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von Daniel Neun
“CDU”, “SPD”, “FDP”, “CSU”, es ist einerlei geworden. Alle paktieren sie nun bei einer Verfassungsänderung für die verfassungswidrigen Hartz-Gesetze.
von Cheffe
Immer häufiger bekomme ich Emails, deren inhaltlicher Zweck es ist, das Grundgesetz als ungültig zu erklären. Der eine redet vom Deutschen Reich, ein anderer von der Weimarer usw. Was ich wirklich befremdend finde, ist das diese Angriffe aus den “eigenen Reihen” kommen. Es wird aus allen Rohren gefeuert, ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein, habe ich das Gefühl.
von Wahrheiten.org
Ein US-Gericht gewährte Ende Januar 2010 der deutschen Familie Romeike politisches Asyl, weil die Eltern ihre fünf Kinder nicht auf eine Schule in der BRD schicken wollten.
Im Lied klingt alles doch so gut: Weiterlesen…
In diesem Vortrag beschreibt Herr Görlitz die Rechtslage in Deutschland. Die BRD wurde 1990 durch die Streichung des Geltungsbereichsartikels 23 des Grundgesetzes aufgelöst. Das Deutsche Reich existiert nach wie vor und wird wieder handlungsfähig gemacht. Heutige Beamte der ‘BRD’ sind seit Auflösung der BRD reine Privatpersonen. Das ‘Bundesvermögen’ und sämtliche ‘Finanzämter’ werden von der Firma ‘Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH’ verwaltet. Gültiges Recht sind die Reichsgesetze, die auf der Weimarer Verfassung vom 11. Aug. 1919 fußen. Weiterlesen…
von Josef Schüßlburner
„Es gibt mir in Deutschland wieder zuviel DDR!“ (Guido Westerwelle)
Wie ist der Aufstieg der Partei Die Linke zu erklären? Die Dramatik dieses Aufstiegs ergibt sich aus der Erkenntnis, dass es sich hierbei um eine Partei handelt, die zur Verwirklichung „sozialer Gerechtigkeit“ unter anderer Firmenbezeichnung einen grandiosen Staatsbankrott hingelegt hatte (um nur diesen Aspekt hervorzuheben), trotzdem nunmehr in etwa so viele gesamtdeutsche Wählerstimmen bekommt wie die Partei, nämlich die FDP, der die Bundesdeutschen wesentlich ihren geliebten Wohlstand verdanken. Weiterlesen…
Von Gerd Schultze-Rhonhof
Dem Vertrag von Versailles folgten zwanzig Jahre zwischen beiden Kriegen, in denen das deutsch-polnische Verhältnis nicht immer unerfreulich war. Der Anfang war unglücklich und das Ende tragisch. Von 1934 bis 1938 gab es eine Zwischenzeit der Annäherung und zunehmender Verständigung. Beide Regierungen hatten im Prinzip zwei unterschiedliche Staatsaufassungen, was ihre Souveränitätsansprüche anging. Polen sah sich dabei als Nachfolger des historischen Groß-Litauen-Polen.
Von Gerd Schultze-Rhonhof
Das deutsch-polnische Verhältnis zwischen beiden Kriegen war meist risikobeladen. Der Start war schlecht, das Ende ebenso. Am Anfang standen Polens Forderungen nach den Provinzen Posen und Westpreußen, nach Teilen Pommerns, nach Oberschlesien, Danzig, ganz Ostpreußen und dem Memelland. Am Ende stand der Kriegsausbruch.