Historische Zitate
“Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.” – Friedrich II. der Große
„Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“ - Publius Cornelius Tacitus
“Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.” – Otto Fürst von Bismarck (1815-1898)
“Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.” - Baronin de Stael in “De l’Allemagne” (1766-1817)
“In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.” - Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
“Wir wissen nicht, wer wir sind. Das ist die deutsche Frage.” -Dolf Sternberger (1907-89), dt. Schriftsteller u. Politologe
“Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.” - Johann Hus (1369-1415)
“Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.” – Immanuel Kant (1724-1804)
„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“ - Otto von Bismarck, 1863 im preußischen Landtag
“Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.” – Jean Baptiste Colbert (1619-1683), Finanzminister des Sonnenkönigs Ludwig XIV
“Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.” - Friedrich Engels (1820-1895)
Zitate 1. Weltkrieg
“Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.” – Anatole France, französischer Dichter
“Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.” – Herbert Hoover, US-Präsident, 1919
Zitate 2. Weltkrieg
“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.” – Winston Churchill in seiner Antrittsrede nach Übernahme der Regierung am 10. Mai 1940.
“Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.” – Die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20.August 1939
“Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland. Die britische Regierung proklamiert, daß der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus’ zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.” - Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939
“Wenn wir den europäischen Kontinent wirklich führen wollen (…) so dürfen wir aus verständlichen Gründen diese nicht als eine deutsche Großraumwirtschaft öffentlich deklarieren. Wir müssen grundsätzlich immer von Europa sprechen, denn die deutsche Führung ergibt sich ganz von selbst.” – Denkschrift, Werner Daitz 1940
„Ich freue mich, daß er gerade ein Österreicher ist, der meinen Traum, Österreich nach Deutschland zurückzuholen, wahr gemacht hat.“ – Staatspräsident von Österreich, Karl Renner am 14. März 1938 im Wiener Rathaus
“Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.” – Winston Churchill, 1938
“Verträge sind wie Pasteten: gemacht, um gebrochen zu werden.” – Stalin über den „Hitler-Stalin-Pakt“ oder „Ribbentrop-Molotow-Vertrag“ von 1939
„Natürlich würde ein Bevölkerungsaustausch im Osten und Norden die Folge sein. Die Umsiedlung von mehreren Millionen Menschen müßte vom Osten nach dem Westen oder Norden durchgeführt werden, ebenso die Vertreibung der Deutschen – denn das wurde vorgeschlagen: völlige Vertreibung der Deutschen – aus den Gebieten, die Polen im Westen und Norden gewinnt. Denn die Vertreibung ist, soweit wir in der Lage sind es zu überschauen, das befriedigendste und dauerhafteste Mittel. Es wird keine Mischung der Bevölkerung geben, wodurch endlose Unannehmlichkeiten entstehen, wie zum Beispiel im Fall Elsaß-Lothringen. Reiner Tisch wird gemacht werden. Mich beunruhigt die Aussicht des Bevölkerungsaustausches ebenso wenig wie die großen Umsiedlungen, die unter modernen Bedingungen viel leichter möglich sind als je zuvor.“ – Winston Churchill vor dem Unterhaus in London am 13. Dezember 1944
“Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen” (in den 2. Weltkrieg) - Weizmann zu Churchill, September 1941 (vgl. Lenski, R. “Der Holocaust vor Gericht”, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)
Zitate aus der Nachkriegszeit
“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.” – Winston Churchill, “Der Zweite Weltkrieg”, 1960
“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.” – Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich”,- Hamburg 1961, S. 288
“Man ist in Deutschland allzu bereit, sich offenkundig zum Bösen zu bekennen, solange es so aussieht, als wollte diesem die Geschichte recht geben.” – Thomas Mann
“Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge.” – Berthold Brecht (1898-1956)
“Die Einrichtung einer europäischen Wehrmacht, wie sie heute – hoffentlich nicht zu spät – von den Politikern der Westmächte gefordert wird, konnte in unseren Reihen bereits mit bestem Erfolg erprobt werden.” – Herbert Gille, ehemaliger SS-Offizier, 20.10.1952 (Nürnberger Nachrichten, 20.10.1952)
“Gemäß dem Potsdamer Abkommen ist das deutsche Gebiet östlich von Oder und Neiße als Teil der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands der Republik Polen nur zur einstweiligen Verwaltung übergeben worden. Das Gebiet bleibt ein Teil Deutschlands. Niemand hat das Recht, aus eigener Machtvollkommenheit Land und Leute preiszugeben oder eine Politik des Verzichts zu treiben.” – Feierliche Erklärung aller Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der KPD am 13. Juni 1950
“Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, dass dies nicht weiss, sind die Deutschen.” – Der Londoner Spectator-16.11.1959
Zitate der Neuzeit
“Es kommt nicht so sehr darauf an, daß die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern daß sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.” – Rudolf Augstein – Gründer des “Nachrichtenmagazins” Der Spiegel
“… letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.“ – Henry Kissinger in seinem Artikel in der „Welt am Sonntag“ vom 23. Oktober 1994
“Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten”. – Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)
“Ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 ist unser Vaterland.” – Franz J. Strauß, Bayerischer Ministerpräsident (Bayernkurier, 14.04.1979)
„Die Deutschen haben den Fehler gemacht, zu großzügig zu sein bei der Aufnahme von Menschen aus dem Ausland. Das war ein Fehler, weil sich herausstellte, daß die Deutschen nicht ausreichend dazu erzogen sind, mit diesen Ausländern friedlich und als Gastgeber umzugehen. Nun müssen wir mal ein bißchen bremsen.“ – Ex-Kanzler Helmut Schmidt (entnommen der HNA Nr. 1 Seite 2, 2001-01-02)
“Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist.” – Prof. Hans Herbert v. Arnim
“Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.” – Dr. Uhlitz, Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär
“Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.” – Frau Dr. Angela Merkel in Ihrer Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU
„Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen hat natürlich mehr Macht als ich. Das zu kapieren ist nötig, um sich selbst richtig einzuordnen.“ – Gerhard Schröder, als Ministerpräsident von Niedersachsen
“Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken” – Angela Merkel, am 03.02.2003 im Präsidium der CDU
“Es ist beim Regieren sehr hinderlich, wenn man sich beim Ändern der Verfassung an die Verfassung halten muß.” – Wolfgang Schäuble (Wie lange müssen wir den eigentlich noch ertragen?)
“Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.” - Joschka Fischer, “Die Welt” vom 29.Juli 1989
“Es gelten nur noch zwei Währungen in der Welt: Wirtschaftliche Macht und militärische Mittel, sie durchzusetzen.” – Klaus Naumann, Generalinspekteur der Bundeswehr, 18.01.1993 (Der Spiegel 03/1993)
“Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.” – Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler
“Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.” – Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944. Gehört in der ZDF-Dokumentation “Die Befreiung” (Teil 1) am 11.05.2004
“Wir brauchen Europa, weil es eine Sonderrolle Deutschlands nicht geben darf. Wir müssen ein normales Volk unter normalen Völkern sein.” – Steffen Heitmann (*1944), dt. Politiker u. Theologe; 1990-2000 Justizmin. Sachsen, 1993 nicht nominierter Kandidat f.d. Amt d. Bundespräs.
“Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland.” – Gustav Heinemann (1899-1976), dt. Politiker (SPD), 1969-74 Bundespräsident
“Wir erleben einen antideutschen Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deutschen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal, ob wir nicht völlig verrückt sind, daß wir uns nicht zu wehren wagen.” - Monika Maron Schriftstellerin in: Die Woche 15.01.1999, S.33
“Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.” – Carl Schmidt in: Der Begriff des Politischen, Berlin, 1991, S. 54
“Nicht die Freiheit der Rede ist das Problem, sondern die Freiheit nach der Rede.” – Grigori Alexejewitsch Jawlinski, liberaler russischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler.
“Wo im demokratischen Staat die Regierung versagt, muß der Bürger vor die Haustüre treten” – Schweizer Zeit, Ausgabe 27/02
“Den Deutschen in der DDR kann ich sagen, was auch Ministerpräsident de Maizière betont hat, es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser.” – Helmut Josef Michael Kohl, 1982-1998 Bundeskanzler
“Ich bin da mit meinem Kollegen Jung und auch den Kollegen in den von der Union geführten Ländern klar einer Meinung. Im Moment sind nach dem Gesetz die Polizeien zuständig. Aber es kann ganz besondere Gefährdungslagen im Ausland wie im Inland geben, in denen ein Einsatz der Bundeswehr ergänzend zugelassen werden sollte. Dafür müssen wir der Bundeswehr aber auch die rechtlichen Grundlagen durch eine Grundgesetzänderung geben. Diese Änderung hatten wir im Koalitionsvertrag vereinbart. Sie ist aber am Widerstand der SPD gescheitert. Das bleibt also eine Aufgabe für die kommende Legislaturperiode.” - Wolfgang Schäuble, CDU, Auf die Frage, ob man das Grundgesetz für einen Einsatz der Bundeswehr im Innern ändern sollte
Quelle: Interview im Hamburger Abendblatt, 27.08.2009 Link
