Verbrauchssteuern  statt. Tats&#228;chlich bestehen aber &#252;ber 70 Prozent der Einnahmen der  &#246;ffentlichen Hand aus Sozialbeitr&#228;gen und Verbrauchsteuern. Das ist  t&#246;dlich f&#252;r die volkswirtschaftlichen Kraftreserven, die immer im  untersten Drittel der Einkommenspyramide liegen. Jeder Euro dort saust  sofort in den Konsum &#8211; und genau dort hat Deutschland seine schweren  Probleme. Wenn wir so weitermachen wie bisher, verabschieden wir uns  nicht nur von fundamentalen Einsichten der Volkswirtschaft, sondern  kriegt der Wirtschaftsmotor einen Kolbenfresser.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ka-news: </strong>Was l&#228;uft schief? Sie sagen beispielsweise:  der Staat verzichte auf eine angemessene Abgaben- und Steuerpolitik&#8230;<br />
<strong>Borchert:</strong> Die staatliche Abgabenpolitik ist ein  einziger Skandal. Sie verletzt Verfassungsrecht auf breiter Front. So  hat das Bundesverfassungsgericht insbesondere zu Recht verlangt, die  Kindererziehung wie Geldbeitr&#228;ge bei der Pflege-, Kranken- und  Rentenversicherung zu behandeln. Der Gesetzgeber schert sich einen  feuchten Kehricht darum, und nimmt die notwendigen Korrekturen nicht  vor. Die Konsequenz davon ist Familienverarmung auf breiter Front, mit  verheerenden Wirkungen auf die Bildungsf&#228;higkeit der Kinder. Das  wiederum schl&#228;gt auf die Produktivit&#228;t der Volkswirtschaft durch, die  mit dem bildungsf&#228;higen Nachwuchs steht oder f&#228;llt. Gerade bei unserer  kollektiven Alterung ist Produktivit&#228;t ja der Schl&#252;ssel zur Bew&#228;ltigung  der Rentenproblematik.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ka-news:</strong> Die von ihnen kritisierte Abgaben- und  Steuerpolitik in der Bundesrepublik war ja nicht immer so ausgepr&#228;gt wie  heute. Wann erkennen sie hier einen Wendepunkt?<br />
<strong>Borchert:</strong> Der Wendepunkt f&#228;ngt in den 1960-er Jahren  an. Seitdem steigt die Belastung der Arbeitnehmer stetig an, w&#228;hrend die  Steuerlasten der Wohlhabenden sinken. Das Fatale daran ist, dass die  Wende in der Abgabenpolitik zusammen f&#228;llt mit dem Geburtenknick ab  1965. Seitdem leiden unsere Investitionen in die wichtigste  Zukunftsressource- bildungsf&#228;higen Nachwuchs- doppelt: Wir haben es  n&#228;mlich geschafft,  die Zahl der j&#228;hrlichen Geburten von 1,3 Millionen  in den 1960er Jahren auf 670.000 im vergangenen Jahr zu halbieren &#8211; und  es gleichzeitig fertiggebracht, den Anteil der  Kinder im  Sozialleistungsbezug auf das 16-fache zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ka-news:</strong> Was sind die Folgen?<br />
<strong>Borchert:</strong> Die damit einhergehende Verarmung von  Familien zeitigt schlimme Konsequenzen: Denn permanenter &#246;konomischer  Stress schl&#228;gt sich nicht selten in Alkoholismus oder Gewalt in den  Familienhaushalten nieder. Kinder leiden darunter am allermeisten. Jedes  dritte Kind, das 2004 eingeschult wurde, zeigte Auff&#228;lligkeiten im  Verhalten oder gar Entwicklungsst&#246;rungen. Die Lernf&#228;higkeit verk&#252;mmert  auf breiter Front. Die Warnungen, Deutschland werde schon bald zu einem  Land von Hilfsarbeitern, sind ernst zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ka-news:</strong> Wirtschaftsfachleute, die mit Geldmengen  operieren, sagen: es sei genug Geld im Umlauf. Jedem Haushalt st&#252;nden  rein rechnerisch 30.000 Euro zur Verf&#252;gung. Das Geld m&#252;sse nur  abgegriffen werden&#8230;<br />
<strong>Borchert:</strong> Das halte ich f&#252;r v&#246;llig richtig. Nat&#252;rlich  haben wir Geld wie Heu, das Problem ist nur, dass unsere  Verteilungssysteme systematisch daf&#252;r sorgen, dass diese Gelder immer  ungleicher verteilt werden. Die progressive Einkommensteuer muss  eigentlich daf&#252;r sorgen, dass diejenigen, die mit ihrem Reichtum am  meisten von den Vorleistungen von Staat und Gesellschaft profitieren,  diese entsprechend zur&#252;ckzahlen. Das passiert leider nicht. Seit Adam  Smith ist bekannt, dass ein progressiver Einkommensteuertarif weniger  mit Umverteilung, als vielmehr mit Ausgleich &#252;berproportionaler Vorteile  aus &#246;ffentlichen Leistungen zu tun hat: Die Ausbildung der Arbeitnehmer  etwa, die einem die Profite erwirtschaften, oder die Gew&#228;hrleistung  innerer und &#228;u&#223;erer Sicherheit, dann die Justiz, weiter die  Infrastruktur wie Verkehrs- und Kommunikationswege. All dies kommt  besonders den Riesenverm&#246;gen und -einkommen zugute, ohne dass ihre  Besitzer daf&#252;r entsprechend blechen m&#252;ssen. Das war fr&#252;her anders: Bis  1953 hatten wir einen Spitzensteuersatz von 95 Prozent!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ka-news:</strong> Dem stehen Aussagen gegen&#252;ber wie etwa,  Geld, das verteilt werden soll, m&#252;sse erst erwirtschaftet werden. Wie es  beispielsweise, aber nicht nur Politiker &#228;u&#223;ern&#8230;<br />
<strong>Borchert:</strong> Das Geld, das bei unserer hauchd&#252;nnen Schicht  von Superreichen angekommen ist, wurde bereits erwirtschaftet.</p>
<p style="text-align: justify;">(Interview: Stefan Jehle)</p>
<p style="text-align: justify;">In K&#252;rze folgt auf ka-news der zweite Teil des Interviews. Dort geht es  um Grundprinzipien sozialer Marktwirtschaft, das Lohndumping, und  m&#246;gliche soziale Unruhen.</p>
<p style="text-align: justify;">___________________</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Person</p>
<p style="text-align: justify;">J&#252;rgen Borchert ist Richter am Hessischen Landessozialgericht in  Darmstadt. Er ist Fachmann f&#252;r Sozial- und Familienpolitik. Der unter  seinem Vorsitz gefasste Vorlagebeschluss f&#252;hrte zu dem j&#252;ngsten Urteil  des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Regels&#228;tzen. Er hat die  Verfassungsbeschwerden initiiert, die 1992 zum &#8220;Tr&#252;mmerfrauenurteil&#8221; und  2001 zum &#8220;Pflegeurteil&#8221; f&#252;hrten.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Jahren ber&#228;t er Politiker unterschiedlicher Couleur, Verb&#228;nde und   Gewerkschaften und verfasste 2002 f&#252;r die hessische Landesregierung den  &#8220;Wiesbadener Entwurf&#8221; &#8211; ein Diskussionspapier &#252;ber neue Wege in der  Familienpolitik.</p>
<p style="text-align: justify;">Borchert ist Jahrgang 1949. Er studierte in Freiburg, Genf und Berlin  Jura, Soziologie und Politologie. Er war von 1977 bis 1983  wissenschaftlicher Assistent an der Freien Universit&#228;t Berlin sowie an  der Universit&#228;t Bremen. Mitte 1983 wechselte er aus famili&#228;ren Gr&#252;nden  in die hessische Sozialgerichtsbarkeit.</p>
<p>Mehr zu:          <span class="keyw "><a href="http://www.ka-news.de/Sozialrichter:/">Sozialrichter</a></span> <span class="keyw "><a href="http://www.ka-news.de/%22Hartz+IV%22:/">&#8220;Hartz IV&#8221;</a></span> <span class="keyw "><a href="http://www.ka-news.de/Sozialstaat:/">Sozialstaat</a></span> <span class="keyw "><a href="http://www.ka-news.de/Steuern:/">Steuern</a></span> <span class="keyw keyw_last"><a href="http://www.ka-news.de/Abgaben:/">Abgaben</a><br />
</span></p>
<p><a href="http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Hessischer-Sozialrichter-I-Staatliche-Abgabenpolitik-ist-ein-einziger-Skandal;art6066,371766">http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Hessischer-Sozialrichter-I-Staatliche-Abgabenpolitik-ist-ein-einziger-Skandal;art6066,371766</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://grilleau.blog.de/2010/03/22/hessischer-sozialrichter-staatliche-abgabenpolitik-einziger-skandal-8222314/">Marigny  de Grilleau</a></h5>
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		</item>
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		<title>Der Traum eines g&#252;nstigen Pensionistenlebens im Ausland ist vorbei</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:06:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele die das Rentenalter vor Jahren erreichten, packten damals ihre Sachen und gingen in den „billigen“ S&#252;den, um dort mit ihrer Pension im warmen Klima ein angenehmes Leben zu f&#252;hren. Jetzt ist der Traum f&#252;r viele vorbei, speziell f&#252;r die Bri...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p style="text-align: justify;">von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/SchallUndRauch/%7E3/fYh70yK58Mo/der-traum-eines-gunstigen.html">Freeman</a></p>
<p style="text-align: justify;">Viele die das Rentenalter vor Jahren erreichten, packten damals ihre Sachen und gingen in den „billigen“ S&#252;den, um dort mit ihrer Pension im warmen Klima ein angenehmes Leben zu f&#252;hren. Jetzt ist der Traum f&#252;r viele vorbei, speziell f&#252;r die Briten, und 4 Millionen m&#252;ssen wieder auf ihre Heimatinsel zur&#252;ck, weil die Rente nicht ausreicht. Der Grund, der Britische Pfund hat massiv an Wert verloren.</p>
<p><span id="more-7964"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Studie zeigt, 4 Millionen britische Auswanderer, davon viele Rentner, die im Ausland leben, planen wieder zur&#252;ck zu kommen, nach dem ihre Ersparnisse und ihr Einkommen durch den Wertzerfall des Pfunds dahinschmelzen und die Liegenschaften an ihrem Wohnort dramatisch an Wert verloren haben, wie in Spanien. Die Kaufkraft des Pfund gegen&#252;ber dem Euro ist um 1/3 zur&#252;ckgegangen. Damit sind die Lebenshaltungskosten in der Eurozone zu teuer und sie k&#246;nnen sich das nicht mehr leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">845’000 Briten die in Spanien und Frankreich leben, haben dazu noch zusehen m&#252;ssen, wie der Wert ihrer H&#228;user um 8 Prozent alleine im vergangenen Jahr gefallen ist. An der spanischen Sonnenk&#252;ste Costa del Sol, sind die Immobilienpreise dramatisch abgest&#252;rzt.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r sie ist der Euro wirklich zum Teuro geworden, denn mit dem Einkommen in Pfund, plus dem Wertverlust der H&#228;user, sind sie doppelt bestraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Pfund ist von 1,50 Euro im Januar 2007 auf sagenhafte 1 Euro gefallen, was gerade die Rentner welche ihre Auszahlung in Pfund bekommen sehr hart trifft. Nach einer Studie der Moneycorp, erw&#228;gen 70 Prozent der Befragten eine R&#252;ckkehr deshalb nach Grossbritannien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DailyMail berichtet, ein Rentnerpaar welches in Spanien lebt, zum Beispiel, bekommt eine volle Pension von 95,25 Pfund pro Woche pro Person. Ihre Gesamteinnahmen sind umgerechnet in Euro um fast 400 pro Monat in den letzten drei Jahren zur&#252;ckgegangen, von 1&#8242;263 auf 867 Euro. Das Leben in Spanien k&#246;nnen sie sich deshalb nicht mehr leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Probleme begannen 2008 mit der Wirtschaftskrise. Seit dem kehren immer mehr Briten aus den vermeintlichen billigen Leben im S&#252;den zur&#252;ck, weil es zu teuer geworden ist. Sie m&#252;ssen ihre H&#228;user in einem bereits schon schlechten Markt mit grossen Verlust verkaufen und damit einen neuen Anfang in Grossbritannien wieder versuchen, und das in einem Alter von &#252;ber 65 Jahren!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Brennon Nicholas, Chef der Immobilienfirma Cluttons in Spanien, sagt: „<em>Wir sehen einen Anstieg an Leute die zu uns kommen, weil ihre Rente und Ersparnisse nicht mehr reichen wie fr&#252;her. Sie verkaufen wegen dem g&#252;nstigen Kurs, aber der Markt ist extrem schwach und es gibt einen Mangel an K&#228;ufer.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Viele britische Rentner die im Euroraum leben, ob in Spanien, Frankreich, Deutschland oder Italien, m&#252;ssen mit der stetig fallenden Pension in Pfund leben. Aber es trifft auch die Briten welche in die Commonwealthl&#228;nder wie Kanada, Australien oder Neuseeland ausgewandert sind, denn die Rente wurde nicht stetig mit der dort herrschenden Inflation erh&#246;ht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Traum von einem s&#252;ssen g&#252;nstigen Leben in der Sonne, mit einer ordentlichen britischen Pension ist vorbei.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Schicksal trifft sogar Briten die ihr Einkommen in Pfund verdienen, aber im Ausland leben, wir der Cartoonisten der DailyMail, jemand aus den eigenen Reihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Traum von Andy Ward ein neues Leben in Italien mit seiner Familie zu f&#252;hren ist zerplatzt. Die Sachen sind gepackt, um wieder nach Norfolk zur&#252;ckgeschickt zu werden und ihr Haus in Norditalien ist fast leer.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor sechs Jahren lies Ward den grauen Himmel von London hinter sich, f&#252;r ein besseres Leben mit seiner italienischen Frau und Baby. Aber nach vier gl&#252;cklichen Jahren und einem weiteren Kind fing es an. Nach dem Zusammenbruch <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/09/sturm-auf-die-bank.html">der Northern Rock Bank</a> im Jahre 2007, begann der Britische Pfund seinen Wert zu verlieren und ist jetzt Pari mit dem Euro!</p>
<p style="text-align: justify;">Ward sagt: „<em>Die Rezession hat uns hart getroffen. Unsere Ersparnisse wurden immer weniger und mein Einkommen, haupts&#228;chlich in Pfund bezahlt, fiel umgerechnet in realer Kaufkraft dramatisch.</em>&#8220;</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“<em>Wir wollen nicht gehen, aber wir m&#252;ssen praktisch denken und &#252;berlegen, was am besten f&#252;r die Familie ist.</em>”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#220;brigens, diese Situation trifft nicht nur die Briten. Auch Rentner die ihre Pension in Euros bezahlt bekommen und ausserhalb des Euroraums leben, wie in der Schweiz oder nach &#220;bersee gingen, wo der Dollar das Hauptzahlungsmittel ist, erleben jetzt ein schmerzhaftes Erwachen. Auch sie k&#246;nnen durch den Wertverlust des Euros nicht mehr so leben wie fr&#252;her. Der Euro hat gegen&#252;ber dem Schweizer Franken, dem Dollar und anderen W&#228;hrung erheblich an Wert verloren.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist der Euro in der vergangenen Nacht auf den internationalen Devisenm&#228;rkten gegen&#252;ber dem Schweizer Franken unter die Marke von 1,44 Franken gefallen – erstmals seit 17 Monaten – und hat innerhalb einer Woche mehr als zwei Rappen verloren. Der Euro st&#252;rzt ab!</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder der sein Einkommen nicht in der W&#228;hrung bekommt, mit dem er seinen Lebensunterhalt bezahlt, muss sich des Risiko bewusst sein, dass eine Geldentwertung fr&#252;her oder sp&#228;ter einen hart treffen kann. Bis vor einigen Jahren ging es ja gut, aber seit dem die Regierungen mit den &#8220;Rattenpacketen&#8221; den Bankstern Billionen nachgeschmissen haben, die Staatsverschuldung dramatisch gestiegen ist und deshalb das Geld seinen Wert verliert, funktioniert es nicht mehr. Wie immer zahlen die schw&#228;chsten die Rechnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Traum eines g&#252;nstigen Pensionistenlebens im Ausland ist vorbei.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/SchallUndRauch/%7E3/fYh70yK58Mo/der-traum-eines-gunstigen.html">Alles  Schall und Rauch</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-72" >
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center"><center>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://krisenfrei.com"><img class="aligncenter " title="IHRE ZUKUNFT?" src="http://dmv.ch/banner/Zukunft_Banner.gif" alt="Wie wird IHHRE Zukunft aussehen?" /></a> </p>
<p></center></td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>“Deutsche Kartoffel, ich zerquetsch Dich!”</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:45:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Internationale Werbefilmfestival „spotlight“  wurde am 4./5. M&#228;rz 2010 in Mannheim veranstaltet. Moderiert vom Altmeister der TV-Verarsche Oliver Kalkofe, musikalisch umrahmt von Helmut Zerlett &#38; Band. Mittelpunkt des Festivals war die Vorf&#252;hrung von kreativen Filmspots. Mit anschlie&#223;ender Pr&#228;mierung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.pi-news.net/2010/03/deutsche-kartoffel-ich-zerquetsch-dich/">byzanz und G&#246;tz Wiedenroth</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Internationale Werbefilmfestival <a href="http://spotlight-festival.de/programm">„spotlight“</a> wurde am 4./5. M&#228;rz 2010 in Mannheim veranstaltet. Moderiert vom  Altmeister der TV-Verarsche Oliver Kalkofe, musikalisch umrahmt von  Helmut Zerlett &amp; Band. Mittelpunkt des Festivals war die Vorf&#252;hrung  von kreativen Filmspots. Mit anschlie&#223;ender Pr&#228;mierung.</p>
<p><span id="more-7898"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Beitrag <a href="http://spotlight-festival.de/film/deutsche-kartoffeln">„Deutsche Kartoffeln“</a> belegte in der  Publikumswertung den zweiten und in der Fachjury-Wertung den dritten  Platz:</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://brd-schwindel.com/deutsche-kartoffel-ich-zerquetsch-dich/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="text-align: justify;">Selten wurde in einem Kurzfilmchen treffender dargestellt, was uns im  Zuge des Geburtenjihads in unseren St&#228;dten bald t&#228;glich bl&#252;hen wird:  Die rechtgl&#228;ubigen Herrenmenschen werden Stra&#223;e um Stra&#223;e, Viertel um  Viertel unter Kontrolle zu bringen versuchen. Wie Polizist André Baudach  aus Berlin Anfang Februar in den Tagesthemen <a href="http://www.pi-news.net/2010/02/berliner-polizisten-muessen-immer-oefter-fluechten">berichtete</a>, was ihm in Wedding und Neuk&#246;lln schon  &#246;fters mitgeteilt wurde: “Die Polizei hat hier nichts mehr zu sagen –  das ist unser Viertel!”</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Film soll uns also in ironischer Weise schonmal auf unseren  k&#252;nftigen Alltag einstimmen. Damit die Dhimmi-Kartoffeln sp&#228;ter nicht  mehr klagen k&#246;nnen: „Warum hat uns keiner gewarnt?“</p>
<p style="text-align: justify;">In einem offenen Brief schreibt der Karikaturist G&#246;tz Wiedenroth an  die Firma Pfanni:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>unter http://spotlight-festival.de/film/deutsche-kartoffeln wird ein  Video-Film von einer Minute L&#228;nge gezeigt, von dem man annehmen mu&#223;, da&#223;  es sich um einen Werbebeitrag Ihres Unternehmens handelt. Der Webseite  zufolge wurde der Film auf dem 13. Internationalen Werbefilm-Festival  Anfang M&#228;rz 2010 gezeigt. Platzierung der Fachjury: Bronze.</p>
<p>Folgendes ist darin zu sehen und zu h&#246;ren:</p>
<p>####</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/03/pfanni_axt.jpg"><img src="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/03/pfanni_axt.jpg" alt="" vspace="5/" height="120" /></a>S&#252;dl&#228;nder-Gang mit Axt, bedrohlich  aufgebaut, b&#246;se blickend, Mundwinkel nach unten, aggressive Gestik des  S&#228;ngers, teilweise auch der Gangmitglieder im Hintergrund, in Richtung  Kamera.</p>
<p>Liedtext, im Rap-Gesangsstil vorgetragen:</p>
<p>Ich zerquetsch’ dich, du Kartoffel.</p>
<p>Die Zeit ist reif<br />
ich werde nicht mehr warten.<br />
Opfer, begreif’: Ich hol dich aus dem Garten.<br />
Ich werde dich klatschen, zerfetzen, zerquetschen<br />
Mach keine Faxen, jetzt gibt’s action.</p>
<p>100 Prozent, deutsche Kartoffel<br />
100 Prozent, ich tu dir weh.<br />
100 Prozent, deutsche Kartoffel<br />
100 Prozent, Kartoffelp&#252;ree.</p>
<p>(S&#228;nger hebt die Hand, zerdr&#252;ckt eine Kartoffel, die zwischen seinen  Fingern hervorquillt. Es erscheint die Bildunterschrit: “Unser  Mitarbeiter des Monats”).</p>
<p>(Schwarzer Hintergrund. Pfanni-Emblem. Text: 100% deutsche  Kartoffeln).</p>
<p>####</p>
<p>Angesichts dieser unfa&#223;baren Instrumentalisierung t&#228;glich erfahrenen  Leids von Deutschen ohne Migrationsbiographie zu Werbezwecken m&#246;chte ich  mich bei Ihnen h&#246;flich erkundigen, ob dieser Werbefilm von Ihnen  autorisiert wurde und eine offizielle Werbema&#223;nahme darstellt.</p>
<p>Falls die Antwort “ja” lauten sollte, m&#246;chte ich Ihnen Nachstehendes  mitteilen:</p>
<p>Ihnen ist, wie es den Anschein hat, der Umstand bekannt, da&#223; die  rassistisch-chauvinistisch gebrauchte Anrede “Du Kartoffel” zum  Standardrepertoire deutschenfeindlicher Beschimpfungen geh&#246;rt, die  regelm&#228;&#223;ig von aggressiv auftretenden Personen t&#252;rkischen, arabischen  oder sonstigen “s&#252;dl&#228;ndischen” Hintergrunds gebraucht werden.  (Ungeahndet, wie Sie offenbar auch wissen, denn die herrschende  Rechtsprechung erblickt darin keine Straftat nach Paragraph 130  Strafgesetzbuch.) Und mutma&#223;lich auch gebraucht wurden gegen&#252;ber den  ungez&#228;hlten, auch im Film so angeredeten, “Opfern”, die sich nach  &#252;berfallartigen Kopftritten von gro&#223;en Gruppen presse- und  polizeiberichtnotorischer “s&#252;dl&#228;ndischer Jugendlicher” (Personalst&#228;rke  also etwa wie im Film) mit  Kiefer-, Sch&#228;del-, Rippen-, Nasen- und  Jochbeinfrakturen sowie &#252;berhaupt gebrochenen Seelen im Krankenhaus  wiederfinden, oft f&#252;r viele Wochen, gesundheitlich gesch&#228;digt nicht  selten f&#252;r den Rest ihres Lebens. Die T&#228;ter erhalten f&#252;r solche  Verbrechen unter der gegenw&#228;rtig herrschenden Rechtsprechung, die  erziehen statt strafen und Integrationschancen wahren will, mit  entsetzlicher Regelm&#228;&#223;igkeit l&#228;ppische Bew&#228;hrungsstrafen und k&#246;nnen  anschlie&#223;end an das Gerichtsverfahren mit dem im Film so drollig  verkauften “Kartoffel-Klatschen” weitermachen. Ebenso regelm&#228;&#223;ig  erhalten diese T&#228;ter im Wiederholungsfall Bew&#228;hrung in der Bew&#228;hrung,  nicht selten viele dutzend Male.</p>
<p>Mit solchem Kontext machen Sie ernsthaft Werbung? Sie wollen  Produktinteresse mit dem h&#246;chst realen schmerzhaften “Opfer”-Alltag  erregen? Sie finden es in Ordnung, da&#223; Deutsche wegen ihres Deutschseins  rassistisch beschimpft werden? Dreimal Pfui, Pfanni!!!</p>
<p>In Erwartung Ihrer Nachricht verbleibe ich</p>
<p>mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>G&#246;tz Wiedenroth</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Kontakt</span>:</p>
<p style="text-align: justify;">Pfanni-Service<br />
Unilever Deutschland GmbH<br />
Strandkai 1<br />
20457 Hamburg<br />
Tel.: 040-34930<br />
Fax: 040-354742<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer: Henricus Brouwer<br />
<a href="http://www.unilever.de/">www.unilever.de</a><br />
<a href="mailto:pfanni.service@unilever.com">pfanni.service@unilever.com</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: red;"><strong>UPDATE:</strong> Das Video auf der <a href="http://spotlight-festival.de/film/deutsche-kartoffeln">Website des Werbefilmfestivals</a> wurde inzwischen  entfernt (siehe <a href="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/03/spotlight_screenshot.jpg">Screenshot von 14 Uhr</a>) und auch in der <a href="http://spotlight-festival.de/spotlight-awards-2010">Awards-Kategorie</a> taucht es nicht mehr auf. Der Film  “Deutsche Kartoffeln” ist mittlerweile auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lyAHUe_v51E">Youtube</a> zu sehen.</span></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.pi-news.net/2010/03/deutsche-kartoffel-ich-zerquetsch-dich/">Politically  Incorrect</a></h5>
<table id="wptable-11" class="wptable rowstyle-alt">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100px;" align="center"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=914300"> <img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/914300.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
<td style="width: 100px;" align="center"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=112969"> <img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/112969.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
<td style="width: 100px;" align="center"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=911900"> <img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/911900.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
<td style="width: 100px;" align="center"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=111921"> <img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/111921.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
<td style="width: 100px;" align="center"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=109153"> <img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/009153.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
<td style="width: 100px;" align="center"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=107655"> <img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/007655.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Die GANZE Wahrheit &#252;ber die deutsche Staatsverschuldung</title>
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		<comments>http://brd-schwindel.com/die-ganze-wahrheit-ueber-die-deutsche-staatsverschuldung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Verschuldung in Deutschland hat mit knapp 1,7 Billionen Euro einen neuen Rekordwert erreicht. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die Wirklichkeit ist viel schlimmer. So schlimm, dass es sich Politiker nicht getrauen, sie in der &#214;ffentlichkeit auszusprechen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/die-ganze-wahrheit-ueber-die-deutsche-staatsverschuldung.html">Michael Grandt</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Verschuldung in Deutschland hat mit knapp 1,7 Billionen Euro einen neuen Rekordwert erreicht. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die Wirklichkeit ist viel schlimmer. So schlimm, dass es sich Politiker nicht getrauen, sie in der &#214;ffentlichkeit auszusprechen.</strong></p>
<p><span id="more-7669"></span></p>
<p style="text-align: justify;">T&#228;glich h&#246;ren wir, dass sich Regierungen immer weiter verschulden. Auch die Bundesrepublik hat Verbindlichkeiten in Rekordh&#246;he.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch das, was sich so dramatisch anh&#246;rt, ist nur die halbe Wahrheit, es ist n&#228;mlich noch viel schlimmer. Denn Politiker aller Couleur kommunizieren nur die <em>explizite </em>Staatsverschuldung. Diese ergibt sich aus verbrieften Staatsverbindlichkeiten wie Bundesanleihen, -schatzbriefen, Kommunalanleihen usw., und diese ist mit rund 1,7 Billionen Euro schon so hoch wie niemals zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Offensichtlich z&#246;gern unsere »Volksvertreter« ihrem Volk die ganze Wahrheit zu sagen. Auf der einen Seite ist das verst&#228;ndlich, denn wer gibt denn schon gerne zu, dass Deutschland bankrotter ist als bankrott? Auf jeden Fall nicht die politische Elite, die permanent in Wahlk&#228;mpfen steckt. Sie m&#252;sste dann ja eingestehen, dass sie auf ganzer Linie versagt hat – &#252;ber Jahrzehnte und &#252;ber alle Parteigrenzen hinweg.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohlweislich nicht beachtet wird n&#228;mlich die <em>implizite </em>Verschuldung (»versteckte Verschuldung«), die sich aus der H&#246;he der k&#252;nftigen staatlichen Zahlungsverpflichtungen, wie etwa Renten- oder Pensionszahlungen und zuk&#252;nftige Aufwendungen f&#252;r die Sozialsysteme, ergibt. (1)</p>
<p style="text-align: justify;">Rechnet man also »richtig«, bzw. z&#228;hlt man diese au&#223;erbilanziellen Belastungen dazu, liegt die Staatsverschuldung um ein Vielfaches h&#246;her als &#246;ffentlich zugegeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="padding-bottom: 20px; padding-right: 20px; float: left; padding-top: 20px;" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_D-Flagge.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist eine Hochrechnung der Zahlungsverpflichtungen aus der impliziten Verschuldung des Staates in absolute Zahlen der Gesamtverschuldung nicht eindeutig m&#246;glich. Der Sachverst&#228;ndigenrat sch&#228;tzte die implizite Verschuldung auf etwa 270 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. (2). Zusammen mit den 76 Prozent expliziter Staatsverschuldung (die f&#252;r 2010 prognostiziert wird), l&#228;ge die Gesamtverschuldung der Bundesrepublik Deutschland bei etwa 346 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das sind umgerechnet mehr als <em>sieben Billionen </em>Euro und nicht »nur« knapp 1,7 Billionen, wie in den Medien kommuniziert. Eine wahre Horrorzahl!</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel: Der Staat hat also jetzt schon rund 7.000 Milliarden (sieben Billionen) Euro Gesamtschulden. Die j&#228;hrlichen Einnahmen belaufen sich auf rund 250 Milliarden Euro. W&#252;rde man also ab sofort <em>alles </em>Geld, das man einnimmt (also 100 Prozent), nur f&#252;r die Schuldentilgung ausgeben und keine neuen Schulden mehr aufnehmen, w&#252;rde man 28 Jahre ben&#246;tigen, um diese abzahlen zu k&#246;nnen. In Wirklichkeit werden die Schulden jedoch nur mit 0,5 bis 2 Prozent getilgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sehen also, die Lage ist viel ernster, als man uns vorgaukeln will. Staatsbankrott und W&#228;hrungsreform werden kommen. Nur so sind die Schulden k&#252;nftig noch in den Griff zu bekommen. Die Vergangenheit ist Lehrmeister genug.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;">__________</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;">Quellen:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;">(1) Prof. Dr. Bernd-Thomas Ramb: <em>Vor der n&#228;chsten W&#228;hrungsreform</em>, Hamburg o.J., S. 38</p>
<p style="text-align: justify;">(2) Sachverst&#228;ndigenrat: <em>Jahresgutachten 2003/2004</em>, ver&#246;ffentlicht am 12.11.2003, Abschnitt 445; eine aktuellere Aussage dazu gibt es noch nicht</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/die-ganze-wahrheit-ueber-die-deutsche-staatsverschuldung.html">Kopp  Verlag &#8211; News-Feed</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-2" >
<tr>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=917300"> <img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/917300.jpg" border="0"/></a></td>
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</tr>
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<p style="text-align: center;">
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		<title>Und dann war da noch Hans-Olaf Henkel</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 02:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer dann wenn Anne Will oder Maybrit Illner auf Kosten des Geb&#252;hrenzahler ihre neoliberalen Hassverantstaltungen, die sie Talkshows nennen, abhalten, ist ein Mann besonders beliebt. Hans-Olaf Henkel, der die IBM in Deutschland fast ruiniert h&#228;tte und bei dessen Abgang die Mitarbeiter damals in Freudentr&#228;nen ausbrachen. Henkel ist der Chefdampfplauderer der INSM und einer, der nichts so sehr hasst wie Arbeitnehmer und Arbeitslose....

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/2o3VuULDHig/7705-Und-dann-war-da-noch-Hans-Olaf-Henkel.html">Jochen Hoff</a></p>
<p style="text-align: justify;">Immer dann wenn Anne Will oder Maybrit Illner auf Kosten des Geb&#252;hrenzahler ihre neoliberalen Hassverantstaltungen, die sie Talkshows nennen, abhalten, ist ein Mann besonders beliebt. Hans-Olaf Henkel, der die IBM in Deutschland fast ruiniert h&#228;tte und bei dessen Abgang die Mitarbeiter damals in Freudentr&#228;nen ausbrachen. Henkel ist der Chefdampfplauderer der INSM und einer, der nichts so sehr hasst wie Arbeitnehmer und Arbeitslose.</p>
<p><span id="more-7185"></span></p>
<p><span id="more-161216"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler James K. Galbraith hatte Henkel zu recht als <a title="inkompetent" href="http://www.mmnews.de/index.php/201002064859/MM-News/Galbraith-Henkel-inkompetent.html">inkompetent</a> bezeichnet und ebenfalls zu Recht aufgefordert sich doch erst einmal durch Lesen sachkundig zu machen bevor er seinen Mund aufrei&#223;t. Galbraith konnte allerdings nicht ahnen, dass all die deutschen Neoliberalen inkompetent und v&#246;llig ohne Sachkenntnis, daf&#252;r aber auch ohne jedes Verantwortungsgef&#252;hl sind.  Henkels Antwort, die &#252;brigens im oben verlinkten Artikel auch zu finden ist, strotzt vor dem was die Menschen in Deutschland an den Neoliberalen so hassen. Inkompetenz und Frechheit.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Or better, Mr. Galbraith should familiarize himself Jimmy Carter&#8217;s &#8220;Housing and Community Development Act&#8221; where in Section VIII Banks were prohibited the practice of &#8220;red lining&#8221; which until then enabled them to distinguish &#8220;better living quarters&#8221; and &#8220;slums&#8221;.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist dabei, dass der Rassismus von Henkel dabei so richtig herausbricht, als er praktisch fordert das verbotene System des <a title="Redlining" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Redlining">Redlining</a> wieder einzuf&#252;hren.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Als Redlining wird die diskriminierende Praxis bezeichnet, Dienstleistungen den Bewohnern eines bestimmten Gebietes nicht oder nur verteuert anzubieten.</strong></p>
<p><strong>Vom Redlining waren vor allem Wohnviertel von Schwarzen und ethnischen Minderheiten in den USA betroffen. Der Begriff wurde erst in den sp&#228;ten 1960er Jahren von B&#252;rgerrechtsaktivisten in Chicago gepr&#228;gt. Er bezieht sich auf die Praxis, Bereiche einer Karte mit einer roten Linie einzufassen, in denen eine Bank nicht investiert. Die Praxis selbst ist jedoch &#228;lter und l&#228;sst sich bis 1934 zur&#252;ckverfolgen. Aufgrund des in diesem Jahr erlassenen National Housing Act kennzeichnete die Bundesregierung Gebiete, f&#252;r die keine Hypotheken vergeben wurden.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das gleiche System ist &#252;brigens von Henkel und seinen Kumpanen bereits in Deutschland im Einsatz. Das Scoring der Schufa soll daf&#252;r sorgen, das ganze Bev&#246;lkerungsgruppen ausgegrenzt werden. &#220;brigens eine Geschichte die bald alle und jeden betreffen wird, wenn solche neoliberale wirtschaftsfaschistischen Systeme nicht zerschlagen werden. Aber in Deutschland gibt es ja niemanden mehr, der, der INSM und ihren Mitverbrechern widersprechen k&#246;nnte. In allen Medien haben sie die Oberhand und sogar im angeblich &#246;ffentlich rechtlichen Rundfunk geben sie den Ton an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-6"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
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</tr>
</table>
<p style="text-align: justify;">Das verwundert nicht, da sich die Regierungsparteien in Deutschland kaufen lassen oder ganz generell die neoliberale Linie  und damit den Wirtschaftsfaschismus und die rassistische Ausgrenzung der &#228;rmeren Bev&#246;lkerung praktizieren. In den USA gibt es allerdings auch noch anerkannte Juristen und Wirtschaftsfachleute, wie <a title="William K. Black" href="http://en.wikipedia.org/wiki/William_K._Black">William K. Black</a> die laut und deutlich und an richtiger Stelle Einspruch erheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Black hat einen <a title="offenen Brief" href="http://www.berliner-journalisten.com/blog/2010/02/10/der-usa-wundert-man-sich-uber-henkel-und-co/">offenen Brief</a> an den Chairman der Bank of America, Dr. Walter E. Massey geschrieben, f&#252;r dessen Bank Henkel in Europa als “Senior Advisor” beratend t&#228;tig ist und fasst in diesem Brief die Problematiken der Denkweisen von Henkel und den anderen Neoliberalen sehr sch&#246;n zusammen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>Der “Senior Advisor” der Bank of America in Deutschland &#8211; Leiter eines Teams von Beratern, das helfen soll, die Richtlinien der Bank festzulegen &#8211; beklagt das Ende des „Redlining“ und behauptet, dass die amerikanischen Bankkredite f&#252;r die schwarzen “Slums” die globale Finanzkrise verursacht h&#228;tten. Ich wei&#223;, dass Sie genau verstehen, was Redlining bedeutet &#8211; der absichtliche Ausschluss von Minderheiten als Kreditnehmer auf der Grundlage der ethnischen Zugeh&#246;rigkeit. Ich wei&#223; auch, dass Sie verstehen, dass Herr Henkels Versuch, schwarze Amerikaner f&#252;r die globale Krise verantwortlich zu machen, keine reale Grundlage hat und das Produkt eines widerw&#228;rtigsten Fanatismus ist. Amerikaner  sind nat&#252;rlich nicht die einzigen, die empfindlich gegen Fanatismus sind. Beachten Sie die politischen Ratschl&#228;ge, die Herr Henkel im deutschen Zusammenhang gibt.</strong></p>
<p><strong>Dr. Thilo Sarrazin, Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung und Leiter des Risikomanagements der Deutschen Bundesbank, sagte der europ&#228;ischen Kulturzeitschrift Lettre International, dass die T&#252;rken mit niedrigen Intelligenzquotienten und primitiven Erziehungsmethoden “Deutschland unterwandern“, indem sie sich zwei- oder dreimal so schell fortpflanzen.”Eine gro&#223;es Zahl an Arabern und T&#252;rken in dieser Stadt (Berlin-RS), deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, au&#223;er f&#252;r den Obst- und Gem&#252;sehandel“, sagte er. “Es gibt auch das Problem, dass vierzig Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden. Unsere ausgebildete Bev&#246;lkerung wird immer d&#252;mmer, von Generation zu Generation. Dar&#252;ber hinaus pflegen sie eine aggressive und atavistische Mentalit&#228;t. Es ist ein Skandal, wenn t&#252;rkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer h&#246;ren, weil, so sagen sie, ihre Kultur so ist“, sagte er. “Ich h&#228;tte lieber osteurop&#228;ische Juden mit einem um 15 Prozent h&#246;heren IQ als dem der deutschen Bev&#246;lkerung“, sagte er. (Source)</strong></p>
<p><strong>Ja, er hat tats&#228;chlich gesagt, dass die Dinge so schlecht geraten sind, dass er es vorziehen w&#252;rde, wenn Juden statt Araber und T&#252;rken nach Deutschland einwandern w&#252;rden. (Denn, wie wir alle wissen, Juden sind 15 Prozent intelligenter.) Wie reagierte der “Senior Adviser” der Bank of America auf diese wahnhafte Hassrede? (ver&#246;ffentlicht Anfang Oktober 2009) Er begann einen sofortigen Medien-Kreuzzug zur Unterst&#252;tzung des Fanatismus des Herr Sarrazin. Er gab Fernseh-Interviews und schickte (im Internet ver&#246;ffentlicht) einen offenen Brief an den “Lieben Herr Sarrazin”, um seine uneingeschr&#228;nkte Unterst&#252;tzung f&#252;r die Aussagen des Herrn Sarrazin zum Ausdruck zu bringen (ohne “wenn” und “aber”, wie er sich ausdr&#252;ckte).</strong></p>
<p><strong>Die Bank of America w&#228;hlte Herrn Henkel als Senior Berater im Jahr 2006. Seit diesem Zeitpunkt hat er ein Team von politischen Beratern zusammengestellt. In Anbetracht des giftigen Fanatismus ohne Tatsachen, der im Kern die Ansichten von Herrn Henkel bestimmt, Minderheiten betreffend,  ist es sicher , dass sein Fanatismus seine Politikempfehlungen bestimmen.Dar&#252;ber hinaus sind die Personen, die er berufen hat, der Bank als Berater unter seiner Federf&#252;hrung zu dienen, mindestens bereit, seinen Fanatismus ohne Protest zu verdauen.<br />
Die Bank of America ist riesig. Sie d&#252;rften von Herrn Henkel nichts geh&#246;rt haben. Das trifft nicht auf Ihre leitenden Angestellten in Deutschland zu. Dort ist er bekannt. Jeder der leitenden Angestellten der Bank in Deutschland (und wahrscheinlich in ganz Europa) kennt seinen Ruf. Sowohl die Sarrazin-Tirade als auch Henkels Umarmung, dieser Fanatismus waren wichtige Hauptnachrichtenereignisse in Deutschland. Wenn die leitenden deutschen und europ&#228;ischen Angestellten der Bank diese Schande nicht zur Beachtung der Gesch&#228;ftsleitung der Bank gebracht haben, dann erstreckt sich die F&#228;ulnis bis in die Spitze des europ&#228;ischen Gesch&#228;ftsbereiches der Bank. Wenn die Hassreden des Herr Henkel durch ihre Direktion zur Kenntnis genommen wurden, warum wurde er nicht sofort aus diesem Grunde entlassen?</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich hat dieser Brief etwas r&#252;hrendes. In Deutschland oder in Europa w&#252;rde niemand hoffen, das ein Kr&#228;he der anderen ein Auge aushackt. Es ist ja geradezu schick, sich gegen die Armen und die Arbeitnehmer zu stellen. Selbst Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) will nur einen Mindestlohn von 7,50 Euro, in einer Zeit in der mindestens 10,50 n&#246;tig w&#228;ren. Egal ob Schauspieler, Musiker, Politiker und Journalisten. Alle wollen noch eben ihren Tanz zu Ende bringen und selbst dann wenn sie auf den Leichen ihrer Mitb&#252;rger tanzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als Black glaubt, ist Henkel nicht die Ausnahme. Er ist die Regel. Der faschistische Ungeist ist bereits zur Normalit&#228;t geworden. Henkel, Sinn, Kannegiesser, Heinz Buschkowsky und all die gekauften Wissenschaftler haben nur ein Ziel, dieses wirtschaftsfaschistische System am Leben zu erhalten und die Armen noch &#228;rmer zu machen um sie dann ganz ausgrenzen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Frau Will und Frau Illner werden ihn auch weiterhin z&#228;rtlich anl&#228;cheln und die Chefs der &#246;ffentlich Unredlichen werden strahlend erkl&#228;ren, dass genau die Verbreitung von Henkels Hasspropaganda ihr Sendeauftrag ist und aus ihrer Sicht haben sie ja recht. Ackermann wird vermutlich einen gro&#223;en Empfang f&#252;r Henkel geben. Br&#252;der im Geiste sind sie ja schon lange, auch wenn Ackermann nicht sagt, was er denkt. Er l&#228;sst einfach handeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist denkbar, dass Dr. Walter E. Massey, der Chairman der Bank of America tats&#228;chlich handelt und Henkel rausschmei&#223;t. Sicherlich mit guter Abfindung und er wird dann sofort einen &#228;hnlichen Posten von einer anderen Bank bekommen. &#196;ndern k&#246;nnte sich in Deutschland nur etwas mit einer echten Rosskur. Dabei sollte nicht die Medizin des <a title="franz&#246;sischen Arztes Joseph-Ignace Guillotin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guillotine">franz&#246;sischen Arztes Joseph-Ignace Guillotin</a> zum Einsatz kommen und auch die Laternenmasten sollten nicht missbraucht werden. Aber eine Revolution ist notwendig und wie Henkel und seine Kumpanen so deutlich zum Bruch der Menschenrechte aufruft, muss eine lange Haftstrafe ohne Bew&#228;hrung bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverst&#228;ndlich sind auch die Verm&#246;gen dieser Personen einzuziehen und sie m&#252;ssen die b&#252;rgerlichen Ehrenrechte auf Lebenzeit verlieren. Das ist leicht m&#246;glich. Die Entrechteten sind viele, die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten nur wenige. Wenn das Volk aufsteht, ist der Spuk morgen vorbei. <a title="Thomas Immanuel Steinberg" href="http://www.steinbergrecherche.com/08neokonservativismus.htm#Eiszeit">Thomas Immanuel Steinberg</a> verdeutlicht in seinem Artikel Eiszeit die Situation noch einmal.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist h&#246;chste Zeit zu handeln. Jetzt. Die Ketten kann man nur brechen, wenn man noch stark ist und die Neoliberalen tun alles um die Menschen zu schw&#228;chen und im Zweifelsfall auszuhungern.</p>
<div class="s9y_typeset s9y_typeset_center" style="text-align: center; margin: 0px auto 0px auto;"><strong>Macht kaputt, was euch kaputt macht!</strong></div>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/2o3VuULDHig/7705-Und-dann-war-da-noch-Hans-Olaf-Henkel.html">Duckhome</a></h5>
<p><strong></strong></p>
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<tr>
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</tr>
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<p><strong><br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>Hier l&#252;gt BILD wieder einmal: Sozialausgaben je Einwohner von 1992 bis 2007 nicht um 35 % sondern nur 16 % gestiegen bei 45 % mehr Arbeitslosen</title>
		<link>http://brd-schwindel.com/hier-luegt-bild-wieder-einmal-sozialausgaben-je-einwohner-von-1992-bis-2007-nicht-um-35-sondern-nur-16-gestiegen-bei-45-mehr-arbeitslosen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:57:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[BILD will Westerwelle im Angriff auf den Sozialstaat helfen und l&#252;gt wieder einmal.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.jjahnke.net/rundbr67.html#1905">Dr. Joachim Jahnke</a></p>
<p style="text-align: justify;">BILD will Westerwelle im Angriff auf den Sozialstaat helfen. In seinem heutigen Kommentar meint der Stellvertretende Chefredakteur:</p>
<p><span id="more-7161"></span></p>
<p><span id="more-160065"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>&#8220;Der FDP-Chef will den Sozialstaat wieder von der Bezahlbarkeit her denken &#8211; ein wenig jedenfalls. Das Thema lohnt den Streit, denn in den Jahren zwischen 1992 und 2007 sind die Sozialausgaben je Einwohner um 35 Prozent auf 8593 Euro pro Jahr gestiegen.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Erstens, ist der Zeitvergleich verlogen, denn 1992 gab es mit 2,6 Mio Menschen ein Rekordtief an Arbeitslosigkeit, w&#228;hrend es 2007 um 45 % mehr Arbeitslose waren. Auch gab es 1992 nicht den wuchernden Niedrigstlohnsektor in Deutschland, der Arbeitnehmer zwingt, neben ihrem Arbeitslohn Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Zweitens, stieg nach den Zahlen des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales das deutsche Sozialbudget pro Einwohner zwar auf 8636 Euro, jedoch waren das nach Abzug der Verbraucherpreisinflation lediglich 16 % (Abb. 15595). Die Zahlen zeigen auch, wie seit 2003 die realen Sozialleistungen r&#252;ckl&#228;ufig waren, obwohl bis 2005 die Arbeitslosigkeit noch anstieg, auch und gerade eine Folge der Hartz-IV-Reformen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: arial; font-size: small;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter" src="http://www.jjahnke.net/index_files/15595.gif" border="1" alt="" width="553" height="376" /></span></span></span></span></span></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.jjahnke.net/rundbr67.html#1905">Informationsportal Deutschland &amp; Globalisierung</a></h5>
<p><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-9"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
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</tr>
</table>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Das langsame Sterben der USA</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die einstige Super-Wirtschaftsmacht ist dem Untergang geweiht. Barack Obamas Schuldenstrategie wird mittel- bis langfristig das Ende des Dollars bedeuten.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/das-langsame-sterben-der-usa.html">Michael Grandt</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die einstige Super-Wirtschaftsmacht ist dem Untergang geweiht. Barack Obamas Schuldenstrategie wird mittel- bis langfristig das Ende des Dollars bedeuten.</strong></p>
<p><span id="more-6968"></span></p>
<p><span id="more-144271"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Staatsdefizit der Vereinigten Staaten ger&#228;t au&#223;er Kontrolle. Dennoch lassen Obamas Haushaltspl&#228;ne keine h&#228;rtere Gangart erkennen. Nur entschlossenere Sparma&#223;nahmen und tief greifendere Reformen der Sozialsysteme k&#246;nnten die immer weiter ausufernden Defizite noch verhindern. Doch der US-Pr&#228;sident scheitert an sich selbst und an seinem politischen Gegner. Ein »Schuldenpr&#228;sident«, dem man in der &#214;ffentlichkeit die volle Verantwortung f&#252;r das Desaster geben und dadurch immer weiter demontieren kann, scheint f&#252;r die Republikaner weitaus n&#252;tzlicher, als eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle des Staates. Und so ger&#228;t ein Tabu ins Wanken: Analysten stellen erstmals die Spitzen-Bonit&#228;t der USA infrage.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="padding-bottom: 30px; padding-right: 30px; float: left; padding-top: 30px;" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_Sterben-USA.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedene Analysten warnten davor, dass die Bestnote »AAA« f&#252;r die Staatsanleihen mittel- bis langfristig verloren gehen k&#246;nnte. Bereits im Dezember 2009 hatte die Rating-Agentur <em>Moody’s</em> die Gruppe der »AAA«-Staaten aufgeteilt und die USA sowie Gro&#223;britannien in eine Kategorie von Staaten gesteckt, bei denen die Bestnote nicht mehr ganz so sicher ist. Bis dahin ein Novum.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Stellungnahme zu den mittelfristigen Haushaltspl&#228;nen warnte <em>Moody’s</em> die US-Regierung eindringlich: »Das Verh&#228;ltnis von Staatsschulden zum BIP und zu den Staatseinnahmen verschlechtert sich deutlich und wird nach der Krise wahrscheinlich h&#246;her sein als in anderen AAA-Staaten. Wenn der gegenw&#228;rtige Aufw&#228;rtstrend der Verschuldung anh&#228;lt und unumkehrbar wird, k&#246;nnte das Rating unter Druck geraten.«</p>
<p style="text-align: justify;">Anleihestrategen von <em>Barclays Capital</em> stellten schon ein Szenario zusammen, das zu einer Herabstufung der Bonit&#228;t der USA f&#252;hren k&#246;nnte und aus vier Faktoren besteht:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Der Anteil des Dollars sinkt von derzeit 60 auf 55 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Das Verh&#228;ltnis von Staatsschulden zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) steigt von rund 70 auf 100 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Die US-Wirtschaft stagniert.</p>
<p style="text-align: justify;">4. Die Inflationsrate betr&#228;gt drei Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies h&#228;tte nicht nur die Herabstufung der Solidit&#228;t der US-Staatsfinanzen zur Folge, sondern w&#252;rde auch das Ende des US-Dollars als Reservew&#228;hrung bedeuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Voraussagen der Analysten sind nicht weit hergeholt, denn wenn keine gr&#252;ndliche Reformen erfolgen, wird die demografische Entwicklung ab dem Jahr 2020 die Sozialausgaben explodieren und den Schuldenberg bis 2050 auf 220 Prozent des BIP steigen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fazit der Spezialisten der Deutschen Bank ist daher ern&#252;chternd:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>»Die US-Schulden sind bereits in einem <em>unhaltbaren </em>Aufw&#228;rtstrend.«</strong></p>
</blockquote>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/das-langsame-sterben-der-usa.html">Kopp Verlag &#8211; News-Feed</a></h5>
<p><strong></strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-37"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
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</tr>
</table>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Und dann war da noch Wolfgang Franz…</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 04:00:33 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/vboeFEq2_7E/7683-Und-dann-war-da-noch-Wolfgang-Franz....html">Andreas</a></p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend des Nationalsozialismus waren es die Juden, die f&#252;r jede Art von Beschimpfung und Hetze benutzt wurden. Im &#8220;modernen&#8221; Deutschland m&#252;ssen hingegen die Arbeitslosen daf&#252;r herhalten. Und damals wie heute waren es die elit&#228;ren Herren aus Politik und Wirtschaft, die sich massiv an diesem &#8220;Ha&#223;sport von oben&#8221; beteiligten. In diese Galerie der Brandstifter mit einreihen darf man sicherlich auch den Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz&#8230;. Als Mitarbeiter der INSM-nahen &#8220;Stiftung Marktwirtschaft&#8221;, bei dem sich der Versicherungslobbyist Raffelh&#252;schen als Vorstand den Wanst f&#252;llen l&#228;sst, wird dieser Wolfgang Franz sicherlich unter Seinesgleichen geistig gut ern&#228;hrt. Leider nur m&#252;ssen diese Herren mit ihren menschenverachtenden Gedankengut aus &#8220;guter alter Zeit&#8221; aber auch immer wieder an die &#214;ffentlichkeit und somit best&#228;tigen, dass sie an einem menschlichen und humanen Miteinander &#252;berhaupt kein Interesse haben. So auch an diesem Wochenende, wo mal wieder <a class="bb-url" href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/hartz-iv-regelsatz-um-30-prozent-kuerzen-421381/">Hartz4 um 30 Prozent gek&#252;rzt</a> werden soll.</p>
<p><span id="more-6946"></span></p>
<p><span id="more-143227"></span></p>
<div class="bb-code-title" style="text-align: justify;">QUOTE:</div>
<div class="bb-quote" style="text-align: justify;">Wer Arbeitslosengeld (ALG) II bezieht, gering qualifiziert ist und Kinder hat</div>
<p style="text-align: justify;">Was ist denn mit den hochqualifizierten Arbeitslosen mit Kindern? Kommt wohl nicht so dick r&#252;ber als Hetze, gell? Denn die ach so grosse Problemgruppe ohne Schulabschluss ist nahezu genauso gross wie diejenige Gruppe, die trotz Fach- oder Hochschulreife in Hartz4 abgeladen wird. N&#228;mlich jeweils <a class="bb-url" href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/trotz-hochschulreife-im-hartz-iv-bezug4332.php">rund 15 Prozent aller Hartz4-Empf&#228;nger</a>. Die restlichen 70 Prozent haben Schulabschl&#252;sse oder/und sogar eine Berufsausbildung.</p>
<div class="bb-code-title" style="text-align: justify;">QUOTE:</div>
<div class="bb-quote" style="text-align: justify;">steht einschlie&#223;lich der Zuschl&#228;ge h&#228;ufig finanziell besser da</div>
<p style="text-align: justify;">Nur mit Zuschl&#228;gen?</p>
<div class="bb-code-title" style="text-align: justify;">QUOTE:</div>
<div class="bb-quote" style="text-align: justify;">als der Nachbar mit schlecht bezahlter Vollzeitstelle</div>
<p style="text-align: justify;">Der dann allerdings ebenfalls Anrecht auf aufzustockende Transferleistungen besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und &#252;berhaupt ist dann doch wohl eher dieser mies bezahlte Vollzeitjob der Skandal! Es sind auch gerade diese Klitschen, die sich nicht an Tarifvertr&#228;ge halten und durch die Ausbeutung ihrer Angestellten die Erwartungen der Chefs befriedigen sollen. Die Aufstockerl&#246;hne werden somit zu einer &#8220;Sozialhilfe f&#252;r Unternehmen&#8221;, was strikt abzulehnen ist!!</p>
<p style="text-align: justify;">Firmen, die eine angemessene Bezahlung ihrer Mitarbeiter nicht f&#252;r n&#246;tig halten, geh&#246;ren geschlossen.</p>
<div class="bb-code-title" style="text-align: justify;">QUOTE:</div>
<div class="bb-quote" style="text-align: justify;">Diese Verletzung des Lohnabstandsgebots wird noch gr&#246;&#223;er, falls das Bundesverfassungsgericht eine Erh&#246;hung der Regels&#228;tze f&#252;r Kinder durchsetzt.</div>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt stelle sich mal einer vor, nicht nur die Kinderregels&#228;tze, sondern der gesamte Hartz-Volksverarmungskatalog wird vom BVerfG in der Luft zerrissen. Also auch die 359 Euro Erwachsenensatz! Deutschland w&#252;rde sich davon wirtschaftlich NIE MEHR erholen <img class="bb-image" src="http://www.corsafan.de/forum/images/smilies/clown.gif" alt="http://www.corsafan.de/forum/images/smilies/clown.gif" /></p>
<div class="bb-code-title" style="text-align: justify;">QUOTE:</div>
<div class="bb-quote" style="text-align: justify;">Der Abstand zwischen Transfer- und Arbeitseinkommen schmilzt dann weiter dahin.</div>
<p style="text-align: justify;">Das wichtigste, was wir in Deutschland haben: Das Lohnabstandsgebot! Da muss das Existenzminimum auch mal zur&#252;ckstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und bloss kein Wort dar&#252;ber verlieren, dass die Konzerne sich in gegenseitiger Ausbeute ihrer Besch&#228;ftigten &#252;bertrumpfen, gell? Dann lieber den schwarzen Peter an die Arbeitslosen weitergeben, die einfach so schamlos sind und auf ihr Grundrecht auf ein Existenzminimum pochen &#8211; welches durch Sozialdemokraten so tief angesetzt wurde, dass sich sogar das BVerfG dieses Falles annehmen musste!</p>
<div class="bb-code-title" style="text-align: justify;">QUOTE:</div>
<div class="bb-quote" style="text-align: justify;">Was nicht hei&#223;t, dass viele Kinder das zus&#228;tzliche Geld nicht brauchen.</div>
<p style="text-align: justify;">&#196;h, ja&#8230; und nun? Wo ist das Problem?</p>
<div class="bb-code-title" style="text-align: justify;">QUOTE:</div>
<div class="bb-quote" style="text-align: justify;">Nur flie&#223;en die Mittel v&#246;llig unkonditioniert an den Haushaltsvorstand.</div>
<p style="text-align: justify;">Das fliesst er auch, wenn ein Lohnempf&#228;nger in der Familie ist. Oder m&#246;chte der Herr Franz verbindliche Haus- und Erziehungspl&#228;ne aufstellen &#8211; inklusive Kontrolle?</p>
<div class="bb-code-title" style="text-align: justify;">QUOTE:</div>
<div class="bb-quote" style="text-align: justify;">Im Bildungsbereich etwa b&#246;te sich ein Gutscheinsystem an, zum Beispiel f&#252;r Kinderg&#228;rten oder die Schulverpflegung.</div>
<p style="text-align: justify;">Es ist wirklich grotesk, wenn ausgerechnet solche Hohepriester der angebotsorientierten Marktwirtschaft krampfhaft versuchen, im Falle &#8220;ungenehmer&#8221; Konsumenten straffe Verzichtsforderungen aussprechen.</p>
<div class="bb-code-title" style="text-align: justify;">QUOTE:</div>
<div class="bb-quote" style="text-align: justify;">Mindestl&#246;hne vernichten doch gerade die Arbeitspl&#228;tze f&#252;r gering Qualifizierte mit niedriger Produktivit&#228;t!</div>
<p style="text-align: justify;"><a class="bb-url" href="http://www.ftd.de/wirtschaftswunder/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1506&amp;blogId=10">Ach ja?</a></p>
<p style="text-align: justify;">Und was heisst denn &#252;berhaupt niedrige Produktivit&#228;t? Wieviel Rendite erwirtschaftet denn ein Altenpfleger? Eine Krankenschwester? Ein Lehrer? Mag ja alles menschlich sein, was diese Leute tagt&#228;glich machen &#8211; aber Produktivit&#228;t?</p>
<p style="text-align: justify;">Und welche Produktivit&#228;t geht von so einem Quatschautomaten wie Herrn Franz aus? D&#252;rfen wir das auch mal mit spitzem Bleistift gegenrechnen?</p>
<div class="bb-code-title" style="text-align: justify;">QUOTE:</div>
<div class="bb-quote" style="text-align: justify;">Hartz-IV-Empf&#228;nger k&#246;nnen die H&#228;lfte eines auf dem ersten Arbeitsmarkt erzielten Hinzuverdienstes behalten, allerdings erst ab 200 Euro, um geringf&#252;gige T&#228;tigkeiten in diesem Zusammenhang unattraktiv zu machen. Daf&#252;r aber wird der Regelsatz generell um 30 Prozent gek&#252;rzt. Wer sich dann nicht um Arbeit bem&#252;ht oder angebotene Jobs ablehnt, nun gut, der muss dann eben &#8211; wie es eigentlich jetzt schon die Regelung ist &#8211; mit sehr, sehr wenig Geld auskommen.</div>
<p style="text-align: justify;">M&#246;glicherweise wird auch gar kein Job gefunden. Soll ja vorkommen in Zeiten von Wirtschaftskrise und &#252;ber 7 Millionen Hartz-Beziehern. Und wer dann mit so wenig Geld auskommen soll, wird sich vielleicht einem anderen Gewerbe zuwenden &#8211; der Kriminalit&#228;t. Und zwar die gesamte Familie! Sch&#246;n, wer sich dann einen privaten Sicherheitsdienst und straffe Abriegelung von Wohnung und Arbeitsweg leisten kann. Aber kommt das nicht vielleicht doch ein bisschen teurer, als ein menschengerechter Sozialstaat und Humanismus?</p>
<p style="text-align: justify;">Am Dienstag hat das BVerfG zu urteilen, welches Existenzminimum hierzulande G&#252;ltigkeit hat &#8211; und damit erkl&#228;ren sich auch diese billigen propagandistischen Angriffe aus den Systemmedien gegen Hartz4. Die Springerpresse scheucht einen bezahlten Vorzeigeheini durch den Boulevard, die S&#252;ddeutsche knallt &#8220;Immer mehr Abzocker&#8221; entgegen der Fakten als Aufmacher hin und die Bild stellt absichtlich falsche Berechnungen zur Hetze auf die Seite1.</p>
<p style="text-align: justify;">Propaganda wie in &#8220;guten alten Zeiten&#8221; &#8230;. von echter Hilfe f&#252;r die Arbeitslosen aber liest man GAR NICHTS!</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/vboeFEq2_7E/7683-Und-dann-war-da-noch-Wolfgang-Franz....html">Duckhome</a></h5>
<p><strong></strong></p>
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		<title>Um Griechenland zu retten muss die Bev&#246;lkerung b&#252;ssen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 09:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die griechische Regierung hat ein Sparpaket verabschiedet, welches einschneidende Massnahmen und massive Einschr&#228;nkungen f&#252;r die Bev&#246;lkerung bedeutet. Deshalb haben die Gewerkschaften zu landesweiten Demonstrationen aufgerufen. 

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/SchallUndRauch/%7E3/GboBr15mqTo/um-griechenland-zu-retten-muss-die.html">Freeman</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die griechische Regierung hat ein Sparpaket verabschiedet, welches einschneidende Massnahmen und massive Einschr&#228;nkungen f&#252;r die Bev&#246;lkerung bedeutet. Deshalb haben die Gewerkschaften zu landesweiten Demonstrationen aufgerufen.</p>
<p><span id="more-6872"></span></p>
<p><span id="more-138162"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Um die galoppierende Staatsverschuldung aufzuhalten, sollen folgende Massnahmen eingef&#252;hrt werden:</p>
<p style="text-align: justify;">- 10% weniger Lohn f&#252;r alle Beamten und &#246;ffentlichen Bediensteten<br />
- Eine generelle Reduzierung aller Staatsausgaben um 10%<br />
- Erh&#246;hung der Benzinsteuer<br />
- Allgemeine Steuererh&#246;hungen<br />
- Erh&#246;hung des Rentenalters</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Einstellungsstopp und keine Verl&#228;ngerung von befristeten Arbeitsvertr&#228;gen im &#246;ffentlichen Dienst wurde bereits vorher entschieden, was ein Abbau der Arbeitspl&#228;tze bedeutet. Die griechische Regierung hofft dadurch mehr als eine Milliarde Euros einzusparen.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Fernsehansprache am Dienstag forderte Premierminister George Papandreou die &#214;ffentlichkeit und die Opposition auf, seine Sparmassnahmen zu unterst&#252;tzen. Er sagte:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„<em>Das ist der Versuch das Land vor einem Sturz in den Abgrund zu bewahren!</em>“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Als Reaktion haben am vergangenen Donnerstag die Steuer- und Zollbeamten f&#252;r zwei Tage gestreikt und weitere Arbeitskampfmassnahmen werden f&#252;r den 10. Februar von Beamten, &#196;rzte, Spitalpersonal und Industriearbeiter erwartet.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„<em>Wir haben bereits Opfer gebracht und akzeptieren keine weiteren mehr,</em>“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">sagte Argyris Sakellaropoulos, Chef der Gewerkschaft der Zollbeamten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der griechische Gewerkschaftsdachverband (GSEE) hat einen Streik f&#252;r den 24. Februar ausgerufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Yiannis Panagopoulos, der Anf&#252;hrer der gr&#246;ssten griechischen Gewerkschaft sagte, die Regierung hat ihr Versprechen gebrochen, das Rentenalter nicht zu ver&#228;ndern, welches 65 f&#252;r M&#228;nner und 60 f&#252;r Frauen ist</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„<em>Das Rentenalter zu erh&#246;hen l&#246;st keine Probleme,</em>“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">sagte Panagopoulos nach einem Gewerkschaftstreffen, wo der Streik beschlossen wurde. Wie die Erh&#246;hung aussehen soll, hat die Regierung noch nicht verk&#252;ndet.</p>
<p style="text-align: justify;">Griechenland hat Schulden von 294 Milliarden Euro und ein Budgetdefizit von 12,7 Prozent, weit &#252;ber die 3 Prozent welche von der EU als Maximum vorgeschrieben sind. Deshalb wurde die Kreditw&#252;rdigkeit des griechischen Staates auf „Schrott“ herabgestuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt will Athen 10,3 Milliarden dieses Jahr durch besserer Steuereintreibung, Kostenreduzierung und geringeren Milit&#228;rausgaben einsparen. Weitere Sparmassnahmen sind vorgesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">EZB-Chef Jean-Claude Trichet sagte, die griechischen Massnahmen w&#228;ren „<em>Schritte in die richtige Richtung.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Gewerkschaftsf&#252;hrer sagen, die Sparmassnahmen sind auf Druck der EU und internationalen Finanzkreisen schrittweise immer sch&#228;rfer geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bauern sind auch aufgebracht und haben Autobahnen und Strassen um Saloniki blockiert und die Strassen nach Bulgarien und &#252;berhaupt im Norden des Landes gesperrt. Kilometerlange Lastwagenkolonnen stehen am Strassenrand und k&#246;nnen wegen der Blockade und dem Z&#246;llnerstreik nicht weiterfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Fabriken des Landes sind von Arbeitern besetzt, die ebenfalls gegen die Sparmassnahmen protestieren, wie die von Kanakis in Volos.</p>
<p style="text-align: justify;">Das lustig ist, die Beamten des griechischen Wirtschaftsministeriums, welche die Einschr&#228;nkungen durchsetzen sollen, haben ebenfalls am Donnerstag f&#252;r 48 Stunden die Arbeit niedergelegt und den Eingang zum Ministerium in Athen blockiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze Land ist im Aufstand und dr&#252;ckt seinen Protest gegen die Politik der Regierung aus. Die Bev&#246;lkerung muss die Probleme ausbaden, die sie gar nicht verursacht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Irgendwoher muss ja das Geld kommen, wenn der Staat v&#246;llig pleite ist und es kommt wie immer nur von den schw&#228;chsten. Nein, nicht von den Bankstern und Finanzoligarchen, nicht von den Spekulanten und Finanzverbrechern, welche vorher Billionen an Profite eingesackt haben und dann die Weltfinanzkrise verursachten, damit die Steuerzahler sie retten mussten. Jetzt heisst es nochmals zahlen, in dem die, die sowieso am wenigsten haben den G&#252;rtel enger schnallen m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mich w&#252;rde es nicht wundern, wenn der Staat die ganze <span style="text-decoration: underline;">private Altersvorsorge, wie Pensionskassengelder und Lebensversicherung enteignet</span>, so wie es in Argentinien bereits passiert ist. Diese Guthaben sind viel zu verlockend, um nicht verstaatlicht zu werden. Was sich die Menschen m&#252;hsam f&#252;rs Alter erspart und eingezahlt haben, wird einfach gestohlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ich schon oft geschrieben habe, die Finanzkrise ist bewusst gemacht worden, um einen Verm&#246;genstransfer von unten nach oben durchzuf&#252;hren. Es ist ein gigantischer Raubzug an der Bev&#246;lkerung. Ziel ist es die Mittelschicht zu zerst&#246;ren und eine Masse an Armen zu produzieren die keinen Mucks mehr machen, weil sie ums &#220;berleben k&#228;mpfen. Was in Griechenland passiert, werden wir fr&#252;her oder sp&#228;ter auch erleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie aufs&#228;ssig und widerspruchsbreit die Griechen sind, sieht man an dem v&#246;lligen Scheitern der Umsetzung von einem strikten Rauchverbot in Griechenland. Kein Schwanz k&#252;mmert sich darum, was die Regierung f&#252;r Antirauchergesetze auf Befehl von Br&#252;ssel beschlossen hat. Die werden v&#246;llig ignoriert und der Staat konnte auch keine Strafen deswegen bisher aussprechen. Die haben halt noch R&#252;ckgrad und k&#246;nnen den Mittelfinger zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es sind ja nur die gehorsamen Untertanen der faschistischen EU-Diktatur in Mitteleuropa, die sch&#246;n brav alles befolgen und sich im Lebensstil einschr&#228;nken lassen, die L&#252;ge akzeptieren, es gehe um die Volksgesundheit und Volkssch&#228;dlinge sind auszumerzen. <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/04/die-anti-raucher-kampagne-wurde-von-den.html">Aber das kennen wir ja alles von fr&#252;her.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich schweife jetzt vom Thema ab, aber ich will mal deutlich sagen, es geht hier nicht um Rauchen oder nicht Rauchen, sondern ob der Staat jeden Aspekt unseres Lebens reglementieren darf und uns wie unm&#252;ndige Kinder behandeln soll und uns dauernd sagt was gut f&#252;r uns ist. Wer meint ja, der Staat muss den Leuten alles vorschreiben und von Geburt bis zum Tod mit allem versorgen, weil wir unf&#228;hig und zu bl&#246;d dazu sind, hat nichts vom Leben begriffen, ist hier nicht richtig, der soll in die Illusion der Matrix zur&#252;ckgehen, sich am Versorgungsschlauch wieder anschliessen, in die N&#228;hrfl&#252;ssigkeit des Brutkasten legen und weiter dahinvegetieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich meine nein, dem Staat geht es einen Scheissdreck an was ich mache, der hat mir gar nichts vorzuschreiben, weder was ich denken, noch wie ich leben oder mich verhalten soll. Er muss mich auch nicht durchf&#252;ttern, sondern soll mich als m&#252;ndigen Erwachsenen und freien Menschen betrachten und sich aus meinem Leben komplett raushalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einzigen die mir was sagen und auch helfen d&#252;rfen, sind meine Familie und Freunde. Daf&#252;r ist auch diese seit Jahrtausende funktionierende Gemeinschaft da, um sich gegenseitig zu helfen, sich zu k&#252;mmern und Geborgenheit zu geben. Wie Crocodile Dundee sagte:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>„<em>F&#252;r was brauchst du einen Psychiater? Hast du keine Freunde?</em>“ </strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Aber die Familie will der Staat auch zerst&#246;ren, nur noch eine Gesellschaft die aus Singles besteht schaffen, aus gehorsamen, uniformen Individuen die alleine sind, denn er will die totale Kontrolle, das alleinige Sagen und Sorgerecht haben. Das ist &#252;brigens Faschismus.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/SchallUndRauch/%7E3/GboBr15mqTo/um-griechenland-zu-retten-muss-die.html">Alles Schall und Rauch</a></h5>
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		<title>Verzweiflungstat: Griechenland wird unter EU-Kontrolle gestellt!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erstmals in der Geschichte der EU wird ein Mitgliedsstaat unter strikte Aufsicht gestellt. Damit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/verzweiflungstat-griechenland-wird-unter-eu-kontrolle-gestellt.html">Michael Grandt</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erstmals in der Geschichte der EU wird ein Mitgliedsstaat unter strikte Aufsicht gestellt. Damit verliert Griechenland einen wichtigen Teil seiner staatlichen Souver&#228;nit&#228;t. Dieser Verzweiflungsakt zeigt, dass die W&#228;hrungsunion kurz vor dem Kollaps steht.</strong></p>
<p><span id="more-6718"></span></p>
<p><span id="more-131926"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie sich vor, Mitglieder einer europ&#228;ischen Task-Force w&#252;rden die fiskalischen und wirtschaftlichen Aktivit&#228;ten des Bundestages und der Abgeordneten &#252;berwachen, um damit Wirtschafts- und Sozialreformen zu <em>erzwingen</em>. Jeden Monat <em>m&#252;sste</em> man genaustens &#252;ber die Haushaltskonsolidierung und Strukturreformen nach Br&#252;ssel berichten. Durch diese Bevormundung und Schn&#252;ffelei w&#252;rde Deutschland einen wichtigen Teil seiner staatlichen Souver&#228;nit&#228;t verlieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb kann man kann verstehen, dass die Griechen alles andere als erfreut sind &#252;ber die Einmischung der EU in ihren staatlichen Hoheitsbereich und &#252;ber die detaillierte und permanente &#220;berpr&#252;fung ihrer Aktivit&#228;ten.</p>
<p><img style="padding-bottom: 10px; padding-right: 10px; float: left; padding-top: 10px;" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/RTEmagicC_Griechenland-EU.jpg.jpg" alt="" width="238" height="275" /></p>
<p style="text-align: justify;">Doch das erstmalige Aufflackern der EU-Diktatur hat seine Gr&#252;nde: Die Stabilit&#228;t der europ&#228;ischen Wirtschafts- und W&#228;hrungsunion steht auf dem Spiel. Durch die rigorose Kontrolle der griechischen Aktivit&#228;ten sieht die EU die einzige M&#246;glichkeit, Athens Staatsbankrott aufzuhalten, der auch andere schwache Mitgliedsl&#228;nder, wie Portugal, Spanien oder Irland, mit in den Abgrund rei&#223;en k&#246;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Keine Frage, die Griechen sind selbst schuld an ihrer katastrophalen Lage. Zudem hatten sie sich den Zugang zur EU im Jahre 2004 durch gef&#228;lschte Zahlen quasi erschlichen, indem sie ihr offizielles Bruttosozialprodukt um stolze 25 Prozent erweiterten. Das gelang aber nur deshalb, weil sie Schwarzhandel und Prostitution zur Wirtschaftsleistung z&#228;hlten. Danach lebte man sechs Jahre lang in Saus und Braus und kassierte dazu auch noch EU-Hilfsgelder.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt <em>muss </em>Griechenland hart gegensteuern, um nicht vollst&#228;ndig im Schuldenstrudel zu versinken: Athen will die Geh&#228;lter im &#246;ffentlichen Dienst einfrieren. Die Budgets der einzelnen Ministerien wurden bereits um zehn Prozent gek&#252;rzt. Die Alkohol- und Tabaksteuer soll erh&#246;ht und Strukturreformen in der Rentenversicherung durchgesetzt werden. Doch das, was in den n&#228;chsten Monaten auf sie zukommen wird, haben die meisten Griechen noch gar nicht begriffen. Dem Land stehen schwere soziale Spannungen bevor.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/verzweiflungstat-griechenland-wird-unter-eu-kontrolle-gestellt.html">Kopp Verlag – News-Feed</a></h5>
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		<title>Vor dem Bundesverfassungsgerichtsentscheid &#252;ber Hartz IV: Bekloppt, wer da noch arbeitet</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/ronald-glaeser">Ronald Gl&#228;ser</a></em></p>
<h3>Sozialstaat vor Gericht</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mal in einem B&#252;ro gearbeitet, in dem auch eine alleinerziehende Frau vor&#252;bergehend als Aushilfskraft besch&#228;ftigt war. Sie hat nie viel gesagt. Nur einmal sprudelte es beim gemeinsamen Mittagessen richtig aus ihr heraus: Als wir auf das Thema Hartz IV zu sprechen kamen, da beteiligte sie sich pl&#246;tzlich lebhaft an der Diskussion. „Wenn das ALG I ausl&#228;uft, fangen sie schon an, deine Konten zu &#252;berpr&#252;fen“, sagte sie, und leitete einen l&#228;ngeren Monolog ein &#252;ber die Kontrollen, die das Amt bei Antragstellern macht. Ich war sprachlos. Die Frau war eine Expertin. Nicht, dass es schlimm w&#228;re, wenn sich jemand mit Sozialgesetzgebung auskennt, aber wenn das alles ist – dann ist es etwas wenig. Wenn die Frau ihre Energie in eine andere Richtung kanalisiert h&#228;tte – indem sie sich einen Job besorgt h&#228;tte – dann h&#228;tte sie sich keine Sorgen &#252;ber Lohnersatzleistungen machen m&#252;ssen.</p>
<p><span id="more-6695"></span></p>
<p><span id="more-128592"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine andere Bekannte von mir ist inzwischen im Rentenalter. Sie war fr&#252;her selbst&#228;ndig, hatte einen Tante-Emma-Laden, der auch gut lief. Sie war eine Gesch&#228;ftsfrau durch und durch, die sich mit Zahlen auskannte und wirtschaftlich rational verhielt. Ich habe damals nicht erlebt, dass sie sich verschwenderisch verhalten hat. Als ihr Mann zu fr&#252;h starb und der Laden geschlossen werden musste, erbte sie nur wenig und bekam ihre kleine Lebensversicherung ausgezahlt. Das Geld reichte nicht und war nach einigen Jahren aufgebraucht. Eine „normale“ Rente gab es nicht f&#252;r sie. Stattdessen erh&#228;lt sie jetzt eine Hartz-IV-&#228;hnliche Grundsicherung, wenn ich das richtig verstanden habe. Der Punkt ist: Sie muss sich jetzt keine Gedanken mehr &#252;ber die Nebenkosten ihrer Miete machen, die ja vom Amt getragen wird. Also bleibt das Fenster jetzt offen, wenn die Heizung l&#228;uft. Zahlt ja das Amt. Ist doch egal, wie hoch die Heizkosten ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Beispiele, die zeigen was der deutsche Wohlfahrtsstaat, speziell Hartz IV, aus Menschen macht. Die Leistungsempf&#228;nger passen ihr Leben den Umst&#228;nden an, lernen Gesetzestexte auswendig statt sich um einen Job zu bem&#252;hen oder legen sich Verhaltensweisen zu, die sie nie gehabt h&#228;tten, wenn es ihr Geld gewesen w&#228;re, um das es geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein Unterschichtenproblem. Noch. Niemand aus dem Mittelstand will in Hartz IV abrutschen. Wer Papiere im Wert von 20.000 Euro in seinem Aktiendepot hat und seine Eigentumswohnung noch abzubezahlen hat, der wird alles tun, um kein Hartz-IV-Fall zu werden. Hier funktioniert das Gesetz.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber in der Unterschicht gelten andere Regeln. Hier bedeutet nicht ein Jobangebot Verbesserung, sondern ein weiteres Kind. Das vierte oder f&#252;nfte macht eine Alleinerziehende zur Welfarequeen oder finanziert dem Papa endlich den geliebten BMW. Als vor zwei Wochen eine Direktorin einer Grundschule aus Berlin-Neuk&#246;lln in Stern-TV auftrat, berichtete sie &#252;ber die Verkehrsstaus, die es morgens gibt, wenn die Eltern ihre Sch&#252;tzlinge abliefern. Achtzig Prozent Migranten und achtzig Prozent Hartz-IV-Eltern an der Schule, aber die Eltern bringen ihre Kinder pers&#246;nlich im Gel&#228;ndewagen vorbei? „Die kommen auf 3000 Euro netto im Monat mit ihren vielen Kindern“, sagte die Schulleiterin.</p>
<p style="text-align: justify;">Und inzwischen ist es nicht mehr nur die Unterschicht. Auch f&#252;r die untere Mittelschicht wird es immer unattraktiver zu arbeiten: Ein Facharbeiter mit zwei Kindern muss schon einen guten Stundenlohn bekommen, damit er mehr hat als sein nicht arbeitender Nachbar mit genau so vielen Kindern. In dem „FAZ“-Artikel „Was braucht der Mensch zum Leben?“ von gestern war ein Rechenbeispiel: Ein verheirateter Arbeitnehmer mit zwei Kindern kommt bei einem Bruttolohn von 1823 Euro auf ein Nettoeinkommen (inklusive Kindergeld) von 1805 Euro. Kriegt Vati Hartz IV, so wandern 1653 Euro in die Tasche. Der Arbeitnehmer steht also f&#252;r 152 Euro mehr morgens auf und geht zur Arbeit. Ganz sch&#246;n bl&#246;d, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">N&#228;chste Woche entscheidet das Bundesverfassungsgericht &#252;ber Hartz IV. Es wird damit gerechnet, dass die obersten Richter den Politikern Vorgaben machen und die S&#228;tze danach noch weiter steigen. Die Richter, die selbst aus der Welt der Mittelschicht kommen, werden aus ihrer Perspektive definieren, was menschenw&#252;rdig ist – und haben dabei nicht im Blick, dass andere Einkommensschichten das bereits f&#252;r ausreichend halten. F&#252;r einen Familienvater mit einem Jahreseinkommen von 30.000 oder 40.000 Euro wird es weiterhin besser sein, arbeiten zu gehen. Aber f&#252;r andere wird es noch unattraktiver werden, arbeiten zu gehen. Ganz klar ausgedr&#252;ckt: Sie w&#228;ren bekloppt, wenn sie es t&#228;ten!</p>
<p style="text-align: justify;">Das System will nicht, dass sie arbeiten. Sollte das Urteil so kommen, dann wird die Zahl der Empf&#228;nger weiter zunehmen. Schon in den letzten Jahren hat der Aufschwung so gut wie nichts an der Zahl der Hartz-IV-Empf&#228;nger ge&#228;ndert. Die Menschen passen sich den Bedingungen an.</p>
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		<title>Polen schiebt unzufriedene Ausl&#228;nder ab</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:51:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warschau hat erkannt, dass nicht alle "Fl&#252;chtlinge" diese Bezeichnung verdienen und hat die passenden Konsequenzen gezogen: Man sichebt tausende "unzufriedene" Fl&#252;chtlinge und Asylanten ab, die Polen nur als Sprungbrett ins reichere EU-L&#228;nder benutzen wollten:

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.kybeline.com/2010/02/02/polen-schiebt-unzufriedene-auslander-ab/">Kybeline</a></p>
<p>Von Polen lernen hei&#223;t abschieben lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Warschau hat erkannt, dass nicht alle “Fl&#252;chtlinge” diese Bezeichnung verdienen und hat die passenden Konsequenzen gezogen: Man sichebt tausende “unzufriedene” <em>Fl&#252;chtlinge</em> und <em>Asylanten</em> ab, die Polen nur als Sprungbrett ins reichere EU-L&#228;nder benutzen wollten:</p>
<p><span id="more-6619"></span></p>
<p><span id="more-125124"> </span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>WARSCHAU</strong> – Die Beziehungen zwischen Warschau und Tiflis haben sich in der letzten Zeit deutlich verschlechtert. Einer der Gr&#252;nde des begonnen Einfrierungsprozesses ist der anhaltende Sturm georgischer Fl&#252;chtlinge auf Polen, die nicht ins Land kommen um hier vor ihren “Verfolgern” Schutz zu suchen, sondern bekanntlich die Absicht haben, m&#246;glichst unerkannt in die reicheren EU- L&#228;nder zu gelangen um dort Wurzeln zu schlagen. Welcher Methoden sich die dubiosen Fl&#252;chtlinge in ihrem Bestreben bedienen, zeigte erst k&#252;rzlich die Kaperung eines Expresszuges der Deutschen Bahn von Breslau nach Dresden, der erst an der Grenze nach Sachsen gestoppt werden konnte. &#220;ber 200 Tschetschenen und Georgier befanden in dem Zug, Letztere sollen es gewesen sein, die diesen Coup organisiert haben sollen. Eine niederschmetternde Anklage musste Warschau dann schlucken, denn die Fl&#252;chtlinge behaupteten vor laufenden Kameras, in Polen “wie Tiere” behandelt worden zu sein.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Gigantisch wachsende Str&#246;me von “Asylanten”</span></p>
<p>Nach Agenturmeldungen aus Russland und dem Kaukasus bereitet Warschau zur Zeit die Abschiebung von &#252;ber 4000 georgischen Fl&#252;chtlingen vor, die zuletzt illegal nach Polen gekommen waren. Ein erster Schub soll demnach schon in den n&#228;chsten Tagen per Flugzeug nach Tiflis gebracht werden, weitere derartige Charterfl&#252;ge sollen dann alle zwei Wochen organisiert werden. Der Strom der “Fl&#252;chtlinge” aus Osteuropa und Asien, welcher &#252;ber Polen in die alten EU- L&#228;nder fliesst, nimmt weiterhin und noch dramatischer zu. Alle Versuche die Massen zu stoppen, sind bisher gescheitert. Die offenen Grenze nach Deutschland ist kein Hindernis mehr, wenn man erst einmal in Polen ist. Viertausend Georgier versuchen derzeit einen Fl&#252;chtlingsstatus in Deutschland zu erhalten, die Zahl jener welche gleichzeitig “einfach nur untertauchten”, d&#252;rfte um ein Vielfaches h&#246;her liegen. Mit tausenden Antr&#228;gen von Georgiern sind derzeit auch die Beh&#246;rden in Griechenland, der Schweiz, Italien, &#214;sterreich, Frankreich und Spanien besch&#228;ftigt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ost- Grenzen trotz Frontex und neuesten Techniken l&#246;chriger den je</span></p>
<p>Die meisten der Georgier kamen, trotz der Verst&#228;rkung der Sicherheit an der Grenze, &#252;ber Wei&#223;russland nach Polen. Die Ostgrenzen sind l&#246;chrig und die Korruption entlang dieser, in den n&#228;chsten Jahrzehnten nicht in den Griff zu bekommen. Nach Angaben der wei&#223;russischen Grenzbeh&#246;rde hat der Druck von Fl&#252;chtlingen aus dem Kaukasus extrem zugenommen. Alleine der Anteil von Georgiern, der versucht hat illegal &#252;ber Weissrussland in die L&#228;nder der Europ&#228;ischen Union einzudringen, habe sich den letzten Monaten verzehnfacht – teilte die Beh&#246;rde mit. “Anders als z.B. Fl&#252;chtlinge aus Tschetschenien, Ingutetien oder Vietnam, verhalten sich die Georgier nicht immer dankbar in Polen” – kommentieren russische Zeitungen den Abschiebe-Plan der polnischen Regierung. Tats&#228;chlich gab es im August und Dezember zwei gr&#246;&#223;ere Rebellionen durch “Besucher” aus Georgien. Erst ein kollektiver Hungerstreik in einem Auffanglager bei Biala Podlaska und dann die Besetzung des Zuges um Polen vor der Welt und dem  Europ&#228;ischen Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte anzuklagen.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
Tiflis und Warschau im diplomatischen Krieg</span></p>
<p>Der georgische Pr&#228;sident Michail Saakaschwili war einmal stolz darauf, dass nach seiner Amts&#252;bernahme Georgier damit begannen in ihre Heimat zur&#252;ckzukehren. Aber das hat sich seit seinem m&#246;rderischen Engagement in S&#252;d- Ossetien ver&#228;ndert. Eine wachsende Zahl von Fl&#252;chtlingen, die das Image des Landes im Ausland promoten, ist der un&#252;bersehbare Beweis hierzu. Kurioserweise scheint Polens Pr&#228;sident Lech Kaczynski von dem diplomatischen Krieg zwischen Tiflis und Warschau wegen des Fl&#252;chtlingsproblems noch nichts mitbekommen zu haben. Er verkehrt offenbar weiterhin mit Saakaschwili. Erst vor zwei Wochen suchte man verzweifelt  Kaczynskis Tupolew, um von Warschau aus Helfer, Material und Suchhunde ins Erdbebengebiet auf Haiti zu schaffen, f&#252;ndig wurde man auf dem Flughafen der georgischen Hauptstadt Tiflis.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">95 Prozent “falsche” Asylanten</span></p>
<p>Polen verweigert sich generell nicht in der Aufnahme von Fl&#252;chtlingen. Die Massen der Illegalen welche tagt&#228;glich &#252;ber die Ostgrenzen ins Land kommen, &#252;berfordern allerdings das Land bei weitem. 95 Prozent der Fl&#252;chtlinge sind “falsche Verfolgte” sch&#228;tzt man, dementsprechend werden auch regelm&#228;&#223;ig die meisten Asylantr&#228;ge abgelehnt. Verantwortlich f&#252;r diese Invasionen aus dem Osten sind deutsche Politiker, die 2007 den Weg f&#252;r die ihnen nahestehende heimische Gro&#223;industrie via Schengenerweiterung freigemacht hatten, ohne hierbei sich um m&#246;glich fatale Folgen f&#252;r B&#252;rger und Polizei zu scheren. Auf die in Berlin und Potsdam manipulierten Statistiken zur grenz&#252;berschreitenden Kriminalit&#228;t und dem Einfall der Illegalen, hatte “Polskaweb” schon im Jahre 2008 hingewiesen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Korruption ? Merkel Regierung betreibt b&#252;rgerfeindliche Politik </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die amtierende polnische Regierung ist in vielerlei Hinsicht entschlossener in der Verteidigung der Interessen und des Eigentums seiner B&#252;rger. Man hat dies schon bei den dubiosen Grippen gesehen, als man sich den Erpressungsversuchen der Pharma- Mafia widersetzte und man sieht dies jetzt auch bei den entschlossenen Abschiebungen von Pseudo- Asylanten. Polnische Politiker sind solidarisch dem Volke gegen&#252;ber, deutsche Politiker hingegen b&#252;rgerfeindlich und m&#246;glichweise auch in h&#246;chsten &#196;mtern bestechlich. Anders kann man dies in Hinsicht auf die Unverantwortlichkeiten der um 20 Jahre zu fr&#252;h gekommenen Schengen- Erweiterung und dem Schweigen zu den letzten Pandemie- Betr&#252;gereien nicht werten.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://polskaweb.eu/illegale-einwanderer-in-polen-werden-abgeschoben-764786376.html">Polska Web</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a id="pfLink" style="text-decoration: none;" title="Print an optimized version of this web page" onclick="window.print(); return false;" href="http://www.printfriendly.com/"><span style="font-size: 15px; color: #55750c;"> </span></a></p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.kybeline.com/2010/02/02/polen-schiebt-unzufriedene-auslander-ab/">Europ&#228;ische Werte</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=109395"><br />
<img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/009395.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Deutschland nein – deutsche Kohle gerne</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:57:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine neue Studie zum werten Wohlbefinden unserer Mitb&#252;rger mit diesem ganz speziellen “Hintergrund” wurde durchgef&#252;hrt. 

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/deutschland-nein-deutsche-kohle-gerne/">PI</a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine neue Studie zum werten Wohlbefinden unserer Mitb&#252;rger mit diesem ganz speziellen “Hintergrund” wurde durchgef&#252;hrt. Nach den Ergebnissen von “At Home in Europe – Muslims in Europe”, <a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1245159/Muslime-sind-stolze-Berliner-aber-nicht-Deutsche.html"> f&#252;hlen sich Moslems in Deutschland pudelwohl</a>, identifizieren sich aber nicht mit Deutschland.</p>
<p><span id="more-6272"></span></p>
<p><span id="more-112283"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Berlin f&#252;hlten sich aber 70 Prozent der hier lebenden Muslime zugeh&#246;rig, sagte die Ethnologin Nina M&#252;he, die den Berlin-Teil der Umfrage erstellte. “Die Menschen sind stolz, Kreuzberger und Berliner zu sein”. Doch der Satz: “Ich bin stolz, Deutscher zu sein”, geht ihnen nicht &#252;ber die Lippen. Aber Hartz IV finden sie klasse.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/deutschland-nein-deutsche-kohle-gerne/">Politically Incorrect</a></h5>
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		<title>Wie die Grundlagen unseres Sozialstaates zerfallen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:51:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die weltweite Wirtschaftskrise und ihre Folgen f&#252;r den deutschen Arbeitsmarkt stehen derzeit im Mittelpunkt der &#246;ffentlichen Diskussion. Alle Signale werden vor allem auf Wachstum und weiteren Strukturwandel gestellt. Dabei werden die negativen Folgen fortschreitender Flexibilisierung auf dem Arbeitsmarkt und in der Arbeitswelt, von Stellenabbau, Einkommensk&#252;rzungen, Verschlechterung von Arbeitsbedingungen, f&#252;r die Produktivit&#228;t, Innovation und soziale Sicherheit h&#228;ufig ausgeblendet. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?author=3">Wolfgang Lieb</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span><strong>Die weltweite Wirtschaftskrise und ihre Folgen f&#252;r den deutschen Arbeitsmarkt stehen derzeit im Mittelpunkt der &#246;ffentlichen Diskussion. Alle Signale werden vor allem auf Wachstum und weiteren Strukturwandel gestellt. Dabei werden die negativen Folgen fortschreitender Flexibilisierung auf dem Arbeitsmarkt und in der Arbeitswelt, von Stellenabbau, Einkommensk&#252;rzungen, Verschlechterung von Arbeitsbedingungen, f&#252;r die Produktivit&#228;t, Innovation und soziale Sicherheit h&#228;ufig ausgeblendet. Walter Edenhofer</strong><br />
</span><br />
Auf dem Arbeitsmarkt und in der Welt der Arbeit haben wir es seit Jahren mit Herausforderungen zu tun, die die Grundlagen unseres Sozialstaates ersch&#252;ttern: Verschiebungen auf den Weltm&#228;rkten, Export von Arbeitspl&#228;tzen, Reorganisation in der Wirtschaft, neue Technologien, ausgefeilte Kostensenkungs-Strategien, auch die Ma&#223;losigkeit von Managern, greifen immer st&#228;rker auf den Arbeitsmarkt und die Arbeitswelt ein. Hinzu kommt der ungebrochene Drang nach Fusionen und Firmen&#252;bernahmen.</p>
<p><span id="more-6236"></span></p>
<p><span id="more-111392"> </span>
</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur am Rande, auch in der Mitte der Gesellschaft, hat sich eine nachhaltige Besch&#228;ftigungs- und Einkommensunsicherheit herausgebildet, von der besonders die nachwachsende Generation betroffen ist. Infolge fehlender regul&#228;rer Arbeit werden ihr die Perspektiven f&#252;r pers&#246;nliche Entfaltung im Beruf, f&#252;r soziale Sicherheit und Lebensplanung genommen. Die Chancen werden nicht mehr gerecht verteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erwerbsarbeit, einst die wichtigste Grundlage f&#252;r soziale Sicherheit und Wohlstand, hat sich von einem Instrument gesellschaftlicher Integration und Stabilit&#228;t zu einem Instrument sozialer Unsicherheit entwickelt. Das gilt f&#252;r die Arbeitsverh&#228;ltnisse, f&#252;r die Entlohnung und auch f&#252;r die Arbeitsbedingungen. Die Konflikte aus dem Widerspruch zwischen den Arbeits- und Entfaltungsbed&#252;rfnissen der Menschen und den tats&#228;chlichen Arbeitsverh&#228;ltnissen brechen immer st&#228;rker auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Darauf muss die Politik reagieren – mit einer aktiven Arbeitsmarkt- und Besch&#228;ftigungspolitik, einem gesetzlichen Mindestlohn, einer Neuregelung der Leiharbeit, dem Ausbau der Mitbestimmung und der Sicherung der Tarifautonomie. Das st&#228;rkt auch die Demokratie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es bedarf einer neuen Initiative zur Humanisierung der Arbeitswelt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung in Deutschland steht f&#252;r die Entwicklung in anderen Industriegesellschaften. Herausragende Merkmale der Ver&#228;nderungen sind die Abnahme regul&#228;rer Besch&#228;ftigung, die rasante Zunahme so genannter prek&#228;rer und atypischer Besch&#228;ftigung, wie die Zeit- und Leiharbeit, die Niedriglohn-Entwicklung, die Erosion der Tarifautonomie und steigender Leistungsdruck gegen&#252;ber den Besch&#228;ftigten in Betrieben und Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer weniger Menschen finden in Deutschland eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle. Nach Angaben der Bundesregierung hat sich die Zahl der Vollzeitbesch&#228;ftigten zwischen Juni 1999 und Juni 2008 um 1,4 Millionen oder sechs Prozent auf 22,4 Millionen reduziert, w&#228;hrend die Zahl der zeitlich befristeten Arbeitsverh&#228;ltnisse auf &#252;ber vier Millionen angestiegen ist. Die Zahl der Teilzeitbesch&#228;ftigten betr&#228;gt nunmehr 36 Prozent. Auf dem Vormarsch sind Mini-Jobs, deren Zahl binnen sechs Jahren um 29 Prozent auf &#252;ber sieben Millionen hochgeschnellt ist. Die Zahl der Niedriglohn-Empf&#228;nger ist auf 6,5 Millionen gestiegen. Immer mehr Arbeitnehmer kommen mit einer Stelle nicht mehr &#252;ber die Runden: Die Zahl der Menschen mit zwei Jobs verdoppelte sich zwischen 2002 und 2007 auf 1,8 Millionen. Im Jahr 2008 befanden insgesamt 7,7 Millionen Menschen oder 22,2 Prozent der Besch&#228;ftigten in atypischer Arbeit.<br />
Sie hat sich als feste Erwerbsform etabliert und zu einem Erdrutsch in der regul&#228;ren Arbeit gef&#252;hrt.
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leiharbeit hat sich von 2003 bis 2008 auf mehr als 700 000 Personen verdoppelt. Sie ist ein ausgepr&#228;gter Niedriglohn-Sektor, der zu verminderten Einnahmen in allen Zweigen der Sozialversicherung und damit zu verminderten Rentenanspr&#252;chen f&#252;hrt. Der Lohnabstand zum regul&#228;ren Lohn betr&#228;gt im Durchschnitt 29 Prozent, im Einzelfall auch wesentlich mehr. Die Leiharbeit tr&#228;gt nach Ansicht des DGB dazu bei, regul&#228;re Besch&#228;ftigung zu verdr&#228;ngen und jungen Menschen die Aussicht auf regul&#228;re Arbeit zu nehmen. Eine Studie der Hans-B&#246;ckler-Stiftung hat in einem Vergleich mit sieben anderen ausgew&#228;hlten L&#228;ndern ergeben, dass in keinem Land die Arbeitsbedingungen in der Leiharbeit so weit von denen der Stammbelegschaften abweichen, wie in Deutschland. Der DGB fordert daher eine gesetzliche Neuregelung, mit der die Rechtsstellung der Besch&#228;ftigten verbessert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Prozess der Deregulierung auf dem Arbeitsmarkt und in der Arbeitswelt beschr&#228;nkt sich nicht auf die Arbeitsverh&#228;ltnisse. Immer mehr Unternehmen entwickeln Strategien, um durch Gr&#252;ndung von Tochterfirmen normale Stellen abzubauen,Tarifvereinbarungen zu umgehen, Leiharbeit auszubauen und L&#246;hne zu dr&#252;cken. Nach Angabe der Gewerkschaft ver.di ist besonders im Handel der massenhafte Einsatz von Werkvertr&#228;gen Mode geworden. Wenn es nicht zum Leben reicht, wird Hartz IV beantragt. Das ist staatlich sanktionierte Tarifflucht, die zur Absenkung des gesamten Lohnniveaus f&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kennzeichnend f&#252;r die r&#252;ckl&#228;ufige Lohnentwicklung in Deutschland ist auch die abnehmende Zahl der Arbeitnehmer, die den Schutz von Tarifvertr&#228;gen genie&#223;en. Nach Untersuchungen des WSI-Tarifarchivs der Hans-B&#246;ckler-Stiftung arbeiten nur noch 62 Prozent der Besch&#228;ftigten in tarifgebundenen Betrieben. Vor der Wiedervereinigung habe die Quote noch bei 90 Prozent gelegen. Mittlerweile seien nur noch <a href="http://www.boeckler.de/320_94845.html">1,5 Prozent aller Tarifvertr&#228;ge allgemeinverbindlich</a>. Im internationalen Vergleich liege Deutschland bei der Tarifbindung an drittletzter Stelle, an erster Stelle liegt &#214;sterreich mit 99 Prozent.<br />
Wir haben es mit einer schleichenden Erosion unseres Tarifvertragssystems zu tun, mit der die in Art.9 des Grundgesetzes garantierte Tarifautonomie ausgeh&#246;hlt wird.
</p>
<p style="text-align: justify;">Ein dritter Bereich betrifft die Arbeitsbedingungen und die betrieblichen Sozialstandards. Immer mehr Arbeitgeber gehen im Zeichen der Wirtschaftskrise und ihrer Kostensenkungsstrategien dazu &#252;ber, betriebliche Besch&#228;ftigungs- Arbeits- und Sozialstandards abzubauen und den Leistungsdruck auf die Arbeitnehmer zu erh&#246;hen. Nach einer Untersuchung des WSI der Hans-B&#246;ckler-Stiftung arbeiten in vier von f&#252;nf Betrieben Besch&#228;ftigte dauerhaft unter hohem Druck. Als h&#228;ufigste Ursache f&#252;r Dauerstre&#223; wird zu wenig Personal genannt. St&#228;ndig unter hohem Zeit- und Leistungsdruck zu arbeiten, ist danach <a href="http://www.boeckler.de/88363_94863.html">f&#252;r 84 Prozent der deutschen Betriebe zu einem Dauerzustand geworden</a>. Die Entwicklung ist nicht auf Deutschland beschr&#228;nkt. Als extremes Beispiel gilt die Situation bei France Telecom. Dort haben sich in den vergangenen zwei Jahren infolge des &#252;bereilten Umbaus vom ehemaligen Staatsunternehmen zu einem Privatunternehmen, durch h&#228;ufige Versetzungen, Personalabbau, mehr Leistungsdruck f&#252;r die Verbliebenen, ruppiger Umgang durch die Vorgesetzten und mehr Kontrollen, 33 Mitarbeiter das Leben genommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kampf gegen gegen unmenschliche und entw&#252;rdigende Arbeitsbedingungen, f&#252;r eine menschengerechte Arbeitswelt unter Aussch&#246;pfung aller &#246;konomischen, technischen, sozialen und rechtlichen M&#246;glichkeiten – das waren schon immer die Ziele der Arbeiterbewegung. Niemand kann die gro&#223;en Erfolge, die von ihr erk&#228;mpft wurden, verkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend der sozialliberalen Koalition stellte die SPD die Humanisierung der Arbeitswelt in den Mittelpunkt ihrer sozialpolitischen Arbeit. Es gab gro&#223;e Fortschritte durch gesetzliche Regelungen: Mit dem Betriebsverfassungsgesetz von 1972 wurden die Rechte des Betriebsrats bei der Gestaltung von Arbeitsplatz, Arbeitsablauf und Arbeitsumgebung erheblich ausgeweitet. Der Unfallschutz und die Unfallversicherung wurden verbessert. In der neuen Arbeitsst&#228;ttenverordnung wurden Vorschriften &#252;ber die Mindeststandards bei der Ausstattung von Arbeitspl&#228;tzen und Arbeitsr&#228;umen erlassen. Eine Reform des Jugendarbeitsschutzes wurde eingeleitet. Die Reform der Berufsausbildung war ein wesentlicher Beitrag zur Humanisierung der Arbeit, ebenso wie die Sicherung der Renten und Lohnanspr&#252;chen bei Konkurs; die F&#246;rderung und Schutzma&#223;nahmen zur Eingliederung von Behinderten in den Arbeitsproze&#223; waren ein weiterer Baustein. Auch in der Forschungs- und Wissenschaftspolitik wurde den Bed&#252;rfnissen des Arbeitslebens Rechnung getragen. Das Forschungsprogramm zur Humanisierung der Arbeitswelt wurde mit erheblichen Mitteln ausgestattet, um die Ergebnisse der Forschung in Betrieben und Unternehmen anzuwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gewerkschaften taten im Rahmen der Tarifautonomie das ihre, um die Arbeitnehmer durch tarifliche Regelungen gegen die gr&#246;&#223;ten Gefahren und Belastungen der Industriearbeit und der technischorganisatorischen Entwicklung zu sch&#252;tzen. Dazu geh&#246;rten die Verk&#252;rzung der Arbeitszeit, Erleichterungen f&#252;r Nacht- und Schicht-arbeiter, Erweiterung des K&#252;ndigungsschutzes und die humane Gestaltung des technischen Wandels.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diese Politik wurde nach der Wende 1982 nicht fortgesetzt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die Gewerkschaften stand nach der Wiedervereinigung die Sicherung und Schaffung von Arbeitspl&#228;tzen und der Aufbau ihrer Organisation in den neuen L&#228;ndern im Vordergrund, w&#228;hrend sich die Arbeitswelt durch wirtschaftsliberale Globalisierung, Erweiterung der Europ&#228;ischen Union, Verlagerung von Arbeitspl&#228;tzen, Ver&#228;nderung von Arbeitsprozessen durch neue Technologien, aber auch durch die Auswirkungen neoliberaler Wirtschafts- und Sozialpolitik, grundlegend ver&#228;nderte. Die Deregulierung auf dem Arbeitsmarkt und in der Sozialgesetzgebung hinterl&#228;sst ihre Spuren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Politik der schwarz-gelben Regierung l&#228;sst bef&#252;rchten, dass die Spaltung auf dem Arbeitsmarkt noch weiter zunimmt, der Druck auf die Arbeitnehmer sich verst&#228;rkt und der Prozess gesellschaftlicher Entsolidarisierung weiter voranschreitet. So sollen der Niedriglohn-Sektor ausgebaut, befristete Besch&#228;ftigung noch mehr erleichtert und bestehende Mindestl&#246;hne &#252;berpr&#252;ft werden. Von Arbeitgeberseite wird eine weitere Flexibilisierung des Arbeitsmarktes gefordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Entwicklung m&#252;ssen sich die SPD, die Gewerkschaften und andere gesellschaftliche Kr&#228;fte mit einer Gesamtstrategie zur Humanisierung der Arbeitswelt entgegenstellen. Dazu einige wesentliche Ansatzpunkte:</p>
<p style="text-align: justify;">Zu einer solchen Gesamtstrategie geh&#246;rt als Fundament eine konjunkturelle Entwicklung, die die Nachfrage nach Arbeitspl&#228;tzen erh&#246;ht. Ein ausreichendes Angebot an Arbeitspl&#228;tzen geh&#246;rt zu den grundlegenden Erwartungen der Arbeitnehmer. Notwendig ist daher eine Wirtschaftspolitik, die qualitatives Wachstum schafft, den sozialen Ausgleich st&#228;rkt, &#246;kologisch nachhaltig ist und &#246;ffentliche Investitionen f&#246;rdert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel humaner Arbeitsverh&#228;ltnisse kann nur auf der Grundlage gesicherter Mitbestimmungsrechte erreicht werden. Die Erfahrungen der Betriebsr&#228;te und der Gewerkschaften in Zeiten der Wirtschaftskrise, mit der Globalisierung, mit ver&#228;nderten Unternehmensstrategien, Auslagerung von Arbeitspl&#228;tzen und mit der Einf&#252;hrung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, sind eindeutig: Ohne einer Erweiterung der Mitbestimmungsrechte auf betrieblicher und Unternehmensebene k&#246;nnen die Interessen der Arbeitnehmer nicht ausreichend wahrgenommen und durchgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Leitbild einer guten Wirtschaftspolitik geh&#246;ren Bildung und Ausbildung. Sie werden in einer Zeit, in der die Zahl der Fachkr&#228;fte aufgrund der demografischen Entwicklung abnimmt und auf der anderen Seite die Anforderungen an die internationale Wettbewerbsf&#228;higkeit zunehmen, zum wichtigsten Konjunkturprogramm.<br />
Alle Jugendlichen m&#252;ssen eine Ausbildungsgarantie erhalten, der Einstieg in den Beruf muss gesichert und ein Recht auf Weiterbildung geschaffen werden.
</p>
<p style="text-align: justify;">Zu einer Gesamtstrategie zur Humanisierung der Arbeitswelt geh&#246;rt schlie&#223;lich die Einf&#252;hrung eines fl&#228;chendeckenden Mindestlohns sowie eine gesetzliche Regelung f&#252;r Leiharbeitnehmer, die den Lohnabstand zu den Stammbelegschaften auf ein vertretbares Ma&#223;e begrenzt und die M&#246;glichkeiten verbessert, in ein Dauerarbeitsverh&#228;ltnis &#252;bernommen zu werden. Leiharbeit darf nicht dazu f&#252;hren, dass regul&#228;re Arbeit verdr&#228;ngt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht alles, was die Humanisierung der Arbeitswelt betrifft, kann vom Gesetzgeber geregelt werden. Zu einem gro&#223;en Teil muss sie von den Arbeitnehmern selbst und den Gewerkschaften im Rahmen der Tarifautonomie und aufgrund ihrer Erfahrungen getragen und durchgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Humanisierung der Arbeit – das ist eine zentrale gesellschaftspolitische Aufgabe f&#252;r alle Betroffenen und Verantwortlichen. Die Qualit&#228;t dieses Prozesses hat betr&#228;chtliche Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die soziale Stabilit&#228;t und die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes und nicht zuletzt auch f&#252;r das Vertrauen in die Funktionsf&#228;higkeit der Demokratie.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4472#more-4472">Nachdenkseiten</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=108671"><br />
</a></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/008671.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
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		<title>Sozialstaat im Endstadium: Auf Kurzarbeit noch kurz das Leben genie&#223;en</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Arbeitnehmer kurzarbeiten, &#252;bernimmt die Bundesagentur f&#252;r Arbeit mit dem Kurzarbeitergeld einen Teil des Lohnausfalls. Die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen findet es sei richtig, „zur Bek&#228;mpfung der Wirtschaftskrise“ der BA einen Zuschuss von 15,8 Milliarden Euro zu zahlen, denn f&#252;r die zukunftsorientierten Bereiche Forschung und Bildung fl&#246;ssen im n&#228;chsten Bundeshaushalt ja auch blo&#223; drei Prozent oder knapp 11 Milliarden Euro.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/roland-woldag">Roland Woldag</a></p>
<p style="font-size: 18px;">&#220;ber das alternativlose Verhartzen</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Arbeitnehmer kurzarbeiten, &#252;bernimmt die Bundesagentur f&#252;r Arbeit mit dem Kurzarbeitergeld einen Teil des Lohnausfalls. Die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen findet es sei richtig, „zur Bek&#228;mpfung der Wirtschaftskrise“ der BA einen Zuschuss von 15,8 Milliarden Euro zu zahlen, denn f&#252;r die zukunftsorientierten Bereiche Forschung und Bildung fl&#246;ssen im n&#228;chsten Bundeshaushalt ja auch blo&#223; drei Prozent oder knapp 11 Milliarden Euro.</p>
<p><span id="more-6195"></span></p>
<p><span id="more-105797"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Kurzarbeit wird besonders durch staatsgeh&#228;tschelte Gro&#223;betriebe ausgenutzt und bei popul&#228;ren Marken adressiert die Systempresse gern mal einen unvorteilhaften Elendsbericht an die Amateurregierung, wenn es nicht l&#228;uft. Die Belegschaften in diesen Betrieben sind zwar v&#246;llig &#252;beraltert, was auch bedeutet, dass die meisten saturiert leben, das Haus bezahlt haben und die Kinder aus dem Haus sind, aber gelitten wird in Deutschland auch auf hohem Niveau. Der gelernte Linke wei&#223; au&#223;erdem von den V&#246;geln, dass wer am weitesten den roten Schnabel aufsperrt, auch stets am &#252;ppigsten gef&#252;ttert wird. Und der 50j&#228;hrige, der seit 30 Jahren den Laden in Gang h&#228;lt denkt sich, Kurzarbeit sei doch mal der gerechte Ausgleich daf&#252;r, dass man sein Leben lang der Zahlemann war. Nie war die Arbeitswoche so entspannend wie heute, dauert sie doch nur drei bis vier Tage.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einfach herrlich – das kann so bleiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings verbleiben den Unternehmen bei Kurzarbeit die „Remanenzkosten“, also der Lohn w&#228;hrend des Urlaubs oder bei Krankheit, tarifliche Sonderzahlungen, die Ausgaben f&#252;r die betriebliche Altersvorsorge, das Weihnachtsgeld, usw. Das sind pro nicht geleisteter Arbeitsstunde rund 7 Euro. Kurzarbeit k&#246;nnen sich also nur gro&#223;e, ohnehin staatlich subventionierte L&#228;den leisten, bei steuerlich abgezockten, selbstausbeutenden „Krautern“ ist das oft schon der Lohn.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand zweifelt aber daran, dass die Kurzarbeitsreglung Arbeitspl&#228;tze sichert und der Wirtschaft hilft! Wieso eigentlich nicht?</p>
<p style="text-align: justify;">W&#252;rde &#252;ber die oben genannten Leistungen hinaus kein staatliches Kurzarbeitergeld gezahlt und w&#252;rde man mich vor die Wahl stellen, vorl&#228;ufig nur 30 Stunden im Monat zu arbeiten und bezahlt zu bekommen oder alternativ zu k&#252;ndigen, w&#252;rde ich dann k&#252;ndigen? Wohl nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum sichert dann das Kurzarbeitergeld des Staates, welches zielgenauer Arbeitsabstinenzpr&#228;mie hie&#223;e, meinen Arbeitsplatz, wenn ich f&#252;r das Lebengenie&#223;en vom Staat noch einen Zuschuss erhalte, obwohl ich meilenweit entfernt von einer Notlage bin? Wieso sollte es meinem Betrieb helfen, wenn ich mir staatssubventioniert die regelm&#228;&#223;ige Arbeit abgew&#246;hne und langsam verhartze? L&#228;uft man unter diesen Umst&#228;nden seiner Firma davon, um anderswo 40 Stunden zu arbeiten?</p>
<p style="text-align: justify;">Doch eher selten, denn man hat ja auch mehr Zeit f&#252;r „Nebenbei-Arbeit“, wenn es finanziell mal klemmt: Durch Kurzarbeit d&#252;rfte die Schwarzarbeit 2009 um f&#252;nf bis sechs Milliarden auf insgesamt rund 253 Milliarden Euro gestiegen sein, meinte der Linzer Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Schneider in der „Wirtschaftswoche“. F&#252;r 2010 erwartet Schneider wegen steigender Arbeitslosenzahlen eine weitere Zunahme um f&#252;nf bis acht Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch bei der Schwarzarbeit kassiert die Staatshydra gierig mit, wenn sie vom Schwarzgeld 19 Prozent Mehrwertsteuer &#252;ber den Konsum absaugt. Das ist immer noch unanst&#228;ndig viel – ein schlanker Staat, der sich auf die hoheitlichen Aufgaben Rechtswahrung und Verteidigung beschr&#228;nkte, k&#246;nnte mit dem Zehnten auskommen. Solch ein Staat w&#252;rde sich auch nicht mit der Kalkulation von Sozialversicherungsleistungen abgeben: Das Defizit bei Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA), Krankenkassen, Renten- und Pflegeversicherung schnellte vor allem wegen der Kurzarbeit in den ersten drei Quartalen des  Jahres 2009 um 11,6 Milliarden Euro auf 16,6 Milliarden Euro in die H&#246;he. Das gleicht man dann mit Beitragserh&#246;hungen und Neuverschuldung wieder aus…</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade verteidigte Finanzinnenminister Sch&#228;uble die hohe Neuverschuldung des Bundes, die inklusive Schattenhaushalte in diesem Jahr bei knapp 100 Milliarden Euro liegt. Ohne Schattenhaushalte steigt die Neuverschuldung um 85,8 Milliarden Euro, das sind 51,7 Milliarden Euro mehr als im vergangenen Jahr. Davon geht der gr&#246;&#223;te Teil in die „soziale Umverteilung“, n&#228;mlich 54 Prozent oder fast 177.000.000.000,- Euro (In Worten: einhundertsiebenundsiebzig Milliarden). Weitere 38 Milliarden Euro oder zw&#246;lf Prozent der Gesamtausgaben zahlen die letzten produktiven Steuersklaven f&#252;r die Zinslast.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit sind schon zwei Drittel des Bundesetats weg, f&#252;r etwas, was das die Bezeichnung Struktur- oder Wirtschaftspolitik  verdiente, bleibt da nichts mehr &#252;brig. Und Ordnungspolitik ist sowieso ein vergessener Begriff aus dem vorigen Jahrhundert.</p>
<p style="text-align: justify;">Au&#223;er gem&#252;tlichem und privilegiertem Sterben scheint dieser Drohnenstaat nichts mehr vorzuhaben. Zum Bundeshaushalt von 325 Milliarden Euro, bei dem rund ein Drittel auf Pump finanziert und das meiste r&#252;cksichtslos und asozial verfressen wird, sagte Sch&#228;uble nun folgendes: „Die krisenbedingte Rekordneuverschuldung ist eine wirtschaftspolitische Notwendigkeit.“ Das finden alle Nettostaatsprofiteure – also die demokratische Mehrheit – auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Da kann man nur noch Ron Paul zitieren: „Es ist surreal; es ist einfach unglaublich, eine gro&#223;e Absurdit&#228;t; eine gro&#223;e T&#228;uschung, ein Wahn monumentalen Ausma&#223;es, aufgebaut auf absurden Vorstellungen und auf Ideen, deren Zeit niemals h&#228;tte kommen d&#252;rfen.“</p>
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		<title>Arbeitsplatzvernichtung durch Umverteilung nach oben</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 20:33:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Billiger Protest gegen den “Arbeitsdienst” von Roland Koch: Vor wenigen Jahren wurde gegen die Hartz-IV-Opfer der “Arbeitsplatzvernichtung durch Umverteilung nach oben” sogar noch von Wolfgang Clement (SPD!) und den &#252;brigen Verursachern gehetzt (sh. rossaepfel-theorie.de ff. ). Die Neoliberalen, also die Selbstbediener durch Umverteilung nach oben und ihre Nachbeter, haben inzwischen Kreide gefressen, seitdem die LINKE ihre Machenschaften entlarvt. Ihre Hetze richtet sich jetzt vor allem gegen ihre Demaskierer.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.readers-edition.de/2010/01/21/arbeitsplatzvernichtung-durch-umverteilung-nach-oben/">Geierschreck</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Billiger Protest gegen den “Arbeitsdienst” von Roland Koch:</strong> Vor wenigen Jahren wurde gegen die Hartz-IV-Opfer der “Arbeitsplatzvernichtung durch Umverteilung nach oben” sogar noch von Wolfgang Clement (SPD!) und den &#252;brigen Verursachern gehetzt (sh. <a href="http://www.rossaepfel-theorie.de/">rossaepfel-theorie.de</a> ff. ). Die Neoliberalen, also die Selbstbediener durch Umverteilung nach oben und ihre Nachbeter, haben inzwischen Kreide gefressen, seitdem die 	LINKE ihre Machenschaften entlarvt. Ihre Hetze richtet sich jetzt vor allem gegen ihre Demaskierer.</p>
<p><span id="more-6154"></span></p>
<p><span id="more-101875"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Verarmung des Staates ist also hausgemacht und steht in krassem Gegensatz zu den erfolgreichen Wirtschaftsmodellen der skandinavischen 	Staaten. Der Spitzensteuersatz wurde von 53 auf 42 Prozent gesenkt (mit einer irref&#252;hrenden <a href="http://www.rossaepfel-theorie.de/Reichensteuer.htm">Reichensteuer</a> f&#252;r ganz wenige und einem Aufkommen in H&#246;he der	Hundesteuer). Die Verm&#246;gensteuer wurde ausgesetzt, Erben und profitierende Unternehmer erhielten zus&#228;tzliche Steuergeschenke, alles finanziert durch Erh&#246;hung der Mehrwertsteuer, sonstiger Verbrauchssteuern, Kommunalgeb&#252;hren usw. zu Lasten der &#196;rmsten. Lobbyistengruppen wie die Besitzer gro&#223;er Hotelketten erhalten Milliarden-Subventionen &#252;ber ihre Mehrwertsteuersenkung im Anschluss an Parteispenden in Millionenh&#246;he, aber f&#252;r die &#252;berf&#228;lligen Lohnerh&#246;hungen im &#246;ffentlichen Dienst ist kein Geld mehr da. Die Lobbyisten der Pharma-	und Energie-Industrie unterhalten zur Preistreiberei eigene B&#252;ros in den Ministerien. Die passend ausgew&#228;hlten Direktoren von Wirtschafts-”Forschungsinstituten” wie dem DIW fordern sogar noch eine Erh&#246;hung der Mehrwertsteuer auf 25 Prozent, um die weitere Umverteilung nach oben zu finanzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Steuerquote ist nicht einmal halb so hoch wie in D&#228;nemark mit einem Spitzensteuersatz von 59 Prozent (sh. 	<a href="http://www.rossaepfel-theorie.de/Staatsquote.htm"> rossaepfel-theorie.de/Staatsquote.htm</a>), aber die Arbeitslosenquote ist fast doppelt so hoch wie dort (sh. 	<a href="http://wko.at/statistik/eu/europa-arbeitslosenquoten.pdf">wko.at</a>). Der Sozialstaat wird hier zu Lasten der Arbeitnehmer &#252;ber eine hohe Sozialabgabenquote finanziert, die keine Freibetr&#228;ge und auch keine prozentual steigende Belastung nach Leistungsf&#228;higkeit kennt, wohl aber eine Deckelung f&#252;r die besser- und bestverdienenden neoliberalen 	Meinungsmacher, die die Finanzierung des Sozialstaates (Art. 20 GG) lieber den Klein- und Normalverdienern &#252;berlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend die Reall&#246;hne in den umgebenden Staaten kr&#228;ftig gestiegen sind, wurden sie in Deutschland von 2000 bis 2008 um minus 0,8 Prozent gedr&#252;ckt (sh. hierzu und zu den Hintergr&#252;nden: <a href="http://rossaepfel-theorie.de/Journal-3.htm">rossaepfel-theorie.de/Journal-3.htm</a> mit weiteren Nachweisen). Damit wurde die Binnennachfrage gedrosselt. Die Verarmung und allm&#228;hliche Verelendung des Staates in St&#228;dten und Gemeinden ist mit H&#228;nden zu greifen. Viele regul&#228;re Arbeitspl&#228;tze wurden vernichtet und durch noch mehr prek&#228;re Arbeitsverh&#228;ltnisse ersetzt. Die Finanzmarktkrise infolge der Deregulierungs-Wut kam noch hinzu. Die st&#228;ndig gesch&#252;rte Angst vor Hartz-IV wurde durch fortschreitende Lohndr&#252;ckerei ausgenutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gewerkschaften wurden auf diese Weise zielgerichtet geschw&#228;cht, aber ein gesetzlicher Mindestlohn wie in den meisten anderen EU-Staaten wird von der gew&#228;hlten Regierung abgelehnt. Mit dem gro&#223;en Medienkapital und dem Proporz-Fernsehen der herrschenden Parteien k&#246;nnen die W&#228;hler &#252;ber die tats&#228;chlichen Verh&#228;ltnisse get&#228;uscht und kann jede Aufkl&#228;rung diffamiert werden. Statt den Arbeitsplatz-Vernichtungs-Prozess umzukehren, fordert der Vorsitzende der “Wirtschaftsweisen”, Wolfgang Franz, noch eine K&#252;rzung des Hartz-IV-Regelsatzes um 30 Prozent von 359 auf 251 Euro monatlich (sh. “Kritik an Wirtschaftsweisem Franz – DGB gei&#223;elt Vorsto&#223; zur Hartz-IV-K&#252;rzung”, spiegel.de, 22.12.2009). Damit lassen sich die Umverteilungsopfer bei ihrer Suche nach ordentlichen Arbeitspl&#228;tzen noch weiter unter Druck setzen. Als angeblichen Ausgleich bietet man ihnen bessere Zuverdienstm&#246;glichkeiten in den verbleibenden Billig-Jobs mit ihrer Lohnspirale nach unten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hauptproblem ist also nicht Kochs asozialer Arbeitsdienst, sondern die asoziale “Arbeitsplatzvernichtung durch Umverteilung nach oben”.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/01/21/arbeitsplatzvernichtung-durch-umverteilung-nach-oben/">Readers Edition</a></h5>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Kooperation mit Kriminellen: Staat und Sicherheit</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:28:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Kriminalit&#228;t in &#214;sterreich nimmt dramatisch zu. &#220;berf&#228;lle haben Hochsaison. Die Zahl der Einbruchsdelikte hat von 2008 auf 2009 um schlanke 60 Prozent zugenommen. Dass drei Viertel dieser Verbrechen von Ausl&#228;ndern (zumeist bestens organisierten Kriminaltouristen aus dem ehemaligen Ostblock) ver&#252;bt werden, wird mittlerweile nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand, sondern auch hochoffiziell zu wissen kundgetan. Selbst der stets politisch korrekte Staatsfunk schreckt nicht mehr davor zur&#252;ck zu melden, was ohnehin bereits jedermann wei&#223;. Zum Beispiel auch, dass

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/andreas-toegel">Andreas T&#246;gel</a></p>
<p style="font-size: 18px; text-align: justify;">Willkommen in der &#246;sterreichischen Brave New World</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kriminalit&#228;t in &#214;sterreich nimmt dramatisch zu. &#220;berf&#228;lle haben Hochsaison. Die Zahl der Einbruchsdelikte hat von 2008 auf 2009 um schlanke 60 Prozent zugenommen. Dass drei Viertel dieser Verbrechen von Ausl&#228;ndern (zumeist bestens organisierten Kriminaltouristen aus dem ehemaligen Ostblock) ver&#252;bt werden, wird mittlerweile nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand, sondern auch hochoffiziell zu wissen kundgetan. Selbst der stets politisch korrekte Staatsfunk schreckt nicht mehr davor zur&#252;ck zu melden, was ohnehin bereits jedermann wei&#223;. Zum Beispiel auch, dass die Aufkl&#228;rungsquote von Einbruchsdelikten auf unter f&#252;nf Prozent gefallen ist. In einer dem Thema „Waffen in Privathand“ gewidmeten Diskussionssendung des &#246;sterreichischen Staatsfernsehens lie&#223; sich der Chef der Wiener Kriminalpolizei, Hetzmannseder, dazu hinrei&#223;en, ein wenig aus dem N&#228;hk&#228;stchen zu plaudern und „ethnic profiling“ als Strategie zur beh&#246;rdlichen Gegenwehr gegen berufskriminelle G&#228;ste der Alpenrepublik vorzustellen.</p>
<p><span id="more-6129"></span></p>
<p><span id="more-101425"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Dass der Staat keine erkennbaren Anstrengungen unternimmt, Hab und Gut seiner B&#252;rger zu besch&#252;tzen, hat m&#246;glicherweise mit seiner Finanzierungsbasis zu tun. Verm&#246;gensabh&#228;ngige Steuern gibt es in Kakanien (mit Ausnahme marginaler Grundsteuern) nicht. R&#228;uber und Einbrecher, deren Aktivit&#228;ten sich lediglich gegen das Eigentum, nicht aber das steuerlich relevante Einkommen ihrer Opfer richten, werden vom Staat daher – aus seiner Sicht v&#246;llig zu Recht – nicht als St&#246;renfriede oder gar Konkurrenten betrachtet. W&#228;hrend ein privater Schutzgelderpresser strikt darauf achten muss, sein Ausbeutungsmonopol sicherzustellen, da sein Opfer ansonsten am Ende zahlungsunf&#228;hig werden k&#246;nnte, hat das der Staat – geht es um gegen privates Eigentum gerichtete Kriminalit&#228;t – nicht n&#246;tig. Durch einen Einbruch oder Raub&#252;berfall wird ja (zumindest so lange das Opfer dabei keinen so schweren physischen oder psychischen Schaden davontr&#228;gt, dass es dadurch als Steuersklave ausf&#228;llt) sein Einkommen nicht geschm&#228;lert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Lichte dieser Tatsache ist wohl auch jene bemerkenswerte Aussage des bereits zitierten Polizeioffiziers (ein gelernter Jurist) zu verstehen, der in der genannten Fernsehdiskussion die Opfer von Raub&#252;berf&#228;llen oder „hei&#223;en Einbr&#252;chen“ (so werden im Kriminalistenjargon Einbruchsdelikte bezeichnet, in denen es zu einer Konfrontation zwischen dem Gangster und zum Zeitpunkt der Tat anwesenden Bewohnern kommt) allen Ernstes „zur Kooperation“ (sic!) mit den Verbrechern aufforderte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Exkurs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dem Internetlexikon Wikipedia entnehmen wir: „Kooperation (lat. cooperatio – „Zusammenwirkung“, „Mitwirkung“) ist das Zusammenwirken von Handlungen zweier oder mehrerer Lebewesen, Personen oder Systeme.“ Zwei S&#228;tze weiter hei&#223;t es: „Kooperation f&#252;hrt h&#228;ufig zum Nutzen f&#252;r alle Beteiligten…“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nutzen f&#252;r das Opfer?!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Polizei bel&#228;sst es nicht mehr dabei, lediglich zu raten, Verbrechern keinen Widerstand zu leisten und damit anzudeuten, dass Recht jederzeit (gewaltbewehrtem) Unrecht zu weichen habe. Nein, sie geht jetzt einen Schritt weiter und ruft die B&#252;rger zur Zusammenarbeit mit Kriminellen auf!</p>
<p style="text-align: justify;">Zeitgenossen mit einer nicht unbegrenzt entwickelten Phantasie finden daf&#252;r wohl nur die bereits oben versuchte Erkl&#228;rung. Da die Staatseinnahmen der alles entscheidende Parameter sind, geht es dem Leviathan bestenfalls um den Erhalt der Arbeitsf&#228;higkeit seiner Steuersklaven, nicht aber um den Erhalt und den Schutz von deren Verm&#246;gen. Daher verwendet die Polizei auch viel Energie auf die Verfolgung von Kraftfahrern, die einen Kreisverkehr verlassen ohne zu blinken(!), von B&#252;rgern, die gelegentlich im Wirtshaus rauchen(!!) oder die auch gerne einmal in den Schnee greifen (!!!). All das bringt schlie&#223;lich Geld in die Kassen des Fiskus. Die Aufkl&#228;rung von &#220;berf&#228;llen oder Einbr&#252;chen dagegen bringt rein gar nix…</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich vergegenw&#228;rtigt, dass es gerade der Schutz von Sicherheit und Eigentum der B&#252;rger war, der einst zur „Erfindung“ des Staates gef&#252;hrt hat, bef&#228;llt einen nunmehr eine gewisse Ratlosigkeit. Einerseits ermangelt der moderne Steuerstaat jedes Motivs, seiner urspr&#252;nglichen Bestimmung zu gen&#252;gen. Andererseits verunm&#246;glicht er – eifers&#252;chtig auf sein Gewaltmonopol bedacht, das er bezeichnenderweise nur gegen&#252;ber rechtschaffenen B&#252;rgern, nicht aber gegen Kriminelle entschlossen behauptet – mit einer immer restriktiver gehandhabten Regulierung des privaten Waffenbesitzes eine effektive Selbstverteidigung. Und so kommen ma&#223;gebliche Staatsdiener folgerichtig und logisch zur Empfehlung einer Kooperation mit kriminellem Abschaum.</p>
<p style="text-align: justify;">Das legt – einmal mehr – deprimierende Erkenntnisse nahe: Orwells „1984“ war gestern. Nach Ansicht der Staatsb&#252;rokratie leben wir in J. K. Galbraiths „Affluent Society“ („…geht ja eh nur um ersetzbare Sachen…“). Oder sind wir am Ende gar schon in Huxleys „Brave New World“ angekommen?</p>
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		<title>Wie heuchlerisch die US-Hilfe f&#252;r Haiti ist</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:43:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist schon bemerkenswert, was f&#252;r einen milit&#228;rischen Aufwand die US-Regierung wegen Haiti auf die Beine stellt, wegen einer angeblichen Hilfe f&#252;r Haiti. Man muss dem venezolanischen Pr&#228;sident Chavez und franz&#246;sischen Kooperationsminister Alain Joyandet in ihrer Aussage Recht geben, es geht den Amerikaner wirklich nur um einen strategischen Schachzug, um eine Eroberung und nicht wirklich um Katastrophenhilfe f&#252;r die notleidenden Menschen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/SchallUndRauch/%7E3/HOyudOBPPzE/wie-heuchlerisch-die-us-hilfe-fur-haiti.html">Freeman</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist schon bemerkenswert, was f&#252;r einen milit&#228;rischen Aufwand die US-Regierung wegen Haiti auf die Beine stellt, wegen einer angeblichen Hilfe f&#252;r Haiti. Man muss dem venezolanischen Pr&#228;sident Chavez und franz&#246;sischen Kooperationsminister Alain Joyandet in ihrer Aussage Recht geben, es geht den Amerikaner wirklich nur um einen strategischen Schachzug, um eine Eroberung und nicht wirklich um Katastrophenhilfe f&#252;r die notleidenden Menschen.</p>
<p><span id="more-6093"></span></p>
<p><span id="more-98076"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Der US-Machtapparat macht nichts aus Selbstlosigkeit, haben sie noch nie, sondern immer mit einem Hintergedanken … und die Rosinenbomber der Berliner Luftbr&#252;cke geh&#246;ren dazu, nur dass das mal klar ist. Noch so ein M&#228;rchen &#252;ber Selbstlosigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir uns die bisherige Entwicklungshilfe der US-Regierung f&#252;r Haiti an, eines der &#228;rmsten L&#228;nder der Welt, vor der Haust&#252;r sozusagen, ein Nachbar, um den man sich eher k&#252;mmern m&#252;sste als andere L&#228;nder.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier eine Grafik des USAID und US-Aussenministeriums &#252;ber die geleistete Entwicklungshilfe f&#252;r das Jahr 2008:</p>
<p><a href="http://1.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/S1W40eKMt3I/AAAAAAAAFBw/PFmlfL2yzcY/s1600-h/US-Auslandshilfe.JPG"></a><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/US-Auslandshilfe.JPG"><img class="aligncenter size-full wp-image-99212" title="US-Auslandshilfe" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/US-Auslandshilfe.JPG" alt="US-Auslandshilfe" width="594" height="387" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Was sehen wir?</p>
<p style="text-align: justify;">Israel steht an 1. Stelle mit fast 2,4 Milliarden Dollar. Die sind ja auch wirklich sehr arm und unterentwickelt, deshalb ist das v&#246;llig berechtigt. Dazu kommt noch die ganze R&#252;stungshilfe in zweistelligen Milliarden an Israel, weil sie ja durch die Steinschleudern und besseren Feuerwerksraketen der Pal&#228;stinenser so bedroht sind. Und dann noch die Kreditgarantien der USA und sonstigen Geschenke.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heisst, von den 26 Milliarden Dollar welche die USA an alle 290 L&#228;nder der Welt im Jahre 2008 verteilte, bekam Israel fast 10 Prozent. Wenn man alle Zahlungen zusammenrechnet, ist der Anteil erheblich gr&#246;sser. Warum diese ausserordentliche Bevorteilung? Gibt es in Israel dauernd Naturkatastrophen, die alles zerst&#246;ren oder leben die Menschen in bitterer Armut?</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, in Gaza wurde alles durch einen Bombenhagel durch Israel zerst&#246;rt, mit amerikanischen Waffen. Und die Hilfslieferungen an die Pal&#228;stinenser werden systematisch blockiert, die leben v&#246;llig im Elend. Diese unmenschliche Blockadepolitik Israels wird dann noch von den USA und Deutschland unterst&#252;tzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland gab 2008 &#252;brigen ca. fast 14 Milliarden Dollar aus und steht damit geldm&#228;ssig an zweiter Stelle auf der Welt. Wie viel davon nach Israel geht wollen wir dieses mal gar nicht beleuchten. Sicher mehr als genug.</p>
<p style="text-align: justify;">Am meisten Entwicklungshilfe pro Nationaleinkommen gibt &#252;brigens Schweden aus, mit 0,98 Prozent. Deutschland nur 0,38 Prozent und die USA noch weniger mit 0,18 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wie viel bekam Haiti von den USA?</p>
<p style="text-align: justify;">L&#228;cherlich wenig Entwicklungshilfe, nur insgesamt $287 Millionen und steht nicht mal unter den ersten 15 auf der Liste der Empfangsl&#228;nder. Das heisst, f&#252;r die USA war Haiti nie eine Priorit&#228;t, stand ganz weit hinten. Aber jetzt pl&#246;tzlich ein riesen Theater, in dem gleich drei Pr&#228;sidenten, ja drei, Obama, Clinton und Bush, sich um diese armen Menschen k&#252;mmern und das Pentagon eine ganze Armee und eine Flotte hinschickt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich die Liste anschaut, dann sind das haupts&#228;chlich L&#228;nder wo die US-Regierung globale strategische Interessen hat, wie Georgien oder der Sudan, oder wo sie Kriege f&#252;hrt. Eindeutig geht es nicht nach Bed&#252;rftigkeit oder Armut.</p>
<p style="text-align: justify;">Und genau so verh&#228;lt es sich was Haiti betrifft. Die Amerikaner haben sich nie wirklich im positiven Sinne um das Land gek&#252;mmert. Negativ schon, durch Ausbeutung und Aufrechterhaltung von blutr&#252;nstigen und korrupten Diktatoren. Die US-Regierungen sind die Hauptschuldigen f&#252;r den katastrophalen Zustand von Haiti, bereits vor dem Erdbeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt haben sie einfach die Gelegenheit beim Schopf gepackt und nach Naomi Kleins These der “Schockdoktrin”, eine permanente Eroberung vor, die Errichtung einer Sprungbasis f&#252;r milit&#228;rische Operationen gegen S&#252;damerika.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wissen seit dem II. WK, wenn man die Amis mal als “Befreier” im Land hat, dann wird man sie nie mehr los. Deutschland, Japan, S&#252;dkorea usw. k&#246;nnen ein Lied davon singen. Nach 60 Jahren hocken die immer noch da. Was machen die 75′000 US-Besatzungssoldaten noch in Deutschland? Von wem m&#252;ssen sie die Deutschen besch&#252;tzen? Die b&#246;se Sowjetunion und die kommunistische Bedrohung gibst ja schon seit 20 Jahren nicht mehr. Und die Deutschen bezahlen auch noch ihre eigene Besatzung. Nicht zu fassen! Deshab ist die Ausrede wegen “Arbeitspl&#228;tze” v&#246;lliger Bl&#246;dsinn. Das Geld das man einspart kann man f&#252;r etwas besseres verwenden und Souver&#228;nit&#228;t ist sowieso das h&#246;chste Gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb, die “Hilfe” der USA jetzt f&#252;r Haiti ist eine riesen Heuchelei, hat mit wirklicher selbstloser Katastrophenhilfe nichts zu tun. Sie haben den perfekten Grund gefunden ohne den &#252;blichen Krieg ein Land zu erobern und k&#246;nnen sich noch als “Menschenfreunde” verkaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die Haitianer ist die Pr&#228;senz von US-Soldaten nichts ungew&#246;hnliches. Zuletzt kamen die US-Marines 2004 ins Land, als der damalige Pr&#228;sident Jean-Bertrand Aristide inmitten gewaltsamer Unruhen und Korruptionsvorw&#252;rfe gegen seine Regierung aus dem Amt gedr&#228;ngt wurde. Und Haiti war &#252;brigens von den USA schon mal besetzt. US-Pr&#228;sident Woodrow Wilson befahl 1915 die Besetzung des Landes, die bis 1934 andauerte.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/SchallUndRauch/%7E3/HOyudOBPPzE/wie-heuchlerisch-die-us-hilfe-fur-haiti.html">Alles Schall und Rauch</a></h5>
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		<title>Aus dem Innenleben einer Elite-Universit&#228;t</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:00:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie in jedem Jahr findet an der Freien Universit&#228;t Berlin eine der kuriosesten Wahlen Deutschlands statt. Gew&#228;hlt wird der allgemeine Studierendenausschuss (Asta), der eigentlich die Aufgabe hat die Studentenschaft zu vertreten und zu verwalten. Dass es mit diesem Anspruch nicht weit her sein kann, zeigt schon die traditionell geringe Wahlbeteiligung von meist nicht mehr 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/aus-dem-innenleben-einer-elite-universitaet/">Cash!</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie in jedem Jahr findet an der Freien Universit&#228;t Berlin eine der kuriosesten Wahlen Deutschlands statt. Gew&#228;hlt wird der allgemeine Studierendenausschuss (Asta), der eigentlich die Aufgabe hat die Studentenschaft zu vertreten und zu verwalten. Dass es mit diesem Anspruch nicht weit her sein kann, zeigt schon die traditionell geringe Wahlbeteiligung von meist nicht mehr 10 Prozent.</p>
<p><span id="more-5998"></span></p>
<p><span id="more-92705"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Aber es gibt doch einige Gr&#252;nde sich mal mit so einer Wahl und besonders dem dazugeh&#246;rigen Wahlkampf auseinander zusetzten. Immerhin werden dieselben Studenten, die jetzt studieren in einigen Jahren vielleicht schon die Geschicke unseres Landes bestimmen. Was also passiert an unseren Universit&#228;ten? Wie geht die Studentenschaft mit Meinungsfreiheit um? Welche politische Ideologie wird hier transportiert?</p>
<p style="text-align: justify;">An der FU Berlin dominiert seit Jahrzehnten ein linker Studentenkl&#252;ngel der ein j&#228;hrliches Budget von immerhin 600.000 Euro verwalten und auf den Kopf hauen darf. Finanziert werden davon so unerl&#228;ssliche Referate wie das „Schwulenreferat“ von dem man nichts anderes h&#246;rt, als das es zu jedem Semesterstart eine „schwule Kennenlern-Tour“ organisiert und sich ansonsten den Rest des Jahres lieber tot stellt um ja nicht den Eindruck zu erwecken, dass es eigentlich v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssig ist. Fehlen darf nat&#252;rlich auch nicht das obligatorische „Ausl&#228;nerInnen“ Referat, welches ganz &#252;berraschend und selbstverst&#228;ndlich den „strukturellen“ Rassismus anprangert, der wenn schon nicht real wahrnehmbar, eben irgendwie strukturell doch da sein m&#252;sse. Dass es neben dem „Frauenreferat“ noch ein „LesBiTrans*InterA-Referat“ gibt kann nur noch f&#252;r Kopfsch&#252;tteln sorgen. Alle diese Institutionen dienen selbstverst&#228;ndlich auch als Denunziationsstelle bei denen man nat&#252;rlich auch „anonym“ seine Mitstudenten und Dozenten anprangern und diffamieren darf. Der Blockwart von heute hat es sich in den Universit&#228;ten sichtbar sehr bequem gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche R&#252;ckschl&#252;sse sich nun auf die aktuelle und wohl auch zuk&#252;nftige Zusammensetzung des Asta ergeben liegt auf der Hand. Es dominiert eine Listenkoalition der nicht mal der SDS (Hochschulverband der Linkspartei) links genug ist und die au&#223;erhalb des Hochschulbiotops bestenfalls so noch bei der DKP agieren k&#246;nnte. Federf&#252;hrend sind so schillernde Listen wie die „Antifaschistische Linke Liste“, die Liste „Zusammen gegen Rassismus“ die besonders ulkige „Multi-Kulti Liste“ und nat&#252;rlich die „unabh&#228;ngige antifaschistische Liste“. Gemein ist den 54 Listen das man sie, bis auf den RCDS und vielleicht noch die liberale Hochschulgruppe, ohne weiteres in das linke, linksextreme und kommunistische Spektrum verorten muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Dementsprechend sieht auch der Wahlkampf aus. Bei den politischen Wahlfloskeln dominieren in diesem Jahr die &#252;blichen Verd&#228;chtigen ein weiteres Mal. „Emanzipatorisch“, „Antirassistisch“ und der „Antisexismus“ sind nach Meinung der linken Asta-Listen in diesem Jahr die Themen die den Studenten in Zeiten von Bachelor und Bologna Reformen unter den N&#228;geln brennen m&#252;ssten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/rightintothe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-92755" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="rightintothe" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/rightintothe.jpg" alt="rightintothe" width="194" height="300" /></a>Besonders dreist sieht der Wahlkampf der Fachschaftsinitiative des Otto-Suhr-Instituts f&#252;r Politik aus. Diese hat sich in diesem Jahr dem Ph&#228;nomen der „neuen Rechten“ angenommen. Diese „neue Rechte“ nun sei etwas ganz und gar gef&#228;hrliches, allen voran nat&#252;rlich mit ihrer Islamkritik. Um das nun zu verdeutlichen hat man <a href="http://img519.imageshack.us/img519/922/rightintothe.jpg">Flyer und Plakate</a> (Foto l.) geklebt, die in jedem, der nicht allabendlich in der Mao-Bibel schm&#246;kert, den Zweifel aufsteigen lassen, man h&#228;tte es hier mit erwachsenen Menschen zu tun die &#252;ber ein Minimalwissen &#252;ber Politik und Gesellschaft verf&#252;gen. Auch PI kommt dabei wie zu erwarten nicht zu kurz. Zu sehen auf der Vorderseite sind Henryk M. Broder, Thilo Sarrazin, der Philosoph Peter Sloterdijk, der Schriftzug der Jungen Freiheit und, man halte sich fest, der verstorbene NPD-Politiker J&#252;rgen Rieger.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird der Eindruck erweckt, das jemand wie Broder, der immer wieder unsere westlichen Errungenschaften gegen&#252;ber einem werterelativistischen Mob verteidigt, die gleichen Ziele h&#228;tte wie ein J&#252;rgen Rieger. Keine Collage und keine Behauptung ist anscheinend dumm genug, als das sich nicht doch eine chronisch unbedeutende Studentenvereinigung finden w&#252;rde um die L&#252;gen, die schon gestern nicht funktioniert haben, in einem neuen Gewandt unters Volk zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie weit diese Leute es in dieser Sache zu treiben bereit sind, habe auch ich, als regelm&#228;&#223;iger Leser der Jungen Freiheit, schon mitbekommen m&#252;ssen. Haben doch einige sehr hysterisch anmutende Studenten versucht mich in ein „anti“faschistisches Gebet zu nehmen um mir doch endlich klar zu machen, was f&#252;r ein „Schwein“ ich doch sei. Es k&#246;nne ja schlie&#223;lich nicht angehen, dass nun auch Nichtlinke die Presse- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen. Mir hat dieser Zwischenfall gezeigt was man in diesen Kreisen unter „Toleranz“ versteht. Es ist die Toleranz, all das zu hassen, das in politischen Denkwelten jenseits von <em>taz</em> und „gem&#228;&#223;igten“ Taliban lebt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist be&#228;ngstigend was f&#252;r eine Ideologie da an unseren Universit&#228;ten, die immerhin von allen Steuerzahlern finanziert werden, heranreift. Ich m&#246;chte mir gar nicht Ausdenken, was diese Irren machen, wenn man ihnen die M&#246;glichkeiten in die Hand gibt in unser aller Leben hineinzupfuschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber ist die Situation wirklich so Trostlos wie es scheint? Es stimmt, im studentischen Aufenthaltsraum am Geschichtsinstitut h&#228;ngt ein Bild des 30 Mio. Schl&#228;chters Mao, Antiisraelische Propaganda in „St&#252;rmer“-Manier ist viel zu oft anzutreffen und auch an Aggressivit&#228;t gegen&#252;ber Andersdenken mangelt es in diesen linken Kreisen nicht. Aber diese Propagandisten, freiberuflichen Blockwarte und Vollzeitstudienversager sind eben nicht in der Mehrheit, auch wenn sie nicht m&#252;de werden diesen Eindruck, zwecks fehlender anderer Legitimation, immer wieder zu erwecken. 90% der Studenten gehen angewidert von diesen antifaschistischen Exzessen gar nicht erst zur Wahl, zeigen sich also desinteressiert am linken Verd&#228;chtigungsvokabular. Spricht man mit anderen Studenten unter 4 Augen wird immer deutlich, dass man das elit&#228;re und arrogante Gehabe sowohl dieser studentischen, wie auch bundespolitischen Schreih&#228;lse geh&#246;rig satt hat. Der Thilo Sarrazin Fanclub bei Studivz ist mittlerweile fast 200x gr&#246;&#223;er, als derjenige der in Sarrazin einen „chauvinistischen und faschistoiden Hetzer“ sieht. Der Unterschied von &#246;ffentlicher und ver&#246;ffentlichter Meinung ist auch an der FU Berlin so gro&#223; wie nie. In diesem Sinne habe ich doch noch Hoffnung, dass wir unsere westlichen Werte in Deutschland gegen alle Edathys, Roths und auch M&#246;chtegerndutschkes verteidigen k&#246;nnen. Wenn schon nicht f&#252;r uns, dann doch wenigstens f&#252;r unsere Kinder.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/aus-dem-innenleben-einer-elite-universitaet/">Politically Incorrect</a></h5>
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</a></p>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:20:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heise berichtet &#252;ber die weiter ansteigende Zahl beh&#246;rdlicher Kontenabfragen:
Das Bundeszentralamt f&#252;r Steuern (BZSt) hat im Jahr 2009 auf Ersuchen von Finanz&#228;mtern und Sozialbeh&#246;rden insgesamt 43.066 Kontostammdaten abgerufen. Das sind fast 10.000 Abfragen oder 28 Prozent mehr als noch im Vorjahr, meldet die Neue Osnabr&#252;cker Zeitung. Im Vergleich zu 2005, als das Kontenabrufverfahren eingef&#252;hrt wurde, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/behoerdliche-kontenabfrage-nehmen-zu/">simoncolumbus</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zahl-der-behoerdlichen-Kontenabfragen-erneut-deutlich-gestiegen-905681.html">Heise</a> berichtet &#252;ber die weiter ansteigende Zahl beh&#246;rdlicher Kontenabfragen:</p>
<p><span id="more-5948"></span></p>
<p><span id="more-91342"> </span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Das Bundeszentralamt f&#252;r Steuern (<a href="http://www.bzst.bund.de/">BZSt</a>) hat im Jahr 2009 auf Ersuchen von Finanz&#228;mtern und Sozialbeh&#246;rden insgesamt 43.066 Kontostammdaten abgerufen. Das sind fast 10.000 Abfragen oder 28 Prozent mehr als noch im <a href="http://www.heise.de/meldung/Finanzaemter-fragen-vermehrt-Kontostammdaten-ab-212445.html">Vorjahr</a>, <a href="http://www.noz.de/preexport_startseite/20100115-behoerden-fragen-immer-o%20efter-konten-ab.html">meldet</a> die Neue Osnabr&#252;cker Zeitung. Im Vergleich zu 2005, als das Kontenabrufverfahren eingef&#252;hrt wurde, habe sich die Zahl der Datenzugriffe sogar verf&#252;nffacht. Bereits im August zeichnete sich eine deutlich steigende Tendenz f&#252;r das vergangene Jahr ab. Damals war <a href="http://www.heise.de/meldung/Behoerden-fuehren-vermehrt-Kontenabfragen-durch-749937.html">bekannt geworden</a>, dass das BZSt allein im ersten Halbjahr 17.626 Kontenabrufe durchgef&#252;hrt hatte.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Union und FDP haben sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, das Kontenabfrageverfahren zu “&#252;berpr&#252;fen”, nachdem die Liberalen urspr&#252;nglich eine Einschr&#228;nkung der Befugnisse angestrebt hatten, sich damit aber nicht durchsetzen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem 26C3 gab es &#252;brigens einen mit Informationen ziemlich vollgestopften <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3533.en.html">Vortrag &#252;ber den “digitalen Steuerb&#252;rger”</a>, der sich damit besch&#228;ftigte, wer alles Zugriff auf Finanzdaten von B&#252;rgern hat.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/behoerdliche-kontenabfrage-nehmen-zu/">netzpolitik.org</a></h5>
]]></content:encoded>
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		<title>2010 – Pleitewelle erwartet und auf Staatsbankrotte wird gewettet</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:33:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Haupts&#228;chlich soll die Pleitewelle 2010 offenbar den Mittelstand treffen. Es wird vermutet das die Zahl der Insolvenzen auf mehr als 38.000 steigt. Dieses Szenario sei "unausweichlich", aber werde nicht so schlimm kommen wie 2003, als es 39.470 Konkurse gab. Die Kreditklemme sorge daf&#252;r, dass die Kapitalpuffer der Unternehmen schmelzen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://berliner-informant.blogspot.com/2010/01/2010-pleitewelle-erwartet-und-auf.html">Berliner Informant</a></p>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE5B10G420091202"></a><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/nix.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-87210" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="nix" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/nix.jpg" alt="nix" width="320" height="183" /></a>Reuters – Haupts&#228;chlich soll die Pleitewelle 2010 offenbar den Mittelstand treffen. Es wird vermutet das die Zahl der Insolvenzen auf mehr als 38.000 steigt. Dieses Szenario sei “unausweichlich”, aber werde nicht so schlimm kommen wie 2003, als es 39.470 Konkurse gab. Die Kreditklemme sorge daf&#252;r, dass die Kapitalpuffer der Unternehmen schmelzen “wie Schnee in der Sonne.” Helmut R&#246;dl – Chef der Kreditauskunftei Creditreform – behauptet, dass jedes dritte Unternehmen mit weniger als 10% Eigenkapitalquote arbeitet und appelliert daher an die Banken, mit allen Ma&#223;nahmen zu versuchen, die Schritte in die richtige Richtung einzuschlagen und die Zukunftsperspektiven der Kreditnehmer st&#228;rker als biher zu bewerten. Er r&#228;t zur Risikominimierung sogar zum “Ausplatzieren von Krediten am Kapitalmarkt”.Mit Arcandor – der schlimmsten Pleite in der Nachkriegsgeschichte – Escada, Qimonda, Woolworth und diversen Autozulieferern war 2009 “das Jahr der Gro&#223;insolvenzen”, so R&#246;dl. Zahlungsunf&#228;higkeit und &#220;berschuldung h&#228;tten wichtige Firmen mit getroffen, so m&#252;sse der Staat mit Abschreibungen von 11,5 Milliarden Euro rechnen und 521.000 Menschen st&#252;nden der Arbeitslosigkeit gegen&#252;ber. Die Zahl der Privatinsolvenzen hingegen bleibt nahezu gleich (von 98.450 auf 98.800).</p>
<p><span id="more-5878"></span></p>
<p><span id="more-87000"> </span></p>
<p>“<a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5251272/Pleitewelle-nimmt-2009-und-2010-drastisch-zu.html">Die Welt</a>” spricht von einer drastischen Zunahme der Konkurse – allein in Hamburg- um fast 30% und erwartet Ausf&#228;lle bei notleidenden Forderungen von 750 Millionen Euro. Andere Bundesl&#228;nder, wie Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt w&#252;rde es jedoch weit schwerer treffen – mit 1,54 bis 1,66 Prozent (fast jede sechzigste bzw. f&#252;nfundsechzigste Firma) bedrohten Unternehmen. “<a href="http://derstandard.at/1256744417567/Schuldner-Hoehepunkt-der-Pleitewelle-erst-2010">Der Standard</a>” schaut mit Sorge in den Osten Europas und bezieht sich auf eine Studie von UniCredit. Demnach soll bereits jeder dritte Schuldner zahlungsunf&#228;hig sein. Auch stehe der H&#246;hepunkt einigen Regionen noch bevor und die Zahl der faulen Kredite werde weiter steigen. Die hohen Ausfallraten w&#252;rden sich massiv auf die Bilanzen der Banken und Staaten auswirken. F&#252;r den Finanzsektor des baltischen Raums werden erst 2012 wieder schwarze Zahlen erwartet. Allerdings sehe man auch gro&#223;e Wachstumschancen f&#252;r weitere – in diese Region gelockte – Konkurrenten, sodass die Krise eine Neustrukturierung – speziell im Bankensektor – zur Folge h&#228;tte.</p>
<p>Das “<a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/drohende-pleite-welche-staaten-auf-der-kippe-stehen;2511411">Handelsblatt</a>” bef&#252;rchtet sogar Staatspleiten und schl&#252;sselt auf, welche L&#228;nder aktuell “auf der Kippe stehen”. Die B&#246;rse wettet offensichtlich schon mal auf die ersten Opfer und spielt mit den “Credit Defaut Swaps” (CDS) eine nicht ganz unwesentliche Rolle. Die CDS sind eine Risikopr&#228;mie f&#252;r Investoren die ihre Staatsanleihen gegen Zahlungsausf&#228;lle versichern wollen. Je h&#246;her das Risiko eines Bankrotts, desto h&#246;her ist die “Versicherungspr&#228;mie”. Abh&#228;ngig vom Rating der Agenturen – wie S&amp;P, Moody’s oder Fitch – wird die Bonit&#228;t der Staaten, damit das Risiko und die H&#246;he der Pr&#228;mie bestimmt. “Es wird weiter gebastelt, gesch&#246;nigt, geflickt und gelogen”, so der Kommentar des Lesers ‘Erwin’. Weiter meint er, mit Bezug auf das FIAT-Geld-System: “Je l&#228;nger es dauert umso gr&#246;&#223;er wird der RUMMMMS…. Aber das ist wohl so gewollt”.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;ten Sorgenkinder – Ukraine, Griechenland, Lettland, Pakistan, Island, Japan – sind allseits bekannt. Auch Gro&#223;britannien, Italien oder Spanien blieben nicht unbehelligt. Neu dazu gekommen sind Dubai und Abu Dhabi. Jeder Kontinent ist betroffen und gef&#228;hrdet, doch das Spiel geht immer weiter.</p>
<p>Im einzelnen beleuchtet das <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/drohende-pleite-welche-staaten-auf-der-kippe-stehen;2511411">Handelsblatt</a> unter anderen die Staaten Argentinien, das bereits 2001 alle Zahlungen der Auslandsschulden einstellte, Venezuela, mit einer Inflationsrate von 25%, Russland, das 1998 und 1999 die Rubelkrise erlebte, und China, die mit Reserven im Wert von 2,27 Billionen $ abh&#228;ngig von der Stabilit&#228;t der USA ist. “Solange Amerika nicht ins Wanken ger&#228;t” sind offenbar alle Sorgen vergessen. Dass die Schulden der Vereinigten Staaten allerdings fast so hoch sind wie das gesamte Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes, sorgt nicht einmal f&#252;r eine Herabstufung des Ratings. Noch immer steht es bei “Triple A”. Russlands Schuldenberg bel&#228;uft sich auf rund 9% des BIP, dennoch ist hier das Rating bei “BBB”.</p>
<p>Deutschland steht mit 77 Prozent Verschuldung der Wirtschaftsleistung noch recht stabil in Europa, gegen&#252;ber den Franzosen zum Beispiel, f&#252;r die ein hundertprozentiges Defizit bis 2012 vorhergesehen wird. Beide Staaten bekommen aber auch noch immer das AAA-Rating von den Agenturen. Finnland hatte gl&#252;cklicherweise die Option einer Mehrwertsteuererh&#246;hung bisher noch nicht gebraucht und konnte diese dann 2009 ziehen.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://berliner-informant.blogspot.com/2010/01/2010-pleitewelle-erwartet-und-auf.html">Berliner Informant</a></h5>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">[ad#Gold und Silber kann man nicht essen]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>USA: Eine Weltmacht ist bankrott</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie man weiterexistieren kann, auch wenn man bankrott ist, machten die USA an Heiligabend vor. Die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/usa-eine-weltmacht-ist-bankrott.html">Brigitte Hamann</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie <em><a href="http://www.reuters.com/article/idUSTRE5BN1B120091224">Reuters</a> </em>und <em><a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&amp;sid=a08myrVKeF6g">Bloomberg</a></em> am 24.12.2009 berichteten, beschloss der  Senat eine zus&#228;tzliche Staatsverschuldung um 290 Milliarden Dollar. Dieser Betrag, der das bereits astronomisch hohe US-Defizit nochmals nach oben treibt, gen&#252;ge, so hei&#223;t es, um die Regierung f&#252;r weitere<em> zwei Monate</em> zu finanzieren.</p>
<p><span id="more-5713"></span></p>
<p><span id="more-73554"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_USA-Bankrott-1.jpg.jpg" alt="" width="259" height="273" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das US-Gesamtdefizit betr&#228;gt nun rund 12,4 Billionen USD – inoffiziell soll der Schuldenberg allerdings sehr viel h&#246;her sein. Mit dieser Blitzaktion wurde die geltende Schuldenobergrenze zum vierten Mal innerhalb von 18 Monaten angehoben. Das Gesetz wurde mit 60 zu 39 Stimmen angenommen. Ein Republikaner sagte ja, ein Demokrat nein. Nur eine Woche zuvor hatte  das Repr&#228;sentantenhaus zugestimmt. Wie dringlich die Lage war, zeigen die  Termine: Noch kurz vor Jahresende und den sitzungsfreien Tagen wurden die Kongressabgeordneten zusammengerufen, um die Finanzierungsma&#223;nahme in einer Schnellaktion zu genehmigen. Ganz so &#252;berraschend kam diese Notwendigkeit allerdings nicht. Schon fr&#252;her hatte das Finanzministerium davor gewarnt, dass die USA das geltende Schuldenlimit noch vor Ende des Jahres erreichen k&#246;nnten. Ohne eine weitere Finanzspritze w&#228;re die Regierung dann nicht mehr in der Lage gewesen, die aus den Schulden anfallenden Zahlungen zu leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der republikanische Senator Mitch McConnell erkl&#228;rte, die weitere Verschuldung und ihre H&#246;he seien eine h&#246;chst unwillkommene Nachricht, vor allem angesichts der Tatsache, dass das fr&#252;her im Jahr angenommene Konjunkturpaket in H&#246;he von 787 Milliarden USD nicht dazu gef&#252;hrt hatte, die Arbeitslosenrate unter zehn Prozent zu halten. <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hX4Lej2VbNwuwR_43Ihms8IzNEnw">»Das sollte eine dringende Warnung sein, dass die Regierung nicht weiterhin Geld ausgeben kann, das sie nicht hat«, sagte McConnell.</a> »Tausend Seiten umfassende Gesetze, die erm&#246;glichen, zu viel auszugeben, zu hohe Kredite aufzunehmen und zu viele Steuern zu erheben, sind v&#246;llig ungeeignet, um Arbeitsstellen zu schaffen.«</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r das laufende Haushaltsjahr, das am 30. September 2010 endet, hat das Finanzministerium ein Rekorddefizit von rund 1,4 Billionen USD ausgerechnet. Besserung ist also nicht in Sicht. Nach der Weihnachtspause wird der Kongress &#252;ber den weiteren Umgang mit dem explodierenden Defizit und der Schuldenobergrenze beraten m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_USA-Bankrott.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was geschieht also nun? Zun&#228;chst ist das ganz einfach: die US-Regierung legt weitere Staatsanleihen auf. Um die Frage der K&#228;ufer muss sie sich keine Sorgen machen. Sollte die Nachfrage der Investoren nicht gen&#252;gen, gibt es da ja noch die US-Notenbank. Seit M&#228;rz 2009 kauft die <em>Fed </em>selbst oder &#252;ber Vermittler erhebliche Teile der Anleihen bei den Auktionen auf und sorgt so f&#252;r Liquidit&#228;t. Diese Vorgehensweise nennt man elegant »Monetarisierung«, was nichts anderes bedeutet als »zu Geld machen«. <a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2009/10/28/30-minuten-bis-zur-monetarisierung">Nach einigen Quellen betragen diese Aufk&#228;ufe bis zu 80 Prozent der emittierten Bonds. Ohne die K&#228;ufe der <em>Fed </em>w&#228;re die Treasury-Auktion schon sehr h&#228;ufig Pleite gewesen.</a></p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Weg in die Inflationierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass den USA nur der Weg der Inflationierung bleibt, wird damit deutlich. Der Geldhahn muss weiter aufgedreht werden. Ein Ausstieg aus dem sich immer schneller drehenden Geldschwemmen-Karussell  ist nicht mehr m&#246;glich. Entscheidend ist n&#228;mlich nicht nur die H&#246;he der Staatsverschuldung bzw. der Prozentsatz der Verschuldung im Verh&#228;ltnis zum Bruttosozialprodukt (BIP), sondern die F&#228;higkeit, die f&#252;r die Schulden anfallenden Zinsen bezahlen zu k&#246;nnen. Die Zinslast ist jedoch inzwischen trotz Niedrigzinss&#228;tzen in extremem Ma&#223;e angewachsen. W&#252;rden nun die auf Staatsanleihen zu zahlenden Zinsen steigen, w&#252;rde auch der zu schulternde Betrag in die H&#246;he schnellen. Schon jetzt ist die Finanzlage extrem angespannt, um nicht zu sagen desolat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun aber k&#246;nnte ein solcher Zinsanstieg drohen. Gem&#228;&#223; einem Bericht von <em>Bloomberg</em> geht der f&#252;r den festverzinslichen Bereich verantwortliche Chef-Volkswirt von <em>Morgan Stanley</em> David Greenlaw davon aus, dass die Rendite f&#252;r zehnj&#228;hrige US-Staatsanleihen im n&#228;chsten Jahr um rund 40 Prozent auf 5,5 Prozent klettern k&#246;nnte. F&#252;r 30-j&#228;hrige Staatsanleihen k&#246;nne mit einem Anstieg auf 7,5 bis acht Prozent gerechnet werden. Grund f&#252;r diese Annahme ist die Erwartung, dass Investoren bei k&#252;nftigen K&#228;ufen von Staatsanleihen h&#246;here Renditen fordern. Die Renditen f&#252;r Bonds waren bereits im Dezember 2009 mit dem gr&#246;&#223;ten Tempo seit Jahresbeginn gestiegen. Im laufenden Jahr will das US-Finanzministerium ein Rekordvolumen an Anleihen und Schuldverschreibungen von 2,55 Billionen Dollar auflegen. Dies entspreche gegen&#252;ber 2009 einem Anstieg von 700 Milliarden Dollar bzw. 38 Prozent. Wen wundert es, dass sich die K&#228;ufer nun doch Sorgen wegen des Billionen-Haushaltsdefitzits machen – lange genug glaubten viele, eine Flucht in den Dollar und in US-Staatsanleihen w&#252;rde Sicherheit vor den Finanzmarktverwerfungen bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt der trotz aller Dr&#252;ckungsversuche stark gestiegene Goldpreis. Gold als echtes Geld mit einem intrinsischen Wert wird f&#252;r Privatleute, Investoren und Zentralbanken immer attraktiver. <a href="http://german.china.org.cn/business/txt/2009-12/21/content_19104876.htm">Viele L&#228;nder stocken ihre Goldreserven auf, allen voran China.</a> Als sichere Anlage steht es in direkter Konkurrenz zu den bisher f&#252;r sicher gehaltenen Staatsanleihen, und nicht nur zu den amerikanischen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wussten Sie, dass die Schuldenuhr in New York nun Billiarden anzeigen kann?</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits am 9. Oktober 2008, als die US-Staatsschulden erstmals &#252;ber die zehn Billionen USD-Marke stiegen,  war auf der Page von <em>Real Time Economics</em> zu lesen, die Schuldenuhr in New York habe nun nicht mehr gen&#252;gend Stellen, um das US-Defizit anzuzeigen. &#220;bergangsweise wurde das Dollarzeichen entfernt, um Platz zu schaffen. <a href="http://blogs.wsj.com/economics/2008/10/09/sign-of-the-times-2/">Die Eigent&#252;mer des inoffiziellen Schuldenmessers k&#252;ndigten f&#252;r Anfang 2009 ein neues Modell an, das Platz f&#252;r zwei weitere Stellen biete. Nun kann die Schuldenuhr Billiarden anzeigen.</a> Ob das als Omen verstanden werden soll?</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/usa-eine-weltmacht-ist-bankrott.html">Kopp Verlag – News-Feed</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<div style="text-align: left; width: 150px; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10px;">
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von<br />
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		<title>Der Modetrend im neuen Jahr: Insolvenzen sind “in”</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zur Klimaerw&#228;rmung wird uns die Wirtschaftslage wohl tats&#228;chlich eine Flutwelle bringen. Eine Welle an Insolvenzen rollt auf die BRD zu, und nicht nur auf uns. Ganz langsam lassen sie die Hosen runter, Regierung und Konzernbosse tun sich immer schwerer mit ihrer Aufschwung-L&#252;ge. Hei&#223;t es bald &#8220;rette sich wer kann...





Was soll denn diese Schlechtmacherei schon [...]<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Wahrheitenorg/~4/yUp5FQkl618"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2009/12/PICT0005_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-22217" style="margin: 5px;" title="PICT0005_2" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2009/12/PICT0005_2-150x150.jpg" alt="PICT0005_2" width="150" height="150" /></a>Im Gegensatz zur Klimaerw&#228;rmung wird uns die Wirtschaftslage wohl tats&#228;chlich eine Flutwelle bringen. Eine Welle an Insolvenzen rollt auf die BRD zu, und nicht nur auf uns.</p>
<p><span id="more-5285"></span></p>
<p><span id="more-21289"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Ganz langsam lassen sie die Hosen runter, Regierung und Konzernbosse tun sich immer schwerer mit ihrer Aufschwung-L&#252;ge. Hei&#223;t es bald “rette sich wer kann”?</p>
<p style="text-align: justify;">Was soll denn diese Schlechtmacherei schon wieder? Wir stehen mitten im Aufschwung, schauen Sie, was der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,665586,00.html">Spiegel</a> – das ehemalige Nachrichtenmagazin und heutige Propagandablatt Nummer zwei – am 07.12.2009 schrieb:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Gesch&#228;ftsklima hellt sich auf</p>
<p>Das Gesch&#228;ftsklima in kleinen und mittleren Unternehmen hat sich im November deutlich verbessert. Das geht aus dem Mittelstandsbarometer der KfW-Bankengruppe und des Ifo-Instituts hervor. Besonders die Gesch&#228;ftserwartungen f&#252;r das kommende Halbjahr machten einen Sprung nach oben – laut KfW ein klares Zeichen f&#252;r einen Aufschwung.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Oh ja, ein klares Zeichen f&#252;r den Aufschwung. Das Licht am Ende des Tunnels ist zu sehen – oder kommt uns da etwa ein anderer Zug entgegen? Nun, das Magazin hei&#223;t nicht umsonst “Spiegel”, stellen Sie einfach die Aussagen auf den Kopf, dann haben Sie die Wahrheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Aufschwung spricht der <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Insolvenz-Creditreform-Pleitewelle;art271,2965459">Tagesspiegel</a> dagegen nicht. Am 03.12.2009 konnte man in der gedruckten Ausgabe lesen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>40.000 Firmen vor der Insolvenz<br />
Creditreform erwartet nach dem Pleiterekord 2009 eine noch gr&#246;&#223;ere Welle.</p>
<p>Frankfurt am Main – Deutschland steuert im kommenden Jahr auf eine Rekordzahl bei den Unternehmenspleiten zu. Schon 2009 hat die Wirtschaftskrise die Zahl der Firmenzusammenbr&#252;che nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei Creditreform um 16 Prozent auf 34 300 getrieben. 2010 k&#246;nnten es nach Angaben von Creditreform-Vorstand Helmut R&#246;dl 38 000 bis 40 000 werden.</p>
<p>Vor allem dann, wenn die Eigenkapitaldecke der Unternehmen d&#252;nner wird, ihre Bonit&#228;t wegen der schlechten Bilanzen f&#252;r 2009 sinke und Banken und Sparkassen bei der Kreditvergabe noch z&#246;gerlicher w&#252;rden. Damit k&#246;nnten die volkswirtschaftlichen Sch&#228;den weiter &#252;ber die Rekordsumme f&#252;r 2009 steigen. In diesem Jahr liegen sie bei fast 49 Milliarden Euro, rund 70 Prozent h&#246;her als vor einem Jahr. „Den Gro&#223;teil des Geldes m&#252;ssen die Gl&#228;ubiger abschreiben“, sagte R&#246;dl am Mittwoch in Frankfurt. Rund 521 000 Menschen verlieren 2009 durch Insolvenzen ihren Arbeitsplatz, knapp 17 Prozent mehr als 2008.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der bisherige Rekord an Insolvenzen lag 2003 bei 39.500 Unternehmen. Laut dem Tagesspiegel war 2009 auch ein Jahr der “Gro&#223;pleiten” mit Arcandor, Woolworth, Qimonda, Schiesser, Quelle und Escada. Und das Jahr ist noch nicht vorbei.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie wird es in 2010 aussehen? Werden wir Pleitekandidaten vom Kaliber Deutsche Bank, Allianz, MAN, Metro, Lufthansa und Postbank sehen? Werden vielleicht gar ganze L&#228;nder in den Staatsbankrott rutschen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir k&#246;nnen wohl davon ausgehen, dass die Sch&#228;tzung von Creditreform eine eher optimistische Zahl darstellt, denn nach wie vor h&#246;ren wir immer wieder den Begriff “Aufschwung”. Was auch immer damit gemeint ist, unsere Wirschaft sicherlich nicht, sondern wahrscheinlich die Propagandamaschinerie, welche tats&#228;chlich einen unglaublichen L&#252;genanstieg erlebte in 2009.</p>
<p style="text-align: justify;">Gr&#246;&#223;ere Unternehmen und Konzerne sind zwar tendenziell nicht ganz so schnell umzubringen, doch auch Angestellte von Gro&#223;betrieben sollten sich nicht in falscher Sicherheit w&#228;hnen, denn bevor ein Megakonzern wie Siemens, Daimler oder die Telekom bankrott sind, werden hier zun&#228;chst Massen an Mitarbeitern entlassen. Eine Insolvenz ist bei solchen Gr&#246;&#223;en zwar auch nicht ausgeschlossen, aber eher unwahrscheinlich. F&#252;r die Entlassenen und diejenigen, die das noch vor sich haben, ist das nat&#252;rlich kein Trost.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im privaten Bereich nehmen die Insolvenzen zu, eine echte Boombranche scheint das Insolvenzgesch&#228;ft zu werden. Bei <a href="http://wirtschaft.t-online.de/insolvenz-pleitewelle-ueberrollt-deutschland/id_20815076/index">T-Online</a> wurde am 08.12.2009 berichtet:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Auch Privatinsolvenzen nehmen zu</p>
<p>Auch die Verbraucherinsolvenzen stiegen im September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,4 Prozent an. In den ersten neun Monaten z&#228;hlten die Amtsgerichte 74.635 Verbraucherinsolvenzen, ein leichter Anstieg um 1,5 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum. Die Statistiker rechnen damit, dass in diesem Jahr insgesamt 100.000 Verbraucher einen Antrag auf Privatinsolvenz einreichen werden.</p>
<p>Dieses Verfahren erm&#246;glicht die sogenannte Restschuldbefreiung: Der Verbraucher muss sechs Jahre lang so viele Schulden wie m&#246;glich abstottern. Danach werden seine Restschulden gestrichen. Im vergangenen Jahr meldeten laut Statistik 98.140 Verbraucher eine solche Privatinsolvenz an.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn 2010 tats&#228;chlich der gro&#223;e Crash kommt, dann werden wir ein Vielfaches der Sch&#228;tzungen an Insolvenzen erleben, von Kleinbetrieben &#252;ber Konzerne bis hin zu Privathaushalten. Das werden dann Rekordergebnisse des Jahrhunderts.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich wei&#223; unsere Regierung davon und auch in anderen L&#228;ndern ist man nicht bl&#246;d, sondern sieht genau, was auf die herrschende Kaste zurollt. Die wirtschaftliche Katastrophe ist dabei f&#252;r diese Leute das geringste Problem. Aufkommende Unruhen bis hin zum B&#252;rgerkrieg mit Lynchjustiz d&#252;rfte sie deutlich mehr &#228;ngstigen, unsere B&#228;nker und Politiker.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Angst ist verst&#228;ndlich, denn wie wollen sie dem Ottonormalb&#252;rger nahebringen, dass man Banken mit Unmengen an Steuergeldern – vom B&#252;rger bezahlt – “gerettet” hat, die Privatverm&#246;gen der Menschen jedoch auf einen Schlag verpuffen lie&#223;?</p>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie schon einmal 50 Euro verloren? Oder einen Kauf gemacht, bei dem sich ein Produkt hinterher als v&#246;llig unbrauchbar entpuppt hat? Viele Menschen werden schon bei diesem Betrag w&#252;tend. Doch was passiert, wenn Millionen Menschen schlagartig bewusst wird, dass ihre Rente, ihre Sparguthaben und ihre Altersvorsorge unwiederbringlich verloren sind?</p>
<p style="text-align: justify;">Hier helfen nur noch Ablenkungsman&#246;ver im wahrsten Sinne des Wortes “Man&#246;ver”. Was k&#246;nnten wir uns darunter vorstellen? Z.B. eine Pandemie? Welch ein Zufall, wir hatten gerade eine und eine zweite Welle ist auch bereits angek&#252;ndigt. Oder vielleicht eine Klimakatastrophe? Eher nicht, denn wenn die Menschen ihr Verm&#246;gen verloren haben, d&#252;rfte ihnen egal sein, ob in China ein Sack Reis durch den angeblich steigenden Meeresspiegel nass wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Ablenkung k&#246;nnen nur wirklich massive Ma&#223;nahmen herangezogen werden, welchen die Menschen nicht entrinnen k&#246;nnen. Ziehen Sie einfach mal Parallelen zur Vergangenheit. So abgeleiert es sich anh&#246;rt, aber die Menschen haben nicht aus ihrer Vergangenheit gelernt, weil sie auch schon damals voll gesteuert und manipuliert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist durchaus im Bereich des M&#246;glichen, dass uns in K&#252;rze ein milit&#228;rischer Konflikt bevorsteht. Dank eilig durchgesetzter EU-Verfassung ist ein Verteidigungsfall nun schnell geschaffen, weil sich alle EU-Mitgliedsstaaten gegenseitig beistehen m&#252;ssen, sollte ein Kandidat in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist dieser Beihilfefall nur ein Aspekt. Sollte zwischen dem Iran und Israel ein Krieg beginnen – beispielsweise wegen angeblich vorhandender Atomwaffen, die man hinterher leider nicht finden wird – dann ist die BRD sowieso unmittelbar mit im Boot, durch ihre “uneingeschr&#228;nkte Solidarit&#228;t” mit Israel.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Macht hat, gibt sie niemals auf, schon gar nicht freiwillig. Und schon gar nicht deswegen, weil der w&#252;tende Mob durch die Stra&#223;en zieht. Diesem Szenario wird vorgebaut und rechtzeitig auf den Knopf gedr&#252;ckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechnen Sie in absehbarer Zukunft mit allem. Die Situation ist in diesem Herbst viel angespannter als noch im vergangenen Jahr. Ausweglos ist die Lage an den Finanzm&#228;rkten in jedem Fall, heil kommt da niemand mehr heraus. Der gro&#223;e Knall kommt gewiss, nur wann genau, wissen wir nicht. Bleiben Sie sehr wachsam.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;"><strong>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/yUp5FQkl618/">Wahrheiten.org</a></strong><a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/yUp5FQkl618/"><br />
</a>
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://krisenfrei.com"><img class="size-full wp-image-590 aligncenter" title="Jetzt nur noch klicken!" src="http://bertjensen.ch/wp-content/uploads/2009/08/krisenfrei_300x250.jpg" alt="Wir helfen Ihnen VORHER aus der Krise!" width="300" height="250" /></a></p>
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		<title>Schweizer wollen keine Minarette!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:16:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Sensationsergebnis bei der heutigen Schweizer Volksabstimmung! Die Eidgenossen haben entgegen vorheriger Prognosen gegen den Bau von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sensationsergebnis bei der heutigen Schweizer Volksabstimmung! Die Eidgenossen haben entgegen vorheriger Prognosen gegen den Bau von Minaretten votiert! <span id="more-2551"></span></p>
<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px"><strong> </strong>Zitat:</div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="6" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td class="alt2">
<hr />
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Sensationsergebnis bei der heutigen Schweizer Volksabstimmung! Die Eidgenossen haben entgegen vorheriger Prognosen gegen den Bau von Minaretten votiert!</strong><br />
Nach dem am Sonntag ver&#246;ffentlichten Endergebnis des Referendums stimmten mehr als 57 Prozent f&#252;r die Initiative zweier rechtspopulistischer Organisationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kanton Appenzell-Innerrhoden kamen die Minarett-Gegner sogar auf 71,4 Prozent! In den franz&#246;sischsprachigen Kantonen Genf und Jura erhielten sie 40,3 und 51,2 Prozent. In Basel Stadt waren es 48,4 Prozent, im Kanton Freiburg 55,9 Prozent, in Graub&#252;nden 58,6 Prozent und in Uri 63,8 Prozent.<br />
<strong>Noch Mitte November hatte es in den Umfragen eine relativ deutliche Mehrheit f&#252;r die Gegner der Initiative gegeben. </strong><br />
Rund f&#252;nf Millionen Schweizer waren heute zur Entscheidung &#252;ber die Initiative aufgerufen. Die Abstimmung hat vor allem symbolische Bedeutung, zumal es in der Schweiz ganze vier Moscheen mit Minarett gibt. Die Volksinitiative will das Bauverbot in der Verfassung verankern.<br />
Die n&#246;tigen 100 000 Unterschriften f&#252;r das Referendum wurden von einem Komitee mit Politikern der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), der w&#228;hlerst&#228;rksten Partei des Landes, und der christlich-rechtsnationalen Kleinpartei Eidgen&#246;ssische Demokratische Union (EDU) gesammelt.Sie sehen in den Moscheet&#252;rmen einen &#8220;Herrschaftsanspruch des Islam&#8221; und beklagen eine &#8220;Islamisierung&#8221; ihres Landes.<br />
<strong>Die Regierung, die meisten Parteien und die Kirchen hatten vor einer Annahme der Initiative gewarnt.</strong><br />
Sie sehen darin einen Angriff auf die Religionsfreiheit und bef&#252;rchten sogar Terror-Anschl&#228;ge, falls das Referendum Erfolg hat. Schweizer Unternehmen f&#252;rchten zudem einen Boykott ihrer Waren, wenn nun der Bau von Minaretten verboten wird.<br />
<strong>In der Schweiz leben etwa 400 000 Muslime. Es gibt bereits vier Minarette, zwei neue Bauantr&#228;ge liegen vor.</strong><br />
Auch in Deutschland sorgte der Bau von Moscheen schon h&#228;ufig f&#252;r Diskussionen.<br />
Zuletzt wehrten sich B&#252;rger aus dem Berliner Stadtteil Pankow-Heinersdorf gegen die Errichtung eines islamischen Gotteshauses. Ohne Erfolg. Inzwischen ist die Moschee er&#246;ffnet und der Zoff hat sich gelegt.</p>
<hr />
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/11/29/schweiz-volksabstimmung/gegen-minarette-moschee-tuerme-wie-islamfeindlich-sind-die-schweizer.html">Klick</a></p>
<p>Sehr gut, auf die Schweizer scheint Verlass zu sein!</p>
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