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	<title>Der BRD Schwindel &#187; Staat</title>
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	<description>Wie das &#34;Personal&#34; in der BRD &#34;verschaukelt&#34; wird</description>
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		<title>NEU: “Der BRD Verm&#246;gensschutz!”</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt einen Weg der es Jedermann erm&#246;glicht – auch als Nichtmillion&#228;r – und mit relativ wenig Kapital jetzt innerhalb weniger Tage seine kompletten Verm&#246;genswerte vor dem Zugriff von Sch&#228;uble &#038;  Co. zu sch&#252;tzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesezeit: 3 &#8211; 4 Minuten</p>
<p><em>RSS via <a href="http://bertjensen.info" >BertJensen.info</a></em></p>
<h3>Absoluter Geheimtipp f&#252;r das “Personal” der BRD</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es gibt einen Weg der es  Jedermann erm&#246;glicht –  auch als Nichtmillion&#228;r – und mit relativ wenig  Kapital jetzt innerhalb weniger Tage seine kompletten Verm&#246;genswerte vor  dem Zugriff von Sch&#228;uble &amp; Co. zu  sch&#252;tzen. </strong></p>
<p><span id="more-17054"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dem Staat k&#246;nnen Sie sich durch die  Errichtung einer eigenen  Stiftung, jeglicher Enteignungs-und  Besteuerungsverlangens entziehen.  Die geplanten Zugriffe auf unser  “real erwitschaftetes Verm&#246;gen” mittels  Zwangshypotheken, Requirierung  von Sichteinlagen (Enteignung, hier  Bankgutaben), Sparguthaben und  Lebensversicherungen [Haircut]) k&#246;nnen  wir uns dadurch entziehen. Diese  Enteignungsplanungen sind kein  Hirngespinst, sondern liegen fix und  fertig in der Schublade, falls der  BRD die Zahlungsunf&#228;higkeit droht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten unter uns wissen nicht  einmal, dass fast alle Politiker und  die Leute die hinter den  Politikern das Weltgeschehen bestimmen, selbst  Stiftungen gegr&#252;ndet  haben, um sich dem Zugriff von aussen unter dem  Deckmantel der  gemeinn&#252;tzigen Stiftung, zu entziehen. Und hier kommt der Hammer:</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Gemeinn&#252;tzige Stiftungen sind grunds&#228;tzlich steuerfrei!</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Schweizer Stiftungstreuhand –  nat&#252;rlich mit Sitz in der Schweiz – hat L&#246;sungswege  erschlossen, dass  nun JEDERMANN auch mit wenig Geld, eine Stiftung  gr&#252;nden kann. Es ist  kein Vorrecht der Geldelite, Stiftungen gr&#252;nden zu  d&#252;rfen!</p>
<p style="text-align: justify;">Weil die M&#246;glichkeit jetzt erst f&#252;r die  Allgemeinheit zug&#228;nglich gemacht worden ist, sollte sofort gehandelt  werden um die eigene  Existenzgrundlage sowie das Privat- und  Firmenverm&#246;gen vor dem Staat zu sch&#252;tzen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Video mit Andreas Clauss, Vortrag f&#252;r das Alpenparlament:<br />
<a href="http://stiftungstreuhand.org/praesentationen/die-wahren-ziele-der-hochfinanz/" >“Die gro&#223;e Pleite und die wahren Ziele der Hochfinanz”</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Mit seiner Stiftung nutzt Andreas  Clauss den Hintergrund des  besetzten deutschen Gebietes f&#252;r den Aufbau  einer nachhaltigen  Wirtschaft auf deutschem Gebiet. Zur Unterst&#252;tzung  des globalen Wandels  bietet Andreas Clauss eine neue Form des  Wirtschaftens. Seine Stiftung  unterst&#252;tzt die Schaffung “wei&#223;er Flecken  auf der Landkarte” die mit dem  britischen Besatzungsrecht von den  Instanzen der BRD GmbH nicht  angegriffen werden k&#246;nnen. Die Schaffung  neuer Wirtschaftssysteme, sowie  die Entwicklung neuer Energiesysteme  werden durch die Stiftung  realisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Andreas Clauss unterst&#252;tzt die Wege in  die Autarkie und  Selbstversorgung und ist Vorreiter der physichen  &#214;konomie – der  eigentlich verbotenen Wissenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland exportiert die selbe Masse  an Schweinefleisch wie  importiert wird – die Sinnlosigkeit der &#214;konomie  sollte sich offenbahren  und ist nur ein kleines Beispiel der globalen  Mi&#223;wirtschaft. In die  rechtliche Situation von Deutschland gibt Andreas  Clauss tiefe Einblicke  in die derzeit fast unglaubliche scheinende  Lage der BRD und den  Personalstatus der Mitarbeiter einer insolventen  Firma BRD GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt k&#246;nnen Sie mit Andreas und der “Schweizer Stiftungstreuhand” Ihr “<em>real erwirtschaftetes Kapital</em>”  den modernen  Raubrittern, dem internationalen agierendem Bankenkartell  und dessen  Handlangern  (geschmierte Regierungschefs/Politiker) v&#246;llig  problemlos  und auf legalem Weg komplett  entziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gr&#252;nden Sie jetzt eine eigene Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die “Schweizer Stiftungstreuhand” ist  darauf spezialisiert und missbilligt die  weltweite  Umverteilung von  Steuergeldern, zugunsten privater Bank-und  Geldh&#228;user  (Bailouts).</p>
<p>Macht das Beste draus!</p>
<p>Herzliche Gr&#252;sse,</p>
<p>Bert Jensen</p>
<p>PS: Ach so, beinahe h&#228;tte ich es vergessen. <a href="http://stiftungstreuhand.org/" >Hier geht es zur Schweizer Stiftungstreuhand</a> :-)</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://bertjensen.info" >BERTJENSEN.info</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://rss-server.net/feed/" >RSS-Server Netzwerk</a></h5>
<p>﻿</p>
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		<title>ARD: Rentnerfunk probt still und heimlich Massenenteignung, David Michael Hanfeld gegen Goliath Peter Boudgoust</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 08:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun bahnt sich ja wieder mal Ungeheuerliches an.  Die &#246;ffentlich-rechtlichen Medien ARD (Alles Richtig Dolle!) und ZDF (Z&#252;gle Deine Fantasie!) die uns so berauschende Serienformate wie "Wetten Das", "Die Schwarzwaldklinik" oder den "Musikantenstadl" geschenkt und damit den kulturellen Horizont der Menschheit Ende des 20.Jhd. deutlich erweiterten (allerdings nach unten, aber Hauptsache: Wachstum!) basteln sich hinten herum eine Wirklichkeit zusammen, die ihnen viele zus&#228;tzliche Millionen Euro in die schon &#252;bervollen Kassen sp&#252;len soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/NachrichtenspiegelOnline/~3/pEAMRtOotBM/">Nachrichtenspiegel online</a></em></p>
<p>Lesezeit: 11 &#8211; 18 Minuten</p>
<p><span id="more-16983"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nun bahnt sich ja wieder mal Ungeheuerliches an.  Die &#246;ffentlich-rechtlichen Medien ARD (Alles Richtig Dolle!) und ZDF (Z&#252;gle Deine Fantasie!) die uns so berauschende Serienformate wie “Wetten Das”, “Die Schwarzwaldklinik” oder den “Musikantenstadl” geschenkt und damit den kulturellen Horizont der Menschheit Ende des 20.Jhd. deutlich erweiterten (allerdings nach unten, aber Hauptsache: Wachstum!) basteln sich hinten herum eine Wirklichkeit zusammen, die ihnen viele zus&#228;tzliche Millionen Euro in die schon &#252;bervollen Kassen sp&#252;len soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Was steht an?</p>
<p style="text-align: justify;">“Internet” soll “Rundfunk” werden und damit “Eigentum” des Staates. Und wenn “Internet” “Eigentum des Staates” geworden ist, dann kann man es vermieten oder verkaufen wie Sendefrequenzen – und das hei&#223;t dann: kleine bescheidene aber unabh&#228;ngige weil bundespresseballsuchtfreie Medienformate wie dieses hier … wird es dann nicht mehr geben. Daf&#252;r wird aber in die Taschen eines jeden Internetnutzers zugunsten eines Weltkonzerns gegriffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weltkonzerns?</p>
<p style="text-align: justify;">Richtig, im Ranking der Medienkonzerne befindet sich die ARD mit einem Umsatz von 6,835 Milliarden Euro auf Platz 18. Sicher, Walt Disney (Platz 1 mit 25,917 Milliarden) macht viel mehr Umsatz, liefert daf&#252;r aber auch Sendeformate, die auch f&#252;r Zuschauer vor der Pensionierung interessant sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mediadb.eu/rankings/rankings.html">http://www.mediadb.eu/rankings/rankings.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">In meinen Augen h&#228;tte ein &#246;ffentlich-rechtliches Medium in dieser Statistik &#252;berhaupt nichts verloren, aber da das Institut, das dieses Ranking ver&#246;ffentlicht,  Hauptpartner der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung ist, nehme ich an, wissen sie, was sie sich dabei gedacht haben in dem sie privatwirtschaftlich organisierte Konzerne mit Beitragsfunk in einen Topf schmei&#223;en. Das ZDF – nur der Vollst&#228;ndigkeit halber – z&#252;gelt auch beim Umsatz seine Phantasie mit nur knapp zwei Milliarden und liegt weit abgeschlagen hinter Burda, Springer, Holtzbrink und erst recht hinter Bertelsmann, der bald mehr Umsatz macht als alle anderen zusammen: 15, 87 Milliarden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun haben ARD und ZDF das Problem, das Zuschauer unter 60 die Programme nicht so toll findet wie die Produzenten selber es tun, auch haben sie keine Lust, ihre Fantasie zu z&#252;geln und bilden sich lieber woanders fort.</p>
<p style="text-align: justify;">Man h&#228;tte ja nun einfach die Programme verbessern k&#246;nnen: aber wir sind ja beim &#246;ffentlichen Rundfunk. Da geht das nicht. Die suchen lieber nach anderen Wegen, die Konkurrenz auszuschalten und sagen einfach: <em>alles Papier ist unser</em> um die Konkurrenz zu beseitigen. <em>Was ihr drauf schreibt, ist uns egal, aber wenn es uns nicht pa&#223;t, gibt es eben kein Papier mehr</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, das pa&#223;t nat&#252;rlich nicht zum F&#246;rderauftrag des &#246;ffentlich rechtlichen Rundfunkes werden jetzt manche einwenden. Gut, sage ich, da habt ihr Recht. Also zeige ich mal, wie der &#246;ffentlich rechtliche Rundfunk mit seinen Kritikern umspringt. Vertrauliche Quellen haben uns da n&#228;mlich was zugespielt:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ard.de/intern/-/id=1886/nid=1886/did=1527714/exkc18/index.html">http://www.ard.de/intern/-/id=1886/nid=1886/did=1527714/exkc18/index.html</a></p>
<h3 style="text-align: justify;">“Offener Brief” an den Herausgeber der FAZ</h3>
<p id="ardIntro" style="text-align: justify;"><strong>Am 21.07.2010 hat die FAZ auf ihrer ersten Seite unter dem Titel “Bestellte Wahrheiten” einen Leitartikel ver&#246;ffentlicht, in dem der Autor den &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunk in einer Reihe nennt mit “Herrschaft des Staatsjournalismus”, “totalem Machtanspruch” und “Ende der freien Presse”. In einem offenen Brief an Frank Schirrmacher verwahrt sich der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust im Namen der ARD vor derartigen Unterstellungen und geschichtsvergessenen Vergleichen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie es scheint, haben also auch andere Medienschaffende von den Umtrieben bei ARD/ZDF erfahren … und sich erlaubt, eine Meinung dazu zu bilden. “Herrschaft des Staatsjournalismus”, “totalem Machtanspruch” und “Ende der freien Presse” – das h&#246;rt sich alles sehr hart an … aber wir wissen, das es so kommen kann. Alle H&#228;&#223;lichkeiten, die den B&#252;rger in seinem Investierrausch bremsen k&#246;nnten, werden zum Beispiel jetzt schon mit gro&#223;er Gewalt aufgrund der staatsb&#252;rgerlichen Verantwortung des Journalisten nur sehr eingeschr&#228;nkt ver&#246;ffentlicht – gerne auch nur in der Fachpresse, denn wie auch in der Medizin so sollte der B&#252;rger auch beim Thema Wirtschaft sehr kurz gehalten werden, damit er sein Geld auch weiterhin den Banken zum Spielen gibt.  Und es war ein geschickter Schachzug des Rentnerfunks, in der Auseinandersetzung um die Lufthoheit im Internet einfach den ganzen Luftraum f&#252;r sich zu beanspruchen.  Doch schauen wir, wie der Herr Peter Boudgoust mit den Kritikern umgeht: er schreibt dem Chef des Autors einen Brief.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sehr geehrter Herr Dr. Schirrmacher, </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>in der medienpolitischen Berichterstattung der Presse bin ich als ARD-Vorsitzender und SWR-Intendant schmerzerprobt und durchaus einiges gewohnt. Dass verlegerische Interessen dabei mitunter einmal h&#246;her gewichtet werden als das Bem&#252;hen um journalistische Wahrhaftigkeit – geschenkt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In der heutigen Ausgabe der FAZ aber stellt der Leitartikler Michael Hanfeld einen Zusammenhang zwischen dem &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland und der “Herrschaft des Staatsjournalismus” her. Gegen diese Darstellung verwahre ich mich im Namen der ARD entschieden. Dies ist geschichtsvergessen und ma&#223;los. Es macht mich sprachlos, dass Sie dies in einer Qualit&#228;tszeitung wie der FAZ zulassen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben zwar Meinungsfreiheit, aber wehe jemand &#228;u&#223;ert eine Meinung, die nicht zuvor abgesegnet wurde. Und selbst dann wird Druck gemacht, der entsprechende Mitarbeiter bekommt seine ARGE-Nummer zugeteilt und man kann in Ruhe weiter &#252;ber das Feuerwehrfest in Bottrop berichten, das allen so viel gebracht hat.  Es ist schon wirklich sehr weit gekommen in diesem Land, das man so unverfroren drohen kann womit zumindest das  ARD  Ostblockzust&#228;nde anbahnt (womit nicht gesagt wird, das sie das in aller Konsequenz auch durchziehen werden – sie werden aber jeden Euro Lizenzgeb&#252;hren einfahren).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>“Geschichtsvergessen und ma&#223;los”</em> sei der Herr Hahnfeld, so t&#246;nt der Funktion&#228;r des Staatsfunks, ohne es konkret belegen zu k&#246;nnen. Aber man kann es ja einfach mal ablassen, auch wenn es keinen Inhalt hat. Welche Geschichte da wer vergessen haben soll, wei&#223; ich nicht. Leider ist der Herr Boudgoust nicht so sprachlos wie er angibt, aber er wei&#223; ja, das journalistische Interessen manchmal anderen Interessen untergeordnet werden m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Selbstverst&#228;ndlich stellen wir uns jeder Kritik. Aber von einem “Ende der freien Presse” und einem “totalen Machtanspruch” der &#246;ffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland zu sprechen, nur weil ein unabh&#228;ngiges Gutachten des ehemaligen Pr&#228;sidenten des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Hans-J&#252;rgen Papier, nicht den Interessen der Verlage zu entsprechen scheint, ist v&#246;llig unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig und einer seri&#246;sen Zeitung unw&#252;rdig.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wort “seri&#246;s” spielt hier eine wichtige Rolle, weil es der Sprachcode ist, nachdem auch die Lizenzen und die Einladungen zum Bundespresseball vergeben werden, zu dem der Herr Hanfeld nun wohl nicht mehr eingeladen werden wird. Ich m&#246;chte diesen Passus des Herrn Boudgoust mal &#252;bersetzen: <em>Wenn ihr weiterhin im Medienfilz mitspielen wollt, dann schmei&#223;t den Hanfeld ´raus. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dass der Kommentator &#252;berdies den Eindruck erweckt, die beiden hochgeachteten ehemaligen Verfassungsrichter Papier und Kirchhof h&#228;tten “Gef&#228;lligkeitsgutachten” abgegeben, erschreckt mich als Staatsb&#252;rger, ohne dass ich es weiter kommentieren will. Ebenso erspare ich es mir, auf die v&#246;llig &#252;berzogene Darstellung einzugehen, nach der die ARD “viele hundert Millionen Euro” f&#252;rs Internet ausgibt. Die Kosten f&#252;r alle Online-Angebote der ARD lagen 2009 unter 100 Millionen Euro. Das gilt auch f&#252;r 2010, nachzulesen im KEF-Bericht, Seite 125/126.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich schreibe Sie zum ersten Mal pers&#246;nlich an, denn mit dem Kommentar von Herrn Hanfeld ist meines Erachtens eine Grenze &#252;berschritten. Das wollte ich Ihnen noch heute in einem offenen Brief mitteilen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Peter Boudgoust</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da wurde also eine Grenze &#252;berschritten. Es wurde der Verdacht ge&#228;u&#223;ert, das da nicht alles mit rechten Dingen zu geht, das geht im Bereich von <strong>A</strong>lles <strong>R</strong>ichtig <strong>D</strong>olle und <strong>Z</strong>&#252;gle <strong>D</strong>eine <strong>F</strong>antasie ja nun mal gar nicht, die m&#252;ssen R&#252;cksicht auf ihre Zuschauer nehmen, denen jederzeit ein Herzinfarkt droht, wenn sie sich zu sehr aufregen. Selten, ja wirklich ganz selten waren Menschen so einf&#228;ltig, schriftlich in ihrer Verteidigungsrede zu beweisen, das der Ankl&#228;ger v&#246;llig recht hat. Das erschreckt jetzt mich mal als Staatsb&#252;rger, denn immerhin zahle ich diesen Boudgoust wie alle anderen Staatsgeldempf&#228;nger auch … und das hier in aller &#214;ffentlichkeit ein Journalist durch massive Drohungen gegen seinen Arbeitgeber eingesch&#252;chtert werden soll, zeigt, wie weit es schon gekommen ist und wie sicher diese Staatsjournalismusfunktion&#228;re sich mitlerweile  in ihrem Sattel f&#252;hlen.  Als Souver&#228;n diese Landes geht da bei mir mehr als nur eine Augenbraue hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber schauen wir doch mal was der Herr Hanfeld so schlimmes geschrieben hat:</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bestellte Wahrheiten</h3>
<h4 style="text-align: justify;">Online ist Rundfunk: Plagten sich ARD und ZDF bislang wenigstens pro forma mit der Auflage herum, ihre Angebote im Internet sollten nicht „presse&#228;hnlich“ sein, sind sie nach der Vorstellung des fr&#252;heren Verfassungsrichters Papier nun aller Rechtfertigungszw&#228;nge ledig.</h4>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~EB688A6C489BF47E1B0FBE4657970C3B5~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Von Michael Hanfeld</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>21. Juli 2010 </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Du bist Rundfunk, ich bin Rundfunk, wir alle sind Rundfunk. Sie betreiben einen Blog im Internet? Dann sind Sie Rundfunk. Sie arbeiten f&#252;r einen Verlag, bei einer Zeitung, einer Zeitschrift, die einen Online-Auftritt unterh&#228;lt, mit Texten, Bildern, kurzen Filmen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dann arbeiten Sie f&#252;r den Rundfunk. Eigentlich ist jeder Rundfunk, der eine Website betreibt. Und eigentlich muss sich jeder daf&#252;r rechtfertigen, denn f&#252;r den Rundfunk braucht man entweder eine Lizenz vom Staat oder muss ihn direkt im Auftrag des Staates betreiben, so wie die &#246;ffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, so sehen das viele andere auch. Da hat ein Gutachten eine T&#252;r ge&#246;ffnet, hinter der sich viele Millionen Euro Lizenzgeb&#252;hren befinden, weil der Staat den &#246;ffentlichen Raum als Privateigentum definieren will.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und alles andere im Internet ist was? Rundfunk, sagt der von den Rundfunksendern mit Rundfunkgeb&#252;hren bezahlte Rechtsfachmann. Und wo in Deutschland Rundfunk ist, da gilt der „Grundversorgungsauftrag“ der &#214;ffentlich-Rechtlichen, die auch im Internet die einzig wahre Informationsquelle darstellen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehr gibt es, denke ich, nicht dazu zu sagen. Aber Herr Hanfeld … hat doch noch was dazu gesagt:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.dwdl.de/story/27020/schlagabtausch_zwischen_ard_und_faz/">http://www.dwdl.de/story/27020/schlagabtausch_zwischen_ard_und_faz/</a></p>
<div style="text-align: justify;"><strong>Gegen&#252;ber dem Evangelischen Pressedienst (epd) sagte “FAZ”-Redakteur Hanfeld zu dem offenen Brief Boudgousts: “Wenn der Vorsitzende der ARD an einen Herausgeber der ‘FAZ’, meinen Chef, einen offenen Brief schreibt, in dem er mich, den Redakteur, angreift, dann verr&#228;t mir das viel &#252;ber den Byzantinismus und das hierarchische Denken, das in den obersten Etagen der ARD herrscht.”</strong></div>
<div style="text-align: justify;"><strong> </strong></div>
<div style="text-align: justify;">Das sieht auch der “Spiegel” &#228;hnlich:</div>
<div style="text-align: justify;"><strong> </strong></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,707918,00.html">http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,707918,00.html</a></div>
<div style="text-align: justify;"><strong>Und so kam irgendwer auf die kreuzd&#228;mliche Idee, der ARD-Vorsitzende solle doch an die “FAZ” schreiben. Doch Peter Boudgoust schrieb nicht etwa an Herrn Hanfeld pers&#246;nlich. Er schw&#228;rzte den nervigen Journalisten &#246;ffentlich bei seinem Chef an. Mit einem offenen Brief, </strong><a title="ARD:  Offener Brief zum Hanfeld-Kommentar" href="http://www.ard.de/intern/-/id=1886/nid=1886/did=1527714/exkc18/"><strong>ver&#246;ffentlicht auf ard.de</strong></a><strong>, angek&#252;ndigt auf der Startseite, gerichtet an “FAZ”-Herausgeber Frank Schirrmacher.</strong></div>
<div style="text-align: justify;"><strong>Vermutlich kennen &#246;ffentlich-rechtliche Hierarchen solch eine Vorgehensweise aus ihrem Umgang mit Politikern. Die laufen ja auch gern gleich zum Senderboss, wenn ihnen nicht gefallen hat, was so ein kleiner Fernsehredakteur da wieder mal verbrochen hat. Mag also sein, dass Peter Boudgoust ein solcher Stil vertraut ist. Ein guter Stil ist es dennoch nicht</strong></div>
<div style="text-align: justify;"><strong> </strong></div>
<div style="text-align: justify;">Kreuzd&#228;mlich mag die Idee gewesen sein, aber ich finde, sie kam gerade richtig. Es ist auch keine Frage von “Stil”, wie Leute formulieren m&#246;gen, die sich die Einladung zum Bundespresseball nicht vermiesen wollen. Es zeigt vor allem, das in den Kreisen des Staatsfunks Menschen ihr Unwesen treiben, die noch ein ziemlich feudales Selbstverst&#228;ndnis ihrer Position und Stellung haben. Als Geb&#252;hrenzahler kann ich nur sagen: Menschen wie Peter Boudgoust haben in einer Demokratie an solchen Positionen nichts <strong>aber auch gar nichts </strong> verloren. Seine Position &#246;ffentlich dazu zu benutzen, einen freien Journalisten anzugreifen mit der Absicht ihn &#252;ber seinen Chef mundtot zu machen, ist ein Umgang wie man ihn von totalit&#228;ren Staaten gewohnt ist.</div>
<div style="text-align: justify;">Und insofern ist es f&#252;r alle B&#252;rger und Souver&#228;ne dieses Landes wichtig zu sehen, wie “die” &#252;ber “uns” denken, wie “die” meinen mit “uns” umspringen zu k&#246;nnen … und ich mag nicht dar&#252;ber nachdenken, wie “die” wohl &#252;ber uns reden, wenn … gerade keine &#214;ffentlichkeit vorhanden ist.  Geht man davon aus, der sich der Herr Boudgoust noch gez&#252;gelt hat, so f&#228;llt es nicht schwer, sich auszumalen, was da hinter verschlossenen T&#252;ren geschieht, wenn “die” ganz und gar keine R&#252;cksicht mehr nehmen brauchen.</div>
<div style="text-align: justify;">Jemand, der zu  solchen Methoden und Formen des Umgangs neigt, sollte sich nicht wundern, das man die Qualit&#228;t seiner Gutachten anzweifelt, denn es bleibt doch die Frage: mit welchen Druckmitteln hat er denn dieses Ergebnis erzielt?</div>
<div style="text-align: justify;">Und die Absichten, die hinter dem Gutachten stehen, kann man wohl ebenfalls nicht unbedingt “ehrenhaft” nennen.  Es droht nicht mehr oder weniger als die Enteignung aller Internetschaffenden. Ob es auch gemacht wird, ist die Frage.  Aber wer k&#246;nnte schon der Versuchung wiederstehen, etliche Millionen Lizenzgeb&#252;hren zu beziehen und gleichzeitig allen m&#246;glichen Druck auf unbeliebsame Meinungen aus&#252;ben zu k&#246;nnen?</div>
<div style="text-align: justify;">Nun… wie es scheint, k&#246;nnte der Vorsitzende der ARD nicht widerstehen. Wenn der erst den Finger am Dr&#252;cker hat, dann warnt der gar nicht mehr – der l&#246;scht sofort. Mu&#223; er auch, gibt ja keinen Chef hier drau&#223;en, den man die Arbeit f&#252;r sich erledigen lassen kann.</div>
<div style="text-align: justify;">Man wei&#223; letztlich gar nicht, was schlimmer an der Aff&#228;re ist: die Tatsache, das Funktionsb&#252;rokraten das Internet als Privateigentum beschlagnahmen wollen, oder die Tatsache, das sie sich auff&#252;hren wie Adelige im Mittelalter.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Aber ich wei&#223;, welche Konsequenzen man als B&#252;rger daraus ziehen mu&#223;: der Saustall mu&#223; ausgemistet werden, bevor Menschen wie der Herr Buodgoust unseren Arbeitgebern ebenfalls Briefe schreiben, wenn wir in ihren Augen nicht richtig funktioniert haben.</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
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<hr />
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		<title>Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 01:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkrieges zur&#252;ckkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesezeit: 72 &#8211; 119 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><em>RSS via <a href="http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2010/03/die-deutschen-von-der-eigenen-justiz.html" >SOK</a></em></p>
<p><span id="more-16892"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em>Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu  verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten  Weltkrieges zur&#252;ckkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen  Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er  technologisch nicht &#252;berholt oder zu viele Ressourcen verbraucht.  Deutschland interessierte die USA in erster Linie als Milit&#228;rst&#252;tzpunkt,  als Geldlieferant, als Risikoversicherer und als Workshop f&#252;r bestimmte  Produkte.</p>
<div id="attachment_87385" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/image038.jpg"><img class="size-full wp-image-87385" title="image038" src="http://rss-server.net/wp-content/img/image038.jpg" alt="" width="500" height="396" /></a>
<p class="wp-caption-text">Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936 bei Blohm &amp; Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als Reparation konfisziert und dient auch heute noch der amerikanischen Coast Guard. Das Herumsegeln mit geraubtem Eigentum ist typisch f&#252;r die USA.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5  Millionen Todesopfer, 90 Mio Deutsche hatten aber &#252;berlebt. Viele  Geb&#228;ude waren ruiniert, aber tausende von Firmen waren doch noch  vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige Produktionsg&#252;ter  f&#252;r den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht, Kirchen  hatten ihre Sch&#228;tze und Museen ihre Kunstwerke versteckt. Als  Deutschland kapitulierte, freuten sich die Menschen und hofften, endlich  zuhause wieder einem friedlichen Leben nachgehen zu k&#246;nnen. Doch da  t&#228;uschten sie sich gewaltig, denn mit der Kapitulation war das Leid f&#252;r  die Deutschen nun keineswegs zu Ende, denn Deutschland war soweit nur  als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten, Schlachten und Ausweiden  begann zu diesem Zeitpunkt erst richtig.</p>
<p style="text-align: justify;">14 Mio Deutsche wurden aus den  Ostgebieten vertrieben, mussten ihre H&#228;user mitsamt Inventar verlassen  und konnten nur einen Koffer voll mitnehmen. Die deutschen Soldaten  konnten nun keineswegs nach Hause, sondern sie kamen in riesige  Gefangenenlager, wie den ber&#252;chtigten Rheinwiesen, wo tausende  verhungerten. Andere wurden als Zwangsarbeiter versklavt und mussten  Jahrelang im Ausland als Gratis-Arbeitskr&#228;fte schuften, ja selbst junge  M&#228;dchen wurden noch Jahre &#252;ber das Kriegsende hinaus als billige  Sklavinnen im Ausland gefangen gehalten und viele kehrten nie zu ihren  Familien nach Deutschland zur&#252;ck. Als nach der Kapitulation die  deutschen Soldaten ihre Waffen niedergelegt hatten, war das Land den  alliierten Feinden schutzlos ausgeliefert. Zehntausende deutsche Frauen  wurden von den Alliierten Soldaten vergewaltigt. Die Allliierten  begannen nun, das ganze Land nach Werten abzususchen, es begann die  gr&#246;&#223;te Pl&#252;nderung der Menschheitsgeschichte. Was in Jahrhunderten  erschaffen worden war, verschwand nun auf Nimmerwiedersehen. Die  deutschen Kultursch&#228;tze m&#252;ssen seitdem in den Museen im Ausland  besichtigt werden, die Ritterr&#252;stungen von Hohenaschau finden sich in  London wieder, das einzige &#252;brige Exemplar des deutschen D&#252;senflugzeugs  Arado 234 in einem Museum in Washington. Und diese Pl&#252;nderung h&#228;lt im  Prinzip bis auf den heutigen Tag an, denn sie findet mit der feindlichen  &#220;bernahme von Firmen durch Heuschrecken-Fonds und dem Abzocken  deutscher Sparer mit US-Schrott-Immobilien nur eine zeitgem&#228;&#223;e  Fortsetzung.</p>
<div id="attachment_87384" class="wp-caption aligncenter" style="width: 395px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Pluendernde-Soldaten.jpg"><img class="size-full wp-image-87384" title="Pluendernde-Soldaten" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Pluendernde-Soldaten.jpg" alt="" width="385" height="340" /></a>
<p class="wp-caption-text">1945 in Deutschland pl&#252;ndernde US-Soldaten pr&#228;sentieren stolz die von ihnen gefundene Sch&#228;tze.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Nach  der Kapitulation des Deutschen Reichs war den alliierten Soldaten das  Pl&#252;ndern erlaubt, sie durften aus Deutschland mitnehmen, was sie  wollten, und nur wenige Offiziere stellten sich dem entgegen. Der  einfache Amerikaner war damals &#228;rmer als der durchschnittliche Deutsche,  und so erwarb sich die US-Army schnell den Ruf, eine „Uhren Sammelnde  Armee“ zu sein, denn oft nahm ein US-Soldat einem Deutschen seine  Armband­uhr ab, um sie f&#252;r sich selbst zu behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kirchen und  Kl&#246;ster, Schl&#246;sser, Museen und Privath&#228;user wurden von den Soldaten nun  durchst&#246;bert und praktisch alles, was gl&#228;nzte und nicht niet- und  nagelfest war, kam abhanden oder wurde zerst&#246;rt. Selbst Gr&#228;ber, wie die  von Schiller und Goethe wurden aufgebrochen und nach Wertsachen  durchsucht. In manche Schl&#246;sser und Bibliotheken drangen die Soldaten  ein und schossen auf Gem&#228;lde und Plastiken, oder sie trugen B&#252;cher  zusammen und machten ein Feuer damit, anderes erschien ihnen  verk&#228;uflich, und sie nahmen es mit. Die einfachen Soldaten vermochten  den k&#252;nstlerischen und geschichtlichen Stellenwert eines Gegenstandes  nat&#252;rlich nicht einzuordnen, sie suchten nur nach Souvenirs, die sie als  fremdl&#228;ndische Kuriosit&#228;ten daheim zu Geld zu machen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch  heute taucht aus diesem Raubgut immer mal wieder ein St&#252;ck auf, das  Meiste aber bleibt wohl auf Dauer verschwunden. In Quedlingburg  beispielsweise eigneten sich amerikanische Artilleristen die Geschenke  an, die 1581 der Sachsenk&#246;nig Heinrich I an die Kirche gemacht hatte, in  goldener Schrift geschriebene Manuskripte und weitere Relikte. Einst  kamen aus ganz Deutschland Menschen nach Quedlingburg, um sich diese  anzusehen. 1983 konnten Teile dieses Kunstschatzes zum Preis von 3 Mio $  aus Texas zur&#252;ckgekauft werden, andere Teile fehlen heute noch. Aus  Kl&#246;stern und Schl&#246;ssern bei Salzburg transportierte die US-Infanterie  ganze LKW-Ladungen ab, goldene Gegenst&#228;nde aus der Zeit der Kelten in  Hallein verschwanden ebenso auf Nimmerwiedersehen wie 6½ Tonnen Gold von  Schloss Fuschl. Die historisch und geschichtlich gewachsenen Werte von  Generationen verschwanden so als Diebesgut und machten die eigentliche  „Befreiung“ aus. Es war vor allem eine Befreiung von allem, was man  irgendwie zu Geld machen konnte.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn1">[130]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Selbst  die ehemalige amerikanische Au&#223;enministerin Albright z.B. besitzt noch  Gem&#228;lde, die ihre Familie einst in Prag einer deutschen Familie  abgenommen hat und weigert sich immer noch, diese zur&#252;ckzugeben.  Pl&#252;nderten die Soldaten aber nur im Kleinen, so pl&#252;nderte die  milit&#228;rische F&#252;hrungsmannschaft Deutschland derweilen im gro&#223;en Stil.  Alles, was Wert hatte, wurde aus Deutschland abtransportiert, alle  Schiffe, Flugzeuge und ganze Fabriken. Unter dem Milit&#228;rgesetz Nr. 52  der alliierten Milit&#228;rregierung war die Konzernzerschlagung und die  direkte Demontage vorgesehen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn1">[1]</a> Von den Flugzeugwerken Arado, Blom &amp; Voss, B&#246;lkow-Blohm, B&#252;cker,  Dornier, Fieseler, Focke-Wulf, Gotha, Junkers, Henschel, Heinkel,  Horten, Klemm und Messerschmidt beispielsweise lie&#223; man lediglich  Dornier im Lande &#252;brig. Aus dem Deutschen Patentamt in Berlin wurden  347.000 Patentschriften erbeutet, und die New York Times berichtete 1947  stolz, diese seien Billionen Dollar wert.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn2">[2]</a> Die Amerikaner nutzten und lizenzierten diese Patente fortan selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Als  dann die Konfrontation mit der Sowjetunion drohte und man meinte,  Deutschland doch besser als Frontstaat gebrauchen zu k&#246;nnen,  „f&#246;rderten“die Amerikaner Deutschland 1952 mit dem Marshallplan, w&#228;hrend  gleichzeitig auch 1959 noch die Konzernzerschlagung und direkte  Demontage parallel dazu weiter anhielt. Mit den 1,4 Mrd $ des  Marshallplans erwarben die Amerikaner vor allem deutsche Betriebe und  kauften Aktienmajorit&#228;ten. Auch in den noch an den Kriegsfolgen  leidenden umliegenden europ&#228;ischen L&#228;ndern erwarben sich die Amerikaner  mit den ca. 13 Mrd $ F&#246;rdergeldern des Marshallplans (3,1 Mrd $ f&#252;r  England, 2,6 Mrd $ f&#252;r Frankreich, usw.) viele Anteile. Der russische  Au&#223;enminister Molotow nannte den Marshallplan deswegen ein Instrument  zur Versklavung Europas. Man &#252;berzog Europa mit einem Netzwerk  wirtschaftlicher Einflussnahme.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn3">[3]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die  wichtigsten deutschen Industrien werden seitdem von den Amerikanern  praktisch beherrscht. Gr&#246;&#223;ere Firmen durften nach dem Krieg nur mit  ma&#223;geblicher alliierter Beteiligung den Betrieb wieder aufnehmen. Zum  Vergleich ist es in Russland ausl&#228;ndischen Investoren weitgehend  untersagt, mehr als 50 Prozent an einer Firma zu besitzen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn4">[4]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bis 1963 geh&#246;rten den Amerikanern 700 deutsche Firmen, 2004 waren es schon 2.600,<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn5">[5]</a> und 2007 waren &#252;ber die H&#228;lfte der DAX-Konzerne und 20% aller deutschen Aktien in ausl&#228;ndischem Besitz.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn6">[6]</a> Und die &#220;bernahme geht immer noch weiter: Gerade hat die amerikanische  KKR die deutsche Demag, den Triebwerkhersteller MTU und das Duale System  gekauft, Flowers und Texas Pacific wollen die Berliner Bank kaufen,  Nomura will kommunale Wohnungsunternehmen, Blackstone sucht in der  Abfallbranche. Internationale Vertr&#228;ge sorgen daf&#252;r, dass Amerikaner  deutsche Firmen erwerben und die Gewinne in die USA verbringen d&#252;rfen.  Opel hat so nie einen Pfennig oder Cent Steuern in Deutschland gezahlt,  da die Gewinne stets an GM in den USA abgef&#252;hrt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die GM-Verluste  wurden aber nach Deutschland ausgelagert und hier von der Steuer  abgesetzt, so dass die deutsche Steuerzahler bereits Milliarden an GM  gezahlt haben.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn7">[7]</a> 2003 kamen dann die US-Hedgefonds, um die Firmen&#252;bernahme weiter zu  beschleunigen. Eine Juristin der Investmentbranche formulierte 2003 mit  einem eigenen Schreibtisch im Finanzministerium das Gesetz mit, welches  den US-Hedgefonds den Weg auf den deutschen Markt ebnete.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn8">[8]</a> Und es ist f&#252;r die USA nicht schwer, Firmen in Deutschland und das  ganze Land zu kaufen, weil ihre Federal Reserve Bank einfach soviel Geld  druckt, wie daf&#252;r gebraucht wird, w&#228;hrend Deutschland seine  Gelddruck-Hoheit an die Europ&#228;ische Zentralbank abgegeben hat und sich  deswegen nicht finanziell gegen den Aufkauf wehren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  vollst&#228;ndige Pl&#252;nderung des Landes reichte den Alliierten nach dem Krieg  nicht aus. Alle Deutschen sollten zus&#228;tzlich und auf Dauer soviel wie  m&#246;glich Steuern zahlen, und diese sollten als Reparationszahlungen  abgef&#252;hrt werden. F&#252;r die Festsetzung der Steuerquote war nach dem Krieg  der alliierte Kontrollrat in der El&#223;holzstra&#223;e in Berlin zust&#228;ndig, der  f&#252;r Wirtschaft, Arbeit, Verkehr, Recht, Kultur, Volksbildung usw. 12  Fachbereiche unterhielt. Als die Alliierten die Deutschen „befreit“  hatten, legten sie im Kontrollratsgesetz vom 11.2.1946 fest, dass der  Steuersatz f&#252;r Einkommen &#252;ber 100.000 Reichsmark bei 95% liegen sollte,  und bereits ab einem Einkommen von 7.200 RM sollten 48% Steuern gezahlt  werden, ab 60.000 RM schon 90%. Nach der Einf&#252;hrung der DM waren es bis  1951 dann 95% f&#252;r Einkommen &#252;ber 250.000 DM im Jahr. Erst 1955, also 10  Jahre nach Kriegsende und schon nach Gr&#252;ndung der BRD hatte man den  offiziellen Satz schrittweise auf 63,45% gesenkt, weil so letztlich mehr  aus den Menschen herauszuholen war.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn9">[9]</a></p>
<p style="text-align: justify;">1949 verlangten die Siegerm&#228;chte von Deutschland Reparationsleistungen in H&#246;he von 50 Mrd $ zuz&#252;glich Zinsen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn10">[10]</a> Dabei muss man bedenken, dass der ganze Haushalt der Bundesrepublik im  Jahre 1953 nur 15 Mrd DM betrug. Ein Abkommen wurde mit Israel  unterzeichnet, eines mit England und den USA. Zudem verleibten sich die  USA die meisten Reparationswerte ein, gleichwohl ihr Festland praktisch  keinen Schaden genommen hatte, sie lie&#223;en sich also die Befreiung  Deutschland von den Nazis bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 27.2.1953 vereinbarte  Konrad Adenauer zusammen mit seinem Banker Hermann J. Abs in London mit  den Siegerm&#228;chten USA und England ein Reparationsabkommen, das sog.  Londoner Schuldenabkommen. 65 Gl&#228;ubigerstaaten nahmen an den  Verhandlungen teil, 40 davon mit einer eigenen Delegation. Das Volumen  betrug 13,5 Mrd DM. Zur&#252;ckgezahlt werden sollten zun&#228;chst 300 Mio DM pro  Jahr, sp&#228;ter 500 Mio DM pro Jahr. Dieser Betrag sollte durch  Devisenerl&#246;se im Export zustande kommen. Dazu kamen Zinsen auf die  Urspr&#252;nglichen Forderungen von 3%. Die L&#228;nder erhielten Schuldscheine in  US-Dollars, die sogenannten Young-Anleihen (Bonds,  Bundesschuldverschreibungen). 5 Jahre danach (1958) zahlte Deutschland  j&#228;hrlich 765 Mio DM.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn11">[11]</a> Nach einer Wiedervereinigung sollten die Zinsen erh&#246;ht und auch  Young-Anleihen aus dem ersten Weltkrieg sollten dann bezahlt werden.  Nach der Wiedervereinigung zahlte die BRD daf&#252;r 193 Mio € pro Jahr.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn12">[12]</a></p>
<p style="text-align: justify;">In  Luxemburg wurde schon ein Jahr zuvor, 1952, das  „Wiedergutmachungsabkommen“ mit Israel unterzeichnet, worin sich die  Bundesrepublik zur Lieferung von Waren und Dienstleistungen im Wert von 3  Mrd DM verpflichtete.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn13">[13]</a> An den Staat Israel sind dann bis 2005 allerdings etwas mehr, n&#228;mlich etwa 276,5 Mrd € gezahlt worden (oder 500,7 Mrd DM <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn14">[14]</a>).  Alle Schiffe und Trockendocks Israels, alle Z&#252;ge, alle Kraft- und  Elektrizit&#228;tswerke, das Telefonnetz und anderes mehr wurden von  Deutschland finanziert.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn15">[15]</a> Dazu kommen milit&#228;rische Patrouillen­boote, U-Boote und Seezieltorpedos  zu 20% der Herstellungskosten, Noratlas-Transportflugzeuge,  Panzermotoren und –bauteile, Infrarotger&#228;te zur Zielerfassung und  –bek&#228;mpfung, elektronische St&#246;rsysteme und Scharfsch&#252;tzengewehre.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn16">[16]</a></p>
<p style="text-align: justify;">An die Jewish Claims Commission in den USA wurden zudem 61,8 Mrd $ an  Wiedergutmachung gezahlt, und es sollen noch weitere 14 Mrd $ folgen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn17">[17]</a> 320 Mio $ will die Bundesregierung auch noch bis 2018 der Claims  Conference als „Hilfe“ f&#252;r deren Arbeit zahlen, nachdem sie schon  zwischen 2002 und 2008 einen Betrag von 100 Mio € an spezifischen  Entsch&#228;digungsforderungen gezahlt hat, so f&#252;r die w&#228;hrend des Krieges  zerst&#246;rten Synagogen. Zudem beschloss das Kabinett im November 1978,  Israelis „zu einmaligen Bedingungen“ und r&#252;ckwirkend bis 1956 den  Eintritt in die deutschen Rentenkassen zu erm&#246;glichen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn18">[18]</a></p>
<div id="attachment_87383" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/image039.jpg"><img class="size-full wp-image-87383" title="image039" src="http://rss-server.net/wp-content/img/image039.jpg" alt="" width="400" height="302" /></a>
<p class="wp-caption-text">Abb. 34: &#214;ffentliche Verschuldung. Bis zum Jahresende 2003 waren es schon 1.345 Mrd € Schulden.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die  Israelis, die zu Kriegszeiten vom Naziregime verfolgt wurden oder deren  Nachkommen erhalten seitdem von Deutschland Rentenzahlungen, sog.  „Lebensschadensrenten“ von durchschnittlich ca. 800 € pro Monat, in H&#246;he  von insgesamt bisher 82-88 Mrd DM.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn19">[19]</a> Der Fond „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ zahlte kurzfristig 10 Mrd  DM an ehemalige Zwangsarbeiter und stellte 2004 noch einmal 25,5 Mio €  zur Verf&#252;gung, diesmal f&#252;r Opfer von Medizinversuchen. F&#252;r die  Wanderausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“ stellte Wolfgang Thierse  kurzfristig 400.000 € bereit.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn20">[20]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Berliner Holocaust-Riesenmahnmal kostet ihn j&#228;hrlich 2 Mio € an  Unterhalt, und 2006 erh&#246;hte er den Betrag nochmal um 355.000 €.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn21">[21]</a> 2007 gab es den Spatenstich zum Nazi-Museum „Topographie des Terrors“  f&#252;r 60 Mio €, und 60 Mio € spendierte er 2009 auch dem polnischen  Au­schwitz-Museum zur Sanierung.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn22">[22]</a> Und nach seinem Erfolg mit dem Geld f&#252;r Zwangsarbeiter und den  verlorenen Versicherungspolicen legte der New Yorker Anwalt Ed Fagan  2004 bereits eine Forderungen zu geraubter Nazi-Kunst in H&#246;he von 1,25  Mrd US $ vor und plante 2005 eine Forderung an die Bundesregierung zu  unbezahlten Goldfonds aus dem Jahre 1920 in H&#246;he von 57 Mrd $.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn23">[23]</a> <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn24">[24]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Was  da noch auf Deutschland zukommen soll, l&#228;sst sich auch daran erkennen,  dass die israelische Regierung 2005 eine Studie beauftragt hat, mit der  herausgefunden wurde, welcher finanzielle Verlust der Holocaust f&#252;r die  Juden bedeutet habe. Dabei wurde davon ausgegangen, dass 9 Mio Juden  enteignet wurden und ihr „Verdienstausfall“ wurde berechnet. Der  Regierungsbericht kommt zu dem Ergebnis, dass der Verlust zwischen 240  Mrd und 330 Mrd US $ betragen w&#252;rde, und es hei&#223;t, Deutschland sei  soweit zu billig davon gekommen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn25">[25]</a> Gn&#228;digerweise h&#228;tte man Gesundheitssch&#228;den noch nicht mitgerechnet. Am  h&#246;heren Wert orientiert wird damit jedem der neun Millionen Juden ein  Verm&#246;gen von 39.000 $ zugerechnet. Umgelegt auf 80 Mio Deutsche, die das  ersetzen sollen, bedeutete das 3.000 $ pro Person, womit solch eine  Reparationsleistung allerdings bei den heute unter Deutschen bestehenden  Verm&#246;gensverh&#228;ltnissen etwa die &#228;rmeren 30 Mio Deutsche ihre gesamten  Ersparnisse kosten w&#252;rde. Noch nicht ber&#252;cksichtigt ist bei dieser  Aufstellung auch, dass die J&#252;dischen Gemeinden in Deutschland aus  deutschen Steuergeldern finanziert werden. So zahlt beispielsweise  Hamburg j&#228;hrlich 850.000 € an die &#246;rtliche J&#252;dische Gemeinde mit ihren  3.100 Mitgliedern.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn26">[26]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Hochgerechnet  auf die 86.000 in Deutschland in solchen Gemeinden organisierten Juden  kann man wohl davon ausgehen, dass f&#252;r diese j&#228;hrlich 25 Mio € an  Steuergeldern aufgewendet werden.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn27">[27]</a> Und die Verluste durch die weiter laufenden Enteignungen deutscher  Hauseigent&#252;mer sind soweit ebenfalls noch nicht ber&#252;cksichtigt. Da man  heute davon ausgeht, dass alle Verk&#228;ufe j&#252;dischen Eigentums zur Nazizeit  widerrechtlich waren, erhalten Juden heute alles, was sie damals  verkauft haben, gratis wieder zur&#252;ck. Diejenigen aus der deutschen  Nachkriegsgeneration, die ein Haus geerbt haben, das einmal in j&#252;dischem  Besitz war, m&#252;ssen es ersatzlos an die Jewish Claims Commission  abgeben, auch noch nach 2005. Nicht genug damit, f&#252;r vier Jahre  beispielsweise, die ein Haus so als Erbe der Eltern im Besitz eines  Deutschen war, m&#246;chte die Jewish Claims Commission zus&#228;tzlich 100.000 €  Nutzungsausfall gezahlt bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kein Wunder also, dass die Anzahl  der Million&#228;re in Israel bereits deutlich &#252;ber dem Weltdurchschnitt  liegt. Allein 2005 hat die Anzahl der israelischen Million&#228;re um 20% auf  7.400 Personen zugenommen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn28">[28]</a> Nachdem die Nazi-F&#252;hrungsriege gehenkt, die Menschen befreit und das  Land gepl&#252;ndert wurde bleibt festzustellen, dass heute in Deutschland  eine unschuldige neue Generation mit gewaltigen Strafzahlungen belegt  ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch andere L&#228;nder erhalten Zahlungen. Abgesehen davon, dass  Polen nach dem Krieg die Gebiete Schlesien und alles Land jenseits der  Oder erhielt, bekam der Staat in neuerer Zeit auch 2 Mrd € und ihm  wurden 3,3 Mrd € an Schulden erlassen. Zwischen 2007 und 2013 erhielt  Polen von Deutschland 16,6 Mrd € an EU-Geldern.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn29">[29]</a> So wie es aussieht, hat nie in der Geschichte der Menschheit ein Volk an andere V&#246;lker soviel gezahlt wie die Deutschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  R&#252;cklagen f&#252;r die Altersvorsorge der Deutschen sind dagegen  verschwunden. Das vor &#252;ber 100 Jahren von Bismarck begr&#252;ndete  Rentensystem war urspr&#252;nglich kapitalfinanziert, d.h. die eingezahlten  Gelder wurden f&#252;r die Einzahler verwahrt und gewinnbringend investiert,  vornehmlich in der deutsche Industrie. 1957 stellte Bundeskanzler  Adenauer das System aber in einer „Rentenreform“ auf ein Umlagesystem  um, in dem die jeweils j&#252;ngere Generation direkt f&#252;r die Renten der  &#228;lteren Generation aufkommt.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn30">[30]</a> Dadurch wurden 40 Mrd DM Kapitalr&#252;cklagen frei.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn31">[31]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Aus  den frei gewordenen Mitteln konnte damals die Wiederbewaffnung der  Bundeswehr finanziert werden. Welche enormen Verluste diese Umstellung  aber f&#252;r die heutige Generation bedeutet, kann man sich durch einen  Vergleich der f&#252;r eine Rente von 800 € n&#246;tigen Einzahlungen unter den  verschiedenen Systemen klar machen: F&#252;r eine kapitalfinanzierte Rente  von 800 € mit 65 Jahren bei einem privaten Kapitalversicherer braucht  ein 20-j&#228;hriger lediglich 100 € im Monat als betriebliche  Altersversorgung aufzuwenden, w&#228;hrend unter dem heutigen Umlagesystem  bei einem durchschnittlichen Monatsgehalt daf&#252;r fast 400 € pro Monat  Sozialabgaben von Arbeitgeber und Arbeitnehmer notwendig sind. Und durch  das ung&#252;nstiger werdende Verh&#228;ltnis von Einzahlern zu Rentnern  versch&#228;rft sich die Situation weiter. 2005 kamen auf einen Rentner 3,2  Beitragszahler. 2050 kommen auf einen Rentner nur noch 1,7  Beitragszahler.</p>
<p style="text-align: justify;">1995 betrugen die Rentenausgaben aller  gesetzlichen Rentenversicherungen f&#252;r die etwa 16 Mio deutschen Rentner  zusammen 297 Mrd €. 2002 gab allein die BfA f&#252;r die Rente f&#252;r 9,1 Mio  Menschen 115 Mrd € aus, inklusive Verwaltungskosten. 45% der  Altersrenten der BfA lagen 2002 bei einem Betrag von unter 1.000 €. Die  Zahlungen der BfA k&#246;nnen heute nicht mehr durch die Einzahlungen allein  aufgebracht werden, und es ist ein Zuschuss aus dem Bundeshaushalt  n&#246;tig. Der Bundeszuschuss 2004 f&#252;r die Rentenversicherer lag bei 59 Mrd  €. Der Verband der deutschen Rentenversicherungstr&#228;ger VDR f&#252;hrt  allerdings an, von den 297 Mrd € seien 102 Mrd € versicherungsfremde  Leistungen, so z.B. 23,5 Mrd € f&#252;r Kriegsfolgelasten. Aber auch f&#252;r  Familienlastenausgleich und Transferleistungen West-Ost wird die  Rentenkasse genutzt. Der bayerische Landesvorsitzende der Allianz der  Mitte (ADM-Partei) meint sogar, im Jahre 2002 w&#228;ren nach [seinen]  vorl&#228;ufigen Berechnungen den Renten 393 Mrd € versicherungsfremde  Leistungen entnommen worden.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn32">[32]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Aus  dem Rentensystem werden auch s&#228;mtliche Versorgungsleistungen f&#252;r  Umsiedler, Ostfl&#252;chtlinge und Aussiedler geleistet, die niemals etwas in  das System eingezahlt haben. Etwa 5 Mrd € werden j&#228;hrlich an die etwa  500.000 Asylanten im Lande gezahlt.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn33">[33]</a> Besser gestellt sind die etwa 100.000 j&#228;hrlich neu einwandernden  Sp&#228;tumsiedler, die sofort die deutsche Staatsangeh&#246;rigkeit erhalten,  auch wenn sie kein Deutsch sprechen. So werden jedes Jahr etwa 20.000  Einwanderer aus Russland willkommen gehei&#223;en (18.700 waren es im Jahr  2000). Jedem spendiert der deutsche Staat gro&#223;z&#252;gig ein Startgeld von  25.000 € <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn34">[34]</a>,  und es gibt zudem zinslose Kredite. Es gibt 6-k&#246;pfige Familien aus  Sp&#228;tumsiedlern aus Russland und ihren Angeheirateten, die so auf einen  Schlag ein Startgeld von 150.000 € kassierten, mit dem sie sich sofort  ein Haus kaufen konnten, wobei sie zus&#228;tzlich noch die normale  Eigenheimzulage als F&#246;rderung kassierten.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn35">[35]</a> Einige Orte haben auf diesem Wege ganze Stra&#223;enz&#252;ge mit schmucken neuen  H&#228;usern erhalten. Und wenn dann auch gleich noch die Sozialhilfe  greift, ist eigentlich schon mal eine ganz ordentliche Existenz  gesichert, aber die Kosten f&#252;r den deutschen Steuerzahler sind immens.</p>
<p style="text-align: justify;">Gro&#223;z&#252;gig  ist der deutsche Staat nur gegen&#252;ber Nichtdeutschen, was einmal mehr  die Frage aufwirft, wessen Interessen denn die Bundesregierung  eigentlich vertritt. Das bereits vor 1963 in Kraft gesetzte deutsche  Fremdrentengesetz FRG wird jedenfalls vom Gedanken der Eingliederung von  Fremden gepr&#228;gt, d.h. die Berechtigten sollen Zahlungen erhalten, als  h&#228;tten sie ihr Versicherungsleben nicht im Herkunftsland, sondern in  Deutschland verbracht.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn36">[36]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die  eigenen Vertriebenen geh&#246;ren nicht zu den Berechtigten. Eine Deutsche,  die als 17-j&#228;hriges M&#228;dchen im Sudetenland den II. Weltkrieg &#252;berlebte  und dann anschlie&#223;end &#252;ber 7 Jahre als Zwangsarbeitin im Osten versklavt  und gefangen gehalten wurde, erh&#228;lt heute als Rentnerin vom deutschen  Staat gerade einmal 50 Cent Rente pro Jahr der Zwangsarbeit, also 3,50 €  pro Monat. H&#228;tte sie einen israelischen Pass, so w&#252;rde sie 600 $ bis  1.000 $ im Monat &#252;berwiesen bekommen, wo auch immer in der Welt sie  lebt. Wenn das Geld so an die Nachkommen der Naziopfer in alle Welt  verteilt wird, erfolgt kein Aufsehen, nur wenn Geld in dieser H&#246;he mal  als Rentenzahlung an einen normalen Deutschen nach Florida oder Mexiko  geht, regen sich die Medien auf.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn37">[37]</a> Perfide ist, dass die Vertriebenen- und Fl&#252;chtlings&#228;mter in erster  Linie die Angelegenheit von Ausl&#228;ndern oder in der Fremde Lebenden  behandeln und weniger die der deutschen Fl&#252;chtlinge.</p>
<div id="attachment_87382" class="wp-caption aligncenter" style="width: 285px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/image040.jpg"><img class="size-full wp-image-87382 " title="image040" src="http://rss-server.net/wp-content/img/image040.jpg" alt="" width="275" height="400" /></a>
<p class="wp-caption-text">Abb. 35: Der Bundeshaushalt 2004. Das Parlament verf&#252;gt mit dem Bundeshaushalt nur &#252;ber einen Teil der Einnahmen, die dem B&#252;rger abgenommen werden. Manche Steuern (z.B. die Gewerbesteuer) sind den Gemeinden oder dem Land vorbehalten, andere wie die Sozialabgaben f&#252;r Rente und Krankenversicherung (ca. 55 Mrd €) gehen direkt an die entsprechenden Tr&#228;ger.</p>
</div>
<p>Vor 40 Jahren hat der Bund nur 23%  f&#252;r Sozialausgaben und Zinsen ben&#246;tigt, 2003 waren es bereits 28% des  Haushalts f&#252;r die Zinsen allein.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn38">[38]</a> Ende 2004 hatte der deutsche Staat 1.400 Milliarden Euro Schulden und  musste daf&#252;r j&#228;hrlich 80 Milliarden Euro an Zinsen aufbringen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn39">[39]</a> <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn40">[40]</a>Allein  40 Mrd € hatte nur der Bund 2004 j&#228;hrlich zur Tilgung der Schulden zu  bezahlen (siehe Abb. 37). Die Neuverschuldung 2002 betrug 78 Mrd €, d.h.  praktisch, dass um die Schuldzinsen zahlen zu k&#246;nnen, der Staat neue  Schulden gemacht hat. Die Neuverschuldung w&#228;re eigentlich f&#252;r jeden  Unternehmer ein Indikator, dass da etwas gef&#228;hrlich falsch l&#228;uft und  dass hier ein Kollaps droht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wiedervereinigung wirft bis  heute Fragen auf, die den B&#252;rgern gegen&#252;ber nicht aufrichtig beantwortet  wurden, die Geschichte muss wohl anders erz&#228;hlt werden. Es ist weniger  die Geschichte des Wiederaufbaus maroder Ostfirmen sondern eher die  Geschichte einer beispiellosen Pl&#252;nderung: <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn41">[41]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die  Teilung Deutschlands durch die Alliierten nach dem letzten Weltkrieg  diente einerseits der Abgrenzung von Einflusssph&#228;ren zwischen der  Sowjetunion und den USA und andererseits der Verhinderung eines  Wiederaufstiegs Deutschlands. Deutschland wurde als Risiko betrachtet,  wie ja auch der sp&#228;tere Au&#223;enminister Joschka Fischer in einem Buch  eilfertig schrieb (mehr dazu in Kapitel 2-5). Die Einflusszone  Ostdeutschland wurde dann in der Nachkriegszeit von der Sowjetunion  ausgenommen, Westdeutschland von den West­alliierten, und der Osten litt  dabei mehr als der Westen. Bis 1948 musste die sogenannte sowjetische  Besatzungszone 58% der gesamten Industrieproduktion als  Reparationszahlung leisten, und w&#228;hrend 1953 die Pro-Kopf-Belastung im  Westen bei 305 $ lag, war sie im Osten mit 890 $ etwa dreimal so hoch.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn42">[42]</a> Dann kam die Wiedervereinigung. Zwar hatten die Politiker den deutschen  B&#252;rgern bereits bei der Gr&#252;ndung der BRD versichert, dass das Land nun  wieder souver&#228;n sei, aber als die Wiedervereinigung kam, machten das die  beiden so souver&#228;nen L&#228;nder Ost- und Westdeutschland nicht direkt  miteinander aus, nein, da traten vor allem die alten Besatzungsm&#228;chte  noch einmal zusammen und &#252;berlegten, ob man das denn zulassen k&#246;nne.</p>
<p style="text-align: justify;">Zulassen  wollte man das nur, wenn Westdeutschland sich zu allerlei Zahlungen  verpflichtete und versprach, die Firmen im Osten vor allem den Firmen im  westlichen Ausland zukommen zu lassen, die DM zugunsten des Euro  abzuschaffen, auch in Zukunft nichts gegen die Konfiszierungen von  Besitz einzuwenden und eine dauerhafte Stationierung der alliierten  Truppen im Lande zu erlauben. Um die Herren Rohwedder und Herrhausen,  die f&#252;r einen Erhalt der Ost-Betriebe und eine intensivere  Zusammenarbeit mit den L&#228;ndern im Osten pl&#228;dierten, w&#252;rde man sich  k&#252;mmern (vgl. Kapital 1-3), und nachdem das mit Herrhausen schnell  gekl&#228;rt war, hatten die tapferen deutschen Politiker bei den  2+4-Verhandlungen einmal mehr die Hosen gestrichen voll und akzeptierten  alles bedingungslos.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Wiedervereinigung verkaufte  also die deutsche Rentenversicherung BfA den Gro&#223;teil ihres  Anlageverm&#246;gens, um mit dem Erl&#246;s Wohnungen f&#252;r die abziehenden  Sowjet-Soldaten zu finanzieren, und es gab Zahlungen an Russland (61,65  Mrd DM<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn43">[43]</a>) und an Polen (10 Mrd DM).<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn44">[44]</a> Mit den Firmen der DDR, der seinerzeit zehntst&#228;rkste Industrienation  der Welt mit einer Produktionsfl&#228;che von &#252;ber 1,6 Mio Quadratmetern,  innovativen Firmen, die Computer und D&#252;senflugzeuge bauten, weltber&#252;hmte  Firmen f&#252;r optische Ger&#228;te, 38.000 Firmen, die den Osten mit Traktoren  und den Westen mit M&#246;beln, Radios, Fernsehern, K&#252;hlschr&#228;nken und  Bekleidung versorgten, die das einst riesige Versandhaus Quelle, das  etwa 60% der Produkte aus seinem &#252;ber tausend Seiten starken Katalog aus  Ostdeutschland bezog, dann im Westen vertrieb, mit all diesen Firmen  wurde auf Wunsch der Alliierten vereinbarungsgem&#228;&#223; in einer besonderen  Weise verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Firmen der DDR wurden gro&#223;en Westfirmen weit  unter Wert &#252;berlassen, die sich die Filetst&#252;cke nehmen und den Rest  liquidierten durften, und die daf&#252;r obendrein noch Staatssubventionen  erhielten. Die Werke der Deutschen Waggonbau in Dessau, Leipzig, Halle,  G&#246;rlitz und Berlin lie&#223; man beispielsweise &#252;ber die US-Investmentfirma  Advent der kanadischen Konkurrenzfirma Bombardier zukommen, die das  heutige Berlin mit S-Bahnen mit gef&#228;hrlich unzureichenden Bremssystemen  ausgestattet hat. Dem franz&#246;sischen &#214;lkonzern Elf Aquitaine &#252;berlie&#223; die  Treuhand die Leuna-Chemiewerke, das Minol-Tank­stellen­netz und  obendrein noch 256 Francs (40 Mio €) an Subventionen, die letztlich auf  einem Liechtensteiner Konto landeten und als Vermittlungsprovision beim  franz&#246;sischen Geheimdienstler Piere Léthier.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn45">[45]</a> Nach vielen Gesch&#228;ften dieser Art resultierte so schlie&#223;lich ein  Verlust der Treuhand von 270 Mrd DM, zu dessen Ausgleich die B&#252;rger mit  einer Steuererh&#246;hung in Form des Solidarbeitrags zur Kasse gebeten  wurden. Am Ende war auch das Versandhaus Quelle nicht mehr  systemrelevant, und man lie&#223; 2009 die Konkurrenz das Gesch&#228;ft  &#252;bernehmen, indem man Quelle die Kredite k&#252;ndigte. Das ging ganz  einfach, weil ein Freund des Konkurrenz-Chefs Middelhoff von Arcandor  die f&#252;r Quelle zust&#228;ndige Bank leitete.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn46">[46]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit  den DDR-Banken verfuhr man im Rahmen der Wiedervereinigung ebenfalls in  besonderer Weise. Die standen eigentlich gar nicht so schlecht da, denn  in ihrem Abschlussbericht zur Situation der DDR wies die Deutsche  Bundesbank f&#252;r die DDR nur Auslandsschulden von rund 12 Mrd $ aus. Die  550 DDR-Banken mit ihrem Gold-, Kassen- und Immobilienbesitz &#252;berlie&#223;  man westliche Banken zu einem Zehntel des Wertes und weniger. Der  Journalist Karl Weiss sch&#228;tzt, dass die westlichen Privatbanken, die  Deutsche Bank, die Dresdner Bank u.a.m. so einen Profit von 200 Mrd €  machten.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn47">[47]</a> Man machte die Westbanken dabei auch zu rechtm&#228;&#223;igen Gl&#228;ubigern der  ganz anders funktionierenden Kredite der DDR, und erlaubte ihnen dann  noch, den vereinbarten DDR-Zins von 0,5% auf westliche 10% anzuheben,  und f&#252;r die unter dieser pl&#246;tzlichen Last zusammenbrechenden Firmen und  Kommunen, man ahnt es schon, durfte wieder der deutsche Steuerzahler  aufkommen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn48">[48]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Damit  das Verm&#246;gen Ostdeutschlands problemlos aus Deutschland abflie&#223;en  konnte, ohne auf gr&#246;&#223;ere Barrieren zu sto&#223;en, hat man den weltweiten  Kapitalverkehr neu geordnet und f&#252;r einen freien Kapitalverkehr &#252;ber die  Grenzen hinweg gesorgt. Auf deutscher Seite hat sich dabei der damalige  Staatssekret&#228;r im Finanzministerium besonders um einen reibungslosen  Transfer der Werte ins Ausland gek&#252;mmert. Horst K&#246;hler erwies sich dabei  als einer der besten Finanz-Staatssekret&#228;re, den die Alliierten je  hatten, und so bef&#246;rderte man ihn nach dieser glanzvollen Auspl&#252;nderung  des deutschen Steuerzahlers erst zum Chef des IWF und dann zum deutschen  Bundespr&#228;sidenten. Den deutschen B&#252;rgern erz&#228;hlte man derweilen, dass  mit dem 2+4-Vertrag Deutschland nun aber wirklich souver&#228;n geworden sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  Umgang der Regierung Kohl mit dem Eigentum anderer im Zuge der  Wiedervereinigung l&#228;sst auch in anderer Hinsicht auf einen v&#246;lligen  R&#252;ckgratverlust der deutschen Politiker schlie&#223;en. Wie der  Deutsch-Russisch-Dolmetscher der Verhandlungen in seinen Memoiren  berichtet, sollen von russischer Seite im Vorfeld der Verhandlungen auch  Pl&#228;ne der Universit&#228;t Moskau f&#252;r eine Wiederangliederung von  Ostpreu&#223;en, Pommern und Schlesien angesprochen worden sein, doch  Genscher soll Polen bekniet haben, an der Oder-Nei&#223;e-Linie festzuhalten,  mehr Wiedervereinigung wollte er gar nicht.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn49">[49]</a> Zum anderen h&#228;tte die Kohl-Regierung dann eigentlich die von der DDR  zwischen 1945 und 1949 verstaatlichten Betriebe den Eigent&#252;mern  zur&#252;ckgeben m&#252;ssen, behielt sie aber unter dem Vorwand, dies sei  sowjetische Vorbedingung f&#252;r die Wiedervereinigung gewesen. Das wies  Gorbatschow aber sp&#228;ter zur&#252;ck, das h&#228;tte er nie gefordert. Mit dieser  „Wiedervereinigungsl&#252;ge“ ergaunerte sich die BRD-Regierung damals aber  Firmen im Wert von 600 Mrd DM, wie Constanza Paffrath in ihrer  Doktorarbeit recherchierte.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn50">[50]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute flie&#223;en jedes Jahr 90 Mrd € an Unterst&#252;tzung und 28 Mrd € an Krediten von West- nach Ostdeutschland.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn51">[51]</a> Etwa 40 Mrd € davon gehen an die 4 Mio Rentner im Osten, f&#252;r die 3 Mio  Arbeitslosen werden ebenfalls etwa 40 Mio € gezahlt, 10 Mrd € werden f&#252;r  Sozialhilfe, Wohn- und Kindergeld aufgebracht. Die Zahlungen f&#252;r die  Beamten und Verwaltungsdienste sind im Bundeshaushalt integriert und  d&#252;rften nochmals 40 Mrd € ausmachen. Nicht aber der Geldfluss im Rahmen  des Sozialsystems von West- nach Ostdeutschland ist „unertr&#228;glich“ oder  „unleistbar“, denn dieses Geld wird in Deutschland ausgegeben und kehrt  in den hiesigen Kreislauf zur&#252;ck. Nachteilig ist dagegen der Abfluss von  Geldern ins Ausland und an die EU, da diese Gelder nicht unbedingt in  den deutschen Geldkreislauf zur&#252;ckkehren.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der  Wiedervereinigung hatte Bundeskanzler Helmut Kohl f&#252;r Deutschland  zugestimmt, die DM zugunsten des Euro abzuschaffen, obwohl sich die DM  gegen&#252;ber anderen W&#228;hrungen eine internationale Stellung als  Reservew&#228;hrung erarbeitet hatte. Daf&#252;r hatte die damalige Bundesbank als  unabh&#228;ngige nationale Bank gesorgt, w&#228;hrend in anderen L&#228;ndern die  Banken eher den Weisungen der Politik folgten oder sogar denen eines  privaten Kartells, wie in den USA. Man sorgte also daf&#252;r, dass die  unabh&#228;ngige Bundesbank ihre Funktion an eine politisch weisungsgebundene  Europ&#228;ische Zentralbank abgab. Auf eine Deckung des Euro in Gold  verzichtete man zudem, stattdessen wurden Dollars als Devisenreserven  eingelagert, die jedoch inzwischen keine bestimmte Goldmenge mehr  garantieren. Durch die Abgabe der Macht &#252;ber die Zinserh&#246;hung, die  Wechselkurse und das Gelddrucken hat Deutschland damals auf seine  wichtigsten Instrumente zur Wirtschaftssteuerung verzichtet.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn52">[52]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Neben  dem Verlust der W&#228;hrungshoheit hat das f&#252;r Deutschland den Nachteil,  dass seitdem die gesamten deutschen Export&#252;bersch&#252;sse von j&#228;hrlich etwa  200 Mrd € nicht mehr Deutschland allein zugute kommen sondern allen  L&#228;ndern der Euro-Zone, die zusammen nur 10 Mrd € Export&#252;bersch&#252;sse  erwirtschaften. F&#252;r Deutschland bedeutet das ein j&#228;hrliches Defizit von  190 Mrd € gegen&#252;ber der Zeit mit der DM! Die mit dem Euro bezahlenden  L&#228;nder k&#246;nnen mit dem Euro nun in ganz Europa einkaufen, w&#228;hrend die DM  in Deutschland eingel&#246;st werden musste.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Finanzminister und  sein Wirtschaftsexperte von damals, Prof. Dr. Schiller und sein  Bankenexperte Prof. Dr. Hankel, haben die heute bestehenden  Finanzprobleme vorausgesagt und sich seinerzeit mit aller Kraft gegen  die Abgabe dieser hoheitlichen Funktionen ausgesprochen, konnten sich  aber nicht gegen den damaligen Bundeskanzler Kohl durchsetzen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn53">[53]</a></p>
<div id="attachment_87381" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px">&#8220;<a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Abb_38.png"><img class="size-full wp-image-87381" title="Abb_38" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Abb_38.png" alt="" width="400" height="171" /></a>
<p class="wp-caption-text">Abb. 36: Aus Preu&#223;ische Allgemeine Zeitung, Folge 17, 26.4.03, S. 3. An die EU wird Deutschland so 2010 die Rekordsumme von 26 Mrd € &#252;berweisen, 13,3 Mrd € mehr als zur&#252;ck kommen.[54</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Schon von Anfang an war Deutschland Spitzen-Nettoeinzahler (vgl. Abb. 38).<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn55">[55]</a> Laut einer Untersuchung von Prof. Willekes von der Universit&#228;t  Heidelberg hat Deutschland zwischen 1990 und 2002 netto 278,9 Mrd € mehr  an die EU gezahlt als erhalten. Bundeskanzler Kohl hatte Deutschland im  Abkommen von Edingburgh dazu verpflichtet, auf immer mindestens 40%  aller EU-Kosten und Subventionen zu &#252;bernehmen, und Kanzlerin Merkel hat  2005 unter dem Jubel der Presse 2 Mrd € mehr zugesagt.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn56">[56]</a> Es wird somit langsam klar, dass der Hauptzweck der CDU weniger  „christlich-demokratisch“ ist, sondern mehr darin besteht, Deutschland  uneingeschr&#228;nkt zum Zahlmeister f&#252;r die EU, die NATO, die UN und  zahlreiche andere Organisationen zu machen. Es ist eigentlich die  Czahlmeister Deutschland Union.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei stehen die Alliierten des  zweiten Weltkrieges in der ersten Reihe. Bis 1983 hatte die  Bundesrepublik alle Forderungen aus dem Londoner Schuldenabkommen von  1953 bezahlt, doch durch die Wiedervereinigung lebte die Schuld erneut  auf, und am 3.10.1990 versprach die Bundesrepublik, die Verpflichtungen  aus dem Londoner Schuldenabkommen erneut zu bedienen. Bis zum 3.10.2010  sollte diese Schuld nun getilgt sein, wenn nicht eine Goldklausel zu  weiteren An­spr&#252;chen f&#252;hrt. Nach dieser Goldklausel d&#252;rfen die Gl&#228;ubiger  sich ihre Forderung auch wahlweise in Gold auszahlen lassen, womit sie  sich die Schuld dann um etwa den Faktor 1000 vergr&#246;&#223;ern w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders  weit vorn stehen die USA. Zusammen mit den 50 Mrd € im j&#228;hrlichen  US-Au&#223;enhandelsdefizit (bzw. dem deutschen Export&#252;berschuss gegen&#252;ber  den USA), den 80 Mrd € f&#252;r die Schuldentilgung, den 6 Mrd € f&#252;r das in  Deutschland stationierte US Milit&#228;r (s.u.) und den 31,5 Mrd € f&#252;r die  Bundeswehr bzw. NATO, sind es heute etwa 167,5 Mrd €, die Deutschland  j&#228;hrlich an die USA zahlt. Man mache sich klar, dass mit diesem Geld 10  Mio Deutsche, also beispielsweise alle Arbeitslosen und Studenten, eine  zus&#228;tzliche Apanage von 16.585 € j&#228;hrlich oder von 1.382 € monatlich  erhalten k&#246;nnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 25.000 britische und 68.000 amerikanische  Soldaten sind noch auf deutschem Boden stationiert, an 72 Orten, mit 159  Abrams Panzern, 173 Panzern M2, 18 Raketenwerfern und &#252;ber 100  Atombomben.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn57">[57]</a> Das sind mehr als einem freundlichen Austausch im Rahmen einer  Zusammenarbeit entspricht, dieser Umfang entspricht einer vollen  Besatzungsst&#228;rke wie im Irak, zumal deutsche Politiker diese  Einrichtungen nicht einmal inspizieren d&#252;rfen. Das Recht zur  Stationierung und ihre absolute Bewegungsfreiheit haben sich die  alliierten Streitkr&#228;fte im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung  heimlich verl&#228;ngert. Und nach § 120 der Verfassung &#252;bernimmt Deutschland  die Besatzungskosten. Die alliierten Soldaten kosten Deutschland etwa  6,9 Mrd $ j&#228;hrlich, von denen 1,2 Mrd $ durch die &#220;bernahme von  Stationierungskosten getragen werden, und 5,7 Mrd $ wurden 2000 als  „foreign development assistance“ gezahlt.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn58">[58]</a><br />
W&#228;hrend Japan nur 78% der Kosten der der dort stationierten amerikanischen Soldaten &#252;bernehmen muss,<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn59">[59]</a> ist f&#252;r Deutschland im Artikel 120 des Grundgesetzes festgelegt, dass  Deutschland die Aufwendungen f&#252;r die Besatzungskosten voll tr&#228;gt.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn60">[60]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Dem  kommt Deutschland auch voll nach. In Grafenw&#246;hr wurde 2005 der Neubau  eines Truppen&#252;bungsplatz f&#252;r 3.400 amerikanische Soldaten begonnen,  wobei allein die milit&#228;rische Infrastruktur 650 Mio € kostete.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn61">[61]</a> Die Milit&#228;rflugh&#228;fen Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurde  2005 f&#252;r die Nutzung durch die US Air Force f&#252;r 400 Mio € ausgebaut, <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn62">[62]</a> weil die Basis am Flughafen Frankfurt Main nicht mehr als Haupt-Tor f&#252;r den Einsatz in Europa ausreichte.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn63">[63]</a> Und nach Aussagen des s&#228;chsischen Innenministeriums dient der f&#252;r 350  Mio € ausgebaute Gro&#223;flughafen Leipzig nicht nur der DHL der deutschen  Post, sondern vor allem der NATO als internationales Drehkreuz.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn64">[64]</a> Die DHL hat in diesem Rahmen Versorgungsfl&#252;ge in den Irak und nach  Afghanistan &#252;bernommen, und seit 2008 fliegen t&#228;glich durchschnittlich  1.500 US-Soldaten von Leipzig zu ihren Eins&#228;tzen ab. Zudem will  Deutschland in Leipzig f&#252;r die NATO-Response Force bis zum Jahr 2012  sechs Antonow-Transportflugzeuge anschaffen und stationieren, von denen  jedes 120 Tonnen Kriegsger&#228;t weltweit zu einem beliebigen Einsatzort  bringen kann. Die Kosten daf&#252;r wurden mit 7,2 Mrd € beziffert. Die  eigenen Streitkr&#228;fte kosten Deutschland dabei „nur“ 31,5 Mrd € j&#228;hrlich.  <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn65">[65]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Zusammen  mit den Kosten f&#252;r die in Deutschland stationierten US-Soldaten hat  Deutschland damit fast ebenso hohe Milit&#228;rausgaben wie Russland mit 35,4  Mrd €. Mit Blick auf die angrenzenden L&#228;nder ist heute eigentlich jede  Sorge unberechtigt, Deutschland k&#246;nnte von einem Nachbarn angegriffen  werden, und auch das Feindbild Terrorismus und die Verfolgung von  Taliban in den W&#252;sten Afghanistan taugen kaum dazu, die ausgegebenen  Milliarden f&#252;r Kriegsschiffe, U-Boote und hunderte von Panzern zu  rechtfertigen.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die von den USA gef&#252;hrten Kriege ist zudem  auch immer wieder eine Beteiligung f&#228;llig; 6 Mrd $ zahlte Deutschland  f&#252;r den 1. Golf-Krieg 1991, <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn66">[66]</a> und f&#252;r den letzten &#220;berfall auf den Irak ist schon mal die  Schuldzuweisung der Amerikaner da: ein deutscher BND-Mann h&#228;tte falsch  &#252;ber die Massenvernichtungswaffen informiert. Dieser Mann war der  heutige Au&#223;enminister Frank-Walter Steinmeier, der damals  Regierungsbeauftragter f&#252;r die Nachrichtendienste der Bundesregierung  war. Damit ist klar, warum Steinmeier Nachfolger von Joschka Fischer  wurde. Anfang 2004 hatte Bundeskanzler Schr&#246;der bei seinem Besuch in  Washington Unterst&#252;tzungszahlung f&#252;r den Irakkrieg in Milliardenh&#246;he  zugesagt. Deutschland bildet seitdem irakische Offiziere und Polizisten  aus, hat hunderte LKW an die neue irakische Armee geliefert, dient f&#252;r  die Amerikaner als Nachschubdrehscheibe und versorgt die verletzten GIs.  Weitere deutsche Milliarden wurden f&#252;r die Osterweiterung der NATO  zugesagt.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn67">[67]</a> 250 Mio € werden j&#228;hrlich an die Terror-Spezial­einheit KSK ausgegeben.  Die zwei U-Boote zum halben Preis und den Satz Patriot-Raketen im Wert  von 1 Mrd € als Geschenke an Israel noch gar nicht mitgerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben  diesen R&#252;stungsmilliarden fallen die Zahlungen f&#252;r Entwicklungshilfe  fast gering aus. F&#252;r die Zeit zwischen 2005 und 2008 sind 320 Mio €  Aufbauhilfe f&#252;r Afghanistan geplant,<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn68">[68]</a> zus&#228;tzlich zu den 821.000 € f&#252;r Liberia, den 683.000 € f&#252;r Norduganda  und den 500.000 € f&#252;r Somalia usw. Die restlichen bed&#252;rftigen L&#228;nder der  Welt erhielten gegen&#252;ber Afghanistan zusammengenommen im Jahr 2003 nur  71,5 Mio €.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn69">[69]</a></p>
<p style="text-align: justify;">An die verschiedenen Organisationen der Vereinten Nationen (UN) gehen dann noch mal 0,9 Mrd $ j&#228;hrlich.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn70">[70]</a> Kleinigkeiten wie 4,7 Mio € an die T&#252;rkei f&#252;r die Behandlung der dort  lebenden Angeh&#246;rigen der in Deutschland arbeitenden und versicherten  T&#252;rken gar nicht zu erw&#228;hnen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn71">[71]</a> Doch Geld wird auch noch ganz anders verschoben, als Kredit, als  Zinszahlung, als Bezahlung und als Gewinnabf&#252;hrung. Irgendwie  funktioniert der ganze freie Markt und Welthandel gegen Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland  hat die letzten sechzig Jahre in zunehmendem Ma&#223;e wirtschaftliche und  finanzielle Unterst&#252;tzungsleistungen an die USA, an Israel, an die EG,  die NATO und die UN geleistet. 2008 erreichten die Zahlungen ein Ausma&#223;,  dass der deutsche Steuerzahler nicht mehr zu stemmen vermochte. Die  faulen Kredite der amerikanischen Lehman-Bank brachten das Fass zum  &#220;berlaufen, sie machten den deutschen Landesbanken zu schaffen und waren  vom deutschen Steuerzahler schlie&#223;lich nicht mehr aufzubringen &#8211;  beziehungsweise ihm nicht gen&#252;gend schnell anzudrehen. Bankstrategen  sch&#228;tzten n&#228;mlich die Ersparnisse der Deutschen auf 3,4 Billionen €, und  an die wollte man eigentlich ran, doch den deutschen Sparern und  Anlegern konnten die US-Anlagen einfach nicht schnell genug als Fonds  und Dachfonds, als Zertifikate, Turbos, Minis, Calls und Puts, Calls for  Difference und TFDs verkauft werden, der Bedarf an K&#228;ufern &#252;berstieg  die Nachfrage bei weitem, so dass letztlich die Banken selbst auf ihren  minderwertigen Papieren sitzen blieben und noch drauf sa&#223;en, als diese  sich als wertlos erwiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Banken spielen beim Verschieben  deutschen Geldes ins Ausland auch deswegen eine besondere Rolle, weil  viele der rund 30.000 Pleiten deutscher Firmen pro Jahr vermeidbar  w&#228;ren, wenn die Banken den deutschen Unternehmen mit Krediten  weiterhelfen w&#252;rden, anstatt das Geld ins Ausland zu verschieben. Oft  ist bei den insolventen deutschen Firmen sogar die Auftragslage gut und  es fehlte den Unternehmen nur das n&#246;tige Geld, um das Material f&#252;r  Auftr&#228;ge vorzufinanzieren. Doch nach einer Umfrage der Handwerkskammer  M&#252;nster 2004 werden 27% der Kreditantr&#228;ge der Handwerksbetriebe von  ihren Hausbanken abgelehnt. Eine Umfrage des M&#252;nchener ifo-Instituts bei  1000 Firmen Anfang 2004 hatte zum Ergebnis, dass 79% der Befragten  angaben, nicht zu hohe L&#246;hne, sondern Kapitalmangel und die  Kreditvergabepraxis der Banken seien Schuld am deutschen  Innovationsmangel.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn72">[72]</a> So sahen nach einer GEM-Umfrage 2003 in Deutschland auch nur 13% gute  Chancen f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndungen, w&#228;hrend es in Finnland z.B. 48%  waren.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn73">[73]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die  Deutsche Bank spielt dabei ganz vorne mit. Die Deutsche Bank ist eine  Art deutsche Zentralbank, auch wenn sie nicht selbst Euros drucken darf.  Sie dient den meisten deutschen Banken als Zwischenstation f&#252;r die  Abwicklung von Geldgesch&#228;ften mit dem Ausland, sie ber&#228;t die  Bundesregierung und andere Banken, und sie gew&#228;hrt anderen deutschen  Banken Kredite, wenn diese solche brauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztlich erweist sie  sich aber weniger als Bank der Deutschen sondern mehr als  Interessenvertretung von englischen und amerikanischen Banken in  Deutschland mit dem Ziel, deutsches Geld und deutschen Besitz  umzuwidmen. Ihr Machtzentrum hat die Deutsche Bank denn auch in London  mit dem Group Executive Committee, und dort spricht man explizit von  einer „De-Germanization“ der Deutschen Bank. So war die Deutsche Bank  schon ma&#223;geblich am Verkauf von Mannesmann an Vodafone beteiligt, aber  erst 2003 ging man die Eroberung des deutschen Marktes richtig an. Dazu  gr&#252;ndete man die „Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD)“, deren  Sprecher Josef Ackermann wurde. Mitglieder der Initiative waren  ausschlie&#223;lich amerikanische Investmentbanken, n&#228;mlich die deutschen  Vertreter von Lehman Brothers, Goldman Sachs, Morgan Stanley, JPMorgan,  Citibank und Merrill Lynch.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn74">[74]</a></p>
<p style="text-align: justify;">2003  beriet die Deutsche Bank, angef&#252;hrt von Josef Ackermann, die  Bundeskanzler Gerhard Schr&#246;der und seinen Finanzminister Hans Eichel  dahingehend, Zweckgesellschaften wie die IKB f&#252;r den Handel mit  Risikopapieren einzurichten.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn75">[75]</a> Der deutsche Staat folgte dieser Weisung praktisch sofort und f&#246;rderte  diese Spezialbanken noch mit dem Erlass der Gewerbesteuer. Der  „verst&#228;rkte Einsatz neuer Finanzierungsinstrumente“ wurde im  Koalitionsvertrag von SPD und CDU beschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das  Bundesministerium der Finanzen lie&#223; sich 2003 dann ein Gutachten dazu  erstellen, wie es denn den Kreditbedarf des Mittelstandes besonders  f&#246;rdern k&#246;nnte. Das Gutachten wurde an die Boston Consulting Group  vergeben. Man hatte der Boston Consulting Group aber wom&#246;glich nicht  gesagt, dass es bei der Fragestellung darum ging, den deutschen  Mittelstand zu f&#246;rdern, nicht den amerikanischen. Heraus kam dann  n&#228;mlich die Empfehlung, doch in amerikanischen Asset Backet Securities  (ABS) zu investieren, die man heute als Schrottimmobilien bezeichnen  w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Alsdann warf sich das Bundesfinanzministerium m&#228;chtig ins Zeug, deutsche Banken in ABS investieren zu lassen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn76">[76]</a> Der ministerielle Aufseher der Bankenkontrolleure der Bundesanstalt f&#252;r  Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz der BaFin, SPD-Mitglied Dr. J&#246;rg  Asmussen, war praktischerweise gleichzeitig Beiratsmitglied der IKB-Bank  und Mitglied im Gesellschafterbeirat der Lobbyorganisation f&#252;r den  Verkauf von ABS in Deutschland, der True Sale International GmbH, und  erleichterte im Jahr 2006 den Kauf der ABS, indem er sein Ministerium  anwies, dabei keine unn&#246;tigen Pr&#252;f-und Dokumentationspflichten entstehen  zu lassen. Nach dieser Glanzleistung wurde er zum Staatssekret&#228;r im  Bundesministerium der Finanzen bef&#246;rdert.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn77">[77]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die  IKB kaufte in der Folge massenweise Asset Backed Securities, man schob  das wohl gr&#246;&#223;te Verbriefungsprogramm Europas an, womit Deutschland den  Gro&#223;teil der US-Schrottimmobilien von rund 2 Billionen Euro &#252;bernahm.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn78">[78]</a> Die BaFin pr&#252;fte die IKB 2005 und fand alles gro&#223;artig, und auch die  Ratingagenturen gaben weiterhin gr&#252;nes Licht, der Aufsichtsrat sah kein  Risiko.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn79">[79]</a> Der amerikanische Investmentguru Jim Cramer meinte derweilen bei einem  Fernsehauftritt in den USA, die deutschen Bankiers seien echte Deppen,  denen k&#246;nne man alles verkaufen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn80">[80]</a> Als die Immobilienfonds 2007 einbrachen, sperrte die Deutsche Bank der IKB die Kredite,<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn81">[81]</a> und in der Konsequenz brach die IKB zusammen. Der deutsche Staat  rettete die IKB darauf mit 10 Mrd € und verkaufte sie dann f&#252;r 150 Mio €  an den amerikanischen Private Equity Fond Lonestar.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der  Einrichtung der DEPFA als Zweckgesellschaft f&#252;r die Hypo Real Estate  half die Deutsche Bank mit. Die DEPFA, 1922 f&#252;r den deutschen  Kleinwohnungsbau gegr&#252;ndet, hat heute ihren Hauptsitz in Irland und  weitere B&#252;ros in den USA und in Israel. Eins ihrer  Aufsichtsratsmitglieder ist der Rechtsanwalt Bern Knobloch, Sohn der  Pr&#228;sidentin vom ZdJ. Die Bank &#252;bernahm mit ihrem US-Ableger First Albany  Securities in New York, Chicago und an anderen Orten gewaltige Mengen  wertloser ABS in H&#246;he von rund 400 Mrd €. 2008 hatte die DEPFA pl&#246;tzlich  &#252;ber ein Finanzloch in der Gr&#246;&#223;e von 50 Mrd € zu klagen und wollte mit  einer deutschen Staatsb&#252;rgschaft gerettet werden.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn82">[82]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Der  Staat unterst&#252;tzte die Deutsche Bank auch in anderer Weise mit seiner  Steuergesetzgebung. Die Deutsche Bank hat neben Niederlassungen in  Deutschland und den USA auch welche in den Steuerparadiesen Luxemburg,  Jersey, der Schweiz, in Dubai, und in Irland. In Deutschland zahlt die  Deutsche Bank keine Steuern mehr. Im Jahr 2000 erhielt sie umgekehrt vom  deutschen Finanzamt ca. 8 Mrd €.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn83">[83]</a> Aber nat&#252;rlich erhalten die Shareholder stets ihre Dividenden und die  Topmanager ihre f&#252;rstlichen Geh&#228;lter. W&#228;hrend die Firmen und Konzerne  1967 noch 42% zum Steueraufkommen beitrugen waren es 2003 nur noch 8%.  Und mit der Kapitalsteuer-„Reform“ 2007 wurden die Unternehmen noch  einmal weiter entlastet, um den Standort Deutschland f&#252;r Firmen  attraktiver zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Weisung des Staates haben die  deutschen Banken mit den sogenannten Basel II-Vorschriften die  Kreditvergabe an deutsche Unternehmen deutlich erschwert. Die Banken  verweigern den deutschen Unternehmern seitdem oft auch kleinste Kredite,  w&#228;hrend sie das Geld gro&#223;z&#252;gig und vorzugsweise an amerikanische und  englische Firmen weiterreichen. W&#228;hrend die Kreditbedingungen f&#252;r  deutsche Unternehmen versch&#228;rft wurden, gab die deutsche Kreditanstalt  f&#252;r Wiederaufbau (KfW) 2002 der amerikanischen Fluglinie UAL 500 Mio $  Kredit aus Geldern, die eigentlich f&#252;r deutsche Mittelstandsfirmen  gedacht waren. Da nach dem erkl&#228;rten Krieg gegen den Terrorismus die  Passagiere internationale Fl&#252;ge mit amerikanischen Fluggesellschaften  meiden, sind die amerikanischen internationalen Fluglinien deswegen in  eine schlimme Krise geraten. Da ist deswegen derzeit kein Gesch&#228;ft zu  machen. Die Hessische Landesbank gab der amerikanischen Fluglinie UAL  216 Mio $, die Norddeutsche Landesbank 131 Mio $, die HypoVereinsbank 97  Mio $, die Bayerische Landesbank 75 Mio $ und die Deutsche Bank 47 Mio  $. Auch die HSH Nordbank und die Dresdner Bank gaben &#252;ber 30 Mio $  Kredit.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn84">[84]</a> Nachdem UAL Insolvenz anmeldete und alle deutschen Gelder verloren  waren, fanden die Entlassungen vor allem bei den deutschen Banken statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch  die deutsche WestLB, deren Eigent&#252;mer zu 43% das Land  Nordrhein-Westfalen ist und die eine Dachorganisation von vielen hundert  Sparkassen deutscher Sparer und kleiner Unternehmen ist, arbeitet  offensichtlich in erster Linie zum Wohl des Auslands: Anstatt deutsche  Firmen vor der Insolvenz zu bewahren, investierte und verlor sie lieber  einige 100 Mio $ mit der amerikanischen Flugzeugleasingfirma Boullion  Aviation. Dem britischen TV-Ger&#228;teverleiher Boxclever, der schon  praktisch pleite war, gab die WestLB noch einen Kredit von 1,3 Mrd Pfund  (etwa 2 Mrd €) und musste dann 2002 mit einem Jahresverlust von 1,7 Mrd  €, dem gr&#246;&#223;ten in der Geschichte der Bank, fast selbst Insolvenz  anmelden.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn85">[85]</a> Das Gesch&#228;ft mit Boxclever war von der amerikanischen Finanzmanagerin  Saunders f&#252;r die WestLB eingef&#228;delt worden. Nachdem die WestLB 2003  nochmal 860 Mio € in Boxclever investiert hatte, gab sie den  Verlustbringer Anfang 2004 wieder f&#252;r 518 Mio € zur&#252;ck.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn86">[86]</a> Trotz dieser Pleite erhielt der Chef der WestLB, J&#252;rgen Sengera, sp&#228;ter eine Abfindung von ca. 3,5 Mio €.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn87">[87]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Zu  dieser Zeit war Peter Steinbr&#252;ck (SPD) Finanzminister in  Nordrhein-Westfalen und kassierte f&#252;r seine T&#228;tigkeit im Aufsichtsrat  bei der WestLB pro Jahr 25.000 € zus&#228;tzlich. Er f&#252;hlte sich  offensichtlich den Firmen und Arbeitern bei der britischen Boxclever  mehr verpflichtet als den Firmen und Arbeitern, die ihn gew&#228;hlt hatten.  Kein Wunder also, dass Peter Steinbr&#252;ck erst Ministerpr&#228;sident von  Nordrhein-Westfalen und dann Finanzminister f&#252;r Deutschland wurde. So  jemanden w&#252;nscht man sich nat&#252;rlich in England als Finanzminister von  Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Die verlorenen Gelder stammen gro&#223;enteils aus dem  Bundesverm&#246;gen der Salzgitter AG, der Preussag AG, aus  Zonenrandf&#246;rderungsgeldern und aus dem Verkauf von 7.500 bundeseigenen  Wohnungen. Der damalige Chef des Aufsichtsrates der Preussag AG und  sp&#228;tere Chef der WestLB, Friedel Neuber, verwandelte in k&#252;rzester Zeit  ein Bundesverm&#246;gen von 12 Mrd € in 5,4 Mrd € Schulden.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn88">[88]</a> Als Prof. Dr. Selenz 1998 als Vorstand der Preussag AG eine um 2,5 Mrd  DM fehlerhafte Bilanz unter solchen Umst&#228;nden nicht unterschreiben  wollte, warf Neuber Selenz einfach hinaus.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn89">[89]</a> Die landeseigene Wohnungsgesellschaft LEG verkaufte Nordrhein-Westfalen  2008 zum Spottpreis der US-Investmentbank Goldman-Sachs. Die erh&#246;hten  sofort die Mieten der 92.000 Wohnungen. Investiert wird da aber nichts,  eher ist damit zu rechnen, dass Nordrhein-Westfalen einst v&#246;llig  heruntergekommene Wohnungen wird zur&#252;ckkaufen oder abrei&#223;en lassen  m&#252;ssen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn90">[90]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das  Stahlunternehmen Preussag kaufte dann den Reiseanbieter TUI und damit  das marode englische Reiseunternehmen Thomas Cook, als die Schulden  dieses Unternehmens bei der WestLB erdr&#252;ckend waren. So half man der  WestLB und Thomas Cook, aber zu Lasten des Bundesverm&#246;gens und damit des  Steuerzahlers. Das alles geschah im Einvernehmen mit der Politik. Der  Ex-MdB Wolf-Dieter Zumpfort berichtete im ARD-Bericht aus Berlin am  19.9.2003 freim&#252;tig, dass hierf&#252;r &#252;ber eine Clearingstelle in der  Schweiz „Geld in Umschl&#228;gen unter dem Tisch an Politiker und Beamte“  verteilt wurde. Doch obwohl die WestLB 2008 krisengesch&#252;ttelt war,  schien sie noch gen&#252;gend Geld &#252;brig zu haben, denn Ende 2008 mietete sie  noch die oberen drei Etagen im neuen New Yorker World Trade Center f&#252;r  die n&#228;chsten 15 Jahre an, f&#252;r 800.000 € pro Monat.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn91">[91]</a> Die Finanzierung des neuen World Trade Centers muss wohl sichergestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Als  es Ende 2003 in der Presse breit hie&#223;, dass der amerikanische  Chiphersteller AMD 2,4 Mrd € in Dresden investieren wollte, wurde das  als Indikator daf&#252;r hingestellt, was f&#252;r ein investitionsw&#252;rdiger  Standort Deutschland doch sei. N&#228;her hingeschaut bedeutete das aber,  dass AMD von den 2,4 Mrd € nur 900 Mio selbst investierte, und 1,5 Mrd €  als Landes- und Bundesb&#252;rgschaften in Form von deutschen F&#246;rdergeldern  an AMD gegeben wurden. Bei dieser asymmetrischen Investition w&#252;rde man  eigentlich die Aktienmehrheit in deutscher Hand sehen wollen. Oder man  h&#228;tte f&#252;r ein paar Euro weniger eine eigene Fabrik bauen k&#246;nnen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn92">[92]</a> <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn93">[93]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch  bei anderen gro&#223;en Firmen gibt es durch die Freundschaft und die  Konsenshaltung mit der amerikanischen und englischen Politik ganz neue,  kreative Wege, die von deutschen Arbeitern erzeugten Verm&#246;gen ins  Ausland zu verschaffen. So kaufte die Telekom im Sommer 2000 die marode  amerikanische Firma Voice­stream, die eigentlich h&#246;chsten 10 Mrd € wert  war, f&#252;r v&#246;llig &#252;berteuerte 40 Mrd €. Interessant ist  dabei, dass durch dieses Vergr&#246;&#223;ern des Besitzes der Telekom andere  Aktion&#228;re mit ins Boot kamen, wie die US Investmentbank Goldman Sachs,  so dass die Telekom, die zuvor zu 58% der Bundesrepublik Deutschland  geh&#246;rte, seitdem nur noch zu 44% in deren Besitz ist.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn94">[94]</a> Die BRD hat durch diesen Kauf die Mehrheit an der Telekom abgegeben.  4,5% an der Telekom hat dann Mitte 2006 noch mal der amerikanische  Equity Fond Blackstone bekommen, herein gebeten vom deutschen  Finanzminister Peer Steinbr&#252;ck. Durch den Geldtransfer von 40 Mrd € von  der deutschen Telekom konnten in den USA dann allerlei strukturelle  Verbesserungen bei VoiceStream durchgef&#252;hrt werden, w&#228;hrend es in  Deutschland bei der Telekom Entlassungen gab. So weit zur  Einkaufsstrategie der Telekom.</p>
<p style="text-align: justify;">Man muss sich einmal vorstellen,  was f&#252;r ein Riesenbetrag diese 40 Mrd € sind. Ein Vergleich mit den  Werten des Bundeshaushaltes 2004 zeigt die Gr&#246;&#223;enordnung: ohne solche  Verluste w&#228;ren f&#252;r viele Vorhaben ausreichend Geld vorhanden. Warum hat  die staatseigene Telekom dem Bund nicht einen Kredit in einer H&#246;he  einger&#228;umt, der die Zinszahlungen ins Ausland wesentlich erniedrigt  h&#228;tte?</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur beim Einkaufen, auch beim Verkaufen macht die  Telekom nicht unbedingt Gewinn. Im Oktober 2005 trennte sich die Telekom  von ihrem 49% Anteil an dem Servicenummernanbieter Digame, der  Telefonabstimmungen durchf&#252;hrt. Bei einem Umsatz von rd. 60 Mio €  erzielte Digame in 2004 einen Gewinn von rund 4 Mio € und der Wert der  Firma wurde auf mind. 50 Mio € taxiert. Doch die Telekom erhielt beim  Verkauf an die Beteiligungsgesellschaft Sp&#252;tz nicht nur nichts, sie  legte beim Verkauf noch 39 Mio € drauf und trat auch ihre  10%-Beteiligung an der holl&#228;ndischen Holding Twister mit an die Sp&#252;tz AG  ab. Kontrolliert wird die Sp&#252;tz AG von dem israelischen Gesch&#228;ftsmann  Jacob Agam. Die Zeitung „Die Welt“ schrieb, Jakob Agam h&#228;tte der Telekom  Antisemitismus vorgeworfen und mit einer Klage vor US-Gerichten  gedroht. Nach einem verlustreichen Kauf durch Ron Sommer nun ein  verlustreicher Verkauf an Jakob Agam.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn95">[95]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Der  Verkauf von Mannesmann an Vodafone, von Digame an Sp&#252;tz und vom Dualen  System an KKR zeigt, wie deutsche Riesen von ausl&#228;ndischen Zwergen  &#252;bernommen werden k&#246;nnen. Die &#220;bernahme des Dualen Systems ist dabei  beachtenswert, weil es sich hier auch wieder um reines Staatseigentum  handelt. Die Firma „Das Duale System Deutschland“, der Gr&#252;ne Punkt,  wurde als Monopol in Deutschland angelegt und die deutschen  Einzelh&#228;ndler wurden staatlich verpflichtet, Verpackungen mit dem gr&#252;nen  Punkt zur&#252;ckzunehmen. Gleichwohl Fachleute den Wert der Firma auf 1,6  Mrd € sch&#228;tzten und die Firma allein auf ihrem Bankkonto 836 Mio €  auswies, verkaufte der Staat 2004 das Duale System Deutschland f&#252;r  lediglich 260 Mio € an den amerikanischen Hedgefond KKR. Der Hedgefond  KKR nahm zum Erwerb einen Kredit auf, den er dann aus der erworbenen  Firmenkasse des Dualen Systems Deutschland zur&#252;ckzahlte.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn96">[96]</a> Nach diesem Prinzip plant der Staat inzwischen auch den Verkauf deutscher W&#228;lder an ausl&#228;ndische Firmen und Fonds.</p>
<p style="text-align: justify;">Es  gibt Hinweise darauf, dass es auf der Basis bester Kenntnisse der  wirtschaftlichen Verh&#228;ltnisse von Berufsgruppen und Einzelpersonen  gezielte finanzielle Absch&#246;pfungsprogramme gibt. In Zahnarztkreisen  wurden beispielsweise 1987 von Finanzberatern geschlossene  Immobilienfonds mit Abschreibungsmodellen als Alterssicherung  vertrieben, bei denen zun&#228;chst eine 30-j&#228;hrige Garantie der Stadt Berlin  f&#252;r die F&#246;rderung der Sozialwohnungen im Fond bestand. Rund 4 Mrd DM  wurden so zusammengetragen. Nach 15 Jahren zog der Berliner Finanzsenat  die Garantie jedoch zur&#252;ck, die Einlagen in typischer H&#246;he von jeweils  50.000 DM gingen verloren, und heute sollen die Betroffenen sogar  Betr&#228;ge von 25.000 € als Nachschuss aufbringen und einzahlen. Mancher  Zahnarzt verliert dadurch seine gesamte private Altersvorsorge.  Pikanterweise war dem Berliner Finanzsenat aber schon 1984 klar, also  vor dem Start des Fonds, dass die F&#246;rderungen nur 15 Jahre lang laufen  sollten.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn97">[97]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die  US-Bank Lehman Brothers ist schon etwas besonderes, was sich allein  daran zeigt, dass sie in den USA zwischen 2000 und 2008 die Anzahl von  360 Strafgerichtsverfahren durchzustehen hatte. Einige Prozesse wegen  Bilanzbetruges richten sich dabei direkt gegen den Firmenchef Richard  Severin Fuld.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn98">[98]</a> Als die US-Bank Lehman Brothers 2008 Pleite ging, verloren etwa 50.000  deutsche Rentner und Sparer bei der Citibank, der Dresdner Bank und den  Sparkassen ihre kleinen Ersparnisse eines ganzen Arbeitslebens. Der  durch die Pleite von Lehman verursachte Schaden in H&#246;he von rund 300 Mrd  $ entstand allerdings schwerpunktm&#228;&#223;ig au&#223;erhalb der USA, und da die  USA sich ausl&#228;ndischen Kunden nicht verpflichtet f&#252;hlen, bestand f&#252;r die  USA bei der Pleite auch kein Anlass, die Bank zu retten. Bei Lehman  Brothers waren die Zertifikate zudem von vornherein nie f&#252;r eine  R&#252;ckzahlung vorgesehen, sondern die Einnahmen wanderten direkt in einen  Bilanzausgleich.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn99">[99]</a> Verwundert beginnen die Sparer deswegen heute langsam zu verstehen,  dass gegen&#252;ber fr&#252;her die R&#228;uber bei einem Bankraub nunmehr auf der  anderen Seite des Tresens stehen. Und w&#228;hrend die Bankr&#228;uber fr&#252;her  gefasst und ins Gef&#228;ngnis geworfen wurden, erhalten Sie heute als  Vorst&#228;nde und Aufsichtsr&#228;te pr&#228;chtige Boni f&#252;r ihre Verbrechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zertifikate  wurden in den neunziger Jahren von US-Banken wie Lehman Brothers,  Goldman Sachs oder Meryll Lynch als Finanzprodukte entwickelt, etwa zur  selben Zeit, als Penny Pritzker, die amerikanische Hotelerbin der  Hyatt-Kette und Finanzchefin der Obama-Wahlkampagne, die Verbriefung von  hochriskanten Hypothekenbriefen erfand, deren Umsatz man auf 600.000  Mrd Dollar sch&#228;tzte.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn100">[100]</a> Zertifikate erm&#246;glichten ein besonders eintr&#228;gliches Gesch&#228;ft mit  Anlegern au&#223;erhalb der USA, Amerikanern war und ist der Handel mit den  Zertifikaten untersagt. Zielgebiet war ins­besondere Deutschland, denn  es war bekannt, dass die die Deutschen weltweit die gr&#246;&#223;te Menge an  Ersparnissen auf einfachen Sparkonten hatten, &#252;ber 3,4 Billionen Euro.  Zertifikate zeigen Kursbewegungen, die zwar einen Bezug zu einer Aktie,  einem Index oder einem Rohstoff haben, die ansonsten aber  finanzmathematisch relativ frei definiert werden k&#246;nnen. Damit sind der  Kreativit&#228;t der Derivate-Entwickler keine Grenzen gesetzt. Es k&#246;nnen  Schwellen und Hebel eingebaut sein, die das Geld ruck-zuck vom Anleger  zur Bank bef&#246;rdern. Die Investmentlegende Warren Buffett nannte die  Derivate „finanzielle Massenvernichtungswaffen.“<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn101">[101]</a> Sollte eine Kursbewegung doch einmal ung&#252;nstig f&#252;r eine Bank sein, so  darf dieser den Kurs einfach aussetzen. Am besten f&#252;r die Banken ist  aber, dass Zertifikate den Sparern im Falle einer Pleite nicht ersetzt  zu werden brauchen, sie geh&#246;ren nicht zu den abgesicherten, gesch&#252;tzten  Verm&#246;gensanlagen. Die Lehmann-Zertifikate wurden in Deutschland  insbesondere von der Deutschen Bank an ihre Anleger und Sparer  vermittelt. Eine Devisenh&#228;ndlerin gesteht 2009 in einem Buch „Der  deutsche Zertifikatemarkt war &#252;ber Jahre die Kuh gewesen, die wir  gemolken hatten.“<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn102">[102]</a> Schlie&#223;lich waren allein bei der Deutschen Bank rund 30.000 Rentner  gesch&#228;digt und rund 125 Mrd € hatten den Besitzer gewechselt. Die einen  verloren zwar, andere gewannen dadurch aber, und im November 2007  erhielt der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in New York den  gro&#223;en Orden der Lehmann-Bank verliehen, den Herbert H. Lehman Human  Relations Award, und im Juni 2009 erhielt die bundesdeutschen Kanzlerin  Angela Merkel f&#252;r ihre Zuarbeit in Washington einen Preis, den man nach  dem Bankier Eric M Warburg benannt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Schutzinstitution f&#252;r  die die Investoren sollte eigentlich die deutsche Bankenaufsicht  wirken, die BaFin, das Bundesministerium der Finanzen. Die BaFin hatte  aber nie etwas gegen den Verkauf von Zertifikaten in Deutschland, woran  erkennbar ist, dass die BaFin eher als Schutzeinrichtung f&#252;r die  US-Banken arbeitet denn als Schutzeinrichtung f&#252;r die deutschen Sparer,  was wenig verwundert, wird die BaFin doch nicht durch Steuergelder  sondern durch Umlagen der von ihr beaufsichtigten Banken finanziert.  Auch die Landesbeh&#246;rden der BaFin, die Ordnungs&#228;mter der Landr&#228;te,  pr&#252;fen praktisch nie die lokalen Finanzvertriebe wie AWD, MAGUS, PHOENIX  usw. auf den Strukturvertrieb wertloser Wertpapiere ab, sondern pr&#252;fen  allenfalls die B&#252;cher der angeschlossenen provisionierten  Handelsvertreter daraufhin, ob die denn auch brav alles nach oben  abgeliefert haben. Und nachdem der Finanzanleger PHOENIX die 100.000 €  Ersparnisse des Rentners Paul Lange verzockt hatte, erhielt sein  Rechtsanwalt nicht einmal Einsicht in die Pr&#252;fungsunterlagen der &#196;mter,  trotz Informationsfreiheitsgesetz.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn103">[103]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die  Vernachl&#228;ssigung der Interessen der deutschen Anleger ist bei der BaFin  praktisch Routine. Als die isl&#228;ndische Kaupthing-Bank Ende 2008 Pleite  ging, sahen sich 30.000 deutsche Kunden als Gesch&#228;digte. Aber v&#246;llig  unn&#246;tig, denn in &#214;sterreich, Norwegen, Finnland und Schweden erhielt  jeder Kaupthing-Kunde sein Geld zur&#252;ck, wenn er es wollte. In  Deutschland aber sperrte die BaFin die Konten der Kaupthing-Bank, und so  konnten die deutschen Anleger ihr Geld nicht zur&#252;ckerhalten.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn104">[104]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch  anderes spricht daf&#252;r, dass die deutschen Beh&#246;rden keineswegs die  Interessen der deutschen Sparer sch&#252;tzen sondern eher den US-Banken und  amerikanischen Organisationen helfen, die Deutschen kr&#228;ftig  auszupl&#252;ndern. Beispielsweise verdienen US-Banken heute auch daran, wenn  deutsche Hauseigent&#252;mer ihre Kredite und Hypotheken nicht mehr bedienen  k&#246;nnen, und sie haben so manches Haus in Deutschland f&#252;r 30% des Wertes  bekommen. Die Hypo Bank lie&#223; den US-Investor Lone Star verdienen und  verkaufte ihm 1350 Kreditportefolios,<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn105">[105]</a> weitere bekam Goldmann Sachs.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn106">[106]</a> F&#252;r 30% des Preises h&#228;tte vielleicht auch mancher in Schwierigkeiten  geratene Erbauer eines Eigenheimes weitermachen k&#246;nnen, aber Geld und  Besitz sollten wohl umgewidmet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine versch&#228;rfte Form  dieses Gesch&#228;fts ist bei der Hypo Real Estate Bank der Verkauf von gut  bedienten Hypotheken an US-Inkassounternehmen wie die Hudson Advisors  GmbH, eine Firma, die gar kein Interesse an R&#252;ckzahlungen hat, sondern  die die Kredite umgehend k&#252;ndigt. Obwohl beispielsweise Sybille R. aus  Wahlitz bei Magdeburg den Kredit f&#252;r die Renovierung ihres Hauses  planm&#228;&#223;ig zur&#252;ckzahlt hatte, leitete das US-Inkasso­unternehmen die  Zwangsversteigerung ihres Hauses ein. Und die deutsche Justiz spielte  auf der Seite der US-Unternehmen mit und billigte diesen Vorgang.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn107">[107]</a> Auch Sparkassen in Schleswig-Holstein verkauften gut bediente Kredite  an den US-Fond LoneStar weiter, der diese sofort vollstreckte, wie Christian Jentzsch in einer ARD-Dokumentation berichtete.<a href="file:/F%3A/B/Wirtschaftspsychologie/Buch%20143.doc#_ftn1">[129]</a> Einige Sparer verloren so unverschuldet ihre Lebensleistung und einige  brachten dich darauf um, andererseits konnten ein paar  Sparkassendirektoren sich daf&#252;r selbst f&#252;rstliche Kredite genehmigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechtsanw&#228;lte  und Justiz helfen auch noch auf anderen Wegen bei einer Neuverteilung  deutschen Immobilienbesitzes mit. New Yorker Anw&#228;lte f&#252;hren in  Deutsch­­­land unter den Besitzern &#228;lterer H&#228;user und Grundst&#252;cke aus  der Zeit vor 1945 systematisch Analysen der Grundb&#252;cher &#252;ber die  Besitzverh&#228;ltnisse dahingehend durch, ob man diese H&#228;user und  Grundst&#252;cke nicht zugunsten j&#252;discher Vorbesitzer beanspruchen k&#246;nnte.  Den New Yorker Anw&#228;lten gelingt es dabei auch in Erfahrung zu bringen,  wie es um die betreffenden Privatverm&#246;gen der Hausbesitzer steht, und  neben der Enteignung stellen sie dann Forderungen f&#252;r Nutzungsausfall,  mit denen sie das Privatverm&#246;gen zielgenau absch&#246;pfen. Es erfolgt dann  &#252;ber deutsche Gerichte eine ersatzlose Enteignung. Als Dieter S. im  Jahre 2001 ein Haus in G&#246;rlitz mit acht Wohnungen von seinem Vater  erbte, war das Haus v&#246;llig heruntergekommen und praktisch unbewohnbar.  Doch er renovierte er es in vier Jahren aufw&#228;ndig, um dann die Wohnungen  vermieten zu k&#246;nnen. Als er gerade mit dem Renovieren fertig war,  meldeten sich die Gerichte und verlangten die Hergabe des Hauses, weil  es zur Nazizeit in j&#252;dischem Besitz gewesen sei. Sein Vater hatte das  Haus zwar von einer Bank erworben, doch das z&#228;hlte nicht, denn eine  fr&#252;here Vorbesitzerin war J&#252;din. Das geerbte Haus wurde Dieter S. per  Gerichtsbeschluss ohne irgendeine Entsch&#228;digung abgenommen. Nicht einmal  die Renovierungskosten erhielt er erstattet. Damit aber nicht genug,  die Jewish Claims Commission verlangte nun f&#252;r die vier Jahre, die das  Haus im Besitz von Dieter S. war, eine Nutzungsausfallentsch&#228;digung von  100.000 € und beanspruchte damit quasi die gesamten Lebensersparnisse  und Altersr&#252;cklagen des Rentners. Und die Gerichte gaben der Jewish  Claims Commission Recht, Dieter S. verlor sein Erbe und musste  zus&#228;tzliche 50.000 € zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese gezielten Absch&#246;pfungen machen  klar wie gef&#228;hrlich es ist, seine finanziellen Verh&#228;ltnisse Banken und  anderen Organisationen wie der Schufa oder der Creditreform gegen&#252;ber  genau anzugeben. Zu tausenden werden ahnungslose B&#252;rger Opfer von  deutschen Gesetzen und Verordnungen, die man nur als kriminell  bezeichnen kann. Laut Beschluss des Bundesgerichtshofes soll z.B.  Karl-Heinz Fr&#246;hlich den Rest eines Kredites zur&#252;ckzahlen, den sein  Gro&#223;vater zur Kaiserzeit 1920 aufgenommen hatte. Sein Gro&#223;vater hatte  den Kredit f&#252;r einen Gutshof aufgenommen, den er damals betrieb. Als ihm  jedoch 1950 von der DDR das Gut ohne Entsch&#228;digung enteignet wurde,  konnte der Gro&#223;vater den Kredit nicht mehr vollst&#228;ndig zur&#252;ckzahlen.  Karl-Heinz Fr&#246;hlich soll nun, laut Gerichtsbeschluss, f&#252;r seinen  Gro&#223;vater aufkommen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn108">[108]</a> Rund 700 deutsche Familien waren 2008 mit solchen Forderungen  konfrontiert und teils mit gerichtlicher Zwangsvollstreckungen bedroht.  Und der Bundestag der Deutschen hat diesen Forderungen 2001 per Gesetz  Legitimit&#228;t gegeben. Kriminell ist dieses Gesetz auch insofern zu  nennen, als dass wahrscheinlich kein Abgeordneter selbst betroffen ist,  etliche Abgeordnete aber durch Aufsichtsrats­tantiemen der Banken davon  profitierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fonds und Versicherungen helfen ebenfalls mit, dass  Geld der deutschen Anleger ins Ausland zu transferieren. Viele  Institutionen preisen die amerikanischen Geldanlagen als besonders  lukrativ an. Was Schiffsbeteiligungen anbelangt, so werden zwar kaum  mehr Schiffe in Deutschland produziert, doch 60% der heute schwimmenden  &#214;ltanker sind mit dem Geld deutscher Anleger finanziert. Als W&#228;hrung  gilt dabei der US-Dollar, d.h. s&#228;mtliche Darlehen, Eink&#228;ufe und Verk&#228;ufe  werden in US-Dollar get&#228;tigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor einigen Jahren versuchte die  US-Filmindustrie noch daraufhin zu wirken, dass in Europa s&#228;mtliche  Filmsubventionen verboten werden,<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn109">[109]</a> doch dann fand man eine bessere L&#246;sung. Die Filme aus den  Hollywoodstudios werden heute teils aus deutschem Anlegerkapital  finanziert und die Studios erhalten oben­drein noch deutsche  Staatssubventionen. Etwa 9 Mrd $ sind so seit 1999 aus Deutschland nach  Hollywood geflossen,<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn110">[110]</a> wobei etwa die H&#228;lfte aus Inhaber-Schuldverschrei­bungen f&#252;r Filmfonds  stammt, die letztlich &#252;ber steuerliche Abschreibungen in Deutschland  finanziert sind. „Stupid German Money“ nennt man das in den USA. Der von  Kulturstaatsminister Bernd Neumann ins Leben gerufene Deutsche  Filmf&#246;rderfonds DFFF unterst&#252;tzte beispielsweise 2007 Tom Cruise bei  seinem Anti-Hitler-Film mit 5 Mio €. Diese F&#246;rdersumme &#252;bersteigt die  Produktionskosten der meisten deutschen Filme bei weitem.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn111">[111]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Oft  resultierten Filme zur Holocaust-Thematik wie „Schindlers Liste“ oder  „Der Pianist“. Zwischen 1989 und 2003 allein wurden mehr als 170 Filme  mit Holocaust-Themen gedreht,<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn112">[112]</a> manche Quellen verzeichnen sogar 429 Titel.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn113">[113]</a> Manchmal fallen Filme zu diesem Thema aber auch so grottenschlecht und  unglaubw&#252;rdig aus, dass sie die Kinos gar nicht erst erreichen, so wie  ein Film von Jerry Lewis, in dem er einen Clown spielt, der Kinder in  KZ-Gaskammern f&#252;hrt.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn114">[114]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch  die gepriesene Exportweltmeisterschaft der deutschen Wirtschaft, ein  Ausfuhr&#252;berschuss von 195 Mrd € 2007, verdient genauere Betrachtung.  Verschiedenes spricht daf&#252;r, dass es sich hier eigentlich um verdeckte  Reparationszahlung, Subventionen, Schutzgeldzahlung oder um eine  Weltmeisterschaft im Spendieren handelt. Die Besteuerung spricht daf&#252;r,  weil es auf Exporte keine Steuern gibt. W&#228;hrend die Deutschen im Inland  auf alles 19% Umsatzsteuer zahlen m&#252;ssen, erhalten Ausl&#228;nder die  deutschen Produkte ohne Aufpreis, und die Mehrwertsteuer wird ihnen  sogar zur&#252;ckerstattet, sollten sie diese versehentlich gezahlt haben.  Regierungen im Ausland k&#246;nnen ihre Verkaufssteuern aufschlagen und  verdienen. Der Preis spricht des weiteren daf&#252;r, weil es sich bei vielen  Exporten um ein Zuschu&#223;gesch&#228;ft handelt: Die Preise deutscher Fahrzeuge  in den USA beispielsweise sind dort bis zu 50% niedriger als in  Deutschland, trotz sehr viel besserer Ausstattung, trotz  Spezialanpassung an die amerikanischen Sicherheitsvorschriften und trotz  Verschiffung im Container. Ein Golf, der in Deutschland 20.000 €  kostet, ist in den USA so f&#252;r lediglich 10.000 € zu haben. 5,5 Mio  Fahrzeuge werden j&#228;hrlich in Deutschland produziert, ein Drittel der  europ&#228;ischen Gesamtproduktion, 20% der Weltproduktion.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn115">[115]</a> Wenn 2008 Fahrzeuge im Wert von 73 Mrd € in die USA exportiert wurden,  so wurden den USA bei einem gegebenen US-Rabatt von 50% also rund 73 Mrd  € spendiert.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn116">[116]</a> Und schlie&#223;lich bleibt auch zu fragen, wer den letztlich von diesen  Export&#252;bersch&#252;ssen profitiert. Soweit diese n&#228;mlich von ausl&#228;ndischen  Firmen in Deutschland erzielt werden, flie&#223;en sie als Gewinne ins  Ausland ab und zur&#252;ck f&#252;r Deutschland bleiben nur die Sp&#228;ne der Arbeit,  die Entlassenen, die Kranken, die Verunfallten und die  Umweltverschmutzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Reformen der Bundesregierung dienen  nicht dem Wohlergehen der einfachen B&#252;rger, sondern dem der gro&#223;en  Firmen. Der Redakteur Karl Weiss von der Berliner Umschau sch&#228;tzt, dass  durch die „Reformen“ von den gro&#223;en Firmen heute pro Jahr 100 bis 150  Mrd € weniger an Steuern erhoben werden als vor der Kanzlerschaft von  Helmut Kohl.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn117">[117]</a> Firmen k&#246;nnen heute die Kosten f&#252;r die Verlagerung von Firmenteilen ins  Ausland in Deutschland geltend machen, w&#228;hrend sie die im Ausland  erzielten Gewinne nicht in Deutschland zu versteuern brauchen. Auch die  Kosten f&#252;r die Entlassung von Arbeitern und Kursverluste lassen sich in  Deutschland von der Steuer absetzen. Viele der gr&#246;&#223;ten Firmen im Lande  haben sich so regelrecht zu verdeckt antisozialen Organisationen  entwickelt. Anders kann man es nicht nennen, wenn eine Firma wie  Infineon erst 1 Mrd € an Subventionen f&#252;r ihre Fabrik in Ostdeutschland  bekommt, dann aber 2003 erkl&#228;rt, sie wolle zum Teil ins Ausland  umziehen. Die abwandernde K&#246;rber AG erhielt ebenfalls einige Millionen €  an Subventionsgeldern. Eine Fachhochschule in Ost-Berlin entwickelte  f&#252;r sie eine Hochleistungsschleifmaschine, und die will die K&#246;rber AG  aber jetzt von der Schweiz aus verkaufen und den Standort Berlin  aufgeben. M&#252;ller Milch erhielt 31 Mio € Subventionen f&#252;r den  Stellenaufbau in Ostdeutschland, schloss aber zwei Standorte in  Westdeutschland und der Eigent&#252;mer verlegte seinen privaten Wohnsitz in  die Schweiz. Und so zahlt die Bundesrepublik jedes Jahr ca. 25 Mrd € an  Subventionen auch an solche deutschlandfeindliche Firmen. F&#252;r Firmen  gibt die BRD insgesamt mehr an Subventionen aus als f&#252;r die ganze  Sozialhilfe zusammen genommen. Ein Gro&#223;teil von den 70 Mrd € j&#228;hrliche  Unternehmenssteuern flie&#223;t so an Unternehmen zur&#252;ck, die nichts Besseres  zu tun haben, als das Geld ins Ausland weiterzureichen. Es ist aber bei  so einem Umzug nicht nur der Verlust an Steuereinnahmen und  Arbeitspl&#228;tzen zu sehen, man muss auch sehen, dass diese Firmen alle  Patente und Rechte mit ins Ausland nehmen, die von deutschen Ingenieuren  entwickelt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit da von den gro&#223;en Firmen, den  Kapitalgesellschaften, gen&#252;gend viel abflie&#223;en kann, hat die  Steuerreform von Finanzminister Hans Eichel anno 2000 daf&#252;r gesorgt,  dass steuerlich versierte Kapitalgesellschaften praktisch keine Steuern  mehr zu zahlen brauchen. Kapitalgesellschaften k&#246;nnen ihre Buchgewinne  an Beteiligungen (z.B. durch gestiegene Aktienkurse) steuerfrei  realisieren, Buchverluste (z.B. durch gefallene Aktienkurse) dagegen  d&#252;rfen sie steuerlich abschreiben. Erst als Vodafone 2004 die  unversch&#228;mte Summe von 52 Mrd € abschreiben wollte, fiel der  &#214;ffentlichkeit auf, was f&#252;r eine Vorzugsbehandlung hier legitimiert  wurde. Tats&#228;chlich erlaubte der Staat 2009 der Firma Vodafone eine  Abschreibung von 15 Mrd €.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn118">[118]</a> Allein bei den DAX30-Firmen sch&#228;tzt man steuerlich legitimierte  Buchwertverluste von 100 Mrd € pro Jahr. Siemens z.B. zahlte 2002 in  Deutschland keine Steuern, lie&#223; sich vielmehr 349 Mio € vom Finanzamt  ausbezahlen, zahlte aber im Ausland Steuern.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn119">[119]</a> Auch so kann man das Geld vom deutschen Steuerzahler ins Ausland  pumpen. Seit der Steuerreform 2000 d&#252;rfen deutsche Konzerne ihre  ausl&#228;ndischen Verluste mit den inl&#228;ndischen Gewinnen verrechnen, was den  Steuerzahler viele Milliarden kostet. Und wenn ein gro&#223;er Konzern  Firmenanteile verkauft, so kann er die Gewinne steuerfrei kassieren,  macht das ein kleiner Handwerker mit seinem Betrieb am Ende seines  Erwerbslebens, so ist er voll steuerpflichtig. Die gro&#223;en Firmen werden  die n&#228;chsten Jahre keine Steuern zahlen, die Steuerlast wird zu den  kleineren Firmen, zur Einkommenssteuer und Lohnsteuer der einfachen  Arbeitnehmer verschoben. Kein Wunder, wenn es dem in Deutschland immer  schlechter geht.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn120">[120]</a></p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend  im Fernsehen Bilder von kriminellen B&#252;rgern gezeigt werden, die an der  Grenze zur Schweiz von der Polizei geschnappt wurden, wie sie 10.000 €  ins Ausland schmuggeln wollen, entgeht der Aufmerksamkeit v&#246;llig, wie  die gro&#223;en Firmen und Banken mit der Unterst&#252;tzung und dem Wohlwollen  des Staates Milliardenbetr&#228;ge ins Ausland abflie&#223;en lassen. W&#228;hrend der  Staat f&#252;r die &#214;ffentlichkeit mit der Lupe nach den kleinen deutschen  Termiten am Bau sucht, &#252;bersieht er dabei aber geflissentlich, wie  global agierende Elefanten das ganze Haus nieder­trampeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 70  Steuerfahnder der Abteilung V des Finanzamtes Hessen waren die  vielleicht besten im ganzen Lande. Sie hatten 2001 dem Land 250 Mio €  und dem Bund 1 Mrd € verdient.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn121">[121]</a> Und 2008 schien es so, als sei ihnen wieder ein gro&#223;er Wurf gelungen.  In ihrem Bereich haben alle gro&#223;en Banken ihre deutschen Zentralen, und  die Steuerfahnder kamen in den Besitz von 326 Akten und 357 Ordnern zu  gewaltigen Geldtransaktionen nach Liechtenstein. Steuerliche  Zusatzeinnahmen in Milliardenh&#246;he standen in Aussicht. Als bekanntester  Verm&#246;gensverschieber geriet der ehemalige Postvorstand Klaus Zumwinkel  ins Netz. Doch da f&#252;hlten sich einflussreiche Kreise bedroht, und das  Imperium reagierte. Man erreichte, dass die komplette  Steuerfahndungsabteilung des Finanzamtes Hessen aufgel&#246;st wurde, die  meisten Beamten wurden auf andere Posten versetzt, vier besonders  erfolgreiche Fahnder wurden mit Mitte vierzig unfreiwillig in den  vorzeitigen Ruhestand geschickt, der erfolgreichste Fahnder wurde sogar  im Auftrag der hessischen Landesregierung als Querulant in die  Psychiatrie eingewiesen, und die Staatsanw&#228;ltin Margrit Lichtinghagen,  die Zumwinkel den Prozess machen wollte, wurde von ihrer  Justizministerin mit Zwangsversetzung bedroht und gab auf. Zumwinkel und  alle anderen gro&#223;en Geldverschieber kamen glimpflich davon.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn122">[122]</a> <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn123">[123]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bez&#252;glich  der Mehrwertsteuer l&#228;sst der Staat an den Grenzen ein seltsames  Geschehen zu, mit dem ihm j&#228;hrlich gesch&#228;tzte 20 Mrd € verloren gehen.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn124">[124]</a> Die Mehrwertsteuer ist als Verbrauchssteuer von der Regierung nur f&#252;r  den deutschen B&#252;rger gedacht, Unternehmer und die Besucher aus anderen  L&#228;ndern brauchen sie nicht zu zahlen. So gibt es &#252;berall in den  Grenzorten Gesch&#228;fte mit Hinweisschildern, dass den Kunden da die  Mehrwertsteuer zur&#252;ckerstattet wird (MOMS, VAT). Gegen Vorlage einer  Rechnung erh&#228;lt der Betreffende bei diesen Stellen die Mehrwertsteuer  sofort in Bar zur&#252;ckerstattet. Man mag es als Deutscher schade finden,  dass es uns nirgendwo im Ausland auch so gut ergeht, doch der Clou sind  die Schwindeleien im gr&#246;&#223;ten Umfang, gegen die der Staat nur wenig  unternimmt. So werden beispielsweise in vollbeladenen LKWs dieselben  Waren im Kreis immer wieder von Deutschland aus &#252;ber die Grenze und  zur&#252;ck gefahren, und jedes Mal wird erneut die  Mehrwertsteuerr&#252;ckerstattung vom deutschen Finanzamt kassiert. Bei einer  Ladung mit 500 Computern macht das bei jedem Grenz&#252;bertritt eine  Einnahme von ca. 80.000 € aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geld wandert &#252;berall hin,  wenig bleibt im Lande. Die FraPort AG, also die Firma, die den  Frankfurter Flughafen betreibt, hat 4 Mrd € ihrer Anleger in Manila in  den Sand gesetzt, weil die Philippinen den dort von der FraPort gebauten  Flughafen nicht bezahlen wollen. Schlecht f&#252;r die Geldanleger. Nicht so  schlecht f&#252;r die Vorstandsmitglieder von FraPort, die sich 2003  trotzdem eine nette Aufstockung ihrer Geh&#228;lter von j&#228;hrlich 500.000 €  auf 750.000 € genehmigten. War ja auch l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig. Wer kann schon  mit nur 500.000 € pro Jahr auskommen? Und 2008 unterst&#252;tzt die  Bundesregierung die FraPort da gern mit 41,9 Mill €, als Bundesgarantie  zum Schutz vor Risiken im Ausland.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn125">[125]</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei  den gesch&#228;ftlichen Verlusten der Wirtschaft bei Auslandsgesch&#228;ften  scheint die Ursache aber weniger im Peter-Prinzip zu bestehen oder  darin, dass es inkompetente Nieten in Nadelstreifen an die Spitze von  Gro&#223;konzernen geschafft haben,<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn126">[126]</a> es scheint eher so zu sein, dass bewusst korrupte Manager und  Endscheider an Schl&#252;sselstellen installiert werden, damit man mit ihrer  Hilfe gezielt Geld abflie&#223;en lassen kann. Wie sonst w&#228;ren nach den ja  f&#252;r die Firmen gigantischen Pleiten die hohen Abfindungen f&#252;r diese  Manager zu erkl&#228;ren und wie sonst, dass diese danach regelm&#228;&#223;ig schnell  die n&#228;chste Chance erhalten, ihr unheilvolles Management in einer  anderen Firma fortzusetzen. Angesichts dieser gigantischen  Fehlleistungen ist es schierer Hohn, wenn da einige &#228;u&#223;ern, die hohen  Managergeh&#228;lter seien wegen der gewaltigen Personalverantwortung der  Manager durchaus gerechtfertigt. So wie es angesichts der heutigen  Massenentlassungen aussieht, beziehen die Topmanager ihre Topgeh&#228;lter  eher proportional zu ihrer Skrupellosigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Der franz&#246;sische  Historiker Emmanuel Todd erinnert sich an den Skandal der Credit  Lyonnais und meint, dass ein massives finanzielles Engagement in den  Vereinigten Staaten immer der Ank&#252;ndigung einer Katastrophe gleichkommt.<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn127">[127]</a> Wie wird sich also z.B. Siemens entwickeln, wenn im Aufsichtsrat  inzwischen schon drei der Herren nicht mehr aus Deutschland sind?  Zuletzt trat im August 2003 der in New York lebende Jerry I. Speyer in  den Siemens-Aufsichtsrat ein, um hier seine Kollegen John D. Coombe und  Sir Ian Vallance zu unterst&#252;tzen. Wie viele Deutsche sitzen eigentlich  im Aufsichtsrat von General Electric?<br />
Die Absch&#246;pfung der Deutschen  zugunsten insb. des US-Auslands wird sich jedenfalls so schnell nicht  &#228;ndern. Das machte eine Anfrage des CDU-Parlamen­tariers Martin Hohmann  klar. Der fragte 2003: <a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftn128">[128]</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>1.  Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des  R&#252;ckgangs der Staatseinnahmen bereit, ihre Zahlungen an die Europ&#228;ische  Union zu verringern? &#8211; Die Antwort war: Die deutsche Verpflichtung  gegen&#252;ber der Europ&#228;ischen Union wird ohne Abstriche eingehalten.<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>2.  Ist die Bundesregierung bereit, sich auch f&#252;r deutsche Zwangsarbeiter  einzusetzen, nachdem f&#252;r ausl&#228;ndische und j&#252;dische Zwangsarbeiter 10  Milliarden DM zur Verf&#252;gung gestellt worden sind? &#8211; Die Antwort war: Man  k&#246;nne die beiden F&#228;lle nicht vergleichen. Die Bundesregierung wird sich  gegen&#252;ber Ru&#223;land, Polen und der Tschechischen Republik auch nicht f&#252;r  eine symbolische Entsch&#228;digung und ein Zeichen der Genugtuung f&#252;r die  deutschen Zwangsarbeiter einsetzen.<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>3. Ist die Bundesregierung  angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des R&#252;ckgangs der  Steuereinnahmen bereit, ihre Entsch&#228;digungszahlungen nach dem  Bundesentsch&#228;digungsgesetz (also an &#8211; vor allem j&#252;dische &#8211; Opfer des  Nationalsozialismus) der gesunkenen Leistungsf&#228;higkeit des deutschen  Staates anzupassen? &#8211; Die Antwort war: Nein, der Respekt vor dem  damaligen Leiden dieser Menschen gebiete, das Entsch&#228;digungsniveau  uneingeschr&#228;nkt aufrechtzuerhalten.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Und sein Fazit fasste Hohmann anschlie&#223;end so zusammen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>„Mich  haben diese Antworten nachdenklich gemacht und sie best&#228;tigen die in  unserem Land weit verbreitete Anschauung: Erst kommen die anderen, dann  wir. &#220;berspitzt gesagt: Hauptsache, die deutschen Zahlungen gehen auf  Auslandskonten p&#252;nktlich und ungeschm&#228;lert ein. Daf&#252;r m&#252;ssen die  Deutschen den G&#252;rtel halt noch ein wenig enger schnallen.<br />
Offen  gestanden, ich w&#252;rde mir einen Konsens w&#252;nschen, wie er in vielen  anderen L&#228;ndern der Welt besteht. Dort lautet dieser Konsens: Der eigene  Staat muss in erster Linie f&#252;r die eigenen Staatsb&#252;rger da sein. Wenn  schon eine Bevorzugung der Deutschen als nicht m&#246;glich oder nicht  opportun erscheint, dann erbitte ich wenigstens Gleichbehandlung von  Ausl&#228;ndern und Deutschen.“</em></p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref1">[1]</a> http://www.arge-deutsche-geschichte.de/zeitgeschichte/bizone.htm<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref2">[2]</a> New York Times Ausgabe vom 30.11.1947.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref3">[3]</a> Karlheinz Deschner: Der Moloch, eine kritische Geschichte der USA, Heyne, M&#252;nchen, 6. Aufl. 1999, S. 273.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref4">[4]</a> Irina Wolkowa: 42 strategische Sektoren. Neues Deutschland, 5.4.2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref5">[5]</a> Werner R&#252;gerner: Vernichtungsinvestitionen. Junge Welt, 17.4.2004<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref6">[6]</a> Ausland h&#228;lt erstmals Mehrheit an DAX-Firmen, www.welt.de, 17.12.2007.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref7">[7]</a> Aff&#228;re Opel. <a href="http://www.mmnews.de/">http://www.mmnews.de/</a>, 7.3.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref8">[8]</a> Sascha Adamek und Kim Otto: Der gekaufte Staat. Kiepenheuer &amp; Witsch, 2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref9">[9]</a> Ralf K&#252;ttelwesch: Morgenthaus Schatten, Preu&#223;ische Allgemeine Zeitung, 51/52, 2003.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref10">[10]</a> BWL-Bote, 29.01.2002, www.bwl-bote.de<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref11">[11]</a> Prof. Dr. Eckhardt Wanner: 55 Jahre Londoner Schuldenabkommen – das  Ende einer historischen Finanzmisere. www.die-bank.de, 03/M&#228;rz 2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref12">[12]</a> Stephan D&#246;rner: Der lange Schatten von Versailles. <a href="http://www.rp-online.de/">http://www.rp-online.de/</a>, 3.12.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref13">[13]</a> Ulrich W. Sahm: Geraubtes j&#252;disches Eigentum, www.hagalil.com, 04/2005.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref14">[14]</a> http://www.pol-ag.de/html/wiedergutmachung.html<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref15">[15]</a> Nana Sagi: Wiedergutmachung f&#252;r Israel. Die deutschen Zahlungen und Leistungen. Stuttgart, 1981, S. 208.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref16">[16]</a> Siehe Artikel von Orfried Nassauer vom 11.10.2006.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref17">[17]</a> Ofer Aderet: Deutschland zieht Ermittlungen gegen die Claims Conference in Erw&#228;gung. www.hagalil.com,16.06.2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref18">[18]</a> Ronald Schr&#246;der: Steht unser System vor dem Kollaps? Preu&#223;ische Allgemeine Zeitung, 29.11.2003.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref19">[19]</a> Nach einer Aussage von Charles Biedermann, Chef des Archivs vom Suchdienst des Roten Kreuzes in Arolsen<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref20">[20]</a> Wehrmachts-Schau mit Steuergeldern, Preu&#223;ische Allgemeine Zeitung, 21.2.2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref21">[21]</a> Mehr Geld vom Bund f&#252;r Holocaust-Mahnmal. M&#228;rkische Oderzeitung, 10.11.2006.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref22">[22]</a> Auschwitz-Diebstahl nur PR-Kampagne? <a href="http://polskaweb.eu/">http://polskaweb.eu/</a>, 6.1.2010.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref23">[23]</a> Some German Bond Owners Want Money. Associated Press, 19.4.2005.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref24">[24]</a> Benedikt Fehr: Streit um deutsche Goldanleihen geht weiter. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.11.2006.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref25">[25]</a> Israel sets Holocaust Damage at $240 Billion. Associated Press, 21.4.2005.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref26">[26]</a> Stadt schlie&#223;t Staatsvertrag mit J&#252;discher Gemeinde. www.abendblatt.de, 21.06.2007.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref27">[27]</a> www.hagalil.com<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref28">[28]</a> &#220;berdurchschnittlich viele israelische Million&#228;re. www.israelnetz.de, 22.06.2006.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref29">[29]</a> Kalter Krieg zwischen Deutschland und Polen. www.merkur-online.de, 8.9.2006.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref30">[30]</a> Dorothea Siems: Der deutsche Sozialstaat – Zahlen und Fakten. Die Welt Online, 27.6.2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref31">[31]</a> Claude Michael Jung: „Alte wollt ihr ewig leben“? Berliner Umschau, 24.01.2007.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref32">[32]</a> Senioren-Zeitschrift Kanapee, Augsburg im Oktober 2007. Doch wie kann  der Entnahmebetrag h&#246;her sein als das Jahres-Gesamtbudget?<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref33">[33]</a> 438.873 Asylbewerber in 1998. Vgl. Statistisches Bundesamt, Asylbewerberleistungsstatistik.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref34">[34]</a> Laut der israelische Zeitung NAI sollte es sogar 140.000 € betragen.  Auf Nachfrage bei der Zeitung, auf welche Quelle sie sich da beziehe,  antwortet die Redaktion allerdings nicht. Siehe: nai Nachrichten aus  Israel, Jerusalem, Israel, nai online am 23.06.03, <a href="http://www.nai-israel.com/aktuelles/headlines.asp?CatID=14&amp;ArticleID=1617">http://www.nai-israel.com/aktuelles/headlines.asp?CatID=14&amp;ArticleID=1617</a><br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref35">[35]</a> So z.B. in Freilheim in Bayern.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref36">[36]</a> Bundesversicherungsanstalt f&#252;r Angestellte, Band 8a: Leistungen nach dem Fremdrentengesetz.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref37">[37]</a> Wohnen in Florida, ntv-online, 15.08.2003<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref38">[38]</a> Reinhard D&#246;rfler: Deutsche Gr&#252;ndlichkeit, Wirtschaft, 11/2003, S.3.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref39">[39]</a> tagesschau.de: 1,3 Billionen Schulden – Tendenz steigend. 26.2.2004<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref40">[40]</a> Das entspricht einem Zinssatz von 5,7% und ist damit recht hoch  angesetzt. &#220;ber die von der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur  GmbH gehandelten Bundesobligationen erzielt der Staat auch g&#252;nstigere  Konditionen von nur ca. 3,5%.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref41">[41]</a> Andreas Clauss: Vortrag Crashkurs Geld und Recht. 3. Anti-Zensur-Konferenz, Chur, Februar 2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref42">[42]</a> <a href="http://www.ddr-wissen.de/">http://www.ddr-wissen.de/</a> und J&#246;rg Meidenbauer: Lexikon der Geschichtsirrt&#252;mer. Piper, 2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref43">[43]</a> Das ehemalige Mitglied des DDR-Volkkammer Holger Fr&#246;hner, der auf  DDR-Seite mit &#252;ber die Wiedervereinigung abgestimmt hat, meint, dass  Russland 123 Mrd DM erhalten hat. Die „Altschulden“ als Verlust w&#252;rden  sich auf rd. 400 Mrd DM belaufen, die dem Bund von verschiedenen Banken,  der Deutschen Kreditbank/Deutsche Bank/Dresdner Bank (124,5 Mrd €), der  Genossenschaftsbank Berlin (17,5 Mrd DM), der Berliner  Stadtbank/Berliner Bank (11,5 Mrd DM), der Deutschen Handelsbank/BfG  (6,5 Mrd DM), den Sparkassen der Volksbanken (10,5 Mrd DM) der Deutschen  Au&#223;enhandelsbank/WestLB (7 Mrd DM) geliehen worden seien.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref44">[44]</a> Paul C. Martin: Zahlmeister Deutschland. Langen-M&#252;ller/Herbig, M&#252;nchen, 1991.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref45">[45]</a> Michael J&#252;rgs: Die Treuh&#228;ndler –wie Helden und Halunken die DDR  verkauften, Droemer-Knaur, 1998, und Unklare Verh&#228;ltnisse im Fall Leuna.  Financial Times Deutschland, 09.11.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref46">[46]</a> J&#252;rgen Els&#228;sser: Kennen Sie Ulrich Mix, den W&#252;rger von Quelle? info.kopp-verlag.de, 26.11.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref47">[47]</a> Karl Weiss: Wohin die Gelder ‚Aufbau Ost‘ flossen. karlweiss.twoday.net, 14.11.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref48">[48]</a> Ralf Prengel: Pl&#252;nderlandverschw&#246;rung. PDF, <a href="http://www.s-vd.de/">http://www.s-vd.de/</a>, 18.06.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref49">[49]</a> Gorbatschow antwortete1990 in Dresden, er sei dar&#252;ber sehr erstaunt  gewesen. Aus dem Nachlass des Russischdolmetschers Albrecht Nagorny.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref50">[50]</a> Report-ARD &#252;ber die Wiedervereinigungsl&#252;ge, ARD, 30.8.2008, sowie  Constanza Paffrath: Macht und Eigentum, Dissertation, Uni Duisburg,  2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref51">[51]</a> Tabuzone Ost, Der Spiegel, 15/2004, S. 24 ff.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref52">[52]</a> Herbert Enkel: Der Weltgeldbetrug. 2007.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref53">[53]</a> Wilhelm Hankel: Die Euro-L&#252;ge. 2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref54">[54]</a> Deutschland – EU-Rekord-Einzahlmeister. <a href="http://www.mmnews.de/">http://www.mmnews.de/</a>, 8.9.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref55">[55]</a> Anders als die PAZ 2003 schreibt die BZ nur von 10,4 Mrd € netto.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref56">[56]</a> Gerold B&#252;chner und Bettina Vestring: Merkel erkauft Gipfel-Erfolg. Berlin Online, 23.12.2005.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref57">[57]</a> Hans-Peter Richter: Fremde Milit&#228;rst&#252;tzpunkte in Deutschland. Deutscher  Friedensrat, April 2006, http://www.nema-online.de/FremdeBaseniD.pdf<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref58">[58]</a> www.defenselink.mil, 2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref59">[59]</a> Zum Vergleich: In einem Pentagon-Papier werden die Stationierungskosten  f&#252;r 67.000 Soldaten im Irak auf 14 Mrd $ gesch&#228;tzt. Jochen Bittner:  Widerstand aus tausend Zellen. 12.08.2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref60">[60]</a> So bei Wikipedia zum Thema „Besatzungskosten“ im Mai 2008. Nach einer  amerikanischen Quelle werden von Deutschland mit 0,922 Mrd € aber nur  21% &#252;bernommen. www.defenselink.mil<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref61">[61]</a> www.regierung.oberpfalz.bayern.de<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref62">[62]</a> Mainzer Allgemeine Zeitung, 8.7.2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref63">[63]</a> US-Streitkr&#228;fte geben Rhein-Main-Airbase endg&#252;ltig auf. Financial Times Deutschland, 30.12.2005.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref64">[64]</a> Elmar Getto: Leipziger Flughafen wird Drehkreuz f&#252;r Gro&#223;waffen- und Lufttransporte. Berliner Umschau, 6.12.2005.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref65">[65]</a> In &#228;hnlicher Weise ist Italien betroffen. In Vincenca, 80 km westlich  von Venedig, soll 2008 ein gro&#223;er amerikanischer Milit&#228;rstutzpunkt f&#252;r  4.000 Soldaten ausgebaut werden, und Italien will das mit einigen 100  Mio € finanzieren. Die Proteste der Bev&#246;lkerung vor Ort werden  ignoriert. Kordula Doerfler: Vincenza k&#228;mpft gegen Ausbau der  US-Milit&#228;rbasis. <a href="http://www.bazonline.ch/">http://www.bazonline.ch/</a>, 05.10.2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref66">[66]</a> Dago Langhans, Washington, www.friedensbewegung.info.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref67">[67]</a> <a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/news/article/1077924106.php">http://www.german-foreign-policy.com/de/news/article/1077924106.php</a>, 28.2.2004<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref68">[68]</a> <a href="http://www.welt.de/">http://www.welt.de/</a>: Milliarden-Unterst&#252;tzung f&#252;r Afghanistan, 30.4.2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref69">[69]</a> Ausw&#228;rtiges Amt: Humanit&#228;re Hilfe des Ausw&#228;rtigen Amts, Bilanz 2003, www.auswaertiges-amt.de<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref70">[70]</a> www.bundesfinanzministerium.de, 07.07.2006.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref71">[71]</a> Deutscher Bundestag, Drucksache 15/337.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref72">[72]</a> Lausitzer Rundschau, <a href="http://www.lr-online.de/">http://www.lr-online.de/</a>, 24.03.2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref73">[73]</a> Markus Hinterberger: Ich-AGs polieren Gr&#252;nderstatistik auf. Financial Times Deutschland, 1.4.2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref74">[74]</a> Alexander Dill: Lehman-Crash – Wie deutsche Banken das Desaster bef&#246;rdert haben. <a href="http://www.spiegel.de/">http://www.spiegel.de/</a>, 15.9.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref75">[75]</a> H.-J. Knipper, R. Langraf, M. Maisch: Indeskretion nach Spitzentreffen. Handelsblatt, 24.2.2003.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref76">[76]</a> J&#246;rg Asmussen: Verbriefung aus Sicht des Bundesfinanzministeriums. Kreditwesen, 19/2006.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref77">[77]</a> Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz: Brandstifter Asmussen? <a href="http://www.mmnews.de/">http://www.mmnews.de/</a>, 07.01.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref78">[78]</a> Rechtsanwalt Dr. Volker Gallandi, Gorxheimertal: Strafrechtliche  Aspekte der Asset Backet Securities. Zeitschrift f&#252;r Wirtschafts- und  Steuerstrafrecht, 2, 13.2.2009, S. 41 ff.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref79">[79]</a> Utz Claassen: Wir Geisterfahrer. Murmann, Hamburg, 2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref80">[80]</a> Ellen Hodgson Brown: Der Dollar Crash. Kopp, 2008, S. 567.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref81">[81]</a> J&#252;rgen Els&#228;sser: Die gef&#228;hrlichste Bank Deutschlands. Neues Deutschland, 08.10.2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref82">[82]</a> Hans-J&#252;rgen Maurus: Depfa – das schwarze Loch der Hypo Real Estate. <a href="http://www.tagesschau.de/">http://www.tagesschau.de/</a>, 31.10.2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref83">[83]</a> Hans Weiss &amp; Ernst Schmiederer: Asoziale Marktwirtschaft, Kiepenheuer&amp;Witsch, K&#246;ln, 2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref84">[84]</a> Beat Balzli: Teure Turbulenzen, Der Spiegel, 44/2003, S.100 f.  Interessant, dass der Spiegel „KfW=Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau“ nicht  ausschreibt. Die richtigen Assoziationen sollen wohl nicht geweckt  werden.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref85">[85]</a> Neues Deutschland online: Ein Ketchua gegen die WestLB, 8.7.03.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref86">[86]</a> FTD: WestLB hat Boxclever verkauft, Die Welt online, 16.4.2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref87">[87]</a> Die Welt, 24.6.2003, S. 9<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref88">[88]</a> Preu&#223;ische Allgemeine Zeitung, Folge 28, 12.07.2003.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref89">[89]</a> H.J. Selenz: Wildwest auf der Chefetage. Noch unver&#246;ffentlichtes Buch.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref90">[90]</a> Die Welt, 25.8.2009, S.18.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref91">[91]</a> Annika Joeres: Auf der Kippe. FR-Online, 03.01.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref92">[92]</a> Die Welt online, 16.11.2003.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref93">[93]</a> Werner R&#252;gerner: Vernichtungsinvestitionen. Junge Welt, 17.4.2004<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref94">[94]</a> Telekom/VoiceStream: US-Sicherheitsbeh&#246;rden einverstanden. Heise online, 18.01.2001.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref95">[95]</a> Lutz Fr&#252;hbrodt: Teure Nummer. Ein zweifelhaftes Gesch&#228;ft bei der Telekom. www.welt.de, 11.10.2006.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref96">[96]</a> Albrecht M&#252;ller: Wie kommt man schnell zu Geld. www.nachdenkseiten.de, 1.12.2006.<br />
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<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref99">[99]</a> Rolf-Herbert Peters: Kurz vor Schluss abkassiert. <a href="http://www.stern.de/">http://www.stern.de/</a>, 11.12.2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref100">[100]</a> Hinrichs Otto-Werner: Money makes the world go round -03, <a href="http://www.readers-edition.de/">http://www.readers-edition.de/</a>, 19.11.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref101">[101]</a> Derivatives take a Buffetting. <a href="http://www.telegraph.co.uk/">http://www.telegraph.co.uk/</a>, 8.3.2003.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref102">[102]</a> Anne T.: Die Gier war grenzenlos. Econ, 2009, 2. Auflage, S.11.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref103">[103]</a> Kontraste Magazin: Regierung will Ursachen der Finanzkrise  verheimlichen. 13.2.2009.  http://www.youtube.com/watch?v=s5ulRFqZEsE&amp;feature=related<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref104">[104]</a> Streit um Kaupthin-Geld. <a href="http://www.teleb%C3%B6rse.de/">http://www.teleb&#246;rse.de/</a>, 27.2.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref105">[105]</a> Anette Sydow: Die Schuldensammler. Die Welt online, 29.04.2005.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref106">[106]</a> Die Welt, 7.5.2004, S. 23.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref107">[107]</a> Christiane Cichy: Finanzkrise – Wie deutsche Banken Kreditnehmer in Bedr&#228;ngnis bringen. MDR TV, 21.10.2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref108">[108]</a> TV-Sendung „FAKT“ im Ersten Deutschen Fernsehen am 24.11.2008, www.mdr.de.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref109">[109]</a> Regisseur Wim Wenders in einem Interview bei Ph&#246;nix TV am 12.12.2003.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref110">[110]</a> Matthias Kurp: Medienfonds als “Stupid German Money”, www.medienmaerkte.de, 5.2.2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref111">[111]</a> Bund f&#246;rdert Cruise-Film. www.n-tv.de, 5.7.2007.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref112">[112]</a> D. Sterritt: The one serious subject Hollywood doesn’t avoid. The Christian Science Monitor, 22.11.2002.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref113">[113]</a> Richard Corliss: Beyond Holo-Kitsch. <a href="http://www.time.com/">http://www.time.com/</a>, 04.01.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref114">[114]</a> Thom Bennett: Jerry Lewis’ “The day the clown cried revealed”, 14.3.2001.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref115">[115]</a> Christoph Stein: Satt und depressiv. Telepolis, 30.5.2006.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref116">[116]</a> Nach einer Nachricht von AP vom 23.9.2009 ist der deutsche  Fahrzeugexport in die USA vom 1. Hj 2008 zum 1. Hj 2009 um 26,5% auf 27  Mrd € eingebrochen: 100&#215;27/(100-26,6) x 2 Hj = 73,47 Mrd €.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref117">[117]</a> Karl Weiss: Die Legende vom Sparen, Berliner Umschau, 01.03.2006, www.rbi-aktuell.de<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref118">[118]</a> Frank Seidlitz: Vodafone bittet den Steuerzahler zur Kasse. <a href="http://www.welt.de/">http://www.welt.de/</a>, 3.12.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref119">[119]</a> Hans Weiss und Ernst Schmiederer: Asoziale Marktwirtschaft, Kiepenheuer &amp; Witsch, K&#246;ln, 2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref120">[120]</a> Ulrich Berger und Christoph Stein: Zwischen Baum und Borke. Telepolis, 05.07.2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref121">[121]</a> Matthias Thieme: Mobbing nach System – Steuerfahnder in Hessen kaltgestellt. <a href="http://www.fr-online.de/">http://www.fr-online.de/</a>, 17.7.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref122">[122]</a> politik-global.net, 05.01.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref123">[123]</a> Steuerfahnder angeblich vom Psychiater kaltgestellt. AP, 11.7.2009.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref124">[124]</a> Frank Thewes: Fette Beute beim Fiskus. FOCUS Magazin 36/2004, S. 27.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref125">[125]</a> Fraport erh&#228;lt 41,9 Millionen vom Bund, AP, 16.4.2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref126">[126]</a> G&#252;nther Ogger: Nieten in Nadelstreifen.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref127">[127]</a> Emmanuel Todd: Weltmacht USA. Ein Nachruf. Piper, M&#252;nchen, 2004.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref128">[128]</a> Aus dem Wortlaut der Rede von Martin Hohmann zum Nationalfeiertag 2003, Website der Neuhofer CDU, 31.10.2003.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref1">[129]</a> Christian Jentzsch: Und pl&#246;tzlich ist das Haus weg – Wie Sparkassen die  Kredite kleiner Leute verscherbeln. Dokumentation, ARD, 16.1.2008.<br />
<a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=8125441388998062254&amp;postID=1506462481597540468#_ftnref1">[130]</a> http://www.exulanten.com/plundertwo.html, 2010.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2010/03/die-deutschen-von-der-eigenen-justiz.html" >SKLAVE OHNE KETTEN</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://rss-server.net/feed/" >RSS-Server Netzwerk</a></h5>
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		<title>BRD: Der verkappte Staatsstreich</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:31:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Externe und interne Abrisspolitiker schw&#228;chen weiter Deutschland. Die Bundeswehr intern und Afghanistan extern als Beispiel. Es ist Widerstand zu leisten, Art. 20 Abs. 4 GG. Denn in Deutschland...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://fmtvnet.wordpress.com/2010/07/21/brd-der-verkappte-staatsstreich/">FM-TV.NET</a></em></p>
<p>Lesezeit: 7 &#8211; 11 Minuten</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Externe und interne Abrisspolitiker  schw&#228;chen weiter Deutschland</strong></p>
<p><span id="more-16749"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Bundeswehr intern und Afghanistan  extern als Beispiel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Es ist Widerstand zu leisten, <strong>Art. 20 Abs. 4 GG</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn in Deutschland l&#228;uft ein verkappter Staatsstreich ab, der in die  Geschichtsb&#252;cher eingehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland ist damit – abgesehen von den vielen Vorgeschichten –  endg&#252;ltig im Abwrackprozess.</p>
<p style="text-align: justify;">Das staatsrechtlich ohnehin (es war seit 1945 nie souver&#228;n, dazu  unter</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://fmtvnet.wordpress.com/category/spezial-staatsrechtliche-lage-brd/">&gt;  <strong>STAATSRECHTLICHE LAGE DER „BRD</strong>“ &lt;</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das finanzpolitisch und finanziellen Handlungsunf&#228;higkeit her gesehen  (wer kein Geld oder betteln gehen muss, der kann nicht souver&#228;n sein).</p>
<p style="text-align: justify;">Das ethnisch: ein Volk, das zu einem Viertel aus Immigranten besteht,  welche mit dieser Rechtsordnung auf Kriegsfu&#223; oder ihr gegen&#252;ber  abstinent (es gibt Regionen in Deutschland, dort die deutsche  Polizei/Justiz keine Zugriffsm&#246;glichkeiten mehr besitzt), ist kein Volk  mehr, sondern ein Gemenge mit Sprengstoffen intern.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wurde nicht nur unter dem Vorwand eines bestehenden Terrors im  Irak und Afghanistan das deutsche Volk abh&#246;rf&#228;hig und einengbar gemacht,  es wurde nun unter dem Vorwand der finanzpolitischen Krise (die gewollt  herbei gef&#252;hrt) eine Bastion der Rechts- und Finanzordnung nach der  anderen geschliffen: Deutschland fehlt es nicht nur an Stra&#223;en-, Bahnen  und Bauten- und Einnahmesicherheit, denn auch an staatstragenden  Sicherheitseinrichtungen: die Polizei wird durchfiltriert, die  Bundeswehr das l&#228;ngst schon (bereits unter Kohl war damit begonnen  worden).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>kriminelle deutsche Politik</strong> bringt es fertig,  die Widerstandsk&#228;mpfer von damals (von Stauffenberg) zu ehren,  gleichzeitig selbst eine Politik der Zerst&#246;rung Deutschlands zu  betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das mit teils hirnrissigen Ministern im Bundeskabinett, mit einer  Kanzlerin, welche fremden M&#228;chten dient, nur nicht Deutschland, mit  einem Bundespr&#228;sidenten, welcher offen den britischen Einfluss auf das  Land erh&#246;ht. All dieses durch deutsche Grossmedien abgedeckt!</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abriss der Bundeswehr: sie soll ihre breite Verankerung in der  Bev&#246;lkerung weiter verlieren. Sie soll zu einer blo&#223;en Truppe von <strong>155.000  Mann </strong>herabgestuft werden, diese dann daf&#252;r umso fester seitens  der kriminellen Politik im Griff. Wie gesagt, diese kriminelle Politik  dient nicht Deutschland, sondern ausl&#228;ndischen kriminellen M&#228;chten, die  da unter &gt;BILDERBERGER&gt; generaliter zu fassen sind. Es hat noch  andere Namen f&#252;r eine kriminelle Vereinigung, welche inzwischen immer  mehr offen nicht nur die Beseitigung der Souver&#228;nit&#228;t der  Nationalstaaten, sondern auch die Islamisierung, Infiltrierung gro&#223;er  Teile der Westbev&#246;lkerung betreibt. Dazu geh&#246;rt die Zerst&#246;rung der  seri&#246;sen Mittelschicht und der seri&#246;sen Unternehmerschicht im Westen.  Die Bev&#246;lkerungen im Westen verprimitivisieren dadurch.</p>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend soll sich das Personal der Bundeswehr „entwickeln“,  sprich verprimitivisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das passt auch zum Modell der GR&#220;NEN-Spitze, welche von diesem  Klientel lebt, das jegliche h&#246;here Zivilisation in Frage stellt, daf&#252;r  umso mehr um den Naturzustand „bettelt“, welcher schon wegen dieser  kriminellen internationalen und nationalen Politik nicht mehr  herstellbar: zu viel Dreck in den B&#246;den etc. . Und das weltweit!</p>
<p style="text-align: justify;">DIE GR&#220;NEN–Spitze verschweigt dem Wahlvolk das Treiben dieser  kriminellen Kr&#228;fte, welche der Weltgesellschaft hervorragendste  Technologien zum Schutz der Umwelt vorenthalten hatten. Man bedenke also  den Wahn der DIE GR&#220;NEN!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundeswehr auf einem Stand von 155.000 Soldaten.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrenddessen h&#228;lt beispielsweise die T&#252;rkei die zweitst&#228;rkste  Streitmacht innerhalb der NATO unter Verschlag (an die 800.000 Mann).  Warum? Darum!</p>
<p style="text-align: justify;">Die T&#252;rkei dient Washington und London als Kraftfeld zur Eind&#228;mmung  der Widerst&#228;nde im Kerneuropa.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verrat ist mehr als doppeldimensional.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen ist die deutsche Bev&#246;lkerung eingelullt, zumindest kann  sie als eingelullt betrachtet werden. Dazu tragen auch  chemisch-biologische Kampfmittel bei (Chemtrailbomber, Angriffe mit sog.  Haarpwaffensystemen etc.). Auch die deutschen Zeitungen tun ein  &#252;briges, dass es mit dem Einlullprozess weiter geht wie bisher.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer der letzten Akte ist nun die entg&#252;ltige Entmachtung der  Bundeswehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu geh&#246;rt ihre Disloziierung durch Ausl&#228;ndseins&#228;tze, die gro&#223;teils  unsinnig, wenn nicht zum Zwecke dieser Strategie der Aufl&#246;sung bzw.  Umschichtung, zumindest weiterer Entmachtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Afghanistan voran: der Krieg ist nicht gewinnbar. Dazu br&#228;uchte es  der 1,5 Millionen hochmotivierter Soldaten plus Zivilpersonal aus dem  Westen, um den dort seitens der UDSSR wie seitens des Westens  angerichteten Schaden wieder gut zu machen. sofern das &#252;berhaupt gewollt  – denn es geht dem Westen um dor dortig „unterirdisch-gelagert“  Billionen Euro-Bodensch&#228;tze – das neben dem Territorialgewinn!). Die  Amerikaner haben dort jedoch an die 100.000 Soldaten stehen. Die  Bundeswehr steht dort mit ungef&#228;hr 4.500 Soldaten. Diese gen&#252;gt jedoch,  um sie weiter zu schw&#228;chen. Vor allem um die Soldaten weiter zu  primitivisieren. Inzwischen taten dort – allein in Afghanistan – an die  25.000 deutsche Soldaten ihren Dienst.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Krieg ist nicht gewinnbar (afghanistanische  Bev&#246;lkerungsstrukturen extrem verwoben und &#252;berrandvoll mit extremem  &#220;berlebenswillen). Jedoch er dient einem anderen Ziel: n&#228;mlich – wie  gesagt – der Verrohung. Die Verrohung der Soldaten ist Voraussetzung, um  sie dann auch gegen eigene Bev&#246;lkerungsteile einsetzen lassen zu  k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es geh&#246;rt dazu nicht nur, die Gefechtsk&#246;pfe der Leopard f&#252;r Unruhen  in den St&#228;dten mit einer gro&#223;teils verdummten, zumindest verweichlichten  Bev&#246;lkerung klar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was nun der SPIEGEL (und da k&#246;nnen sie beliebige andere deutsche  Zeitungen benennen) brachte „<strong>Bundeswehrumbau – Kleine Truppe –  starke Spitze</strong>“ ist typisch f&#252;r das schleichende Infiltrierungs-  und Unterwanderungsgift, welches im Visier hat die Beseitigung der  freiheitlich-demokratisch-sozialen Grundordnung (Art. 20 GG) in  Deutschland, kurz BRD genannt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fmtvnet.files.wordpress.com/2010/07/bundeswehr-spiegel-21-7-2010_1.jpg"><img class="aligncenter" title="BUNDESWEHR   SPIEGEL 21-7-2010_1" src="http://fmtvnet.files.wordpress.com/2010/07/bundeswehr-spiegel-21-7-2010_1.jpg?w=300&amp;h=183" alt="" width="300" height="183" /></a>BILD: SPIEGEL Online 21.7.2010</p>
<p style="text-align: justify;">In der Maske der Biederm&#228;nner wird da verharmlosend davon  geschrieben, dass sich die Bundeswehr effizienter aufstellen lassen  m&#252;sse.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann aber stehen in dem Artikel S&#228;tze wie diese:</p>
<p style="text-align: justify;">&gt; „Unn&#252;tz wie ein Kropf“ sei das, sagt  der fr&#252;here Verteidigungsstaatssekret&#228;r <a title="Willy Wimmer (CDU) im  Freitag" href="http://www.freitag.de/politik/1028-ein-kalter-putsch" >Willy Wimmer (CDU) im „Freitag“</a> und warnt vor einem  „kalten Milit&#228;rputsch“ im Rahmen der anstehenden Bundeswehrreform.  „Gewisse milit&#228;rische Kreise“ wollten offenbar „die Geschichte  zur&#252;ckdrehen“ und das Primat der Politik bei Bundeswehrfragen in Zweifel  ziehen. &lt;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">&gt; nach den Erfahrungen mit der  Armee als Staat im Staate sollte unbedingt der Primat der Politik  gewahrt und garantiert werden. &lt;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fmtvnet.files.wordpress.com/2010/07/bundeswehr-spiegel-21-7-2010_2.jpg"><img class="aligncenter" title="BUNDESWEHR  SPIEGEL  21-7-2010_2" src="http://fmtvnet.files.wordpress.com/2010/07/bundeswehr-spiegel-21-7-2010_2.jpg?w=510&amp;h=382" alt="" width="510" height="382" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fmtvnet.files.wordpress.com/2010/07/bundeswehr-spiegel-21-7-2010_3.jpg"><img class="aligncenter" title="BUNDESWEHR  SPIEGEL  21-7-2010_3" src="http://fmtvnet.files.wordpress.com/2010/07/bundeswehr-spiegel-21-7-2010_3.jpg?w=604&amp;h=453" alt="" width="604" height="453" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Offensichtlich hat es in der BRD einen verdeckten Machtkampf. K&#246;hler  und andere Spitzenpolitiker haben „das Handtuch geworfen“ (dazu hier  unter anderem unter „<strong><a href="http://fmtvnet.wordpress.com/category/spezial-dr-horst-kohler/">Spezial:  zum R&#252;cktritt Dr. Host K&#246;hlers</a></strong>„). Vor der Entmachtung der  Verfassungen wie ihrer Bev&#246;lkerungen haben die Koeppls schon in den 80er  Jahren &#246;ffentlich gewarnt. Massenmedien in Deutschland griffen dieses  Thema zu keiner Zeit auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie verschwiegen derart viel und das geschlossen, sodass davon  auszugehen, dass sie mit unter einer Decke mit hochkriminellen Elementen  in der internationalen Politik und im internationalen Milit&#228;r stecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Staatsstreich hat eine lange Vorphase und ist multiplex.</p>
<p style="text-align: justify;">Er war lange Zeit undurchschaubar. F&#252;r einige offensichtlich nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Deren Warnungen wurden kaum geh&#246;rt oder sollten nicht geh&#246;rt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Katastrophe ist da.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erkl&#228;rt auch, warum die Koeppls die wichtigsten Prozesse bei  Gericht verloren und warum ihre Leistungen durch deutsche Medien  weiterhin totgeschwiegen werden (mit ein Beweis daf&#252;r, dass es keinen  souver&#228;nen Staat hier hat!).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Koeppls stecken in einer Zerreissprobe. Ihr Kennedyweg in allen  Ehren. Jedoch nach dreissg Jahren Widerstand und Verfolgungen gegen sie  ist nicht zu erwarten, dass dieser Weg aufrecht erhalten bleiben kann.  Denn – die Teile, die in der Bev&#246;lkerung erreicht wurden, hatten kaum  Neigung gezeigt, die Koeppls zu unterst&#252;tzen. Die deutsche Bev&#246;lkerung  ist dekadiert, eingelullt. Das methodische Vorgehen der internationalen  kriminellen Politik, zuerst die Bev&#246;lkerungen einzuseifen (das auf  vielerlei Wegen) und dann erst mit dem Abriss zu beginnen, hat bislang  Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">ca-canaris   21. Juli 2010</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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		<title>Deutschland, Deine Helden</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:36:22 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/DerSpiegelfechter/~3/nMJyx874mGU/deutschland-deine-helden">Spiegelfechter</a></em></p>
<p>Lesezeit: 9 &#8211; 15 Minuten</p>
<p><span id="more-16520"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Stauffenberg" src="http://www.spiegelfechter.com/img/stauf_02.jpg" alt="" width="200" height="161" />Alle Jahre wieder versinkt Deutschland zum 20. Juli in eine eigenartige Gedenkkultur. Die Bundeswehr veranstaltet ihre Zapfenstreiche, im &#246;ffentlich-rechtlichen (und mittlerweile auch im privaten) Fernsehen reiht sich eine Guido-Knopp-Dokumentation an die andere und das ganze Land wei&#223; pl&#246;tzlich wieder, dass nicht alle Eliten des Dritten Reichs schlecht waren. Wohl dem Volk, das die Verdr&#228;ngungskultur perfektioniert hat.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Nachkriegsambivalenz</h3>
<p style="text-align: justify;">Glaubt man der gef&#252;hlten Geschichtsschreibung, stand am 20. Juli 1944 das ganze Volk hinter den Helden des Widerstands, die das “heilige Deutschland” durch einen Tyrannenmord retten wollten. Nichts k&#246;nnte falscher sein, der Kult um die adligen Verschw&#246;rer begann erst wesentlich sp&#228;ter. Sogar in der Nachkriegszeit hatten die Deutschen ein – freundlich gesagt – ambivalentes Verh&#228;ltnis zu den Verschw&#246;rern des 20. Julis. Im Jahre 1951 ergab eine demoskopische Studie, dass ein Drittel aller Befragten mit diesem Datum nichts verbindet oder keine Meinung dazu hat. Ein weiteres Drittel hatte eine positive, das letzte Drittel eine negative Einstellung zu Stauffenberg und Co. Ein Jahr sp&#228;ter lehnte die H&#228;lfte der Bev&#246;lkerung bei Umfragen strikt ab, Schulen nach Stauffenberg zu bennenen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die meisten Historiker erkl&#228;ren diese Ambivalenz mit der Nazipropaganda, die angeblich das Urteil beeintr&#228;chtigt h&#228;tte. Sicherlich spielt dieser Umstand eine gewisse Rolle, kurz nach dem Krieg taugten die Verschw&#246;rer jedoch aus ganz anderen Gr&#252;nden nicht zu einer positivien Identifizierung: Die Adligen, die Stabsoffiziere und die zivilen Eliten waren es, die bis kurz vor Torschluss in geschlossener Reihe hinter dem F&#252;hrer und dem Nationalsozialismus standen. Sie waren es, die Hitler anfangs daf&#252;r bewunderten, dass er das “Dikatat von Versailles” abstreifte und dem Land die “nationale Identit&#228;t” wiedergab. Nach dem Frankreichfeldzug warfen sie s&#228;mtliche Bedenken &#252;ber Bord und verrichteten ihren Dienst in Wehrmacht und anderen tragenden S&#228;ulen des Systems treu nach den deutschen Prim&#228;rtugenden. Wenn man den Anspruch ernst nimmt, dass die Eliten eine Vorbildrolle f&#252;r das normale Volk einnehmen sollten, so haben diese Eliten eklatant versagt. Vor dem Wendepunkt bei Stalingrad waren die meisten Verschw&#246;rer des 20. Julis elit&#228;re Mitl&#228;ufer – kein Wunder, das sie beim normalen Volk kurz nach dem Krieg einen schlechten Ruf hatten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen</h3>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Stauffenberg" src="http://www.spiegelfechter.com/img/stauf_01.jpg" alt="" width="200" height="267" />Das Deutschland des Jahres 1944 war kein Land, das sich geschlossen in die innere Emigration begeben hatte und schon gar kein Land des Widerstands. Ein Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung hatte zu diesem Zeitpunkt seinen Pakt mit dem Teufel geschlossen. Dokumentationen á la Guido Knopp, die sich ein historisches Bild anhand von Zeitzeugen machen wollen, gehen an ihrem Anspruch vorbei. Die Befragung von Zeitzeugen sagt viel &#252;ber die Zeit aus, in der die Fragen gestellt werden, gibt aber &#252;ber die Zeit, die anhand der Fragen erforscht werden soll, keine sonderlich pr&#228;zise Aussage. Menschen passen ihre Erinnerungen nun einmal immer an die Gegenwart an – sogar heute ist es schwer, einen bekennenden FDP-W&#228;hler zu finden, der seine Begeisterung f&#252;r diese Partei im Vorfeld der Bundestagswahlen unabh&#228;ngig von den aktuellen Ereignissen schildern k&#246;nnte. Wie kommt man auf die Idee, dies sei bei den Mitl&#228;ufern der Nazis anders?</p>
<p style="text-align: justify;">Das normale Volk empfand den 20. Juli als moralischen Dolchsto&#223;. Als die Deutschen, die dem Nationalsozialismus anfangs noch kritisch gegen&#252;berstanden, den Widerstand der Eliten als moralisches Leuchtfeuer gebraucht h&#228;tten, machten sich diese Eliten mit dem Nationalsozialismus gemein und lie&#223;en die Kritiker aus dem kommunistischen, sozialistischen, liberalen und kirchlichen Lager ins Messer laufen. Als die Eliten ihr Gewissen entdeckten, waren die aufrechten Demokraten schon l&#228;ngst in den KZs aufgekn&#252;pft worden. Der obrigkeitsh&#246;rige Deutsche, der seinen Widerstandswillen an den Eliten orientiert, hatte es ihnen bis dahin l&#228;ngst gleichgetan. Er hat gemordet, sein Gewissen dem “heiligen Deutschland” der Offiziere untergeordnet und sich damit abgefunden, vor dem h&#246;chsten Gericht keine Absolution f&#252;r seine Taten zu bekommen. Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen – wie soll sich der gemeine Landser auch f&#252;hlen, wenn die sch&#246;ngeistigen Eliten pl&#246;tzlich mit der Ganovenehre brechen und ihre Moral entdecken?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die schlimmsten Kritiker der Elche</h3>
<p style="text-align: justify;">Verantwortlich f&#252;r die positivere Rezeption der sp&#228;teren Jahre sind vor allem die beiden Verfilmungen aus dem Jahre 1955. Deutschland suchte elit&#228;re Helden und fand sie in Stauffenberg und Co. Man wollte das “Heroische und menschlich Wertvolle” der Widerstandsk&#228;mpfer zeigen … und sparte daher auch alles andere aus und lie&#223; die Drehb&#252;cher erst im Sommer 1944 beginnen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“Die Bev&#246;lkerung ist ein unglaublicher P&#246;bel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlf&#252;hlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und gen&#252;gsam.”<br />
<em>Claus Graf von Stauffenberg in einem Brief an seine Frau aus dem besetzten Polen, September 1939</em></p>
<p>“Wir wollen eine Ordnung, die alle Deutschen zu Tr&#228;gern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verb&#252;rgt, verachten aber die Gleichheitsl&#252;ge und beugen uns vor den naturgegebenen R&#228;ngen.”<br />
<em>Claus Graf von Stauffenberg in einem gemeinsamen Eid mit seinem Bruder, wenige Tage vor dem 20. Juli 1944</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Stauffenberg und seine Mitverschw&#246;rer waren Kinder ihrer Zeit, keine Helden und schon gar nicht &#252;ber alle Zweifel erhaben. Stauffenberg selbst war ein erzkonservativer Reaktion&#228;r, dessen Auffassung es war, dass das Volk von einer &#252;berlegenen Elite regiert werden m&#252;sse. Zu dieser Elite geh&#246;rten nat&#252;rlich er und seine Mitverschw&#246;rer. Der Kreis der Mitverschw&#246;rer war jedoch h&#246;chst heterogen und reichte von aufrechten Demokraten wie Helmuth James Graf von Moltke bis hin zu &#252;berzeugten Nationalsozialisten und Antisemiten. Die Vorzeigegener&#228;le von St&#252;lpnagel und Hoepner lie&#223;en beispielsweise den “Kommissarbefehl” umsetzen. St&#252;lpnagel ordnete <a href="http://www.asfrab.de/fundgrube/biographien-zum-20-juli-1944/general-carl-heinrich-v-stuelpnagel.html">ferner</a> an, “in erster Linie j&#252;dische und kommunistische Einwohner” zu erschie&#223;en.* Der Mitverschw&#246;rer General Eduard Wagner gilt als mitverantwortlich f&#252;r den Tod von Millionen sowjetischer Zivilisten und Kriegsgefangener. Ein weiterer Mann des 20. Julis war Arthur Nebe – als Kommandeur der SS-Einsatzgruppe B verantwortete er zahlreiche Massaker an russischen Juden und anderen Zivilisten und ist einer der Hauptverantwortlichen f&#252;r die Deportation und Vernichtung der Sinti und Roma.</p>
<p style="text-align: justify;">Rassisten und Antisemiten, wie beispielsweise Wolf-Heinrich von Helldorf, der sich als Berliner Polizeipr&#228;sident schon 1938 durch ein besonderes hartes Vorgehen gegen Juden “auszeichnete”, waren in den Kreisen um Stauffenberg gern gesehen. Mit Carl Friedrich Goerdeler w&#228;hlten die Verschw&#246;rer sogar einen ausgemachten Antisemiten als Reichspr&#228;sidenten ihrer “Schattenregierung”. Der Kreis um Goerdeler, dem auch Stauffenberg angeh&#246;rte, plante beispielsweise, dass in einem „k&#252;nftigen Deutschland das B&#252;rgerrecht nur Juden gew&#228;hrt werden w&#252;rde, die sich auf eine lange Vorfahrenreihe im Land berufen konnten; die sp&#228;ter Hinzugekommenen w&#252;rden das Land verlassen m&#252;ssen”. ** Aus heutiger Sicht k&#246;nnte man Goerdeler wohl als reaktion&#228;ren, antisemitischen Kommunistenfresser bezeichnen. Nach solchen Leuten werden in Deutschland Schulen benannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der eigentliche Antrieb der Verschw&#246;rer war weniger ihr Gewissen, sondern mehr die unvermeidliche Perspektive der totalen Niederlage. Stauffenberg wollte sein “heiliges Deutschland” nicht untergehen lassen, schlie&#223;lich kannte er die Politik der verbrannten Erde als Generalstabsoffizier nur allzu genau. Andere Verschw&#246;rer wollten ganz einfach ihre Haut retten und das sinkende Schiff verlassen. Mit Hilfe der Westallierten, so die Idee, w&#252;rde man Stalin auch am gr&#252;nen Tisch aufhalten und das neue Deutschland brauchte schlie&#223;lich neue Eliten. Neben der eigenen Inkompetenz machte vor allem die Rote Armee diesen Tr&#228;umen ein j&#228;hes Ende. Ilja Ehrenburg kommentierte das Attentat mit den Worten:  “Unsere Armeen sind schneller als das Gewissen der Fritzen” – er sollte Recht behalten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Stauffenberg-Hype</h3>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Stauffenberg" src="http://www.spiegelfechter.com/img/stauf_03.jpg" alt="" width="200" height="229" />W&#228;hrend die &#246;ffentliche Rezeption des 20. Julis in der Nachkriegszeit eher verhalten war, &#228;nderte sich dies Ende der 1960er. Doch auch zu dieser Zeit war Stauffenberg eher umstritten. Den 68ern, die die Geschichte des Widerstands geradezu zwanghaft untersuchten, um den Nazi-Mitl&#228;ufern in den Schl&#252;sselstellen des Staates aufzuzeigen, dass es auch anders ging, konnten an Stauffenberg keinen Gefallen finden – er und seine Mitverschw&#246;rer waren Grafen, Gener&#228;le, Kriegsverbrecher und Konservative und damit eher der nat&#252;rlich Feinde der pseudo-proletarischen linken Intellektuellen dieser Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Der eigentliche Stauffenberg-Hype begann erst 50 Jahre nach dem Hitler-Attentat. 1994 &#252;berzogen s&#228;mtliche gro&#223;e Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsender das Land mit – meist verherrlichenden – Berichten &#252;ber die “guten Eliten”, die Hitler st&#252;rzen wollten. Dabei ging man sehr selektiv vor und kn&#252;pfte nahtlos an die Heldenlieder aus dem Jahre 1955 an – was nicht passt, wird passend gemacht oder weggelassen. Deutschland hat einen neuen Nationalhelden – bis heute wird Stauffenberg allj&#228;hrlich als Jung-Siegfried mit Augenklappe gefeiert. Das passt nat&#252;rlich ins Bild des “neuen Deutschlands”.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ein moderner Medienheld</h3>
<p style="text-align: justify;">Warum liebt das Volk “seinen Stauffenberg”? Daf&#252;r gibt es viele Gr&#252;nde. Er zeigt dem Deutschen, dass nicht jeder Nazi ein Nazi und Widerstand gegen “das B&#246;se” ein Privileg der Eliten war. Nat&#252;rlich k&#246;nnen die Sp&#228;tgeborenen nichts f&#252;r die Verbechen ihrer V&#228;ter und Gro&#223;v&#228;ter. Es lebt sich allerdings angenehmer, wenn man zu wissen glaubt, dass nicht alles in der dunkelsten Periode Deutschlands schlecht war. Stauffenberg wurde so zu einer Kunstfigur, ein Feigenblatt f&#252;r die Eliten, die das Land auch heute noch beherrschen. Wen mag es da verwundern, dass der Stauffenberg-Hype vor allem von den Eliten angeheizt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Stauffenberg eignet sich vor allem als Galionsfigur f&#252;r die neue Bundeswehr, die nicht mehr Staatsb&#252;rger in Uniform sein muss. Krieg und Gewalt ist nur dann ein probates Mittel der Fortf&#252;hrung von Politik mit anderen Mitteln, wenn man siegreich ist. Solange die Opfer 1939 Polen, 1999 Serben waren und 2010 Afghanen sind, ist die Welt des “heiligen Deutschlands” in Ordnung. Als normaler B&#252;rger braucht man sich &#252;ber solche Dinge aber keine Gedanken zu machen. Sollten unsere Kriegsherren im Unrecht sein, wird es schon einen adligen Offizier geben, der im Kanzleramt den Tyrannenmord vollzieht. So lange dies nicht geschieht, ist der Krieg gerecht – mitgegangen, mitgefangen, aber nicht mitgehangen, Stauffenberg eigent sich nun einmal immer noch perfekt als Projektionsfl&#228;che und Feigenblatt f&#252;r Mitl&#228;ufer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsturzplan vom 20. Juli ist urdeutsch – sein Scheitern inklusive. Revolution&#228;re, die b&#252;rgerliche Interessen haben und lieber Befehle abtippen statt Bahnh&#246;fe st&#252;rmen, gefallen dem Michel. Betrachtet man die “Operation Walk&#252;re” n&#228;her, stellt man fest, dass ein solcher Umsturzplan, bei dem es vor allem um Paragraphen und Befehlswege geht, in seiner ganzen b&#252;rokratischen Ineffizienz grotesk ist. W&#228;re Stauffenberg der Held, zu dem er stilisiert wird, h&#228;tte er seine Pistole genommen und Hitler einen Kopfschu&#223; verpasst. So h&#228;tte es ein Gentleman gemacht, wie der britische Historiker Anthony Beevor feststellte. Stauffenberg war aber kein Gentleman, er war ein Kind seiner Zeit.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wer war Georg Elser?</h3>
<p style="text-align: justify;">Heute sind nach Stauffenberg unz&#228;hlige Strassen, Pl&#228;tze und Schulen benannt. Gibt es eigentlich eine Georg-Elser-Schule? Wenn Deutschland sich schon einen Helden suchen muss, so w&#228;re Elser ein passender Kandidat. Der einfache Schreiner erkannte bereits 1938, das Deutschland nur durch einen Tyrannenmord zu retten sei und platzierte in m&#252;hevoller Kleinarbeit eine Zeitbombe im B&#252;rgerbr&#228;ukeller. Das schlechte Wetter verhinderte seinen Erfolg – da Hitler nicht fliegen konnte, sondern mit der Bahn fahren musste, verlie&#223;en er und seine Entourage den B&#252;rgerbr&#228;ukeller 13 Minuten zu fr&#252;h. Georg Elser starb 1945 im KZ Dachau. Als Motiv gab er gegen&#252;ber der Gestapo an: “Ich wollte durch meine Tat noch gr&#246;&#223;eres Blutvergie&#223;en verhindern”. Es dauerte 40 Jahre, bis die Stadt Burgdorf bei Hannover als erste Stadt in Deutschland eine Stra&#223;e nach Elser benannte. Georg Elser war nun einmal kein Claus Schenk Graf von Stauffenberg, er war Schreiner und kein adliger Offizier – solche Helden will weder das alte noch das neue Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Jens Berger</em></p>
<p style="text-align: justify;">* H. Krausnick: Kommissarbefehl und ‘Gerichtsbarkeitserla&#223; Barbarossa’ in neuer Sicht, 1977</p>
<p>** Saul Friedl&#228;nder: Das Dritte Reich und die Juden, M&#252;nchen 2007<br />
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		<title>Das Roosevelt-Verm&#228;chtnis und der Fall Kent</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:51:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt Leute, die uns glauben machen wollen, da&#223; es sich nicht lohnt, die verschimmelten Seiten der Weltgeschichte abzustauben. Insbesonders jene glauben dies, die die Vorg&#228;nge, die sich vor vierzig Jahren abspielten, als "antike Geschichte" abtun wollen. Viele sind dabei von dem Wunsch erf&#252;llt, uns]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesezeit: 55 &#8211; 92 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><em>RSS via <a href="http://vho.org/" >VHO</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Von Tyler Gatewood Kent</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Leute, die uns glauben machen wollen, da&#223; es sich nicht lohnt, die verschimmelten Seiten der Weltgeschichte abzustauben. Insbesonders jene glauben dies, die die Vorg&#228;nge, die sich vor vierzig Jahren abspielten, als &#8220;antike Geschichte&#8221; abtun wollen. Viele sind dabei von dem Wunsch erf&#252;llt, uns jene verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig neuen Vorg&#228;nge vorzuenthalten, die die Welt von heute geformt haben. Es steht au&#223;er Frage, da&#223; die Vorg&#228;nge, die zum Zweiten Weltkrieg f&#252;hrten, sowie der Krieg selbst das Leben der heutigen Generation beeinflu&#223;t haben. Franklin Delano Roosevelt ist jene Person unter den US-Politikern, die durch diesen Krieg als gr&#246;&#223;ter Sch&#246;pfer jener Welt hervorging, in der wir heute leben.</p>
<p><span id="more-16365"></span></p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend seiner unvergleichlichen zw&#246;lfj&#228;hrigen Amtszeit als Pr&#228;sident war er Gebieter &#252;ber die Schicksale von Millionen ungl&#252;cklicher Staatsb&#252;rger. Roosevelt wurde zu Beginn einer schweren Depression Pr&#228;sident, die Millionen Amerikaner in Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit stie&#223;. Die Banken versagten und ganze Fabriken schlossen ihre Tore. Roosevelt begann, was er als »New Deal« anpries. Es bestand haupts&#228;chlich in Versuchen, die wirtschaftlichen Probleme der Nation durch Arbeitsbeschaffungsprogramme zu l&#246;sen, die aus der Staatskasse finanziert wurden. Von den vorhergehenden Verwaltungen hatte er ein gesundes Geldsystem geerbt und praktisch keine Staatsschulden. Ohne Risiko konnte er deshalb eine Politik des »spend and elect« (ausgeben und w&#228;hlen) als dauerhafte Einrichtung seiner Verwaltung einf&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ungl&#252;cklicherweise l&#246;sten diese mittels Staatsdefiziten finanzierten Programme nicht das Problem der Gro&#223;en Depression. Im Jahre 1939 stand die Arbeitslosenrate immer noch bei 17%. Ich habe keinerlei Zweifel daran, da&#223; Roosevelt keine Illusionen hatte, seine &#220;berbr&#252;ckungsma&#223;nahmen seien eine dauerhafte L&#246;sung f&#252;r die wirtschaftlichen Probleme der Nation. Aus diesem Grunde legte er von den fr&#252;hesten Tagen an die Fundamente f&#252;r einen weitaus zynischeren Ansatz &#8211; meistens heimlich, aber manchmal auch offen. Er wu&#223;te, da&#223; f&#252;r die Vereinigten Staaten, die selbst von zwei Ozeanen gesch&#252;tzt waren, ein sch&#246;ner, blutiger und teurer Krieg, der von Ausl&#228;ndern ausgefochten wurde, das non-plus-ultra f&#252;r die Wirtschaft sein w&#252;rde. Dies ist eine wohlbegr&#252;ndete Erkl&#228;rung f&#252;r die Tatsache, da&#223; Roosevelt durch die gesamten drei&#223;iger Jahre hinaus den Kr&#228;ften in Europa half und sie unterst&#252;tzte, die einen Krieg gegen das nationalsozialistische Deutschland vorbereiteten. Ein solcher Krieg pa&#223;te perfekt in sein heimisches Szenario. Er war von einer Koalition gew&#228;hlt worden, die aus den gro&#223;en Gewerkschaften bestand, dem &#8220;soliden S&#252;den&#8221; und der au&#223;erordentlich m&#228;chtigen j&#252;dischen Minderheit. Alle diese drei Elemente sahen in einem Krieg die Erf&#252;llung ihrer Gebete. Die Gewerkschaften w&#252;rden Arbeitspl&#228;tze haben, wenn die Maschinen der Kriegsfabriken brummen w&#252;rden; die wenig gebildeten und somit etwas einf&#228;ltigen Leute aus dem S&#252;den waren durch ihre Senatoren und Abgeordneten leicht davon zu &#252;berzeugen, da&#223; ein Krieg hohe Preise f&#252;r Baumwolle, Schweine und andere Naturprodukte bringen w&#252;rde; und was die Juden anbetraf, die hatten ja schon 1933 w&#228;hrend des ber&#252;chtigten Treffens des Weltjudentums in Amsterdam Hitler den Krieg erkl&#228;rt. Mit ihrer Kontrolle von Presse, Radio und Filmindustrie in den Vereinigten Staaten (Fernsehen konnte ihrem Propaganda-Arsenal noch nicht zugef&#252;gt werden) warteten sie ungeduldig auf eine Gelegenheit, die Vereinigten Staaten in ihren Krieg von gottloser Rache hineinzuziehen. Roosevelt war ihr williger Lakei.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahre 1936 hatte der Kongre&#223; strikte Neutralit&#228;ts-Gesetze eingef&#252;hrt, die die W&#252;nsche und Gef&#252;hle der W&#228;hlerschaft widerspiegelten. Diese hinderten den Pr&#228;sidenten daran, seine Pl&#228;ne voranzutreiben, die Vereinigten Staaten gesetzlich in einen europ&#228;ischen Krieg zu verwickeln. Roosevelt aber sah sich selbst als &#252;ber den Gesetzen stehend. Die G&#246;tter hatten seinen Weg bestimmt, und er hatte eine g&#246;ttliche Mission, um jeden Preis alles Unrecht in der Welt recht zu machen. Wie die meisten selbsternannten &#8220;Kreuzfahrer&#8221; machte er sich selbst zum Narren und setzte gleichzeitig die gesamte Zukunft seines Landes und der Welt aufs Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschw&#246;rungen kommen oft auf eigenartige Weise unerwartet ans Tageslicht. Dies geschah beinahe auch mit Roosevelts gesetzwidriger Verschw&#246;rung, dieses Land in einen fremden Krieg zu st&#252;rzen. 1940 fand ein unbekannter Chiffrier-Sekret&#228;r an der amerikanischen Botschaft in London Dokumente, die seiner Meinung nach und sp&#228;ter ebenso nach Ansicht von vielen angesehenen Historikern ohne Zweifel bewiesen, da&#223; Roosevelt direkt und auch durch Vertraute in Handlungen verwickelt war, die darauf angelegt waren, einen europ&#228;ischen Krieg auszul&#246;sen, in den Amerika schlie&#223;lich hineingezogen w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich war dieser Chiffrier-Sekret&#228;r.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wurde 1911 als Sohn eines Angeh&#246;rigen des Au&#223;enministeriums der Vereinigten Staaten geboren, der zu der Zeit in China stationiert war. Nach R&#252;ckehr in die Vereinigten Staaten ging ich meiner h&#246;heren Ausbildung zun&#228;chst in Princeton nach und sp&#228;ter an verschiedenen europ&#228;ischen Universit&#228;ten. 1933 trat ich dem Stab der neuen amerikanischen Botschaft in Moskau bei. Diese war gerade er&#246;ffnet worden, nachdem Pr&#228;sident Roosevelt mit dem bolschewistischen Ru&#223;land diplomatische Beziehungen aufgenommen hatte. Ich kannte die russische Sprache schon etwas, und da ich schon immer Veranlagung f&#252;r Fremdsprachen hatte, wurde mein Russich sehr schnell flie&#223;end. Ich nahm die Gelegenheit wahr, mit den einfachen B&#252;rgern Moskaus zusammenzukommen. Hier lernte ich an der Quelle die brutale Natur des Bolschewismus kennen und es wurde mir bewu&#223;t, was es bedeuten w&#252;rde, wenn dieser orientalische Barbarismus sich weiter ausbreiten w&#252;rde. Die weltweite Ideologie der sogenannten &#8220;Liberalen&#8221; (ein US-Orwellsches Neusprech f&#252;r &#8220;Sozialist&#8221;) wurde mir auch bewu&#223;ter, die ihre Begeisterung f&#252;r die &#8220;Neue Zivilisation&#8221; der Sowjetunion nicht bremsen konnten.</p>
<div id="attachment_80734" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Image20.jpg"><img class="size-full wp-image-80734" title="Image20" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Image20.jpg" alt="" width="250" height="362" /></a>
<p class="wp-caption-text">William C. Bullitt, erster US-Botschafter in der UdSSR</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Ich begann, die Macht der j&#252;dischen Presse in den Vereinigten Staaten zu erkennen, die ununterbrochen &#252;ber angebliche Brutalit&#228;ten der neuen nationalsozialistischen Regierung in Deutschland berichtete, w&#228;hrend sie zur gleichen Zeit die wirklichen weit gr&#246;&#223;eren Brutalit&#228;ten in der Sowjet-Union ignorierte. Letztere waren aber dem NS-Regime um mehr als ein Jahrzehnt vorausgegangen. Der Grund f&#252;r dieses verzerrte und falsche Bild wurde schnell klar. In Deutschland fiel die Last von Staatsaktionen auf die Juden, wohingegen die Geheimpolizei der Sowjet-Union (NKWD) bis in die sp&#228;ten drei&#223;iger Jahre fast ausschlie&#223;lich in j&#252;dischen H&#228;nden war. Die Verwaltung der Gulags (Arbeitslager, die in Wirklichkeit Ausrottungslager waren) war vollkommen j&#252;disch, und hier konnten die Juden ihre Rache an ihren uralten Gegnern unter der russischen Bev&#246;lkerung aus&#252;ben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die amerikanischen Juden und ihre sozialistischen Verb&#252;ndeten nahmen schnell den Kampfruf f&#252;r die Zerst&#246;rung Deutschlands auf &#8211; was nat&#252;rlich eine Best&#228;rkung der Sowjetunion als zuk&#252;nftigem Alliierten mit sich brachte. Roosevelt glaubte in seiner Naivit&#228;t, da&#223; er Stalin unter Kontrolle halten k&#246;nne, solange er ihm gab, was er wollte. Er wurde in diesem Glauben best&#228;rkt durch solch &#8220;gelernte&#8221; Kreml-Spezialisten wie George Kennan, Charles Bohlen und Joseph E. Davies. Diese Scheingelehrten hatten w&#228;hrend ihres Aufenthalts in Ru&#223;land nichts &#252;ber sowjetische Politik und ihre Ziele gelernt. Ihre &#196;u&#223;erungen waren ganz einfach der Ausdruck sozialistischer Ideologie, wie sie an amerikanischen Universit&#228;ten ausgebr&#252;tet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel: die hochgepriesene Kennan-Doktrin &#252;ber die Eind&#228;mmung (»Containmen«) des Kommunismus, die vom Council of Foreign Relations (Rat f&#252;r ausw&#228;rtige Beziehungen, CFR) 1948 verk&#252;ndet wurde, hatte zum Ergebnis, da&#223; sich der Kommunismus auf &#252;ber 40% unseres Planeten ausdehnen konnte. Die Errichtung einer sowjetischen Bastion in Kuba, nur wenige Meilen vor der US-K&#252;ste, war ein Resultat. Bis 1948 schien die Regierung der Vereinigten Staaten keinerlei Ahnung zu haben, was kommunistische Ausbreitung f&#252;r die Welt und f&#252;r unsere Zivilisation bedeutet. In aller Bescheidenheit glaube ich recht zu haben, wenn ich behaupte, da&#223; ich die Wirklichkeit mindestens zehn Jahre fr&#252;her verstand als die anerkannten Kreml-&#8221;Experten&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Im September 1939 kam ich in London an, um meinen Dienst bei der dortigen Botschaft der Vereinigten Staaten anzutreten. Meine Arbeit gab mir auch Einsicht in heikle Dokumente, die sich mit Politik befa&#223;ten. Fast sofort fiel mir auf, da&#223; die geheimen Aktivit&#228;ten der Regierung Roosevelt nicht mit den offiziellen Verlautbarungen ihrer Sprecher &#252;bereinstimmten. Dies schlo&#223; Roosevelt selbst ein, wie auch untergeordnete Personen, die ihm nahe waren. Die Neutralit&#228;tsgesetze, die vom Kongre&#223; verabschiedet worden waren, wurden zynisch umgangen. Es erschien mir zu der Zeit als meine nicht zu umgehende Pflicht, die richtigen Personen in den Vereinigten Staaten &#252;ber das zu informieren, was sich abspielte. Es mu&#223; in Betracht gezogen werden, da&#223; zu der Zeit sowohl im Kongre&#223; als auch in der &#214;ffentlichkeit &#220;bereinstimmung bestand bez&#252;glich der Ablehnung einer passiven oder gar aktiven Beteiligung der Vereinigten Staaten in dem europ&#228;ischen Konflikt. Meinungsumfragen hatten ergeben, da&#223; eine &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit von 83% gegen eine solche Beteiligung war. Andererseits war die j&#252;dische &#246;ffentliche Meinung Deutschland gegen&#252;ber militant-feindlich eingestellt, und die j&#252;disch kontrollierte Presse wurde massiv eingesetzt, um eine Kriegsstimmung anzuheizen. Es scheint schwer nachvollziehbar, wie die W&#252;nsche von sch&#228;tzungsweise 3% der Bev&#246;lkerung die Oberhand &#252;ber 83% der Bev&#246;lkerung gewinnen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Da keine einzelne Macht alleine f&#228;hig war, gegen das deutsche Milit&#228;r zu bestehen, war es folglich bei dieser Kriegspolitik notwendig, ein System von Allianzen und B&#252;ndnissen gegen das Dritte Reich aufzubauen. &#220;ber seine Zusammenarbeit mit britischen Agenten in Washington hinaus hatte Roosevelt mit William C. Bullitt in Paris und Anthony Drexel Biddle in Warschau zwei willige Helfer in Europa. Bullitt war zuvor Botschafter in Moskau gewesen und war urspr&#252;nglich voller Enthusiasmus f&#252;r die &#8220;Neue Zivilisation&#8221; dorthin gegangen. Das war 1934, aber 1936 verlie&#223; er sie bereits. Er war sehr entt&#228;uscht worden durch das, was er gesehen hatte, und durch die Art, mit der er behandelt worden war. Bullitt war der ausgesprochene englisch-amerikanische Fabian-Sozialist. Er war der Playboy-Spr&#246;&#223;ling einer Banker-Familie aus Philadelphia, der sich schon fr&#252;h im Leben sozialistischen Anliegen gewidmet hatte. 1919 schon hatte er Woodrow Wilson gedr&#228;ngt, das neue Sowjet-Regime anzuerkennen, damit »kein radikaleres Regime &#252;berhandnehmen k&#246;nne«. Wen er als »radikaler« als Lenin, Trotzky und Genossen im Sinn haben mochte, sagte er nicht. Bullitt war kein Kommunist, aber er heiratete Louise Bryant, eine kommunistische Zeitungsfrau und Witwe des Kommunisten John Reed. Es ist weithin bekannt, da&#223; John Reed innerhalb der Kremlmauer beerdigt ist in dankbarer Anerkennung seiner Verdienste f&#252;r das kommunistische Regime, w&#228;hrend es noch in den Kinderschuhen steckte. Es ist nicht meine Absicht, alle Ansichten einer Ehefrau ihrem Gatten anzuh&#228;ngen. Jedoch im Falle von William Bullitt und Louise Bryant wird man wohl sagen k&#246;nnen: wie der Herr, so&#8217;s Gscherr.</p>
<div id="attachment_80736" class="wp-caption alignright" style="width: 335px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Image21.jpg"><img class="size-full wp-image-80736" title="Image21" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Image21.jpg" alt="" width="325" height="218" /></a>
<p class="wp-caption-text">1933: William C. Bullitt wird von Kalinin als Botschafter der USA im Kreml empfangen &#8211; der Beginn einer f&#252;r die Welt verh&#228;ngnisvollen Kooperation</p>
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<p style="text-align: justify;">Bullitt wurde im englisch-amerikanischen Lager von seinem Posten aus einer der boshaftesten Kriegshetzer gegen Deutschland. Vielleicht machte ihn seine zum Teil j&#252;dische Abstammung (Hurwitz) zu blind, um sehen zu k&#246;nnen, wo die wirklichen Interessen Amerikas lagen. Er war intelligent genug, wenn auch beschr&#228;nkt in seinem Urteilsverm&#246;gen. Er h&#228;tte wissen m&#252;ssen, da&#223; Sowjetru&#223;land der alleinige Gewinner in einem Krieg sein w&#252;rde, der Deutschland als Milit&#228;rmacht lahmlegte. Zweifellos war es f&#252;r einen lebenslangen Sozialisten schwer, sich einzugestehen, da&#223; er sich vollkommen &#252;ber die &#8220;Neue Zivilisation&#8221; geirrt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Potocki Papiere&#8221;, deren Inhalt ich in London erfuhr, zeigten klar und deutlich die Ansichten von Bullitt und Biddle:<em> britische Interessen an erster Stelle, amerikanische an letzter!</em></p>
<p style="text-align: justify;">Auch nachfolgende US-Pr&#228;sidenten scheinen nichts aus den Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges gelernt zu haben. Ronald Reagan zeigte 1982, da&#223; britische Interessen immer noch &#252;ber denen des eigenen Landes stehen, als er sich in der Falkland-Malwinen-Auseinandersetzung auf die britische Seite stellte und damit alles Wohlwollen zerst&#246;rte, das wir in Lateinamerika genossen. Und dies alles nur wegen des britischen Ansehens.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur der Lauf der Zeit und das Urteil der Geschichte k&#246;nnen historische Streitfragen endg&#252;ltig kl&#228;ren. Genug Zeit ist verstrichen &#8211; 45 Jahre &#8211; seit der Formulierung von Roosevelts verh&#228;ngnisvoller Vorkriegs- und Kriegspolitik. Jeder unparteiische Beobachter der heutigen Weltszene kann nun selbst die konkreten Resultate dieser Politik auswerten und sehen, was sie f&#252;r die Vereinigten Staaten gebracht haben. Amerika hat dadurch, da&#223; es den Zweiten Weltkrieg &#8220;gewonnen&#8221; hat, keinerlei Vorteile erreicht. Daher mu&#223; der Krieg als ein Netto-Verlust angesehen werden &#8211; als Fehler.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Giftigkeit der &#8220;Kreuzzug-gegen-das-B&#246;se&#8221;-Propaganda, die heute noch die &#196;therwellen und die Presse f&#252;llt, ist Zeugnis daf&#252;r, da&#223; man eben au&#223;er dieser Propaganda weiter nichts zu sagen hat, wenn es darum geht, die Fr&#252;chte dieses Krieges zu z&#228;hlen. Die Sicherheit dieses Kontinents wurde nicht gest&#228;rkt. Amerikanische Handelsvorteile waren kurzlebig und vor&#252;bergehend. Nur die Juden profitierten, indem sie ihre Rache am nationalsozialistischen Deutschland bekamen und indem sich der Sowjet-Kommunismus auf &#252;ber 40% der Welt ausbreitete, und nat&#252;rlch nicht zu vergessen, da&#223; sie eine gro&#223;e Anzahl europ&#228;ischer Juden nach Pal&#228;stina bringen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist eigenartig, da&#223; die Staatsm&#228;nner der westlichen Welt nicht zu der Einsicht kommen konnten, da&#223; ein geschlagenes und zerst&#246;rtes Deutschland eine Entwicklung Sowjetru&#223;lands zur st&#228;rksten Milit&#228;rmacht bedeuten w&#252;rde, die unseren eigenen Interessen feindselig gegen&#252;ber stehen w&#252;rde. Aber so kam es. Die heutigen Vereinigten Staaten sind unf&#228;hig, die Monroe-Doktrine anzuwenden, die &#252;ber ein Jahrhundert lang Amerika vor europ&#228;ischen Angriffen und Ideologien gesch&#252;tzt hatte. Wir m&#252;ssen die bittere Pille des Fidel Castro schlucken, dem sowjetischen Vork&#228;mpfer in der westlichen Hemisph&#228;re, und wir m&#252;ssen machtlos zusehen, wie sich kommunistische Regime in Nicaragua und anderswo in Mittelamerika ausbreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein &#8220;Verbrechen&#8221; bestand darin, diese Entwicklung vorausgesehen zu haben, w&#228;hrend ich Chiffrier-Sekret&#228;r an der amerikanischen Botschaft in London war, und da&#223; ich etwas unternahm, um sie zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geh&#228;ssigsten Verleumdungen, die sich &#252;ber die Jahre gegen mich richteten, kreisten um den Vorwurf der &#8220;Untreue&#8221;. Die Pressebekanntmachung des Au&#223;enministeriums vom 2. September 1944 ist voll davon. Doch wem und was schuldete ich Loyalit&#228;t? Es wurde behauptet, da&#223; ich Joseph P. Kennedy und Pr&#228;sident Roosevelt Loyalit&#228;t schulde. Unter normalen Umst&#228;nden w&#252;rde ich dem beipflichten. Ein Regierungsbeamter leistet aber einen Eid »die Gesetze und die Verfassung der Vereinigten Staaten gegen alle ausw&#228;rtigen und internen Feinde aufrecht zu erhalten«.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ereignisse haben inzwischen bewiesen, da&#223; kein ausl&#228;ndischer Feind den Interessen dieses Landes gr&#246;&#223;eren Schaden h&#228;tte zuf&#252;gen k&#246;nnen, als es Roosevelt tat. Er war der gr&#246;&#223;te »interne Feind« und kein Untergebener schuldete ihm irgendwelche Treue bei der Verfolgung seiner illegalen T&#228;tigkeiten. Kein Gericht hat Franklin Delano Roosevelt verurteilt, aber das Gericht der Weltgeschichte wird das zur rechten Zeit tun. Dies ist der Kern des &#8220;Tyler Kent Vorfalles&#8221; und die Rechtfertigung f&#252;r meine Handlungsweise 1939 und 1940 in London.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand &#8211; ich selbst am wenigsten &#8211; wird je behaupten, da&#223; der 20. Mai 1940 jenem Datum an Wichtigkeit gleichkomme, das Roosevelts selbst &#8220;das Datum der Schande&#8221; genannt wurde (der japanische &#220;berfall auf Pearl Harbor). Doch mag das Datum denen wichtig erscheinen, die etwas Achtung vor Verfassungs- und Internationalem Recht haben. Es war am Morgen jenes Tages &#8211; zehn Uhr fr&#252;h, wenn ich mich recht entsinne -, da&#223; die Vereinigten Staaten einen drastischen Schritt unternahmen. Sie erlaubten und halfen der britischen Polizei sogar, einen Angeh&#246;rigen der amerikanischen Botschaft festzunehmen und einzukerkern, der einen diplomatischen Pa&#223; besa&#223; und offiziell durch die Gesetze der &#8220;diplomatischen Immunit&#228;t&#8221; gesch&#252;tzt war. Mit dieser Tatsache setzte die amerikanische Regierung einen ungew&#246;hnlichen Pr&#228;zedenzfall, dessen Natur wir im folgenden untersuchen werden. Es w&#228;re ein Irrtum zu behaupten, da&#223; Festnahme und Inhaftierung von Botschaftsangeh&#246;rigen zuvor noch nie vorgekommen sei, obwohl solche F&#228;lle nur sehr selten vorkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Tag im Mai war aus einem anderen Grund von besonderer Bedeutung. In einer Stadt, die f&#252;r viele Dinge bekannt ist, aber bestimmt nicht f&#252;r ihr gutes Klima, war dies ein besonders sch&#246;ner Tag. Es war mir nicht verg&#246;nnt, ihn zu genie&#223;en. Gegen zehn Uhr wurde ich durch Splittern von Holz und Aufbrechen von T&#252;rschl&#246;ssern aufgeschreckt, als eine st&#228;mmige &#220;berfallgruppe von Scotland Yard, von einem Offizier des britischen Milit&#228;r-Geheimdienstes und einem Beamten der amerikanischen Botschaft begleitet, in meine Wohnung einbrach. Meine Besucher h&#228;tten bestimmt auf konventionellere Art hereinkommen k&#246;nnen. H&#228;tten sie geklopft und h&#246;flich um Einla&#223; gebeten, h&#228;tte ich sie bestimmt willkommen gehei&#223;en. Aber offensichtlich zogen sie das Einbrechen von T&#252;ren vor. R&#252;ckblickend bin ich heute &#252;berzeugt, da&#223; solche Taktiken von der Polizei zur &#220;berraschung und Einsch&#252;chterung angewandt wurden und werden. Wenn das ungl&#252;ckliche Objekt dieser Aufmerksamkeit nicht nur eingesch&#252;chtert und &#252;berw&#228;ltigt ist, sondern auch noch in seinem Schlafanzug dasteht, ist dies von Vorteil f&#252;r die Polizei.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum, mu&#223; man sich da fragen, sollte sich die Regierung der Vereinigten Staaten an solch einem Rechtsbruch beteiligen, der allen diplomatischen Regeln und Br&#228;uchen widerspricht? Sicherlich m&#252;ssen die Umst&#228;nde, die ein solches Vorgehen hervorriefen, au&#223;erordentlich verrucht oder gef&#228;hrlich gewesen sein. Warum aber sind diese Umst&#228;nde heute, nach 42 Jahren, immer noch nicht ans Tageslicht gebracht worden? Und vor allem: Warum habe ich so lange gewartet, diese Fakten der &#214;ffentlichkeit zu unterbreiten?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Antwort darauf ist, da&#223; es f&#252;r alles eine richtige oder eine falsche Zeit gibt. Der November 1945 war bestimmt nicht die richtige Zeit. Damals kehrte ich in die Vereinigten Staaten zur&#252;ck, nachdem ich f&#252;r die gesamte Dauer des Krieges in England inhaftiert gewesen war. Das Land war in einer Ekstase nach seinem &#8220;Sieg&#8221; &#252;ber den abscheulichen Feind. Jeder Versuch, den gerade errungenen &#8220;Sieg&#8221; als m&#246;glichen Pyrrhussige und verheerender f&#252;r das Gesamtwohl darzustellen, als je ein anderes Geschehen in der US-Geschichte, w&#228;re auf taube Ohren gesto&#223;en. Nicht nur das, sondern es h&#228;tte zum Lynchen der Person f&#252;hren k&#246;nnen, die solche Ketzerei vorbrachte.</p>
<p style="text-align: justify;">Unzweifelhaft verursachte es das moralische und psychologische Lynchen einer Reihe von Leuten durch die rabiate fremdl&#228;ndische Presse und elektronischen Medien. Nein, 1945 war nicht die Zeit. Bestimmte Freunde von mir und meiner Familie erm&#246;glichten mir, das Land zu bereisen und die Einstellung der Leute herauszufinden. Ich fand sie in der Hauptsache vollkommen unempf&#228;nglich f&#252;r jede Kritik an Franklin dem Gro&#223;en, Amerikas Beteiligung an dem Krieg und den Methoden, die angewandt worden waren, um uns in den Konflikt hineinzubringen. So war es damals.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute haben sich die Dinge etwas ver&#228;ndert. Es gibt Tatsachen, die sich nicht einmal durch die geh&#228;ssigste Propaganda der fremdkontrollierten Medien noch l&#228;nger erfolgreich vertuschen lassen. Sogar der am wenigsten politisch orientierte B&#252;rger beginnt zu fragen, warum wir heute &#8211; nach unserem gr&#246;&#223;ten Krieg und seinem gr&#246;&#223;ten Endsieg &#8211; der gr&#246;&#223;ten Gefahr unserer nationalen Sicherheit gegen&#252;ber stehen, die uns je bedrohte. Jemand ist daf&#252;r verantwortlich, denn es war niemand anders als Roosevelt selbst, der sagte:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»Geschehnisse passieren nicht nur einfach; sie sind so geplant!«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wer plante folglich was und warum? Wer plante, 40% der Welt dem Kommunismus zu &#252;bergeben? Wer plante die vorgeschobenen St&#252;tzpunkte der Bolschewiken nur 145 km vor der US-K&#252;sten zu setzen? Wenn die Antwort darauf lautet, da&#223; niemand diese Dinge &#8220;plante&#8221;, ist die einzige verbleibende Erkl&#228;rung, da&#223; irgend jemand die gr&#246;&#223;ten politischen Fehler unserer Geschichte beging. Ist es da verkehrt, heute nach den Verantwortlichen zu suchen?</p>
<p style="text-align: justify;">Von einigen w&#252;rde das als Nestbeschmutzung bezeichnet werden oder zumindest als unangebracht in der heutigen kritischen Zeit. Es gibt aber ungeheure Interessen, den Roosevelt-Mythos zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">An erster Stelle ist da die gesamte Demokratische Partei (die Sozialisten). Es gab eine Zeit, in der sie sich auf den Geist von Thomas Jefferson als ihren Heiligen berief. Seit den drei&#223;iger Jahren hat Roosevelt im gro&#223;en und ganzen Jeffersons Platz eingenommen. Roosevelts Scharfsinn und gutes Urteilsverm&#246;gen anzuzweifeln ist f&#252;r viele so, als ob man die Existenz Gottes anzuzweifelte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann sind da die gro&#223;en Veteranenorganisationen. Kann man annehmen, da&#223; sie es wohlwollend hinnehmen w&#252;rden, wenn ihnen gesagt w&#252;rde, da&#223; sie &#8220;hinters Licht gef&#252;hrt&#8221; oder &#8220;in den April geschickt wurden&#8221;, oder da&#223; sie f&#252;r etwas k&#228;mpften, das f&#252;r ihr Land letzten Endes verh&#228;ngnisvoll war?</p>
<p style="text-align: justify;">Was das organisierte amerikanische Judentum anbelangt, war es nur bestrebt, Deutschland zu zerst&#246;ren &#8211; ohne R&#252;cksicht auf die Interessen der USA, in dem sie ihre Schilder aush&#228;ngen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir nur einmal zwei stichhaltige Gr&#252;nde eines Landes, um seine Bev&#246;lkerung zu bewaffnen und ein anderes Land zu bek&#228;mpfen:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Der Erwerb von Beute in der Form von Territorien oder andern G&#252;tern und</p>
<p style="text-align: justify;">2. um das Land vor ausl&#228;ndischer Bedrohung zu sch&#252;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Beute&#8221;-Theorie ist in der modernen Zeit unwichtig, zumal Roosevelt w&#228;hrend des Krieges wiederholt bekannt gab, da&#223; er keine amerikanischen Anspr&#252;che auf Territorien des Feindes stelle.[1] (Er w&#252;rde das seinem Partner Joseph Stalin &#252;berlassen.) In unz&#228;hligen &#246;ffentlichen Bekanntmachungen vertrat Roosevelt die Meinung, da&#223; sein Land gezwungen sei, sich an dem Krieg zu beteiligen, entweder als Mitbeteiligter oder aber »als Arsenal der Demokratie«, das das Kriegsmaterial liefere (nach heimischen und internationalen Gesetzen illegal), um »die Sicherheit unseres Landes f&#252;r die Zukunft zu garantieren«. Sein dauerndes Motiv war, da&#223; die riesige britische Marine in deutsche H&#228;nde fallen w&#252;rde, falls England besiegt w&#252;rde. Das w&#252;rde es Deutschland erm&#246;glichen, S&#252;damerika zu besetzen und es w&#252;rde das tun. Eine gef&#228;lschte Karte wurde zirkuliert, die die Gebiete zeigte, die von den Nazis besetzt w&#252;rden. Diese Karte wurde sp&#228;ter als eine geschickte F&#228;lschung des britischen Geheimdienstes entlarvt. Roosevelt hatte sich wissentlich an ihrer Verteilung beteiligt, um der amerikanischen &#214;ffentlichkeit Furcht einzufl&#246;&#223;en. Dies ist uns aus britischen Quellen bekannt. Die gesamten Vorg&#228;nge sind klar in der Biographie des William Stephenson dargelegt, dem britischen Oberagenten in den Vereinigten Staaten, dessen Hauptaufgabe darin bestand, Amerika als Teilnehmer in diesen Krieg zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Langsam beginnen wir, mehr und mehr &#252;ber die enge Zusammenarbeit zwischen England und den Vereinigten Staaten in der Vorkriegsepoche herauszufinden. Der Zweck war angeblich, die Sicherheit der Vereinigten Staaten zu festigen. Obwohl Roosevelts Aktivit&#228;ten nachtr&#228;glich als illegal entlarvt worden sind, wird immer noch als Rechtfertigung angef&#252;hrt, da&#223; sie im nationalen Interesse erfolgt seien, was wichtiger sei.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_80737" class="wp-caption aligncenter" style="width: 598px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Image22.jpg"><img class="size-full wp-image-80737" title="Image22" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Image22.jpg" alt="" width="588" height="475" /></a>
<p class="wp-caption-text">Auf Veranlassung von K&#246;nig George VI. &#252;berreicht Churchill (im Hintergrund links neben dem Schwert) Stalin das &quot;Schwert von Stalingrad&quot; w&#228;hrend der Konferenz von Yalta. Zwischen Sommer 1940 und Sommer 1941, als noch keine Hoffnung auf einen Kriegseintritt der USA bestand, flehte Churchill Stalin geradezu an, eine zweite Front gegen Deutschland zu er&#246;ffnen.</p>
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<p style="text-align: justify;">Kehren wir zu dem Fr&#252;hlingsstag in London, dem 20. Mai 1940, zur&#252;ck und dem Einbruch der Verbrecherbande von Scotland Yard in meine Wohnung. Sie waren von einem Franklin Gowan begleitet, einem Zweiten Sekret&#228;r der amerikanischen Botschaft, auf den ich zur&#252;ckkommen werde. Ich wurde verh&#246;rt bez&#252;glich wen ich kannte und was ich tat. Ich gab unverf&#228;ngliche Antworten. W&#228;hrend dieses Verh&#246;r stattfand, durchsuchten andere Polizisten einen Kleiderschrank, in dem sie schnell einen Lederkoffer voll mit amerikanischen Botschaftsdokumenten fanden. Es wurde behauptet, da&#223; es 1500 gewesen seien. Ich wei&#223; es nicht, ich z&#228;hlte sie nie. Ich war nur an ihrem Inhalt interessiert. Daraufhin wurde ich dann in einem Polizeiwagen zur Botschaft und vor den Botschafter Joseph Kennedy gebracht, mit dem ich ein kurzes aber bitteres Interview hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich konnte seinen Zorn gut verstehen, glaubte aber vor ein moralisches Dilemma gestellt worden zu sein. Einerseits w&#252;nschte ich, meine Beweismittel dem »America First Committee« und gewissen, der Neutralit&#228;t verpflicheten Senatoren zu &#252;bergeben. Andererseits w&#252;rde es f&#252;r mich &#8211; einer unbekannten Person ohne politische Druckmittel &#8211; zwecklos sein, in die Vereinigten Staaten zur&#252;ckzukehren und zu erwarten, da&#223; mir hartgesottene Politiker Glauben schenken w&#252;rden, wenn ich keine zweifelsfreien Beweise f&#252;r meine Behauptungen h&#228;tte. Ich wu&#223;te, da&#223; es unter normalen Umst&#228;nden &#228;u&#223;erst verwerflich war, Dokumente aus der Botschaft zu nehmen. Andererseits tat ich dies auch so lange nicht, bis meine Zweifel ausger&#228;umt waren, da&#223; uns Roosevelt und seine diplomatischen Agenten in einen Krieg verwickeln w&#252;rden, gegen den sich eine immense Mehrheit der amerikanischen Bev&#246;lkerung in zahlreichen Befragungen vor dem Krieg und w&#228;hrend der Zeit des »Phony War« (falschen Krieges) klar ausgesprochen hatte. Sogar die sozialistischen Interventionisten gaben die Genauigkeit dieser Umfragen zu. Was sie lauthals bestritten, war, da&#223; Pr&#228;sident Roosevelt vors&#228;tzlich versuchte, die &#246;ffentliche Meinung zu umgehen. Ich wu&#223;te es besser. Von meinem Beobachtungsposten aus in der Botschaft sah ich die Depeschen von dort an das Au&#223;enministerium und diejenigen von und zu anderen Botschaften in Europa. Von allen Seiten kam das gleiche Bild: Krieg und Einmischung. »Ich hasse Krieg« sagte Roosevelt, aber er plante ihn. Am 3. September, gleich nach Ausbruch des Krieges in Europa, sagte Roosevelt in einer Rundfunk&#252;bertragung:</p>
<p style="text-align: justify;">»Wir versuchen, den Krieg von unseren Heimst&#228;tten fern zu halten, indem wir verhindern, da&#223; er zu den Amerikas kommt. [...] Diese Nation wird eine neutrale Nation bleiben.«</p>
<p style="text-align: justify;">Zur gleichen Zeit &#252;bte William C. Bullitt, Botschafter der Vereinigten Staaten in Frankreich und einer der Hauptkriegstreiber und Architekten f&#252;r Roosevelts Einmischungspolitik, den gr&#246;&#223;ten Druck auf den franz&#246;sischen Ministerpr&#228;sidenten Edouard Daladier und seinen Au&#223;enminister Georges Bonnet aus, damit sie einen letzten Appell von Benito Mussolini ohne Erw&#228;gung zur&#252;ckwiesen, der versuchte, ein neues Treffen der europ&#228;ischen Staatsm&#228;nner zu arrangieren, um in letzter Minute noch den Krieg zu verhindern. Bullitt &#8211; im vollen Einverst&#228;ndnis mit Roosevelt &#8211; wollte, da&#223; der Krieg seinen Anfang nahm. Je fr&#252;her, desto besser. Jede Beihilfe zu Friedensbem&#252;hungen w&#252;rde nur die unwillkommene M&#246;glichkeit heraufbeschw&#246;ren, den Krieg hinauszuschieben. Demgem&#228;&#223; widersetzte er sich allen diesbez&#252;glichen Bem&#252;hungen mit all seiner &#220;berredungskunst.</p>
<p style="text-align: justify;">Er wurde darin ausgiebig vom polnischen Botschafter Jules Lukasiewics unterst&#252;tzt, dessen Land gerade angegriffen worden war und der deswegen franz&#246;sisches und somit auch britisches Eingreifen forderte. Bullitt und Lukasiewics erreichten zusammen, die Daladier Regierung davon abzuhalten, Mussolinis Initiative anzunehmen und erreichten so, da&#223; der Ausbruch eines gr&#246;&#223;eren europ&#228;ischen Krieges nach Plan seinen Anfang nahm.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist hilfreich, hier die Potocki-Papiere zu erw&#228;hnen, die den Deutschen im polnischen Au&#223;enministerium in die H&#228;nde fielen und die auch anderweitige Einmischungsbem&#252;hungen Bullitts beleuchten. Die Papiere sind echt; ihr Inhalt spiegelte sich in Depeschen wieder, die durch die Londoner Botschaft liefen und von mir in unverschl&#252;sseltem Englisch gelesen wurden. Als sie aber gefunden und von den Deutschen ver&#246;ffentlicht wurden, wurden sie von Roosevelt und dem Au&#223;enministerium als unversch&#228;mte F&#228;lschungen verschrieen. Heute werden sie von den meisten anst&#228;ndigen Historikern als echt anerkannt, obwohl diese ihren Wert herabzusetzen versuchen. Ihre Wichtigkeit ist jedoch offensichtlicher, wenn sie in Verbindung mit anderen Dokumenten studiert werden, die sich mit der amerikanischen Au&#223;enpolitik der Zeit befassen. Von besonderem Interesse sind die Besprechungen von Biddle, dem amerikanischen Botschafter in Polen, mit dem polnischen Au&#223;enminister Oberst Beck und dem General Rydz-Smigly, dem Befehlshaber der polnischen Armee w&#228;hrend des Sommers 1939. Diese Besprechungen wurden dem Au&#223;enministerium prompt berichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor die Deutschen die Wirksamkeit des Blitzkrieges demonstrierten, wurde von den Alliierten angenommen, da&#223; der kommende Krieg ein Stellungs- und Sch&#252;tzengrabenkrieg werden w&#252;rde. Von den Polen wurde erwartet, da&#223; sie Wochen oder auch Monate aushalten w&#252;rden. So finden wir Dokumente, in denen Biddle den polnischen Politikern versichert, da&#223; amerikanische milit&#228;rische Hilfe ankommen werde, sobald Roosevelt sie durch den Kongre&#223; man&#246;vrieren k&#246;nne. Das war nur ein geringer Trost f&#252;r die Polen, aber gezwungenerma&#223;en mu&#223;ten sie gute Miene zum b&#246;sen Spiel machen und die Kr&#252;mel nehmen, die ihnen zufallen w&#252;rden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz nach diesen Gespr&#228;chen zwischen Biddle und den ranghohen Polen beging Pr&#228;sident Roosevelt die ultimative Heuchelei, indem er einen Brief an den polnischen Pr&#228;sidenten Moscicki schrieb, in dem er sich anbot, in diesem Streit mit Deutschland zu vermitteln. Das Bild sieht also folgenderma&#223;en aus: auf der einen Seite werden die Polen angehalten, weiter zu k&#228;mpfen, und es wird ihnen milit&#228;rische Hilfe zugesagt, wenn sie das tun; auf der anderen Seite bietet Roosevelt sich an &#8211; mit einem Olivenzweig in der Hand &#8211; um zu vermitteln. Man hat die Wahl. Man mu&#223; sich erinnern, da&#223; ein gro&#223;er Teil der Kriegshetze durch Roosevelts Agenten w&#228;hrend der sp&#228;ten drei&#223;iger Jahre &#8211; besonders in Frankreich und Polen &#8211; in verbaler Aufstachelung und Versprechungen von Hilfe und aller m&#246;glichen Unterst&#252;tzungen bestand &#8211; einschlie&#223;lich direkter milit&#228;rischer Beteiligung. Jedes Regierungsoberhaupt in Europa und besonders in England war sich vollkommen bewu&#223;t, da&#223; ein milit&#228;risches Eingreifen unweigerlich folgen w&#252;rde, wenn die Vereinigten Staaten wirtschaftlich und politisch ausreichend tief in den Krieg verwickelt worden waren. Vieles der sich schlie&#223;lich ergebenden amerikanischen Aktivit&#228;ten wurde so nie zu Papier gebracht. Folglich werden sie in den National Archives so niemals als &#8220;harte Tatsachen&#8221; auftauchen, zum Verdru&#223; aller Historiker.</p>
<p style="text-align: justify;">Bullitt in Frankreich und Biddle in Polen legten ihre plumpen Versprechungen f&#252;r sofortige Hilfe in einem Kriegsfall nicht auf Papier fest, aber das war der Inhalt ihrer heimlichen Besprechungen. Deren Fazit ist in den Potocki Papieren zu finden. Das ist aber nicht die einzige Quelle. Es gibt Aufzeichnungen und Erinnerungen von Leuten, die zu der Zeit aktiv waren und Mitteilungen, die &#8211; obwohl sp&#228;ter vernichtet &#8211; zwischen den verschiedenen Botschaften im Umlauf waren und die denen, die sie gesehen hatten, in der Erinnerung blieben. Auch wurden alle Einzelheiten nicht immer offiziell numeriert und datiert und an das Au&#223;enministerium weitergeleitet. Dort h&#228;tten sie nur unter gr&#246;&#223;ten Schwierigkeiten entwendet und vernichtet werden k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt die Tatsache, da&#223; viel Diplomatie bei diplomatischen Empf&#228;ngen betrieben wird. Ein Botschafter nimmt sich einen andern Botschafter vor und hinter einem Palmenk&#252;bel &#8211; und mit einem Glas Champagner in der einen Hand und einer Zigarette in der andern &#8211; wird das Schicksal der Welt geregelt &#8211; ohne das Wissen der Politiker oder der W&#228;hlerschaft, die sie gew&#228;hlt hat. Solche Kontakte und Verhandlungen pflegte &#8211; sagen wir mal &#8211; Botschafter Bullitt &#252;ber Skrambler-Telephon oder durch pers&#246;nliche Briefe direkt an das Wei&#223;e Haus durchzugeben. So gehen sie nie durch die Akten des Au&#223;enministeriums und werden offensichtlich auch nie in den Nationalarchiven erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter solchen Umst&#228;nden wird es verwunderlich erscheinen, wie ich je viel &#252;ber diese R&#228;nke und Intrigen erfahren konnte. Es war einfach so, da&#223; die Londoner Botschaft eine Art Umschlaghafen oder Abrechnungsb&#252;ro f&#252;r die diplomatischen Aktivit&#228;ten der Vereinigten Staaten war &#8211; zumindest auf der europ&#228;ischen B&#252;hne. So schwamm dort viel Strandgut herum in der Form von Memoranden und Benachrichtigungen zwischen den verschiedenen Dienststellen. Gespr&#228;che wurden oft aufgeschnappt, und die gaben einem Einblick in die Einstellungen und T&#228;tigkeiten der Diplomaten. Derartige Gespr&#228;che sind zwar ein legitimer Teil der Diplomatie, k&#246;nnen aber gew&#246;hnlich nur in pers&#246;nlichen Erinnerungen gefunden werden und finden selten den Weg in offizielle Aufzeichnungen. Viele Memoranden wurden nur an wenige Beamte des Ausw&#228;rtigen Dienstes verteilt &#8211; mit Anweisung zum Lesen und Vernichten.</p>
<p style="text-align: justify;">K&#246;nnte es wohl erwartet werden, da&#223; ein Schriftst&#252;ck mit der Zusicherung von milit&#228;rischer Hilfe existiert, welches Roosevelt an Neville Chamberlain aush&#228;ndigte, bevor jener im M&#228;rz 1939 im Parlament bekannt gab, da&#223; England und Frankreich milit&#228;rischen Beistand f&#252;r Polen leisten w&#252;rden, wenn es angegriffen w&#252;rde? Solch eine Verpflichtung wurde dem britischen Botschafter in Washington tats&#228;chlich von Roosevelt gegeben und die Best&#228;tigung wurde Botschafter Kennedy in London telefonisch &#252;bermittelt. Als n&#228;chstes wurde ein Memorandum unter den h&#246;heren Beamten des Ausw&#228;rtigen Amtes herumgereicht, und damit war die Sache abgeschlossen. Die sp&#228;tere Korrespondenz ist in diesem Punkt eindeutig: es w&#228;re keine franz&#246;sisch-englische Garantie an Polen gegeben worden und somit kein Zweiter Weltkrieg ausgebrochen ohne die vorherige amerikanische Verpflichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_80738" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Image23.jpg"><img class="size-full wp-image-80738" title="Image23" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Image23.jpg" alt="" width="320" height="254" /></a>
<p class="wp-caption-text">Churchill und Roosevelt am 18.1.1943 in Casablanca</p>
</div>
<p>Chamberlain und Daladier waren sich voll bewu&#223;t, welche Einschr&#228;nkungen die US-Verfassung dem Pr&#228;sidenten f&#252;r den Einsatz des Milit&#228;rs auferlegte. Die &#220;berredungsk&#252;nste der Botschafter Biddle und Bullitt waren aber so gro&#223;, da&#223; die polnischen und franz&#246;sischen Regierungen fest &#252;berzeugt waren, da&#223; Roosevelt tun konnte, was er wollte. Die britische Seite wurde durch direkte Kommunikation zwischen Roosevelt und dem britischen Botschafter bedient.</p>
<p style="text-align: justify;">Sich ausschlie&#223;lich auf Archivmaterial zu verlassen, ist die wesentliche Achillesverse in der Position, die zwei Historiker eingenommen haben, die &#252;ber den &#8220;Fall Kent&#8221; geschrieben haben. Warren Kimball und Bruce Bartlett schrieben in der Herbstausgabe der Diplomatic History im Jahr 1981 einen Artikel, der sich angeblich mit den Vorkriegsverpflichtungen von Roosevelt an Churchill befa&#223;t. Die Vorkriegszeit bezieht sich in diesem Zusammenhang auf den Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg, nicht den Beginn der Feindseligkeiten im September 1939. Diese zwei Akademiker haben in den Nationalarchiven herumgestochert und sich den Austausch von Depeschen angesehen, die bisher freigegeben worden sind. Sie sind zu der Schlu&#223;folgerung gekommen, da&#223; dort nichts ist, um das es sich lohnt, L&#228;rm zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer aber hat L&#228;rm gemacht? Nicht ich! Dies ist das erste Mal, da&#223; ich zu diesem Thema eine &#246;ffentliche Erkl&#228;rung abgebe. Ich tue das jetzt auch nur, weil die schrecklichen Folgen von Roosevelts Fehlurteilen (wenn sie wirkliche &#8220;Irrt&#252;mer&#8221; waren und nicht gezielte Politik) so offensichtlich sind, da&#223; sogar Eierkopf-Akademiker wie Kimball und Bartlett die Wirklichkeit nicht l&#228;nger ignorieren k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel zu lange schon sind Akademiker von der Churchill-Roosevelt Korrespondenz hypnotisiert worden und haben alles andere in der diplomatischen Korrespondenz dieser Zeit zwischen den Vereinigten Staaten und anderen L&#228;ndern unbeachtet gelassen. Auch haben sie Aussagen anderer prominenter Personen ignoriert, die Einblick in die Vorg&#228;nge hatten. Die Forrestal Diaries wurden vor einigen Jahren ver&#246;ffentlicht. Die Herausgeber Walter Millis und E.S. Duffield hatten die absolute Freiheit, dar&#252;ber zu entscheiden, was sie darin aufnehmen und was sie auslassen w&#252;rden. Niemand w&#228;re kl&#252;ger gewesen, wenn sie den Satz Neville Chamberlains ausgelassen h&#228;tten, den er Joseph Kennedy gegen&#252;ber ge&#228;u&#223;ert hatte, der da lautet, »Amerika und das Weltjudentum« h&#228;tten England in den Krieg getrieben. Dies ist freilich eine &#228;u&#223;erst treffende Aussage, aber sie ist nicht in den numerierten Telegrammen und Depeschen zu finden, die von der Londoner Botschaft nach Washington gingen. Sie befindet sich wahrscheinlich in den privaten Papieren von Joseph Kennedy, wird aber bestimmt nicht ans Tageslicht kommen, solange sich Politiker und Historiker vor den Drohungen der j&#252;dischen Anti-Defamation League (Anti-Verleumdungsliga, ADL) f&#252;rchten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit gebrauche ich den Vorfall, um zu illustrieren, da&#223; sich eine getreue Geschichtsdarstellung nicht allein auf Regierungsakten und Archive st&#252;tzen kann. Dies zu behaupten k&#228;me der Behauptung gleich, da&#223; Regierungen nicht l&#252;gen &#8211; zumindest demokratische Regierungen nicht. Tatsache ist, da&#223; sie vielleicht nicht so oft und nicht so grob l&#252;gen, wie die Bolschewiken; aber auch sie l&#252;gen, wenn es ihnen in den Kram pa&#223;t. Man braucht nur den Fall der Potocki-Papiere zu betrachten, die ich schon erw&#228;hnte. Das Wei&#223;e Haus und das Au&#223;enministerium erkl&#228;rten sie zu F&#228;lschungen. Heute sehen sie alle ehrbaren Historiker als echt an.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wissen Kimball und Bartlett &#252;ber die britischen Pl&#228;ne f&#252;r die Invasion von Norwegen oder &#252;ber die Art und Weise, mit welcher die Regierung der Vereinigten Staaten diese Pl&#228;ne bef&#252;rwortete, weil etwas getan werden mu&#223;te, um die Moral der alliierten Truppen zu erh&#246;hen, deren Unt&#228;tigkeit eventuell zur Befehlsverweigerung oder sogar Meuterei f&#252;hren konnte? Der &#8220;unechte Krieg&#8221; (»Phony War«) lief seit mehr als sechs Monaten. Der britische Plan sah vor, die deutsche Flotte zum Kampf zu stellen. Churchill und andere glaubten, dies am besten zu erreichen, indem sie die Deutschen zu einem Wettlauf um die Invasion von Norwegen herausforderten. Churchill war typisch f&#252;r jene F&#252;hrer, die immer noch den vergangenen Krieg ausfechten. Er hatte die feste, fanatische &#220;berzeugung, da&#223; die britische Flotte alle englischen Probleme l&#246;sen k&#246;nne, wenn die Deutschen nur zum Kampf herausgefordert werden k&#246;nnten. Er irrte in dieser Annahme wie in so vielem anderen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Plan, den die Briten und die Vereinigten Staaten ausbr&#252;teten, sah vor, da&#223; die Briten offensichtliche Vorbereitungen f&#252;r eine Invasion Norwegens machten, die leicht zu erkennen waren. Der diplomatische Dienst der Vereinigten Staaten w&#252;rde helfen, diese Nachricht &#252;ber ganz Europa zu verbreiten, so da&#223; es den Deutschen unter keinen Umst&#228;nden verborgen bleiben w&#252;rde. Die Deutschen gingen auf den K&#246;der ein und bereiteten ihre eigene Invasion vor, um Norwegen zu besetzen, bevor die Briten dorthin kamen. Es war ein Seegefecht im Skagerrak, der Meeresenge, die D&#228;nemark und Norwegen voneinander trennt. Eine Anzahl von Schiffen der kleinen deutschen Flotte wurde versenkt, aber nicht gen&#252;gend, um die Truppen-Transportschiffe zu hindern, ihre Truppen zu landen. Das Land wurde mit nur geringem Widerstand von den Deutschen besetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rolle der Vereinigten Staaten in diesem britischen Fiasko war bestimmt nicht im Einklang mit ihrer Neutralit&#228;t unter heimischer oder internationaler Definition. Roosevelt hatte aber der amerikanischen &#214;ffentlichkeit schon gesagt, da&#223; von ihr nicht gefordert wurde, »in ihren Gedanken neutral« zu sein. So w&#228;hnte sich der diplomatische Dienst vielleicht berechtigt, der &#214;ffentlichkeit um einen Schritt voraus zu sein und sogar in seinen Handlungen unneutral zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wei&#223; von keinen schriftlichen Anweisungen, die erhalten wurden. Ich meine hierbei direkte Anweisungen vom Au&#223;enministerium. Ich sah jedoch pers&#246;nlich einige der unz&#228;hligen Memoranden, die von London aus an verschiedene Leiter von Missionen im europ&#228;ischen Bereich gingen. Sie gaben spezifische Anweisungen, den britischen Plan f&#252;r die Invasion Norwegens so weit wie m&#246;glich bekannt zu machen, ohne aber Verdacht zu erwecken. Einige dieser Beauftragten, die nicht eingeweiht waren, fragten sogar zur&#252;ck. Sie konnten nicht verstehen, warum sie britische Pl&#228;ne, die geheim sein sollten, bekannt machen sollten. Es ist mir nicht bekannt, wie ihre Zweifel beseitigt wurden, aber der Plan war erfolgreich. Vielleicht half zus&#228;tzlich das Skrambler-Telephon des Wei&#223;en Hauses, den Botschaftern zu sagen, was zu tun sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Professoren werden sicherlich diese kleine Einzelheit als &#8220;undokumentiert&#8221; abtun, da sie ein naives Vertrauen haben, da&#223; alles, was das Au&#223;enministerium sagt, Tatsache ist. Ihre blinde Zuversicht in die National Archives ist so, als w&#252;rde man sagen &#8220;Wir ver&#246;ffentlichen nur das, was das Au&#223;enministerium uns erlaubt zu ver&#246;ffentlichen.&#8221; Dann wundert man sich aber, warum sie &#252;ber die Presseerkl&#228;rung vom 2. September 1944 hinaus gegangen sind, die beansprucht, das letzte Wort &#252;ber den &#8220;Fall Kent&#8221; zu sein. Diese Presseerkl&#228;rung ist in Wirklichkeit nichts als ein Mischmasch von Anspielungen, Verleumdungen und L&#252;gen. Sie ist von der Art, als sei sie von der ADL ma&#223;geschneidert worden. Sie k&#246;nnte von einem ihrer Agenten verfa&#223;t worden sein, der ins Au&#223;enministerium &#8220;eingeschleust&#8221; worden war.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird zum Beispiel behauptet, da&#223; die Briten durch meine Bekanntschaft mit Anna Wolkoff, einem Fl&#252;chling aus dem bolschewistischen Ru&#223;land, auf mich aufmerksam wurden. Nach Angaben der Polizei hatte diese Frau einen Informationsweg nach Deutschland, von dem sie Gebrauch machte. Die Folgerung war klar: Durch Wolkoff sollte ich Informationen nach Deutschland geschickt haben. Zur Zeit der obenerw&#228;hnten Pressebekanntmachung des Au&#223;enministeriums hatte dieses die Abschrift meiner Gerichtsverhandlung in den H&#228;nden, welche 1940 stattgefunden hatte. In dieser Abschrift sagt der Direktor f&#252;r die &#214;ffentliche Anklage:</p>
<p style="text-align: justify;">»Kent hatte weder Wissen &#252;ber die &#220;bermittlung [eines gewissen Dokumentes], noch wirft ihm die Anklage vor, da&#223; er in dieser Angelegenheit im Einvernehmen mit seiner Mitangeklagten Anna Wolkoff handelte.«</p>
<p style="text-align: justify;">Aber sogar mit dieser Information in H&#228;nden verbreitete das Au&#223;enministerium weiterhin die Anspielung, da&#223; ich Kontakte mit Deutschland hatte und einigen sehr vage aufgef&#252;hrten &#8220;Mithelfern&#8221;, die versuchten, mit Deutschland Verbindung aufzunehmen, mit dem England im Kriegszustand war. Die Engl&#228;nder klagten mich aber nur an, »Dokumente in meinem Besitz zu haben, die einem Feinde von Nutzen sein k&#246;nnten« &#8211; nicht aber f&#252;r wissentliche &#220;bersendung von ihnen an eine feindliche Macht. Dies hielt nat&#252;rlich die amerikanische &#8220;freie&#8221; Presse nicht davon ab, gro&#223;e Schlagzeilen zu drucken, wie »Er half den Nazis«.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang habe ich die unter Eid gemachte Aussage eines gewissen Nathan Perlmutter in meinem Besitz. Sie wurde am 6. November 1963 als eidliche Zeugenaussage in einer Verleumdungsklage gemacht, die ich gegen den Miami Herald und die St. Petersburg Times (Florida) angestrengt hatte. Perlmutter hatte Material &#252;ber mich, welches die ADL diesen Zeitungen geliefert hatte und das den Miami Herald veranla&#223;te, einen verleumderischen Artikel &#252;ber mich zu ver&#246;ffentlichen, was zu der Verleumdungsklage gef&#252;hrt hatte. Perlmutter leistete solch gute Arbeit, da&#223; er jetzt Nationaler Direktor der ADL in ihrem Hauptquartier in New York ist. Zur Zeit meiner Klage war er der Leiter der Florida-Abteilung dieser Organisation.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Professoren Kimball und Bartlett haben in ihrem Artikel dargelegt, da&#223; »nichts vorhanden sei«, was Roosevelts Rolle als kriegstreiberischen Verschw&#246;rer betrifft. Ich antworte darauf, da&#223; Roosevelt wahrscheinlich der schamloseste L&#252;gner ist, der je im Wei&#223;en Haus wohnte und da&#223; seine L&#252;gen dieser Nation Schaden zugef&#252;gt haben, der sich wohl nicht mehr reparieren l&#228;&#223;t. Es ist verwunderlich genug, da&#223; die sich damals in London aufhaltenden verantwortlichen Leute, wie etwa die britische Spionageabwehr, Scotland Yard und andere, v&#246;llig anderer Ansicht waren als Kimball und Bartlett. Andernfalls h&#228;tte es wohl nie ein &#8220;Fall Kent&#8221; gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 8. Juni 1940, ein paar Wochen nach meiner Verhaftung, informierte Botschafter Kennedy das Au&#223;enministerium telegraphisch:</p>
<p style="text-align: justify;">»Die zust&#228;ndigen Beh&#246;rden informieren mich, da&#223; die Untersuchung des Falles, in den Kent verwickelt ist, mit gro&#223;er Sorgfalt vor sich geht, und sie hat ein enormes Ma&#223; an Arbeit erfordert. Ein endg&#252;ltiger Beschlu&#223;, ob Kent angeklagt werden wird, k&#246;nnte sp&#228;testens innerhalb der n&#228;chsten zehn Tage gemacht werden.«</p>
<p style="text-align: justify;">Am 11. Juni informierten diese britischen Beh&#246;rden Kennedy:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»Diejenigen, die diese Sache untersucht haben, sagen, da&#223; diese Papiere die Existenz einer verr&#228;terischen und gef&#228;hrlichen Verschw&#246;rung aufdecken, dem Feind Hilfe zu leisten. Die als Angeklagte beteiligten Personen sind Fr&#228;ulein Wolkoff, Captain Archibald Ramsey, M.P. (Parlamentsmitglied), seine Ehefrau, Frau Ramsey, Frau Christbel Nicholson (Ehefrau eines Admirals) und Herr Tyler G. Kent. Alle, mit Ausnahme des letztgenannten, sind britische Staatsangeh&#246;rige. Es ist von gr&#246;&#223;ter Dringlichkeit, sogar notwendig, da&#223; ein Angeh&#246;riger der Botschaft der Vereinigten Staaten an der Gerichtsverhandlung als Zeuge teilnimmt, um gewisse Aussagen zu machen.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Professoren sollten den folgenden Worten etwas Gewicht beimessen, bevor sie behaupten, da&#223; der &#8220;Fall Kent&#8221; eine Bagatelle sei:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»Es ist bekannt, da&#223; weder das Au&#223;enministerium noch das Ausw&#228;rtige Amt zur gegenw&#228;rtigen Zeit eine &#246;ffentliche Diskussion der fraglichen Dokumente in Betracht ziehen. Es wird jedoch angenommen, da&#223; es m&#246;glich ist, einige Dokumente aus der Gesamtheit vor Gericht vorzulegen, die die Schuld der Angeklagten gen&#252;gend beweisen k&#246;nnten.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Warum aber die Heimlichtuerei, wenn Kimball und Bartlett recht haben? Warum wurde die Zustimmung von Premierminister Winston Churchill ben&#246;tigt, bevor die Sache weiter verfolgt werden konnte? Kennedy informierte das Au&#223;enministerium am 6. Juli 1940:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»Die britischen Ankl&#228;ger informieren [Kennedy] weiterhin, da&#223; die Angeklagten der Ansicht sind, da&#223; sie vor Strafverfolgung und Verurteilung sicher sind, weil keine der beteiligten Regierungen es wagen wird, diese Angelegenheiten &#246;ffentlich zu diskutieren.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Was ist es, das sie sich scheuten, &#246;ffentlich zu diskutieren? Das ist wirklich der Kern der Sache. Der wirkliche Grund, warum ich in England angeklagt und zu Freiheitsentzug verurteilt wurde, und nicht etwa in den Vereinigten Staaten, ist aus nachstehender Bemerkung ersichtlich, die von den britischen Beh&#246;rden Joseph Kennedy gegen&#252;ber gemacht wurden:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»Die fraglichen Dokumente w&#252;rden nur hinter geschlossenen T&#252;ren in einem ger&#228;umten Gerichtssaal vorgelegt werden. Die Presse w&#252;rde nicht nur angewiesen, ihren Inhalt nicht bekannt zu machen. Kein Vertreter der Presse w&#252;rde anwesend sein.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Da haben wir es! Die Briten, wie auch die Bolschewiken, haben immer noch geheime Gerichte &#8211; ein &#220;berbleibsel aus mittelalterlichen Zeiten, als sich ein Herrscher im Stillen seiner Feinde entledigen konnte und kein &#246;ffentlicher Aufschrei m&#246;glich war, da es nicht bekannt wurde, bis es zu sp&#228;t war, noch etwas zu &#228;ndern. Im Jahre 1776 revoltierten die dreizehn Kolonien gegen England aus genau dem Grund &#8211; um sich von solchen Femegerichten zu befreien und vielem anderen, das in der britischen Regierungsweise absto&#223;end ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichtsdestoweniger war die Regierung der Vereinigten Staaten im Jahre 1940 sehr erfreut, sich dieser Femegerichtsbarkeit gegen einen ihrer eigenen B&#252;rger zu bedienen &#8211; zur Vertuschung und Geheimhaltung.</p>
<div id="attachment_80739" class="wp-caption alignright" style="width: 329px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Image24.jpg"><img class="size-full wp-image-80739" title="Image24" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Image24.jpg" alt="" width="319" height="250" /></a>
<p class="wp-caption-text">Winston Chruchill 1943 in Quebec, Kanada</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Im September 1944 gab das Au&#223;enministerium eine lange Pressebekanntmachung &#252;ber meinen Fall heraus, die das letzte Wort zu dem Thema sein sollte. Sie erfolgte durch ein gewisses Interesse, welches im Abgeordnetenhaus bez&#252;glich meiner Einkerkerung aufgekommen war und zu Fragen an den Au&#223;enminister gef&#252;hrt hatte. Ich werde den Teil zitieren, der sich mit den Gr&#252;nden befa&#223;t, mich den Briten f&#252;r ein Geheimgericht zu &#252;bergeben, da solch eine Aktion unter dem 6. Zusatz zum US-Verfassung verboten ist. Der 6. Zusatz fordert, da&#223; eine »Gerichtsverhandlung baldm&#246;glichst vor sich gehe und &#246;ffentlich sei«. Meine Verhandlung war weder das eine noch das andere. Dies ist, was das Au&#223;enministerium zu sagen hatte:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Das Interesse Gro&#223;britanniens war vorranging [...] .und all das Beweismaterial, Zeugen usw. standen dem britischen Gericht zur Verf&#252;gung.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die wirklichen Gr&#252;nde waren in dem Nachrichtenverkehr zwischen der Botschaft und dem Au&#223;enministerium zu finden, der sich in den Wochen nach meiner Verhaftung abspielte. Ich habe schon gezeigt, worum es ging. So dicht waren die Wolken der Geheimhaltung um meinen Fall (im vorrangigen Interesse Gro&#223;britanniens), da&#223; die New York Times, als sie den Antrag stellte, die stenographische Niederschrift der Verhandlung einsehen zu d&#252;rfen, folgenderma&#223;en von der Londoner Botschaft unterrichtet wurde:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»Die britische Regierung sieht sich nicht in der Lage, eine schriftliche Genehmigung zu geben, um der New York Times Einsicht in eine Kopie des Textes der Verhandlung in unserer Hand oder der eines anderen zu gew&#228;hren. Es w&#252;rde einen Parlamentsbeschlu&#223; erfordern und nicht einmal der Innenminister k&#246;nnte diesen Vorbehalt au&#223;er Kraft setzen.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Solch ein engmaschiges Netz von Geheimnissen, das von der hauptbetroffenen Regierung um einen Vorfall gewoben wird, deren Interessen vorrangig waren (Gro&#223;britannien), ist gew&#246;hnlich selbstentlarvend und erreicht auf lange Sicht nur das Gegenteil, da es die Neugierde der Historiker erweckt, die dann die Tatsachen ergr&#252;nden wollen. Der Fall mu&#223; als wirklich au&#223;ergew&#246;hnlich angesehen werden, da sogar die Zustimmung des Ministerpr&#228;sidenten, Winston Churchill, erforderlich war, bevor die Gerichtsverhandlung &#252;berhaupt beginnen konnte, und da die Gerichtsakten nicht ohne Zustimmung des Parlaments eingesehen werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt m&#246;chte ich auf den Fall Franklin Gowan, des Zweiten Sekret&#228;rs der amerikanischen Botschaft in London, zur&#252;ckkommen. Ich nenne ihn einen Ritter der Tafelrunde, weil er weit &#252;ber die dienstlichen Forderungen hinaus eine au&#223;ergew&#246;hnliche Hingabe f&#252;r die Briten zeigte. Es war nachl&#228;ssig von ihnen, da&#223; sie ihn als einen ihrer besten Agenten im Ausw&#228;rtigen Dienst der Vereinigten Staaten nicht zumindest zum Ritter schlugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe schon erw&#228;hnt, da&#223; er die Polizei begleitete, als sie in meine Wohnung einbrach und mich festnahm. Er erschien sp&#228;ter vor Gericht und sagte gegen mich aus, was er enthusiastisch und mit offensichtlicher Freude tat. Am Tage meiner Verhaftung &#252;bernahm er es, sich als Tyler Kent auszugeben und die f&#252;r mich in der Botschaft eingehenden Telefonate anzunehmen. Er &#252;bergab dann die Namen und Adressen des jeweiligen Anrufers der Polizei, genauer gesagt Sir Norman Kendall, dem Chef von Scotland Yard. Sir Norman sagte zu Botschafter Kennedy:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»In F&#228;llen wie diesem k&#246;nnen wir nichts mit Sicherheit annehmen. Es ist von gr&#246;&#223;ter Wichtigkeit, herauszufinden, wer Kents Freunde waren und deren Freunde, wo sie sich trafen und was sie taten. Wir k&#246;nnen Botschafter Kennedy nicht genug danken f&#252;r seine wertvolle Hilfe in dieser Angelegenheit.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Am gleichen Tag unternahm Sir Galahad-Gowan, was wohl als die bizarrste T&#228;tigkeit in der Geschichte des Ausw&#228;rtigen Dienstes der Vereinigten Staaten angesehen werden mu&#223;. W&#228;hrend des Nachmittages nahm er einen Anruf an von einer gewissen Person, die sagte, da&#223; ich zur Nummer &#8220;X&#8221; Chesham Stra&#223;e kommen m&#246;chte. Gowan rekrutierte sofort einen Scotland-Yard Polizeidetektiv, und sie gingen zusammen zu der angegebenen Adresse. Dort wurde ihm im Dunkel der Kriegsverdunkelung von einer unbekannten Person eine Notiz ausgeh&#228;ndigt, die besagte, da&#223; Kent zu einem gewissen Restaurant gehen m&#246;chte, um einige Leute zu treffen. Gowan gab der Polizei die Notiz und kehrte dann sp&#228;ter abends zu der Adresse in der Chesham Stra&#223;e zur&#252;ck »um das Haus selbst unter Beobachtung zu halten« und die Zulassungsnummern aller Autos zu notieren, die dort anhielten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor er die Notiz annahm, hatte Gowan seinen Mantel ausgezogen und dem Polizisten geliehen, um seine Uniform zu verdecken, damit die Person, mit der sie sprachen, nicht alarmiert w&#252;rde. Hier haben wir das au&#223;erordentliche Schauspiel eines Beamten des amerikanischen Ausw&#228;rtigen Dienstes, der mit der britischen Polizei zusammenarbeitet und sogar f&#252;r die Verkleidung sorgt, um britischen B&#252;rgern eine Falle zu stellen. Gowan hatte zuvor schon alles getan, was von ihm gefordert wurde, so weit es meine Verhaftung betraf. Nun erweiterte er seine Detektivarbeit auf den m&#246;glichen Arrest von Engl&#228;ndern, die er nicht kannte und mit denen er keinerlei Verbindung hatte. Obwohl das vorstehende nur von anekdotischem Interesse ist, zeigt es, wie eng amerikanische und britische Beamte zusammenarbeiteten und in welchem Ausma&#223; sie bereit waren, w&#228;hrend dieser Zusammenarbeit das Gesetz zu ignoriern, und zwar bereits vor Amerikas Eintritt in den Krieg. Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, da&#223; die Dienstordnung des Ausw&#228;rtigen Dienstes von einem Beamten dieses Dienstes nicht fordert, die schmutzige Arbeit der Polizei eines fremden Landes gegen die B&#252;rger jenes Landes zu verrichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies mu&#223; Sir Galahad-Gowans &#8220;sch&#246;nste Stunde&#8221; gewesen sein. Diese glatzk&#246;pfige Nichtigkeit von einem Zweiten Sekret&#228;r mit einem B&#228;uchlein geno&#223; dies bis zum letzten Tropfen, und er wird zweifellos seine Enkel damit unterhalten, wie er eigenh&#228;ndig w&#228;hrend des Krieges in London ein gef&#228;hrliches Spionagenetz aufdeckte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses angebliche Spionagenetz, dem ich angeh&#246;rt haben soll, wurde von einem Captain Archibald Ramsey, einem Parlamentsmitglied, geleitet. Ramsey wurde sp&#228;ter sogar von dem Staatsanwalt selbst, Generalstaatsanwalt Sir William Jowitt, als ehrenvoller Mann bezeichnet, der nichts tun w&#252;rde, um seinem Land zu schaden. Das sch&#252;tzte Ramsey nicht vor einer langen Internierung w&#228;hrend des Krieges, obwohl er nie f&#252;r ein Vergehen schuldig befunden wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Tatsachen sind &#246;ffentliches Wissen. Sie hielten aber die New York Times nicht davon ab, in den Vereinigten Staaten und in England verleumderische Darlegungen zu machen, da&#223; ich gewisse wichtige Verteidigungsinformationen besorgt h&#228;tte, die Ramsey dann zwecks &#220;bersendung nach Deutschland zu der deutschen Botschaft in Dublin brachte. Ramsey verklagte die New York Times wegen Verleumdung, und es war ihm ein Leichtes zu beweisen, da&#223; er England w&#228;hrend der fraglichen Zeit nie verlassen hatte und schon gar nicht eine deutsche Botschaft in Dublin oder sonstwo besucht hatte. Er gewann den Proze&#223;. Beide, die New York Times und der Verfasser des Artikels, ein gewisser Raymond Daniels, wurden als L&#252;gner entlarvt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als die Ramsey-Klage vor Gericht kam, hatte ich schon in einer Zelle in dem fast mittelalterlichen Wandsworth-Gef&#228;ngnis in London dahingeschmachtet und war in einen Hungerstreik getreten, was mich in die Krankenabteilung des Gef&#228;ngnisses brachte. Eines Morgens wurde mir gesagt, da&#223; mich einige Rechtsanw&#228;lte zu sehen w&#252;nschten. In der Annahme, da&#223; sie meine eigenen Anw&#228;lte waren, stimmte ich zu, sie zu sehen. Es zeigte sich, da&#223; sie das Londoner B&#252;ro der New York Times vertraten und meine Hilfe in der Verteidigung der Zeitung gegen Ramseys Klage wollten. Sie zeigten mir den Zeitungsartikel und ich sah sofort, da&#223; es ein L&#252;gengespinnst war. Ich sagte ihnen das und warf sie hinaus. Sp&#228;ter erfuhr ich, da&#223; der Artikel von Oberst William Donovan veranla&#223;t worden war. Donovan wurde sp&#228;ter auf Vorschlag von Frank Knox, dem Marineminister, Leiter des Office of Strategic Services (OSS, B&#252;ro f&#252;r Strategische Dienste). Knox war ein ehemaliges Mitglied der Republikanischen Partei, der zu den Demokraten (Sozialisten) &#252;bergewechselt war. Da man mir als Verurteiltem meine b&#252;rgerlichen Rechte entzogen hatte, konnte ich in dieser Angelegenheit keine Klage anstrengen. Seither hat die New York Times aber geflissentlich vermieden, den &#8220;Fall Kent&#8221; zu erw&#228;hnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Korrespondenz der Botschaft machte es vollauf offensichtlich, da&#223; nach dem Norwegen-Fiasko und nach der Niederlage bei D&#252;nkirchen, bei der die britische Armee um ihr Leben lief und ihre Waffen dem Feinde &#252;berlie&#223;, die Situation wirklich verzweifelt war. Die Briten wu&#223;ten, wie die Lage war, und machten das Roosevelt klar. Sie wu&#223;ten, da&#223; sie ohne direkte amerikanische milit&#228;rische Beteiligung erledigt waren. All das pomp&#246;se Gerede von »gebt uns die Werkzeuge und wir werden die Arbeit zu Ende f&#252;hren« war nichts als Churchill-Bluff, und die Briten wu&#223;ten es. Aber es gab Roosevelt die Propaganda-Waffe in die Hand, die ihm erm&#246;glichte, den Kongre&#223; zu bewegen, f&#252;r das Leih-und-Pacht-Gesetz (»Lend-Lease«) zu stimmen. Dieses machte die Vereinigten Staaten &#8211; unter Bruch internationalen Rechts und unserer eigenen Neutralit&#228;tsstatuten &#8211; zur &#8220;Waffenkammer der Demokratie&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Norwegen Fiasko wurde Winston Churchill Premierminister. Er erreichte dies haupts&#228;chlich, weil er sich seiner &#8220;amerikanischen Verbindungen&#8221; r&#252;hmen konnte und die M&#228;chte hinter den Kulissen &#252;berzeugen konnte, da&#223; er am besten f&#228;hig war, Amerika in den Krieg zu bringen. Die Korrespondenz der Botschaft l&#228;&#223;t keinerlei Zweifel, da&#223; die Politik der Briten nach D&#252;nkirchen darin bestand, um jeden Preis durchzuhalten, bis Roosevelt Amerika in den Krieg bringen konnte.[2] Der tat sein bestes im Atlantik, doch Hitler bi&#223; auf den K&#246;der nicht an. Die Briten mu&#223;ten gezwungenerma&#223;en warten, bis Roosevelt die USA durch die Hintert&#252;r von Pearl Harbor hineinbrachte.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei verschiedenen Gelegenheiten finden wir, da&#223; Churchill Roosevelt mit britischer Kapitulation oder zumindest einem Kompromi&#223; mit den Deutschen bedrohte, wenn Amerika nicht bald zur Hilfe kommen w&#252;rde. Diese Nachrichten stehen in scharfem Gegensatz zu jenem &#246;ffentlichen Churchill in seiner Arbeitskombination, mit Zigarre im Mundwinkel, und kr&#228;hend: »Wir werden nie kapitulieren! Wir werden sie am Strand bek&#228;mpfen! Wir werden sie in den Stra&#223;en bek&#228;mpfen!« und so weiter. All das war f&#252;r die &#246;ffentliche Moral bestimmt, und man mu&#223; zugestehen, da&#223; er ein guter Schauspieler war. Vielleicht bekam er Schauspielunterricht von seinem j&#252;dischen Schwiegersohn Vic Oliver, der ein Vaudeville Komiker war.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Briten hatten die Rolle nicht vergessen, die das Versenken der Lusitania gespielt hatte, um die Vereinigten Staaten in den vorherigen Krieg zu bekommen. Wir kennen heute die Tatsachen aus britischen Quellen. Ein gut erforschtes Buch mit dem Titel Die Lusitania, das vor ein paar Jahren in England ver&#246;ffentlicht wurde, sagt, da&#223; das Schiff mit seinen amerikanischen Passagieren vors&#228;tzlich von den britischen Beh&#246;rden in die Tiefe gesandt wurde. Es war ihnen bekannt, da&#223; ein deutsches Unterseeboot vor der S&#252;dk&#252;ste Irlands f&#252;r das Schiff auf der Lauer lag. Vors&#228;tzlich unterlie&#223;en sie es, den Kapit&#228;n der Lusitania dar&#252;ber zu informieren. Das Wrack der Lusitania liegt in verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig flachem Wasser und Taucher haben es inspiziert. Es hat gezeigt, da&#223; die Lader&#228;ume gesetzwidrig mit Kriegsmaterial gef&#252;llt und auf den Decks Verteidigungswaffen installiert waren. Das machte es zu einem Kriegsschiff und einem erlaubten Ziel f&#252;r deutsche U-Boote. Im Wissen des psychologischen Effektes, den das Versenken der Lusitania auf die &#246;ffentliche Meinung in Amerika gehabt hatte, und wie der Tod von US-B&#252;rgern so sehr dazu beigetragen hatte, den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg zu beschleunigen, verloren die Briten keine Zeit, einen &#228;hnlichen Vorfall schon fr&#252;hzeitig im Zweiten Weltkrieg zu planen. Dies war das Versenken des Passagierschiffes Athenia am 4. September 1939, als der Krieg erst vierundzwanzig Stunden alt war. Drei&#223;ig Amerikaner verloren ihr Leben, doch waren die Anti-Kriegsgef&#252;hle zu der Zeit noch so stark, da&#223; diese Finte ihren Zweck verfehlte. Die &#214;ffentlichkeit zuckte mehr oder weniger die Schultern und sagte im Prinzip:</p>
<div id="attachment_80740" class="wp-caption alignright" style="width: 331px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Image25.jpg"><img class="size-full wp-image-80740" title="Image25" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Image25.jpg" alt="" width="321" height="237" /></a>
<p class="wp-caption-text">Die &quot;gro&#223;en Drei&quot; am 29.11.1943 in Tehrean</p>
</div>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»Bleibt aus der Kriegszone, wenn ihr nicht verletzt werden wollt!«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Zu der Zeit erweckte ein sehr seltsamer Schriftwechsel meine Aufmerksamkeit. Er kam aus dem B&#252;ro des Marine-Attachés, einem Captain Kirk. Durch eingehendes Befragen war es ihm gelungen, da&#223; die Briten ihm gegen&#252;ber zugaben, da&#223; die Athenia auf ihren eigenen Befehl versenkt worden sei. Nicht etwa, da&#223; sie durch ein Torpedo eines britischen U-Bootes versenkt wurde. Dies sei vielmehr durch eins von zwei polnischen U-Booten ausgef&#252;hrt worden, die den Deutschen entkommen waren. Sie waren nach England gekommen und befanden sich unter dem Kommando der britischen Admiralit&#228;t. Es ist wahr, da&#223; ein deutscher U-Boot-Kommandant durch Folter und Bedrohung gezwungen wurde, vor den N&#252;rnberger Gerichten zu gestehen, da&#223; er die Athenia versenkt habe. Solch ein Gest&#228;ndnis ist jedoch nicht glaubw&#252;rdiger als all die anderen Gest&#228;ndnisse, die auf diese Weise erpre&#223;t wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen sollte es dem Leser offensichtlich sein, da&#223; der Schleier, in den mein Fall geh&#252;llt wurde, f&#252;r lange Zeit wirklich undurchdringlich war. Waren die &#8220;Kent Dokumente&#8221; von milit&#228;risch wichtiger Natur? Enthielten sie Angaben &#252;ber Truppen oder Waffen? Die Antwort auf die Frage wird von Richter Tucker gegeben. Richter Tucker sagte in seiner Urteilsbegr&#252;ndung:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»Ich ziehe in Betracht, da&#223; die Dokumente sich nicht auf milit&#228;rische Angelegenheiten beziehen.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn aber nicht milit&#228;rische Angelegenheiten, was dann? Offensichtlich verblieben dann nur politische Angelegenheiten. Diese mu&#223;ten dann aber so heikel sein, da&#223; die Engl&#228;nder zu Kennedy sagten, eine &#246;ffentliche Diskussion der fraglichen Dokumente m&#252;sse unterbleiben. Was war dann ihre Natur, wenn sie meine Verurteilung und Einkerkerung rechtfertigten? Die Vereinigten Staaten befanden sich zu der Zeit nicht im Kriegszustand. Die Bev&#246;lkerung des Landes bef&#252;rwortete &#252;berwiegend die Neutralit&#228;t. Dies war wirklich die gro&#223;e Entt&#228;uschung, die Roosevelt hinzunehmen hatte. Sein ganzes Leben lang war er ein tollw&#252;tiger Anglophile gewesen. Schon 1915, als er Stellvertretender Marinesekret&#228;r war, brachte er in seiner Privatkorrespondenz zum Ausdruck, da&#223; er gewillt war, die Neutralit&#228;t zu brechen. Seine beschr&#228;nkte Zust&#228;ndigkeit zwang ihn damals, seine Sympathien im Zaum zu halten, die vollkommen probritisch waren. Hier liegt der Schl&#252;ssel zum Verst&#228;ndnis der diplomatischen Aktivit&#228;ten der Vereinigten Staaten w&#228;hrend der unmittelbaren Vorkriegszeit des Zweiten Weltkrieges. Hierin und in einer gewissen Geisteskrankheit, die die gesamte englischsprachige Welt befallen zu haben schien. Ich gebe dieser Krankheit den Namen &#8220;Fabianismus&#8221;. Ihre Symptome bestehen aus einer vollkommenen Unf&#228;higkeit, die wirkliche Natur des Marxismus und die Ziele, Zwecke und Methoden marxistischer L&#228;nder zu verstehen. Damals war damit die Sowjetunion gemeint.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Fabian Society&#8221; wurde 1884 in England gegr&#252;ndet, und zwar haupts&#228;chlich von Sidney und Beatrice Webb und George Bernard Shaw. Es war eine Gruppe Intellektueller, deren erkl&#228;rtes Ziel es war, die &#220;bel der britischen industriellen Gesellschaft wie Kinderarbeit, Sklavenl&#246;hne f&#252;r Frauen und schlechte Lebensbedingungen im allgemeinen zu korrigieren. Dies alles sind hehre Ziele. Diese hochherzigen Reformatoren verloren jedoch vollkommen ihren Verstand, als die russische Revolution 1917 ausbrach. Sie machten vollkommene T&#246;lpel aus sich selbst vor aller Welt, als sie dieses blutige, j&#252;disch-ausgebr&#252;tete und -gef&#252;hrte Regime als Vorbild der Humanit&#228;t hochpriesen. Es war das charakteristische Versagen aller Intellektueller &#252;berall in der Welt und auf allen Gebieten, haupts&#228;chlich aber im sozialpolitischen Bereich. Intellektuelle verlassen sich auf das gedruckte Wort und lehnen Schlu&#223;folgerungen des gesunden Menschenverstandes ab, die auf Beobachtung der Tatsachen gr&#252;nden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Webbs schrieben einen gewichtigen W&#228;lzer Soviet Russia: A New Civilization. Angesichts der Zeit, die zur Zusammenstellung dieses Buches aufgewandt wurde, war das Buch schlechter noch als nutzlos, um das bolschewistische Ru&#223;land zu verstehen. Die Webbs sammelten Millionen von Worten aus offiziellen sowjetischen Berichten, Gesetzen und der Verfassung von 1936 (»die demokratischste der Welt«) und &#252;bergaben dies der &#214;ffentlichkeit als die endg&#252;ltige Bewertung Ru&#223;lands. Jemand, der wie ich auch nur f&#252;r kurze Zeit im &#8220;Arbeiterparadies&#8221; gelebt hatte, wu&#223;te, da&#223; Gesetze und Verfassungen dort nichts bedeuteten, wenn es darum ging, die Menschenrechte zu sch&#252;tzen. Es war und ist von einer Machtelite regiert, die au&#223;erhalb und &#252;ber dem Gesetz steht, genau wie der Vorg&#228;nger auch, das zaristische Regime. Sie tun, was sie wollen, ohne sich darum zu k&#252;mmern, was das Gesetz sagt. Sogar jetzt, nachdem die Wahrheit &#252;ber Ru&#223;land durch Alexander Solschenitzyn und andere weithin &#252;ber die Welt bekannt geworden ist, gibt es immer noch viele Akademiker in den USA, die den jungen und verwundbaren Menschen die marxistischen Dogmen predigen. Die Harvard Universit&#228;t ist eine Brutst&#228;tte f&#252;r solche Lehren. Verliebte sich Roosevelt in Harvard den Fabianismus? Immerhin sagte er zum Kongre&#223;abgeordneten Martin Dies:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»An den Kommunisten in diesem Land ist nichts auszusetzen. Mehrere von meinen Freunden sind Kommunisten. Ich sehe Kommunisten weder als gegenw&#228;rtige noch zuk&#252;nftige Bedrohung f&#252;r unser Land an. Es ist eine Tatsache, da&#223; ich Ru&#223;land als unseren st&#228;rksten Verb&#252;ndeten f&#252;r die kommenden Jahre betrachte.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Zu Kardinal Spellman sagte er das gleiche, wie in der Biographie des Kirchenf&#252;rsten verzeichnet ist. Dieser unverw&#228;sserte Fabianismus ist der Schl&#252;ssel zu Roosevelts Mentalit&#228;t und erkl&#228;rt seine Fehler in unseren ausw&#228;rtigen Beziehungen. Das erkl&#228;rt auch unsere Erbschaft, mit der wir nun belastet sind [der damals noch andauernde Kalte Krieg, Anm. d. Red.].</p>
<p style="text-align: justify;">Amerikaner sind pragmatisch, zumindest sehen sie sich gern selbst so. Das bedeutet, da&#223; sie es vorziehen, die Welt mit einem praktischen Auge anzusehen, anstatt sie durch die get&#246;nte Brille einer Ideologie zu betrachten. Die meisten Leser werden schon vom Council on Foreign Relations (CFR) geh&#246;rt haben. Er handelt sich dabei um eine nicht-offizielle, halb-geheime Organisation, in deren Mitgliedslisten Leute zu finden sind, die sich auf den Gebieten Schulwesen, Finanz, Nachrichtendienst, Politik usw. hervorgetan haben. Der Zweck dieses Vereins besteht darin, eine Au&#223;enpolitik zu entwickeln und sie der Regierung als Vorschlag zu unterbreiten. Zu diesem Zweck ist es ihm m&#246;glich, viele seiner Mitglieder in verantwortlichen Posten in der Regierung unterzubringen. Kann es bez&#252;glich Amerikas Einstellung zum europ&#228;ischen Krieg des Jahres 1939 eine bessere Quelle geben als eine &#196;u&#223;erung des CFR? Der CFR hatte damals zum europ&#228;ischen Konflikt folgendes zu sagen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">»Das deutsche strategische Ziel in diesem Krieg ist, die Macht der britischen Seestreitkr&#228;fte zu zerst&#246;ren. Um Verbindung mit ihren Kolonien aufrecht zu erhalten, ihre Lebensmittelbelieferung zu sichern und sich selbst davor zu bewahren, eine sprichw&#246;rtlich drittrangige Macht zu werden, mu&#223; England die &#220;berlegenheit seiner Flotte erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Existenz Nazi-Deutschlands mit seiner Macht, seinem Ehrgeiz und seiner Triebkraft ist der grundlegende Faktor der ausw&#228;rtigen Beziehungen der Vereinigten Staaten. Gegen Deutschland mu&#223; die Verteidigung unseres Landes erweitert werden; gegen es mu&#223; seine Diplomatie gewandt werden; gegen es m&#252;ssen Freunde gewonnen und gehalten werden. Und die Einigkeit der Vereinigten Staaten mu&#223; wiederhergestellt werden, um die M&#246;glichkeit eines deutschen Erfolges auf dem europ&#228;ischen Kontinent zu vereiteln.«</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Diese Worte wurden 1938 und 1939 geschrieben. Es h&#228;tte nicht klarer ausgedr&#252;ckt werden k&#246;nnen. Diese in Friedenszeit gesprochenen Worte wurden nicht von einem drittrangigen Journalisten gemacht. Sie kamen von der Regierung hinter der Regierung, also den Leuten, die den Krieg planen und (wenn auch in leicht verschleierter Sprache) dazu aufrufen und ihn herbeif&#252;hren. Komme was mag, sagt der CFR, ein deutscher Sieg kann nicht geduldet werden. Zuerst mu&#223; die Diplomtie dagegen angewandt werden &#8211; was ich selbst erlebte. Die drastische Verhaltungsweise der Beh&#246;rden im &#8220;Fall Kent&#8221; wird im Licht dieser CFR-Verk&#252;ndungen leichter verst&#228;ndlich. Nicht einmal jetzt aber &#8211; nach 43 Jahren &#8211; ist der Schleier der Geheimhaltung vollkommen entfernt. Welches Element von nationaler Sicherheit ben&#246;tigte solch drastischen Schutz? Zweifellos nichts weiter als das pers&#246;nlichen Ansehen einiger der F&#252;hrer.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe schon zuvor von dem Verm&#228;chtnis des Franklin Delano Roosevelt gesprochen. In Wirklichkeit waren es mehrere. Eines ist das Verm&#228;chtnis der inflation&#228;ren Wirtschaftsphilosophie von Keynes &#8211; ein langes Thema, das eine getrennte Studie verdient. Ich besch&#228;ftige mich hier mit dem Verm&#228;chtnis der Au&#223;enpolitik und deren Durchf&#252;hrung. Auf dem Gebiet kann ich behaupten, ein kleines, aber spezielles Wissen zu besitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">England und Frankreich erkl&#228;rten am 3. September 1939 Deutschland den Krieg. Es wurde vorgegeben, da&#223; dies als Einl&#246;sung eines Versprechens an Polen geschehe; der wirkliche Grund war, da&#223; das gef&#228;hrdete Gleichgewicht der M&#228;chte in Europa und die Vorherrschaft der britischen Flotte im Atlantik erzwungen werde sollte. Dem CFR zufolge besch&#252;tzte diese Flotte auch Amerika. Der CFR erkl&#228;rte 1939 &#246;ffentlich, da&#223; »es unter keinen Umst&#228;nden zugelassen werden k&#246;nne, da&#223; Deutschland den Krieg gewinnt«. Als Teil dieser CFR-Garantie erdachte Roosevelt das Lend-Lease-Programm, welches seit vielen Monaten Diskussionsthema zwischen Roosevelt und Churchill in ihrem privaten Briefwechsel gewesen war. Roosevelt machte wiederholt klar, da&#223; er Zeit ben&#246;tige, um die Einw&#228;nde des US-Kongresses zu &#252;berkommen. Churchill bestand darauf, da&#223; England in die Knie gezwungen w&#252;rde, wenn nicht bald etwas geschehe.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist eine der gr&#246;&#223;ten Mysterien der Zeit, wie Roosevelt es fertig brachte, der britischen Flotte f&#252;nfzig Zerst&#246;rer zu &#252;berreichen, ohne daf&#252;r belangt zu werden. Aber er schaffte es. Dies war sein offenster Bruch der Neutralit&#228;t w&#228;hrend der Vorkriegszeit. Dies war ebenso seit Monaten zwischen ihm und Churchill er&#246;rtert worden. Verschiedene T&#228;uschungsman&#246;ver wurden von dem einen oder anderen vorgeschlagen, aber als unpraktisch verworfen. Das Hauptaugenmerk lag zu jener Zeit auf der Frage, wie der Kongress und die Neutralit&#228;tsgesetze umgangen werden k&#246;nnten. Letzten Endes wurde der Kongress eingesch&#252;chtert und beschwatzt, dem Lend-Lease Programm beizustimmen, was die Weggabe von Milliarden von Dollar amerikanischen Verm&#246;gens bedeutete. Das Zerst&#246;rer-Gesch&#228;ft allerdings ging ohne jede Beteiligung des Kongresses &#252;ber die B&#252;hne, und damit landete der Rechtsstaat im M&#252;lleimer.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zu diesem Punkt war die langsame Arbeit der Diplomaten seit Monaten oder gar Jahren vor sich gegangen, um unter Versprechungen von Hilfsleistungen B&#252;ndnisse zu schmieden. Diese jedoch kamen schlie&#223;lich nicht zeitig genug, um jenen, denen sie versprochen worden waren &#8211; Polen, Frankreich und England &#8211; von Nutzen zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand in verantwortlicher Stellung in unserem Land hatte die schnelle milit&#228;rische Niederlage Frankreichs und Englands vorausgesehen. D&#252;nkirchen &#228;nderte das gesamte Bild. Die Regierung der Vereinigten Staaten hatte einen netten, gem&#252;tlichen Stellungskrieg erwartet, in dem die britische Flotte Deutschland allm&#228;hlich zu Tode blockiert. Daher Lend-Lease und das Zerst&#246;rer-Gesch&#228;ft. Dies waren die Werkzeuge, mit denen die Engl&#228;nder &#8211; in Churchills Worten &#8211; »den Job zu Ende bringen w&#252;rden«. Die Verluste der britischen Armee in D&#252;nkirchen verursachten tats&#228;chlich eine Panik im englisch-amerikanischen Lager. Das Unglaubliche war geschehen. Deutschland hatte den Krieg in Europa gewonnen &#8211; etwas, von dem der CFR gesagt hatte, da&#223; es niemals zugelassen werden d&#252;rfe.</p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb weniger Tage nach der britischen Niederlage in D&#252;nkirchen wurde ich verhaftet und blieb bis November 1945 eingekerkert. Der Eindruck wurde &#252;bermittelt, da&#223; ich und meine Freunde in gewissem Ma&#223; f&#252;r den Zusammenbruch in D&#252;nkirchen verantwortlich seien. Im R&#252;ckblick erscheint es nun, als ob diese drastische Aktion gegen mich, Captain Ramsey und mehrere andere haupts&#228;chlich aus Propagandagr&#252;nden unternommen wurden. Die Engl&#228;nder hatten eine der gr&#246;&#223;ten Niederlagen ihrer Geschichte erlebt und ihre Truppen humpelten &#252;ber den Kanal zur&#252;ck, ohne auch nur ihre Gewehre retten zu k&#246;nnen. Unter solchen Umst&#228;nden ist es hilfreich f&#252;r die Moral der Heimatfront, solch ein Mi&#223;geschick den Machenschaften einer &#8220;f&#252;nften Kolonne&#8221; in die Schuhe zu schieben. Die stoischen Engl&#228;nder k&#246;nnen bisweilen recht hysterisch werden, und damals hatten sie gute Veranlassung dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Sp&#228;ter, als die Hysterie sich etwas gelegt hatte, wurde Captain Ramsey aus der Haft entlassen. Ich aber blieb eingekerkert bis zum bitteren Ende und dar&#252;ber hinaus. Der Generalstaatsanwalt, der die Anklage gegen Ramsey vertrat, sagte (wie schon erw&#228;hnt), da&#223; Ramsey ein ehrenwerter Mann sei, der niemals etwas vors&#228;tzlich unternommen haben w&#252;rde, was seinem Land schaden k&#246;nne. Da Captain Ramsey 1940 mein Hauptkontakt in London war, d&#252;rfte ein unparteiischer Beobachter daraus schlie&#223;en, da&#223; auch meine Motive ehrbar waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Leute haben die berechtigte Frage gestellt: Warum habe ich die Dokumente Engl&#228;ndern gezeigt, wenn mein Motiv war, die Vereinigten Staaten aus dem Krieg zu halten? Die Antwort ist einfach. Es war Ramsey und den Mitgliedern seines &#8220;Rechts-Klubs&#8221; bekannt, da&#223; die Hauptkriegstreiber in England die Churchill-Eden-Duff-Cooper-Vansittart-Bande war. Es war unser gemeinsamer Plan, auf unsere amateurhafte Weise, Churchills Stellung im Parlament durch die Verwendung einiger der amerikanischen Dokumente in meinen H&#228;nden zu unterminieren. Dies hofften wir, durch die Mithilfe von Captain Ramsey zu erreichen, der immerhin Parlamentsmitglied war. Es war uns allen bewu&#223;t, da&#223; die westlichen Demokratien nicht als Gewinner aus diesem Krieg hervorgehen konnten. Der einzige wirkliche Gewinner w&#252;rde das bolschewistische Ru&#223;land sein. Das britische Weltreich w&#252;rde nicht l&#228;nger bestehen und England w&#252;rde zu einer drittrangigen Macht herabsinken &#8211; was ja tats&#228;chlich auch so gekommen ist.</p>
<div id="attachment_80741" class="wp-caption alignright" style="width: 324px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Image251.jpg"><img class="size-full wp-image-80741" title="Image25" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Image251.jpg" alt="" width="314" height="232" /></a>
<p class="wp-caption-text">Die &quot;gro&#223;en Drei&quot; am 9.2.1945 in Yalta</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Ich war au&#223;erdem &#252;berzeugt, da&#223; die Bedrohung der  Sicherheit der Vereinigten Staaten verhundertfacht werden w&#252;rde.  Unverst&#228;ndlicherweise schien unser gro&#223;er F&#252;hrer Roosevelt das nicht  sehen zu k&#246;nnen. Aber ein kleiner Angestellter des Ausw&#228;rtigen Dienstes  sah das; wie Kassandra prophezeite er, das ihm nicht geglaubt werden  w&#252;rde. Amerikaner ziehen harte Tatsachen Theorien vor. Hier ist eine  harte Tatsache:</p>
<p style="text-align: justify;">1939 stand der Verteidigungs-Etat der Vereinigten  Staaten wenig &#252;ber einer Milliarde Dollar. Der Etat von 1983 sieht f&#252;r  Verteidigungsausgaben 221,1 Milliarden Dollar vor. Wenn wir die letzte  Zahl halbieren, um die Inflation zu ber&#252;cksichtigen, haben wir heute  hundertmal so hohe Ausgaben wie vor dem Zweiten Weltkrieg.<a name="ftnref3" href="http://vho.org/VffG/2001/1/Kent40-53.html#ftn3">[3]</a> Da wir annehmen m&#252;ssen, da&#223; die Vereinigten Staaten keinen gr&#246;&#223;eren  Krieg gegen irgendeine Macht planen, mu&#223; diese Summe von 221 Milliarden  Dollar vorgesehen sein, uns gegen den einzigen einleuchtenden  ausw&#228;rtigen Feind &#8211; Sowjet-Ru&#223;land &#8211; zu verteidigen. Durch die Forderung  der vollkommenen Zerst&#246;rung Deutschlands und »<em>bedingungslosen  Kapitulation</em>« machte Roosevelt Sowjetru&#223;land zu einer Weltmacht ohne  jegliches Gegengewicht im europ&#228;isch-asiatischen Herzland. Aber er  hatte zuvor gesagt, da&#223; an den Kommunisten oder am Kommunismus nichts  auszusetzen sei und da&#223; Ru&#223;land unser nat&#252;rlicher Verb&#252;ndeter sei. War  das vors&#228;tzlich oder war es nur ein kolossales Fehlurteil? Die meisten  Leute w&#252;rden annehmen, da&#223; ein Mann, der im Wei&#223;en Haus sitzt, zu  Irrt&#252;mern von diesem Ausma&#223; weder berechtigt ist noch die Erlaubnis hat,  die Sicherheit seiner Nation aufs Spiel zu setzen. Gew&#246;hnliche  Sterbliche k&#246;nnen auf Unwissenheit pl&#228;dieren. Der Pr&#228;sident aber hat  rund um die Uhr Zugriff auf allerlei Informationen &#252;ber die  Weltsituation. Er kann nicht glaubhaft pl&#228;dieren, da&#223; er nichts wu&#223;te &#8211;  da&#223; ihn niemand informierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kommt es aber, da&#223; meine Freunde und ich in den  ereignisvollen Monaten des Jahres 1940 wu&#223;ten, was vor sich ging? Die  Geschichtswissenschaft wird diese Frage beantworten, nicht ich.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute sieht die regierende Elite dieses Landes ein,  da&#223; keines der hochgepriesenen Kriegsziele erreicht wurde. Aus diesem  Grunde werden sie auch erst gar nicht diskutiert. Statt dessen gibt es  ein dauerndes Loben unseres &#8220;moralischen Triumphs&#8221;, den wir angeblich  erreicht haben. Daher die unabl&#228;ssigen Faseleien &#252;ber vermeintliche  Nazi-Grausamkeiten, &#252;ber die Belsens und Dachaus, die Buchenwalds und  Auschwitze &#8211; vor allem den &#8220;Holocaust&#8221;. Dies sind alles vors&#228;tzliche  T&#228;uschungsman&#246;ver &#8211; rote T&#252;cher, die man uns vor die Nase h&#228;lt, um uns  von den Tatsachen abzulenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Tatsachen sind, da&#223; die USA in dauernder  t&#246;dlicher Gefahr durch die &#252;berw&#228;ltigende Macht Sowjetru&#223;lands sind.  Dies ist das Frankenstein-Ungeheuer, das von Roosevelt geschaffen und  auf die Welt losgelassen wurde. Wir m&#252;ssen mit diesem Verm&#228;chtnis  Roosevelts jeden Tag leben. Ein sowjetischer St&#252;tzpunkt nur 145 km von  der US-K&#252;ste entfernt ist nur eine der negativen strategischen  Tatsachen, mit denen wir uns abfinden m&#252;ssen. Jede m&#246;gliche moralische  Basis f&#252;r den Zweiten Weltkrieg wurde vollkommen zerst&#246;rt, als wir uns  mit Sowjetru&#223;land verb&#252;ndeten, von dem mit Recht gesagt werden kann, da&#223;  es nie ein ruchloseres Regime in modernen Zeiten gegeben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Vorhandensein von Konzentrationslagern  innerhalb eines Landes eine gesunde Basis bedeutet, um gegen das Land in  den Krieg zu ziehen, h&#228;tten wir seit etwa 1922 gegen Sowjetru&#223;land im  Krieg sein m&#252;ssen und mit England seit der Jahrhundertwende, denn es  waren die Briten, die sie zuerst w&#228;hrend des Burenkrieges gebrauchten.  Sie internierten Tausende von Zivilisten, viele von ihnen Frauen und  Kinder, die wegen der schlechten sanit&#228;ren Zust&#228;nde in den Lagern in  gro&#223;en Massen umkamen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Betrug des zwanzigsten Jahrhunderts, wie es der  Titel von Dr. Butz&#8217; Buch andeutet, ist die Nebelwand, die das  vollkommene Mi&#223;lingen der gelobten Kriegsziele Roosevelts, Churchills  und der CFR verbergen soll. Und sie gibt dem zionistische Establishment  heute freie Hand, um V&#246;lkermord im Nahen Osten zu betreiben und jede  Person in unserem Land zu besudeln, die es wagt, dieses Dogma zu  hinterfragen oder die wirklichen Resultate des Zweiten Weltkrieges  aufzuzeigen. Das US-Establishment ist durch sein politisches Versagen  derma&#223;en desavouiert, da&#223; es die j&#252;dischen Publizisten und  Nachrichtendienste ben&#246;tigt, um jeden zu zerst&#246;ren, der die Verwegenheit  besitzt, unangenehme Fragen zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es dr&#228;ngt sich uns die schreckliche Perspektive auf,  sagen zu m&#252;ssen: &#8220;Vielleicht haben wir uns geirrt.&#8221; Und dies fordert ein  weiteres Gest&#228;ndnis heraus: &#8220;Vielleicht hatte Hitler recht&#8221;. Solche  Gest&#228;ndnisse butterten aber keinen Kohl in der harschen Nachkriegszeit.  Sie wurden unter den neuen, von den Vereinigten Staaten und ihren  sowjetischen Alliierten ausgeheckten ex-post-facto &#8220;Gesetzen&#8221; nicht als  Entschuldigung akzeptiert. Und die neue, wirkliche Verfassung der  Nationen erfordert nur eine ganz einfache Klausel: &#8220;Es lohnt sich, auf  der Seite der Sieger zu stehen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: medium;">Bibliographie</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<ul style="text-align: justify;">
<li>Ray Bearse,  Anthony Read. <em>Conspirator: The Untold Story of Tyler Kent</em>,  Doubleday, Garden City, NY, 1991.</li>
<li>Robert Harris, »<em>The American tearoom spy</em>«, <em>The Times </em>(London),  4.12.1982, S. 6.</li>
<li>David Irving, »<em>Tyler Gatewood Kent: The Many Motives of a  Misguided Cypher Clerk</em>«, <em>Focal Point</em>, 23.11.1981, S. 3-10</li>
<li>Warren F. Kimball, »<em>Churchill and Roosevelt: The personal  Equation</em>«, <em>Prologue</em> Vol. 6 (Herbst 1974), S. 169-82.</li>
<li>Warren F. Kimball und Bruce Bartlett, »<em>Roosevelt and Prewar  Commitments to Churchill: The Tyler Kent Affair</em>«, <em>Diplomatic  History </em>5(4) (Herbst 1989), S. 291-312</li>
<li>Joseph P. Lash, <em>Roosevelt and Churchill 1939-1941</em>, Norton,  New York 1976.</li>
<li>James Leutze, »<em>The Secret of the Churchill-Roosevelt  Correspondence</em>«, <em>Journal of Contemporary History, </em>10 (1975),  S. 465-91.</li>
<li>Francis L. Loewenheim, Harold D. Langley and Manfred Jonas (Hg.). <em>Roosevelt  and Churchill: Their Secret Wartime Correspondence</em>, Barrie &amp;  Jenkins, London 1975.</li>
<li>Andrew Lownie, »<em>Tyler Kent: The Spy in the Code Room.</em>« <em>Back  Channels </em>1(3) (Fr&#252;hjahr 1992), S. 16f.</li>
<li>John Howland Snow, <em>The Case of Tyler Kent</em>, Domestic and  Foreign Affairs, New York 1946; 2. Auflage, The Long House, New Canaan,  Conn., 1962.</li>
<li>Richard Whalen, »<em>The Strange Case of Tyler Kent</em>«, <em>Diplomat </em>(November 1965), S. 16-19, 62-64.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: medium;">Anmerkungen</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit freundlicher  Genehmigung des IHR entnommen dem <em>Journal of Historical Review</em>,  4(2) (1983), S. 173-203; &#252;bersetzt von Hans H. Rummel.</p>
<table style="text-align: justify;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><a name="ftn1" href="http://vho.org/VffG/2001/1/Kent40-53.html#ftnref1">[1]</a></td>
<td>Die  von Amerika in Form von Patenten und &#8220;Wissenschaftlern&#8221; gemachte Beute  in Deutschland, sowie die Zerst&#246;rung des gr&#246;&#223;ten Wirtschaftsrivalen  (Deutschland) und die v&#246;llige Verkr&#252;ppelung des zweitgr&#246;&#223;ten (England)  l&#228;&#223;t dies allerdings in anderem Licht erscheinen. Anmerkung der  Redaktion.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a name="ftn2" href="http://vho.org/VffG/2001/1/Kent40-53.html#ftnref2">[2]</a></td>
<td>Das  zweite Gleis britischer Au&#223;enpolitik bestand freilich darin, Stalin mit  allen Mitteln dazu zu &#252;berreden, gegen Deutschland eine zweite Front zu  er&#246;ffnen, Anm. d. Redaktion.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a name="ftn3" href="http://vho.org/VffG/2001/1/Kent40-53.html#ftnref3">[3]</a></td>
<td>Die  Inflationsrate seit 1939 d&#252;rfte wohl eher im Bereich um den Faktor zehn  stehen, Anm. d. Redaktion.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://vho.org/VffG/2001/1/Kent40-53.html" >VHO.org</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://rss-server.net/feed/" >RSS-Server Netzwerk</a></h5>
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Roosevelt" rel="tag">Franklin D. Roosevelt</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gerichtsverhandlung/" title="Gerichtsverhandlung" rel="tag">Gerichtsverhandlung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/handlung/" title="Handlung" rel="tag">Handlung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/hauptquartier/" title="Hauptquartier" rel="tag">Hauptquartier</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/information/" title="Information" rel="tag">Information</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/informationsweg/" title="Informationsweg" rel="tag">Informationsweg</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/invasion/" title="Invasion" rel="tag">Invasion</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/josef-stalin/" title="Josef Stalin" rel="tag">Josef Stalin</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kampf/" title="Kampf" rel="tag">Kampf</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kimball/" title="Kimball" rel="tag">Kimball</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/klage/" title="Klage" rel="tag">Klage</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/krieg/" title="Krieg" rel="tag">Krieg</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kriegszustand/" title="Kriegszustand" rel="tag">Kriegszustand</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/london/" title="London" rel="tag">London</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/macht/" title="Macht" rel="tag">Macht</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/memorandum/" title="Memorandum" rel="tag">Memorandum</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/mission/" title="mission" rel="tag">mission</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/mitangeklagten/" title="Mitangeklagten" rel="tag">Mitangeklagten</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/nachricht/" title="Nachricht" rel="tag">Nachricht</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/nathan-perlmutter/" title="Nathan Perlmutter" rel="tag">Nathan Perlmutter</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/nazis/" title="nazis" rel="tag">nazis</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/new-york/" title="New York" rel="tag">New York</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/norwegen/" title="Norwegen" rel="tag">Norwegen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/organisation/" title="Organisation" rel="tag">Organisation</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/perlmuetter/" title="Perlm&#252;tter" rel="tag">Perlm&#252;tter</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/petersburg/" title="Petersburg" rel="tag">Petersburg</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/plan/" title="Plan" rel="tag">Plan</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/polizei/" title="Polizei" rel="tag">Polizei</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/pressebekanntmachung/" title="Pressebekanntmachung" rel="tag">Pressebekanntmachung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/problem/" title="Problem" rel="tag">Problem</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/roosevelt/" title="Roosevelt" rel="tag">Roosevelt</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/seegefecht/" title="Seegefecht" rel="tag">Seegefecht</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/skagerrak/" title="Skagerrak" rel="tag">Skagerrak</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/st-petersburg/" title="St. Petersburg" rel="tag">St. Petersburg</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/staat/" title="Staat" rel="tag">Staat</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/telephon/" title="Telephon" rel="tag">Telephon</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/transportschiff/" title="Transportschiff" rel="tag">Transportschiff</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/verbindung/" title="Verbindung" rel="tag">Verbindung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/verdacht/" title="Verdacht" rel="tag">Verdacht</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/vereinigten-staaten/" title="Vereinigten Staaten" rel="tag">Vereinigten Staaten</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/verleumdung/" title="Verleumdung" rel="tag">Verleumdung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/verleumdungsklage/" title="Verleumdungsklage" rel="tag">Verleumdungsklage</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/vorbereitung/" title="Vorbereitung" rel="tag">Vorbereitung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/widerstand/" title="Widerstand" rel="tag">Widerstand</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/winston-churchill/" title="Winston Churchill" rel="tag">Winston Churchill</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/wirklichkeit/" title="Wirklichkeit" rel="tag">Wirklichkeit</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/wissen/" title="Wissen" rel="tag">Wissen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/zeugenaussage/" title="Zeugenaussage" rel="tag">Zeugenaussage</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/zuversicht/" title="Zuversicht" rel="tag">Zuversicht</a></p>
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		<title>EU-Geheimprojekt: Autofahrer und Fahrzeuge sollen bei allen Bewegungen erfasst werden</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:28:56 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.nworesist.de/eu-geheimprojekt-autofahrer-und-fahrzeuge-sollen-bei-allen-bewegungen-erfasst-werden/">N.W.O RESIST</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 3 Minuten</p>
<p><span id="more-16372"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als acht Millionen Euro investiert die Europ&#228;ische Union in ein  »Zukunftsprojekt«, das Autofahrer kennen sollten. In Finnland,  Frankreich und Deutschland laufen Pilotprojekte, um Autofahrer l&#252;ckenlos  zu &#252;berwachen. Ein winziger Chip in neuen Nummernschildern macht das  m&#246;glich. Vor f&#252;nf Jahren benutzte eine Computrzeitschrift eine solche  Vision noch f&#252;r einen Aprilscherz. Heute ist das alles Realit&#228;t.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor etwa f&#252;nf Jahren &#252;berraschte die Computerfachzeitschrift c`t ihre  Leser mit einer Botschaft, die bei Fachleuten nur m&#252;des Grinsen  hervorrief: T&#220;V-Plaketten, so hie&#223; es da, w&#252;rden nun mit drahtlos  auslesbaren RFID-Identifikationschips versehen und erm&#246;glichten nicht  nur die Maut-Abrechnung, sondern auch die fl&#228;chendeckende  Geschwindigkeits&#252;berwachung. Das war im Jahre 2004 allerdings ein  Aprilscherz. Und die c`t-Redaktion hat sich wohl kaum vorstellen k&#246;nnen,  dass aus dem Aprilscherz in abgewandelter Form schon bald Realtit&#228;t  werden k&#246;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.nworesist.de/wp-content/images/RTEmagicC_eplate_01.jpg.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="RTEmagicC_eplate_01.jpg" src="http://www.nworesist.de/wp-content/images/RTEmagicC_eplate_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Zwei Jahre nach dem  deutschen Aprilscherz-Arikel f&#252;hrte Malaysia fl&#228;chendeckend neue  Kennzeichen ein. Die Kennzeichen haben in Japan entwickelte RFID-Chips,  die jede Bewegung der Fahrzeuge dokumentieren. Die Chips enthalten  Informationen &#252;ber den Halter und die Fahrzeugdaten. Und sie k&#246;nnen auf  eine Entfernung von bis zu 100 Metern und einer Geschwindigkeit von bis  zu 250 Stundenkilometer ausgelesen werden. Die Kennzeichen hei&#223;en in  Malaysia E-Plate und sie sollen dort Fahrzeugdiebst&#228;hle verhindern  helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">I Wer etwa vor Gericht behauptet, an einem bestimmten Tag nicht an  einem bestimmten Ort gewesen zu sein, der wird es k&#252;nftig schwerer  haben. An vorderster Stelle aber soll das Eintreiben von Geld stehen:  Die E-Plates der EU sollen dabei helfen, vollautomatisch  Abstandsmessungen und Geschwindigkeitskontrollen vorzunehmen und bei  Verst&#246;&#223;en vollautomatisch Bu&#223;geldbescheide an die Fahrzeughalter  verschicken. Auch in den Vereinigten Staaten und in Kanada werden die  europ&#228;ischen Entwicklungen genau beobachtet – und es gibt erste  amerikanische Bundesstaaten, die das RFID-Kennzeichensystem aus Europa  &#252;bernehmen.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.nworesist.de/eu-geheimprojekt-autofahrer-und-fahrzeuge-sollen-bei-allen-bewegungen-erfasst-werden/">N.W.O RESIST</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
</p>
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		<title>Und pl&#246;tzlich ist das Haus weg</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:03:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Deal l&#228;uft immer gleich: die Sparkasse verkauft ein Paket von Kleinkrediten weit unter Gesamtwert und bekommt daf&#252;r das schnelle Geld. Dadurch entstehen auch dem Staat Millionenverluste durch entgangene Steuereinnahmen, und die verkauften Kreditnehmer sind wirtschaftlich am Ende. Wenn Sie davon betroffen sein k&#246;nnten, kann Ihnen dieses Video evtl. helfen!]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Der Deal l&#228;uft immer gleich: die Sparkasse verkauft ein Paket von Kleinkrediten weit unter Gesamtwert und bekommt daf&#252;r das schnelle Geld. Dadurch entstehen auch dem Staat Millionenverluste durch entgangene Steuereinnahmen, und die verkauften Kreditnehmer sind wirtschaftlich am Ende.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wenn Sie davon betroffen sein k&#246;nnten, kann Ihnen <a href="http://brd-schwindel.com/andreas-clauss-jetzt-stiften-gehen/">dieses Video</a> evtl. helfen!</strong></p>
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		<title>Finnische Dokumente &#252;ber den II. Weltkrieg st&#252;tzen revisionische Argumente</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:09:28 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/finnische-dokumente-uber-den-ii-weltkrieg-stutzen-revisionische-argumente">terra-germania</a></em></p>
<p>Lesezeit: 7 &#8211; 12 Minuten</p>
<p><span id="more-16288"></span></p>
<address style="text-align: justify;">Unter Vorbehalt Weiterleitung anscheinend extrem wichtiger  Dokumente, von denen in der Vergangenheit schon ger&#252;chtweise die Rede  war.Allerdings waren damals Zweifel an der Seriosit&#228;t der Autoren  laut geworden. Allerdings ist der &#252;beraus fr&#252;he Zeitpunkt einer engsten  planerischen Zusammenarbeit zwischen Stalin, Churchill und Roosevelt  sehr plausibel!</address>
<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="lightbox[7514]" href="http://www.terra-germania.info/wp-content/uploads/2010/07/erkki-hautamaeki1.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="erkki-hautamaeki" src="http://www.terra-germania.info/wp-content/uploads/2010/07/erkki-hautamaeki1-160x90.jpg" alt="" width="160" height="90" /></a>Betreff: Finnische Dokumente &#252;ber  den II. Weltkrieg beweisen Deutschlands Unschuld</strong></p>
<h4 style="text-align: justify;">Ein gutes Buch! Der Wahrheit verpflichtet!</h4>
<p style="text-align: justify;">Hoffentlich bald in Deutscher Sprache</p>
<p style="text-align: justify;">Finnische Dokumente &#252;ber den II. Weltkrieg und seine Vorgeschichte.  Die Gilde deutscher Historiker ist aufgefordert, das nachstehende Buch  zur Kenntnis zu nehmen und kritisch zu bewerten. Sollten sich die  finnischen geheimdienstlichen Erkenntnisse als seri&#246;s erweisen, mu&#223; die  j&#252;ngste Geschichte umgeschrieben werden. Die These von der Alleinschuld  des Deutschen Reiches am II. Weltkrieg ist demnach nicht mehr zu halten.  Nicht umsonst durfte Rudolf Hess &#252;ber seine Mission weder sprechen noch  schreiben. Er wurde entgegen allen menschenrechtlichen Maximen in  Einzelhaft 45 Jahre zu Tode gequ&#228;lt. Sein Sohn, ehemals Rechtsanwalt,  behauptet mit guten Argumenten die Ermordung seines Vaters durch die  Engl&#228;nder, um einer diskutierten Freilassung zuvorzukommen. Die  Unterlagen &#252;ber das Friedensangebot des deutschen Diktators sind nach  zweimaliger Verl&#228;ngerung durch die britische Regierung bis zum Jahre  2047 gesperrt. Warum wohl?</p>
<p style="text-align: justify;">Erkki Hautam&#228;ki, Finnland i stormes &#246;ga.</p>
<p style="text-align: justify;">Der finnische Autor Erkki Hautam&#228;ki, Studienrat, Major d. Reserve,  Rektor des Vuokattiidrittsinstitut in der Zeit von 1970 – 1990, hat  jetzt nach langer Vorarbeit einen geschichtlichen Auftrag des finnischen  Feldmarschalls Mannerheim und dessen Stabsoffizier Vilho Tahanvainen  (1913-1992) erf&#252;llt, indem er ein Buch unter dem Titel Finnland  istormens &#246;ga, in schwedischer Schriftsprache, der skandinavischen – und  damit der europ&#228;ischen &#214;ffentlichkeit &#252;bergab.</p>
<p style="text-align: justify;">Das epochale Werk Hautam&#228;kis, dessen Inhalt sich auf die bisher  unver&#246;ffentlichten geheimdienstlichen Aufkl&#228;rungs-ergebnisse des  finnischen Feldmarschall Mannerheim, und seines unerm&#252;dlichen  patriotischen Geheimagenten Tahanvainen st&#252;tzt, f&#252;llt jetzt einige der  letzten wei&#223;en Flecken in den B&#252;chern der j&#252;ngsten Geschichtsschreibung  der europ&#228;ischen V&#246;lker.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Mannerheims Tod im Jahre 1951, er-hielt der Autor Hautam&#228;ki  durch den ehemaligen finnischen Offizier Vilho Tahanvainen Einblick in  die geheimdienstliche Sammlung s. k. P&#228;rm S-32, wodurch erst jetzt die  fehler- und irrtumsfreie, hinter-grundpolitische Situation Europas, hier  im Besonderen der von Finnland und Deutschland, im Hinblick auf die bis  jetzt unerkannt gebliebene geheimb&#252;ndlerische Zusammenarbeit der  US-Ame-rikaner mit dem sowjetischen Diktator Stalin, diese bereits zur  Zeit der deutsch-sowjetischen Vertr&#228;ge vom 23. August 1939 und vom 28.  September 1939 bekannt, inhaltlich betreffend, die Auslieferung der  Baltischen Staaten durch England an den Bolschewismus.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem schon parteifreie unabh&#228;ngige Geschichtswissenschaftler wie  Viktor Suvorov (Resun), Johannes Hoffmann, Walter Post, Werner Maser  u.a., v&#246;lkerrechtskonform den Nachweis f&#252;hrten, da&#223; das deutsche  „Barbarossa“ Pr&#228;ventive vom 22. Juli 1941 kein v&#246;lkerrechtswidriger  &#220;berfall auf eine angeblich friedliche Sowjetunion, sondern ein  deutscheurop&#228;ischer Opfergang gegen die damals gr&#246;&#223;te Armee der Welt,  die waffenstarrende Rote Armee gewesen ist, hat nun Erkki Hautam&#228;ki, mit  seinem historischen Befund, mutig, entschlossen und nur der  geschichtlichen Wahrheit verpflichtet, den Beweis der antieurop&#228;ischen  Kriegsplanung gegen Europas Mitte erbracht, wobei seinem finnischen  Vaterland SUOMI, die Rolle eines Bauernopfers zugedacht war, als die  sowjetische Rote Armee das kleine Land des europ&#228;ischen Nordens, am 30.  November 1939, den Absprachen mit Churchill vom 15 Oktober 1939 folgend,  grundlos und aus reinem Machtkalk&#252;l &#252;berfiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Hitler und Ribbentrops energischem ultimativem Einschreiten, entgegen  dem bereits deutlich sichtbaren Vertragsbruch durch die Sowjets ist es  zu danken gewesen, da&#223; die Rote Armee am 13. M&#228;rz 1940 diesen  v&#246;lkerrechstwidrigen Finnlandfeldzug abbrechen mu&#223;te.</p>
<p style="text-align: justify;">In Kapitel 10 schildert der Autor, wie der Feldmarschall Carl Gustav  Freiherr von Mannerheim durch seine Geheimagenten in Schweden, darunter  „Groessmann“ und General L. Malmberg (agent B), Kenntnis von dem  geheimen Milit&#228;rkomplott Stalins und Churchills gegen das Deutsche Reich  erlangte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die angloamerikanische – sowjetrussische &#220;bereinkunft zwischen  Churchill und Stalin sah vier Fronten zur Einkreisung und Niederwerfung  des Deutschen Reiches vor. Im Vorlauf: die Besetzung und Annektierung  der Baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, durch die UdSSR –  und danach die Besetzung und Annektierung Finnlands, ebenfalls durch die  UdSSR.</p>
<p style="text-align: justify;">Front 1 (Nordfront):</p>
<p style="text-align: justify;">Landung franz&#246;sischer und englischer Expeditionsstreitkr&#228;fte in  D&#228;nemark, Norwegen und Nordschweden; Tarnung dieses geplanten  V&#246;lkerrechtsbruchs als angebliche „Hilfsma&#223;nahme f&#252;r das von den Sowjets  bedrohte Finnland“.</p>
<p style="text-align: justify;">Front 2 (Westfront):</p>
<p style="text-align: justify;">Angriff der Grande Nation (Frankreich) auf das Deutsche Reich unter  Einschlu&#223; und Beteiligung der angeblich Neutralen Niederlande und  Belgien.</p>
<p style="text-align: justify;">Front 3 (S&#252;dfront):</p>
<p style="text-align: justify;">Angriff Serbiens und Griechenlands auf s&#252;ddeutsches Reichsgebiet, zum  Zweck der Bindung deutscher Truppen zugunsten des Gro&#223;angriffs der  Roten Armee im Osten des Reiches. Planung der britischen Strategie des  „Middle East Commands“, den Balkan als „Waffe“ gegen das Deutsche Reich  einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Front 4 (Ostfront – „Barbarossa“-Front):</p>
<p style="text-align: justify;">Hauptangriff gegen das Deutsche Reich.! Da nach der Niederwerfung  Polens, die deutsche Ostgrenze sich nun direkt zur UdSSR befand,  woraufhin nun die riesigen sowjetischen Angriffskr&#228;fte dort aufgebaut  wurden. (s. Victor Suvorov: „Hitler in Stalins Kalk&#252;l“)</p>
<p style="text-align: justify;">Reihenfolge des Vierfronten-Milit&#228;rkomplottes:</p>
<p style="text-align: justify;">1) Nordfronter&#246;ffnung,</p>
<p style="text-align: justify;">2) Westfronter&#246;ffnung,</p>
<p style="text-align: justify;">3) Balkanfront und</p>
<p style="text-align: justify;">4) letztendlich der Hauptangriff der Planung mit dem Gro&#223;angriff der  Roten Armee an der Ostfront des Reiches. Zur Zeitplanung geh&#246;rte auch,  die Rote Armee sollte bereits im Juni 1940 Berlin besetzt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die deutschen „Blitzfeldz&#252;ge“, „Weser&#252;bung“ (Norwegen) – englische  Verb&#228;nde waren bereits am 09. April 1940 bei Narwik gelandet(!) – sowie  der Frankreichfeldzug ab dem 10. Mai 1940, machten die  Churchill-Stalin-Kriegsplanung zeitlich zun&#228;chst zunichte, ebenso der  griechisch-jugoslawische antideutsche Putsch kommunistischen Ursprungs  unter der F&#252;hrung des Churchill-Agenten Simovic, wurde mit dem deutschen  Balkanfeldzug neutralisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">(Anm. England und Frankreich hatten bereits am 03. September 1939  unter ziemlich provokativen politischen Umst&#228;nden dem Deutschen Reich  den Krieg erkl&#228;rt, ohne eigene Aktionen folgen zu lassen. Erst am 10.  Mai 1940 bereinigte die Deutsche Wehrmacht mit ihrem „Blitzfeldzug“  diese unw&#228;gbare, deshalb sehr unliebsame Feindlage.)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Churchill-Stalin-Kriegsplanung gegen das Deutsche Reich mu&#223;te  daher zeitlich umgruppiert werden. Seitens der Sowjetunion wurde der  sowjetrussische Gro&#223;-angriff auf Deutschland unter dem Decknamen  „Apparazije graza“ auf den 10. Juli 1941 terminiert, dem Adolf Hitler  mit dem Rettungs- und Opferungsunternehmen „Barbarossa“ am 21. Juni 1941  zuvorkam, aber letztendlich aufgrund des nur aus der Not geborenen  Unternehmens, der Verhinderung um jeden Preis der Bolschewisierung  Europas, infolge der gewaltigen &#220;bermacht unterging.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Autor Hautam&#228;ki hat die aufgedeckte – und im Grunde  antieurop&#228;ische – Kriegsplanung Churchills unter Einbeziehung der  Sowjets, nicht nur gegen Deutschland, sondern auch gegen die kleinen  V&#246;lker, besonders in Osteuropa, mit Kartenskizzen belegt, so, wie sie  auf des Feldmarschall Mannerheims Lagekarte kamen, und so auch der  Deutschen Reichsregierung bekannt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der wahre Sachverhalt d&#252;rfte die &#252;berlebt habende Kriegsgeneration  aller L&#228;nder noch im Nachhinein erschauern lassen, wenn sie sich  vorstellen, was w&#228;re gewesen(?), wenn…</p>
<p style="text-align: justify;">die Sowjets mit ihrem angriffsbereiten, hochger&#252;steten Millionenheer  an den Atlantik gelangt w&#228;ren. Da&#223; es nicht so kam, ist nicht zuletzt  auch unseren finnischen Eurogeschwistern zu danken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die finnische Regierung auf Grund der Kriegslage im Osten  1944, aus dem Verteidigungsb&#252;ndnis mit Deutschland und den mehr als  910.000 europ&#228;ischen Freiwilligen (der Waffen-SS), ausscheiden mu&#223;te,  erging in der Folge dessen, an Feldmarschall Mannerheim der Befehl der  sowjetischen Besatzungsmacht, die hier behandelten geheimdienstlichen  Aufzeichnungen auszuliefern, was wegen deren Brisanz auch plausibel war.</p>
<p style="text-align: justify;">Mannerheim gab seinen Stabsoffizieren zuvor jedoch Anweisung, Kopien  anzufertigen und diese zur&#252;ckzubehalten und sie sp&#228;ter dann zu  ver&#246;ffentlichen. Damit beauftragte er verpflichtend Vilho Tahanvainen  und einen weiteren Ex-Offizier, welche teils wegen Bedrohung, teils  wegen Krankheit, den Ver&#246;ffentlichungsauftrag ihres Feldmarschalls nicht  erf&#252;llen konnten, jedoch noch vor ihrem eigenen Tod, den tapferen und  t&#252;chtigen Erkki Hautam&#228;ki, f&#252;r die Durchf&#252;hrung von Mamnnerheims  Verm&#228;chtnis verpflichten konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis liegt nun mit diesem Buche vor. Es hat 238 Seiten, ein  Quellenverzeichnis, und ein Namenregister. Es ist ausgestattet mit  zahlreichen Fotos, Kartenskizzen und Dokumentarmaterial.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Buch ist wegen der vielen f&#252;r Deutschland wichtigen, jedoch meist  unbekannten Vorkommnisse, eine weiteste Verbreitung zu w&#252;nschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird gegenw&#228;rtig in die finnische Schriftsprache &#252;bersetzt – und  wegen der Wichtigkeit zur Vervollst&#228;ndigung der deutschen  politisch-milit&#228;rischen Geschichtsschreibung zum Zweiten Weltkrieg  sollte es alsbald eine &#220;bersetzung in die deutsche Schriftsprache  erfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Autor Erkki Hautam&#228;ki geb&#252;hrt der Dank aller Europ&#228;er, weil eine  wirklich gl&#252;ckliche Zukunft der V&#246;lker Europas nicht auf einer L&#252;ge  aufgebaut werden kann, sondern nur auf Wahrheit und absoluter  Tatsachengerechtigkeit.</p>
<address style="text-align: justify;">gez. Fritz Becker<br />
</address>
<address style="text-align: justify;">Erkki Hautam&#228;ki, Finnland i Stormens &#246;ga<br />
</address>
<address style="text-align: justify;">Marskalk GGE Mannerheims hemliga<br />
</address>
<address style="text-align: justify;">P&#228;rm S.32 fran agren 1932 – 1949<br />
</address>
<address style="text-align: justify;">Del I<br />
</address>
<address style="text-align: justify;">1932 – 1940<br />
</address>
<address style="text-align: justify;">&#214;vers&#246;ttning: Folke Benjamin<br />
</address>
<address style="text-align: justify;"><a href="http://www.kaiser-barbarossa.de/kaiserkurier/kurier091/der-wahrheit-verpflichtet.html" >http://www.kaiser-barbarossa.de/kaiserkurier/kurier091/der-wahrheit-verpflichtet.html</a></address>
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		<title>Totalausverkauf der BRD: Bundesregierung will Gesetze versteigern</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:21:59 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesezeit: 3 &#8211; 5 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die neueste Idee dieser Bundesregierung ist: Sie will Gesetze versteigern. Die &#220;berlegungen zur Laufzeitverl&#228;ngerung der Atomkraftwerke, werden immer abstrakter. Nach neuesten Medienberichten &#252;berlegt diese Regierung tats&#228;chlich die Laufzeitverl&#228;ngerung f&#252;r Atomkraftwerke zu versteigern. Der Vergleicht mit den Mobilfunknetzen darf nicht angef&#252;hrt werden, denn die Abschaltung der Atomkraftwerke war per Gesetz beschlossen worden. </strong></p>
<p><span id="more-16046"></span></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9e9C8SrcY1U&amp;feature=player_embedded"><img class="aligncenter size-full wp-image-76004" title="100713-0006" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100713-0006.jpg" alt="" width="597" height="364" /></a></p>
<div style="color: red;"><span style="font-size: large;"><strong>Bezahlen f&#252;r die Gunst eines Gesetzes</strong></span></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Marktwirtschaft und Geldmangel treiben immer abstrusere Ideen aus den K&#246;pfen der Staatslenker und Gesetzesgeber hier in Deutschland. Die Bundesregierung sucht nach immer neuen M&#246;glichkeiten ihr Spendenklientel zu bedienen und vor allem sollen ihre Gef&#228;lligkeiten nicht einfach wieder durch andere Gesetze durch eine sp&#228;tere Regierung gekippt werden k&#246;nnen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das geht eindeutig zu weit! Alleine schon der Gedanke daran sollte strafbar sein. Diese Regierung verliert jedes Ma&#223; an Moral und Ethik. Die Mehrheit der Bev&#246;lkerung ist gegen die Laufzeitverl&#228;ngerung von AKWs; die Atomm&#252;lllagerung ist nach wie vor ungekl&#228;rt und verschlingt Unsummen an Steuergelder &#8211; verdeckte Gef&#228;lligkeiten f&#252;r eine dreiste Lobby, die im Hintergrund gegen die B&#252;rger arbeitet und diese Regierung &#252;berlegt tats&#228;chlich &#246;ffentlich, ob sie Gesetzesgef&#228;lligkeit auch noch versteigern will ohne dass die Staatsanwaltschaft anr&#252;ckt!</p>
<p style="text-align: justify;">Freien Marktwirtschaft macht nicht mehr vor dem Gesetzbuch hat. Wer zahlt bekommt die Gesetze die er gerade braucht. Das ist die gr&#246;&#223;te Gesetzesbeugung der Geschichte Deutschlands. Doch in Zeiten klammer Kassen ist alles m&#246;glich. Das Tafelsilber der ehemals gro&#223;en deutschen Volkswirtschaft ist l&#228;ngst verkauft und an den meistbietenden verscherbelt.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=LB3vXWN271Y&amp;feature=player_embedded"><img class="aligncenter size-full wp-image-76005" title="100713-0007" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100713-0007.jpg" alt="" width="601" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das einzige was dieses Land der Kapitalwelt zu bieten hat sind Gesetzesleistungen, ver&#228;u&#223;erbar auf dem freien Markt. Der &#8220;neue Starke Staat BRD&#8221; demonstriert seine Macht gegen&#252;ber der Bev&#246;lkerung. Vormalige Bestechlichkeit wird einfach zum freien Gut in einer Marktwirtschaft. Staaten buhlen zuk&#252;nftig nicht mehr mit Geld-Subventionen, sondern mit Dienstleistung per Gesetzesgef&#228;lligkeiten an der Industrie.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer am meisten bietet, bekommt die Gesetze die ihm gerade den wirtschaftlichen Gewinnversprechen. F&#252;r ein derartiges Vorgehen gibt es bestimmt kein Verbot, denn in den k&#252;hnsten Tr&#228;umen eines Verfassungsrechtlers, gab es solche dreiste Hintergehung bestimmt gar nicht. Nicht einmal Hollywood ist jemals auf die Idee gekommen solche Abgr&#252;nde innerhalb einer demokratischen Republik aufzutun.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt die Ohnmacht des Volkes innerhalb einer Demokratie, die seine Organe ausschlie&#223;lich &#252;ber eine indirekte Wahl w&#228;hlt und damit alle Macht irgendwelchen Parteistrukturen f&#252;r einen begrenzten Zeitraum abgibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Regierung stoppen wir nur mit mehr Demokratie, doch daf&#252;r m&#252;sste diese Regierung dem Volk erst einmal die Macht der Demokratie wieder zur&#252;ck geben und das wird nicht geschehen. Keine der &#8220;regierungsf&#228;higen&#8221; Parteien jemals die Macht an das Volk abtreten.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/%3Aauktion-statt-geschacher-roettgen-will-akw-laufzeiten-versteigern/50143410.html">http://www.ftd.de/politik/deutschland/:auktion-statt-geschacher-roettgen-will-akw-laufzeiten-versteigern/50143410.html </a></p>
<p><a href="http://www.news.at/articles/1028/30/273116/mit-gewehren-berge-laut-oekonomen-untergang">http://www.news.at/articles/1028/30/273116/mit-gewehren-berge-laut-oekonomen-untergang</a><br />
<a href="http://www.blogger.com/goog_2049637108"><br />
</a><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/euro-kritiker-weiten-klage-aus/1877974.html"><strong>http://www.tagesspiegel.de/politik/euro-kritiker-weiten-klage-aus/1877974.html</strong></a></p>
<div class="blogger-post-footer"><img src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7571595219046986772-452770990798984341?l=politikprofiler.blogspot.com" alt="" width="1" height="1" /></div>
<p>	Tags: <a href="http://rss-server.net/tag/abschaltung/" title="Abschaltung" rel="tag">Abschaltung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/atomkraftwerk/" title="Atomkraftwerk" rel="tag">Atomkraftwerk</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/bestechlichkeit/" title="Bestechlichkeit" rel="tag">Bestechlichkeit</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/brd/" title="BRD" rel="tag">BRD</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/bundesregierung/" title="Bundesregierung" rel="tag">Bundesregierung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/demokratie/" title="Demokratie" rel="tag">Demokratie</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/deutschland/" title="Deutschland" rel="tag">Deutschland</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/geldmangel/" title="Geldmangel" rel="tag">Geldmangel</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/geschichte/" title="Geschichte" rel="tag">Geschichte</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gesetzbuch/" title="Gesetzbuch" rel="tag">Gesetzbuch</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gesetzesbeugung/" title="Gesetzesbeugung" rel="tag">Gesetzesbeugung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gesetzesgeber/" title="Gesetzesgeber" rel="tag">Gesetzesgeber</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gesetzesleistungen/" title="Gesetzesleistungen" rel="tag">Gesetzesleistungen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gewinnversprechen/" title="Gewinnversprechen" rel="tag">Gewinnversprechen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/hintergehung/" title="Hintergehung" rel="tag">Hintergehung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/hintergrund/" title="Hintergrund" rel="tag">Hintergrund</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/industrie/" title="Industrie" rel="tag">Industrie</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kasse/" title="Kasse" rel="tag">Kasse</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/marktwirtschaft/" title="Marktwirtschaft" rel="tag">Marktwirtschaft</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/medienberichten/" title="Medienberichten" rel="tag">Medienberichten</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/mobilfunknetz/" title="Mobilfunknetz" rel="tag">Mobilfunknetz</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/ohnmacht/" title="Ohnmacht" rel="tag">Ohnmacht</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/organ/" title="Organ" rel="tag">Organ</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/parteistruktur/" title="Parteistruktur" rel="tag">Parteistruktur</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/regierung/" title="Regierung" rel="tag">Regierung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/republik/" title="Republik" rel="tag">Republik</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/spendenklientel/" title="Spendenklientel" rel="tag">Spendenklientel</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/staat/" title="Staat" rel="tag">Staat</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/staatsanwaltschaft/" title="Staatsanwaltschaft" rel="tag">Staatsanwaltschaft</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/staatslenker/" title="Staatslenker" rel="tag">Staatslenker</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/steuergeld/" title="Steuergeld" rel="tag">Steuergeld</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/subvention/" title="subvention" rel="tag">subvention</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/tafelsilber/" title="Tafelsilber" rel="tag">Tafelsilber</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/totalausverkauf/" title="Totalausverkauf" rel="tag">Totalausverkauf</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/unsumme/" title="Unsumme" rel="tag">Unsumme</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/verfassungsrechtler/" title="Verfassungsrechtler" rel="tag">Verfassungsrechtler</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/volkswirtschaft/" title="Volkswirtschaft" rel="tag">Volkswirtschaft</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/zeitraum/" title="Zeitraum" rel="tag">Zeitraum</a></p>
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		<title>Der 4. Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:40:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Ein radikaler Schrei aus den vordersten Fronten des Krieges gegen die Menschen.” – Naomi Klein, Autorin von ‘No Logo! “Inspirierend. Unverzichtbar. Dokumentiert die Geschichte der Zukunft, bevor diese geboren wird.” – Peter Wintonick, Point of View Magazine Kanada. “Explodiert mit dem Umfang und der Intensit&#228;t einer globalen Bewegung, die vor 10 Jahren kaum vorstellbar gewesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://rss-video.net/der-4-weltkrieg/">RSS-Video</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 2 Minuten</p>
<p><a href="http://rss-video.net/der-4-weltkrieg/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-75233" title="100712-0008" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100712-0008.jpg" alt="" width="598" height="468" /></a></p>
<p><span id="more-15997"></span></p>
<p style="text-align: justify;">“Ein radikaler Schrei aus den vordersten Fronten des Krieges gegen  die Menschen.” – Naomi Klein, Autorin von ‘No Logo! “Inspirierend.  Unverzichtbar. Dokumentiert die Geschichte der Zukunft, bevor diese  geboren wird.” – Peter Wintonick, Point of View Magazine Kanada.  “Explodiert mit dem Umfang und der Intensit&#228;t einer globalen Bewegung,  die vor 10 Jahren kaum vorstellbar gewesen w&#228;re.” – R.J. Maccani, Left  Turn Magazine</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzbeschreibung: Der Vierte Weltkrieg taucht das Publikum in die  vordersten Fronten aktueller sozialer Konflikte in Mexiko, Argentinien,  Israel/Pal&#228;stina, Korea, S&#252;dafrika, Nordamerika und Europa ein.  Millionen Obdachlose in S&#252;dafrika k&#228;mpfen f&#252;r das Recht auf eine  Unterkunft und gegen die Wasserprivatisierung. In Chiapas vertreiben  Indigenas die Armee der mexikanischen Regierung, die ihr Land an den  globalen Markt ausverkauft. Nach dem &#246;konomischen Zusammenbruch in  Argentinien im Dezember 2001, sehen wir den Aufstand und den Versuch  einer Bev&#246;lkerung, ein Leben jenseits von Staat und Markt zu  organisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer drastischen Liberalisierung des Arbeitsmarktes in  S&#252;d-Korea 1997 gehen Millionen Arbeiter und Arbeiterinnen auf die Stra?e  in einem der gr&#246;&#223;ten Streiks der j&#252;ngsten Geschichte. Massiver ziviler  Ungehorsam gegen Wirtschafts- und Regierungsgipfel in Quebec und Genua  l&#246;sen b&#252;rgerkriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde in den Metropolen der  Industriestaaten aus. Hier kommen Menschen zu Wort, die sich weigern  sich dem Terror zu beugen und die ihre Tr&#228;ume von einer gerechten Welt  nicht durch Armeen, Angst oder Verzweiflung besetzen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Film, der mit inspirierenden Bildern und poetischen Worten &#252;ber  die weltweiten sozialen Bewegungen gegen Neoliberalismus erz&#228;hlt. Er  zeigt eine Welt, die zunehmend auf Gewalt und den sogenannten ‘Krieg  gegen den Terror’ angewiesen ist, um ihre Regierbarkeit aufrecht zu  erhalten. Es sprechen die Dichterin und Aktivistin Suheir Hammad und  S&#228;nger Michael Franti (Spearhead). Der 4. Weltkrieg</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://rss-video.net/der-4-weltkrieg/">RSS-Video</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
</p>
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		<title>Weiterer Offener Brief  an Frau Merkel</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 06:40:02 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/weiterer-offener-brief-an-frau-merkel">terra-germania</a></em></p>
<p>Lesezeit: 3 &#8211; 4 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrte Frau MERKEL,</p>
<p><span id="more-15994"></span></p>
<p style="text-align: justify;">ich wende mich heute in einer pers&#246;nlichen Angelegenheit an Sie als  Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der NGO-BRD.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor wenigen Tagen hat meine Frau Ihnen bereits geschrieben. Da ich  jetzt einen ebensolchen Brief mit der Einleitung der Zwangsinsolvenz  erhalten habe, stellt sich das f&#252;r mich so dar, dass hier eine ganze  Familie in den finanziellen und damit b&#252;rgerlichen Tod geschickt werden  soll. Geht es eventuell darum, deutsche Menschen so zu ruinieren, dass  sie freiwillig in den Tod gehen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch ich stelle Ihnen die Fragen, die bereits meine Frau  gestellt hat:</strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>1. Darf das ohne Legitimation arbeitende sog. Finanzamt  Plauen Steuern aufgrund ung&#252;ltiger Gesetze von mir fordern, denn die AO  verst&#246;&#223;t offenkundig gegen GG Art. 19 Abs. 1 Satz 2 ?</p>
<p>2. Darf eine Privatperson als Richter auftreten, die keinerlei  Legitimation der Alliierten nach Milit&#228;rgesetz Nr. 2 hat ?</p>
<p>3. Darf ein privates Standgericht ( “Amtsgericht” Chemnitz ) Urteile  bez&#252;glich DEUTSCHER B&#252;rger f&#228;llen, die nicht der freiwilligen  Gerichtsbarkeit unterliegen, da sie nach UN Res. 56/83 Art.9  selbstverwaltend hoheitlich f&#252;r den DEUTSCHEN STAAT handeln? Diese  Notwendigkeit ergibt sich aus Art. 133 GG, wonach die BRD eine  Verwaltungsorganisation der vereinigten Wirtschaftsgebiete ist. Des  weiteren fehlt diesem Standgericht die Legitimation der Alliierten nach  Milit&#228;rgesetz Nr. 2.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r diese offenkundigen Tatsachen fordere ich von Ihnen den  Urkundsbeweis, dass diese Tatsachen nicht den tats&#228;chlichen  Gegebenheiten entsprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also festzustellen, da&#223; ich von seiten der BRD tats&#228;chlich mit  unverj&#228;hrbaren Kriegsverbrechen nach §§ 5, 6, 7 und 9 VStGB bedroht  werde.</p>
<p style="text-align: justify;">Was nun die Berechtigung zur Erhebung von Abgaben betrifft, ist die  Reaktivierung der SMAD-Befehle und  Milit&#228;rregierungsgesetze durch das  Zweite Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht (2.BMJBBG), Artikel 4  (Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts) zu beachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Au&#223;enministerium der Russischen F&#246;rderation &#228;u&#223;erte sich dazu im  Schreiben an Frau Fazekas vom 14.05.2010 wie folgt:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“Es wird festgestellt, dass die grundgesetzlichen  Richtlinien, mit den dazugeh&#246;rigen Gesetzestexten, das Steuern u.s.w.  gegen den deutschen Souver&#228;n vom Verwalter BRD, mit Fachabteilung  BRD-Finanzagentur- GmbH erhoben werden d&#252;rfen, vorzulegen sind,  mittels Befehls- und Dienstnummer. Abgezeichnet durch den  Milit&#228;rverantwortlichen der Russischen F&#246;rderation.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">(zitiert aus der amtlichen russischen &#220;bersetzung vom 17.05.2010)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kopien des Schreibens und der amtlichen russischen &#220;bersetzung  liegen der Stadtverwaltung Zwickau vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Da nach Lage der Dinge zu besorgen ist, da&#223; Zahlungen an Ihre  Einrichtungen einen Straftatbestand nach h&#246;herem Recht darstellen, so  lange die zitierte Genehmigung der russischen Kommandantur nicht  vorliegt</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrte Frau MERKEL, nun ist es leider so, dass der Souver&#228;n,  das DEUTSCHE Volk, von Ihren Vasallen in den “Gerichten” und “&#196;mtern”  mit Nichtachtung bez&#252;glich geforderter Antworten gestraft wird. Als  oberste Vertreterin der NGO-BRD haben Sie sicherlich mehr Anstand und  beantworten mir meine Fragen. Daf&#252;r schon im Voraus meinen deutschen  Dank.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit freundlichen deutschen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>R. Cruschwitz</p>
<p><strong> komplett mit Unterschrift als Datei: <a href="http://www.terra-germania.info/wp-content/uploads/2010/07/Offener-Brief-an-Frau-Merkel-2010-07-11-.pdf">Offener Brief an Frau Merkel 2010-07-11-</a></strong></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.terra-germania.info/weiterer-offener-brief-an-frau-merkel">terra-germania</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
</p>
<p>	Tags: <a href="http://rss-server.net/tag/alliierte/" title="Alliierte" rel="tag">Alliierte</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/amtsgericht/" title="Amtsgericht" rel="tag">Amtsgericht</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/angelegenheit/" title="Angelegenheit" rel="tag">Angelegenheit</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/berechtigung/" title="Berechtigung" rel="tag">Berechtigung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/bereinigung/" title="Bereinigung" rel="tag">Bereinigung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/besatzungsrecht/" title="Besatzungsrecht" rel="tag">Besatzungsrecht</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/bmjbbg/" title="BMJBBG" rel="tag">BMJBBG</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/brd/" title="BRD" rel="tag">BRD</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/brief/" title="Brief" rel="tag">Brief</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/bundesrecht/" title="Bundesrecht" rel="tag">Bundesrecht</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/chemnitz/" title="Chemnitz" rel="tag">Chemnitz</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/deutsche/" title="Deutsche" rel="tag">Deutsche</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/dienstnummer/" title="Dienstnummer" rel="tag">Dienstnummer</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/erhebung/" title="Erhebung" rel="tag">Erhebung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/fachabteilung/" title="Fachabteilung" rel="tag">Fachabteilung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/fazekas/" title="Fazekas" rel="tag">Fazekas</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gerichtsbarkeit/" title="Gerichtsbarkeit" rel="tag">Gerichtsbarkeit</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gesetz/" title="Gesetz" rel="tag">Gesetz</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gmbh/" title="GmbH" rel="tag">GmbH</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kommandantur/" title="Kommandantur" rel="tag">Kommandantur</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kriegsverbrechen/" title="Kriegsverbrechen" rel="tag">Kriegsverbrechen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/legitimation/" title="Legitimation" rel="tag">Legitimation</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/nichtachtung/" title="Nichtachtung" rel="tag">Nichtachtung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/plauen/" title="Plauen" rel="tag">Plauen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/politik/" title="Politik" rel="tag">Politik</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/privatperson/" title="Privatperson" rel="tag">Privatperson</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/r-cruschwitz/" title="R. Cruschwitz" rel="tag">R. Cruschwitz</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/reaktivierung/" title="Reaktivierung" rel="tag">Reaktivierung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/recht/" title="Recht" rel="tag">Recht</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/rechtslage/" title="Rechtslage" rel="tag">Rechtslage</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/richter/" title="Richter" rel="tag">Richter</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/richtlinie/" title="Richtlinie" rel="tag">Richtlinie</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/smad-befehle/" title="SMAD-Befehle" rel="tag">SMAD-Befehle</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/staat/" title="Staat" rel="tag">Staat</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/stadtverwaltung/" title="Stadtverwaltung" rel="tag">Stadtverwaltung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/standgericht/" title="Standgericht" rel="tag">Standgericht</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/steuern/" title="Steuern" rel="tag">Steuern</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/straftatbestand/" title="Straftatbestand" rel="tag">Straftatbestand</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/unterschrift/" title="Unterschrift" rel="tag">Unterschrift</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/urkundsbeweis/" title="Urkundsbeweis" rel="tag">Urkundsbeweis</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/urteil/" title="Urteil" rel="tag">Urteil</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/vasall/" title="Vasall" rel="tag">Vasall</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/verwalter/" title="Verwalter" rel="tag">Verwalter</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/verwaltungsorganisation/" title="Verwaltungsorganisation" rel="tag">Verwaltungsorganisation</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/vstgb/" title="VStGB" rel="tag">VStGB</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/wirtschaftsgebiet/" title="Wirtschaftsgebiet" rel="tag">Wirtschaftsgebiet</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/zwangsinsolvenz/" title="Zwangsinsolvenz" rel="tag">Zwangsinsolvenz</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/zwickau/" title="Zwickau" rel="tag">Zwickau</a></p>
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		<title>Der Moslem-Macher</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 02:20:12 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://rss-video.net/der-moslem-macher/">RSS-Video</a></em></p>
<p>Lesezeit: 1 &#8211; 2 Minuten</p>
<p><a href="http://rss-video.net/der-moslem-macher/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-75235" title="100712-0007" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100712-0007.jpg" alt="" width="596" height="356" /></a></p>
<p><span id="more-16004"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Berliner T&#252;rke Tarkan Y. war ein Gesetzloser: Schl&#228;ger, Drogendealer und Kopf der „Reuters“, einer ber&#252;chtigten Kreuzberger Jugend-Gang, immer mit einem Fu&#223; im Knast. Tarkan Y. geh&#246;rte zu jener Spezie von Jugendlichen, die dieser Gesellschaft Alptr&#228;ume bereitet: Migrationshintergrund, kriminell, kaum mehr resozialisierbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dann entdeckte Tarkan Y. den Islam. Seit einem Jahr ist der einstige Kriminelle ein praktizierender Moslem und betet f&#252;nfmal am Tag gen Mekka. Was der Staat mit seinem Sozialprogramm offenbar nicht geschafft hatte, gelang einem Scheich.</p>
<p style="text-align: justify;">Islamische Prediger, die in Deutschland mit Misstrauen be&#228;ugt und als Hassprediger verd&#228;chtigt werden, behaupten schon lange: Nicht die Schule, nicht die Gesellschaft, nur die Religion vermittele wahre Werte. Wer aus jungen Menschen gl&#228;ubige Moslems mache, der produziere keine Terroristen, sondern bessere Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>die story</strong> erz&#228;hlt Tarkan Y.’s Geschichte und begleitet den Scheich, einen Moslem-Macher, der sagt, nur der Islam biete der Jugend eine Perspektive.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://rss-video.net/der-moslem-macher/">RSS-Video</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
</p>
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		<title>Andreas Clauss: “Die gro&#223;e Pleite und die wahren Ziele der Hochfinanz”</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 14:31:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit seiner Stiftung nutzt Andreas Clauss den Hintergrund des besetzten deutschen Gebietes f&#252;r den Aufbau einer nachhaltigen Wirtschaft auf deutschem Gebiet. Zur Unterst&#252;tzung des globalen Wandels bietet Andreas Clauss eine neue Form des Wirtschaftens. Seine Stiftung unterst&#252;tzt die Schaffung “wei&#223;er Flecken auf der Landkarte” die mit dem britischen Besatzungsrecht von den Instanzen der BRD GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://rss-video.net/andreas-clauss-die-grosse-pleite-und-die-wahren-ziele-der-hochfinanz/">RSS-Video</a></em></p>
<p>Lesezeit: 1 &#8211; 2 Minuten</p>
<p><span id="more-15898"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/100711-0015.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-74492" title="100711-0015" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100711-0015.jpg" alt="" width="586" height="350" /></a><br />
Mit seiner Stiftung nutzt Andreas Clauss den Hintergrund  des besetzten deutschen Gebietes f&#252;r den Aufbau einer nachhaltigen  Wirtschaft auf deutschem Gebiet. Zur Unterst&#252;tzung des globalen Wandels  bietet Andreas Clauss eine neue Form des Wirtschaftens. Seine Stiftung  unterst&#252;tzt die Schaffung “wei&#223;er Flecken auf der Landkarte” die mit dem  britischen Besatzungsrecht von den Instanzen der BRD GmbH nicht  angegriffen werden k&#246;nnen. Die Schaffung neuer Wirtschaftssysteme, sowie  die Entwicklung neuer Energiesysteme werden durch die Stiftung  realisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Andreas Clauss unterst&#252;tzt die Wege in die Autarkie und  Selbstversorgung und ist Vorreiter der physichen &#214;konomie – der  eigentlich verbotenen Wissenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland exportiert die selbe Masse an Schweinefleisch wie  importiert wird – die Sinnlosigkeit der &#214;konomie sollte sich offenbahren  und ist nur ein kleines Beispiel der globalen Mi&#223;wirtschaft. In die  rechtliche Situation von Deutschland gibt Andreas Clauss tiefe Einblicke  in die derzeit fast unglaubliche scheinende Lage der BRD und den  Personalstatus der Mitarbeiter einer insolventen Firma BRD GmbH.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wenn Sie sich daf&#252;r interessieren wie Sie Ihr Eigentum vor unerw&#252;nschtem Zugriff Dritter sichern k&#246;nnen:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="mailto:office@stiftungstreuhand.ch">Kontaktieren Sie das B&#252;ro von Andreas Clauss</a></strong></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://rss-video.net/andreas-clauss-die-grosse-pleite-und-die-wahren-ziele-der-hochfinanz/">RSS-Video</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
</p>
<p>	Tags: <a href="http://rss-server.net/tag/absturz/" title="Absturz" rel="tag">Absturz</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/aktien/" title="Aktien" rel="tag">Aktien</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/armut/" title="Armut" rel="tag">Armut</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/bank/" title="Bank" rel="tag">Bank</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/banken/" title="Banken" rel="tag">Banken</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/bankenkrise/" title="Bankenkrise" rel="tag">Bankenkrise</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/banker/" title="Banker" rel="tag">Banker</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/bankrott/" title="Bankrott" rel="tag">Bankrott</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/boerse/" title="B&#246;rse" rel="tag">B&#246;rse</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/buerger/" title="B&#252;rger" rel="tag">B&#252;rger</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/crash/" title="Crash" rel="tag">Crash</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/depression/" title="Depression" rel="tag">Depression</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/enteignung/" title="Enteignung" rel="tag">Enteignung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/freie-marktwirtschaft/" title="Freie Marktwirtschaft" rel="tag">Freie Marktwirtschaft</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/geheim/" title="geheim" rel="tag">geheim</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/geld/" title="Geld" rel="tag">Geld</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/geldanlagen/" title="Geldanlagen" rel="tag">Geldanlagen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/gold/" title="Gold" rel="tag">Gold</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/kollaps/" title="Kollaps" rel="tag">Kollaps</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/konjunkturpaket/" title="Konjunkturpaket" rel="tag">Konjunkturpaket</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/konjunkturtief/" title="Konjunkturtief" rel="tag">Konjunkturtief</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/oekonomie/" title="Oekonomie" rel="tag">Oekonomie</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/planwirtschaft/" title="Planwirtschaft" rel="tag">Planwirtschaft</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/pleite/" title="Pleite" rel="tag">Pleite</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/rezession/" title="Rezession" rel="tag">Rezession</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/schulden/" title="Schulden" rel="tag">Schulden</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/secret/" title="Secret" rel="tag">Secret</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/soziale-marktwirtschaft/" title="Soziale Marktwirtschaft" rel="tag">Soziale Marktwirtschaft</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/sparen/" title="Sparen" rel="tag">Sparen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/staat/" title="Staat" rel="tag">Staat</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/staatsbankrott/" title="Staatsbankrott" rel="tag">Staatsbankrott</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/staatsverschuldung/" title="Staatsverschuldung" rel="tag">Staatsverschuldung</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/systemfehler/" title="Systemfehler" rel="tag">Systemfehler</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/top-secret/" title="Top Secret" rel="tag">Top Secret</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/vermoegen/" title="Verm&#246;gen" rel="tag">Verm&#246;gen</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/video/" title="Video" rel="tag">Video</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/vortrag/" title="Vortrag" rel="tag">Vortrag</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/vortraege/" title="Vortr&#228;ge" rel="tag">Vortr&#228;ge</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/waehrungsreform/" title="W&#228;hrungsreform" rel="tag">W&#228;hrungsreform</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/wirtschaft/" title="Wirtschaft" rel="tag">Wirtschaft</a>, <a href="http://rss-server.net/tag/wirtschaftskrise/" title="Wirtschaftskrise" rel="tag">Wirtschaftskrise</a></p>
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		<title>Die BRD-Beh&#246;rden geraten ins Trudeln</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 17:42:39 +0000</pubDate>
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<p>Lesezeit: 9 &#8211; 14 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die BRD-Beh&#246;rden geraten ins Trudeln und verstricken sich in  ihre eigenen Widerspr&#252;che oder: die sich selbst erf&#252;llende Prophezeiung</strong></p>
<p><span id="more-15497"></span></p>
<address style="text-align: justify;">Berlin, 07.07.2010 angepa&#223;te Ausgabe Nr. 2 v. 07.07.2010 8.50</address>
<address style="text-align: justify;">Redaktionsbeitrag <strong>„les Art“ </strong>Rubrik: Justiz +  &#196;hnliches<br />
www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Justiz + &#196;hnliches</address>
<p style="text-align: justify;">Im Volksmund sagt man: „nun wird der Hund in der Pfanne  verr&#252;ckt“</p>
<p style="text-align: justify;">Und so kann einem Das vorkommen, wenn man sich das auf der  Zunge  zergehen l&#228;&#223;t, was hier an Ausk&#252;nften und rumgeeiere seitens von  Beh&#246;rden  und dem Innenministeriumder BRD  in Sachen „deutsche  Staatsangeh&#246;rigkeit“  so von sich gegeben wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„les Art“ </strong>erh&#228;lt heute den  telefonischen Bericht  eines Betroffenen (Verschwiegenheitserkl&#228;rung), der sich  eine  Staatsangeh&#246;rigenbescheinigung beantragt hat und diese dann auch f&#252;r  25.00  Euro erhielt. Freudig, endlich einen anst&#228;ndigen Beleg zu seiner   Staatsangeh&#246;rigkeit in den H&#228;nden zu halten, kam er sich jedoch nach   Einsichtnahme in dieses Dokument vor, als habe Stephan Raab ihn jetzt   verulkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es handelte sich um eine gelbes Blatt Papier, ausgestellt mit  dem  Briefkopf der Bundesrepublik Deutschland, Kreis…..,  Ausl&#228;nderabteilung…..  mit dem lapidaren Satz,  da&#223; Herr……. geb. am…….  in…..  „deutscher Staatsangeh&#246;riger“ sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Das war es dann.</p>
<p style="text-align: justify;">Also, betrachtet man nun dieses Dokument streng juristisch,  so ist  dieses Dokument nicht den Euro wert, auf dem es gedruckt ist, denn es   besagt gar nichts. Denn Aussteller ist wie vor beschrieben eine  ausstellende  Stelle BRD ohne Staatsangabe, wie man es aus Frankreich  her kennt.   Auch  gibt der Text keine Auskunft dar&#252;ber, was denn nun  die deutsche  Staatsangeh&#246;rigkeit darstelle resp. welcher Staat diese  ausstelle noch zu  welchem Staat diese Staatsangeh&#246;rigkeit,  hinzuzurechnen sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ausstellende Kreisbeh&#246;rde konnte hierzu auch keine  Aussage  treffen und lehnte eine weitere Stellungnahme ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Darauf hin rief nun unser Informant zur Sache das  Innenministerium  der BRD in Berlin an. Hier wurde nun auf die Auskunft „deutsch“  im  P-Ausweis abgehoben und man setzte zu einer gro&#223;en Erkl&#228;rung an. Die   Unterbrechung, doch bitte auf die Frage zu antworten, die eben besagtes  gelbes  Blatt Papier betr&#228;fe ergab, da&#223; der Telefonauskunftgeber im  Innenministerium es  zumindest kannte. Was schon einmal als Vorteil zu  werten war, da ja nun gezielt  nachgefasst werden konnte. Dieser  Auskunftgeber im Auftrage des  Innenministeriums verstieg sich jetzt  doch tats&#228;chlich als „der Schwanz vom  Fischkopf“ zu der Aussage, das DR  g&#228;be es seit 1946 nicht mehr und das die BRD  nun der deutsche Staat  sei, erg&#228;be sich aus Artikel 20 des  Grundgesetzes.</p>
<p style="text-align: justify;">“les Art” versteht die Welt nicht mehr. Der Artikel 20  beschreibt in  G&#228;nze eine Menge, insobesondere das Widerstandsrecht. Aber  nirgends  ist dort auch nur ein Wort zu finden, da&#223; Aussage dar&#252;ber hergibt, die   BRD k&#246;nne identisch mit dem DR sein. Welche Vermessenheit des  Auskunftsgebers.  Entweder wei&#223; man in Berlin nun nicht mehr, was man  antworten soll, hat den  &#220;berblick verloren, oder geht gezielt  manipulatorisch vor. Das mag jeder Leser  f&#252;r sich entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erneute Nachfrage nach anderen in diesem Zusammenhang  stehenden  Artikeln des GG und des BVG-Urteiles aus den 70er Jahren, sowie des   Urteiles zum DR aus Washington aus dem Jahre 1953, woraus eindeutig das   Bestandsrecht des Deutschen Reiches festgeschrieben steht,  veranla&#223;te  den  Ministeriumssprecher jedoch nun dazu, sich zu weigern weitere  Stellungnahmen  abzugeben und legte einfach auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Thor, wer b&#246;ses dabei denkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesministerium der Justiz mit Schreiben vom 09.06.2010   erkl&#228;rt im Auftrage von Frau Leutheusser-Schnarrenberger durch Ihren  Sprecher  Herrn Strehl,: das Artikel 123 Abs. 2 des GG bestimmt:</p>
<p style="text-align: justify;">„Recht aus der Zeit vor dem Zusammentritt des Bundestages  gilt fort,  soweit es dem Grundgesetz nicht widerspricht“ (….)</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin: „das Gesetz &#252;ber die Sammlung des Bundesrechts vom  10.  Juni 1958 f&#252;hrte dazu, dass – mit wenigen Ausnahmen – alle weiterhin als   Bundesrecht geltenden Vorschriften im ….“</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter: „Dies und mehrere Rechtsbereinigungsgesetze haben  dazu  gef&#252;hrt, dass die Zahl der fortgeltenden vorkonstitutionellen Gesetze   bereits ziemlich klein geworden sind.“</p>
<p style="text-align: justify;">Versuchen wir doch einmal zu &#252;bersetzen:</p>
<p style="text-align: justify;">Da ist also davon die Rede, das das Recht vor der Zeit des   BRD-Rechtes fortgilt, soweit es dem GG nicht widerspricht“ D.h.,  letztendlich,  die Reichsgesetze gelten fort bis auf die hier in  Zusammenhang stehenden  &#196;nderungen des GG. Also noch einmal, alle von GG  nicht erfassten Gesetze des DR  gelten fort.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin: die Sammlung des Bundesrechtes vom 10. Juni  1958….. legen  also das Bundesrecht fest bis auf wenige Ausnahmen. Welche das  sind,  wird nicht benannt. Wir wissen jedoch, da&#223; alle  Alliierteneinschr&#228;nkungen  und Rechte, die festgelegt waren und sind,  nach wie vor in Kraft sind und das  Bundesrecht und das GG sich dem  unterzuordnen haben. Und die Alliierten &#252;ber den  Tag hinaus daraufhin,  jederzeit in die BRD hineinregieren und bestimmen  k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter wird davon gesprochen, die vorkonstitutionellen  Gesetze seien  recht klein geworden. Dh., &#252;bersetzt, das alte Reichsrecht, das  formal  Grundlage allen Rechtes in Deutschland ist, ist zwischenzeitlich  derzeit  dezimiert, da&#223; die BRD heute den Anspruch aus sich selbst  begr&#252;ndet, identisch  mit dem Deutschen Reich zu sein und nicht mehr  Nachfolger.</p>
<p style="text-align: justify;">Das widerspricht zwar dem Ansatz des BVG aus den 70er Jahren,  nach  der das DR nicht untergegangen sei, die BRD jedoch nicht  Rechtsnachfolger  sein k&#246;nne, da sie eben ein Provisorium im Auftrage  der Alliierten  darstellt.  &#220;brigens bis heute v&#246;llig unbestritten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser ganze Spagat dient jedoch einzig nur der    juristisch-intellektuellen Haken&#246;senbildung, der BRD einen legalen   Anstrich zu geben und den Staatsstreich von 1990 im Zusammenhang der   Wiedervereinigung und des g&#252;ltigen Bestandsrechtes des DR, zu vernebeln  und der  Bev&#246;lkerung ein U f&#252;r ein A vorzumachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun wird es richtig lustig und es erinnert an eine   Till-Eulenspiegelei mit dem traurigen Rekordunterschied, hier handelt es  sich um  eine staatstragende Feststellung.</p>
<p style="text-align: justify;">Es liegt hier ein Schreiben des Ausw&#228;rtigen Amtes zu einer  Anfrage  aus der Schweiz vor vom 30.50.2010, wo dem AA mitgeteilt wird, da&#223; ein   Herr ….. sich in den Botschaftsgeb&#228;uden des Deutschen Reiches“ in Bern   niedergelassen habe und dort die Funktion eines Botschafters der BRD  einnehme.  Aus den Grundbuchausz&#252;gen ergebe sich eindeutig, da&#223; das  besagte  Botschaftsgeb&#228;ude nicht der BRD geh&#246;re, sondern nur von ihr  genutzt werde, da  der Eigent&#252;mer eben das Deutsche Reich sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Aufkl&#228;rung dieses Sachverhaltes teilte nun das Ausw&#228;rtige  Amt  als Antwort vom 21. Juni 2010 mit, es sei richtig, der besagte Herr Dr.  Axel  Bernd sei Botschafter der BRD in der Schweiz und ordentlich  akkreditiert und  Herr Berg besitze die deutsche Staatsangeh&#246;rigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischenbemerkung von<strong> „les Art“ </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie also die BRD eine deutsche Staatsangeh&#246;rigkeit der BRD  belegen  kann ist nur schwer nachvollziehbar, schon mal sie eben nicht Eigent&#252;mer   des Geb&#228;udes lt. Grundbuchauszug sei, sondern das Deutsche Reich.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleichsfall aus Italien, wo die BRD vor dem  EU-Gerichtshof  wegen einer Pf&#228;ndung gegen des Deutsche Reich in Sachen   Wiedergutmachung aus Griechenland f&#252;r einen Massenmord der SS verloren  hat, da  die BRD eben nicht Rechtsnachfolger des DR sei, sei einmal   dahingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BRD ist also juristisch, staatsrechtlich festgestellt,  nicht  Nachfolger des Deutschen Reiches. Die Eigenaussge der BRD, identisch mit   dem deutschen Reich zu sein, ist jedoch streng juristisch ein Fabel,  da die BRD  ein durch die Allierten 1949 vorgegebenes Provisorium ist.  Siehe die damalige  Legendenbildung mit der ber&#252;hmten “Baracke” in Bonn  als vorl&#228;ufiger  Regierungssitz etc.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenf&#252;hrung durch die Wiedervereinigung  zweier  Verwaltungsstaatsgebilde eingeschr&#228;nkter Souver&#228;nit&#228;tsdarstellung mit   vorl&#228;ufiger internationaler Respektierung der Gebilde als Staatsersatz,   begr&#252;ndet jedoch weder nach dem nationalen Staatsrecht, noch nach dem   internationalen Recht, das die Wiedervereinigung eine Art  F&#246;derationsgebilde  zweier unabh&#228;ngiger Staaten darstellt, &#228;hnlich des  Versuches der Vereinigung  Europas zu einem Staatengebilde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Aufgehen der SBZ/DDR in dem Aufgehen  der Atl-BRD, hat keine neue  BRD geboren, sondern, wie von allen politisch immer  wieder im  Wortgebrauch dargestellt, nur das geteilte Restdeutschland als   Kernsubstanz des Deutschen Reiches, was rechtswidrig nach der Haager   Landkriegsordnung verblieb, Wiedervereinigigt. Auch dar&#252;ber gab es in  Ausdruck  noch Ansatz, jemals Zweifel. Die Wiedervereinigung ist die  Wiederherstellung des  resthlich verbliebenen “vereinigten deutschen  Wirtschaftsgebietes” aus der  Gr&#252;ndungsakte des Deutschen Reiches und  somit auch nach allen bestehenden  Rechtsgrundlagen die  Wiederherstellung des Deutschen Reiches in seiner  Verfassungslage von  1971 und den international anerkannten und durch die  Alliierten  festgelegten Grenzen vom 31.12.1937.</p>
<p style="text-align: justify;">&#220;ber diesen Punkt gab  und gibt es bis  heute keine Aussprache,  geschweige denn eine Verhandlung.  Und einen Friedensvertrag mit dem DR  gibt es bis heute auch nicht. Vielleicht  deshalb, weil sich die  Gr&#252;ndungsakte der UNO eben auf der Feindstaatenklausel  zum Deutschen  Reich begr&#252;ndet ist und vielleicht der Grund der UNO, sollte das   wegfallen k&#246;nnen, neue Grundlage ben&#246;tigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aussage der  BRD/NGO-F&#252;hrung, es bed&#252;rfe mit dem deutschen Reich  keines Friedensvertrages, da  die BRD identisch mit dem DR sei und durch  den “2 + 4 – Vertrag” man sich ja nun  vertragen habe und so ein  Friedensvertrag mit dem DR &#252;berfl&#252;ssig geworden ist,da  eben damit  Frieden geschlossen ist,  ist ebenso ein juristischer wie  politischer  Unsinn, wie alle Aussagen zum Thema “ientisch mit dem Deutschen  Reich”  in Sachen BRD.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BRD stellt schlicht eine L&#252;ge dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun wird es ganz kurios.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun schreibt also das Ausw&#228;rtige Amt  in Sachen der  Schweiz, die BRD  sei nicht Rechtsnachfolger des deutschen Reiches, nein, sie ist   identisch mit dem Deutschen Reich.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wissen also die Leser, warum hier der „Hund in der  Pfanne“  verr&#252;ckt wird. Wie kann das dann angehen? Wenn dem also so w&#228;re, dann   ist die BRD direkter Nachfolger der Nazi-Diktatur mit gleichem Anspruch  unter  Auslassung der Rassegesetze. Das hat nat&#252;rlich weitreichende  Konsequenzen und  erkl&#228;rt die obstruse Behauptung aus Politik und  Justiz, das deutsche Volk habe  sich in freier Selbstentscheidung eine  Verfassung namens Grundgesetz gegeben.  Wir als B&#252;rger wussten bis heute  bestimmt nichts davon. Und gefragt? Wir von  <strong>„les  Art“</strong> k&#246;nnen uns nicht erinnern, jemals gefragt worden zu  sein. Und es  erkl&#228;rt die Logik, mit welcher politischen “Sauerei” die BRD sich  der  Macht durch erneute Machtergreifung im Stile des dritten Reiches, sich  des  Reiches bem&#228;chtigt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bedeutet jedoch auch, da die BRD das Deutsche Reich ist,  das von  einer bekennenden DDRlerin als Kanzlerin &#252;bernommen wurde und das der   Reichsouver&#228;n wieder mit Erm&#228;chtigungsgesetzen regiert werden, was ja   zwischenzeitlich auff&#228;llig geworden ist und den Tatsachen entspricht,  da&#223; wir  die vermeintliche friedliche Entwicklung der Alt-BRD mit Ihrer  Schlafdemokratie,  vergessen d&#252;rfen.</p>
<p style="text-align: justify;">D.h. aber auch, wir haben wieder eine erneute   Diktatur und die neue  „F&#252;hrerin“ ist Angela Merkel. Was nun auch erkl&#228;rt,  warum Horst K&#246;hler  zur&#252;ck getreten ist, der sich nicht mehr korrumpieren lassen  wollte   und Frau Merkel nun Niemand mehr an Widersachern neben  sich hat.  Aufgrund der allgemeinen Staatskrise und des Rumorens in der   Bev&#246;lkerung eben wegen dieser Ungeheuerlichkeiten der  mit dem   Staatsstreich einhergehenden Machterhaltungsumst&#228;nde eines illegalen   Politetablissements und einer Parteienoligarchie, darf wohl dann in  K&#252;rze mit  dem Ausrufen des Notstandes gerechnet werden und dann die  Diktatur in Erbfolge  im Stile des „dritten Reiches“ in die erneute  Realisierung einm&#252;nden. Gesichert  durch die EU-Pseudoverfassung, die ja  sogar die Todesstrafe f&#252;r Querulanten  vorsieht und eine Schutztruppe,  die an der deutschen Grenze abrufbereit, bereit  steht, Aufst&#228;nde in  Deutschland niederzuschie&#223;en.</p>
<p style="text-align: justify;">So macht es also Sinn und wird verst&#228;ndlich,   was hier an  politischer Akrobatik zelebriert wird. Wie lange das jedoch  gut geht,  da der Souver&#228;n lt. Artikel 20 Abs. 4 und der juristischen   Wissenschaften inkl. BVG-Urteil zur Sache, zum Widerstand verpflichtet  sei,  sollte Jemand die Demokratie besch&#228;digen oder abschaffen wollen,  ist sp&#228;testens  nach dieser Offensichtlichkeit jeder Reichssouver&#228;n  resp. deutsche B&#252;rger  berechtigt, nein, sogar verpflichtet, diese  „Tyrannen“ und Rechtsbeuger und  Staatsstreicher, legal zu entsorgen, wo  immer man Ihrer habhaft werden kann.</p>
<p><strong>Es kommen wirklich interessante Zeiten auf Deutschland zu.   Deutschland? Welches ist denn nun angesprochen?</strong></p>
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		<title>Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger: “Finanzkrise”</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 20:54:22 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://rss-video.net/prof-dr-dr-wolfgang-berger-finanzkrise/">RSS-Video</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 3 Minuten</p>
<p><strong><a href="http://rss-video.net/prof-dr-dr-wolfgang-berger-finanzkrise/" ><img class="aligncenter size-full wp-image-70386" title="100707-0009" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100707-0009.jpg" alt="" width="600" height="352" /></a></strong></p>
<p><span id="more-15514"></span></p>
<p><strong>Ergebnis einer  Fehlentwicklung, die wir korrigieren k&#246;nnen<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Einstieg dieses Vortrags vergleicht Prof. Berger die derzeit  sichtbaren Vorg&#228;nge am Finanzmarkt mit einem sich immer schneller  drehenden Kettenkarussell, in dem in seiner Gegend einige Menschen nicht  mehr absteigen konnten, und die ganze Nacht darin verbracht haben: Das  Ergebnis des realen Erlebnisses mit diesem Kettenkarussell waren ein  Toter, mehrere, die sofort auf die Intensivstation gebracht werden  mussten, und eine jahrelange psychologische Betreuung, die f&#252;r alle  Mitfahrenden durch dieses Erlebnis n&#246;tig geworden war.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sich drehende Finanzkarussell ben&#246;tigt – um ihm lebend entkommen  zu k&#246;nnen – Sprungt&#252;cher, um abspringen zu k&#246;nnen. Diese werden derzeit  von den Staaten aufgehalten; im Endeffekt also von den B&#252;rgern, die die  Finanzjongleuren auf diese Weise unterst&#252;tzen m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wirtschaft sei kompliziert und nur von Experten zu verstehen, so  machen uns die Massenmedien weis. Doch die Realit&#228;t ist v&#246;llig anders:  Das derzeitige Problem ist einfach zu verstehen, zumindest von jedem,  der diesen Vortrag h&#246;rt, denn Prof. Berger ist ein Meister des Erkl&#228;rens  aller Zusammenh&#228;nge rund um das Geldsystem, seine Problematik und die  m&#246;glichen L&#246;sungen. Und so stellt sich nur die Frage: Wie ist es  &#252;berhaupt zu der herrschenden globalen Finanzkrise gekommen, und vor  allem, was k&#246;nnen wir derzeit tun, um in eine lebenswerte Zukunft zu  steuern?</p>
<div id="tab_fragment_1" style="text-align: justify;">
<p><strong>&#220;ber </strong><strong>Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger</strong><strong>:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#214;konom und Philosoph, war zuvor Manager in Europa, Amerika und Asien,  sowie Professor f&#252;r Betriebswirtschaftslehre in Deutschland und den  U.S.A. Autor des Management-Bestsellers “Business Reframing – Das Ende  der Moden im Management”. Heute leitet er das <a href="http://www.business-reframing.de/">Business  Reframing Institut</a> in Karlsruhe.<br />
Ab Fr&#252;hjahr 2006 f&#252;r einige Zeit als Vorstand der INWO (Initiative f&#252;r  Nat&#252;rliche Wirtschaftsordnung INWO D e.V.) t&#228;tig.</p>
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<hr />
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</p>
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		<title>Fund der Woche beim BKA: Die Realit&#228;t im Dauerkriegszustand</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:33:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die wenigen die das System verstehen, werden so sehr an ihrem Profit interessiert oder so abh&#228;ngig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die gro&#223;e Masse der Leute aber, mental unf&#228;hig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu Mutma&#223;en, dass das System [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=derhonigmannsagt.wordpress.com&#38;blog=12159004&#38;post=6051&#38;subd=derhonigmannsagt&#38;ref=&#38;feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/07/07/fund-der-woche-beim-bka-die-realitat-im-dauerkriegszustand/">Der Honigmann</a></em></p>
<p>Lesezeit: 7 &#8211; 12 Minuten</p>
<p><span id="more-15512"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Die wenigen die das System verstehen, werden so sehr an ihrem  Profit interessiert oder so abh&#228;ngig sein von der Gunst des Systems,  dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die gro&#223;e  Masse der Leute aber, mental unf&#228;hig zu begreifen, wird seine Last ohne  Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu Mutma&#223;en, dass das System ihren  Interessen feindlich ist.“<strong><br />
(Gebr&#252;der Rothschild 1863)</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong><a href="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/07/nwo-figuren.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6052" title="nwo-figuren" src="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/07/nwo-figuren.jpg?w=304&amp;h=395" alt="" width="304" height="395" /></a><br />
Da haben die sich aber get&#228;uscht!</strong><strong> </strong><strong> <img src="http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif" alt=":D" /> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine neue &#196;ra hat begonnen…<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Thema Kriminalwissenschaften bin ich heute beim  Bundeskriminalamt auf eine &#252;berraschend „patriotische“ Rede von Herfried  M&#252;nkler bei einer Herbsttagung aus dem Jahr 2005 gesto&#223;en, deren Inhalt  ich gern f&#252;r die, die den Glauben an ehrliche Menschen im Polizeiwesen  bereits aufgeben wollten, auszugsweise zitieren m&#246;chte.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://www.bka.de/kriminalwissenschaften/herbsttagung/2005/rede_muenkler_kurz.pdf"><strong>(Seite 3-4)</strong></a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>[...]Doch die Erosion von Staatlichkeit in der OECD-Welt geht  langsam voran – und sie bleibt letzten Endes politisch beherrschbar. Es  ist dabei sogar nicht einmal grunds&#228;tzlich ausgeschlossen, dass die  Abgabe einer Reihe von Aufgaben im Ergebnis zu einer St&#228;rkung  staatlicher Handlungsf&#228;higkeit durch Konzentration auf die Kernaufgaben  des Staates f&#252;hren kann. Ich selbst bin gegen&#252;ber dieser wohlfeilen  Politikerrhetorik freilich eher skeptisch und f&#252;rchte, dass die Politik  hier einen Tiger reitet, den sie in grandioser Selbst&#252;bersch&#228;tzung f&#252;r  ein gef&#252;giges Pony h&#228;lt – aber Selbstt&#228;uschungen k&#246;nnen ja mitunter  ungeahnte Kr&#228;fte freisetzen. Wir werden sehen.<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Viel dramatischer und folgenreicher ist dagegen der Prozess des  Staatszerfalls an der Peripherie der Wohlstandszonen, also jenem breiten  G&#252;rtel, der sich von Lateinamerika &#252;ber Afrika nach Zentralasien  hinzieht, um schlie&#223;lich in S&#252;dostasien zu enden. Hier, wo Staatlichkeit  niemals jene Intensit&#228;t und Dichte erreicht hat wie in West- und  Mitteleuropa, zerfallen die Ordnungsstrukturen des Staates schnell, und  an ihre Stelle treten Akteurskonstellationen, in deren  Leistungserbringungen immer auch die spezifische Interessenwahrnehmung  derer eingelagert ist, die sich den Staat angeeignet haben. Will man es  emphatisch formulieren, so wird der Staat hier nicht als Dienst und  Pflicht, sondern als Beute und Mittel zur Sicherung von Eigeninteressen  begriffen.<br />
<strong><br />
In der etwas weniger emphatischen Sprache der Politikwissenschaft hei&#223;t  das, dass der Staatszerfall wesentlich durch ein nicht zu schlie&#223;endes  Defizit an korruptionsresistenten Eliten vorangetrieben wird.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Solange das der Fall ist, wird die erodierende Staatlichkeit  weder durch Schuldenerlasse noch durch h&#246;here Entwicklungshilfe zu  stoppen sein. Das ist eine wenig riskante Prognose. Die Entstehung von  failing states oder failed states erfolgt schneller als das gegenl&#228;ufige  Bem&#252;hen um state formation bzw. nation buildung. Was sich in der  OECD-Welt als ein politisch tendenziell kontrollierter Prozess abspielt,  findet hier als kataklysmische Katastrophe statt. Ich f&#252;rchte jedoch,  dass dies &#252;ber kurz oder lang erhebliche R&#252;ckwirkungen auf die  Staatenordnung der OECD-Welt hat, unter anderem darin, dass sich ein Sog  zu neuen Formen imperialer Einflussnahme entwickelt, die von  Milit&#228;rinterventionen bis zu sanften Formen der Beeinflussung reichen  und in deren Gefolge sich politische Strukturen herausbilden, bei denen  die Kontrolle von Str&#246;men, etwa an Menschen, Kapital, Dienstleistungen  und Informationen, wichtiger ist als die Befriedung von Territorien.  Letzteres war die erste und wichtigste Aufgabe des Staates, wie er als  politisches Ordnungsmodell in Europa im Verlauf des 16. und 17.  Jahrhunderts entstanden ist.[...]</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://www.bka.de/kriminalwissenschaften/herbsttagung/2005/rede_muenkler_kurz.pdf"><strong>(Seite 8-10)</strong></a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>[...]Vor dem Hintergrund der europ&#228;ischen Kriegsgeschichte, wie  ich sie hier vom 17. bis zum fr&#252;hen 20. Jahrhundert skizziert habe, wird  &#252;berhaupt erst deutlich, welche Ver&#228;nderungen sich im Kriegsgeschehen  und den Gewaltregimes w&#228;hrend der letzten zwei, drei Jahrzehnte  vollzogen haben. In der Gestalt der Warlords sind die privaten  Kriegsunternehmer, die Condottieri des sp&#228;ten Mittelalters und der  fr&#252;hen Neuzeit, zur&#252;ckgekehrt, die Verbilligung der Kriege an der  Peripherie der Wohlstandszonen in Folge ihrer F&#252;hrung mit leichten  Waffen, von Kalaschnikows &#252;ber Mehrfachraketenwerfer bis zum  dual-use-Ger&#228;t Pick up, hat die Schwellen der Kriegf&#252;hrungsf&#228;higkeit  dramatisch abgesenkt, die Entprofessionalisierung der Streitkr&#228;fte, zu  deren Symbol die zahllosen Kindersoldaten in aller Welt geworden sind,  hat den Krieg weiter verbilligt, und schlie&#223;lich ist es im Gefolge  dieser Entwicklung zu einer Entdifferenzierung von kriegerischer  Gewaltanwendung und allt&#228;glichem Erwerbsleben gekommen, die zur Folge  hat, dass die Akteure der neuen Kriege kein Interesse daran haben, dass  diese Kriege enden, weil sie buchst&#228;blich davon leben.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Es geh&#246;rt zur paradoxen Charakteristik der neuen Kriege,  dass die Organisation des massenhaften Todes zur &#220;berlebensbedingung  einiger geworden ist.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Das Desinteresse der Warlords und ihrer bewaffneten Entourage an  der Beendigung des Krieges erkl&#228;rt zugleich die lange Dauer dieser  Kriege. Sie z&#228;hlen nicht nach Monaten oder Jahren, sondern nach  Jahrzehnten, und sie fressen sich w&#228;hrend dieser Zeit tief in die  Strukturen der Gesellschaften ein. Wenn einer dieser Kriege schlie&#223;lich  doch erlischt, sei es durch &#220;bereinkunft der an ihm beteiligten  Parteien, sei es im Gefolge einer Intervention von au&#223;en, dann gibt es  keinen Wechsel von der Kriegs- zur Friedens&#246;konomie, sondern die  sozio-&#246;konomischen Strukturen sind dann so grundlegend zerst&#246;rt, dass  die Kriegs&#246;konomie sich in mafiose Strukturen transformiert und die  kriegerischen Auspl&#252;nderungsregimes sich in Gestalt krimineller  Gro&#223;gruppen fortsetzen. Die &#220;berg&#228;nge sind dabei oft nur gradueller Art.  Vor allem aber sind w&#228;hrend der langen Dauer dieser Kriege ganze  Generationen herangewachsen, die nicht anderes kennen, aber auch nichts  anderes gelernt haben als Krieg. Sie m&#252;ssen nicht nur physisch, sondern  vor allem auch psychisch demobilisiert werden; und daran scheitern viele  Friedensprozesse, an denen auch die Bundesrepublik Deutschland mit Geld  und Personal beteiligt ist.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>So billig, wie die Kriegf&#252;hrung f&#252;r die an ihr  beteiligten Akteure in den neuen Kriegen geworden ist, so teuer ist die  Organisation von Friedensprozessen. Und so niedrig, wie die  Eintrittsschwellen der Kriegf&#252;hrungsf&#228;higkeit inzwischen sind, so hoch  h&#228;ngen nun die Schwellen f&#252;r den Eintritt in einen stabilen  Friedenszustand. </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Auch das ist eine Folge nichtreziproker Strukturen. Das Modell  des klassischen Staatenkrieges war daran orientiert, Kriegserkl&#228;rung und  Friedensschluss in einer symmetrischen Balance zu halten. Das ist in  den neuen Kriegen nicht der Fall: Abgesehen davon, dass sie in den  seltensten F&#228;llen formal erkl&#228;rt werden, enden sie in der Regel auch  nicht durch einen formalen Friedensschluss, sondern, wenn &#252;berhaupt,  durch einen Friedensprozess, der sich &#252;ber mehrere Jahre hinzieht. Daf&#252;r  entwickeln sich die Kriege unmerklich, oftmals in Formen organisierter  Kriminalit&#228;t, die zun&#228;chst noch nicht als Krieg bezeichnet werden  k&#246;nnen. Aber dann intensiviert sich die Gewalt, und mit einem Mal  handelt es sich um einen veritablen Krieg, etwa zwischen Kokainh&#228;ndlern,  paramilit&#228;rischen Gruppen und Guerilleros, die sich auf eine  revolution&#228;re Ideologie berufen, wie etwa in Kolumbien oder zuvor  bereits in Peru. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das Problem ist, dass die Gesellschaften an der  Peripherie der Wohlstandszonen viele Wege in den Krieg kennen, aber  eigentlich keinen einzigen, der zu einem Frieden zur&#252;ckf&#252;hrt.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dennoch bleibt die Frage, wie es &#252;berhaupt m&#246;glich ist, so lange  Krieg zu f&#252;hren. Im Prinzip kann man Krieg definieren als eine Form  beschleunigten und intensivierten Ressourcenverbrauchs, der die  Gesellschaften nach einiger Zeit in den politischen Aggregatzustand des  Friedens zur&#252;ckzwingt. Frieden ist entschleunigter Ressourcenverbrauch,  &#214;konomie der Nachhaltigkeit usw.. Dementsprechend ist die Lebensdauer  von Gesellschaften im Zustand des Friedens unendlich viel h&#246;her als im  Zustand des Krieges.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Man kann darum sagen, dass Gesellschaften aus Gr&#252;nden  ihrer Selbsterhaltung eine nat&#252;rliche Tendenz zum Frieden haben. Wie  also ist erkl&#228;rbar, dass in den neuen Kriegen diese Tendenz umgekehrt zu  sein scheint?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>In der einschl&#228;gigen Literatur findet sich die Unterscheidung  zwischen geschlossenen und offenen B&#252;rgerkriegs&#246;konomien. Dabei gehen  die Autoren davon aus, dass sich Staaten- und B&#252;rgerkriegs&#246;konomien  dadurch unterscheiden, dass erstere ein deutlich h&#246;heres Ma&#223; an  Organisation aufweisen, w&#228;hrend letztere von selbstdestruktiven  Tendenzen gepr&#228;gt sind. B&#252;rgerkriegs&#246;konomien sind nicht nur durch  beschleunigten Ressourcenverbrauch, sondern obendrein durch wilde  Ressourcenzerst&#246;rung gepr&#228;gt. Deswegen sind B&#252;rgerkriege f&#252;r  Gesellschaften, jedenfalls wenn sie l&#228;nger dauern, erheblich  destruktiver als Staatenkriege, aber in der Regel sind sie – das war  zumindest in der Vergangenheit so – darum auch k&#252;rzer. Nach kurzer Zeit  sind die zu pl&#252;ndernden H&#228;user leer, die Vorr&#228;te aufgebraucht, und  demgem&#228;&#223; verliert der Konflikt an Energie. Die genauere Betrachtung  zeigt nun, dass das so nur bei geschlossenen Kriegs&#246;konomien der Fall  ist, d.h. dort, wo ein begrenztes Quantum an Ressourcen zur Verf&#252;gung  steht, das irgendwann verbraucht ist. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Sobald es sich jedoch um offene Kriegs&#246;konomien handelt,  ist dies grundlegend anders: Hier flie&#223;en mit dem Fortgang des Krieges  permanent neue Ressourcen nach, und nicht selten ist die Weiterf&#252;hrung  des Krieges die Ursache f&#252;r den Ressourcenzufluss von au&#223;en.</strong>[...] weiter: </em><a href="http://nohoearmy.wordpress.com/2010/07/07/fund-der-woche-beim-bka-die-realitaet-im-dauerkriegszustand/">http://nohoearmy.wordpress.com/2010/07/07/fund-der-woche-beim-bka-die-realitaet-im-dauerkriegszustand/</a></p>
<p>Gru&#223;</p>
<p>Der Honigmann</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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</p>
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		<title>EZB bildet die neuen “Vereinigten Staaten von Europa”</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marshall Auerback beleuchtet heute ein wenig die Konsequenzen der Eurokrise. Aus w&#228;hrungspolitischer Sicht sei einiges richtig gemacht worden; daf&#252;r habe die Demokratie Schaden genommen. Und wesentliche Probleme werden nach wie vor gar nicht erst angefasst. Wolfgang Munchnau liegt richtig. Nur eine enger zusammenarbeitende Union kann den Euro retten. Langfristig wird es notwendig sein, ein permanentes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/07/05/ezb-bildet-die-neuen-%E2%80%9Cvereinigten-staaten-von-europa%E2%80%9D/">infowars</a></em></p>
<p>Lesezeit: 4 &#8211; 7 Minuten</p>
<p><span id="more-15444"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Marshall  Auerback beleuchtet heute ein wenig die Konsequenzen der Eurokrise. Aus  w&#228;hrungspolitischer Sicht sei einiges richtig gemacht worden; daf&#252;r habe  die Demokratie Schaden genommen. Und wesentliche Probleme werden nach  wie vor gar nicht erst angefasst.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von Marshall Auerback, &#220;bersetzung aus  dem Englischen: Lars Schall</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfgang Munchnau  liegt richtig. Nur eine enger zusammenarbeitende Union kann den Euro  retten. Langfristig wird es notwendig sein, ein permanentes  Fiskal-Arrangement zu schaffen, durch das die Verantwortlichen der  Eurozone ihre Fonds verteilen k&#246;nnen, die von den Mitgliedsstaaten  genutzt werden. Im Idealfall sollte dies in der Hand einer &#228;hnlichen  Einrichtung wie einem nationalen Finanzministeriums liegen, die sich  gegen&#252;ber einem gew&#228;hlten Volksvertretern zu verantworten hat – in  diesem Fall dem Europ&#228;ischen Parlament.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber politisch betrachtet ist das ein Rohrkrepierer, besonders im  derzeitigen Umfeld. Deutschland im Besonderen w&#252;rde den „Vereinigten  Staaten von Europa“ nur zu deutschen Bedingungen zustimmen, tats&#228;chlich  w&#252;rden sie die Eurozone zu den „Vereinigten Staaten von Deutschland“  machen oder, das w&#228;re das Mindeste, zu einer Europ&#228;ischen Union mit  starken deutschen Charakteristiken.</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen wir die Europ&#228;ische Zentralbank herein. Mit einer kleinen  Fanfare hat die EZB auf die Zahlungsf&#228;higkeitmisere der Europ&#228;ischen  W&#228;hrungsunion mit dem Durchf&#252;hren von gro&#223;angelegten Anleiheaufk&#228;ufen im  sekund&#228;ren Markt reagiert (was, kontr&#228;r zum direkten Aufkauf von  Staatsschulden, nicht im Gegensatz zum Maastricht-Vertrag steht), um die  Schulden der EWU-Nationen zu bedienen. Wie Bill Mitchell herausstellte,  ist es bemerkenswert, wie wenig Presse-Echo dies hervorrief, denn  entgegen ihrer Versicherung, dass es weder Bailouts g&#228;be noch  unsterilisierte Anleiheaufk&#228;ufe, kauft die EZB nunmehr riesige Betr&#228;ge  an PIIGS-Schulden, um zu versichern, dass die Finanzierungskrise der EWU  einged&#228;mmt sei. In Anbetracht, dass dieser Schritt die Insolvenzrisiken  substantiell reduziert, mag das vielleicht ein weises Vorgehen gewesen  sein, obwohl es sehr wenig gegen die untergr&#252;ndigen Gestaltungsfehler im  System bewirkt, die wir schon zuvor diskutierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es gibt fundamentale anti-demokratische Zwischent&#246;ne bei dieser  Aktion. Wom&#246;glich ist „ein finanzieller Putsch“ eine zu starke  Charakterisierung, doch ohne Frage ist die EZB nunmehr weit und breit  die m&#228;chtigste Institution ohne ihresgleichen innerhalb der EWU. Wie  Mitchell argumentiert, “they stand between the system collapsing or  muddling through. And they can force austerity onto citizens throughout  the member nations but never face the judgement of the voters.”</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eurokraten, die die Demokratie schon immer als Anti-These zu  „solider &#214;konomie“ und „guter Politik“ ansahen, besitzen jetzt die  Gelegenheit, die Krise zu benutzen, um ihre Vision von Europa  durchzudr&#252;cken, und die ist grunds&#228;tzlich Anti-Arbeit und Pro-Kapital.</p>
<p style="text-align: justify;">Im wirtschaftlichen Zusammenhang ist diese Handlungsweise dem Vorschlag  &#228;hnlich, den Warren Mosler zur Steuerverteilung machte,[1] gleichwohl  sie nicht auf Pro-Kopf-Basis geschieht und wom&#246;glich mit subjektivem  Risiko (Moral Hazard) verbunden ist, da sie theoretisch bedeuten kann,  dass die gr&#246;&#223;ten Ausgabenstaaten – die meisten Staatsanleihen  herausgeben, die dann von der EZB im sekund&#228;ren Markt aufgekauft werden  k&#246;nnen – belohnt werden. Wie dem auch sei, die EZB kann die Probleme  subjektiven Risikos eliminieren, indem sie gegen&#252;ber Misset&#228;tern  schlichtweg andeutet, dass sie sich weigern wird, ihre Schulden im  sekund&#228;ren Markt aufzukaufen, sollten sie sich nicht an die  „verantwortliche“ Fiskalpolitik halten. Indem sie diese quasi-fiskale  Rolle annimmt, wird die EZB zu den „Vereinigten Staaten von Europa“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Realit&#228;t ist dann, dass die EZB zum politischen Schiedsrichter f&#252;r  ausgabenpolitische Entscheidungen wird, die die nationalen Regierungen  der Eurozone treffen. Sollte die EZB entscheiden, dass ein Mitgliedstaat  nicht ihren W&#252;nschen nach handelt, wird sie dementsprechend zu drohen  beginnen, nicht die Schulden aufzukaufen, womit sie vom EZB-Kreditschirm  isoliert werden, w&#228;hrend die &#252;brig bleibenden Staaten zahlungsf&#228;hig  bleiben. Sehr bald werden die B&#252;rokraten, die die EZB leiten,  realisieren, dass die Nicht-Sterilisierung der Staatsanleihen keine  inflation&#228;ren Gefahren hervorrufen und so werden sie damit weitermachen,  da sie es als ein sehr m&#228;chtiges Werkzeug erachten werden, um die  Ausgabenpl&#228;ne der nationalen Regierungen in Schach zu halten, die sie  nicht m&#246;gen. Die EZB-Ausgaben f&#252;r was auch immer sind (operativ) von  keinen Einnahmen eingeengt, wie es bei den Mitgliedsl&#228;ndern der Fall  ist, und so ist diese Handlungsweise im Grunde nachhaltig, wenn auch  fundamental undemokratisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Nunmehr, da die W&#228;hrung Stabilit&#228;t erlangt, k&#246;nnte es sein, dass die  Pr&#228;ferenzen der Privatanleger wieder dem Euro g&#252;nstig gegen&#252;berstehen.  Eine Dollarflucht k&#246;nnte sehr gut durch wiederkehrende Bef&#252;rchtungen  angeheizt werden, dass in den USA eine „Double-Dip“-Rezession ansteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir eine gewagte Vermutung abgeben m&#252;ssten, dann w&#252;rden wir nahe  legen, dass Risikowerte, die in Euro gehandelt werden, insgesamt die  US-Werte dieses Jahr &#252;berbieten werden. Ein anderer m&#246;glicher  Investitionseffekt k&#246;nnte kurzfristig sein, dass der Goldpreis f&#228;llt  (die positive Preisentwicklung, die bis k&#252;rzlich stattfand, hat als eine  Art „Euro-Verdampfungs-Risikoabsicherung“ gedient). Da das  wahrgenommene Euro-Insolvenz/Verdampfungsrisiko verschwindet, k&#246;nnten  Goldbesitzer, die auf dieser Basis kauften, ihr Geld wieder in Euro  anlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Macht hat sich unabwendbar zur EZB verlagert, wahrscheinlich unter  dem starken Einflu&#223; der ECOFIN, da sich die EZB direkt oder indirekt  dahin bewegt, das gesamte Bankensystem und die Defizite der  Nationalstaaten zu finanzieren. Aber die Aktionen der EZB sind nicht  politisch w&#252;nschenswert. Der Konflikt zwischen den europ&#228;ischen  Geld-Interessen, die die W&#228;hrungsstabilit&#228;t als Priorit&#228;t ansehen, und  den Exporteuren, die schwache W&#228;hrungen favorisieren, bleibt bestehen.  Der Konsens wird sein, dass Gewerkschaften und L&#246;hne kontrolliert werden  m&#252;ssen, was wiederum f&#252;r soziale Unruhen sorgen wird. Das ist kein  besonders tolles Umfeld, besonders nicht unter den Umst&#228;nden des „neuen  Normalen“, d. h. Renditen finanzieller Wertpapiere unter Par.</p>
<p>[1] vgl. Marshall Auerback / Warren  Mosler: „Griechenland kann es alleine tun“, ver&#246;ffentlicht auf  chaostheorien.de am 3. Mai 2010 unter: <a href="http://www.mmnews.de/www.chaostheorien.de/kolumne/-/asset_publisher/2Wfm/content/griechenland-kann-es-alleine-tun?redirect=/kolumne" >http://www.chaostheorien.de</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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		<title>Nazi-Gr&#246;&#223;en planten 4. Reich, das der Struktur der EU entspricht</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:21:29 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/?p=292">INFOKRIEG » Neue Weltordnung</a></em></p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 10 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Schriftsteller, der Material f&#252;r sein fiktionales Buch sammelte in dem Top-Nazis nach dem Ende des zweiten Weltkrieges ihre Macht erhalten wollten, indem sie ein viertes Reich in den Ausma&#223;en einer Europ&#228;ischen Union anstrebten, fand &#252;berraschend heraus, dass diese konspirativen &#220;berlegungen tats&#228;chlich existierten. In einem <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1179902/Revealed-The-secret-report-shows-Nazis-planned-Fourth-Reich--EU.html">Artikel der Daily Mail</a> legt Adam Lebor offen, wie er den US Military Intelligence Report EW-Pa 128, der auch als „The Red House Report “ bekannt ist, enth&#252;llte, in dem beschrieben wird wie sich Nazi-Gr&#246;&#223;en am 10. August 1944 im Bewusstsein des drohenden Untergangs bei einer geheimen Zusammenkunft in dem Stra&#223;burger Hotel Maison Rouge trafen, um eine gesamteurop&#228;ische wirtschaftliche Gro&#223;macht zu gr&#252;nden, die auf einem gemeinsamen Markt Europas basieren sollte. Gro&#223;indus- trielle der Naziherrschaft wurden von SS-Obergruppenf&#252;hrer Dr. Scheid bestimmt, im Ausland Unternehmen zu gr&#252;nden, um unter dem Anschein demokratischer Verh&#228;ltnisse in die dortige Wirtschaft einzudringen und so den Grundstein f&#252;r eine Wiederbelebung der Nazi-Herrschaft zu legen.</p>
<p><span id="more-15051"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Das 3. Reich war zwar milit&#228;risch besiegt, jedoch gewannen m&#228;chtige Bankiers sowie Industrielle und Staatsdiener der Naziherrschaft bald Einfluss in der jungen BRD. Dort arbeiteten sie f&#252;r einen neuen Zweck: Die wirtschaftliche und politische Integration Europas,“</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">schreibt Lebor. Wohlhabende Industrielle wie Alfred Krupp und Friedrich Flick sowie Schl&#252;sselunternehmen wie BMW, SIEMENS und VOLKSWAGEN erhielten die Aufgabe, eine gesamteurop&#228;ische wirtschaftliche Gro&#223;macht ins Leben zu rufen. Entsprechend den Worten des Geschichtswissenschaftlers und Anwalts ehemaliger j&#252;discher Zwangsarbeiter, Dr. Michael Pinto-Duschinsky:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„F&#252;r viele dem Nazi-Regime nahestehende Industrielle wurde Europa zu einer Plattform deutschnationaler Interessen zur Weiterf&#252;hrung nach dem Sieg &#252;ber Hitler… Das kontinuierliche Wachstum der deutschen Wirtschaft und der des Nachkriegs-Europas ist hierf&#252;r ein Zeichen. Einige der nationalsozialistischen Wirtschaftsf&#252;hrer wurden zu Architekten der Europ&#228;ischen Union.“</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bankenmogul Hermann Abs, Vorstand der deutschen Bank w&#228;hrend der Nazi-Zeit, sa&#223; gleichzeitig im Aufsichtsrat der I.G. Farben (heute BAYER, Anm. d. &#220;bers.), dem Unternehmen das Zyklon B herstellte, das Gas mit dem die Opfer der Konzentrationslager ermordet wurden.<br />
<strong><em><br />
„Abs war zust&#228;ndig f&#252;r die Aufteilung der Gelder des Marshall-Plans an deutsche Unternehmen. Nach 1948 gestaltete er den Aufstieg der deutschen Wirtschaft entscheidend mit,“</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">schreibt Lebor weiter. Auff&#228;lligerweise war Abs ebenso Mitglied der European League for Economic Co-operation, einer elit&#228;ren meinungsbildenden Gruppe, die 1946 gegr&#252;ndet worden ist. Diese Vereinigung widmete sich der Einf&#252;hrung eines gemeinsamen Marktes, dem Vorl&#228;ufer der Europ&#228;ischen Union. Die European League for Economic Co-operation entwickelte Strategien f&#252;r die europ&#228;ische Verflechtung, die denen entsprachen welche die Nazis, Jahre vorher, voraussehend geplant hatten. In seinem Buch “Europe’s Full Circle”, nennt Rodney Atkinson eine Liste von Zusammenschl&#252;ssen, die von den Nazis erdacht wurden und heutigen Strukturen der Europ&#228;ischen Union entsprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">• Europ&#228;ische Wirtschaftsgemeinschaft<br />
• European Economic Community<br />
• European Currency System<br />
• European Exchange Rate Mechanism<br />
• Europabank (Berlin)<br />
• European Central Bank (Frankfurt)<br />
• European Regional Principle<br />
• Committee of the Regions<br />
• Common Labour Policy<br />
• Social Chapter<br />
• Economic and Trading Agreements<br />
• Single Market</p>
<p style="text-align: justify;">Adam Lebor fragt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Wie wahrscheinlich ist es, dass jenes 4. Reich, das diese Nazi-Industriellen voraussahen, in mancher Hinsicht schlie&#223;lich Wirklichkeit wurde?“</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Diese drei maschinengeschriebenen Seiten sind eine Mahnung daf&#252;r, dass der Weg Europas, in Richtung eines einheitlichen Staatenbundes, unerbittlich mit den Pl&#228;nen von SS und deutschen Gro&#223;industriellen f&#252;r ein viertes Reich, mehr wirtschaftlicher als milit&#228;rischer Natur, verkn&#252;pft ist.“</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie wir in der Vergangenheit er&#246;rtert haben, bestehen zwischen der Struktur des Nationalsozialismus und der EU sehr beunruhigende Parallelen. Tats&#228;chlich sind diese grundlegend miteinander verkn&#252;pft, weil die Urspr&#252;nge der EU eine direkte Linie zum Nationalsozialismus aufweisen. Die Gr&#252;ndung der EU, wie auch des Euro als deren einheitliche W&#228;hrung, wurde von der verschwiegenen Bilderberg-Gruppe in der Mitte der 50er Jahre des letzen Jahrhunderts beschlossen. <a href="http://www.prisonplanet.com/leaked-1955-bilderberg-docs-outline-plan-for-single-european-currency.html">Durchgesickerte Dokumente der Bilderberger</a> beweisen, dass die Gr&#252;ndung eines gemeinsamen europ&#228;ischen Marktes sowie die Schaffung einer einheitlichen europ&#228;ischen W&#228;hrung auf ihren Beschluss von 1955 zur&#252;ckgehen. Einer ihrer Hauptgr&#252;ndungsv&#228;ter ist der ehemalige SS-Offizier <a href="http://www.bilderberg.org/bernhard.htm#Nazis">Prinz Bernhard der Niederlande</a>. Der ideologische Rahmen geht jedoch auf die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts zur&#252;ck, in denen wirtschaftliche und wissenschaftliche K&#246;pfe der Nationalsozialisten den Plan einer eigenst&#228;ndigen europ&#228;ischen Wirtschaftgemeinschaft umrissen, einer Agenda die nach dem Ende des 2. Weltkrieges auftragsgem&#228;&#223; umgesetzt wurde. In seinem 1940 erschienenen Buch „Die Europ&#228;ische Gemeinschaft“ beschrieb der NS-Wirtschaftsminister und Kriegsverbrecher Walther Funk die Notwendigkeit der Schaffung einer „Zentraleurop&#228;ischen Union“ sowie eines „Europ&#228;ischen Wirtschaftsraumes“ und festgelegter Wechselkurse folgenderma&#223;en:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Keine Nation in Europa kann allein das h&#246;chste Ma&#223; &#246;konomischer Freiheit in Einklang mit allen sozialen Notwendigkeiten erreichen… Die Gr&#252;ndung gro&#223;fl&#228;chiger Wirtschaftsr&#228;ume folgt dem nat&#252;rlichen Gesetz der Entfaltung… Es werden zwischenstaatliche Vereinbarungen (vor allem &#246;konomischer Natur) herrschen… Es muss die Bereitschaft bestehen wirtschaftliche Interessen der einzelnen Staaten denen der europ&#228;ischen Gemeinschaft unterzuordnen.“</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Funks Co-Autor, der NS-Akademiker Heinrich Hunke, unterstreicht diese Ansicht mit den Worten:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Die klassische National&#246;konomie .. ist tot…die europ&#228;ische Wirtschaft ist eine Schicksalsgemeinschaft…Schicksal und Ausma&#223; einer europ&#228;ischen Zusammenarbeit sind abh&#228;ngig von einem neuen, einheitlichen Wirtschaftsplan.“</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der NS-Genosse Gustav Koenig meinte:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Vor uns liegt die Schaffung einer europ&#228;ischen Gemeinschaft…Ich bin von einem dauerhaften Bestand einer solchen Gemeinschaft nach dem Krieg &#252;berzeugt.“</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">1940 ordnete der Propagandaminister Joseph Goebbels die Gr&#252;ndung einer „ausgedehnten wirtschaftlichen europ&#228;ischen Gemeinschaft“ an, im Glauben, dass „in 50 Jahren niemand mehr in nationalen Strukturen denken wird“. 53 Jahre sp&#228;ter etablierte sich die EU in ihrer jetzigen Form. Andere Nazi-Gr&#246;&#223;en, wie Ribbentrop, Quisling und Seyss-Inquart meinten:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Das neue Europa der Solidarit&#228;t und Zusammenarbeit unter all seinen Menschen wird einen rasch zunehmenden Wohlstand erfahren, wenn die nationalen Bindungen erst beseitigt worden sind.“</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Form der Rhetorik unterscheidet sich kaum von aktuellen Aussagen der Bilderberger, der Trilateralen Kommission oder der Mitglieder des Council on Foreign Relations. Die Nazis brachten die Menschen um, die sich gegen das Regime wandten, w&#228;hrend die EU eine viel effizientere gemeinsame L&#246;sung umsetzt – einfach durch das Verbot der Meinungsfreiheit. Einem niederl&#228;ndischen Parlamentarier wurde k&#252;rzlich die Einreise nach Gro&#223;britannien verwehrt, weil seine politische &#220;berzeugung dem EU-Recht nicht entsprach. EU-Parlamentarier bem&#252;hen sich best&#228;ndig darum, gef&#228;hrliche und unregulierte Blogs zu unterdr&#252;cken, um die freie &#196;u&#223;erung der Meinung im Internet zu unterbinden. Unter der seit 1999 geltenden Rechtssprechung des europ&#228;ischen Gerichtshofs (Fall 274/99) ist es n&#228;mlich verboten die Europ&#228;ische Gemeinschaft zu kritisieren und die EU ist berechtigt, alle Beteiligten nationaler Bestrebungen, die nicht im Einklang mit der Agenda der Schaffung ihres f&#246;deralen Superstaates sind, zu &#228;chten. Nun sind die meisten Menschen, welche die Herrschaft &#252;ber die Macht in der EU innehaben gewiss keine Nazis, und sie halten sich selbst wahrscheinlich f&#252;r rechtschaffene Liberale, die f&#252;r die „guten h&#246;heren Werte“ harte Arbeit tun. Wie auch immer dem sei, die EU ist ihrer Natur nach totalit&#228;r, weil sie die Macht der f&#252;r ihre W&#228;hlerschaft verantwortlichen nationalen Regierungen zu entziehen und sie in die H&#228;nde supranationaler politischer Organe zu geben, f&#252;r die niemand anders verantwortlich ist, als sie selbst. Ebenso ist sie bem&#252;ht die freie Rede einflussreicher Menschen zu unterbinden, die an ihrer Agenda Kritik &#252;ben. Die Tatsache das die heutigen Strukturen der EU von f&#252;hrenden Nazi-&#214;konomen und -Industriellen erdacht wurde, formuliert als Mittel zur Vorbeugung diktatorischer Herrschaft und dann von einem ehemaligen Nazi unter den Schutzherrschaften der Bilderberg Gruppe 1955 realisiert beweist, dass das gesamte System der Europ&#228;ischen Union mit dem Erbe und der Daseinsberechtigung des Totalitarismus vergiftet ist. Dieser Umstand wird im 21 Jahrhundert durch die wachsenden Proteste der in ganz Europa von der Bev&#246;lkerung ausgehenden B&#252;rgerrechtsbewegung gegen die unverhohlene Machtergreifung der EU durch den Lissabon-Vertrag zunehmend offensichtlich. Diese werden vor dem unrechtm&#228;&#223;ig wiederholten nationalen Referendum der irischen Bev&#246;lkerung im Herbst stattfinden, welche den Vertrag schon im letzten Jahr ablehnte und damit sein bisheriges Inkrafttreten verhindert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Paul Joseph Watson<br />
Prison Planet.com<br />
Montag, 11.Mai 2009</p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche &#220;bersetzung: Grimoire / Infokrieg-Forum</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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</p>
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		<title>“Demokratie” in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiheitliche Aspekte der Demokratievon Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider*«Des Menschen Würde ist in Eure Hand gegeben, bewahret sie», fordert uns Friedrich Schiller auf. Den Begriff der Würde hat Kant gepr&#228;gt. Nach Kant ist die Wü...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution">RSS von <a href="http://anti-mobbing-blog.blogspot.com/2010/06/demokratie-in-deutschland.html">NWO Lexikon</a></p>
<p>Lesezeit: 36 &#8211; 59 Minuten</p>
<h3>Freiheitliche Aspekte der Demokratie</h3>
<p><span id="more-15044"></span></p>
<p>von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider*</p>
<p style="text-align: justify;">«Des Menschen Würde ist in Eure Hand gegeben, bewahret sie», fordert uns Friedrich Schiller auf. Den Begriff der Würde hat Kant gepr&#228;gt. Nach Kant ist die Würde des Menschen die Autonomie des Willens, dessen Freiheit (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Ed. Weischedel, Bd. 6, S. 63f.). Diese Freiheit ist die Grundlage jeder menschheitlichen Verfassung und damit des demokratischen Prinzips, aber auch des Rechtsstaatsprinzips des Grundgesetzes.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gegenw&#228;rtige Lage in Deutschland und Europa hat wenig mit Freiheit, wenig mit Demokratie und wenig mit Rechtsstaat zu tun. Diese Prinzipien wollen wir und sollten wir verwirklichen wollen, aber sie sind im Laufe der 60 Jahre, in denen das Grundgesetz massgebliches Verfassungsgesetz in Deutschland sein sollte, weitgehend verlorengegangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Freiheit des Bürgers</strong><br />
Viele beklagenswerte Entwicklungen der Politik und der Wirtschaft h&#228;ngen mit dem Missverst&#228;ndnis des bürgerlichen Freiheitsbegriffs zusammen. Das Bundesverfassungsgericht hat nie zu der dem Grundgesetz gem&#228;ssen, besser gesagt: der Menschheit des Menschen gem&#228;ssen Freiheitslehre gefunden, obwohl es richtige Ans&#228;tze gab und gibt. Das ist auch ein Versagen der Rechtswissenschaft. Man will sich nicht zu dem, was im Grundgesetz steht, bekennen, weil das unerwünschte politische Konsequenzen h&#228;tte. Man müsste den Bürger als Bürger ins Recht setzen und k&#246;nnte nicht mehr mit den Bürger genannten Untertanen so schalten und walten, wie es unklare und nicht gekl&#228;rte Begriffe erm&#246;glichen.<br />
Freiheit kann man entweder republikanisch oder liberalistisch verstehen. Nur das republikanische Verst&#228;ndnis genügt dem Grundgesetz und im übrigen der Allgemeinen Erkl&#228;rung der Menschenrechte, ausweislich dessen Art. 1. Wir praktizieren aber eine liberalistische Verfassung, die Freiheit mit Freiheiten verwechselt, mit bestimmten durch Grundrechte geschützten Rechten, die der Politik entgegengesetzt werden k&#246;nnen. Die Freiheitsrechte werden immer weiter eingeschr&#228;nkt. Sie werden schmaler und schmaler.<br />
Freiheit muss politisch verstanden werden als politische Freiheit, n&#228;mlich als das Recht, mit allen anderen Bürgern zusammen die Gesetze geben zu k&#246;nnen. Freiheit ist, wie gesagt, die Autonomie des Willens. Der Freiheitsbegriff muss kantianisch interpretiert werden; denn das Grundgesetz ist ein durch und durch kantianisches Verfassungsgesetz. Das wollen die meisten Staatsrechtslehrer nicht wahrhaben. Die Definition des Freiheitsbegriffs in Art. 2 Abs. 1 Grundgesetz (GG) beweist das dadurch, dass das Sittengesetz in die Freiheitsdefinition aufgenommen worden ist. Das ist ein Verdienst Carlo Schmids. Das Sittengesetz ist nichts anderes und kann im Kontext des Grundgesetzes nichts anderes sein als der kategorische Imperativ. Die meisten Rechtslehrer wissen davon nichts. Das Grundgesetz will eine aufkl&#228;rerische Verfassung sein und muss das in der Gegenwart auch sein. Der kategorische Imperativ besagt in der deontischen Formel: Handle jederzeit nach einer Maxime, von der du wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz sei (Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Bd. 6, S. 61, 66ff., 70f., 81f.). Das Grundgesetz hat uns nicht dem katholischen Sittengesetz verpflichtet, der Vielfalt von sittlichen Prinzipien, die sich in den Lehren der katholischen Kirche niedergeschlagen haben. Schon wegen des nicht zu leugnenden Religionspluralismus, den das Grundgesetz verfasst, kommt ein solches Verst&#228;ndnis nicht in Betracht. Die Religionsfrage ist das spannendste Thema unserer Zeit. Das Sittengesetz ist dieses bürgerliche Prinzip, das Prinzip, dass der Bürger, der frei ist, ein Bürger sein soll. Es fordert die Bürgerlichkeit des Bürgers ein, das heisst, der Bürger ist Gesetzgeber und soll das sein.<br />
Die Republik, die demokratisch sein muss, ist die Staatsform der allgemeinen Freiheit. Die &#228;ussere Freiheit ist die Unabh&#228;ngigkeit von eines anderen n&#246;tigender Willkür, die innere Freiheit ist die Sittlichkeit, die ohne Moral nicht zu erreichen ist. Kant hat das unüberholt gelehrt. Das zumeist gelebte liberalistische Verst&#228;ndnis der Freiheit verkennt diese innere Freiheit, die Sittlichkeit. Das Gesetz der Sittlichkeit ist das Sittengesetz. Das Sittengesetz zu beachten heisst nichts anderes, als nach dem Rechtsprinzip zu leben. Bei der Gesetzgebung, an der wir alle beteiligt sind, geht es nur um die Verwirklichung des Rechts, um nichts anderes. Nach dem Rechtsprinzip leben, auch im privaten Bereich, also im gesamten Leben, ist Freiheit, wie sie das Grundgesetz definiert, im religi&#246;sen Bereich, im unternehmerischen Bereich, wo auch immer.<br />
Der Unterschied zwischen Privatheit und Staatlichkeit ist der folgende: Staatliche Gesetze werden allgemein bestimmt. Allgemein heisst von allen Bürgern. Im privaten Bereich bestimmt jeder allein, was rechtens ist, und hat allein die Verantwortung für die Rechtlichkeit. Der Bereich des Privaten wird im Rahmen der Grundrechte durch die Gesetze begrenzt. Niemand kann einem Bürger vorschreiben, wie er sein privates Leben gestalten soll, aber das Ethos der Freiheit verlangt, dass der Bürger auch im privaten Bereich so handelt, dass die Maxime, der Grundsatz, nach dem er zu handeln pflegt, Grundlage eines allgemeinen Gesetzes werden kann; denn alle Handlungen, auch die privaten, haben Wirkungen auf alle, jedenfalls auf andere. Auch private Handlungsmaximen k&#246;nnen verallgemeinert werden und im Rahmen der Grundrechte zu staatlichen Verhaltensweisen werden.<br />
Diese Haltung zum Rechtsprinzip nennt Kant Moralit&#228;t. Diese Moralit&#228;t ist das Elixier der Republik. Es gibt nur diese Moralit&#228;t, n&#228;mlich gem&#228;ss dem Rechtsprinzip zu handeln. Wenn alle sich dessen befleissigen, leben wir in der Republik, dann, würde ich sagen, geht es uns gut. Das muss auch von den Unternehmern verlangt werden, im Rahmen der Gesetze. Die Moralit&#228;t unterliegt dem Selbstzwang. Sie ist eine Charakterfrage. Keiner kann einen anderen zwingen, moralisch zu sein. Wer versucht, andere zur Moralit&#228;t zu zwingen, handelt wie Robespierre, wie er es in seiner Schrift über Tugend und Terror ausgeführt hat: Er erzwingt Tugend durch Terror. Das endet auf der Guillotine. Derzeit sind wir dem st&#228;ndigen Zwang zur political correctness durch Medien, Kirchen und durch ihre feministischen Stars ausgesetzt. Was von diesen Personen als «Ethik» vertreten wird, ist nichts anderes als Moralismus, genau das Gegenteil von Moral, nicht das Rechtsprinzip, sondern materialer Moralismus, Kampf gegen rechts usw. Wir brauchen keine «politischen Moralisten», sondern «moralische Politiker», sagt Kant (Zum ewigen Frieden, Ed. Weischedel, Bd. 9, S. 232 ff.). Allzu viele Protestanten ersetzen die Offenbarung durch, wenn man so will, eine Zivilreligion, durch Moralismus oder eben ideologisches Geschw&#228;tz. Unser Land ist voll von politischen Moralisten. Um dem entgegenzuwirken, bedarf es wirklicher Bildung, elterlich, schulisch, universit&#228;r. Es wird ausgebildet und nicht die Bildung gef&#246;rdert. Die meisten Politiker verwechseln schon die Worte Bildung und Ausbildung. Sie fordern mehr Bildung und meinen mehr Computerkenntnisse.<br />
Das Grundgesetz schützt in Art. 4 Abs. 1 die Gewissensfreiheit, Art. 38 Abs. 1 S. 2 GG bindet die Abgeordneten an ihr Gewissen. Das Gewissen ist der Gerichtshof der Sittlichkeit, sagt Kant (Metaphysik der Sitten,Ed. Weischedel, Bd. 7, S. 573 f.), und diese Sittlichkeit ist die materiale Sittlichkeit, das heisst die Richtigkeit auf der Grundlage der Wahrheit. Man findet zu ihr nur durch Moral, also durch das Leben, Handeln und Denken gem&#228;ss dem Rechtsprinzip.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Freiheitliche Gesetzgebung</strong><br />
Der Wille gibt die Gesetze. Die Autonomie des Willens besagt, dass der Wille aus sich heraus gesetzgebend ist. Der Wille ist ein Begriff der transzendentalen Freiheitslehre Kants. Der Wille ist praktisch vernünftig; denn er ist frei, n&#228;mlich nicht determiniert. Der Wille kann somit nicht anders als praktisch vernünftig sein, wenn es denn ein Wille ist, der autonom, selbst gesetzgebend, ist. Wer frei ist, lebt unter dem eigenen Gesetz, aber das Gesetz beh&#228;lt seinen Charakter als Gesetz. Es ist notwendig und allgemein. Die allgemeine Freiheitlichkeit der Gesetze ist dadurch verwirklicht, dass alle Bürger miteinander Gesetzgeber sind. Das Gesetz, unter dem der Mensch frei ist, muss derart materialisiert sein, dass alle das Gesetz als das ihre geben k&#246;nnten, weil das Gesetz für alle gilt. Es ist schwer, das zu erreichen. Es ist die eigentliche Aufgabe der Vertreter des ganzen Volkes zu erkennen, was das richtige Gesetz ist. Das setzt Wahrheitlichkeit voraus. Jeder muss versuchen, das richtige Gesetz zu erkennen und zur allgemeinen Erkenntnis des richtigen Rechts beizutragen. Nur dadurch und darin ist er Bürger. Zur Lehre von der freiheitlichen Rechtsetzung verweise ich auf meine Schriften, insbesondere: Freiheit in der Republik, Berlin 2007.<br />
Die Gesetzgebung ist in der Wirklichkeit nicht mehr Sache der von uns gew&#228;hlten Vertreter, geschweige denn Sache der Bürger, seit sie weitestgehend europ&#228;isiert und darüber hinaus internationalisiert ist. Die Abgeordneten sind heilfroh, dass sie keine politische Verantwortung haben. Sie wissen auch von der europ&#228;ischen Integration so gut wie nichts. Sie kennen jedenfalls die Vertr&#228;ge nicht, die sie bejubeln und mit Begeisterung annehmen. Die Gesetze werden weitestgehend von der Union gegeben. Einfluss haben Regierungen und Bürokratie. Wer dabei wen führt, ist wenig transparent, eher die Bürokratie die Regierungen, lobbyistisch vereinnahmt von den machtvollen Interessenten der Grosswirtschaft. Ein m&#228;chtiger Gesetzgeber ist zudem der Europ&#228;ische Gerichtshof, weil die Vertr&#228;ge, welche er anwendet, so wenig bestimmt sind, dass sie nicht mehr lege artis ausgelegt werden k&#246;nnen, sondern politische Gestaltung decken. Das Bundesverfassungsgericht h&#228;lt das «noch» für demokratisch legitimiert, weil das Parlament den Vertr&#228;gen zugestimmt hat. Wenn aber das Prinzip der begrenzten Einzelerm&#228;chtigung überschritten wird, haben die Rechtsakte in Deutschland keine Wirkung, heisst es. Die Bürger werden geradezu aufgefordert, dagegen Verfassungsbeschwerden einzulegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herrschaft der Parteien und Bürgerlichkeit der Bürger</strong><br />
Das Gegenprinzip zur Freiheit ist Herrschaft. Der Staat herrscht, soll das aber nicht. Gegen die Herrschaft des Staates gibt es gewisse kl&#228;gliche Rechte, die Grundrechte. De facto sind das nur noch die Rechte zu arbeiten und zu konsumieren. Wer keine Arbeit hat, den versorgt der Staat, also die Allgemeinheit, auf Grund des Sozialprinzips mit den erforderlichen Mitteln. Die Grenzen der Unterhaltsansprüche sind streitig. Das Bundesverfassungsgericht hat in st&#228;ndiger Rechtsprechung den Staat als ein Herrschaftssystem dogmatisiert und das jetzt im Lissabon-Urteil besonders betont (BVerfGE 123, 267, 341, 343, 344, 349, 350, 356, 364, 366, 369 u.&#246;.). Jetzt ist das Gericht so weit gegangen, diese Herrschaft parteienstaatlich zu konzipieren. Es identifiziert ganz im Sinne von Gerhard Leibholz, der diese Rechtsprechung als Richter des Bundesverfassungsgerichts begründet hat, das politische System mit parteilicher Herrschaft. Die Parteien sind nach Leibholz Mittler zwischen dem Volk und dem Staat. Die Rechtsprechung behandelt die im Parlament vertretenen Parteien, als seien sie das Volk selbst. Das ist mehr als kritikwürdig. Wir sind das Volk, jeder einzelne Bürger ist gewissermassen das Volk, n&#228;mlich Teil desselben. Das macht die Demokratie aus. Das Volk ist die Bürgerschaft, und nach richtiger Freiheitslehre hat der Bürger, jeder Bürger die Verantwortung für die Rechtlichkeit der Gesetze. Er hat auch die Verantwortung für seinen Staat. Wir leben nicht in Zeiten harter Despotie, aber in sanfter Despotie. Mit sanften, sehr wirksamen Mitteln vor allem der Propaganda durch die Medien wird das Volk, genauer die Bev&#246;lkerung, beherrscht – Stichwort: «political correctness». Nur Bürger bilden ein Volk, nicht zu Untertanen degradierte Menschen.<br />
Der Parteienstaat ist nicht der Gegensatz von Demokratie und Republik, aber er ist deren typische Verfallserscheinung. Das lehrt schon die Geschichte Roms. Es ist nicht zu hoffen, dass es irgendwann keine Parteien geben wird, dass also die Bürger bürgerlich miteinander leben. So ist der Mensch nicht, aus allzu krummem Holz geschnitzt, von Neigungen, also Habsucht, Machtsucht, Ehrsucht, besessen, die sich in den Parteien bestens entfalten k&#246;nnen. Aber die Parteien müssen sich erneuern. Wir brauchen neue Parteien. Parteien dürfen nicht allzu best&#228;ndig, geradezu ewig sein. Sie geraten dann in die falschen H&#228;nde, weil sie allzu einfach den Zugang zur Macht, zu den &#196;mtern und Pfründen sichern. Sie sind leicht von aussen steuerbar, von der internationalen Grossfinanz, von in- und ausl&#228;ndischen Diensten. Sie werden berechenbar und im Zweifel bestechlich. Ich sehe keine Chance, dass die Altparteien sich in irgendeiner Weise regenerieren und wieder Einrichtungen der Freiheit des Volkes werden. Es sind l&#228;ngst reine Herrschaftsbündnisse. Die Abh&#228;ngigkeit von der Grossfinanz ist augenscheinlich. Mit Scheinargumenten wie der Systemnotwendigkeit werden die Geldinstitute, weitestgehend in der Hand ausl&#228;ndischer Banken oder Fonds und fremder Staaten, auf Kosten der wirklichen Leistungstr&#228;ger des Landes, der arbeitenden Bev&#246;lkerung, und auf Kosten des Nachwuchses finanziert, mit einem ungeheuren Aufwand, mit gr&#246;ssten Risiken, ohne jede Rücksicht auf die Interessen der Bürgerschaft.<br />
Aber in einer Zeit sanfter Despotie ist es m&#246;glich, seiner Pflicht als Bürger zu genügen, n&#228;mlich der Pflicht, für die Rechtlichkeit des gemeinsamen Lebens zu sorgen. Das ist die Freiheit der Bürger. Es gibt eine Widerstandspflicht. Der moderne Staat hat nur eine Aufgabe: das Recht zu verwirklichen. Das macht die Freiheit aus, weil jeder von uns Staat ist. Der Bürger ist staatlich, die zentrale Figur des Staates. Es gibt keinen Gegensatz von Staat und Bürgern. Es gibt keine Trennung von Staat und Gesellschaft. Das sind Irrlehren, die das Bundesverfassungsgericht unter geistiger Führung von Ernst-Wolfgang B&#246;ckenf&#246;rde nach wie vor vertritt (vgl. BVerfGE 20, 56 [97ff.] und BVerfGE 44, 125 [139ff.]). Es sind dogmatische Fehlentwicklungen, die uns nicht frei sein lassen, derentwegen wir nicht als Bürger anerkannt werden. L&#228;ngst ist wieder ein Herrschaftssystem etabliert, das durch gewisse Grundrechte liberalistisch moderiert wird. Aber das ist nicht die Freiheit, die die Grundlage von Demokratie und Rechtsstaat ist, besser: die Grundlage der Republik. Die Freiheit im politischen Sinne ist die Grundlage der Republik. Jüngst hat das Bundesverfassungsgericht ganz am Rande einger&#228;umt, dass die Republik ein materiales Verfassungsprinzip ist und nicht lediglich das Verbot der Monarchie. Die Staatsrechtslehre wehrt sich entweder mit abwertenden &#196;usserungen oder mittels Missachtung gegen die republikanische Konzeption des Rechts, aber nicht aus politischen Gründen, sondern weil die Autoren meist eine Art liberalistischer Herrschaftslehre in ihre Lehrbücher geschrieben haben und ihre verfehlte Dogmatik nicht zugestehen wollen. Die Rechtswissenschaft ist weitgehend zu einer Abschreiberei verkommen. «Es erben sich Gesetz und Rechte wie eine ewige Krankheit fort», l&#228;sst Goethe Mephisto sagen. Das Republikprinzip ist jedoch von grosser materieller Bedeutung; denn es ist das Prinzip der allgemeinen Freiheit, das der Bürgerlichkeit der Bürger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Freiheitliche Demokratie, nicht Herrschaft des Volkes</strong><br />
Die Republik muss demokratisch sein. Nirgends steht im Grundgesetz, dass Deutschland eine Demokratie sein sollte. Demokratie ist ein sch&#246;nes Wort, aber es wird missverstanden. Dieses Missverst&#228;ndnis ist philologisch, aber von staatserheblicher Bedeutung. Demokratie soll Herrschaft des Volkes heissen. Das stimmt vom Wortbegriff her nicht, von der Sache her noch weniger. Noch nie hat das Volk geherrscht. Nie wird das Volk herrschen. V&#246;lker werden immer nur beherrscht, empirisch gesehen. V&#246;lker k&#246;nnen versuchen, die allgemeine Freiheit zu verwirklichen, die mit der allgemeinen Gleichheit und der Brüderlichkeit und, politisch korrekt, Schwesterlichkeit, verbunden ist und sein muss. Das w&#228;re das Kunstwerk der Vernunft, wie Schiller das in dem Brief an den Grafen von Augustenburg genannt hat, das Kunstwerk der allgemeinen Freiheit, das der Demokratie als politischer Form bedarf. Demokratie heisst nun einmal nicht Herrschaft des Volkes, sondern das Volk hat das Sagen, das Volk wird nicht beherrscht, das Volk zieht den Karren – aus dem Dreck, das muss es immer, jetzt auch, aus dem Morast der Staatsschulden. Unser Volk wird grosse Opfer bringen müssen. Dass die Staatsverschuldung über das Investitionsvolumen hinaus verfassungswidrig ist, liegt auf der Hand (Art. 115 GG). «Krateín» heisst nicht herrschen, durch nichts. Wer Aristoteles studiert, ich habe das versucht, hoffentlich ist es mir gelungen, wird keine Stelle finden, die belegt, dass «krateín» irgend etwas mit herrschen zu tun hat. Ich habe für diese Lesweise eine wichtige Stütze, n&#228;mlich Vittorio H&#246;sle, der einer unserer besten K&#246;pfe ist, aber leider jetzt in Amerika lehrt (Politik und Moral, 1997, S. 94ff.). Auch «árchein» heisst nicht herrschen, sondern der erste sein, den Vorsitz haben, allenfalls führen. Die philologischen Fehlleistungen des 19. Jahrhunderts sind noch immer systemrelevant. Man konnte und wollte nichts anderes denken, als dass der Staat auf Grund des monarchischen Prinzips herrsche. Das will man nach wie vor. Die Demokratie, welche die Monarchie abgel&#246;st hat, müsse Herrschaft sein. Man dogmatisiert immer noch, der Staat sei ein Herrschaftsgebilde und solle es sein. Er ist es, das bestreite ich nicht, und der gegenw&#228;rtige deutsche Staat wieder fast diktatorisch. Aber er soll es nicht sein. Man darf die Wirklichkeit, die man empirisch erfassen muss, nicht mit dem verwechseln, was sein soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Volk, nicht Bev&#246;lkerung</strong><br />
«Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus!» Das Volk ist Tr&#228;ger der Staatsgewalt. Das Volk sind alle Bürger, in gewisser Weise auch die, die jetzt als Migranten eingebürgert worden sind. Die m&#246;gen nicht zur Nation geh&#246;ren, sind aber Staatsangeh&#246;rige. Diese Einbürgerungen waren verfassungswidrig, aber die Rechtswidrigkeit von Verwaltungsakten führt nicht ohne weiteres zu ihrer Nichtigkeit, sondern nur, wenn das offenkundig ist. Das ist allgemeines, &#246;ffentliches Recht, das auch zum Rechtsstaat geh&#246;rt. Der Austausch des Volkes durch eine beliebige Bev&#246;lkerung ist mit dem Volksbegriff des Grundgesetzes unvereinbar. Das ist nicht rechtens, wenn das Volk nicht gefragt wurde, wenn also keine Volksabstimmung über die Frage stattgefunden hat: Wollt ihr ein anderes Volk werden? Oder wollt ihr überhaupt aufgeben, ein Volk zu sein und euch in eine Bev&#246;lkerung umwandeln, in eine multinationale, multikulturelle Bev&#246;lkerung? Diese Umwandlung wird oktroyiert. Die meisten dürften dagegen sein, aber wir haben als Bürger alle die Verantwortung für das Schicksal des Volkes. Es gibt auch Schuld durch Unterlassen, das ist ein allgemeines strafrechtliches Prinzip. Gegenw&#228;rtig ist es vergleichsweise leicht zu handeln. Es gibt die Verpflichtung des Bürgers, seine bürgerliche Verfassung zu verteidigen, die Widerstandspflicht. Wenn wir die Verpflichtung nicht erfüllen, alle, zusammen, sind wir gegenüber den nachfolgenden Generationen für das Unglück verantwortlich. Wir machen uns schuldig, wie sich andere in anderen Zeiten in Deutschland schuldig gemacht haben. Widerstand im Dritten Reich war unendlich schwer, man musste sein Leben aufs Spiel setzen, aber das grosse Unrecht darf kein Volk dulden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Negativauslese der Parteien</strong><br />
Wenn die Staatsgewalt nicht vom Volke ausgeht, sondern von einer Parteienoligarchie, ist das nicht demokratisch. Das Volk muss für die Bew&#228;ltigung des gemeinsamen Lebens bestens organisiert sein. Dafür genügen nicht nur Wahlen von Parteien. Es wird gew&#228;hlt, aber wir w&#228;hlen die, die schon gew&#228;hlt sind, sagt Hans-Herbert von Arnim. Das Volk hat durch die Wahlen keinen wirklichen Einfluss auf die Politik. Den haben wenige Parteipolitiker, keineswegs alle Parteimitl&#228;ufer. Die Parteien sind &#228;lter geworden. Ihre inneren Strukturen haben sich ver&#228;ndert. Es sind nicht mehr die politischen Parteien der Zeit Konrad Adenauers, in denen Menschen mitwirkten, die schon in der Weimarer Republik politische Verantwortung getragen, die Tyrannei des Dritten Reiches hinter sich und die Erfahrung des grossen Unrechts hatten. Diese Politiker wollten Freiheit und Recht, Republik und Demokratie.<br />
Jetzt haben Agenten, Opportunisten und Karrieristen in den Parteien das Sagen. Die Führungskr&#228;fte in den Parteien sind eine Negativauslese. Die Republik steht und f&#228;llt mit der führenden Schicht, mit bürgerlichen Aristokraten, nicht mit dem Adel im Geburtssinne – nicht jeder Adlige ist schon ein edler Mann, sagt Kant. Wir brauchen die Besten in der Politik, die republikanische Aristokratie. Die Parteien haben nur eine Aufgabe: die Besten auszuw&#228;hlen und diese, nicht sich selbst, den Bürgern zur Wahl vorzuschlagen, damit diese die politische Verantwortung übernehmen. Es gelingt ihnen bestens das Gegenteil. Jeder weiss, wenn er nicht durch berufliche Leistung einen angemessenen Status erlangt, dann ist es doch auch ohne fachliche Leistung m&#246;glich, durch Anpassung in einer Partei in hochbezahlte &#196;mter und Pfründen zu kommen, freilich bedarf es der hinreichenden Charakterlosigkeit, stetig gegen besseres Wissen und eigene &#220;berzeugung zu handeln. Den Weg gehen viele. Ein Beispiel hat der zurückgetretene Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler gegeben. Lebensprinzip der Parteig&#228;nger ist der Opportunismus. Für mich ist es unerkl&#228;rlich, wie die CDU eine FDJ-Funktion&#228;rin zur Kanzlerin machen konnte. Von einer solchen Politikerin kann man nichts anderes erwarten als Abh&#228;ngigkeit und Unterwerfung. Wenn sie erkl&#228;rt, die Staatsraison Deutschlands sei die Sicherheit Israels, muss man prüfen, ob nicht §§ 81, 83 des Strafgesetzbuches erfüllt sind. Hochverrat muss freilich durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt erfolgen. Der Gewaltbegriff in der Vorschrift ist schwierig. Israels Sicherheit l&#228;sst sich augenscheinlich nicht ohne Gewalt gew&#228;hrleisten. Ein Krieg, mit dem Deutschland die Sicherheit Israels zu schützen versuchen würde, würde die Sicherheit Deutschlands schwer beeintr&#228;chtigen. Helmut Schmidt hat mit aller Klarheit gesagt, dass eine solche Aussage vor der Knesseth aussenpolitisch verheerend ist.<br />
Nicht allein Wahlen genügen dem demokratischen Prinzip, sondern ganz wesentlich ist die Aufstellung der Kandidaten, letztlich die ganze republikanische oder eben demokratische Kultur eines Landes. Das Bundesverfassungsgericht spricht vom demokratischen Legitimationsniveau (BVerfGE 83, 60 [71]; 89, 155 [172]). Es muss einen hinreichenden Diskurs um die Politik geben. Meist wird verkannt, dass es nicht schon demokratisch legitimiert ist, wenn die Mehrheit die Minderheit beherrscht. Demokratisch ist allein die Erkenntnis des Wahren und Richtigen – Erkenntnis, Kognition, nicht Dezision. Erkenntnis ist republikanisch. «Politik ist ausübende Rechtslehre», sagt Kant (Zum ewigen Frieden, S. 229). Ausübende Rechtslehre erkennt und beschliesst das Richtige für das Gemeinwohl des Volkes. Das setzt Wahrheit voraus und damit Wahrheitlichkeit. Wer derer nicht f&#228;hig ist, darf kein Staatsamt ausüben. An dem Diskurs muss das ganze Volk teilnehmen k&#246;nnen, auch mit allen Irrtümern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Freie Rede</strong><br />
Konstitutionsprinzip einer Demokratie ist das Recht der freien Rede. Das Recht der freien Rede wird in Deutschland entgegen der Würde des Menschen und entgegen der Schutzpflicht des Staates mit Füssen getreten. Der Staat, einschliesslich seiner Gerichte, allen voran das Bundesverfassungsgericht, verteidigt das Recht der freien Rede nicht hinreichend. § 186 Strafgesetzbuch, der die üble Nachrede unter Strafe stellt, ist zugunsten der Medien wegen ihrer &#246;ffentlichen Aufgabe vom Bundesverfassungsgericht praktisch ausgehebelt. Die Medien k&#246;nnen jeden diffamieren, etwas sagen, was ver&#228;chtlich zu machen geeignet ist, ohne dass sie nachweisen k&#246;nnen oder müssen, was sie über einzelne Bürger verbreiten. Aber nach dem Straftatbestand müssen herabsetzende &#196;usserungen erweislich wahr sein. Es wird von den Medien nur verlangt, dass sie mit mediengem&#228;sser Sorgfalt ihre &#196;usserungen prüfen, also ohne jede Sorgfalt; denn sie haben ja keine Zeit und keine Gelegenheit, hinreichend zu überprüfen, was sie schreiben.<br />
Die Meinungs&#228;usserungsfreiheit der Medien ist gross, die des Bürgers klein. Der Bürger hat keinen wirksamen Schutz seiner Pers&#246;nlichkeit. Der Bürger hat zudem wenige M&#246;glichkeiten, in der &#214;ffentlichkeit geh&#246;rt zu werden. Der Pers&#246;nlichkeitsschutz wird zwar in der Würde des Menschen und im Freiheitsprinzip, also in h&#246;chsten Werten, verankert, aber er findet der Sache nach nicht statt. Caroline von Monaco und ihre Kinder werden geschützt, aber nicht der einfache Bürger, der in der Politik etwas sagt, was nicht alle h&#246;ren sollen, oft schlicht die Wahrheit. Die meisten Bürger schweigen ver&#228;ngstigt, obwohl sie die Wahrheit lieben und oft herausschreien wollen. Aber sie fürchten die diffamierende Medienschelte, manchmal auch Staatsanwalt und Strafrichter. Für die demokratische Kultur ist das verheerend.<br />
Die Gerichte st&#228;rken in jeder Weise die Medien, welche den bürgerlichen Diskurs mehr gef&#228;hrden als f&#246;rdern. Wenn sie nicht die &#214;ffentlichkeit durch Spiele, Sex- und Gewaltdarstellungen von der Politik ablenken, missbrauchen die Medien ihre in der Demokratie unverzichtbare Aufgabe, zur Meinungsbildung beizutragen, für irreführende Propaganda. Das ist Unrecht. Man weiss genau, wie man mit den heutigen Kommunikationsmitteln ein Volk beherrscht. Untragbar ist die Vermachtung der Medien, die, wenn nicht in der Hand des von den Parteien beherrschten Staates, in der weniger Medienoligopolisten sind. Demokratische Veranstaltungen sind das nicht. Allerdings hat das Internet Chancen zur Opposition er&#246;ffnet, aber die Printmedien und die herk&#246;mmlichen elektronischen Medien, vor allem das Fernsehen, sei es &#246;ffentlich oder privat, sind Vehikel der Parteien und der diese beherrschenden M&#228;chte im In- und Ausland, vor allem der Grossfinanz und der Grossindustrie. An sich sollte Deutschland von staatlicher Propaganda genug haben, aber ohne diese kann die bürgerfeindliche Politik angesichts der st&#228;ndigen Wahlen schlecht durchgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentum, Selbst&#228;ndigkeit und Freiheit</strong><br />
Eine wesentliche Grundlage und Voraussetzung eines freien Volkes, das als Demokratie oder besser als Republik verfasst ist, ist allgemeines Eigentum, das Recht auf und das Recht am Eigentum. Die Eigentumsordnung muss so gestaltet sein, dass alle Bürger der Freiheit f&#228;hig sind. Nur mittels Eigentum ist der Mensch selbst&#228;ndig. Nur die hinreichende Selbst&#228;ndigkeit des Menschen macht ihn zum Bürger. Darum gibt es auch ein Recht auf Eigentum, das in Art. 14 GG verankert, aber l&#228;ngst nicht anerkannt ist. Allgemeine Selbst&#228;ndigkeit ist das eigentliche Ziel des Sozialprinzips. Kant hat die Trias der leitenden Ideen der Republik: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, mit Freiheit, Gleichheit, Selbst&#228;ndigkeit übersetzt (Metaphysik der Sitten, S. 432ff.). Die Wirtschaftsordnung muss so gestaltet sein, dass m&#246;glichst alle Bürger aus eigener Kraft zur Selbst&#228;ndigkeit finden und diese erhalten k&#246;nnen. Das Bundesverfassungsgericht hat die sozialen Verpflichtungen zu Recht auf die Würde des Menschen gestützt. Die Wirtschaftsordnung hat sich von Rechtsprinzipien weit entfernt. Die hinreichende Selbst&#228;ndigkeit der Menschen ist nicht mehr gesichert, ganz im Gegenteil, die Bürger müssen um ihren Arbeitsplatz, um ihre Rente, um ihr Verm&#246;gen bangen. Die Jugend hat schlechte Aussichten. Die sozialen Verh&#228;ltnisse waren schon besser entwickelt, aber wir teilen, zumal europa- und weltweit, in einer Weise, welche den Bürgern allzuviel von ihrem Eigentum und ihren Chancen nimmt. Damit werden mehr und mehr Bürger wirtschaftlich zu Untertanen.<br />
Die wirklichen Hintergründe des wirtschaftlichen Desasters und der Entwürdigung des Menschen ist die Globalisierung und die Europ&#228;isierung der Wirtschaft. Die Europ&#228;ische Union ist schlicht eine Region der globalisierten Wirtschaft, deren «Verfassungsprinzip» die Freiheit des Kapitals ist. Die europ&#228;ische Integration heisse ich im begrenzten Umfang gut, aber nicht so, wie es geschieht, nicht die Entwicklung zu einer zentralistischen Bürokratie im Interesse eines entgrenzten Kapitalismus, in dem die Menschen Humankapital mit schnellem Verfall sind. Wenn sie nicht mehr arbeiten k&#246;nnen, sollen sie den Anstand haben, die Wirtschaft rasch von ihren Kosten zu befreien, zun&#228;chst auf Grund freiwilliger Patientenverfügung. Eine europ&#228;ische Integration muss Freiheit und Recht, Demokratie und Rechtsstaat, aber auch den Sozialstaat wahren. Ein europ&#228;isches Europa muss eine Republik der Republiken, ein Europa freier Staaten sein.<br />
Wir nehmen diese bürgerfeindlichen Politiken hin, die aber auch wegen Verletzung des Sozialprinzips, das mit dem Republikprinzip untrennbar verbunden ist, ein Verstoss gegen h&#246;chste Verfassungsprinzipien sind. Wir tun nicht mehr das, was wir zu tun verpflichtet sind, um allen Bürgern im Lande die Chance der Selbst&#228;ndigkeit zu geben. Damit haben nicht mehr alle die F&#228;higkeit, wirklich an der Demokratie teilzuhaben. Wie gesagt, setzt die F&#228;higkeit zur Autonomie des Willens als die F&#228;higkeit zur Freiheit die Selbst&#228;ndigkeit aller voraus. Wenn nicht alle Bürger in der Republik frei, also selbst&#228;ndig, sind, k&#246;nnen auch die anderen trotz gewissen Verm&#246;gens nicht frei sein. Das erweist sich in der Macht der Mehrheit. Die Freiheit als allgemeine Gesetzgeberschaft ist unteilbar. Es gibt keine Freiheit inmitten von Untertanen. Wer aber soll nach Selbst&#228;ndigkeit und Freiheit fragen? Zu sagen haben die Menschen im entwickelten Parteienstaat ohnehin nichts, allenfalls wenig, also müssen sie auch nicht selbst&#228;ndig im republikanischen, bürgerlichen Sinne sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirtschaftliche Entmachtung durch internationalen Kapitalismus</strong><br />
1. Wir haben die wirtschaftliche Hoheit aus der Hand gegeben. Wir haben aussenwirtschaftlich, also in der Handelspolitik, nichts mehr zu sagen. Die Aussenwirtschaftspolitik, von gr&#246;sster Bedeutung für ein Exportland wie Deutschland, ist v&#246;llig von der Europ&#228;ischen Union usurpiert, jetzt im Vertrag von Lissabon festgeschrieben, vorher vertragswidrig vom Europ&#228;ischen Gerichtshof dekretiert. Wir sind von den aussenwirtschaftspolitischen Entscheidungen der Union abh&#228;ngig. Die unterschiedlichen Interessen von 27 Mitgliedstaaten mit heterogenen Volkswirtschaften bestimmen die Wirtschafts-, zumal die Handelspolitik. Das wird mit dem sch&#246;nen Wort Freihandel kaschiert, ohne dass die Voraussetzungen eines Freihandels erfüllt w&#228;ren. Das Ausbeutungsszenario der kapitalgesteuerten Wirtschaft ist kein Freihandel. Besser passt das Wort Freibeuterei. Die globalisierte Wirtschaft kommt nicht allen zugute, und insbesondere den Menschen nicht, die keine Arbeit finden. Wir k&#246;nnten andere Arbeitsverh&#228;ltnisse haben. Nach Berechnungen, die ich für seri&#246;s halte, hat die internationalistische Entwicklung die Deutschen in den letzten zwei, drei Jahrzehnten ein gutes Drittel unseres Einkommens gekostet. Das sind die Opfer, die Deutschland vor allem für die Union bringt, nicht nur die Nettozahlungen an die Europ&#228;ische Union. Die Opfer sind die Transferleistungen, die allein dadurch abgefordert werden, dass Deutschland nicht aufwertet, w&#228;hrend andere Eurol&#228;nder abwerten müssten. Griechenland voran und weiter Portugal, Irland, Italien und Spanien. Belgien und Frankreich werden bald mitgenannt werden. Nach Aufwertung h&#228;tte Deutschland eine st&#228;rkere Kaufkraft, vor allem am Weltmarkt, aber auch am Binnenmarkt. Dem Export steht ein Import gegenüber. Die deutschen Produkte, die in hohem Masse aus ausl&#228;ndischen Zulieferungen hergestellt werden, würden nicht merkbar verteuert. Manche halten den schwachen Durchschnittseuro für einen Vorteil für die deutsche Exportwirtschaft. Das mag einzelnen exportorientierten Unternehmen zugute kommen, ist aber gesamtwirtschaftlich eher ein Nachteil, insbesondere schw&#228;cht das die Kaufkraft im Innern, die der Menschen im Lande. Es schadet zudem den Nachbarstaaten, deren Sch&#228;den durch das Abwertungsverbot die Deutschen jetzt bezahlen müssen. Als Deutschland die DM stetig aufgewertet hat, hatte es mit Abstand das h&#246;chste Pro-Kopf-Einkommen in Europa und nach den USA in der Welt. Jetzt liegen die Deutschen in der unteren H&#228;lfte im OECD-Bereich, und die Bev&#246;lkerung verarmt zusehends. Die W&#228;hrungsunion schadet in jede Richtung und wird ihren Zweck, den Unionstaat herbeizuzwingen, verfehlen.<br />
2. Es ist ausgeschlossen, die Fehlentwicklung der Wirtschaft durch irgendwelche steuer- oder sozialpolitischen Massnahmen in Ordnung zu bringen. Es werden ganz andere Massnahmen erfolgen, um mit den Staats- und Bankenschulden fertig zu werden. Inflation wird nicht reichen. Eher erfolgt nach einer ruin&#246;sen Deflationsphase der W&#228;hrungsschnitt. Griechenland ist ein Beispiel. Die W&#228;hrungs- und Finanzkrise Argentiniens konnte 2001/2 nur durch ein Moratorium, die L&#246;sung des Pesos von der Dollar-Parit&#228;t mit einer Abwertung von 70% und schliesslich dadurch bew&#228;ltigt werden, dass Argentinien seine Schulden bis zu 70% nicht bezahlt hat. &#196;hnliche Schritte werden gemacht werden müssen, letztlich auch in Deutschland. Diese Verschuldungspolitik ist verfassungswidrig. Sie ist grosse Enteignung der Bürger, freilich nur derer, die ein Verm&#246;gen haben. Dazu geh&#246;ren auch Pensions- und Rentenansprüche, deren Anpassung an die Geldwertentwicklung vom Gesetzgeber abh&#228;ngt.<br />
Warum soll nicht auch einmal eine der Banken insolvent werden, denen durch die Rettungsmassnahmen für den Euro die Risiken, die sie sehr gewinnorientiert eingegangen sind, abgenommen werden? Zu unserem Wirtschaftssystem geh&#246;rt die Insolvenz. Dadurch werden die Wagnisse gesteuert, insbesondere die Kreditierung der Unternehmen, aber auch der Staaten, wie sich zeigt, begrenzt. Es gibt keine Systemrelevanz von Banken, auch nicht von Banken in der &#246;ffentlichen Hand. Wenn aberdie Politiker zulassen, dass die Banker reich, unermesslich reich werden, wer will es ihnen verdenken, dass sie die M&#246;glichkeiten nutzen. Die Verantwortung für die Finanzkrise haben die Politiker. Es wird von den Unternehmern soziales Ethos gefordert, aber es gilt, ihnen Grenzen zu ziehen. Sie haben in ihren Strukturen, die auf gr&#246;sstm&#246;glichen Gewinn der weltweit gestreuten, systemisch nicht solidarischen Shareholder angelegt sind, keine Chance zu einem sozialen Ethos.<br />
Globalisierung ist mit dem Sozialprinzip wie mit dem demokratischen Prinzip unvereinbar. Das grundlegende Prinzip der Ethik ist die Rechtlichkeit. Für das Recht ist die Politik verantwortlich. Wer die globale Kapitalverkehrsfreiheit ins Haus holt, der darf sich nicht wundern, wenn sozialwidrige Verh&#228;ltnisse entstehen. Wer die Schriften dazu kennt, auch von mir, die schon vor mehr als 10 Jahren geschrieben sind, der kann das wissen, aber die Politiker, weitgehend korrumpiert, wollen das nicht wissen: Einer der gr&#246;ssten Missgriffe der Wirtschaftspolitik ist die Kapitalverkehrsfreiheit, nicht nur die in der Europ&#228;ischen Union, sondern die globale der ganzen Welt. Nach dem Unionsrecht ist es uns verboten, den Kapitalverkehr gegenüber allen L&#228;ndern der Welt zu beschr&#228;nken, mit gewissen Ausnahmen vor allem zugunsten der W&#228;hrungsunion. Das ist die Grundlage des spekulativen Kapitalismus, die Grundlage dieser kredit&#228;ren Geldsch&#246;pfung, die das Zehnfache des für die Wirtschaft erforderlichen Geldumlaufs betrifft, immer mit Zinserwartungen. Ich kann das nicht vertiefen und verweise auf mein Buch «Verfassungsrecht der Europ&#228;ischen Union, Teil 2: Wirtschaftsverfassung mit Welthandelsordnung», Berlin 2010. Wer eine Politik globalen Kapitalismus’ macht, hat eine Politik der Selbst&#228;ndigkeit der Bürger und damit eine soziale, demokratische, republikanische Politik, eine Politik der Freiheit und des Rechts, aufgegeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Republikwidriges Mehrheitsprinzip</strong><br />
Ein grosses Missverst&#228;ndnis der Demokratie ist das Mehrheitsprinzip. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses im Lissabon-Urteil erneut hervorgehoben. Die Mehrheit befiehlt, die Minderheit hat zu gehorchen. Die Legitimation der Mehrheit führt zur Ochlokratie. Das ist keine Demokratie. Die Verh&#228;ltnisse sind nicht so, dass alle mit den Entscheidungen der Mehrheit, wenn es denn überhaupt die der Mehrheit sind, zufrieden sind, kantianisch gesprochen, diese, Moralit&#228;t unterstellt, zu ihrem Gesetz machen würden. Die Parteien, deren Fraktionen im Bundestag die Mehrheit der Stimmen haben, werden vom Bundesverfassungsgericht mit der Mehrheit des Volkes identifiziert. Es dürfte mehr als selten sein, dass die Mehrheit des Volkes hinter der Politik der Parteien steht, geschweige denn hinter der Politik der Mehrheiten im Bundestag. Ein zunehmend grosser Teil der Bürger w&#228;hlen nicht, aus guten Gründen. Sie sind nicht bereit, unter den &#220;beln eines auszuw&#228;hlen. Auch die grossen Parteien werden allenfalls von 20% der W&#228;hler unterstützt, die gegenw&#228;rtige Regierungskoalition von etwa 30% der W&#228;hler. Nur etwa 0,3% der Bev&#246;lkerung sind in den Parteien aktiv. Die Parteien haben mehr Mitglieder, etwa 3% der Bev&#246;lkerung, aber aktiv ist von denen nur jeder Zehnte. Dass die nun das Volk repr&#228;sentieren sollen und mit dem Volk identifiziert werden, ist absurd. Aber dennoch ist auch das Mehrheitsprinzip als solches, das besagt, dass die Mehrheit berechtigt w&#228;re, die Politik zu bestimmen, falsch und geh&#246;rt zu den Verzerrungen der Republik. Es geht in der Politik darum, das zu beschliessen, was richtig ist, für alle richtig ist, für das gemeine Wohl richtig. Das ist nicht leicht zu erkennen. Dafür muss zun&#228;chst die Wahrheit zugrunde gelegt werden. Deswegen bezieht sich die Meinungs-&#228;usserungsfreiheit nur darauf, dass der Bürger zur Wahrheit und Richtigkeit beitragen darf. Dass sich das Bundesverfassungsgericht im Lissabon-Urteil auf das Mehrheitsprinzip kapriziert, ist befremdend. Es gibt eine Mehrheitsregel. Die aber ist etwas v&#246;llig anderes als ein Mehrheitsprinzip. Die Mehrheit hat durch nichts recht. Die Mehrheit ist in Deutschland schon &#246;fter berufen worden. Glücklich sind wir damit nicht geworden. In den Organen des Staates richtet sich die Entscheidung nach den Stimmen der Mehrheit. Im Gericht entscheidet die Mehrheit der Richter, wenn es ein Kollegialgericht ist. Wie soll es anders sein? Die Strafbarkeit h&#228;ngt von der Zweidrittelmehrheit ab. Im Parlament entscheiden unterschiedliche Mehrheiten.<br />
Im übrigen hat die Mehrheit in Wirklichkeit noch nie geherrscht. Immer herrschen Minderheiten, kleine Minderheiten. Wenn man im Parlament Einstimmigkeit verlangen würde, würden keine Entscheidungen zustande kommen. Carl Schmitt hat die Führerschaft demokratistisch mit dem Mehrheitsprinzip legitimiert. Schmitt war nicht der Lehrer der Republik, ganz im Gegenteil. Carl Schmitt hat klar ausgesprochen, dass die Freiheit kein politisches Prinzip sei. Die Demokratie sei demgegenüber ein politisches Prinzip. Die Freiheit habe nur rechtsstaatliche Relevanz, eben in den Abwehrrechten des Bürgers, sprich des Untertanen, gegen den Staat. Carl Schmitt ist sehr erfolgreich. Wesentliche Irrtümer der deutschen Staatsrechtslehre stammen von ihm, zumal in grossen Fragen. Bevor man selbst nachdenkt, schreibt man bei Carl Schmitt ab. Mit seiner herrschaftlichen Repr&#228;sentationslehre hat Schmitt erfolgreich die Demokratie von der Freiheit getrennt. Die Einheit will ich wieder herstellen. Das Bundesverfassungsgericht folgt mehr denn je Carl Schmitt, freilich ohne ihn zu zitieren. Wir reden zu Recht von der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Die Freiheit ist das Leitprinzip, und die politische Form der allgemeinen Freiheit ist die Republik. Die aber bedarf wegen der Staatsgewalt, die das Volk hat, demokratischer Willensbildung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Freiheit und Rechtsstaat</strong><br />
Die Republik muss demokratisch sein, und das wichtigste Prinzip der Republik ist der Rechtsstaat. Es würde vollkommen genügen, wenn Deutschland und die anderen L&#228;nder dieser Welt wirkliche Rechtsstaaten w&#228;ren. Als Rechtsstaat war Deutschland in bestimmten Jahren, sagen wir den 50er, 60er und noch 70er Jahren, besser als alle anderen Staaten aufgestellt. Deutschland hatte nach dem Zweiten Weltkrieg eine starke Entwicklung zum Rechtsstaat und eine feine Diskussion über Einzelfragen des Rechtsstaates, etwa als 1960 die Verwaltungsgerichtsordnung eingeführt wurde. Das europ&#228;isierte Deutschland hat den Rechtsstaat l&#228;ngst verlassen. Es gibt noch beachtliche Reste des Rechtsstaates, Deutschland ist noch im gewissen Masse rechtsstaatlich, aber nicht im eigentlichen. Das Bewusstsein der politischen Klasse in Deutschland für den Rechtsstaat ist verlorengegangen.<br />
Das zeigt der «Krieg» gegen das Bankgeheimnis in der Schweiz, ein Rechtsprinzip eines anderen Landes. Der deutsche Finanzminister versucht, dieses Bankgeheimnis der Schweiz, das gute Gründe hat, jedenfalls in der Schweiz rechtens ist, zu beseitigen, mit Mitteln, die ein Grundprinzip des Rechtsstaates missachten, die Verfahrensgerechtigkeit. Auch und gerade die Verfahren müssen dem Rechtsstaatsprinzip genügen. Verfahrensrechtlichkeit ist die Magna Charta des Rechtsstaates, gerade im Strafverfahren. Wer das Formelle des Rechtsstaates vernachl&#228;ssigt, wie gegenw&#228;rtig in den Fragen des Schweizer Bankgeheimnisses, hat den Rechtsstaat verkannt. Wenn er meint, wir müssen unbedingt das materielle Recht durchsetzen und die Steuersünder bestrafen, dann darf er noch lange nicht die rechtsstaatlichen Verfahrensprinzipien missachten. Verfahren sind Freiheitsschutz. Auch das Recht anderer L&#228;nder ist zu respektieren, insbesondere im Interesse des guten Miteinanders der V&#246;lker und Staaten. Die «Prinzipien des Rechtstaates» (ISBN 3-4281-2206-2) habe ich in einer Schrift, Berlin 2006, dargelegt.<br />
Wenn im übrigen jemand in der Schweiz Renditen zieht, weil er sein Geld gem&#228;ss der Kapitalverkehrsfreiheit legal in die Schweiz verbracht hat, dann ist das rechtens. Eine zus&#228;tzliche Besteuerung deutscher Staatsbürger in Deutschland entgegen den Doppelbesteuerungsabkommen ist ein klarer Verstoss gegen die Kapitalverkehrsfreiheit. Die Kapitalverkehrsfreiheit, als eine der Grundfreiheiten, gilt auf Grund der bilateralen Vertr&#228;ge auch für die Schweiz. Ich rede nicht über die Gelder, die nicht versteuert in die Schweiz transferiert wurden, also über Schwarzgelder, sondern über ererbte Verm&#246;gen, die in der Schweiz liegen und Renditen erbringen. Die sind nach Schweizer Recht zu versteuern. Alles andere widerspricht der Logik der Kapitalverkehrsfreiheit, einer Logik, die der Europ&#228;ische Gerichtshof st&#228;ndig praktiziert. Da lag der letzte deutsche Finanzminister schief, aus der Gier heraus, die auch beim Staat beheimatet zu sein scheint.<br />
Aber auch in vielen anderen Bereichen hat das europ&#228;isierte Deutschland rechtsstaatliche Prinzipien verlassen, vor allem bei den hilflosen Versuchen, den Euro durch die Finanzierung des griechischen Haushalts und noch mehr durch den allen Mitgliedstaaten zug&#228;nglichen Rettungsschirm zu verteidigen. Die Massnahmen sind grobe Vertrags- und Verfassungsverletzungen, und sie missachten das Versprechen an die Deutschen, die Stabilit&#228;t der W&#228;hrung ohne Finanztransfers an andere Euro-L&#228;nder zu gew&#228;hrleisten. Gegen die von niemandem bestreitbare Vertragswidrigkeit der Euro-Einführung hat das Bundesverfassungsgericht den Rechtsschutz verweigert. Sowohl die Einführung des Euro als auch dessen Verteidigung sind nichts anderes als Diktatur. Die Einführung war ein Rechtsbruch, in dem Falle Vertragsbruch, und die Verteidigungsmassnahmen sind es auch. Sie sind zudem &#246;konomisch falsch, versprechen keinen Erfolg und schaden unermesslich. Die Rechtsschutzlosigkeit ist ein Kriterium der Diktatur – was eigentlich sonst?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bürgerlicher Rechtsstaat durch Freiheit und Eigentum</strong><br />
Das gesamte gemeinsame Leben h&#228;ngt von der Freiheit ab, insbesondere der Rechtsstaat. Es gibt keinen Rechtsstaat ohne Demokratie, wohlgemerkt in dem dargelegten Sinne, und keinen Rechtsstaat ohne Selbst&#228;ndigkeit der Menschen, also ohne Sozialstaat. Der Rechtsstaat kann nicht auf formelle Prinzipien reduziert werden, wenn auch die formellen Prinzipien unverzichtbar sind. Der liberale Rechtsstaat hat sich im wesentlichen auf die formellen Prinzipien beschr&#228;nkt, diese haben die Freiheiten vielleicht wirksamer geschützt als der materielle Rechtsstaat durch die Grundrechte. Das liegt an den in der Republik ver&#228;nderten politischen Verh&#228;ltnissen. Der Gesetzesvorbehalt für alle Massnahmen des Staates, welche in Freiheit und Eigentum eingriffen, bewirkte, dass der Landtag derartigen Gesetzen zustimmen musste. Im Landtag waren aber die Bürger vertreten, die ihre Interessen gegen den monarchischen Staat vertreten haben. Der formelle Gesetzesvorbehalt hatte dadurch grosse materielle Wirkung. Erinnert sei an den preussischen Budgetkonflikt 1862, der lange w&#228;hrte und nie verbindlich entschieden wurde. In der Republik sind die Bürger selbst die Tr&#228;ger der Staatsgewalt.<br />
Es gibt in der Republik keinen Gegensatz von Staat und Gesellschaft. Aber die in das Parlament gew&#228;hlten Vertreter des Volkes sind, wenn sie Interessen und Parteien repr&#228;sentieren, die gr&#246;sste Gefahr für die Freiheit und die Freiheiten, obwohl sie die Freiheit verwirklichen sollen. Die Entrechtung der Bürger durch die Internationalisierung der Lebensverh&#228;ltnisse, zumal durch deren Europ&#228;isierung, die in der Integrationsverantwortung der Parlamente liegt, ist weit fortgeschritten. Zudem führt das Wahlsystem im Parteienstaat zu einer steten Minderung der bürgerlichen Rechte, vor allem des Eigentumsschutzes, weil die Parteien mittels ihrer Gesetzgebungsmacht das, was den einen geh&#246;rt, den anderen geben, um von letzteren gew&#228;hlt zu werden. Der parteienstaatliche Demokratismus führt geradezu zwangsl&#228;ufig zu einer rechtlosen Verteilung des Volksverm&#246;gens; denn die parteilichen Parteien sind darauf angelegt, Interessen zu bedienen, nicht aber das Recht zu verwirklichen. Das Wahlrecht wirkt dem nicht entgegen. Zu Recht ist zum Schutz der Grundrechte die Verfassungsgerichtsbarkeit eingerichtet. Aber die Verfassungsrichter, auch in die parteiliche Klasse integriert, leisten den materiellen Schutz von Freiheit und Eigentum eherweniger als der formelle Gesetzesvorbehalt des Liberalismus unter dem monarchischen Prinzip, der bekanntlich zum Hochliberalismus geführt hat. Für den menschheitlich richtigen Republikanismus fehlt es noch an der erforderlichen Sittlichkeit und Moralit&#228;t der Bürger wie der Vertreter derselben in den Parlamenten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entstaatlichung des Volkes und Legitimation der Unionspolitik</strong><br />
1. Unabdingbare Voraussetzung des Rechtsstaates ist der Staat. Der Rechtsstaat muss ein Staat sein. Die Entstaatlichung des Volkes, nicht nur durch die europ&#228;ische Integration, sondern auch durch die Globalisierung, ist mit rechtsstaatlichen Prinzipien nicht vereinbar. Dem Volk wird die Hoheit über den eigenen Staat genommen. Die existentiellen Politiken, die W&#228;hrungspolitik, die Wirtschaftspolitik, die Haushaltspolitik, die Sozialpolitik, die Sicherheitspolitik u.a.m., müssen in der Hand des Volkes bleiben und dürfen nicht Gremien übertragen werden, die nicht vom Volk legitimiert sind. Die europ&#228;ischen Organe haben keine demokratische Legitimation, sage ich seit langem. Das Bundesverfassungsgericht musste zugestehen, dass die Organe der Europ&#228;ischen Union nicht eigenst&#228;ndig demokratisch legitimiert sind, wie sie es sein müssten, wenn es Staatsorgane w&#228;ren, wie sie es aber auch sein müssen, weil sie Rechtsetzungsorgane der V&#246;lker sind. Wenn das demokratische Niveau in Deutschland so abgesenkt w&#228;re wie das der Union, w&#228;re das fraglos demokratiewidrig. Das Gericht will aber nicht zugeben, dass die Union l&#228;ngst ein Staat ist, der m&#228;chtigste Staat in unserem Leben, weitaus wirkungsm&#228;chtiger als Bund, L&#228;nder und Gemeinden, und deswegen der Legitimation durch ein Staatsvolk bedarf. Das aber müsste durch ein unionsweites Verfassungsgesetz geschaffen werden, welches der vorg&#228;ngigen Zustimmung aller Unionsv&#246;lker bedarf. Das sieht das Lissabon-Urteil nicht anders.<br />
2. Das Gericht konstruiert die demokratische Legitimation der Unionspolitik dogmatisch mittels des Prinzips der begrenzten Einzelerm&#228;chtigung, das in Art. 5 des EUV in der Lissabonner Fassung eigens genannt ist, aber nur im deutschsprachigen Text. In den anderen Texten ist ehrlicher von abgeleiteten Befugnissen der Union die Rede, die mangels Volkes keine origin&#228;ren Befugnisse hat und haben kann. Nach dem Prinzip der begrenzten Einzel-erm&#228;chtigung muss die Politik der Union voraussehbar sein, so dass sie von den nationalen Parlamenten verantwortet werden kann; denn nur die nationalen Parlamente k&#246;nnen, weil von den V&#246;lkern gleichheitlich gew&#228;hlt, demokratisch legitimieren. In Wirklichkeit sind die Erm&#228;chtigungen weit und offen bis hin zu Generalklauseln, welche der Bestimmtheit weitestgehend entbehren. Allemal seit dem Vertrag von Lissabon hat die Union jede Politikm&#246;glichkeit – in der Wirtschaft, zumal in der Handelspolitik, im Sozialen, im Bereich der inneren und &#228;usseren Sicherheit, abgesehen von der W&#228;hrungspolitik.<br />
Mit der W&#228;hrungspolitik werden derzeit durch Griechenlandhilfe und W&#228;hrungsrettungsschirm die Finanzen vor allem Deutschlands ruiniert, freilich unter krassem Bruch der Vertr&#228;ge. Die No-bail-out-Klausel des Art. 125 AEUV verbietet diese Massnahmen eindeutig. Die europ&#228;ische W&#228;hrungsunion sollte keine Haftungsgemeinschaft sein, sondern eine Stabilit&#228;tsgemeinschaft. Jetzt ist sie keine Stabilit&#228;tsgemeinschaft, sondern eine Haftungsgemeinschaft. Die W&#228;hrungsunion wird zur Finanzunion, Transferunion, Sozialunion. Das ist endgültig der Bundesstaat. Den sollte die W&#228;hrungsunion, &#246;konomisch von vornherein eine Fehlkonstruktion, auch herbeihebeln, aber ohne Umsturz geht das nicht. Der wird jetzt unternommen, aber das Bundesverfassungsgericht wird das nicht zulassen. Dafür verlangt es im Lissabon-Urteil eine neue Verfassung Deutschlands nach Art. 146 GG, die ohne Volksabstimmung nicht geschaffen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verlust an demokratischem Rechtsschutz</strong><br />
Rechtsschutz ist Wesenselement des Rechtsstaates. Der Bürger muss wirksam in seinen Rechten, zumal den Grundrechten, geschützt werden. Seine Rechte müssen dem demokratischen Prinzip gem&#228;ss verbindlich erkannt und verwirklicht werden. Das ist Sache des Volkes, die wichtigste; denn alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Die Gerichte, die das letzte Wort in Sachen des Rechtes haben, müssen darum Organe der Vertretung des Volkes sein. Aber der Grundrechtsschutz ist weitestgehend dem Europ&#228;ischen Gerichtshof überantwortet worden. Dort hat er nun wirklich keine St&#228;tte. Der Gerichtshof hat erst einen einzigen Rechtsetzungsakt der Union als grundrechtswidrig erkannt, ausgerechnet einen Rechtsetzungsakt, der der Finanzierung des Terrorismus Schwierigkeiten bereiten sollte. Es war der Kadi-Fall im Jahre 2008. Mehr als 50 Jahre lang hat der Gerichtshof keine Grundrechtsverletzungen der Union zu erkennen vermocht. Eine Grundrechtsbeschwerde, wie die deutsche Verfassungsbeschwerde, ist nicht vorgesehen. Insbesondere ist der Europ&#228;ische Gerichtshof alles andere als demokratisch besetzt. Der griechische Richter etwa, Pr&#228;sident Vassilios Skouris, hat keinerlei demokratische Legitimation der Deutschen, genausowenig wie die 25 anderen Richter aus fremden L&#228;ndern. Nur einer, Thomas von Danwitz, ist Deutscher, aber das reicht nicht, zumal er nicht in allen deutschen Angelegenheiten entscheidet. In den Kammern sitzen mal 3, mal 5 Richter, ein Deutscher muss nicht dabei sein. Die Richter kennen die deutschen Verh&#228;ltnisse meist nicht, den meisten ist sogar die deutsche Sprache fremd. Es ist nicht leicht, das deutsche Rechtssystem zu verstehen. Das kann man als Deutscher einigermassen, wenn man das Recht studiert und sich viele Jahre damit besch&#228;ftigt hat, aber dass irgend jemand aus Bulgarien oder Rum&#228;nien oder meinetwegen aus Portugal oder Litauen versteht, was die deutsche Rechtslehre meist aus guten Gründen induziert, ist v&#246;llig abwegig. Es gibt keinerlei Legitimationszusammenhang zwischen den V&#246;lkern und der Rechtsprechung der Union. Das fundamentale Prinzip der demokratischen Republik: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, ist durch den Integrationismus für wichtigste Staatsaufgaben ruiniert.<br />
Wenn Bürger ihr Recht gegen den Staat vor dem Bundesverfassungsgericht verteidigen wollen, haben sie wenig Chancen. Die grosse Masse der Verfassungsbeschwerden wird gar nicht erst zur Entscheidung angenommen. Wenn es nicht so wichtig ist, kann auch der Bürger einmal einen Prozess gewinnen. Aber es gibt immer wieder wegweisende Entscheidungen, insbesondere wenn das Gericht ohnehin der Politik Grenzen ziehen wollte oder der &#214;ffentlichkeit nicht sichtbare Kr&#228;fte, gegebenenfalls ein Kanzler selbst, die Politik korrigieren wollen. Auch der europ&#228;ischen Integrationspolitik hat das Gericht Grenzen gesetzt, die der weiteren Entwicklung der Union zum Bundesstaat einen Riegel vorschieben. Das Gericht muss zum einen seine Existenz rechtfertigen, sieht sich aber auch seiner eigenen Judikatur verpflichtet, welche die Interpretation des Grundgesetzes in gewisser Weise einengen. Notfalls, wenn das Gericht der Politik nicht in den Arm fallen will, wird dem Bürger schlicht der Rechtsschutz entgegen der grundrechtlichen Dogmatik verweigert, wie den Verfassungsbeschwerdeführern gegen die Einführung des Euro. Es bleibt abzuwarten, ob das Gericht sich dem Rechtsschutz gegen die Griechenlandhilfe und gegen den Rettungsschirm, die offenkundig vertrags- und verfassungswidrig sind, erneut zu entziehen wagt. Ich denke nicht. Die Rechtlosigkeit dieser Politik ist allzu offensichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Parteienherrschaft ohne Gewaltenteilung</strong><br />
Die Gewaltentrennung ist eine Essentiale des Rechtsstaates und Konstruktionsprinzip der Demokratie. Die horizontale Gewaltenteilung zwischen der Exekutive, vor allem der Regierung, der Legislative und der Judikative ist im Parteienstaat in Not, erst recht in der internationalistischen Parteienherrschaft. Nicht einmal die Gewaltenteilung zwischen den beiden ersten Gewalten und der Judikative ist auf Unionsebene noch in Ordnung. Die Richter werden für sechs Jahre gew&#228;hlt, mit einem interessanten Gehalt, etwa 20 000 Euro im Monat. Das ist etwa das dreifache dessen, was ein Bundesrichter verdient. Das ist schon attraktiv für jemanden, der aus Bulgarien kommt, aber auch für einen deutschen Juristen. Das m&#246;chte er auch noch weitere sechs Jahre verdienen. Allein schon die Wahlzeit von 6 Jahren schafft Abh&#228;ngigkeit. Wer setzt die Richter ein? Die Regierungen der Mitgliedsstaaten schlagen den Richter ihres Landes vor. Die anderen stimmen zu. Erforderlich ist das Einvernehmen der Regierungen. Ausgerechnet die Richter, welche die Politik der Regierungen auf die Rechtlichkeit hin kontrollieren sollen, werden von den Regierungen ernannt, die die politische Führung haben. Das schl&#228;gt dem Prinzip der Gewaltenteilung ins Gesicht. Das schafft politische Abh&#228;ngigkeit, vermittelt durch Geld, Macht und Ansehen. Die Wahl der Richter des Bundesverfassungsgerichts ist im übrigen auch allzu parteienbestimmt. Das republikanische Postulat kann nur sein, dass die Richter keiner Partei angeh&#246;ren. Es müssen die Besten des Faches sein. Wer einmal ein kritisches Wort zu Parteien gesagt hat, hat nie eine Chance, in das Verfassungsgericht gew&#228;hlt zu werden. Die Verfassungsrichter sind alle abh&#228;ngig von den Parteien. Jedes politische Lager stellt ein Mitglied in jedem Senat, das nicht Parteimitglied ist. Diese Richter haben die n&#246;tige Partein&#228;he. Es kann vorkommen, dass sie nach der Richterkarriere Ministerkandidaten einer Partei werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist zu tun?</strong><br />
Was ist gegen der Verfall Deutschlands und anderer Staaten zu tun? Es gibt in einem Parteienstaat in der krassen Form, wie er sich in Deutschland entwickelt hat, eine gewisse Gesetzlichkeit des Niedergangs. Wir h&#228;tten diese Entwicklung nicht, wenn die Besten dem Volk dienen würden. Aber die Parteien lassen das nicht zu.<br />
Es bleibt nur der Widerstand. Das Recht steht in Art. 20 Abs. 4 GG: «Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Bürger das Recht zum Widerstand.» Mit dem Recht ist die sittliche Pflicht jedes Bürgers verbunden. Das Widerstandsrecht ist ein ewiges Recht. Auch wenn es nicht im Grundgesetz stünde, würde es gelten. Die Gewerkschaften haben den Text im Zuge der Notstandsnovelle durchgesetzt. Schon der K&#246;nig in alten Zeiten war des Todes, wenn er nicht eines tat: das Recht verwirklichen.<br />
«Diese Ordnung» ist genau die, die ich er&#246;rtert habe, wie sie im Artikel 20 Absatz 1 bis 3 des Grundgesetzes verfasst ist. Man kann von dem einzelnen Bürger nicht mehr verlangen als den Widerspruch. Die Form des Widerstands ist eine andere Frage. Auch eine Klage ist gewissermassen ein Widerstandsakt. Das wichtigste Mittel des Widerspruchs ist die freie Rede. Es ist in Deutschland schwer geworden, aber man muss das Recht der freien Rede, insbesondere als Professor, wahrnehmen. Wenn man das nicht tut, hat man seinen Beruf verfehlt. «Tue das, was du zu tun schuldig bist, in deinem Berufe», fordert uns Martin Luther auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>* Karl Albrecht Schachtschneider ist emeritierter Professor für &#214;ffentliches Recht an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Erlangen-Nürnberg in Nürnberg. Er entwickelt, lehrt und vertritt eine von Immanuel Kants Freiheitslehre sowie den Ideen der europ&#228;ischen Aufkl&#228;rung ausgehende und auf Grundlage der Menschenwürde entfaltete Freiheits-, Rechts- und Staatslehre.<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Er reichte eine Reihe von Verfassungsbeschwerden beim deutschen Bundesverfassungsgericht ein, die sich jeweils gegen bestimmte Schritte der europ&#228;ischen Integration richteten, die jeweils zu wegweisenden Fortschritten in der Rechtskl&#228;rung führten. Dazu geh&#246;ren – gemeinsam mit Wilhelm Hankel, Wilhelm N&#246;lling und Joachim Starbatty – die Verfassungsbeschwerde gegen die Einführung des Euros (1998), eine Individualbeschwerde gegen den 1995 erfolgten Beitritt &#214;sterreichs zur Europ&#228;ischen Union vor dem &#246;sterreichischen Verfassungsgerichtshof (im Auftrag einer &#246;sterreichischen Interessengruppe, 2008).<br />
Am 7. Mai reichte Schachtschneider gemeinsam mit Joachim Starbatty, Wilhelm Hankel, Wilhelm N&#246;lling und Dieter Spethmann Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz über die deutschen Hilfszahlungen bei der Bek&#228;mpfung der griechischen Finanzkrise 2009/2010 ein. Das endgültige Urteil hierfür steht noch aus.<br />
Karl Albrecht Schachtschneider war Mitglied der SPD, der CDU sowie Gründungsmitglied der 1994 gegründeten Kleinpartei Bund freier Bürger. </em></p>
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<hr /></p>
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		<title>Staatliche Abzocke geht weiter, wie angedroht!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 01:06:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/07/staatliche-abzocke-geht-weiter-wie.html">Ein Besorgter Mensch aus Berlin</a></em></p>
<p>Lesezeit: 4 &#8211; 7 Minuten</p>
<p><span id="more-15039"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn man es st&#228;ndig wiederholt &#8211;  wird es nicht besser! Scheinbar glauben die Politiker tats&#228;chlich noch  das dieses Volk zu bl&#246;d dazu ist, um zu erkennen, wohin die Reise mit  diesen Volksvertretern der Regierungsparteien aus CDU/ CSU und FDP unter  Angi, gehen wird.</p>
<p>Man glaubt wohl in Berlin tats&#228;chlich noch  daran, dass der einfache &#8220;deutsche  Michel und seine Michaela&#8221;, in Zeiten der totalen Ablenkung &#8211; dank WM, Fernseh-Sucht,  Computerspiele und Boulevard-Infotainment &#8211; keiner der B&#252;rger die  echten Zusammenh&#228;nge in Sachen Politik sehen wird &#8211; geschweige denn  durchschauen?</p>
<p>Nun,  wollen wir mal ganz ehrlich sein &#8211; die meisten werden es tats&#228;chlich  nicht &#8211; leider.</p>
<p>Aber  bleiben wir beim Thema. Die deutsche Politik, jener Regierung, welche  sich vor gut zwei Jahren hat von den deutschen  Banken erpressen lassen, unseren Staat mit weiteren 480,- Mrd Euro Staatsschulden zu  gef&#228;hrden &#8211; noch lange bevor man auch  ausl&#228;ndische Banken, dank des europ&#228;ischen Notfonds zur  Eurostabilisierung, &#252;ber den griechischen Umweg, ebenfalls mit maximal  148,- Mrd zu retten gedenkt &#8211; diese selbe Regierung, die sich  jetzt anma&#223;t die Steuerzahler dieses Landes mit einem 80,-Mrd. Spar-Paket zu &#8220;beschenken&#8221;.</p>
<p>Man achte auf die politisch-harmonische Priorit&#228;tensetzung:  (&#8220;Diejenigen welche uns gew&#228;hlt haben  &#8211; sollen jetzt daf&#252;r bezahlen!? Ha, ha, ha.&#8221; &#8211; K&#246;nnte ein Br&#252;ller werden im Kanzleramt? Oder?)</p>
<p>Jedenfalls kann der geneigte B&#252;rger  heute seiner h&#246;fisch-galanten Berichterstatter-Kaste entnehmen, dass  die gro&#223;e, selbstbewu&#223;te und durchaus flei&#223;ge Bundesregierung eine  L&#246;sung f&#252;r die viel zu lange dauernde &#8220;<a href="http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/%3Aneue-branchengroesse-dak-will-mit-bkk-gesundheit-fusionieren/50137486.html">Diskussion  um</a> die <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/verhandlungsrunde-koalition-streitet-weiter-um-die-gesundheit;2611716">Gesundheitsreform</a>&#8221;  gefunden h&#228;tte.</p>
<p>Zum  auffrischen der Erinnerungsl&#252;cken  empfehle ich den fr&#252;heren Beitrag von mir, namens: &#8220;<a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/03/top-secret-gesundheitsreform-und-die.html">Top Secret &#8211; Gesundheitsreform und  die Zukunft</a>&#8221; noch einmal gut  durchzulesen, um sich in Erinnerung zu rufen, was dem Ganzen schon alles voran gegangen war.</p>
<p>Gesundheitsfonds,  sozialistische Einheits-Tarife,  Krankenkassen-Zwangs-Zusammenschl&#252;sse,  private Zusch&#252;sse, Praxisgeb&#252;hr, Leistungsk&#252;rzungen und Zusatzbeitr&#228;ge von allen  GK-Versicherten.</p>
<p>***** Bitte Luft holen nicht vergessen! Auch wenn einem  der Atem stockt. *****</p>
<p>Doch  all das reicht immer noch nicht um den gierigen Appetit der  Gro&#223;aktion&#228;re der Gesundheitsbranche, egal ob Pharmakonzern,  Krankenhausketten oder medizinische Heilger&#228;te und Apparate, restlos zu  befriedigen &#8211; nein, das muss viel mehr werden. Was hier nur z&#228;hlt ist die Rendite, 10, 15, 20 &#8211; ach 25%, was  soll`s?</p>
<p>Deshalb  nun, verk&#252;nden die Vertreter der Regierungskoalition derweil ihre  Visionen &#252;ber eine eventuelle &#8220;Anpassung  der Krankenkassen-Finanzierung&#8221;. Einerseits durch &#8211; Achtung, liberales <a href="http://www.n-tv.de/politik/Kopfpauschale-durch-die-Hintertuer-article937062.html">Poltiker-Neusprech</a>: &#8220;eine  Mischung aus Ausgabenreduzierung  [Ein-Sparen!] und Einnahmeverbesserungen [Beitr&#228;ge  erh&#246;hen!]&#8220;, sagte der Gesundheitsstaatssekret&#228;r Daniel Bahr (FDP)  gegen&#252;ber Reportern. Ich nenne das kurz und ehrlicher: <a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/06/moge-die-schlacht-nein-die-spiele.html">Klientel-Politik</a>.</p>
<p>Genauer betrachtet, bedeutet es, das  die angedachte Beitragserh&#246;hung in einem Stufenplan unterteilt werden  soll: &#8220;Es zeichnet sich aber ab, dass  auf die 50 Millionen Mitglieder  der gesetzlichen Krankenkassen  ein Zusatzbeitrag zwischen zw&#246;lf  und 14 Euro im Monat zukommt.[max.168,-€/  Jahr!] &#8221;</p>
<p>Und f&#252;r die  etwas &#8220;besserverdienenden&#8221;  Mitb&#252;rger werden es <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/gesundheit-gesundheitsstreit-der-koalition-geht-weiter_aid_525564.html">eventuell  sogar</a>:<br />
&#8220;Danach zielt das Konzept auf eine Staffelung  des Zusatzbeitrages zwischen 1,0 und 2,5 Prozent des Bruttoeinkommens.  F&#252;r Gutverdiener stiege die Belastung damit von bisher h&#246;chstens 37,50  Euro auf 93,75 Euro [auch dann monatlich! oder 1.125,-€/ Jahr!].</p>
<p>Wobei diese Aufz&#228;hlungen noch  irritieren, denn rechnet man die tats&#228;chliche prozentuale Realbelastung f&#252;r die  unterschiedlichen Einkommensgrenzen nach, dann ergeben sich f&#252;r  Zusatzbeitr&#228;ge eines Hartz-IV-Empf&#228;ngers  etwa 4,1 Prozent *1) und f&#252;r den leitenden Arbeiter oder  Angestellten mit einem Einkommen bis zur maximalen  Pflichtversicherungsh&#246;chstgrenze etwa  3,2 Prozent. *2)</p>
<p>F&#252;r  alles dar&#252;ber, also &#252;ber 48.600,-€/brutto im Jahr, und f&#252;r die &#8220;<a href="http://www.d-krankenversicherung.de/beitragsbemessungsgrenze.html">Randgruppen</a>&#8221;  Freiberufler, Selbstst&#228;ndige und nat&#252;rlich die ehrenwerten BEAMTEN, bleibt alles  beim alten &#8211; und sie k&#246;nnen ja sowieso  jeder Zeit in eine private Krankenversicherung wechseln&#8230;</p>
<p>Alle anderen, weit &#252;ber 50  Millionen gesetzlich Zwangsversicherte  jedoch, bleibt nichts weiter als zu zahlen, trotz steigender Kosten,  zahlen, weiter zahlen. Das parallel die Leistungen  der GKV nat&#252;rlich auf ein absolutes Minimum &#8220;eingespart&#8221; werden m&#252;ssen, na das versteht sich doch von selbst &#8211; oder?</p>
<p>Ich fasse mal kurz noch zusammen &#8211;  nicht das jemand behauptet, wegen der WM-Ablenkung oder &#228;hnliches nichts  mitbekommen zu haben wollen &#8211; bisher wurde folgende &#8220;Abzock-Ma&#223;nahmen durch die Regierung&#8221; angeschoben:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Das <a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/06/vom-volk-genommen-den-staatsdienern.html">80,- Mrd. Sparpaket</a> zur Bankenrettung, nein falsch &#8211; zur  Haushaltskonsilidierung.</li>
<li>Die <a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/06/ab-2013-werden-alle-abgezockt.html">Zwangsgeb&#252;hr f&#252;r Funk und Fernsehen</a> ab 2013  von ALLEN.</li>
<li>Und  zu guter Letzt noch <a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/06/sklaven-ursel-will-hartz-iv.html">Leistungsk&#252;rzung und Zwangsarbeit</a> f&#252;r fast 7  Mio. deutsche Bundesb&#252;rger &#8211; dank der &#8220;Sklaven-Ursel-Doktrien&#8221;.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wer das alles gelesen (alle Links!) und dann auch noch die  Fakten verarbeitet hat, wird mir wohl jetzt zustimmen wenn ich schreibe:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Ich  hab´s so satt, mir ist &#252;bel und &#8211; ich brauch Urlaub!!!&#8221;</strong></p>
<p>*1) Bei einer Person in der Bedarfsgemeinschaft, mit einem  &#8220;sozialen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regelsatzverordnung#Tabellen_zur_Regelleistung">Unterst&#252;tzungsbeitrag&#8221;</a>360,-€.  der Arge oder vom Jobcenter von monatlich.</p>
<p>*2) <a href="http://www.nettolohn.de/index.php">Beispielrechnung</a> eines  verheirateten Mannes, 30 Jahre alt, Steuerklasse 3, mit einem  Brutto-Jahresgehalt von 48,600,-Euro und der Beitragsh&#246;he von 14,9% f&#252;r  GKV.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/07/staatliche-abzocke-geht-weiter-wie.html">EBM-Berlin</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
</p>
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		<title>B&#252;rgerbewegung kritisiert Aktivit&#228;ten deutscher Parteistiftungen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:51:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die B&#252;rgerbewegung „Neue Richtung“ kritisiert in einem Brief an die Fraktionen des Deutschen Bundestages und die Bundesregier...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Extremnews/~3/Hpwa0dQyY4Q/7021130b11ed182">Extremnews</a></em></p>
<p>Lesezeit: 3 &#8211; 4 Minuten</p>
<fieldset style="float: right; width: 128px;">
<legend>Bilder</legend>
<p><span id="more-14987"></span></p>
<p><a href="http://www.extremnews.com/berichte/politik/7021130b11ed182/fe0e130b15bce9f/image_thumb"><img src="http://www.extremnews.com/berichte/politik/7021130b11ed182/fe0e130b15bce9f/image_thumb" alt="" width="128" /></a></p>
<div>B&#252;rgerbewegung „Neue Richtung“</div>
</fieldset>
<div style="text-align: justify;">Die B&#252;rgerbewegung „Neue Richtung“ kritisiert in einem Brief an die Fraktionen des Deutschen Bundestages und die Bundesregierung, den Versuch deutscher Parteienstiftungen ausl&#228;ndische Wahlk&#228;mpfe zu beeinflussen. So sollen sich die Friedrich-Naumann-Stiftung in den slowakischen Parlamentswahlkampf und die Komrad-Adenauer-Stiftung in die venezolanische Parlamentswahl eingemischt haben.</div>
<div style="text-align: justify;">
<p>In dem Schreiben, das ExtremNews vom Sprecher der B&#252;rgerbewegung Kay Hanisch zur Ver&#246;ffentlichung zugesandt wurde, ist folgendes zu lesen:</p>
<p>&#8220;Die bundesweite B&#252;rgerbewegung Neue Richtung stellt nach eingehender Beobachtung des diesj&#228;hrigen slowakischen Parlamentswahlkampfes eine verst&#228;rkte Einmischung deutscher Bundestagsparteien &#252;ber ihre Partei-Stiftungen fest. Konkret bezieht sich das bisher auf Friedrich-Naumann-Stiftung f&#252;r die Freiheit (FNS) der FDP.</p>
<p>Aber auch die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU h&#228;lt Kontakte zu den  slowakischen Oppositionsparteien, wie der christlich-konservativen KDH.<br />
Die Friedrich-Naumann-Stiftung, welche bereits 2009 erwiesenerma&#223;en in den Milit&#228;rputsch in Honduras verwickelt war (siehe Medienberichte diverser gro&#223;er deutscher Tageszeitungen), bei dem ihr fr&#252;herer Sch&#252;tzling, Staatspr&#228;sident Manuel Zelaya nach seiner politischen Linkswende gewaltsam aus dem Amt entfernt wurde, hat slowakische Oppositionspolitiker von der neoliberal-populistischen Partei „Freiheit und Solidarit&#228;t“ (SaS) zu einem Treffen nach Berlin geladen und ihnen dort durch die Anwesenheit von Au&#223;enminister Guido Westerwelle sogar Zugang zur Bundesregierung verschafft.</p>
<p>Es liegt der begr&#252;ndete Verdacht nahe, dass die Bundesregierung &#252;ber deutsche Parteistiftungen auch den Pakt der slowakischen Oppositionsparteien, in keinem Fall mit der sozialdemokratischen  Partei „Smer“ des Premiers Robert Fico zu koalieren, gef&#246;rdert hat.</p>
<p>Motive gibt es hierzu viele. Zum Beispiel lehnte die bisherige sozialdemokratisch-nationale Regierungskoalition die Anerkennung des von der NATO erfundenen „Staates“ Kosovo ab. Ebenso traf die geplante Errichtung eines US-amerikanischen Raketenabwehrsystems (gegen angebliche iranische Raketen) in Polen und der Tschechischen Republik nicht auf Begeisterung in Bratislava.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Premier Fico ausl&#228;ndische Energiekonzerne (darunter E.on) unter Druck setzte, Preisrabatte f&#252;r sozial Schwache zu gew&#228;hren.</p>
<p>Sowohl Informationen von politisch informierten slowakischen B&#252;rgern als auch Berichte kritischer deutscher Internetseiten erh&#228;rten diesen Verdacht. (z.B. www.german-foreign-policy.com).</p>
<p>Obwohl die Smer mit ca. 35% die Wahl gewann, sieht sie sich aufgrund des Oppositionspaktes nicht in der Lage, eine Koalition zu bilden. Das hei&#223;t, aufgrund einer deutschen Einmischung in den Wahlkampf wurde der Wahlsieger ausgebootet.</p>
<p>Die Neue Richtung lehnt diese Art der politischen Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten ab und sieht in diesem Verhalten der deutschen Parteistiftungen eine nur oberfl&#228;chlich „demokratisch“ bem&#228;ntelte Hegemonialpolitik.</p>
<p>Wir fordern den deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf, daf&#252;r Sorge zu tragen, dass k&#252;nftig Einmischungen dieser Art &#252;ber deutsche „Nicht-Regierungs-Organisationen“  unterbleiben, da dies einerseits das Vertrauensverh&#228;ltnis zwischen unserem Land und anderen Staaten besch&#228;digt und zum anderen die demokratischen Prozesse in diesen L&#228;ndern durch das Verschieben der politischen Kr&#228;fteverh&#228;ltnisse zu Gunsten von Partikularinteressen beeinflusst.</p>
<p>Auch in Venezuela ist im Vorfeld der diesj&#228;hrigen Parlamentswahl eine verst&#228;rkte Aktivit&#228;t deutscher Partei-Stiftungen im Zusammenhang mit der venezuelanischen Opposition  zu bemerken. Hier unterst&#252;tzt die Konrad-Adenauer-Stiftung finanziell u.a. die Oppositionsparteien COPEI und Primero Justicia, welche 2002 in den Putschversuch gegen die gew&#228;hlte Regierung verwickelt waren.</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich die Adenauer-Stiftung zu 96,3% aus &#246;ffentlichen Mitteln finanziert, bei der Naumann-Stiftung sind es ca. 90% (laut Wikipedia). Diese Ausgaben werden offenbar bei keinem Sparpaket der Bundesregierung auf den Pr&#252;fstand gestellt!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Kay Hanisch B&#252;rgerbewegung „Neue Richtung“</p>
</div>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Extremnews/~3/Hpwa0dQyY4Q/7021130b11ed182">Extremnews</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
</p>
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		<title>Letzte Streichma&#223;nahmen vor dem bitteren Ende</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:03:23 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/S43sbhfaRgc/">Wahrheiten.org</a></em></p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 10 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was tun &#252;berschuldete Staaten kurz vor dem Staatsbankrott? Sie  sparen. Je dramatischer die Situation, desto h&#228;rter die Sparma&#223;nahmen.</strong></p>
<p><span id="more-14992"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch  wenn die Bev&#246;lkerung dies nicht hinnehmen will oder wegen der immer  massiveren K&#252;rzungen streikt, gegen endg&#252;ltig leere Taschen ist jeder  Staat am Ende machtlos.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Spanien zeichnet sich eine neue  Dimension an Handlungen ab, welche viele Menschen in v&#246;llige Armut und  Hilflosigkeit bringen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitslosenquote in Spanien betr&#228;gt aktuell rund 20%. Was das  bedeutet, m&#252;ssen wir uns einmal konkret vor Augen halten: Jeder F&#252;nfte  hat keine Arbeit und muss samt seiner Familie durch den Staat oder auf  andere Weise durchgef&#252;ttert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">1933 litt Deutschland unter  44% Arbeitslosigkeit, eine unvorstellbare Krise. Da ist selbst Spanien  noch weit von entfernt. Aber wie weit wirklich? Wenn in Spanien der  Staatsbankrott real durchschl&#228;gt, dann wird sich in Form einer  regelrechten Kettenreaktion durchaus die Quote von 20 auf vielleicht den  doppelten Wert steigern k&#246;nnen. Gut sind die Aussichten in keinem Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil  die spanischen Regierungsmitglieder genauso an ihren Posten und  Verg&#252;nstigungen h&#228;ngen wie ihre Kollegen in anderen L&#228;ndern, versuchen  sie nat&#252;rlich, ihre Situation zu retten, solange es geht. Da es aus dem  S&#252;den noch keinen massenhaften Ausstieg aus der politischen  Verantwortung zu berichten gibt, glauben die spanischen Volksvertreter  offenbar auch noch an eine erfolgreiche Rettungsma&#223;nahme, einfach irre.</p>
<p style="text-align: justify;">Retten  k&#246;nnen sie zwar nichts mehr, aber vielleicht ein bisschen hinausz&#246;gern.  Das scheint auch die Absicht zu sein, die hinter der derzeitigen  Diskussion &#252;ber Sparma&#223;nahmen bei der Arbeitslosenhilfe l&#228;uft. Laut dem  Blog <a href="http://spanienleben.blogspot.com/2010/06/spanischer-arbeitsminister-denkt-uber.html">spanienleben</a> soll der sowieso schon geringe  Unterst&#252;tzungsbetrag f&#252;r Arbeitslose gestrichen werden:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Der  Minister f&#252;r Arbeit und Einwanderung, Celestino Corbacho, hat  zugegeben, dass es innerhalb der Regierung zu einer “Aussprache” dar&#252;ber  gekommen ist, ob die Beihilfe von 420 Euro, die derzeit  “fast eine  halbe Million” Arbeitslose erhalten, zu streichen w&#228;re, um das “Defizit”  zu verringern.</p>
<p>Corbacho sagte auch, dass sein Ministerium  die  Beihilfe &#252;ber sechs Monaten “begr&#252;&#223;t”.</p>
<p>[...]</p>
<p>Ein soziales  Netz ist kaum vorhanden, der Immobilien- und Vermietungsmarkt bekommt  das zu sp&#252;ren, und wenn die 420 € f&#252;r “fast eine halbe Million” Menschen  im Land gestrichen w&#252;rden, k&#228;me das einer “sozialen Bombe” gleich, denn  dann w&#252;rde ein Zusammenbruch des sozialen Friedens sicher sein.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Alles,  was richtig Kohle kostet, kommt zuerst auf den Pr&#252;fstand f&#252;r die  Streichliste. Da die Arbeitslosigkeit sicher noch stark ansteigen wird,  ist diese Sparma&#223;nahme finanziell betrachtet sicher ein gro&#223;er Posten.  Aber dies zeigt eben auch, wo die Reise noch hingehen wird, n&#228;mlich zu  h&#246;chst unpopul&#228;ren Entscheidungen. H&#228;tte die Regierung die Wahl, w&#252;rden  sie davon bestimmt die Finger lassen, denn derartige “Bomben” f&#252;rchten  sie garantiert am meisten. Aber sie haben eben keine andere Wahl.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  in Barcelona lebende &#214;konom Edward Hugh sagte im <a href="http://www.faz.net/s/Rub645F7F43865344D198A672E313F3D2C3/Doc~E01E04628066542F49577B65258926F34~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">FAZ</a>-Interview am 21.06.2010 im Zusammenhang mit  der Inanspruchnahme des “Rettungspaketes” durch Spanien:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Wie  sieht es in Spanien aus im Moment?</p>
<p>Sehr kompliziert. Abgesehen  von der umstrittenen Kapitalausstattung der Banken ist im Kern das  Wirtschaftsmodell des Landes geknickt. Es ist nicht unbedingt pleite,  aber niemand wei&#223;, wo k&#252;nftig das Wachstum herkommen soll.</p>
<p>[...]</p>
<p>Nach  zwei Jahren wird in Spanien kein Arbeitslosengeld mehr bezahlt. So gibt  es in Spanien inzwischen etwa 1,5 Millionen Haushalte, die absolut kein  Einkommen haben – und ihre Zahl nimmt t&#228;glich zu. Sie werden  unterst&#252;tzt von ihren Familien und wandern ab in die Schattenwirtschaft.  Nach einer Arbeitsmarktreform k&#246;nnen selbst bisher gut verdienende  Personen ihren Job verlieren und aufgenommene Kredite nicht mehr  bezahlen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Besonders problematisch ist eine  ansteigende Arbeitslosigkeit insofern, als sie ein doppeltes  finanzielles Loch in die Staatskasse rei&#223;t: Einerseits fehlen immer mehr  Steuereinnahmen durch wegfallende Geh&#228;lter und damit auch noch sinkende  Konsumsteuereinnahmen, andererseits muss der Staat sogar mehr Geld  aufwenden, um die Arbeitslosigkeit zu finanzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie man aus  diesen Dilemma entfliehen kann? Gar nicht. Solange die Krise immer  weiter voranschreitet – und das wird sie noch lange Zeit – wird es immer  schlimmer werden. Die Sparma&#223;nahmen der Regierungen m&#252;ssen immer  umfangreicher und rigoroser ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab einem bestimmten Punkt  werden auch die sonst so streikfreudigen Spanier ein Einsehen haben und  die Streikfolgen – Entlassung n&#228;mlich – nicht mehr verantworten k&#246;nnen  und die K&#252;rzungen hinnehmen. Ihnen wird schlicht nichts anderes  &#252;brigbleiben. Ohne ganz harten Sparkurs ist n&#228;mlich sehr schnell Schicht  im Schacht solcher L&#228;nder.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch andere Regierungen sehen das  inzwischen &#228;hnlich und “wollen” immer mehr zum Rotstift greifen. Wollen  ist gut, sie haben gar keine Wahl, wobei niemand glauben sollte, dass  diese Vorgehensweise auch nur ein einziges Problem jetzt noch l&#246;sen  kann. Es dreht sich nur noch um ein Verz&#246;gern um Wochen, vielleicht  Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst bei den G20 in Toronto war das gro&#223;e Thema das  Sparen. Im <a href="http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1547793/Erst-der-Aufschwung-dann-sparen-Halbierung-der-Defizite.html">Hamburger Abendblatt</a> vom 28.06.2010 sprachen die  Regierungschefs &#252;ber das Kappen der Ausgaben:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>So kam  das vorl&#228;ufige Ergebnis zustande, dass die Haushaltsdefizite bis 2013  halbiert werden sollen. Erst danach geht es an die Schuldenberge. Darauf  haben sich die G20 geeinigt:</p>
<p>Konjunktur: Die Staats- und  Regierungschefs stimmen &#252;berein, dass der Aufschwung gest&#228;rkt werden  muss. Die bereits aufgelegten Milliardenprogramme zur Konjunkturst&#252;tzung  sollen wie geplant abgeschlossen werden. Die G20 sind sich ebenfalls  einig, dass L&#228;nder mit Budgetproblemen beschleunigt sparen sollen.  Darauf hatten vor allem die Europ&#228;er gepocht.</p>
<p>Haushalt: Bis 2013  sollen die Haushaltsdefizite der entwickelten Industriel&#228;nder halbiert  werden. Sp&#228;testens von 2016 an soll mit dem Abbau des angesammelten  Schuldenbergs begonnen werden. Es handelt sich um eine  Selbstverpflichtung, die rechtlich nicht bindend ist.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die  Schuldenberge sind faktisch nicht mehr r&#252;ckzahlbar, das wissen diese  Herrschaften in Nadelstreifen und Hosenanz&#252;gen nat&#252;rlich, daher ist  diese “Selbstverpflichtung” auch nicht bindend. Aber die B&#252;rger wissen  es gro&#223;teils nicht, also k&#246;nnen die Regierigen denen einen B&#228;ren nach  dem anderen aufbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Sparprogramme werden nur die Lage so  lange beruhigen, wie es noch m&#246;glich ist. Jeder von Ihnen, der f&#252;r sich  potenziell die Gefahr sieht, ebenfalls der Arbeitslosigkeit zum Opfer  zu fallen – und das werden sehr viele sein, auch hier bei uns – sollte  sich allm&#228;hlich klar dar&#252;ber werden, wie er in Zukunft mit fast oder mit  gar keinem Einkommen &#252;ber die Runden kommen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch  Nicht-Schafe leben noch in gro&#223;er Anzahl in einer Art Scheinwelt und  rechnen im Ernstfall eben mit einem Hartz-4-Einkommen. Bitte aufwachen,  es n&#252;tzt nichts, sich dem Konsum zu verweigern und die Wahrheit &#252;ber  9/11 zu kennen. Den Konsum kann man n&#228;mlich auch &#252;ber Nacht ganz  unfreiwillig zu 100% aufgeben m&#252;ssen, wenn man sich nicht vorsieht und  sein Einkommen pl&#246;tzlich verliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen Sie nach Spanien, dort  wird den Leuten schon bald das letzte Hemd genommen und die B&#252;rger sich  selbst &#252;berlassen werden. Der Staat wird mehr und mehr die letzten Tabus  brechen und wer in seiner Naivit&#228;t bis zum Schluss davon ausgeht, dass  der Staat bzw. die Allgemeinheit schon noch irgendwie f&#252;r ihn  ausreichend sorgen werden, der wird ganz schlicht verhungern.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch  ist das weit weg, noch kann man dorthin in Urlaub fliegen und hinterher  zur&#252;ck ins gelobte WM-Fahnenland zur&#252;ckkehren, wo der Staat einen in  jedem Fall finanziell auff&#228;ngt. Selbstverschuldet oder nicht, die  Steuerzahler kommen f&#252;r jeden Hilfsbed&#252;rftigen auf. Ewig geht das  allerdings nicht mehr so weiter und wer bis zur letzten Sekunde wartet,  der hat tats&#228;chlich Pech gehabt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wirklich kaum mehr zu  &#252;bersehen, vor welchen katastrophalen Folgen wir bald stehen werden.  Wenn erst einmal Hunger ausgebrochen ist, dann h&#246;rt die Vernunft bei  vielen Menschen auf und wird durch Gewalt ersetzt. Auch jede Art von  Hilfe wird dann gern angenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie war das denn damals 1933 bei  44% Arbeitslosigkeit? Welche Art von “Hilfe” kam damals? Prost Mahlzeit.  Eine &#228;hnliche Perspektive k&#246;nnte uns auch heute drohen, wenn man sich  die <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/03/11/alter-wein-in-neuen-schlaeuchen-selbstzerstoerung-der-eliten-oder-geplante-taeuschung/">Propagandisten anschaut</a>, welche den Hunger auf  der Welt beseitigen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fallen Sie blo&#223; nicht auf diese  falschen “Retter” herein. Es gibt nur einen richtigen Weg und die <a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=34&amp;prod_index=113866">Zeichen der Zeit</a> sprechen diesbez&#252;glich eine  immer deutlichere Sprache.</p>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-9"  cellspacing="1">
<tr>
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</tr>
<tr>
<td style="width:600px" align="center"><center>
<p style="text-align: center;"><a rel="external" href="http://alternative-karriere.com" ><img class="imageStyle aligncenter" src="http://alternative-karriere.com/finanzkrise-na-und.gif" alt="Jetzt was dagegen tun?" /></a> </p>
<p></center></td>
</tr>
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<hr />
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		<title>Bundespr&#228;sidentenwahl und elektronischer Mordanschlag</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/06/30/bundespraesidentenwahl-elektronischer-mordanschlag-8892610/">Eifelphilosoph Blog</a></em></p>
<p>Lesezeit: 4 &#8211; 7 Minuten</p>
<p><span id="more-14948"></span></p>
<p style="text-align: justify;">P&#252;nktlich zur Bundespr&#228;sidentenwahl schmei&#223;t mich mein Computer aus dem Internet. So etwas hasse ich ja. Ich mache das Dingen an und: Fehler R Dingenskirchen. Dann noch zehn andere Fehler worauf ich mit einem archaischen Befreiungsschlag das teuflische Terrorger&#228;t in den Kompost gehauen habe, damit die Baktieren es die n&#228;chsten zwei Millionen Jahre lang zu Staub zersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, habe ich nat&#252;rlich nicht gemacht. Auch bei mir hat der Zivilisierungsproze&#223; zur v&#246;lligen Vernichtung lebenswichtiger Instinkte gef&#252;hrt, das Terrorger&#228;t l&#228;uft weiter. (Aber ich w&#252;rde dem so gerne mal so richtig eine &#8230; ach, lassen wir das.)</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich war mir klar, das das der Nachrichtendienst war. BND, Verfassungsschutz und Merkels Kammerdiener in einer konzertierten Aktion. Immerhin leiste ich mir sonst keine Verschw&#246;rungsphobien, da sollte die doch mal angemessen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Man wollte einfach verhindern, das ich was zur blamablen Wahl des Bundeswulff sage, dabei liegt mir seit Wochen schon einiges auf der Zunge.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmal &#8230; ich will keinen der Schlipse. Ich wollte die Dame. Ja, jetzt nicht alle auf einmal schreien, ich hab´ heute kein Geh&#246;r daf&#252;r. Mein Favorit w&#228;re die amtierende Arbeitsministerin gewesen. Frau von der Leyen. Nein, ich habe weder was getrunken, noch was geraucht noch was geschnupft &#8230; aber auf diese Frau h&#228;tten sich alle einigen k&#246;nnen und ich &#8230; f&#228;nde es gut, wenn Kanzlerin und Pr&#228;sidentin weiblich w&#228;ren.<br />
Das w&#228;re wenigstens mal wieder etwas, das man als Fortschritt bezeichnen k&#246;nnte. Wie die da jetzt einfach den Wulff vorschieben konnten &#8230; nee, das war blamabel. Innerparteilicher Kokolores, der mich auch nicht weiter interessiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wulff ist nicht verkehrt. Halt als einer der ersten gefordert, das der Bankenadel Geld abdr&#252;ckt &#8211; was bis heute noch nicht geschehen ist. Aber jemand, der an seinem alten Job kleben bleibt w&#228;re ich f&#252;r mich unw&#228;hlbar. V&#246;llig blamabel. Und den Gauck-Hype verstehe ich schon gar nicht. Vor kurzem war der noch ein Buhmann und jetzt gesch&#228;tzter Genosse der ehemaligen Linken? Seltsam. Ja, und die anderen Kandidaten von links und rechtsextrem haben nun mal keine Chance.</p>
<p style="text-align: justify;">Au&#223;erdem wollte ich den Job selbst noch nebenbei machen und mache deshalb sowieso auf beleidigte Leberwurst. Gut, das ist nicht der eigentliche Grund weshalb ich die ganze Aktion blamabel finde. Der Bundespr&#228;sident als Repr&#228;sentant des Volkes sollte ein heiliges Amt sein. Er sollte &#252;ber allem stehen und nicht durch Parteien ins Rennen geschmissen werden. Da w&#228;re es besser, ihn durch Lotto zu bestimmen&#8230;.das entspr&#228;che der W&#252;rde des Amtes mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Alte war ja gerade wegen der W&#252;rde gegangen. Offiziell jedenfalls. Inoffiziell murmelt man was Anderes, aber das sollte uns sp&#228;ter erst interessieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wie w&#252;rdevoll ist ein Amt, das Spielball von Parteienproporz wird? Wo bald jede Partei ihren eigenen Kasper aufstellt und die B&#252;rger eher G&#252;nter Jauch w&#228;hlen w&#252;rden? Wenn man schon so mit diesem hohen Amt umgeht, dann &#8230; sollte man es gleich abschaffen. Wir m&#252;ssen alle sparen &#8211; die da oben auch. Was soll mich als B&#252;rger noch interessieren, ob das jetzt die Gallionsfigur von Regierung oder Opposition wird &#8230; ich wei&#223; jetzt schon, das es nicht meine werden wird. Er ist kein Mann des Volkes sondern der Repr&#228;sentant des Parteienfilzes. Wieso sollte mich das interessieren? Warum sollte ich mir seinen Namen merken?</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Frau an der Spitze das Staates, das w&#228;re mal was Neues gewesen. Wenigstens ein winzigkleiner Fortschritt &#8230; ich danke Gott ja schon f&#252;r die allerkleinste Gnade. Aber selbst die wird verwehrt. Gaukler und W&#246;lfe schlagen sich ums Amt, das seine W&#252;rde schon lange verloren hat &#8230; ebenso, wie die Arbeitslosen ihre W&#252;rde verloren haben, die Politiker, die Experten, die Kirchenm&#228;nner.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein w&#252;rdeloses Land. Ein entw&#252;rdigendes und entw&#252;rdigtes Land. Dabei br&#228;uchten wir so dringend einen Pr&#228;sidenten, der &#8220;NJET&#8221; ruft und mit dem Schuh auf den Tisch haut, wenn nach monatelangem Ausschu&#223;gekl&#252;ngel als Kompromis wieder jene L&#246;sung auf den Tisch kommt, die die meisten Menschenrechte abbaut &#8230; egal wo. Jemand der deutlich sagt: nein, mit mir nicht. Nicht mit dieser Verfassung, nicht mit diesem meinem Land und diesen meinen B&#252;rgern, deren oberster Herr ich bin.</p>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen kriegen wir jetzt wieder eine Pappfigur. Irgendeine, ist auch egal welche. Der Sarrazin w&#228;re auch in Ordnung gewesen, der entfacht wenigstens noch Emotionen &#8211; wenn auch keine konstruktiven. Oder der Miesfelder, der M&#252;ntefering, der olle Schr&#246;der, der Fischer, der Kohl &#8230; v&#246;llig egal. Ganz und gar uninteressant f&#252;r meinen Alltag und den Alltag meiner vielen Millionen Mitb&#252;rger.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben andere Probleme. Die Vernichtung der k&#252;nstlichen Werte an der B&#246;rse, die Massen an Arbeitslosen, die in der Statistik nie auftauchen, die unverk&#228;uflichen Immobilien, die ausbleibenden Stellenangebote, die vielen Firmenpleiten &#8211; so was interessiert uns. Und sowas macht uns nerv&#246;s &#8230; ganz besonders deshalb, weil diese ganzen Informationen immer am Rande des Nachrichtendschungels auftauchten und dann von einer Riesenschlammflut an &#8220;positiver Propaganda&#8221; erdr&#252;ckt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;re heute Morgen nicht der Anschlag auf mein elektronisches Leben gewesen h&#228;tte ich einiges dazu zusammengetragen. Aber jetzt &#8230; bin ich total fertig.</p>
<p style="text-align: justify;">Als v&#246;lliger Laie habe ich gerade &#8230; das Problem ganz alleine gel&#246;st. Ich bin wieder da. Also, ihr Iluminaten: so leicht kriegt ihr mich nicht unter! Wir Eifeler sind z&#228;he Schmuggler und Heil&#246;ldieselfahrer &#8230; waren wir schon vor der BRD, vor dem F&#252;hrer und vor dem Kaiser. Und das bleiben wir auch, egal was ihr uns vor die Nase setzt.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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</p>
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		<title>Waffenbesitz: Der Wilde Westen und die linke Journaille</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://ef-magazin.de/2010/06/30/2285-waffenbesitz-der-wilde-westen-und-die-linke-journaille">ef-magazin Feed</a></em></p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 9 Minuten</p>
<p><span id="more-14957"></span></p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/andreas-toegel">Andreas T&#246;gel</a></em></p>
<h3>USA vor dem „Kulturkrieg“?</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Urteil des h&#246;chsten US-Bundesgerichts sorgt f&#252;r helles Entsetzen  in den Reihen der Berufsbetroffenen. Die ver&#246;ffentlichte Meinung  beidseits des Atlantiks ist emp&#246;rt. Es geht – wieder einmal – um den  privaten Waffenbesitz, dem in den USA erheblich h&#246;herer Stellenwert  zukommt als in der Alten Welt. Das Vertrauen der Amerikaner in die  Unfehlbarkeit staatlicher Beh&#246;rden im allgemeinen und in die der  hoheitlichen Sicherheitsproduzenten im besonderen h&#228;lt sich, mehr als  200 Jahre nach der Unabh&#228;ngigkeitserkl&#228;rung und ganz anders als im  bedingungslos obrigkeitsgl&#228;ubigen Europa – immer noch in &#252;berschaubaren  Grenzen. Privater Waffenbesitz gilt daher f&#252;r viele US-B&#252;rger als  Gradmesser f&#252;r Freiheit, Selbstbestimmung und -Verantwortung. „Nur aus  meinen kalten, toten Fingern“, meinte der verstorbene Chef der „National  Rifle Association“ (NRA) Charlton Heston einst, w&#252;rde man ihm seine  Waffe nehmen k&#246;nnen, und er sprach damit vielen Amerikanern aus der  Seele.</p>
<p style="text-align: justify;">Das h&#246;chste Bundesgericht hat mit seiner j&#252;ngsten  Entscheidung kommunale Einschr&#228;nkungen des im Zweiten Verfassungszusatz  („Second Amendment“) garantierten Rechts auf privaten Waffenbesitz –  namentlich einen einschl&#228;gigen Waffenbann in Chicago – f&#252;r illegal  erkl&#228;rt. Schon vor zwei Jahren hat ein &#228;hnliches Urteil – damals ging es  um den Waffenbesitz in Washington D. C. – einigen Staub aufgewirbelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegner  privaten Waffenbesitzes – wie der amtierende US-Pr&#228;sident durch die  Bank Linke und nahezu allesamt in einem Naheverh&#228;ltnis zum Staat stehend  – zeigen sich alarmiert. Nicht wenige von ihnen malen den Teufel der  dem Urteil zur Folge dr&#228;uender Anarchie, von Chaos und  „Wildwest-Zust&#228;nden“ an die Wand. Von Fakten lassen sie sich bei ihrer  unerm&#252;dlichen Agitation f&#252;r ein staatliches Waffenmonopol nicht  irritieren, denn die sprechen eindeutig f&#252;r liberale Waffengesetze, wie  John Lott in seinem Buch „More Guns, Less Crime“ aus dem Jahre 1998  bereits vor Jahren nachwies.</p>
<p style="text-align: justify;">Was geeichte „Staatsis“ umtreibt, ist  ihre grunds&#228;tzliche Ablehnung jeder Form privater Verantwortung, die  ziviles Eigentum an wirkungsvollen Selbstverteidigungsmitteln  selbstverst&#228;ndlich einschlie&#223;t. Dass Waffen in den H&#228;nden Privater –  verglichen mit jenen in der Hand von staatlichen Akteuren – kaum Schaden  anrichten, wird konsequent ignoriert. 170 Millionen Ziviltote, die nach  der Erhebung des Historikers Rudolph Rummel („Death by Government“)  allein im 20. Jahrhundert auf das Konto bewaffneter Staatsschergen  gingen (die ihre Waffen gegen die jeweils eigenen B&#252;rger – nicht etwa im  Zuge kriegerischer Auseinandersetzungen gegen &#228;u&#223;ere Feinde,  einsetzten!), werden ausgeblendet. Stattdessen werden die wenigen – wenn  auch tats&#228;chlich schrecklichen – Zwischenf&#228;lle mit Privatwaffen  (Stichwort „Schulmassaker“ à la Dunblane oder Winnenden) dazu  instrumentalisiert, privaten Waffenbesitz als gef&#228;hrlich und &#252;berfl&#252;ssig  und alle Waffenbesitzer pauschal als gewaltbereite, potenziell  gef&#228;hrliche und/oder „rechtradikale“ Narren zu denunzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  Tenor in den Massenmedien erinnert in seiner &#246;den Einf&#246;rmigkeit an  l&#228;ngst vergangene Tage der – damals immerhin offiziell unbestrittenen –  Gleichschaltung der Presse. Demnach also w&#252;rden die US-„Waffennarren“,  „Rednecks“ und Hillbillies“ nun jubeln, w&#228;hrend gehirnbewehrte B&#252;rger  kollektiv entsetzt w&#228;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">Sogar der „Wilde Westen“ w&#252;rde  landesweit wiederauferstehen. Dass weiland im „Wilden Westen“ erheblich  mehr Sicherheit herrschte als heutzutage in irgendeiner Gro&#223;stadt der  USA, ist eine f&#252;r die meisten Journalisten hinter dem Schleier der  Ignoranz verborgene Tatsache. Selbst die „Welt“ – ein im Vergleich zu  Machwerken wie dem „Spiegel“, der im Gefolge des zitierten  Urteilsspruchs sogar schon einen landesweiten „Kulturkampf“ heraufziehen  sieht, geradezu hochseri&#246;ses Medium – kann es nicht lassen, Stimmung  gegen privates Eigentum und individuelle Verantwortung zu machen. Auch  sie apostrophiert rechtm&#228;&#223;ige und verantwortungsvolle Besitzer von  Feuerwaffen in einem einschl&#228;gigen Beitrag kollektiv als „Waffennarren“.</p>
<p style="text-align: justify;">Welchen  Beitrag zur Sicherheit restriktive Waffengesetze nach Meinung der brav  auf Untertanenmentalit&#228;t konditionierten Damen und Herren leisten  sollen, kann von diesen indessen weder theoretisch noch empirisch  erkl&#228;rt werden. Theoretisch deshalb nicht, weil Gewaltbereitschaft keine  Frage der Verf&#252;gbarkeit bestimmter Tatmittel ist. Ein zum Handeln  entschlossener T&#228;ter l&#228;sst sich durch administrative Hindernisse nicht  von der Durchf&#252;hrung seines Plans abhalten. Und auch empirisch ist kein  Beleg f&#252;r eine die Sicherheit f&#246;rdernde Wirkung von Enteignungsma&#223;nahmen  nachzuweisen. Manche Waffengegner mag es &#252;berraschen: Auch psychotrop  wirksame Drogen sind – so verboten ihr Erwerb und Besitz auch immer sein  mag – an jeder Ecke problemlos zu haben. Mit Schusswaffen verh&#228;lt es  sich nicht viel anders, wie etwa das Beispiel Gro&#223;britanniens zeigt, wo  die Gewaltkriminalit&#228;t nach dem durch das Blair-Regime verh&#228;ngten  Totalwaffenverbot geradezu explodiert ist. W&#252;rde der leichte Zugang zu  legalen Waffen tats&#228;chlich positiv mit der Gewalt in einer Gesellschaft  korrelieren, dann w&#228;re die Schweiz – mit hunderttausenden milit&#228;rischen  Sturmgewehren in den H&#228;nden von Reservisten – bereits hoffnungslos im  B&#252;rgerkrieg versunken, w&#228;hrend man sich in Russland – mit seinem  restriktiven Waffengesetz – im Sicherheitsparadies w&#228;hnen d&#252;rfte. Beides  ist nicht der Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Weshalb die unerm&#252;dlichen Bedenkentr&#228;ger  rechtschaffenen B&#252;rgern den legalen Zugang zu Waffen um jeden Preis  verunm&#246;glichen wollen, w&#228;hrend selbst ihnen klar sein muss, dass  Kriminelle – wie einst etwa die Aktivisten der RAF – sich jederzeit all  das auf dem Schwarzmarkt besorgen, was der Innenminister verboten hat,  liegt im Dunkeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer, in den einschl&#228;gigen Betrachtungen  v&#246;llig untergehender Aspekt ist jener der durch private Waffen  vereitelter Straftaten. Man stelle sich vor, Schul- oder  Universit&#228;tsgel&#228;nde w&#228;ren nicht von Staats wegen zu „waffenfreien Zonen“  erkl&#228;rte Areale. Jeder Lehrer und jeder Sch&#252;ler (oberhalb einer  bestimmten Altersgrenze) w&#228;re berechtigt, eine Waffe zu tragen. Man  braucht zu diesem Behufe seine Phantasie gar nicht allzu sehr zu  strapazieren! Es reicht ein Blick nach Israel, wo exakt das der Fall ist  und wo nicht zuletzt deshalb noch niemals ein „Schulmassaker“  stattgefunden hat. Einem Amokl&#228;ufer w&#252;rde dort nicht allzu viel Zeit  bleiben, ehe er selbst zum Ziel privater Gegenwehr w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders  merkw&#252;rdige Form von Doppeldenk: Staatsapologeten aller Kaliber werden  nicht m&#252;de, den angeblich friedenssichernden Effekt kostspieliger  staatlicher (Atom-) Waffenarsenale zu betonen, leugnen zugleich aber die  sicherheitsf&#246;rdernde Wirkung von Waffen in der Hand ihrer B&#252;rger.</p>
<p style="text-align: justify;">Fassen  wir zusammen:<br />
– Restriktive Waffengesetze sind nicht dazu geeignet,  Untaten zu verhindern, da potentielle T&#228;ter ihre Tatmittel abseits  legaler Distributionskan&#228;le besorgen.<br />
– Restriktive Waffengesetze  beg&#252;nstigen die T&#228;ter, weil sie deren Opfer entwaffnen und ihnen damit  wehrlos ausliefern.<br />
– Wer restriktive Waffengesetze fordert, dem geht  es in Wahrheit nicht um Waffen sondern um (staatliche) Kontrolle.<br />
–  Restriktive Waffengesetze leisten dem Anspruch des Leviathans auf sein  Gewaltmonopol Vorschub, mit allen daraus folgenden, negativen  Konsequenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Liberale Waffengesetze dagegen verpflichten  niemanden, sich zu bewaffnen. Wer nicht will, soll und darf es lassen.  Die von vielen Waffengegnern gezeigte Haltung, allen anderen hemmungslos  zu verbieten, was sie f&#252;r sich selbst ablehnen. Der anma&#223;ende Anspruch,  fremden Menschen die eigenen Vorstellungen von einer mutma&#223;lich  politisch korrekten Lebensf&#252;hrung aufzwingen zu wollen, sind typisch f&#252;r  totalit&#228;re Geister und haben im liberalen Rechtstaat (in dem wir  angeblich leben), nichts verloren.</p>
<p style="text-align: justify;">Selten in j&#252;ngster Zeit war  daher ein Urteil des US Supreme Court aus freisinniger Sicht positiver  zu bewerten als das eben ergangene. Der kollektive Aufschrei der linken  Journaille kann als eindrucksvoller Beleg daf&#252;r gewertet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Geert Wilders: “Wenn Jerusalem f&#228;llt, Athen und Rom werden folgen…”</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:25:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erste islamische Invasion! - Auf dem Weblog Geert Wilders' findet man eine Serie von drei Artikeln zu der j&#252;ngsten Aussage Wilders' dass Jordanien der eigentliche pal&#228;stinensische Staat sei. Die eigentliche Aussage wurde vor ein paar Tagen auf PI gebloggt. Sie ist ein genialer diplomatischer Zug und die Aussage trifft voll die Wahrheit. Der zweite Artikel auf Wilders' Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.kybeline.com/2010/06/30/geert-wilders-wenn-jerusalem-fallt-athen-und-rom-werden-folgen/">Europ&#228;ische Werte</a></em></p>
<p>Lesezeit: 4 &#8211; 6 Minuten</p>
<p><span id="more-14958"></span></p>
<p><a href="http://weblogs.nrc.nl/onderwijsblog/files/2010/03/wilders.jpg"></a><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2f/Age-of-caliphs-en-text.png/800px-Age-of-caliphs-en-text.png"><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2f/Age-of-caliphs-en-text.png/800px-Age-of-caliphs-en-text.png" alt="" width="556" height="271" /></a></p>
<p><em>Erste islamische Invasion</em></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Weblog Geert Wilders&#8217; findet man eine Serie von drei Artikeln zu der j&#252;ngsten Aussage Wilders&#8217; dass Jordanien der eigentliche pal&#228;stinensische Staat sei. Die eigentliche Aussage wurde vor ein paar Tagen auf<a href="http://www.pi-news.net/2010/06/wilders-jordanien-soll-palaestina-werden/"> PI gebloggt.</a> Sie ist ein genialer diplomatischer Zug und die Aussage trifft voll die Wahrheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Artikel auf Wilders&#8217; Blog tr&#228;gt den Titel:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.geertwilders.nl/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1697&amp;Itemid=1">Geert Wilders: ‘If Jerusalem falls, Athens and Rome are next’ </a></p>
<p style="text-align: justify;">Und die zwei letzten Abs&#228;tze greifen dieses Thema auf:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die Freiheitspartei argumentiert, dass der Kampf gegen den Islam der Eckstein der niederl&#228;ndischen Auslandspolitik werden mu&#223; und dass Israel in diesem Kampf eine Schl&#252;sselrolle zukommt.</p>
<p>&#8220;Israel k&#228;mpft f&#252;r uns&#8221;, sagte die Partei. &#8220;Wenn Jerusalem f&#228;llt, folgen Athen und Rom.  Deswegen steht Israel auf der bedeutendsten Front im Kampf um die Verteidigung des Abendlandes. Es ist kein Territorialkonflikt, sondern ein ideologischer; ein Konflikt zwischen dem Rationalismus des Abendlandes und der Barbarei der islamischen Ideologie.&#8221;</p>
<p><span style="color: #888888;">The Freedom Party argues that the fight against Islam should be the cornerstone of Dutch foreign policy, saying Israel plays a key role in that fight.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">“Israel is fighting for us,” the party has stated. “If Jerusalem falls, Athens and Rome are next. This is why Israel is the central front in the defense of the West. It is not a territorial conflict, but an ideological one; a conflict between the reason of the West and the barbarism of Islamic ideology.”</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">So ist es.  Wiederholt mu&#223;ten wir es Leuten in Privatgespr&#228;chen erkl&#228;ren, die diese Lage nicht begreifen wollen. Die Wiedergutmachungszahlungen des deutschen Staates an Israel haben schon lange nicht mehr die Bedeutung von &#8220;Wiedergutmachung&#8221; wegen Sachen aus dem zweiten Weltkrieg, egal wie man das Baby nennt.  Wir zahlen eigentlich Front-Beitrag f&#252;r die Demokratie. Und dieser finanzielle Beitrag ist viel wichtiger als d die deutschen NATO-Truppen in Afghanistan.</p>
<p style="text-align: justify;">Man erinnere sich, wie es im 7. Jahrhundert war, als Jerusalem zum ersten Mal in die H&#228;nde der Mohammedaner fiel. Sie zogen in k&#252;rzester Zeit bis nach Frankreich. Neapel und Spanien fielen ihnen in die H&#228;nde. Deswegen waren die Kreuzz&#252;ge lebenswichtig und sie haben dem Abendland auch sehr viel Geld gekostet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/06/OttomanEmpireIn1683.png"><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/06/OttomanEmpireIn1683.png" alt="" width="328" height="308" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Die zweite islamische Invasion, die T&#252;rken in Europa</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nur w&#252;rde ich sagen, dass es sich sehr wohl auch um eine territoriale Angelegenheit handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gebiet des heutigen Israel ist ein Flaschenhals zwischen 3 Kontinenten.  Und deswegen wurde dieses Gebiet schon immer hei&#223; umk&#228;mpft, bereits zu der Zeit der Antike. Man denke nur an den gro&#223;en Konflikten zwischen den Assyrern und den &#196;gyptern. Arabien hat nie eine Rolle gespielt, Israel immer. Als die Mohammedaner diesen Flaschenhals besetzten und die Reisewegen zwischen dem fernen Orient und dem Abendland kontrollierten, bereicherten sie sich wie die schlimmsten Stra&#223;enr&#228;uber. Dagegen fiel das Abendland f&#252;r Jahrhunderte zur&#252;ck.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sollte sich nur &#252;berlegen, was wir machen, wenn wir die Bastion Israel verlieren? Verlassen wir uns auf solchen &#8220;zuverl&#228;ssigen&#8221; Partner wie T&#252;rkei oder &#196;gypten? Die haben bisher mehr Vertr&#228;ge gebrochen, als sie unterschrieben haben. Sie l&#252;gen und verraten schneller als sie &#8220;Allahu Akbar&#8221; br&#252;llen.  Wir haben dort mit Israel eine wichtige Bastion. Und bevor wir es aufgeben sollten wir lieber alle hin und Israel verteidigen.  Wenn es sein mu&#223; auch mit den Z&#228;hnen. Und wir sollten alle Allah-Br&#252;ller aus unseren St&#228;dten verjagen, die hier das Ende Israels fordern.  Den Israels Untergang bedeutet den Untergang des Abendlandes! Genau so wie im Mittelalter.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.kybeline.com/2010/06/30/geert-wilders-wenn-jerusalem-fallt-athen-und-rom-werden-folgen/">Europ&#228;ische Werte</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5>
</p>
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		<title>Die seltsamen Ansichten des Europarats</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:14:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution">RSS von <a href="http://anti-mobbing-blog.blogspot.com/2010/06/die-seltsamen-ansichten-des-europarats.html">NWO Lexikon</a></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 4 Minuten</p>
<h3>Seltsame Verb&#252;ndete</h3>
<p><span id="more-14760"></span></p>
<p>Von Ulrich Schl&#252;er</p>
<p style="text-align: justify;">Der Europarat verlangt von der Schweiz die Annullierung eines hier demokratisch getroffenen Entscheids. Aus «Respekt vor der Religionsfreiheit» sei das von Volk und St&#228;nden der Schweiz demokratisch und &#252;beraus deutlich beschlossene Minarettverbot aufzuheben. Und von einem Verbot der Totalvermummung d&#252;rfe nicht mehr gesprochen werden &#8211; aus Respekt vor der angeblichen «Religionsfreiheit ». Solches zu fordern masst sich der Europarat an. Aussagen, die auch dann als bedenkliche Angriffe auf die Demokratie zu werten sind, wenn die Beschl&#252;sse des Europarats f&#252;r keinen Staat verbindlich sind. Hat, muss man sich fragen, der in der Sp&#228;tpubert&#228;t steckende konvertierte Islamist Nicolas Blancho mit dem hochwohll&#246;blichen Gremium zu Strassburg nicht einen feinen Verb&#252;ndeten erhalten?</p>
<p style="text-align: justify;">Er, Blancho, ist es ja, der «aus Respekt vor seiner Religion» und der von dieser verbreiteten «Kultur» das Z&#252;chtigungsrecht gegen unbotm&#228;ssige Frauen f&#252;r sich im Namen angeblicher Religionsfreiheit in Anspruch nimmt. Und auch das Steinigungsrecht, wenn die Z&#252;chtigung die verlangte Unterordnung der Frau nicht durchzusetzen vermag. Wo die Religionsfreiheit zum Fetisch, zum unumst&#246;sslichen B&#252;rokraten-Dogma erhoben wird, l&#228;sst sich jede Unmenschlichkeit durchsetzen &#8211; neuerdings mit dem Segen des Europarats.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Schweiz gilt &#8211; nach unseren demokratischen Verfassungsregeln beschlossen &#8211; seit vielen Jahren das Sch&#228;chtverbot. Anliegen des Tierschutzes, so stellte es unser Souver&#228;n klar, seien bez&#252;glich Sch&#228;chtverbot h&#246;her zu gewichten als von Einzelnen aus der  Religionsfreiheit abgeleitete Anspr&#252;che. Muss das Sch&#228;chtverbot, weil weltentr&#252;ckte Sch&#246;nredner zu Strassburg die Religionsfreiheit zu einem &#252;ber allem anderen stehenden Prinzip erheben, jetzt etwa auch weichen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Apartheid auf dem Friedhof &#8211; mit Religionsfreiheit begr&#252;ndet?</strong><br />
Und der Anspruch auf muslimische Friedh&#246;fe, wo zuvor &#8211; selbstverst&#228;ndlich ebenfalls auf Grund der  «Religionsfreiheit» &#8211; alle Erde wegzuschaffen w&#228;re, weil darin Gebeine von Christen, also von «Unreinen» geruht haben k&#246;nnten? Will der Europarat uns auch solches verordnen? Also durchsetzen, dass toten Muslimen &#8211; ebenfalls auf der Grundlage der Religionsfreiheit &#8211; nicht zuzumuten sei, am gleichen Ort zu ruhen, wo auch «unreine» Christen ruhen. Auch wenn Europarats-Entscheide f&#252;r keinen Staat verbindlich sind, ist das Strassburger Verdikt ein Weckruf: Der Europarat, einst Hort abendl&#228;ndisch-europ&#228;ischer Werte, verordnet Europa die Islamisierung. Dies im Namen angeblicher Religionsfreiheit: f&#252;r eine Religion, die wie keine andere auf dieser Welt auf ihrem Alleinvertretungsanspruch beharrt &#8211; wof&#252;r das Minarett als Symbol steht. Einen Anspruch, den Islamisten notfalls selbst unter Gewaltanwendung durchsetzen. Haben also europ&#228;ische Werte gem&#228;ss Europarats-Entscheid vor diesem mit Religionsfreiheit begr&#252;ndeten Machtanspruch zu kapitulieren?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gleichberechtigung, pers&#246;nliche Freiheit, Demokratie, Volkssouver&#228;nit&#228;t:</strong> Der Europarat opfert diese in Europa Wirklichkeit gewordenen Errungenschaften der Islamisierung. Nur der Souver&#228;n, nur der seine Rechte unerschrocken wahrnehmende B&#252;rger kann diesen Ausverkauf europ&#228;ischer Werte, den die sich als Elite w&#228;hnende Versammlung zu Strassburg eingeleitet hat, noch stoppen. Die Zeiger der Uhr stehen auf F&#252;nf vor zw&#246;lf.</p>
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		<title>Immer wieder die Freiheit</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 15:52:05 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://kpkrause.de/?p=972">kpkrause.de</a></em></p>
<p>Lesezeit: 8 &#8211; 13 Minuten</p>
<p><strong>Stets gef&#228;hrdet, st&#228;ndig zu verteidigen</strong></p>
<p><span id="more-14670"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Feststellung, die wohl immer g&#252;ltig ist: „&#220;ber lange Frist k&#246;nnen wir die politische Tendenz nur &#228;ndern, indem wir die geistige Entwicklung &#228;ndern.“ Sie stammt von dem National&#246;konomen, Philosophen und gro&#223;en Liberalen Friedrich A. von Hayek (1899 bis 1992). Und was ist die „politische Tendenz“ unserer Tage und der ihnen vorangegangen Jahrzehnte? Es ist die des schleichenden Einschr&#228;nkens der pers&#246;nlichen Freiheit durch staatlichen Aktionismus, staatliche Fehlentscheidungen und fortschreitendes Eindringen des Staates in immer mehr Lebensbereiche der Menschen. Immer wieder ist die Freiheit durch den Staat in Gefahr, st&#228;ndig ist sie gegen ihn zu verteidigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vermeintlicher Wohlt&#228;ter, scheinbar wohlwollender Bevormunder</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So spielt sich der Staat, die politische Klasse, mittels Einkommensumverteilung als vermeintlicher Wohlt&#228;ter und scheinbar wohlwollender Bevormunder auf. Er bedient durchsetzungsstarke Interessengruppen zu Lasten einer durchsetzungsschwachen Bev&#246;lkerungsmehrheit. Er f&#252;hrt mit verfehlter Politik Krisen herbei, die es ohne diese Politik nicht g&#228;be, stellt als Krisenverursacher andere hin und ma&#223;t sich daraus die vorgebliche Berechtigung zu immer mehr Reglementierung und staatlicher Kontrolle an, ohne an die tiefe Wurzel des &#220;bels zu gehen. Das daf&#252;r j&#252;ngste schlimme Beispiel ist die staaten&#252;bergreifende Schulden- und Finanzkrise mit den furchteinfl&#246;&#223;enden staatlichen Rettungsma&#223;nahmen f&#252;r fallierende Banken und Staaten. Letztliche Ursache: die Geldsch&#246;pfung aus dem Nichts ohne Deckung durch einen knappen Sachwert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die nur begrenzt gesch&#228;tzte Freiheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man also, auf das Eingangszitat zur&#252;ckgreifend, die geistige Gesinnung &#228;ndern muss, um &#252;ber lange Frist die politische Tendenz zu &#228;ndern, dann muss man bei den meisten Deutschen offensichtlich zuerst den Willen zur Freiheit st&#228;rken. Sehr unb&#228;ndig n&#228;mlich ist der in Deutschland nicht, und auch eine tiefe Sehnsucht nach umfassender Freiheit l&#228;sst sich hierzulande schwer ausmachen. Denn sobald eine solche Freiheit auch die Abkehr von staatlicher Umhegtheit mit sich bringt, sobald sie Selbst&#228;ndigkeit und das &#220;bernehmen von Eigenverantwortung bedeutet, dann ist diese Freiheit gar nicht sehr gesch&#228;tzt, dann schrecken zu viele – auch aus Staatsgl&#228;ubigkeit – davor zur&#252;ck. Gewiss, fragt man die Leute, ob sie frei sein wollen, dann wollen sie das zwar alle. Aber wie frei wollen sie sein, wie frei wirklich? Es scheint, dass ihnen die Sehnsucht nach wirklicher Freiheit abhanden gekommen ist, weil sie sich frei genug w&#228;hnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Also m&#252;sste diese Sehnsucht wohl erst wieder geweckt werden, damit sich die politische Tendenz &#228;ndert. Daf&#252;r aber geht es den meisten immer noch zu gut, als dass sie schon jetzt bereit und in der Lage sind, um vorauszuahnen, was sie eines schlimmen Tages an verlorener Freiheit herbeisehnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hayek und der deutsche Staat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Freiheitswillen nicht mehr st&#228;rken, die Freiheitssehnsucht nicht erst wecken, muss man bei der Hayek-Gesellschaft und Hayek-Stiftung. Beider allj&#228;hrliche gemeinsame Tagung fand diesmal in M&#252;nster statt. Immer wieder geht es hier um die Freiheit – wie sie gef&#228;hrdet, wie sie zu sichern ist. Das anfangs wiedergegebene Zitat wurde zum Einstieg in die Tagung. Ausgew&#228;hlt und ihrem Vortrag, dem ersten der Tagung, vorangestellt hatte es die junge Historikerin Iris Karabelas. Unter dem Titel „Rezeption und Bedeutung Hayeks in der Bundesrepublik“ legte sie dar, inwieweit Hayeks Gedankengut dort zwischen 1949 und 1990 aufgenommen wurde und, gepr&#228;gt von der Kurzformel „Freiheit statt Sozialismus“, Widerhall und Eingang fand in die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ordnungsvorstellungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hayek, Thatcher und Reagan</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine solche Hayek-Rezeption hatte es vor allem mit Margaret Thatcher in Gro&#223;britannien (Premierministerin 1979 bis 1990) und mit Ronald Reagan in Amerika (Pr&#228;sident von 1981 bis 1989) gegeben. Aber im Deutschland der 1970er und 1980er Jahre fand eine vergleichbare Rezeption, wie Frau Karabelas darlegte, nicht statt. Und anders als in Amerika und Gro&#223;britannien, wo Hayek als staatskritischer Marktliberaler gedeutet worden sei, habe man ihn in Deutschland vor allem als Anti-Sozialisten interpretiert, aber ohne seine kritische Haltung dem Staat gegen&#252;ber. Auch habe sich hier die Wahrnehmung Hayeks bis in die 1970er Jahre auf Fachkreise beschr&#228;nkt. Erst etwa von der Mitte der 1970er an sei Hayek zu einer Figur der &#214;ffentlichkeit geworden. Dass er 1974 mit dem Nobel-Preis f&#252;r Wirtschaftswissenschaft ausgezeichnet worden ist, hat daran sicher einen wesentlichern Anteil gehabt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hayek-Rezipienten in Deutschland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Frau Karabelas beschrieb, welche Personen und Kreise sich Hayek zuwandten, aus welchen Gr&#252;nden sie sich f&#252;r ihn und seine Ideen interessierten und welche Lesarten Hayeks sich ihnen zuschreiben lassen. Als Rezipienten benannte sie Vertreter und Anh&#228;nger des Ordoliberalismus, Repr&#228;sentanten der modernen Staatsrechtslehre, Konservative in Politik und Publizistik, Wirtschaftsliberale in der FDP sowie Unternehmer und Wirtschaftverb&#228;nde. Ordoliberale rezipierten ihn, wie sie formulierte, als F&#252;rsprecher der freiheitlich-marktwirtschaftlichern Wettbewerbsordnung, Konservative als Anti-Sozialisten, FDP-Wirtschaftsliberale als „klassischen Liberalen“ sowie Unternehmen und Wirtschaftsverb&#228;nde als versierten Markttheoretiker.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche Politik auf Gegenkurs zu Hayek</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Rezeption Hayeks in Deutschland nach 1990, also als Sowjetunion und DDR untergegangen waren und der Sozialismus damit als der gro&#223;e ideologische Gegner besiegt schien, sieht Frau Karabelas den Resonanzraum Hayeks eingeschr&#228;nkt, das Interesse an antisozialistischen Denkern wegen (vermeintlich) nunmehr fehlender Dringlichkeit erlahmt. Und eine Rezeption Hayeks als marktliberaler Denker h&#228;lt sie hierzulande f&#252;r wenig wahrscheinlich. Die Politik f&#228;hrt auf dem Gegenkurs. Wohl hat, auch dies ein Karabelas-Forschungsergebnis, Hayeks Buch „Der Weg zur Knechtschaft“ in Deutschland am meisten Resonanz unter seinen vielen Werken gefunden. Doch sein Werk „ Die Verfassung der Freiheit“ sei ohne Widerhall geblieben</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie das Wirtschaftswunder dahinschwand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer Hayeks Erkenntnisse und Lehren missachtet, den bestraft das Leben wie (nach Gorbatschow) den, der zu sp&#228;t kommt. Das mochte, wer wollte, schlussfolgern aus dem, was Gerard B&#246;kenkamp vom Liberalen Institut Potsdam an Schlaglichtern aus seinem Buch vortrug. Dessen Titel: „Das Ende des Wirtschaftswunders &#8211; Geschichte der Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik in der Bundesrepublik 1969 bis 1998“. Stichworte sind Ausweitung der Staatsaufgaben und Subventionen, steigende Sozialtransfers, Haushaltsdefizite, schnell wachsende Staatsverschuldung, schwere Fehler bei und nach der Wiedervereinigung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lord Acton: Macht korrumpiert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Karabelas wie B&#246;kenkamp stellten ihre Arbeiten im „Workshop der Nachwuchswissenschaftler“ vor, mit dem die Hayek-Tagungen zu beginnen pflegen. Das taten auch zwei andere junge Leute. Der Jurist Alexander D&#246;rrbecker, Bundesjustizministerium, sprach &#252;ber Leben und Werk des Historikers, politischen Philosophen und Liberalen Lord Acton (1834 bis 1902). Er skizzierte Actons Lebensstationen, Leistungen und wie sich Acton umfassend mit der Entwicklung der Freiheit in der Geschichte befasste, mit der Gewissensfreiheit als Basis der Freiheit, mit der Machtbegrenzung (Acton: Eine Regierung ist nur dann rechtm&#228;&#223;ig, wenn sie wirksam beschr&#228;nkt ist), wie er f&#252;r den F&#246;deralismus eintrat, f&#252;r die Aufteilung von Souver&#228;nit&#228;t, f&#252;r eine direkte Besteuerung statt einer indirekten, f&#252;r das Eigentum (Acton: Ein Volk, das der Institution des Privateigentums abgeneigt gegen&#252;bersteht, besitzt die wichtigste Grundlage f&#252;r die Freiheit nicht). Am bekanntesten ist wohl sein Ausspruch: „Macht zielt darauf ab zu korrumpieren, und absolute Macht korrumpiert vollst&#228;ndig.“ H&#228;ufig auch in der Form zitiert: „Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Raymond Aron: Jede liberale Ordnung ist zerbrechlich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Matthias Oppermann, Universit&#228;t Potsdam, kennzeichnete den politischen Denker Raymond Aron (1905 bis 1983) als einen Mann, der nach anf&#228;nglichen sozialistischen und pazifistischen Irrungen zu einem Verfechter des Liberalismus geworden ist und den Liberalismus als konservative Verteidigung der Demokratie verstand. Eine These Oppermanns: „Das Beispiel Raymond Aron zeigt, dass Liberalismus und Konservatismus im 20. Jahrhundert keine Gegens&#228;tze sein mussten. Angesichts der Herausforderungen, die sich dem Liberalismus stellten, konnte der Liberale nichts anderes sein als ein ‚aufgekl&#228;rter Konservativer’“. Ferner sagte Oppermann &#252;ber Aron: „Der Aufstieg des Nationalsozialismus und die unmittelbare Erfahrung des Niedergangs einer liberalen Demokratie lie&#223;en ihn erkennen, dass jede liberale Ordnung fragil war und best&#228;ndig Gefahr lief, den eigenen M&#228;ngeln oder durch die Angriffe von inneren und &#228;u&#223;eren Feinden zugrunde zu gehen.“ Aron habe erkannt, was es zu verteidigen galt: „die liberale Demokratie als im aristotelischen Sinne bestes Regime, also das f&#252;r die meisten Staaten erreichbare, am wenigstens schlechte politische System“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Haben Menschen wirklich keinen freien Willen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die diesj&#228;hrige Hayek-Vorlesung hielt der Wirtschaftswissenschaftler Viktor Vanberg vom Walter-Eucken-Institut, Freiburg, zum Thema „Neurowissenschaft, Eigenverantwortung und Verfassung der Freiheit“. Ausgangspunkt war die Ansicht von Hirnforschern wie Wolf Singer, alle Entscheidungen eines Menschen seien neuronal determiniert, und demnach gebe es keinen freien Willen: „Keiner kann anders als er ist. Verschaltungen legen uns fest. Wir sollten aufh&#246;ren von Freiheit zu reden“ (Singer in der FAZ vom 8. Januar 2004). Das w&#252;rde bedeuten, der Mensch sei f&#252;r sein Verhalten nicht verantwortlich, daher nicht schuldf&#228;hig. Damit st&#252;nde die heutige Rechtsordnung gegen&#252;ber der Ansicht von der neuronalen Determiniertheit im Widerspruch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vanberg: Es ist ein Scheinproblem</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vanbergs Lesung drehte sich um die Frage „K&#246;nnen wir gleichzeitig neuronal determiniert und frei sein?“ Seine Antwort, extrem kurzgefasst: Wir k&#246;nnen. Es handelt sich um ein Scheinproblem. Das Gehirn ist ein System, das sich spontan organisiert. Es nutzt gespeichertes Erfahrungswissen. Menschen k&#246;nnen dazu gebracht werden, anders zu handeln als neuronal urspr&#252;nglich festgelegt. Wir handeln erfahrungsgesteuert, gespeichert im Gehirn. Vanberg legte dar, dass schon Hayek einen Schl&#252;ssel zur Aufl&#246;sung des Problems geliefert habe und dass der neuronale Determinismus „eine weit geringere Herausforderung darstellt, als vielfach vermutet wird“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Ehrung zweier liberaler Wissenschaftler</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vanberg wurde, wie auch der peruanische &#214;konom, Pr&#228;sidentenberater und zeitweilige Gouverneur der peruanischen Zentralbank Hernando de Soto (Jahrgang 1941), mit der Hayek-Medaille geehrt. In seinem Vortrag sprach de Soto zum Thema „Die Krise, Wachstum und Privateigentum“. 1986 kam sein Buch &#252;ber die Schattenwirtschaft Limas heraus, das auf Deutsch „Marktwirtschaft von unten“ hei&#223;t. Die Aufgabe, eine informelle Wirtschaft, eine Schattenwirtschaft, in die formelle Wirtschaft zu &#252;berf&#252;hren, wie unter seiner Mitwirkung in Peru geschehen, kam auch in seinem Vortrag zum Ausdruck. De Soto sprach frei und souver&#228;n, wie er die Welt sieht und die Eigentumsrechte versteht. Er sprach lebhaft, anschaulich, im unterhaltsamen Plauderton, aber gleichwohl tiefgr&#252;ndig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pl&#228;doyer f&#252;r ein freiheitliches Gesundheitssystem</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Daniel Bahr, Parlamentarischer Staatssekret&#228;r im Bundesgesundheitsministerium und FDP-Bundestagsabgeordneter (Jahrgang 1976), pl&#228;dierte in seinem Vortrag f&#252;r ein freiheitliches Gesundheitssystem: „Wir wollen es aufbauen, weil es die besseren Ergebnisse bringt.“ Dazu geh&#246;ren f&#252;r ihn mehr Eigenverantwortung und in der Krankenversicherung die Kostenerstattung anstelle des Sachleistungsprinzips sowie ein frei w&#228;hlbarer Selbstbehalt (Eigenbeteiligung) bei den Krankheitskosten. Ein Symposium &#252;ber „Regulierung der Finanzm&#228;rkte – aber wie?“ mit Thorsten Polleit, Klaus-Werner Schatz, Joachim Starbatty, Frank Sch&#228;ffler. K.H. Walch und Karen Horn als Moderatorin schloss die Tagung ab.</p>
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		<title>Scheinheilig ohne Ende</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:38:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Vorw&#228;rts , dem Parteiorgan der SPD,  ist online vom 21. Juni 2010 ein Interview mit Ulrike Mascher, Pr&#228;sidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, zu lesen. Sie emp&#246;rt sich ganz besonders &#252;ber den Satz von Guido Wes...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS von <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Duckhome/~3/yxNvqMH1nSk/8173-Scheinheilig-ohne-Ende.html">Duckhome</a></em></p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 10 Minuten</p>
<p><span id="more-14547"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Im Vorw&#228;rts" href="http://www.vorwaerts.de/artikel/altersarmut-vorprogrammiert">Im Vorw&#228;rts</a> , dem Parteiorgan der SPD,  ist online vom 21. Juni 2010 ein Interview mit Ulrike Mascher, Pr&#228;sidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, zu lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie emp&#246;rt sich ganz besonders &#252;ber den Satz von Guido Westerwelle: Wir haben &#252;ber unsere Verh&#228;ltnisse gelebt. F&#252;r Langzeitarbeitslose im Rentenalter, vor allem in Ostdeutschland, sagt sie „richtige Abst&#252;rze“ voraus. Das Sparpaket der Bundesregierung sieht sie als eine absolute Schieflage. Es werden die zum Sparen herangezogen, die ohnehin kaum genug Geld haben, um &#252;ber die Runden zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der oben erw&#228;hnte Satz von Westerwelle emp&#246;rt sie also besonders!</strong><br />
Weil die Arbeitslosen, die Menschen mit gesundheitlichen Einschr&#228;nkungen oder mit Behinderungen, die Frauen mit einer Durchschnittsrente von 600 Euro doch nicht &#252;ber ihre Verh&#228;ltnisse gelebt h&#228;tten!</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter bem&#228;ngelt sie, dass bei den Hartz IV-Empf&#228;ngern der Staat die Zusch&#252;sse zur Rentenversicherung streichen will und damit  sei Altersarmut vorprogrammiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann, auf die Frage ob es lohnt f&#252;r Hartz IV-Empf&#228;nger jetzt noch zu &#8220;riestern&#8221;, antwortet sie: „Das ist eine heikle Geschichte. Im Grunde m&#252;sste man jedem, der sich &#252;berlegt, ob er einen Riestervertrag abschlie&#223;t sagen: Wenn Sie im Alter eine so niedrige Rente haben, dass Sie auf Grundsicherung angewiesen sind, wird der Ertrag aus der Riesterrente mit der Grundsicherung verrechnet. Es lohnt sich also nicht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter sagt sie: „Wir haben zwei gro&#223;e Fehler gemacht. Wir haben die Riesterrente nicht verbindlich gemacht. Das hei&#223;t, diejenigen die sie dringlich br&#228;uchten, &#8220;riestern&#8221; nicht. Und wir haben die zus&#228;tzliche private Altersvorsorge nicht gen&#252;gend reguliert und transparent gemacht. Deshalb sind die Ertr&#228;ge heute sehr unterschiedlich. Es ist aber nicht Sinn der Sache, dass der Staat einen Zuschuss aus Steuermitteln gibt, damit die Versicherungsgesellschaften hohe Geb&#252;hren und Provisionen kassieren.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das ist wirklich der Gipfel der Scheinheiligkeit.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die gesetzliche Rentenversicherung wurde und wird mit allen Mitteln zu Gunsten der privaten Versicherungs- und Finanzdienstleister demontiert, und das wollte sie auch noch verbindlich machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Frau Mascher war Staatssekret&#228;rin beim Arbeitsminister Riester.</p>
<p style="text-align: justify;">Dort hat sie zwischen 1998 und 2002, in der entscheidenden Zeit, federf&#252;hrend an der Zerschlagung der gesetzlichen Rente mitgewirkt.<br />
Und noch viel schlimmer: Zwischen 1974 und 1990 war sie ausgerechnet in der privaten Versicherungswirtschaft t&#228;tig (Allianz), die Verursacher und  Nutznie&#223;er der Rentenzerschlagung war und ist!</p>
<p style="text-align: justify;">Wie um Gottes Willen konnte eine solche Person, die Verk&#246;rperung der asozialsten Gesetzgebung die dieses Land je erlebte, Pr&#228;sidentin des VdK werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Wie war das ohne einen Aufschrei des Pr&#228;sidiums und auch der Mitglieder m&#246;glich?</p>
<p style="text-align: justify;">Oder kann Frau Mascher erkl&#228;ren, wie es zu einem solchen Frontwechsel kam?</p>
<p style="text-align: justify;">Kann sie den heutigen und zuk&#252;nftigen Rentnern erkl&#228;ren, wie sie nun die furchtbaren Rentengesetze bek&#228;mpfen will, die sie selbst mit in die Welt gesetzt hat?</p>
<p style="text-align: justify;">Wie will Frau Mascher erkl&#228;ren, dass sie als ehemalige Allianz-Angestellte, dann in der Funktion als Staatssekret&#228;rin, nicht f&#252;r die ungeheuren Gewinne aus der privaten Rentenversicherung bei den privaten Anbietern die Verantwortung tr&#228;gt?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie hat nach meinem Verst&#228;ndnis unendliches Leid &#252;ber heutige und zuk&#252;nftige Rentner gebracht und ist f&#252;r unsere zunehmende Verarmung und Verelendung mitverantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie will sie glaubhaft erkl&#228;ren, dass sie nun als Pr&#228;sidentin des VdK, nicht ihr furchtbares Zerst&#246;rungswerk an der gesetzlichen Rentenversicherung fortsetzt?</p>
<p style="text-align: justify;">Ist es Aufgabe eines Sozialverbandes, Werbetr&#228;ger f&#252;r private, teure und unsolidarische Versicherungsprodukte zu sein?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie stellt Riester gar nicht in Frage, wie denn auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie erw&#228;hnt <strong>nicht</strong>, dass jeder Riesterer selbst, die heutigen und zuk&#252;nftigen Rentner jeden Cent der angeblichen Pr&#228;mien und Steuerentlastung selbst zahlen. Die Riesterrente schafft erst die L&#252;cke in der gesetzlichen Rentenversicherung, die angeblich damit geschlossen werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass es keine ausk&#246;mmliche Rente mehr geben wird, hat sie mit zu verantworten. Sie hat mit daf&#252;r gesorgt, dass das einzig sichere Rentensystem an die Versicherungs- und Finanzdienstleister verscherbelt wurde und wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie fordert <strong>nicht</strong>, dass die gesetzliche Rentenversicherung vor den Zugriffen aus Politik und Wirtschaft gesch&#252;tzt werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie fordert <strong>nicht</strong>, dass die Verwalter f&#252;r das Selbstverwaltungsorgan der Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine transparente und exakte Buchf&#252;hrung vor zu legen haben. Die gibt es n&#228;mlich nicht! Der j&#228;hrliche Bericht der Deutschen Rentenversicherung ist reine Augenwischerei.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie fordert <strong>nicht</strong>, dass die GRV gest&#228;rkt und ausgebaut werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie fordert <strong>nicht</strong>, dass es ein glasklare Abgrenzung zu privaten Versicherungsprodukten geben muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie fordert <strong>nicht</strong>, dass die versicherungsfremden Leistungen nicht mehr durch die Beitr&#228;ge der Beitragzahler der GRV zu bezahlen sind sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe aller B&#252;rger zu sein haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie fordert <strong>nicht</strong>, dass die L&#252;gerei um den sogenannten Bundeszuschuss ein Ende hat und dass der GRV die seit 1957 herausgepl&#252;nderten 700 Milliarden zur&#252;ck zu zahlen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie fordert <strong>nicht</strong>, dass das Zweiklassensystem der Sozialversicherungen ein Ende haben muss und auch anders berufsst&#228;ndisch Rentenversicherte sich an gesamtgesellschaftliche Aufgaben <a title="(Bundeszuschuss)" href="http://www.duckhome.de/tb/archives/8057-Die-Sparvorschlaege-des-BDI.-So-soll-sich-auch-weiter-an-den-Loehnen-der-abhaengig-Beschaeftigten-vergriffen-werden-.-.-..html">(Bundeszuschuss)</a> zu beteiligen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alles das was sie beklagt, hat sie mit zu verantworten!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und wer glaubt, die Teilprivatisierung h&#228;tte man transparenter, und weniger lukrativ f&#252;r die Versicherungsgesellschaften machen k&#246;nnen, glaubt auch, dass die Erde eine Scheibe ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn alles das ist auch von Experten, denen der Verstand noch nicht weg bezahlt wurde, auch gefordert worden, aber vergeblich (z.B. Prof. Schm&#228;hl).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sozialverb&#228;nde haben sich in unertr&#228;glicher Weise mit der Versicherungsbranche verstrickt. Die Mitglieder k&#246;nnen deshalb nicht erwarten aufrichtig und im Sinne des Allgemeinwohls vertreten zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie wurden bereitwillig mit Adressen an die Versicherungsbranche verraten und verkauft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bisher regierenden Parteien haben das bereitwillig unterst&#252;tzt, die Spendenliste spricht eine deutliche Sprache:<br />
<a title="Spendenliste" href="http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/081204_Spenden_fuer_Privatvorsorge.pdf">Spendenliste</a></p>
<p style="text-align: justify;">K&#246;nnen die Sozialverb&#228;nde unter solchen Umst&#228;nden noch Stimme f&#252;r die sozial Schwachen sein? Auch die Kaffeenachmittage f&#252;r die &#196;lteren und die Vielzahl der unerm&#252;dlichen ehrenamtlichen Helfer sind nur noch Mittel zum Zweck, um den Versicherungskonzernen die Hasen in die K&#252;che zu treiben?</p>
<p style="text-align: justify;">Denn auch gegen die perfide, seit Jahren mit allen Tricks laufende  Propaganda, gegen die umlagefinanzierte, gesetzliche Rente, durch die Versicherungsmietm&#228;uler, hat Frau Mascher <strong>nichts</strong> getan.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie die gesetzliche Rentenversicherung ruiniert wurde und wird, kann man hier nachlesen:</p>
<p><a title="Altersdiskriminierung" href="http://www.altersdiskriminierung.de/themen/index.php?thema=9">Altersdiskriminierung</a><br />
<a title="Aktion Demokratische Gemeinschaft" href="http://www.adg-ev.de/index.htm">Aktion Demokratische Gemeinschaft</a><br />
<a title="Forum Renten" href="http://www.forum-renten.de/">Forum-Renten</a><br />
<a title="Nachdenkseiten" href="http://www.nachdenkseiten.de/?cat=40">Nachdenkseiten</a><br />
<a title="Bohrwurm" href="http://www.bohrwurm.net/">Bohrwurm</a><br />
<a title="Rentenreform-Alternative" href="http://www.rentenreform-alternative.de/index2.htm%3C/a%3E">Rentenreform-Alternative</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bllFw1RHE1V0qquLEJJWQM75pok/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bllFw1RHE1V0qquLEJJWQM75pok/0/di" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bllFw1RHE1V0qquLEJJWQM75pok/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bllFw1RHE1V0qquLEJJWQM75pok/1/di" border="0" alt="" /></a><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/Abbruch-Rente-Grafik-Farbe1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-58119" title="Abbruch-Rente-Grafik-Farbe" src="http://rss-server.net/wp-content/img/Abbruch-Rente-Grafik-Farbe1.jpg" alt="" width="600" height="439" /></a></p>
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<p></center></td>
</tr>
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		<title>DIE ZINSEN F&#220;R STAATSANLEIHEN SIND HINF&#196;LLIG…</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:17:14 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesezeit: 4 &#8211; 6 Minuten</p>
<h3>Weil sie auf einem Taschenspielertrick basieren und basierten.</h3>
<p style="text-align: justify;">Das glauben Sie nicht?  Kann ich verstehen, ich h&#228;tte es vor ein paar  Jahren auch nicht geglaubt. Lesen Sie doch trotzdem nur so mal aus  Neugierde etwas weiter. Hier wird niemand zugelabert. Wir h&#228;tten da nur  eine kleine, simple, aber gar nicht so dumme FRAGE.</p>
<p><span id="more-14453"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wer was von Geldsch&#246;pfung und der Art und Weise versteht, wie z.B. sich  in der BRD   die Regierung seit dem Kriegsende v&#246;llig unn&#246;tig bei  Privatbankern (anstatt bei ihrer eigenen Staatsbank) verschuldet hat,  wird diese &#220;berschrift sofort verstehen. Es geht summa summarum um gut  eine halbe Billion die jetzt in der Staatskasse fehlt (Allein die  diesj&#228;hrigen Zinszahlungen belaufen sich auf etwa 50 Mrd., das bedeutet  jeder Steuerzahler arbeitet jedes Jahr einen Monat f&#252;r den reinen  Zinsesdienst) Im &#252;brigen Europa siehts noch schlimmer aus.Aber wir  wollen doch nicht nur immer jammern. Dieser Vorgang ist justitiabel. Die  verantwortlichen Politiker f&#252;gen dem deutschen Volk entgegen ihrem  Amtseid grossen Schaden zu. Erst k&#246;nnen  wir informieren, dann im  parlament t&#228;tig werden, und schliesslich prozessieren  Das k&#246;nnte der  Anfang einer grossen Aufdeckungskampagne werden. Wer das auch so sieht,  schliesse sich einfach der Aktion des Warum-Forum an und sorgt mit  daf&#252;r, dass folgender OFFENER BRIEF AN VIELE INSTITUTIONEN beantwortet  wird. Wenn Sie ebenfalls neugierig sind, rufen Sie bei den folgenden  Empf&#228;ngern des Briefes an, wo denn die Antwort bleibt. W&#252;rde das Geld  zur&#252;ckgefordert, h&#228;tte Europa etwas Zeit, den drohenden Fall des Euro  aufzuhalten. Dann k&#246;nnte man Schritt f&#252;r Schritt die Bankernhydra  entmachten .</p>
<p style="text-align: justify;">Utopisch? Vielleicht. Aber einfach nichts tun, f&#252;hrt direkt ins  Verderben. Der folgende Brief ging bisher an: Die Linke Fraktion Berlin,  Die Linke Gesch&#228;ftstelle Karl Liebknecht Haus, FDP Fraktion Berlin,  Bundesrechnungshof, Telefonnummern unter dem Brief! Die Antworten  d&#252;rften Realsatire versprechen. Mailt uns eure Erlebnisse an <a href="mailto:Warum-Forum@hotmail.com">Warum-Forum@hotmail.com</a><br />
___________________________________________________________________________<br />
Warum-Forum  Berlin<br />
Fragen zum Zeitgeschehen<br />
aus Politik und Philosophie</p>
<p style="text-align: justify;">OFFENER BRIEF   an<br />
verschiedene POLITISCHE INSTITUTIONEN zum THEMA<br />
STAATVERSCHULDUNG</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p style="text-align: justify;">wir wenden uns vertauensvoll an Sie, nachdem wir zur untenstehenden  Frage hunderte von email bekommen haben, die zeigen, dass bei diesem  Thema, doch grosse Verunsicherung herrscht, nachdem Griechenlands  Staatsbankrott trotz grosser Bailout nur aufgeschoben scheint und jetzt  Spanien in Visier der Hochfinanz ger&#228;t.<br />
Ich m&#246;chte Ihnen hierzu ein Beispiel zu Geh&#246;r bringen. Stellen Sie  sich ein Schiff vor, das vom Kurs abkam, und dessen Kapit&#228;n st&#228;ndig  beschwichtigt, die Lage verschwommen darstellt und nicht wirklich zu  handeln scheint. Dann kommt der Punkt, wo die Leute auf dem Schiff  wissen wollen, woran Sie sind und erstmal ein paar einfache Fragen  stellen. Wenn der Kapit&#228;n, die  nicht beantworten kann, dann kann er  nicht oder will er nicht.  Beide Male steht wohl bald ein  Personalwechsel an!<br />
Wenn Sie als Sachbearbeiter der unteren Ebene bei der Beantwortung  &#252;berfordert f&#252;hlen (dass wir alle als Steuerzahler und B&#252;rger die  Antwort nicht wiessen, ist Skandal genug!), gehen Sie schon aus Neugier,  die Leiter Ihrer Vorgesetzten hinauf, bis Sie oder wir die Antwort  bekommen. Sollten Sie uns aber eine offensichtlich falsche oder  inkompetente Antwort geben, so wird uns und unsere Forum-Besucher  nat&#252;rlich erst recht neugierig machen. Um dieser Zeitverschwendung  vorzubeugen: Weder Inflation noch Haushaltsdiziplin kann  der Grund  sein. Auch wissen wir,  dass ein Gesetz der EZB das Ausleihen an  Regierungen verbietet, aber die Frage ist: Warum?</p>
<p style="text-align: justify;">FRAGE:<br />
WARUM  ZAHLEN  PRIVATLEUTE* BEI DER EZB  NUR 1% ZINS, DEREN BETREIBER  ABER DIE EUROP&#196;ISCHEN STAATEN  5 %**  ???<br />
*mit Privatleuten sind die Inhaber der grossen Privatbanken gemeint<br />
**anstatt zu ihrer eigenen Bank der EZB zu gehen, leihen sich alle  europ. Regierungen Geld von genau diesen Privatleuten  Geld f&#252;r satte  5%!</p>
<p style="text-align: justify;">Wir erwarten gespannt Ihre erhellende Antwort und appellieren an Sie  als ebenfalls betroffenen Staatsb&#252;rger helfen Sie uns Licht ins Dunkel  zu bringen. Die Zeit dr&#228;ngt.<br />
Vielen Dank f&#252;r Ihre M&#252;he!<br />
m.f.G.  Lucas Pelletier<br />
Redaktion Warum-Forum</p>
<p style="text-align: justify;">P.S.: Bitte verstehen Sie, wir sind wirklich besorgt, und haben uns  schlaugemacht. Inkompetente Antworten werden nicht akzeptiert. Wir  k&#246;nnen auch telefonisch nachhaken. An folgende Addressen ging der Brief bereits. Z&#252;ckt den Telefonh&#246;rer,  fragt nach den SELTSAMEN ZINSEN!<br />
_______________________________________________________________<br />
Bundesgesch&#228;ftsstelle<br />
Die Linke<br />
Telefon: (030) 24 009 0<br />
____________________________________________________________<br />
– Linksfraktion Berlin –<br />
• fon:  23 25 25 00</p>
<p style="text-align: justify;">______________________________________________________________<br />
FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus Berlin<br />
Preu&#223;ischer Landtag<br />
10111 Berlin<br />
Tel.: + 49 30 23 25 23 22<br />
___________________________________________________</p>
<p style="text-align: justify;">Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt e.V.</p>
<p style="text-align: justify;">Tel. 0391 / 531 18 30<br />
_ _______________________________________________________________<br />
Bundesrechnungshof<br />
Telefonzentrale: 022899-721-0<br />
________________________________________________________________<br />
Weitere Briefe folgen…</p>
<hr />
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		<title>Krieg macht uns arm</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 05:19:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://principiis-obsta.blogspot.com/2010/06/krieg-macht-uns-arm.html">Gegenmeinung</a></em></p>
<p>Lesezeit: 8 &#8211; 13 Minuten</p>
<p><a href="http://2.bp.blogspot.com/_I3kIJS7o5ts/TCQ9i_5ky9I/AAAAAAAAEN4/yvHEvQDx0iM/s1600/aaaa.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486577917521873874" style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 289px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_I3kIJS7o5ts/TCQ9i_5ky9I/AAAAAAAAEN4/yvHEvQDx0iM/s400/aaaa.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><span id="more-14448"></span></p>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.koufogiorgos.de/index.html">Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de</a></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">Weit davon entfernt, die Wirtschaft aus Rezession oder Depression zu retten, ziehen unn&#246;tige Konflikte Kapital von produktivem Nutzen ab </span></p>
<p style="text-align: justify;">David R. Henderson</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen, die sich nicht wohl dabei f&#252;hlen, wenn die Vereinigten Staaten von Amerika in andere L&#228;nder einmarschieren, beschwichtigen sich mit dem Glauben, dass Krieg zumindest Arbeitspl&#228;tze f&#252;r Amerikaner schafft. Aber sind milit&#228;rische Konflikte wirklich gut f&#252;r die Wirtschaft des Landes, das sich darin engagiert? Die Grunds&#228;tze der &#214;konomie geben darauf die eindeutige Antwort „Nein.“</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Rede im Jahr 1953 bemerkte Pr&#228;sident Dwight Eisenhower: „Die Kosten f&#252;r einen modernen schweren Bomber entsprechen den f&#252;r moderne gemauerte Schulgeb&#228;ude in mehr als 30 St&#228;dten. Sie entsprechen denen f&#252;r zwei feine, voll ausgestattete Krankenh&#228;user. Sie entsprechen denen f&#252;r rund 50 Meilen betonierter Autobahn. Wir zahlen f&#252;r ein einziges Kampfflugzeug den Wert einer halben Million Bushel Weizen. Wir bezahlen f&#252;r einen einzigen Zerst&#246;rer mit neuen H&#228;usern, in denen &#252;ber 8.000 Menschen wohnen k&#246;nnten.“ Sein Punkt war ganz einfach: Geld, das nicht f&#252;r das Milit&#228;r ausgegeben wird, kann f&#252;r andere Zwecke ausgegeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das trifft auch f&#252;r die menschlichen Ressourcen zu. Die &#252;ber 200.000 Milit&#228;rbediensteten der Vereinigten Staaten von Amerika in Irak und Afghanistan k&#246;nnten zuhause etwas n&#252;tzliches tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum ist das schwer zu verstehen? Den ersten Grund f&#252;hrte der franz&#246;sische Wirtschaftsjournalist im 19. Jahrhundert Frederic Bastiat in seinem Aufsatz „Was gesehen wird und was nicht gesehen wird“ an. Jeder kann sehen, dass Soldaten besch&#228;ftigt sind. Aber wir k&#246;nnen die Aufgaben und die anderen kreativen T&#228;tigkeiten nicht sehen, mit denen sie besch&#228;ftigt sein k&#246;nnten, wenn sie nicht beim Milit&#228;r w&#228;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Grund liegt darin, dass es in harten wirtschaftlichen Zeiten und bei hoher Arbeitslosigkeit leicht ist anzunehmen, dass es keine anderen Arbeitspl&#228;tze geben k&#246;nnte. Aber es kann sie geben. Ein entsprechendes Argument lieferte Bastiat, als er die Demobilisierung der franz&#246;sischen Soldaten nach dem Sturz Napoleons diskutierte. Er wies darauf hin, dass die Regierung, wenn sie die Gr&#246;&#223;e des Milit&#228;rs reduziert, nicht nur die Arbeitskr&#228;fte freisetzt, sondern auch Geld. Das Geld, das verwendet worden w&#228;re, um die Soldaten zu bezahlen, kann statt dessen verwendet werden, um diese als zivile Arbeiter anzustellen. Das kann auf dreifache Weise erfolgen, entweder einzeln oder kombiniert: (1) eine Steuersenkung; (2) eine Senkung des Defizits; oder (3) eine Anhebung von anderen Ausgaben der Regierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Steuern gesenkt werden, bleibt mehr Geld in den H&#228;nden der Steuerzahler, die es f&#252;r die Besch&#228;ftigung der Leute verwenden k&#246;nnen, die davor Soldaten waren. Wenn die Steuern nicht gesenkt werden, aber das Defizit, braucht die Regierung nicht so viel zu borgen. Das Geld, das die Regierung geborgt h&#228;tte, steht jetzt zur Verf&#252;gung, um diese ehemaligen Soldaten anzustellen. Schlussendlich, wenn weder Steuern noch Defizit herabgesetzt werden, hat die Regierung mehr Geld, um diese ehemaligen Soldaten f&#252;r zivile Zwecke anzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich werden diejenigen, die dieses Geld bekommen, dieses nicht zwangsl&#228;ufig f&#252;r das ausgeben wollen, was diese ehemaligen Soldaten produzieren. Eine komplexe Kette von Austauschen wird allerdings dazu f&#252;hren, dass die ehemaligen Soldaten Schritt f&#252;r Schritt wieder besch&#228;ftigt werden. Man denke etwa an die Erfahrungen der Vereinigten Staaten von Amerika nach dem Zweiten Weltkrieg. Zwischen Kriegsende 1945 und 1947, als es zu gr&#246;&#223;erer Demobilisierung kam, sank der Stand des Milit&#228;rs von rund 11,4 Millionen auf etwa 1,6 Millionen Mann, eine Reduktion um 9,8 Millionen Menschen. Die Anzahl der Arbeitslosen stieg jedoch nur um eine Million, etwa 10% der Demobilisierten. Viele Frauen, die Arbeitspl&#228;tze w&#228;hrend des Krieges angenommen hatten, um die eingezogenen M&#228;nner zu ersetzen, entschieden sich f&#252;r die R&#252;ckkehr in den Haushalt. Die Zahl der besch&#228;ftigten Frauen sank jedoch nur um 2,4 Millionen. Nicht zu vergessen ist, dass vor der Demobilisierung das Milit&#228;r  gewaltige 17% der Arbeitskr&#228;fte der Vereinigten Staaten von Amerika in seinem Dienst hatte. Heute besch&#228;ftigt es weniger als ein Prozent, wenn wir die aktiven Soldaten rechnen, und weniger als zwei Prozent, wenn wir die Aktiven und die Reservisten nehmen. Dieser kleinere Prozentanteil macht es umso leichter, abger&#252;stete Soldaten heute in die zivile Wirtschaft zu integrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Menschen glauben noch immer, dass der Zweite Weltkrieg die Gro&#223;e Depression beendet hat. Oberfl&#228;chlich betrachtet macht das Sinn. 1941 – &#252;berwiegend noch Friedenszeit, da der Kongress erst am 8. Dezember den Krieg erkl&#228;rte – betrug die Arbeitslosenquote satte 9,9 %. Im Jahr 1944, in dem die Milit&#228;rausgaben am h&#246;chsten waren, lag sie bei mickrigen 1,2 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Man muss aber tiefer blicken. Die Regierung f&#252;hrte 1940 die Wehrpflicht ein und brachte die Einberufungsmaschinerie Anfang 1942 in Gang. Zwischen 1940 und 1944 stieg die Gr&#246;&#223;e des Milit&#228;rs um fast 11 Millionen Menschen. Von den 16 Millionen, die f&#252;r einige Zeit w&#228;hrend des Zweiten Weltkriegs in Uniform standen, waren 10 Millionen eingezogen. Sie hatten „Jobs“, da die Alternative Gef&#228;ngnis gewesen w&#228;re. Und viele von denen, die freiwilig dienten, waren wie die Milit&#228;r&#246;konomen sagen „zwangsfreiwillig.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir sagen, dass eine Wirtschaft besser l&#228;uft als davor, sagen wir, dass es den Menschen besser geht. K&#246;nnen wir behaupten, dass es diesen Arbeitskr&#228;ften beim Milit&#228;r besser geht? Nein. Die einzige M&#246;glichkeit, um zu beurteilen, ob es jemandem besser geht, wenn er eine Arbeit hat als wenn er arbeitslos ist, ist zu wissen, dass er diese Arbeit gew&#228;hlt hat. Einberufung ist jedoch das Gegenteil von freier Wahl.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das alles auf die Reihe zu bringen – die zivile arbeitende Bev&#246;lkerung w&#228;hrend des Zweiten Weltkriegs betrug rund 54 bis 56 Millionen. Es ist nicht schwer, Arbeitslosigkeit um 5 Millionen Menschen zu reduzieren, wenn man die Wehrpflicht benutzt, um die Gr&#246;&#223;e der Streitkr&#228;fte um nahezu 11 Millionen zu erh&#246;hen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir als n&#228;chstes das BruttoNationalProdukt BNP (die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ging erst in den fr&#252;hen 1990er Jahre dazu &#252;ber, das BruttoInlandsProdukt BIP zu berechnen). Zwischen 1941 und 1944 stieg das reale BNP um 40 %. Das BNP im Krieg ist jedoch nicht das Gleiche wie das BNP in Friedenszeiten. Das BNP wird definiert durch die Ausgaben f&#252;r Konsumg&#252;ter, plus Investitionen, plus Regierungsausgaben f&#252;r G&#252;ter und Dienstleistungen. Im Fiskaljahr 1945 gab die Regierung 38 % des BNP nur f&#252;r den Krieg aus. Das BNP stieg an – aber der Anstieg t&#228;uscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil der Regierungsausgaben am BNP ging in Gewehre, Lastautos, Flugzeuge, Panzer, Treibstoff, Schiffe, Uniformen, Fallschirme, und Arbeitskraft. Was haben diese Dinge gemeinsam? Nahezu alle von ihnen wurden zerst&#246;rt. Nicht nur diese G&#252;ter, sondern auch die Milliarden von Arbeitsstunden des Milit&#228;rs wurden aufgewendet, ohne einen Wert f&#252;r Verbraucher zu schaffen. Viel von dem Kapital und von der Arbeitskraft, die benutzt wurden, um hunderttausende Lastautos und Jeeps und zehntausende Panzer und Flugzeuge herzustellen, h&#228;tten sonst Autos und Lastkraftwagen f&#252;r die heimische Wirtschaft hergestellt. Die Flie&#223;b&#228;nder in Detroit, die 1941 3,6 Millionen Autos produziert hatten, wurden umgestellt, um Kriegsfahrzeuge zu produzieren. Von Ende 1942 bis 1945 war die Produktion ziviler Fahrzeuge praktisch eingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und das ist nur ein Beispiel. Frauen gingen ohne Nylonstr&#252;mpfe, damit die Fabriken Fallschirme produzieren konnten. F&#252;r die Zivilisten wurde Treibstoff rationiert, damit die Bomber der Vereinigten Staaten von Amerika &#252;ber Deutschland fliegen konnten. Menschen bekamen kein Fleisch, damit die Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika verpflegt werden konnten. Und so weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ressourcen halfen, den Krieg zu gewinnen – keine Kleinigkeit. Der Krieg war aber kein Anregungsprogramm, weder in seinen Zielen noch in seinen Ergebnissen, und er war nicht n&#246;tig, um die Vereinigten Staaten von Amerika aus der Gro&#223;en Depression herauszuziehen. H&#228;tte der Zweite Weltkrieg nicht stattgefunden, w&#228;ren Millionen von Autos produziert worden; die Menschen w&#228;ren in der Lage gewesen, viel weitere Reisen zu unternehmen; und es h&#228;tte keine Rationierungen gegeben. Kurz gesagt, nach dem Standard gemessen w&#228;re es den Amerikanern viel besser gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute ist die gro&#223;e Mehrheit von uns reicher als sogar die reichsten Leute damals. Aber ungeachtet dieser Prosperit&#228;t hat sich eines nicht ge&#228;ndert: Krieg ist schlecht f&#252;r unsere Wirtschaft. Die $ 150 Milliarden, die die Regierung im Jahr f&#252;r die Kriege in Irak und Afghanistan (und zunehmend Pakistan) ausgibt, k&#246;nnten statt dessen benutzt werden, um Steuern zu senken oder das Defizit zu reduzieren. Durch die Beendigung der laufenden Kriege in Asien w&#252;rde die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika nicht nur eine Au&#223;enpolitik einschlagen, die der Realit&#228;t eher gerecht wird, sondern auch eine besser prosperierende Wirtschaft entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Krieg f&#252;hrt auch zu langfristigen finanziellen Belastungen, denen bei der Entscheidung, einen Konflikt zu beginnen, selten Rechnung getragen wird: die Kosten eines permanent aufgebl&#228;hten Regierungsapparats. Wie der Wirtschaftswissenschaftler Robert Higgs in &#8216;Crisis and Leviathan&#8217; bemerkt, sch&#228;digt der Krieg Wirtschaften dadurch, dass er Regierungen M&#246;glichkeit und Vorw&#228;nde liefert, neue Macht an sich zu rei&#223;en. Diese Macht geht zwar nach Kriegsende zur&#252;ck, f&#228;llt aber nicht zur&#252;ck auf das vorhergehende Ausma&#223;. W&#228;hrend des Zweiten Weltkriegs wurde beispielsweise die Einkommenssteuer, die davor nur Leute mit hohem Einkommen betroffen hatte, auch auf die mit niedrigen Einkommen ausgedehnt. Die Bundesregierung f&#252;hrte auch die Einbehaltung ein, um die Einhebung der Steuern zu erleichtern. Nach dem Krieg blieb die Einkommenssteuer „normal“ f&#252;r den Normalverbraucher, ebenso die Einbehaltung. Nachdem die Kassen gef&#252;llt waren, fand die Regierung andere Dinge, f&#252;r die sie das Geld der B&#252;rger ausgab, darunter Atomwaffen, NATO und Wohlfahrt. Dadurch wurde das wirtschaftliche Wohlergehen reduziert, denn ein Dollar, den die Regierung ausgibt, produziert typischerweise viel weniger Wert als ein Dollar, den die Person ausgibt, die ihn verdient hat – Washington gibt unser Geld viel weniger sorgf&#228;ltig aus als wir das tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Gr&#252;nde es auch immer f&#252;r den Krieg geben mag, die St&#228;rkung der Wirtschaft ist niemals einer davon.</p>
<p><span style="font-family: Arial;">erschienen am 23. Juni 2010 auf </span><a href="http://www.amconmag.com/"><span style="font-family: Arial;">The  American Conservative</span></a><span style="font-family: Arial;"> &gt; </span><a href="http://www.amconmag.com/blog/war-makes-us-poor/"><span style="font-family: Arial;">http://www.amconmag.com/blog/war-makes-us-poor/</span></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.antikrieg.com/aktuell/2010_06_25_kriegmacht.htm">antikrieg.com</a></p>
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		<title>Ein Land ohne Souver&#228;nit&#228;t!</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 01:52:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die BRD ist ein souver&#228;ner Staat – zumindest seit der Wiedervereinigung. Wirklich? Im 2plus4-Vertrag wird die unver&#228;nderte G&#252;ltigkeit von besatzungsrechtlichen Regelungen des &#220;berleitungsvertrags von 1950 festgeschrieben. Statt einer Verfassung haben wir unver&#228;ndert ein Grundgesetz. Die UNO-Feindstaatenklauseln erlauben jederzeit ein milit&#228;risches Vorgehen gegen Deutschland. Wer also herrscht in/&#252;ber Deutschland wirklich?]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Die BRD ist ein souver&#228;ner Staat – zumindest seit der Wiedervereinigung. Wirklich? Im 2plus4-Vertrag wird die unver&#228;nderte G&#252;ltigkeit von besatzungsrechtlichen Regelungen des &#220;berleitungsvertrags von 1950 festgeschrieben. Statt einer Verfassung haben wir unver&#228;ndert ein Grundgesetz. Die UNO-Feindstaatenklauseln erlauben jederzeit ein milit&#228;risches Vorgehen gegen Deutschland. Wer also herrscht in/&#252;ber Deutschland wirklich?</p>
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		<title>Versailles „die Dritte“</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:50:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[EZB-Transferverpf&#228;ndung der BRD und &#196;nderungen und EU-Leistungen verlangen mehr…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/versailles-%E2%80%9Edie-dritte%E2%80%9C">terra-germania</a></em></p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 10 Minuten</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Oder: EZB-Transferverpf&#228;ndung der BRD und &#196;nderungen und  EU-Leistungen verlangen mehr…</strong></p>
<p><span id="more-13968"></span></p>
<address style="text-align: center;">www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Europa 2</address>
<address style="text-align: center;">Berlin/Paris/Moskau 19.06.2010</address>
<address style="text-align: center;">Redaktionsbeitrag „les Art“</address>
<p style="text-align: justify;">„les Art“ m&#246;chte nicht zu einer neuen Legendenbildung beitragen.  Dennoch mu&#223; die Frage heute erlaubt sein, was mu&#223; Deutschland eigentlich  noch an Leistungen erbringen, die zu weiterer Verschuldung der BRD  beitragen und wann hat das ein Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Es sieht so aus, als handele das BRD-Polit-Etablissement im Auftrage  von nicht nachpr&#252;fbaren Vereinbarungen und Anweisungen, die die  Deutschen bis heute missbrauchen Gelder aufzubringen, die weit &#252;ber das  hinausgehen, was nach allen Kriterien von Reparationsvereinbarungen  jemals zu leisten w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;">So sind eigentlich den anh&#228;ngenden Ausz&#252;gen, die aus Wikepedidia als  Quelle der Informationen entnommen sind, die Information herauszulesen,  der erste und der zweite Weltkrieg und die Folgekosten, sind bei genauem  Hinsehen, finanziell abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ist Anfang diesen Jahres die Meldung durchgesickert, es seien  f&#252;r die Leistungen f&#252;r den Vertrag von Versailles, den sich die BRD  offensichtlich &#252;bernommen hat, 95 Millionen Euro geflossen. Wohin und  wof&#252;r, war nicht herauszufinden. Auch, ob es noch ein aktives B&#252;ro gibt,  das Angelegenheiten des Vertrages von Versailles verwaltet, ist nicht  zu erfahren. Nur, das noch drei weitere Raten ausstehen, war der Meldung  zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier&#252;ber, wie zu dem Ist-Zustand in Sachen Versailles-Vertrag und  Leistungserbringung, ist jedoch auch bei Wikepedia oder anderen Quellen,  nichts Genaues zu erfahren. Substantielle Angaben zu Leistung, H&#246;he und  Erbringungen, sind nicht zug&#228;nglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Was nun die Schulenabkommen in Sachen des zweiten Waffenganges des  einen Weltkrieges um und mit Deutschland angeht, so gibt es nur den  Bezug auf das Schuldenabkommen von 1953. Die Interpretation sonstiger  Verlautbarungen ist aber so zu deuten, das die Schulen aus dem zweiten  Waffengang um die AH-&#196;ra, beglichen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier sei insbesondere auf die sowjetischen Vereinbarungen mit Ihrem  Verwaltungsteil der SBZ/DDR-Zeit verwiesen, die das eindeutig belegen.  Denn es mu&#223; angenommen werden, da&#223; bei einer Aufrechnung der Verrechnung  der Landnahme, der Zerbombung der St&#228;dte in Deutschland als materieller  Kulturschaden, der industriellen Produktionsentnahmen bis hin zu  kostenlosen resp. Lieferungen zu besonders niedrigen Preisen der  restlichen Industriekomplexe weiterlaufenden Produktionen, siehe  insbesondere den Vorgang um die Batteriefabriken des Herrn Quandt, der  von den Briten gesch&#252;tzt wurde und nie zur Rechenschaft gelangte, die  Sch&#228;den lange &#252;berzahlt sind. Denn hierzu geh&#246;ren auch die Werte der  Patente und Erfindungen inkl. des Humankapital des Deutschen Reiches,  die sich die USA zu Eigen machte und nach dem zweiten Weltkrieg Ihren  Reichtum und Vormachtstellung wesentlich mit half, zu begr&#252;nden.</p>
<p style="text-align: justify;">Versailles die Dritte liegt nun in der Tatsache begr&#252;ndet und zieht  Ihre Namensgebung daraus, als das die politischen F&#252;hrungskr&#228;fte der BRD  bis heute daf&#252;r sorgen, die BRD mehr oder weniger als Vasallengebilde  einer NGO, Aussage Herr Gabriel SPD, f&#252;r die wirtschaftlichen Interessen  der alten Kriegsgegner zu sehen, die auf 99 Jahre, und nach heutigen  Einbindungen dar&#252;ber hinaus, ihre Handlungsfreiheit auf Dauer, erkaufen  m&#252;ssen. Die Sicherstellung f&#252;r die handelnden Personen erfolgt durch  doppelte P&#228;sse und Staatsb&#252;rgerschaften von Drittl&#228;ndern, falls das  System dieser „Sklavenhaltung“ einmal platzen sollte. So hat Horst  K&#246;hler einen Israelpa&#223; und weitere. Helmut Kohl ebenfalls, Frau Merkel  einen USA-Pa&#223;. Und so geht es munter weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Engl&#228;nder Daniel Hannan in seiner unten zitierten  Ver&#246;ffentlichung, siehe im Anhang, aus dem Jahre 2009 wie jetzt auch  Frederick Forsyth, der auch in der BRD bekannte Romanautor, weisen  ausdr&#252;cklich darauf hin, da&#223; die Beitrittsleistungen und die Zahlungen  der BRD und der Deutschen Bev&#246;lkerung in die EU, einem Versailles die  Dritte gleichkomme.</p>
<p style="text-align: justify;">Speziell Herr Frederick Forsyth in seinem Artikel z.B. in der „Junge  Freiheit“ 25/10 v. 18.06.2010 weist darauf hin, da&#223; die Deutschen hier  missbraucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierbei mu&#223; man sehen, die Politiken der BRD und der Bestrebungen des  Macht- wie Systemerhaltes, die deutsche Nation in Ihrer vermeintlichen  Schuld und Zahlungswilligkeit zu halten, sind durch  reiligi&#246;s&#252;bersteigerte Zelebrierung und Geschichtsf&#228;lschung, genau  daraus ausgerichtet. Die Vorgabe des Denkens in diesen Kategorien  schiebt jegliche Kritik und Zweifels&#228;u&#223;erungen der Allmacht der  Zielvorgabe als „anst&#228;ndiger Mensch und guter BRDler“ in die Braune Ecke  bis hin zu Volksverhetzern, die sogar mit der Psychiatrie bedacht  werden d&#252;rfen, da Menschen, die die Denkvorgabe anzweifeln und  Uneinsichtig sind, nur krank sein k&#246;nnen und deshalb ihre F&#228;higkeit  verlieren, ein ordentliches Mitglied der BRD zu sein. So ein Sinnzitat  eines Richters, der Jemanden die Fahrerlaubnis entzog, weil dieser sich  weigerte, die BRD nach 1990 als legitimen Staat in Deutschland  anzuerkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wobei die staatliche Legitimationsfrage zur BRD sp&#228;testens seit 1990  durch unabh&#228;ngige Fachjuristen und Wissenschaftler beantwortet ist. Die  BRD hat keine staatliche Legitimation.</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch weitere Artikel zu diesem Thema in  http://www.internet-magazin-les-art.eu und anderer Nachweise hierzu. Im  Netz, Historikern und Juristen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aufl&#246;sung der Sicherheitskriterien f&#252;r den Euro und die  Aufweichung der Grundgesetzfrage und Negierung durch das  Bundesverfassungsgericht j&#252;ngster Daten und Ausformulierungen wie  Rechtsbeugungen an den eigenen Gesetzesvorgaben und Urteilen aus der  Vergangenheit zur Frage des g&#252;ltigen Staatsrechtes und der  Staatsstellung, sowie der Behauptung, die deutsche Nation habe sich in  freier Selbstbestimmung nach 1990 eine Verfassung namens Grundgesetz  gegeben, ist an Unverfrorenheit und politischer Manipulation des  Rechtes, nicht mehr zu Toppen und stellt nun die Richter selbst  au&#223;erhalb des Rechtes und macht Sie zu Handlangern des „Kohlschen  Staatsstreiches“ von 1990.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#196;nderung der EURO-Sicherheitskriterien und Anpassung und  Unterwerfung der BRD in eine andere Grundlagengestaltung f&#252;r Europa und  der monet&#228;ren Situation sowie Verpf&#228;ndung der industrielle Kapazit&#228;ten  der BRD f&#252;r alle Zukunft, entspricht einem „dritten Kriegsgang“ gegen  Deutschland, der jedoch ohne Schu&#223; erfolgte und in der endg&#252;ltigen  Einbindung der BRD und &#220;bernahme als Protektorat aus Br&#252;ssel unter  Aufsicht Frankreichs, den USA und Gro&#223;britannien, zu werten ist. Denn  die Anpassung des BVG-Urteils und Umformulierungen aus GG Artikel 146 zu  GG Artikel 23 und der Neuausrichtung, belegen dieses unzweideutig. Die  deutsche Nation ist geopfert und wird Teil eines &#252;bergeordneten Systems,  in dem man den Deutschen erlaubt, ohne erneut Krieg zu f&#252;hren, Ihre  Arbeits- und Leistungskraft dem Ganzen zur Verf&#252;gung zu stellen. Im  Gegenzuge d&#252;rfen die Deutschen weiterleben, Reisen und Konsumieren. Und  „Brot und Spiele“ genie&#223;en, die von sonstigen Problemen abzulenken  verm&#246;gen und die nachwachsenden von geschichtlichen Wirklichkeiten, fern  h&#228;lt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Rest ist dann nur noch eine Generationsfrage des  Aussterbens der noch Wissenden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausz&#252;ge:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede  von Versailles oder Diktat von Versailles) war das am 28. Juni 1919  unterzeichnete Vertragswerk, das nach dem Ersten Weltkrieg formell den  Kriegszustand zwischen dem Deutschen Reich und den M&#228;chten der Triple  Entente und ihren Verb&#252;ndeten beendete. De facto waren die  Kampfhandlungen bereits mit der Unterzeichnung des Waffenstillstands von  Compiègne am 11. November 1918 eingestellt worden. Nach der  Ratifizierung und dem Austausch der Urkunden trat der Versailler Vertrag  am 10. Januar 1920 in Kraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Er war der wohl wichtigste der Pariser Vorortvertr&#228;ge, zu denen auch  der Vertrag von Trianon mit Ungarn, der Vertrag von St. Germain mit  &#214;sterreich, der Vertrag von Neuilly-sur-Seine mit Bulgarien und der  Vertrag von Sèvres mit dem Osmanischen Reich zu rechnen sind. Er  konstatierte die alleinige Verantwortung des Deutschen Reichs und seiner  Verb&#252;ndeten f&#252;r den Ausbruch des Weltkriegs und verpflichtete es daher  zu Gebietsabtretungen und Reparationszahlungen an die Siegerm&#228;chte.</p>
<p style="text-align: justify;">(……………………)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahlungen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ende der Reparationen kam von einer ganz anderen Seite, mit der  Br&#252;ning gar nicht gerechnet hatte. Der Versuch einer Zollunion mit  &#214;sterreich und Br&#252;nings nationalistische Propaganda, mit der er  versuchte, den Nazis innenpolitisch das Wasser abzugraben,  verunsicherten die ausl&#228;ndischen Gl&#228;ubiger, bei denen sich die deutsche  Wirtschaft und der deutsche Staat in den zwanziger Jahren verschuldet  hatten. Im Fr&#252;hjahr 1931 wurden immer mehr noch verbliebene kurzfristige  Kredite abgezogen, sodass Deutschland am Rande der Zahlungsunf&#228;higkeit  stand. In dieser Situation machte der amerikanische Pr&#228;sident Herbert C.  Hoover den Vorschlag, alle zwischenstaatlichen Schulden f&#252;r ein Jahr  ruhen zu lassen, um das Vertrauen der Kreditm&#228;rkte in die deutsche  Wirtschaft (…………………)</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.terra-germania.info/versailles-%E2%80%9Edie-dritte%E2%80%9C">terra-germania</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>CIA prophezeit B&#252;rgerkrieg in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:33:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Europa am Scheideweg und die Armseligkeit des Staates der Dichter und Denker. Was lange g&#228;rt, wird endlich Wut: Die renommierte &#8220;Washington Post&#8221; zitierte unl&#228;ngst den Boss des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland sp&#228;testens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.readers-edition.de/2010/06/18/cia-prophezeit-buergerkrieg-in-deutschland/">Readers Edition</a></em></p>
<p>Lesezeit: 4 &#8211; 6 Minuten</p>
<p><span id="more-13970"></span></p>
<div id="attachment_52924" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong> </strong><strong><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/erzwpp.jpg"><img class="size-medium wp-image-52924" title="erzwpp" src="http://rss-server.net/wp-content/img/erzwpp-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a></strong>
<p class="wp-caption-text">Photo Quelle/Copyright: Dieter Sch&#252;tz, via pixelio.de</p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Europa am Scheideweg und die Armseligkeit des Staates der Dichter und Denker </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was lange g&#228;rt, wird endlich Wut: Die renommierte “<a href="http://mazingazeta.wordpress.com/2008/05/10/cia-chef-michael-hayden-erwartet-burgerkriege-in-europa/">Washington Post</a>” zitierte unl&#228;ngst den Boss des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland sp&#228;testens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene R&#228;ume” selbst mit Waffengewalt erk&#228;mpfen w&#252;rden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem B&#252;rgerkrieg entladen. Doch mit dem Jahr 2020 hat sich Hayden noch reichlich viel Zeit gelassen, etwa weil die sprichw&#246;rtliche Geduldigkeit der Deutschen dabei ber&#252;cksichtigt wurde?</p>
<p style="text-align: justify;">Seit geraumer Zeit erkennen wir bereits Anzeichen f&#252;r das bevorstehende Unheil. Und wir erkennen gleichzeitig, dass der geduldige Deutsche seiner Geduld eigentlich schon l&#228;ngst ein Ende gesetzt hat. In Brand gesteckte Autos, Anschl&#228;ge auf die Polizei, Gewaltorgien bei Demonstrationen, die allgemein steigende Gewaltbereitschaft, ohne auf Argumentationen zu setzen, sind in deutschen Landen bereits an der Tagesordnung. &#220;berm&#228;&#223;iger Alkoholmissbrauch, gesteuerte Bildungs- und Besch&#228;ftigungsdefizite sowie kriminelle Vereinigungen und Kleinstorganisationen unterst&#252;tzen diesen unheilvollen Weg, den Deutschland eingeschlagen hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trennt sich die “Spreu vom Weizen”?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die durch die Lobbyisten gesteuerten Klientel-Politiker halten es hingegen mit den drei Affen: Nichts h&#246;ren, nichts sehen und nicht dar&#252;ber reden. Soziale Ungerechtigkeiten lassen die Bev&#246;lkerung aufbegehren, und w&#228;hrend bisher kein Robin Hood der Neuzeit ausgemacht werden konnte, sch&#228;umen sie bereits &#252;ber vor Wut. Genau diese Wut ist es, die Deutschlands Stra&#223;en in absehbarer Zeit die Truppen der Bundeswehr bescheren wird, deren Aufgabe es sein wird, die Polizei zu sch&#252;tzen und zu unterst&#252;tzen, vielleicht sogar sehr bald die “Spreu vom Weizen” zu trennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechte gegen Linke, Demokraten gegen Antidemokraten, Muslime gegen Christen und Juden, Arme gegen Reiche, Migranten gegen Einheimische, S&#228;ufer gegen Antialkoholiker, Wilds&#228;ue gegen Rumpelstilzchen und Gurkentruppen lassen das ehemalige Land der Dichter und Denker armselig erscheinen. Und die Armseligkeit des Staates hat einen Namen: “Ungerechtigkeit”.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zu erwartende B&#252;rgerkrieg soll aber ebenso weitere Ballungszentren Europas betreffen, w&#228;hrend die EU auf eine harte Probe gestellt werde und in Teilen zerbreche. Bereits heute k&#246;nnen wir feststellen, dass europ&#228;ische Teile w&#228;hrend der Wirtschaftskrise weit nach rechts abgedriftet sind. Ausgerechnet das bislang so liberale Holland hat ein solchen Weg eingeschlagen, w&#228;hrend auch &#214;sterreich, Belgien, Italien  und Gro&#223;britannien bereits mit dem Rechtsextremismus sympathisieren und zu einer harten Belastungsprobe der europ&#228;ischen Einigung  werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor all diesen Hintergr&#252;nden d&#252;rfen wir nat&#252;rlich nicht vergessen, dass es auch in den USA ein breites Klientel daf&#252;r gibt, das sich eigentlich gegen ein zu starkes Europa gewandt hat, ohne es laut auszusprechen. Speziell f&#252;r dieses Klientel kommt die Uneinigkeit Europas und das Setzen nationaler Priorit&#228;ten der europ&#228;ischen Staaten gerade recht, w&#228;hrend sich die Europ&#228;ische Union dadurch selbst ausbremst und gef&#228;hrdet. Doch gerade Deutschland und Frankreich hatten bislang eine F&#252;hrungsrolle als das Zugpferd der Europ&#228;ischen Union zu verteidigen und scheinen nunmehr kl&#228;glich zu versagen. Dabei spricht der franz&#246;sische Staatschef Sarkozy erneut und aktuell &#252;ber das deutsch-franz&#246;sische “Zugpferd”.  Nun sollte man diesem Zugpferd dringend anraten, sein Augenmerk auf die nationalistischen Tendenzen europ&#228;ischer Staaten zu legen, bevor dieses Pferd unverrichteter Dinge seine noch &#252;brigen Minuten auf dem europ&#228;ischen Schlachthof  verdingt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Europa kann Krisen nur in der Gemeinschaft bew&#228;ltigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geben wir den Menschen wieder Sicherheit, geben wir ihnen Zufriedenheit und finanzielles Auskommen, st&#228;rken wir die Binnenwirtschaft, geben wir ihnen ein akzeptables St&#252;ck des gesellschaftlich erarbeiteten Kuchens, um solch ungewollten Szenarien aus dem Weg zu gehen. Vor allem aber m&#252;ssen wir den Menschen klar machen, dass Europa nur in der Gemeinschaft und der Gemeinsamkeit stark sein und Krisen bew&#228;ltigen kann. Denn nur zu leicht sind wir alle als nationale Einzelk&#228;mpfer von unseren Gegenspielern angreifbar und machen uns zum Spielball. Das haben wir aus der Geschichte gelernt. Haltet die EU hoch und die EU wird euch hochhalten.</p>
<p>Photo Quelle/Copyright: Dieter Sch&#252;tz, via <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=442228&amp;mode=search&amp;sessionid=0dbcb7b4eadd884eef7e365e64a19b0b">pixelio.de</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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		<title>Klardenker 17.06.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:51:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Klardenker, heute ist ein besonderer Tag, j&#228;hrt sich doch wieder einmal der Tag des sogenannten Volksaufstandes in der DDR 1953. Die Stra&#223;e hinter dem Brandenburger Tor in Berlin wurde eigens danach benannt. Mal sehen, ob auch ein genauer Tag ermittelt werden kann, wo sich der letzte Deutsche vollends von der Regierung dieser kriminellen NGO  BRD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.novertis.com/klardenker/klardenker-17-06-2010-kin-070.html">Novertis</a></em></p>
<p>Lesezeit: 6 &#8211; 9 Minuten</p>
<p>Hallo Klardenker,</p>
<p><span id="more-13728"></span></p>
<p style="text-align: justify;">heute ist ein besonderer Tag, j&#228;hrt sich doch wieder einmal der Tag des sogenannten Volksaufstandes in der DDR 1953. Die Stra&#223;e hinter dem Brandenburger Tor in Berlin wurde eigens danach benannt. Mal sehen, ob auch ein genauer Tag ermittelt werden kann, wo sich der letzte Deutsche vollends von der Regierung dieser kriminellen NGO  BRD verabschiedet.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber Evolution w&#228;re mir lieber als Revolution. Wenn das so stattfindet, wird es diesen Tag nicht geben, denn Evolutionen sind schleichend, fast unbemerkt, damit konstruktiv, Revolutionen dagegen immer mit Paukenschlag, Blut und Tr&#228;nen, deswegen in der Regel destruktiv. Hoffentlich werden wir evolutionsm&#228;&#223;ig r&#252;ckblickend einmal sagen k&#246;nnen: Es war schleichend irgendwann im Laufe des Jahres 2010.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich schicke dies voraus, denn ich habe lange gehadert, die nun folgenden Artikel, die ich vor ein paar Tagen bereits erhalten habe, einzustellen, denn sie sind nun nicht erbaulich. Menschen, die hier schon l&#228;nger sind, sollten sich dies nicht mehr antun, wenn sie in ihrer Mitte bleiben wollen. Obwohl man vieles bis alles schon wei&#223;, f&#228;llt es doch nicht so leicht, die Chronologie des Ausbluten Deutschlands in dieser geballten und pregnanten Form hintereinander zu lesen. Ich tue dies f&#252;r diejenigen, die, wie j&#252;ngst nach einem Vortrag geschehen, doch der Meinung sind, da&#223; dieser Staat Steuern braucht, da er das Gemeinwohl f&#246;rdert, oder zumindest die Absicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Lesen sollte jeder verstanden haben und es zumindest f&#252;hlen, da&#223; dies nicht der Fall ist. Sicher stelle ich nicht in Abrede, da&#223; es in sogenannten &#196;mtern und Beh&#246;rden viele Menschen gibt, die sich redlich bem&#252;hen, ehrliche Absichten haben und t&#228;glich ihr Bestes geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese sollten erkennen, welch perfidem System sie dienen. Daf&#252;r sind die beiden ersten Artikel (Chronologie der Ausnahme und Das Spiel ist aus) auch bitte in der Reihenfolge lesen, gut.  Aber Vorsicht: selbst Hartgesottene k&#246;nnen beim Lesen etwas au&#223;er Balance geraten. Was ist daran nun gut?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich die M&#252;he machen w&#252;rde und beim Artikel Chronologie einfach nur die dort aufgef&#252;hrten Summen, die bei der Ausweidung Deutschlands und der Schur der wohl besten Schafe der Welt entstanden sind, zu addieren, w&#252;rde man mehr als Staunen. Aber dann schauen sie sich einmal im Lande um. Sehen Sie, wie wir trotzdem aus Ruinen auferstanden sind, schauen sie sich die immer noch vorhandene Infrastruktur im Vergleich zu anderen L&#228;ndern an. Sie werden danach feststellen, da&#223; Sie wahrscheinlich nicht einmal die Spur einer Phantasie haben, sich vorzustellen, wo wir st&#252;nden, wenn dies in der Chronologie Genannte nicht geschehen w&#228;re und welche Beispielwirkung auf den Rest der Welt erfolgt w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn alle deutschen Erfindungen ihren Weg in die Realisierung gefunden h&#228;tten, s&#228;he nicht nur Deutschland anders aus. Ja, man konnte und kann augenscheinlich Deutschland nicht von Au&#223;en bezwingen. Unsere Gegner erkannten, da&#223; dies nur von Innen dauerhaft zu bewerkstelligen ist. Man kommt nach dem Lesen dieser Artikel nicht umhin, den Gegnern unserer Interessen Respekt zu zollen. Sie sind weit gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber genau daf&#252;r sind sie ja in einer polaren Welt da, da&#223; man aufwacht, erkennt und sich endlich bewegt. Eine L&#246;sung sich auf intelligente Weise auf einem wichtigen Gebiet dem System zu entziehen, finden Sie im Download. Ich habe die Erkl&#228;rungen in den Pr&#228;sentationen und Handlungsanleitungen, einfacher und klarer gestaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Was das Thema Stiftungen betrifft, trennen wir gerade klar die &#246;konomische von der politischen Ausrichtung. Nun wird es wieder ein paar “Kluge” geben, die da sagen: Wenn das wirklich so funktioniert, dann werden die bald einen Riegel davor schieben. Dem halte ich entgegen:</p>
<ol>
<li>Heute funktioniert es so und wir leben nur im Hier und Jetzt.</li>
<li>Dies ist der Weg, den die “Eliten” selbst gehen.</li>
<li>Sollte sich etwas &#228;ndern, f&#228;llt uns auch immer etwas Neues ein.</li>
<li>Wenn wir es wollen, machen die nicht mehr lange.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Aber nur wenn wir es wirklich wollen. Am besten einfach abwenden. Dann implodieren die, ist wesentlich ges&#252;nder, als explodieren. Damit bin ich wieder beim Anfang: 17.Juni.</p>
<p style="text-align: justify;">M&#246;gen die Dinge diesesmal anders laufen, damit es keinen Vorwand gibt, Polizeistaat und Diktatur offen durchzusetzen. Warum? Der Artikel Chronologie ist einer Seite entnommen, die sich nennt: Sklaven ohne Ketten. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Nun – was geschieht just in diesem Moment?</p>
<p style="text-align: justify;">Haiti, Flugaschewolke, Gazza-Hilfsg&#252;terangriff und nun das Drama im Golf von Mexico. Das alles mitten in der Fu&#223;ball-WM. Da &#246;ffnet gerade jemand die B&#252;chse der Pandorra. Und wenn Sie dann offen ist, hoffen die Verursacher augenscheinlich, die Katastrophe in irgendeiner Weise Mutter Natur und der Erde, zumindest aber den b&#246;sen Persern in die Schuhe schieben zu k&#246;nnen. Was ist positiv?</p>
<p style="text-align: justify;">Einen offenen Kriegsausbruch wagt man beim gegenw&#228;rtigen Bewu&#223;tseinszustand wohl doch nicht mehr. Aber immer durchsichtiger wird es schon. Da&#223; ist fast schon beleidigend. &#220;ber Beteiligungen und Tochterfirmen f&#252;hrt die Nobelfirma Halliburton die Bohrungen im Aufrag von BP durch. Ein paar Wochen vor der Katastrophe verkauft die Nobelinvestmentbank Goldman (es sind immer die Gleichen) sowie der Vorstand von BP in weiser Vorausahnung riesige Aktienpakete von BP. Kluge Entscheidung, bei diesem Kursverlauf:</p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/clauss/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/typ3.chart_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-263" style="margin: 10px;" title="typ3.chart" src="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/typ3.chart_-289x300.jpg" alt="" width="221" height="230" /></a>Halliburten seinerseits versichert sich gegen Produktionsausf&#228;lle ziemlich hoch, bei einem Versicherer mit drei Buchstaben: AIG. Na pleiterer kann man doch garnicht sein. Die wurden doch schon mit Milliarden vom Steuerzahler gerettet. Und wenn Obongo gestern t&#246;nt, da&#223; da gigantische Unterst&#252;tzungsfonds geschaffen werden, d&#252;rfen Sie jetzt raten, wer zum Schluss auch finanziell die Zechen bezahlen soll. Aber das ist nat&#252;rlich alles reine Verschw&#246;rungstheorie. Das kennt man ja schon von 9/11. Wie langweilig: immer das gleiche Muster.</p>
<p style="text-align: justify;">Achten Sie nun beim Lesen der Artikel auf Ihre Gef&#252;hle und Ihre Balance. Das Beste kommt nun zum Schluss. Wenn es Sie regelrecht hineingezogen hat, dann lesen Sie unbedingt im Anschlu&#223; den Artikel aus der Sein (Die Sucht nach Leiden). Tun Sie es genau dann – Ich verspreche Ihnen: Es geht Ihnen ein Licht auf.</p>
<p>Und zuallerletzt noch eine Veranstaltungseinladung von Toni Haberschuss. Egal auf welchem Gebiet – man kann es drehen und wenden wie man will, man landet immer bei einem Thema: AUTARKIE.  Dazu kann man nicht genug wissen. Hier verweise ich auch noch einmal auf die Veranstaltung von Frank Eckhardt im letzten Klardenker.</p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Chronologie-der-Ausnahme-Deutschlands1.pdf">Chronologie der Ausnahme Deutschlands</a></p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Das-Spiel-ist-aus.pdf">Das Spiel ist aus</a></p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/was-erleben-wollen.pdf">was erleben wollen</a><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Tagung-Juni-2010.pdf"></a></p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Die-Sucht-nach-Leiden.pdf">Die Sucht nach Leiden</a></p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Tagung-Juni-20101.pdf">Tagung Juni 2010</a></p>
<p style="text-align: justify;">Und ganz zum Schlu&#223; noch etwas, was Klaus M&#252;ller in der Kehrwoche gefischt hat. Man fagt sich immer, wo leben wir eigentlich? Ich kann schon dar&#252;ber lachen.</p>
<p><a href="http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Verteidigungsministerium-Russland.pdf">Verteidigungsministerium-Russland</a></p>
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		<title>Staatsoberhaupt: Verw&#246;hnen statt schalten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 10:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pr&#228;sident der BRD k&#246;nnte auch mein Hund werden. Ich stehe mehr auf Katzen. Kurz: Zu sagen hat der Bursche eh nichts, der Pr&#228;sident ist lediglich ein teurer Gr&#252;&#223;-August. Dennoch wollen viele Deutsche einen Ersatz-Kaiser und machen sich ernsthaft Gedanken, ob nun Wuff oder Gauck der bessere Pr&#228;sident w&#228;re. Dank des akuten Kasperle-Theaters der Regierung ist die Wahl sogar offen, wenn der]]></description>
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<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/julia-bug">Julia Bug</a></em></p>
<p><span id="more-13474"></span></p>
<h3>Christan Wulff, der  ehrlichere Pr&#228;sident</h3>
<p style="text-align: justify;">Pr&#228;sident der BRD k&#246;nnte auch mein Hund werden. Ich stehe mehr auf  Katzen. Kurz: Zu sagen hat der Bursche eh nichts, der Pr&#228;sident ist  lediglich ein teurer Gr&#252;&#223;-August. Dennoch wollen viele Deutsche einen  Ersatz-Kaiser und machen sich ernsthaft Gedanken, ob nun Wuff oder Gauck  der bessere Pr&#228;sident w&#228;re. Dank des akuten Kasperle-Theaters der  Regierung ist die Wahl sogar offen, wenn der Pr&#228;sident nicht so  unwichtig w&#228;re, k&#246;nnte man sogar „spannend“ sagen. Orakeln wir also mit,  nicht wer gew&#228;hlt wird, sondern wer besser w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gemeine  Deutsche ist den Parteienhader schon lange leid, und anders als beim  letzten mal hat er auch einen Grund: Die Programme aller Parteien sind  identisch. Die reale Umsetzung auch. Das Gez&#228;nk ist derma&#223;en  offensichtlich ein Schaukampf, dass es t&#228;glich mehr Leute anekelt. Was  der Deutsche nun f&#252;r seine Seele braucht, ist der vom organisierten  Polit-Betrieb unbefleckte Deus-ex-machina, der aus den Wolken  herabsteigt und mit ruhiger Hand Sicherheit verhei&#223;t. Jemand, der  vers&#246;hnt und beruhigt. Jemand von hoher Integrit&#228;t, der diese Integrit&#228;t  in das h&#246;chste Amt einbringt. Dass so jemand Chancen im Kl&#252;ngel-Zirkus  der Parteien h&#228;tte, ist selten genug. Lediglich aus der Chancenlosigkeit  der Rest-Volkspartei heraus konnte Joachim Gauck aufs Panier gehoben  werden. Er ist der Mann, den der Deutsche zur Beruhigung und Vers&#246;hnung  heute braucht. Wer den gemeinen Deutschen heute wieder mit dem Staat  vers&#246;hnen will, der braucht Gauck, und Gauck w&#228;re in der Lage, die  Volksseele zu streicheln.</p>
<p style="text-align: justify;">Dummerweise w&#228;re diese T&#252;nche so viel  wert wie frischer Lack auf einem verrosteten Trabbi. Wer als Untertan  und Steuersklave auf das Heil aus dem Schloss Bellevue hofft, dem ist  schlicht nicht mehr zu helfen. Am Tag nach der Wahl von Joachim Gauck  w&#228;re die Regierung noch die gleiche Gurkentruppe wie heute, die  Staatsschulden w&#228;ren nicht kleiner und der Euro nicht st&#228;rker. Und  selbst wenn Zonen-Angie darob in die Knie ginge, d&#252;rfte ihr Nachfolger  genauso sozialdemokratisch sein wie sie, und noch mehr „sparen“, was ja  wohl das neue Wort f&#252;r Steuererh&#246;hung ist. Wer also Zuspruch braucht,  dem seien geistlicher Zuspruch und der Verweis auf das Heil im Jenseits  als die ehrliche Alternative empfohlen. Wer auf die Geistlichkeit nicht  mehr anspricht, dem seien geistige Getr&#228;nke empfohlen, aufgrund der  geringeren Steuerlast bevorzugt Wein. Joachim Gauck w&#228;re lediglich Opium  f&#252;rs Volk.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders dagegen Christian Wulff. Nachdem er jahrelang  in Niedersachsen den damaligen Ministerpr&#228;sidenten Schr&#246;der angebellt  hat, hat dieser sich vor Schreck ins Berliner Kanzleramt verabschiedet.  Rasch konnte Wulff danach Chef der niederen Sachsen werden. Und da er  auch nicht schlechter war als die anderen, ist er es heute noch. Durch  irgendwelche inhaltlichen Aussagen hat er sich nie exponiert, so dass er  selbst der konturlosen Angela das Wasser reichen kann. Von Christian  Wulff erwartet niemand etwas anderes, als ein ebenso konturloser  Pr&#228;sident zu sein wie vorher ein konturloser Ministerpr&#228;sident, und  ebenso unwichtig wie Carstens und Scheel, nur dass er weder wandern noch  singen kann. Ein P&#246;stchenkleber, der schon vor seiner Wahl die  Verfassung vergewaltigt, um ja nicht vor der Stimmausz&#228;hlung in der  Bundesversammlung seine Pfr&#252;nde in Hannover abgeben zu m&#252;ssen. Ein  Kandidat aus der Politshow, abgeschoben auf eine neue Pfr&#252;nde, wo er  einen Maulkorb tr&#228;gt, und so wenigstens die Kanzlerin nicht mehr bei&#223;en  kann.</p>
<p style="text-align: justify;">G&#246;nnen wir Joachim Gauck also seinen Ruhestand, und  schicken wir den relativ ehrbaren Mann nicht in das fruchtlose Abenteuer  als Pausen-Clown. Die Deutschen w&#252;nschen sich Gauck, doch sie verdienen  Wulff. Wulff repr&#228;sentiert das System mit einem Erfolg wie kaum ein  anderer, er ist eine Gallionsfigur des Parteien-Staates. Er passt ins  System. Christian Wulff ist der ehrlichere Pr&#228;sident. Da wei&#223; man, was  man hat.</p>
<p>15. Juni 2010</p>
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		<title>BRD- und DDR-Einwohner sind Staatsangeh&#246;rige des Deutschen Reiches</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:42:26 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>RSS via <a href="http://rss-server.net/brd-und-ddr-einwohner-sind-staatsangehoerige-des-deutschen-reiches/%5boriginal-url%5d">JW-NEWS</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die BRD versucht seit Beginn ihrer   Existenz, schrittweise und zunehmend vorzut&#228;uschen, dass sie identisch   mit dem Deutschen Reich – allerdings ohne Rechtsnachfolgerschaft &#8211; ist,   obwohl ihre gesamte Gr&#252;ndungsgeschichte diese Camouflage nicht zul&#228;sst.   Dazu ver&#228;ndert sie mit dem kraft Besatzungsrecht geschaffenen   Grundgesetz und dem Bundestag auch zus&#228;tzlich fortw&#228;hrend das von ihr   zun&#228;chst selbst anerkannte Fortbestehen und Fortgelten des Reichs- und   Staatsangeh&#246;rigengesetz (RuStAG), um den Anschein einer eigenst&#228;ndigen   Staatsangeh&#246;rigkeit zur BRD vorzut&#228;uschen. Bis in die j&#252;ngste Zeit   hinein unterliefen ihr dabei aber juristische Nachl&#228;ssigkeiten, die aus   dem Bundeskanzler einen Reichskanzler oder aus den Bundesministern   Reichsminister werden lassen sollten. Obwohl inzwischen diese   gravierenden Unstimmigkeiten mit einer v&#246;lkerrechtlich illegalen   Gesetzgebung beseitigt werden sollten, ist das Ged&#228;chtnis eines Volkes   aber so nicht auszul&#246;schen. Es wird hier f&#252;r die zuk&#252;nftigen   Rechtsbehelfe und Befreiungsaktionen festgehalten:</p>
<p><span id="more-13195"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reichs- und   Staatsangeh&#246;rigkeitsgesetz(RuStAG) So noch im Bundesgesetzblatt von   1997!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Staatsangeh&#246;rigkeitsgesetz   (StAG) vom 22.7.1913, RGBl. I S. 583, BGBl. III 102-1</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zuletzt ge&#228;ndert durch Gesetz zur   Umstellung von Vorschriften des Dienst-, allgemeinen Verwaltungs-,   Sicherheits-, Ausl&#228;nder- und Staatsangeh&#246;rigkeitsrechts auf Euro   (Sechstes Euro-Einf&#252;hrungsgesetz) vom 3.12.2001, BGBl. I S. 3306, 3308.</p>
<p style="text-align: justify;">&#196;nderungen seit dem 1.10.2000:</p>
<p style="text-align: justify;">ge&#228;ndert durch Gesetz zur Beendigung der  Diskriminierung  gleichgeschlechtlicher Gemeinschaften:  Lebenspartnerschaften vom  16.2.2001 (BGBl. I S. 266). Betroffene  Artikel/Paragraphen: 9</p>
<p style="text-align: justify;">ge&#228;ndert durch Gesetz zur Umstellung von   Vorschriften des Dienst-, allgemeinen Verwaltungs-, Sicherheits-,   Ausl&#228;nder- und Staatsangeh&#246;rigkeitsrechts auf Euro (Sechstes   Euro-Einf&#252;hrungsgesetz) vom 3.12.2001(BGBl. I S. 3306). Betroffene   Artikel/Paragraphen: 38</p>
<p style="text-align: justify;">§ 15  [Einb&#252;rgerung durch Anstellung  eines Ausl&#228;nders im Reichsdienst]</p>
<p style="text-align: justify;">(1) 1Die im Reichsdienst erfolgte   Anstellung eines Ausl&#228;nders, der seinen dienstlichen Wohnsitz in einem   Bundesstaat hat, gilt als Einb&#252;rgerung in diesen Bundesstaat, sofern   nicht in der Anstellungsurkunde ein Vorbehalt gemacht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">(2) 1Hat der Angestellte seinen   dienstlichen Wohnsitz im Ausland und bezieht er ein Diensteinkommen aus   der Reichskasse, so mu&#223; er von dem Bundesstaate, bei dem er den Antrag   stellt, eingeb&#252;rgert werden; bezieht er kein Diensteinkommen aus der   Reichskasse, so kann er mit Zustimmung des Reichskanzlers eingeb&#252;rgert   werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend der  Ausarbeitungen unter  Punkt 09 gibt es keine Staatsangeh&#246;rigkeit zur  Bundesrepublik  Deutschland. Solche Vereinnahmungen f&#252;r ein  Besatzungskonstrukt  widersprachen grunds&#228;tzlich dem V&#246;lkerrecht und der  Haager  Landkriegsordnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Weder die  BRD noch die DDR konnten  Reichsb&#252;rger f&#252;r eine beabsichtigte  Staatengr&#252;ndung von deutschen  Staaten aus Besatzerwillk&#252;r unterwerfen  und einvernehmen. Sowohl die  DDR als auch die BRD waren nur organisierte  Modalit&#228;ten einer  Fremdherrschaft und niemals Staaten, da es ihnen am  eigenen Staatsvolk  und eigenem Staatsgebiet mangelte. Selbst eine  angema&#223;te,  treuh&#228;nderische Verwaltung f&#252;r das Deutsche Reich scheiterte  rechtlich  an der feindseligen Stellung zu demselben, weil beide   Besatzungskonstrukte die Wiederherstellung der Handlungsf&#228;higkeit des   Deutschen Reiches absichtlich und vors&#228;tzlich verhinderten. Und es   ausraubten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Besatzungskonstrukte  BRD und DDR  konnten daher auch nicht v&#246;lkerrechtlich korrekt  Einb&#252;rgerungen von  Ausl&#228;ndern als Deutsche Reichsstaatsangeh&#246;rige  vornehmen, um die  Absicht der Siegerm&#228;chte zur Ausl&#246;schung des Deutschen  Volkes durch  gezielte &#220;berfremdung durchzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BRD hatte deshalb nicht einmal ein   eigenes Staatsangeh&#246;rigengesetz, weil ihr diese juristische Problematik   bekannt war und ist – und weil sie das DDR-Einb&#252;rgerungsgesetz nicht   anerkennen wollte. H&#228;tte die BRD also selbst ein Staatsangeh&#246;rigengesetz   erlassen, so w&#228;re der durch die westlichen Siegerm&#228;chte unterst&#252;tzte   Alleinvertretungsanspruch f&#252;r das besetzte Deutsche Reich dadurch   aufgeflogen, dass die V&#246;lkerrechtswidrigkeit solcher Versuche zur   Schaffung neuer Staatsangeh&#246;rigen f&#252;r die Besiegten durch   Besatzungsvorbehalt im Streit aufgedeckt w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichwohl hielten die Siegerm&#228;chte aber  nat&#252;rlich an ihrer  Absicht der &#220;berfremdung des Deutschen Volkes fest.  Dazu brauchten sie  die willf&#228;hrigen deutschen Kollaborateure, die sich  in der BRD die  scheinbare Einb&#252;rgerung zu &#8220;deutschen  Staatsangeh&#246;rigen&#8221; von Ausl&#228;ndern  ganz einfach machten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der BRD kann  man scheinbar durch  einfache &#220;bergabe einer so genannten  Einb&#252;rgerungsurkunde B&#252;rger der  Bundesrepublik Deutschland und  &#8220;deutscher Staatsangeh&#246;riger&#8221; werden.  Hierzu bedarf es lediglich der  einfachen Erf&#252;llungsgehilfen von Kreis-  und Stadtdirektoren.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Urkunde wird dann schlicht   behauptet, dass der Ausl&#228;nder mit dem Zeitpunkt der Aush&#228;ndigung dieser   Urkunde die &#8220;Deutsche Staatsangeh&#246;rigkeit&#8221; durch Einb&#252;rgerung erworben   hat. Es fehlt dabei jeglicher Hinweis auf ein diesbez&#252;gliches   BRD-Einb&#252;rgerungsgesetz, weil die OMF-BRD als reines Besatzungskonstrukt   selbstverst&#228;ndlich keine Staatsangeh&#246;rigen f&#252;r das nicht  untergegangene  Deutsche Reich ernennen kann und darf. Und die deutsche   Staatsangeh&#246;rigkeit existiert auch nicht, weil &#8220;deutsch&#8221; keinen Staat   kennzeichnet. Die BRD ist auch kein Staat, wie schon bei der Erzwingung   des Grundgesetzes festgestellt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Abbildung einer solchen dubiosen  BRD-Einb&#252;rgerungsurkunde wird auf der  folgenden Seite vorgestellt, weil  sich kein aufrechter Deutscher solche  &#252;blen Machenschaften von  Deutschen gegen deutsche Interessen sonst  vorstellen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DDR hat sich in  &#220;berspitzung der  Entfremdung des Deutschen Volkes sogar ein  Staatsb&#252;rgerschaftsgesetz  vom 20. Februar 1967 gegeben. Hier muss man  genauer hinsehen, weil ein  B&#252;rgerschaftsgesetz keine Ersatzbezeichnung  f&#252;r eine  Staatsangeh&#246;rigkeit ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein  EU-B&#252;rger wird z. B. auch nicht  durch diese Bezeichnung einem  bestimmten Staat als Angeh&#246;riger  zugeschrieben!</p>
<p style="text-align: justify;">Urkundsbeweis: Verleihungsurkunde f&#252;r  eine  Scheinstaatsangeh&#246;rigkeit &#8220;Deutsch&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">In  der &#8220;Einb&#252;rgerungsurkunde&#8221; der BRD  fehlt aber der im Deutschen Reich  &#252;bliche und notwendige Zusatz  &#8220;Reichsangeh&#246;rigkeit&#8221; hinter dem Begriff  &#8220;deutsche  Staatsangeh&#246;rigkeit&#8221;, weil sich die BRD bei ihrer Gr&#252;ndung  bewusst  nicht als Deutsches Reich ausgegeben hat und auch nicht konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Beweis: Einb&#252;rgerungsurkunde f&#252;r die   deutsche Staatsangeh&#246;rigkeit (Reichsangeh&#246;rigkeit)</p>
<p style="text-align: justify;">Urkundsbeweis: Einb&#252;rgerungsurkunde  statt  Staatsangeh&#246;rigenaufnahme zur DDR</p>
<p style="text-align: justify;">Damit  erheben sich eine Reihe von  weiteren Fragestellungen, die jeglichen  Anspruch der BRD, ein Staat zu  sein, als planm&#228;&#223;ige Irref&#252;hrung und  T&#228;uschung von Privatpersonen  erkennen lassen, die sich damit selbst als  Diktatoren &#252;ber die  Deutschen erhoben haben. Zun&#228;chst wird deshalb die  Geburtsurkunde  vorgestellt, wie sie Staatsangeh&#246;rige des Deutschen  Reiches vor der  Gr&#252;ndung der BRD erhielten.</p>
<p style="text-align: justify;">Urkundsbeweis und Inaugenscheinnahme:  Geburtsurkunde aus dem  Deutschen Reich</p>
<p style="text-align: justify;">Personen mit diesen  Geburtsurkunden  haben ihre Staatsangeh&#246;rigkeit zum Deutschen Reich  niemals durch eine  Unterwerfungserkl&#228;rung abgelegt und sind deshalb auch  nicht als  Staatsangeh&#246;rige der BRD zu bezeichnen. Die BRD hat gar keine   Staatsangeh&#246;rigen, sondern verwaltet allenfalls nur Personal eines   Besatzungskonstruktes, welches scheinbar aufgel&#246;st ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese &#220;berlegungen haben weitere   gravierende Konsequenzen: Weder in der DDR noch in der BRD sind jemals   Ausl&#228;nder durch irgendwelche &#196;u&#223;erungen oder Bescheinigungen der   Besatzungskonstrukte zu Staatsangeh&#246;rigen des Deutschen Reiches   geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Personen haben daher   v&#246;lkerrechtlich als Staatenlose zu gelten, sofern ihnen nicht aufgrund   ihres Abstammungsrechtes eine andere Staatsangeh&#246;rigkeit nach dem   V&#246;lkerrecht zusteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Derartige  Staatenlose haben illegal in  der BRD an Wahlen und Gesetzgebungen auch  gegen die Interessen des  Deutschen Volkes teilgenommen, wodurch es  keinerlei nach dem  V&#246;lkerrecht rechtskraftf&#228;hige Wahlen und Gesetze in  der BRD gab und  gibt. Planm&#228;&#223;ig begangenes Unrecht mit Unterst&#252;tzung der  juristischen  Fachleute und Verfassungshochverr&#228;ter nach dem GG in der  BRD kann nicht  durch die Behauptung einer normativen Kraft des  Faktischen  rechtskraftf&#228;hig werden. Nur die reine Gewalt- und  Willk&#252;rherrschaft  von Teilen der BRD-Bev&#246;lkerung, vorrangig von  Politikern, Juristen und  &#246;ffentlich Bediensteten mit von ihnen selbst  wiederum illegal  geschaffenen Privilegien f&#252;r sich gegen&#252;ber den &#252;brigen  Deutschen ist  Fakt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur Personen,  die vor der Gr&#252;ndung der  DDR und der BRD schon die deutsche  Staatsangeh&#246;rigkeit durch &#196;mter des  Deutschen Reiches in freier  Entscheidung ohne Besatzungsdruck nach der  Weimarer Verfassung erhielten  und die im 1945 beschlagnahmten Gebiet  von Deutschland geboren sind,  sind also ausschlie&#223;lich Staatsangeh&#246;rige  des Deutschen Reiches.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland umfasst nach V&#246;lkerrecht  nach  wie vor das gesamte Gebiet des Deutschen Reichs in den  Reichsgrenzen vom  31.12.1937, wie sie im SHAEF-Gesetz Nr. 52 (Artikel  VII Nr. 9,  Abschnitt e in Verbindung mit dem 1. Londoner Protokoll vom  12.9.1944)  festgelegt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle innerhalb  dieser Grenzen geborenen  Personen sind gem&#228;&#223; des Reichs– und  Staatsangeh&#246;rigkeitsgesetzes vom  22.7.1913 – und sogar nach Artikel 116  des „Grundgesetzes f&#252;r die  Bundesrepublik Deutschland“ – Angeh&#246;rige des  Staates &#8220;Deutsches Reich&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Berliner in Ost und West sind und  waren durchgehend seit dem 11.08.1919  immer Staatsangeh&#246;rige des  Staates Deutsches Reich, auch aufgrund des  Vier-M&#228;chte-Sonderstatus der  Reichs-Hauptstadt Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Da mindestens alle in den Grenzen des   Staates „Deutsches Reich“ im Gebietsstand vom 31.12.1937 geborenen   Personen Staatsb&#252;rger des Staates Deutsches Reich sind, sind sie somit   auch berechtigt, Personalpapiere des Staates „Deutsches Reich“ ohne   irgendwelche Schwierigkeiten, rechtliche Konsequenzen oder Repressalien   von Seiten der Beh&#246;rden und Institutionen der nachweislich   v&#246;lkerrechtlich erloschenen &#8220;Bundesrepublik Deutschland&#8221; bef&#252;rchten zu   m&#252;ssen, zu besitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem  Zusammenhang ist auch zu  erw&#228;hnen, dass immer mehr Deutsche als  Staatsangeh&#246;rige des Deutschen  Reiches bisher vergeblich versuchen, von  BRD-Verwaltungsstellen, bzw.  Kommunalbeh&#246;rden, die Bescheinigung ihrer  korrekten Staatsangeh&#246;rigkeit  in den Personenausweispapieren zu  erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der BRD-Jurist und  angeblich  gesetzliche Richter Heimg&#228;rtner am Amtsgericht Osterode hat  jetzt sogar  in einem Beschlagnahmungsbeschluss 3c Gs 339/05 vom  01.11.2005 wegen  eines von der Polizei konfiszierten  Reichspersonenausweises  &#8220;Staatsangeh&#246;rigkeit: nicht bekannt&#8221; eingesetzt,  was ihm u. a. einen  Ablehnungsantrag wegen des Verdachts der  Befangenheit durch ausgepr&#228;gte  politische Gegnerschaft nach KISSEL, ZPO  23. Auflage, § 42, Rn 31,  eingebracht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Staatsangeh&#246;rigkeit f&#252;r jeden  aus dem Deutschen Volk  der Staatsangeh&#246;rigen des Deutschen Reiches  korrekt zu bescheinigen ist,  zeigt ein Reisepass des Deutschen Reiches.  Solange sich also  BRD-Handlanger weigern, solche korrekten Reisep&#228;sse  auszustellen, ist  jeder Staatsangeh&#246;rige des Deutschen Reiches geradezu  gezwungen, sich  selbst solche Reisepapiere auszustellen oder sich an  erste daf&#252;r  errichtete Strukturen des Deutschen Reiches in  Gesch&#228;ftsf&#252;hrung ohne  Auftrag zu wenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Urkundsbeweis und  Inaugenscheinnahme:  Korrekte Bescheinigung der Staatsangeh&#246;rigkeit</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenf&#252;hrung der beiden   Besatzungskonstrukte BRD und DDR in ein scheinsouver&#228;nes neues   Besatzungskonstrukt ohne Friedensvertrag mit sogar verst&#228;rktem   Besatzungsrecht ( Rensmann, Besatzungsrecht im wiedervereinten   Deutschland, a. a. 0) mittels grundgesetz- und v&#246;lkerrechtswidriger,   nichtiger Scheinvertr&#228;ge erfolgte in Selbstkontrahierung der   Siegerm&#228;chte durch willf&#228;hrige deutsche Kollaborateure in den   BRD-Regierungsstrukturen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und deshalb  enthalten die so genannten  Einigungsvertr&#228;ge vom 31.08./23.09.1990 zur  &#8220;freiwilligen&#8221;  Wiedervereinigung keinerlei Vereinbarungen zur  tats&#228;chlichen  Staatsangeh&#246;rigkeit ab dem 03.10.1990 in der BRD. Es gab  auch keine &#8211;  von den tats&#228;chlich nur teilweise wiedervereinigenden  Staatsangeh&#246;rigen  des Deutschen Reiches &#8211; genehmigte Aufgabe von gro&#223;en  Teilen des  Staatsgebietes des Deutschen Reich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zahlreichen juristischen M&#228;ngel und  Fehlentwicklungen bei  dem Versuch der Ausdehnung des Grundgesetzes auf  das Gebiet der  sowjetischen Besatzungszone in Mitteldeutschland wurden  dem Deutschen  Volk der Staatsangeh&#246;rigen des Deutschen Reiches, das es  ja immer noch  mit Mehrheit der B&#252;rger auf seinem von der BRD  okkupierten Teilgebiet  des Deutschen Reiches gab, mit Bedacht durch die  kriminelle Struktur der  Juristen einfach verschwiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach  dem demokratischen  Grundverst&#228;ndnis von Luxemburgs Premierminister  Junckers beobachtete  man, ob es gro&#223;es Geschrei oder Aufruhr g&#228;be oder  ob man mit dem  laufenden Vorhaben der Vernichtung des Deutschen Volkes  der  Staatsangeh&#246;rigen des Deutschen Reiches ungest&#246;rt fortfahren konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu geh&#246;rt nun erkennbar, und hier in   seiner schlimmen Wirkung verst&#228;ndlich dargelegt, die Reform des   Deutschen Staatsangeh&#246;rigkeitsgesetzes von 1999. Die folgenden   Sachverhalte wurden aus der Dissertation von Dr. Karsten Mertens, Das   neue deutsche Staatsangeh&#246;rigkeitsgesetz &#8211; eine verfassungsrechtliche   Untersuchung -, komprimiert, auf die wesentlichen Aussagen reduziert und   notwendigerweise korrigiert!</p>
<p style="text-align: justify;">Die  vorliegende Ausarbeitung von Dr.  Mertens mit Stand vom Februar 2004  wurde durch Prof. Dr. Josef Isensee,  Universit&#228;t Bonn, wissenschaftlich  betreut, der seine juristischen  Ideale anscheinend mit der Professur an  den Nagel geh&#228;ngt hat, s. im  Vergleich &#8220;Das legalisierte  Widerstandsrecht aus dem Jahr 1964&#8243;. Die  Doktorarbeit f&#228;llt durch die  gleichen immanenten Fehler einer  zusammengelogenen BRD-Staatsrechtslehre  auf, die alle juristischen  Doktorarbeiten im derzeitigen Deutschland  seit 1990 auszeichnen, z. B.:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Der  Unterschied zwischen  oktroyiertem GG und selbstgew&#228;hlter Verfassung wird  ignoriert,</p>
<p style="text-align: justify;">2. die vorzeitige  Aufhebung von GG Art.  23 a. F. wird als unerheblich verschwiegen,</p>
<p style="text-align: justify;">3. die Annexion von Reichsgebieten ohne   Zustimmung des Volkes bleibt unbeachtlich,</p>
<p style="text-align: justify;">4. der Begriff der nichtigen  Selbstkontrahierung bei  v&#246;lkerrechtswidrigen Vertr&#228;gen fehlt,</p>
<p style="text-align: justify;">5.  das &#8220;deutsche&#8221; Volk habe die Einheit  Deutschlands frei selbstbestimmt  und vollendet</p>
<p style="text-align: justify;">und</p>
<p style="text-align: justify;">6. die Arbeit gaukelt ebenfalls eine   undefinierte deutsche Staatsangeh&#246;rigkeit vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man einmal alle diese und viele  weitere Fakten  vernachl&#228;ssigt, nach denen die BRD keinerlei  gesetzliche, menschen-,  bzw. v&#246;lkerrechtliche Legitimation mehr haben  kann, dann hilft diese  Dissertation nunmehr doch, mit den daraus  zus&#228;tzlich gewonnenen  Erkenntnissen ein weiteres Mal nachzuweisen, dass  die BRD nicht nur von  Anfang an keine eigenen Staatsangeh&#246;rigen hatte,  sondern auch lediglich  Scheineinb&#252;rgerungen in der Absicht  durchgef&#252;hrt hat, sich sogar  grundgesetzwidrig ein neues Wahlvolk zu  schaffen!</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nun der Reihe nach das Vorhaben zur   Beseitigung der verfassungsgem&#228;&#223;en Ordnung auch durch die st&#228;ndigen   Manipulationen am RuStAG in der BRD nach Mertens.</p>
<p style="text-align: justify;">Seite 113:<br />
&#8220;Am Ende ging alles ganz  schnell: Zwischen  dem ersten Arbeitsentwurf des Bundesinnenministers  vom 13. Januar 1999  und der Zustimmung des Bundesrates zum  Staatsangeh&#246;rigenreformgesetz  (StARG) am 21. Mai 1999 lagen kaum mehr  als vier Monate.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Mit der verfassungsrechtlichen  gebotenen  Wahrung der staatlichen Einheit w&#228;re ein neues  Staatsangeh&#246;rigkeitsrecht  Westdeutschlands nicht zu vereinbaren  gewesen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Seite 140:<br />
&#8220;Wer am 1. August 1999 bereits   Statusdeutscher war, hat die deutsche Staatsangeh&#246;rigkeit an diesem Tag   gem&#228;&#223; § 40a Satz 1 StAG automatisch erworben; f&#252;r einen  Sp&#228;taussiedler,  seinen nichtdeutschen Ehegatten und seine Abk&#246;mmlinge  im Sinne von § 4  BVFG galt diese allerdings nur, wenn sie zu diesem  Zeitpunkt eine  Bescheinigung gem&#228;&#223; § 15 Abs. 1 oder 2 BVFG vorweisen  konnten (§ 40 Satz  2 StAG).&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Alle &#252;brigen  Statusdeutschen erwerben  die deutsche Staatsangeh&#246;rigkeit nach § 7 Satz 1  StAG mit der  Ausstellung der Bescheinigung gem&#228;&#223; § 15 Abs. 1 und 2  BVFG, &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem so genannten und  in Deutschland  schon durch den verwendeten Begriff &#8220;Reform&#8221; verd&#228;chtigen   Staatsangeh&#246;rigenreformgesetz hat der daf&#252;r selbst niemals durch das   Grundgesetz legitimierte Bundestag die vollst&#228;ndige Aufl&#246;sung des Volkes   der Staatsangeh&#246;rigen des Deutschen Reiches begonnen, zu der auch die   Statusdeutschen nach GG Art. 116 Satz 1 2. Halbsatz geh&#246;rten. F&#252;r diese   wurde einfach eine zeitliche Z&#228;sur und ein notwendiger Formularbesitz   eingef&#252;hrt, um vielen die Staatsangeh&#246;rigkeit zum Deutschen Reich   wegzudiskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig wurde  im StAG von 1999  nach au&#223;en f&#252;r das Volk der Grundsatz der Vermeidung  von  Mehrstaatigkeit bekr&#228;ftigt und behauptet, indem ein Optionsmodell   dieses verhindern helfen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Seite 147:<br />
&#8220;Das  Optionsmodell ist eine  Scheinl&#246;sung zur Beruhigung des Volkes, das gegen  die unverhohlene  Hinnahme von Mehrstaatigkeit seinerzeit aufbegehrte.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Seite 158 behauptet der Autor  Mertens,  dass die planm&#228;&#223;ige Hinnahme von Mehrstaatigkeit nicht gegen  den  allgemeinen Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 Abs. 1 GG verst&#246;&#223;t. Das   liegt aber allenfalls an seiner f&#252;r Juristen eher typischen linearen   Gedankenwelt, dem systemtechnische Betrachtungen regelm&#228;&#223;ig fremd sind.   Im Hinblick auf die von der BRD weiterhin als Gesetz akzeptierten   Besatzungsrechte und -Ma&#223;nahmen ist es ein riesiger Unterschied, ob man   nur Staatsangeh&#246;riger des Deutschen Reiches, &#8220;Deutscher&#8221;   Staatsangeh&#246;riger oder Staatsangeh&#246;riger mehrerer Staaten (USA, Great   Britain, Republique Francaise) und &#8220;Deutsch&#8221; ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einf&#252;hrung der Mehrstaatigkeit  in  das StAG der BRD von 1999, die als Ausnahme die Regel weit  &#252;berschreibt,  haben sich BRD-Erf&#252;llungsgehilfen und Kapitalisten das  Vehikel  geschaffen, sich den von ihnen als Machtusurpatoren  akzeptierten  unendlichen Forderungen der Siegerm&#228;chte gegen Deutsche  elegant zu  entziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die notwendige Recherche  zu Doppel- und  Mehrfachpassinhabern in der BRD steht noch bevor.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Grundgesetz best&#228;tigt unmittelbar,  dass  ohne eine Staatsangeh&#246;rigkeit die Grundrechte weitgehend leer  laufen  w&#252;rden, zumal der Status der Deutschen ohne Staatsangeh&#246;rigkeit  nicht  auf Dauer angelegt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Seite 159:<br />
&#8220;Nach  alle dem k&#228;me eine  Abschaffung der Staatsangeh&#246;rigkeit der Abschaffung  des  grundgesetzlichen Gemeinwesens gleich.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Der GG Art. 16 Abs. 1 enth&#228;lt nach der  Kommentarliteratur eine  &#8220;institutionelle Garantie&#8221; der deutschen  Staatsangeh&#246;rigkeit, Mertens,  a.a.O., ebenfalls S. 159.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;&#220;ber ein  blo&#223;es Abschaffungsverbot  geht der Terminus technicus &#8220;institutionelle  Garantie&#8221; weit hinaus. Die  Rechtsfigur, die sich dahinter verbirgt, ist  in der Weimarer Zeit  entwickelt worden, um zu verhindern, dass der  einfache Gesetzgeber  unter Ausnutzung seiner Gesetzeszust&#228;ndigkeit von  einer Institution nur  noch den Namen respektiert, ihren Wesensgehalt  aber &#8211; gleichsam unter  der Hand &#8211; beseitigt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">GG Art. 19  Abs. 2 :<br />
&#8220;(2) In keinem Fall  darf ein Grundrecht in seinem  Wesensgehalt angetastet werden.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">W&#252;rde  in der BRD &#252;berhaupt  verl&#228;ssliches, rechtsstaatskonformes Recht  existieren, k&#246;nnten in  dieser keinem Staatsangeh&#246;rigen des Deutschen  Reiches Identit&#228;tspapiere  und P&#228;sse mit der Staatsangeh&#246;rigkeit  &#8220;Deutsches Reich&#8221; verweigert  werden. Es ist jedoch bis heute trotz  zahlreicher Anfragen bei Beh&#246;rden  und Gerichtsverfahren zur Feststellung  der tats&#228;chlichen  Staatsangeh&#246;rigkeit von Deutschen noch kein  BRD-Jurist &#252;berhaupt nur  rational auf die hier verst&#228;rkt vorgetragenen  Aufkl&#228;rungsbem&#252;hungen  eingegangen. Statt dessen werden mit hohen  Streitwertfestsetzungen von €  5.000 und mehr f&#252;r die Fragestellung  Rechtbegehrende sofort dem  Anwaltszwang unterworfen und damit mundtot  gemacht &#8211; grundgesetzwidrig!</p>
<p style="text-align: justify;">Oder es  wird der Entzug des  F&#252;hrerscheins durch angeordnete medizinische  Zwangstest durch Amts&#228;rzte  vorbereitet, weil man angeblich die  Verkehrsordnung dann auch nicht  akzeptiert &#8211; und z. B. in Kurven  geradeaus und freiwillig bei Rot &#252;ber  die Ampel f&#228;hrt!</p>
<p style="text-align: justify;">Seite 175:<br />
&#8220;Wenn der Gesetzgeber das   Staatsangeh&#246;rigkeitsrecht grundlegend umgestaltet, disponiert er also   &#252;ber seine eigene Legitimit&#228;tsgrundlage. Den &#8220;Gesetzgeber&#8221; aber bildet   die zeitweilige parlamentarische Mehrheitskonstellation. Die f&#252;r die   Gegenwart Gew&#228;hlten definieren die zuk&#252;nftigen W&#228;hler. Dadurch wird die   Legitimationskette, auf welche sich jede Aus&#252;bung von Staatsgewalt nach   dem Grundgesetz zur&#252;ckf&#252;hren lassen muss, gleichsam auf den Kopf   gestellt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Seite 176:<br />
&#8220;Es liegt auf der Hand,  dass  die Legislative &#252;ber ihre eigene Legitimationsgrundlage nicht frei   verf&#252;gen und sich ein Volk nach eigenem politischen Gusto und Bed&#252;rfnis   herbei definieren kann&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Dass  Grundgesetz l&#228;sst nach GG Art. 20  Abs. 2 Satz 1 die Durchbrechung der  Volkssouver&#228;nit&#228;t nicht zu. Das  StAG der BRD ist damit durch die  Negierung der Staatsangeh&#246;rigkeit des  Deutschen Reiches f&#252;r ihr  alleiniges Ausgangsvolk sogar hiermit durch  BRD-Juristen schon als  grundgesetzwidrig erkannt, welche sich aber  gegen den damit  beabsichtigten fortgesetzten Hochverrat als  Kollaborateure und  zeitweilige Bevorteilte und Nutznie&#223;er nicht  unwiderstehlich zur Wehr  setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mertens zieht ein Fazit zum   Staatsangeh&#246;rigenreformgesetz, welches immerhin aus linearer   Betrachtungsweise bereits vernichtend ausf&#228;llt, Seite 226:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die Untersuchung hat ergeben:</p>
<p style="text-align: justify;">1.) Die planm&#228;&#223;ige Hinnahme von  Mehrstaatigkeit durch den  neuen „lus-soli-Tatbestand&#8221; (§ 4 Abs. 3  StAG), den Einb&#252;rgerungsanspruch  in Altf&#228;llen (§ 40b StAG), die  Regelung der Beibehaltungsgenehmigung im  Rahmen des Optionsmodells (§  29 Abs. 4 StAG), die Neuregelung des  allgemeinen Einb&#252;rgerungsanspruchs  (insbesondere § 87 AuslG 1999) und  den Verweis auf diese Regelung bei  der Ehegatteneinb&#252;rgerung (§ 9 Abs. l  Nr. l StAG) verst&#246;&#223;t gegen die  institutionelle Garantie des Staatsvolks  nach dem Grundgesetz.</p>
<p style="text-align: justify;">2.) Die  Einf&#252;hrung des  „lus-soli-Tatbestandes&#8221; (§ 4 Abs. 3 StAG) verst&#246;&#223;t gegen  die  institutionelle Garantie des Staatsvolks auch unabh&#228;ngig von dessen   Verh&#228;ltnis zur Mehrstaatigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">3.)  Die Anordnung des Verlusts der  Staatsangeh&#246;rigkeit ohne den Willen des  Betroffenen auf Grund des  Optionsmodells (§ 29 StAG) stellt eine  unzul&#228;ssige Entziehung im Sinne  des Art. 16 Abs. l Satz l GG dar.</p>
<p style="text-align: justify;">4.) Ebenfalls mit dem Entziehungsverbot  des  Art. 16 Abs. l Satz l GG unvereinbar ist die Zwangsausb&#252;rgerung  eines  Mehrstaaters, der in die Streitkr&#228;fte oder einen vergleichbaren   bewaffneten Verband seines anderen Heimatstaates eintritt (§ 28 StAG).&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Bedenkt man nun, dass Mertens in seiner   gesamten Arbeit das Besatzungsrecht, das Siegerregime und die   Staatsangeh&#246;rigkeit zum Deutschen Reich &#252;berhaupt nicht zu kennen   scheint und deshalb auch nicht ber&#252;cksichtigt, so ist unschwer   festzustellen, dass sich die BRD-Juristen auch mit dieser Dissertation   lediglich einen weiteren Baustein f&#252;r ihre Scheinwelt geschaffen haben,   um die Kontrolle &#252;ber die aufbegehrenden Staatsangeh&#246;rigen des  Deutschen  Reiches &#8211; noch &#8211; zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Was  die Staatsangeh&#246;rigkeit &#8220;Deutsch&#8221;  nun eigentlich ist, verschweigt auch  er &#8211; weil Jurist!</p>
<p style="text-align: justify;">Was f&#252;r ein  Schindluder BRD-Organe mit  der Staatsangeh&#246;rigkeit &#8220;Deutsch&#8221;  mittlerweile treiben, l&#228;sst sich auch  aus GEWERKSCHAFT, VER.DI.PUBLIK  12.01 | Dezember 2005 – Januar 2006,  S. 8, entnehmen. Dort hei&#223;t es,  Zitat Anfang:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Fast all seine Leute  stammen n&#228;mlich  aus Polen und k&#246;nnen deutsche Vorfahren nachweisen. Nach  deutschem  Recht haben sie deshalb Anspruch auf die deutsche  Staatsangeh&#246;rigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschst&#228;mmige  d&#252;rfen ohne Erlaubnis  in Deutschland arbeiten!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesverwaltungsamt in K&#246;ln stellt  ihnen auf einem  DIN-A4-Blatt einen Staatsangeh&#246;rigenausweis aus.  G&#252;ltigkeitsdauer in der  Regel 10 Jahre. Damit k&#246;nnen sie in Deutschland  ohne Genehmigung  arbeiten, obwohl die Freiz&#252;gigkeit auf dem  Arbeitsmarkt in der EU f&#252;r  M&#228;nner und Frauen aus den Beitrittsl&#228;ndern  erst von 2011 an gilt&#8230;.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Zitat Ende!</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt gibt es in der BRD anscheinend  schon eine auf 10 Jahre  begrenzte Staatsangeh&#246;rigkeitswirkung! Der  Grund liegt vermutlich darin  begr&#252;ndet, dass man den Staatsangeh&#246;rigen  des Deutschen Reiches bis  dahin vorl&#252;gen kann, dass sie EU-B&#252;rger im  Range einer  Staatsangeh&#246;rigkeit sein werden, weil man ihnen bis dahin  noch eine  &#8220;Verfassung&#8221; aufgezwungen haben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil  s&#228;mtliche BRD-Organe und Gerichte  die Fragen zur Staatsangeh&#246;rigkeit in  Deutschland so weit als m&#246;glich  unbeachtet lassen oder ausweichend  beantworten, haben sich zahlreiche  Deutsche an die Beh&#246;rden mit der  Bitte um die Verleihung der  Staatsangeh&#246;rigkeit zur Bundesrepublik  Deutschland gewendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der  n&#228;chsten Seite wird dazu die  erste Seite eines Antwortschreibens vom  Landkreis Demmin  ver&#246;ffentlicht, welches immerhin das erste bekannte Mal  best&#228;tigt,</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;dass es eine Staatsangeh&#246;rigkeit der   Bundesrepublik Deutschland, deren Erwerb Sie anstreben, nicht gibt.&#8221;<br />
</em><br />
Dabei   ist allerdings der Hinweis auf den ordre public v&#246;llig daneben. Weil   die BRD letztlich aber versuchen wird, sich auf diesen Rechtsstandpunkt   zur&#252;ckzuziehen, wenn sie den totalen Wegfall jeglicher Rechtsgrundlagen   f&#252;r ihre vorgebliche v&#246;lkerrechtliche Existenz endlich anerkennen  muss,  ist folgendes wichtig zu wissen und gegebenenfalls vorsorglich   vorzutragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eben so wenig, wie eine  Berufung auf  Gewohnheitsrecht oder die normative Kraft des Faktischen  eine  sachgem&#228;&#223;e, v&#246;lkerrechtskonforme Erkl&#228;rung des allumfassenden   Legitimationsdebakel der BRD zul&#228;sst, ist n&#228;mlich der Bezug auf die   ordre public denkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">EGBGB § 6 (&#214;ffentliche Ordnung (ordre  public))<br />
&#8220;Eine Rechtsnorm eines anderen  Staates ist nicht  anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis  f&#252;hrt, dass mit  wesentlichen Grunds&#228;tzen des Deutschen Rechts  offensichtlich  unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden,  wenn die  Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Weil die BRD mit dem Grundgesetz  behauptet,  Deutsches Recht zu f&#252;hren, kann sich also der § 6 des EGBGB  nicht gegen  Deutsches Reichsrecht anwenden lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die BRD sich deshalb heimlich als  Deutsches Reich  auff&#252;hren will, ohne sich dazu zwecks einzulegenden  Rechtsmitteln  rechtsmittelf&#228;hig zu erkl&#228;ren, sind die Rechtsnormen des  Deutschen  Reiches gegen Kriegsverbrechen und Hochverrat auch die  eigenen  Rechtsnormen.</p>
<p style="text-align: justify;">Urkundsbeweis und  Inaugenscheinnahme:  BRD hat keine eigene Staatsangeh&#246;rigkeit</p>
<p style="text-align: justify;">W&#252;rde man das Deutsche Reich also  gegen&#252;ber  der BRD aber als anderen Staat anerkennen, dann entbehrt die  BRD selbst  aber mangels eigener Staatsangeh&#246;rigen auch zus&#228;tzlich der   Eigenschaften als Staat.</p>
<p style="text-align: justify;">Da in der  BRD aber auch die  &#8220;verfassungs&#8221;gem&#228;&#223;e Ordnung durch einen heimlichen  &#8220;Staats&#8221;streich von  oben schon mindestens seit dem 29.09.1990 aufgehoben  wurde, kann mit  dem EGBGB eine solche Ordnung &#252;berhaupt nicht bewahrt  werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Organen und Strukturen  der  Bundesrepublik Deutschland ist das Vorgetragene nat&#252;rlich umfassend   bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur planm&#228;&#223;ig angelegten  T&#228;uschung der  im II. Weltkrieg besiegten Deutschen, f&#228;lscht das  Besatzungskonstrukt  Bundesrepublik des wiedervereinten Deutschlands  (BRdvD) im Auftrag der  Siegerm&#228;chte die im internationalen Reiseverkehr  notwendigen  Identit&#228;tspapiere. Sie gab &#8220;Personal&#8221;-Papiere heraus, die  bez&#252;glich der  Begriffe Staatsangeh&#246;rigkeit, Nationalité und Nationality   uneinheitlich mehrdeutig sein sollten und sind. Deutsch ist eben eine   Nationalit&#228;t und keine Staatsangeh&#246;rigkeit. Eine Staatsangeh&#246;rigkeit zur   Bundesrepublik Deutschland gibt es auch nicht, was durch diese bewusst   unrichtig gehaltenen Personenausweise vertuscht werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das der BRdvD fehlende eigene Staatsvolk   versucht sie sich sukzessive damit durch die v&#246;lkermordende  Einwanderung  und Scheineinb&#252;rgerung von Millionen Ausl&#228;ndern zu  schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierdurch sollen die Stimmrechte der   Staatsangeh&#246;rigen des Deutschen Reiches einfach ausgehebelt werden,   indem dann Staatenlose und nichtdeutsche Ethnien &#252;ber die wirklichen und   einzigen Deutschen als Staatsangeh&#246;rige des Deutschen Reiches hinweg   entgegenstehende Interesse durchsetzen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zusammenhang mit einem h&#252;rdenreichen,  sogar  grundgesetzwidrigen Wahlrecht ohne Mindestklauseln f&#252;r die   Wahlbeteiligung haben so illegal Gew&#228;hlte l&#228;ngst daf&#252;r gesorgt, dass das   besiegte deutsche Volk der Staatsangeh&#246;rigen des Deutschen Reiches  kein  wirksames Wahlrecht hat und sein Selbstbestimmungsrecht seit &#252;ber  60  Jahren nicht mehr aus&#252;ben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Volks- und Hochverr&#228;ter am  Deutschen Reich und den Staatsangeh&#246;rigen des  Deutschen Reiches mit  unmittelbarer Reichsangeh&#246;rigkeit in allen  BRD-Strukturen versuchen  unter allen Umst&#228;nden, ihre beruflichen  Vorteile mit  Arbeitsplatzsicherheit und hohen Altersversorgungen aus  &#246;ffentlichen  Mitteln durch immer frechere T&#228;uschungen aufrecht zu  erhalten. Und so  wird in der n&#228;chsten Abbildung gezeigt, wie man nun  endlich gerne die  grunds&#228;tzlich nicht heilbare Staatsangeh&#246;rigkeitswunde  im BRD-System in  den Griff bekommen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil i. A. Spiekermann mit der  eingerahmten Behauptung wegen  des § 1 im RuStAG von 1913 und im StAG  von 1999 selbst das GG verlassen  hat, unterschreibt er auch, wie &#252;blich  bei den Handlangern der  Siegerm&#228;chte, lieber nicht selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein  weiterer Versuch der BRdvD zur  Erledigung der Staatsangeh&#246;rigkeitfrage  mit unmittelbarer  Reichsangeh&#246;rigkeit wird neuerdings aufgrund von  internen Weisungen in  &#246;ffentlichen K&#246;rperschaften dadurch unternommen,  dass die  Staatsangeh&#246;rigkeit der echten und falschen Deutschen nun  einfach mit  &#8220;Deutschland&#8221; angegeben wird, s. den folgenden, durch eine  Beh&#246;rde als  Rentenversicherungstr&#228;ger ausgef&#252;llten Rentenantrag:</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits etwa 1995 hat die Bundespost  ihre  Bezeichnung auf den Briefmarken von Bundesrepublik Deutschland in   Deutschland abgek&#252;rzt, ohne dass den Deutschen allgemein bewusst  gemacht  wurde, dass der Begriff Deutschland nur f&#252;r das Deutsche Reich   mindestens in den Grenzen vom 31.12.1937 ein Synonym sein k&#246;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist jetzt also zu erwarten, dass nach   einer &#220;bergangszeit auch in den Personalpapieren des angeblich  vereinten  Deutschlands als OMF-BRdvD ab dem 03.10.1990 die  Staatsangeh&#246;rigkeit  mit Deutschland angegeben wird, um die Argumente  unseres  Befreiungskampfes zur Staatsangeh&#246;rigkeitsfrage gegen&#252;ber der  dumm  gehaltenen Masse zu entsch&#228;rfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade  wurde das nachfolgende Dokument  bei der Erfassungsstelle f&#252;r  BRD-Regierungskriminalit&#228;t eingereicht,  welches die vorgebliche und  nicht existierende Staatsangeh&#246;rigkeit  &#8220;Deutschland&#8221; schon einmal  verwendet hat, nachdem das Deutsche Reich  durch die Siegermachte erst  handlungsunf&#228;hig gemacht wurde und die  Bundesrepublik als  Besatzungskonstrukt auf einem Teilgebiet des  Deutschen Reiches noch  nicht existierte. Die Siegerm&#228;chte haben also  die Staatsangeh&#246;rigkeit  &#8220;Deutsches Reich&#8221; nach RuStAG und im  Widerspruch zum V&#246;lkerrecht bewusst  durch ihre Kollaborateure nicht  bescheinigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings w&#228;ren auch solche  beabsichtigten neuen  Staatsangeh&#246;rigkeitsf&#228;lschungen weiterhin unechte  Urkunden zur T&#228;uschung  im nationalen und internationalen Rechtsverkehr,  weil man auch dann die  echten Deutschen als Staatsangeh&#246;rige des  Deutschen Reiches mit  unmittelbarer Reichsangeh&#246;rigkeit an den  BRD-Wahlurnen nicht von den  falschen Deutschen, Scheindeutschen und  Staatenlosen ohne m&#246;gliche  Reichsangeh&#246;rigkeit, welche die OMF-BRdvD  niemals verliehen hat und  verleihen konnte, unterscheiden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  geplante Versuch ist jedoch  wiederum untauglich als Bollwerk gegen die  erforderliche Abwicklung der  OMF-BRdvD und schon durch diese Er&#246;rterung  vorsorglich abgewehrt.</p>
<hr />
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		<title>Der bedrohte Friede – eine Momentaufnahme der Gegenwart</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 02:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal muss man in die Vergangenheit blicken, um die Wahrheit der Gegenwart zu finden. Der bedrohte Friede, ein Werk von Carl Friedrich von Weizs&#228;cker, welches im hier und jetzt mehr von Bedeutung ist als jemals zuvor, erm&#246;glicht einen solch abgleichenden Blick. Bereits damals befasste er sich mit den Auswirkungen einer eintretenden Globalisierung. Was einst bel&#228;chelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-06/der-bedrohte-friede-eine-momentaufnahme-der-gegenwart/">B&#252;rgerstimme</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Manchmal muss man in die Vergangenheit blicken, um die Wahrheit der Gegenwart zu finden. <em>Der bedrohte Friede</em>, ein Werk von Carl Friedrich von Weizs&#228;cker, welches im hier und jetzt mehr von Bedeutung ist als jemals zuvor, erm&#246;glicht einen solch abgleichenden Blick. Bereits damals befasste er sich mit den Auswirkungen einer eintretenden Globalisierung. Was einst bel&#228;chelt wurde, ist heute bittere Realit&#228;t und zeigt, dass man gerade jetzt auf neue Ideen und Wege setzen sollte, denn nur so k&#246;nnen wir der totalen Katastrophe entkommen. Leider setzt die Masse jedoch wieder nur auf altbekannte Studien, nicht aber auf das, was vollkommen neu im Augenblick der Gegenwart entstanden ist.</span></p>
<p><span id="more-13100"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Nun, dann befassen wir uns an dieser Stelle einmal mit etwas, dass einst zukunftsweisend war, und in der Gegenwart inzwischen unl&#228;ngst bekannt ist: die Prognosen des Herrn Carl Friedrich von Weizs&#228;cker.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">So behauptete Herr Carl Friedrich von Weizs&#228;cker unter anderem:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>„Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.“ </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Sp&#228;testens seit Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 ist genau dies eingetreten. Bei jeder sich bietender Gelegenheit versucht man Statistiken zu sch&#246;nen, um &#252;ber die wahre Dramatik hinweg zu t&#228;uschen. Im Prinzip hat diese Talfahrt in Bezug auf die Arbeitslosenzahlen bereits im Jahr 1995 begonnen, wenn nicht gar noch eher. Sicherlich konnten sich zu dem genannten Zeitpunkt noch viele B&#252;rger von Armut freisprechen, denn das Sozialsystem sorgte  daf&#252;r, dass auch Menschen ohne Arbeitsplatz ein menschenw&#252;rdiges Leben f&#252;hren konnten. Langzeitarbeitslosigkeit war noch kein Massenph&#228;nomen. Dennoch darf man auch die Augen vor den Tatsachen nicht verschlie&#223;en, die da besagen, dass der Spiegel bereits im Jahr 1997 einen Bericht ver&#246;ffentlicht hat, in welchem Suppenk&#252;chen abgebildet waren. Auch wurde in diesem Artikel genau darauf eingegangen, warum Arbeit immer weniger einbringt, und in welche Richtung das Ganze geht. Auf diese geschilderten Anzeichen wollte man damals jedoch noch nicht eingehen. In Deutschland, den USA, Spanien, Griechenland und vielen anderen L&#228;ndern steigen die Arbeitslosenzahlen t&#228;glich, eben in der ganzen Welt, wie Weizs&#228;cker schon vor vielen Jahren behauptet hat.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Weiter hei&#223;t es <strong>„die L&#246;hne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken“</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Exakter h&#228;tte man es nicht formulieren k&#246;nnen. Dumpingl&#246;hne, Zeitarbeitsvertr&#228;ge und Arbeitnehmererpressung sprechen eine deutliche Sprache. Wer nicht unmittelbar der Lobbyverwaltung angeh&#246;rt, kann heute von seiner Arbeit oftmals kaum noch leben. Sparen f&#252;r die Zukunft, f&#252;r eine Familiengr&#252;ndung oder f&#252;r das Alter ist zu einem Luxus geworden, den sich gegenw&#228;rtig kaum noch jemand „leisten“ kann. Arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten – so muss die Basis lauten in einem gesunden Sozialsystem. Die Realit&#228;t l&#228;sst aber auf das Gegenteil schlie&#223;en. Immer mehr Menschen arbeiten bis ihre Gesundheit zerst&#246;rt ist und k&#246;nnen nicht mal mehr ansatzweise davon leben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Folgende Aussage ist genauso eingetroffen:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>„Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen. Rentenzahlungen zuerst. Ausl&#246;ser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgel&#246;st wird.“</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Anhand von Deutschland kann man den Zusammenbruch aktuell am besten erkennen. Einst ein vorbildliches Sozialsystem, wird das Volk nun zum Sparen gezwungen, obwohl es bereits mit den Steuergeldern, f&#252;r die Unvernunft von Spekulanten und Banker „bluten“ musste. Unl&#228;ngst sind auch Stimmen laut geworden, dass man letzten Endes auch bei den Rentnern k&#252;rzen muss. Von der Tatsache, das die j&#252;ngeren Generationen wohl gar keine Rente mehr bekommen werden, wollen wir an dieser Stelle erst gar nicht sprechen. Eine Zweiklassenmedizin, ein marodes Familiensystem und ein zerst&#246;rter Arbeitsmarkt – nichts ist mehr, wie es einmal war, denn die Spekulanten m&#252;ssen ja mit der Armut pokern und wollen selber nicht erkennen, dass man so einen ganzen Planeten zu Grunde richten kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Besonders interessant ist auch folgende Aussage:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>„Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbev&#246;lkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels k&#252;nstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersn&#246;ten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, das die meisten Menschen ihre eigene Ern&#228;hrung nicht mehr finanzieren k&#246;nnen, jetzt w&#228;ren die Reichen zu Hilfsma&#223;nahmen gezwungen, andernfalls entsteht f&#252;r sie ein riesiges, gef&#228;hrliches Konfliktpotenzial.“</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Denken wir nur einmal an Chemtrails, zunehmendes Herzinfarktrisiko, steigende Anzahl von Schlaganf&#228;llen und Allergiepatienten. Damit nicht genug: denn auch Menschen mit Diabetes und Asthma sind immer h&#228;ufiger in unserer Gesellschaft zu finden. Wie ist das m&#246;glich? Ganz einfach, man hat die Masse durch ein Spa&#223;system dazu verleitet, die umgebende Natur selber zu zerst&#246;ren. F&#252;r ein paar Meter wird gleich das Auto genommen, &#252;berall sieht man massenhaft das Handy im Einsatz, alles ohne ein ausgeglichenes Bewusstsein. Dies ist effektiv, denn so brauchen sich Verantwortliche nicht selber die Finger schmutzig zu machen. Es ist ein dunkler Kreislauf, in welchem sich unsere Gesellschaft befindet und scheinbar keinen Weg mehr nach drau&#223;en erm&#246;glichen kann. Ebenfalls nimmt die Hungersarmut in Europa drastisch zu, und viele einfache B&#252;rger k&#246;nnen aus Finanzgr&#252;nden nicht mehr auf eine optimale Ern&#228;hrung achten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Eine der wichtigsten Aussagen ist auch <strong>„Die Kapitalwelt f&#246;rdert wie eh und je, einen noch nie da gewesenen Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.“</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Sicherlich einer der wenigen Schachz&#252;ge, welche nicht auch direkt erkennbar sind, aber dennoch aus dem Hintergrund heraus effektiv umgesetzt werden. Zur Zeit entwickelt sich tats&#228;chlich ein sozialer Rassismus, der auch in der Staatsausf&#252;hrung nach und nach immer offensichtlicher wird (<a href="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-04/neoliberale-sozialnazis/">wir berichteten: Neoliberale Sozialnazis</a>). Man schafft sich auf der einen Seite das Feindbild „Kommunismus“, und baut auf der anderen Seite eine elit&#228;re Basis auf, die den w&#252;tenden P&#246;bel beruhigen soll, um die wohlhabende Bev&#246;lkerung im Land vor angeblichen Gewaltausbr&#252;chen der Extremen zu sch&#252;tzen. Das Schlimme an diesem „Spiel“ ist, dass es keine eindeutigen F&#228;denzieher mehr gibt und inzwischen gern mit der Wechselstrategie gearbeitet wird. In wie weit sich eine neue Form des Sozialrassismus etabliert, sei noch dahingestellt, aber im Ansatz ist dieser bereits gerade in Bezug auf das Thema Hartz-IV, deutlich erkennbar.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ich schlie&#223;e mit einem eigenen Zitat:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Wer Vorzeichen &#252;ber Jahre hinweg ignoriert und am Ende behauptet, es sei unvorhersehbar gewesen, hat sich der Realit&#228;t entzogen und lebt im Sturm der eigenen Unvernunft.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ihr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Joachim Sondern</span></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-06/der-bedrohte-friede-eine-momentaufnahme-der-gegenwart/">B&#220;RGERSTIMME</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Investmentbanker: Es wird scheu&#223;lich – kaufen Sie Land, Stacheldraht und Waffen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 08.06.2010 Ein Top-Investmentbanker hat davor gewarnt, dass die negativen Auswirkungen der Staatsschuldenkrise innerhalb der n&#228;chsten 5 Jahre wirklich scheu&#223;lich werden k&#246;nnten und es ratsam w&#228;re die M&#228;rkte zu verlassen und stattdessen Land, Stacheldraht und Waffen zu kaufen. W&#228;hrend der Goldpreis diesen Morgen aufgrund von &#196;ngsten vor einer Rezession mit zwei Talsohlen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infowars.wordpress.com&#38;blog=498194&#38;post=10822&#38;subd=infowars&#38;ref=&#38;feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/06/09/investmentbanker-es-wird-scheuslich-%E2%80%93-kaufen-sie-land-stacheldraht-und-waffen/">infowars</a></em></p>
<p><span id="more-13042"></span></p>
<p><a href="http://www.infowars.com/investment-banker-its-going-to-get-nasty-buy-land-barbed-wire-and-guns/" >Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 08.06.2010</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein  Top-Investmentbanker hat davor gewarnt, dass die negativen Auswirkungen  der Staatsschuldenkrise innerhalb der n&#228;chsten 5 Jahre wirklich  scheu&#223;lich werden k&#246;nnten und es ratsam w&#228;re die M&#228;rkte zu verlassen und  stattdessen Land, Stacheldraht und Waffen zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend der  Goldpreis diesen Morgen aufgrund von &#196;ngsten vor einer Rezession mit  zwei Talsohlen alle Allzeitrekorde brach, werden die Analysten im  Hinblick auf die Finanzm&#228;rkte zunehmend pessimistisch. Der leitende  Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Evercore Partners, <a href="http://www.cnbc.com/id/37549417" >Anthony Fry,  erkl&#228;rte gegen&#252;ber CNBC</a>, dass sich die Entwicklung an den  Anleihem&#228;rkten innerhalb der n&#228;chsten Monate als schlimm herausstellen  und uns die gegenw&#228;rtigen durch die europ&#228;ische Schuldenkrise  geschaffenen Probleme &#252;ber mindestens f&#252;nf Jahre begleiten k&#246;nnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Schauen  Sie sich die aktuelle Situation an. Sie haben Griechenland, jetzt haben  sie Ungarn und riesige Problem um Spanien und Portugal herum.“</em> so  Fry, der vor einem <em>„Horror-Szenario“</em> der Hyperstagflation  warnte, wo die Inflation drastisch anspringt, Verm&#246;genswerte hingegen  von einer deflation&#228;ren Preisentwicklung gekennzeichnet sind.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>„Ich will hier Niemanden Angst machen,  aber ich denke &#252;ber die Investition in Stacheldraht und Waffen nach, die  Dinge sehen nicht gut aus und die Zinss&#228;tze sind auf dem Weg nach  oben.“</em> so Fry.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cnbc.com/id/37505133/" >Der Chef-Stratege der Royal Bank of Scotland, Bob  Janjuah, wiederholte Frys Anschauung</a> und sagte voraus, dass die  Regierungen im Rahmen der quantitativen Lockerung wenigstens USD 15  Billionen zus&#228;tzlicher Gelder ins System schie&#223;en m&#252;ssten und Investoren  ins Gold gehen sollten um der Kaufkraftabwertung der Fiat-W&#228;hrungen zu  entgehen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>„Innerhalb der n&#228;chsten  sechs Monate werden wir erleben, wie die Deflation des privaten Sektors  die 10-Jahres-Renditen auf 2% dr&#252;cken wird. Das wird dazu f&#252;hren, dass  die politischen Entscheidungstr&#228;ger f&#228;lschlicherweise versuchen werden  die Wirtschaft und den Markt mit einem globalen Programm der  quantitativen Lockerung im Wert von USD 10 Billionen bis USD 15  Billionen wieder anspringen zu lassen.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Janjuah wies darauf  hin, dass der S&amp;P 500 und der Dow Jones im Verlaufe des letzten  Jahrzehnts unten blieben, sich der Wert des Goldes hingegen innerhalb  dieses Zeitraums drastisch erh&#246;hte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5g5enUWqIRw9vPQeviuhZAqVgtrJA" >Gold erreichte am heutigen Morgen ein Rekordhoch von  USD 1.251,85</a>, da Investoren weiter in den Edelmetallmarkt str&#246;mten  um sich gegen die wirtschaftlichen Turbulenzen und die sehr reale  M&#246;glichkeit einer Rezession mit doppelter Talsohle abzusichern.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend  sich die US-Schulden gegenw&#228;rtig in Richtung Parit&#228;t zum  US-Bruttosozialprodukt bewegen, <a href="http://www.prisonplanet.com/u-s-will-be-like-greece-in-%E2%80%98seven-to-10-years%E2%80%99-say-congressmen-experts.html" >warnen US-Kongressabgeordnete und f&#252;hrende  Finanzexperten</a>, dass die Vereinigten Staaten innerhalb der n&#228;chsten 5  bis 7 Jahre denselben trostlosen Weg wie Griechenland gehen k&#246;nnten,  au&#223;er die Bundesregierung w&#252;rde radikale Austerit&#228;tsma&#223;nahmen einf&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  R&#252;ckschlag, welcher durch solche Austerit&#228;tsma&#223;nahmen verursacht wird,  nimmt gew&#246;hnlich die Form von Aufst&#228;nden und Gewalt an, so wie wir es in  Griechenland sahen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.prisonplanet.com/summer-streets-of-rage-predicted-for-europe-u-s.html" >F&#252;hrende Historiker, Sozial- und Finanzanalysten sowie  Polizeiorganisationen</a> sagen alle voraus, dass Europa und Amerika auf  dem besten Wege sind aufgrund von durch wirtschaftliche N&#246;te  verursachter sozialer Unzufriedenheit einen Sommer des Zorns zu erleben.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>„Es liegt mir fern, eine brenzlige  Situation noch brenzliger zu machen, aber man kann sich des Gedankens,  dass wir an der Schwelle eines Zeitalters des Zorns stehen, aufgrund der  Stimmung, die in der Luft liegt, einfach nicht erwehren.“ </em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">schreibt  der Historiker Schama in einer Kolumne f&#252;r die <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/45796f88-653a-11df-b648-00144feab49a.html" >Financial Times</a>.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/06/09/investmentbanker-es-wird-scheuslich-%E2%80%93-kaufen-sie-land-stacheldraht-und-waffen/">infowars</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Armutsangst …WDR 5 Thementag</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 05:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/06/10/armutsangst-wdr-5-thementag-8772458/">Eifelphilosoph Blog</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal ist es einfach, einen Artikel zu schreiben, weil &#8230; andere es eigentlich schon f&#252;r einen gemacht haben. Wer heute das Gl&#252;ck hat im Sendebereich von WDR 5 zu wohnen (das sind dann die Nordrhein-Westfalen, die ihren abgew&#228;hlten Landesvater immer noch am Hals haben, weil das Parlament lieber Zickentheater macht als Politik), der darf alles Aspekte der Agenda 2010 f&#252;r das arme Volk begutachten.</p>
<p><span id="more-13052"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Das arme Volk&#8221; ist kurzum jeder, der kein Hotel hat. Oder eine Bank. Oder sonst ein Unternehmen, das der Opa im Dritten Reich von reichen Juden erbeutet hat und aus Gr&#252;nden, die mir pers&#246;nlich nicht ganz klar sind, bis heute behalten durfte.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die ohne Hotel (der BOH: B&#252;rger ohne Hotel &#8230; wird wohl bald ein Fachbegriff werden, denke ich) sieht es d&#252;ster aus &#8211; und erst recht f&#252;r ihre Kinder, die gar nichts mehr zum Erben haben:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wdr5.de/wdr-5-startseite/thementag-armut.html">http://www.wdr5.de/wdr-5-startseite/thementag-armut.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die heimliche Angst der Mittelschicht </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Mittelschicht schrumpft, die Gefahr des sozialen Abstiegs w&#228;chst. Die Angst vor der Armut geht um. L&#228;ngst ist sie in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Denn in Zeiten von Hartz IV, globalen Finanzkrisen und einer wachsenden Staatsverschuldung wird die Schere zwischen Arm und Reich immer gr&#246;&#223;er. Und w&#228;hrend Politiker dar&#252;ber streiten, wie viel Steuersenkung, wie viel Sozialstaat in diesen Zeiten noch sein kann und sein darf, kommen die Einsch&#252;sse f&#252;r den Mittelstand sp&#252;rbar n&#228;her. Selbst gro&#223;e Konzerne treibt es in die Insolvenz, Lebensstellungen gibt es kaum noch, Arbeitslosigkeit droht &#252;berall, das Gesundheitssystem krankt, die Rente ist l&#228;ngst nicht mehr sicher – und was auf die nachfolgenden Generationen zukommt, kann keiner sagen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Selbst gro&#223;e Krankenkassen die die DAK, ausgesaugt von Pharmamafia und &#196;rztegier (30% Gehaltszuwachs im Krisenjahr 2009 &#8211; alles frisch vom Sozialbudget abgezogen, weshalb man Arbeitslosen jetzt auch noch die Rentenbeitr&#228;ge gestrichen hat) kommen ins Straucheln &#8230; ein Ausblick auf die n&#228;chste Krise, die uns erwartet: die Vernichtung der Krankenkassen, was f&#252;r uns hei&#223;t: &#228;rztliche Leistungen nur noch gegen Bargeld. Viel Bargeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen, die gestern noch zur Mittelschicht z&#228;hlten, finden sich heute dort wieder, wo immer die anderen waren: am unteren Rand. Eine gute Ausbildung scheint keine Garantie mehr f&#252;r ein gutes Einkommen &#8211; und pl&#246;tzlich fehlt das Geld f&#252;r das, was fr&#252;her selbstverst&#228;ndlich war.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/s/d/10.06.2010-06.05/b/ausgebremst-und-abgehaengt.html">http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/s/d/10.06.2010-06.05/b/ausgebremst-und-abgehaengt.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das „Morgenecho“ begleitet eine Familie, die gegen diesen Abstieg k&#228;mpft und versucht, sich trotz der Zukunftsangst ein St&#252;ck Normalit&#228;t zu bewahren. Aber wie kann das gelingen, wenn f&#252;r Zoobesuche und den Sportverein pl&#246;tzlich kein Geld mehr da ist? Wenn der Familienurlaub nicht mehr drin ist und auch die Wohnung zu teuer wird? Droht mit dem finanziellen Abstieg auch zwangsl&#228;ufig der Ausstieg aus dem sozialen Umfeld? Au&#223;erdem fragen wir im Interview nach Ursachen und Folgen der schrumpfenden Mittelschicht: Wer wird f&#252;r den sozialen Zusammenhalt sorgen? Ist mit einer Repolitisierung der Gesellschaft zu rechnen? Oder wird uns das Schicksal unserer Mitmenschen vor dem Hintergrund existentieller &#196;ngste zunehmend gleichg&#252;ltig?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist der wirkliche Sport des kleinen Mannes geworden: so zu tun, als sei noch alles in Ordnung. Dabei m&#252;&#223;te das rote F&#228;hnchen anstatt das Deutschlandf&#228;hnchen aus dem Auto h&#228;ngen, anstatt Fu&#223;ball gucken w&#228;re Maobibel angesagt &#8230; immerhin macht China alles besser als wir und ist der Motor der Welt geworden. Nur kann man nicht ewig so tun, als sei noch alles in Ordnung. Selbst ich mu&#223; nur vor die T&#252;r gehen und sehe, das da irgendwas nicht in Ordnung ist. Wohnungen stehen leer, H&#228;user werden unverk&#228;uflich, traumhafte Grundst&#252;cke wandern nur noch von Makler zu Makler &#8211; jenseits der offiziellen Nachrichten hat die Krise l&#228;ngst den Alltag erreicht. Nur f&#252;r die Kanzlerin ist sie mal wieder vorbei, weil sie und ihre Minister jetzt mal auf eine Gehaltserh&#246;hung verzichtet haben, wo eine K&#252;rzung ein positives Signal gewesen w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/funkhausgespraeche/s/d/10.06.2010-20.05/b/was-die-reichen-uebrig-lassen.html">http://www.wdr5.de/sendungen/funkhausgespraeche/s/d/10.06.2010-20.05/b/was-die-reichen-uebrig-lassen.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bis zu einer Million Menschen t&#228;glich werden in Deutschland von Lebensmitteltafeln versorgt. Bedingung ist dort in der Regel, dass man seinen Hartz IV-Bescheid vorzeigen muss. Inzwischen gibt es in Deutschland eine dichte Infrastruktur zur Versorgung von Bed&#252;rftigen auf ehrenamtlicher Basis: Nicht nur Lebensmitteltafeln, sondern auch Kleiderkammern und Sozialkaufh&#228;user. Wird hier Nothilfe in au&#223;ergew&#246;hnlichen Lebenssituationen geleistet? Oder ersetzt privates Engagement berechtigte Anspr&#252;che an den Staat? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das &#196;rgerliche ist: weder noch. Hier entsorgen nur Firmen kostenlos ihre Abf&#228;lle, f&#252;r deren Beseitigung sie sonst teuer bezahlen m&#252;ssten. Und andere polieren ihr Ego auf. Hier wird nur auf dem&#252;tigende Art und Weise vergammelte Nahrung entsorgt &#8211; auf Kosten der Gesundheit der Armen. Das ist die brutale Wirklichkeit hinter den &#8220;Tafeln&#8221;, die nur leider &#8230; ungern gesehen wird. Schade, das das jetzt nicht zur Sprache kommen wird, obwohl es gen&#252;gend Informationen dazu g&#228;be (wir berichteten).</p>
<p style="text-align: justify;">Sinnvoll ist meiner Meinung nach, mal darauf hinzuweisen, das wir Nutzvieh sind. Nutzvieh, das sich begeistert melken l&#228;&#223;t, wenn man nur Fu&#223;ball &#252;bertr&#228;gt. Gut, das &#8230; l&#228;&#223;t sich ja machen. Dann lesen die auch nicht soviel und ersparen sich unangenehme Wahrheiten:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/profit/s/d/10.06.2010-18.05/b/die-mittelschicht.html">http://www.wdr5.de/sendungen/profit/s/d/10.06.2010-18.05/b/die-mittelschicht.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Steuer- und Abgabenlast der deutschen Haushalte liegt laut Bund der Steuerzahler &#252;ber dem Durchschnitt aller OECD-L&#228;nder. Vor allem die Mittelschicht wird zur Kasse gebeten. „Die Mitte wird von der hohen Steuer- und Abgabenbelastung erdr&#252;ckt“, so der Bund der Steuerzahler &#8211; mit erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Folgen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zahlen f&#252;r die Spendierhose der Politik: immer wieder gerne. Der Verein zur Rettung notleidender Superreicher nimmt Spenden ohne Quittung jederzeit gerne entgegen &#8211; egal wie und woher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dankenswerterweie unternimmt WDR 5 auch wieder einen Ausflug in die Zukunft:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/politikum/s/d/10.06.2010-19.05/b/armut.html">http://www.wdr5.de/sendungen/politikum/s/d/10.06.2010-19.05/b/armut.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Mittelschicht als politische Klasse &#8211; oder: Ohne die breite Masse keine Moderne&#8230;? &#8220;Politikum&#8221; m&#246;chte wissen, was passierte, wenn unsere Mittelschicht weg bricht, weil ein gro&#223;er Teil verarmt und ein deutlich kleinerer Teil es schafft, in die Klasse der Reichen aufzusteigen. Was bedeutete dies f&#252;r die demokratische Entwicklung? W&#228;re noch Pluralit&#228;t gegeben? Oder doch nur noch eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in Bundestag und Regierung repr&#228;sentiert? W&#228;re dies ein R&#252;ckfall in vor-moderne Zeiten &#8211; oder gar eine Erleichterung f&#252;r die Entscheidungsfindungsprozesse, die f&#252;r die Zukunft Deutschlands wichtig sind&#8230;?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und hier &#8230; wird es ganz ganz kriminell, je geradezu verfassungsfeindlich. Aber wir sind inzwischen soweit, das es niemanden mehr interessiert &#8211; noch merkt es jemand.</p>
<p style="text-align: justify;">Alleine dar&#252;ber nachzudenken, das die Monarchie oder Diktatur eine &#8220;Erleichterung f&#252;r Entscheidungsprozesse&#8221; darstellt, zeigt, das man schon lange nicht mehr mit beiden Beinen fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht, sondern insgeheim schon eine andere Republik f&#252;r &#8230; w&#252;nschenswert h&#228;lt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht Zeit, mal wieder an das Grundgesetz zu erinnern:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_02.html">http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_02.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Artikel 20<br />
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausge&#252;bt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsm&#228;&#223;ige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht m&#246;glich ist.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Deutsch: murkst ruhig an eurer Elitendiktatur herum &#8230; wir d&#252;rfen dann aber auch schie&#223;en. Sowas soll im &#220;brigen ungemein befreiend sein, habe ich mal geh&#246;rt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz und gut &#8230; ich bin entt&#228;uscht vom Thementag auf WDR 5. Ich h&#228;tte gerne mehr erfahren &#252;ber die gezielte Vernichtung und Eliminierung des BOH in Deutschland, h&#228;tte gerne mehr erfahren dar&#252;ber, warum diese Armut per Gesetz beschlossen wurde, die Einsparungen aber nicht zur Reduzierung der Schulden verwendet wurden, h&#228;tte gerne gehabt, das breitere Schichten &#252;ber das Konzept hinter der &#8220;Tafel&#8221; informiert werden, das Arbeitslose als Abfalltonne auf zwei Beinen ansieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Und ich h&#228;tte gerne mehr dar&#252;ber erfahren, wie man das alles mit diesen Gesetzen in Zusammenhang bringt:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01.html">http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Artikel 1<br />
(1) Die W&#252;rde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu sch&#252;tzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unver&#228;u&#223;erlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dann h&#228;tte ich gerne gewu&#223;t, wann denn die staatliche Gewalt zum Schutz der entrechteten und entw&#252;rdigten menschlichen Ausschu&#223;ware eingesetzt wird &#8230; oder ab wann ich selber diese Gewalt sein mu&#223;, um Demokratie, Menschenrechte und normalen menschlichen Anstand in Deutschland zu retten.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2010/06/10/armutsangst-wdr-5-thementag-8772458/">Eifelphilosoph Blog</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Eiszeit: Volk ohne Recht, ohne Macht – abgeschoben nach Br&#252;ssel</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:03:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einer Zeit, in der es die Staatshierarchie desjenigen Landes, welches Exportweltmeister ist oder war &#8211; und dies seit mehreren Jahren &#8211; keine andere M&#246;glichkeit erkannte, ihre Aktivit&#228;ten zum Wohle des Staates so zu entwickeln, dass die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/GsA5HrxjpW8/">Wahrheiten.org</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_16627" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/drvh1.jpg"><img class="size-medium wp-image-16627  " title="drvh1" src="http://rss-server.net/wp-content/img/drvh1-300x183.jpg" alt="" width="216" height="131" /></a><span id="more-12878"></span></p>
<p class="wp-caption-text">© Wahrheiten.org</p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>In einer Zeit, in der es die Staatshierarchie desjenigen Landes,  welches Exportweltmeister ist oder war – und dies seit mehreren Jahren –  keine andere M&#246;glichkeit erkannte, ihre Aktivit&#228;ten zum Wohle des  Staates so zu entwickeln, dass dieses Land nunmehr eine gigantische  Staatsverschuldung aufzuweisen hat und de facto pleite ist, darf der  B&#252;rger dieses Landes die Frage stellen:</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Was nun?</h3>
<p style="text-align: justify;">Da der Staat offensichtlich nicht in der Lage oder willens ist, die  seit Jahrzehnten, auch mit R&#252;cksicht auf zunehmende Belastung der  kommenden Generation, angemahnte und verk&#252;ndete ausufernde Verschuldung  zu stoppen, darf, wegen seiner Unf&#228;higkeit eine ordentliche  Haushaltspolitik zu f&#252;hren (folgend derjenigen einer schw&#228;bischen  Hausfrau), das Folgende konstatiert werden:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Politik wird in  fast allen gesellschaftlichen Bereichen auf «Gerechtigkeit»  ausgerichtet. Allen soll es gut gehen; am besten gleich gut. Die  Auswirkungen auf Freiheit, Wohlstand und Wachstum wurden und werden  entsprechend vernachl&#228;ssigt. Da nicht alles staatlich Versprochene und  Verordnete realisierbar und finanzierbar war und ist, ereignete sich der  bekannte finanzielle Zustand des Staates.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Staat die B&#252;rger  (angeblicher Souver&#228;n) von den Entscheidungen des Staates, unter  Ausschluss des Artikels 20 GG, entm&#252;ndigt hat, stellt sich der Staat in  toto nunmehr so dar:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die da oben als Machtclique, wir  da unten als gezwungener Akzeptant jeglichen Treibens da oben, inkl.  Zahlens von Schulden anderer Staaten durch uns, obwohl vertraglich  untersagt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Quittung ist zunehmender Frust und  Enthaltungen bei den &#252;blichen zahlreichen Wiederholungswahlen auf den  drei Verwaltungsebenen des Staates. D. h., die da oben werden immer  einsamer. Das st&#246;rt sie aber nicht. Im Gegenteil. Es ist das, was sie  durch Exmatrikulation der B&#252;rger vom Staatsgeschehen erreichen wollten:  Ungest&#246;rte Aktivit&#228;ten im geschlossenen Zirkel zusammen mit Freunden  europ&#228;ischer Nachbarschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter all den miserablen Ergebnissen  einer 30-j&#228;hrigen Politik der Verhinderung wirklicher Staatsreformen  ist wohl das Scheitern der Familienpolitik die Bedeutendste. Beweis:  Noch nie wurden in Deutschland so wenige Kinder geboren wie heute. 2009  waren es noch 651.000. Und die Rentner werden immer mehr und &#228;lter. Wer  kritisch in die deutsche Zukunft schaut, wird sich Fragen stellen, ob es  verantwortungsvoll ist, bei dem derzeitigen Zustand des Staates, hier  Kinder in die Welt zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Kuntze meint dazu:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Mit  dem Ideenmix aus Werte-Realismus und Egalitarismus haben Union, SPD,  FDP und Gr&#252;ne geistig und finanziell eine Staatskrise herbeigef&#252;hrt,  deren Bew&#228;ltigung sie immer wieder aufgeschoben haben, so dass das Land  jetzt quasi mit dem R&#252;cken zur Wand steht. Ein (offizieller)  Schuldenberg von fast 1,8 Billionen Euro, aufgebl&#228;hte und nicht  finanzierbare Sozialsysteme, taumelnde Bundesl&#228;nder, bankrotte St&#228;dte  und Kommunen – der Ernstfall, den die politische Klasse stets verdr&#228;ngt  hat, ist da und erfordert, was aus Feigheit, Bequemlichkeit und Schw&#228;che  jahrelang unterblieben ist: Entscheidungen.</p>
<p>Auf der wahren Agenda  2010 stehen schmerzhafte Einschnitte statt weiterer Umverteilungen mit  lockerer Hand, rigorose Benennungen dessen, was dem Gemeinwohl nutzt,  und was ihm schadet – mithin die radikale Umkehr aller bisherigen  Politik.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Diese fokussierte sich in der Vergangenheit  auf folgenden nunmehr erreichten Zustand des sozialisierten Staates  Bundesrepublik Deutschland, der sich in einem Satz pr&#228;gnant darstellen  l&#228;sst:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Es gibt niemanden mehr in Deutschland, egal ob  arm, ob reich, der bei Ausnutzung seiner „sozialen M&#246;glichkeiten“ nicht  Anspruch auf irgendeine „Hilfe“ des Gie&#223;kannensystems Sozialstaat h&#228;tte.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der  Staat wei&#223; nicht mehr weiter. Genau genommen ist er seit Jahren pleite.  Dieser Zustand wird zementiert durch Festhalten an einer Ideologie, dem  so genannten Sozialstaatsmodell, welches 60-70% der Menschen abh&#228;ngig  von ihm, dem Staat, machte, indem er sie entm&#252;ndigte, anstatt, dass  diese Menschen abh&#228;ngig von dem Einkommen aus eigener Arbeit sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  jetzige Zustand des Staates wurde dadurch erreicht, dass er seit seiner  Gesch&#228;ftser&#246;ffnung vor 60 Jahren, einzelne Artikel des GG so  ver&#228;nderte, wie es ihm beliebte, um dann festzulegen, was das Wohl des  Volkes ist. Wenn niemandem da oben etwas zur Besserung des Zustandes  einf&#228;llt und der jetzige Zustand gerade noch dazu dient, die  Staatshierarchie bis zum wahrscheinlichen Untergang des Euro &#252;ber die  Runden zu retten, sollte man doch mal &#252;berlegen, ob nunmehr nicht das  Volk mit in die Verantwortung einbezogen werden sollte, wie es das  Grundgesetz als Muss-Bestimmung in Art. 20 GG vorsah:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>ALLE  STAATSGEWALT GEHT VOM VOLKE AUS.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn alle  M&#246;glichkeiten politischer Aktivit&#228;t eines Volkes auf die 4-j&#228;hrige  Abgabe eines Stimmzettels f&#252;r die Wahl einer Partei verbraucht sind,  dann wurde somit daf&#252;r Sorge getragen, dass das Volk nicht viel zu sagen  hat. Es wurde ausgeschlossen von jeglicher Prim&#228;r-Aktivit&#228;t f&#252;r seine  Lebensgestaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen sehen dies anders; vor allem alle  diejenigen, die „jenseits des Volkes“ mit oder f&#252;r die jeweiligen  Aktivit&#228;ten der Hierarchie des Staates eingeschraubt wurden. Weiter  z&#228;hle ich alle diejenigen dazu, die ihre Existenz nicht mehr der  Leistung und des Erfolges eigener Arbeit zu verdanken haben, sondern den  Schulden-finanzierten Subsidien einer Staats-Organisation.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies  sorgte daf&#252;r, dass die jetzige beklagenswerte Situation des Staates  nicht das Ergebnis der Aktivit&#228;ten eines &#228;rgerlichen Gottes ist, sondern  „home made“ wurde durch eine Staatshierarchie, die ihren Maschinismus  einer Ideologie geopfert hatte, die sich als Volkskrankheit, besonders  in Europa als extrem virulent darstellte und entwickelte, n&#228;mlich der  Ideologie von der Machbarkeit des alles versorgenden „Wohlfahrtstaates“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  Abschied von ihm, dem Wohlfahrtstaat, wird den Gouvernanten noch  schwerer fallen als den B&#252;rgern. Nur: Trauen Sie der Merkel-Mannschaft  einen einzigen Schritt der Entfernung von ihrem geliebten „unsozialen  Sozialstaat“ zu, der sie und uns wieder in die Nachbarschaft der  nat&#252;rlichen Leistungsgesellschaft f&#252;hrt?</p>
<p style="text-align: justify;">Was diese, die ehemalige  Leistungsgesellschaft, nach Neubeginn des totalen Niederganges von Staat  und Volk vor 60 Jahren vollbrachte, war das weltber&#252;hmte Deutsche  Wirtschaftswunder, inkl. Staatsreserven von 6 Mrd. DM (Gegenwert: 30  Mrd. Euro von heute).</p>
<p style="text-align: justify;">K&#246;nnen Sie sich vorstellen, dass Merkel +  Co. definitiv anfangen zu sparen, was bereits seit Jahrzehnten auf dem  Staatsprogramm steht und immer wieder versprochen wurde?</p>
<p style="text-align: justify;">WOHL  KAUM, denn die n&#228;chsten Steuererh&#246;hungen „zum Weitermachen der  Hierarchie, wie bisher“ sind bereits angek&#252;ndigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zustand des  Staates wurde durch Werbung derjenigen Organisation erm&#246;glicht, die als  einzige die Macht hat, das Volk in die Richtung zu beeinflussen, die der  „political correctness“ entspricht. Es ist die Medienindustrie. Sie  unterst&#252;tzte bereits die Goebbel´sche Propagandamaschine und hat  entsprechend ihrer damaligen Erfahrungen kapiert, dass man die besten  Gesch&#228;fte macht, indem man die Interessen der Staatshierarchie  unterst&#252;tzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Journalisten sind letztlich nichts anderes als  Gesch&#228;ftsleute oder Politiker, wenn es um unser aller Unf&#228;higkeit geht,  Antworten zu finden auf die existenzielle Bedrohung, die der angebliche  Klimawandel und die Ausbeutung unserer Ressourcen darstellen. Wir  k&#252;mmern uns um die kurzfristigen Bed&#252;rfnisse und geben unseren schnellen  Begierden nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Dar&#252;ber vergessen wir, unser langfristiges  &#220;berleben zu sichern. Dieses findet nicht statt, indem man auf Biegen  und Brechen an einer Ideologie festh&#228;lt, die bislang nichts weiter  produzierte, als j&#228;hrlich steigende Verschuldung, und Abh&#228;ngigkeiten der  B&#252;rger von Schulden-finanzierten Subsidien des Staates.</p>
<p style="text-align: justify;">Links  liegen bleiben die mittelst&#228;ndische Industrie und die den Staat  tragenden tausenden von Kleinbetrieben. In gegenseitiger Abh&#228;ngigkeit  wirkt so der Automatismus des „gibst Du mir, geb´ ich dir“. Gibst Du mir  die von mir erw&#252;nschten farbgestylten Berichte in den Massenmedien,  verschaffe ich Dir Werbung und Auftr&#228;ge von den Bonzen der  Gro&#223;industrie.</p>
<p style="text-align: justify;">So kommt Deutschland dank des &#252;berfl&#252;ssigen  Volkssch&#228;dlings, dem „Erneuerbaren-Energien-Gesetz“ (EEG), endlich mal  auf einen ersten Platz, n&#228;mlich als das Land mit den h&#246;chsten  Energiepreisen der Industriestaaten. Schon Pius IV. praktizierte Anfang  des 16. Jahrhunderts mit der Drohung des Fegefeuers den Ablasshandel um  die Seelen der Zahlenden. Genau wie die aufgew&#228;rmte Jetztzeit mit dem  Klimam&#228;rchen und dem CO2-Handel.</p>
<p style="text-align: justify;">Das alles, was hier nun – bekannt  seit langem – aufgez&#228;hlt wurde, ist derma&#223;en desastr&#246;s, dass endlich  das eintreten wird, was dringend notwendig ist: Der Staat muss sparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da  der Staat definitiv nicht mit Geld umgehen kann und dies in der  Vergangenheit auch nicht brauchte, weil seine B&#252;rger im Obligo stehen,  kann eine entsprechende L&#246;sung des Problems nur mit Hilfe von  einschneidenden &#196;nderungen der Organisation des Staates, seines  Aufgabenkataloges und des Steuersystems selbst gefunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich  erlaube mir aus dem bereits 2003 erschienenen Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828027903?ie=UTF8&amp;tag=wahrheitenorg-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3828027903">Die Reformverhinderer des gepl&#252;nderten Sozialstaates</a>“  zu zitieren:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Rezepte f&#252;r den Umbau eines Altbaus in  einen Neubau:</p>
<p>Welches sind die unumg&#228;nglichen &#196;nderungen, die  Deutschland wieder auf Kurs in eine relativ gesicherte Zukunft  man&#246;vrieren k&#246;nnten? Zun&#228;chst muss eine Regierung den Mut haben, dem  Volk unter Inanspruchnahme aller Medien ganz klar, ohne jeden Schn&#246;rkel,  zu erkl&#228;ren, dass das Land jahrelang weit &#252;ber seine Verh&#228;ltnisse  gelebt hat und demzufolge pleite ist.</p>
<p>Das zur Gesundung zu  erstellende Programm muss schnell und z&#252;gig erarbeitet werden.  Einspr&#252;che von Seiten der Gewerkschaften und Interessenverb&#228;nden gegen  ein Programm, was nicht aus Blut, aber aus viel Schwei&#223; und Tr&#228;nen  bestehen wird, m&#252;ssen kurz und kr&#228;ftig abgewehrt werden. Beamte sind an  ihre Pflichten gegen&#252;ber dem Staat zu ermahnen.</p>
<p>… Das wird sich  ereignen. Aber wann? Genau dann, wenn die Deutschen daf&#252;r reif sind, zu  erkennen, dass ein wesentlicher Teil dessen, was Ihnen die Politiker als  vorteilhaft f&#252;r sie, die W&#228;hler, verkaufen, in Wirklichkeit nur Ihnen,  den Politikern, dient. Dazu m&#252;ssen die Deutschen lernen, Ihre Politiker  kritischer zu betrachten. Dies kann nur gelingen, wenn sie ihre ererbte  Beamtenh&#246;rigkeit ablegen. Wenn sie das nicht k&#246;nnen, werden sie die  Quittung daf&#252;r erhalten, wie in der Vergangenheit.</p>
<p>Grundgesetz&#228;nderungen:</p>
<ol>
<li>Das  imperative Mandat bei Abstimmungen &#252;ber alles, was Bund, L&#228;nder und  Gemeinden betrifft, wird mit sofortiger Wirkung unter Hinweis auf die  entsprechenden Vorschriften des Grundgesetzes f&#252;r dauernd aufgehoben.</li>
<li>Alle  Beamten werden vom Tage der Ernennung zum Beamten von ihrer  Mitgliedschaft in jeder Partei suspendiert. Die Mitgliedschaft ruht.</li>
<li>Entsprechend  Art. 146 GG wird f&#252;r Deutschland eine neue, zeitgem&#228;&#223;e Verfassung  erarbeitet. Dazu wird eine Kommission gebildet, die sich parit&#228;tisch aus  Unternehmerschaft, Gewerkschaften und B&#252;rgern aller Berufe  zusammensetzt. Diese berufen ein Expertenteam, das in der Lage ist,  binnen eines Jahres die neue Verfassung dem Volk vorzulegen. Vier Wochen  sp&#228;ter findet eine Volksabstimmung &#252;ber die einzige Frage statt, ob die  neue Verfassung angenommen oder abgelehnt wird.</li>
<li>In die neue  Verfassung wird eingearbeitet, dass das Volk bei evidenten Fragen, die  seine Zukunft national und international ber&#252;hren, vor entsprechenden  Gesetzesnovellen oder Gesetzes&#228;nderungen befragt werden muss.</li>
<li>Das  Beamtentum in Deutschland wird reduziert. Der Staat zieht sich zur&#252;ck  auf seine origin&#228;ren Aufgaben. Alle Aufgaben, die Privatunternehmen  &#252;bernehmen k&#246;nnen, werden entsprechend delegiert.</li>
<li>Die  &#252;berfl&#252;ssigen Beamten werden beurlaubt und in den vorzeitigen Ruhestand  geschickt mit der Ma&#223;gabe, dass sie sich bei Bedarf zum Staatsdienst zur  Verf&#252;gung zu stellen haben.</li>
<li>Die Zusammensetzung des Bundestages  und der L&#228;nderkammern wird neu geregelt. Die endg&#252;ltige Regelung ist  der neuen Verfassung vorbehalten und tritt mit jeweiliger Neuwahl f&#252;r  Bund, L&#228;nder und Gemeinden in Kraft. Danach darf keine  Interessentengruppe mit mehr als 15% in der entsprechenden Kammer  vertreten sein.</li>
<li>Das Inkasso f&#252;r Steuern und Abgaben, die den  staatlichen Aufgaben dienen, wird wie bisher vom Staat wahrgenommen.</li>
<li>Die  direkte Verwaltung der Staatsfinanzen hingegen wird nicht mehr vom  Staat wahrgenommen, sondern von einem Gremium, das sich parit&#228;tisch aus  Managern der Mittelst&#228;ndischen Unternehmen, der Gro&#223;industrie und den  Versicherungsgesellschaften zusammensetzt. Die Pr&#252;fung der Arbeit dieses  Gremiums wird durch den Bundesrechnungshof in Zusammenarbeit mit dem  Bund der Steuerzahler durchgef&#252;hrt. Eine halbj&#228;hrliche Pr&#252;fung der  Staatsfinanzen wird von drei international anerkannten  Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaften im wechselseitigen Turnus  durchgef&#252;hrt.</li>
<li>Alle k&#252;nftigen Gesetze werden bis auf weiteres  zeitlich limitiert.</li>
<li>Kommissionen auf Bund-, L&#228;nder- und  Gemeindeebenen erarbeiten Vorschl&#228;ge, wie alle &#252;berfl&#252;ssigen  Verordnungen und Gesetze kassiert werden. Diese Kommissionen &#252;berwachen  gleichzeitig die Ausf&#252;hrung der Beschl&#252;sse und sind daf&#252;r  verantwortlich, dass der Verordnungs- und Gesetzesabbau in festgelegtem  Rhythmus vonstattengeht.</li>
</ol>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dies alles ist Ihnen  viel zu radikal? Es gibt f&#252;r Deutschland nur zwei M&#246;glichkeiten:  Entweder, es bleibt alles wie bisher und geht mit zunehmender  Geschwindigkeit bergab; oder die Verantwortlichen im Staat akzeptieren,  was ich schon fr&#252;her erw&#228;hnte:</p>
<p style="text-align: justify;">Jede gro&#223;e Reform braucht  Radikalit&#228;t und den Willen, alle Uhren einmal auf Null zu stellen.  Kernpunkt einer neuen Politik und eines Leitfadens muss sein, dass die  Nation von einer reinen Konsum- und Urlaubsgesellschaft in eine  Leistungsgesellschaft zur&#252;ckgef&#252;hrt wird. Alte preu&#223;ische Tugenden wie  P&#252;nktlichkeit, Sparsamkeit, Zuverl&#228;ssigkeit, Flei&#223; usw. m&#252;ssen wieder  belebt werden. Genau, wie nach 1945.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl damals, nach  verlorenem Krieg, die gro&#223;e Abkehr vom Preu&#223;entum eingel&#228;utet wurde. Man  kam einfach nicht umhin, preu&#223;ische Adjektiva in Wort und Tat zu  nutzen. Wissen Sie noch, was dabei herauskam? Das Wirtschaftswunder! Und  wenn das nicht geschieht?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann wird Deutschland eines Tages als  das verschwinden, was es heute noch ist. Vielleicht wird es eine Provinz  in einem Vereinten Europa. Vielleicht wird es die Beute von Asylanten  und Immigranten. Wer wei&#223;?</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser eben ausgebreitete Wunschzettel  wird sich aber nicht ereignen. Was wird sich denn aber ereignen? Zum  Sparen des Staates? Gar nichts. Jedenfalls nichts, was die j&#228;hrliche  Neuverschuldung eliminiert. Wieso das denn? Weil es nicht mehr zu machen  ist. Die Zeit und die M&#246;glichkeiten sind verpasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird ein  Pl&#228;nchen zum Sparen geben. Ein kleines. Gerade gro&#223; genug, so dass die  Medien es im Auftrage der Regierung versch&#246;nern und zur Heldentat  vergr&#246;&#223;ern und umstricken k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestrickt wird l&#228;ngst an einer  Europ&#228;isierung der Gesamtschulden der EU-L&#228;nder. Keine Einzelregierung,  kein Minister ist dann noch verantwortlich. Alles kann auf Br&#252;ssel  geschoben werden. Die Wege dahin sind geebnet. Die ersten Schritte  getan. Niemand opponierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gew&#228;hlte Methode? Genau diejenige,  die Jean-Claude Juncker als “EU-System” im Spiegel 52/1999  folgenderma&#223;en beschrieb:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Wir beschlie&#223;en etwas,  stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.  Wenn es dann kein gro&#223;es Geschrei gibt und keine Aufst&#228;nde, weil die  meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir  weiter, Schritt f&#252;r Schritt, bis es kein Zur&#252;ck mehr gibt.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dazu  schreibt die „Zivile Koalition“:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>„Der 9.Mai war ein  historischer Tag… Ein kalter Putsch gegen die europ&#228;ischen Vertr&#228;ge, die  Verfassung und die Stabilit&#228;t des Euro. 750 Mrd. Euro zur „Rettung“ der  W&#228;hrung – beschlossen und verk&#252;ndet &#252;ber Nacht.</p>
<p>Jeder Rest an  Stabilit&#228;tskultur in Europa – hinweggefegt. Und mit dieser Katastrophe  ist dann gleich der Weg frei f&#252;r die n&#228;chste: Eine zentralistische  Wirtschaftsregierung. Was national misslang, werden dann in letzter  Konsequenz nicht gew&#228;hlte und auch nicht abw&#228;hlbare EU-Kommissare  …&#252;bernehmen.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dies ist nicht nur ein Plan. Er  befindet sich bereits in der Ausf&#252;hrung. So kann Mama Merkel dann alle  l&#228;stigen Verantwortungen f&#252;r ihre Kinder, f&#252;r ihr Volk, f&#252;r ca. 80  Millionen Menschen, nach Br&#252;ssel delegieren, f&#252;r diese Tat dann einen  neuen Ehren-Pr&#228;sidentenposten erhalten, mit Titel und Ehrendoktorw&#252;rden,  mit fantastischer Versorgung, bengalischer Beleuchtung, eingebauter  Spieldose etc. f&#252;r… Ja, f&#252;r was denn?</p>
<p style="text-align: justify;">Zumindest daf&#252;r, dass sie,  der Gebrauchsanweisung von Alt-Kanzler Kohl folgend, Probleme  auszusitzen Folge leistete und dem Volk die Sorge um seine komplizierte  Zukunft abnahm, indem sie die Medien orientierte, das Volk freizustellen  vom Konsum unangenehmer Nachrichten &#252;ber den eigenen Furcht erregenden  Zustand, wie oben detailliert er&#246;rtert.</p>
<p style="text-align: justify;">Den wirklichen Zustand,  der bislang mit Klima, CO2, Schweinegrippe, Ozonloch, Waldsterben,  Vogelgrippe etc., ect. zugekleistert wurde, dieser Zustand Deutschlands,  erreicht durch wirkliche Reformverhinderungen seit mehreren  Jahrzehnten, er ist dabei, sich nach oben, ans Tageslicht  durchzudr&#228;ngeln. Und das Gesamtergebnis, wie nennt man so etwas?</p>
<p style="text-align: justify;">Volk  ohne Recht; Volk ohne Macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, das sind wir wohl. Und ohne  pessimistische Zuckungen zu erzeugen, darf wohl konstatiert werden, dass  die Zeit der souver&#228;nen Einzelstaaten der EU nun endg&#252;ltig dem Ende  entgegen geht und in den lange geplanten europ&#228;ischen Zentralismus  m&#252;ndet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3828027903?ie=UTF8&amp;tag=mediverlschw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3828027903" ><img src="http://www.wahrheiten.org/blog/wp-content/uploads/2009/11/drv2.jpg" alt="" width="112" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Dieser Beitrag ist der Website <a href="http://www.reformverhinderer.de/">Reformverhinderer</a> von Hartmut Bachmann entnommen.</p>
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<hr />
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		<title>Die politische Revolution</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 06:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel ist kompetent. Sie wei&#223; wie man einen Staat kaputtwirtschaftet: Durch Selektion.  Fr&#252;her, als Umweltministerin, verkippte unsere aktuelle Bundeskanzlerin radioaktiven M&#252;ll in unsichere S...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS von <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Duckhome/~3/7pgTW35ftoo/8106-Die-politische-Revolution.html">Duckhome</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel ist kompetent. Sie wei&#223; wie man einen Staat kaputtwirtschaftet: Durch Selektion.</p>
<p><span id="more-12837"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Fr&#252;her, als Umweltministerin, <a href="http://www.n-tv.de/politik/Merkel-ignorierte-Warnungen-article29749.html">verkippte unsere aktuelle Bundeskanzlerin radioaktiven M&#252;ll</a> in unsichere Schachtanlagen. Heute verkippt sie das erwirtschaftete Geld des Steuerzahlers in korrupte Bankgesch&#228;fte. Ihre Partei erh&#228;lt &#252;ber die Jahre hinweg daf&#252;r <a href="http://www.parteispenden.unklarheiten.de/?seite=datenbank_show_k&amp;db_id=2">zur Belohnung Spenden</a> in Millionenh&#246;he. Schlie&#223;lich muss das <a href="http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/deutschland/trinwillershagen-wildschwein-essen-wie-herr-bush_aid_307694.html">Wildschweinessen</a>, der <a href="http://www.swr.de/report/presse/-/id=1197424/nid=1197424/did=5286062/1mipo3d/index.html">Kaviar und auch der Champagner</a> ja von irgendwas bezahlt werden. Wenn es denn etwas gibt, was diese Einnahmen &#252;bersteigt, dann bezahlt man es von der letzten <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1221558/Abgeordnete-bekommen-9-6-Prozent-mehr-Geld.html">Di&#228;tenerh&#246;hung</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Kundgebung des <a href="http://nachrichten.t-online.de/sparpaket-bundesregierung-stellt-ein-rekord-sparpaket-vor/id_41900542/index">neuerlichen Sparkurses</a> der schwarz/gelben Koalition kam unsere Bundeskanzlerin nicht etwa mit der Strassen-, oder U-Bahn.. nein, das w&#228;re ja zu b&#252;rgerlich. Eine solche Benutzung ist f&#252;r eine Kanzlerin unchic. Da muss schon eine gepanzerte Oberklasse-Limousine her. Davon haben sie schlie&#223;lich 49 an der Zahl &#8211; also m&#252;ssen sie auch genutzt werden. <a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Regierung-ordert-31-Limousinen-fuer-86-Millionen-Euro_aid_742556.html">Durchschnittspreis je Dienstwagen: 275.000 Euro</a>. Um den Gesamtpreis zu verdeutlichen: <strong>13.475.000</strong> Euro!</p>
<p style="text-align: justify;">Und damit auch weiterhin in Saus und Braus gelebt werden kann, muss der B&#252;rger nun noch mehr hergeben und sei es das letzte Hemd. Aber wen st&#246;rt das schon? Die Sonne lacht, die Fussballweltmeisterschaft steht vor der T&#252;r und ob eines Titels ist l&#228;ngst vergessen <a href="http://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar460.html">wer die &#220;belt&#228;ter sind</a> die den Staat Deutschland an die Wand gefahren haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Genie&#223;en Sie den Sommer! Schlie&#223;lich ist es die wohl kosteng&#252;nstigste Saison. Das was Sie nun sparen, werden Sie im Winter dringend brauchen!</p>
<div class="s9y_typeset s9y_typeset_center" style="text-align: center; margin: 0px auto 0px auto;"><em><strong>Ich schw&#246;re, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erf&#252;llen und Gerechtigkeit gegen jedermann &#252;ben werde. So wahr mir Gott helfe.</strong></em><br />
<a href="http://api.podcast.de/episode/1395322/Vereidigung_von_Angela_Merkel_im_Bundestag">Angela Merkel &#8211; Vereidigung zur 2. Amtszeit</a></div>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jWLHEupf8zsZa47kwMBMui2V6kc/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jWLHEupf8zsZa47kwMBMui2V6kc/0/di" border="0" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jWLHEupf8zsZa47kwMBMui2V6kc/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jWLHEupf8zsZa47kwMBMui2V6kc/1/di" border="0" alt="" /></a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr /></p>
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		<title>Keinen Cent nach Griechenland: Pro NRW stellt Plan f&#252;r die Wiedereinf&#252;hrung der DM in der Bundesrepublik vor</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 17:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der R&#252;ckhalt in der Bev&#246;lkerung f&#252;r den Euro schwindet tagt&#228;glich mehr. Immer lauter wird, selbst von Wirtschaftsexperten, eine Forderung aufgestellt, die bisher als absolutes Tabu galt: Die R&#252;ckkehr zur Deutschen Mark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.pro-nrw.net/" >PRO NRW</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der R&#252;ckhalt in der Bev&#246;lkerung f&#252;r den Euro schwindet   tagt&#228;glich mehr. Immer lauter wird, selbst von Wirtschaftsexperten, eine   Forderung aufgestellt, die bisher als absolutes Tabu galt: Die  R&#252;ckkehr  zur Deutschen Mark.</strong></p>
<p><span id="more-12818"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die EU hat bekanntlich einen milliardenschweren Rettungsfond   aufgelegt, mit dem die Union Haushaltss&#252;ndern wie Griechenland hilft.   Aus der einstigen Stabilit&#228;tsgemeinschaft (EWG) ist eine reine   Transferunion geworden, bei der insbesondere die Deutschen immer mehr   zur Kasse gebeten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem f&#252;r die sogenannte Griechenlandhilfe die Bestimmungen des   Maastricht-Vertrages de facto au&#223;er Kraft gesetzt wurden, erkennen immer   mehr Menschen, dass die Eurozone keine Stabilit&#228;tsgemeinschaft mehr   ist, stattdessen der Euro mittlerweile unsere Ersparnisse gef&#228;hrdet.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst die seri&#246;se B&#246;rsenzeitung legt mittlerweile der Bundesbank   nahe, wieder DM-Geldnoten zu drucken. Die Erwartungshaltung nach   Einf&#252;hrung des Euros war gro&#223;: Die sogenannte europ&#228;ische   Gemeinschaftsw&#228;hrung sollte ein Bollwerk gegen Inflation, gegen   ausufernde Staatsverschuldung und zu viele Markteingriffe des Staates   sein. Mittlerweile ist dieses System in sich zusammengebrochen. Der   Traum ist ausgetr&#228;umt. Spekulanten greifen derzeit ein europ&#228;isches Land   nach dem anderen an, das entwertet den Euro mehr und mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grunde fordert pro NRW mittelfristig die Wiedereinf&#252;hrung   der DM. Hierzu stellt pro NRW das folgende Konzept zur Diskussion:</p>
<p style="text-align: justify;">Die DM wird in der Bundesrepublik zun&#228;chst als Buchgeld mit einer   &#220;bergangsfrist von einem Jahr eingef&#252;hrt. W&#228;hrend dieser Zeit gilt der   Euro noch als offizielles Zahlungsmittel. &#220;berweisungen und sonstige   Bankgesch&#228;fte k&#246;nnen jedoch bereits in DM durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">DM-Scheine und M&#252;nzen werden wieder eingef&#252;hrt. W&#228;hrend einer   &#220;bergangszeit von zwei oder drei Monaten gilt die doppelte   W&#228;hrungsf&#252;hrung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Euro-Bargeld wird als offizielles Zahlungsmittel abgeschafft, zur   Buchw&#228;hrung zur&#252;ckgestuft und dient nur noch als virtuelle W&#228;hrung   w&#228;hrend die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in der Bundesrepublik wieder mit DM   bezahlen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der festgesetzte DM/Euro-Wechselkurs von 1,95583 DM je Euro wird   aufgehoben, wodurch verhindert wird, dass ein schwacher Euro die DM   automatisch abwertet. Dadurch ist die DM, wie vor 1998, wieder   unabh&#228;ngig…….</p>
<hr />
<h5>Quelle &amp; Copyright: <a href="http://www.pro-nrw.net/?p=1476" >PRO NRW</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://rss-server.net/feed/" >RSS-Server Netzwerk</a></h5>
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		<title>Soziale Gerechtigkeit bei Einf&#252;hrung der D-Mark und bei Untergang des Euro: Von der Lastenausgleichsabgabe zum Euro-Rettungsschirm</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
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<p><span id="more-12444"></span></p>
<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/dirk-friedrich">Dirk Friedrich</a></em></p>
<h3>Au&#223;ereurop&#228;ische Immobilien  als Schutz und Anlagealternative</h3>
<p style="text-align: justify;">Nicht in Vergessenheit geraten ist, dass die Weltwirtschaftskrise ihren Ursprung im Immobiliensektor genommen hat. Verschiedene Gr&#252;nde sorgten f&#252;r einen Immobilienboom nicht nur in den  beliebten Zentren der Vereinigten Staaten, sondern auch in Europa. Die spanischen  K&#252;sten belegen mit ihren zahlreichen Investitionsruinen den vorherigen Boom mit astronomischen Preisen. Auch viele andere entwickelte Immobilienm&#228;rkte  weltweit weisen die gleichen Merkmale des beendeten Booms auf. Selbst zwei Jahre  nach dem H&#246;hepunkt der Immobilienkrise, die sich zu einer Krise der  Finanzbranche wandelt und letztendlich zu einer ausgewachsenen Weltwirtschaftskrise  inklusive der Wahrscheinlichkeit von Staatsbankrotten kulminierte, sind die  Nachwehen des Zusammenbruchs bei Immobilien nicht ausgestanden. Da die Krise mit Wertverlusten bei Immobilien ihren Anfang nahm, hat der Ruf der  Immobilie als sichere Anlage in Krisenzeiten erheblichen Schaden erlitten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Immobilie hat insbesondere den Ruf einer inflationssicheren Anlage. Das H&#228;uschen im Gr&#252;nen, das Wohneigentum, ist  das Ziel vieler Lebensplanungen und Objekt von Tr&#228;umen und W&#252;nschen. Es gilt  noch immer viel, das eigene Dach &#252;ber dem Kopf zu haben. Getroffen von zwei W&#228;hrungsreformen auf deutschem Boden hat die Immobilie insbesondere  unter der &#228;ltesten Generation den Ruf, eine gewisse Best&#228;ndigkeit in unsicheren  Zeiten zu verleihen. In vielen L&#228;ndern wurde gerade dieses Merkmal durch die Immobilienkrise besch&#228;digt. Die Sinnhaftigkeit eines  Verm&#246;gensgegenstands, der auch im Hinblick auf Krisenzeiten angeschafft wird, in diesen aber  seinen Wert verliert, ist zu hinterfragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gilt vor allem in schweren wirtschaftlichen Zeiten wie diesen. Die Krise  des Staatshaushalts und der Verfall des Euros gegen&#252;ber dem Gold – der  Wechselkurs zum amerikanischen Dollar ist insoweit eher belanglos – erinnern im Zusammenspiel an die Erforderlichkeit zur Durchf&#252;hrung von  W&#228;hrungsreformen. Die Einf&#252;hrung der Deutschen Mark nach dem zweiten Weltkrieg ist eng verkn&#252;pft mit dem wirtschaftlichen Aufschwung, der weniger einem Wunder denn freier Marktwirtschaft zuzuschreiben ist. Fast in Vergessenheit geraten ist  jedoch, dass die Einf&#252;hrung der D-Mark zur wirtschaftlichen Neuverfassung  Deutschlands weitreichende Interventionen in Verm&#246;gen und Eigentum mit sich brachte. Mit dem Lastenausgleichsgesetz wurden die Kosten des Wiederaufbaus verteilt. In  der Pra&#228;mbel zum Lastenausgleichsgesetz ist wom&#246;glich die erste Erw&#228;hnung  der sozialen Gerechtigkeit in bundesdeutschen Gesetzen zu finden. Es hei&#223;t  dort, mit dem Lastenausgleichsgesetz werde der Anspruch „der durch den Krieg  und seine Folgen besonders betroffenen Bev&#246;lkerungsteile auf einen die  Grunds&#228;tze der sozialen Gerechtigkeit und die volkswirtschaftlichen M&#246;glichkeiten ber&#252;cksichtigenden Ausgleich von Lasten“ anerkannt. Krieg und das ihn begleitende Unrecht, das Ungl&#252;ck, den Tod und das Leid, das er mit sich  bringt, sind der extreme Ausdruck politisch bewirkter Beliebigkeit, der das  Schicksal Einzelner unterliegt. Wenn dem einen die Familie genommen und das Eigene zerst&#246;rt wird, der andere aber ungeschoren davon kommt, so erschallt der  Ruf nach einem horizontalen Ausgleich zwischen den Beteiligten. Diesen  horizontalen Ausgleich zu bewirken ist das Unternehmen des Staats. &#220;ber diesen kommt  es zur Haftungsgemeinschaft zwischen Nachbarn und Nicht-Nachbarn.</p>
<p style="text-align: justify;">Das historische Beispiel hierf&#252;r sind die mit dem Lastenausgleichsgesetz  beschlossenen Ausgleichsabgaben. F&#252;r die Verm&#246;gensabgabe wurde das nach dem Krieg  verbliebene Verm&#246;gen der Deutschen taxiert und ein Freibetrag von 150.000 DM  abgezogen. Vom &#220;berschuss musste die H&#228;lfte in viertelj&#228;hrlichen Raten &#252;ber den Lauf  von 30 Jahren entrichtet werden. Es wurde auf die Verm&#246;gen zugegriffen, die den  Krieg in Form von Immobilien, Wertgegenst&#228;nden oder anderer Form &#252;berstanden. Entsch&#228;digt wurden die, die durch den Krieg alles verloren hatten, etwa  weil sie aus den verlorenen Ostgebieten vertrieben wurden mit nicht mehr als  der Kleidung an ihrem Leib.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Euro-Rettungsschirm kann im schlimmsten Fall &#228;hnlich funktionieren.  Sollte er greifen m&#252;ssen, so w&#252;rde die resultierende Inflation alle Geldnutzer des  Euros treffen. Die aufgebrachten Mittel wiederum w&#252;rden an diejenigen  verteilt, die alles verloren haben. Der Unterschied liegt in der Art des Verlusts. Die Vertriebenen des zweiten Weltkriegs haben Haus, Heim und h&#228;ufig Familienmitglieder verloren. Sie standen vor dem Nichts. Die durch den  Euro-Rettungsschirm bewirkte europ&#228;ische Haftungsgemeinschaft rettet die Rentner, staatlich alimentierte Arbeitslose und die Bezieher von Beamtenbez&#252;gen solcher  Staaten, die seit Jahren nur durch Umverteilung anderer Leute Wohlstand gl&#228;nzen.  Die Vertriebenen waren Opfer, zu deren Hilfe umverteilt wurde. Die  Adressaten der Euro-Haftungsgemeinschaft sind schon jetzt die Empf&#228;nger  von Transferzahlungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Immobilieneigent&#252;mer sind durch diese drohende Umverteilung gigantischen Ausma&#223;es besonders gef&#228;hrdet. Sie k&#246;nnen erstens nicht fliehen. Laufende Einnahmen aus  Immobilien werden zweitens durch Inflation aufgerieben. Da Mieterh&#246;hungen schwer durchzusetzen sind, trifft die Inflation die vermietete Immobilie  schwer. Drittens sind Immobilienpreise in Zeiten &#246;konomischer Krisen der Gefahr eines  Verfalls ausgesetzt, wodurch Vermieter wie Selbstnutzer bedroht sind.  Andersartige Verm&#246;gensgegenst&#228;nde, insbesondere privat verwahrtes Gold, bieten einen wesentlich besseren Schutz gegen Inflation und staatlichen Zugriff.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichwohl sollte  die Immobilie als Fluchtm&#246;glichkeit vor dem direkten konfiskatorischen Zugriff und durch Inflation nicht abgeschrieben werden. Wie das Lastenausgleichgesetz zeigt, kommt es auf den geographischen Umfang der hergestellten Haftungsgemeinschaft an. Die Ausgleichsabgaben betrafen  Deutsche. Der Euro-Rettungsschirm betrifft den Euro-Raum, eventuelle auch den europ&#228;ischen Wirtschaftsraum. Ausweichm&#246;glichkeiten bieten sich in  vielen L&#228;ndern der Erde. Gerade die – derzeit noch – aufstrebenden asiatischen  Zentren bieten Alternativen zu den &#252;berregulierten, strangulierten, dem Verfall  Preis gegebenen europ&#228;ischen und amerikanischen M&#228;rkten. Die Metropolen der  Region wie Shanghai, Peking, Singapur und Hong Kong m&#246;gen f&#252;r den privaten Investor  zu teuer sein. In deren Fahrwasser gibt es jedoch einige L&#228;nder, die als  die neuen Tiger gelten k&#246;nnen. Vietnam, Thailand, Malaysia, Kambodscha, Indonesien  und Indien m&#246;gen erschwingliche Anlagem&#246;glichkeiten f&#252;r Immobilienk&#228;ufer  bieten. Teilweise sind sie schon als Urlaubsland f&#252;r Deutsche beliebt wie  Thailand oder im Tourismus aufstrebend wie Vietnam. Vietnam etwa hat etablierte  Immobilienm&#228;rkte in seiner Hauptstadt Hanoi und in Ho-Tschi-Minh-Stadt. Unter Vietnamesen  sind Immobilien eine beliebte Anlageklasse, da der Export von Kapital und  damit Erwerb ausl&#228;ndischer Verm&#246;gensgegenst&#228;nde f&#252;r Vietnamesen verboten ist.  Der Erwerb von Eigentumswohnungen und deren Vermietung an Expatriats wird  von manchem als lukratives Gesch&#228;ft gesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zweifellos erfordert ein  solches Investment hervorragende Marktkenntnis und bringt hohes Risiko mit sich. Die Gewinnaussichten erscheinen jedoch ungleich besser als die des Immobilienerwerbs in Deutschland.  Ber&#252;cksichtigt man, dass Immobilien ihren Nimbus der Krisenfestigkeit in den  entwickelten Volkswirtschaften verloren haben, so verschiebt sich die Chancenabw&#228;gung  um weitere Punkte in Richtung der spekulativeren M&#228;rkte. Gerade f&#252;r Expats  oder regelm&#228;&#223;ige Urlauber in der Region kann es sich daher lohnen,  entsprechende Schritte zu unternehmen, mit denen der lokale Markt ausgelotet wird. F&#252;r Immobilienunternehmer dagegen bietet sich eine spannende M&#246;glichkeit,  den deutschen Immobilienanleger von den Fesseln deutscher Regulierungen zu befreien.</p>
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		<title>Politik ist nichts f&#252;r das Volk – Gute Unterhaltung im Kino BRD</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:03:38 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Wahrheitenorg/~3/xFF45kUO-aw/">Wahrheiten.org</a></em></p>
<div id="attachment_42712" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://rss-server.net/wp-content/img/IMG_0641.jpg"><img class="size-medium wp-image-42712 " title="IMG_0641" src="http://rss-server.net/wp-content/img/IMG_0641-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a><span id="more-12381"></span></p>
<p class="wp-caption-text">© holly / PIXELIO</p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>In den Massenmedien gibt es derzeit zwei Kernthemen: Wer wird der  n&#228;chste Bundesgr&#252;&#223;august und welche Sparma&#223;nahmen bzw. Steuererh&#246;hungen  kommen auf uns zu.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht haben die meisten B&#252;rger es l&#228;ngst  vergessen, aber wir, das Volk, wir sind der Souver&#228;n. Wir bestimmen  doch, wo es langgeht und welche Politik gemacht wird, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen  sitzen unf&#228;hige Lobbyistenkunden – auch Abgeordnete genannt – in Berlin  und vertreten alles, nur nicht uns, das Wahlvolk.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Seite der <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article7883504/Protest-gegen-Zensursula-als-Bundes-Uschi.html">Welt</a> wurden am 02.06.2010 per Umfrage folgende  Kandidaten zur Nachfolge Horst K&#246;hlers angeboten:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Peer  Steinbr&#252;ck<br />
Margot K&#228;&#223;mann<br />
Gesine Schwan<br />
Ursula von der  Leyen<br />
Annette Schavan<br />
Maria B&#246;hmer<br />
Roland Koch<br />
J&#252;rgen  R&#252;ttgers<br />
Christian Wulff<br />
Edmund Stoiber<br />
Wolfgang Sch&#228;uble<br />
Norbert Lammert<br />
Klaus T&#246;pfer<br />
Joachim Gauck<br />
Eberhard Diepgen<br />
Kurt Biedenkopf<br />
Richard Schr&#246;der<br />
Jemand anderes</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Da  hatten es die Amerikaner wesentlich leichter. Sie mussten sich bei der  letzten Wahl lediglich zwischen Barrack Obama und John McCain, also  zwischen Pest und Cholera entscheiden – f&#252;r die obige Liste fallen mir  gar nicht so viele schlimme Krankheiten zum Vergleich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  sich angeblich selbst als “ich bin doch kein Unterschriftenautomat”  bezeichnende K&#246;hler hat Platz gemacht f&#252;r eine andere unf&#228;hige Person,  welche diesen <a href="http://brd-schwindel.com" >Nicht-Staat</a> repr&#228;sentieren soll. Was bei dieser aktuellen  Diskussion jedoch v&#246;llig untergeht: Wer entscheidet eigentlich dar&#252;ber,  welcher Kandidat ins Rennen geschickt wird?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_%28Deutschland%29#Kandidatenauswahl">L&#252;gipedia</a> gibt Auskunft:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die  Kandidatenauswahl im Vorfeld der Wahl ist stark von der absehbaren  parteipolitischen Stimmverteilung in der Bundesversammlung und  parteitaktischen &#220;berlegungen gepr&#228;gt. Je nach Ausgangslage versuchen  die Parteien, in einem innerparteilichen Prozess einen Kandidaten zu  finden, f&#252;r den sie sich in der Bundesversammlung entsprechende  Zustimmungen erhoffen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Hierbei geht es  selbstverst&#228;ndlich nicht um die Auswahl der f&#228;higsten Pers&#246;nlichkeit als  Vertreter f&#252;r unser 80-Millionen-Volk, sondern um die h&#246;rigste,  abh&#228;ngigste und am besten steuerbare. Aber gl&#252;cklicherweise leben wir in  einer Demokratie, daher kann es &#252;berhaupt nicht sein, dass solche  Hintergedanken bestehen, nicht wahr?</p>
<p style="text-align: justify;">Alles, was uns die Medien zum  Thema Bundespr&#228;sident im Moment berichten, wird schon irgendwie stimmen  und seine Berechtigung haben. Es besteht keinerlei Veranlassung, sich  als Souver&#228;n Gedanken oder Sorgen zu machen oder sich gar einmischen zu  m&#252;ssen in diesen klar definierten Prozess. Wozu haben wir schlie&#223;lich  einen so gro&#223;en und wohlorganisierten Staatsapparat?</p>
<p style="text-align: justify;">Misstrauen  ist hier v&#246;llig fehl am Platz. Genauso wie beim derzeitigen zweiten  gro&#223;en Kernthema, den Sparpl&#228;nen der Bundesregierung. Unter anderem  wurden folgende Ideen ge&#228;u&#223;ert, um das l&#228;ngst halbtote System noch  l&#228;nger zu erhalten und uns B&#252;rger weiter bis zum finalen Schluss  auszupressen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Abschaffung des verminderten  Mehrwertsteuersatzes von 7%</li>
<li>unwirksame Arbeitsmarktprogramme  streichen</li>
<li>Missbrauch von Hartz IV eind&#228;mmen</li>
<li>Rotstift bei  der Arbeitslosenhilfe ansetzen</li>
<li>verbesserte Integration von  Ausl&#228;ndern</li>
<li>Ausgestaltung des Kindergeldes &#252;berpr&#252;fen</li>
<li>Laufzeiten  f&#252;r Kernkraftwerke verl&#228;ngern</li>
<li>Steuerbefreiung von Flugbenzin  streichen</li>
<li>Pendlerpauschale beseitigen</li>
<li>Erh&#246;hung der  Mineral&#246;lsteuer</li>
<li>Umsatzsteuerbetrug wirksam bek&#228;mpfen</li>
<li>h&#246;here  Abgaben f&#252;r die Gesundheit</li>
<li>K&#252;rzungen von Steuersubventionen</li>
<li>Einf&#252;hrung  einer Finanztransaktionssteuer</li>
<li>Erh&#246;hung der Tabaksteuer</li>
<li>Aussetzung  der Wehrpflicht</li>
<li>Sparpl&#228;ne beim Elterngeld</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der  Phantasie scheinen wirklich keine Grenzen gesetzt. Warten wir mal ab,  was uns die sogenannten Volksvertreter im Bundeskabinett am 6. und 7.  Juni 2010 alles einerseits zusammenstreichen und andererseits erh&#246;hen  werden bei ihrer “Klausurtagung” auf Schloss Meseberg. Das Wort Kabinett  erinnert mich irgendwie an Lachkabinett – ist aber bedeutungslos und  nur reiner Zufall.</p>
<p style="text-align: justify;">Vertrauen Sie der Regierung, die machen das  schon. Wenn demn&#228;chst behauptet wird, dass wir den Geldbeutel noch  weiter aufmachen m&#252;ssen, dann k&#246;nnen Sie gewiss sein, dass dies wirklich  notwendig und nur zu unserem eigenen Wohle ist. Beachten Sie bitte in  diesem Zusammenhang das Zitat aus dem <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,697550,00.html">Spiegel</a> vom 30.05.2010:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Sch&#228;uble:  “Belastungen kommen auf alle Bundesb&#252;rger zu”</p>
<p>Sch&#228;uble sieht  daher Belastungen auf alle Bundesb&#252;rger zukommen. “Von der Sanierung der  Staatsfinanzen profitieren alle, wenn wir das vern&#252;nftig machen.  Deshalb werden auch alle B&#252;rger in einem f&#252;r sie zumutbaren Ma&#223;e dazu  beitragen m&#252;ssen.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ob sich Wolfgang Sch&#228;uble auch als  Bundesb&#252;rger betrachtet? Warum &#252;berhaupt dieser ganze Hickhack? Jeder  B&#252;rger zahlt einfach 100% seines Einkommens direkt ans Finanzamt. Im  Gegenzug erh&#228;lt er daf&#252;r eine Art Hartz-F&#252;nf-Entsch&#228;digung, die unter  dem derzeitigen Hartz-IV-Satz liegt, weil wir ja sparen m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  Vorteil w&#228;re, es w&#252;rde keine Rolle mehr spielen, ob man arbeitet oder  nicht – damit sind wir &#252;ber Nacht bei 0% Arbeitslosigkeit – und es w&#228;re  auch egal, wieviel man verdient, denn jeder B&#252;rger erh&#228;lt denselben  Betrag. Und schwupps, das bedingungslose Grundeinkommen ist da. Es  m&#252;sste dann allerdings “bedienungslos” hei&#223;en.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, so l&#228;uft dieser  Laden. Uns wird suggeriert, dass die da oben alles im Griff haben und  auch alles nur in unserem Sinne getan wird. Obwohl nat&#252;rlich jeder  Mensch mit ein bisschen Restverstand sofort erkennt, wie wir hier  hintergangen und ausgenommen werden, passiert nichts. Kein Wort dar&#252;ber  in den Medien – die sich selbst Qualit&#228;tsmedien nennen – dass es ganz  offensichtlich &#252;berhaupt nicht um die Interessen der B&#252;rger geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Gewisse  Gemeinsamkeiten mit dem Fu&#223;ball sind nicht zu &#252;bersehen. Sind Ihnen  auch schon die vielen BRD-F&#228;hnchen und -Aufkleber an den Autos und  Fahnen an den Fenstern aufgefallen? Erstaunlich, wieviele Deutsche hier  doch noch im eigenen Land leben. Was f&#252;r ein Schwachsinn soll das bitte  sein? Wem wollen diese D&#246;dels damit denn demonstrieren, welcher  Mannschaft sie bei der WM wohl die Daumen dr&#252;cken? Ihren deutschen  Nachbarn?</p>
<p style="text-align: justify;">Kein Unterschied zur Politik. Auch beim Fu&#223;ball sitzt  der brave B&#252;rger nur passiv vor der Glotze, springt lediglich beim Tor  vor Freude auf und haut auf den Tisch, wenn wir ein Gegentor kassieren –  letzteres passiert aber nicht, daher keine Panik, denn die Regierung  hat alle Gegentore verboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn in den n&#228;chsten Stunden und  Tagen die geplanten Sparma&#223;nahmen verk&#252;ndet werden, wird der D&#246;del dies  genauso quittieren wie die Gegentore. Vor Wut haut er auf den Tisch,  aber tun wird er nichts. Was denn auch? Es ist ja in unseren Sinne, so  sagen die Qualit&#228;ts-Damen und -Herren. Die da oben haben doch gar keine  Wahl, sie tun schlie&#223;lich alles nur f&#252;r uns, weil wir sie gew&#228;hlt haben.  Immerhin waren wir B&#252;rger es doch, die wir lange Zeit &#252;ber unseren  Verh&#228;ltnissen gelebt haben, nicht wahr?</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als billigen  Unterhaltungswert hat diese Politik nicht mehr. Nat&#252;rlich sind wir  selbst schuld daran, denn wir dulden diesen Zirkus seit Jahrzehnten und  anstatt zu versuchen, dies zu &#228;ndern, machen wir das Spiel mit den  Kreuzchen alle paar Jahre weiter mit. Nicht alle tun das, aber die  allergr&#246;&#223;te Mehrheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Offenbar verstehen die meisten Menschen  nicht mehr, dass die &#196;u&#223;erungen der Regierenden im Fernsehen keine  unumst&#246;&#223;liche Tatsache sind, wie eben die leidlichen Gegentore. Aber im  Gegensatz zu den politischen Entscheidungen k&#246;nnen die Zuschauer beim  Fu&#223;ball wenigstens in Zeitlupe exakt erkennen, wie ein Tor zustande kam.  Das ist bei dem, was Sch&#228;uble und seine Bande im Verborgenen abziehen –  gar nicht zu reden von Veranstaltungen wie den Bilderbergern – nicht  einmal im Ansatz m&#246;glich.</p>
<p style="text-align: justify;">Und trotzdem muckt das Volk nicht auf.  Nun, wer damit nicht einverstanden ist, der sollte die Konsequenzen  ziehen und sich aus all dem zur&#252;ckziehen, wo ihn irgendwelche  hinterh&#228;ltigen Sparma&#223;nahmen oder Steuererh&#246;hungen treffen k&#246;nnten. Ganz  wird das nicht gelingen, muss jedoch auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso muss  dieser R&#252;ckzug nicht unbedingt demonstrativ erfolgen, sondern vielleicht  f&#252;hlen wir uns schon deswegen gut, weil wir f&#252;r uns die folgerichtigen  Entscheidungen getroffen haben. Denn was brauchen wir schon an Dingen,  um wirklich gl&#252;cklich zu sein? Gehen Sie mal in sich. Alleine schon das  Wissen, diesem Wahnsinn die kalte Schulter zeigen zu k&#246;nnen, ist ein  gro&#223;er Genuss.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher w&#252;nsche ich Ihnen nun gute Unterhaltung.  Nicht beim Fu&#223;ball, sondern beim Ausklinken aus den Sparma&#223;nahmen.  Lassen Sie doch einfach die anderen sich &#228;rgern und sich ausnehmen,  w&#228;hrend Sie getrost dem Untergang dieses Irrsinns entgegensehen.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
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		<title>Aktuelle Nachricht – &#214;ffentliche Haushalte: Wann gehen Staaten eigentlich pleite?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>RSS via <a href="http://ef-magazin.de/2010/05/30/2173-aktuelle-nachricht--eu-wann-gehen-staaten-eigentlich-pleite">ef-magazin  Feed</a></em></p>
<h3>Ein kleiner Wegweiser f&#252;r  den Staatsanleihen-Investor</h3>
<p><span id="more-12207"></span></p>
<p style="text-align: justify;">(ef-LFP) Was noch vor zwei Jahren absolut undenkbar war, ist heute  l&#228;ngst bittere Realit&#228;t. Die breite &#214;ffentlichkeit diskutiert angeregt  &#252;ber die M&#246;glichkeit und Eintrittswahrscheinlichkeit von Staatspleiten.  Selbst deutsche Politiker forderten j&#252;ngst die Installation einer Art  supranationaler Insolvenzordnung f&#252;r fallierende Staaten. Dieser Vorsto&#223;  ist aus der Sicht eines eventuell selbst einmal betroffenen Schuldners  nat&#252;rlich nur allzu verst&#228;ndlich. Da jedoch selbst eine „geordnete“  Insolvenz immer auch einen spiegelbildlichen Gl&#228;ubigerverzicht nach sich  zieht, stellt sich aktuell f&#252;r jeden Halter von Staatsanleihen – also  auch fast jeden Eigent&#252;mer von Lebensversicherungen, Rentenfonds und  Bankprodukten – eine durchaus nahe liegende Frage: Wann gehen Staaten  eigentlich pleite? Gibt es so etwas wie ein Alarmsignal, einen  finanz&#246;konomischen Indikator?</p>
<p style="text-align: justify;">Die in K&#246;ln ans&#228;ssige private  Verm&#246;gensverwaltung Flossbach &amp; von Storch hat in der Tat einen  solchen ausfindig gemacht. Die Formel der Rheinl&#228;nder f&#252;r einen  mutma&#223;lich anstehenden Staatsbankrott lautet: Staatsverschuldung in  Prozent des Bruttoinlandprodukts mal durchschnittlicher gewichteter  Zinssatz auf die Staatsverschuldung durch Steuerquote gr&#246;&#223;er als 30.  Oder weniger mathematisch: Beanspruchen die durchschnittlichen  j&#228;hrlichen Zinsverpflichtungen auf die Schuldensumme der &#246;ffentlichen  Haushalte mehr als 30 Prozent der Steuereinnahmen desselben Jahres, wird  die Situation aus haushalterischer Sicht kritisch. Ab 40, sp&#228;testens 50  Prozent wird der Haushalt unumkehrbar &#252;berlastet und ist ohne externe  Unterst&#252;tzungsma&#223;nahmen oder eben eine Insolvenz nicht mehr zu sanieren.  Am konkreten Beispiel Griechenland wird das unmittelbar deutlich:  Bereits Ende 2009 betrug die Staatsverschuldung der Hellenen etwa 120  Prozent ihrer Wirtschaftsleistung, die Steuerquote, also der Anteil der  Steuern am Bruttoinlandprodukt, betrug knapp &#252;ber 20 Prozent. Als der  durchschnittlich zu erbringende Zinsdienst auf die griechische  Staatsschuld auf &#252;ber f&#252;nf Prozent stieg, war die 30-Prozent-Marke  erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Formel verdeutlicht auch, warum Japan trotz einer  gigantischen &#246;ffentlichen Schuldenlast in H&#246;he von gut 220 Prozent des  Bruttoinlandprodukts noch keine Trag&#246;die griechischen Ausma&#223;es droht.  Bei einer Steuerquote von knapp 19 Prozent und einer durchschnittlichen  Zinslast von einem Prozent m&#252;ssen gerade einmal knapp 12 Prozent der  j&#228;hrlichen Steuereinnahmen f&#252;r den Zinsdienst aufgewendet werden. Auf  fast denselben Wert kommt die Bundesrepublik Deutschland mit einer  Staatsverschuldung von zuletzt 80 Prozent des Bruttoinlandprodukts,  einer Steuerquote von knapp 23 Prozent und einem Durchschnittsschuldzins  von drei Prozent. Um die 30-Prozent-Marke zu knacken m&#252;sste der  durchschnittliche gewichtete Zinssatz f&#252;r Japan auf drei, f&#252;r die  Bundesrepublik auf acht bis neun Prozent steigen – unver&#228;nderter  Schuldenstand und Steuerquote vorausgesetzt. Die bundeseigene  Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau (KfW) h&#228;lt &#252;brigens eine W&#228;hrungsreform  als Entschuldungs- sprich Gl&#228;ubigerverzichtsoption f&#252;r geeignet und  denkbar, wenn die Staatsverschuldung „eines typischen Industrielandes“  je nach Rahmenbedingungen die Spanne zwischen 140 und 200 Prozent des  Bruttoinlandprodukts &#252;berschreitet.</p>
<p><strong>Quelle:</strong><br />
Wirtschaftswoche  Nr. 11 vom 15.03.2010, S. 98ff: Klamme Retter</p>
<p>30. Mai 2010</p>
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		<title>Zw&#246;lf Millionen Bundesb&#252;rger unter Kuratel des Staates</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:57:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte an dieser Stelle ein HartzIV-Empf&#228;nger sein Leid geklagt; die meisten  der darauf verfassten Kommentare gipfelten in dem Tenor: &#8220;Selber Schuld weil arbeitsscheu, oder Schmarotzer!&#8221; Nun wage ich zu bezweifeln, ob irgendeiner dieser Kritiker sich in die Lage eines solchen Menschen versetzen kann. Viele haben doch nur geh&#246;rt von einem, der einen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><em> </em>Vor einiger Zeit hatte an dieser Stelle ein HartzIV-Empf&#228;nger sein Leid geklagt; die meisten  der darauf verfassten Kommentare gipfelten in dem Tenor: “Selber Schuld weil arbeitsscheu, oder Schmarotzer!” Nun wage ich zu bezweifeln, ob irgendeiner dieser Kritiker sich in die Lage eines solchen Menschen versetzen kann. Viele haben doch nur geh&#246;rt von einem, der einen kennt, der HartzIV-Empf&#228;nger ist und geben einfach dessen Meinung, vielleicht noch unter eigener, subjektiver Annahme, wieder.</p>
<p><span id="more-12051"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Damit werden zw&#246;lf Millionen Bundesb&#252;rger zus&#228;tzlich abgewertet, die bereits vom Staate selber als minderwertig behandelt werden, weil die Gesetzgebung sie unter beh&#246;rdliches Kuratel gestellt hat. Auch Rentner mit Minirenten erhalten HartzIV-Zuwendungen. Nur nennt man sie nicht so, man nennt sie “Grundversorgung”. Das ist gut so, denn viele Ehefrauen hatten nach dem Kriege, sich ihre eingezahlten Beitr&#228;ge, zum Zwecke des Familienwiederaufbaus, auszahlen lassen und sp&#228;ter entweder aus Kostengr&#252;nden, oder Terminvers&#228;umnis, nicht wieder zur&#252;ckgezahlt und auch Arbeitslosigkeit gab es; sie ist also keine neue Zeiterscheinung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei vielen dieser Rentner greift jetzt ein (bewusstes?) Vers&#228;umnis der Politik, das vom Bundesverfassungsgericht einst ebenso ger&#252;gt wurde und mit &#196;nderungstermin versehen wurde. Die &#196;nderung wurde jedoch, vermutlich durch die Lobby der Krankenkassen, verhindert. So muss ein Rentner, der die sogenannte  “Vorversicherungszeit” (siehe unten) nicht erreicht hatte, seinen Krankenkassenbeitrag f&#252;r seine Grundversicherung selbst tragen. Diesen Beitrag erh&#228;lt der Rentner zwar zus&#228;tzlich zu seinem Grundbedarf,  um ihn dann an die Kasse abzuf&#252;hren. Das pikante an diesem Beitrag ist jedoch, dass die Kassen nach ihren Tabellen im Hundert rechnen, d.h. sie legen den beh&#246;rdlich errechneten Gesamtbedarf als Nettoeinkommen nieder und erhalten durch Hinzuf&#252;gung des Kassenbeitrages ein h&#246;heres Bruttoeinkommen, aus dem sich der Beitrag errechnet. Das ist bei den Abz&#252;gen bei Arbeitsl&#246;hnen zwar richtig, aber im vorliegenden Falle nicht gerade sozial gerecht. Hier bereichern sich die Ersatzkassen an diesen Sozialleistungen der Kommunen, ohne jegliche Skrupel.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Medien tragen viel Mitschuld am negativen Zerrbild der HartzIV-Empf&#228;nger, weil sie sich nur mit den sozial Auff&#228;lligen besch&#228;ftigen; ihnen beschert es Auflagenst&#228;rke, wenn sie den &#252;brigen 49 Millionen “Gutmenschen!” ein orgiastisches Schulterklopfen bescheren k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">(Ausz&#252;ge aus der KVdR)</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss zur Krankenversicherung der Rentner (KVdR) am 15.03.2000 entschieden, dass die seit 01.01.1993 geltenden Zugangsvoraussetzungen zur KVdR nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Das Bundesverfassungsgericht hat au&#223;erdem verf&#252;gt, dass diese Zugangsvoraussetzungen l&#228;ngstens bis zum 31.03.02 weiter gelten sollten. Dem Gesetzgeber sollte damit Zeit einger&#228;umt werden, innerhalb dieser Frist eine gesetzliche Neuregelung einzuf&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung hat diese Frist f&#252;r eine gesetzliche Neuregelung verfallen lassen!Daher ist am 01.04.02 die f&#252;r diesen Fall vom Bundesverfassungsgericht vorgesehene Rechts&#228;nderung in Kraft getreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab 01.04.2002 ist die Vorversicherungszeit als Voraussetzung f&#252;r die Aufnahme in die KVdR erf&#252;llt, wenn seit der erstmaligen Aufnahme einer Erwerbst&#228;tigkeit bis zur Stellung des Rentenantrages mindestens neun Zehntel der zweiten H&#228;lfte dieses Zeitraumes mit Mitgliedsschafts- und/oder Familienversicherungszeiten bei einer gesetzlichen Krankenkasse belegt werden k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der wesentliche Unterschied zur vorherigen Regelung besteht darin, dass seit dem 01.04.2002 auch Zeiten einer freiwilligen Mitgliedschaft, oder Familienversicherung wieder auf die Vorversicherungszeit angerechnet werden k&#246;nnen.</p>
<hr />
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		<title>Aktuelle Nachricht – Dokumentarfilm: US-Bundesstaatspolitiker fordern Dezentralisierung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:30:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Don’t Tread On Me: Rise of the Republic“ dokumentiert wachsenden Einfluss der Tea-Party-Bewegung auf die Politik...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von <a href="http://ef-magazin.de/autor/redaktion-eigentuemlich-frei">Redaktion  eigent&#252;mlich frei</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Don’t Tread On Me: Rise of  the Republic“ dokumentiert wachsenden Einfluss der Tea-Party-Bewegung  auf die Politik</strong></p>
<p><span id="more-11883"></span></p>
<p style="text-align: justify;">(ef-RG) Parallel zur Tea-Party-Bewegung und als Erg&#228;nzung zu  ihr entwickelt sich in mehreren Bundesstaaten der USA der Trend, die Rechte der  Einzelstaaten, wie sie im zehnten Zusatzartikel der Verfassung verankert ist,  einzufordern. In diesem Zusatzartikel, der Teil der „Bill of Rights“ ist, hei&#223;t es: „Die  Machtbefugnisse, die von der Verfassung weder den Vereinigten Staaten &#252;bertragen noch den Einzelstaaten entzogen werden, bleiben den Einzelstaaten oder dem Volke vorbehalten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Filmproduzenten  William Lewis und Gary Franchi haben jetzt den Dokumentarfilm „Don’t Tread On Me: Rise of the Republic“ herausgegeben, der den aktuellen Stand der Diskussion in einigen  Bundesstaaten, insbesondere in Missouri und Oklahoma, wiedergibt. Im von der  Tea-Party-Bewegung eindeutig beeinflussten eineinhalbst&#252;ndigen Streifen diskutieren unter  anderen Abgeordnete einiger Bundesstaatsparlamente Ideen wie die Abweisung der Zust&#228;ndigkeit  von Bundesbeh&#246;rden in Fragen des Waffenrechts sowie die bedingte  Einbehaltung oder Nichtweiterleitung der Bundeseinkommenssteuer. Ein anderes Thema ist die Wiederherstellung einer dezentral auf Bundesstaatsebene organisierten  Miliz, deren Zweck es w&#228;re, der Zentralregierung Macht zu entziehen. Die meisten  Film-Interviewpartner betonen, dass sie keine Sezession anstreben, sondern „nur“ die Wiederherstellung der verfassungsm&#228;&#223;igen Rechte der Bundesstaaten.  Manche Gespr&#228;chspartner machen jedoch auch deutlich, dass sie zum &#196;u&#223;ersten entschlossen sind, wenn Washington nicht nachgeben sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://rss-video.net/dont-tread-on-me-rise-of-the-republic/" >Quelle: Daily Paul &#8211; New  Film Poised to Sweep the Nation: 39 Cities Draw the Line. Don&#8217;t Tread on  Me! </a></p>
<h3 id="onlineabo" style="text-align: justify;">Unterst&#252;tzen Sie ef-online</h3>
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		<title>Camp FEMA: American Lockdown</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 20:02:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Federal Emergency Management Agency (FEMA) ist die nationale  Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten f&#252;r Katastrophenhilfe und  ist dem Heimatschutzministerium unterstellt.
Wenn der Pr&#228;sident der Vereinigten Staaten das Kriegsrecht ausruft oder  den nationalen Notzustand, dann hat FEMA die v&#246;llige Kontrolle &#252;ber die  B&#252;rger und Land! Die Menschen haben nach der Ausrufung des Kriegsrechtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://rss-video.net/">RSS-Video</a></em></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 403px"><a href="http://rss-video.net/camp-fema-american-lockdown/" ><img class=" " src="http://rss-video.net/wp-content/video/Camp_FEMA_American_Lockdown_Freedom_TV_540x360.jpeg" alt="" width="393" height="263" /></a><span id="more-11874"></span></p>
<p class="wp-caption-text">Klicken</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die Federal Emergency Management Agency (FEMA) ist die nationale  Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten f&#252;r Katastrophenhilfe und  ist dem Heimatschutzministerium unterstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn der Pr&#228;sident der Vereinigten Staaten das Kriegsrecht ausruft oder  den nationalen Notzustand, dann hat FEMA die v&#246;llige Kontrolle &#252;ber die  B&#252;rger und Land! Die Menschen haben nach der Ausrufung des Kriegsrechtes  allem folge zu leisten und haben keine Rechte mehr!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn FEMA in Aktion tritt wird folgendes sich &#228;ndern!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier eine Liste der Exekutiven Annordnung!</p>
<p style="text-align: justify;"># 10995 – Beschlagnahme aller Kommunikationsmedien in den USA.<br />
# 10997 – Abschaltung der Elektrizit&#228;t und Beschlagnahme aller  Brennstoffe und Mineralien, &#246;ffentlicher und privater Herkunft.<br />
# 10998 – Beschlagnahme aller Lebensmittel und Vorr&#228;te, &#246;ffentlicher und  privater Herkunft, sowie alle Farmen und deren Ger&#228;tschaften.<br />
# 10999 – Beschlagnahme aller Transportm&#246;glichkeiten. Dies schlie&#223;t  pers&#246;nliche Autos, Lastwagen oder andere Fahrzeuge und auch totale  Kontrolle &#252;ber die Autobahnen, H&#228;fen und Wasserwege mit ein.<br />
# 11000 – Einzug der ganzen amerikanischen Bev&#246;lkerung in Arbeitsgruppen  unter der Bundesaufsichtsbeh&#246;rde. Hinzu kommt noch, sollte es n&#246;tig  sein, die Teilung der Familien, gem&#228;&#223; der Pl&#228;ne der Regierung.<br />
# 11001 – Beschlagnahme aller Gesundheits-, Erziehungs- und  F&#252;rsorgemittel, &#246;ffentlicher als auch privater Herkunft.<br />
# 11002 – Erm&#228;chtigung des Poststellenleiters zur Registrierung aller  M&#228;nner, Frauen und Kinder in den USA.<br />
# 11003 – Beschlagnahme aller Flugh&#228;fen und Flugzeuge.<br />
# 11004 – Beschlagnahme aller H&#228;user und Finanzvollmachten, um  Zwangsumsiedlungen zu errichten. Bestimmte Gebiete, die verlassen sind,  weil sie nicht als sicher gelten, dort errichtet man neue Wohngebiete  f&#252;r die Bev&#246;lkerung, verlegt Kommunikationen und baut H&#228;user von  Bev&#246;lkerungsspenden (Steuergelder).<br />
# 11005 – Inbesitznahme aller Eisenbahnlinien, Inland Wasserwege und  Vorratseinrichtungen, &#246;ffentlicher oder privater Herkunft.<br />
# 11051 – Sorgt daf&#252;r, da&#223; das B&#252;ro der Notfallplanung, die totale  Genehmigung bekommt, um in Zeiten zunehmender internationaler Spannungen  oder &#246;konomischer und finanzieller Krisen, die oben aufgef&#252;hrten  Befehle in Kraft zu setzen.<br />
# 11490 – Fasst die Exekutive Anordungen #11001 bis #11005 und #11051  zusammen, in einer einzelnen Exektuive Anordnung.<br />
# 11921 – Bei einem nationalen Notstand ist die FEMA erm&#228;chtigt, Pl&#228;ne  zu entwerfen, um Energie, Preise und L&#246;hne, Kredite und die Geldzufuhr  zu US-Banken zu kontrollieren. Dem Kongre&#223; ist es nicht erlaubt, erneut  dar&#252;ber zu entscheiden, wenn der Pr&#228;sident beschlie&#223;t, aus “erzwungenen  Gr&#252;nden”, das ein nationaler Notstand f&#252;r die n&#228;chsten 6 Monate zu  gelten hat.<br />
# 12656 – Der nationale Sicherheitsrat hat das Recht, &#252;ber die  notwendigen Notstandsvollmachten zu entscheiden. (Zunehmende innere  &#220;berwachung, das Trennen der Gemeinden, Einschr&#228;nkung der  Bewegungsfreiheit f&#252;r Gruppen und Einzelpersonen in den USA, Kontrolle  des Luftraumes, Benutzung der National Garde, um Gesetze und das  Abriegeln der Grenzen mit Gewalt durchzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sch&#246;ne Aussichten nicht war?</p>
<p style="text-align: justify;">In Nordamerika wurden bis jetzt 800 FEMA Camps aufgefunden und alle  bereit um Gefangene zu inhaftieren!<br />
Die Camps sind nichts anderes als Konzentrationslager, wo die Leute  hinein gequetscht werden und wohl m&#246;glich noch Zwangsarbeit verrichten  m&#252;ssen! Zudem ist das Risiko krank zu werden erheblich h&#246;her und in den  Lagern wird es keine &#196;rztliche behandlung geben, weil die Lager nicht  damit ausgesttatet wurden!</p>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist es gibt diese Lager und wer will kann sie sogar besuchen! Ich  werde einen Link zu der Liste der Lagerorte bereitstellen!</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Lager werden nicht umsont gebaut!<br />
Es wird behauptet die Lager seien daf&#252;r da, falls es einmal zu eine  Masseneinwanderung kommen sollte w&#252;rden sie die Illegaleneinwanderer  zusammentreiben und in diese Lager bringen!</p>
<p style="text-align: justify;">Nach US Regierungsstatistiken bel&#228;uft sich die Zahl der Illegalen  einwanderer auf 1,2 Millionen und es gibt 800 Lager und die Kapazit&#228;ten  der Lager reichen aus um locker 20.000 Gefange unterzubringen. Das  hiesse insgesamt w&#252;rden sie 16 Millionen Gefange festhalten k&#246;nnen! Also  es w&#252;rden doch schon 60 Lager f&#252;r die 1,2 Millionen reichen, aber wozu  sind die anderen?</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Rest der Lager voll zu bekommen m&#252;ssten also noch 14,8 Millionen  Illegale Einwanderer dazu kommen!</p>
<p style="text-align: justify;">Es wurde aber auch schon berichtet das ein Lager in stande ist 2,2  Millionen Menschen gefangen zu halten!</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Lager, was auch per Video festgehalten wurde, wurden &#214;fen  gesehen die mit Gas betrieben werden und es gibt verschiedene Zonen die  in Farben aufgeteilt sind und vieles mehr!</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://rss-video.net/camp-fema-american-lockdown/" ><strong>Schaut euch das Video an und seht selbst!</strong></a></h3>
<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://campfema.com/">http://CampFEMA.com</a> | Please support the film makers and purchase a DVD. – Recent   legislation attempting to legitimize the use of internment camps to   detain U.S. citizens in the event of an uprising or civil unrest has   many people asking what nation they live in. In a country born out of   political dissent, we watch our leaders in Washington slowly pass bills   that label ordinary Americans as thought criminals and potential   domestic terrorists for simply questioning the actions of their   government.</em></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://rss-video.net/camp-fema-american-lockdown/">RSS-Video</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server  Netzwerk</a></h5>
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		<title>EUROPA: Inflation oder Deflation – jetzt sind die Deutschen wieder schuld!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Politprofiler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist der Siegeszug des Euros und der EU vorbei. Die USA ist zwar auch hoffnungslos &#252;berschuldet, aber sie hat es geschafft ihren Dollar als Weltw&#228;hrung f&#252;r Energie zu etablieren, auch unter Mithilfe Europas, weil es nie darauf bestand, seine &#214;llieferungen in Euro bezahlen zu k&#246;nnen. Das Resultat einer falsch verstanden Freundschaft oder ist es gar eine moralische Frage? Jetzt stehen wir da, das gro&#223;e Europa, das so stolz auf seine W&#228;hrung war und kritisieren die Ratingagenturen, die nichts anderes als ihre Aufgabe wahrnahmen und feststellten, dass die europ. L&#228;nder keine Sicherheiten mehr f&#252;r ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>RSS via <a href="http://politikprofiler.blogspot.com/">Politprofiler</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em>Jetzt ist der Siegeszug des Euros und der EU vorbei. Die USA ist zwar auch hoffnungslos &#252;berschuldet, aber sie hat es geschafft ihren Dollar als Weltw&#228;hrung f&#252;r Energie zu etablieren, auch unter Mithilfe Europas, weil es nie darauf bestand, seine &#214;llieferungen in Euro bezahlen zu k&#246;nnen. Das Resultat einer falsch verstanden Freundschaft oder ist es gar eine moralische Frage? Jetzt stehen wir da, das gro&#223;e Europa, das so stolz auf seine W&#228;hrung war und kritisieren die Ratingagenturen, die nichts anderes als ihre Aufgabe wahrnahmen und feststellten, dass die europ. L&#228;nder keine Sicherheiten mehr f&#252;r neue Kredite haben, denn neues Geld gibt es nur gegen handfeste Sicherheit. Leere Versprechungen auf Wirtschaftswachstum z&#228;hlen nicht als Sicherheit und ein m&#252;des L&#228;cheln einer deutschen CDU-Kanzlerin ist keinen Cent wert, sonst w&#252;rde jeder anfangen zu l&#228;chlen und neues Geld erschaffen.</p>
<p><span id="more-11862"></span></p>
<div style="color: red;"><span style="font-size: large;"><strong><a href="http://www.youtube.com/v/crOhe_1nGXs"><img class="size-full wp-image-28778 aligncenter" title="100526-0003" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100526-0003.jpg" alt="" width="575" height="347" /></a></strong></span></div>
<div style="color: red; text-align: justify;"><span style="font-size: large;"><strong>Was nun Frau CDU-Bundeskanzlerin? / Inflation oder Deflation? </strong></span></div>
<p style="text-align: justify;">In beiden F&#228;llen ist der Sparer der Gelackmeierte. F&#252;r die n&#228;chste W&#228;hrung hat Deutschland, der Staat der B&#252;rger nichts mehr zu bieten. Das Volksverm&#246;gen ist privatisiert und inflationiert nicht. Dumm gelaufen? Oder Frau Bundeskanzlerin. Die Vorarbeit all dieser CDU- und SPD-Bundeskanzler war perfekt. Doch mit einer Deflation verliert die Wirtschaft zu viel, dann doch lieber eine Inflation, die betrifft haupts&#228;chlich die B&#252;rger &#8211; &#8230;. nicht wahr Frau CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Europa so spart wie es sich die Wirtschaft eben Frau CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel es sich vorstellen, kann Deutschland in Zukunft die EU-Kassen nicht mehr f&#252;llen, an denen sich die europ&#228;ische Wirtschaft und die Weltwirtschaft labt. Das europ&#228;ische Wechselspiel des Schulden-Ringelrein ist aufgeflogen. Das europ&#228;ische Ausland hat einen Schuldigen ausgemacht. <em><strong>&#8220;Die Deutschen war&#8217;s!&#8221; Die Deutschen profitierten vom Euro und von der EU. </strong></em>Es will also keiner etwas an einem Geldkreierungssystem &#228;ndern, das in einer Schuldenspirale endet, weil es keine Sicherheiten mehr f&#252;r neue Kredite gibt und die Politik nur noch eine Meinung kennt: Sparen und nochmals sparen, dabei aber nicht einmal eine Antwort darauf hat wie bei all dem Sparen die n&#228;chste Umschuldung finanziert werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche, der deutsche B&#252;rger, der deutsche Arbeiter,  der deutsche Rentner, der deutsche Sch&#252;ler und der deutsche Student hat  vom Euro niemals profitiert &#8211; es war immer nur die Wirtschaft.<br />
Mit  der Einf&#252;hrung des Euros wurden die Kaufkraft der L&#246;hne halbiert, die  Preise nicht. Seit diesem Zeitpunkt sind die Preise explodiert  und die  L&#246;hne implodiert. F&#252;r die &#252;brigen EU-L&#228;nder wurde es einfacher neue Schulden zu machen, denn Deutschlands Mitgliedsschaft in der EU verbilligte deutlich ihre Zinslast bei neuen Staatskrediten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: large;"><strong style="color: red;">Sparen ohne Wachstum zum Wohle der Wirtschaft</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Wirtschaftswachstum des Kapitalismus ist am Ende der Fahnenstange angekommen. &#220;brig vom Wirtschafsboom sind nur Staatschulden, die die Wirtschaft nix angehen und jeder sucht sich einen Schuldigen, der die Schulden &#252;bernehmen soll. Jeder will den verlorenen Luxus im gro&#223;en Spiel um Habseligkeiten gegen Geld von anderen per <em>Credit Default Swap</em>, also eine Schuldenr&#252;ckversicherung, einfordern. Wir sind also nicht besser als die, die wir anklagen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Welt h&#228;tte gen&#252;gend Geld, wenn nicht das Problem mit den Sicherheiten f&#252;r dieses Geld w&#228;re, das Banken verlangen, wenn sie Kredite vergeben sollen. Ein unl&#246;sbares Problem f&#252;r CDU-Kanzlerin Angela Merkel und FDP-Vizekanzler Guido Westerwelle, denn das Weltmonopol ist noch nicht erreicht. Die Ziellinie f&#252;r den Kapitalismus, der so gar nix mit Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmtheit der Menschen am Hut hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Menschen, das sogenannte Humankapital hat der Wirtschaft zu dienen, organisiert durch einen Staat, der die Ausbildung und Bildung f&#252;r das Humankapital per Steuereinnahmen f&#252;r die Wirtschaft finanziert. Ein selbst tragendes Leistungstr&#228;ger-Optimierungs-System, das mit immer weniger Mitteln immer h&#246;here Leistungen vollbringen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist aber nur m&#246;glich mit immer neuen und noch h&#246;heren Schulden und die Neiddebatte innerhalb Europasbev&#246;lkerung und der Weltbev&#246;lkerung befeuert diesen Kreislauf auch noch. Nicht die Banken und die Wirtschaft haben der Menschheit zu dienen, sondern das Geld. Geld kann aber nur der Menschheit dienen, wenn es gerecht entsteht.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: large;"><strong style="color: red;">Durch Leistung entsteht keine neues Geld</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein Arbeiter dieser Welt schafft durch seine Leistung neues Geld, doch das wichtigste ist: Er glaubt an dieses M&#228;rchen. Die Politik, die Nachrichten, die Medien und auch nicht ihr Pfarrer werden ihnen erkl&#228;ren wie neues Geld entsteht. Das ist ein Betriebsgeheimnis, denn w&#252;rden sie es wissen, h&#228;tten sie ihre Teilnahme an dieses System l&#228;ngst gek&#252;ndigt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;. weil aber alle mitmachen, machen sie auch mit, denn <strong><em>mittlerweile essen wir wirklich Geld</em></strong>. Ohne Geld gibt keine Nahrung, wer kein Geld hat und verhungert ist faul, asozial und nutzlos. Eine Last f&#252;r die Gesellschaft und kommt damit unweigerlich zur n&#228;chsten Problematik die medial aufbereitet ist. Die Erde ist &#252;berv&#246;lkert. Essen w&#228;re f&#252;r alle da, aber nicht gen&#252;gend Arbeit f&#252;r die Geld erhalten, um Essen zu kaufen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Barusso und Konsorten machen hier einen Denkfehler. Vom Euro und von der EU haben nicht die Deutschen profitiert, sondern ausschlie&#223;lich und alleine die Wirtschaft und die Finanzwelt. Die Deutschen f&#252;hlen sich genauso als Opfer dieser Wirtschafts- und Finanzpolitik wie der Rest der EU-B&#252;rger. Das ist eine neue Qualit&#228;t in der Neiddebatte um Geld, das eigentlich nichts anderes ist als Schulden; sich aus Schulden n&#228;hrt und Zinsen mit neuen Schulden begleicht. Das war noch nie anders und wird sich auch nicht &#228;ndern, wenn wir uns nicht daran machen, die Geldentstehung in den Banken gegen Sicherheiten zu begreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: large;"><strong style="color: red;">Ideologien und -ismen sind die falschen Berater</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein einziger -ISMUS hat sich auf die Flagge geschrieben, ein neues und gerechtes Geldentstehungssystem zu erdenken. Sie beharren weiterhin in allen Farben und Richtungen, auf ein Geldentstehungssystem, das Realg&#252;ter </strong></p>
<p style="text-align: justify;">CDU-Kanzlerin Angela Merkel h&#228;lt an ihrer Wirtschaftspolitik fest und damit an der EU, die sich mit einem ge&#228;nderten Vertrag auf die Steuereinnahmen setzen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinter dieser Politik findet sich die gesamte Wirtschafts- und Bankelite wieder, auch Barusso kennt nur ein Ziel und das sind Wirtschaftswachstum, bei kleinen Staatshaushalten und Minil&#246;hnen.</p>
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